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Text ergänzt am 15.5.2012

 

 

 

 

Borreliose oder Hantavirus?

Ärzte, Borreliose und Hanta-Viren - Befürchtungen

 

von
Ralf B.
Bericht 1

und
Thomas C.
Bericht 2

 

 

 

 

Mit Anfügungen von
Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16


keywords" : Borreliosee, Hantavirus, alternative, Medizin, Lymeborreliose, Nierrenvergrößerung, Antibiotica, Homöopathie, Grippe, Schweiße,

 

 

 


 

 

Bericht 1
Te.:07366-3100

Mein Krankheitsgeschehen

von
Ralf B.

 

 

Meine Frau und ich hatten die seltene Gelegenheit genutzt, Keller, Dachboden und die Garagen zu entrümpeln. Was im Laugfe der Zeit eben so an- und wegfällt in einem Haushalt.

Auch an den Mäusekot auf dem Dachboden erinnere ich mich. Wir witzelten noch über diese Hinterlassenschaft. Meine Frau meinte launig, sie putze das aber nicht weg. Mäusedreck könne gefährlich sein, habe sie gelesen. Als 'guter Ehemann’ griff ich daher selbst zum Handfeger. Wir bedauerten, dass wir keine Katze mehr haben. Die letzte war uns leider überfahren wurde.

Das geschah in der Zeit zwischen Donnerstag, dem 17.05.07 und Samstag, den 19.05.07.

Sonntag waren wir dann alle in der Pizzeria zum Abendessen. Danach bekam ich plötzlich linksseitig Flankenschmerzen, was ich aber nicht weiter ernst nahm. Vielmehr vermutete ich, mir am Shrimpscocktail den Magen verdorben zu haben.

Aber diese Schmerzen hatte ich dann auch noch am Montag, den 21.05.07 und sie hielten an. Ab Mittwoch hatte ich dann Beschwerden, wie bei einer Grippe, mit zunehmendem Schwächegefühl.

Nun kann ich es mir als Selbständiger nicht leisten, nach Bedarf krank zu machen. Das lassen meine Termine nicht zu. Also ging ich die zunehmenden Beschwerden mit Aspirin an, das aber wenig besserte.

In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 26.05.7, kamen allerdings Kopfschmerzen hinzu, die so stark waren, wie ich das noch nie erlebt hatte. Schlaf war unmöglich. Auch bekam ich hohes Fieber.

Der Pfingstmontag war fast unerträglich. Und mein Zustand blieb gleichbleibend schrecklich! Ohne auch nur vorübergehende Besserung hatte ich unerträglichen Kopfschmerz und Fieber über 39 Grad.

Schließlich suchte ich den ärztlichen Notdienst auf. Diagnose: Viruserkrankung/ Grippe/ grippaler Infekt. Als Medikament bekam ich Paracetamol und ein Vitamin C–Kombinationspräparat.

Am nächsten Tag war der Kopfschmerz kaum mehr auszuhalten. Auch hatte ich inzwischen einen ausgeprägten Schwächezustand und weiterhin hohes Fieber.

Bei diesem zweiten Arztbesuch erhielt ich eine Vitaminlösung als Infusion, sowie Antibiotika. Die Verdachtsdiagnose lautete jetzt: Bakterielle Entzündung. Als Medikamente erhielt ich Antibiotika und Schmerzmittel.

Zwischen Mittwoch, dem 30.05.07 und Samstag den 2.06.07 hatte mich der Arzt dann nochmals einbestellt. Wieder bekam ich eine Infusion wie das letzte Mal. Eine Besserung stellte ich dadurch jedoch weiterhin nicht fest, obwohl ich der Meinung war, dass die Antibiotika inzwischen hätten wirken müssen.

Es ging mir einfach elend. So sah ich auch aus und so fühlte ich mich !

Als ich Samstag früh aufstand und in den Spiegel sah, erschrak ich. Gesicht und Körper waren aufgeschwemmt. Sofort fuhr mich meine Frau ins Krankenhaus.

Die Untersuchung in der Notaufnahme ergab gegenüber meinen üblichen Werten einen erhöhten Blutdruck. Durch die Einlagerung von Gewebeflüssigkeit hatte ich in dieser einen Woche jedoch vor allem rund 10 Kilo zugenommen! Die Ultraschalluntersuchung zeigte eine vergrößerte Niere.

Alle Symptome deuteten daher auf einen Befall mit Hanta-Viren hin, ein Krankheitsbild, das in der Klinik bekannt war, Ein Arzt meinte, das komme sogar weit öfter vor, als leider bekannt sei. Nur wenige Ärzte würden diesen Virus jedoch kennen und die Diagnose 'Hantavirus’ werde daher nur selten gestellt.

Diese Aussage überraschte uns nicht. Hatten wir Gleiches doch selbst erlebt. Deshalb waren meine Behandlungen bei den vorher aufgesuchten Ärzten ja auch erfolglos gewesen, denn bekanntlich greifen Antibiotika bei einem Befall mit Viren nicht. Ich war also falsch behandelt worden, weshalb sich die letztlich unbehandelte Erkrankung schließlich auch so verschlimmert hatte.

Am Samstag, den 2.6.07 wurde ich jedenfalls sofort stationär aufgenommen und erhielt Infusionen zur Stärkung meiner Nierenfunktion. Außerdem wurde überwacht, wie viel ich trank und wieder ausschied.

Am Dienstag, den 5.6.07 wurde ich aufgrund des Blutbildes dann mit dem eindeutigen Befund entlassen: Hanta-Virus.

Mein Zustand besserte sich in der Folgezeit allerdings nur sehr langsam. Weiterhin hatte ich Kopfweh, einen erhöhten Blutdruck und Wassereinlagerungen. Obwohl ich mich in allem sehr zurücknahm, war es mir zunächst weiterhin unmöglich, meine Arbeit wieder normal aufzunehmen.

Erst ab 11.6.07 fing ich dann wieder zu arbeiten an. Aber wirklich nur im Schongang! Auch heute, am 7.8.07, habe immer gelegentlich noch plötzliche Flankenschmerzen.

 

 

 

II. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
Mit Genehmigung der Verfassers ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

 

II.1. Zum Krankheitsgeschehen B.

Die Bitte war, ich möge doch 'mit irgend etwas Homöopathischem' den Genesungssprozess unterstützen. Der Patient sei im Krankenhaus und es gehe ihm sehr schlecht. Er sei wohl vom Hantavirus befallen. Genaues müsse aber erst noch die Blutuntersuchung ergeben.

 

 

 

Der Hantavirus wird über Rötelmäuse verbreitet, die diese Viren mit Kot und Urin ausscheiden. Hauptnahrungsquelle der Rötelmäuse sind Bucheckern, von denen es im trockenen Sommer 2011 besonders viel gab. Bei Arbeiten in Wald oder Garten, aber auch beim Reinigen von Kellern, Schuppen, Scheunen und Ställen erfolgt eine Infektion durch Einatmen des mit solchen Verunreinigungen aufgewirbelten Staubes. Bei solchen Arbeiten empfielt sich daher sinnvollerweise das Tragen einer billigen Atemschutzmaske aus dem Baumarkt!

Den wenigsten Therapeuten ist diese Erkrankung durch den Hantavirus allerdings überhaupt bekannt. Ihre Verbreitungsgeschichte ähnelt insoweit der Borreliose, die zunächst auch kaum ein Therapeut untersuchen wollte. Wird sie in ihren schwächeren Ausdrucksformen doch leicht als Grippe eingeschätzt. Auffälligere Symptome sind plötzliches hohes Fieber, sowie Kopf-, Glieder- und Bauchschmerzen. In schweren Fällen kann es zum Nierernvesagen kommen.

Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg meldete am 8.5.2012 einen starken Anstieg für das abgelaufene Jahr. Wurden im Jahr 2077 erst 171 Fälle gemeldet, waren es bis Mitte Mai 2010 bereits 288 Erkrankungen und seit Jahresbeginn 2012 dann 600 Fälle.

 

 

 

Nach den Schilderungen seiner Frau war bei Herrn B. jedenfalls, die Nierenfunktion zu unterstützen. Was anderers könne die Klinik nach ihrer Aussage offenbar nicht tun.

Die Homöopathie kennt für die Niere gute Medikamente. Da meine Behandlung nur untertützend sein durfte, die eigentliche Behandlung jedoch in ärztlicher Hand lag, sah ich hierin auch keinen Verstoß gegen die Behandlung einer meldepflichtigen Krankheit.

 

 

II.2. Hanta-Viren homöopathisch behandeln?

Da mir die Begrenztheit der Schulmedizin bezüglich der Behandlung von Viren bekannt ist, ließ ich mir außerdem Hantaviren in der Potenz C 200 liefern. Dieses Homöopathikum würde m.E.den Organismus unterstützen.

Diese sog. isopathische - d.h. Gleiches mit Gleichem! -Vorgehensweise hat sich insbesondere in der fernöstlichen und südamerikanischen Medizin bewährt, ist der westlichen Medizin allerdings weitgehend unbekannt. Nach europäischen Medizinverständnis ist eine Krankheit schließlich nicht dadurch zu heilen, dass ein nur sehr schwacher Reiz durch eben die zu behandelnde Krankheit das körpereigene Abwehrsystem gleichsam leicht 'anstößt' und es dadurch anregt, die notwendigen Maßnahmen zur Heilung selbst zu ergreifen.

'Westliche' Medizin nutzt diese Möglichkeit einer Anregung des körpereigenen Abwehrsystes jedenfalls nicht. Sie 'vernichtet' - etwa als Antibiotikum! - vielmehr eine Krankheit mit einem Gegenmittel! Hat sie das jeweils passende, 'zerstörende' Medikament allerdings nicht zur Verfügung, sind ihre Möglichkeiten jedoch eher begrenzt - übrigens der Grund für die gefährlich zunehmenden Resistenzen bei der Behandlung von Infektionskrankheiten.

Als ich den Patienten ab dem 13.6.07 mit diesem Homöopathikum behandelte, ging es ihm jedenfalls rasch besser. Am 20.6.07 berichtete er, es gehe ihm nun "gut". "Nur manchmal zwickt es noch im Milzbereich".

Am 13.7.07 konnte ich notieren: "Keine Beschwerden mehr. Nervlich aber sehr gestresst."

Daher ging ich auch bei dem Homöopathikum von der Potenzstufe C 200 auf die Potenz C 1000 über. Zwar berichtete der Patient am 29.7.07 noch immer über gelegentliche Flankenschmerzen, aber insgesamt gehe es ihm nervlich nun "deutlich besser". Seine Belastbarkeit sei wieder " fast wie früher".

Um mich allerdings nicht mit 'fremden Federn' zu schmücken, ist diesem Bericht der Besserung natürlich entgegen zu halten, dass diese Erkrankung ohnehin im Laufe der Zeit ihren Schrecken für den Patienten verliert.

Sicher ist das im Infektionsfall m.E. aber keineswegs, sondern stets abhängig vom Gesamtzustand des Patienten. Diese Feststellung ist dabei vor dem Hintergrund zu sehen, dass es schließlich ohnehin nicht 'selbstverständlich' war, dass der erkrankte Patient überhaupt dieses Krankheitsbild bekommt. Nach meinem Medizinverständnis ist sie dann vielmehr stets Audruck seines - warum immer! - geschwächten oder/und 'blockierten' Abwehrsystems gewesen, das im Kampf mit den Hanta-Erregern eben schließlich unterlag.

 

 

II.3. Schwierigkeiten zuverlässiger Krankheitszuordnung

Angesichts dieser Unwägbarkeiten gibt es folglich immer vielfältige Gründe dafür, dass und wie schnell der Hanta-Virus schließlich überwunden wird. Alle Zeitangaben über ein 'vorhersehbares' Verschwinden der Krankheitssymtome sind daher m.E. spekulativ .

Wie der Fall belegt, bedeutet die Krankenhausentlassung vorliegend auch keineswegs, dass der Patient deshalb bereits gesund oder beschwerdefrei war. Er befand sich nur nicht mehr in einem, für ihn gefährlichen Gesundheitszustand und die Kostenrechnung eines Krankenhauses verlangt daher seine schnellstmögliches Entlassung. Eine insbesondere homöopathische Begleit- oder Nachbehandlung machte daher Sinn.

Das gilt vor allem für den Beginn der Krankheit. Wie bei der Borreliose, die noch Ende der 90-er Jahre auch kaum ein Arzt kannte oder ernst nahm, wird sich mit der milden Witterung in Europa wohl auch der Hanta-Virus weiter verbreiten - und der obige Fall belegt, dass es nichts bringt, dann Antibiotika einzusetzen.

Hinzu kommt, dass auch nicht jeder Patient in gleich guter Verfassung ist, wie dies Herr B. war. Er hätte den Erreger weiterhin 'aussitzen' können und dabei allenfalls für ihn wichtige Arbeitstage verloren. Aber nicht jeder hat eine solche Konstitution! Daher scheint es mir sinnvoll, durch eine rechtzeitige homöopathische Behandlung den Heilungsprozess früher einleiten und abkürzen zu wollen.

Allerdings müssen die Besonderheiten in der täglichen Behandlerpraxis berücksichtigt werden.

Zum einen ist es ein nicht zu unterschätzender Zeitaufwand - der von den Krankenkassen aber nicht ersetzt wird - sich etwa in den Alltag des Patienten 'einzufragen'. Daher fällt das in aller Regel schon mal weg!

Ein solches Gespräch über den Hintergrund des Falles setzt behandlerseitig außerdem die Bereitschaft voraus, sich dann auch wirklich alles anzuhören. Selbst wenn verbal ein solches Angebot manchmal kommt, ist es nicht immer ernst gemeint, denn das ist manchem Arzt eigentlich nur unbezahlte Zeit! Der Wille, Zeit sparen, wird aber in manchen Prxen durchaus zur Selbstverständlichkeit!

So ist mir bekannt, dass Ärzte schon beim Betreten der Praxis offen sagen, mehr als 3 Minuten hätten sie für einen Fall nicht. Sonst rechne sich ihre Praxisarbeit nicht mehr! Da blieb in einem, mir bekannt gewordenen Fall nicht mal mehr die Zeit, eine Überweisung an das Krankenhaus auszuschreiben. Dafür musste der Patient am nächsten Tag vielmehr nochmals kommen - weil dann zwei Behandlungen abgerechnet werden können. Bei sog. 'einfachen' Menschen, die im Arzt noch immer den nachgeordneten Vertreter Gottes sehen und nicht den Geld verdienenden Dienstleister, geht das durchaus und ist jeweils nur eine Frage der 'Erziehung' des Patienten durch den Behandler und/oder sein Personal. Einzelfälle? Ich höre immer mal wieder von so was!

Ein solches Gespräch setzt aber auch ein Patient-Behandlerverhältnis voraus, das vertrauensvoll genug ist, dass sich der Patient überhaupt 'öffnet'. Davon sind aber viele Behandler heute weiter denn je entfernt. Sie suchen eher den verstandlichen Abstand zum Patienten, schon damit sie dessen Leid nicht all zu sehr selbst belastet.

Daher sind heute viele Patienten schon so 'erzogen', dass sie möglichst wenig sagen und teilweise sogar bemüht sind, mit knappster Schilderung der Beschwerden möglicht auch gleich Diagnose und die Therapie angeben, wenn sie befragt werden. Immer wieder erlebe ich jedenfalls das Erstaunen, wenn Patienten auch mal anderes gefragt werden, damit ich mir einen Eindruck von ihren Lebensumständen machen kann, von ihren Sorgen, ihrer Familie usw. Da heißt es dann nicht selten: " Das hat mich noch keiner gefragt." Aber eben das ist nicht selten wiederum der Schlüssel, um den Fall überhaupt lösen zu können.

Jedenfalls bin ich inzwischen skeptisch, ob immer ein wirkliches Interesse daran besteht, dem Patienten zielgerichtet und rasch zu helfen. Zum einen wird durch die einzelne Konsultation jeweils Geld verdient, zum anderen ist eher lästig, was nicht schnell geht.

Probleme machen die meisten Behandler nach meiner Erfahrung jedenfalls meist nicht neugierig, sondern abweisend! Es bleibt nun mal einfacher, in vorgetäuschtem 'Schnelldenkerverfahren' irgend etwas hinzuwerfen, um Kompentenz zu spielen, anstatt sich und dem Patienten einzugestehen, dass eine Lösung zunächst noch unklar ist. 'Versuch und Irrtum' ersetzen daher nicht selten eine fallbezogene Therapiemethode und Aktionismus steht nicht selten für Sachkunde. Geholfen ist damit dann in der Regel aber nur dem Behandler!

 

 

 

II.4. Behandlerinteresse vor Patientenbedürfnis

Allerdings wird sich meine Ansicht darüber, wie viel Mühe für den Einzelfall aufgewendet werden sollte, in Medizinerkreisen schwerlich durchsetzen. Die in den letzten Jahren sichtbar gewordene Zähigkeit bezüglich einer Erkennung und Behandlung der Borreliose scheint mir Beleg dafür.

Außerdem wird - bezogen auf die Hanta-Viren - kaum ein Arzt bereit sein, den Ausgang seiner Behandlung mit Homöopathika in Verbindung bringen zu lassen. Das käme einem Umdenken im ärztlichen Handeln gleich, zu dem allenfalls bereit ist, wer selbst unmittelbar betroffen ist. Kaum einer wird schon deshalb wagen, von 'Standards' abzuweichen, die ihm heute nicht zuletzt auch sei Einkommen sichern!

Natürlich könnte der Leser versucht sein, sich homöpathisch hoch potenzierte Hantaviren in der Apotheke einfach selbst zu besorgen, etwa über die

Apotheke Abtsgmünd' in 73453 Abtsgmünd
Tel: 07366-6359 oder E-mail: info@apotheke-abtsgmuend.de oder www.apotheke-abtsgmuend.de - http://www.apotheke-abtsgmuend.de-

Dem wiederum hat inzwischen allerdings die Medizinbürokratie - wohl auf Betreiben der Ärzteschaft - vorgebeugt. Der Apotheker darf diese Globuli heute nur noch auf Verordnung herausgeben - entweder auf Verschreibung eines Arztes oder Rezept eines Heilpraktikers. Die Apotheke darf sie jedenfalls nicht mehr frei verkäuflich herausgeben! Sonst könnte sich ja schließlich jeder selbst kostengünstig und wirksam behandeln. Und das will im bundesdeutschen Gesundheitssystem doch längst keiner mehr! Heute muss - angeblich aus Gründen der Volksgesundheit, in Wahrheit wegen der Behandlerverdienste - jeder immer erst durch den 'Therapeutenfilter'.

Der Behandler wird - wenn auch nicht immer kompetent, wie etwa der obige Fall belegt! - daher allein darüber entscheiden, ob es überhaupt 'Hanta'-Viren sind!

Bis diese Entscheidung allerdings vorliegt, kann und wird - wie im obigen Fall! - üblicherweise aber einiges erst mal zeitraubend 'probiert'. Das ist dann allerdings eben jene Zeit, die der Körper zur eigenen Entscheidung darüber braucht, ob er nicht doch allein mit dem Virus fertig wird, bezw wie schwer die Erkrankung nun überhaupt wird.

Dadurch kann wiederum geschehen, dass der Behandler den Virus gar nicht erkennt, nur weil in diesem Fall die schweren Komplikationen für eine Klinikeinweisung ausgeblieben sind. Dann bleibt der Patient zwar in der fachkundigen Hand des Arztes, ohne dass dieser allerdings weiß, dass es sich hier eigentlich um einen vom Patienten letztlich selbst beherrschten Hanta-Fall handelt. Spätfolgen - wie im vorliegenden Fall - wird ein solcher Behandler aber dann noch weniger zuordnen können!

Das ist aus meiner Sicht höchst unbefriedigend, aber ministeriell so gewollt! Das kostet die Versichertengemeinschaft zwar in der Summe dann vielleicht mehr Geld, aber an der Sache wird bei solcher Vorgehensweise auch mehr Geld verdient - und das ist ein Hauptabliegen der Medizin! Ob das im Einzelfall allerdings dem Patienten zuträglich ist, wird sich jeweils weisen.

 

 

 

II.5. Maßnahmen bezüglich Hanta-Viren

Tun Sie jedenfalls selbst das Mögliche, damit es gar nicht erst so weit kommt.

Dazu empfehle ich Ihnen nachdrücklich die ausführliche Veröffentlichung des Robert-Koch-Institutes http://www.rki.de/cln_048/nn_196658/DE/Content/InfAZ/H/Hantavirus/Merkblatt.html

. " Der überwiegende Teil der Virusinfektionen verläuft unbemerkt, das heißt der Krankheitsverlauf ist asymptomatisch oder so leicht, dass die Infektion dem Betroffenen gar nicht auffällt. Symptomatische Erkrankungen werden unter dem Begriff "Hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom" (HFRS) zusammengefasst, wobei der Schweregrad des Verlaufs vom Typ des ursächlichen Virus abhängt. Die Krankheit verläuft grippeähnlich, mit 3-4 Tage anhaltendem hohen Fieber(>38°C), Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen. Zusätzlich kann die Nierenfunktion gestört sein bzw. ein akutes Nierenversagen auftreten. In Ausnahmefällen kann es zu einer lebensbedrohlichen Blutungsneigung kommen. In Europa vorkommende Hantaviren führen nur selten zu Erkrankungen der Lungen.

.... Die Viren werden von infizierten Mäusen über Speichel, Urin und Kot ausgeschieden. Als Hauptüberträger kommen in Mitteleuropa die Rötelmaus, Brandmaus und Wanderratte vor. Der Mensch infiziert sich über den Kontakt mit den Ausscheidungen dieser Nager (Kot, Urin, Speichel), das heißt er atmet die Erreger ein (Tröpfcheninfektion) oder er nimmt sie über die kontaminierten Hände auf. Eine Infektion über Mäusebisse ist ebenfalls möglich. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch oder eine Ansteckung über Haustiere und Insekten findet wahrscheinlich nicht statt."

 

Einer der wichtigsten Sätze ist m.E., dass "eine Ansteckung über Haustiere und Insekten" wahrscheinlich nicht stattfindet. Genaues ist also nicht bekannt!

Damit fällt jedoch einer der wichtigsten Feinde von Maus und Ratte als Nagerbekämpfer aus: die Katze! Das mag zum Schutz der Katze wie des Tierhalters richtig sein, übersieht jedoch, dass sich Mäuse und Ratten dort eher zurückziehen, wo viele Katzen Jagd auf sie machen könnten.

Die grundsätzliche Abschreckung der Nagerpopulation durch Katzen sollte jedenfalls nicht unterschätzt werden!
Die weltberühmte Bildersammlung des Pariser Louvre wird u.a. durch Katzen vor Mäusen und Ratten geschützt, denen die Verwaltung sogar Futter hinstellen lässt. Vielleicht täte das bundesdeutschen Museen auch gut? Zumindest ihren Besuchern.

 

Das Robert-Koch-Institut behandelt in seiner Veröffentlichung so wichtige Fragen, wie:

 

 

 

II.6. Isopathie oder Homöopathie?

Dass ich der Schulmedizin aus Erfahrung skeptisch gegenüberstehe - bei allen Verdiensten, die sie hat! - macht mich keineswegs zu ihrem Gegner! Mir geht es vielmehr darum, dort, wo es m.E. Besseres gibt, dieses den Patienten dann auch zu empfehlen. Was ich in den letzten Jahren bezüglich der Behandlung der Borreliose beobachtete und erfuhr, hat mich jedenfalls in der Ansicht bestärkt, dass die unkritische Übernahme schulmedizinischer Therapien nicht selten mehr dem Behandler nutzt.

Lassen Sie mich daher noch die Fälle der Familie Cox darstellen. Auch wenn es sich nicht um ärztlich festgestellte Hanta-Fälle handelt, mögen sie den Leser doch nachdenklich machen. Mancher wird natürlich herablassend sagen, dass es sich bei dem Folgenden nur um die Wichtigtuerei eines Heilpraktikers handelt, aber ich denke, im Einzelfall lohnt es sich, darüber nachzudenken.

Ausdrucklich sei diesen Berichten jedenfalls vorausgechickt, dass es sich nach ärztlichen Einschätzungen jeweils nicht um Erkrankungen durch den Hanta-Virus handelte.

Meine Behandlung dieser Fälle mit Hanta-Viren war demnach vielleicht sogar überflüssig! Falsch war sie deshalb jedoch nicht! Die Symptome wurde dann jedenfalls nach dem Simileprinzip behandelt, eine spitzfindige Unterscheidung, die den Betroffenen aber nicht kümmert, wenn und solange es ihm schlecht geht. Er sucht einfach Hilfe - und sei es, dass ihm die Behandlung seiner Symptome mittels hoch potenzierter Hanta-Viren abgekürzt wurde.

 

 

 

 

 

Bericht 2
Tel.:07366-2882

Drei Hanta-Fälle in der Familie?

von
Thomas C.

 

 

 

1. Thomas C.: Unser Sohn Devin

Unser 14-jähriger Sohn kam mit einer nicht behandlungsbedürftigen Erkältung aus dem Schullandheim.

Drei Wochen später nahm er an den Bundesjugendspielen teil, fühlte sich an diesem Morgen aber krank. Nachmittags klagte er über Schmerzen in der Brust beim Einatmen, hatte Kopfschmerzen, Fieber und Übelkeit. Wir nahmen an, dies habe wohl mit der, vielleicht doch noch nicht auskurierten Erkältung zu tun.

Als am nächsten Tag die Beschwerden schlimmer wurden, wandten wir uns an unseren Heilpraktiker.

Dieser stellte fest, die Schmerzen im Brustbereich beim Einatmen hätten nichts mit einer Erkältung zu tun. Das seien s.E. vielmehr Herzbeschwerden, die er sich allerdings nicht erklären könne, da unser Sohn sehr viel Leistungssport betreibt und bislang stets gesund war. Er denke daher, das alles gehe auf eine andere Infektion zurück. Durch seinen energetischen Test schloss er auf Hanta-Viren.

Dass der Heilpraktiker bei Devin therapeutisch überhaupt auf Hanta-Viren kam, führte er darauf zurück, dass er Tage zuvor mit der oben berichteten Erkrankung von Herrn Balle konfrontiert worden war. Da wir im gleichen Ort wohnen und der Befund bei Herrn Balle klinisch gesichert worden war, gab es in der Gegend vielleicht noch mehr hanta-belastete Häuser.

Zugegeben, eine Vermutung, wie der Heilpraktiker einräumte, aber gerade deshalb nicht abwegig, weil Devin bislang immer so gesund war.

Der energetische Test des Heilpraktikers stützte diese Vermutung und Devin erhielt daher vorsorglich u.a. homöopathisch potenzierte Hanta-Viren.

Noch in der Praxis ging es Devin plötzlich besser. Insbesondere seine Atmung wurde freier. Nach 2 Tagen hatten sich die Beschwerden dann deutlich gebessert, waren aber noch nicht ganz abgeklungen. Auch im Hinblick auf die sportlichen Aktivitäten unseres Sohnes riet der Heilpraktiker daher nachdrücklich zu genaueren Untersuchung.

Als wir daraufhin mit unserem Sohn noch am Freitagabend ins Krankenhaus gingen, wurde er dort über das Wochenende stationär aufgenommen und bis einschließlich Montag folgende Untersuchungen durchgeführt: EKG, Blutdruck- und Fiebermessungen, Abstrich der Rachenschleimhaut, Blutuntersuchungen, Röntgenaufnahme des Brustbereiches sowie eine Ultraschalluntersuchung des Herzens.

Wir baten die Ärzte dabei mehrfach, das Blut auch auf den Hanta-Virus zu untersuchen, doch lehnten sie das stets mit der Begründung ab, die Symptome würden nicht auf Hanta-Viren deuten.

Auch im Krankenhaus nahm Devin daher nur die vom Heilpraktiker empfohlenen Mittel ein. Alle Beschwerden verschwanden dadurch bis Sonntag abend und am Dienstag wurde Devin daher entlassen. Die Untersuchungen im Krankenhaus hatten auch keinen Hinweis auf eine abgelaufene Herzmuskelentzündung ergeben. Da es Devin wieder gut ging, stellten wir daher die weitere Behandlung ein.

Devin ging danach - wie üblich - auch wieder 4 Mal wöchentlich zum Geräteturnen ins Leistungstraining.

Nach ca. 3 Wochen klagte Devin beim Einatmen jedoch plötzlich erneut über Schmerzen in der Brust, Kopfschmerzen und Fieber. Zusätzlich hatte er Halsschmerzen.

Wir vermuteten, Devin habe den Hanta-Virus vielleicht doch noch nicht völlig auskuriert und vor allem wieder zu früh mit dem Hochleistungstraining begonnen.

Um diesbezüglich sicher zu gehen, gingen wir mit unserm Sohn daher am nächsten Tag wiederum zu einem Arzt. Wie schon vor 4 Wochen im Krankenhaus, baten wir wiederum, sein Blut auf Hanta-Virus zu untersuchen.

Der Arzt lehnte dies jedoch ebenfalls mit der Begründung ab, dass die Symptome nicht auf einen Hanta-Virus hinweisen würden. Er diagnostizierte vielmehr eine Mandelentzündung und verschrieb ein Antibiotikum, das wir Devin jedoch gar nicht erst gaben.

Statt dessen suchten wir noch am gleichen Tag erneut den Heilpraktiker auf. Der stellte fest, dass Devin wohl immer noch mit dem Hanta-Virus zu kämpfen habe, behandelte wiederum homöopathisch und riet nochmals zu Strophanthin zur Stärkung des Herzens.

Schon am nächsten Morgen besserten sich die Beschwerden. Nach drei Tagen war dann am 31.7.07 alles wieder gut.

 

 

 

1.1. Anfügungen von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
Mit Genehmigung des Verfassers ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

 

Devin ist mir seit Jahren als gelegentlicher Patient bekannt. Er ist sehr sportlich, für mich immer das Bild eines 'Kraftpakets'.

Wie konnte es daher sein, dass dieser junge Mann plötzlich solche Beschwerden hatte?

Also 'bohrte' ich nach und so erfuhr ich, dass Devin einige Tage vor seinen ersten Beschwerden mit seinem Freund, einem Landwirtsohn, auf dem dortigen bäuerlichen Heuschober gewesen sei.

Der Zusammenhang schien zwar hergeholt, war aber doch eine mögliche 'Infektionsbrücke zum Hanta-Virus'. Beim Springen in das Heu konnte in der Scheune durchaus Staub von Mäusekot aufgewirbelt worden sein und sich Devin daran angesteckt haben.

Dass der Freund offenbar beschwerdefrei geblieben war, spricht nicht gegen meine Theorie. Das führe ich darauf zurück, dass dieser Freund keine, Devin vergleichbaren, körperlichen Belastungen durch den Sport hat und daher als sonst gesunder Jugendlicher mit den Hanta-Viren - ärzteseitig gleichsam 'unbemerkt' - selbst fertig werden konnte.

Daher blieb ich auch weiterhin bei der Therapie, die schon das erste Mal m.E. kurze Zeit erfolgreich gewesen war. Allerdings ging ich von der C 200-Potenz nun auf die Gabe der C1000 -Potenz hoch. Sie würde noch tiefer greifen, vor allem, da es keine akute Infektion war!

Dass meine erste Behandlung von Devin allerdings keinen dauerhaften Erfolg gehabt hatte, führe ich darauf zurück, dass sein Abwehrsystem durch den wöchentlich viermaligen Anforderungsdruck eines Leistungsturners wohl noch durch die frühere Entzündung überfordert war. Schließlich bedeutet solches Leistungsturnen Belastungen, denen ein Jugendlicher gewöhnlich nicht ausgesetzt ist. Daher wohl auch die neuerlichen Beschwerden am Herzen.

Diese Fragen können jedoch dahingestellt bleiben. Die Therapie war erfolgreich und unterstellt, dass es tatsächlich der Hanta-Virus war, war sie unstreitig richtig.

 

 

 

2. Thomas C.: Unser Sohn Jannis

Am 19.7.07 riefen wir wiederum den Heilpraktiker an, weil nun unser 8-jähriger Jannis dieselben Symptome hatte, wie zuvor sein Bruder Devin: Fieber, Kopfschmerz und Abgeschlagenheit. Hatte der Bruder vielleicht den Kleinen angesteckt? Nach den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Institutes war das nicht auszuschließen, auch wenn sich Ärzte bei Dennis geweigert hatten, auf Hanta-Virus zu untersuchen.

 

Wir baten jedenfalls den Heilpraktiker, sofort mit Jannis vorbei kommen zu dürfen. Seinen Rat, eine ärztliche Konsultation einzuholen, wiesen wir zurück.

Auch Jannis erhielt - nach energetischer Testung - Globuli des Hanta-Virus in der C 200-Potenz, sowie konstitutionelle Homöopathika. Und wiederum ging es dem Kind noch in der Praxis erstaunlich besser.

Wenn der Zustand überhaupt etwas mit dem Hanta-Virus zu tun hatte, war nun jedoch erst recht unklar, wie Jannis zu dieser möglichen Infektion kommen konnte. Er hatte schließlich nichts Ungewöhnliches getan und auch keinen Bauernhof besucht, wie der größere Bruder. Daher gab es scheinbar auch keinen Anhaltspunkt für eine Infektion, denn schon wegen Devin hatten wir inzwischen längst im Haus nach Mäusespuren gesucht.

Gemeinsam rätselten wir noch in der Praxis des Heilpraktikers über die 'Theorie mit den Mäusen', als sich Jannis plötzlich schüchtern meldete und berichtete, sein Freund habe vor einigen Tagen eine tote Maus gefunden. Diese habe er dann am Schwanz um den Kopf geschleudert. Vielleicht sei das ja die Maus, von der wir jetzt sprechen würden ...

Es kann dahingestellt sein, ob dies der Grund war. Jedenfalls war, wie im Falle von Devin, dadurch wiederum eine Verbindung zwischen möglicherweise infektiöser Maus und der Erkrankung unseres Kindes hergestellt.

Binnen 3 Tagen war jedenfalls alles erledigt. Zu einem Rückfall wie bei Devin ist es nicht gekommen, da Jannis nicht gleichen sportlichen Belastungen ausgesetzt ist.

 

 

 

3. Thomas C..: Mein eigener Fall

Der Heilpraktiker war überrascht, als ich ihn am 2.8.07 plötzlich in eigener Sache anrief. Diesmal hatte nun ich Fieber, Kopfschmerzen und fühle sich insgesamt sehr schwach, mit Herzbeschwerden. Vielleicht hatte ich ja das Gleiche wie meine Söhne?

Ehrlich gesagt, interessierten mich die Einwände des Heilpraktikers gegen seine Behandlung wegen möglicher Hanta-Viren wenig. Mir ging es schlecht! Warum sollte das, was bei meinen Söhnen geholfen hatte, für mich nicht auch das Richtige sein?

Wie lange es außerdem gedauert hatte, bis Devin damals durch den 'Medizinapparat' gebracht worden war, hatten wir außerdem ebenso erlebt, wie wir gesehen hatten, was bei Jannis binnen weniger Stunden und Tage ereicht wurde. Da blieb nach meinem Verständnis auch am nächsten Tag noch gefahrlos Zeit, im 'Misserfolgsfall' einen Arzt aufzusuchen.

Da ich jetzt noch zu keinem Arzt gehen wollte, versicherte ich jedenfalls dem Heilpraktiker, dass er das 'schon richtig machen werde' und bat um einen sofortigen Termin.

Dabei trieb mich allerdings noch eine andere Überlegung um.

Beim jährlichen Lehrerausflug, wenige Tage zuvor, hatten wir ein Optikmuseum besichtigt, das in einem alten Baurnhof untergebracht ist.

Durch den sicherlich ungewohnten Besucherandrang in dem kleinen Museum war aber nun fraglos wohl auch 'Staub aufgewirbelt' worden. Auch konnte ich mir gut vorstellen, dass in dem alten Gemäuer 'nachts die Mäuse zwischen den Optikgeräten tanzen'. Vielleicht war eine hanta-kranke Rötelmaus darunter gewesen, so dass wir - wie bei meinen Söhnen - möglicherweise ebenfalls eine Verbindung zwischen Maus und meiner Gesundheit hatten?

Meine Frau musste mich jedenfalls zur Behandlung fahren und wie ein Häufchen Elend saß ich auf dem Stuhl.

Auch ich erhielt nach der energetischen Testung des Heilpraktikers Globuli u.a. vom Hanta-Virus in der C 200- Potenz und zu meiner Überraschung spürte ich ebenfalls nach Minuten, wie es mir zunehmend besser ging. Zwei Tage später ging ich wieder in die Schule und erteilte Unterricht.

 

 

 

3.1. Anfügungen von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
Mit Genehmigung des Verfassers ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

 

Herr C. ist Sportlehrer und macht einen weitgehend gesunden Eindruck. Trotzdem ist er so gestresst, wie das Lehrer im Schuldienst heute m.E. meistens sind. Insofern kein Beruf, den ich ausüben wollte oder könnte, wie ich durch meine Patienten weiß, die Lehrer sind. Auf diesen Berufsstand wird einfach zu viel abgeladen und von interessierter Seite auch gezielt eingeschlagen! Jene, die das wegen ihrer politischen Vorteile zulassen bezw machen, tun damit dem bundesdeutschen Bildungsniveau m.E. viel an - nur nichts Gutes!

Stress aber ist nun mal bekanntermaßen die Hauptursache für eine Krankheitsanfälligkeit der Menschen. Das muss in aller Deutlichkeit einfach so gesehen werden - auch wenn das leider kaum einer wahrhaben will! Auch im Falle des Herrn Cox wird dies wohl so gewesen sein!

Stress ist dabei meist die Folge zu großer Anforderung durch Dritte. Das stellt sich, aufgrund der zunehmend mitleidloseren Entmenschlichung unserer Gesellschaft heute leider meist phrasenhaft als zulässige Leistungsforderung dar, die gleichsam kulthaft 'hoch gehalten' wird. 'Leistung bringen' wurde dadurch leider zum dümmlichen Glaubensbekenntnis und 'Markenzeichen' dieser Gesellschaft! In Wahrheit versteckt dies nur die geschickte Vermarktung menschlicher Ausbeutung!

Aber nicht selten deckt sich die zugehörige Bereitschaft, sich um des Vorteils Dritter überhaupt dauerhaft 'ausbeuten' zu lassen, auch mit der negativen Haltung vieler zum eigenen Körper. Als Folge eines verschobenen 'Lebensverständnisses' in unserer Gesellschaft glauben schließlich viele, sie würden nicht 'leben' - was immer das dann jeweils für sie bedeuten mag! - wenn sie sich nicht richtig stressen und einen 'Kick' haben. Fremd gesetzter Leistungsstress wird durch selbst gesetzten Freizeitstress dann noch potenziert!

Tatsächlich schaden sich dadurch viele, weil sie sich überfordern, ohne es jedoch gleich zu merken! Der 'Kick' übertönt ihnen körpereigene Reaktionen ihrer fehlender Vernunft!

Ein solcher Körper hat dann aber keine Ruhephasen mehr, keine Entspannung! Eine Anspannung jagt die andere!

Dadurch wird heute von Vielen oft schon in jungen Jahren aus einer gewissen Verachtung gegenüber ihrem eigenen Leben 'auf Verschleiß' gelebt, um vermeintlich ja nichts zu versäumen. Schade eigentlich, denn natürlich macht das auf Dauer kein Körper mit!

Was dem Einzelnen eigentlich als persönliche Substanz auf den Lebensweg mitgegeben wurde, wird dann im Unverstand 'verschleudert'!

Es gilt jedoch, das eigene Leben bewusst zu leben und das heißt, sich insbesondere auch der gesundheitlichen Überreizungen des eigenen Lebens bewusst zu werden und entsprechend bedarfsweise den Überforderungen privater wie beruflicher Art auch mal auszuweichen!

Dem Leser möchte ich zur Vermeidung von Wiederholungen meine ausführlichen Anmerkungen zu dem Artikel der Kollegin Smaluhn

Borreliose, seelische Belastungen und intrazelluläre Austrocknung
Gegensätze zur Schulmedzin

http://www.melhorn.de/BorrelioseXI

empfehlen:

Eine andere Lebenseinstellung und -führung scheint schwer in der heutigen Zeit! Unmöglich sollte es jedoch nicht sein und ist es auch nicht! Patienten, die das zunächst nicht so sehen, stimmen mir jedoch meist zu, wenn ich darauf hinweise, dass sie bei schwerer Erkrankung oder in ihrem Todesfalle selbstverständlich und unverzüglich durch Dritte ersetzt werden müssen und ersetzt werden können!

Aber zurück zum Fall des Herrn C.!

Der Schluss vom staubigen Optikermuseum auf einen Hanta-Befall war natürlich 'gewagt'. Schließlich lag wiederum kein wirklicher Anhaltspunkt für eine Infektion mit Hanta-Viren vor. Aber die Behandlung war erfolgreich und dem Patienten egal, ob ich dabei nach dem Simile-Prinzip gearbeitet hatte oder nach dem isopathischen.

7.9.07

 

 

 

Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich den obigen Artikel einstellte, kannte ich das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum zwar schon seit vielen Jahren, wusste aber nicht, woher ich es in einer hochwertigen, geldwerten Aufbereitung beziehen könne. Nachdem ich dies k.lären konnte, bin ich heute als Therapeut - auch aufgrund persönlicher Erfahrungen - von Colostrum überzeugt.

Was ich inzwischen von Patienten mit verschiedenartigsten Erkrankungen als Rückmeldung ihrer Erfahrung mit Colostrum weiß, lässt mich Colostrum heute regelmäßig bei sehr vielen, manchmal zunächst vielleicht auch ungewöhnlich scheinenden Therapieanlässen einsetzen. Das gilt nach meiner Erfahrung auch für die in obigem Artikel geschilderten Beschwerden in Zusammenhang mit Borreliose, FSME und Stressbelastungen verschiedenster Ursache. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spricht bei guter Qualität für seinen, auch längerfristigen Einsatz in Prävention wie Therapie.

Dabei ist allerdings dem Missverständnis vorzubeugen, dass Colostrum ein unmittelbares Heilmittel gegen diese Krankheiten sei. Das ist nicht der Fall! Colostrum kräftigt aber nach meiner, auch persönlichen Erfahrung einen angegriffenen Organismus in bemerkenswerter Weise und befähigt ihn in besonderer Weise zur Selbstheilung.

Informieren Sie sich über dieses, wirklich ungewöhnliche Mittel unter

http://www.melhorn.de/Colostrum

 

 

 

 

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