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FSME, Borreliose
und Koordinationsstörungen
- alternative Medizin half

von

H.X.


 

 

Mit Anfügungen von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords: FSME, Borreliose, Borrelia, Koordinationsstörungen, alternative, Medizin, Mycoplasmen, Zeckenbiss, Zecken, Lymeborreliose, Lyme,Lymeborreliose, Zecke, Selbsthilfe, Übersäuerung,Antibiotica, Antibiose, Homöopathie

 

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu dürfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

Inhaltsverzeichnis:

Meine Krankengeschichte

1. Anfügung von H. X. vom 28.2.2004

2. Anfügung von Wolf-Alexander Melhorn vom 28.2.04

3. Anfügung von Wolf-Alexander Melhorn vom 18.3.2004

4. Anfügung von Wolf-Alexander Melhorn vom 4.10.05

5. Anfügung von Heilpraktiker W.-A.Melhorn vom 24.45.06

 

Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel von W.-A.Melhorn - http://www.melhorn.de/medizin.htm

 

 

 


 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

 


 

 

 

Meine Krankengeschichte

1990 hatte ich eine nachgewiesene Borreliose. Die Behandlung mit Antibiotika brachte damals jedoch nicht den erhofften Erfolg.

Jahre später bekam ich plötzlich Muskelschmerzen im rechten Bein. Außerdem hatte ich beim Gehen zunehmend Koordinationsprobleme und konnte meinen rechten Fuß nicht mehr kontrolliert setzen. Auch verließ mich die Kraft in diesem Bein, je länger ich stand - was sich bei meinem Beruf nicht vermeiden lässt.

Eine Kernspin-Untersuchung verlief negativ. Weitere Therapiemaßnahmen erbrachten keine Besserung.

Schließlich hatte ich immer größere Schmerzen beim Gehen. Weil ich sichtbar hinkte, wurde ich von allen möglichen Leuten darauf angesprochen.

So wurde mein Krankheitszustand langsam schlimmer und ich musste damit rechnen, meinen Beruf nicht mehr ausüben zu können.

In meiner Besorgnis suchte ich im Internet nach Hilfe und stieß so auf einen Heilpraktiker.

Dieser behandelte mich erstmals am 28.11. 2002 mit homöopathischen Einzelmedikamenten in der Potenz D 200 oder C 200, darunter auch Nosode Borrelia.

Schon diese erste Behandlung brachte deutliche Besserung, so dass ich am 6.12.02 hoffnungsvoll wieder in die Sprechstunde ging.

Es folgten weitere homöopathische Mittel, sowie insbesondere eine Entsäuerungstherapie mit Basenpulver nach einem Rezept des Heilpraktikers. (Hinweis: Die Zusammensetzung des Basenpulvers unter Teil 3 Kapitel 15 von "Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt3.htm#15.)

Außerdem wurde zur Steigerung des körpereigenen Abwehrsystems rechtsdrehende Milchsäure verordnet und therapeutisch Sauerstoff inhaliert.

Am 23.12.02 war dann alles dauerhaft besser, aber ich hatte 3-4 Tage stechende Schmerzen in meinem rechten Bein gehabt, was der Heilpraktiker als positiven Ausdruck des Heilungsprozesses wertete.

Am 30.12.02 konnte ich dann schon weitgehende Beschwerdefreiheit vermelden. Nur manchmal hatte ich zwar noch im rechten Oberschenkel ein Gefühl wie ein leichter Muskelkater, doch das vorherige Gefühl erhöhter Spannung im Bein war fast weg.

Bis 2.1. 03 war dann auch bei trockenem Wetter alles wieder in Ordnung, nachdem ich bis dahin bei Wetterwechsel - wechselnd mal vorne mal hinten - im Oberschenkelmuskel doch noch ein Gefühl wie bei einem leichten Muskelkater gehabt hatte.

Mit der Sitzung vom 10.1.2003 war das mich sehr beunruhigende Kapitel dann abgeschlossen. Ich hatte das Gefühl, jetzt war es so gut, wie noch nie. Am vorausgehenden Wochenende war ich sehr viel gelaufen und hatte dabei nur noch ein 'Restgefühl' von etwa 10 Prozent empfunden. Wegen der jeweils mehrstündigen Autofahrt beendeten wir daher die Behandlung.

Erst im Herbst spürte ich wieder eine gewisse Verschlechterung. Neuerlich zeigte sich eine gewisse Schwäche im rechten Oberschenkel und beim Gehen begannen wieder Koordinationsstörungen.

Am 14.11.2003 stellte ich mich wieder dem Heilprkaiker vor. Wieder erhielt ich wechselnde homöopathische Einzelmittel in den Potenzen D 200 und C 200, darunter FSME. Außerdem wieder neuraltherapeutische Spritzen und medizinischen Sauerstoff.

Schon in der Sitzung vom 28.11.03 konnte ich feststellen, dass das Laufen jetzt "unvergleichlich besser" war, aber die Beschwerden noch nicht ganz weg. So zeigte sich im rechten Oberschenkel in Ruhe ein ziehender Schmerz, der sich manchmal das ganze Bein hinunter zog. Im Liegen wurde daraus ein drückender Schmerz.

Am 5.12.03 musste ich vermelden, dass sich der Zustand etwas verschlechtert habe und ich jetzt auch selbst bemerkte, dass ich ungleichmäßig lief und hinkte. Schlechter wurde das allerdings erst, wenn ich größere Entfernungen zurück legte.

Der Heilpraktiker gab mir daraufhin u.a. auch noch Mykoplasma D 200 und Homöopathika zur Abwehrsteigerung, so dass ich am 2.12.03 angab, daraufhin die ganze Woche über "hervorragend" gelaufen zu sein. Erst heute gehe es wieder etwas schlechter.

In den weiteren Sitzungen vom 29.12.03, 9.1.04 und 16.1.04 besserte sich mein Zustand ständig. Ich konnte wieder viel wandern und auch Sport machen. Dabei hatte ich allerdings das Gefühl, mein rechtes Bein sei noch immer etwas schwächer. Auch hatte ich kurzzeitig mal eine Ischialgie.

Am 23.1.04 beendeten wir dann die Behandlung, weil ich wieder hergestellt war und beschwerdefrei meinem Beruf nachgehen konnte.

 

15.2.04

Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
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1. Anfügung von H. X. vom 28.2.2004:

Die Behandlungszyklen hatten jeweils den erhofften Erfolg.

Dies war von großer Bedeutung für mich. Nach meinen Beschwerdebild musste ich nämlich davon ausgehen, in absehbarer Zeit meinen Beruf, an dem ich sehr hänge, möglicherweise nicht mehr ausüben zu können und mit etwa 54 Jahren verrentet zu werden. Daher war ich natürlich sehr froh darüber, dass sich meine Beschwerden nun endlich beheben ließen, nachdem die ärztlichen Behandlungen erfolglos geblieben waren.

Aber meine Privatversicherung - die DBV-Winterthur- sah dies nicht so. Hatte sie meine ärztlichen Rechnungen - die weit höher gewesen waren - noch anstandslos bezahlt, sah sie gemäß ihrem Bescheid vom 10.4.2003 nun plötzlich keine medizinische Notwendigkeit mehr für eine Heilbehandlung. Aber sie zahlten doch:

"Auch unter der Berücksichtigung der ergänzten Diagnose ist keine medizinische Notwendigkeit für die Ziffern 23. 1., 24. 1., 25. 2. und 28. 2. zu erkennen. Wir haben heute dennoch die Kosten der Behandlung durch Herrn M... erstattet."

Nun wird ernstlich niemand annehmen, dass ich mir aus Lust und Laune die Mühe und den Zeitaufwand gemacht hatte, zu einer Behandlung jeweils mehrere Stunden anzufahren, ohne dass hierzu nicht auch eine medizinische Notwendigkeit bestand.

Obwohl mir der Heilpraktiker in seiner Rechnung wiederum die Diagnose bestätigte, lehnte die DBV-Winterthur mit Bescheid vom 24.2.04 eine anteilige Zahlung trotzdem mit dem alleinigen Hinweis ab:

"Wir verweisen auf unser Schreiben vom 10. 4. 2003"

Die Versicherung wird von mir nun nochmals zwecks gütlicher Beilegung angeschrieben. Bei neuerlicher Weigerung werde ich Klage erheben, da ich hierin einen Vertragsbruch sehe.

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2. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn vom 28.2.04:

Leider versuchen sich zunehmend mehr Privatversicherer aus der Zahlungsplichtung zu stehlen. Dabei bauen sie nach meiner Erfahrung darauf, dass die meisten Versicherten rechtsunkundig sind und viele glauben, gegen die 'allmächtigen' Versicherer bei Gericht ohnehin nicht anzukommen. Insbesondere verlassen sich Versicherer auch darauf, dass vor allem chronisch Kranke, die ohnehin schonungsbedürftig sind, den Weg zu Anwalt und Gericht scheuen. Ist der Verzicht auf ihre Ansprüche daher für sie ' zu verschmerzen' - etwa wenn der Privatversicherer nur einen Teil der Kosten übernehmen müsste - wehren sich daher viele nicht gegen solche dreisten Ablehnunsbescheide.

Unrechtmäßig. erwirtschaften die Privatversicherer in der Bundesrepublik m.E. auf diese Weise insgesamt Millionenbeträge. Daher rate ich jedem - auf jeden Fall, wenn er eine Rechtsschutzversicherung hat! - sich energisch zu wehren und auch zu klagen.

 

 

 

3. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn vom 18.3.2004

Folgende mail erhielt ich von H.X.mail vom 18.3.04

" Sehr geehrter Herr Melhorn,
ich darf Ihnen heute eine freudige Mitteilung machen, meine Versicherung hat bezahlt!!!!!

Der Wortlaut::
Anmerkung 1:
Wir haben unsere Leistungsabrechnung vom 24. 2. 2004 heute korrigiert und den Betrag nacherstattet.
Anmerkung 2:
Die heutige Erstattung erfogte ohne Prüfung einer Anspruchsberechtigung, da es sich um keine Dauerbehandlung handelt. Sofern eine umfangreiche Dauerbehandlung durchgeführt werden sollte, behalten wir uns weitere Leistungsprüfungen vor."

So was freut einen doch für H.X., weshalb ich das gerne weitergebe, um auch dem Versicherer gerecht zu werden.

Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel von W.-A.Melhorn - http://www.melhorn.de/medizin.htm

 

 

 

4. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn vom 4.10.05

Nach meiner Erfahrung ist ein sehr wichtiger Aspekt gerade auch bei Borreliose, dass die Patienten in der Regel zu wenig reines Wasser trinken - also nicht etwa Tee, Kaffee o.ä. . Dabei besteht der Körper zu 75 Prozent und das Gehirn zu rund 85 Prozent aus Wasser. Andererseits hat der Körper keine Fähigkeit, Wasser zu speichern. Wer daher nicht täglich wenigstens 2 Liter reines Wasser trinkt, droht schleichend auszutrocknen. Zwar wird der Körper das noch vorhandene Wasser verteilen und für die, in seinem Lebensverlauf jeweils 'wichtigen' Körperbereiche rationalisieren, aber das wird auf Dauer immer schwerer. Eine Schwächung des Abwehrsystems entsteht dadurch und schwerste Missbefindlichkeiten, die sich uns als Erkrankungen darstellen - aber im Kern nur - meist noch behebbarer - Ausdruck von Wassermangel sind!

Wichtig für Ihren Wasserhaushalt auch, das Wasser im Körper durch Salz zu speichern - täglich etwa einen viertel Kaffeelöffel. Aber nehmen Sie nur jodiertes Meersalz dazu oder das sog. Himalajasalz.

Lesen Sie hierzu unbedingt den Artikel "Therapeutischer Wassermangel und Salzmangel - Die Beseitigung eines Wasser- und Salzmangels sind meist vernachlässigte Voraussetzung einer Behandlung fast jeder Krankheit" - http://www.melhorn.de/Wasser

Zu diesem Thema besorgen Sie sich insbesondere die Taschenbücher von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj mit seinen hervorragenden Erkenntnissen über die therapeutische Bedeutung von Wasser.

Englischsprachig hierzu auch die Homepage von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj http://www.watercure.com .

 

 

 

 

5. Anfügung vom 24.45.06 von Heilpraktiker W.-A.Melhorn

Unter Kapitel 7 - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose3.htm#7- des Artikels Borreliose nach Zeckenbiss - wie nur noch alternative Medizin half - http://www.melhorn.de/Borreliose// lesen Sie über die einzunehmenden Nosoden und die seit Mai 2006 bestehenden Schwierigkeiten und Hintergründe, diese Nosoden überhaupt noch zu bekommen.

Wehren Sie sich als Bürger! Gehen Sie an die Politik heran.

 

 


 

Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich den obigen Artikel einstellte, kannte ich das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum zwar schon seit vielen Jahren, wusste aber nicht, woher ich es in einer hochwertigen, geldwerten Aufbereitung beziehen könne. Nachdem ich dies k.lären konnte, bin ich heute als Therapeut - auch aufgrund persönlicher Erfahrungen - von Colostrum überzeugt.

Was ich inzwischen von Patienten mit verschiedenartigsten Erkrankungen als Rückmeldung ihrer Erfahrung mit Colostrum weiß, lässt mich Colostrum heute regelmäßig bei sehr vielen, manchmal zunächst vielleicht auch ungewöhnlich scheinenden Therapieanlässen einsetzen. Das gilt nach meiner Erfahrung auch für die in obigem Artikel geschilderten Beschwerden in Zusammenhang mit Borreliose und FSME. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spricht bei guter Qualität für seinen, auch längerfristigen Einsatz in Prävention wie Therapie.

Dabei ist allerdings dem Missverständnis vorzubeugen, dass Colostrum ein unmittelbares Heilmittel gegen diese Kranknheiten sei. Das ist nicht der Fall! Colostrum kräftigt aber nach meiner, auch persönlichen Erfahrung einen angegriffenen Organismus in bemerkeneswerter Weise und befähigt ihn in besonderer Weise zur Selbstheilung

Informieren Sie sich über dieses, wirklich ungewöhnliche Mittel unter

http://www.melhorn.de/Colostrum

 

 

Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel von W.-A.Melhorn - http://www.melhorn.de/medizin.htm

 

 

Artikel zum Themenkreis:

1. Borreliose - alternative Medizin half
Es ist der Bericht einer Patientin mit Borreliose, die nach Zeckenbiss durch alternative Medizin gerettet wurde, nachdem sie von Ärzteschaft und Krankenkasse vorhersehbar zunächst ihrem Herzversagen überlassen wurde.

http://www.melhorn.de/Borreliose/index.htm

Dieser Artikel auszugsweise in englischer Sprache:
"Borreliosis / Lyme Disease - how alternative medicine helped - Report of a patient suffering from Lyme-disease,
who was rescued by alternative medicin after physicians and health care providers had left her up to herself
with her predictable heart failure."
http://www.melhorn.de/Borreliose/indexenglish.htm

 

2. Borreliosebehandlung ohne Antibiotica - ein Wagnis?
Bericht einer Patienten, die sich einer Antibioticatherapie verweigerte
und durch Alternativmedizin wieder gesund wurde.
http://www.melhorn.de/BorrelioseII/index.htm
3. Borreliose, Chlamydien, FSME und Mycoplasmen - wie alternative Medizin half
Patient mit antibiotischen Organverschlechterungen, dem nach Fachärzten und zwei Klinikaufenthalten erst sog. Alternativmedizin half.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/index.htm

Dieser Artikel in englischer Sprache:
"Borreliosis (Lyme-disease), Chlamydia, Meningitis and Mycoplasma - how alternative medicine has helped"
A severe case history
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/indexenglish.htm


4.Borreliose und/oder Rheuma?
Bericht eines Patienten, dessen vermeintliche Borreliose eine Tuberkulose in der Kindheit war.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIV/index.htm

5. FSME, Borreliose und Koordinationsstörungen - alternative Medizin half
Bericht einer Patientin, die Koordinationsstörungen beim Gehen hatte und Schmerzen.
http://www.melhorn.de/BorrelioseV/index.htm

6. Borrelia oder Fibromyalgie?
Erfahrungen mit Ärzten und Heilpraktikern
http://www.melhorn.de/BorrelioseVI/

7. Borreliose und Psychosomatik
Seelische Belastungen und psychosomatische Beschwerden - mobbing am Arbeitsplatz und Schlaganfall/Herzinfarkt
http://www.melhorn.de/BorrelioseVII.htm

8. Borreliose und FSME und die Nöte der Medizin
Zur Therapieverarmung in der BRD
http://www.melhorn.de/BorrelioseVIII.htm

9. Borreliosebehandlung durch Antibiotika?
Gefährliche und gesunde Antibiotika - Die Gefahr von Resistenzen und Intoxikationen durch Antibiotika
http://www.melhorn.de/Antibiotika/
Dieser Artikel in englischer Sprache:
Lyme-Borreliosis Treatment by means of Antibiotics ? - Dangerous antibiotics and healthy probiotics - Danger of resistance and intoxication by antibiotics - http://www.melhorn.de/Antibiotika/indexenglish.htm

10- Borreliose und Homöopathie
Vom Leidensweg durch die Schulmedizin bis zum homöopathischen Erfolg
http://www.melhorn.de/BorrelioseIX/

11. Borreliosebeschwerden und mehrjährige Schlafstörungen
- Homöopathie, Wasser, Salz und Entsäuerung als Heilmittel -
http://www.melhorn.de/BorrelioseX/

12. Borreliose und seelische Belastungen - Über Gegensätze zur Schulmedizin
http://www.melhorn.de/BorrelioseXI/

13. Borreliose oder Hantavirus?
Ärzte, Borreliose und Hanta-Viren - Befürchtungen
http://www.melhorn.de/BorrelioseXII/

14. Borreliose - selbst zu behandeln?
Patientenerfahrung bei Borreliose und FSME
http://www.melhorn.de/BorrelioseXIII/

15.Borreliose - Erfahrungen einer 13-Jährigen
Der Krankenbericht einer Mutter
http://www.melhorn.de/

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

Praktische Hinweise:

1. Eine erprobte Möglichkeit auszutesten, ob Sie überhaupt von Borreliose oder FSME befallen sind, ist der Versuch mit homöopathisch potenzierten Nosoden. Wenn Sie danach eine Verbesserung oder auch (Erst)verschlimmerung haben, so sind Sie befallen und sollten sich behandeln.

Stets sollten Sie außerdem vorsorglich - und zwar zweckmäßig an Stelle von Antibiotica! - nach einem Insektenstich, der borrelienverdächtig ist und jedenfalls immer nach einem Zeckenstich folgende homöopathischen Nosoden einnehmen:

  • Borrelia C 200 Glob oder D 200 Glob

  • Syphilinum C 200 Glob

  • FSME C 200 Glob oder D 200 Glob.

Aber glauben Sie bitte nicht, das unüberlegte Einwerfen dieser Globuli sei es dann bereits. Sie sollten sich stets auch die obigen Artikel durchlesen und dort insbesondere meine jeweiligen Anfügungen.

Danach werden Sie in der Regel wissen, ob Sie mit Borrelien bezw FSME belastet sind oder nicht. Es wird nach den Erfahrungen von frisch befallenen Patienten auch ausreichen, dass sich eine Borreliose/FSME danach gar nicht erst entwickelt.( Symptome können allerdings auch Folge einer FSME-Schutzimpfung sein )

Viele Apotheken machen es den Betroffenen allerdings schwer, Globuli überhaupt zu beziehen. Manchmal heißt es sogar, die Mittel gebe es gar nicht oder nur - entsprechend teuer - in Ampullenform oder es heißt auch, sie dürften gar nicht verkauft werden u.ä. Das alles ist falsch! Wechseln Sie dann die Apotheke!

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/BorrelioseV und www.borreliose-info.de