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Borreliosebehandlung ohne Antibiotica?

Die Entscheidung einer Patientin

Tel:01711732044

 

 

von
Christine S.

( Das Foto musste wegen Stalking entfernt werden )

 

 

 

 


Mit Anfügungen von
Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywords: Borreliose, Zeckenbiss, alternative, Medizin, Zecken, Lymeborreliose ,Lyme, FSME, Lymeborreliose, Zecke, Selbsthilfe, Übersäuerung, Störfeld, Antibiotica, Homöopathie

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

 

 


 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

Meine Krankengeschichte vom 24.2.03

1. Anfügung von Heilpraktiker W.-A.Melhorn

2. Anfügung von Heilpraktiker W.-A.Melhorn

3. Anfügung der Patientin vom 13.5.03

4. Anfügung von Heilpraktiker W.-A.Melhorn

5. Anfügung der Patient vom 2.10.05

6. Anfügung von Heilpraktiker W.-A.Melhorn

 

 

 

Meine Krankengeschichte

Vor ca. 3 Jahren kamen mir die ersten Zweifel, ob ich wohl noch ganz gesund sei. Hitzewallungen plagten mich, obwohl ich, vom Frauenarzt bestätigt, noch nicht in den Wechseljahren bin. Manchmal tat mir der Fuß weh, dann wieder das Bein, einen Tag später das Knie und wieder etwas später konnte ich den Arm nur noch schwer beugen . Das sei ein Tennisarm, meint dazu der Orthopäde und wollte mir eine Kortisonspritze verabreichen.

Weit mehr beunruhigte mich allerdings, dass meine Konzentration nicht mehr wie früher war; sondern emotionale Schwankungen auftraten und meine überschwängliche Lebensfreude, mein Schaffensgeist und meine Sportlichkeit irgendwo auf der Strecke geblieben waren.

Irgendwann kam dann ein roter Fleck, knapp oberhalb des re Knöchels dazu, sowie eine plötzliche Überempfindlichkeit auf Mückenstiche. Jedes Mal bekam ich einen 'Elefantenfuß' oder '-arm'.

Nun ja, der Fleck am Knöchel wurde immer größer. Schließlich zog er sich hinauf bis zum Knie.

Blut- und Vorsorgeuntersuchungen zeigten jedoch keine Auffälligkeiten.

Im April 2002 meinte mein Hausarzt dann, dass eine Blutuntersuchung auf Borrelien sinnvoll sei. Hierzu muss ich sagen, dass mich zwar im Laufe der Jahre mehrmals Zecken gebissen hatten, sich jedoch nie irgendwelche Absonderheiten der Haut oder sonstige Zeichen aufgetreten waren.

Das Ergebnis (ELISA und Westernblot) zeigte eine sehr hohe Zahl von Antikörpern im Blut, weshalb mir auch nahegelegt wurde, eine Antibiotikatherapie durchzuführen. Ich erklärte jedoch, einer solchen Behandlung sehr ablehnend gegenüberzustehen und ihr erst ganz am Schluß zustimmen zu wollen, gleichsam als letzte 'Rettung'.

Danach begann meine tage- und nächtelange Suche im Internet nach Borrelien. Zwar wusste ich, dass es Borrelien gab, aber ich hatte keine Ahnung, wie gefährlich sie sind.

Die vielen Internetberichte von Betroffenen, die Therapievorschläge und die Behandlungsergebnisse von Ärzten der ganzen Welt versetzten mich jedoch bald in einen emotionalen Downzustand.

Andererseits bestärkte mich dies darin, eine Alternative zu suchen. Mein Hausarzt war zwar nicht ganz damit einverstanden, doch er respektierte meine Entschlossenheit und unterstützte mich fortan auf meinem Weg: 'vorerst ohne Antibiotika' .

Irgendwann landete ich dann auf Internetseiten, die mir äußerst interessant schienen und wurde schließlich Patientin eines Heilpraktikers, den ich von meinem Wohnort aus gut erreichen konnte.

Den genauen Behandlungsablauf, seine Leitlinie und Führung durch diese Krankheit mittels Nosoden, Vitaminen, Medikamenten ect. hat mir der Heilpraktiker dann zwar jeweils ausführlich erklärt und dies war auch sehr lehrreich für mich, doch kann ich diese Therapiebegleitung heute nicht mehr recht wiedergeben.

Jedenfalls zeigte die dadurch veranlaßte Ernährungsumstellung, in Kombination mit einer fast wöchentlichen Betreuung durch den Behandler, sehr zügig enorme Erfolge. Schon bald machte es wieder Spaß Fahrrad zu fahren, zu schwimmen, die freie Natur zu genießen. Das Arbeiten fiel mir wieder leicht, das Denkvermögen ist wieder logisch und konzentriert. Das Bein und die el Wehwehchen beschwerdefrei. Einige Antikörper im Blut sind zwar noch da, aber nur sehr wenige im Vergleich zum April 2002.

24.2.03

 


Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel von W.-A.Melhorn - http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 




Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn:

Mit Genehmigung der Verfasserin ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

 

1. Anfügung :

Das Bemerkenswerte an obigen Bericht ist, dass die Patientin eine Antibioticatherapie abgelehnt hatte, obwohl ihr für ihre erheblichen Beschwerden und Befunde die Diagnose Borreliose gestellt worden war. Trotz ihres, oben dargelegten, schlechten Zustandes wollte sie es unbedingt erst mal 'anders' versuchen und kam so zu mir.

Die Schulmedizin ist der, immer wieder auch von Patientenseite hartnäckig vertretenen Meinung, in solchem Zustand sei eine Antibioticatherapie aber nun mal unumgänglich und alles 'andere' Humbug und Scharlatanerie.

Demgegenüber weiß ich aus meiner Praxis und von zahlreichen Internet-Rückmeldungen, dass diese Festlegung der Schulmedizin keineswegs richtig ist.

Über Nutzen und Gefahren einer antibiotischen Therapie habe ich in den Artikel " Borreliose - Alternative Medizin half, Teil III Kapitel 6 - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose3.htm#6 - ausführlich ausgeführt.

Eine Antibiose scheint mir gerade im Ergebnis oft der hilflose Versuch, durch Antibiotica-Aktionismus von der eigenen therapeutischen Hilflosigkeit abzulenken. Jedenfalls bin ich der Meinung, dass zumindest der Versuch, es 'anders' zu anzugehen, therapeutisch gemacht werden sollte. Der Fall der Verfasserin beweist mir dies neuerlich. Das möge auch den Patienten und Therapeuten Mut machen.

 


2. Anfügung:

Die Patientin hatte ihren Bericht am 24.2.03 abgeschlossen, bekam aber bereits zwei Tage später wieder Schwierigkeiten die sie erstmals wieder an Borrelien und einen neuerlichen Schub der Krankheit denken ließen. Sie ging daraufhin sofort wieder zum Heilpraktiker.

In der Sitzung vom 26.2.03 stellte sich jedoch heraus, was wirklich geschehen war und ich gebe dies zur Verdeutlichung der psychischen Ausnahmesituation von Borreliosepatienten wieder, auf die m.E. allgemein mehr Rücksicht genommen werden sollte - gerade weil diese Krankheit inzwischen so angstbesetzt ist..

Folgendes war geschehen:

Nachdem es der Patientin gut ging, musste sie nochmals zu ihrem Hausarzt. Dieser anerkannte zwar ihren guten Zustand, drängte aber darauf, dass sie 'vorsichthalber' dennoch unbedingt eine Antibioticatherapie anschließen solle. Wieder lehnte die Patientin eine solche Therapie ab.

Im Rahmen einer Untersuchung für eine Kur musste sich die Patienten dann am 12.2.03 aber einem allgemein anerkannten Borreliosespezialisten vorstellen, der kraft seiner fachärztlichen Autorität als Borreliosespezialist ebenfalls energisch auf einer Antibioticatherapie bestand. Auf ihre neuerliche Weigerung hin, verstieg sich dieser 'einfühlsame' Therapeut in seiner Aufgebrachtheit über die 'ungehorsame' Patientin aber dann zu der ernst gemeinten und offenbar aggressiv vorgebrachten Drohung, dass sie dann mit Sicherheit in der Psychiatrie enden werde.

Aufgebracht schilderte die Patientin dem Heilpraktiker, sie sei danach "völlig fertig" und "durcheinander" aus der Praxis gekommen. "Nie wieder" gehe sie zu diesem Arzt, auch wenn er die Kur zuletzt trotz ihrer beharrlichen Weigerung genehmigt habe.

Am Folgetag dieser unerfreulichen Besprechung konnte die Patientin plötzlich das rechte Fußgelenk nicht mehr bewegen, was sich aber nach einigen Stunden schließlich wieder löste. Nachmittags konnte sie dann das rechte Knie nicht mehr beugen. Auch das löste sich schließlich wieder, aber seither habe sie das Gefühl schwerer Beine.

So was ängstigt!

Hier hatte aber nur einer durch rücksichtloses, uneinfühlsames Argumentieren - das auch durch keine noch so gute Absicht zu entschuldigen ist! - einen psychosomatischen Schaden angerichtet, der gewiss noch lange nachgewirkt hätte! Aber nach einem ausführlichen Besprechen der Sache und der Gabe passender Homöopathica war die Angelegenheit zum Glück sogleich wieder bereinigt.

Inzwischen kenne ich weitere Geschichten von Borreliosekranken, denen ähnliches passiert ist. Offenbar sind sie jeweils an 'Arztmaschinen' und nicht an Menschen gekommen, die aus Berufung Arzt wurden.

Noch ein Wort zu den hier eingesetzten Mitteln.

Ich habe bereits im Nachwort zu Borreliose - alternative Medizin half - http://www.melhorn.de/Borreliose/index.htm - ausführlich behandelt, dass es bei Suche der homöopathischen Mittel auf die Individualisierung des Patienten ankommt. Dies gilt besonders für schwere Fälle. Zusätzlich ist in solchen Fällen aber oft wirklich alles in Betracht zu ziehen - vom Schlafplatz bis zum bekannt giftigen Amalgam im Mund. Es hat sich mir allerding auch im Falle von Frau Spring gezeigt, dass die Borreliose stets nur ein Teilaspekt war. Auch hier zwar die abgehende 'Lawine' Borreliose - aber eben doch nur dann, wenn dafür schon genug 'Schnee' lag.

Diese Feststellung ist für mich insofern allerdings unbefriedigend, weil ich also weiterhin dem Leser einen 'Königsweg' gegen Borreliose schuldig bleiben muss. Ich jedenfalls kenne keinen, weiß aber mit Sicherheit, dass die Nosode Borrelia - worüber im Nachwort zu Borreliose - alternative Medizin half - http://www.melhorn.de/Borreliose/index.htm - ausführlich berichtet ist - ein wichtiger und für viele Fälle m.E. ausreichender Therapieansatz ist.

Zumindest sehe ich dies in all jenen Fällen so, wo die Infektion frisch ist und der Patient in einem insgesamt ganz guten Zustand. Dann genügt die tägliche Einnahme von 6x1 Streukügelchen über die Dauer von ca 3 Wochen.

Dieser Hinweis möge zumindest Mut machen, denn es ist - wie bei jeder Erkrankung! - nicht selten erst die Psyche, die als Folge der aufkommenden Hoffnungs- und Hilflosigkeit schließlich schwer krank werden lässt - bis in den Tod. Das sei gerade auch jenen überlegunglosen Medizin-Machos gesagt, die aus Dünkel manchmal viel Schaden anrichten.

 


 

3. Anfügung der Patientin vom 13.5.03

Wiedergabe einer mail an den Behandler:


"Es geht mir nach wie vor gut, manchmal nicht ganz so richtig. Müdigkeit schleicht sich ein bißchen ein, der Fleck am Fuß ist auch noch gering zu sehen, jedoch habe ich nicht das Gefühl, daß es sich bei den "Übeltätern" um die Borrelien handelt. Vielleicht ist es ein Pilz oder ein Virus, den ich mir bei der Gartenarbeit eingefangen habe.

Sollte sich der Zustand in nächster Zeit verschlechtern, und ich komme nicht ganz zurecht, würde ich gerne ihre ärztliche Kunst und Ihren menschlichen Rat in Anspruch nehmen.... Der Sauerstoff und die Spritzen welche Sie mir gaben, haben mir und meinem Immunsystem schon wunderbar geholfen und es so stabil gemacht. Dieses Jahr war ich kein einziges Mal krank oder unpäßlich. Ohne Medikamente, ohne alles. Nur ab und an das Sojalezithin und immer das Vitamin C-Pulver.

Ich finde das ist doch ein ganz erstaunliches Ergebnis ihrer Heilkunst. Wenn ich da so an meinen Zustand vor einem Jahr denke, hat diese Feststellung Richtigkeit........ohne Zweifel und absolut. "

 


 

4. Anfügung von Heilpraktiker W.-A.Melhorn

Nach meiner Erfahrung ist ein sehr wichtiger Aspekt gerade auch bei Borreliose, dass die Patienten in der Regel zu wenig reines Wasser trinken - also nicht etwa Tee, Kaffee o.ä. . Dabei besteht der Körper zu 75 Prozent und das Gehirn zu rund 85 Prozent aus Wasser. Andererseits hat der Körper keine Fähigkeit, Wasser zu speichern. Wer daher nicht täglich wenigstens 2 Liter reines Wasser trinkt, droht schleichend auszutrocknen. Zwar wird der Körper das noch vorhandene Wasser verteilen und für die, in seinem Lebensverlauf jeweils 'wichtigen' Körperbereiche rationalisieren, aber das wird auf Dauer immer schwerer. Eine Schwächung des Abwehrsystems entsteht dadurch und schwerste Missbefindlichkeiten, die sich uns als Erkrankungen darstellen - aber im Kern nur - meist noch behebbarer - Ausdruck von Wassermangel sind!

Wichtig für Ihren Wasserhaushalt auch, das Wasser im Körper durch Salz zu speichern - täglich etwa einen viertel Kaffeelöffel/Liter reines Wasser. Aber nehmen Sie nur unbehandeltes Meersalz dazu oder das sog. Himalajasalz.

Zu diesem Thema besorgen Sie sich insbesondere die Taschenbücher von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj mit seinen hervorragenden Erkenntnissen über die therapeutische Bedeutung von Wasser.

Hierzu lesen Sie bitte unbedingt auch den Artikel " Therapeutischer Wassermangel und Salzmangel - Die Beseitigung eines Wasser- und Salzmangels sind meist vernachlässigte Voraussetzung einer Behandlung fast jeder Krankheit" - http://www.melhorn.de/Wasser

Englischsprachig hierzu auch die Homepage von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj http://www.watercure.com .


5. Anfügung vom 2.10.05 im Gästebuch unter Eintrag Nr. 599:

"Datum: 2005-10-02 08:29:17
christine spring ( keine Email / keine Homepage) schrieb:

Hallo Hr. Melhorn,
Sie sehen, immer wieder, in letzter Zeit immer wieder mal öfters, schau ich gerne auf Ihre Homepage.
Und.... werde immer fündig. Für mich neue oder auch alte Erkenntnisse. Einfach schön! Danke!!!!!
Nun mehr seit fast 4 Jahren. Damals durfte ich Sie übers Internet finden. Einer meiner Schicksalstage.
Meine Borreliose und und und (der Schnee, der schon lag), durfte ich durch Sie "in den Griff" bekommen, sprich wieder gesunden.
Seitdem bin ich wieder voll am Start d.h. mein Leben immer ein bissl neu zu erfinden, versteckte, frühere Aktivitäten neu zu bewegen oder neu zu gestalten, sowie vieles mehr. Sie merken, ich fühle, daß es mir gut geht.
In diesen 4 Jahren gab ich auch vielen kranken Menschen Ihre www.Seite.
Letztendlich führt jedoch ein erfolgreicher Weg einer Gesundung nur über das Studieren Ihrer Seiten und deren Verinnerlichung. Schon dadurch wird soviel bewegt, sodaß die Anwendung dann eigentlich nur die Konsequenz daraus ist und es einem dann die Umsetzung leichter macht.
Sie wissen ja, in mehreren Selbsthilfegruppen war ich vertreten, hab gelesen und geschrieben.
Nun, mit all den daraus gemachten "Erfahrungen" der doch langen Zeit kann ich nun meinen:
Es ist in Wirklichkeit wirklich so!
Ich durfte durch Sie die absolute Behandlung erfahren (Salz, Vitamin C, der ganze Behandlungsplan, er ist aktueller denn je, auch im Amiland)!
Kurz Hr. Melhorn, ich schreib´s jetzt schwarz auf weiß, ob´s Ihnen gefällt, oder auch nicht:
Bitte leben Sie einen Tag länger als ich!
(Nächstens melde ich mich nach langer Zeit mal wieder persönlich bei Ihnen. Ich fühle, meine Leber ist vielleicht ein klein klein bissl krank).

Auch ich beteilige mich gerne an einem kleinen Part einer Übersetzung in´s Englische oder auch Französische. Bitte mailen Sie mir welchen Teil !
Wünsche Ihnen einen schönen Sonntag, Montag.......,
eine erfolgreiche und spannende Zeit
christine spring "

 

6 Anfügung vom 24.45.06 von Heilpraktiker W.-A.Melhorn

Unter Kapitel 7 - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose3.htm#7- des Artikels Borreliose nach Zeckenbiss - wie nur noch alternative Medizin half - http://www.melhorn.de/Borreliose// lesen Sie über die einzunehmenden Nosoden und die seit Mai 2006 bestehenden Schwierigkeiten und Hintergründe, diese Nosoden überhaupt noch zu bekommen.

Wehren Sie sich als Bürger! Gehen Sie an die Politik heran.

 

 



Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich den obigen Artikel einstellte, kannte ich das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum zwar schon seit vielen Jahren, wusste aber nicht, woher ich es in einer hochwertigen, geldwerten Aufbereitung beziehen könne. Nachdem ich dies k.lären konnte, bin ich heute als Therapeut - auch aufgrund persönlicher Erfahrungen - von Colostrum überzeugt.

Was ich inzwischen von Patienten mit verschiedenartigsten Erkrankungen als Rückmeldung ihrer Erfahrung mit Colostrum weiß, lässt mich Colostrum heute regelmäßig bei sehr vielen, manchmal zunächst vielleicht auch ungewöhnlich scheinenden Therapieanlässen einsetzen. Das gilt nach meiner Erfahrung auch für die in obigem Artikel geschilderten Beschwerden in Zusammenhang mit Borreliose und FSME. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spricht bei guter Qualität für seinen, auch längerfristigen Einsatz in Prävention wie Therapie.

Dabei ist allerdings dem Missverständnis vorzubeugen, dass Colostrum ein unmittelbares Heilmittel gegen diese Kranknheiten sei. Das ist nicht der Fall! Colostrum kräftigt aber nach meiner, auch persönlichen Erfahrung einen angegriffenen Organismus in bemerkeneswerter Weise und befähigt ihn in besonderer Weise zur Selbstheilung

Informieren Sie sich über dieses, wirklich ungewöhnliche Mittel unter

http://www.melhorn.de/Colostrum

 

 

 


 

Artikel zum Themenkreis:

1. Borreliose - alternative Medizin half
Es ist der Bericht einer Patientin mit Borreliose, die nach Zeckenbiss durch alternative Medizin gerettet wurde, nachdem sie von Ärzteschaft und Krankenkasse vorhersehbar zunächst ihrem Herzversagen überlassen wurde.

http://www.melhorn.de/Borreliose/index.htm

Dieser Artikel auszugsweise in englischer Sprache:
"Borreliosis / Lyme Disease - how alternative medicine helped - Report of a patient suffering from Lyme-disease,
who was rescued by alternative medicin after physicians and health care providers had left her up to herself
with her predictable heart failure."
http://www.melhorn.de/Borreliose/indexenglish.htm

 

2. Borreliosebehandlung ohne Antibiotica - ein Wagnis?
Bericht einer Patienten, die sich einer Antibioticatherapie verweigerte
und durch Alternativmedizin wieder gesund wurde.
http://www.melhorn.de/BorrelioseII/index.htm
3. Borreliose, Chlamydien, FSME und Mycoplasmen - wie alternative Medizin half
Patient mit antibiotischen Organverschlechterungen, dem nach Fachärzten und zwei Klinikaufenthalten erst sog. Alternativmedizin half.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/index.htm

Dieser Artikel in englischer Sprache:
"Borreliosis (Lyme-disease), Chlamydia, Meningitis and Mycoplasma - how alternative medicine has helped"
A severe case history
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/indexenglish.htm


4.Borreliose und/oder Rheuma?
Bericht eines Patienten, dessen vermeintliche Borreliose eine Tuberkulose in der Kindheit war.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIV/index.htm

5. FSME, Borreliose und Koordinationsstörungen - alternative Medizin half
Bericht einer Patientin, die Koordinationsstörungen beim Gehen hatte und Schmerzen.
http://www.melhorn.de/BorrelioseV/index.htm

6. Borrelia oder Fibromyalgie?
Erfahrungen mit Ärzten und Heilpraktikern
http://www.melhorn.de/BorrelioseVI/

7. Borreliose und Psychosomatik
Seelische Belastungen und psychosomatische Beschwerden - mobbing am Arbeitsplatz und Schlaganfall/Herzinfarkt
http://www.melhorn.de/BorrelioseVII.htm

8. Borreliose und FSME und die Nöte der Medizin
Zur Therapieverarmung in der BRD
http://www.melhorn.de/BorrelioseVIII.htm

9. Borreliosebehandlung durch Antibiotika?
Gefährliche und gesunde Antibiotika - Die Gefahr von Resistenzen und Intoxikationen durch Antibiotika
http://www.melhorn.de/Antibiotika/
Dieser Artikel in englischer Sprache:
Lyme-Borreliosis Treatment by means of Antibiotics ? - Dangerous antibiotics and healthy probiotics - Danger of resistance and intoxication by antibiotics - http://www.melhorn.de/Antibiotika/indexenglish.htm

10- Borreliose und Homöopathie
Vom Leidensweg durch die Schulmedizin bis zum homöopathischen Erfolg
http://www.melhorn.de/BorrelioseIX/

11. Borreliosebeschwerden und mehrjährige Schlafstörungen
- Homöopathie, Wasser, Salz und Entsäuerung als Heilmittel -
http://www.melhorn.de/BorrelioseX/

12. Borreliose und seelische Belastungen - Über Gegensätze zur Schulmedizin
http://www.melhorn.de/BorrelioseXI/

13. Borreliose oder Hantavirus?
Ärzte, Borreliose und Hanta-Viren - Befürchtungen
http://www.melhorn.de/BorrelioseXII/

14. Borreliose - selbst zu behandeln?
Patientenerfahrung bei Borreliose und FSME
http://www.melhorn.de/BorrelioseXIII/

15.Borreliose - Erfahrungen einer 13-Jährigen
Der Krankenbericht einer Mutter
http://www.melhorn.de/

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

Praktische Hinweise:

1. Eine erprobte Möglichkeit auszutesten, ob Sie überhaupt von Borreliose oder FSME befallen sind, ist der Versuch mit homöopathisch potenzierten Nosoden. Wenn Sie danach eine Verbesserung oder auch (Erst)verschlimmerung haben, so sind Sie befallen und sollten sich behandeln.

Stets sollten Sie außerdem vorsorglich - und zwar zweckmäßig an Stelle von Antibiotica! - nach einem Insektenstich, der borrelienverdächtig ist und jedenfalls immer nach einem Zeckenstich folgende homöopathischen Nosoden einnehmen:

  • Borrelia C 200 Glob oder D 200 Glob

  • Syphilinum C 200 Glob

  • FSME C 200 Glob oder D 200 Glob.

Aber glauben Sie bitte nicht, das unüberlegte Einwerfen dieser Globuli sei es dann bereits. Sie sollten sich stets auch die obigen Artikel durchlesen und dort insbesondere meine jeweiligen Anfügungen.

Danach werden Sie in der Regel wissen, ob Sie mit Borrelien bezw FSME belastet sind oder nicht. Es wird nach den Erfahrungen von frisch befallenen Patienten auch ausreichen, dass sich eine Borreliose/FSME danach gar nicht erst entwickelt.( Symptome können allerdings auch Folge einer FSME-Schutzimpfung sein )

Viele Apotheken machen es den Betroffenen allerdings schwer, Globuli überhaupt zu beziehen. Manchmal heißt es sogar, die Mittel gebe es gar nicht oder nur - entsprechend teuer - in Ampullenform oder es heißt auch, sie dürften gar nicht verkauft werden u.ä. Das alles ist falsch! Wechseln Sie dann die Apotheke!

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass dieser Artikel zu keiner Zeit als Werbung für meine Praxis gemeint war oder dies m.E. ist, schon weil der hier tätige Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden.

Der Leser soll am Beispiel lediglich erkennen, dass es mit den 'herkömmlichen' Therapien durchaus auch Misserfolge geben kann, andererseits bei eben diesem Krankheitsbild alternative Methoden aber in Frage kommen können, obwohl eben diese Krankheit üblicherweise als der altenativen Therapie unzugänglich gilt.. Wenn hier von Erfolgen mit der Homöopathie gespriochen wird, so sei dies allerdings nicht als Werbung für ein Therapieverfahren fehlgedeutet. Die Homöopathie ist ein Verfahren unter mehreren der alternatriven Medizin und auch keineswegs ein 'Allheilmittel'. Sie ist m.E. sogar noch noch abhängiger vom therapeutischen Können des Behandlers als andere, im Ergebnis durchaus gleichwertige Therapieverfahren.

Die Zielsetzung einer Information der Patienten ist m.E. deshalb wichtig, weil gerade in der heutigen Zeit zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden und das Gesundheitssystem selbst schwer an den Behandlungskosten 'erkrankt' ist. Was früher vom unwissenden Patienten bereitswillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostet', dafür soll er heute gesondert zahlen.

Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten und Begrenzungen von Therapien aber auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist nicht zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien auf dem Gesundheitsmarkt bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen.

Dazu gehört fairerweise damit aber auch die offene Darlegung der teilweisen Begrenztheit schulmedizinischer Therapien. Schließlich wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche Auseinandersetzung auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' der Laien begrenzen zu wollen. Damit wird der Sache in der Regel nämlich mehr geschadet, als genützt. Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium oftmals ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Oben dargelegte therapeutische Misserfolge müssen daher ebenso Teil des obigen Artikels sein, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als Beweis anderer Therapiemöglichkeiten. Dabei sei man sich bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind und schon deshalb daher m.E. auch keine Werbung sein können und wollen, sondern lediglich allgemeine Empfehlung für die Beachtung alternativer Therapiewege.

Vor allem ist wichtig, dass der Leser erkennt, wieviel er unseres Erachtens auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen seine Krankheit tun kann. Das wird den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung den dauerhaften Therapieerfolg teilweise erst ermöglichen.

Der Artikel wirbt folglich nicht etwa für eine Praxis oder Berufsgruppe, sondern der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also nur Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal der Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu einer bestimmten Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für diese aufgefasst werden kann.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich dadurch nur einem Betroffenen helfen können, so ist aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 



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Leseempfehlung: www.melhorn.de/Borreliose/ und www.borreliose-info.de