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Borreliose und Selbstbehandlungen

Möglichkeiten sinnvoller Selbsthilfe

 

 

von

Werner F.

Heilpraktiker

 

 

Neu:

Zu dem Thema empfehle ich auch:
Krankheiten - Hinweise zu verschied.Therapien:
Homöopathie bei Impfschäden , Borreliose ,Borna-, Hantaviren und MRSA
,

http://www.melhorn.de/Krankheiten

 

 

 

 

 

Mit Anfügungen von
Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywords: Borreliose,Homöopathie , Zeckenbiss, alternative, Medizin, Zecken, Lymeborreliose ,Lyme, FSME, Lymeborreliose, Zecke, Selbsthilfe, Übersäuerung, Störfeld, Antibiotica, Telithromycin

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu dürfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel - das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

 

 


 

 

 

Inhaltsverzeichnis

I. Die Geschichte meiner Gesundung

II. Anfügungen von Heilpraktiker Melhorn

1. Borreliose - eine 'alte' Krankheit2. 'Herdenvieh' Patient und die Unsicherheit des Behandlers

3. Borreliosekranke in die psychosomatische Klinik?

4. Behandlungsmissbrauch und die Zweckmäßigkeit der Selbstbehandlung

5. Selbstbehandlung und die Grundzüge der Homöopathie

6. Die 'iatrogenen' Krankheiten der Schulmedizin

7. Diagnosefehler bei der Einschätzung von Borreliose

8. Betrügerische 'Beratung' und Vermarktung im Internet

9. Wasser- und Salz als Therapiesäulen und deren Gefahren

10. Sind Behandlungserfolge für jeden erreichbar?

11. Salz und Wasser in der Therapie der 'Alten'

12. Salzmissbrauch in der Gesellschaft ?

 

 

 

 

 

Die Geschichte meiner Gesundung

 

Zu allererst möchte ich an Herr M. den allergrößten Dank aussprechen. Ohne ihn wäre ich wahrscheinlich ernsthaft krank geworden. Als er mich erst ca. 5 Minuten kannte, erklärte mir Herr M. nämlich, dass ich gar nicht wirklich krank sei. Dazu unten mehr.

Heute 45 Jahre alt, bekam ich vor 8 Jahren Schlafstörungen. Hatte ich früher immer recht gut geschlafen, war ich nun ständig müde und abgeschlagen, energielos und hatte starke Konzentrationsstörungen. Auch meine körperliche Leistungsfähigkeit ließ nach. Vor allem beim Sport. Zudem bekam ich von Zeit zu Zeit Muskelschmerzen und hatte manchmal eine extreme Morgensteifigkeit.

Natürlich habe ich von Anfang an Verschiedenes versucht, sowohl schulmedizinisch, als auch bei der alternativen Medizin. So etwa war ich im Schlaflabor, um eine Schlafapnoe (= nächtlicher Atemstillstand im Schlaf ) auszuschließen. Sowohl vom Internisten als auch vom Heilpraktiker ließ ich zudem verschiedene Blutuntersuchungen machen, sowie eine Haarmineralanalyse. Jeweils probierte ich danach verschiedenste Mittel aus, unter anderem auch Nahrungsergänzungsmittel.

Aber es ging mir immer schlechter.

Wegen der Symptome kam ich schließlich auf den Gedanken, alles könne von einer durchgemachten Borreliose kommen, die ich vor 12 Jahren gehabt hatte. Mir war klar, dass bei Borreliose durch Antibiotika keine wirkliche Heilung erfolgen kann, weshalb ich im Internet suchte.

So stieß ich - zum Glück - auf die Artikel eines Heilpraktikers. Dessen Internetveröffentlichungen enthielten auch eine Anleitung zur Selbstbehandlung von Borreliose und nach dieser Anleitung habe ich mich dann homöopathisch selbst behandelt.

Rasch ging es etwas besser: Ich konnte wieder besser schlafen und fühlte mich auch sonst wohler.

Mehrfach versuchte ich schließlich, die homöopathische Nosode Borrelia D 200 wieder abzusetzen, doch sofort ging es mir dann wieder schlechter.

Nach ca. 1,5 Jahren 'Eigenbehandlung' fasste ich den Entschluß, in die Sprechstunde dieses Heilpraktikers zu gehen.Erstmals am 15.2.06.

Nach kaum 5 Minuten sagte mir Herr M., ich sei nicht wirklich krank, sondern nur übersäuert und vor allem ausgetrocknet. Auch für mich als Physiotherapeut hörte sich so was erst mal etwas befremdlich an - aber er hatte recht damit. Ich müsse ausreichend reines Wasser - Leitungswasser - trinken, meinen Säurehaushalt mit einem Basenmittel ausgleichen und Meersalz nehmen. Außerdem gab er mir Borrelia C 1000 und verordnete homöopathische Mittel wie Melatonin C 200 und Thymus C 200. Abschließend erhielt ich eine heilmagnetische Behandlung.

Wegen der großen räumlichen Entfernung vereinbarten wir eine Fernbehandlung. Hierzu musste ich dem Heilpraktiker für seine esoterischen Medikamententests ein Foto von mir geben. Er werde mich jeweils am Wochende anrufen, sagte er. Ich solle dann berichten, was sich im Laufe der Woche getan habe.

Schon am 25.2.06 konnte ich vermelden, dass ich zwar wieder schlafen könne, aber noch leicht erwachen würde. Gliederschmerzen hätte ich keine mehr. Auch nicht mehr diese heftige Morgensteifigkeit. Dafür hätte ich aber 3 Tage lang Durchfall gehabt. Mein ph-Wert - Ausdruck des Säuerungszustandes meines Stoffwechsels - liege nun bei 6,5.

Beim Bericht vom 4.3.06 ging es mir dann noch besser. Der Durchfall war weg. Mein Schlaf war noch besser geworden, auch wenn ich noch öfters mal wach lag. Gefühlsmäßig sollte auch mein nächtlicher Tiefschlaf noch 'tiefer' sein. Die Morgensteife war nun ganz weg. Ebenso meinen chronischen Leistenschmerzen.

Nach jedem seiner Anrufe wählte der Heilpraktiker andere homöoparthische Mittel für mich aus, die ich dann einnahm.

Im Gespräch vom 11.3.06 konnte ich schon berichten, erstmals seit Jahren wieder 2 Nächte lang wirklich gut geschlafen hatte. Auch meine Schmerzen waren fast weg.

Am 18.3.06 konnte ich sagen, dass ich jetzt gut schlafe und schmerzfrei sei. Aber so richtig leistungsfähig fühlte ich mich doch noch nicht und gefühlsmäßig führte ich das irgendwie auf den Darm zurück. Nach Befragen konnte ich bestätigen, dass ich vor 10 Jahrn Salmonellen gehabt hatte.

Wieder erhielt ich homöopathische Mittel - darunter Nosode Salmonelle TP - und damit war dann alles erledigt. Ich fühlte mich nun wirklich gut. Mit der Behandung vom 1.4.06 war alles abgeschlossen.

Wie besprochen steigerte ich meinen Wasserverbrauch. Zuvor hatte ich nur ca. 2 Liter Wasser getrunken, obwohl ich fast täglich schweißtreibenden Sport mache. Nun steigerte ich mich auf ca. 6 Liter reines Wasser täglich und danach ging es mit mir steil bergauf. Seit Behandlungsbeginn - inzwischen über 4 Monate - trinke ich nur noch Wasser und habe dabei mehr Durstgefühl, als früher.

Wie Herr Melhorn anfangs sagte, war die therapeutische Lösung fast schon zu einfach, als dass man es glauben könnte. Jedenfalls schlafe ich seit diesen 6 Behandlungen meistens wieder recht gut und bin auch beim Sport wieder leistungsfähiger.

Ich verdanke Herr M. sehr, sehr viel.

7.7.06

 

 

 

Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn:

Mit Genehmigung des Verfassers ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

 

1. Borreliose - eine 'alte' Krankheit

Der Patient war und ist sportlich sehr aktiv. Sein frisches Aussehen stand im Gegensatz zu seiner Krankheitsgeschichte. Als Physiotherapeut tat er s.E. auch bewusst alles, um aus dem größer und tiefer werdenden 'Loch' wieder herauszukommen, in das er gesundheitlich plötzlich gefallen war.

Es war der heute oft übliche Weg, wie er die Sache anging, nachdem Untersuchungen im Schlaflabor ergebnislos geblieben waren, seine Schwäche und Müdigkeit aber ständig zunahmen: Aus Frust und Sorge über seinen scheinbar unbehandelbaren Zustand ging er schließlich an das Internet. Und da schienen die zahllosen Hinweise auf die Symptome der Borreliose endlich eine Antwort zu geben: Wie so häufig, wurde eine vor Jahren durchgemachte Borreliose der therapeutische Denkansatz. In verschiedenen Artikeln habe ich darauf hingewiesen, dass dieser Ansatz meist falsch ist.

Borreliose ist geschichtlich nämlich eine 'alte' Krankheit und m.E. auch bei weitem nicht so gefährlich, wie sie immer dargestellt wird, nur weil sich durch Panikmache natürlich viel Geld machen lässt. Wäre Boreliose so gefährlich, wie sie 'verkauft' wird, so würden aber mehr Kindern daran erkranken. Tatsächlich aber haben Kinder noch - sofern nicht impfgeschädigt! - aber noch ein so gutes körpereigenes Abwehrsystem, dass es mit einer solchen Infektion ebenso gut fertig wird, wie mit andern Erregern.

Dass Borrelia das Abwehrsystem Älterer als Auslöser zusammenbrechen lässt, ist somit kein Ausdruck für eine besondere 'Erregerqualität', sondern dass wir es abwehrmäßig jeweils mit einem heruntergewirtschafteten Organismus zu tun haben. Folglich ist der Denkansatz auch nicht der Erreger, sondern der vorgegebene Gesundheitszustand, in den der Erreger eindringt.

Dies gilt im Kern bei allen Infektionskrankheiten, aber die Borreliose ist inzwischen zu einem Schreckgespenst 'hochgeredet' worden, um gut daran zu verdienen, dass sie sich besonders dazu eignet, Beispiel für die m.E. wirklichen Verhältnisse zu sein.

 
 

2. 'Herdenvieh' Patient und die Unsicherheit des Behandlers

Bei Beachtung der tatsächlichen Abhängigkeiten von Ursache ( = konstitutionellem Urgrund ) und Wirkung (= Infektion ) ist die Behandlung des akuten Krankheitszustandes zwar meist keine, scheinbar unlösbare Aufgabe mehr - aber die antibiotische Bekämpfung des Erregers fast immer der falscher Weg! Hierauf will ich näher eingehen und kann dadurch vielleicht einen Beitrag leisten, aus dem scheinbaren Irrgarten herauszufinden, in dem heute manche in Verzweiflung und Panik nach gesundheitlicher Besserug suchen.

Sehen Sie in dem Zusammenhang aber bitte auch, wie sich allmählich die Vorstellung von einer angeblich so gefährlichen Krankheit psychologisch in der Bevölkerung aufbaut und schließlich verselbständigt. Die Werbung der Pharmabranche über die angeblichen Heilmittel bei einer Erkrankung tut ihr Übriges.

Es ist fraglos das Verdienst des Internets, dass die Patienten heute mündiger geworden sind. Teilweise wissen sie mehr über ihre Krankheit, als die Behandler selbst und vor allem bringen sie richtigerweise dieses Wissen auch in den Praxen vor. Was natürlich nicht heißt, der jemand voller Internetwissen deshalb auch nur ansatzweise begriffen hat, wovon er wirklich redet und was und wie alles so in einem Körper ineinandergreift. Aber die Patienten lassen sich dadurch wenigtens nicht mehr mit teilweise frechen wie hohlen Sprüchen abspeisen, sind nicht mehr das 'dumme Herdenvieh', für das sie von ihren Behandlern gewöhnlich gehalten wurden - und teilweise auch heute noch behandelt werden, wie einige meiner Artikel belegen.

Durch diese Entwicklung im Internet kommt heute jedenfalls so mancher Behandler - Arzt wie Heilpraktiker - manchmal ins Staunen. Noch mehr geraten dadurch aber gleichzeitig in Erklärungsnot, weil der informierte Patient plötzlich Zusammenhänge erklärt haben will. Die kann ihm der Behandler aber jedenfalls dann nicht liefern, wenn er nur das Symptom sieht, aber weder Wissen, noch Zeit hat, die Zusammenhäng dahingehend zu durchdenken, wie es im Einzelfall überhaupt zu dem Krankheitsgeschehen kommen konnte.

Diese Unwissenheit ist übrigens keineswegs auf die Borreliose beschränkt! Ärzteseitig wird dies auch stets da eingestanden, wo die Schulmedizin von sog. 'essentiellen' Krankheiten spricht - das sind Krankheiten, von denen nicht mal bekannt ist, wie sie entstehen.

Wie soll aus solchem Unwissen aber dann eine dauerhaft erfolgreiche Behandlung abgeleitet werden?

Die richtige Antwort liegt jedenfalls nicht in dem schlagwortartig enVorbringen eine Verdachtsdiagnose. Auch hilft nicht wirklich weiter, dem aktionistisch einen Rattenschwanz oftmals aufwendiger Untersuchungen folgen zu lassen. Solches Vorgehen scheint vordergründig zwar zupackende Kompetenz zu sein, verrät in Wahrheit aber meist behandlerische Unsicherheit und/oder die bloße Absicht der Gewinnerzielung. In der Summe belastet das kostenmäßig dann das Gesundheitssystem und nicht selten auch den Patienten.

Nach meiner jahrzehntelangen Berufserfahrung bringt hingegen oftmals erst beharrliches Bemühen um das Verstehen darüber, wie es zu dem jeweiligen Krankheitsgeschehens kam, Aufklärung darüber, was zu tun ist.

Häufig wäre es daher m.E. wirksamer, würde der Behandler in Ruhe erst mal die Lebensumstände des Patienten nachvollziehen. Angeboren sind solche Beschwerden in der Regel nämlich nicht und nach solchem Vorgehen drängen sich die ergebnisbringenden Therapieansätze nicht selten von allein auf.

Eine Krankheit so anzugehen, erfordert allerdings Zeit und Nachdenken. Daher kommt es etwa bei mir durchaus vor, dass ich dem Patienten in der ersten halben Stunde eingestehen muss, ich wisse derzeit nicht weiter, denn was ich gehört hätte und jetzt bedenken würde, befriedige mich noch nicht.

Nach solchem Eingeständnis gehe ich den Fall eben von einer anderen Seite her nochmals an. Nebenbei sei Behandlern versichert, dass ich, so jedenfalls meine Beobachtung, durch dieses Eingeständnis anfänglicher Unsicherheit noch nie bei den - eigentlich immer! - skeptischen Patienten an Kompentenz eingebüsst habe.

 

 

3. Borreliosekranke in die psychosomatische Klinik?

Die Rätselhaftigkeit auch des hier besprochenen Falles löste sich daher erst auf, als ich der Frage nachging, wie ein so gesund wirkender Mann überhaupt solche Beschwerde haben könne.

Leider sind meine Einstellung und Vorgehensweise aber keineswegs selbstverständlich! Jedenfalls empfinde ich es immer als unverschämt, wenn Behandler mangels Interesse und Wissen einen geplagten Borreliose-Kranken etwa in eine psychosomatischen Klinik schicken, wo er dann mittels Einzel- oder gar Gruppengesprächen und durch Medikamente, die auf die Psyche wirken, 'behandelt' wird.

Ist diese Therapie dann vorhersehbar erfolglos, wird der Patient gewöhnlich für untherapierbar erklärt, verliert in der Folge seinen Arbeitsplatz und wird als Kostenfaktor von der Krankenkasse ausgesteuert. Solche bemitleidenswerten Menschen werden dann irgendwann ganz schnell als Frührentner in das Sozialsystem abgeschoben.

Das sind nach meiner Erfahrung Schicksale die manchmal schon Mitdreißiger ereilen!

Es greift jedenfalls immer mehr um sich, durch ein Abschieben des Patienten an die Psychosomatik von eigenem Unvermögen als Behandler abzulenken! Bei anhaltendem Unvermögen des Therapeuten ist daran einfacherweise immer der Patienten selber 'schuld'! Warum ist, bezw wird er auch nicht 'normal?'

 

 

4. Behandlungsmissbrauch und die Zweckmäßigkeit der Selbstbehandlung

Beispielhaft für solchen Vertrauensmissbrauch am Patienten u.a. der, für manche Krankengeschichte typische Artikel

Borreliose und Homöopathie
Vom Leidensweg durch die Schulmedizin bis zum homöopathischen Erfolg
http://www.melhorn.de/BorrelioseIX/

Die Patientin hatte sich in dem dort wiedergegebenen Fall mit den, von mir im Internet empfohlenen Nosoden selbst behandelt.

 

Wegen dieser Nosoden:

"Verzeichnis von Artikeln über die alternative Behandlung
von
Borreliose , FSME, Mycoplasmen, Zeckenbissfieber u.a.
mit weiteren Fallbeispielen zur Wirkung von Homöopathie und Entsäuerung
"

http://www.borreliose-info.de

 

Solches eigenständige Tun halte ich durchaus für richtig und angebracht!. Bevor sinnlos mit dem Knüppel der Antibiose zugeschlagen wird, sollte immer erst mal eine schnell wirkende Nosodentherapie abgeschlossen werden. Sie kann nach meiner Erfahrung auch dann noch begonnen werden, wenn nach dem Zeckenstich bereits Schwellung und Röte eingesetzt haben/hatten.

Diese Vorgehensweise hatte der Patient auch schon erfolgreich abgschlossen gehabt. Sowie er diese Behandlung aber absetzte, kamen seine Beschwerden wieder.

 

 

5. Selbstbehandlung und die Grundzüge der Homöopathie

Wer über einen langen Zeitraum - im vorliegenden Krankheitsfall waren es 1,5 Jahre - laufend solche Nosoden einnimmt - auch wenn sie in Hochpotenz gegeben werden! - der muss allerdings davon ausgehen, dass er sich damit irgendwann derselben Arzneimittelprüfung unterzieht, wie sie bei Einnahme einer Niederpotenz der Nosode droht.

Das aber bedeutet, die Einnahme dieses Medikamentes erzeugt dann jene Symptome, deretwegen das Mittel eigentlich eingenommen wird!

 

Zum Verständnis: Die Lehre der Homöopathie bildete sich in vielen Versuchen dadurch aus, dass jeweils innerhalb eines, zudem nur kurzen Zeitraumes bei den freiwilligen Prüflingen durch die Einnahme eines gering potenzierten Arzneimittels jeweils unterschiedlichste Beschwerden entstehen.

Diese subjektiven Beschwerden werden von den Prüflingen zunächst selbst erfasst und alle Ergebnisse schließlich vom Versuchsleiter ausgewertet. Die Zusammenfassung aller Prüfprotokolle ergibt im Ergebnis dann das sog. 'Arzneimittelbild' des jeweils geprüften Wirkstoffes.

Kommt nun ein Patient, der Beschwerden hat, wie sie aus diesem 'Arzneimittelbild' nun bekannt sind, so wird ihn die homöopathische Gabe dieses Mittels heilen oder seine Beschwerden zumindest lindern. Die Beschwerden dieser, 'Arzneimittelprüfung' genannten Vorgehensweise verschwinden ürigens in der Regel wieder.

So jedenfalls die praxisbewährte Theorie!

In der Praxis werden von den Behandlern aber leider nicht selten die falschen Mittel und außerdem zu lange gegeben oder diese Mittel sind zu niedrig potenziert - also nahe der Ursubstanz. In der Folge schafft sich das Mittel - wie bei einer Arzneimittelprüfung! - dann erst jene Beschwerden, die es eigentlich heilt!

 

 

6. Die 'iatrogenen' Krankheiten der Schulmedizin

Dieses schlechte Ergebnis ist allerdings keine Besonderheit homöopathischer Mittel! Die Schulmedizin mit ihren sehr intensiv - deshalb allerdings keineswegs besser wirkenden! - Medikamenten kennt diese Folgen einer Falschbehandlung ebenso und nennt sie 'iatrogene' Krankheiten. Das sind solche, die vom Behandler überhaupt erst verursacht wurden!

Jährlich sollen in der BRD
- nach offiziellen Schätzungen -
dadurch etwa 20 000 Menschen sterben!

Tatsächlich wundert jedoch nicht, dass eine gespürlose Verabreichung gleichzeitig vieler Medikamete in der Schuldmezin in der Regel keinen wirklichen Erfolg bringt, sondern meist nur als bloße Symptomenunterdrückung wirkt. die jährlich allerdings viele Zehntausende in die Krankenhäuser bringt oder gar auf den Friedhof. Hierüber habe ich an anderer Stelle schon ausführlich berichtet - etwa unter http://www.melhorn.de/Herzinfarkt. Nicht selten tritt der erste Therapieerfolg daher auch schon einfach dadurch ein, dass ein anderer Behandler diese Mittel wieder absetzt.

Es sollte sich daher jeder bewusst machen,
dass alles,
was zunächst vielleicht sogar heilen kann,
bei einer solchen 'Arzneimittelprüfung'
schließlich vielleicht sogar zum Krankmacher werden kann!

 

 

 

7. Diagnosefehler bei der Einschätzung von Borreliose

Im vorliegenden Fall konnte der Patient demnach durch die Dauereinnahme der Borrelia-Nosode eine solche Arzneimittelprüfung mitgemacht haben. Das habe ich immer wieder gesehen, wenn Besorgte ab Frühjahr die Borrelia-Nosode unsinnigerweise etwa vorbeugend eingenommen hatten.

Mit einem energetischen Test schloß ich Gleiches bei dem Patienten aber rasch aus, denn es wurde rasch klar, dass dieser offenbar 'nur' ausgetrocknet war, d.h. an intrazellulärem Wassermangel litt. Alle Beschwerden, die ihm unkritisch im Internet als Symptome einer Borrliose angeboten worden waren, passten nämlich auch auf das Beschwerdebild eines zellulären Wassermangels - nur hatte das keiner erkannt.

 

Hierzu verweise ich auf meinen Artikel

Therapeutischer Mangel an Wasser und Salz
Wasser- und Salzmangel - Ursache vieler Krankheitszustände
http://www.melhorn.de/Wasser

 

Vor allem die Behandler kennen nämlich in der Regel die interazelluläre Austrocknung gar nicht als Krankheitsursache! Weil aber - so meine Erfahrung - bis Ende der 90-er Jahre kaum ein Arzt etwas über Borreliose wusste, andererseits die Borreliose als Krankheitbild aber immer mehr um sich griff, nutzten bei den Ärzten emsige Pharmareferenten der Antibiotikahersteller diese Wissenslücke um die Borreliose für ihren Absatz.

Seither wird ärzteseitig so manches, was scheinbar therapieresistent ist, fälschlich der Borrelia zugeordnet und - weil es dadurch wissenschaftlicher klingt - zudem auch noch einem der Stadien II oder III zugeteilt.

Das ist in Wahrheit zwar oft nur geschicktes Marketing, auch wenn solche wissenschaftliche 'Genauigkeit' einen Hilflosen geistig zunächst immer befriedigt. Vermittelt ihm solche 'Wissenschaftlichkeit doch den Eindruck, nun sei er in Händen, die 'seine' Krankheit offensichtlich genau kennen.

Diese Annahme macht den Patienten bei der in der BRD gegebenen Arztgläubigkeit dann vor allem auch weiteren Behandlungsabwegigkeiten zugänglich und beschäftigt dadurch vorzüglich den ganzen Gesundheitsapparat.

Diese Art der 'Wissensumsetzung' hat zudem den Vorteil, dass sich 'zukunftsweisende' Behandlungsarten durch fachlich eher unbedarfte Selbsthilfeberater trefflich als 'neue Hoffnung' über das Internet vermarkten lassen. So erst wurde m.E.auch die Antibiotikatherapie zur gewinnträchtigen Standardtherapie bei Borreliose.

 

 

8. Betrügerische 'Beratung' und Vermarktung im Internet

Hierzu ein Hinweis auf so manche, gefährliche Veröffentlichtung im Internet. Denn nicht nur Pharmafirmen und Behandler profitieren von solcher 'Laien-Beratung' im Internet. Da hängt längst ein ganzes Heer von Fachunkundigen dran, die vorgeben, aus eigener Erfahrung im Internet Erfolge berichten zu sollen.

Die gängiste 'Masche' ist dabei die, einfach vorzugeben, man sei selbst Betroffener, denn wer von den Lesern wird das schon nachprüfen können? Das 'Prinzip Hoffnung lässt manchen Kranken dann in seiner Not von selbst das aus solchen Quellen herauslesen, was ihm vielleicht sogar nicht mal eindeutig gesagt wurde!

Aber so wird wirklich viel Geld gemacht! Die Dummen sind die Kranken!

Den Gipfel solcher Unverfrorenheit sehe ich darin, dass Clevere hergehen und irgendwelche, in der Therapie weitgehend unbekannte Pflanzen neuerdings als 'Geheimmittel' bei Borreliose anpreisen, weil deren Einnahme oder Anwendung sie - als angeblich selbst Betroffene - von Borreliose geheilt habe. Zwar sagen solche 'Empfehler' offen, sie seien weder Ärzte noch Heilpraktiker, aber sie hätten sich so selbst geheilt und wollten ihr Wisssen nun aus Dankbarkeit und Nächstenliebe kostenlos weitergeben.

Das wirkt natürlich immer besonders glaubwürdig - auch wenn es in der Regel erlogen ist! Denn der Kranke kann und wird es nicht nachprüfen wollen oder können - schon weil hier einer angeblich aus bloßer 'Nächstenliebe' handelt!

Ein Beispiel dafür ist etwa die Vermarktung der sog. 'wilde Karde' als Geheimtipp unter den Borreliosekranken im Internet.

Es gibt Wirkstoffe dieser Pflanze natürlich nicht in der Apotheke zu kaufen! Aber - zufällig und 'dankenswerter Weise' - kann den Kranken derjenige, der durch diese Pflanze angeblich geheilt wurde, eine 'verschwiegene' Lieferanschrift nennen. Dort gibt es für einen Betrag von um die 20 Euro dann 30 ml dieser Substanz zu kaufen. Ein solches Fläschchen reicht nach der Einnahmeangabe dann zwar nur einige Tage - aber das schreckt die plötzlich hoffenden Hoffnungslosen zunächst nicht ab.

Tatsächlich sind solche Verkäufe über das Internet Straftaten!

Allein schon das Anpreisen solcher Mittel verstößt gegen das Gesetz! Insbesondere sind aber die behördlich strikt verbotene Hinterhofanfertigung eines solchen 'Arzneimittels' in der hauseigenen Badewanne und der verschwörerischer Vertrieb strafbar!

Unterstelle mir wegen dieses Hinweises aber niemand, dass ich damit nun jemandem ein redliches Geschäft vermiesen wolle!

Es ist natürlich eine Schande, dass sich ein solcher Handel überhaupt über das Internet ausbreiten kann, nur weil heute die Schulmedizin und viele der sonstigen Therapeuten keine Antwort auf Fragen haben, die sich früher dem Kräuterweib, dem Schäfer und auch dem Hausarzt gar nicht erst stellten! Aber so hat sich die Medizin nun mal fehlentwickelt - und dies lässt sich weder krankenseitig noch mit dem Gesetzbuch korrigieren! Diese Therpielöcher lassen sich nicht durch das Internet und seinen grau-schwarzen Markt schließen, sondern nur durch faire und offene Information der Verbraucher!

.Bevor ich so was öffentlich anprangere, frage ich mich daher als Behandle rnatürlich auch erst mal, ob ich nicht vielleicht etwas übersehen habe, wenn eine solche 'Erfolgsmeldung' durch das Internet geistert. Aber wenn ich dann in den Lehrbüchern vor allem der Homöopathie entdecke, dass offenbar niemals etwas über die 'Wilde Karde' o.ä. veröffentlicht wurde, so können auch Sie als Kranker sicher sein! Ein solches Mittel ist dann keine 'Wunderwaffe' gegen Borreliose, sondern ein Wundermittel m.E. Krimineller zum Geldverdienen, denn bis das der letzte Kranke begriffen hat, wurde schon viel Geld mit dieser 'wilden Karde' abkassiert.

Viel Geld wird auf diese Weise etwa auch mit Silbernitrat gemacht, das auf diesem Schwarzmarkt als besonderes Heilmittel vertrieben wird. Da gibt es welche, die stellen das gewinnträchtig in der Küche her!

Mehrere arbeiten dabei in der Regel sogar zusamen: Der eine gibt sich im Internet etwa gegenüber einer Selbsthilfegruppe als gesundeter Kranker aus, der andere kennt wiederum 'zufällig' eine 'vertrauenswürdige' Lieferanschrift und betreut dann den Vertrieb der Ware, ein Dritter braut den Sud in seiner Badenwanne und füllt bedarfsweise die Fläschchen ab.

So werden auf dem Informationsmarkt der Krankheiten auf die Schnelle oft viele tausend Euro 'abgesahnt'

Wenn Sie als Kranker auf solche 'Geldmacher' stoßen, zeigen sie diese einfach wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz und gegen das Heilpraktikergesetz an! Selbst wenn sie noch kein Geld dafür ausgegeben haben sollten!

 

 

9. Wasser- und Salz als Therapiesäulen und deren Gefahren

Aber zurück zu dem hier besprochenen Fall.

Es war bald klar, dass hier wohl ein akuter Fall von intrazellulärem Wassermangel vorliege. Dieser würde sich durch ausreichend Leitungswasser beheben lassen, verbunden mit der Einnahme von Ursalz bezw Meersalz, sowie Entsäuerung und Vitamin C.

 

 

Hierzu lesen Sie u.a.

Therapeutischer Wassermangel und Salzmangel
- Die Beseitigung eines Wasser- und Salzmangels
sind meist vernachlässigte Voraussetzung einer Behandlung fast jeder Krankheit
"
http://www.melhorn.de/Wasser.

Weitere Artikel insbesondere über Entsäuerung finden Sie im Artikelverzeichnis:
http://www.borreliose-info.de.

 

 

Auch zu diesen, an sich durchaus richtigen und erfolgreichen Therapien mit Wasser, Salz und Vitamin C jedoch eine Warnung auch vor den Internetveröffentlichungen!

Es gibt Betroffene, die schwärmerisch von selbst erlebten Erfolgen mit diesen angeblich neuen, aus Amerika kommenden Behandlungsmethoden reden. Diese Therapien sind jedoch in aller Regel nicht neu, sondern werden jetzt meist nur konsequent und nicht selten leider auch im Unmaß durchgeführt.

Zwar berühmen sich diese Schreiber, selbst keine Therapeuten zu sein - aber eben das macht sie andererseits auch so gefährlich 'glaubhaft' für Hilfesuchende. Da schreiben angeblich 'reinen Herzens' Laien, die selber betonen, keine Ahnung deshalb haben müssen, eben weil sie sich als Laien 'outen'!

Auf der anderen Seite steht der Notlage von Kranken das Schweigen und Verweigern der Therapeuten gegenüber! Wenn hier nun solche veröffentlichen, die den gepriesenen Therapieerfolg am eigenen Leib erfahren haben wollen - warum sollte man so einem nicht glauben? Warum nicht wenigstens einen Versuch wagen?

Schon 1999 habe ich daher im Internet auch über Erfolge mit Wasser, Salz und Vitamin C geschrieben, den natürlich 'uralten' Heilverfahren, die allerdings von der pharmareferentenbelehrten Schulmedizin aus dem Markt 'gekippt' wurden.

Aber man muss bei solcher Empfehlung eben auch die Gefahren nennen, die einem Einzelnen aus der unkritischen Einnahme von beispielsweise täglich 12 g Salz, gleichzeitig 12 g Vitamin C und literweise Wasser erwachsen können!

In aller Regel sind - alters- und krankheitsabhängig - nämlich schon mal die Aussscheidungsorgane der meisten Patienten vorgeschädigt. Da darf dann niemand mit der Empfehlung lospreschen, mit einem Gramm täglich sei zu beginnen und dann täglich l g zusätzlich einzunehmen. Dazu noch Wasser zu saufen wie ein Pferd im Ackergeschirr! Da drohen im Normalfall schwerste Schäden!

Der gewöhnliche Patient - ohnehin meist schon um oder über 40 Jahre - wird dies nicht ertragen können! Bei ihm braucht es Fingerspitzengefühl - und sehr, sehr viel Zeit, d.h. Geduld! Sein Körper muss sich erst wieder auscheidungsmäßig daran gewöhnen, 'ausreichend' Wasser, Salz und Vitamin C zu erhalten - und der Begriff 'ausreichend' ist bei jedem dabei anders auszulegen.

 

 

10. Sind Behandlungserfolge für jeden erreichbar?

Der geschilderte Fall ist ein Beleg dafür.

Um das individuell richtige Maß zu bekommen, braucht es keineswegs immer eines anleitenden Arztes oder Heilpraktikers! Fast jeder kann das im Prinzip selber, wenn er nur Vernunft walten lässt und Unmäßigkeit vermeidet!

Der konstitutionell gesunde Verfasser dieses Artikels ist allerdings sportlich tätig und beruflich als Physiotherapeut körperlich eingespannt. Er verliert daher täglich weit mehr Wasser als einer, der nur auf dem Stuhl sitzt oder - ohne zu schwitzen - gar im Bett liegt. Er braucht daher täglich auch weit mehr Wasser. Erst recht bei sommerlichen Temperaturen oder in stark beheizten Räumen!

Derselbe Patient braucht wiederum wegen seines gesteigerten Wasserverbrauches aber außerdem weit mehr Salz! Sonst steht zu erwarten, dass ihn die tägliche Trinkmenge Wasser - hier sogar 6 l Wasser! - in absehbarer Zeit krank macht!

Krank würde der Verfasser dabei aber nicht dadurch, dass er Wasser trinkt, sondern weil er sich durch die große Wassermenge eben richtigerweise nicht nur von seinen Säuren befreit, sondern auch von lebensnotwendigen Mineralien wie Kalium, Magnesium ua.

Es gilt also immer sorgfältig abzuwägen, was geschieht!

Sinnvoll ist grundsätzlich auch die Gabe von Vitamin C, weil der Körper dieses Vitamin selbst nicht herstellen kann. Ich empfehle immer, etwa einen halben bis dreiviertel Kaffeelöffel täglich zu nehmen - in 3- 4 Portionen!

Auch hier ist aber auf den eigenen Körper zu hören! Etwa der Verfasser braucht täglich deshalb vielleicht weit weniger Vitamin C als andere, weil er trotz seiner individuellen, intrazellulären Austrocknung weniger oder gar keine Infektionen im Körper hat als ein beliebig anderer 'Mitkranker', dessen Abwehrsystem als Folge seines intrazellulären Austrocknungszustandes schon lange zusammengebrochen ist.

Keine Frage:
Wasser, Salz und Vitamin C sind tatsächlich die Schlüssel für eine Behandlung unglaublich vieler Beschwerden!

Diese werden von den Medizinern heute (noch) als selbständige Krankheiten fehlgedeutet und (noch) nicht als Notschrei eines intrazellulär austrocknenden Körpers verstanden. Ohne Kenntnis und Verständnis für das eigentliche Geschehen werden sie daher fälschlich mit Pillen 'behandelt' !

Das muss geändert werden! Trotzdem muss sich der Leser auch dann der Gefahren durch Unmäßigkeit bewusst bleiben und im Einzelfall immer nachvollziehen, wie alles zusammenhängt!

 

 

11. Salz und Wasser in der Therapie der 'Alten'

Es war früher selbstverständlich, täglich insbesondere auch Salz zu sich zu nehmen.

Die Geschichte kennt viele Kriege, die um Salz geführt wurden und mancherorts war Salz wertvoller als Gold. Städte gründeten sogar auf dem Abbau von Salz und es gab ehrenwerte Berufe wie den Salzhauer und Salzsieder. Salz wurde auf den sog. Salzstraßen zudem durch die ganze Welt transportiert.

In den 50-er Jahren entdeckt Forscher im brasilianischen Urwald Südamerikas jedoch ein Indianerstamm, der ganz ohne Salz lebte. Weil dort aber auch kein Bluthochdruck vorkam - wohl als Folge der ständigen Bewegung und der insgesamt bescheidenen Versorgungslage dieser Indianer! - schloß die Wissenschaft jedoch darraus, dass folglich möglichst salzlos gegessen werden solle, um Bluthochdruck zu vermeiden.

Natürlich ist das eine Kausalkette, deren geistige Begrenztheit geradezu betroffen macht - aber sie wurde zum Glaubensbekenntnis jahrzehntelanger Salzlosigkeit in der Schulmedizin!

Da aber Salzmangel - und hierbei spreche ich nicht etwa vom billige Tafelsalz beim Discounter, sondern von Ursalz und Meersalz!!! - eine der Hauptursachen für den sog. essentiellen Bluthochdruck ist, beförderte diese Lehre die pharmazeutischen Blutdrucksenker zu einem der Topgewinner des Gesundheitsmarktes. Insofern unterstelle ich lebensnah, dass die Pharmaindustrie sicher alles tat, die Menschheit an dieser dämlichen Theorie festzuhalten!

Inzwischen wird ärzteseitig bezüglich der gepredigten Salzzurückhaltung allerdings vorsichtig zurückgerudert! Richtigerweise wird aber mahnend darauf hingewiesen, dass angeblich 10 Prozent der Bevölkerung bei Salz jedenfalls weiterhin vorsichtig sein müssten. Woher wiederum diese Zahl kommt, ist mir nicht nachvollziehbar gewesen. Sie geht wohl darauf zurück, dass man nicht einräumen will, jahrzentelang und noch heute das Falsche 'gepredigt' zu haben.

Für die meisten Menschen scheint mir diese Angabe jedoch zu hoch gegriffen. Auch hier ist Maßhalten eine sinnvolle Forderung! Aber selbst wenn diese 10 Prozent-Angabe richtig wäre, bedeutet sie immer noch, dass bislang rund 90 Prozent der Bevölkerung gleichsam um einen wichtigen Teil ihrer Gesunderhaltung 'betrogen' wurden - und letztlich weiter getäuscht wird, weil man auch nicht den Verzehr von richtigen Salz fördert!

 

 

12. Salzmissbrauch in der Gesellschaft ?

Dem steht allerdings entgegen, dass die Menschen schon heute durchschnittlich 15g Salz essen. Das ist durchaus für manchen zu viel! Das reicht von gesalzenen Chips und Erdnüssen bis zum Salz in der Konservendose und bis hin zum Kantinenessen.

Mir scheint diesbezüglich daher insoweit auch der Gesetzgeber gefordert, indem nur noch Vollwertsalz zuzulassen ist! Mehr kann man für die Bevölkerungsgesundheit kaum tun - vor allem nicht: billiger!

Die Möglichkeiten einer Einflussnahme auf den persönlichen Salzbedarf sind allerdings nur scheinbar gering!

Beispielsweise können ungesalzene Erdnüsse gekauft und dann mit hochwertigem Salz nachgesalzen werden oder aber der persönliche Konservenverbrauch wird eingeschränkt.

Großen Einfluss hätten die Menschen vielerorts aber darauf, mit welchem Salz ihre Kantine arbeitet - ob mit dem 'Industriemüll-Salz', das nur noch aus noch 2 Elementen besteht oder mit einem Vollwertsalz mit ca 84 Elementen. Viele Arbeitgeber könnten diesbezüglich für die Gesundherhaltung und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter unglaublich viel tun!

 

 

Weiteres dazu im Artikel:

" Therapeutischer Wassermangel und Salzmangel
-
Die Beseitigung eines Wasser- und Salzmangels sind meist
vernachlässigte Voraussetzung einer Behandlung fast jeder Krankheit"
http://www.melhorn.de/Wasser

 

 

Große Verdienste hat sich zu diesem Thema der iranischstämmige Arzt Dr. F. Batmanghelidj erworben, der in seinen Taschenbüchern weltweit die Bedeutung von Wasser und Salz in das Zentrum therapeutischer Überlegungen gerückt hat. In Deutschland sind diese Taschenbücher im VAK-Verlage erschienen und in jeder Buchhandlung erhältlich. Weitere Autoren sind ihm gefolgt.

Vor allem empfehle ich den Therapeuten, diese Taschenbücher mehrfach zu lesen! Das ist ein Wissensreichtum, den sie üblicherweise so wenig an einer Universität gelehrt bekommen - weil das unter deren 'Würde' zu sein scheint! - wie an einer Heilpraktikerschule, die ohnehin meist nur 'abgespeckte' Schulmedizin unterrichtet.

Auch diese Therapien haben natürlich - abhängig vom Zustand des Einzelnen! - ihre Grenzen! Das sei nicht verschwiegen, aber aus meinem Wissen und auch aus eigener Erfahrung bin ich heute der Meinung, dass sie gleichsam das Grundgerüst jeder Therapie - u.a. auch bei Borreliose - sein sollten!

Sie sind therapeutisch zwar nicht 'alles', aber ohne sie ist in der Regel alles 'nichts'!

Kommt zu diesen 'Grundlagen' fast jeder erfolgreichen Therapie dann noch eine individuelle hömopathische Behandlung hinzu, so bewirkt das oft weitere 'kleine' Wunder - ohne bei Kenntnis und Verständnis des tatsächlichen Geschehens in Wahrheit wirklich ein 'Wunder' zu sein!

 

Bedenken Sie nämlich:
Heilen ist eine Kunst, keine Wissenschaft!

Nicht jeder Behandler daher ein Heiler!

 

 

Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich den obigen Artikel einstellte, kannte ich das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum zwar schon seit vielen Jahren, wusste aber nicht, woher ich es in einer hochwertigen, geldwerten Aufbereitung beziehen könne. Inzwischen bin ich als Therapeut - auch aufgrund persönlicher Erfahrungen - von Colostrum überzeugt.

Was ich inzwischen von Patienten mit verschiedenartigsten Erkrankungen als Rückmeldung ihrer Erfahrung mit Colostrum weiß, lässt mich Colostrum heute regelmäßig bei sehr vielen, manchmal zunächst vielleicht auch ungewöhnlich scheinenden Therapieanlässen einsetzen. Das gilt nach meiner Erfahrung auch für die in obigem Artikel geschilderten Beschwerden in Zusammenhang mit Borreliose, FSME und Stressbelastungen verschiedenster Ursache. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spricht bei guter Qualität für seinen, auch längerfristigen Einsatz in Prävention wie Therapie.

Dabei ist allerdings dem Missverständnis vorzubeugen, dass Colostrum deshalb ein unmittelbares Heilmittel gegen diese Krankheiten sei! Das ist nicht so! Colostrum kräftigt aber nach meiner, auch persönlichen Erfahrung einen angegriffenen Organismus in bemerkenswerter Weise und befähigt ihn in besonderer Weise zur Selbstheilung. In der Regel hat Colostrum den Patienten auch zu einem tiefen und erholsamen Schlaf verholfen.

Informieren Sie sich über dieses, wirklich ungewöhnliche Mittel unter

http://www.melhorn.de/Colostrum

 

 

 

Artikel zum Themenkreis:

1. Borreliose - alternative Medizin half
Es ist der Bericht einer Patientin mit Borreliose, die nach Zeckenbiss durch alternative Medizin gerettet wurde, nachdem sie von Ärzteschaft und Krankenkasse vorhersehbar zunächst ihrem Herzversagen überlassen wurde.

http://www.melhorn.de/Borreliose/index.htm

Dieser Artikel auszugsweise in englischer Sprache:
"Borreliosis / Lyme Disease - how alternative medicine helped - Report of a patient suffering from Lyme-disease,
who was rescued by alternative medicin after physicians and health care providers had left her up to herself
with her predictable heart failure."
http://www.melhorn.de/Borreliose/indexenglish.htm

 

2. Borreliosebehandlung ohne Antibiotica - ein Wagnis?
Bericht einer Patienten, die sich einer Antibioticatherapie verweigerte
und durch Alternativmedizin wieder gesund wurde.
http://www.melhorn.de/BorrelioseII/index.htm
3. Borreliose, Chlamydien, FSME und Mycoplasmen - wie alternative Medizin half
Patient mit antibiotischen Organverschlechterungen, dem nach Fachärzten und zwei Klinikaufenthalten erst sog. Alternativmedizin half.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/index.htm

Dieser Artikel in englischer Sprache:
"Borreliosis (Lyme-disease), Chlamydia, Meningitis and Mycoplasma - how alternative medicine has helped"
A severe case history
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/indexenglish.htm


4.Borreliose und/oder Rheuma?
Bericht eines Patienten, dessen vermeintliche Borreliose eine Tuberkulose in der Kindheit war.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIV/index.htm

5. FSME, Borreliose und Koordinationsstörungen - alternative Medizin half
Bericht einer Patientin, die Koordinationsstörungen beim Gehen hatte und Schmerzen.
http://www.melhorn.de/BorrelioseV/index.htm

6. Borrelia oder Fibromyalgie?
Erfahrungen mit Ärzten und Heilpraktikern
http://www.melhorn.de/BorrelioseVI/

7. Borreliose und Psychosomatik
Seelische Belastungen und psychosomatische Beschwerden - mobbing am Arbeitsplatz und Schlaganfall/Herzinfarkt
http://www.melhorn.de/BorrelioseVII.htm

8. Borreliose und FSME und die Nöte der Medizin
Zur Therapieverarmung in der BRD
http://www.melhorn.de/BorrelioseVIII.htm

9. Borreliosebehandlung durch Antibiotika?
Gefährliche und gesunde Antibiotika - Die Gefahr von Resistenzen und Intoxikationen durch Antibiotika
http://www.melhorn.de/Antibiotika/
Dieser Artikel in englischer Sprache:
Lyme-Borreliosis Treatment by means of Antibiotics ? - Dangerous antibiotics and healthy probiotics - Danger of resistance and intoxication by antibiotics - http://www.melhorn.de/Antibiotika/indexenglish.htm

10- Borreliose und Homöopathie
Vom Leidensweg durch die Schulmedizin bis zum homöopathischen Erfolg
http://www.melhorn.de/BorrelioseIX/

11. Borreliosebeschwerden und mehrjährige Schlafstörungen
- Homöopathie, Wasser, Salz und Entsäuerung als Heilmittel -
http://www.melhorn.de/BorrelioseX/

12. Borreliose und seelische Belastungen - Über Gegensätze zur Schulmedizin
http://www.melhorn.de/BorrelioseXI/

13. Borreliose oder Hantavirus?
Ärzte, Borreliose und Hanta-Viren - Befürchtungen
http://www.melhorn.de/BorrelioseXII/

14. Borreliose - selbst zu behandeln?
Patientenerfahrung bei Borreliose und FSME
http://www.melhorn.de/BorrelioseXIII/

15.Borreliose - Erfahrungen einer 13-Jährigen
Der Krankenbericht einer Mutter
http://www.melhorn.de/BorrelioseX/

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

Praktische Hinweise:

1. Eine erprobte Möglichkeit auszutesten, ob Sie überhaupt von Borreliose oder FSME befallen sind, ist der Versuch mit homöopathisch potenzierten Nosoden. Wenn Sie danach eine Verbesserung oder auch (Erst)verschlimmerung haben, so sind Sie befallen und sollten sich behandeln.

Stets sollten Sie außerdem vorsorglich - und zwar zweckmäßig an Stelle von Antibiotica! - nach einem Insektenstich, der borrelienverdächtig ist und jedenfalls immer nach einem Zeckenstich folgende homöopathischen Nosoden einnehmen:

Borrelia C 200 Glob oder D 200 Glob
Syphilinum C 200 Glob

FSME C 200 Glob oder D 200 Glob.

 

Aber glauben Sie bitte nicht, das unüberlegte Einwerfen dieser Globuli sei es dann bereits. Sie sollten sich stets auch die obigen Artikel durchlesen und dort insbesondere meine jeweiligen Anfügungen.

Danach werden Sie in der Regel wissen, ob Sie mit Borrelien bezw FSME belastet sind oder nicht. Es wird nach den Erfahrungen von frisch befallenen Patienten auch ausreichen, dass sich eine Borreliose/FSME danach gar nicht erst entwickelt.( Symptome können allerdings auch Folge einer FSME-Schutzimpfung sein )

Viele Apotheken machen es den Betroffenen allerdings schwer, Globuli überhaupt zu beziehen. Manchmal heißt es sogar, die Mittel gebe es gar nicht oder nur - entsprechend teuer - in Ampullenform oder es heißt auch, sie dürften gar nicht verkauft werden u.ä. Das alles ist falsch! Wechseln Sie dann die Apotheke!

 
 
 

Rechtlicher Hinweis:

Aus gegebenem Anlass weise ich darauf hin, dass dieser Artikel zu keiner Zeit als Werbung für meine Praxis gemeint war oder dies m.E. ist, schon weil der hier tätige Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden.

Der Leser soll am Beispiel lediglich erkennen, dass es mit den 'herkömmlichen' Therapien durchaus auch Misserfolge geben kann, andererseits bei eben diesem Krankheitsbild alternative Methoden aber in Frage kommen können, obwohl eben diese Krankheit üblicherweise als der altenativen Therapie unzugänglich gilt.. Wenn hier von Erfolgen mit der Homöopathie gespriochen wird, so sei dies allerdings nicht als Werbung für ein Therapieverfahren fehlgedeutet. Die Homöopathie ist ein Verfahren unter mehreren der alternatriven Medizin und auch keineswegs ein 'Allheilmittel'. Sie ist m.E. sogar noch noch abhängiger vom therapeutischen Können des Behandlers als andere, im Ergebnis durchaus gleichwertige Therapieverfahren.

Die Zielsetzung einer Information der Patienten ist m.E. deshalb wichtig, weil gerade in der heutigen Zeit zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden und das Gesundheitssystem selbst schwer an den Behandlungskosten 'erkrankt' ist. Was früher vom unwissenden Patienten bereitswillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostet', dafür soll er heute gesondert zahlen.

Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten und Begrenzungen von Therapien aber auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist nicht zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien auf dem Gesundheitsmarkt bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen.

Dazu gehört fairerweise damit aber auch die offene Darlegung der teilweisen Begrenztheit schulmedizinischer Therapien. Schließlich wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche Auseinandersetzung auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' der Laien begrenzen zu wollen. Damit wird der Sache in der Regel nämlich mehr geschadet, als genützt. Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium oftmals ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Oben dargelegte therapeutische Misserfolge müssen daher ebenso Teil des obigen Artikels sein, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als Beweis anderer Therapiemöglichkeiten. Dabei sei man sich bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind und schon deshalb daher m.E. auch keine Werbung sein können und wollen, sondern lediglich allgemeine Empfehlung für die Beachtung alternativer Therapiewege.

Vor allem ist wichtig, dass der Leser erkennt, wieviel er unseres Erachtens auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen seine Krankheit tun kann. Das wird den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung den dauerhaften Therapieerfolg teilweise erst ermöglichen.

Der Artikel wirbt folglich nicht etwa für eine Praxis oder Berufsgruppe, sondern der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also nur Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal der Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu einer bestimmten Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für diese aufgefasst werden kann.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich dadurch nur einem Betroffenen helfen können, so ist aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

Zum Gesamtverzeichnis aller medizinischen Artikel - http://www.melhorn.de/medizin.htm
Zum Übersichtsverzeichnis aller Artikel - http://www.melhorn.de

 

Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema_Medizin.htm

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/BorrelioseX/ und www.borreliose-info.de