Teil V des Artikels:

Borreliose I - Alternativmedizin half

Bericht einer Patientin mit Borreliose, die nach Zeckenbiss durch alternative Medizin gerettet wurde, nachdem sie von Ärzteschaft und Krankenkasse vorhersehbar zunächst ihrem Herzversagen überlassen wurde

 

 

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Teil V

15. Borreliose und körpereigenes Abwehrsystem

16. Borreliose auch als Aufgabe des Kranken

17. Borreliose und Ernährung

18 Essen als Nährstoffwechsel

19.Borreliose und Wassermangel

 

Zum Inhaltsverzeichnis 'Borreliose - Alternativmedizin half' - http://www.melhorn.de/Borreliose/
Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
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Teil V

 

15. Borreliose und köpereigenes Abwehrsystem

Heute ist durch die Eiweißerkrankungen bekannt, dass Krankheitserreger nach antibiotischer Behandlung manches Mal 'abtauchen' und sich etwa zellulär den Hormonen anbinden. Dies gilt häufig etwa für den sog. Jugenddiabetes. Aber wir wissen auch von den Windpocken, dass sie in späten Jahren wieder als Gürtel- oder Gesichtsrose auftauchen können. Die entsprechende Nosodentherapie beseitigt das Übel jedoch meist binnen kurzem.

Gleiches wird mit Sicherheit auch für die Borrelia gelten. Eben deshalb aber ist die Nosodentherapie mit der Hochpotenz m.E. auch so wichtig, um diese Krankheit überhaupt richtig 'stellen' zu können. Zusätzlich wird natürlich noch mit anderen Mitteln homöopathisch behandelt, werden Störfelder beseitigt u.a. mehr.

Da die Erreger der sog. Lyme-Borreliose mit dem Syphiliserreger Treponema pallidum verwandt sind, liegt es dabei therapeutisch nahe, insbesondere auch das homoöoathtische Mittel Syphilinum C 200 Glob einzusetzen. Die Krankheit wird also mittels der Borrelia-Nosode isopathisch angegangen, mittels Syphilinum u.a. homöopathisch.

Dieses Vorgehen mit der Nosode wirkt sich besonders vorteilhaft bei Kindern aus, deren Immunsystem vor allem dann noch gut ist, wenn nicht - statt einer Ausheilung durch Fieber! - wegen jedes 'Schnupfens' immer gleich mit Antibiotica eingegriffen wurde, so dass das Immunsystem durch die Antibiotica u.ä. gleichsam blockiert ist. In letzterem Fall gilt es erst, diese Blockade wieder zu lösen und die Vorkrankheiten wieder so weit 'hoch' zu holen, dass sie der Körper dann korrekt abheilen kann. Danach nimmt er sich mit ganzer Kraft auch der Borrelien an und kämpft diese - vielleicht sogar erst mit Fieber - nieder.

Viele Kinder sind heute aber durch Impfungen und Antibiotica bereits im Sinne einer Blockade des Immunsystems vorgeschädigt, zumal nach solchen Eingriffen in aller Regel der eigentlich notwendige Wiederaufbau der Darmflora unterblieb, um die Arzneimittelbudgets der Ärzte zu schonen. Selbst dann aber bleibt die Hochpotenznosode das richtige Mittel, denn sie wird den Organismus meist trotzdem befähigen, die Krankheit wirksam anzugreifen.

Das ist beim älteren Patienten anders. Sein Immunsystem ist zumeist längst geblockt. Zuletzt etwa durch die Antbioticabehandlungen wegen der Borreliose. Außerdem hat er meist schwere gesundheitliche Störungen durch Fehlverhalten beim Essen in Form einer Mast mit tierischem Eiwei und ist daher in der Regel beispielsweise übergewichtig. Zudem trinkt dieser Patient oft zu wenig. Da ist es dann weit schwerer, das Immunsystem wieder zu befähigen, sich einer Krankheit ( jeder Krankheit! ) anzunehmen, obwohl jeder Organismus grundsätzlich eigentlich immer in der Lage ist, mit kontinentalen Krankheiten fertig zu werden. Aber im Laufe eines Lebens ist eben oftmals so nachhaltig 'gesündigt' worden, wurden - auch behandlerseitig - schon so viele Fehler gemacht (sog. iatrogene Schäden gesetzt), dass danach Heilung oft aussichtslos ist und Linderung zum manchmal mühsamen und zähen Tun.

 

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16. Borreliose auch als Aufgabe des Kranken

Aber der Patient sollte trotzdem nicht nachlassen und nie aufgeben!

Jedenfalls kommt es m.E. weniger auf die Wahl des Antibiotica-Verschreibers an, sondern gerade der chronisch Kranke sollte grundsätzlich erst mal aus seiner Passivität herausgehen und die ihm - und nur ihm!!! - mögliche Behandlung selbst übernehmen!

Allerdings muss dazu oftmals überhaupt erst begreifen, dass er mit seinem Körper kein Auto in die 'Werkstatt' Arztpraxis bringt und dann repariert wieder mit nach Hause nehmen kann, sondern dass er zu einem guten Teil auch selbst als 'Therapeut' gefordert ist, indem er selbst einen Gesundungsprozess einleitet, den er in aller Regel auch nur selbst duchführen kann.

Dazu sei zynisch angemerkt: Die wenigstens Behandler werden ihn allerdings darin unterstützen, denn wir Behandler - ich auch! - 'leben' nicht von den Gesunden, sondern nur von Kranken! Mancher nimmt dies allerdings sehr wörtlich und verhält sich seinen Patienten gegenüber dann auch so!

Daher fehlt es behandlerseitig oft an der primitivsten Information und Patientenführung, denn diese treibt uns letztlich die Patienten geradezu aus den Armen! Ich bin heute jedenfalls der Überzeugung, dass die Behandler rund ein Drittel weniger Patienten hätten, würde jedermann so trinken, wie es richtig und wichtig ist ! Ein weiteres Drittel würde wohl entfallen, wenn sich jedermann richtig ernähren würde!

Wie viele Stunden habe ich in diesem Sinne jedenfalls schon damit zugebracht, den Patienten nur zu erklären, warum sie viel trinken sollen und müssen! Die meisten wussten es sogar! Die wenigsten hatten sich aber daran gehalten! Das gilt vor allem für Frauen. Männer trinken meist mehr, vor allem, wenn es Biertrinker sind.

Dazu fällt mir spontan der alte Mann ein, der zwei Tage vor seiner Zehenamputation zu mir kam und sich Hilfe erhoffte. Er trank den ganzen Tag über nach seiner Aussage seit Jahren morgens ein einzige Tasse Kaffee! Sonst nichts!

Aber auch die vielen Hauterkrankungen zumeist junger Frauen sind nicht selten langjährige Folge von Austrocknung, weil sie nur täglich einen knappen Liter Flüssigkeit trinken. Und da wundere man sich auch nicht, wenn solche Körperselbstmisshandlung schließlich bei jungen, schlanken Frauen im Schlaganfall endete, wie ich schon erlebte.

Schon die therapeutische Bedeutung reichlichen Trinkens ( 2-3 Liter täglich! ) scheint jedenfalls den wenigsten wirklich bewusst zu sein. Dabei ist auch das für den Borrelienkranken ein wichtiger Therapieteil, um die Schlackenstoffe auszuscheiden.

Ebenso wichtig ist allerdings das richtige Essen und hier vor allem der fast völlige bis gänzliche Verzicht auf jegliches tierische Eiweiß!

Auch hierüber wurde schon viel an Für und Wider veröffentlicht. Der Leser erspare mir jedoch bitte die Wiederholung meiner eigenen Ausführungen, indem ich ihn diesbezüglich auf die Artikel

Irrlehren über Schlaganfall und Herzinfarkt
- http://www.melhorn.de/Herzinfarkt

und

Verhütung von Schlaganfällen durch Entsäuerung
-
http://www.melhorn.de/Schlaganfall/index.htm


verweise. Was dort über die Behandlung von Diabetes u.a. ausgeführt ist, gilt in seiner therapeutischen Bedeutung ebenso für Borreliose. Woher soll ein Körper schließlich die Kraft haben, sich selbst zu gesunden, wenn nicht mal seine Versorgung stimmt? Wenn er nicht mal das bekommt, was er ernährungsmäßig nun mal notwendig für seinen Stoffwechsel braucht?

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17. Borreliose und Ernährung

Zum Thema Ernährung verweise ich nachdrücklich auf Kapitel 13 meines Artikels Irrlehren über Schlaganfall und Herzinfarkt
- http://www.melhorn.de/Herzinfarkt

Die beste Ernährung ist die tägliche Aufnahme von Getreide. Dieses wird frisch geschrotet oder sogar zu Mehl gemahlen ( nicht abgepackt kaufen, weil erst mit dem Mahlen die Oxidation einsetzt!). Sofort mit Wasser bedeckt, ist das geschrotete Getreide nach 30 Minuten gut zu kauen.

Das feinere Mehl wird in lauwarmes Wasser gemahlen und ist sofort eßbar - wichtig für alle Eilige! Geschmacklich lässt sich das jeweils verfeinern, wie bei der Schnitzer-Kost empfohlen.

Es wäre den meisten schon viel geholfen, täglich nur eine halbe Tasse Getreide so zu verzehren. Viele schreckt jedoch ab, dass Getreidemühlen teilweise sehr teuer sind. Das muss m.E. jedoch nicht sein. Etwa die Fa Messerschmidt-Hausgeräte - http://www.messerschmidt-hausgeraete.de/ - bietet günstig eine elektrische Getreidemühle mit Stahl-Kegelmahlwerk an, sowie verschiedene Aufsätze für die gängigen Küchemaschinen. Weitere Mühlen mit ausführlicher Produktbeschreibung unter http://www.top-getreidemuehlen.de/. Wem Mühlen zu teuer sind, kann es aber auch nach bewährter Vorfahren Sitte selber machen : http://www.dr-schnitzer.de/forum-mahlprobleme-di.html

Die Menschen begreifen viel zu wenig, dass sich der Einzelne durch falsche Ernährung in letzter Konsequenz eigentlich immer selbst krank macht. In der Regel bewusst unwissend gehalten oder aus Gewinnsucht Dritter gar falsch informiert, beraubt er sich über viele Jahre hin durch falsches Essen und Trinken der ihm von der Natur gegebenen Kräfte und Möglichkeiten schließlich selbst, mit den auf seinem Kontinent vorkommenden Krankheiten selbst fertig zu werden.

Denn hätten wir Menschen diese Fähigkeit ursprünglich nicht, wäre die Menschheit längst ausgestorben!

Das gilt im Prinzip auch für schwerste Krankheiten, wie etwa die heute in Europa unbekannten Pocken. Die Ausrottung dieser Krankheiten verdanken wir medizinischen Pionieren. Aber es starben zur gleichen Zeit andere eben auch nicht daran, obwohl auch sie mit dieser Krankheit in Berührung kamen!

Das macht mir therapeutisch eigentlich Mut, denn es zeigt mir, dass ich es als Individuum irgenwie wahrscheinlich doch bis zuletzt selbst in der Hand habe, ob und wie mein Körper mit den ihn täglich bedrängenden Erregern aller Art fertig wird.

Den Kranken sage ich dies daher auch zum Trost. Aber noch mehr als Aufforderung, auch mit ihrer Krankheit Borreliose - teilweise oder vielleicht sogar ganz - schließlich selbst fertig zu werden!

Ein gewiss zäh durchzuhaltendes Handeln, aber letztlich m.E. immer erfolgreich!

Allerdings erfordert dies ein grundlegendes Umdenken, das heute meist nur die Schwerkranken und Leidenden mit machen. Den anderen fehlt es am Leidensdruck und daher ( noch ) an der Bereitschaft, rechtszeitig umzuschwenken. Klug ist dies nicht - erklärt aber, warum wir zunehmend mehr Kranke in der BRD haben.

Und lassen Sie sich dabei auch nicht von Ihem Weg abbringen, etwa durch eine Selbsthilfegruppe o.ä., die nicht selten fest in 'schulmedizinischer Hand' sind, weil es den Kranken eben nicht selten auch schmeichelt, wenn sich ein Professor o.ä. bereit erklärt, den Vorsitzenden oder Berater zu machen. Nur treten Sie damit eigentlich auf der Stelle!

So erhielt ich kürzlich folgende e-mail, deren Namen ich unkenntlich mache:

" ----- Original Message -----
From:xxx
To: <wolf-alexander@melhorn.de>
Sent: Monday, June 11, 2001 10:25 AM
Subject: Borreliose


Hallo Herr Dipl. rer. pol. Melhorn,

über das Internet bin ich auf Ihre Adresse "gestoßen". Ich wende mich mit einem Problem an Sie, daß ich Ihnen gerne von Anfang an
schildern möchte:

Im August letzten Jahres ging ich aufgrund des Verdachts eines Bandscheibenvorfalls zu meinem Hausarzt. Dieser veranlaßte eine
Kernspinthomographie, bei der kein Bandscheibenvorfall festgestellt werden konnte.

Eine Blutuntersuchung darauf ergab aber dann die Diagnose Borreliose.

Ich wurde mit Toxycylin 2 Wochen lang behandelt. Die Symptome verschwanden daraufhin wieder.

Im Oktober bekam ich einen Hubbel am rechten Hinterkopf. Da ich auch oft sehr niedergeschlagen und lustlos war, ging ich erneut zum Hausarzt. Eine erneute Blutuntersuchung ergab, daß die Borreliose nicht ausgeheilt war.

Durch das Internet wurde ich auf eine Borreliose-Selbsthilfegruppe in xxx aufmerksam.

Ein Ansprechpartner riet mir, mich nach xxx in die xxx-klinik (zu Doktor xxx ) zu begeben und eine mehrwöchige Antibiotika-Therapie zu
machen (Homöopathie würde nichts nützen!!!).( nachträgliche Hervorhebung )

Im November begann ich daraufhin mit der Infusions-Therapie: 2 Wochen stationär mit 3x 2g/Tag Claforan; danach folgten weitere 9 Wochen ambulant 2x 4g/Woche ebenfalls mit Claforan

In dieser Zeit wurden mir auch jeweils verabreicht:
Omniflora 3x 1 Tabl./Tag (zur Unterstützung der Darmflora)
Bromelain 3x 2 Tabl./Tag (für die Venen)
Wobenzym 3x 1 Tabl./Tag (Enzyme gegen Entzündungen)
Detullin 2x 1 Tabl./Tag (Vitamin E)

6 Wochen nach Ende der Therapie wurde der erste Bluttest gemacht, bei dem das Ergebnis noch immer eine aktive Borreliose anzeigte. Mein Hausarzt meinte, daß sich die Antikörper in dieser Zeit noch nicht voll ausgebildet hätten und wir deswegen weitere 8 Wochen später noch einmal einen Bluttest machen sollten.

Am Freitag bekam ich das Ergebnis: Der Wert ist wieder etwas gestiegen. (Die Werte könnte ich Ihnen bei Interesse zufaxen)

Aufgrund dieser Tatsache habe ich gestern noch einmal (besser) im Internet nachgeforscht und bin dann eben auf Ihre Adresse gekommen.

Lt. Ihren Zusammenfassungen ist eine Therapie per Homöopathie möglich.

Da ich nicht (unbedingt) gewillt bin, mich nochmal mit über 160g Antibiotika vollpumpen zu lassen, würde ich gerne anfragen, ob Sie bzw. über meine Homöopathin Frau xxx eine homöopathische Therapie einzuleiten - falls dies möglich ist.

Ich muß Ihnen aber auch noch mitteilen, daß ich seit Therapie-Ende ca. 10 kg. zugenommen habe und mich eigentlich gesund fühle.

Ich habe mittlerweile meine Gewohnheiten umgestellt d.h. sehr wenig Fleisch, viel Gemüse, Müsli, Obst, Grapefruit-Saft mit frisch geriebenen Ingwer zur Immunstärkung. Desweiteren jeden Tag 4 Tabl./Tag AFA (blaugrüne)Algen.
Viel Flüssigkeit usw......

Weitere Angaben:
Geb.Datum: 14.07.1973
Gewicht: ca. 80 kg

Mit freundlichen Grüßen
G.S. "

Solche mails habe ich noch einige. Schauen Sie sich auch diesbezügliche Einträge im Gästebuch - http://two.guestbook.de/gb.cgi?gid=203491&prot=&eid=0&skip=0 - an.

 

Es geht nicht darum, die Schulmedizin mit der Wiedergabe solcher mails auf das 'rechte Maß' zu stutzen, sondern die Patienten dadurch so weit zu sensibilieren, dass sie anfangen, selbst zu denken und nicht nur die vermeintlich 'richtige' Werkstatt-Praxis aufsuchen, um den Rest dann den Behandler machen zu lassen. Es ist vielmehr auch Eigenbeitrag erforderlich und zwar weit mehr, als viele glauben wollen.

Zum Inhaltsverzeichnis 'Borreliose - Alternativmedizin half' - http://www.melhorn.de/Borreliose/
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18. Essen als Nährstoffwechsel

Wir essen und trinken

richtigerweise

nicht deshalb , um uns einen Lustgewinn zu verschaffen ( " das Essen muss mir schmecken"),
sondern um unseren Zellen dadurch die

notwendigen

Vital- und Mineralstoffe und die Flüssigkeit zur Aufrechterhaltung ihres Stoffwechsels bereit zu stellen.

Die meisten Menschen essen und trinken fälschlich aber nur, was ihnen schmeckt.

Ob die Körperzellen dadurch akute Not leiden - bis hin zur Krebsentstehung - kümmert solche Esser und Trinker in ihrem oberflächlichen Denklen dabei nicht! Sie wollen diese Gesetzmäßigkeiten beharrlich nicht wahrhaben!

Dabei müssen wir nur deshalb essen, um durch die Zufuhr lebensnotwendiger Nährstoffe den Stoffwechsel der Zelle zu sichern und müssen wir nur deshalb trinken, um einerseits den Flüssigkleitshaushalt des Köpers aufrecht zu erhalten, andererseits um die stoffwechselbedingt angefallenen Schlacken wieder auszuspülen, soweit diese - das ist die Mehrzahl! - harnpflichtig sind, also nur mit dem Urin ausgeschieden werden können.

Noch einfacher formuliert:

Der Körper bemerkt einen Mangel bei sich. (Dieser muss allerdings nicht mal in der tatsächlichen Bereitstellung eines Stoffes liegen, sondern kann seine Ursache - wie wir beim Insulin inzwischen wissen ( siehe hierzu die Arbeiten von Dr. Schnitzer! ) - auch darin haben, dass der Stoff (etwa Insulin) aufgrund der Verschlackung des Organismus nicht schnell genug zur Zelle gelangt, dadurch die benötigte Menge dort verspätet ankommt und die deshalb zwischenzeitlich anhaltende Produktion und Anlieferung später den Zustand der Unterzuckerung hervorruft ).

Gewöhnlich ist dieser, vom Organismus festgestellte Mangel durch Nährstoffaufnahme zu beheben, denn eine andere Möglichkeit kennt der Organismus nicht. Wir verspüren daher Hunger.

Bekommt der Körper diese Nährstoffe nun über die dadurch ausgelöste Nahrungsaufnahme nicht, so wird das Hungergefühl folglich auch nicht aufhören - eigentlich eine sehr sinnvolle Einrichtung zum Überleben des Organismus!

In der Praxis bedeutet dies allerdings, wir werden mit gutem Appetit essen und essen und essen .... - der Körper nimmt die Nahrung danach zwar auf ( und lagert sie später zumeist als Fettpolster ab! ), stellt aber schon kurz danach fest, dass er noch immer nicht das bekam, was er eigentlich braucht und - eigentlich richtig - er meldet r daher seinen bleibenden Notstand durch weiteres Hungergefühl.

Übertragen, gilt Gleiches für den Durst, der uns meldet, dass der Flüssigkeitshaushalt des Körpers nicht stimmt. Allerdings ist zu beachten, dass wir diese Melde'einrichtung' mit zunehmendem Alter deshalb verlieren, weil sie nicht mehr benötigen, wie etwa der Säugling. Im Alter sollte (muss) vielmehr der Verstand diese Meldevorrichtung ersetzen. Manchmal habe ich allerdings den Eindruck, dass eine solche Nutzung des Verstandes viele überfordert!

Nun kann ich mir natürlich diesen natürlichen und lebensnotwenigen Prozess des Stoffwechsels dadurch verfeinern, dass ich mir die Nahrungszufuhr schmackhaft zubereite - so wurde der Menschheit die Kochkunst geboren. Diese Kochkunst wurde aber zugleich auch tödliche Bedrohung des Nährstoffwechsels, denn schließlich wird vom Schleckermaul Mensch der Geist und dessen Sucht nach Geschmacksbefriedigung immer über den simplen Vorgang des Nährstoffwechsels gestellt. So bleibt der Nährstoffwechsel - siehe die heutige Ernährungsweise der meisten! - mehr oder weniger auf der Strecke.

Ergebnisse der Vernachlässigung des simplen Nährstoffwechsels sind heute die Millionen Diabeteskranken - als die heute sichtbarsten Wohlstandskranken - ebenso, wie die Herz-Kreislaufkranken, die Rheumatiker und was es sonst noch an lebensverkürzenden, bezw -beeinträchtigenden Krankheiten gibt.

Denken Sie daher immer daran: Nach den Weltkriegen des vergangenen Jahrhunderts gab es aus jahrlangem Genussmangel - Grundnahrungsmittel für den bloßen Nährstoffwechsel gab es meist ausreichend! - fast nur Kriegsversehrte, aber kaum Kranke im heutigen Sinne! Wenn doch, waren es nicht selten die vormaligen, voll gefressenen Bonzen, die uns diese Kriege eingebrockt hatten.

Heute steht die zivilisierte Menschheit jedoch in einem Krieg mit jenen 'Nahrungsmitteln, die das Leben schöner machen'. Den wird die Menschheit aber wirtschaftlich ( siehe steigende Krankenkassenbeiträge ) und gesundheitlich unerbittlich deshalb verlieren müssen, weil die Menschheit für unsere zeitgemäße Nahrungsaufnahme genetisch nicht geschaffen ist.

Zur Vermeidung von Wiederholungen meiner Artikel verweise ich den Leser zu diesem Thema auf meinen Artikel: Irrlehren über Schlaganfall und Herzinfarkt - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt - und die dortigen, umfangreichen Ausführungen über Ernährung.

Insbesondere empfehle ich nachdrücklich die Ausführungen von Dr. med. Georg Schnitzer, - http://www.dr-schnitzer.de/agdb003.htm - der zu dem Kampf der Ärzteschaft und anderer, die noch j am Gesunheitssystem verdienen wollen, in unheiliger Allianz mit der Politik ausführt. Der Bürger alsGeldquelle dieser Branchen! Beklemmend die Aussichten, die sich für die Mehrzahl der heutigen Bürger aber vor allem auch folgende ( De)Generationen autun, was etwa die zunehmenden Gehirnschäden betrifft.

 

Zum Inhaltsverzeichnis 'Borreliose - Alternativmedizin half' - http://www.melhorn.de/Borreliose/
Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
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19. Borreliose und Wassermangel

Nach meiner Erfahrung ist ein sehr wichtiger Aspekt gerade auch bei Borreliose, dass die Patienten in der Regel zu wenig reines Wasser trinken - also nicht etwa Tee, Kaffee o.ä. . Dabei besteht der Körper zu 75 Prozent und das Gehirn zu rund 85 Prozent aus Wasser. Andererseits hat der Körper keine Fähigkeit, Wasser zu speichern. Wer daher nicht täglich wenigstens 2 Liter reines Wasser trinkt, droht schleichend auszutrocknen. Zwar wird der Körper das noch vorhandene Wasser verteilen und für die, in seinem Lebensverlauf jeweils 'wichtigen' Körperbereiche rationalisieren, aber das wird auf Dauer immer schwerer. Eine Schwächung des Abwehrsystems entsteht dadurch und schwerste Missbefindlichkeiten, die sich uns als Erkrankungen darstellen - aber im Kern nur - meist noch behebbarer - Ausdruck von Wassermangel sind!

Wichtig für Ihren Wasserhaushalt auch, das Wasser im Körper durch Salz zu speichern - täglich etwa einen halben Kaffeelöffel. Aber nehmen Sie nur jodiertes Meersalz dazu oder das sog. Himalajasalz.

Lesen Sie hierzu unbedingt den Artikel "Therapeutischer Wassermangel und Salzmangel - Die Beseitigung eines Wasser- und Salzmangels sind meist vernachlässigte Voraussetzung einer Behandlung fast jeder Krankheit" - http://www.melhorn.de/Wasser

Zu diesem Thema besorgen Sie sich insbesondere die Taschenbücher von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj mit seinen hervorragenden Erkenntnissen über die therapeutische Bedeutung von Wasser.

Englischsprachig hierzu auch die Homepage von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj http://www.watercure.com .

 

 

Zum Gästebuch
http://two.guestbook.de/gb.cgi?gid=203491&prot=&eid=0&skip=0

(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)

 

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/Borreliose/ und www.borreliose-info.de