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Borreliose - Geschäfte mit der Angst
Erfahrungen einer Mutter
von
M.S.
06073-88285
| Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn dipl.rer.pol. |
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Lernt
Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17
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Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen
- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!
Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!
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Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60
Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.
Unsere Tochter Mira
Unserer Tochter, geb. 14.4.95, wurde mehrfach von Zecken gestochen ( beim Zelten, auf dem Bauernhof bei einer Freundin ). Rötungen oder Ausschläge haben wir jedoch keine erleb, so dass uns dies jeweils nicht gefährlich zu sein schien.
Im März 2007 bekam Mira nach einem Wettkampf im Weitsprung jedoch Schmerzen in der rechten Hüfte. Diese kamen und gingen, traten jedoch fast nur bei Leichtathlethikwettkämpfen auf, seltener im Schulsport.
Zum Schuljahresende hin wurden die Schmerzen jedoch heftiger und wir suchten am 26.6.07 unsere Hausärztin auf, die zum Orthopäden überwies.
Im Arztbericht heißt es u.a.:
" .Befund: Gangbild normal, Beckengradstand, Hüfte rechts: Leistendruckschmerz, volle altersnormale Steckung und Beugung im Hüftgelenk, Iro/Aro 80-0-80, keine wesentliche Beinlängendifferenz, Durchblutung, Sensomotorik intakt.“
Die Laboruntersuchung vom 29.6.07 wegen Borreliose ergab:
" Der Befund spricht für eine vor längerer Zeit abgelaufene Infektion: Zur weiteren Verlaufsbeobachtung und zum Ausschluss des Überganges in eine chronische Verlaufsform wird aufgrund der zahlreichen Banden im Westernblot eine Verlaufskontrolle in ca 3 Monaten nach erfolgter Therapie empfohlen.“
Am 6.7.07 erhielt Mira für 20 Tage 2xtgl eine halbe Tablette Doxycyclin. Das Mittel besserte zwar die Schmerzen, doch schon ca 3 Tage nach Absetzen des Antibiotikums wurden sie wieder schlimmer.
Der Orthopäde war zu dr Zeit im Urlaub. Sein Vertreter empfahl, nochmals Doxycyclin zu nehmen und riet, einen Neurologen aufzusuchen. Nach Telefongesprächen mit ihm folgte die Hausärztin dieser Empfehlung. Wieder bekam Mira 20 Tage lang 2xtgl eine halbe Tablette Doxycyclin. Danach solle sie sich wieder melden und eventuell einen Termin beim Neurologen vereinbaren.
Inzwischen hatten wir begonnen, im Internet nachzuforschen und stießen so auf
„ Buch Borreliose
Zeckenbiss und dann?“
Darin fanden wir viele Informationen über diese Erkrankung. Auch, dass es noch weitere Erreger wie Rickettsien gibt, die durch normale Laboruntersuchungen nicht feststellbar sind.
Wir kamen dadurch
auch an die Anschrift des VBCI e.V. ( Verein zur Bekämpfung chronischer
Infektionskrankheiten e.V. - http:// www.vbciev.com ), an die wir uns dann
telefonisch wandten.
Dort wurde gesagt, dass wir bei ihnen auf jeden Fall Unterstützung bekommen
würden. Sie bräuchten aber den Krankheitsverlauf und Berichte von
der ganzen Familie.
Daraufhin schickten wir diese Berichte und Kopien der Untersuchungen nach Köln.
Am Donnerstag, den 23.8.07 rief uns dann abends eine Dame an. Sie teilte uns mit:
• Die ganze Familie müsse behandelt werden;
• Von jedem Familienmitglied sei ein neues Blutbild zu erstellen und daher schon morgen um 15.00 ein Termin zur Blutabnahme in Düsseldorf. (Wegen unserer langen Anfahrt ging es dann aber doch erst um 18.00 Uhr.)
Grund der Eile, war, dass das Blut in der nächsten Woche per Schiff zur mikrobiologischen Untersuchung an eine Frau Dr. Cecile Jadin in Johannesburg ( Süfafrika ) geschickt werden müsse, sowie an einen Dr. Walter Tarello in Italien.
Kosten für das
Blutbild in Düsseldorf wurden uns nach unserer Erinnerung nicht genannt.
Die Untersuchungskosten in Italien sollten jedoch pro Person 180.-Euro betragen.
Die Blutuntersuchungen in Johannesburg jeweils 150.-Euro, zusätzlich
200 Euro Transportkosten pro Person.
Das war nun doch viel Geld! Wir teilten daher mit, dass wegen der hohen Kosten diese Untersuchungen für die ganze Familie nicht in Frage kämen. Daraufhin kosteten alle Untersuchungen zusammen nur noch 200 Euro Transportkosten. Auch dies war zwar für uns zu teuer, doch waren wir zunächst doch zu einer Blutuntersuchung bei unserer Tochter bereit.
Aufgrund weitergehender Überlegungen kamen mein Mann und ich aber dann doch zu dem Entschluss, dass dies für uns finanziell nicht machbar sei. Schließlich würden ja noch die Kosten einer anschließenden, medikamentösen Behandlung hinzukommen. Darüber war bislang aber noch gar nicht gesprochen worden. Auch nahmen wir an, dass es sicher noch andere Möglichkeiten der alternativen Medizin gibt. Vor allem sahen wir die Notwendigkeit nicht, nochmals das Blut unserer Tochter untersuchen zu lassen. Der Befund auf Borreliose lag schleißlich schon vor. Auch unsere Tochter meinte daher: „Da kommt doch nichts anderes raus.“
Schließlich stand für uns fest, dass wir keinen weiteren Befund brauchten, sondern eine taugliche Therapie. Darüber war bislang aber ohnehin noch nicht gesprochen worden!
Als wir daraufhin am nächsten Tag den Termin für die Blutuntersuchung absagten, war das Gespräch mit der zunächst so verständnisvollen Dame vom Vortag dann allerdings schnell beendet.
Von Beginn unserer Suche an, hatte ich versucht, mich 'schlau zu machen’, musste aber feststellen, dass über diese Krankheit offenbar nur viele Horrormeldungen verbreitet werden. Immer wieder stieß ich nur auf die Schilderung negativer Krankheitsbilder, fand aber keine überzeugende Therapiebeschreibung.
Das belastete mich sehr. Ich war ganz schön am Boden.
Auch ärztlicherseits wurde mir keine Hoffnung gemacht. Der Orthopäde meinte, er könne gegen die Schmerzen nichts machen.Zunächst müsse die Boreliose -deretwegen wir aber schließlich bei ihm waren! - ausgeschlossen sein.! Deshalb wolle er uns zum Neurologen schicken.
Ein anderer Arzt meinte, die Behandlung könne nur ein Internist durchführen. Auch auf meine Frage, wer denn im Rhein/Maingebiet so was erfolgreich behandeln würde, gab es keine Antwort. Immer nur wurden Antibiotikabehandlungen empfohlen! Die hatte Mira aber ja schon erfolglos hinter uns!
Schließlich hatte ich das Gefühl, keiner kenne sich wirklich aus und niemand wolle ernstlich an die Erkrankung unserer Tochter heran.
Es ist schlimm mit anzusehen, wie ein Kind absolut keinen Sport mehr treiben kann, immer öfter mit Schmerzen daliegt, einfach nicht mehr kann und weint. Dabei ging es unserer Tochter, bis auf einige harmlose Erkältungen und die altersbedingte Akne im Gesicht, ansonsten so weit gut!
Als Therapeutin konnte ich meine Tochterr nur auf energetischer Ebene mit Craniosacraltherapie und Shiatsu unterstützen. In meiner Hilflosigkeit, nichts tun zu können, habe ich außerdem mit, Moxa und Shonishin (japan. Kinder-Akupunktur) behandelt. Das brachte anfangs aber auch keine Besserung. Die Schmerzen in Hüfte, Bein, Knie, Ferse, Rücken etc. blieben sehr heftig. Manchmal konnte sie nicht mal mehr Treppen steigen.
Vor allem der Verzicht auf ihre Hobbys Sport und Reiten fiel ihr sehr schwer, denn es war klar, dass ihr das auch dauerhaft nicht helfen würde. Mira musste vielmehr wirksam mit Medikamenten behandelt werden, die möglichst keine Nebenwirkungen hatten und den Schaden nicht möglicherweise noch vergrößerten.
Mira nahm jedenfalls das neuerliche Antibiotikum noch bis 29.8.07. Die Schmerzen in der rechten Hüfte wurden dadurch zwar erträglicher, kamen aber immer wieder.
Durch weitere Recherche im Internet kamen wir schließlich aber doch an die Anschrift eines erfahrenen Heilpraktikers.
Er ging darauf ein, dass sie kalte Hände hatte und ständig kalte Füße bis zum Knöchel und berücksichtigte bei der homöopathischen Behandlung auch, dass diese Schmerzattacken ab 16.30 Uhr anhielten, bis sie ins Bett ging. Nachts war sie dann beschwerdefrei.
Wenn sie Sport hatte, ging es ihr regelmäßig im Bereich der Hüfte deutlich schlechter. Dort hatte sie auch 'Knacksen'.
So trat allmählich eine allgemeine Besserung ein. Sie berichtete am 30.9.07, dass sie diese Woche keine Schmerzen mehr gehabt habe, auch wenn sie weiterhin kalte Hände und Füße hatte.
Am 27. Sept. hatte sie sich jedoch in der Schule den rechten Ringfinger an einem Besenstiel gestoßen. Danach kam sie mit Schmerzen nach Hause, die auch nicht besser wurden. Dabei war der Finger war weder dick, noch blau.
Am 29. Sept. wurden die Schmerzen am Finger unerträglich und wir fuhren ins Krankenhaus. Das Röntgenbild ergab nichts. Der Finger solle nur geschont werden, hieß es.
Nach quälenden Überlegungen war klar, dass dies wohl mit der Borreliose zu tun hatte, denn Mira war nicht wehleidig und brauchte wegen ihrer Pubertät auch nicht vermehrte Aufmerksamkeit, wie ich zunächst gedacht hatte. Vielmehr hatte sie im letzten Jahr öfter mal über verschiedene Schmerzen geklagt, die aber kurz darauf plötzlich wieder weg waren. Das hatten wir bis zum heutigen Tag fälschlich nie richtig ernst genommen.
Diesmal redeten wir mit Mira darüber und erklärten uns ihre neuen Beschwerden als den frischen 'Schub' dieser Infektion, die in ihr schon länger vor sich hin 'brodelt'.
Der Heilpraktiker
sah dies auch so und verabreichte entsprechende Medikamente. Nach einigen
Tagen waren die Schmerzen im Finger plötzlich weg.
Während der Einnahme dieser Mittel hatte sie oft Stimmungsschwankungen,
Bauchschmerzen, kalte Füße und Hände und war sehr müde.
Der Heilpraktiker führte dabei vieles auch auf die Übersäuerung von Mira zurück. Die ganze Familie hatte bei der ph-Wert-Messung ähnlich schlechte Werte, wie wir feststellten. Mit dem von ihm empfohlenen, besonderen Basenpulver bekam das jedoch die ganze Familie rasch in den Griff. Dieses Basenpulver wurde daraufhin im weitereren Familien- und Freundeskreis weiter gegeben, bis hin zu unserer Hausärztin.
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Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn :
Zum Thema Übersäuerung
lesen Sie Kapitel
18 ff. - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt2.htm#18
-
von Teil II des Artikels
Irrlehren
von Herzinfarkt und Schlaganfall
Vermeidbare Übersäuerung und Einsatz von
Strophanthin würden jährlich Millionen Patienten mit Herzinfarkt
und Schlaganfall helfen.
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
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Unsere Hausärztin hatte inzwischen auch eingangs erwähnte Buch über Borreliose gelesen und meinte über die dort erwähnte Antibiotikatherapie nur: „ Dieses Mittel würde einen Elefanten umhauen. Das Buch beschreibt nur die eigenen Interessen.“ Andererseits befürwortete sie nachdrücklich unsere jetzige Vorgehensweise - für einen Schulmediziner sehr ungewöhnlich.
Die Hüftschmerzen unserer Tochter waren oft sehr heftig. Ich erzählte davon auch meinem Lehrer,der als Facharzt auf Kinder spezialisiert ist. Er selbst hat zwar auch keinerlei Erfahrung mit Borreliose, wollte sich aber mal das Hüftgelenk/Illiosakalgelenk ansehen, weil dies noch kein Arzt untersucht hatte. Auch er konnte danach jedoch nichts feststellen, bestärkte uns aber ebenfalls in unserer jetzigen Vorgehensweise.
Seit Oktober 2007 nehmen Mira und ich außerdem Colostrum. Die Aussage meiner Tochter über die Wirkung war: "Alle in meiner Klasse waren schon mehrmals krank! Ich nicht ein Mal! Das Colostrum ist wirklich gut!“
Welche genauen Auswirkungen Colostrum auf ihre Borreliose hat, kann ich allerdings nicht genau sagen. An mir stellte ich jedoch fest, dass ich besonders bei Stress ruhiger und gelassener wurde. Der Umgang in der Familie ist heute harmonischer. Eine kurze, wirklich lächerliche Erkältung flog mich kurz an, war aber rasch vorbei.
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Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn :
Über Colostrum lesen sie bitte
Colostrum
- Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter
Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/
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Dass ich selbst durch Colostrum im Sport leistungsfähiger wurde, muss ich verneinen, aber ich wurde dadurch in mehrfacher Hinsicht leistungsfähiger und gefestigter im Leben.Dabei kann natürlich auch meine Überzeugung eine gewisse Rolle spielen, dass das älteste Rezept der Natur gewiss einen positiven Einfluss auf meinen allgemeinen Gesundheitszustand haben werde - aber ohne positive Einstellung hilft ohnehin keine Therapie.
Am 13.11.07 wurde das Blut unserer Tochter dann neuerlich untersucht. Im Laborbefund stand jetzt: "Im Vergleich zum Vorbefund vom 29.06.07 deutlicher Rückgang der serologischen Aktivität im Elisa und der Banden im Westernblot. " HURRA!!!!
Inzwischen kommen die Schmerzen von Mira nur noch schubweise schnell und heftig, vergehen aber auch genauso schnell wieder. Wenn unsere Tochter schmerzfrei ist, kann sie jetzt außerdem an allen sportlichen Aktivitäten teilnehmen. Auch die kalten Hände und Füße sowie ihre Müdigkeit haben sich gebessert. Ansonsten sind es überwiegend die Beine, die noch nicht so ihren Weg gehen können.
Die ganze Familie ist jedenfalls froh für jeden einzelnen Schritt während dieser Behandlungsmethode. Viel Geduld, Zeit und Beobachtung sind dabeui wichtig! Wir sind dem Heilpraktiker jedoch sehr dankbar.
Dieser lange Bericht soll allen, an dieser geheimnisvollen Erkrankung Lleidenden
eine kleine Hilfe sein und Zuversicht geben. Dabei ist allerdings nicht zu
vergessen, dass sich bei jedem Menschenschließlich immer ein etwas anderes
Krankheitsbild zeigt. Wir sind schließlich nicht alle 'aus dem gleichen
Holz' - glücklicherweise! Auch eine Unterstützung mit energetischer
Körperarbeit kann für alle Beteiligten übrigens sehr hilfreich
sein.
Abschließend noch ein Sprichwort aus dem Japanischen, dem Ursprungsland meiner eigenen therapeutischen Arbeit:
Wer Hohes ersteigen will – unten muss er beginnen.
Wer Fernes erlaufen will – den ersten Schritt muss er tun!
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Anfügung
von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
Mit Genehmigung der Verfassers ergänze und kommentiere
ich den obigen Bericht
Es ist gerade für Kinder und Jugendliche schwierig, mit solchen wechselnden Schmerzen dauerhaft umgehen zu müssen. Die Hilflosigkeit der Schulmedizin ist dabei oft besonders schlimm für die ratlosen Eltern. Da wird dann schon mal standardmäßig nach 'Schema F ' vorgegangen, um überhaupt etwas zu tun.
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Über die Fragwürdigkeit solchen Vorgehens habe ich in mehreren Artikel geschrieben. Lesen sie hierzu etwa
Borreliosebehandlung durch Antibiotika?
Gefährliche und gesunde Antibiotika - Die Gefahr von Resistenzen und
Intoxikationen durch Antibiotika
http://www.melhorn.de/Antibiotika/
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Demgegenüber ist die Homöooparthie - wenn sie vom Therapeuten richtig gekonnt wird! - eine schonend wirksame Methode, gerade um Kindern und Jugendlichen zu helfen, deren 'System' noch kaum von Blockaden vorgeschädigt ist. Bei denen 'bewegt' sich folglich noch was, wenn man versteht, sacht an den richtigen 'Fäden' zu ziehen!
Bevor Sie Sonstiges versuchen, besorgen sie sich daher zunächst mal die Nosode Borrelia in der Potenz C oder D 200 bei der Apotheke und nehmen davon etwa 3 Tage lang je 6 Kügelchen am Tag. Dann sollten Sie erst Weiteres unternehmen.
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Zur Frage der Beschaffung solcheer Streukügelchen lesen Sie bitte im Sammelverzeichnis
http://www.borreliose-info.de
- http://www.borreliose-info.de
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Hilfreich war im Fall von Mira übrigens auch die Organtherapie der Fa Vitorgan mit Tabletten.
Eine besondere Rolle spielte in diesem Fall - wie so oft! - jedoch die langfristige Übersäuerung durch falsche, zu tiereiweißreiche Ernährung, sowie die Tatsache, dass in der BRD vor allem auch Kinder zu wenig bis gar kein Wasser trinken!
Der Leser möge sich gerade bei solchen Krankheitsverläufen immer bewusst machen, welche Bedeutung beides für den menschlichen Organismus hat. Es sind in der Regel nicht die fehlenden Pillen, dass es zu keiner Gesundung kommt, sondern es liegt am Mangel richtiger Ernährung und richtigen Trinkens.
Solche Fehler kann kein Körper langfristig ausgleichen! Sie sind allerdings nur selten Folgen fehlenden Willens seitens der Betroffenenen, sondern fehlerhafter Information der Bevölkerung. Aber davon leben nun mal auch große Teile der Behandler - sie werden daher wenig tun, diese Grundübel in der Bevölkerung abzustellen. In der BRD geht Gewinn schließlich über alles! Die Kranken kommen erst danach.
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Wie schon oben angeführt,
lesen Sie hierzu nach in Kapitel
18 ff. - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt2.htm#18
-
von Teil II des Artikels
Irrlehren
von Herzinfarkt und Schlaganfall
Vermeidbare Übersäuerung und Einsatz von
Strophanthin würden jährlich Millionen Patienten mit Herzinfarkt
und Schlaganfall helfen.
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
sowie
Therapeutischer
Mangel an Wasser und Salz
Wasser- und Salzmangel - Ursache vieler Krankheitszustände
- http://www.melhorn.de/Wasser
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Erwarten Sie daher auch nicht immer eine tiefgreifende, anhaltende Veränderung Ihrer Beschwerden allein durch die angegebenen Homöopathika. Es muss nach meiner langjährigen Erfahrung einfach gesehen werden, dass die Borreliose wohl zu den Krankheiten gehört, die gleichsam das Erreichen einer Endstufe in einem Krankeitsgeschehen darstellt, das seinen Ursprung aber wohl in den falschen Ess- und Trinkverhalten der Patienten hat!
Borreliose ist schließlich keine neue 'Krankheit', sondern es hat sie wohl schon immer und überall gegeben! Nur wurden Mensch und Tier früher damit noch ganz selbstverständlich selber fertig! Heute gelingt das nicht mehr!
Ein ganz wichtiger Beitrag für ein gesünderes Leben ist vor allem auch die Beachtung einer blutgruppengerechten Ernährung. Dadurch werden Energien frei und Gesundheitsblockaden in ersaunlichem Umfang aufgehoben, die ein staunenswert weites Krankeheitsfeld betreffen. Sie sollten sich diese Möglichkeit der Selbsthilfe keinesfalls entgehen lassen. Hierzu lesen sie:
4 Blutgruppen
Dr. Peter J. D'Adamo mit Catherine Whitney
Piper-Verlag
ISBN 9 783492 244060
12.-Euro
Dagegen stehen schließlich meist auch wirtschaftliche Interessen und damit in letzter Konsequenz leider häufig auch die Politik!
Rechtlicher Hinweis:
Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:
"Verbot unlauteren WettbewerbsUnlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."
Dazu bestimmt §2 UWG :
"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet
1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"
Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.
die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.
Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.
Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!
Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.
In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.
Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.
Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.
Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.
Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.
Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.
Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.
Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.
Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.
Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.
Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.
Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.
Ich will
das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.
Hesekiel 34, 16
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Zum
Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema_Medizin.htm
(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)
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Sehr geehrte Leser,
ein Verzeichnis weiterer Artikel meiner Homepage - von mir und anderen Autoren - aus den Themenkreisen Literatur, Medizin, Recht, Wirtschaft, Politik und Sonstiges finden Sie
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Homepages werden im Internet heute in der Regel nur noch über Suchmaschinen gefunden, die ständig das Internet durchsuchen. Ein wichtiges Kriterium für solche Suchmaschinen ist, wie häufig eine HP im Internet verlinkt ist. Je häufiger ein link gesetzt wurde, desto 'höher' rangiert diese HP bei der Informationsausgabe in solchen Suchmaschinen und wird so von Interessierten leichter gefunden.Wenn Sie also eine HP haben und die Verbreitung dieses Artikels fördern wollen, so setzen Sie bitte am Ende Ihrer eigenen HP nur einfach nachfolgenden link :
Leseempfehlung: www.melhorn.de/Borreliose
XIV und www.borreliose-info.de