Praxisschwerpunkte
Einzelmittel-Homöopathie mit Hochpotenzen

Chronische und akute Beschwerden
Borreliose - Impfschäden
- Burn-out-Syndrom -

Einzelheiten über
Behandlung und Gebühren

 

 

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Zu den Veröffentlichungen über verschiedene Themenbereiche gelangen Sie über die Links in der obigen Kopfleiste

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaia, 1, 17


Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken
Hesekiel, 34,16

Keltische Spruchweisheit
( wegen Copyright siehe Fußnote im impressum)

 

 

 

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

Schloßsteige 21
73479 Ellwangen

 

Tel:
07961/51843

Bitte keine Anrufe vor 11.00 Uhr

Da meine Telefonanlage intern umschaltet,
wenn ich bei Ihrem Anruf gerade telefoniere,
kommt dann für Sie kein Belegzeichen..

Versuchen Sie es dann bitte später nochmals
Oder AB benutzen
!. Ich rufe bei Festnetzanschluss zurück,
wenn Sie Ihre Telefonnummer
langsam genug aufsprechen.

 

Zuverlässig erreichen Sie mich über das Intenet:
wolf.alexander.melhorn@googlemail.com

 

 

 

Nicht wer die Wahrheit sagt,
begeht ein Verbrechen,
sondern wer dies unter Strafe stellt!

 

 

Zur Person
JAHRGANG 1941
7 Kinder ( Jahrgänge: 1980 - 1994 )

 

Studium der Volkswirtschaft in Tübingen zum Diplomvolkswirt
Finanzanalyst in einem US-Konzern der IT-Industrie

Seit 1979 zugelassener Heilpraktiker, hauptberuflich in eigener Praxis

Seit 1984 wohnhaft in Ellwangen/Jagst


Für seinen Einsatz für das Herzmedikament Strophanthin nominiert 2003 von Ärzten und Strophanthinkennern für einen Right Livelihood Award (sog. 'Alternativer Nobelpreis'.

 

Therapeutischer Schwerpunkt ist mir heute die Homöopathie mit Hochpotenzen über C 200 in täglich mehrfacher Gabe, weil sich mir diese Therapieform im Ergebnis über die Jahrzehnte als ausreichend und oftmals überlegen bewährt hat.

Als Rentner befasse ich mich dabei überwiegend mit impfgeschädigten Kindern.

Impfschäden sind – von Laien meist unerkannt und von Ärzten als den eigentlichen Schadensverursachern geleugnet – oft der wirkliche Grund vieler Erkrankungen insbesondere bei Kindern, denn die hochgiftigen Impfzusatzstoffe wie THIOMERSAL und ALUMINIUMHYDROXID schädigen sämtliche Nervenzellen, an die sie sich dauerhaft anlagern.

Wo sich diese Gifte im Einzelfall dann allerdings anreichern, kann nie vorhergesagt werden. Das hängt von vielen Faktoren ab, mit oder in denen der Patient leb!.

Daher gibt es auch nicht den 'typischen' Impfschaden mit einer unmitelbaren Zuordenbarkeit wie bei der Infektionserkrankung, denn jeder Impfling hat seine individuellen Schwachstellen!

Der Laie sieht - wenn überhaupt! - daher zwar die offenkundige Störung des Patienten, wird diese aber kaum als Impfschaden einstufen, weil er ihre Ursache selten auf die Langzeitwirkung einer Impfung des Patienten zurückfühtt. Bestätigt sich die Richtigkeit einer solche Diagnose doch sicher erst am Therapieergebnis.

 

Wer das begriffen hat, wird sich und/oder sein Kind
richtigerweise daher nicht unbedacht impfen lassen!

 

 

 

Hier:
zu den von mir veröffentlichten Artikeln über Medizin

 

 

 

 

Neu: Der Maserntod in Berlin - Die Anzeige gegen den Impfarzt

http://melhorn.de/Anzeige-wegen-Maserntod-in-Berlin/Anzeige-wegen-Maserntod-vom-5.3.2015 html

Was geschieht mit einer solchen Anzeige?
Eine Dokumentation meiner Erfahrungen !

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außerdem Neu: Der Fall Thiemo M

Der-Fall-Thiemo-M-Prozessakte


Wie einem Behinderten von der Justiz die Grundrechte verweigert wurden

Um grundrechtswidriges Verhalten eines Vormundschaftsrichters gegenüber einem Körperbehinderten zu vertuschen, verweigert ihm der Corps-Geist in den Justizbehörderden die Grundrechte.

 

Aus dem Befangenheitsantrag gegen einen Ellwanger Vormundschaftsrichter wurde
schließlich ein zugelassenes Verfahren beim 1. Senat des Bundesverfassungsgerichtes,
nur wurde die Entscheidung des Senats - 1 BvR 515/15 - von den Richtern dann
rechtswidrig nicht unterschrieben
und ist damit nichtig!

 

Ein Skandal der Justiz?

Nein! Offenbar Alltag in diesem Rechtsstaat !

 

Dabei sollte eigentlich immer beachtet werden::

Gerichte sind der Futterplatz des Juristen,
- den er auch sauber halten sollte.

Wolf-Alexander Melhorn

 

auch wenn dabei zu beachten ist:
Wer beim Hausputz Staub aufwirbelt,
ist Nestbenutzern erst mal Netzbeschmutzer

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

Die Verfassungsbeschwerde vom 2.11.2014 des impfgeschädigten Thiemo M:

Die meisten Leser halten das Lesen einer Verfassungsbeschwerde für extrem schwierig. Tatsächlich sind das grundlose Ängste, die von Juristen allerdings gerne geschürt werden, um Geld zu machen. Tatsächlich sollen Sie als Leser schließend nicht selbst vortragen, wie ein Parteivertreter oder entscheiden wie ein Richter!

Auch als eine Art 'Laienrichter' könnten Sie jedoch, nach Kenntnisnahme vom Sachverhalt und Nachvollziehen der Justizhandlungen, als Leser anschließend eine realistische Meinung über Güte und Schwächen des Justizwesens haben.

Mehr will keiner, denn auch ohne juristische Vorbildung genügen dazu ein gesunder Menschenverstand und eine gewachsene Lebenserfahrung.

Zur Geschichte vom 'Fall Thiemo M.' sollen Sie sich in Bezug auf Länge und Inhalt dabei bewusst machen, dass es Pflicht jedes Beschwerdeführers ist, dem Bundesverfassunggericht jeweils die von ihm geltend gemachten Verstöße gegen das Grundgesetz vorzutragen und auch zu beweisen. Als Beweismittel der behaupteten Grundgesetzverletzungen wurden dem Bundesverfassungsgericht hier im Schriftatz vom 2.11.2014 die Anlagen 1 – 57 vorgelegt. Zur vereinfachten Schnellübersicht für den Leser wurden diese in folgender Kurzfassung nochmals gestrafft.

 

Wessen PC-System diese Übersicht programmäßig nicht einsehen kann, der kann diese Schriftstücke nach Installlation von Adobe Reader aufrufen.


ANLAGE 1 - (1.1 – 1.2) : 1.10.2014 - Beschluss des BGH

ANLAGE 2 - (2.1) : 7.10.2014 - Kurzmitteilung BGH

ANLAGE 3 - (3.1) : 26.3.2014 - Bestellung der Berufsbetreuerin

ANLAGE 4 - (4.1 – 4.6) : 26.3.2014 - Bestellungsbeschluss Betreuerin

ANLAGE 5 - (5.1 – 5.3) : 15.8.2014 - an Vormundschaftsrichter ( = VR ) über das Verhalten der Mutter gegenüber dem BF ( = Beschwerdeführer )

ANLAGE 6 - (6.1) : 12.8.2013 - VR mit Warnung an Eltern

ANLAGE 7 - ( 7.1) : 20.8.2013 - VR zum Telefonat mit der Schwester des BF; Terminbestimmung Elterngespräch

ANLAGE 8 - (8.1 – 8.3) : 24.8.2013 - Absage Vater für Elterngespräch; zur Gesundheit des BF und dessen Verhältnis zu Eltern

ANLAGE 9 - (9.1 – 9.2) : 8.9.2013 - zum Verhalten des BF gegenüber Familie

ANLAGE 10 - (10.1 – 10.2 ) : 20.10.2013 – Erinnerung an VR über ausstehende Entscheidungen

ANLAGE 11 - (11.1 – 11.3) : 21.11.2013 - Mutter des BF arbeite gegen die Interessen des BF

ANLAGE 12 – (12.1) : 11.11.2013 - Ärztliches Attest der Hausärztin

ANLAGE 13 – (13.1) : 21.11.13 Mutter des BF über angebliche Drohung des Vaters; Info zur Berufsbetreuung

ANLAGE 14 - (14.1 – 14.4) : 28.11.13 - zum Verhalten der Mutter; BF will keine Berufsbetreuung; VR könne Mandat niederlegen.

ANLAGE 15 – (15.1) : 2.12.2014 - der BF wolle keine Berufsbetreuung

ANLAGE 16 – (16.1 – 16.3) : 10.12.2013 - Dienstliche Äußerung des VR zur Ablehnung durch den BF.

ANLAGE 17 – (17.1) : 17.12.2013 - Landgericht ( = LG ) über dringlichen Anruf der Mutter zum Bluthochdruck des BF

ANLAGE 18 - (18.1 -18.2) : 17.12.2013 - handschriftliches Schreiben der Mutter des BF über eine Gefährdung des BF durch Behandlung vom Vater

ANLAGE 19 - (19.1 – 19.4) : 5.1.2014 - an LG wegen Gesundheitszustand des BF beim Arzt

ANLAGE 20 - ( 20.1 ) : 10.1.2014 – fachärztliches Gutachten über Gesundheitszustand des BF

ANLAGE 21 - (21.1 – 21.4) : 10.1.2014 - Kritik an dienstlicher Stellungnahme des VR: tendenziöses Zitieren aus unbekannten, teilweise vorsätzlich unwahren, persönlichen Notizen

ANLAGE 22 - ( 22.1 – 22.2) : 30.1.2014 - Dienstaufsichtsbeschwerde gegen VR wegen Pflichtwidrigkeit und Nichtbeachtung der Interessen des BF als Behindertem.

ANLAGE 23 - (23.1 – 23.6) : 7.3.2014 - unterschriftsloser Beschluss des LG zur Ablehnung des VR

ANLAGE 24 - ( 24.1 – 24.7) : 6.3.2014 – Rechtslage bezüglich Nichtigkeit unterschriftsloser Entscheidungen

ANLAGE 25 – (25.1) : 10.4.2014 - „Die Wiedergabe der Namen der Richter in Maschinenschrift ist ausreichend.“

ANLAGE 26 - ( 26.1 – 26.7) : 22.4.2014 - erklärtes Betreuungsverlangen des BF; missbräuchliche Pflegeeinstufung

ANLAGE 27 - ( 27.1 – 27.2) : 22.4.2014 – Vollmachten vom 19.4.2014 und 21.4.2014 zur Anlage 26

ANLAGE 28 - (28.1 – 28.2) : 7.5.2014 - unterschriftlose Verfügung des LG-Präsidenten wegen Abhilfe durch VR

ANLAGE 29 - ( 29.1 – 29.3 ) : 13.5.2014 unterschriebene dienstlichen Äußerung des VR; unterschriftlose Verfügung des LG-Präsidenten;

ANLAGE 30 - (30.1 – 30.11) : 27.5.2014 - zur dienstlichen Stellungnahme des VR; Verdacht von fingierter Verfügung

ANLAGE 31 - (31.1 - 31.6) : 30.5.2014 - von Mutter des BFan LG-Präsident zur Unterstützung des VR

ANLAGE 32 - ( 32.1 ) : 30.5.2014 - BF an Präsident des OLG, dass Einiges nicht korrekt gehandhabt werde.

ANLAGE 33 - ( 33.1- 33.3) : 12.6.2014 - unterschriftlose Beschwerdezurückweisung; Hinweis auf die Vorlage beim OLG

ANLAGE 34 - (34.1 – 34.7) : 19.6.2014 - Stellungnahme des BF zum Schreiben der Mutter an LG-Präsident.

ANLAGE 35 - (35.1 – 35.7) : 25.6.2014 – Vorwurf an OLG: „juristische Leerfloskeln“ statt Fallprüfung ; zur Diskriminierung des BF; Befangenheitsanträge gegen LG und AG Aalen;Vorwirg, BF werde behandelt wie Insasse einer JVA; Dienstaufsichtsbeschwerde „wegen dringenden Verdachts der Rechtsbeugung und der Verweigerung rechtlichen Gehörs.“ Aus Kollegialität werde das unkorrekte Verhalten des VR als Notar verharmlost und übergangen

ANLAGE 36 - (36.1 – 36.6) : 1.7.2014 - unterschriebener kostenpflichtiger Abweisungsbeschluss:: „Der Beschwerdeführer missversteht die von ihm zitierten Entscheidungen, wenn er meint, auch die den Parteien erteilten Ausfertigungen müssten von den, an der Entscheidung beteiligten Richtern unterschrieben sein.“; „... dass der Notar unter Verletzung von § 47 ZPO in der Sache entschieden und einen neuen Betreuer ernannt hat, obwohl über das Ablehnungsgesuch noch nicht rechtskräftig entschieden war, kann .. im vorliegenden Ablehnungsverfahren keine Berücksichtigung finden... Dabei handelt es sich .. nicht um eine grobe Verletzung von Verfahrensgrundrechten oder von Richteramtspflichten, sondern um eine Nachlässigkeit, die keinen Rückschluss auf eine Benachteiligungsabsicht zulässt.“

ANLAGE 37 - (37,1 – 37.5) : 14.7.2014 - Dienstliche Äußerung des LG-Präsidenten und der Beisitzer zum Vorwurf ihrer Befangenheit durch bloßen Hinweis auf Schriftsätze und Beschlüsse

ANLAGE 38 - 38.1) : 28.7.2014 - Akten wurden dem OLG zur Vorlage beim BGH übersandt und über Befangenheit der 1.Zivilkammer des LG werde erst nach Aktenrückgabe entschieden

ANLAGE 39 - (39.1.-39.2) : 26.7.2014 – verfahrensunbeteiligte Berufsbetreuerin liefert, vom LG-Präsidenten geforderte Stellungnahme gegen Parteivortrag des BF.

ANLAGE 40 - (40.1.- 40.5) : 13.7.2014 – Fax der Beschwerde an den BGH

ANLAGE 41 - (41.1 – 41.10) : 16.7.2014 - Ergänzung der Beschwerde an den BGH

ANLAGE 42 - (42.1 – 42.4) : 28.7.2014 - an OLG wegen Befangenheit der 1.Kammer des LG: sie habe nur den VR schützen wollen, obwohl der die Dringlichkeit einer Berufsbetreuung verleumderisch sogar mit möglicher Entführung des BF durch den Vater begründet hatte,, als Notar unkorrekt abgerechnet und Nötigung des Vaters des BF versucht hatte.

ANLAGE 43 - (43.1.- 41.2) : 22.7.2014 - Geschäftsstelle des BGH: - Angeblich könnten Beschwerden „...nur durch einen bei dem Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt werden.“

ANLAGE 44 - (44.1 - 44.2) : 30.7.14 - Richtigstellung der tatsächlichen Rechtslage durch BF

ANLAGE 45 - ( 45.1 – 45.13) : 11.8.2014 - an BGH, wie aus einem Befangenheitsantrag ein so umfassendes Verfahren wurde.

ANLAGE 46 - (46.1 - 46.6) : 24.8.2014 - an BGH, mit Vorlage des Schreibens vom 21.8.2014 an den Vorstand der Stiftung Haus Lindenhof

ANLAGE 47 - ( 47.1) :: 29.8.2014 - Geschäftsstelle des BGH: „... Die Akten sind hier bereits weggelegt worden. Bitte teilen Sie kurz mit, ob sie auf einem förmlichen Beschluss bestehen.“

ANLAGE 48 - (48.1) : 24.8.14 an Geschäftsstelle des BGH, ob das nun etwa Verweigerung rechtlichen Gehörs sei, obwohl mit dem Schriftsatz die Befangenheit des OLG und die Grundrechtswidrigkeit des § 10 Abs 4 FamFG geltend gemacht wurden. Verlangen einer Entscheidung, um danach das Bundesverfassungsgericht anrufen zu können.

ANLAGE 49 - (49.1 – 49.2) : 10.9.2014 - unterschriftsloser Beschluss des BGH, wohl von Mitarbeitern der Geschäftssstelle, dass Beschwerde nicht von einem, beim BGH zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden sei

ANLAGE 50 - (50.1 – 50.3) : 1.9.2014 - unterschriftslose Ablehnung des LG einer Befangenheits des LG-Präsidenten und seiner Beisitzer

ANLAGE 51 - (51.1 – 51.2) : 16.9.2014 - unterschriftslose Ablehnung des LG einer Befangenhei des VR ohne rechtgemäße Wertung des VR-Verhaltens, so dass wegen falscher Rechtsanwendung doch Befangenheit des VR möglich. Auch dieser Beschluss der angeblich erkennenden Richter könnte von Dritten fingiert sein.

ANLAGE 52 - (52.1 - 52.4) : 11.9.2014 - an VG die Bitte um Selbstprüfung und ob er nicht „zur Schadensbegrenzung“ beitragen wolle, indem er sich selbst für befangen erkläre

ANLAGE 53 - (53.1 – 53.3) : 12.9.2014 - Beschluss des LG sei Verweigerung rechtlichen Gehörs, weil aus Kollegialität übergangen wurde, dass sich der VR pflichtwidrig nicht mal für eine Förderung des BF einsetzte.

ANLAGE 54 - ( 54.1 ) : 17.9.2014 - Verfügung des LG : " Akten vor der Vorlage an das OLG für 1 Woche an Notar Röhrer , um evtl. Kopien zu fertigen und um evtl. Weiteres zu veranlassen.. Um unverzügliche Rückgabe, spätestens in 1 Woche wird gebeten.“

ANLAGE 55 - (55.1 – 55.3) : 21.9.2014 - anlässlich r Aktenvorlage beim OLG weist der BF das LG noch darauf hin, dass dem BF vom LGt rechtliches Gehör verweigert wurde und gegen fomales Recht verstoßen werde.

ANLAGE 56 - (56.1 – 56.5) : 20.9.2014 - an BGH, dass fälschlich die Beschwerde des BF nicht zugelassen wurde; mangels Unterschriften der erlassenden Richter sei der Beschluss des BGH nichtig, da er fingiert sein könne; rechtswidrig werde die Diskriminierung des BF durch § 10 Abs 4 FamFG übergangen

ANLAGE 57 - (57.1 – 57.2) -: 1.10.2014 - unterschriftsloser BGH-Beschluss: „ Das Beschwerdeverfahren ist durch den Beschluss des Senats vom 10.September abgeschlossen. Bei diesem Beschluss hat es sein Bewenden. Ein weiteres Rechtsmittel ist nicht gegeben.Der Antragsteller kann nicht mit einer Antwort auf weitere Eingaben in dieser Sache rechnen.“

 

 

 

 

Das Verhalten des Bundesverfassungsgerichtes

Nach Erhebung der Verfassungsbeschwerde am 2.11.2014 teilte das Allgemeinen Registers des Bundesverfassungsgerichtesam 10.11.2014 mit, wegen "voraussichtlicher Erfolglosigkeit" werde die Beschwerde gar nicht erst an die Verfassungsrichter zur Entscheidung weitergeleitet, da "'möglicherweise" die Frist für eine Verfassungsbeschwerde versäumt worden sei.

Mit Stellungnahme vom 22.11.2014 wies der BF darauf hin, dass diese Art eines 'Vorsortierens' eine unzuständige Rechtausübung durch den Verwaltungsapparat des Bundesverfassungsgerichtes sei und er über seine Verfassungsbeschwerde jedenfalls eine richterliche Entscheidung begehre. Schließlich würde ihm sonst grundrechtswidrig rechtliches Gehör verweigert, wenn der Verwaltungsapparat auf diese Weise bereits seine richterliche Anhörung verhindere.

 

Als darauf allerdings nichts mehr geschah, stellte der BF am 11.12.2014 eine Sachstandsanfrage:

 

"AR 8925/14 - Thiemo Melhorn

Als ausgewiesener Bevollmächtigter meines Sohnes, mache ich in dessen Namen und Auftrag geltend:

Nach Mitteilung vom 10.11.2014 ist in der Sache des Thiemo Melhorn ( = BF ) wegen Fristablauf

„davon abgesehen worden, eine richterliche Entscheidung herbeizuführen“( S. 2)

da der Bundesgerichtshof mit Beschluss vom 1.10.2014 abgewiesen habe, ohne in der Sache selbst zu entscheiden.

Dabei hat das Bundesverfassungericht – vertreten durch das Allgemeine Register – allerdings den Vortrag des BF übergangen, dass sämtliche Beschlüsse des Bundesgerichtshofes nicht von den angeblich erkennenden Richtern unterzeichnet waren. Nach Gesetz sind diese 'Beschlüsse' damit aber nichtig. Es ist sogar davon auszugehen, dass sie – zwecks Entlastung des Bundesgerichtshofes – wohl von unbefugten Mitarbeitern der Geschäftsstelle angefertigt sind.

Dieser, auch strafrechtlich relevante Vorwurf des behördlichen Rechtsmissbrauches wurde vom Allgemeinen Register des Bundesverfassungsgerichtes nun aber nur in der Weise 'bearbeitet', dass es dem BF mitteilte, seine Beschwerde werde aus formalen Gründen den Richtern nicht weitergeleitet.

Wenn es dabei bliebe, obwohl der BF mit Schriftsatz vom 22.11.2014 ausdrücklich eine richterliche Entscheidung begehrte, wäre das die grundrechtswidrige Missachtung eines fallerheblichen Einwandes, nur um behördliches Fehlverhalten höchster deutscher Gerichte zu vertuschen. Das vorsätzliche Übergehen der Nichtigkeit von richterlichen Beschlüssen, in Verbindung mit einer möglichen, behördlichen Urkundenfälschung, verträgt sich nicht mit dem rechtsstaatlichen Anspruch dieser Institutionen!

Allerdings ist solcher Umgang mit dem Recht offenbar nicht ungewöhnlich. Auch das Oberlandgericht Stuttgart erledigt im Falle des BF seine Pflichten durch die Mitteilung (Schreiben vom 2.12.2014 - Az: 8 W 130/14 ):

„dass mit der Beantwortung künftiger Eingaben in dieser für das OLG abgeschlossenen Angelegenheit nicht mehr gerechnet werden kann“.

Vorausgegangen war, dass der Vater des BF geltend gemacht hatte, ihm werde fälschlich als angeblich „Beteiligtem“ eine Verfahrensgebühr auferlegt, obwohl er selbst nicht Partei ist, sondern für seinen Sohn lediglich die Schriftsätze des Verfahrens verfasste. Dafür aber hat er rechtswidrig nun die Verfahrenskosten zu tragen, nachdem der Gerichtsvollzieher für die Landesoberkasse Zwangsvollstreckung angekündigte.

Weil das Verhalten des Allgemeinen Registers des Bundesverfassungsgerichtes somit nicht unüblich ist, dem BF bislang aber keine Mitteilung zuging, dass seine Beschwerde antragsgemäß dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt wird, bittet er darum, dies klarstellend nun freundlicherweise hochzuholen.

 

Dieses Schreiben vom 11.12.2014 überschnitt sich allerdings mit dem Schreiben des 'Allgemeinen Registers' vom 12.12.2014, dass nnn eine richterliche Überprüfung des Falles so nicht zumutbar sei:

 

" Ihr Schreiben vom 22.November 2014
hiesiges Schreiben vom 10. November 2014

Sehr geehrter Herr Melhorn,
da Sie im vorliegenden Verfahren auf einer richterlichen Entscheidung des Bundesverfassungegerichtes über die Annahme bezw Nichtannahme Iher Verfassungsbeschwerde bestehen, werden Sie um Klarstellung gebeten, hinsichtlich welcher Hoheitsakte Sie die Vorlage an die Richterkammer begehren. Es ist nicht Sache des Bundesvérfassungsgerichtes, aus einer Reihe vorlegter Geichtsentscheiungen selbst zu entscheiden, welche Gegenstand einer zulässugen Verfassungebeschwerde sein sollen.

Mit freundlichen Grüßen
AA-Referentin"

 

Der Wortlaut der Verfassungsbeschwerde beweist allerdings, dass vom Bundesverfassungsgericht keineswegs verlangt worden war, über eine

"Reihe vorgelegter Gerichtsentscheidungen selbst zu entscheiden, welche Gegenstand einer zulässigen Verfassungsbechwerde sein solle" !

Tatsächlich war vielmehr geltend gemacht, dass einige Beschlüsse rechtswidrig möglicherweise von der Justizverwaltung selbst ausgefertigt wurden! Waren sie doch - entgegen § 315 ZPO! - von den angeblich erkennenden Richtern nicht unterzeichnet worden und daher - offenbar vorsätzlich - von Anfang an nichtig, um dem BF eine rechtmäßige Justizhandlung nur vorzutäuschen.

 

Zusammengefasst dazu folgender Hintergrund:

Der Vater des BF hatte gegen den Ellwanger Vormundschaftsrichter einen Befangenheitsantrag gestellt. Spätestens da hätte dieser aber dann einräumen müssen, dass er den volljährigen und nicht entmündigten BF rechtswidrig seit Jahren unter Betreuung gehalten hatte, wohl um der Mutter des BF zu Rechten gegen ihren Sohn zu verhelfen, damit dieser nicht zu seinem Vater ziehen könne und der Vater deshalb nicht an seinen notariell verbrieften Rechte an dem gemeinsamen Haus der Eltern festhalte.

Um diesen Rechtsverstoß weiterhin zu vertuschen, wurde der Befangenheitsantrag des Vaters - ohne richterliche Unterschriften - auch vom Landgericht Ellwangen zurückgewiesen.

Noch bevor dieser Beschluss des Landgerichtes allerdings rechtskräftig geworden war, stellte der Vormundschaftsrichter - weiterhin ohne vorherige, fachärztliche Begutachtung! - den BF grundrechtswidrig schon gegen seinen erklärten Willen unter Berufsbetreuung.

Dabei wusste der Ellwanger Vormundschaftsrichter - siehe ANLAGE 6 - dass nach dem Wechsel des Wohnsitzes für den BF rechtens eigentlich das Amtsgericht Aalen zuständig war. Bei diesem Zuständigkeitenwechsel wäre aber dann aufgekommen, dasss er den BF und seine Familie ab dessen Volljährigkeit seit Jahren belogen hatte. Um nun davon abzulenken, berief er am 26.3.2014 - ANLAGE 3 - unter Vorspiegelung falschen Tatbestandes in einem angeblich dringlichen Beschluss für BF eiligst eine Berufsbetreuerin, obwohl oder gerade weil der ihm auch persönlich erklärt hatte, keine Berufsbetreuerin zu wollen.

Folglich war die Berufsbetreuerin nicht rechtmäßig bestellt worden und das wusste diese ebenso, wie die Stiftung Haus Lindenhof. Wohl deshalb beschränkte sie - als sei der BF der Insasse einer JVA! - in Absprache mit dem Heim und der Mutter des BF sofort den Umgang des BF zu seinem Vater, indem sie ihm verbot , am Wochenende ohne Anwesenenheit Dritter bei seinem Vater zu übernachten, weil dieser möglicherweise nicht in der Lage sei, für den impfgeschädigten BF notfalls Hilfe kommen zu lassen. Deshalb wiederum lehnen es die Stiftung und die Berufsbetreuerin beharrlich ab, dem BF eine Kopie des Heim- und Betreuungsvertrages zu überlassen.

 

 

Diese Rechtsverstöße blieben in sämtlichen Intanzen unbeachtet.

 

In bewusst falscher Rechtsanwendung wollte etwa der Bundesgerichtshof die sofortige Beschwerde des BF nicht zulassen, weil angeblich beim BGH nach Gesetz nur dort zulassenene Rechtsanwälte auftreten dürften.

Als der BF - prozessrelevant! - dagegen geltend machte, dieses Gesetz begünstige grundrechtswidrig einen privilegierten Teil der Anwaltschaft finanziell und diskriminiere ihn als Mittellosen, überging der BGH den Vorhalt völlig und wies - in wiederum unterschriftslosem Beschluss, der nach Eindruck des BFvon der Verwaltung selbst erstellt war! - die Beschwerde ab.

 

Als der BF dies mit Verfassungsbeschwerde angriff und als Beweis die elf Grundrechtsverstöße der bisherigen Verfahren benannte, lehnte es dann das 'Allgemeine Register' ab, die Beschwerde der Richterschaft vorlegen.

Nachdem der BFdann jedoch auf Vorlage und einer richterlicher Entscheidung beharrte, wurde vom Allgemeinen Register plötzlich behauptet, der BF habe elf verschiedene Verfassungsbeschwerden vorgelegt. Dem Bundesverfassungsgericht sei aber unzumutbar, sich aus diesem Bündel von elf Grundgesetzverstößen nun "selbst" jene herauszusuchen, die "Gegenstand einer zulässigen Verfassungsbeschwerde sein sollen".

 

In Teil 1 seines Schriftsatzes vom 24.1.2015 stellte der BF hierzu nochmals richtig:

" AR 8925 /14
Schreiben vom 12.12.2014
Schreiben vom 14.1.2015


Zur Beantwortung Ihrer Schreibens kam der Beschwerdeführer (= BF) zunächst aus gesundheitlichen Gründen nicht.

                      Teil1

    Zudem machte auch die Selbstverständlich sprachlos, mit der plötzlich versucht wird, diese, doch offenkundig zusammengehörende, 19-seitige Verfassungsbeschwerde vom 2.11.2014 plötzlich - aus scheinbarem Nicht-Verstehen Ihrerseits der Beschwerdeproblematik - in 11 selbständige Grundrechtsverfahren aufzufächern, nur um offenbar durch eine solche Fall-Fledderung schließlich nicht mehr über die im Falle des BF zutage tretenden Rechtsprobleme in ihrer Ganzheit und allgemeinen Bedeutung für das Rechtswesen entscheiden zu müssen.

    Solches Taktieren des Allgemeinen Registers ist nicht durch Gesetz gedeckt, zumal in Wahrheit dadurch offensichtlich nur die Unglaublichkeit vertuscht werden soll, dass überhaupt in der bundesdeutsche Justiz Geschäftsstellen bei den Gerichten vorsätzlich rechtswidrig und damit wohl auch strafbar handeln!

    Vor allem sollte dabei aber nicht ablenkend verharmlost werden, dass die meisten Beschlüsse der, in der Verfassungsbeschwerde vorgelegten Verfahren im Falle des BF nicht unterschrieben waren, was sie nach Gesetz zwar nichtig macht, Laien üblicherweise jedoch selten bewusst wird.

    Die hier sichtbar werdenden Möglichkeiten einer, von Außenstehenden selten - wie etwa bei dem Befangenheitsantrag gegen einen Richter - erkannten Verlagerung der Verfahrenszuständigkeit bei scheinbaren 'Nebensächlichkeiten' auf Mitarbeiter in den Geschäftsstellen hebeln aber, genau genommen, das bestehende Rechtswesen der BRD aus. Besonders schlimm, dass solches rechtswidrige Tun an den Gerichten dann bedarfsweise sogar von Obergerichten noch als korrekt bagatellisiert werden - wie das Schreiben des OLG Stuttgart auf diesbezügliche Vorhaltungen des BF beweist! Zwar mag solches Tun eine scheinbar pragmatische Verwaltungsvereinfachung der Justiz zu sein scheinen, verstößt aber gegen geltendes Recht und täuscht der Öffentlichkeit die Existenz eines funktionierendes Rechtssystem nur vor.

    Der BF hatte solche Rechtsverstöße daher auch jeweils als rechtswidrig und nichtig angegriffen. Dadurch wurde aus einem schlichten Befangenheitsantrag gegen einen Ellwanger Vormundschaftsrichter schließlich aber ein Verfahren, das sich über mehrere Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht zog, nur weil – in ängstlicher Vertuschungsabsicht zugunsten der Justizverwaltung! - keiner in der Justiz bereit war, auf den ursprünglichen Beschwerdegrund und das Vorbringen des BF fallbezogen einzugehen und darüber eine gesetzesgemäße Entscheidung zu fällen.

    Diese befremdliche 'Kollegenloyalität' im Justizapparat ging nach Eindruck des BF schließlich so weit, dass sogar die Geschäftsstelle des Bundesgerichtshofes durch wissentlich falsche Rechtsdarlegung versuchte, den BF von einer Verfahrensfortsetzung abzubringen, nur um dadurch den Fall beim OLG enden zu lassen.

    Als der BF darauf weiterhin nicht einging, erließ angeblich der XII Senat des Bundesgerichtshofes den Beschluss, die Beschwerde des BF hätte nach Gesetz von einem, beim Bundesgerichtshof zugelassenen Anwalt eingereicht werden müssen. Hatte der BF doch ausführlich begründet gehabt, warum ihn gerade dieses Gesetz – trotz der im Grundsatz bestehenden Prozesskostenhilfe! - dadurch diskriminiere, dass es, zum Nachteil eines finanzschwachen Rechtssuchenden wie dem B, F einen privilegierten Teil der Anwaltschaft grundrechtswidrig begünstige.Auf diesen, geltend gemachten Grundrechtsverstoß wurde rechtswidrig aber ohnehin nicht eingegangen.

    Vielmehr war auch dieser Beschluss wiederum von keinem Richter unterschrieben, daher wiederum nichtig und nach Überzeugung des BF ohnehin offenbar von der Geschäftsstelle des Bundesgerichtshofes – ohne entscheidungserhebliche Beteiligung der im Beschluss genannten Richter! - selbst verfasst und dann ausgefertigt worden.

    Diese - seit dem zweiten Beschluss des Ellwanger Vormundschaftsrichters in Sachen des BF - ununterbrochene Kette rechtswidriger, gerichtlicher Handlungen will das Allgemeine Register am Bundesverfassungsgericht nun vertuschend offenbar dadurch in rechtliche Einzelglieder zerlegen, damit danach keiner mehr das durchgehende Fehlverhalten hoch gestellter Justizbehörden nachvollziehen und ahnden kann/muss.

    Aus diesem Grund wird nun im Schreiben vom 12.12.2014 vom BF gefordert, er habe darzulegen, hinsichtlich

„ welcher Hoheitsakte Sie die Vorlage an die Richterkammer begehren. Es ist nicht Sache des Bundesverfassungsgerichtes, aus einer Reihe vorgelegter Gerichtsentscheidungen selbst zu entscheiden, welcher Gegenstand einer zulässigen Verfassungsbeschwerde sein sollen.“

Tatsächlich ist es Aufgabe des Bundesverfassungsgerichtes, ohne Ansehen der Personen die Grundrechte eines Einzelnen zu schützen! Hier werden dennoch die Grundrechte des BF dem Selbstverständnis und der Selbstgefälligkeit des Justizapparates 'geopfert', indem Forderungen gestellt werden, die so nicht durch Gesetz belegbar sind

Dies wiederum geschieht, obwohl - oder weil? - schon aus dem Wortlaut der Verfassungsbeschwerde zweifelsfrei hervorgeht, dass dem Bundesverfassungsgericht hier - mit schlüssigem Sinn- und Beschwerdezusammenhang und mit 57 Schriftsätzen an die Gerichte als Beweismittel - nur ein einziger, zusammenhängender Fall vorgelegt wird. Dass nach Gesetz dazu überhaupt 57 Schriftstücke als Beweismaterial vorzulegen waren, ist dabei dem Umstand geschuldet, dass im Verlauf des Gesamtverfahrens derart viele Rechtsverstößen begangen wurden, die als Grundrechtsverstöße nach Gesetz vom BF aber jeweils dargelegt und belegt werden mussten und sich h in der Verfassungsbeschwerde schließlich auf 11 Verstöße des Justizapparates gegen das Grundgesetz summierten.

Entgegen der Darstellung des Allgemeinen Registers beim Bundesverfassungsgericht legt der BF dem Gericht also keineswegs ein Konglomerat von zusammenhanglosen Einzelfällen zur Entscheidung vor, aus dem der BF nun wiederum für die Abteilung 'Allgemeines Register' auswählen soll, über was davon nun eigentlich das Verfassungsgericht entscheiden soll.

Diese, im Schriftsatz vom 11.12.2014 vom BF geforderte Entscheidung ist in Wahrheit demnach ein Ablenkungsversuch des Allgemeinen Registers, um von generellem, grundrechtswidrigen Fehlverhalten im Justizapparat abzulenken.

Dass der BF wegen eines Krankenhausaufenthaltes seines Vaters auf diese Forderung des Allgemeinen Registers vom 12.12.2014 bislang nicht antwortete, nutzte dieses nun aber wiederum dazu, mit fristgebundenem Schreiben vom 14.1.2015 das Wollen des BF gleich noch durch die willkürliche Auslegung weiter zu begrenzen:

„Sollten Sie sich innerhalb von zwei Wochen nach Zugang dieses Schreibens .. nicht äußern, wird davon ausgegangen, dass Sie sich lediglich gegen den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 1.Oktober 2014 - XII ZB 361/14 - wenden.“

Sollte eine solche Beschränkung des Sachverhaltes der Verfassungsbeschwerde allerdings tatsächlich so umgesetzt werden, wären damit sämtliche Rechtswidrigkeiten und Straftaten der verschiedenen Gerichten 'vom Tisch' und das Ansehen der Justiz wieder makellos!

Das aber wäre der Aufgabe und Würde des Bundesverfassungsgerichtes nicht angemessen. Schließlich geht es um rechtswidriges Tun von Mitarbeitern der Justizbehörden, das aus Loyalität von Kollegen rechtsmissbräuchlich vertuscht würde. "

 

Als Zusammenfassung wurde dem Gericht außerdem in Teil II und Teil III des Schriftsatzes vom 24.1.2015 nochmals dargelegt, welcher Rechtsmissbrauch betrieben wurde und welche, auch gesundheitlichen Folgen diese für den BF hatten.

So war inzwischen sogar die telefonische Verbindung zwischen dem BF und seinem Vater technisch so manipuiliert worden, dass der Vater - als sei er ein 'Stalker' seines Sohnes! - den BF nicht mehr anrufen konnte .

Weil das die Kommunikation zwischen Vater und Sohn unmöglich machte, erstattete der Vater
nach dem Jahreswechsel 2015 auf Wunsch des BF Anzeige bei der Ellwanger Polizei. Daraufhin wurde dann zwar der Festnetzanschluss wieder für Anrufe des Vaters zum BF frei geschaltet, weiterhin aber nicht das Handy des BF für Anrufe des Vaters.

Mit Datum 23.1.2015 teilte Oberstaatsanwalt Knopp/Ellwangen dem Vater des BF hierzu aber mit, von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Nötigung gegen die Berufsbetreuerin werde abgesehen, denn:

"Aus dem Schreiben des Anzeigeerstatters vom 3.1.20215 an das Polizeirevier Ellwangen ergibt sich .. kein Sachverhalt, welcher sich unter einen Straftatbestsnd subsumieren ließe. "

 

 

 

Hierauf erwiderte das Bundesverfassungsgericht am 10.2.15 an den Vater des BF:

"AR 8925/14

,,,, auch nach Ihrem Schreiben vom 24.Januar 2015 bestehen Bedenken hinsichtlich der Zulässigkeit der Verfassungebschwerde
Ihres Sohnes"

 

 

 

 

Gegen diese Bedenken erwiderte der Vater des BF mit Schriftsatz vom 26.2.2015

"AR 8925/14

für das Schreiben und die geduldige Information bedanke ich mich. Allerdings scheint ein Missverständnis vorzuliegen, soweit Sie darauf hinweisen, dass sich mein Sohn nicht selbst an das Bundesverfassungsgericht gewandt habe.

Ausweislich der Verfassungsbeschwerde vom 2.11.2014 ( Seite 1) hat mein Sohn Thiemo

" als impfgeschädigter Körperbehinderter mit Pflegestufe I - volljährig seit 11.6.09 und nicht entrnündiqt...,

in eigener Sache und in eigenem Namen ordentlich auf Seite 19 lesbar die Beschwerde unterschrieben. Damit ist die Verfassungsbeschwerde von ihm persönlich eingereicht.

Entgegen Ihrer Meinung habe ich meinen Sohn auch zu keiner Zeit rechtlich vertreten, sondern nur, nach Erhebung der Verfassungsbeschwerde - in seinem Namen und Auftrag und mit seiner - von ihm unterschriebenen Vollmacht - den weiteren Schriftwechsel mit Ihnen geführt.

Schon das OLG Stuttgart machte mich fälschlich allerdings trotzdem als Vater für die Kosten verantwortlich und nötigend wurde ich - trotz meiner Richtigstellung gegenüber dem OLG - danach sogar mit Zwangsvollstreckung bedroht.

Mein Sohn konnte seine Verfassungsbeschwerde somit also selbst einreichen und hat dies auch getan! Das bitte ich zu beachten.

Juristen können nach meinem Eindruck schwer nachvollziehen, dass mich als Vater die sehr intensive Beziehung zu meinem Sohn treibt, die hier angegriffenen Missstände nicht 'staatserhaltend' hinzunehmen. Aber Leidtragender ist ein, m.E. liebenswerter Behinderter, der mit 23 Jahren nach eigenem Bekunden einsam in einem Heim lebt, nur weil das nach m.E. eigensüchtiger Ansicht Dritter gut für ihn sei. Doch dieses Kind habe ich ebenso gewollt, wie seine 6 Geschwister, maßgeblich mit aufgezogen, therapeutisch jahrzehntelang allein betreut und werde es daher keinesfalls im Stich lassen, nur um das Ansehen von Juristen hoch zu halten.

Das mag für einen Vater zwar ungewöhnlich und 'staatstragend' zu bekämpfen sein - falsch ist es nach meiner, über 70-jährigen Lebenserfahrung nicht! Auch wenn ich mit Bedauern sehe, wie sich aus einem Befangenheitsantrag gegen einen Vormundschaftsrichter inzwischen ein Verfahren jetziger Art und Intensität entwickelte, das ich zu meinem Schutz inzwischen auch im Internet öffentlich gemacht habe - http://www.melhorn.de

Schließlich dürfte in einem wirklichen Rechtsstaat nicht sein, dass ein unzuständiger Vormundschaftsrichter mit Unwahrheiten ein Betreuungsverfahren an sich zieht und eiligst eine Berufsbetreuerin bestellt, um durch diesen schnellen Zugriff zu verhindern, dass die betroffene Familie dann vom eigentlich zuständigen Amtsgericht später über seine dienstlichen Fehlhandlungen Kenntnis erhält.

Alle, in der Folge angerufenen Gerichte müssen nach Aktenlage die wirkliche Rechtslage auch erkannt haben - gingen zunächst aber kollegial über den 'Kollateralschaden' des Kollegen hinweg und versuchten dann später, den Vorgang formaljuristisch zu vertuschen. Der Rechtsstaatsgedanken trägt solches aber nicht mit!

Es sollte bei diesem Fall ebenfalls nicht sein, dass die wirtschaftlich profitierende Berufsbetreuerin und die Stiftung geldwerte Vorteile daraus ziehen, dass sie sich
noch immer hartnäckig weigern - unter Berufung auf den Datenschutz! - dem volljährigen und nicht entmündigten BF eine Kopie der rechtswidrig für ihn abgeschlossenen Heim- und Betreuungsverträge herauszugeben, nur weil sie offenbar juristische oder gesellschaftliche Konsequenzen fürchten.

Insbesondere sollte heute aber keinesfalls vertuscht werden, dass auf diesem 'Weg durch die Instanzen' Beschlüsse an den BF gingen, die von den angeblich erkennenden Richtern nicht unterschrieben und folglich nach Gesetz nichtig sind! Denn das lässt die Annahme zu, dass diese Beschlüsse in Wahrheit von unzuständigen Mitarbeitern strafbar selbst verfasst wurden, um dadurch dem BF rechtsstaatliches Handeln vorzutäuschen und ihn dadurch endlich zum Schweigen zu bringen ..

Als Außenstehender und rechtlicher Laie ist das Verhalten der Justizbehörden zwar verständlich, bleibt aber für einen Rechtsstaat unannehmbar, denn:

Gerichte sind der Futterplatz des Juristen,
- den er auch sauber halten sollte

auch wenn sich manche damit schwer tun mögen, denn:

Wer beim Hausputz Staub aufwirbelt,
ist Nestbenutzern erst mal Nestbeschmutzer

Bitte erwägen Sie das freundlicherweise und überprüfen Sie Ihre Entscheidung nochmals. Schließlich ist es auch eine, den BF diskriminierende, wirtschaftliche Begünstigung der Anwaltschaft, wenn des bisher Vorgetragene angeblich nicht der Richterkammer vorgelegt werden darf, nur weil es ohne Mitwirkung eines Rechtsanwalts geschickt wurde. "


 

 

Bundesverfassungsgericht

1.Senat

Geschäftsstelle

 

9.3.2015

Sehr geehrter Herr Melhorn

Ihrer Schreiben vom 02.11.2014 ff ( bisheriges Aktenzeichen: AR 8925/14) sind nunmehr in das Verfshensregister untert dem Aktenzeichen

 

eingetragen und der zuständigen Richterkammer zur Entschediung vorglegt worden.... .

 

 

 

 

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Die Chefredaktion des ZDF- Politmagazins Frontal 21 antwortete auf die 19-seitige Verfassungsbeschwerde:

 

"Sehr geehrter Herr Melhorn

vielen Dank für Ihren Brief und die ausführliche Schilderung der Geschichte Ihres Sohnes. Ich bitte zu entschuldigen, dass unsere Anwort Sie erst nach vier Wochen erreicht. Das Sichten der Unterlagen hat etwas Zeit gebraucht. Allerdings bitten wir um Verständnis, dass wir über den von Ihnen geschilderten Sachverhalt nicht in Frontal 21 berichten können. Uns erreichen täglich zahlreiche Schreiben von Bürgern, die über sehr bewegende Einzelschicksale berichten, aber leider können nicht alle Fälle Eingang in unsere Sendung finden.

Trotdzem wünche ich Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.

mit freundlichen Grüßen "

 

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Der Chef vom Dienst des Politmaganzins Report Mainz schrieb am 5.2.2015:

"Sehr geerter Herr Melhorn,

Haben sie besten Dank für die Übersendung Ihrer Unterkagen, die wir mit Interesse gelesen haben. Aufgrund der Vielzahl von Themenvorschlägen, die bei uns eingehen und der begrenzten Sendezeit ist es uns leider nicht möglich, alle Anregungen zu berücksichtigen. Nach eingehender Prüfung sind wir zu dem Entsshluss gekommen, dass die von Ihnen skizzierte Problematik von REPORT MAINZ leider nicht aufgegriffen werden kann.

Mit der Bittte um Verständnis verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen "

 

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Wie Teil II des Schriftsatzes vom 24.1.2015 belegt, ist der Fall Thiemo M. inzwischen ein nachdenkenswerter Beleg des bundedeutsche Betreuungswesens. Dazu hier:

 

 

Auszugsweiser Schriftwechsel mit der Heimleitung von Thiemo M.

1. Offener Brief an die Heimleitung - Offener Brief vom 29.9.14 - weil dem Betreuten (Pflegestufe 1 ) im Heim die Grundrechte beschnitten würden. Er werde teils gedemütigt, teils behandelt wie der Freigänger einer JVA, obwohl volljährig und ärztlicherseits kein einschränkendes Gutachten vorliegt. Aufgrund seines Impfschadens könne er sich als Abhängiger aber nicht wirksam wehren.

So wird dem Behinderten von der unrechtmäßig bestellten Berufsbetreuerin der uneingeschränkte Umgang mit seinem Vater sehr erschwert und ihm etwa eine Übernachtung ohne Begleitperson bei seinem Vater verweigert, weil der Vater vielleicht nicht helfen könne, wenn der BF krampft.

Trotz wiederholter Hinweise und Forderungen an das Vormundschaftsgericht, die Berufsbetreuerin und den Vorstand der Heimstiftung erhält der BF - bis auf 1xwöchentlich 20 Minuten Krankengymnastik - allerings weiterhin keine gesundheitliche Förderung, die seinen Gesundheitszustand nachgewiesen verbessern würde und die ihm nach Betreuungsrecht auch zusteht, weil die Mutter des BF, die Stiftung und die Berufsbetreuerin ihn ersichtlich in seinem jetzigen Zustand belassen wollen, schon damit er u.a. nicht seine Pflegestufe verliert. Der BF wird dadurch bewusst in seinem pflegebedürftigen, abhängigen Zustand gehalten!

Um den BF auch geistig 'unter Kontrolle' zu bringen, wurde ihm bereits etwa Mitte 2014 der von ihm bezahlten Telefonanschluss im Heimzimmer - 0736-9755043 - so manipuliert, dass er nicht mehr angerufen werden konnte. Das konnte dann wieder abgestellt werden. Auch legte sich der BF daraufhin über die Berufsbetreuerin zusätzlich ein eigenes Handy zu - 0176-80512386 - um immer und für jedermann erreichbar zu sein. Diese Handy wurde dann aber von Dritten so manipuliert, dass der BF schon bald nicht mehr - insbesondere für seinen Vater und Bekannte seines Vertrauens - erreichbar war, da ein Belegtzeichen kam.

Seit Weihnachten 2014 kann der Vater des BF ihn aber überhaupt nicht mehr telefonisch erreichen! Der Anruf kommt zwar immer auf dem Anrufebeanworter an, doch wird das dem BF jetzt nicht mehr angezeigt, so dass der BF von dem Anruf jetzt nicht mal mehr erfährt und daher nicht z urückrufenkann. Dadurch werden dem BF grundrechtsswidrig nun auch die telefonischen Verbindungen zu seinem Vater 'gekappt', um ihn dadurch offensichtlich weiter abhängig zu machen und zu verhindern, dass er seine Erfahrungen öffentlich macht.

Damit er abhängig bleibt, wird ihm und seinem Vater, beharrlich von der Heimleitung und der Berufsbetreuerin keiner der für ihn abgeschlossenen Verträge mit diesen Institutionen zur Kentnnis gebracht, um nicht eingestehen zu müssen, , dass diese, in Selbstkontraktion, ohne seine Mitwirkung unzulässigerweise von der in Wirklichkeit ohnehin rechtswidrig bestellten Berufsbetreuerin auch in deren eigenem,wirtschatlichem Intereresse für ihn geschlossen wurden.Um dem BF gegen 'kritische Familiemitglieder abzuschotten', macht ihm die Berugsbetreuerin auch nicht die Geschäftsdaten seines Handy bekannt, damit telefonisch niemand beim Anbieter für ihn tätig werden kann.

Um den BF in seiner gesundheitlichen Abhängigkeit zu halten, wurden - in Absprache mit der Mutter - dem BF im Heim anfangs sogar die Medikamente seines Vaters mit der Begründung wieder abgenommen, diese nicht von einem Arzt verordnet, sondern 'nur' von seinem Vaters, der ihn als Heilpraktiker allerdings seit 20 Jahren wegen seines Impfschadens therapiert und dem er es verdankt, heute überhaupt laufen zu können.

Durch den 'Machtkampf' mit dem Heim erhöhte sich der Blutdruck des BF daraufhin jedoch so stark, dass er auf ärztliche Anweisung schließlich sogar Blutdrucksenker einnehmen sollte. Als er diese wegen der zunehmenden Nebenwirkungen dann aber nicht weiter nehmen wollte, wurde psychischer Druck auf ihn ausgeübt, bis er dies schließlich doch seinem Vater offenbarte, der dann dafür sorgte, dass er heute keine Blutdrucksenker mehr bekommt und einen normalen Blutdruck hat.

Dass der BF seinem Vater von den Vorgängen im Heim 'Stiftung Haus Lindenhof'/Schwäbisch Gmünd überhaupt berichtet, wird ihm von Heimmitarbeitern allerdings immer wieder demütigend als 'petzen' vorgeworfen.

Die Stiftung will nämlich insbesondere den engen Kontakt des BF zu seinem Vater nicht, damit dieser im Heimj bleibt und vor allem nichts über die Arbeit im Heim nach außen gelangt. Deshalb weigert sich die Stiftung wohl auch - trotz Schreiben an den Stiftungsvorstand! - Kopien des Heim- und des Betreuuungsvertrages an den BF und/oder seinen Vater herauszugeben. Das sei Sache der Berufsbetreuerin, heißt es, denn sie habe diese Verträge abgeschlossen! Beim damaligen Einzug des BF in das Heim war die Betreuerin aber noch nicht mal bestellt. Sie wiederum beantwortet selbst Einschreiben mit der Bitte um Überlassung einer Kopie der Verträge nicht, damit wohl nicht sichtbar wird, dass sie auch für sich selbst kontrahiert hat.

Nachdem der Vater des BF die Postüberwachung des BF durch das Heim als Verstoß gegen das Postgeheimnis abstellte, erhielt der BF zwar seine Post dann wieder ungeöffnet, doch heute verschwinden die homöopathischen Lieferungen des Vaters an den BF binnen weniger Tage eben aus dem Zimmer des BF. Da sich der BF inzwischen aber nicht mehr traut, dies energisch zu reklamieren, bleibt er dadurch wochenlang unbehandelt, da er, wegen seiner grobmotorischen Impfstörungen, die ihm vom Vater geschickten Globuli nicht ohne fremde Hilfe selbst einnehmen kann, weil er sie nicht greifen kann. Dadurch hat sich der gesundheitliche Zustand des BF im Laufe der Monate wieder deutlich verschlechtert und der BF hat heute manchmal schmerzhafte Muskelkrämpfe, die er zuvor nicht hatte.

Die Betreuer im Heim wiederum geben dem BF diese Globuli auch auf Bitten jedoch nicht, weil dies nicht von einem Arzt angeordnett und ihnen vom Gesundheitsamt verboten sei. Also verschwinden die Globuli nun im Heim, nachdem der Vater des BF deshalb bei der Heimleitung vorsprach.

 

Der BF wurde außerdem tagelang weder gewaschen noch rasiert, weil er dem Personal jeweils sagt, bei ihm komme jetzt dann ein Krampfanfall. Binnen Sekunden steht er in dem Fall nämlich nur noch auf einem Bein, droht zu stürzen oder krampft schließlich sogar beidseitig. Diese 'Vorwarnung' betrachten manche Pflegekräfte aber verächtlich als unglaubhaft und als launische Schikane des BF, weshalb die Körperpflege danach eben ganz ausfällt.

Gespräche des Vaters mit der Berufsbetreuerin und der Heimleitung besserten dies immer nur kurzfristig Selbst am 1. Weihnachtstag 2014 wurde der BF wieder unrasiert, stark nach Schweiß riechend und mit fleckig verschmutzter Kleidung zum Vater gebracht. 'Diesmal wurde ihm gesagt, dass er erst nach diesem Besuch in der amilie dann abends gewaschen und rasiert werde.

Durch das teilweise unduldsame Verhalten einiger Heimmitarbeitern ist der BF merklich eingeschüchtert, zumals ihm auch seine Mutter inzwischen sogar als 'Druckmittel' schon mit seiner Verlegung in ein anderes Heim drohte. Für Außenstehende schwer nachvollziehbar, sind Impfgeschädigte nach beruflicher Erfahrung des Vaters des BF jedoch häufig irrationalen Ängsten ausgesetzt.

So auch der BF. Eine Verlegung in ein fremdes Heimes ängstigt ihn, so dass schon die Drohung damit seine Disziplinierung bewirkt. Beispielsweise hatte sich der BF im Frühjahr 2014 geweigert - trotz ausdrücklicher Empfehlung seines Vaters, der dies bei der Klinik bereits eingeleitet und der dem BF sogar angeboten hatte, als Begleitperson in die Klinik mitzugehen! - sich in diese Spezialklinik für solche 'Beschwerden ( HEGAU-Klinik ) zu begeben, nachdem die Mutter des BF eine solche Behandlung nicht wollte und daher bei der Hausärztin erreichte, dass diese einen Klinikaufenthalt dann nicht verordnete. Der BF war danach auch später nicht mehr dazu zu bewegen,gab aber dazu seinem Vater schließlich zu, er fürchte, dort mit Psychopharmaka "ruhig gestellt" zu werden und danach möglicherweise irgendwohin 'abgeschoben' zu werden.

Bei einer solchen Verlegung in ein anderes Heim fürchtet der BF außerdem, dann so weit weg zu kommen, dass die ihm so wichtige Verbindung zu seinem Vater möglicherweise ganz abreißt. Er fürchtet dies auch deshalb, nachdem die Heimleitung inzwischen für die wöchentlichen Hin- und Rückfahrten zu seinem Vater für den Fahrdienst jeweils 20 Euro von ihm fordert. Bei seinem Werkstattlohn von 66 Euro/ Monat will sich der BF diese 80 Euro Fahrtkosten/Monat aber nicht leisten, will aber auch nicht, dass sein Vater diese Fahrtkosten für ihn übernimmt. Für seinen, jetzt durchgehenden Verbleib im Heim schützt er daher erklärernd sogar vor, im Freien sei ihm jetzt die Luft zu kalt, um sich zu seinem Vater bringen zu lassen. Er komme erst wieder zum Geburtstag seines Vaters Ende April 2015.

 

 

2. Antwortschreiben der Stiftungsleitung - Stellungnahme vom 24.9.14 des Vorstands - mit dem Hinweis, eine Kopie des Wohn- und Betreuungsvertarges dürfe an den Vater des Behinderten - Anmerkung: der selbst den Vertrag weder kennt, noch unterzeichnet hat! - angeblich nicht herausgegeben werden. Außerdem sei dem Vorstand fälschlich berichtet worden, dass sich der Betreute "fröhlich an Spielen beteiligt hat" und offenbar eine "gesunde Entwicklung" durchmache.

 

 

3. Einschreiben vom 2.10.2014 - Einschreiben vom 2.10.14 an Stiftungvorstand - an den Vorstand mit ausführlicher Begründung, dass er wohl nur unvollständig unterrichtet werde, denn es werde im Heim "all zu krass gegen geltendes Betreuungsrecht verstoßen".

 

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Erfahrungen des behinderten Thiemo M. mit seinem Heim, gesetzlicher Betreuung, Justiz und dem Gesundheitsamt.

 

Das Schreiben des Vaters vom 14.3.2015 an den Dezernent des Gesundheitsamtes,
,mit Kopie an den Landrat des Ostalbkreises, Herrn Pavel

 

Dipl.rer.pol.
Wolf-Alexander Melhorn
Heilpraktiker
Schloßsteige 21

73479 Ellwangen
07361-51843


Landratsamt
Herrn
Dr. Klaus Walter

73407 Aalen


14.3.2015


Ihr Schreiben vom 5.3.2015

Sehr geehrter Herr Dr. Walter,

danke für Ihr ausführliches Schreiben vom 5.d.M. Freundlicherweise haben Sie mich über die „Anforderungen an die Medikamentenabgabe in stationären Einrichtungen“ ( S. 2 ) informiert und dazu „insbesondere“ ( S. 1 ) sechs Punkte benannt.

Gerne würde ich mich noch näher über den gesetzlichen Hintergrund informieren, denn die von Ihnen genannten Punkte sind eigentlich unstreitig. Meine eigentliche Bitte an Ihr Amt war , dass das Gesundheitsamt den Betreuern der Stiftung Haus Lindenhof von Ihrem Amt erlauben möge, meinem Sohn die ihm von mir als Heilpraktiker verordneten und geschickten Globuli aus den Versandtütchen herausnehmen und 'offiziell' geben zu dürfen. Wegen seiner impfbedingt grobmotorischen Störung kann er dies nämlich nicht ohne fremde Hilfe.

1. Wie mir Ihre Aufzählung unter Ziffern 1 bis 6 zunächst zu bestätigen schien, ist in einer solche Betreuerhilfe keine Verletzung der Heimordnung zu sehen und bedürfte, als wenig zeitaufwendige Hilfeleistung für einen Behinderten, daher eigentlich keiner juristischen Debatte.

Unter ausdrücklicher Berufung auf die Heimordnung lehnen die diensterfahrenen Betreuer der Stiftung Haus Lindenhof eine solche Handreichung jedoch ab und weisen teilweise sogar unerfahrenere, hilfebereite Aushilfskräfte auf die Unzulässigkeit ihres Tuns hin. Dabei blieben sie auch, als ich sie und die Heimleitung darauf ansprach, denn die Heimordnung schreibe das so vor. Daher solle ich mich an das Gesundheitsamt wenden. Daraufhin holte Frau Dr. Lucke nun die Meinung des Heimes ein.

Strittig ist also weiterhin , ob es rechtlich zulässig ist oder nicht vielleicht sogar unterlassene Hilfeleistung im Sinne einer Körperverletzung, einem kranken Betreuten solche Hilfe zu verweigern. Kann es ernstlich heimordnungswidrig sein, obwohl die Medikation von mir, dem alleinigen Behandler, veranlasst, bezahlt und geschickt ist und mein Sohn sie gesundheitlich benötigt, nur weil ich zugelassener Heilpraktiker bin und kein Arzt?

1.1. Diese Frage ist wichtig, weil sich der Gesundheitszustand meines Sohnes seit seiner Heimunterbringung wieder stetig verschlechtert. Inzwischen hat er nämlich fast täglich teilweise wieder schwerste dystone Zustände, was durch meine Therapie zuvor deutlich gebessert war. Die Heimakte, wie meine tägliche Befragung meines Sohnes bestätigen dies - auch wenn mir heimseitig gesagt wird, bei Aussagen meines Sohnes sollte ich kritischer werden.


1.2. Für mich als sein Behandler ist diese Entwicklung meines Sohnes keineswegs überraschend. Er hat einen Impfschaden durch Thiomersal und ich hatte ihn über die Jahrzehnte trotzdem therapeutisch so weit gebracht, wie er heute ist. Als Kleinkind hatte er täglich stundenlang durchgekrampft und lockerte sich immer erst beim Schlafen.

 

1.3. Bei manchen Impfgeschädigten habe ich Ähnliches wie bei meinem Sohn jetzt beobachtet, wenn deren Homöopathika zu früh abgesetzt wurden. Diesbezüglich scheint es im Heim am Wissen zu fehlen, aber auch eine falsche Einstellung gegenüber meinem Sohn und wohl auch mir vorzuherrschen, denn nach meinem Eindruck wird dort vor allem nicht gerne gesehen, dass ich mich für seine Interessen so einsetze.

 

 

2.1. Letzteres zeigt sich für mich etwadaran, dass Mitarbeiter zu meinem Sohn immer wieder mal geringschätzig sagen, meine Therapie sei Hokuspokus, weshalb es mein Sohn inzwischen auch nicht mehr wagt, überhaupt noch um die genannte Hilfe zu bitten.

Mit 35 Jahren Berufserfahrung kann ich das nur belächeln - im Internet siehe zu dem Thema www.melhorn.de - auch wenn ich derzeit in Arztkreisen wieder mal auf teilweise schärfste Ablehnung stoße, nachdem ich wegen des in Berlin an Masern gestorbenen Kindes nun gegen dessen Impfarzt Strafanzeige wegen grob fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge gestellt habe. In dieser Anzeige stelle ich übrigens vor allem auch auf den oft wenig bekannten Unterschied zwischen Impfreaktion und Impfschaden hin.

Meinen Sohn verletzt so dümmliches Reden von Betreuern schon deshalb , weil seine Genesundheit nun mal von diesen Medikamenten abhängig ist, wie jetzt das erzwungene Absetzen der Medikation zeigt.

 


2.2. Diese Einstellung Dritter zeigt sich allerdings schon lange auch daran, dass meinem Sohn von mir mitgegebene Medikamente fr üher einfach von Heimmitarbeitern weggenommen wurden, weil ich kein Arzt sei.

Nachdem ich dies mehrfach bei der Stiftungsleitung als rechtswidrig kritisierte, verschwinden heute gelegentlich nur noch einige der Tütchen mit den Globuli. Auf Nachfrage wird mir dazu aber dann gesagt, mein Sohn lasse diese eben in seinem Zimmer herumliegen – eine eher seltsame Schutzbehauptung, denn es wurde von ihm nie beklagt, dass er sie nicht finden würde – schließlich müssten sie ja da sein! - sondern, dass sie ihm offenbar weggenommen würden.

Für mich ist es jedenfalls unzulässig, dass heimseitig Häufigkeit, Stärke und Schmerzhaftigkeit der dystonen Zustände bei meinem Sohn in Kauf genommen werden, nur weil angeblich die Heimvorschriften verbieten, bei der Einnahme von mir als Heilpraktiker verordneten Homöopathika in dargelegter Weise zu helfen.


3. Bei Gelegenheit dieses Anschreibens außerdem noch Folgendes:

Mein Sohn ist volljährig und nicht entmündigt! Noch Jahre nach seiner Volljährigkeit wurde er - ohne vorgeschriebene fachärztliche Begutachtung! - 2014 trotzdem vom Vormundschaftsrichter rechtswidrig einfach unter Berufsbetreuung gestellt.

Dies ist derzeit Thema einer Verfassungsbeschwerde in seiner Sache. In dieser, von der zuständigen Richterkammer am Bundesverfassungsgericht jetzt zur Entscheidung angenommenen Beschwerde
( Az: 1 BVvR 515/125) - siehe dazu im Internet 'Der Fall Thiemo M. ' - wird geltend gemacht, dieser Vormundschaftrichter habe – in Missachtung des Betreuungsgesetzes! - die Familie seit Jahren vorsätzlich rechtswidrig in dem Irrtum belassen, trotz Volljährigkeit stehe mein Sohn noch immer unter Betreuung, um durch seine Täuschung eigenes, rechtswidriges Tun in dieser Betreungssache zu vertuschen.

In Wahrheit kann mein Sohn nach Gesetzeslage nämlich seit Volljährigkeit längst frei über sich und all das entscheiden, was ihm durch seine jetzige Betreuung an Grundrechten wieder weggenommen wird, um die wirtschaftlichen Interessen Dritter zu begünstigen. Dadurch wird er inzwischen allerdings so eingeschüchtert, dass er sich abwartend-angepasst verhält und auch erduldet, was eigentlich nicht zulässig ist.


3.1. Ihr Schreiben vom 5.d.M. weist nun aber darauf hin, dass der gesetzliche Berufsbetreuer

„ auch mit der Gabe z.B. von Nahrungsergänzungsmitteln oder homöopathischen Arzneimitteln einverstanden sein muss“ ( S. 2 )

Das ist so mit Gewissheit falsch, schon weil es vortäuscht, jeder gesetzliche Betreuer sei medizinisch kompetent genug, in Gesundheitsfragen überhaupt mitreden zu können. Üblicherweise ist das den amtlichen Heilern vorbehalten, also Ärzten und Heilpraktikern.

Diese Feststellung soll demnach nicht die Interessen des Betreuten schützen, sondern die Interessen der Berufsbetreuer und des Heimpersonals! Es soll offenbar vor allem davon ablenken, dass sich im Heim 'Stiftung Haus Lindenhof' Pflegepersonal sogar - ohne gesetzlichen Betreuerstatus und somit überhaupt ohne rechtliche Grundlage! – als Therapeuten aufspielt.

Als mein Sohn letzte Woche nämlich durch Verschulden des Heimes seit Montag Morgen eine schwere Halsentzündung hatte und ich als sein Behandler erst spät nachts von meinem, nur noch flüsternden Sohn erfuhr, dass er trotzdem am Montag zur Arbeit gebracht wurde, rechtfertigte das Personal dies mir gegenüber am Montag damit, das sei keineswegs so schlimm gewesen – was wieder mal bedeutete, mein Sohn würde mich anlügen! In Wahrheit lag mein Sohn sogar an seiner Arbeitsstelle tagsüber auf der Matratze und krampfte.

Auf mein Verlangen hin wurde er dann ab Dienstag bis einschließlich Montag der kommenden Woche, täglich zu mir gefahren, damit ich ihn behandeln und versorgen konnte.

Am diesem Montag sollte er dann nach dem Willen des Personals unbedingt wieder zur Arbeit, weil ihn das Personal beharrlich für gesund hielt. Erst nach einer scharfen Auseinandersetzung mit mir, bei der ich mit Anzeige drohte, wurde er dann von einer einsichtigen Hilfskraft auch noch am Montag zu mir gebracht. Danach erst war seine Stimme wieder frei. Krämpfe hatte er durch meine Behandlung in dieser Zeit keine mehr gehabt.

Da sich das Heim und die Berufsbetreuerin allerdings nicht um eine Krankschreibung gekümmert hatten, wurden meinem Sohn gemäß 'nach Vorschrift' dann für diese Zeit drei Urlaubstage wegen fehlender Krankenschreibung abgezogen, wie man ihm sagte.

Diese 'Heimfürsorge nach Heimvorschriften' halte ich sowohl für eine gesundheitliche Missachtung der Rechte meines Sohne als auch für eine Körperverletzung.


4. Das führe ich darauf zurück, dass im Heim 'Stiftung Haus Lindenhof' bis heute der Gesundheitszustand meines Sohnes beharrlich nicht zur Kenntnis genommen , sondern sich rechtlich bedarfsweise - nach Vorschrift - auf seine Einstufung in Pflegestufe 1 berufen wird. Diese allerdings ist nach meinem Wissensstand manipuliert.

Mein Sohn war zuvor jahrelang stets als Pflegestufe III eingestuft worden, weil er bis heute - mangels Förderung - nicht richtig gehen kann. Wegen seiner Gehbeschwerden wurde ihm ärztlicherseits daher sogar eine Unterbringung in dem für ihn zunächst vorgesehenen neuen Heim in Adelmannsfelden abgelehnt und nach meiner Kentnnis Pflegestufe II zugeordnet.

Daraufhin wurde stiftungsseitig ein anderes Heim für ihn gesucht. Ohne dass mein Sohn inzwischen gesünder geworden war, stufte ihn dann aber ein Arzt des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse auf Pflegestufe I herab, obwohl mein Sohn seit dem Kontakt mit der Ärztin keinen Arzt mehr gesehen hat. Nach Aktenlage soll ihn der Arzt aber sogar untersucht haben.

Damit war mein Sohn nun kurzfristig heimtauglich für seine Unterbringung in Aalen geworden.

Im Aalener Heim musste er in den ersten Wochen dann allerdings teilweise auf Knien die zwei Stockwerke zu seinem neuen Zimmer hoch, bis dort auf mein schriftliches Drängen hin endlich der Fahrstuhl funktionierte.

Auch heute noch 'kraucht' er an gesundheitlich schlechten Tagen aber auf Knieen von seinem Zimmer zur Heimküche, um sich dort zu verpflegen.

Als Pflegestufe 1 sollte er im Heim anfangs außerdem - wie anderer Betreute ohne seine Behinderung auch - sogar den Müll zwei Stockwerke herunterzubringen und bekam 'Druck' von Betreuern, als er das wegen seiner Beschwerden dann verweigerte.

 

 

4.1. Das, wegen der falschen Pflegerückstufung von mir angeschriebene und eigentlich zuständige Landratsamt schrieb mir, ich müsse mich zuständigkeitshalber an den Medizinischen Dienst wenden.

 

 

4.2. Wohl auch, damit Angehörige wegen solcher Vorgänge nicht nachforschen könnten, war mein, seit inzwischen über 5 Jahre volljähriger und nicht entmündigter Sohn 2014 wohl auch plötzlich vom Vormundschaftsrichter „dringlich“ unter Berufsbetreuung gestellt worden.

Damit konnte die Stiftung dann bis heute ablehnen, selbst meinem Sohn auch nur eine Kopie der für ihn 2014 abgeschlossenen Verträge zu überlassen. Dabei verweist die Stiftung an die Berufsbetreuerin und diese wiederum beruft sich auf ihre Schweigepflicht - auch meinem Sohn.


4.3. Wohl, weil ich offenbar wegen meiner prozessualen Tätigkeit für meinen Sohn dann als 'gefährlich' angesehen wurde, da mein Sohn bei mir über seine Bedingungen im Heim "petzen" würde, wurde sogar fernmeldetechnisch - als 'Stalking des Sohnes durch seinen Vaters'! - schließlich in der Weihnachtszeit 2014 die Möglichkeit abgeschaltet, dass ich meinen Sohn weiterhin im Heim anrufen konnte.

Nach einer gemeinsamen Anzeige von meinem Sohn und mir wurde die telefonische Verbindung dann - nach staatsanwaltschaftlicher Einstellung des Verfahrens! - wieder für das Festnetz zugelassen, weiterhin aber nicht für seinen Handyanschluss.

Nach meiner Anzeige vom 5.3.2015 gegen den Berliner Impfarzt wurde schon am Folgetag auch der Festnetzanschluss wieder für Anrufe von mir gesperrt und erst nach neuerlicher Strafanzeige wieder frei geschaltet.



5.1. Mein Sohn sollte im Heim jetzt für eine andere Zimmerbelegung ein Stockwerk höher verlegt werden. Das lehnte er mit meiner Zustimmung aber ab, da sich sein Zustand in den letzten Monaten kontinuierlich verschlechterte und er ein Stockwerk höher bei dystonen Zuständen möglicherweise keinen Alarm für sich auslösen kann. Wie gefährlich das dann aber für ihn sein könnte, beweist der unter Ziffer 3.1. bereits geschilderte Vorfall, als ihn der Betreuer bis zur Heiserkeit schreien ließ, bevor er endlich kam.

 

5.2. Wie dem Gesundheitsamt inzwischen mitgeteilt, hatte ihn in der Nacht zuvor eine Betreuerin erst mit Hilfe einer anderen Betreuten durch Umlagerung aus seinem sehr schmerzhaften Zustand befreit.

Wie dargelegt, wiederholte sich in der folgenden Nacht von Sonntag auf Montag der Anfall, nur dass diesmal lange keine Hilfe kam. Vor Schmerz schrie mein Sohn aber so durchdringend und so lange um Hilfe, dass für den Rest der Woche seine Stimme versagte. Weil der Betreuer in einem anderen Zimmer schlief, wagten offenbar andere Betreute nicht, ihn zu wecken, als sie das Schreien hörten.

Ab Mittwoch ließ ich ihn dann zur Behandlung zu mir bringen.

Darauf angesprochen, meinte Herr Bieg als Heimleiter, mein Sohn gehöre eben in ein Heim mit Nachtwache, kannte auf Nachfrage aber keine Alternative.


6. Außer heftigen Schmerzen hat mein Sohn dadurch nichts erlitten, aber schon das beweist, dass sich manches allein dadurch vermeiden ließe, wenn die Betreuer wenigstens den impfgechädigten Zustand meines Sohnes endlich zur Kenntnis nehmen würden.

Daher wäre erst mal schon damit geholfen, wenn das Gesundheitsamt freundlicherweise dafür sorgen könnte, dass mein Sohn durch meine Hilfe wieder in einen besseren Zustand kommt, wie vor seiner Heimunterbringung , wobei mir allerdings kein Therapeut bekannt ist, der bei Impfschäden vergleichbare Therapieerfolge hat.

Für eine diesbezügliche Hilfe wäre ich dankbar.

Mit besten Grüßen
gez.
Wolf-Alexander Melhorn


Co.
Herrn Pavel
Landrat


 

 

 


 

 

 

 


Die Aphorismensammlung (
Aphorismen.htm )
von Wolf-
Alexander Melhorn

 

Etwa 800 Aphorismen - in Themengruppen zusammengefasstt:


1.Glück und Erfolg

2. Vertrauen und Nähe

3. Weibliches und Männliches

4. Gefühle und Charakter

5. Liebe und ihr Ende

6. Lebenserfahrungen

7. Die Zeit

8. Durchdenkenswertes

9. Gesundheit und Kranksein

10. Vertrauen und Nähe

11. Gedanken

12. Macht und Größe

13.Gesellschaftskritisches

14. Alter und Tod

15.Glaube und Religion

 

Aus deutscher Herstellung mit

Leineneinband
Schutzumschlag aus Papier
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Der vorgesehene Erscheinungstemin
entfiel aber wegen Lieferschwierigkeiten der Druckere
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Zur Gedichtesammlung von Wolf-Alexander Melhorn'
www.melhorn.de/Gedichtesammlung.htm

 

 

Zur Sammlung der Geschichten, Märchen und Fabeln
von Wolf-Alexander Melhorn
http://www.melhorn.de/Geschichten.htm

 

 

Die Bürgeranhörung der Martha J.
Kammerspiel in 4 Akten
von Wolf-Alexander Melhorn
http://www.melhorn.de/Proslalyrik/Martha.htm

 

Die Niederlage
Schauspiel in 3 Akten
von Wolf-Alexander Melhorn
http://www.melhorn.de/Prosalyrik/DieNiederlage.htm

 

 

 

 

 

 

Atomkraft und AKWs
Wissen Sie eigentlich schon,
was Sie nach dem 13.4.2029 denken?
Und am 13.3.2036 tun?

Die dauerhafte Bedrohung aus dem Kosmos

- eine ungelöste Aufgabe der Politik!