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Registrierte Lesezeit für 15196 - Stand 22.11.2013 - Verbrachte Zeit auf der Seite: 7 206 604 Sekunden

 

 

Borreliose und Homöopathie

Vom Leidensweg durch die Schulmedizin
bis zum homöopathischen Erfolg

von

Helga C.- J.

 

Neu:
Zu dem Thema empfehle ich auch:
Krankheiten - Hinweise zu verschied.Therapien:
Homöopathie bei Impfschäden , Borreliose ,
Borna-, Hantaviren und MRSA
,

http://www.melhorn.de/Krankheiten

 

 

 

 

Mit Anfügungen von
Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywords: Borreliose,Homöopathie , Zeckenbiss, alternative, Medizin, Zecken, Lymeborreliose ,Lyme, FSME, Lymeborreliose, Zecke, Selbsthilfe, Übersäuerung, Störfeld, Antibiotica, Telithromycin

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu dürfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

 

 

 


 

 

 

Meine Krankengeschichte

 

Im Herbst 2002 entdeckte ich nach dem Unkrautjäten am rechten Unterarm eine Zecke. Vorsichtig zog ich sie mit einer Pinzette heraus und nahm mir vor, auf das Erscheinen einer Wanderröte zu achten. Nichts geschah, und ich vergaß den Vorfall.

Anfang 2004 überfiel mich auf der Fahrt von der Arbeit nach Hause plötzlich ein heftiges Krankheitsgefühl, so wie man es oft vor einer Virusinfektion verspürt: Kopf- und Gliederschmerzen, Benommenheit und das Empfinden aufkommenden Fiebers. Zu Hause konnte ich mich nur noch unter die Decken flüchten und auf das Ausbrechen der Krankheit warten. Am nächsten Morgen aber hatte sich mein Zustand gebessert.

In den nachfolgenden Monaten wiederholten und verschlimmerten sich diese Phasen eines „Vorgrippegefühls“. Sie dauerten schließlich jeweils 3-4 Wochen. Ständig fühlte ich mich krank und war auch nicht mehr fähig, außer meiner Arbeit noch etwas zu unternehmen: Meist schlief ich kurz nach 20 Uhr – auch im Sitzen – ein und wachte am nächsten Morgen wie eingerostet und völlig gerädert, mit schmerzenden, geschwollenen Augen und wehen Fußsohlen auf. Dazu kamen hartnäckige Schmerzen im rechten Schultergelenk – ich glaubte zunächst an die Folgen eines Luftzugs - die auch in Ruhestellung nicht abnahmen. Vor allem das Heben des Armes tat unerträglich weh.

Als dann im Frühsommer 2003 auch noch meine Fingergelenke wechselweise schmerzten und anschwollen und die Handgelenke nicht mehr schmerzfrei zu bewegen waren, suchte ich schließlich meinen Hausarzt auf. Nach Schilderung meiner Beschwerden tippte er zum einen auf einen verschleppten Infekt, zum anderen deutete er die Gelenkbeschwerden als mögliche rheumatische Erkrankung. Ich ließ auf seine Anweisung hin meine Hände röntgen – ohne Befund.

Mein Hausarzt vermutete daraufhin eine Heberden-Arthrose und überwies mich an einen Orthopäden. Im Herbst erhielt ich endlich einen Termin. Inzwischen waren die Gliederschmerzen aber schon ein Dauerzustand geworden und hatten sich auf das Muskelgewebe ausgeweitet. Mein ganzer Körper schmerzte, jede Aktivität hinterließ große Erschöpfung und das Gefühl, „elend“ zu sein. Ich erkannte mich selbst nicht mehr wieder: ständig leidend, ohne jede Unternehmungslust! An sportliche Betätigung – wie mein tägliches Radfahren – war nicht mehr zu denken. Ich litt und schämte mich dabei, denn meine Töchter und mein Mann erlebten mich nur noch als „siech“. Ein normales Familienleben war in weite Ferne gerückt.

Der Orthopäde äußerte als Erster die Vermutung, dass es sich bei diesem diffusen Beschwerdebild um eine Borreliose handeln könne und veranlasste eine Blutuntersuchung (Elisa-Antikörper-Test). Das Ergebnis war negativ. Es folgte ein Ganzkörper-Szintigramm zum Ausschluss von Rheuma und ein gesondertes Szintigramm der Hände. Beides ohne Befund.

Inzwischen hatte ich – aufgestört durch die mögliche Diagnose „Borreliose“ (zwei meiner Kolleginnen waren mit dieser Diagnose frühverrentet worden!) – selbst im Internet recherchiert und zu meinem Schrecken festgestellt, dass sich die langen Listen der angegebenen Symptome bis in die Einzelheiten mit dem deckten, was ich seit mehr als einem Jahr an mir selbst erlebte! Selbst die peinlichen Konzentrationslücken, die demenzartige Vergesslichkeit, die meine Kinder und - noch schlimmer! - meine Schüler häufig belustigten, fand ich in dem Symptomspektrum wieder. Außerdem erhielt ich endlich eine Erklärung für meine quälende Wortsucherei und die zunehmende Unfähigkeit, angefangene Sätze zu beenden! Schon lange hatte ich aufhören müssen, in mein Tagebuch zu schreiben, und mein Berufsalltag als Lehrerin war zum Spießrutenlauf geworden.

Im Internet hatte ich die Empfehlung gefunden, es nicht bei einer Laboruntersuchung zu belassen, falls der Borreliose- Test bei klinischem Beschwerdebild negativ ausfalle. Durch eine Selbsthilfegruppe erfuhr ich von einem auf Borreliose-Untersuchungen spezialisierten Labor in Köln und bat den Orthopäden um eine neue Untersuchung mit der Angabe „Borreliose- Antikörper einschließlich Westernblot“.

Das Ergebnis: Die Anzahl der IgG-Antikörper (Elisa) war grenzwertig, die Westernblot-Banden p41, p39, p34 deuteten auf eine Borrelieninfektion hin, „wobei der Zeitpunkt der Infektion nicht bestimmbar ist. Ohne klinische Symptomatik kann es sich auch um einen Resttiter nach früherer Infektion handeln“. Bei meinem ausgeprägten Beschwerdebild glaubte ich, nun endlich einer Behandlung entgegensehen zu können.

Weit gefehlt! Mein Hausarzt wurde, als ich ihm das Laborblatt vorlegte, äußerst ungehalten und fuhr mich an: „ Hier steht: könnte, könnte...! Das heißt doch noch gar nichts! Von mir bekommen Sie keine Antibiose! Das sind doch keine Smarties!“ Ich hatte ihn noch nie derart aufgebracht erlebt, und mit Tränen in den Augen fuhr ich völlig ratlos nach Hause – mit dem Gefühl, dass ihn seine Unkenntnis über das Krankheitsbild „Borreliose“ dazu veranlasst hatte, mich nicht ernst zu nehmen, er sich aber andererseits nicht auf eine Fremddiagnose einlassen wollte.

Das Elend ging weiter. Inzwischen hatte ich oft zusätzlich Herzschmerzen und Schweißausbrüche, konnte nachts wegen Schmerzen in den aufliegenden Körperteilen nicht mehr schlafen.

Daher versuchte ich es schließlich noch einmal bei meinem Hausarzt. Dieser stellte ein Rasseln in meiner Lunge fest, verschrieb mir für drei Wochen drei verschiedene Antibiotika und veranlasste ein EKG, weil „Sie ja jetzt im Alter für einen Herzinfarkt sind!“ Befund: negativ.

Während der Antibiotika-Einnahme besserten sich alle Beschwerden, um nach einiger Zeit jedoch in verstärkter Form wiederzukehren. Bei der Nachuntersuchung überwies mich mein Hausarzt deshalb an einen Rheumatologen und an einen Neurologen und stellte mir in Aussicht, dass man eine Borreliosebehandlung erwägen könne, falls beide Spezialisten die Diagnose bestätigen würden.

An die nachfolgende Zeit denke ich nur noch mit Zorn und dem Gefühl der Demütigung zurück.

Zu berichten ist - trotz vorheriger Terminabsprache - von bis zu fünfstündigen Wartezeiten in beiden Arztpraxen, was allein mich schon körperlich überforderte.

Im Fall des borrelioseerfahrenen Neurologen konnte ich mich zunächst über sein einfühlsames Zuhören freuen, aber auch darüber, dass er - nach weitschweifiger Darlegung all seiner Beziehungen zu den 'Borreliose-Päpsten' der Wissenschaftswelt - einen Lymphozytentransformationstest veranlasste, nachdem die Werte auf meinem Laborblatt offenbar nicht genügten, eine Behandlung zu beginnen. Der LTT (den ich übrigens privat bezahlen musste!) zeigte nur einen positiven Wert, nach Meinung des Neurologen „zu wenig, um eine Antibiose vor der Krankenkasse zu rechtfertigen“. Er entließ mich daher mitfühlend und mit der Andeutung, dass mein nervlicher Zustand eine psychiatrische Behandlung nahe lege.

Ich war verzweifelt.

Schlimmer noch meine Erfahrung mit dem Rheumatologen: Er hörte sich ebenfalls eingehend meine Krankheitsgeschichte an, studierte meine Unterlagen, tippte alles in seinen PC, prüfte zwecks Ausschluss von Fibromyalgie die Tenderpoints und versicherte mir dann, dass ich an einer chronifizierten Borreliose leide. Er werde daher Kontakt zum Oberarzt der rheumatologischen Abteilung des benachbarten Krankenhauses aufnehmen, damit ich unverzüglich behandelt werde.

Ich war dankbar.

Tatsächlich erhielt ich dann schon bald einen Vorsprechtermin im Krankenhaus. Für alle Fälle ging ich schon mal mit gepackter Tasche hin, in der Annahme, Unterlagen und Arztmeinungen zu meinem Fall seien bereits ausgetauscht und die erste Infusion daher in greifbarer Nähe.

Bitterer Irrtum: Ich traf einen völlig uninformierten Arzt an, dem ich meine ganze, inzwischen schriftlich verfasste Beschwerdeliste erneut erläutern sollte. Bei jedem Symptom, das ich angab, fuhr er aber mit der Bemerkung dazwischen: „Das ist doch völlig unspezifisch!“ Er schien sich von vornherein zu weigern, das gesamte Puzzle meiner Einzelbeschwerden zusammen zu setzen.

Schließlich wurde ich immer kleinlauter und hoffnungsloser und hatte dann auch keine Kraft mehr, gegen seine starre Meinung, Borreliose sei nur eine Modediagnose, weiterhin Einspruch zu erheben. Er seinerseits betonte, als Experte, der Fortbildungen zum Thema Borreliose durchführe, halte größte Vorsicht gegenüber einer vorschneller Behandlung für angeraten. Er versteifte sich - trotz schmerzfreier Tenderpoints! - auf die Diagnose eines Fibromyalgie-Syndroms und verschrieb mir ein täglich einzunehmendes starkes Schmerzmittel, sowie ein Psychopharmakon, um meine "hysterisch wirkende Aufregung" zu mäßigen.(Beide Mittel habe ich aber nie eingenommen, weil es mir absurd erschien, eine unsichere Diagnose durch eine andere, ebenso unsichere tauschen zu lassen.) Zusätzlich veranlasste er - wie um mich von meinem 'Wahn' zu überzeugen - eine neuerliche Blutuntersuchung auf Borreliose in einem anderen Labor.

Das negative Ergebnis auch dieser Untersuchung erfuhr ich dann von seinem Freund, dem niedergelassenen Rheumatologen. Dieser hatte seine, vormals zuversichtliche und bestärkende Haltung mir gegenüber inzwischen völlig aufgegeben. Statt dessen rüffelte er mich lautstark, ich solle mich endlich in das "Unabwendbare fügen", der "Wendepunkt sei erreicht", ob "Borreliose oder nicht, es gibt eben Situationen, mit denen man sich abfinden muss"! Er könne die Laborergebnisse jedenfalls nicht interpretieren und in meinem Fall auch nichts mehr tun. Warum hatte er das nicht von Anfang an zugegeben?

Als ich zum Jahresende 2004/5 mit schwersten Rückenschmerzen noch einmal seine Praxis aufsuchte und zuvor unter Schmerzen schon stundenlang gewartet hatte, schrie er mich - bei offener Tür des Sprechzimmers - fast an, er habe keine Lust mehr auf diese unergiebigen Diskussionen über meine vermeintliche Borreliose. An meinem Rücken könne er jedenfalls auch nichts Ungewöhnliches entdecken. Sollte ich natürlich darauf bestehen, würde eben nochmals die ganze Maschinerie der Untersuchungen in Gang gesetzt.

Er schickte mich daraufhin zur Kernspintomografie, durch die ein schwerer Bandscheibenvorfall festgestellt wurde.

Inzwischen hatte ich jegliches Vertrauen in die Bereitschaft der Ärzte verloren, meinen Fall außerhalb der gängigen Behandlungsraster ernst zu nehmen. Sie sahen meine Informiertheit immer nur als Angriff auf ihre Fähigkeit an, sich selbst oder in kollegialer Konsultation fachlich kundig zu machen. Ich war jedenfalls entsetzt und empört über die Unwissenheit der Ärzte und die überhebliche Art der Herabwürdigung von Patienten mit unklarer Diagnose.

Zu diesem Zeitpunkt beschloss ich daher eine eigene Strategie, um endlich Klarheit zu gewinnen. Ich wartete unter Schmerzen einige Monate – bis Frühjahr 2005 – und bat dann meinen Orthopäden um eine neue Überweisung zum Speziallabor in Köln, um die ersten Werte mit den aktuellen vergleichen zu können. Das Ergebnis zeigte eindeutig eine auffällige Vermehrung der borreliosespezifischen Westernblotbanden und einen positiven IgG-Antikörpertiter.

Die Werte legte ich einer Ärztin vor, die seit Mitte der 1990er Jahre Borreliose-Patienten behandelt und mir von einer Selbsthilfegruppe empfohlen worden war.

Schon die Atmosphäre in ihrer Praxis, mehr aber noch die fast mütterlich besorgte und gleichzeitig sachlich kompetente Art der Ärztin sprachen mich nach allen vorherigen Erfahrungen sofort an. Ich fühlte mich sofort aufgehoben. Sie entschied beherzt, sofort mit der so genannten 'Gasser-Therapie' zu beginnen und machte mir Hoffnung auf baldige Besserung.

Diese trat, nach anfänglich heftiger Verschlimmerung - auf die mich die Ärztin vorbereitet hatte - auch nach einiger Zeit ein. Die vier monatige Gasser-Therapie - unter 14tägiger Kontrolle aller wichtigen Blutwerte - führten jedoch nicht zu einem Wegbleiben der Symptome.

Daher folgte schließlich eine 28tägige Rocephin-Infusion. Die Herxheimer-Reaktion am Anfang der Infusionsphase verursachte mir so heftige Gelenkschmerzen, dass ich vor Schmerz in die Bettdecke biss – aber ich nahm alles gern in Kauf, in der Hoffnung, es werde bald vorbei sein. Nach meiner Rocephin-Behandlung behandelte mich meine Ärztin mit Borrelia Nosode D 30 und mit Ledum , am ersten und fünfzehntenTag des Monats jew. 10 Globuli.

Danach fuhren wir in Urlaub nach Frankreich. Ich fühlte mich durch die Antibiose frisch und energiegeladen wie seit Jahren nicht mehr. Endlich stand ich morgens – vormals Frühaufsteherin – wieder erholt und vom Schlaf gekräftigt auf und konnte - fast ohne Gelenkschmerzen - zunächst kleinere, dann auch längere Spaziergänge zurücklegen. Niemand kann sich vorstellen, wie glücklich ich war!

Umso schlimmer der Rückfall nach ca. einem Monat. Erneut kam ein starkes Krankheitsgefühl auf, mit der mir wohl bekannten Benommenheit, mit Gelenk- und Gliederschmerzen ....

Verzagt meldete ich mich bei meiner Ärztin, die wiederum die Blutwerte kontrollierte und eine Streptokokken-Infektion feststellte. Wieder nahm ich ein Antibiotikum ein, das aber keine Linderung brachte.

Der Verdacht lag nahe, dass sich eine neue Borreliengeneration ausbreitete. Meine Ärztin verschrieb mir daraufhin ein neues Antibiotikum, mit dem Inhaltsstoff Telithromycin, das in Ärztekreisen als sehr wirksam bei Borreliose gepriesen wird (Internet). Fast sofort – noch in der ersten Nacht nach der Einnahme – hatte ich das Gefühl einer deutlichen Besserung meines gesamten Zustandes. Fast alle Beschwerden nahmen ab. Ich schöpfte neue Hoffnung.

Allerdings wurde ich dadurch ständig müde und fühlte mich zunehmend schwächer. Das schob ich zunächst auf eine verlängerte Herxheimer-Reaktion und hielt tapfer durch.

In den Weihnachtsferien 2005/6 spürte ich jedoch, dass ich kaum in der Lage war, das Weihnachtsfest vorzubereiten. Bei einem abendlichen Treffen mit meiner Freundin fielen mir - fast während des Gesprächs - die Augen zu. Während meiner arbeitsfreien Zeit konnte ich nur noch kurze Spaziergänge machen, musste mich danach auch sofort hinlegen, um in einen bleiernen Schlaf zu fallen. Bei einem Saunabesuch schlief ich auf der obersten Bank mal bei 90 Grad ein und wachte verbrannt wieder auf. Nach der Rückfahrt von einer kurzen Dienstbesprechung nach den Ferien fand ich mich eingeschlafen auf dem Seitenstreifen der Autobahn wieder.

Ich ließ mich krankschreiben.

Eine neue Blutkontrolle zeigte eine manifeste Schilddrüsenunterfunktion – und das, obwohl ich meine chronisch entzündete Schilddrüse fortwährend mit Hormondosen behandelte. Auch die Aufstockung der Dosis brachte keine Besserung - ich verfiel zusehends. Auch meine Ärztin stand ratlos vor diesem Phänomen.

Mein Zustand verschlechterte sich so, dass ich an meinem Geburtstag Ende Januar nur noch das Frühstück miterleben konnte. Ich hatte das Gefühl, dass schleichend das Leben aus mir wich. Liegend und die meiste Zeit des Tages vor mich hindämmernd, konnte ich mir vorstellen, so schließlich in den Tod zu gleiten.

Immer noch nahm ich die beiden dicken Antibiotikumkapseln ein – trotz der Angst vor einem neuen Borrelioseausbruch allerdings mit wachsendem Widerwillen.

Im März setzte ich mich dann – fast möchte ich sagen: mit letzter Kraft – ans Internet und gab die Stichworte „Borreliose und Homöopathie“ ein. Plötzlich hatte ich Klarheit darüber, dass der zerstörerische Umgang mit meinem Körper ein Ende haben und ich dringend meine Kräfte wieder aufbauen müsse – Borreliose hin oder her.

Im Internet stieß ich auf mehrere, überzeugende Veröffentlichungen eines Heilpraktikers, der Borreliosekranke erfolgreich homöopathisch behandelt hatte und las mich in diesen Artikeln fest.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich gerade den neuesten Lymphozytentransformationstest durchführen lassen, mit dem Ergebnis, dass die Borrelienaktivität ein mittleres Niveau zeige - und das nach 9 ½ Monaten Antibiose!

Ich stellte den Kontakt zu dem süddeutschen Heilpraktiker her, informierte meine Ärztin, die versprach, mich auch auf diesem neuen Weg zu unterstützen und fuhr in Begleitung meines Mannes zur ersten Behandlung.

Der Heilpraktiker nahm sich fast eineinhalb Stunden Zeit. Er testete dann an meinem Handgelenk verschiedenste Präparate aus. Obwohl mir seine Vorgehensweise im ersten Moment befremdlich und ungewohnt erschien, fasste ich doch spontan Vertrauen in seine ernsthafte und von umfassender Aufmerksamkeit geprägte Haltung, denn er erklärte sein Vorgehen und informierte uns über die Zusammenhänge meines Krankheitsgeschehens. Zudem fühlte ich mich von ihm als ganze Person wahrgenommen, als Mensch und nicht nur als ein medizinischer Fall. Auch meine Stimmung, mein (desolates) Aussehen und mein Energiepotenzial waren für ihn von Interesse. Nach Erhalt einiger homöopathischer Globuli und das Gespräch fühlte ich mich rasch frei und wohl. Allein schon diese psychologische Wirkung des Therapeuten brachte mir neue Kraft. Eine zusätzliche heilmagnetische Behandlung rundete das ab.

Der Heilpraktiker meinte, ein großer Teil meiner Beschwerden beruhe auf intrazellulärer Austrocknung und der dadurch ausgelöstenÜbersäuerung des Organismus. Mein vorrangiges Problem sei nicht die Borreliose, sondern die Schwächung meines Körpers durch die vielen Medikamente. Er stellte Beeinträchtigungen von Leber, Lunge, Herz und lymphatischem System fest, ermutigte mich aber gleichzeitig auch dadurch, dass er mir klarmachte, eine Stärkung meines Abwehrsystems werde die noch 'schwelende' Borreliose heilen.

Noch am gleichen Tag begann ich, die verordneten Homöopathika einzunehmen, trank mindestens zwei Liter reines Wasser täglich und entsäuerte meinen Körper regelmäßig. Das Antibiotikum setzte ich sofort ab.

Nach einer Erstverschlechterung in der zweiten Woche ging es mir zunehmend besser. Ich blieb in wöchentlichem Kontakt zu meinem Heilpraktiker, der jedesmal meinen aktuellen Zustand neu austestete und mir dafür entsprechende Präparate verordnete.

Mitte April fühlte ich mich dann wieder in der Lage, meine Teilzeitarbeit aufzunehmen. Von kleinen Rückschlägen ließ ich mich dabei nicht entmutigen und erfuhr auch von Seiten des Heilpraktikers regelmäßig Zuspruch und Beruhigung.

Im Mai bewies eine neuerliche Blutkontrolle, dass keine Borrelienaktivität mehr nachweisbar war!

Heute fühle ich mich fast völlig wiederhergestellt, versuche, durch Meditation und Yoga mein Immunsystem weiter zu stabilisieren und halte mich, so weit es geht, an die Ratschläge meines Heilpraktikers, indem ich vor allem auf die ausreichende Wassermenge, hochwertiges Salz und auf meine Entsäuerung achte.

Was mir von allem Geschehen eindrücklich im Gedächtnis bleiben wird, ist die Erkenntnis, wie sehr man im Zweifelsfall auf sich allein gestellt ist. Positiv ausgedrückt, habe ich erkannt, wie wichtig es ist, selbst die Verantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen - vor allem und gerade in einem Gesundheitssystem, das angeblich spar- , vor allem aber profitorientiert arbeitet und den Patienten allenfalls stückweise repariert, anstatt ihn in seiner Ganzheit als Mensch zu sehen und dann auch so behandeln.

29.6.06

 

 

 

1. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn, dipl.rer.pol.

Die Patientin hat Ihre Meinung über die therapeutische Bedeutung der ihr zuteil gewordenen 'Behandlungen' deutlich gemacht. Sie ist - wie ich in meiner Praxis immer wieder erfahre - leider kein Einzelfall. Was hier geschah, ist nach meinem Wissen 'Standard', der sich ausschließlich daran zu orientieren scheint, wieviel am Patienten jeweils verdient werden kann.

Dass es auch anderes geht, belegt demgegenüber die heilpraktikerseitig zuteil gewordene Behandlung. Diese hat die Patientin insgesamt 1420 Euro gekostet, die sie aus eigener Tasche bezahlen musste, weil sie ein Heilpraktiker erbrachte. Das ist ein Bruchteil dessen, was die öffentlich rechtliche Krankenkasse zuvor für ärztliche Behandlungen und teure Untersuchungen - an denen jeweils von den Ärzten u.a. gut verdient wird! - der Patientin bezahlte.

Welches Einsparpotential im Sinne eines bezahlbaren Gesunheitswesens hier für die Kassen liegt, ist ebenso offensichtlich wie die, den Ärzten hieraus inzwischen erwachsene, moralische Verpflichtung gegenüber der Allgemeintheit und vor allem auch den Patienten!

Aber ändern wird sich daran m.E. nichts!

 

 

 

2.Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn, dipl.rer.pol.

Mit Darum vom 1.11.06 schickte mir die Patientin einen Brief in einem feuerroten Umschlag:

"Lieber Herr Melhorn,

die Farbe des Umschlags soll keinen Alarm auslösen, sondern heißen Dank ausdrücken! Danke, dasss Sie mir noch eimal geholfen haben, mich aufzubauen. Hauptursache meiner Missbefindlicchkeit war wohl wieder eine monatelange, falsche Dosierung der Schilddrüsenhormone - jetzt geht es deutlich bergauf, und nur das Alter zwickt hie und da. Lieber Herr Melhorn, von Herzen wünsche ich, dass es Ihnen gut geht! ....."

Der nette Brief ist aus meiner Sicht eher eine Ohrfeige für jene, die monatelang falsch therapierten.Der Leser möge daran aber auch sehen, dass er nicht alles einfach hinnehmen sollte, was ihm ärzteseitig angetan wird.

 


 

Fachlich gute und auch kritische Artikel erhalten Sie über den kostenlosen Verteiler MaxNet, den ich den Lesern sehr empfehle:

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Zum Thema Homöopathie und deren schleichendes Untergehen in der Medizin die lesenwerete Mail von Joachim L.-Scharoun [mailto:scharoun@freenet.de] von Friday, December 10, 2010 05:52. Wer für oder gegen Homöopathie ist, sollte dieses Wissen haben. Sonst redet er wie 'der Blinde von der Farbe' Das ist zwar heute üblich - Hauptsache laut! - aber Gesundheit ist ein zu kostbares Gut, um es den lautesten Schreiern zu überlassen, wie viel Geld sie daran verdienen wollen!

 

" Nobelpreisträger entdeckt wissenschaftliche Grundlage der Homöopathie Tony Isaacs

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/tony-isaacs
/nobelpreistraeger-entdeckt-wissenschaftliche-grundlage-der-homoeopathie.htm
l;jsessionid=4F7C45255BAAAA4D7A9D68B4070571AB

 

Während die Britische Medizinische Vereinigung (BMA) ein Ende der finanziellen Förderung der Homöopathie fordert und Kritiker sie als
»ausgemachten Unsinn« verunglimpfen, machte ein Nobelpreisträger eine Entdeckung, die möglicherweise auf die wissenschaftliche Grundlage der
Homöopathie verweist. Im Juli schockierte der französische Nobelpreisträger und Virologe Luc Montagnier seine Nobelpreis-Kollegen und das medizinische Establishment mit der Eröffnung, er habe entdeckt, Wasser verfüge über eine Art »Gedächtnis«, das auch noch nach vielen Verdünnungen vorhanden sei.

Bis zu Montagniers Forschungen waren die meisten etablierten Ärzte und Wissenschaftler überzeugt, es gebe keine wissenschaftlichen Nachweis für die
Wirksamkeit vielfacher Verdünnungen, wie sie in der Homöopathie zum Einsatz kommen. Teilweise gehen diese Einschätzungen einfach auf fehlende Einsicht zurück. Zum größeren Teil entsteht diese Ablehnung aus der wachsenden Popularität der Homöopathie, die man als lästigen Konkurrenten zur Schulmedizin loswerden will – beinahe das Gleiche geschah in den USA vor einem Jahrhundert. (nachträgl. Hervorhebungen )

 

Eine der Grundannahmen der Homöopathie besagt, dass die Wirksamkeit einer Substanz durch wiederholte Verdünnung wächst. Montagnier entdeckte nun, dass Lösungen, die die DNS eines Virus oder eines Bakteriums enthalten, »Radiowellen im Niedrigfrequenzbereich ausstrahlen«, die andere Moleküle in ihrer Umgebung beeinflussen und sie in organisierte Strukturen umwandeln. Diese Moleküle strahlen dann ebenfalls Wellen aus. Montagnier entdeckte zudem, dass diese Wellen selbst nach vielen Verdünnungsprozessen im Wasser erhalten bleiben. Für einen Laien besagt das vielleicht nicht viel, aber für einen Wissenschaftler legt es nahe, dass Homöopathie doch eine wissenschaftliche Grundlage hat.

 

In England wächst der Markt für Homöopathie jährlich um etwa 20 Prozent. Über 30 Millionen Menschen in Europa benutzen homöopathische Medikamente. In England ist Kronprinz Charles Anhänger der Homöopathie, und seit dem 19. Jahrhundert ist der königliche Leibarzt traditionell ein homöopathischer Arzt.

Auch in den USA erlebt die Homöopathie derzeit einen Aufschwung, ist aber bei Weitem dort nicht so populär wie im Rest der Welt. In Indien gelten 130
Millionen Menschen als Anhänger der Homöopathie. In Brasilien gilt Homöopathie als eigenständiges medizinisches Gebiet mit etwa 15.000
approbierten homöopathischen Fachärzten.

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts bildete die Blütezeit der Homöopathie in den USA. Normale Ärzte konnten da kaum mithalten. 1902 praktizierten siebenmal so viele Homöopathen wie Schulmediziner (»Allopathen«, wie sie der Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann nannte). Damals gab es etwa 15.000 homöopathische Ärzte in den Vereinigten Staaten. Während der
Cholera-Epidemie 1849 waren die homöopathischen Ärzte in Cincinnati überaus erfolgreich. Sie verloren nur drei Prozent ihrer Patienten, während es bei den Schulmedizinern 16 bis 20 Mal mehr waren. ...

 

... Mit Beginn des 20. Jahrhunderts erklärte die American Medical Association (AMA) unverhohlen, der Wettbewerb ruiniere die Einkommensmöglichkeiten der Schulmediziner. Mithilfe finanzieller Unterstützung John D. Rockefellers und der Carnegie-Stiftung war es der AMA möglich, die Homöopathie und andere naturheilkundliche und alternative Heilmethoden immer mehr an den Rand zu drängen und schließlich ganz auszuschalten. Von den 22 homöopathischen Universitäten um 1900 existierten 23 Jahre später nur noch ganze zwei. 1950 gab dann die letzte Schule, in der Homöopathie gelehrt wurde, auf.

Es ist eine bittere Ironie, dass John D. Rockefeller selbst ein überzeugter Anhänger der Homöopathie war. Er bezeichnet sie als »fortschrittlichen und
aggressiven Schritt in der Medizin«. Rockefeller wurde 99 Jahre alt und verwendete in seinem letzten Lebensabschnitt ausschließlich homöopathische
Heilmethoden."

 

Bitte denken Sie darüber mal in Ruhe nach!

 

 

Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich den obigen Artikel einstellte, kannte ich das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum zwar schon seit vielen Jahren, wusste aber nicht, woher ich es in einer hochwertigen, geldwerten Aufbereitung beziehen könne. Nachdem ich dies k.lären konnte, bin ich heute als Therapeut - auch aufgrund persönlicher Erfahrungen - von Colostrum überzeugt.

Was ich inzwischen von Patienten mit verschiedenartigsten Erkrankungen als Rückmeldung ihrer Erfahrung mit Colostrum weiß, lässt mich Colostrum heute regelmäßig bei sehr vielen, manchmal zunächst vielleicht auch ungewöhnlich scheinenden Therapieanlässen einsetzen. Das gilt nach meiner Erfahrung auch für die in obigem Artikel geschilderten Beschwerden in Zusammenhang mit Borreliose und FSME. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spricht bei guter Qualität für seinen, auch längerfristigen Einsatz in Prävention wie Therapie.

Dabei ist allerdings dem Missverständnis vorzubeugen, dass Colostrum ein unmittelbares Heilmittel gegen diese Kranknheiten sei. Das ist nicht der Fall! Colostrum kräftigt aber nach meiner, auch persönlichen Erfahrung einen angegriffenen Organismus in bemerkeneswerter Weise und befähigt ihn in besonderer Weise zur Selbstheilung

Informieren Sie sich über dieses, wirklich ungewöhnliche Mittel unter

http://www.melhorn.de/Colostrum

 

 

Artikel zum Themenkreis:

1. Borreliose - alternative Medizin half
Es ist der Bericht einer Patientin mit Borreliose, die nach Zeckenbiss durch alternative Medizin gerettet wurde, nachdem sie von Ärzteschaft und Krankenkasse vorhersehbar zunächst ihrem Herzversagen überlassen wurde.

http://www.melhorn.de/Borreliose/index.htm

Dieser Artikel auszugsweise in englischer Sprache:
"Borreliosis / Lyme Disease - how alternative medicine helped - Report of a patient suffering from Lyme-disease,
who was rescued by alternative medicin after physicians and health care providers had left her up to herself
with her predictable heart failure."
http://www.melhorn.de/Borreliose/indexenglish.htm

 

2. Borreliosebehandlung ohne Antibiotica - ein Wagnis?
Bericht einer Patienten, die sich einer Antibioticatherapie verweigerte
und durch Alternativmedizin wieder gesund wurde.
http://www.melhorn.de/BorrelioseII/index.htm
3. Borreliose, Chlamydien, FSME und Mycoplasmen - wie alternative Medizin half
Patient mit antibiotischen Organverschlechterungen, dem nach Fachärzten und zwei Klinikaufenthalten erst sog. Alternativmedizin half.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/index.htm

Dieser Artikel in englischer Sprache:
"Borreliosis (Lyme-disease), Chlamydia, Meningitis and Mycoplasma - how alternative medicine has helped"
A severe case history
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/indexenglish.htm


4.Borreliose und/oder Rheuma?
Bericht eines Patienten, dessen vermeintliche Borreliose eine Tuberkulose in der Kindheit war.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIV/index.htm

5. FSME, Borreliose und Koordinationsstörungen - alternative Medizin half
Bericht einer Patientin, die Koordinationsstörungen beim Gehen hatte und Schmerzen.
http://www.melhorn.de/BorrelioseV/index.htm

6. Borrelia oder Fibromyalgie?
Erfahrungen mit Ärzten und Heilpraktikern
http://www.melhorn.de/BorrelioseVI/

7. Borreliose und Psychosomatik
Seelische Belastungen und psychosomatische Beschwerden - mobbing am Arbeitsplatz und Schlaganfall/Herzinfarkt
http://www.melhorn.de/BorrelioseVII.htm

8. Borreliose und FSME und die Nöte der Medizin
Zur Therapieverarmung in der BRD
http://www.melhorn.de/BorrelioseVIII.htm

9. Borreliosebehandlung durch Antibiotika?
Gefährliche und gesunde Antibiotika - Die Gefahr von Resistenzen und Intoxikationen durch Antibiotika
http://www.melhorn.de/Antibiotika/
Dieser Artikel in englischer Sprache:
Lyme-Borreliosis Treatment by means of Antibiotics ? - Dangerous antibiotics and healthy probiotics - Danger of resistance and intoxication by antibiotics - http://www.melhorn.de/Antibiotika/indexenglish.htm

10- Borreliose und Homöopathie
Vom Leidensweg durch die Schulmedizin bis zum homöopathischen Erfolg
http://www.melhorn.de/BorrelioseIX/

11. Borreliosebeschwerden und mehrjährige Schlafstörungen
- Homöopathie, Wasser, Salz und Entsäuerung als Heilmittel -
http://www.melhorn.de/BorrelioseX/

12. Borreliose und seelische Belastungen - Über Gegensätze zur Schulmedizin
http://www.melhorn.de/BorrelioseXI/

13. Borreliose oder Hantavirus?
Ärzte, Borreliose und Hanta-Viren - Befürchtungen
http://www.melhorn.de/BorrelioseXII/

14. Borreliose - selbst zu behandeln?
Patientenerfahrung bei Borreliose und FSME
http://www.melhorn.de/BorrelioseXIII/

15.Borreliose - Erfahrungen einer 13-Jährigen
Der Krankenbericht einer Mutter
http://www.melhorn.de/

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

Praktische Hinweise:

1. Eine erprobte Möglichkeit auszutesten, ob Sie überhaupt von Borreliose oder FSME befallen sind, ist der Versuch mit homöopathisch potenzierten Nosoden. Wenn Sie danach eine Verbesserung oder auch (Erst)verschlimmerung haben, so sind Sie befallen und sollten sich behandeln.

Stets sollten Sie außerdem vorsorglich - und zwar zweckmäßig an Stelle von Antibiotica! - nach einem Insektenstich, der borrelienverdächtig ist und jedenfalls immer nach einem Zeckenstich folgende homöopathischen Nosoden einnehmen:

  • Borrelia C 200 Glob oder D 200 Glob

  • Syphilinum C 200 Glob

  • FSME C 200 Glob oder D 200 Glob.

Aber glauben Sie bitte nicht, das unüberlegte Einwerfen dieser Globuli sei es dann bereits. Sie sollten sich stets auch die obigen Artikel durchlesen und dort insbesondere meine jeweiligen Anfügungen.

Danach werden Sie in der Regel wissen, ob Sie mit Borrelien bezw FSME belastet sind oder nicht. Es wird nach den Erfahrungen von frisch befallenen Patienten auch ausreichen, dass sich eine Borreliose/FSME danach gar nicht erst entwickelt.( Symptome können allerdings auch Folge einer FSME-Schutzimpfung sein )

Viele Apotheken machen es den Betroffenen allerdings schwer, Globuli überhaupt zu beziehen. Manchmal heißt es sogar, die Mittel gebe es gar nicht oder nur - entsprechend teuer - in Ampullenform oder es heißt auch, sie dürften gar nicht verkauft werden u.ä. Das alles ist falsch! Wechseln Sie dann die Apotheke!


 

 

Rechtlicher Hinweis:

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass dieser Artikel zu keiner Zeit als Werbung für meine Praxis gemeint war oder dies m.E. ist, schon weil der hier tätige Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden.

Der Leser soll am Beispiel lediglich erkennen, dass es mit den 'herkömmlichen' Therapien durchaus auch Misserfolge geben kann, andererseits bei eben diesem Krankheitsbild alternative Methoden aber in Frage kommen können, obwohl eben diese Krankheit üblicherweise als der altenativen Therapie unzugänglich gilt.. Wenn hier von Erfolgen mit der Homöopathie gespriochen wird, so sei dies allerdings nicht als Werbung für ein Therapieverfahren fehlgedeutet. Die Homöopathie ist ein Verfahren unter mehreren der alternatriven Medizin und auch keineswegs ein 'Allheilmittel'. Sie ist m.E. sogar noch noch abhängiger vom therapeutischen Können des Behandlers als andere, im Ergebnis durchaus gleichwertige Therapieverfahren.

Die Zielsetzung einer Information der Patienten ist m.E. deshalb wichtig, weil gerade in der heutigen Zeit zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden und das Gesundheitssystem selbst schwer an den Behandlungskosten 'erkrankt' ist. Was früher vom unwissenden Patienten bereitswillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostet', dafür soll er heute gesondert zahlen.

Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten und Begrenzungen von Therapien aber auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist nicht zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien auf dem Gesundheitsmarkt bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen.

Dazu gehört fairerweise damit aber auch die offene Darlegung der teilweisen Begrenztheit schulmedizinischer Therapien. Schließlich wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche Auseinandersetzung auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' der Laien begrenzen zu wollen. Damit wird der Sache in der Regel nämlich mehr geschadet, als genützt. Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium oftmals ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Oben dargelegte therapeutische Misserfolge müssen daher ebenso Teil des obigen Artikels sein, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als Beweis anderer Therapiemöglichkeiten. Dabei sei man sich bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind und schon deshalb daher m.E. auch keine Werbung sein können und wollen, sondern lediglich allgemeine Empfehlung für die Beachtung alternativer Therapiewege.

Vor allem ist wichtig, dass der Leser erkennt, wieviel er unseres Erachtens auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen seine Krankheit tun kann. Das wird den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung den dauerhaften Therapieerfolg teilweise erst ermöglichen.

Der Artikel wirbt folglich nicht etwa für eine Praxis oder Berufsgruppe, sondern der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also nur Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal der Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu einer bestimmten Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für diese aufgefasst werden kann.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich dadurch nur einem Betroffenen helfen können, so ist aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/Borreliose9/index und www.borreliose-info.de