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Borreliose und FSME - selbst behandeln?

Patientenerfahrung bei Borreliose und FSME

 

von

M. E.

( Name und Telefonnummer mussten wegen Stalking enfernt werden. )

 

 

 

Mit Anfügungen von
Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.
Hesekiel 34, 16

 

keywords" : Borreliosee, , alternative, Medizin, Lymeborreliose, , Antibiotica, Homöopathie, Multiple Sklerose, Ameisenlaufen, Immunschwäche, Abwehrschwäche, Nosoden, Kopfschmerzen, Schwäche, Gliederschwäche, Zahnschmerzen, Kieferschmerzen, Basenpulver, Entsäuerung, Zahnneuralgien

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

 

Mein Erfahrungsbericht


29 Jahre alt, habe seit Oktober 2003 Beschwerden, die mich stellenweise an den Rand der Verzweiflung und schließlich dem Selbstmord nahe brachten.

Angefangen hatte alles 3 Monate nach der Geburt meines zweiten Sohnes mit einer Art Sommergrippe. Ihr folgten Übelkeit, Ameisenlaufen in den Gliedern, extreme Unruhe und schließlich immer stärker werdende, neurologische Probleme in den Händen (sogar das Kämmen der Haare wurde zur Qual).

Dennoch verdrängte ich das zunächst alles und ging erst im November 2003 zu meiner Ärztin. Sie tat meine Beschwerden jedoch als bloße Verspannungen ab und schickte mich zur Physiotherapie.

Dann aber schlief mir das rechte Bein beim Laufen regelrecht ein. Was war denn das jetzt? Ich hatte Mühe, den rechten Fuß zu heben und nachts brannte und kribbelte es im gesamten rechten Bein. Wenn ich meine Schuhe anzog, bekam ich das Gefühl, der rechte Fuß sei taub und riesengroß. Ein seltsames Gefühl, das mit der Zeit außerdem immer stärker wurde, bis ein längeres Laufen zuletzt unmöglich wurde.

Deshalb ging ich kurz vor Weihnachten 2003 zu einer Neurologin. Ihr Wartezimmer war mit lustiger MS-Reklame gepflastert und der von ihr geäußerte Verdacht natürlich (was sonst?): Multiple Sklerose.

Nach dieser Untersuchung erhielt ich eine Überweisung zwecks MS-Differentialdiagnose. Diese gipfelte darin, dass ich vor versammelter Ärzteschaft den Gang hinunterhumpeln musste und danach mit dem flotten Spruch entlassen wurde: "Laufen geht ja noch!"

Gefunden wurde jedoch nichts, außer gewissen Entzündungswerten und Hinweisen auf abgelaufene Infektionen, die aber alle nur grenzwertig waren. Daher unterblieben auch weitere Untersuchungen und ich wurde wieder in die 'Hölle der Ungewissheit' (die eigentlich ein Himmel voller Möglichkeiten und Freiheiten war) entlassen. Meine nächste Untersuchung sollte in einem halben Jahr sein, sofern sich die Sache bis dahin nicht 'von selbst' erledigen würde.

Wieder zu hause, verstärkten sich die Lähmungen jedoch schleichend. Nun war auch das andere Bein betroffen. Da ich mit einem Baby zuhause war, bestanden die 'Höhepunkte’ meines Lebens nun darin, langsam zur Straßenbahn zu humpeln und einen Ausflug in den Park zu machen. Fortbewegen konnte ich mich nur, indem ich mich am Kinderwagen festhielt. Ich war ziemlich verzweifelt und dachte irgendwann sogar an Selbstmord.

In einem Internetforum lernte ich dann einen "MS-Verdächtigen" kennen, der sich - nach 12 Jahren vergeblicher Therapie wegen auf MS-Verdacht - schließlich als Borreliosefall erwiesen hatte. Er bekam daraufhin einige Wochen lang Doxycyclin, hatte aber nach einer kurzen, beschwerdefreien Zeit dann wieder Probleme beim Laufen. Durch Blutelektrifizierung nach Beck und Magnetpulsen an Kopf und Wirbelsäule konnte er aber schließlich wieder gehen.

Ich weiß noch, dass ich damals dachte: „Schon wieder so ein Spinner…“, als er meinte, es könne sich bei mir durchaus um eine Infektion handeln. Denn ich hatte ihm erzählt, dass ich sehr oft Halsschmerzen hatte, außerdem Schmerzen im Nacken,dass ich lichtempfindlich war, Punkte beim Sehen hatte und keine Geräusche ertragen konnte. Außerdem hatte ich ständig Entzündungen in den Ohren.

Als er mir riet, das Gleiche zu tun, wie er, hielt ich seine Begründung jedenfalls für wenig plausibel. Aber ich hatte tatsächlich schon als Kind häufig Zeckenbisse gehabt und war auch im Sommer 2003 wiedervon einer Zecke gebissen worden. Außerdem hatte ich nichts zu verlieren.

Da ich auch keine Kraft mehr hatte, zu irgendwelchen Ärzten zu rennen und von denen dann doch nur wieder als psychisch krank oder MS-krank hingestellt zu werden, bestellte ich mir daher tatsächlich ein Gerät zur Blutelektrifizierung und den Magnetpulser und begann mit der Selbstbehandlung. Ob das nun verrückt war oder nicht, war mir mittlerweile ziemlich egal.

Nach einigen Tagen konnte ich tatsächlich wieder besser gehen, einige Wochen später sogar wieder joggen. Ich war begeistert.

Gleichzeitig bekam ich aber nun große Probleme mit scheinbar harmlosen Infektionen der Nasennebenhöhlen und der Ohren. Da das Blutelektrifizieren wahllos alle Erreger im Blut killt, schwächte es offenbar mein Immunsystem. Meine Krankheitssymptome verschoben sich dabei in Richtung Atemwege, Nacken und Gelenke und obwohl das mit dem Laufen wieder ganz gut klappte, hatte ich nun ständig einen entzündeten Hals und Ohrenschmerzen. Außerdem einen hohen Puls, war ruhelos und total schwach.

Im Juni 2004 konnte ich dann nicht mehr richtig schlafen. Mein Puls war so hoch, dass ich nicht mehr zur Ruhe kam. Außerdem hatte ständig Gelenkschmerzen und entzündete Atemwege.

Ich war wieder am Ende.

Als dann gar nichts mehr ging, suchte ich wiederum einen Arzt auf. Der stellte verschiedene Infektionen fest und verschrieb mir das Antibiotikum Ciprofloxacin.

Nach dessen Einnahme ging es mir erst mal viel schlechter! Nach zwei Wochen der Einnahme fühlte ich mich dann aber wieder fit und glaubte, nun sei ich gesund.

Nach Absetzen der Antibiotika ging das Theater aber von vorne los! Nur diesmal noch schlimmer. Nach Entfernen einer Zahnfüllung durch den Zahnarzt bekam ich sogar Lähmungen im Gesichtsbereich.

Das war neu! Panik überfiel mich, denn niemand hatte eine Erklärung dafür! Nachdem ich einen anderen Arzt konsultiert hatte, bekam ich dann den Befund Borreliose.

Zunächst nahm ich Klacid. Die Gesichtslähmungen verschwanden danach zwar wieder, aber nun bekam ich plötzlich dicke Handgelenke: Sehnenscheidenentzündungen in beiden Handgelenken! Außerdem war ich sehr müde.

Aber es ging mir insgesamt doch besser.

Dass die Antibiotika Darmprobleme verursachen, nahm ich nicht weiter ernst. Ich bekam jedenfalls verschiedene Antibiotika. Manche wirkten nicht, andere schon. Sogar richtig gut fühlte ich mich durch Ketek.

Obwohl ich Darmbakterien einnahm, bekam ich nun aber gleichzeitig Pilzinfektionen. Als ich schließlich auch noch ein Sulfonamid einnahm, wurde meine Haut auf Licht allergisch. Daraufhin setzte ich die Antibiotika wieder ab.

Einige Wochen ging es mir danach wieder einigermaßen gut, Doch die Lichtempfindlichkeit der Haut blieb.

Bei einer Untersuchung stellte sich heraus, dass meine Borreliose wieder akut war - was ich nach so langer Antibiotikaeinnahme eigentlich für unmöglich gehalten hatte! Außerdem hatte ich nun eine leichte Candidasis, Yersinien, Chlamydien und sehr viel Ameisensäure im Urin (warum auch immer)!

Dass Antibiotika nicht dauerhaft wirken, kommt häufig vor. Sobald etwas chronisch ist, ist eine herkömmliche Antibiotkatherapie jedenfalls in vielen Fällen erfolglos. Außerdem wird das Immunsystem dadurch geschwächt, wodurch ein Rückfall meist noch schlimmer ausfällt.

Besonders machte mir zu schaffen, dass ich schließlich Probleme beim Laufen hatte. Mein Gang wurde immer unsicherer. Auch die Gesichtslähmungen waren wieder da, diesmal jedoch wesentlich stärker.

Psychisch war ich ebenfalls total am Ende. Das besserte sich erst, als ich auf Anraten einer Heilpraktikerin Einläufe und Darmreinigungen machte, sowie Lactobazillen für den Darm nahm.

Jedenfalls beschloss ich, es nicht nochmals mit dem ’Hardcore-Vollvernichtungs-Programm’ der Schulmedizin zu versuchen. Statt dessen wollte ich mein Studium wieder aufnehmen, das ich nach der Geburt meines zweiten Kindes unterbrochen hatte! Ganz egal, ob ich laufen konnte oder nicht - denen würde ich es zeigen!

Auch würde ich wieder zu meiner Homöopathin gehen, einer 'ganz normalen’ Ärztin. Von ihr bekam ich eine sog. 'Konstitutionstherapie’, die einigermaßen bezahlbar war.

Zusätzlich ging ich noch zu einer Heilpraktikerin, die mich mit Bioresonanz ein wenig (leider nicht auf Dauer! ) stabiler machte. Außerdem verordnete sie mir einen sündhaft teuren Olivenblattextrakt. Der half mir für zwei Monate auch wirklich gut, wurde aber nach und nach wirkungslos.

Daher blieb ich letztlich bei der Homöopathie. Wenn ich Lähmungen hatte, 'elektrifizierte’ ich etwas - aber nur so viel wie nötig. Insgesamt ging es mir dadurch wesentlich besser, als durch die Antibiotika.

 

 

 

Anmerkung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn:

Zur Problematik des 'Zappens' lese sie meinen Artikel

Borreliose und FSME im 'Erreger-Dschungel' der Zecken
Antibiotika und 'Zappen' als Ausdruck therapeutische Wissensnot
http://www.melhorn.de/BorrelioseVIII.htm

 

Vor allem wurde ich psychisch stabiler. Ich beendete erfolgreich mein Studium und war dank homöopathischer Akutmittel - die ich immer dann einnahm, wenn es gar nicht mehr ging - 'bei der Sache’.

Wie so viele, begann auch ich nach meinem Studium ein Praktikum. Mir ging es in der Zeit 'so lala’. Sehr oft war mir allerdings eiskalt und ich fühlte mich benommen. Erkältungen waren an der Tagesordnung.

Als mir schließlich sehr oft übel und ich trotz der Konstitutionstherapie meiner Ärztin sehr unruhig war, beschloss ich, ein Experiment zu wagen und holte mir per Versand (aus Österreich) Borrelia Nosoden C200.

Nachdem ich ein Globuli eingenommen hatte, ging es mir allmählich sehr viel schlechter. Meine Lähmungen in den Extremitäten kamen wieder zurück und zwar so stark, dass ich Schwierigkeiten beim Laufen hatte. Wieder war es der rechte Fuß. Dessen neurologische Probleme sind zwar dauerhaft da und nachgewiesen, doch Probleme beim Gehen habe ich nur, wenn meine Beschwerden akut sind.

Jedenfalls war ich durch diese Entwicklung so geschockt, dass ich meine Homöopathin um ein 'Gegenmittel' bat, das sie mir auch prompt zuschickte (Causticum).

Doch ein solches 'Gegenmittel' war gar nicht nötig! Nach einer Woche ließen diese Beschwerden nämlich nach und es ging mir vier Wochen lang sehr gut.

Nach dieser schönen und belastbaren Zeit, bekam ich aber wieder Probleme. Mein Zahnfleisch war stark entzündet. Ein Zahn 'muckerte', ich war ständig erkältet und fühlte mich so schläfrig, als ob ich auf Nebelwolken wandeln würde. Außerdem war mir oft kalt und ich hatte Darminfekte.

Nachdem ich trotz der homöopathischen Konstitutionstherapie (die mir zwar durchaus eine gewisse Stabilisierung gebracht hatte ), wieder die chronischen Verschlechterungen hatte, kam ich zufällig durch seine Internetartikel dann im Juni 2007 an einen anderen Heilpraktiker,

Dieser war spontan bereit zu helfen. Er wollte nicht mal 'Geld schneiden’ - und das in Zeiten des real existierenden Kapitalismus! Ich war jedenfalls sehr dankbar dafür, wenn auch mit dem Wissen überfordert, das mich immer dann überflutete, wenn ich seine Internetseiten las. Daher hielt ich mich auch nur streng an seine Ernährungsanweisungen und an Verordnungen (Colostrum, rechtsdrehende Milchsäure und immunstärkende Isopathika wie FSME, Borrelia Nosoden und andere Globuli) - und wartete ab.

Nachdem es mir erst mal besser ging - ich hatte dadurch einen schönen Sommer 2007! - gab es dann in der Folgetherapie allerdings auch kurzzeitige Verschlimmerungen.

So nahm ich beispielsweise die Nosode eines wurzelkranken Zahnes und hatte danach drei schlimme Tage lang heftiges Zahnweh und auch Gesichtslähmungen. Danach waren diese Beschwerden aber wieder weg.

Trotz dieser, gewiss positiven Veränderungen ging es mir nach und nach aber wieder schlechter, vor allem Ende August bis Ende September. So hatte ich insbesondere starke Darmbeschwerden: Übelkeit, Kältegefühl, saurer Magen, Völlegefühl, starkes Aufstoßen, Blähungen, Krämpfe und Schmerzen. Außerdem plagten mich Depressionen und ich litt an einem verminderten Selbstbewusstsein. Vor allem war mir immer wieder sehr kalt.

Zwischendurch gab es zwar auch einige bessere Tage, doch wurde und wurde es einfach nicht! Ein wenig lag es allerdings wohl auch auch an meiner Arbeitslosigkeit nach dem Studium.

Ende September telefonierte ich daher wieder mal mit dem Heilpraktiker. Der fragte mich, ob ich denn auch das von ihm empfohlene Basenpulver gegen Übersäuerung nehmen würde. Nachdem ich das verneinte, verwies er mich an eine Apotheke, die ein spezielles, preiswertes Basenpulver herstellt und riet mir zu PH-Teststreifen, um den PH-Wert des Urins zu messen. In Abhängigkeit zu diesem Messwert solle ich dann das Basenpulver einnehmen.

Ein ähnliches 'Entsäuerungspulver' hatte ich schon mal früher in einer Drogerie bezogen, fand es damals aber nur teuer und wirkungslos.

Als ich nun das neue Basenpulver und die Teststreifen hatte, maß ich erstmal den PH-Wert des Urins. Er lag unter 5, war also sehr sauer. Das war offenbar auch der Grund dafür, warum es mir noch immer so schlecht ging!

Am 3. Oktober 2007 nahm ich daher erstmals das neue Basenpulver ein und der ph-Wert wechselte innerhalb weniger Stunden ins Basische.

Danach fühlte ich mich nach und nach besser. Die Muskelschmerzen verschwanden. Meine körperliche Belastbarkeit stieg stark an. Auch die Müdigkeit ging weg und der Darm war schmerzfrei.

Zwei Tage später ging es mir aber plötzlich wieder schlechter: Ich hatte wieder eine Fußhebeschwäche im rechten Bein, Kopfschmerzen und war unendlich müde. Außerdem schmerzten meine Zähne heftig. Diese Symptome verschwanden aber innerhalb von zwei Tagen wieder und danach ging es mir dann sehr gut!

Seit zwei Wochen habe ich nun auch eine Arbeitsstelle. Außerdem nehme ich weiterhin die Globuli ein, die der Heilpraktiker für mich ausgetestet hat.

Auch wenn ich immer noch gesundheitliche Probleme habe, geht es mir insgesamt nun doch wesentlich besser. Ich kann beispielsweise ohne Probleme jeden Tag über weite Strecken Fahrrad fahren.

Ab und zu habe ich allerdings auch noch Darmprobleme, fühle mich kalt an und bin müde. Dann schmerzen, vor allem nachts, meine Beinmuskeln. Aber das geht immer wieder vorbei.

Auch meine Zähne sind außerdem noch eine Schwachstelle, die ich notwendig nach und nach "sanieren" muss.

Gesichtslähmungen habe ich auch noch. Dann zieht sich im Nasenbeinbereich und an der Oberlippe die Muskulatur maskenhaft zusammen. Das sind in diesem Bereich also eher Störungen der Nerven, die manchmal eben besonders ausgeprägt sind und von mir dann als Lähmung empfunden werden. Manchmal sind diese Lähmungen aber auch nur schwach und ich beachte sie daher nicht, weil ich sie dann nicht als störend empfinde.

Jedenfalls bin ich guten Mutes, dass dieser Prozess meiner Gesundwerdung (im Körper und im Geist) weiter anhält. Ich fühle mich zur Zeit jedenfalls wesentlich stärker und selbstbewusster. Fast so wie "Ich" - und nicht mehr wie jene "Kranke", die ich ohnehin nicht sein mag.


20.10.07

 

 

 

Nachtrag der Verfasserin vom 3.1.08

 

" Lieber Herr Melhorn,

ein schönes neues Jahr für Ihre Lieben und weiterhin viel Kraft für Ihre Arbeit! Ich sende Ihnen hiermit einen Nachtrag für den Bericht.
Es geht mir zur Zeit ziemlich gut (bis auf die Gesichtslähmungen, aber ich bin fit und glücklich) ...

Nach meinen Erfahrungen ist es bei chronischen Infektionen wichtig, konsequent und langfristig in verschiedenen Bereichen zu agieren. Es ist dabei völlig unerheblich, ob es sich um Borreliose, FSME, Chlamydien, Yersinien, EBV, Herpes, Candidasis oder sonst was handelt. Meistens kommen die Infektionen schließlich gehäuft, wenn das Immunsystem defekt ist (warum, ist mir allerdings ein Rätsel). Es ist dabei seltsam, dass diese 'Viecher' auch mit Antibiotika nur schwer wieder wegzukriegen sind.

Da ich diese seltsame Krankheit nun schon einige Jahre habe und sie mich immer wieder verblüfft, musste ich häufig etwas ausprobieren. Dabei habe ich gemerkt, dass es wirklich etwas bringt zu experimentieren. Etwas zu tun, ist jedenfalls besser, als in Wartezimmern herumzusitzen und dort zu erleben, dass die Schulmedizin bestimmte Krankheiten einfach ignoriert. Es hat dann auch keinen Sinn, darüber in Depressionen zu versinken, denn es gibt Gottseidank vielleicht verrückt klingende, aber wirksame Mittel und Wege, dennoch wieder am normalen Leben teilzuhaben.

So ein wichtiges Mittel sind meiner Meinung nach Einläufe. Das klingt zwar eklig, aber wenn man es in der Wanne macht (während eines heißen Bades), ist es eine elegante Angelegenheit und viele Symptome (besonders im Bereich der Psyche und der Haut) bessern sich schlagartig. Für die Einläufe kann man einen Reiseirrigator im Sanitätshaus kaufen (kostet etwa dreizehn Euro, ist also erschwinglich)."

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn:

Bezüglich Darmspülungen verweise ich auf meinen Artikel

Borreliose, Chlamydien, FSME und Mycoplasmen - wie alternative Medizin half
Patient mit antibiotischen Organverschlechterungen, dem nach Fachärzten und zwei Klinikaufenthalten erst sog. Alternativmedizin half.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/index.htm


" Außerdem nehme ich auf Anraten des Heilpraktikers Colostrum. Das wirkt bei mir immunstärkend, ist aber nicht dafür geeignet, akut - z.B. in hohen Dosen bei Erkältungen - zu helfen. Es wirkt eher langfristig, ausgleichend und stabilisierend.

Meine Menstruation beispielsweise ist seit der längeren Einnahme von Colostrum inzwischen weniger "auszehrend". Auch habe ich vor der Periode weniger PMS.

Empfehlenswert sind ein bis zwei Esslöffel am Tag. Mehr nicht. "

 

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn:

Bezüglich Colostrum verweise ich auf meinen Artikel

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

 

"Zusätzlich nehme ich Vitamin C in hohen Dosen, mit Salz (in einer Flasche mit Wasser aufgelöst, dazu den Saft einer ausgepressten Zitrone). Wenn ich das einnehme, habe ich oft starke neurologische Symptome und danach Besserungen. Es hilft auf jeden Fall und schmeckt eigentlich ganz lecker - wenn man sauer und salzig mag. Ich mache das allerdings nicht täglich, sondern nach Bedarf.

Auf jeden Fall hilft es mir, das Basenpulver des Heilpraktikers einzunehmen. Manchmal geht es mir danach zwar zunächst schlechter, weil ich zu wenig gegessen hatte, aber kurz darauf kommt es meist zu einer wesentlichen Besserung.

Da ich chronische Gesichtslähmungen habe und auch sonst neurologische Probleme (alle aber wesentlich schwächer als zu Beginn der Erkrankung! ) behandle ich auch meinen Kopf mit starken Magnetpulsen (auch das allerdings nur ab und zu und nach Bedarf, denn zu viel schwächt nach meiner Erfahrung wiederum das Immunsystem).

Diese Therapie hilft mir jedoch auf jeden Fall gegen die Lähmungen in den Extremitäten, allerdings weniger im Gesichtsbereich. Ich empfehle sie deswegen, weil ich zu Beginn meiner Erkrankung in der Wohnung saß und nach und nach nicht mehr richtig laufen konnte, weil die Lähumungen fortschritten. Da ich damals keine Behandlung bekam, aber im Krankenhaus Menschen kennenlernte, denen es nach einer Kortisonbehandlung oft sogar wesentlich schlechter ging, probierte ich diese Methode damals aus. Tatsächlich konnte ich durch die Magnetpulsbehandlung an Kopf und Wirbelsäule nach einigen Tagen dann wieder gehen - obwohl ich vorher eigentlich nicht an irgendeine Wirkung geglaubt hatte.

Darüber hinaus versuche ich, mich gesund zu ernähren (viel Obst und Gemüse).

Dennoch trinke ich auch mal einen Kaffee oder ein Glas Wein.
koche ich mir Dinkelflocken mit Apfelstücken, esse viel Frischkost und versuche, Süßigkeiten und Mehl zu meiden.

 

Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Leider kennen oder beachten die Wenigsten das Wissen um die Bedeutung der Blutgruppen bei der Ernährung.

Hierzu verweise ich den Leser auf das wichtige Buch:

4 Blutgruppen
Dr. Peter J. D'Adamo mit Catherine Whitney
Piper-Verlag
ISBN 9 783492 244060
12.-Euro

Denn Ernährung ist mit Sicherheit die tiefere Ursache auch Ihres derzeitigen Krankheitszustandes und in insofern die beste Maßnahme angesichts der heutigen 2-Klassen-Medizin!

Wenn Sie Ihre Ernährung so umstelllen, das Sie für ihre Blutgruppe 'neutral' oder 'sehr bekömmlich' ist, so haben Sie sich damit kostengünstig eine sehr gute Voraussetzung für Gesundheit und Genesung geschaffen!

Denn machen Sie sich bewusst:
Mittellosigkeit kann oft durch kluges Handeln ausgeglichen werden!

Einen besserern Rat kann Ihnen niemand geben!

 

Homöopathische Mittel auf jeden Fall helfen auch, aber darüber kann ich nicht im Einzelnen berichten. Das kommt sehr auf die jeweilige Verfassung an. Manchmal geht es mir nach Hochpotenzen über Wochen zunächst richtig schlecht, doch dann kommt es zu einer starken Besserung. Manchmal geht es mir aber auch sofort schlagartig besser nach der Einnahme eines homöopathischen Mittels.

Natürlich bin ich (noch) nicht gesund. Vielleicht dauert es noch einige Jahre, vielleicht bleibt auch etwas zurück. Ich glaube inzwischen aber fest daran, dass ich es eigentlich doch ganz gut getroffen habe.

Herzliche Grüße aus dem kalten, regengrauen und so gar nicht winterweißen Leipzig

Ihre M.E. "

 

 

 

 

Anfügungen von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn,dipl.rer.pol.

1. Der Schilderung ist wenig hinzuzufügen. Für mich spiegelt sie das derzeitige Medizin(un)wesen.

Es geht allerdings nicht darum, dass dieser ohne jener versagte oder sich gar verweigert hatte. Beides ist nur all zu menschlich! Beklagenswert ist m.E. jedoch das heutige Verständnis davon, wie man heute Medizin als Hilfe für den Kranken überhaupt verstehen und machen sollte.

Zeit haben als Behandler, dem Patienten zuhören und vertiefend Fragen an den Patienten stellen! Sprechstunde eben nicht so machen, dass man den Patienten hastig Stichpunkte seiner Beschwerden schlagwortartig heraussprudeln lässt und dabei nicht selten schon wieder in den Computerschirm schaut, was man rezeptieren könnte. Kein wirjklich guter Therapeut kann nach Sekunden schon an der Problemlösung arbeiten, denn damit hätte er in Wahrheit den Patienten bereits geistig 'weggeschaltet’.

Aber die heutige Medizin lässt für anderes immer weniger Zeit. Das gilt ebenso in der ärztlichen Praxis, die Geld verdienen will, wie in der Klinik mit ihren Vorgabezeiten und Fallpauschalen.
Aber es ist eben nicht alles 'Routine’ und daher als solche zu behandeln, nur weil es vordergründig in ein Routineschema passt. Aber es werden immer mehr Patienten 'nach Schema’ behandelt. Und der Druck auf die Ärzte – insbesondere, wenn das Krankenhaus als Privatunternehmen geführt wird – wächst insbesondere seitens der Klinikbetreiber, die natürlich Geld verdienen wollen - und sonst nichts! Dazu nutzt man die Ärzte ebenso aus, wie vor allem das Pflegepersonal.

Der Patient bleibt nicht selten auf der Strecke, was sich durch das manchmal sehr selbstgefällige Auftreten von Behandlern auch nicht vertuschen lässt. Angeberei macht schließlich noch keine Klasse, sondern allen Kasse!

Jedenfalls frage ich mich, was sind dies angeblich für 'Geistesgrößen’, die nach Sekunden schon zu einer handlungstauglichen Lösung gekommen sein wollen? Während einer wie ich noch nachdenkt und sich in das Krankheitsgeschehen hineinfindet, empfangen die bereits den Nächsten!

Natürlich ist das manchmal auch ein Ablenkungsmanöver. Aber auch dann, wenn es dem einen oder anderen am wirklichen Wissen mangelt, sollte wenigstens seine Bereitschaft gegeben sein, sich in einen Fall mehr als wenige Minuten hineinzudenken! Vielleicht fällt ihm ja dann doch noch was ein!

Und mache sich diesbezüglich keiner was dahingehend vor, dass die heutigen Ärzte eben so ungewöhnlich gut seien, dass ein 3-Minutentakt für das Abhandeln eines Krankheitsfalles ausreicht. Wer eine solche Meinung ernstlich vertritt, leidet unter Standesdünkel und Wahrnehmungsschwäche! Woher auch soll ein junger Arzt Berufs- und auch Lebenserfahrung haben? Was ihn von älteren Kollegen unterscheidet, ist doch allenfalls seine Jugend und dadurch bedingte Belastbarkeit. In einem weniger auf gesundheitlichen 'Verschleiß’ der Ärzte ausgerichteten System müsste aber die Erfahrung als eigentlicher Bedeutungsfaktor eines Behandlers hinzukommen!

Wenn die Verfasserin schreibt, sie habe sich mit ihrer Krankheitssituation schließlich so verlassen gefühlt, dass sie ernstlich an Selbstmord dachte, so ist sie damit leider kein Einzelfall. Viele sind nach meinem Kenntnisstand in vergleichbarer Lage.

Mit rund 27 Jahren Berufserfahrung habe ich jedenfalls so Einiges gesehen. Da wird von Therapeuten nicht selten nur noch weiter geschickt im Sinne von 'durchgereicht’ und Verantwortung für den Patienten nicht selten sogar abgelehnt.

Kliniken ziehen sich manchmal sogar bedauernd zurück. Damit wird der Patient 'seinem Schicksal überlassen’. Das sieht nicht selten so aus, dass ein altersmäßig eigentlich noch Arbeitsfähiger von der Krankenkasse danach als unbehandelbar einfach 'ausgesteuert’ wird und danach sich selbst bezw der Sozialhilfe überlassen bleibt.

Damit diese Verfahrensweise in ihrer Erbarmungslosigkeit allerdings nicht offenkundig wird, werden solche Patienten in der Regel vorher noch durch die Psychiatrie 'geschleift’. So hatr auch die Therapeutengruppe noch was davon! Damit hat die Medizin für den Patienten dann angeblich wirklich alles getan. Der unwissende und hilflose Patient ist folglich selbst schuld, dass ihm nicht zu helfen war!

Solche Fälle gibt es gar nicht selten – nur spricht kaum einer darüber! Die Patienten haben in der Regel Angst, sich mit dem Arzt anzulegen – manche denken, er weiß ja vielleicht doch noch was für sie! Der Kasse ist das Behandlungsergebnis des Einzelnen gemäß Vorschrift weitgehend egal - sie hat schließlich ihre Pflicht getan! - der Politik erst recht – sie meint ohnehin, doch 'nur’ Rahmenbedingungen dieses beklemmenden Geschehens zu setzen!

Mir jedenfalls tun manches Mal die Patienten leid. Mein Rat an die Betroffenen ist:

Bleiben Sie hartnäckig! Fragen Sie nach und wenn Sie merken, dass Ihr Behandler – Arzt oder Heilpraktiker – nicht weiter weiß, so trennen Sie sich freundlich, aber entschlossen von ihm. Sonst baden dessen Unwissenheit oder Unwilligkeit langfristig Sie aus!

Und es vergehen in Einzelfällen leider nicht selten Jahre, in denen Patienten 'von rechts nach links’ geschoben wurden. Das aber ist verlorene Lebenszeit und Lebensfreude und es wuchsen inzwischen meist nur Hoffnungslosigkeit und Resignation. Wenn ich so was erfahre, denke ich nicht selten: Der arme Patient dort, das könnte vielleicht mal ich sein!

Wer daher Behandler – nicht nur Geldverdiener! – sein will, der sollte sich jedenfalls der Pflicht bewusst sein, sich wenigstens nach bestem Wissen zu bemühen. Wenn im Ergebnis selbst dann nichts herauskommt, so habe jedenfalls ich nie erlebt, dass ein Patient das übel nahm.

Fordern als Kranker auch Sie ihren Behandler!

 

 

Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Dem Leser möchte ich an dieser Stelle nachdrücklich das Basenpulver in Erinnerung rufen, das ich in dem Artikel

Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall
Vermeidbare Übersäuerung und Einsatz von Strophanthin würden jährlich Millionen Patienten mit Herzinfarkt und Schlaganfall helfen.

http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm

einschließlich der Bezugsquelle empfohlen habe. Es war auch im Fall der Verfasserin ein wichtiger Therapiepfeiler, wobei mir die Patientin anfangs fälschlich gesagt hatte, sie habe schon ein solches Pulver. Aber auch hier gibt es eben Unterschiede und es wird manches vermarktet, das sein Geld nicht wert ist! Wundern Sie sich dann aber auch nicht über den ausbleibenden Therapiefortschritt!

Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich den obigen Artikel einstellte, kannte ich das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum zwar schon seit vielen Jahren, wusste aber nicht, woher ich es in einer hochwertigen, geldwerten Aufbereitung beziehen könne. Nachdem ich dies k.lären konnte, bin ich heute als Therapeut - auch aufgrund persönlicher Erfahrungen - von Colostrum überzeugt.

Was ich inzwischen von Patienten mit verschiedenartigsten Erkrankungen als Rückmeldung ihrer Erfahrung mit Colostrum weiß, lässt mich Colostrum heute regelmäßig bei sehr vielen, manchmal zunächst vielleicht auch ungewöhnlich scheinenden Therapieanlässen einsetzen. Das gilt nach meiner Erfahrung auch für die in obigem Artikel geschilderten Beschwerden. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spricht bei guter Qualität für seinen, auch längerfristigen Einsatz in Prävention wie Therapie.

Informieren Sie sich über dieses, wirklich ungewöhnliche Mittel unter

http://www.melhorn.de/Colostrum/


Hinweis:

Dem Leser sei auch gesagt, dass er – entgegen dem Bericht der Verfasserin! - natürlich die Nosode Borrelia oder FSME keinewegs nur in Österreich bekommt! Etwa die mich beliefernde Apotheke hat das selbstverständlich verfügbar.

'Apotheke Abtsgmünd' in 73453 Abtsgmünd
Tel: 07366-6359 oder E-mail: info@apotheke-abtsgmuend.de oder www.apotheke-abtsgmuend.de - http://www.apotheke-abtsgmuend.de.

Bedarfsweise kann ich es Ihnen rezeptieren!

 

 

 

 

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/Borreliose XIII und www.borreliose-info.de