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Die Geschichte einer jahrelangen Fehlbehandlung
von
Swen B.

Tel.: 07042 - 4533
e-mail: MuKuBa@t-online.de
und einem Nachwort von
| Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn dipl.rer.pol. |
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Lernt
Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17
keywords= Asthma, bronchiale, Übersäuerung, Atemnot, Asthmatiker, Behandlung, Therapie, Atemwegserkrankungen, Homöopathie,Allergie,Allergiker
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Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen
- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!
Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!
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Als 5-jähriger kam ich mit Asthma zu einer sechswöchigen Kur nach Sylt, nicht weit weg von meinem Heimatort Burg im Kreis Dithmarschen. Als ich wieder zurückkam, bin ich sofort mit einer doppelseitigen Lungenentzündung drei Wochen ins Krankenhaus gekommen.
In der Grundschulzeit verstarb mein Nebensitzer an Asthma. Er war nicht nur mein Nebensitzer, sondern auch ein Freund, mit dem ich meine Freizeit verbrachte. Es war ein Ereignis, das ich nie vergessen werde.
Soweit ich mich erinnern kann, musste ich damals noch einige Zeit (1-2 Jahre) inhalieren, danach war Ruhe, mit dem Asthma.
Als ich dann 1988 arbeitsbedingt nach Baden-Württemberg umzog, gingen die Asthmaprobleme ca. drei Jahre später wieder los. Ich ging zu einem Lungenspezialisten, der wieder Asthma bronchiale diagnostizierte.
Seit dieser Zeit brauchte ich verschiedene Sprays. Mal mehr, mal weniger. Dabei achtete ich nicht darauf, warum oder in welchen Situationen ich dieses Spray benutzte. Manchmal überfiel mich etwa abends auf dem Sofa auf einmal dieses Engegefühl, keine Luft zu bekommen. Oder morgens nach dem Aufstehen im Bad. Nachts bin ich immer zwischen 02:00 und 04:00 Uhr durch Atemnot aufgewacht. Nach dem Treppensteigen oder beim Tragen von schweren Sachen Þ Atemnot, dann zwei Hübe genommen, 1-2 Minuten gewartet und es ging wieder.
Anfang 2002 starb meine Mutter an einem doppelten Herzinfarkt. Das war für mich eine harte und stressige Zeit. In diesem Jahr wurde mein Asthma auch schlimmer.
Im April 2003 starb mein Schwiegervater, zu dem ich einen guten Kontakt hatte. Die Trauerfeier und die Zeit danach waren sehr schwierig für mich, was mein Asthma betraf. Ich brauchte das Spray in unregelmäßigen, aber häufigeren Abständen. Während dieses „schweren“ Atmens bekam ich Stiche im Herzbereich und im li Oberarm.
Ende Mai 2003 brauchte ich täglich 6-8 mal mein Spray Berotec.
Am 13. Juni hatte ich dann den ersten Termin beim Heilpraktiker. Ich glaube, ich saß noch keine fünfzehn Minuten bei ihm, als er mir nach Schilderung der obigen Vorgeschichte und jetzigen Beschwerden zu mir sagte: „Herr Balzer, Sie haben kein Asthma, Sie bekommen einen Herzinfarkt! Haben Sie Ihren ph-Wert schon mal kontrolliert? Sie sind vollkommen übersäuert.“
Das war für mich wie ein Schlag vor den Kopf. Er schickte mich, mein Spray aus dem Auto holen. Ich ging mit weichen Knieen runter und holte das Spray. Der Heilpraktiker testete es an mir aus und meinte, dass ich dieses Spray in mein Regal legen könnte, da ich es nicht mehr brauchen würde. Als Verordnung bekam ich eine Pulvermischung zum Entsäuern und Strophanthin zur Stärkung des Herzmuskels. Wie dann die ph-Testung zu hause ergab, war mein ph-Wert tatsächlich bei 6,0. Ich war wirklich stark übersäuert!
Am ersten Abend brauchte ich das Spray noch einmal, habe dann aber schon die Nacht durchgeschlafen wie ein Murmeltier.
Ich nehme das Pulver derzeit drei- bis viermal täglich und achte auf meine Ernährung, was bedeutet, für lange Zeit kein Fleisch, keine Wurst, keine tierischen Fette/Öle, viel Wasser (ohne Kohlensäure) Tee, etc.... Das regelt meinen ph-Wert dauerhaft bei7-7,5 ein.
Zunächst habe ich durch dieses Entsäuerungspulver einen sehr wässrigen Stuhlgang bekommen, aber der Heilpraktiker beruhigte mich. Das sei nicht ungewöhnlich.
Seither ging es mir viel besser und ich brauchte das Spray nur noch manchmal morgens (einmal), manchmal abends (einmal). Tagsüber brauche ich das Spray überhaupt nicht mehr.
Beim zweiten Besuch, eine Woche später (20. Juni 2003), stellte der Heilpraktiker noch fest, dass ich auch an Magnesium- und Zinkmangel leide, wodurch in Stresssituationen das Beklemmungsgefühl mit der Atemnot und dem Druck auf das Herz auftritt. Außerdem bin ich allergisch gegen Zucker.
Schon nach der ersten Behandlung hatte ich im Büro eine große Ruhe in mir und fühlte mich locker. Früher hatte ich in Stresssituationen immer mein Spray benutzen müssen!
Heute (03. Juli 2003) kann ich sagen, dass ich das Spray nur noch selten brauche (ca. 1x in 2 Tagen). Meistens verspüre ich zwar morgens und abend noch diese Atemnot oder dieses Engegefühl, es ist aber beides viel schwächer als früher und nach einigen Minuten dann auch wieder vorbei. Meistens komme ich in diesen Fällen ohne das Spray aus.
Swen
Balzer
03.07.2003
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Rechtlicher Hinweis:
Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:
"Verbot unlauteren WettbewerbsUnlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."
Dazu bestimmt §2 UWG :
"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet
1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"
Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.
die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.
Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.
Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!
Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.
In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.
Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.
Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.
Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.
Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.
Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.
Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.
Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.
Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.
Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.
Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.
Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.
Ich will
das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.
Hesekiel 34, 16
Wolf-Alexander Melhorn
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Mit Genehmigung des Verfassers ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht
Nachwort vom 17.7.03
Die obige Gechichte ist deshalb erzählenswert, weil zunächst völlig klar scheint, dass der Patient schon wegen seiner kindlichen Vorbelastung Asthmatiker ist. Allerdings ist der belastende Tod des Freundes wohl schon psychosomatisch bedingt. Hätte damals jemand mal mit dem Kind gesprochen und ihm die gesundheitlichen Folgen seiner engen seelischen Bindung an den verstorbenen Freund erklärt, wäre das kindliche 'Asthma' wohl binnen Tagen wieder verschwunden. So dauerte es fast 2 Jahre, bis die Trauerarbeit um den Freund von dem Kind selbst geleistet war.
Als der Patient dann umzog, sich einer neuen Aufgabe widmete und beruflich unter starken Stress geriet, die Mutter verstarb und anderes Belastendes geschah, waren seine Atemnotbeschwerden m.E. ebenfalls nicht asthmatisch bedingt, sondern wohl Folgen einer ereignisbedingten Übersäuerung. Dass er behandlerseitig trotzdem als Asthmatiker eingestuft und jahrelang mit Spray therapiert wurde, war daher m.E. falsch. Es führte nur dazu, dass sich der Verfasser schließlich selbst als Asthmatiker sah, zumal ihm das Spray kurzfristig sogar half, jedoch vorrangig wohl nur die häufig anzutreffende Funktion einer 'Psychokrücke' hatte.
Tatsächlich haben wir es hier mit einem jener Fälle zu tun - siehe etwa auch den Artikel "Hauterkrankung und alternative Medizin - http://www.melhorn.de/Haut/index.htm - bei denen die Übersäuerung nicht als Krankheitsursache erkannt wird. Wie dem Verfasser geht in der BRD m.E. Tausenden, denen nie jemand die ursächliche Bedeutung der Übersäuerung für ihren Krankheitszustand klar machte und die insbesondere nie jemand auf die Möglichkeit hinwies, sich allein schon durch andere - insbesondere fleischlose! - Kost in der Regel selbst helfen zu können.
Wolf-Alexander Melhorn
Anfügung vom 16.7.03
Patienten mit Asthma durch Hausstaub u.ä. empfehle ich, ihre Heizkörper so umzugestalten, dass aus der heute üblichen, luftverwirbelnden Heizung - diese führt unten kalte Luft vom Boden durch die Heizrippen und lässt sie erwärmt oben wieder austreten - eine Strahlungsheizung ( temperierte Heizung ) wird. Der Luftstrom, der vorher ständig Bakterien und Hausstaubpartikel in diesem Kreislauf durch den Raum wirbelte, soll abgebrochen werden.
Dies wird erreicht, indem auf den Heizkörper etwa eine Aluminiumfolie o.ä. Abdeckung so aufgebracht wird, dass zwischen den Heizrippen danach keine Luft mehr aufsteigen kann. Immer wieder wurde dadurch bei empfindlichen Menschen das Beschwerdebild durch Hausstaub deutlich gebessert oder verschwand.
Anfügung vom 1.6.7.03
Eine wichtige Ergänzung der obigen Anmerkungen zum Asthma bronchiale verdanke ich einem Leser, der mich auf die Möglichkeiten hinwies, Asthma allein durch Atemtherapie zu behandeln.
Hierüber hat Dr. med. Julius Pahlow - 4.Auflage im Jahre 1980 - das wichtige Fachbuch " Funktionelle Atmungstherapie" ( HAUG-Verlag ) veröffentlicht. Das Buch ist 'natülich' vergriffen, weil hier - für den Laien verständlich - die Bedeutung und Funktionsweise der Atmung auch gerade bei Asthma bronchiale so erklärt wird, dass sich der Betroffene selbst helfen kann. Mir ist es zufällig gelungen, ein Exemplar zu bekommen und ich war beeindruckt von dieser wichtien Arbeit, die ich jedem Betroffenen sehr empfehlen möchte. Wer Asthma hat, sollte auf diese Lektüre nicht verzichten.
Eine solche Veröffentlichung wird natürlich von den meisten Ärzten und insbesondere der Pharmaindustrie nicht gern gesehen, weil solche Hilfe zur Selbsthilfe ihre wirtschaftlichen Interessen berührt. Wie das Wissen um Strophanthin den Kranken verloren gehen sollte, - siehe hierzu den Artikel Die Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm - durfte auch das Wissen um die funktionelle Atmungstherapie nicht den betroffenen Laien zugänglich bleiben.
In den kommenden Zeiten knapper Gesundheitskassen und voraussichtlich einer amerikaähnlichen Zwei-Klassen-Medizin in der BRD - mit Patienten, die sich eine Behandlung leisten können und solchen, die darauf verzichten müssen! - wird aber solche Information wie dieses Buch langfristig wieder eine erhebliche Rolle spielen ( müssen ).
Daher bin ich hoch erfreut darüber, dass dieses Buch im Internet vollständig veröffentlicht ist, so dass sich dort jeder selbst einlesen und notfalls einen Ausdruck fertigen kann:
http://www.lrz-muenchen.de/~s3e0101/webserver/webdata/ParowFA.pdf
Außerdem empfehle ich den Asthmatikern nachdrücklich die Einnahme von oralem Strophanthin ( "Strodival mr" ) in der Dosis 1x1/alle 3 Stunden. Dies wird zu genellen, leichten Entkrampfung der Atemwege führen und - neben der oben schon besprochenen Wirkung einer dauerhaften Entsäuerung - insbesondere auch zu einer wichtigen Entlastung des Herzens. Hierzu verweise ich wegen Einzelheiten auf meine Artikel über Strophanthin.
Den Betroffenen empfehle ich ferner den Artikel " Asthma bronchiale ( Asthma ) und alternative Medizin - http://www.melhorn.de/Asthma/index.htm mit den dortigen Anfügungen.
(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)
Sehr geehrte Leser,
ein Verzeichnis weiterer Artikel meiner Homepage - von mir und anderen Autoren - aus den Themenkreisen Literatur, Medizin, Recht, Wirtschaft, Politik und Sonstiges finden Sie
Homepages werden im Internet heute in der Regel nur noch über Suchmaschinen gefunden, die ständig das Internet durchsuchen. Ein wichtiges Kriterium für solche Suchmaschinen ist, wie häufig eine HP im Internet verlinkt ist. Je häufiger ein link gesetzt wurde, desto 'höher' rangiert diese HP bei der Informationsausgabe in solchen Suchmaschinen und wird so von Interessierten leichter gefunden.Wenn Sie also eine HP haben und die Verbreitung dieses Artikels fördern wollen, so setzen Sie bitte am Ende Ihrer eigenen HP nur einfach nachfolgenden link :
Leseempfehlung: www.melhorn.de/Asthma/index.htm und www.borreliose-info.de und www.melhorn.de/AsthmaIII/index