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Borreliose oder Fibromyalgie?
Erfahrungen einer Kranken mit Ärzten und Heilpraktikern

 

von

Kristin D.

Tel. 0160-186 90 38

 

 

Mit Anfügungen von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords: Borrelia, Fibromyalgie, Borreliose,alternative, Medizin, Zeckenbiss, Zecken, Lymeborreliose, Lyme,Lymeborreliose, Zecke, Schwermetalle, Selen, Übersäuerung, Entsäuerung,Basenpulver Antibiotica, Antibiose, Homöopathie

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

 

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

Meine Krankengeschichte

1. Anfügung von Wolf-Alexander Melhorn - Thema: Fibromyalgie-Syndrom

2. Anfügung von Wolf-Alexander Melhorn - Thema: Wassermangel

3. Anfügung von Heilpraktiker W.-A.Melhorn vom 24.45.06

 

 

Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel von W.-A.Melhorn - http://www.melhorn.de/medizin.htm

 

 

 


 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unter

http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=720

 

Zur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist

 


 

 

 

 

Meine Krankengeschichte

 

Wegen zahlreicher Beschwerden suchte ich im Jahre 2002 erstmals einen Heilpraktiker in meiner Stadt auf. Eigentlich wollte ich von ihm nur ein Blutbild abklären lassen, das ich bei einem Arzt in Mannheim hatte machen lassen, der im Juli 2002 bei mir Fibromyalgie diagnostizierte.

Jeder wird sich jetzt fragen, wieso musste sie deshalb nach Mannheim?

Wer heute nicht in ein Diagnoseschema der Ärzte passt, ist schnell ein Fall für den Psychiater! Ich recherchierte daher vorher erst mal wegen meiner Beschwerden im Internet, las Bücher über Bücher und konnte mich schließlich im Beschwerdebild der Fibromyalgie ganz gut erkennen.

Ein Behandler, der von der Fibromyalgie Ahnung hat, sitzt in Mannheim. Hier auszugsweise sein Krankenbericht vom 4.7.02:

" Diagnose: Fibromyalgie-SyndromSM29,0

Anamnese: Seit einem Jahr Rückenschmerzen, die im Verlauf von mehreren Monaten über den Körper generalisierten. In der Vorgeschichte Migräne in unregelmäßigen Intervallen. Die Schmerzen säßen hauptsächlich in der Muskulatur, seien jedoch eher diffus und schwer zu orten. Derzeit leide sie unter Schmerzen praktisch überall mit Schmerzschwerpunkt in der LWS, den Beinen, Schulter/Nackén und Kopfschmerzen in wechselnder Frequenz.

Weitere Beschwerden: Schlafstörungen, fehlende Erholung im Schlaf, Zerschlagenheit am Morgen, Völlgefühl, Meteorismus, Diarrhoe und Obstipation im Wechsel, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Depressiviät.

Beurteilung: D. leidet unter einem chronischen Schmerzsyndrom. Die anfänglich lokalen Schmerzen generalsierten lansam und treten nun als polypole Schmerzen ( "überall") auf. Daneben sind zahlreiche vegetative Beschwerden sowie eine deutliche Erschöpfung vorhanden.

Diese typische Symptomatik, verbunden mit der typischen Anamnese und Befund erfüllen die Kriterien für ein Fibromyalgie-Syndrom ( ACR, 1990 ). Ob die Leukozytose mit dem Beschwerdebild zusammenhängt, mag ich z.Z. nicht zu beurteilen."

Mit dieser bestätigenden Diagnose in der Hand fuhr ich damals jedenfalls irgendwie erleichtert wieder nach Hause, denn endlich hatten meine bedrückenden Beschwerden einen ‚Namen'. So denken meines Wissens viele, die glauben und hoffen, eine Diagnose sei bereits eine Therapie oder eine solche leite sich daraus jedenfalls zuverlässig ab.

Damals bekam ich mancherlei Rezepte und Medizin mit. Der Befund wurde mir zugeschickt. Dieser Arzt bemängelte nur ein paar Werte und die solle ich vor Ort abklären lassen.

Die Medizin, die ich von ihm jedoch bekam, ließ mich zu Hause allerdings aus allen Wolken fallen! Ein Psychopharmakum! Ich habe das Mittel drei Tage lang probiert und beschloss dann, es nicht weiter zu nehmen.

Zu meiner Ärztin wollte ich allerdings auch nicht mehr. Sie hatte wegen der Diagnose Fibromyalgie nur gegrinst und gemeint: "Modeerscheinung".

Also ging ich zum Heilpraktiker, der mir schon am Telefon sagte : " Bringen Sie mindestens 1 ½ Std Zeit mit." Wahnsinn, was hat der denn vor?

Was ich dann erlebte, war für mich unglaublich, weil ich so was von keinem Arzt gewohnt war. Er fragte mich sogar nach meinen Impfungen und Kinderkrankheiten und, und, und…! Ich war so fasziniert, dass ich mir ein gutes Buch besorgte, um erst mal verstehen zu können, wie ein Heilpraktiker eigentlich arbeitet.

Dieser Behandler hat dann einiges erreicht bei mir, zog dann aber leider aus der Stadt fort, bevor meine Behandlung abgeschlossen war. Wieder stand ich da.
In meiner Not recherchierte ich weiter, meist im Internet, und fand heraus, dass Fibromyalgie und Borreliose sehr oft verwechselt werden.

Inzwischen hatte ich eine Heilpraktikerin gefunden, die immer ein offenes Ohr hat. Weitere Beschwerden konnte auch Sie erfolgreich bekämpfen. Bis sie mir sagte: "Ihre Borrelien darf ich leider nicht behandeln. Das verbietet mir das Infektionsschutzgesetz von Sachsen/Anhalt."

Na Prima! Die Suche ging von Neuem los. In die schulmedizinische Behandlung wollte ich jedenfalls nicht, da diese gegen Borrelien nur eine Behandlungsform kennt. Das Zauberwort heißt: Antibiotika!

Im Internet stieß ich auf meinen jetzigen Heilpraktiker. Er meinte, nach meinen Befunden sei ich gleichsam eine kleine Chemiefabrik, denn ich hätte viele chemische Stoffe und Schwermetalle in mir- was bei ehemaligen DDR- Bürgern aber wohl leider üblich ist. Hinzu kam bei mir eine hohe Belastung durch Pilze wie Candida albicans und Aspergillus niger. Die Folgen von elf Amalgamplomben und des Standardimpfprogrammes aus ‚guten alten Ostzeiten' rundeten das Krankheitsbild ab, vervollständigt noch durch eine sehr starke Schuppenflechte an den Fußsohlen. Ich vergesse, noch meine bleischweren Beine zu erwähnen und die lästigen Wassereinlagerungen,die ständig Knöchel und Gesicht stark anschwellen ließen.

Im Juni 2004 begann die Behandlung. Ich bekam verschiedenste Globuli - diese kleinen Kügelchen aus Milchzucker - und Selen wegen der Umweltgifte, sowie ein besonderes Basenpulver nach Dr. Kern zum Entsäuern. Außerdem musste ich mindestens 2,5 Liter Wasser am Tag zu trinken und regelmäßig den pH Wert des Urins zu kontrollieren. Bedarfsweise sollte ich das Entsäuerungspulver nehmen. Einzelheiten dieser Basenpulvereinnahme stehen auch im Internet unter http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/

Über 4 Monate besserten sich nach und nach alle Beschwerden.

Mein heutiger Zustand ist gut und ich kann jedem, der nicht unbedingt die allopathischen Medikamente mit ihren teilweise schlimmen Nebenwirkungen nehmen muss, nur den Besuch einer solchen Naturheilpraxis empfehlen.

Warum ich ausgerechnet diesen Heilpraktiker auswählte, der weit entfernt von mir wohnt? Er ist seit über 20 Jahren als Heilpraktiker tätig und ich finde, das spricht für sich. Denn es gibt es leider auch in dieser Branche viele schwarze Schafe und Unwissende. So habe ich mal einen Heilpraktiker gefragt, wie er denn Borrelien behandelt. Mit erstauntem Gesicht antwortete er: "Na, mit Antibiotika!"

November 2004

 

Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel von W.-A.Melhorn - http://www.melhorn.de/medizin.htm

 

 

 

 

Anfügungen von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn dipl.rer.pol.

 

1. Anfügung zum Thema Fibromyalgie-Syndrom

Die Fibromyalgie ähnelt vom Krankheitsbild her teilweise der Borreliose und wird daher öfters mit ihr verwechselt. Daher gebe ich hier einen groben Überblick über diese Krankheit, die erst seit 1990 nach MÜLLER und LAUTENSCHLÄGER als eigenes Krankheitsbild erfasst ist.

Über die Entstehung einer Fibromyalgie herrscht noch keine Klarhheit.

Angenommen wird, dass

das Entstehen einer Fibomyalgie begünstigen. Fakten existieren hierfür allerdings noch wenig.

Die endokrinologischen Störungen spielen sich dabei im Bereich von Hypothalamus, Hypophyse und Nebennierenrinde ab, die Stresshormone abgeben. Es besteht jedenfalls eine enge Beziehung zwischen psychischer Dauerbelastung ( = Stress ) und chronischem Schmerzgeschehen. Das wird - ausweislich des erhöhten Cortisolspiegels - daraus geschlossen, dass Fibromyalgie-Patienten gegen Stress weitausaus empfindlicher sind als Kontrollpersonen.

Hierzu möchte ich allerdings anmerken, dass diese Ursächlichkeit m.E. nicht zu der Annahme berechtigt, dass es sich deshalb um ein neues Syndrom handelt.

Es ist selbstverständlich, dass dauerhaft gestresste Personen einen erhöhten Cortisolspiegel aufweisen als weniger oder nicht gestresste Kontrollpersonen. Das scheint mir nicht Ausdruck eines neuen, unter der Bezeichung Syndrom fassbaren Krankheitsbildes, sondern eines bekannten Krankheitsgeschehens. Auch dass solche Patienten durch die stressbedingte Übersäuerung des Organismus chronische Schmerzen an und in den Gelenken haben, ist zu erwarten.

Jedenfalls leite ich das daraus ab, dass solche Patienten durch ihre nervliche Überlastung aufgrund innerer oder äußerer Reizüberflutung schließlich unter einer zunehmenden Erschöpfung der stresshormonproduzierenden Drüsen leiden.

Dies hat seine Ursache darin , dass die ständige Bereitstellung der Hormone keine stressabbauenden und damit aber auch keine hormonaufbauenden Folgen hat. Dafür als Beispiel etwa die Aufgabe des Adrenalins, das seit Menschen Gedenken - in archaischer und bis heute unveränderter Veranlagung - auch die Aufgabe hat, den Menschen zum Kampf oder zur Flucht zu befähigen.

Wurde durch die sog. Stesshormone schließlich die Adrenalinausschüttung erhöht, so müsste nach dem archaischen Muster eigentlich eine Flucht vor dem Stressor - etwa einem Angreifer - oder ein Kampf mit dem Stressor ( etwa dem Angreifer ) folgen. Das aber geschieht nicht!

Das hat verschiedenste Gründe. Wer an seiner Arbeitsstelle beispielsweise gemobbt wird, verliert seine Arbeit, wenn er daraufhin davon läuft oder auf den mobbenden Mitarbeiter mit Schlägen los geht. Es wird erwartet, dass sich der Gemobbte 'zurücknimmt' - nur weiß das sein adrenalin'geladener' Körper nicht, weil er noch den menschheitsgechichtlichen Abläufen unterliegt, wo eine von beiden Reaktionen selbstverständliche Voraussetzung weiteren Überlebens war und nicht bei Zuwiderhandeln die Kündigung des Arbeitgebers drohte.

Aber Stress kann für den Körper ebenso ein schönes, aber letztlich zu lautes Konzert sein. Dadurch werden zwar gleichzeitig wiederum dämpfende Glücksgefühle ausgelöst, aber der Körper unterscheidet eigentlich nicht zwischen gutem( Eu-Stress ) und schlechtem (Dis-Stress) Stress. Stress ist und bleibt für ihn Stress! Der Unterschied liegt nur in der unterschiedlichen Bewältigung dieses Stresses.

Damit haben wir aber auch eine Vielzahl von Stressoren, die noch nicht mal also solche erkannt sein müssen oder als solche vielleicht sogar geleugnet werden. Als Beispiel hierfür die Diskussion um die elektromagnetischen Felder in Form der Strahlung etwa von Handy's. Im Rattenversuch ist bekanntlich bereits nachgewiesen, das nach nur 2-stündiger Dauerbestrahlung mit handelsüblichen Handy's gefährliche Ablagerungen im Rattenhirn auftreten, die als Tumore entarten können. Aber kaum ein Benutzer, der dies wegen der von ihm so gesehenen 'Vorteile' des Handy's wahrhaben will. Nur sein Körper wird - ob der 'Verstand' des Benutzers das will oder nicht! - mit diesem Stressor befasst.

So kommt es langfristig durch eine Vielzahl unterschiedlicher und verschieden stark wirkender Stressoren langfristig zu einer Erschöpfung des endokrinen Systems, das mit Stressabwehr befasst ist.

Es liegt nahe, die Therapie eines solchen Geschehens darin zu sehen, dass durch homonale Gaben Erschöpfungszustände abgefangen und ausgeglichen werden. Dies ist jedoch dauerhaft nicht möglich, denn sowie ein zugeführtes Hormon das geforderte Gleichgewicht überschießend stört, wird der Körper die Eigenproduktion des zugeführten Hormons - die es ja eigentlich aufzubauen gilt - absenken, um so das aktuell erforderliche Giechgewicht zwischen Angebot und Bedarf herzustellen. Langfristig ist dies die Umkehrung des eigentlich Beabsichtigten.

Anders ist dies nur, wenn nicht dinglich zugeführt wird, sondern lediglich angeregt. Hierin liegt m.E. die eigentliche therapeutische Zukunft, denn dieser Aufgabenstellung wird die Homöopathie in hervorragender Weise gerecht, wie mir eigene therapeutische Erfolge belegt haben. Wird doch bei Hochpotenzen nichts zugeführt, sonderr nur ein aufbauender und damit jeweils vielleicht sogar heilender Impuls zur Eigenregulation der Drüsen gegeben.

Nach meiner Kenntnis des wissenchaftlichen Standes wird dies bislang nicht so gesehen. Nur so kommt es aber dann auch zu solch pauschalen Feststellungen, dasss bei der Fibromyalgie ungestresste oder weniger gestresste Kontrollpersonen einen niedrigeren Cortsisolspiegel haben. Das ist eigentlich selbstverständlich. M.E. können die Stresshormone ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen und - wie auch immer - der sich entwickelnden nervlichen Überreizung ausweichen.

Das endet m.E. in der Übersäuerung des Gewebes und dies schließlich in einem ständigen Schmerzzustand. Die therapeutische Forderung sehe ich keinesfalls in etwaigen Psychopharmaka, sondern vorrangig im Beseitigen oder psychoszialen Bearbeiten der stressauslösenden Faktoren.

Das aber leistet die heutige Schulmedizin nicht, den sie nimmt sich weder Zeit für das Auffinden des Stressors, noch für seine individuelle Bearbeitung beim und mit dem Patienten. Schon die oftmals hilfreiche Entsäuerung des Organismus ist vielfach unbekannt oder abgelehnt.

 

 

Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich den obigen Artikel einstellte, kannte ich das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum zwar schon seit vielen Jahren, wusste aber nicht, woher ich es in einer hochwertigen, geldwerten Aufbereitung beziehen könne. Nachdem ich dies k.lären konnte, bin ich heute als Therapeut - auch aufgrund persönlicher Erfahrungen - von Colostrum überzeugt.

Was ich inzwischen von Patienten mit verschiedenartigsten Erkrankungen als Rückmeldung ihrer Erfahrung mit Colostrum weiß, lässt mich Colostrum heute regelmäßig bei sehr vielen, manchmal zunächst vielleicht auch ungewöhnlich scheinenden Therapieanlässen einsetzen. Das gilt nach meiner Erfahrung auch für die in obigem Artikel geschilderten Beschwerden in Zusammenhang mit Borreliose, FSME und Fibromyalgie. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spricht bei guter Qualität für seinen, auch längerfristigen Einsatz in Prävention wie Therapie.

Dabei ist allerdings dem Missverständnis vorzubeugen, dass Colostrum ein unmittelbares Heilmittel gegen diese Kranknheiten sei. Das ist nicht der Fall! Colostrum kräftigt aber nach meiner, auch persönlichen Erfahrung einen angegriffenen Organismus in bemerkeneswerter Weise und befähigt ihn in besonderer Weise zur Selbstheilung

Informieren Sie sich über dieses, wirklich ungewöhnliche Mittel unter

http://www.melhorn.de/Colostrum

 

 

 

2. Anfügung von Wolf-Alexander Melhorn - Thema:Wassermangel

Nach meiner Erfahrung ist ein sehr wichtiger Aspekt gerade auch bei Borreliose, dass die Patienten in der Regel zu wenig reines Wasser trinken - also nicht etwa Tee, Kaffee o.ä. . Dabei besteht der Körper zu 75 Prozent und das Gehirn zu rund 85 Prozent aus Wasser. Andererseits hat der Körper keine Fähigkeit, Wasser zu speichern. Wer daher nicht täglich wenigstens 2 Liter reines Wasser trinkt, droht schleichend auszutrocknen. Zwar wird der Körper das noch vorhandene Wasser verteilen und für die, in seinem Lebensverlauf jeweils 'wichtigen' Körperbereiche rationalisieren, aber das wird auf Dauer immer schwerer. Eine Schwächung des Abwehrsystems entsteht dadurch und schwerste Missbefindlichkeiten, die sich uns als Erkrankungen darstellen - aber im Kern nur - meist noch behebbarer - Ausdruck von Wassermangel sind!

Wichtig für Ihren Wasserhaushalt auch, das Wasser im Körper durch Salz zu speichern - täglich etwa einen viertel Kaffeelöffel. Aber nehmen Sie nur jodiertes Meersalz dazu oder das sog. Himalajasalz.

Lesen Sie hierzu unbedingt den Artikel "Therapeutischer Wassermangel und Salzmangel - Die Beseitigung eines Wasser- und Salzmangels sind meist vernachlässigte Voraussetzung einer Behandlung fast jeder Krankheit" - http://www.melhorn.de/Wasser

Zu diesem Thema besorgen Sie sich insbesondere die Taschenbücher von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj mit seinen hervorragenden Erkenntnissen über die therapeutische Bedeutung von Wasser.

Englischsprachig hierzu auch die Homepage von Dr. med. Fereydoon Batmanghelidj http://www.watercure.com .

 

 

3. Anfügung vom 24.45.06 von Heilpraktiker W.-A.Melhorn

Unter Kapitel 7 - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose3.htm#7- des Artikels Borreliose nach Zeckenbiss - wie nur noch alternative Medizin half - http://www.melhorn.de/Borreliose// lesen Sie über die einzunehmenden Nosoden und die seit Mai 2006 bestehenden Schwierigkeiten und Hintergründe, diese Nosoden überhaupt noch zu bekommen.

Wehren Sie sich als Bürger! Gehen Sie an die Politik heran.

 

 

 

Artikel zum Themenkreis:

1. Borreliose - alternative Medizin half
Es ist der Bericht einer Patientin mit Borreliose, die nach Zeckenbiss durch alternative Medizin gerettet wurde, nachdem sie von Ärzteschaft und Krankenkasse vorhersehbar zunächst ihrem Herzversagen überlassen wurde.

http://www.melhorn.de/Borreliose/index.htm

Dieser Artikel auszugsweise in englischer Sprache:
"Borreliosis / Lyme Disease - how alternative medicine helped - Report of a patient suffering from Lyme-disease,
who was rescued by alternative medicin after physicians and health care providers had left her up to herself
with her predictable heart failure."
http://www.melhorn.de/Borreliose/indexenglish.htm

 

2. Borreliosebehandlung ohne Antibiotica - ein Wagnis?
Bericht einer Patienten, die sich einer Antibioticatherapie verweigerte
und durch Alternativmedizin wieder gesund wurde.
http://www.melhorn.de/BorrelioseII/index.htm
3. Borreliose, Chlamydien, FSME und Mycoplasmen - wie alternative Medizin half
Patient mit antibiotischen Organverschlechterungen, dem nach Fachärzten und zwei Klinikaufenthalten erst sog. Alternativmedizin half.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/index.htm

Dieser Artikel in englischer Sprache:
"Borreliosis (Lyme-disease), Chlamydia, Meningitis and Mycoplasma - how alternative medicine has helped"
A severe case history
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/indexenglish.htm


4.Borreliose und/oder Rheuma?
Bericht eines Patienten, dessen vermeintliche Borreliose eine Tuberkulose in der Kindheit war.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIV/index.htm

5. FSME, Borreliose und Koordinationsstörungen - alternative Medizin half
Bericht einer Patientin, die Koordinationsstörungen beim Gehen hatte und Schmerzen.
http://www.melhorn.de/BorrelioseV/index.htm

6. Borrelia oder Fibromyalgie?
Erfahrungen mit Ärzten und Heilpraktikern
http://www.melhorn.de/BorrelioseVI/

7. Borreliose und Psychosomatik
Seelische Belastungen und psychosomatische Beschwerden - mobbing am Arbeitsplatz und Schlaganfall/Herzinfarkt
http://www.melhorn.de/BorrelioseVII.htm

8. Borreliose und FSME und die Nöte der Medizin
Zur Therapieverarmung in der BRD
http://www.melhorn.de/BorrelioseVIII.htm

9. Borreliosebehandlung durch Antibiotika?
Gefährliche und gesunde Antibiotika - Die Gefahr von Resistenzen und Intoxikationen durch Antibiotika
http://www.melhorn.de/Antibiotika/
Dieser Artikel in englischer Sprache:
Lyme-Borreliosis Treatment by means of Antibiotics ? - Dangerous antibiotics and healthy probiotics - Danger of resistance and intoxication by antibiotics - http://www.melhorn.de/Antibiotika/indexenglish.htm

10- Borreliose und Homöopathie
Vom Leidensweg durch die Schulmedizin bis zum homöopathischen Erfolg
http://www.melhorn.de/BorrelioseIX/

11. Borreliosebeschwerden und mehrjährige Schlafstörungen
- Homöopathie, Wasser, Salz und Entsäuerung als Heilmittel -
http://www.melhorn.de/BorrelioseX/

12. Borreliose und seelische Belastungen - Über Gegensätze zur Schulmedizin
http://www.melhorn.de/BorrelioseXI/

13. Borreliose oder Hantavirus?
Ärzte, Borreliose und Hanta-Viren - Befürchtungen
http://www.melhorn.de/BorrelioseXII/

14. Borreliose - selbst zu behandeln?
Patientenerfahrung bei Borreliose und FSME
http://www.melhorn.de/BorrelioseXIII/

15.Borreliose - Erfahrungen einer 13-Jährigen
Der Krankenbericht einer Mutter
http://www.melhorn.de/

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

Praktische Hinweise:

1. Eine erprobte Möglichkeit auszutesten, ob Sie überhaupt von Borreliose oder FSME befallen sind, ist der Versuch mit homöopathisch potenzierten Nosoden. Wenn Sie danach eine Verbesserung oder auch (Erst)verschlimmerung haben, so sind Sie befallen und sollten sich behandeln.

Stets sollten Sie außerdem vorsorglich - und zwar zweckmäßig an Stelle von Antibiotica! - nach einem Insektenstich, der borrelienverdächtig ist und jedenfalls immer nach einem Zeckenstich folgende homöopathischen Nosoden einnehmen:

  • Borrelia C 200 Glob oder D 200 Glob

  • Syphilinum C 200 Glob

  • FSME C 200 Glob oder D 200 Glob.

Aber glauben Sie bitte nicht, das unüberlegte Einwerfen dieser Globuli sei es dann bereits. Sie sollten sich stets auch die obigen Artikel durchlesen und dort insbesondere meine jeweiligen Anfügungen.

Danach werden Sie in der Regel wissen, ob Sie mit Borrelien bezw FSME belastet sind oder nicht. Es wird nach den Erfahrungen von frisch befallenen Patienten auch ausreichen, dass sich eine Borreliose/FSME danach gar nicht erst entwickelt.( Symptome können allerdings auch Folge einer FSME-Schutzimpfung sein )

Viele Apotheken machen es den Betroffenen allerdings schwer, Globuli überhaupt zu beziehen. Manchmal heißt es sogar, die Mittel gebe es gar nicht oder nur - entsprechend teuer - in Ampullenform oder es heißt auch, sie dürften gar nicht verkauft werden u.ä. Das alles ist falsch! Wechseln Sie dann die Apotheke!

 

Zum Übersichtsverzeichnis aller Borreliose-Artikel - http://www.borreliose-info.de/index.htm
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel von W.-A.Melhorn - http://www.melhorn.de/medizin.htm

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

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