WEBCounter by GOWEB

30.05.07

Registrierte Lesezeit für 107547 - Stand 17.12.2013 - Verbrachte Zeit auf der Seite:1 526 457 Sekunden

 

Borreliose und /oder Rheuma

- alternative Medizin half

 

 

von

Rainer B.

 

 

 

Mit einer Anfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

Meine Krankengeschichte

1. Anfügung von W.-A.Melhorn

2. Anfügung von W.-A.Melhorn

3 Anfügung vom 24.45.06 von Heilpraktiker W.-A.Melhorn

 

 

Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel von W.-A.Melhorn - http://www.melhorn.de/medizin.htm

 

 


 

 

Meine Krankengeschichte


Am Freitag den 26. April 2002 hatte ich schon ab morgens Durchfall. Ausgerechnet an diesem Tag war die Verabschiedung meines Chefs, an der ich trotz meines Problems teilnehmen musste.

Am gleichen Abend noch bekam ich Schüttelfrost und das Fieber stieg auf über 40 Grad. Auch der Durchfall wollte kein Ende nehmen und hielt übers Wochenende an.

Als ich am Montag, den 29.04.2002 wegen des Durchfalls meinen Hausarzt aufsuchte, begann meine rechten Gesäßhälfte zu schmerzen. Dieses Empfindung kannte ich von früher, wenn sich meine „Ischialgie" bemerkbar machte. Der Arzt verpasste mir die obligatorische Spritze gegen die Schmerzen.

Die Schmerzen verschwanden jedoch nicht. Im Gegenteil! Immer mehr Gelenke und Muskeln begannen zu schmerzen. Diese Schmerzen an Füßen, Knien und sogar an den Fingern wurden so heftig, dass ich mich nur noch auf Krücken fortbewegen konnte.

Mein Hausarzt überwies mich zum Orthopäden. Dieser stellte anhand der Röntgenbilder bekannte starke Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule und den Knien fest. Eine Spritze mit Kochsalzlösung sollte mir Erleichterung verschaffen. Ich solle wiederkommen, weil mein linkes Knie und der Unterschenkel nicht mehr richtig zueinander stünden.

Mittlerweile waren 20 Tage vergangen und noch immer keine Besserung meiner schmerzhaften Entzündungen. Sie hatten im Laufe der Tage immer mehr zugenommen.

Da hörte meine Frau von einem Arbeitskollegen, der ähnliche Symptome hatte, dass dieser nach einem Zeckenbiss an Borreliose erkrankt war.

Auf meinen Wunsch hin ließ mein Hausarzt mein Blut untersuchen und überraschte mich am 16.5.2002 mit dem Befund, im Blut seien Antikörper. Er empfahl mir eine stationäre Behandlung.

Im Krankenhaus wurde ich sofort auf die neurologischen Station eingewiesen. Die Untersuchung meines Nervenwasser war negativ. Eine Erkrankung an Borreliose wurde für unwahrscheinlich gehalten.

Aus diesem Grund wurde ich von der Neurologischen auf die Innere Abteilung verlegt. Umfangreiche organische Untersuchungen brachten aber auch kein Ergebnis hinsichtlich einer Ursache meiner entzündlich geschwollenen Gelenke.

Während meines 14-tägigen Krankenhausaufenthalts wurde ich mit Doxycyclin 100, Voltaren Resinat und Novaminsulfon-Tropfen behandelt. In dieser Zeit trat zwar eine Besserung ein, aber von einer Befreiung meiner Schmerzen war ich noch weit entfernt.

Auf mein Drängen wurde ich dann aus dem Krankenhaus entlassen. Ich hatte kein rechtes Vertrauen mehr zu den behandelnden Ärzten, zumal von Ihnen Borreliose als Ursache total verneint wurde. Zitat des Oberarztes: „Gibt es bei uns nicht, nur in Amerika".

Im Bericht an meinen Hausarzt stand neben vielem Anderem als Diagnose „akute Polyarthritis / keine Hinweise für Neuroborreliose" Doxycyclin 100 und Voltaren 75 wurde als Therapie vorgeschlagen.

Auf Empfehlung aus meinem Bekanntenkreis habe ich sofort nach meiner Entlassung den Hausarzt gewechselt.

Mein neuer Hausarzt kannte den ausführlichen Bericht vom Krankenhaus. In meinem Blutbild waren die Rheumafaktoren stark erhöht. Auch die Entzündungswerte waren noch immer sehr hoch. Ultraschalluntersuchungen von Leber, Milz, Nieren und Bauchspeicheldrüse brachten keine neue Erkenntnis. Im Ergebnis war mein Hausarzt daher der Auffassung, dass ich in die Hände eines Rheumatologen gehöre. Kurzfristig einen Termin bei einem Rheumatologen zu bekommen, war allerdings nicht möglich.

Am 11. Juni 2002 rief mein Hausarzt einen ihm befreundeten Rheumatologen an und schilderte ihm meinen Krankheitsverlauf und die Beschwerden. Die telefonische Diagnose lautete „Spondylarthropatie". Sie sei so klar, dass ich keinen persönlichen Termin bräuchte.

Dennoch war ich weiterhin davon überzeugt, dass Ursache meines Leidens ein Zeckenbiß sei.. Ich habe daher meinen Hausarzt solange gedrängt, bis er mit einer 14-tägigen Rocephin Behandlung einverstanden war. Rocephin war mir als wirksames Antibiotikum gegen Borreliose bekannt. Obwohl der Arzt nicht davon überzeugt, hat er mir die Infusionen verabreicht.

Seit meiner Entlassung hatte ich die ganze Zeit nebenher brav die vom Krankenhaus empfohlenen Tabletten geschluckt. Langsam besserten sich meine Beschwerden und am 26.7.02 waren meine Entzündungswerte CRP immerhin auf 25 gesunken. Das Kortison mußte ich zwecks Ausschleichennoch noch einen Monat in abnehmenden Dosierungen einnehmen.

Danach war ich zwar immer noch nicht so beweglich, wie vor meiner Erkrankung, aber ich konnte dochden Alltag wieder normal bewältigen.

Fast ein Jahr später erzählte mir meine Frau, dass sie durch eine Bekannten von einen Heilpraktiker erfahren habe, der erfolgeich Borreliosepatienten behandelt habe. Da meine Frau meine anfangliche Skepsis spürte, wurde sie selbst aktiv und rief dort an. Am 21. Juli 2003 hatte ich dann die erste Behandlung.

Es war alles anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich hatte mich gut auf die Besprechung vorbereitet und alle in meinem Besitz befindlichen Diagnosen und Blutbilder mitgebracht. Der Heilpraktiker nahm sich für mich und meine Krankengeschichte beinahe 2 Stunden Zeit.

Zunächst stellte er bei mir einige Mangelerschemungen und eine Übersäuerung fest und verordnete mir passende homöophatische Einzelmittel.. Zu meiner Überraschung meinte er, Borreliose sei wohl nicht mein eigentliches Problem.

Beim 2. Termin am 28.7.2003 konnte ich ihm angegeben, dass meine Knieschmerzen besser waren und auch meine Vitalität, aber mein Stuhl zeigte wieder Auffälligkeiten. Der Heilpraktiker stellte alte Krankheitsbilder - Hepatitis und eine kindliche Tuberkulose - bei mir fest, die zunächst homöopathisch behandelt werden mussten.

Schon am nächsten Tag begannen zunehmende Schmerzen in meinen Gelenken und ich bekam Fieber bis 39.6 Grad. Am 1.8. musste ich mir das sehr schmerzhafte und stark geschwollene rechte Knie vom Orthopäden punktieren lassen. Der Heilpraktiker riet mir dringend, jedoch nichts gegen das Fieber zu tun und meinte, das sei eine Art Erstverschlimmerung handelte und dass er mit Tuberkulinum das richtige Mittel getroffen habe.

In den Folgetagen wurden die Beschwerden immer heftiger - so, wie ich es vor einem Jahr erlebt hatte. Laufen konnte ich nicht mehr. Meine Entzündungswerte waren wieder auf astronomische 195 geklettert. Meine Frau holte beim Heilpraktiker die weiteren homöopathischen Medikationen und es zeigten sich, dass es sich hier um meine Tuberkulose vor über 40 Jahren handelte.

Am 7.8.03 ging das Fieber tagsüber auf 37,5 Grad zurück. Abends hatte ich 38.5 Grad. Am 14.8.03 konnte ich wider in die Praxis gehen. Das linke Bein war wieder ok, das rechte Knie aber noch etwas geschwollen und auch der rechte Knöchel schmerzte noch etwas beim Gehen.

Am 19.8.03 musste ich dem Heilpraktiker angeben, dass ich nachts starke Schweißausbrüche hätte und insgeamt sehr müde sei. Rechtes Knie und Knöchelseien beim morgendlichen Erwachen am Schlimmsten, was sich bis abends dann bessert. Wieder bekam ich u.a. ein homöoapthisches Tuberkulosepräparat.

Lange Zeit schien unser gebuchter Urlaub auf der Kippe zu stehen, aber der Heilpraktiker beruhigte uns immer. Er gehe davon aus, dss wir fliegen könnten. So war es dann auch.

Am 27.8.03 musste ich jedoch vom Urlaubsort aus in Deutschland anrufen, weil ich plötzlich doch Schmerzen und eine Schwellung im linken Knöchel bekam. Außerdem schwitzte ich im Schlaf sehr stark. Der Heilpraktiker testete mich in einer Fernbehandlung aus und gab mir telefonisch 3 homöopathische Einzelmittel durch, die ich mir dann in Spanien besorgte. Sie halfen schnell.

Am 9.9.03 ging ich noch ein Mal zur Behandlung. Meine Beshwerden waren weitestgehend weg. Geblieben sind mir nach den nur 8 Behandlungen noch leichte Beschwerden im rechen Sprunggelenk .

Der Heilpraktiker hat mich immer wieder motiviert, diese Behandlung überhaupt durchzustehen. Das war zunächst deshalb nicht so einfach für mich, weil ich ja noch vom Vorjahr wusste, wie schwer das war und wie lange diese schmerzhafte Erkrankung damals gedauert hatte. Er ist auch überzeugt, dass ich diese Beschwerden nicht wieder bekommen werde. Ich glaube ihm. Spätestens nächsten Sommer habe ich auch dafür den Beweis.

24.9.03


Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel von W.-A.Melhorn - http://www.melhorn.de/medizin.htm

 


 


Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn:
Mit Genehmigung der Verfasserin ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

 

1. Anfügung

Der Verlauf der Therapie ist nicht untypisch. Über die Gefahren einer antibiotischen Behandlung und die Beutung der Nosodentherapie berichte ich in dem Artikel " Borreliose - Alternative Medizin half, Teil III Kapitel 6 - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose3.htm#6

Bei Testung der homöopatischen Einzelmittel empfiehlt sich einem Behandler immer die 'automatische' Prüfung, ob die sog. miasmatischen Kankheiten für den Fall Bedeutung haben. Vorliegend erstaunte, mit welcher Kraft im energetischen Test die Nosode Tuberkulinum anschlug. Gefragt, ob er je Tb gehabt habe, verneinte der Patient jedoch.

Nun besagt das nicht sehr viel. Bei Patienten, die während oder kurz nach dem 2. Weltkrieg geboren sind, finden sich in der Testung häufig solche Hinweise. Da hatten dann irgendwelche Familienmitglieder Tuberkulose und gaben diese Krankheit auch weiter, ohne dass wegen des starken Abwehrsystems der Infizierten die Krankheit jedoch erkennbar ausbrach. Dennoch bleibt oft lebenslang eine gewisse Anfälligkeit, wie etwa zu chronischem Gelenkrheumatismus, Lugenkrankheiten u.a., die dann immer wieder mit oft stärksten Antibiotica angegangen werden. Eine gezielte Behandlung mit tuberkulinischen Nosoden bereinigt das Problem dann dauerhaft.

So auch hier. Die heftige Reaktion auf die verschiedenen Tuberkulose-Nosoden war allerdings ungewöhnlich, jedoch nicht beunruhigend. Der Patient hat die Behandlung wegen Terminschwierigkeiten und seiner langen Anfahrt nicht mehr völlig abschließen können, jedoch dürfte Weiteres möglicherweise auch gar nicht mehr erforderlich sein.

 

 

2. Anfügung von Heilpraktiker W.-A.Melhorn

Nach meiner Erfahrung ist ein sehr wichtiger Aspekt gerade auch bei Borreliose, dass die Patienten in der Regel zu wenig reines Wasser trinken - also nicht etwa Tee, Kaffee o.ä. . Dabei besteht der Körper zu 75 Prozent und das Gehirn zu rund 85 Prozent aus Wasser. Andererseits hat der Körper keine Fähigkeit, Wasser zu speichern. Wer daher nicht täglich wenigstens 2 Liter reines Wasser trinkt, droht schleichend auszutrocknen. Zwar wird der Körper das noch vorhandene Wasser verteilen und für die, in seinem Lebensverlauf jeweils 'wichtigen' Körperbereiche rationalisieren, aber das wird auf Dauer immer schwerer. Eine Schwächung des Abwehrsystems entsteht dadurch und schwerste Missbefindlichkeiten, die sich uns als Erkrankungen darstellen - aber im Kern nur - meist noch behebbarer - Ausdruck von Wassermangel sind!

Wichtig für Ihren Wasserhaushalt auch, das Wasser im Körper durch Salz zu speichern - täglich etwa einen viertel Kaffeelöffel. Aber nehmen Sie nur jodiertes Meersalz dazu oder das sog. Himalajasalz.

Lesen Sie hierzu unbedingt den Artikel "Therapeutischer Wassermangel und Salzmangel - Die Beseitigung eines Wasser- und Salzmangels sind meist vernachlässigte Voraussetzung einer Behandlung fast jeder Krankheit" - http://www.melhorn.de/Wasser

Zu diesem Thema besorgen Sie sich insbesondere die Taschenbücher von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj mit seinen hervorragenden Erkenntnissen über die therapeutische Bedeutung von Wasser.

Englischsprachig hierzu auch die Homepage von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj http://www.watercure.com .

 

 

3.Anfügung vom 24.45.06 von Heilpraktiker W.-A.Melhorn

Unter Kapitel 7 - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose3.htm#7- des Artikels Borreliose nach Zeckenbiss - wie nur noch alternative Medizin half - http://www.melhorn.de/Borreliose// lesen Sie über die einzunehmenden Nosoden und die seit Mai 2006 bestehenden Schwierigkeiten und Hintergründe, diese Nosoden überhaupt noch zu bekommen.

Wehren Sie sich als Bürger! Treten Sie an die Politik heran.

 

 

 

Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich den obigen Artikel einstellte, kannte ich das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum zwar schon seit vielen Jahren, wusste aber nicht, woher ich es in einer hochwertigen, geldwerten Aufbereitung beziehen könne. Nachdem ich dies k.lären konnte, bin ich heute als Therapeut - auch aufgrund persönlicher Erfahrungen - von Colostrum überzeugt.

Was ich inzwischen von Patienten mit verschiedenartigsten Erkrankungen als Rückmeldung ihrer Erfahrung mit Colostrum weiß, lässt mich Colostrum heute regelmäßig bei sehr vielen, manchmal zunächst vielleicht auch ungewöhnlich scheinenden Therapieanlässen einsetzen. Das gilt nach meiner Erfahrung auch für die in obigem Artikel geschilderten Beschwerden in Zusammenhang mit Borreliose und FSME. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spricht bei guter Qualität für seinen, auch längerfristigen Einsatz in Prävention wie Therapie.

Dabei ist allerdings dem Missverständnis vorzubeugen, dass Colostrum ein unmittelbares Heilmittel gegen diese Kranknheiten sei. Das ist nicht der Fall! Colostrum kräftigt aber nach meiner, auch persönlichen Erfahrung einen angegriffenen Organismus in bemerkeneswerter Weise und befähigt ihn in besonderer Weise zur Selbstheilung

Informieren Sie sich über dieses, wirklich ungewöhnliche Mittel unter

http://www.melhorn.de/Colostrum

 


 

 

Artikel zum Themenkreis:

1. Borreliose - alternative Medizin half
Es ist der Bericht einer Patientin mit Borreliose, die nach Zeckenbiss durch alternative Medizin gerettet wurde, nachdem sie von Ärzteschaft und Krankenkasse vorhersehbar zunächst ihrem Herzversagen überlassen wurde.

http://www.melhorn.de/Borreliose/index.htm

Dieser Artikel auszugsweise in englischer Sprache:
"Borreliosis / Lyme Disease - how alternative medicine helped - Report of a patient suffering from Lyme-disease,
who was rescued by alternative medicin after physicians and health care providers had left her up to herself
with her predictable heart failure."
http://www.melhorn.de/Borreliose/indexenglish.htm

 

2. Borreliosebehandlung ohne Antibiotica - ein Wagnis?
Bericht einer Patienten, die sich einer Antibioticatherapie verweigerte
und durch Alternativmedizin wieder gesund wurde.
http://www.melhorn.de/BorrelioseII/index.htm
3. Borreliose, Chlamydien, FSME und Mycoplasmen - wie alternative Medizin half
Patient mit antibiotischen Organverschlechterungen, dem nach Fachärzten und zwei Klinikaufenthalten erst sog. Alternativmedizin half.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/index.htm

Dieser Artikel in englischer Sprache:
"Borreliosis (Lyme-disease), Chlamydia, Meningitis and Mycoplasma - how alternative medicine has helped"
A severe case history
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/indexenglish.htm


4.Borreliose und/oder Rheuma?
Bericht eines Patienten, dessen vermeintliche Borreliose eine Tuberkulose in der Kindheit war.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIV/index.htm

5. FSME, Borreliose und Koordinationsstörungen - alternative Medizin half
Bericht einer Patientin, die Koordinationsstörungen beim Gehen hatte und Schmerzen.
http://www.melhorn.de/BorrelioseV/index.htm

6. Borrelia oder Fibromyalgie?
Erfahrungen mit Ärzten und Heilpraktikern
http://www.melhorn.de/BorrelioseVI/

7. Borreliose und Psychosomatik
Seelische Belastungen und psychosomatische Beschwerden - mobbing am Arbeitsplatz und Schlaganfall/Herzinfarkt
http://www.melhorn.de/BorrelioseVII.htm

8. Borreliose und FSME und die Nöte der Medizin
Zur Therapieverarmung in der BRD
http://www.melhorn.de/BorrelioseVIII.htm

9. Borreliosebehandlung durch Antibiotika?
Gefährliche und gesunde Antibiotika - Die Gefahr von Resistenzen und Intoxikationen durch Antibiotika
http://www.melhorn.de/Antibiotika/
Dieser Artikel in englischer Sprache:
Lyme-Borreliosis Treatment by means of Antibiotics ? - Dangerous antibiotics and healthy probiotics - Danger of resistance and intoxication by antibiotics - http://www.melhorn.de/Antibiotika/indexenglish.htm

10- Borreliose und Homöopathie
Vom Leidensweg durch die Schulmedizin bis zum homöopathischen Erfolg
http://www.melhorn.de/BorrelioseIX/

11. Borreliosebeschwerden und mehrjährige Schlafstörungen
- Homöopathie, Wasser, Salz und Entsäuerung als Heilmittel -
http://www.melhorn.de/BorrelioseX/

12. Borreliose und seelische Belastungen - Über Gegensätze zur Schulmedizin
http://www.melhorn.de/BorrelioseXI/

13. Borreliose oder Hantavirus?
Ärzte, Borreliose und Hanta-Viren - Befürchtungen
http://www.melhorn.de/BorrelioseXII/

14. Borreliose - selbst zu behandeln?
Patientenerfahrung bei Borreliose und FSME
http://www.melhorn.de/BorrelioseXIII/

15.Borreliose - Erfahrungen einer 13-Jährigen
Der Krankenbericht einer Mutter
http://www.melhorn.de/

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

Praktische Hinweise:

1. Eine erprobte Möglichkeit auszutesten, ob Sie überhaupt von Borreliose oder FSME befallen sind, ist der Versuch mit homöopathisch potenzierten Nosoden. Wenn Sie danach eine Verbesserung oder auch (Erst)verschlimmerung haben, so sind Sie befallen und sollten sich behandeln.

Stets sollten Sie außerdem vorsorglich - und zwar zweckmäßig an Stelle von Antibiotica! - nach einem Insektenstich, der borrelienverdächtig ist und jedenfalls immer nach einem Zeckenstich folgende homöopathischen Nosoden einnehmen:

  • Borrelia C 200 Glob oder D 200 Glob

  • Syphilinum C 200 Glob

  • FSME C 200 Glob oder D 200 Glob.

Aber glauben Sie bitte nicht, das unüberlegte Einwerfen dieser Globuli sei es dann bereits. Sie sollten sich stets auch die obigen Artikel durchlesen und dort insbesondere meine jeweiligen Anfügungen.

Danach werden Sie in der Regel wissen, ob Sie mit Borrelien bezw FSME belastet sind oder nicht. Es wird nach den Erfahrungen von frisch befallenen Patienten auch ausreichen, dass sich eine Borreliose/FSME danach gar nicht erst entwickelt.( Symptome können allerdings auch Folge einer FSME-Schutzimpfung sein )

Viele Apotheken machen es den Betroffenen allerdings schwer, Globuli überhaupt zu beziehen. Manchmal heißt es sogar, die Mittel gebe es gar nicht oder nur - entsprechend teuer - in Ampullenform oder es heißt auch, sie dürften gar nicht verkauft werden u.ä. Das alles ist falsch! Wechseln Sie dann die Apotheke!


 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

Zum Gästebuch

(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)

 

 

Angaben für notwendige Rückfragen

 

 

 

 

Sehr geehrte Leser,

ein Verzeichnis weiterer Artikel meiner Homepage - von mir und anderen Autoren - aus den Themenkreisen Literatur, Medizin, Recht, Wirtschaft, Politik und Sonstiges finden Sie

hier

 


 


Wenn Sie der Ansicht sind, der obige Artikel sollte anderen Lesern über die Suchmaschinen leichter zugänglich werden, so können auch Sie dazu beitragen, sofern Sie eine eigene Homepage ( HP ) haben.

Homepages werden im Internet heute in der Regel nur noch über Suchmaschinen gefunden, die ständig das Internet durchsuchen. Ein wichtiges Kriterium für solche Suchmaschinen ist, wie häufig eine HP im Internet verlinkt ist. Je häufiger ein link gesetzt wurde, desto 'höher' rangiert diese HP bei der Informationsausgabe in solchen Suchmaschinen und wird so von Interessierten leichter gefunden.Wenn Sie also eine HP haben und die Verbreitung dieses Artikels fördern wollen, so setzen Sie bitte am Ende Ihrer eigenen HP nur einfach nachfolgenden link :

 


Leseempfehlung: www.melhorn.de/BorrelioseIV und www.borreliose-info.de