Teil III des Artikels:

Borreliose - Alternativmedizin half

Bericht einer Patientin mit Borreliose, die nach Zeckenbiss durch alternative Medizin gerettet wurde, nachdem sie von Ärzteschaft und Krankenkasse vorhersehbar zunächst ihrem Herzversagen überlassen wurde

 

 

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Teil III

5. Familiäre Erfahrungen mit Borreliose

Kapitel 6 wurde ausgegliedert als Artikel " Borreliosebehandlung durch Antibiotica? - http://www.melhorn.de/Antibiotika

7. Borreliose und Homöopathie

8. Ledum und Theridion nach Zeckenstich?

 

 

 

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Teil III

 

5. Familiäre Erfahrungen mit Borreliose

Wir haben 5 Katzen und die lieben Tiere schleppen so manche Zecke an - trotz Zeckenhalsbändern. Üblicherweise machen sie dann ihren Tagesschlaf in den Betten. Jedenfalls erkläre ich mir so, dass ich an den Unterschenkeln mehrfach gestochen wurde - ohne jedoch je eine Zecke zu sehen! - und dann die üblichen großflächigen Hautausschläge bekam.

Als ich Wolchen später auch noch akute Herzbeschwerden hatte, ließ ich eine Blutuntersuchung auf Borrelia machen, die jedoch negativ ausfiel. Trotzdem nahm ich inzwischen die Nosode Borrelia in D 200 Potenz - und schon bald hatte ich keine Beschwerden mehr. In den folgenden Jahren wiederholte sich dies, wobei ich nicht sagen kann, ob es nun Mückenstiche waren, Katzenflöhe oder Zecken. Aber die Einnahme der Nosode half.

Als meine damals 15-jährige, sonst gesunde Tochter plötzlich über akute Herzschwerzen und Schwäche klagte, dachte ich sofort an Borrelia, obwohl sie von einem Zeckenbiss nichts wusste. Ihr Blutergebnis war positiv. Daraufhin unterzog ich sie gleichfalls einer Therapie mit der Nosode und anderen homöopathischen Einzelmitteln. Auch hier war es bald vorbei. Das Ganze flammte nach ca 7 Monaten zwar nochmals ganz leicht auf, war aber rasch - seit nunmehr mehreren Jahren - mit der Nosode und Homöopathica wieder beseitigt.

Auch meine damals 18-Jährige wurde - ohne von einem Zeckenbiss etwas zu wissen - nach Herzbeschwerden borrelien-positiv getestet. Auch ihre gesundheitlichen Probleme beseitigte ich mit der Nosode und anderen Homöopathica.

Diese Ergebnisse sind dabei keineswegs familiäre Einzelfälle, wie ich auch von Dritten aus Telefonaten und mails weiß. In einer Vielzahl von Fällen hat dies inzwischen geholfen und ich kann jedem nur raten, es selbst zu versuchen oder einen Therapeuten aufzusuchen, der so arbeitet.

Dieser, durch einige Bespiel belegte Hinweis scheint mir deshalb notwendig, weil mir bekannt ist, dass viele Behandler gegenüber den Patienten solche Erfolge mit Homöopathica für unmöglich halten. Hier fehlt es m.E. jedoch nicht am 'Glauben' an diese Therapierichtung, sondern schlicht am Können.

Versuchen Sie es einfach!

Über Rückmeldungen würde ich mich übrigens freuen. Vor allem als Eintrag in das Gästebuch - auch wenn ich weiß, dass die meisten Patienten aus Angst vor ihrem Arzt ein solches 'outen' scheuen. Aber es macht eben anderen Zaudernden doch auch Mut und ist insoweit sicher gleichfalls eine Hilfe.

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7. Homoöpahtie und Borreliose?

Die bei langfristiger Einnahme natürlich auch nicht nebenwirkungsfreie Homöopathie wirkt meist sehr günstig, erfordert aber gute Kenntnis der Mittel. Gerade dabei ist eine ganzheitliche Denkweise erforderlich. Das Verordnen homöopathischer Komplexmittel ist jedenfalls keine Lösung für schwierige Fälle. Das muß deutlich gesagt werden.

Trotzdem mein Rat aufgrund mehrjähriger Erfahrung mit der Homöopathie gerade auch bei Borreliose-Patienten:

Nach einem Insektenstich, der borrelienverdächtig ist und jedenfalls immer nach einem Zeckenstich:

statt der nachteiligen Antibiotica-Einnahme folgende homöopathischen Nosoden einnehmen:

Borrelia C 200 Glob
Syphilinum C 200 Glob
FSME C 200 Glob.

Hinweis:

Viele Apotheken machen es den Betroffenen allerdings schwer, diese Globuli überhaupt zu beziehen. Manchmal heißt es, die Mittel gebe es gar nicht oder nur - teuer - in Ampullenform oder auch, sie dürften gar nicht verkauft werden u.ä.

Das alles ist falsch!

Nehmen Sie für mindestens 3 Tage nach einem Zeckenstich jeweils 6x1 Globulum täglich aus jedem Fläschchen. Das wird in der Regel ausreichen, um zu wissen, ob Sie mit Borrelien bezw FSME ( etwa auch durch eine FSME-Schutzimpfung ) belastet sind oder nicht. Es wird nach den Erfahrungen von Patienten ausreichen, dass sich eine Borreliose/FSME gar nicht erst entwickelt.

Wenn Ihre Apotheke nicht liefern kann ( will ), so suchen Sie eine andere auf. Das muss aber immer persönlich geschehen, weil eine Apotheke nicht liefern darf. Das wäre unzulässiger Versandhandel. Der aber ist in unserem rückständigen Deutschland verboten, sofern die Apotheke nicht - mit besonderen und teuren Auflagen der Behörden - als Versandhandelsapotheke zugelassen ist! Diese Regelgung dient dazu, den Apotheken ein wirtschaftliches Privileg zu erhalten und kostengünstige Konkurrenz anderer Apotheken ausschzuschalten. Der Patient ist auch hier der Dumme!

Wenden Sie sich in der Sache mal an die Bundestagsabgeordneten. Es ist aberwitzig, dass in der BRD noch immer solche Beschränkungen bestehen, in den Nachbarländern nicht. Das ist wettbwerbsverzerrend und insoweit eigentlich ohnehin EU-widrig. E-mail-Anschriften der Bundestagsabgeordneten finden Sie unter:



Die Fragwürdigkeit meiner Behauptung, es entwickle sich danach keine Borreliose mehr, ist mir natürlich bekannt, denn nicht jede Zecke ist borrelienbelastet. Aber es hat sich doch in den mir bekannten Krankheitsfällen gezeigt, dass bei beginnender Rötung der Bissstelle der Einsatz der Nosode einen weiteren Krankheitsverlauf stoppte bezw dauerhaft zurückführte - auch wenn keine Antibiotica-Therapie durchgeführt wurde. Spätere Blutuntersuchungen ergaben auch keine Antikörper - wobei auch dies allerdings eine fragwürdige Aussage ist, weil der Antikörpernachweis ohnehin unsicher ist.

Aber geben Sie sich auf jeden Fall die Chance!

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8. Ledum und Theridion nach Zeckenstich?

Das verschiedentlich zur Vorbeugung und Erstbehandlung empfohlene Ledum - zusammen mit der Nosode Borrelia - hat sich mir nach einem Zeckenstich nie aufgedrängt, denn die Borrelia ist ja ursächlich nicht Folge eines Insektenstiches, sondern eines Erregers. Der Stich ist nur Voraussetzung, den Erreger in den Organismus zu verbringen.

Wenn ich folglich den Erreger selbst in der Nosode Borrelia homöopathisch verabreiche, so erübrigt sich die bloße Behandlung des Stiches etwa durch Ledum, denn Stichverletzungen solcher Größe führen ja gewöhnlich zu keiner Schädigung. Die Hervorhebung von Ledum bei Insektenstichen ist außerdem schon deshalb nicht zwingend, weil Urtica urens - etwa im Repertorium Synthesis von Schroyens ( 3.Auflage 1995; S. 1602 ) - in gleicher Stärke herausgestellt ist. Zusätzlich werden dort weitere 28 homöopathische Einzelmitel - in unterschiedlicher Hervorhebung - gegen Insektenstiche genannt. Im Repertorium KENT - 5.Auflage 1979, Bd. II, S. 164 - sind es insgesamt noch 27 Einzelmittel gegen Insektenstich. Schon diese Mittelhäufung spricht gegen eine pauschale Anwendung von Ledum nach Zeckenstich. Die Heilung erfolgt - bei gleichzeitiger Gabe der Nosode Borrelia - demnach voraussichtlich nicht durch die Gabe eines Mittels zur Behandlung des Zeckenstiches, sondern nach dem isopathischen Prinzip durch Einnahme der Nosode. Hierzu siehe Kapitel 14.

Um Missverständnisse zu vermeiden, sei allerdings klar gestellt, dass ich natürlich dann die Gabe von Ledum befürworte, wenn es durch andere Symptome - hier insbesondere auch psychischer Art - angezeigt ist. Dann wird das Mittel natürlich sofort sehr tief greifen und damit auch das Immunsystem rasch so stärken, dass dieses dann mit der Borrelia fertig wird.

Diese Feststellung gilt nach meiner Erfahrung auch für alle anderen Mittel. Sie alle können dann als wirksames Medikament gegen die Borreliose eingesetzt werden, wenn sie wirklich auf den einzelnen Patienten passen und somit die erforderliche Stärkung seines Immunsystems bewirken. Unter dieser Voraussetzung könnte in der Tat darauf verzichtet werden, die Borreliose überhaupt als eigenständige Krankheit zu behandeln - wie dies manche Kollegen tun.

So einfach ist das aber leider selten! Nach meiner Erfahrung und meinem Verständnis sind die Krankheiten und Krankheitsbilder in der Regel nie isoliert und wirklich klar. Dazu hat sich im Laufe eines Lebens zu viel übereinander 'an- und abgelagert' undaußerdem ineinander 'verschachtelt'. Den Körper wieder zu voller Gesundheit zu befähigen, heißt therapeutisch daher meist, eine 'Krankheitsschicht' und 'Krankheitsgeschichte' nach der anderen behutsam abzutragen - und das erfordert gewöhnlich mehr Zeit, als einem die fortschreitende Borrelia in dem immungeschwächten Organismus lässt.

Insofern befriedigt auch die Anregung bei Dr. Alex ( a.a.O.) nicht, wegen einer gewissen Ähnlichkeit von Zecke und Spinne gegen Borreliose immer auch Theridion curassavicum einzusetzen, die westindischen Feuerspinne.

Das zeigt mir jedenfalls der genauere Vergleich von Zecke und Feuerspinne, auch wenn die Form der Zecke - http://www.zecke.de/fsme/ - der hauptsächlich in Curacao vorkommenden, etwa kirschkenrgroßen Spinne ähnelt.

Die Feuerspinne lebt auf Orangenbäumen, die Zecke hingegen überwiegend im Gras. Insofern treffen wir hier auf verschiedene Lebensräume. Die Zecke bewegt sich in ihrem Lebensraum, die Spinne sitzt in ihrem Nest und wartet.

Auch Farbe und Zeichnung der jungen Feuerspinne legen keine Ähnlichkeit im Sinne der Homöopathie mit der eher unauffälligen Zecke nahe:

. "Die junge Spinne ist samtschwarz, mit von vorn nach hinten verlaufenden Linien aus weißen Punkten; am hinteren Körper finden sich drei orangerote Punkte und am Bauch ein großer, rechteckig gelber gelber Fleck. Sie ist sehr griftig. Der Biss der Spinne ruft einen höchst empfindlichen, nervösen Zustand hervor, mit Schwäche, Zittern, Kälte, Angst, Ohnmachtsschwäche und leicht hervorbrechendem, kaltem Schweiß." ( Der Neue Clarke - Eine Enzyklopädie für den homöopathischen Praktiker, 1996, Band 10, S. 5910 )

Julius Mezger ("Gesichtete homöopathische Arzneimittellehre, 4.verbesserte und erweiterte Auflage, 1977, S. 1447 ) weist darauf hin, dass die beschriebenen Spinnen aber nur Jungtiere seien, die später die Farbe von Latrodectus mactans ( = sog. Schwarze Witwe ) - http://www.homoeopathiker.de/Galerie/l/latrod1.htm - annehmen. Mezger führt aus, dass nach einer Mitteilung von Dr. Wolfgang Bücherl ( Instituto Butantan, Sao Paulos ,Brasilien ) an O. Leeser die Theridion curassavicum mit Latrodectus mactans identisch sei. Dies wird auch von Anderen bestätigt.

Insbesondere aber ist die Borrelien- und/oder Flaviviren-freie( =FSME) Zecke m.E. deshalb nicht der westindischen Kreuzspinne 'ähnlich', weil ihr Stich eigentlich harmlos ist. Die Zecke wird erst dann für den Menschen gefährlich, wenn sie ihrerseits von Krankheitserreger befallen ist, die sie mit dem Stich weitergibt. Die genannten Spinnen hingegen sondern Gift ab.

Die Unterschiede zwischen Zecke und Theridion curassavicum bezw Latrodectus mactans (= sog. Schwarze Witwe) sind aber noch größer. Die Zecke sticht wie eine Mücke und saugt das Blut aus ihrem Opfer. Die Schwarze Spinne beißt mit Kiefern zu, und lähmt durch ihr Gift, ein Neurotoxin. Das Opfer wird danach eingespeichelt und der vorverdaute Nahrungsbrei dann aufgesogen. Allerdings ist das Gift für den Menschen nur ganz selten lebensbedrohlich. Kleinere Tiere können mit ihren schwachen Kiefern die menschliche Haut ohnehin nicht durchdringen.

Dies möge verständlich machen, dass es eben nicht genügt, allein aus dem groben Formabgleich von Zecke und Feuerspinne bereits taugliche Aussagen für die Borreliosebehandlung abzuleiten.

Bei Clarke finden sich zwar manche Smptome, die auch auf Borreliose-Patienten zutreffen, aber solche finden sich letztlich auch immer wieder bei gut erforschten anderen Mitteln.

Außerdem liegt der bekannte Schwerpunkt von Theridion auf seiner offensichtlichen Beziehung zu "den knöchernen Strukturen, sowie den Nerven, die jene umschließen: es begegnet Fällen von Spinalreizung und auch Fällen von Erkrankungen der Knochen der Wirbelsäule und anderer Knochen. Karies, Nekrose und skrofulöse Knochenerkrankungen wurden alle mit Theridion geheilt. " ( Clarke, a.a.O ), S. 5910.

Mezger ( a.a.O.) nennt als Leitsymtome für die Behandlung mit Theridion:

" Überempfindlichkeit der Sinne, besonders des Gehörs. Überempfindlichkeit gegen Geräusche, sie dringen durch den ganzen Körper, besonders die Zähne. Schwindel und Übelkeit und Erbrechen, mit kalten Schweißen, schlimmer durch jedes Geräusch, schlimmer beim Schließen der Augen. Kollapszustände mit eiskaltem Schweiß am ganzen Körper; Schwindel, Erbrechen und Durchfall ( S. 1447/1448 ).

Eine neue Arzneimittelprüfung von Theridion - http://www.verlag-medizinischesforum.de/archiv/He17/17Ther.htm - bringt sehr interessante Ergebnisse, denn die bisherigen Erkenntnisse über dieses Mittel gehen auf beobachtete Bissfolgen zurück. Hier nun wurde eine Arzneimittelprüfug durchgeführt. Allerdings fällt ein verwertbarer Bezug zur Borreliose nicht auf.

Mir liegt es fern, mit obigen Zitaten besserwisserisch einen Wissenschaftsstreit unter Homöopathen beginnen zu wollen. Vielmehr soll der Leser daran auch mal sehen, wie schwierig es manchmal ist, das(die) richtige(n) homöopathischen Mittel für den Patienten zu finden, denn hierbei kommt es auf Feinheiten der Beobachtung und therapeutischen Wertung an. Letzteres ist bei der Verordnung von allopathischen Medikamenten in der sog. Schulmedizin völlig unbekannt, schon weil dort vergleichbares Wissen über Feinheiten der Mittelwirkung gänzlich fehlt. Allenfalls noch lässt sich der Beipackzettel allopathischer Mittel als grobschlächtige Miniatur einer homöopathischen Arzneimittelprüfung verstehen.

Von dieser Grundschwäche der allopathischen Medizin kann auch der weit überbewertete Doppelblindversuch als das angebliche Maß aller Therapie nicht ablenken. ( Zur Fragwürdigkeit des Doppelblindversuches verweise ich aufKapitel 14 des Artikels von Dr. Walter Dürsch :"Herzinfarkt und das "Heidelberger Tribunal" : Zum Dritten Weltkrieg - die Herzmedizin gegen ihre Kranken - Die Zerstörung der Strophanthintherapie auf dem sog. 'Heidelberger Kongress' - http://www.melhorn.de//Tribunal/Tribunal4.htm#14

Wenn der Borreliosekranke 'passende' Beschwerden hat, wird Theridion also helfen können. Ansonsten mag es nur als erprobtes sog. Zwischenmittel hilfreich sein.

Als allgemeines 'Ersteinsatzmittel' bei Borreliose scheint mir Theridion daher überschätzt. Auch hier dürfte vielmehr m.E. gelten, dass die Nosode Borrelia das eigentliche Heilmittel ist, wenn es zusammen mit Theridion gegeben wird.

Da ich aber nun immer unterstellen muss, dass sich die Borrelien entsprechend der im Einzelfall vorgegebenen Immunschwäche ausbreiten, sollte m.E. auch nicht zugewartet werden, ob der Wettlauf mit dem sich vermehrenden Borrelia-Erreger von der klassischen homöopathischen Behandlung gewonnen wird. Vielmehr gehe ich den Erreger selbst homöopathisch durch die Nosode an und lasse die sog. klassische Behandlung parallel laufen.

Daher bin ich auch dafür, dass jeder Haushalt eine Nosode Borrelia D 200 (oder C 200) ebenso in der Hausapotheke haben sollte, wie etwa das Bienengift Apis C 200 für den Fall eines Bienen-,Hummel-, Wespen- oder Hornissenstiches - wobei Apis nach dem Stich in Abständen von etwa 1,5 Minunten gegeben werden sollte, um sicheren Erfolg zu haben. ( Dieser kurze Zeitabstand ist bei der Borrelia nach meiner Erfahrung natürlich nicht notwendig. )

 

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Zu Teil IV

 

 

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