Praxisschwerpunkte
Einzelmittel-Homöopathie mit Hochpotenzen

Chronische und akute Beschwerden
Borreliose - Impfschäden
- Burn-out-Syndrom -

Einzelheiten über
Behandlung und Gebühren

 

 

Die registrierte Lesezeit für diesen Artikel 49061 - Stand 29.12..2014 - beträgt 7 673 659 Sekunden

 

Gratis Counter by GOWEB

 

Startseite
Medizin
Wirtschaft
Recht & Politik
Literatur
Sonstiges
Gästebuch
Impressum

Zu den Veröffentlichungen über verschiedene Themenbereiche gelangen Sie über die Links in der obigen Kopfleiste

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaia, 1, 17


Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken
Hesekiel, 34,16

Keltische Spruchweisheit
( wegen Copyright siehe Fußnote im impressum)

 

 

 

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

Schloßsteige 21
73479 Ellwangen

 

Tel:
07961/51843

Bitte keine Anrufe vor 11.00 Uhr

Da meine Telefonanlage intern umschaltet,
wenn ich bei Ihrem Anruf gerade telefoniere,
kommt dann für Sie kein Belegzeichen..

Versuchen Sie es dann bitte später nochmals
Oder AB benutzen
!. Ich rufe bei Festnetzanschluss zurück,
wenn Sie Ihre Telefonnummer
langsam genug aufsprechen.

 

Zuverlässig erreichen Sie mich über das Intenet:
wolf.alexander.melhorn@googlemail.com

 

Nicht wer die Wahrheit sagt,
begeht ein Verbrechen,
sondern wer dies unter Strafe stellt!

 

Für seinen Einsatz für das Herzmedikament Strophanthin nominiert 2003 von Ärzten und Strophanthinkennern für einen Right Livelihood Award (sog. 'Alternativer Nobelpreis'):

"Nominierung von Herrn Melhorn: Für seine Tatkraft und den Mut, gegen die etablierte Schulmedizin das Erbe von Dr.med.Berthold Kern, hinsichtlich Herzinfarkttherapie und Schlaganfalltherapie, ins Internet zu stellen und es beherzt, zum Wohle der vielen Herz- und Schlaganfallkranken, gegen Anfeindungen zu verteidigen."

Hier:
zu den von mir veröffentlichten Artikeln über Medizin

 

 

 

 

außerdem Neu: Der Fall Thiemo M.

Die Verfassungsbeschwerde des impfgeschädigten Thiemo M:

Um das rechtswidrige Verhalten eines Vormundschaftsrichters gegenüber dem körperbehinderten Beschwerdefrüher ( = BF ) zu vertuschen, verweigert der Corps-Geist in den Justizbehörderten dem BF Grundrechte, um vorzutäuschen, wir lebten in einem Staat , in dem stets 'Recht' gesprochen wird.

 

 

Tatsächlich achtet der Justizapparat das Recht bedarfsweise aber nur, so weit es seinen eigenen Interessen nicht im Wege ist!

 

 

 

So wurde aus einem banalen Befangenheitsantrag gegen den Ellwanger Vormundschaftsrichter schließlich ein Verfahren, das durch beharrliches Fehlverhalten der Justizbehörden heute beim Bundesverfassungsgericht anhängig ist.

 

 

 

Behördenseitig ging der Kampf gegen den BF aber weiter.

Nach Erhebung der Verfassungsbeschwerde am 2.11.2014 teilte das Allgemeinen Registers des Bundesverfassungsgerichtesam 10.11.2014 mit, dass es wegen "voraussichtlicher Erfolglosigkeit" die Beschwerde gar nicht erst an die Verfassungsrichter zur Entscheidung weiterleite, da "'möglicherweise" die Frist für eine Verfassungsbeschwerde versäumt worden sei.

Mit Stellungnahme vom 20.11.2014 wies der BF darauf hin, dass diese Art eines 'Vorsortierens' eine unzuständige Rechtausübung durch den Verwaltungsapparat des Bundesverfassungsgerichtes sei und er über seine Verfassungsbeschwerde jedenfalls eine richterliche Entscheidung begehre. Schließlich würde ihmgrundrechtswidrig sonst rechtliches Gehör verweigert, wenn der Verwaltungsapparat auf diese Weise bereits seine richterliche Anhörung verhindern kann.

 

Da trotz des Schreiben vom 20.11.2014 dann allerdings nichts weiter geschah, sondern seine Verfassungsbeschwerde vielmehr beim Gericht erklärtermaßen einfach weggelegt wurde, stellte der BF am 11.12.2014 folgende Sachstandsanfrage:

 

11.12.2014

"AR 8925/14 - Thiemo Melhorn

Als ausgewiesener Bevollmächtigter meines Sohnes, mache ich in dessen Namen und Auftrag geltend:

Nach Mitteilung vom 10.11.2014 ist in der Sache des Thiemo Melhorn ( = BF ) wegen Fristablauf

„davon abgesehen worden, eine richterliche Entscheidung herbeizuführen“( S. 2)

da der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 1.10.2014 abgewiesen habe, ohne in der Sache selbst zu entscheiden.

Dabei hat das Bundesverfassungericht – vertreten durch das Allgemeine Register – allerdings den Vortrag des BF übergangen, dass sämtliche Beschlüsse des Bundesgerichtshofes nicht von den angeblich erkennenden Richtern unterzeichnet waren. Nach Gesetz sind diese 'Beschlüsse' damit aber nichtig. Es ist sogar davon auszugehen, dass sie – zwecks Entlastung des Bundesgerichtshofes – wohl von unbefugten Mitarbeitern der Geschäftsstelle angefertigt sind.

Dieser, auch strafrechtlich relevante Vorwurf des behördlichen Rechtsmissbrauches wurde vom Allgemeinen Register des Bundesverfassungsgerichtes nun aber nur in der Weise 'bearbeitet', dass es dem BF mitteilte, seine Beschwerde werde aus formalen Gründen den Richtern nicht weitergeleitet.

Wenn es dabei bliebe, obwohl der BF mit Schriftsatz vom 22.11.2014 ausdrücklich eine richterliche Entscheidung begehrte, wäre das die grundrechtswidrige Missachtung eines fallerheblichen Einwandes, nur um behördliches Fehlverhalten höchster deutscher Gerichte zu vertuschen. Das vorsätzliche Übergehen der Nichtigkeit von richterlichen Beschlüssen, in Verbindung mit einer möglichen, behördlichen Urkundenfälschung, verträgt sich nicht mit dem rechtsstaatlichen Anspruch dieser Institutionen!

Allerdings ist solcher Umgang mit dem Recht offenbar nicht ungewöhnlich. Auch das Oberlandgericht Stuttgart erledigt im Falle des BF seine Pflichten durch die Mitteilung (Schreiben vom 2.12.2014 - Az: 8 W 130/14 ):

„dass mit der Beantwortung künftiger Eingaben in dieser für das OLG abgeschlossenen Angelegenheit nicht mehr gerechnet werden kann“.

Vorausgegangen war, dass der Vater des BF geltend gemacht hatte, ihm werde fälschlich als angeblich „Beteiligtem“ eine Verfahrensgebühr auferlegt, obwohl er selbst nicht Partei ist, sondern für seinen Sohn lediglich die Schriftsätze des Verfahrens verfasste. Ihm dafür Kosten des Verfahrens Verfahrenskosten zu tragen hat.


Der Vater des BF hat diese Gebühr dann bezahlen müssen, da der Gerichtsvollzieher für die Landesoberkasse Zwangsvollstreckung angekündigt hatte.

Weil das Verhalten des Allgemeinen Registers des Bundesverfassungsgerichtes somit nicht unüblich ist, dem BF bislang aber keine Mitteilung zuging, dass seine Beschwerde antragsgemäß dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt wird, bittet er darum, dies klarstellend nun freundlicherweise hochzuholen.

 

Dieses Schreiben vom 11.12.2014 überschnitt sich allerdings mit dem Schreiben des 'Allgemeinen Registers' vom 12.12.2014,dass eine richterliche Überprüfung des Falles den Richtern des Bundesverfassungsgerichtes so nicht zumutbar sei:

 

" Ihr Schreiben vom 22.November 2014
hiesiges Schreiben vom 10. November 2014

Sehr geehrter Herr Melhorn,
da Sie im vorliegenden Verfahren auf einer richterichen Entscheidung des Bundesverfassungegerichtes über die Annahme bezw Nichtannahme Iher Verfassungsbeschwerde bestehen, werden Sie um Klarstellung gebeten, hinsichtlich welcher Hoheitsakte Sie die Vorlage an die Richterkammer begehren. Es ist nicht Sache des Bundesvérfassungsgerichtes, aus einer Reihe vorlegter Geichtsentscheiungen selbst zu entscheiden, welche Gegenstand einer zulässugen Verfassungebeschwerde sein sollen.

Mit freundlichen Grüßen
AA-Referentin"

 

In Wahrheit war vom Bundesverfassungsgericht aber keineswegs verlangt worden, aus einer

" Reihe vorgelegter Gerichtsentscheidungen selbst zu entscheiden, welche Gegenstand einer zulässigen Verfassungsbechwerde sein solle" !

Die Verwaltung des Bundesverfassungsgerichtes verweigert nach Eindruck des BF vielmehr eine Prüfung deshalb, weil in dieser Verfassungsbeschwerde AR 8925/14 Rechtsverstöße höchster Gerichten angeprangert werden. Durch Vorlage der vollständigen Gerichtsakten hatte der BF außerdem noch belegt, dass die Verletzung seiner Grundrechtes vorsätzlich übergangen worden waren.

 

Möglicherweise waren außerdem Beschlüsse gegen den BF sogar von der Verwaltung fingiert und ausgefertigt worden, denn sie waren jedenfalls von den angeblich erkennenden Richtern nicht unterzeichnet worden und nach § 315 ZPO daher ohnehin nichtig.

Dazu folgender Hintergrund:
Der Vater des BF hatte gegen den Ellwanger Vormundschaftsrichter einen Befangenheitsantrag gestellt. Spätestens danach hätte dieser aber nun einräumen müssen, dass er rechtswidrig den volljährigen und nicht entmündigten BF seit Jahren fälschlich unter Betreuung gehalten hatte, wohl um der Mutter des BF dadurch zu Rechten gegen ihren Sohn zu verhelfen, damit dieser nicht zu seinem Vater ziehen könne und der Vater deshalb nicht weiterhin an seinen notariell verbrieften Rechte an dem gemeinsamen Haus der Eltern festhalte.

Um dieses richterliche Fehlverhalten weiterhin zu vertuschen, wurde dieser Befangenheitsantrag des Vaters - ohne richterliche Unterschriften - vom Landgericht zurückgewiesen. Noch bevor dieser Beschluss des Landgerichtes aber rechtskräftig geworden war, stellte der Vormundschaftsrichter schon - weiterhin ohne fachärztliche Begutachtung! - den BF gegen seinen erklärten Willen sofort unter Berufsbetreuung.

Obwohl diese Berufsbetreuerin - zusätzlich aus diesem Grund! - somit also nicht rechtmäßig bestellt worden war, engte sie, in Absprache mit dem Heim und der Mutter des BF, sofort die Beziehung des BF - als sei dieser Insasse einer JVA! - zu seinem Vater dadurch ein, dass sie verbot, den BF ohne Anwesenenheit Dritter am Wochenende bei seinem Vater übernachten zu lassen, weil dieser angeblich möglicherweise nicht in der Lage sei, für den impfgeschädigten BF notfalls Hilfe kommen zu lassen.

 

 

 

Ausweislich der Gerichtsakten waren all diese Rechtsverstöße geltend gemacht worden, in sämlichen Instanzen dennoch unbeachtet geblieben.

So wollte der Bundesgerichtshof die sofortige Beschwerdedes BF in falscher Rechtsanwendung deshalb nicht mit der Begründung zulasssen, beim BGH dürften nach Gesetz nur dort zulassenene Rechtsanwälte auftreten.

Als der BF dagegen geltend machte, dieses Gesetz sei grundrechtswidrig, da es einen privilegierten Teiles der Anwaltschaft finanziell begünstige, ihn jedoch, den Betroffenen und finanziell Schwachen, dadurch grundrechtswidrig diskriminiere, wies der BGH in einem wiederum unterschriftslosen Beschluss - der nach Eindruck des BF von der Verwaltung selbst erstellt war! - die Beschwerde kurzerhand ab.

 

 

 

Als der BF den Beschluss des BGH daraufhin mit Verfassungsbeschwerde angriff und elf Grundrechtsverstöße anführte, wollte das 'Allgemeine Register'die Beschwerde dem Gericht nicht vorlegen.

Als der BF jedoch auf Vorlage und richerlicher Entscheidung beharrte, wurde vom Allgemein Register plötzlich behauptet, der BF habe elf verschiedene Verfassungsbeschwerden vorgelegt. Es sei dem Bundesverfassungsgericht aber unzumutbar, sich nun aus einem Bündel von elf Grundgesetzverstößen nun jene "selbst" herauszusuchen, die "Gegenstand einer zulässigen Verfassungsbeschwerde sein sollen".

 

Im 10-seitigen Schriftsatz vom 24.1.2015 stellte der BF dies in Teil 1 neuerlich richtig:

 

" AR 8925 /14
Schreiben vom 12.12.2014
Schreiben vom 14.1.2015


Zur Beantwortung Ihrer Schreibens kam der Beschwerdeführer (= BF) zunächst aus gesundheitlichen Gründen nicht.

 

                      Teil1

    Zudem machte auch die Selbstverständlich sprachlos, mit der plötzlich versucht wird, diese, doch offenkundig zusammengehörende, 19-seitige Verfassungsbeschwerde vom 2.11.2014 plötzlich - aus scheinbarem Nicht-Verstehen Ihrerseits der Beschwerdeproblematik - in 11 selbständige Grundrechtsverfahren aufzufächern, nur um offenbar durch eine solche Fall-Fledderung schließlich nicht mehr über die im Falle des BF zutage tretenden Rechtsprobleme in ihrer Ganzheit und allgemeinen Bedeutung für das Rechtswesen entscheiden zu müssen.

    Solches Taktieren des Allgemeinen Registers ist nicht durch Gesetz gedeckt, zumal in Wahrheit dadurch offensichtlich nur die Unglaublichkeit vertuscht werden soll, dass überhaupt in der bundesdeutsche Justiz Geschäftsstellen bei den Gerichten vorsätzlich rechtswidrig und damit wohl auch strafbar handeln!

    Vor allem sollte dabei aber nicht ablenkend verharmlost werden, dass die meisten Beschlüsse der, in der Verfassungsbeschwerde vorgelegten Verfahren im Falle des BF nicht unterschrieben waren, was sie nach Gesetz aber nichtig macht, Laien üblicherweise jedoch selten bewusst wird.

    Die hier sichtbar werdenden Möglichkeiten einer, von Außenstehenden selten - wie etwa bei dem Befangenheitsantrag gegen einen Richter - erkannten Verlagerung der Verfahrenszuständigkeit bei scheinbaren 'Nebensächlichkeiten' auf Mitarbeiter in den Geschäftsstellen hebeln aber, genau genommen,, das bestehende Rechtswesen der BRD aus. Besonders schlimm, dass solches rechtswidrige Tun an den Gerichten dann bedarfsweise sogar von Obergerichten noch als korrekt bagatellisiert werden - wie das Schreiben des OLG Stuttgart auf diesbezügliche Vorhaltungen des BF beweist! Zwar mag solches Tun eine scheinbar pragmatische Verwaltungsvereinfachung der Justiz zu sein scheinen, verstößt aber gegen geltendes Recht und täuscht der Öffentlichkeit die Existenz eines funktionierendes Rechtssystem nur vor.

    Der BF hatte solche Rechtsverstöße daher auch jeweils als rechtswidrig und nichtig angegriffen. Dadurch wurde aus einem schlichten Befangenheitsantrag gegen einen Ellwanger Vormundschaftsrichter schließlich aber ein Verfahren, das sich über mehrere Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht zog, nur weil – in ängstlicher Vertuschungsabsicht zugunsten der Justizverwaltung! - keiner in der Justiz bereit war, auf den ursprünglichen Beschwerdegrund und das Vorbringen des BF fallbezogen einzugehen und darüber eine gesetzesgemäße Entscheidung zu fällen.

    Diese befremdliche 'Kollegenloyalität' im Justizapparat ging nach Eindruck des BF schließlich so weit, dass sogar die Geschäftsstelle des Bundesgerichtshofes durch wissentlich falsche Rechtsdarlegung versuchte, den BF von einer Verfahrensfortsetzung abzubringen, nur um dadurch den Fall beim OLG enden zu lassen.

    Als der BF darauf weiterhin nicht einging, erließ angeblich der XII Senat des Bundesgerichtshofes den Beschluss, die Beschwerde des BF hätte nach Gesetz von einem, beim Bundesgerichtshof zugelassenen Anwalt eingereicht werden müssen. Hatte der BF doch ausführlich begründet gehabt, warum ihn gerade dieses Gesetz – trotz der im Grundsatz bestehenden Prozesskostenhilfe! - dadurch diskriminiere, dass es, zum Nachteil eines finanzschwachen Rechtssuchenden wie dem B, F einen privilegierten Teil der Anwaltschaft grundrechtswidrig begünstige.Auf diesen, geltend gemachten Grundrechtsverstoß wurde rechtswidrig aber ohnehin nicht eingegangen.

    Vielmehr war auch dieser Beschluss wiederum von keinem Richter unterschrieben, daher wiederum nichtig und nach Überzeugung des BF ohnehin offenbar von der Geschäftsstelle des Bundesgerichtshofes – ohne entscheidungserhebliche Beteiligung der im Beschluss genannten Richter! - selbst verfasst und dann ausgefertigt worden.

    Diese - seit dem zweiten Beschluss des Ellwanger Vormundschaftsrichters in Sachen des BF - ununterbrochene Kette rechtswidriger, gerichtlicher Handlungen will das Allgemeine Register am Bundesverfassungsgericht nun vertuschend offenbar dadurch in rechtliche Einzelglieder zerlegen, damit danach keiner mehr das durchgehende Fehlverhalten hoch gestellter Justizbehörden nachvollziehen und ahnden kann/muss.

    Aus diesem Grund wird nun im Schreiben vom 12.12.2014 vom BF gefordert, er habe darzulegen, hinsichtlich

„ welcher Hoheitsakte Sie die Vorlage an die Richterkammer begehren. Es ist nicht Sache des Bundesverfassungsgerichtes, aus einer Reihe vorgelegter Gerichtsentscheidungen selbst zu entscheiden, welcher Gegenstand einer zulässigen Verfassungsbeschwerde sein sollen.“

Tatsächlich ist es Aufgabe des Bundesverfassungsgerichtes, ohne Ansehen der Personen die Grundrechte eines Einzelnen zu schützen! Hier werden dennoch die Grundrechte des BF dem Selbstverständnis und der Selbstgefälligkeit des Justizapparates 'geopfert', indem Forderungen gestellt werden, die so nicht durch Gesetz belegbar sind

Dies wiederum geschieht, obwohl - oder weil? - schon aus dem Wortlaut der Verfassungsbeschwerde zweifelsfrei hervorgeht, dass dem Bundesverfassungsgericht hier - mit schlüssigem Sinn- und Beschwerdezusammenhang und mit 57 Schriftsätzen an die Gerichte als Beweismittel - nur ein einziger, zusammenhängender Fall vorgelegt wird. Dass nach Gesetz dazu überhaupt 57 Schriftstücke als Beweismaterial vorzulegen waren, ist dabei dem Umstand geschuldet, dass im Verlauf des Gesamtverfahrens derart viele Rechtsverstößen begangen wurden, die als Grundrechtsverstöße nach Gesetz vom BF aber jeweils dargelegt und belegt werden mussten und sich h in der Verfassungsbeschwerde schließlich auf 11 Verstöße des Justizapparates gegen das Grundgesetz summierten.

Entgegen der Darstellung des Allgemeinen Registers beim Bundesverfassungsgericht legt der BF dem Gericht also keineswegs ein Konglomerat von zusammenhanglosen Einzelfällen zur Entscheidung vor, aus dem der BF nun wiederum für die Abteilung 'Allgemeines Register' auswählen soll, über was davon nun eigentlich das Verfassungsgericht entscheiden soll.

Diese, im Schriftsatz vom 11.12.2014 vom BF geforderte Entscheidung ist in Wahrheit demnach ein Ablenkungsversuch des Allgemeinen Registers, um von generellem, grundrechtswidrigen Fehlverhalten im Justizapparat abzulenken.

Dass der BF wegen eines Krankenhausaufenthaltes seines Vaters auf diese Forderung des Allgemeinen Registers vom 12.12.2014 bislang nicht antwortete, nutzte dieses nun aber wiederum dazu, mit fristgebundenem Schreiben vom 14.1.2015 das Wollen des BF gleich noch durch die willkürliche Auslegung weiter zu begrenzen:

„Sollten Sie sich innerhalb von zwei Wochen nach Zugang dieses Schreibens .. nicht äußern, wird davon ausgegangen, dass Sie sich lediglich gegen den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 1.Oktober 2014 - XII ZB 361/14 - wenden.“

Sollte eine solche Beschränkung des Sachverhaltes der Verfassungsbeschwerde allerdings tatsächlich so umgesetzt werden, wären damit sämtliche,der genannten Rechtswidrigkeiten und Straftaten der verschiedenen Gerichten 'vom Tisch' und das Ansehen der Justiz wieder makellos!

Das aber wäre der Aufgabe und Würde des Bundesverfassungsgerichtes nicht angemessen. Schließlich geht es um rechtswidriges Tun von Mitarbeitern der Justizbehörden, das aus Loyalität von Kollegen rechtsmissbräuchlich vertuscht würde. "

 

Als Zusammenfassung wurde außerdem in Teil II und Teil III des Schriftsatzes vom 24.1.2015 nochmals dargelegt, welche Folgen dieser Missbrauch bezüglich seiner Rechte und seiner Gesundheit für den BF hatte.

 

Inzwischen war bereits die telefonische Verbindung zwischen dem BF und seinem Vater so gesperrt worden, dass - als sei der Vater ein 'Stalker' seines Sohnes! - der Vater den BF nicht mehr anrufen konnte - weder über Festnetz noch über Handy!

Nach dem Jahreswechsel 2015 erstattete der Vater deshalb auf Wusch des BF Anzeige bei der Ellwanger Polizei.

Daraufhin wurde wenigstens der Festnetzanschluss wieder für Anrufe des Vaters zum BF frei gegeben. Weiterhin aber nicht das Handy des BF.

 

Mit Datum 23.1.2015 teilte Oberstaatsanwalt Knopp/Ellwangen dem Vater des BF zudem mit, von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Nötigung gegen die Berufsbetreuerin werde abgesehen, denn:

"Aus dem Schreiben des Anzeigeerstatters vom 3.1.20215 an das Polizeirevier Ellwangen ergibt sich .. kein Sachverhalt, welcher sich unter einen Straftatbestsnd subsumieren ließe. "

 

 

 

 

-----------------------------------

Die Chefredaktion des ZDF- Politmagazins Frontal 21 antwortete auf die 19-seitige Verfassungsbeschwerde:

 

"Sehr geehrter Herr Melhorn

vielen Dank für Ihren Brief und die ausführliche Schilderung der Geschichte Ihres Sohnes. Ich bitte zu entschuldigen, dass unsere Anwort Sie erst nach vier Wochen erreicht. Das Sichten der Unterlagen hat etwas Zeit gebraucht. Allerdings bitten wir um Verständnis, dass wir über den von Ihnen geschilderten Sachverhalt nicht in Frontal 21 berichten können. Uns erreichen täglich zahlreiche Schreiben von Bürgern, die über sehr bewegende Einzelschicksale berichten, aber leider können nicht alle Fälle Eingang in unsere Sendung finden.

Trotdzem wünche ich Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.

mit freundlichen Grüßen "

 

 

 

------------------------------------

 

 

 

Wie Teil II des Schriftsatzes vom 24.1.2015 belegt, ist der der Fall Thiemo M. gleichzeitig ein nachdenkenswerter Beleg des bundedeutsche Betreuungswesens.

 

 

Der Schriftwechsel mit der Heimleitung von Thiemo M.

1. Offener Brief an die Heimleitung - Offener Brief vom 29.9.14 - weil dem Betreuten (Pflegestufe 1 ) im Heim die Grundrechte beschnitten würden. Er werde teils gedemütigt, teils behandelt wie der Freigänger einer JVA, obwohl volljährig und ärztlicherseits kein einschränkendes Gutachten vorliegt. Aufgrund seines Impfschadens könne er sich als Abhängiger aber nicht wirksam wehren.

So wird dem Behinderten von der unrechtmäßig bestellten Berufsbetreuerin der uneingeschränkte Umgang mit seinem Vater sehr erschwert und ihm etwa eine Übernachtung ohne Begleitperson bei seinem Vater verweigert, weil der Vater vielleicht nicht helfen könne, wenn der BF krampft.

Trotz wiederholter Hinweise und Forderungen an das Vormundschaftsgericht, die Berufsbetreuerin und den Vorstand der Heimstiftung erhält der BF - bis auf 1xwöchentlich 20 Minuten Krankengymnastik - allerings weiterhin keine gesundheitliche Förderung, die seinen Gesundheitszustand nachgewiesen verbessern würde und die ihm nach Betreuungsrecht auch zusteht, weil die Mutter des BF, die Stiftung und die Berufsbetreuerin ihn ersichtlich in seinem jetzigen Zustand belassen wollen, schon damit er u.a. nicht seine Pflegestufe verliert. Der BF wird dadurch bewusst in seinem pflegebedürftigen, abhängigen Zustand gehalten!

Um den BF auch geistig 'unter Kontrolle' zu bringen, wurde ihm bereits etwa Mitte 2014 der von ihm bezahlten Telefonanschluss im Heimzimmer - 0736-9755043 - so manipuliert, dass er nicht mehr angerufen werden konnte. Das konnte dann wieder abgestellt werden. Auch legte sich der BF daraufhin über die Berufsbetreuerin zusätzlich ein eigenes Handy zu - 0176-80512386 - um immer und für jedermann erreichbar zu sein. Diese Handy wurde dann aber von Dritten so manipuliert, dass der BF schon bald nicht mehr - insbesondere für seinen Vater und Bekannte seines Vertrauens - erreichbar war, da ein Belegtzeichen kam.

Seit Weihnachten 2014 kann der Vater des BF ihn aber überhaupt nicht mehr telefonisch erreichen! Der Anruf kommt zwar immer auf dem Anrufebeanworter an, doch wird das dem BF jetzt nicht mehr angezeigt, so dass der BF von dem Anruf jetzt nicht mal mehr erfährt und daher nicht z urückrufenkann. Dadurch werden dem BF grundrechtsswidrig nun auch die telefonischen Verbindungen zu seinem Vater 'gekappt', um ihn dadurch offensichtlich weiter abhängig zu machen und zu verhindern, dass er seine Erfahrungen öffentlich macht.

Damit er abhängig bleibt, wird ihm und seinem Vater, beharrlich von der Heimleitung und der Berufsbetreuerin keiner der für ihn abgeschlossenen Verträge mit diesen Institutionen zur Kentnnis gebracht, um nicht eingestehen zu müssen, , dass diese, in Selbstkontraktion, ohne seine Mitwirkung unzulässigerweise von der in Wirklichkeit ohnehin rechtswidrig bestellten Berufsbetreuerin auch in deren eigenem,wirtschatlichem Intereresse für ihn geschlossen wurden.Um dem BF gegen 'kritische Familiemitglieder abzuschotten', macht ihm die Berugsbetreuerin auch nicht die Geschäftsdaten seines Handy bekannt, damit telefonisch niemand beim Anbieter für ihn tätig werden kann.

Um den BF in seiner gesundheitlichen Abhängigkeit zu halten, wurden - in Absprache mit der Mutter - dem BF im Heim anfangs sogar die Medikamente seines Vaters mit der Begründung wieder abgenommen, diese nicht von einem Arzt verordnet, sondern 'nur' von seinem Vaters, der ihn als Heilpraktiker allerdings seit 20 Jahren wegen seines Impfschadens therapiert und dem er es verdankt, heute überhaupt laufen zu können.

Durch den 'Machtkampf' mit dem Heim erhöhte sich der Blutdruck des BF daraufhin jedoch so stark, dass er auf ärztliche Anweisung schließlich sogar Blutdrucksenker einnehmen sollte. Als er diese wegen der zunehmenden Nebenwirkungen dann aber nicht weiter nehmen wollte, wurde psychischer Druck auf ihn ausgeübt, bis er dies schließlich doch seinem Vater offenbarte, der dann dafür sorgte, dass er heute keine Blutdrucksenker mehr bekommt und einen normalen Blutdruck hat.

Dass der BF seinem Vater von den Vorgängen im Heim 'Stiftung Haus Lindenhof'/Schwäbisch Gmünd überhaupt berichtet, wird ihm von Heimmitarbeitern allerdings immer wieder demütigend als 'petzen' vorgeworfen.

Die Stiftung will nämlich insbesondere den engen Kontakt des BF zu seinem Vater nicht, damit dieser im Heimj bleibt und vor allem nichts über die Arbeit im Heim nach außen gelangt. Deshalb weigert sich die Stiftung wohl auch - trotz Schreiben an den Stiftungsvorstand! - Kopien des Heim- und des Betreuuungsvertrages an den BF und/oder seinen Vater herauszugeben. Das sei Sache der Berufsbetreuerin, heißt es, denn sie habe diese Verträge abgeschlossen! Beim damaligen Einzug des BF in das Heim war die Betreuerin aber noch nicht mal bestellt. Sie wiederum beantwortet selbst Einschreiben mit der Bitte um Überlassung einer Kopie der Verträge nicht, damit wohl nicht sichtbar wird, dass sie auch für sich selbst kontrahiert hat.

Nachdem der Vater des BF die Postüberwachung des BF durch das Heim als Verstoß gegen das Postgeheimnis abstellte, erhielt der BF zwar seine Post dann wieder ungeöffnet, doch heute verschwinden die homöopathischen Lieferungen des Vaters an den BF binnen weniger Tage eben aus dem Zimmer des BF. Da sich der BF inzwischen aber nicht mehr traut, dies energisch zu reklamieren, bleibt er dadurch wochenlang unbehandelt, da er, wegen seiner grobmotorischen Impfstörungen, die ihm vom Vater geschickten Globuli nicht ohne fremde Hilfe selbst einnehmen kann, weil er sie nicht greifen kann. Dadurch hat sich der gesundheitliche Zustand des BF im Laufe der Monate wieder deutlich verschlechtert und der BF hat heute manchmal schmerzhafte Muskelkrämpfe, die er zuvor nicht hatte.

Die Betreuer im Heim wiederum geben dem BF diese Globuli auch auf Bitten jedoch nicht, weil dies nicht von einem Arzt angeordnett und ihnen vom Gesundheitsamt verboten sei. Also verschwinden die Globuli nun im Heim, nachdem der Vater des BF deshalb bei der Heimleitung vorsprach.

 

Der BF wurde außerdem tagelang weder gewaschen noch rasiert, weil er dem Personal jeweils sagt, bei ihm komme jetzt dann ein Krampfanfall. Binnen Sekunden steht er in dem Fall nämlich nur noch auf einem Bein, droht zu stürzen oder krampft schließlich sogar beidseitig. Diese 'Vorwarnung' betrachten manche Pflegekräfte aber verächtlich als unglaubhaft und als launische Schikane des BF, weshalb die Körperpflege danach eben ganz ausfällt.

Gespräche des Vaters mit der Berufsbetreuerin und der Heimleitung besserten dies immer nur kurzfristig Selbst am 1. Weihnachtstag 2014 wurde der BF wieder unrasiert, stark nach Schweiß riechend und mit fleckig verschmutzter Kleidung zum Vater gebracht. 'Diesmal wurde ihm gesagt, dass er erst nach diesem Besuch in der amilie dann abends gewaschen und rasiert werde.

Durch das teilweise unduldsame Verhalten einiger Heimmitarbeitern ist der BF merklich eingeschüchtert, zumals ihm auch seine Mutter inzwischen sogar als 'Druckmittel' schon mit seiner Verlegung in ein anderes Heim drohte. Für Außenstehende schwer nachvollziehbar, sind Impfgeschädigte nach beruflicher Erfahrung des Vaters des BF jedoch häufig irrationalen Ängsten ausgesetzt.

So auch der BF. Eine Verlegung in ein fremdes Heimes ängstigt ihn, so dass schon die Drohung damit seine Disziplinierung bewirkt. Beispielsweise hatte sich der BF im Frühjahr 2014 geweigert - trotz ausdrücklicher Empfehlung seines Vaters, der dies bei der Klinik bereits eingeleitet und der dem BF sogar angeboten hatte, als Begleitperson in die Klinik mitzugehen! - sich in diese Spezialklinik für solche 'Beschwerden ( HEGAU-Klinik ) zu begeben, nachdem die Mutter des BF eine solche Behandlung nicht wollte und daher bei der Hausärztin erreichte, dass diese einen Klinikaufenthalt dann nicht verordnete. Der BF war danach auch später nicht mehr dazu zu bewegen,gab aber dazu seinem Vater schließlich zu, er fürchte, dort mit Psychopharmaka "ruhig gestellt" zu werden und danach möglicherweise irgendwohin 'abgeschoben' zu werden.

Bei einer solchen Verlegung in ein anderes Heim fürchtet der BF außerdem, dann so weit weg zu kommen, dass die ihm so wichtige Verbindung zu seinem Vater möglicherweise ganz abreißt. Er fürchtet dies auch deshalb, nachdem die Heimleitung inzwischen für die wöchentlichen Hin- und Rückfahrten zu seinem Vater für den Fahrdienst jeweils 20 Euro von ihm fordert. Bei seinem Werkstattlohn von 66 Euro/ Monat will sich der BF diese 80 Euro Fahrtkosten/Monat aber nicht leisten, will aber auch nicht, dass sein Vater diese Fahrtkosten für ihn übernimmt. Für seinen, jetzt durchgehenden Verbleib im Heim schützt er daher erklärernd sogar vor, im Freien sei ihm jetzt die Luft zu kalt, um sich zu seinem Vater bringen zu lassen. Er komme erst wieder zum Geburtstag seines Vaters Ende April 2015.

 

 

2. Antwortschreiben der Stiftungsleitung - Stellungnahme vom 24.9.14 des Vorstands - mit dem Hinweis, eine Kopie des Wohn- und Betreuungsvertarges dürfe an den Vater des Behinderten - Anmerkung: der selbst den Vertrag weder kennt, noch unterzeichnet hat! - angeblich nicht herausgegeben werden. Außerdem sei dem Vorstand fälschlich berichtet worden, dass sich der Betreute "fröhlich an Spielen beteiligt hat" und offenbar eine "gesunde Entwicklung" durchmache.

 

 

3. Einschreiben vom 2.10.2014 - Einschreiben vom 2.10.14 an Stiftungvorstand - an den Vorstand mit ausführlicher Begründung, dass er wohl nur unvollständig unterrichtet werde, denn es werde im Heim "all zu krass gegen geltendes Betreuungsrecht verstoßen".

 


 

 

 


 

 

 

Zur Leipziger Buchmesse 2015 im Verlag von Quadrate TV ( www quadrate TV ):


Die Aphorismensammlung (
Aphorismen.htm )
von Wolf-
Alexander Melhorn

 

Etwa 750 Aphorismen - in Themengruppen zusammengefasstt:


1.Glück und Erfolg

2. Vertrauen und Nähe

3. Weibliches und Männliches

4. Gefühle und Charakter

5. Liebe und ihr Ende

6. Lebenserfahrungen

7. Die Zeit

8. Durchdenkenswertes

9. Gesundheit und Kranksein

10. Vertrauen und Nähe

11. Gedanken

12. Macht und Größe

13.Gesellschaftskritisches

14. Alter und Tod

15.Glaube und Religion

 

Aus deutscher Herstellung mit

Leineneinband
Schutzumschlag aus Papier
Lesebändchen
Fadenbindung


 

 

erscheint Mitte Januar 2015

-------------------------------------------------------
Bestellungen zu Geschenkzwecken werden dann vorrangig ausgeliefert

 

 

 

 

Zur Gedichtesammlung von Wolf-Alexander Melhorn'
www.melhorn.de/Gedichtesammlung.htm

 

 

Zur Sammlung der Geschichten, Märchen und Fabeln
von Wolf-Alexander Melhorn
http://www.melhorn.de/Geschichten.htm

 

 

Die Bürgeranhörung der Martha J.
Kammerspiel in 4 Akten
von Wolf-Alexander Melhorn
http://www.melhorn.de/Proslalyrik/Martha.htm

 

Die Niederlage
Schauspiel in 3 Akten
von Wolf-Alexander Melhorn
http://www.melhorn.de/Prosalyrik/DieNiederlage.htm

 

 

 

 

 

 

Atomkraft und AKWs
Wissen Sie eigentlich schon,
was Sie nach dem 13.4.2029 denken?
Und am 13.3.2036 tun?

Die dauerhafte Bedrohung aus dem Kosmos

- eine ungelöste Aufgabe der Politik!