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Colostrum - Das Geschenk Gottes

Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
und die Geschäfte damit

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Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

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Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

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keywords: Colostrum, Kolostrum, bovines, Kolostralmilch, Urmilch, Vormilch, Stillen, Kuhmilch, Erfahrungsmedizin, Kreatinkinase, Milchallergie, Milchunverträglichkeit, Laktoseintoleanz, Milchpulver, Milchersatzstoffe, Babynahrung, Gräserpollen, Heuschnupfen, Pollenallergie, Kaiserschnitt, Geburt, Impfungen, Impfschaden, Borreliose, Zeckenstich, alternative, Medizin, Zeecken, Lymeborreliose, Lyme, FSME,

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Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu dürfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

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Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!

 

 

 

 

 

Text zuletzt aktualisiert:
29.2.2015

 

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort

1. Das Colostrum-Geschäft

1.1. Colostrumvorschriften in der BRD

1.2. EU-Vorschriften zu Colostrum

1.3. Die besondere Interessen der Pharmaindustrie

1.4. Das 'traurige' Beispiel Strophanthin

1.5. Colostrum und Poltik

1.6. Die therapeutische Bedeutung von Colostrum

1.7. Colostrum sollte vom Markt genommen werden


2. Völkermedizin’ Colostrum

3. Colostrum - eine beliebige Milch?

4. Muttermilch

5. Colostrum - der besondere Schutz

6. Therapie und Colostrum

7. Leistungsschwache Kinder

8. Änderungen?

9. Überstresste Mütter

10. Mutterschaft – die verleugnete Belastung

11. Zur 'Pflichtbereitschaft’ mancher Frauen

12. Der 'Ehekäfig’

13. Vorzeigemann und eine Vorzeigefrau?

14. Colostrum und Muttermilch

15. 'Überbehütete’ Kinder

16. Impfgeschwächte Kinder

17. Konstitutionsschwache Mütter und Väter?

18. Colostrum als Therapeutikum

19. Bovines Colostrum

20. Colostrum als Vernunftersatz?

21. Das Prinzip Hoffnung

22. Colostrum und der Zelltod mit 120 Lebensjahren

23.Das 'Alters'- Enzym Telomerase

24. Die Ware Colostrum

25. Wie lange ist Colostrum einzunehmen?


26. Die Gefahr einer immunologischen Überforderung ?

26.1. Zur Aussagekraft seiner jahrtausendealten Anwendung

26.2. Erstverschlimmerungen?

27. Wie und wieviel Colostrum ist einzunehmen?

27.1. Viel hilft nicht mehr!

28. Colostrum – flüssig oder auch anders?

29. Laktoseintoleranz?

30. Colostrum - eine Frage der Bildung?

31. Die eigene Kuh im Garten?

32. Vielfalt der Immunglobuline

33. Kaltverarbeitung von Colostrum

34. Bezugsquelle für anspruchsgerechtes Colostrum?

35.
Allgemeines zum Vertrieb von Colostrum

36. Gütesiegel für Colostrum?

 

 

 

Vorwort

Für die Erkältungs- und Grippezeit nehme ich selbst vorbeugend täglich 1 Eßlöffel kalt gefiltertes Colostrum. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie zusätzlich - über den Tag verteilt - noch mindestens einen gestrichenen Kaffeelöffel Vitamin C-Pulver in Wasser oder Saft einnehmen ( In ein höchstens zimmerwarmes Getränk geben und nicht mit einem Metalllöffel umrühren). Als überzeugter Impfgegner gehe ich davon aus, dass dies auch vor der Schweinegrippe und anderen Grippen bewahrt! (Ein alter Tipp aus der Volksmedizin gegen Erkältungskrankheiten aller Art : Hängen sie einen geflochtenen Zopf Zwiebeln in das Zimmer oder legen Sie wenigstens eine Zwiebel auf einem Teller aus !)

Für das akute ErKrankungsstadium bei Erkältungen, Fieber und Husten empfehle ich meinen Patienten täglich zwei Eßlöffel Colostrum! Gewöhnlich reicht das. Mehr schadet für einige Tage allerdings nicht!

Aufgrund meiner guten Erfahrung damit empfehle ich

Clife“
Colostrum –Extrakt Liquid
von
Colostrum Technologie GmbH.
D 86343 Königsbrunn
Tel. +049(0)8231- 98971- 0

Sie können telefonisch direkt beim Hersteller bestellen!
Geben Sie bei der Bestellung bitte immer an, dass Sie auf meine Empfehlung hin bestellen.

 

Bei der so hysterisch beschworenen 'Schweinegrippe' habe ich bei den Patienten gute Erfolge erreicht mit 3x1 Eßlöffel kalt gefiltertem Colostrum und - über den Tag verteilt! - 2 Kaffeelöffel Vitamin C-Pulver. Homöopathisch sinnvoll ist zusätzlich Mercurius cyanatus C 200 Globuli, 6 x 1 Globulum täglich. Vor allem aber sofort ins Bett und keinesfalls das Fieber absenken! Fieber ist das wirksamste Heilmittel der Natur, das es gibt! Für sonst gesunde Kinder ist Fieber immer ein Segen und bringt regelmäßig einen Entwicklungsschub! Nur beim Herzkranken sollte das Herz - etwa mit Strophanthin! - unterstützt werden. Den Rest macht der Körper selber! Zu frühes Aufstehen - bevor das Fieber wieder dauerhaft 1 Tag lang weg ist - führt in einen möglicherweise lang anhaltenden Schwächezustand. Ihr Körper muss sich schließlich erholen dürfen! Zu frühes Arbeiten macht ihn aber fertig!

Aus Arztpraxen, Apotheken und Anwaltskanzleien weiß ich, dass dort für die Mitarbeiter Vitamin C -Pulver und im Kühlschrank Colostrum zur freien Selbstbedienung steht. Billiger kann man seine Mitarbeiter nicht gesund und arbeitsfähig erhalten!

 

"Alles, was wirklich nützt, ist für wenig Geld zu haben. Nur das Überflüssige kostet viel."
Axel Martin Frederik Munthe, Pseudonym Puck Munthe
Schwedischer Arzt und Autor.
geboren 31.10.1857 in Oskarshamm (Kalmar län), Schweden
gestorben 11.02.1949 in Stockholm (Stockholms län), Schweden

 

 

 


Nicht alles, was Ihnen am Markt als Colostrum angeboten wird,
ist therapeutisch Ihr Geld wert!

Lesen Sie diesen Artikel über Colostrum daher gründlich!

Colostrum sollte m.E. nur von Bioland- und Demeterhöfen kommen! Besseres gibt es qualitativ nicht! Nur diese Höfe gewährleisten sämtlich eine besondere, tiergerechte Haltung! Das wiederum schlägt sich dann unmittelbar im Colostrum der Tiere und ihrer Milchqualität nieder.Hat allerdings zur Folge, dass es wegen der hohen Anspruchsnormen seitens der zertifizierenden Verbände nur eine begrenzte Zahl solcher hochwertigen Milchviehbetriebe gibt! Achten Sie darauf bei Ihrer Colostrum-Bestellung!

Da Colostrum kein geschützter Begriff ist, kann nämlich jeder Colostrumvertreiber 'zusammenpanschen', was er so unter 'gutem' Colostrum versteht. Und mancher tut das meines Wissens auch!

Diese Rechtslage nutzen vor allem ausländische, meist überseeische Colostrumproduzenten. Indem sie auf die Haltungungsmängel üblicher europäischen Milchviehhaltung verweisen und in der Colostrumwerbung ihre - fraglos artgerechtere! - Tierhaltung auf den manchmal riesigen Weideflächen hervorheben.

Dieses Colostrum entspricht dann zwar auf dem ersten Blick den Gesundheitserwartungen der Konsumenten, doch soll diese Werbung in Wahrheit eigentlich davon ablenken, dass dieses Colostrum bis zum Endverbraucher teilweise mehrere tausend Kilometer zurücklegen musste und daher - wegen der hohen Frachtkosten - zwecks Gewichts- und Volumenreduktion zunächst in substanzveränderenden Sprühtrocknungsverfahren zu Pulver verarbeitet wurde.

Ein Teil dieses Pulvers wird dem Kunden dann billiger als Colostrum-Kapseln verkauft, anderer im Empfängerland - etwa durch Zugabe von Wasser - wieder zu Colostral-Milch 'verflüssigt'.

Dagegen wäre grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn durch dieses überhitzende Trocknungsverfahren nicht das, für die Therapie - etwa zur begleitenden Behandlung bei Krebs! - so wichtige Enzym Telomerase verloren ginge! Daher auch muss hochwertiges Colostrum notwendig kalt gefiltert sein! Gleichwertig ist nur gefriergetrocknetes Pulver! Achten Sie auf diesen entscheidenden Unterschied bei der Pulverherstellung! Nur kalt gefiltert oder gefriergetrocknet ist Colostrum das, wofür es von der Natur eigentlich gedacht ist! Einzelheiten hierzu im Artikel bei Kapitel 24.

Achten Sie auf diese Unterschiede also bei Ihrer Colostrum-Bestellung, denn Colostrum ist kein geschützter Begriff! Jeder darf und wird Ihnen daher verkaufen, was er gerade anzubieten hat!

Achten Sie bei einem Preisvergleich auch auf die jeweils ausgezeichnete Liefermenge, denn flüssiges Colostrum wird nie in 100ml Mengen angeboten, sondern nur in der 125 ml - Flasche!

Glauben Sie vor allem nicht, es gebe so viele Hersteller wie Anbieter im Markt sind! Tatsächlich beliefern nur zwei bundesdeutsche Hersteller den Markt! Die sonstigen Anbieter sind in der Regel reine Vertriebsketten, die einen Teil ihrer Ware zwar war auch von diesen beiden bundesdeutschen Herstellern beziehen, nach meinem Kenntnisstand aus Kostengründen aber teilweise auch von andereren europäischen Herstellern und Colostrumabfüllern. Die Ware wird jeweils mit eigenem Vertriebslogo ettiketiert. So können dann auch sie mit der Warenqualität ihrer bundesdeutschen Hauptlieferanten werben, kaufen aber insgesamt billiger ein!

Wieder andere Anbieter beziehen nach meinem Wissensstand aus dem Ausland und hier insbesondere aus Neuseeland. Dieses Colostrum ist allerdings deshalb vergleichsweise minderwertig, weil es wegen der Frachtkosten zuvor im Sprühverfahren zu Pulver verarbeitet werden musste und bei diesem Herstellungsprozess über die, für den Erhalt des Enzyms Telomerase entscheidende Temperatur erhitzt wurde.

US-Erzeuger wiederum dürfen nach meinem Kenntnisstand deshalb nicht in Deutschland anbieten, da die US-Tierbestände als stark durchseucht gelten!

Für Außenstehende ist das alles schwer zu durchschauen, denn jeder Anbieter macht möglichst sein Geheimnis daraus.

Colostrum wird also nach allen Regeln des Marketing verkauft und die 'Macher' verlassen sich darauf, dass der Verbraucher als medizinischer Laie den Wahrheitgehalt der Werbung selten durchschaut! Der Käufer wird vielmehr erst mal bezahlen - und später allenfalls nicht nachkaufen.

Täglich steht den Anpreisern dabei ein neuer Kranker auf, der zahlungswillig ist und Hilfe sucht! Aber die bekommt er nicht immer, denn was werblich heute in Colostrum alles 'hineingeheimnist' wird, ist nicht selten eine unverschämte Käuferverdummung!

Am meisten ärgert mich dabei etwa Behauptung, dass Colostrum gegen erhöhten Blutdruck wirksam sei und damit vor Herzinfarkt und Schlaganfall schütze - den Killern Nr. 1 in der Medizin! Mit dieser Anst sind aber bekanntlich die besten Gechäfte zu machen! Wer sich aber nur mal bewusst macht, welche Funktion Colostrum wirklich in der Nahrungsmittelkette hat, dem wird eigentlich sofort klar, dass Colostrum gewiss kein, von der Natur vorgesehener Beitrag zur Blutdrucksteuerung sein kann! Als Therapeut habe ich jedenfalls nie solche Wirkung dauerhaft beobachtet oder erfahren. Solche Aussagen sind für mich reines Verkäufergeklingel!

Dennoch bin und bleibe ich begeistert von den therapeutischen Möglichkeiten des Colostrums! Nur sollten sich die Käufer in ihrer gesundheitsbedingten Not nicht von clevereren Verkäufern - auch nicht denen im weißen Kittel! - täuschen lassen! Seien Sie sich als Käufer vielmehr bewusst, dass hinsichtlich der therapeutischen Wirkung und Wirksamkeit von Colostrum von Verkäufern aller Art teilweise dreist gelogen wird, denn die Gewinnspanne ist beträchtlich!


Liegt der Einkaufspreis des Handels für hochwertiges, abgepacktes Colostrum doch
beim Hersteller unter 9 Euro/125ml-Fläschchen!

Vergleichen Sie das mit Ihrem Endverbraucherpreis als Kunde!

 

Seien Sie sich daher vor allem auch darüber im Klaren, dass viele Beschwerden, die Sie angeblich mit Colostrum dauerhaft beeinflussen können, in Wahrheit Folgen zellulären Wassermangels sind! Das aber sagt Ihnen in aller Regel niemand, weil dann an Ihnen nichts zu verdienen ist! Sie aber sollten so was wissen!

Lesen Sie jedenfalls vor dem Kauf von Colostrum auch mal:

Die Vernachlässigung von Wasser und Salz als eigentliche Ursache vieler Erkrankungen
http://www.melhorn.de/Wasser

und fragen Sie sich danach, ob Sie in Wirklichkeit nicht einfach reines Wasser brauchen!

 

 

 

 

 

 

Colostrum

 

1. Das internationale Colostrum-Geschäft

Colostrum ist ein, seit Jahrtausenden bewährtes Nahrungsergänzungsmittel. Seine Besonderheit zeigt sich schon daran, dass es der Pharmaindustrie bislang nicht gelang, Colostrum synthetisch herzustellen. Es verschwand wohl nur deshalb aus dem Blick der Therapeuten, weil es manch anderes, teure Medikament der Neuzeit ersetzen könnte und daher vergessen werden sollte.

Es liegt jedenfalls nicht an der Besonderheit von Colostrum als therapeutischer Substanz! Sein Vergessen lässt nur vordergründig noch vieles ungeklärt scheinen, um Zweifel schüren zu können, dass wissensmäßig noch manches über Colostrum im Fluss sei. Tatsächlich beziehen sich inzwischen rund 2000 Studien auf den Menschen - manche sogar als Doppelblindstudie!

 

 

 

1.1. Colostrumvorschriften in der BRD

Nach § 16 (2 ) Milchverordnung gilt: "Als Milch oder als Erzeugnis auf Milchbasis darf das Gemelk der ersten fünf Tage nach dem Kalben nicht in den Verkehr gebracht werden." Colostrum darf daher nur als 'Erzeugnis auf Milchbasis' gehandelt werden.

Seit dem 1. Juli 2007 fallen Werbeaussagen zur Wirkung von Colostrum zudem unter die neue 'Health-Claims-Verordnung'.

Ziel der Health-Claims-Verordnung ist es, vor Irreführung und Täuschung zu schützen, indem in der Werbung unwahre Aussagen und wissenschaftlich nicht belegbare Behauptungen verboten werden.

Besonders bei Nahrungsergänzungsmitteln soll und wird diese Regelung heute, noch weit verbreiteten, unlauteren Geschäftspraktiken erschweren! Kritiker fürchten unter Umständen dadurch doch auch langfristig eine Schwächung der europäischen Verbraucher. Zukünftig könnten für sogenannte "Functional-Food-Produkte" dadurch nämlich Zulassungsverfahren oder Prüfungen vorgeschrieben werden, die bezüglich des damit verbundenen, finanziellen Aufwandes her, denen von Arzneimitteln ähneln. Dieser Markt bliebe damit ebenfalls jenen wenigen Großunternehmen der Lebensmittelindustrie vorbehalten, die solche bürokratischen Anforderungen überhaupt finanzieren könnten.

 

 

 

1.2. EU-Vorschriften zu Colostrum

Als EU-Verordnung trat Health-Claims jedenfalls sofort in Kraft und vereinheitlichte dadurch national wie international unterschiedliche Regelungen, denn ab sofort werden an Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben detaillierte Anforderungen gestellt! Diese sind - wie z.B. etwa die Nährwertprofile - zum Teil zwar schon abschließend geregelt, müssen aber durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) erst noch verbindlich werden. Danach werden dann bei vielen Lebensmitteln und den meisten Nahrungsergänzungsmitteln in der Europäischen Union Änderungen notwendig sein.

Bezogen auf Health-Claim gibt es für Colostrum inzwischen jedenfalls viele wissenschaftliche Belege.

Solches 'Wissenschaftlichkeitsgetue’ kann deshalb jedoch auch kritisch gesehen werden, weil es unsinnigerweise die eigentlich wichtigere Rolle der sog. 'Erfahrungsmedizin’ beschneidet, wenn finanziell aufwendige 'Wissenschaftsbeweise' zukünftig therapeutisch manchmal jahrtausendealte Erfahrung und gesicherte Erkenntnis verdrängen. Ich will dieses Ergebnis bewusst als 'Fluch des Fortschritts' geiseln, denn was sich in einer Zeit therapeutisch schon bewährte, als es noch keine allophatische, chemische Medizin gab, sollte eigentlich unstreitig und dauerhaft Bestand für die Praxis haben.

Das sollte jedenfalls bei den, schon seit Menschengedenken bekannten Heilpflanzen oder Verfahren auch dann gelten, wenn das Warum und Wie ihrer Wirkung nicht immer 'wissenschaftlich' erklärbar ist.

Dieser Mangel an Wissenschaftsbeweisen liegt schließlich keineswegs immer daran, dass solche Beweise etwa nicht zu führen wären! Solche Beweise werden vielmehr häufig nur deshalb nicht zusammengetragen, weil sich selbst dann kein Pharmakonzern zur Finanzierung solcher Arbeiten findet, wenn der Wirkstoff es 'wert' wäre, aufwendig erfasst zu werden. Seinen Grund hat diese Verweigerung wiederum darin, dass die Pharmaindustrie für eine wissenschaftsgesicherte Erfoschung der Wirksamkeit dieser Stoffe dann keinen Patentschutz bekommen würde. Schließlich gibt es Patente nur auf 'Neues'!

 

 

 

1.3. Die besondere Interessen der Pharmaindustrie

Die Pharmaindustrie hat also gerade kein Interesse daran, altbewährten Wirkstoffe näher zu erforschen und deren Therapieerfolge 'wissenschaftlich abzusichern'. Würde es diese bewährten Medikamente im Markt doch sogar nur noch noch fester etablieren und damt angeblich 'zukunftsweisender' Forschung neue Absatzmärkte verschließen.

Wer als Vertreter der Pharmalobby anders handelt, schadet den eigenen Wirtschaftsinteressen. Weil dies so ist, kämpft nach Aussagen von Politikern auch niemand so rücksichtlos wie die Pharamalobby. Den einfältigen Bürgern wird das dann als 'Fortschritt für die Medizin' und sogar als 'Verbraucherschutz' verkauft! Tatsächlich ist es Geschäft in seiner skrupellosesten Form, weil mit den Ängsten, Bedürfnissen und Hoffnungen der Bürger gespielt wird - von der Pharmaindustrie wie von der Politik!

Zehntausende an bekannten und bewährten Wirkstoffen sind wegen angeblich verbraucherschützender Zulassungsverfahren nach dem Willen der Politik inzwischen behördenseitig jedenfalls aus dem Markt genommen werden. Geschäft und von ihr gekaufte Macht stehen schließlich über Moral und Volksgesundheit!

 

 

 

1.4. Das 'traurige' Beispiel Strophanthin

Wer trotzdem beharrlich an der Vorstellung des überwiegend Guten in der Politik glauben will, der befasse sich beispielhaft nur mit dem politischen Geschacher um die besten Heilpflanze, die es gegen Herzinfarkt und Herzbeschwerden bislang gibt - Strophanthin!

Seit vielen Jahren streite ich - wie andere auch! - um den therapeutischen Erhalt von Strophanthin als jahrhundertelang bewährtes Herz-/Kreislaufmittel. Aber erst wurde sie mittels 'wissenschaftlicher' Unwahrheiten unter Verschreibungspflicht gestellt. Inzwischen ist sie mit Billigung der Politik der Geschäftemacherei der Pharmaindustrie geopfert worden.

In einem Artikel habe ich diesen, immer währenden Machtkampf der Industrie um ihre Gewinne dargelegt und verurteilt, auch um den bezahlten Industriehelfern aus Ärzteschaft und Politik den Schleier ihrer scheinheiligen Selbstlosigkeit abzunehmen. Denn es wird m.E. bei Wenigem so gelogen und betrogen, wie gerade im Heilwesen - dem gnadenlosen Geschäft mit der Angst des Kranken:

Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall
- http://www.melhorn.de/Herzinfarkt

Eigentlich wäre es Sache der Politik, im Interesse des Gemeinwohls solche Forschung firmenunabhängig zu finanzieren.

Das aber tut die Politik nicht! Angeblich hat der Staat dafür kein Geld!

Aber wie sollte der Staat das auch bezahlen? Wo doch unbedarfte Landespolitiker angeberisch mit ihren Landesbanken auf Kosten des Steuerzahlers ungeahndet in den Spekulationsblasen der wirklich 'Großen' dieser Welt herumstochern dürfen und dadurch bundesweit Milliarden Euro von eben diesem, dringend benötgten Geld vernichten! Da bleibt für die wichtigen Aufgaben des Staates nicht mehr so viel!

Um von daraus folgenden Versäumnissen solcher, großmannssüchtigen Geldspielereien politischer Wichtigtuer abzulenken, bleibt es in der Folge erwünschtermaßen natürlich weitgehend der Pharmaindustrie überlassen, was auf dem Pharmamarkt geschieht. Entsprechend schanzen sich in trautem Einvernehmen mit der Politik und der von diesen gelenkten Behörden dann natürlich die Finanzstarken ihre Gewinne zu!

Es ist kein Klassenkampf von 'unten gegenüber oben', wenn das jemand anprangert, sondern es ist Klassenkampf von 'oben gegenüber unten', also von denen, die daran so gut verdienen, wenn die 'kleinen' Leute solches auch noch mit höheren Mitgliedsbeiträgen für ihre Krankenkassen selbst bezahlen müssen!

Allerdings wissen die Wenigsten in der BRD, was wirklich geschieht, denn ihre Informationen erhalten sie von Medien, deren Verantwortliche von der Politik handverlesen sind. Da mag es dem Leser hilfreich sein, mal andere 'Wahrheiten' zu hören, denn das Internet macht heute international Veröffentlichungen möglich, die in der allgemeinen Medienarbeit politisch unterdrückt werden. Ein lesenwerter Bericht über die Vernetzung medizinischer Meinungsmacher in höchsten internationalen Gesundheitsheitsgremien mit der Politik einerseits und der Pharmaindustrie andererseits beispielsweise der Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 17.12.2010:

Grippemedikamente Die Tamiflu-Lüge
Milliarden haben Regierungen ausgegeben für das Grippemedikament Tamiflu, um gegen eine Pandemie gewappnet zu sein. Nun warnen Wissenschaftler: Die veröffentlichten Daten zu dem Mittel sind massiv geschönt.

Wenn Sie vorbeugend als Bürger demgegenüber tatsächlich selbst etwas Vernünftiges gegen Ihre Infektanfälligkeiten tun wollen, so denken Sie unbedingt auch an das alte Hausmittel der Zwiebel:

https://docs.google.com/viewer?a=v&pid=gmail&attid=0.1&thid=12e1f37c4e5c9be0&mt=application/vnd.ms-powerpoint&url=https://mail.google.com/mail/?ui%3D2%26ik%3Df5a448af18%26view%3Datt%26th%3D12e1f37c4e5c9be0%26attid%3D0.1%26disp%3Dattd%26zw&sig =AHIEtbQaGiV1pJqEQVY_mBPjw7NqQyIhOw

 

1.5. Colostrum und Politik

Vor diesem Hintergrund setze ich mich auch so für Colostrum ein! Es sollte - wie etwa Strophanthin! - aus der Nische gebracht werden, in der es inzwischen wieder vergessen scheint!

Weil es, auch nach meiner therapeutischen Erfahrung, ebenso dem impfgeschädigten Kind mit seinen vielfältigen Entwicklungsstörungen nützt, wie es dem Erwachsenen etwa gegen seinen Heuschnupfen oder einem beginnendes burn-out-Syndrom hilft und dem Greis mit seinen geistigen und körperlichen Schwächen

Eine Belebung für das heutige Verständnis der Bedeutung von Colostrum für die Alltagsmedizin könnte der Nobelpreis 2009 in Medizin für die drei US-Biologen Elizabeth Blackburne, Carol Greider und Jack Szostakwerden sein. Sie wurden für ihre Forschungen in der Zellteilung um die Telomere ausgezeichnet, den 'Schutzkappen’ an den Enden der Chromosomen, die bei jeder Zellteilung eine vollständige Kopie der Chromosemen ermöglichen.

Gesunde Zellen teilen sich und dadurch entstehen neue Zellen, für Wachstum, Erhalt oder Reparatur eines Organismus. Zellteilung sichert insofern das Überleben eines Organismus.

Bei Zellteilung werden allerdings die Enden der Chromosomen beschädigt, die wiederum die Gene mit den Erbinformationen enthalten. Dadurch muss jede Zelle schließlich absterben, denn als Folge dieses Verlustes ihrer Erbinformationen muss sie notwendig altern und schließlich sterben, denn nur ihre Telomere enthalten für ihre weitere Zellteilung die jeweiligen Erbinformationen aller Gene.

Dieser Alterungs- und Sterbeprozess der Zelle würde andererseits ausbleiben, wenn die Telomere an den beiden Enden der DNA - einem doppelsträngigen Kettenmolekül aus vielen Basenpaaren in Form einer Doppelhelix - nicht gleichsam ausfransen und dadurch allmählich immer kürzer würden. Letzteres kann aus bislang ungeklärten Gründen aber nur die Krebszelle verhindern, deren Teilung daher auch nicht selbstätig endet, sondern die den Organismus schließlich todbringend durchwuchert. Die Telomerase hilft nur den Krebszelle in ihrer unendlichen Teilung.

Die Krebszelle ist dabei allerdings auch nichts anderes, als körpereigenes Gewebe, das sich – Folge von Stoffwechselstörungen und Giften - eben nur unaufhaltsam teilt, weil der Körper die ihm vormals innewohnende Fähigkeit verloren hat, solchem unermüdlichen Teilungsvorgang Einhalt zu gebieten. Diese Zellteilung der Krebszelle endet daher auch erst mit dem Ableben ihres 'Wirts’, nachdem der Körper irgendwann nicht mehr in der Lage war, solche entarteten Zellen abzukapseln und zu vernichten.

Die Natur versucht natürlich, auch bei den gesunden Zellen eine Zerstörung der Telomere aufzuhalten, bezw hinauszuzögern, Dies gelingt ihr ebenfalls durch das Enzym Telomerase. Es repariert den bei der Zellteilung zerstörten DNA-Abschnitt der Telomere, wie die damalige Doktorandin Carol Glyder im Jahre 1984 entdeckte.

Seither sucht sich Forschung nach Medikamente zur Beeinflussung der Telomerase von Krebszellen, denn es lockt natürlich das große Geld einer Behandlung von Krebspatienten. Als Durchbruch gilt, wenn es gelänge, die Telomerase der Krebszellen zu unterbinden und diese dadurch wieder ihrem natürlichen Zelltod zu unterwerfen!

So verdienstvoll dieses Wollen scheint, so sehr ist es doch wieder mal vom bloßen Geldverdienen geprägt! Es interessiert solche Wissenschaftler nämlich weniger die Möglichkeit der gesunden Zelle, durch Telomerase ihre Lebensfunktion aufrecht zu erhalten - obwohl doch gerade diese Fähigkeit der naturgemäße Schutz des Organismus vor einer Durchwucherung mit Krebszellen ist! - sondern es soll ein gewinnbringendes Geschäft daraus gemacht werden, ein Mittel gegen die unkontrollierte Teilung der entarteten Kebszelle zu finden. Dabei gehört es seit Jahren zum Alltag der sog. Außenseitermedizin, Mittel nicht zur Vernichtung der Krebszellen einzusetzen - etwa der Heilpraktiker darf dies gar nicht! - sondern zur Aufrechterhaltung der Lebensfähigkeit von Zellen und damit ihrer Teilungsfähigkeit.

Aber das große Geschäft macht in der heutigen Medizin nur, wer Patente besitzt, und bis dahin wird eben weiterhin an, mit und durch die Zellvernichtung gestorben. Denn die Krebstherapie ist – entgegen anderslautenden Werbekampagnen der Pharmaindustrie und ihrer ärztlichen Helfer - in Wahrheit seit Jahrzehnten nicht weiter gekommen! Dieser Stillstand wird allerdings durch entsprechenden Werbeaufwand vertuscht, um sich das öffentliche Interesse am großen Geschäft mit dem Krebs zu erhalten.

Wird berücksichtigt, dass das sog. biologische Alter der Zellen bei rund 120 Jahren liegt, müsste der Schwerpunkt des Forschens eigentlich darin liegen, die Teilung natürlicher Zellen zu fördern. Die würden sich dann auch um entarteten Zellen wie etwa beim Krebs kümmern!

Wer sich dieser Vorgänge und Hintergründe schließlich bewusst macht, wird daher eigentlich nach anderen Wegen einer natürlicheren Therapie suchen. Aber dem ist nicht so! Um sich das Geschäft am Krebs nicht vermiesen zu lassen, ist es heute sogar verboten, etwas Werbung für Außenseitermethoden gegen den Krebs zu machen. Es werden erfolgreiche Therapien gegen den Krebs sogar rücksichtslos bekämpft! So etwa die erfolreiche Therapie von Krebs mit rechtsdrehender Milchsäure (RMS). fraktionierten Zellen, Vitamin B 17 oder etwa mit Vitamin C, sowie die bewährte Behandlung von Krebs etwa nur durch reines Wasser.

Dieser Kampf um die Interessen der Kranken gehört längst zum 'Krebsgeschäft’, denn wo es um Milliarden geht, bleibt die Moral üblicherweise auf der Strecke. Hierzu der Artikel:

Ein Fall von inoperablem, nekrotisierendem Lebercarcinom
KREBSTHERAPIE : Das verlogene Milliardengeschäft. - Wie Vorurteile gegen Juden das Geschäft mit dem Krebs am Leben halten!
An Fallbeispielen: Was über Krebs notwendig gewusst werden sollte,
wenn oder bevor man ihn hat!

http://www.melhorn.de/Leber-Ca/Leber-Ca.htm

Als Heilpraktiker wurde ich in den letzten 30 Jahren natürlich immer wieder mit teilweise schwersten Krebsfällen konfrontiert. Das sind dann etwa Patienten, denen die Schulmedizin mit ihren Methoden nicht helfen konnte, die aber unter deren Nebenwirkungen so litten, dass sie nach Alternativen suchten. Es waren darunter sogar Fälle, die vom schulmedizinischen Krebsklinikum zum Sterben nach Hause geschickt worden waren, als letzten Versuch dennoch bei mir Hilfe suchten und teilweise durch die Homöopathie auch bekamen.

Andere wiederum starben den ihnen bestimmten Tod, wobei allerdings eine gut gewählte Homöopathie doch immer wieder erreichte, dass es wenigstens ein würdiger und bis zu den letzten Stunden meist sogar weitgehend beschwerdefreier Tod wurde. Was das allerdings bedeutet, zeigt der Spruch aus Behandlerkreisen, wonach ein guter Arzt, der es schafft, den Patienten bis 8 Tage vor seinem Tod weitgehend schmerzfrei zu halten. Mir gelang das in einigen Fällen bis auf die letzten 2 Tage. Aber auch das war letztlich natürlich kein befriedigendes Ergebnis!

Insofern hatte ich also stets den Bezug zu solchem Krankengeschehen und ich sehe es noch immer als eine der wichtigsten Bereicherungen meines behandlerischen Tuns an, dass mir dann Colostrum und seine therapeutische Breite bekannt wurde. Das wiederum veranlasst mich dann auch, diesen großen Bericht über Colostrum zu verfassen, denn natürliches – und das heißt immer nur: kalt gefiltertes! - Colostrum setzt die Telomerase in Gang und meines Wissens gibt es nichts, das Ähnliches bewirkt!

Deshalb wird Colostrum aber nun nicht zum sicheren Antikrebsmittel! Das muss jedem bewusst bleiben! Mein Einsatz für Colostrum ist daher von mir auch nicht als Werbung für Colostrum als Antikrebsmittel gedacht! Aber mir hat sich Colostrum als natürliches Mittel bewährt, die Telomerase wieder in Gang zu bringen oder in Gang zu halten! Das bewiesen mir die Behandlungserfolge bei verschiedensten Erkrankungen, von der Entzündung bis zum Impfschaden oder bei Krebs!

Es sei jedenfalls nicht verschwiegen, dass es – aus eben diesem Grund! – aber auch längst insbesondere in der amerikanischen Therapie von Krebs seinen Platz gefunden hat! Nur in Deutschland wird es diesbezüglich noch 'unter der Hand’ gehandelt, weil in der BRD die Pharmaindustrie fest die Hand auf 'ihren’ Krebspatienten hält! Da soll einer lieber sterben, bevor man ihm etwa das Colostrum empfiehlt oder Colostrum gar auf Krankenkassenschein verordnet.

So fristet Colostrum denn weiterhin sein therapeutisches Dasein nur zum Wohle jener, die sich Colostrum wirtschaftlich leisten können!

Vielleicht verändert der Nobelpreis 2009 an diesem Denken etwas.

 

1.6. Die therapeutische Bedeutung von Colostrum

Das Folgende ist - zugegeben - meine eigene, therapeutische Wertung nach nunmehr 30-jähriger Berufserfahrung als Heilpraktiker. Meine fachliche Qalifikation zu solcher Aussage spiegeln meine verschiedenen Internetveröffentlichungen und ich denke, zu solcher Wertung berechtigt zu sein.

Jedenfalls stelle ich die Bedeutung von Colostrum für den 'normalen Bundesbürger’ nach meiner, auch persönlichen Erfahrung als Therapeut in eine Reihe neben

Sollte es mir gelingen, meine Leser von der besonderer Bedeutung dieser Wirkstoffe für ihre Gesundheit zu überzeugen, so hätte ich für manche viel erreicht.

 

1.7. Colostrum wird vom Markt genommen?

Am 31.12.2009 trat mit Wissen und Billigung der Bundesregierung der Codex Alimentarius in Kraft, ohne dass die Bevölkerung der BRD dies bislang jedoch zur Kenntnis nahm.

Ärzteschaft und Pharmaindustrie haben mit Hilfe der ihr verpflichteten Politik durch diesen Codex Alimentarius jedoch letztlich ihre wirtschaftlichen Interessen gegen die Bevölkerung durchgesetzt! Die Ärzteschaft - nach ihrer zunehmenden Gleichschaltung durch Zehntausende geschulter Pharmareferenten der Wirtschaft - wird zukünftig also noch stärker als bisher Ihre Behandlung als Kranker regeln!

Das Ergebnis wird deshalb jeden treffen, weil der CODEX ALIMENTARIUS bestimmt, dass

Das sichert Ärzten und Pharmafirmen die wirtschaftliche Kontrolle über den zukünftigen Gesundheits- bezw Krankheitsstatus der Bürger. Gewiss werden beide Berufsgruppen erst mit finanziellem Zusammenbruch des heutigen Gesundheitswesens davon ablassen, dies weidlich ausnutzen!

Die Bedeutung des Codes Alimentarius ist daher für die Zukunft der gesamten Außenseitermedizin von größter Bedeutung. Entzieht er ihr doch die rechtliche Basis und werden dann nur noch wirtschaftliche Interessengruppen bestimmen!

 

Dem Leser empfehle ich nachdrücklich, sich damit zu befassen, was der Codex Alitemarius ist und will! Das wird zukünftig weiteres Leben beeinträchtigen, denn letztlich soll auf diese Weise die Menschheit beherrscht werden. Mit dem erklärten Ziel, sie schließlich dezimieren zu können! Kein Science fiktion! Lesen Sie über dieses Projekt in

Codex Alimentarius – Essen als Waffe
http://bertjensen.info/codex-alimentarius-essen-als-waffe/

 

Wer auch das für 'Spinnerei' hält, sehe sich das Video an:

“Codex Alimentarius” – Globale Nahrungsmittel-Diktatur
http://rss-video.net/dr-rima-e-laibow-codex-alimentarius/

mit seinem hochkarätigen Referenten:

Dr. Rima E. Laibow: Medizinabschluss am Albert Einstein Collage u. Abschluss in Psychatrie. Director der Natural Solution Foundation

Major. General Albert N. Stubblebine: Dritthöchster 2 Sterne General des Sicherheits- und Militärgeheimdienstes der US Army ( 1979-1984 )

 

Die Auswirkungen dieses Gesetzes wurden teilweise schon bekannt - nicht aber, dass dieses Gesetz am 31.12.09 verbindliches EU-Recht wurde! Die deutsche Bundespolitik versteckte sich nämlich wieder mal geschickt hinter der EU-Politik, als ob sie nicht rechtzeitig hätte tätig werden können!

Das alles wird langfristig m.E.auch das Colostrum treffen, das derzeit noch als Nahrungsergänzungsmittel gehandelt wird, etwa in der Krebstherapie anerkanntermaßen aber so erfolgreich ist, dass es eine unmittelbare Konkurrenz für die teure, in der Regel aber wirkungslose Chemotherapie bei Krebs wäre! Daher muss es - nach aller Erfahrung mit dem Gesundheitsmarkt und der Politik - langfristig vom Markt verschwinden! Bis dahin sollten Sie es unbedingt für sich nutzen !
 
 

Nutzen Sie außerdem ihr Wahlrecht!

Wählen Sie nicht den, der Ihnen Versprechungen macht,
sondern den,
der sie dann auch halten wird!

Sprücheklopfer wählt man nur 1 Mal!

2. Völkermedizin’ Colostrum

Tatsächlich ist Colostrum der Heilkunde weltweit bekannt.

Seine Besonderheit besteht nicht darin, eine ungewöhnliche Medizin zu sein, sondern außergewöhnliche 'Nahrung', mit der die Natur Lebewesen befähigt, ihrem zukünftigen Leben gerecht zu werden.

Kein anderes Nahrungsmittel ist jedenfalls vergleichbar aufgebaut! Säugetieren, wie dem Rind, macht es das Leben überhaupt erst möglich! Gleichsam als Geschenk Gottes stellt Colostrum den Wesen nämlich beim Eintritt in ihr Leben alle Vitalstoffe für ein leistungsfähiges Abwehrsystem und die Entfaltung ihrer alltäglichen Überlebenskraft zur Verfügung, und kann diese Gabe nicht angenommen werden - warum immer - bedeutet dies in der Regel für das Rind den Tod, für den Menschen Krankheit oder/und Schwäche!

Seit Jahrtausenden und in allen Kulturen machten sich daher Heiler diese Besonderheit des Colostrums zunutze und boten es Geschwächten, Kranken und Erschöpften, Jungen wie Alten zur Regeneration an.

Ein weiteres Verdienst von Colostrum liegt darin, alle erforderlichen Nährstoffe in ausreichener Menge zur Verfügung zu stellen und somit Mangelerscheinungen als Folge falscher Ernährung auszugleichen! Eben das kann nämlich die heutige Landwirtschaft in der Regel nicht mehr, denn sie bietet üblicherweise nur noch eine, durch Umwelteinflüsse und Verarbeitungsmethoden denaturierte Nahrung.Solche Kost ist ernährungsphysiologisch aber wertlos und der Körper kümmert bei langfristiger Einnahme.

Colostrum wurde daher in der Heilkunde des alten Ägyptens ebenso eingesetzt, wie bei den Inkas und in der indischen Medizin. Auch die Germanen und Kelten sollen ihren Kriegern vor Schlachten Colostrum gegeben haben! Im Sezessionskrieg (1861-65 ) zwischen den amerikanischen Nord- und Südstaaten wurde Colostrum außerdem ganz selbstverständlich als gleichsam 'natürliches Antibiotikum’ bei Verwundungen eingesetzt.

Internationale Studien überraschen daher nicht, nach denen Colostrum

 

Zum Thema Heuschnupfen: Bei Heuschnupfen habe ich übrigens seit Jahrzehnten beste Erfahrungen mit den, in der Regel rasch wirksamen homöopathischen 'Pollen' in der Potenz C 200 gemacht. Besorgen Sie sich zur Therapie des Heuschnupfens entweder jeweils genau die Pollen, auf die Sie allergisch reagieren oder nehmen Sie - bei mehreren Blüten - für die sog. Frühblüher das Komplexmittel 'Pollen I' und für die sog. Spätblüher das Komplexmittel 'Pollen II '.

Bei vergeblichen Bemühungen der Patienten, diese Mittel in der Apotheke zu beziehen:
Ich bestelle diese Mittel bei der 'Apotheke Abtsgmünd' in 73453 Abtsgmünd ( Tel: 07366-6359 oder E-mail: info@apotheke-abtsgmuend.de oder www.apotheke-abtsgmuend.de - http://www.apotheke-abtsgmuend.de.)

Die Einnahme von Colostrum bei kriegerischen Anlässen bestätigt auch, dass das Mittel somit schon immer zur Steigerung von Kraft und Belastbarkeit genutzt wurde – gleichsam ein naturgegebenes 'Dopingmittel’! Die Athleten des antiken Griechenland nutzten es jedenfalls zur Steigerung ihrer Wettkampffähigkeit.

Zu diesem Zweck wird das Mittel heute daher noch heute von Sportlern verwendet. Vor allem dann, wenn bei sinkender Leistungskurve sonst nur noch chemische Anabolica gegeben sind!

Studien belegen jedenfalls, dass Colostrum den Proteinabbau durch Insulin hemmt und den Glukosetransport im Muskel fördert. Das wiederum begünstigt durch eine verbesserte Nährstoffaufnahme den Muskelaufbau! Außerdem schützt Colostrum die Gelenke und baut etwa Muskelfaserverletzungen schneller ab.

Colostrum hat daher längst den Weg auch in den Hochleistungssport gefunden, denn das IFG-1 im Colostrum wird damit in Verbindung gebracht, dass sich die Muskelzellen nach intensivem Training schneller erholen. Das wiederum erhöht die Belastbarkeit des Sportlers und erlaubt damit größere Trainingseinheiten.

An einem Beispiel sei das belegt. So hätte während eines intensiven, siebentägigen Trainings eigentlich der Kreatinkinase-Spiegel im Blut finnischer Olympiateilnehmern abfallen müssen. Zum Verständnis: Ein Anstieg des Kreatinkinaseanteil im Blut lässt bei Sportlern auf eine Schädigung der Muskelzellen schließen. Diese hatten aber nun Colostrum genommen und daher ergaben Vergleichsmessungen mit unbehandelten Mitgliedern dieses Teams, dass sie nach 4 Tagen nur einen halb so hohen Kreatinkinasespiegel hatten, sich außerdem wohler fühlten und bessere Leistungen erbrachten.

Im Zeitalter der Fitnesscentren u.ä. hat sich leider eine Subkultur für muskelaufbauende Anabolika mit ihrer langfristig bekannt auch tödlichen Wirkung entwickelt und so manche 'Pille' wird daher als angeblicher Leistungsschub unter dem Ladentisch oder aus dem Kofferraum des Händlerautos heraus verkauft

Solche Konsumenten seien nachdrücklich auf die Möglichkeit des Muskelaufbaues durch Colostrum hingewiesen!

Wem Figur und Aussehen wichtig sind, der sollte keinesfalls zu fragwürdigen Anabolika greifen, sondern sich Kraft und Muskelbildung über ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel holen, wie dem kalt gefiltertes Colostrum. Es ist die naturgemäßer Alternative zu gefährlichen 'Anabolikabomben'!

Nicht grundlos war Colostrum schon in der körperbewussten Antike ein geschätztes Nahrungsergänzungmittel der Athleten!

Damals allerdings war Colostrum noch ungleich schwerer zu beschaffen! Schließlich stellt jeder Säuger Colostrum nur in den ersten Tagen nach der Niederkunft her!

Heute hingegen ist durch moderne Kaltfilterverfahren der Markt offen und stellt aus der Rinderhaltung nun dauerhaft ein hochwertiges Colostrum bereit! Bis vor wenigen Jahren Bedingungen, die vorher so überhaupt nicht gegeben waren!

Ohne Kaltfilterung ist Colostrum aber Ihr Geld nicht wert!

Das muss bewusst sein, denn auch bei Colostrum hat sich inzwischen ein 'grauer' Markt mit letztlich minderwertiger Ware gebildet, die formalrechlich allerdings immer noch die Bezeichnung Colostrum führen darf.

In Europa fand Colostrum ebenfalls schon früh wachsende Beachtung! Stellvertretend sei der berühmte Arzt Hufeland ( 1762 – 1836 ) genannt. Ihm fiel auf, dass Kälber ab ihrer Geburt gesund sind und wie schnell sie wachsen. Daraus schloss er, Colostrum müsse folglich das Abwehrsystem der Tiere unterstützen und nütze daher auch dem Menschen.

Den daraufhin einsetzenden Siegeszug frisch abgemolkener Kolostralmilch in der Medizin stoppte in Europa dann mit Aufkommen der Sulfonamide und des Penicillins erst der 'technische Fortschritt der chemischen Medizin'. Pharmakonzerne vor allem aus Deutschland lernten schnell, mit Krankheiten viel Geld dadurch zu machen, dass sie mittels Marketing bewährte Medikamente und Methoden der bisherigen Humanmedizin gnadenlos durch Chemieerzeugnisse ersetzten. Die - damals wie heute - am Großkapital und deren Wirtschaftsinteressen ausgerichtete Politik wusste diese Entwicklung auch stets gehorsam zu fördern.

Colostrum hatte die Heilkunde also nie wirklich verlassen, als es dann im Jahre 1955 - zunächst in den USA mit einer Veröffentlichung über seinen Einsatz bei rheumatischer Arthritis - von der Medizin 'wiederentdeckt' wurde!

Allerdings sei schon an dieser Stelle davor gewarnt, Colostrum deshalb in seiner Bedeutung zu überschätzen!

Auch Colostrum kann nur leisten,
wofür es von der Natur erdacht ist!

Dies führe ich deshalb an, weil Colostrum nichts bringt, wenn der, unter Gelenkschmerzen leidende Patient beispielsweise ständig zu wenig Wasser trinkt und daher ausgetrocknet ist! Für solche Fälle verweise ich nachdrücklich auf meinen Artikel:

Die therapeutische Vernachlässigung von Wasser und Salz
Wasser- und Salzmangel - Ursache vieler Krankheitszustände
http://www.melhorn.de/Wasser/

Beispiele solcher uneinsichtigen Vernachlässigung von Wasser und Salz gibt es viele!

Oft sind die Menschen bekanntlich aber eher bereit, ein 'neues', wenn auch teures Medikament, einen 'neuen' Arzt, ein 'neues', wenn auch unerprobtes Verfahren oder was sonst noch zu erproben, anstatt im Beschwerdefall zunächst mal in Ruhe das bisherige Wissen durchzugehen und Erprobtes dann auch wirklich anzuwenden!

Von mir darauf angesprochen, bejaht – nach kurzer Pause der Verlegenheit – jedenfalls mancher einen solchen Vorschlag meist sofort! Das habe ich im Laufe der Jahre immer wieder so erlebt - selbst bei Ärzten, Physiotherapeuten, Krankenschwestern u.a. - also solchen, die alle eigentlich schon von Berufs wegen wissen müssten, dass sie beispielsweise zu wenig reines Wasser trinken.




 

 

 

3. Colostrum - eine beliebige Milch?

Zunächst muss der Unterschied zwischen colostraler Milch und gewöhnlichen Milch gemacht werden. Fälschlich wird Colostrum nämlich häufig pauschal als 'Milch’ bezeichnet. wobei es beim Menschen 'Vormilch’ genannt wird, beim Rind 'Biestmilch’ ('bovines Colostrum’).

Bei Mensch wie Rind ist Colostrum jedoch keine Milch, sondern ein Konzentrat all jener Wirkstoffe, die - zum eigenen Schutz und Überleben! - von der Mutter während ihres bisherigen Lebens zur Abwehr der sie bis dahin bedrängenden Krankheiten und Allergene gebildet wurden.

Diese besondere 'Nahrung’ stellt der mütterliche Körper, in rasch abnehmender Konzentration, nun als hochwertige Medizin der eigenen Nachkommenschaft mit der Geburt zur Verfügung! Ein gleichwertiger Ersatz dafür wurde bis heute nicht gefunden!

Das bestätigen Erfahrungen mit gestillten Babies. Für deren unterschiedliche Anfälligkeit gegenüber nicht gestillten Kindern wird Colostrum mit seinen Antikörpern verantwortlich gemacht! Gestillte Kinder sind gegenüber bakteriellen und virenbedingten Infektionen bekanntermaßen viel unanfälliger, als Kinder, die nicht oder nur kurz gestillt wurden. Das wiederum ist nach meiner Beobachtung vor allem auch für die Verträglichkeit der, für Kleinstkinder stets so gefährlichern Impfungen wichtig!

Diese außergewöhnliche Energieleistung einer Bereitstellung so hochwertiger Nahrung kann eine Mutter allerdings nur begrenzte Zeit erbringen. Nach wenigen Stunden muss das daher von der Mutter auch wieder beendet werden - und aus der 'colestralen Milch’ wird dann die 'gewöhnliche’ Muttermilch.

Hier nun kommt heute die Möglichkeit der Zufuhr von bovinem Colostrum ins Spiel!

Anders als der Mensch, der schon als Säugling schon über die Plazenta 'humanes Colostrum’ erhält, kann das lebensnotwendige Colostrum dem Kalb immer erst nach der Geburt zukommen! Die Plazenta der Kuh ist nämlich dickwandiger und daher kaum durchlässig für das 'bovine Colostrum’.

Um Mängeln in der Versorgung ihres Kalbes mit Colostralmilch vorzubeugen, stellt die Kuh daher rund fünfzig Prozent mehr Colostrum bereit, als ihr Kalb eigentlich benötigt und dieser Überschuss an insgesamt etwa 5 Litern Colostrum kann daher für den Menschen abgemolken werden und ist daher in vielen Ländern auch bis heute Teil der bäuerlichen Volksmedizin. Hatte auf dem Hof gerade eine Kuh gekalbt, so stand der Familie wieder mal einige Tage lang das wertvolle Colostrum für den allgemeinen Eigengebrauch zur Verfügung. Es wurde/wird beispielsweise in einer Art Pudding mit Kümmel und Salz angemacht.

Für die industrielle Abfüllung von 'bovinem Colostrum’ zum menschlichen Verzehr bedeutet dies allerdings, dass es sinnvollerweise nur in den ersten Stunden nach dem Kalben abgemolken wird. Bei den heutigen Verareitungsmethoden wird das Colostrum zunächst beim Bauern tiefgefroren und dann zur Weiterverabeitung abgegeben. Zur Erhaltung insbesondere der wertvollen Telomerase ( hierzu weiter unten! ) wird das eingefrorene Colostrum dann in weiterhin durchgehend gekühltem Zustand von Blut und Verunreinigungen gereinigt, sowie vom Kasein und Fett befreit und danach abgefüllt bezw anderweitig verarbeitet.


 

 



4.Muttermilch

In stets zeitnaher 'Abstimmung’ entspricht Muttermilch jeweils dem körperlichen Entwicklungszustand des Säuglings.

Muttermilch von heute entspricht dadurch nicht mehr die Muttermilch von gestern!

Diese ständige Veränderung der Muttermilch als Säuglingsnahrung gilt bereits für die Ausschüttung des Colostrums durch die Mutter!

Colostrum von Mensch ( = humanes Colostrum ) und Tier ( = bovines Colostrum ) entsprechen einander zu etwa 99 Prozent. Beides steht jeweils nur in den ersten Tagen nach Geburt dem Nachwuchs zur Verfügung und ändert seine Zusammensetzung schon in den ersten Stunden nach der Nachwuchs.

Danach geht die Entwicklung beider Säuger allerdings getrennte Wege! Bei dieser naturgemäßen Umstellung wird bei der Frau aus dem 'humanen’ Colostrum die kindangepasste Muttermilch. Das Rind hingegen gibt kalbangepasste Kuhmilch.

Über die Muttermilch ist bekannt, dass ihr unnachahmlicher Wert gerade darin besteht, in kindgerechter Zusammenstellung dem tagesaktuellen Entwicklungsstand des Kindes zu entsprechen. Ein Kind bekommt durch die Muttermilch also genau das, was es gerade jetzt und heute für seine Entwicklung braucht! Die intakten Antikörper des Colostrums werden dabei über den Verdauungstrakt des Neugeborenen unmittelbar aufgenommen und die, über das Colostrum so aufgenommenen Immunglobuline wirken dabei im Darm als passiver Schutz vor den Gefahren der neuen Lebensumwelt des Säuglings.

Beim Rind ist das insoweit nicht anders! Zielgerecht setzt sich auch die Kuhmilch stets so zusammen, dass sie Wachstum und Gesundheit des Kalbes maximal fördert! Aber bestimmungsgemäß werden Kuhmilch und Muttermilch ansonsten einander schon bald immer unähnlicher!

Daraus folgt wiederum, dass artgemäß die Milch einer Kuh somit auch keine artgemäße Nahrung eines Kindes sein kann – schon weil für die Kuh beispielsweise nicht die besondere Förderung und Ausbildung des Gehirns ihres Kalbes wichtig ist, sondern 'nur’ dessen körperliches Wachstum! Schließlich muss das Kalb - auch zum Schutz seiner Mutter und Nachkommenschaft - schnellstmöglich in der Herde mitlaufen können

Kindern viel Milch zu geben, nutzt daher nur dem Absatz der Milchwirtschaft! Dem Kind bringt Milch kein Mehr an Gesundheit! Vielmehr sollte es selbstverständlich sein, einem Kleinkind gerade keine Kuhmilch zu geben, weil es diese in der Regel nicht verstoffwechseln kann. Solche Kinder sind nach meiner Erfahrung dadurch vielmehr ständig verrotzt und verschleimt. Ein Zustand, der sich aber nach Absetzen aller Erzeugnisse aus Kuhmilch binnen weniger Tage in der Regel verändert.

Kuhmilch ist jedenfalls keineswegs immer gesund für den Menschen!

Auch das durch die Kuhmilch für den Knochenaufbau gelieferte Calcium kann zwar das Kalb gebrauchen, aber nicht jedes Kind kann es verstoffwechseln! Nur die Blutgruppen B und AB verstoffwechseln t Milch und Milchprodukte unbeschwert!

Bringen Sie folglich zunächst mal in Erfahrung, welche Blutgruppen in Ihrer Familie vorhanden sind! Das könnte das Wichtigste sein, was Sie jemals für Ihre Familie getan haben!

 

Hierzu verweise ich den Leser insbesonder auf das wichtige Buch:

4 Blutgruppen
Dr. Peter J. D'Adamo mit Catherine Whitney
Piper-Verlag
ISBN 9 783492 244060
12.-Euro

Denn Ernährung ist mit Sicherheit die tiefere Ursache auch Ihres derzeitigen Krankheitszustandes und in insofern die beste Maßnahme angesichts der heutigen 2-Klassen-Medizin!

Mittellosigkeit kann oft durch kluges Handeln ausgeglichen werden!
Einen besserern Rat kann Ihnen niemand geben!

 

Dass die europäischen Milcherzeuger gebetsmühlenartig trotzdem das Trinken von Milch fordern, geschieht jedenfalls allein aus Gründen ihres Absazes! Haben sie aufgrund verfehlter Landwirtschaftspolitik doch inzwischen Kühe mit einer Jahresleistung von rund 100 000 Litern Milch gezüchtet.Aus agrarpolitischen Gründen soll diese Milchmengen nun aber möglichst auch der verbrauchen, der dafür mit seinen Subventionen aufkommt! Schließlich können – wiederum aus politischen Gründen! - nicht alle 'Subventionen’ zu dem minderwertigeren Milchpulver eingedampft werden und in die Entwicklungshilfe gehen, denn dort machen diese Billigerzeugnisse wiederum die heimische Tierhaltung konkurrenzunfähig!

Tatsächlich werden jedenfalls weltweit Milch und Milcherzeugnisse gesundheitlich weit weniger vertragen, als den Verbrauchern üblicherweise weisgemacht wird.

Beispielsweise konnten sich in Indien und Pakistan wegen dieser, genetischen Milchunverträglichkeit der Bevölkerung auch keine Milchviehwirtschaft entwickeln.

Aber auch im 'milchfreundlichen’ Europa leiden Kinder und Ältere unter den Milchprodukten! Viele reagieren auf diese artfremde Ernährung beispielsweise mit Allergien aller Art. Meist drücken sich diese in Hautreaktionen aus. Ebenso aber auch in kindlichen Atemnot, ständig wiederkehrendem Schnupfen und bronchialer Verschleimung!

Deshalb empfehle ich nachdrücklich, sich umfassend über die
4- Blutgruppenernährung
zu informieren!

Milch oder Milcherzeugnisse sind also keineswegs immer gesund für ein Kind! Hat Ihr Kind nämlich Blutgruppe O oder A, so verträgt es keine Milch und kann sie nicht verstoffwechseln! In einem solchen Falle schädigen Sie Ihr Kind langfristig folglich sogar durch Milch und Milcherzeugnisse!

An dieser Stelle sei eingeschoben, dass das wirklich artgerechte Getränk eines Säugling - neben der Muttermilch - reines Wasser ist! Trinkfähig angewärmt, steht reines Wasser den, sich im Wachstum schließlich ständig vermehrenden Zellen des Körpers unmittelbar das zur Verfügung, was dieser für seine Entwicklung wirklich braucht!

Wenn Sie das Kind nicht stillen, aber - medizinisch begründet! - wollen, dass es für seine Knochenbildujng natürlich wichtige Calcium bekommt, so besorgen Sie ihm in der Apotheke 'Calcium citrat Pulver' und geben ihm davon täglich etwa1Esslöffel ( = ca 1 g Calcium ).

Die Ernährungswissenschaft weiß übrigens schon seit Jahrzehnten, dass sich das menschliche Enzymmuster vor der Pubertät umbildet. Vor allem wird das Labferment nicht mehr spontan gebildet! Für den ersten Stoffwechselschritt - die Verkäsung der Milch im Magen - ist dieses aber unerlässlich! Das gilt für Mensch und Tier.

Dass Milch dennoch von so vielen Erwachsenen vertragen wird, ist jedenfalls nur Folge einer Art Reservestoffwechsel! Der aber führt mit den Jahren beim Milchtrinker zu erheblichen Probleme, wie möglicherweise Knochenentkalkung (Osteoporose), gutartige Prostatavergrößerung oder Brustkrebs!

Solche Erkrankungen sind Zivilisationsleiden und in Zentralchina und weiten Teilen Asiens nahezu unbekannt, weil die Erwachsenen dort keine Milch trinken!

Etwa die Osteoporose ist jedenfalls selten Folge eines Calcium-Mangels in der Nahrung, sondern geht gewöhnlich auf die abnehmende Fähigkeit des Körpers zurück, Calcium an der richtigen Stelle einzubauen, weil es am ausgleichenden Magnesium ( Verhältnis 2:1 ) fehlt.

Viel erreicht ist daher - schon vorbeugend - immer durch ausreichende Gaben von Magnesium (Tagesdosis auf 600-800 Milligramm verteilt, etwa als 'Magnesiumkautabletten ratiopharm'). Der Kalk in Knochen und Zähnen muss andernfalls mit zunehmendem Alter - mangels fehlendem Magnesium - zur Pufferung der Säuren im Organismus herangezogen werden, wodurch sich dessen natürliche Speicher allmählich leeren. Weil wegen des fehlenden Magnesiums das durch die Nahrung zugeführte Calcium außerdem nicht richtig verstoffwechselt wird, lagert es sich in den Blutgefäßen ab und diese 'verkalken'!

Eine verbesserte Calcium-Einlagerung in den Knochen begünstigen neben Magnesium (Mn) die Vitamine C und K, sowie Zink (Zn). Homöopathie unterstützt den korrekten Einbauprozess in die Knochen. Auch hier rate ich zur Verwendung von Colostrum!

Das Deutsches Ärztemagazin, Heft 39/Sept. 1996 wies jedenfalls darauf hin:

"Milch ist kein Erwachsenen-Getränk"

Seit 1996 ist daher in den Niederlanden auch der Werbesatz verboten: "Milch liefert dem Menschen die notwendige Calciummenge".

Wenn Betroffenen eine Nahrungsmittelunverträglichkeit haben, wird dies meist allerdings dadurch verschleiert, dass sie einen wahren Heißhunger auf eben jene Stoffe haben, die sie eigentlich nicht vertragen! Dem sorgfältigen Beobachter ist dann wiederum gerade dieses starke Verlangen ein, in der Regel sehr sicheres Zeichen für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit!

Wer daran zweifelt, sollte das durch Verzicht auf dieses Nahrungsmittel selbst probieren! Bei Allergien wird er durch solchen, freiwilligen Verzicht jedenfalls nach einiger Zeit durch ein besseres Lebensgefühl und Beschwerderückgang belohnt! Kehrt er - im Sinne einer sog. 'Provokationsdiät’ - allerdings neuerlich zu altem Fehlverhalten zurück, wird er meist mit erheblichen Missempfíndungen 'bestraft' - zuverlässiger Beweis für eine Lebensmittelallergie!

Allerdings sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Ziegen- und Schafmilch deutlich besser von Allergikern vertragen werden! Unbekömmlich ist vielen dieser Patienten nur die Kuhmilch! Wer Milch möchte, kann als oftmals ausweichen! Auch und gerade Sojamilch ist ebenfalls ein hochwertiger Ersatz, wird zunächst aber nicht von jedem gemocht und kann ebenfalls Allergien auslösen!

Lassen Sie mich auch gleich noch mit dem Irrtum aufräumen, bezüglich des Colostrums sei etwa eine Amme - wie sie bei Reichen schon immer üblich war - etwas Gutes für das Kindi. Diese Annahme ist Unfug, denn auch die Amme gibt nur in den ersten 2 Tagen nach ihrer eigenen Niederkunft Colostrum ab! Nach ihrer eigenen Niederkunft wird auch aus ihrer Colostralmilch binnen weniger Tage unvermeidlich normale Muttermilch! Diese passt sich dann allerdings wiederum den Nahrungsbedürfnissen des betreuten Kindes ebenso an, als werde das eigene Kind gestillt!

Sich nach eigener Niederkunft erst Tage später als Amme zu verdingen, wie das bis vor hundert Jahren in 'vornehmen Kreisen' üblich war, bringt dem betreuten Kind also nur ein segensreiches Mehr an menschlicher Zuwendung, aber von der Amme kein Mehr an Gesundheit durch Colostrum .

Eigenes Stillen der Mütter ab Geburt ist daher auch aus diesem Blickwinkel immer besser - auch wenn dem heute manchmal dümmliche Schönheitsargumente entgegenzustehen scheinen! Tatsächlich führt Schwangerschaft und Stillen erfahrungsgemäß zu keiner dauerhaften Brustverformung, sondern sogar zu einer Gesundung und Straffung der Brust!

Frauen, die vorgeben, Stillen sei ihrer Brust abträglich gewesen, haben sich in der Schwangerschaft in Wahrheit meist 'überfressen'! Die schwangerschaftsbedingte und damit rückbildungsfähige Vergrößerung der Milchdrüsen wird bei ihnen nämlich meist von den Fetteinlagerungen im Brustgewebe weit übertroffen. Diese Fettpolster sind demnach nicht ein Verschulden der stets 'sparsam' handelnden Natur, sondern Folge der Dummheit und/oder Uneinsichtigkeit der Betroffenen!

Die 'Fresslüste' von Schwangeren sind aber meist nichts anderes als der lautlose Schrei ihrer Körper nach ausreichenden Nahrung für den beginnenden Aufbau eines, in ihnen heranwachsenden Kindes. Colostrum kann auch auch bei diesem Prozess nach meiner Erfahrung sehr hilfreich sein!

Damit aber sind wir wieder beim oftmals akuten Wassermangels des Körpers! Hat der Köper nämlich in Wahrheit Durst, weil er den Zellen des Foetus schließlich notwendig Wasser bereitstellen muss, so signalisiert er - mangels anderer Kommunikationsmittel! - dem Verstand zunächst in seiner Not, er habe Hunger! Ist ihm entwicklungsgeschichtlich doch noch immer unbekannt, dass ihm statt natürlichen Wassers heute meist Cola, Kaffe, Tee oder irgendwelche Erfrischungsgetränke angeboten werden. Bekommt der Körper aber dieses lebensnotwnedige Wasser - insbesonder für den Foetus! - aber nicht, erweckt das sein Hungergefühl und er beginnt aus scheinbar unersichtlichen Gründen ersatzweise alles in sich hineinzustopfen, das vordergründig verspricht, ihm seine Defizite zu vermindern. Ob das gelingt, ist in Regel jedoch immer dann zweifelhaft, wenn sich nicht auch die Nahrungsqualität selbst ändert! Was übrig bleibt ist oft eine aufgeschwollene Mutter, die durch Diäten - letztlich ergebnislos! - wieder abnehmen will. Die ausreichende Zufuhr von reinem Wasser ist oft hilfreicher:

Die Vernachlässigung von Wasser und Salz als eigentliche Ursache vieler Erkrankungen
http://www.melhorn.de/Wasser

 

zum Thema Wasser und Salz siehe auch
Mit Wasser und Salz, Entsäuerung und Homöopathika - erfolgreich bei Depressionen
Erfahrungen eines Berufstätigen
http://www.melhorn.de/Depression03/index.htm


 

 

5. Colostrum - der besondere Schutz

Die Probleme der Milchunverträglichkeit und auch damit des Milchabsatzes werden weiter verschärft durch das unsinnig Züchten auf Milchleistung, anstatt auf die Züchtung von Fleischrindrassen überzugehen.

Ohnehin bedeutet es eher weniger Gewinnn, Milchkühe mit großer Milchleistung zu züchten, wenn - wie in den USA teilweise der Fall - diese inzwischen mit Euter-BH's ausgerüstet werden müssen, weil ihre Euter die tägliche Milchlast gewebsmäßig nicht mehr tragen können!

Solche 'Turbo-Kühe' sind außerdem schon nach wenigen Jahren derartig ausgepowert, dass ihre Milchleistung drastisch sinkt. Wird dies dann aber wiederum mit Kraftfutter ausgeglichen, so rechnet sich das schon bald nicht mehr! Zumal die Aufzucht jeder Kuh rund 2 Jahre benötigt, in denen sie aber bis zur Kalbung keine Milch gibt, sondern nur kostenintensiv frisst und - bei üblicher Anbindehaltung - zudem meist auch noch Medikamente braucht.

'Turbokühe' sollten - wie mir fachkundige Landwirte versicherten - manchmal schon nach 2 Jahren zum Schlachthof. Zwar haben wenige dann schon mehr Milch geliefert, als vielleich eine 'Durchschnittskuh' in zwölf und mehr Jahren - aber ist solche Milch wirklich 'werthaltig' oder dann eben nur noch ein beliebig austauschbares Getränk?

Bauern mit sog. ökologischer Milchviehhaltung - etwa Bioland- und Demeterhöfe! - haben jedenfalls schon lange erkannt, dass es durchaus wirtschaftlicher sein kann, 'nur' 'Durchschnittskühe' mit vergleichweise bescheidenen 8 - 10 000 Litern/Jahr im Stall zu haben. Die müssen dann nämlich - da artgerecht gehalten! - nicht schon nach wenigen Jahren wegen biologischer Erschöpfung wieder geschlachtet werden , sondern stehen - ohne Zukauf teuren Kraftfutters! - durchaus bis zu 17 Jahren gesund im Stall, gebären jedes Jahr Nachwuchs und geben außerdem ständig eine Milch, die wegen ihrer besonderen Qualität zudem nicht selten besser vermarktet werden kann.

Ein ganz besonderer Vorteil ökologischer Milchviehhaltung besteht außerdem darin, dass eine frei laufende Herde nicht wegen kurzfristigen Rinderwechsels ständig mit Rangkämpfen beschäftigt ist. Gehen diese Kämpfe doch auf Kosten des Wohlbefindens der Tiere und drücken daherdie Milchleistung. Auch bei Verzicht auf Anbindehaltung herrscht vielmehrRuhe im Stall!

Bovines Colostrum ist folglich ein gleichermaßen unersetzliches Nahrungsmittel, das wegen seiner, fast völligen Gleichheit mit humanem Colostrum durchaus Mängel der kleinkindlichen Versorgung mit humanem Colostrum wettmachen kann!

Das gilt auch, obwohl das mütterliche Colostrum bereits vorgeburtlich einen gewissen Schutz aufgebaut hatte. Der Säugling erhält durch das bovine Colostrum gleichsam eine Wiederaufnahme und/oder Fortsetzung des mütterlicherseits bereits eingestellten Colostrums.

Durch das bovine Colostrum wird - bei Jung und Alt! – besonders ein geschwächtes Abwehrsystem gestärkt, denn das bovine Colostrum versorgt - wie unmittelbar bei und nach seiner Geburt durch die eigene Mutter!- den Menschen wiederum gleichwertig mit diesem konzentrierten Nahrungsergänzungsmittel und bringt ihm neuerlich lebensnotwendige Stoffe aller Art!

Neben Eiweiß, Kohlehydraten, Vitaminen und Mineralien enthält dieses Colostrum vor allem die für Abwehrsystem und Wachstum so wichtigen Immunglobuline! Spezielle Glykoproteine und Protease-Hemmstoffe schützen außerdem vor zerstörerisch wirkenden Bestandteilen des aktiven Verdauungssystems.

Das erklärt erklärt, warum das Kalb in den ersten Stunden nach seiner Geburt überlebensnotwendig Colostrum benötigt. Kommt es doch gänzlich ohne den Schutz dieser Stoffe auf die Welt!

Folgerichtig belegt daher bereits das Verzeichnis aller Inhaltsstoffe von Colostrum, dass es nichts Vergleichbares in der Natur gibt, um Leben zu schützen und zu stärken!

Das führt dann konsequent allerdingsczu der weitergehenden Forderung, dass Colostrum folglich immer von einer Kuh sein sollte, die artgerecht in pflanzenreicher Weidehaltung lebt! Dabei ist das Colostrum älterer Kühe außerdem schon deshalb hochwertiger, weil diese Tiere mehr Lebenszeit zum Aufbau ihres eigenen Abwehrsystems hatten!

Erst bei artgerechter, naturnaher Tierhaltung entfaltet Colostrum folglich eine breite Wirkstoffvielfalt, denn nur dann konnte die Kalbin durch naturnahe Konfrontation mit einer vielfältigen, gesunden Umwelt auch ein leistungsstarkes Abwehrsystem entwickeln! Das stellt sie im Colostrum wiederum ihrem Nachwuchs zur Verfügung - und in der Folge dann auch dem, daran teilhabenden Menschen.

Colostrum aus nicht-europäischen Weidegebieten ist deshalb nicht grundsätzlich minderwertiger. Entscheidend für hochwertiges Colostrum sind aber immer die Aufzucht- und Haltungsbedingungen des Tieres und europafern gewonnenes Colostrum ist auch deshalb anders, weil das einzelne Tier in einem Gebiet gehalten wurde, in dem sich - umweltbedingt - auch wiederum ein etwas anderes Immunsystem herausbildet.

Gerade weil das bovine Colostrum in seiner Wirkung entscheidend dadurch beeinflusst ist, unter welchen Umgebungsbedingungen die Kuh gehalten wurde, empfiehlt sich daher immer, auf Weidehaltung in artenreicher, sinnvoll europäischer Wiesenlandschaft zu achten. Solches Tiere haben immunmäßig jene Pollen und Reizstoffe verarbeitet, die der Europäer im Krankheitsfall zu seiner Immunisierung braucht.

Geen den Bezug von anderem Colostrum spricht vor allem, dass etwa überseeisch erzeugtes Colostrum wegen der Transportkosten nicht mehr kalt gefiltert an den Markt kommt, sondern zunächst im Sprühtrocknungsverfahren zu Pulver gemacht wird, dem erst in Europa wieder Wasser zugesetzt wird. Solcher Ware geht durch die Erhitzung des Colostrums jedoch die so bedeutame Eigenschaft des Enzyms Tolemerase verloren!

Daher empfehle ich nachdrücklich, nur flüssiges, kalt gefiltertes Colostrum zu kaufen! Achten Sie darauf! In dieser Brache wird viel getrickst und getäuscht, denn Colostrum ist kein geschützter Begriff!

 





6. Therapie und Colostrum

Aus der Tierzucht ist bekannt, dass das Kalb zunächst auf das Colostrum der eigenen Mutter angewiesen ist. Eine andere Kuh liefert ihm nichts Gleichwertiges - auch wenn die Massentierhaltung danach mit Ersatzstoffen arbeitet. Daraus folgende Leistungsschwächen und Minderwertigkeiten artfremder Aufzucht werden aber selten verbraucherbewusst, weil solche Tiere für den baldigen Verzehr gemästet wurden.

Die Kuh liefert ihrem Kalb ein Colostrum, das alles enthält, was sie - für sich selbst! - im Laufe ihres Tierlebens an Abwehrstoffen gegen die Umwelt entwickelt hatte. Je artengerechter die Weidehaltung, desto hochwertiger - da in der Zusammensetzung vielfältiger – folglich das bovine Colostrum.

Aus der weitgehenden Gleichheit von menschlichem und tierischem Colostrum folgt, dass Mutter wie Kind - auch zeitlich geburtsfern - therapeutisch folglich auch noch nachträglich dadurch geholfen werden kann, dass ihnen bedarfsweise hochwertige 'Biestmilch’ gegeben wird.

Dies hat besondere Bedeutung vor dem Hintergrund, dass allergische Krankheitsbilder von Kindern meist Ausdruck dafür sind, dass sie zu kurz gestillt wurden und deshalb nie den notwendigen wie möglichen immunologischen Schutz durch die Mutter entwickeln konnte.

Der Aufbau eines körpereigenen Schutzes durch den Säugling erfolgt nämlich durch eigene Darmbakterien. Das benötigt etwa 6 Monate, in denen der Säugling daher auch nichts anderes erhalten sollte, als die Milch seiner Mutter.

Von einer geldgierigen Nahrungsmittelbranche wurde nach dem Zweiten Weltkrieg den Müttergenerationen dieses Wissen – auch und vor allem mit Hilfe unwissender Politiker! - gründlich von Beratern und Ärzten ausgetrieben!

Das wirkt dann im weiteren Leben des Betroffenen nach – kann aber teilweise auch in fortgeschrittenem Alter noch durch bovines Colostrum positiv beeinflusst werden.








7. Leistungsschwache Kinder

Tatsächlich liegt der Grund für die zunehmenden Leistungs- und Denkschwächen der bundesdeutschen Jugend maßgeblich auch in der Abwendung von der jahrtausendelang selbstverständlichen und unersetzlichen Nahrung des Säuglings – der Muttermilch! Das hat über den verfrühten Wegfall des für Mutter und Kind so wichtigen psychischen Bindungsvorgangs weitere Nachteile!

Folge dieser Fehlentwicklung ist die zunehmende Allergisierung der bundesdeutschen Bevölkerung.

Auch daran wird sich nichts ändern, denn:

Pharmakonzerne und die von ihnen beworbenen Ärzte verdienen zunächst mal in der ersten Stufe dieses Vermarktungsgeschehens am teuren Verkauf von Milchersatzstoffen aller Art an Mensch und Tier. In der Folge verdienen sie nochmals an der 'Behandlung’ daraus entstandener Krankheiten!

Was sollten beide Wirtschaftsgruppen folglich verändern wollen?

Die Dummen
sind und bleiben also die ratsuchenden Mütter und ihre Kinder!

Wer es daher gut mit sich und seinem Neugeborenen meint, sollte folglich nach der Geburt unbedingt die Möglichkeit etwa des 'Elternjahres’ vorrangig dazu nutzen, sein Kind volle 6 Monate zu stillen! Mehr Gutes kann er ihm in dieser Lebensphase nicht tun!

Zwar ist das 'Elternjahr’ politisch so nicht gedacht, aber die dahinterstehende menschenfremde Politabsicht entspringt Menschen, die keine oder nur wenige Kinder hatten, beziehungsweise diese Kinder ganz selten wirklich selbst aufzogen. Wirkliche Ahnung haben sie – wie die meisten Väter! - in aller Regel jedenfalls nicht. Auch Väter vertuschen ihr diesbezügliches Nichtwissen gewöhnlich dadurch, dass sie eben alimentenmäßig ihren Geldbeitrag in die familiäre Haushaltskasse einbringen!







8. Änderungen?

Aber diese Missstände werden bleiben, denn die einfältige Politik sieht all dem stets nur wichtigtuerisch zu und sorgt sich allenfalls um das wirtschaftliche Wohlergehen der ihnen einkommensmäßig nahestehenden Wirtschaftsgruppen! Es gilt daher auch den Ruf der Ärzteschaft zu schützen und nicht den 'kleinen’ Patienten!

An dieser Stelle möchte ich den Leser auf das bemerkenswerte Engagement von Dr. Johann Georg Schnitzer hinweisen. Wer daran denkt, Kinder zu kriegen oder Kinder zu betreuen, der sollte sich das Wissen aneignen, das Dr. Schnitzer bereitwillig weitergibt. Hierzu ein Auszug seiner mail vom 18.12.07:

"Man verlasse sich nicht darauf, dass immer Hilfe herbeieilt, wenn aufgrund eigenen Unwissens und eigenen Fehlverhaltens "das Kind in den Brunnen gefallen ist", wenn schief stehende Zähne, Seh-, Hör-, Sprach- und Lernschwierigkeiten, Skelettverkrümmungen, Muskelschwäche, Hemmungsmissbildungen wie Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalten, Mongolismus (durch eine Störung bei der Reifeteilung der Eizellen oder Spermien), weitere Handicaps und zu frühe Abstoßung ("Frühgeburt") des Embryos die Folgen sind, unter denen das Kind, die Eltern und die Geschwister ein Leben lang leiden müssen.

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Das gilt nicht nur für die von Menschen gemachten Gesetze, sondern noch mehr für die von Gott geschaffenen Naturgesetze. Kleine Ursachen, große Schadwirkungen. Vorbeugen ist besser als Heilen. Denn letzteres ist in solchen Fällen nur begrenzt möglich.
Die glücklichsten Familien sind die, in welchen alle gesund, wohlgestaltet, gescheit und aktiv sind - und deren Kinder Schule, Ausbildung und Studium mit Bravour, Leichtigkeit und mit erstklassigen Zensuren durchlaufen.
In dem Mailing "Kinder, Kinder ..." habe ich schon dargestellt, wie Paare im zeugungsfähigen Alter gesunden Nachwuchs planen und großziehen können:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#9.%20April%202007 "

 

Information ist jedenfalls alles, denn beklemmende Beispiele rücksichtloser Geschäftemacherei in der Medizinbranche gibt es immer mehr! Das betrifft insgesamt millionenschwere Abrechnungsskandale der Ärzteschaft ebenso, wie die jüngst bekannt gewordenen Betrügereien in fast jeder sechsten Zahnarztpraxis, die den ' Hungerlohn’ ihres Inhabers offenbar dadurch aufbessert, dass dem Patienten die Zustimmung zu eigentlich unnötigen Behandlungen aufgeschwatzt wird.

An all das hat sich die Gesellschaft inzwischen gewöhnt, denn die Politik sieht auf Druck der jeweiligen Verbandsvertreter weitgehend teilnahmslos weg. Weil es beim Colostrum jedoch um zentrale Frage n wie der Gesundheit von Mutter und Kind geht, sei in diesem Zusammenhang für die Leserinnen noch ein besonderer Skandal angesprochen

Was oben über die kommerziell bedingte Vernachlässigung des Stillens ausgeführt wurde, trifft in – in der Auswirkung noch weit schlimmer und unmittelbarer! – heute nämlich auch für die Entbindungen zu. Zwar werden Kinder heute als Inbegriff bundesdeutscher Zukunft dargestellt – im Alltag aber mit ihren Müttern keineswegs so behandelt!

So findet leider kaum Beachtung, was lt. SPIEGEL 45/2007, S. 199 über Entbindungen mittels Kaiserschnitt in einer Studie mit 97307 Frauen von Gynäkologen der Universität Oxford herausgefunden wurde. Dazu sei vorab betont, dass sich deshalb in Europa jedoch niemand in falscher Sicherheit wiegen möge, nur weil diese Studie die Ergebnisse aus acht lateinamerikanischen Ländern auswertete. Ergebnisunterschiede zwischen Südamerika und Europa sind nämlich durch einen unverhältnismäßig höheren Aufwand an medizinischer Betreuung von der Gesellschaft ‚erkauft’ – ausweislich gerade dieser Studie aber oftmals unnötig und dann nur sinnlos teuer. Da eine Geburt jedoch weltweit der gleiche Vorgang ist, wäre dieses Geld anderswo sinnvoller ausgegeben!

Ohnehin darf niemand glauben, dass der bundesdeutsche Klinikstandard auch europaweit gegeben ist. Er bleibt auch nicht so, denn auch in der BRD zeigt inzwischen das ‚Kliniksterben’, dass die ‚Kostenrechner’ das Sagen haben! Zumindest langfristig sehen die Ergebnisse daher auch für Europa wohl kaum anders aus als die der Oxford-Studie.


Nur bei einem Kind, das vorgeburtlich in Steißlage liegt, verringert jedenfalls nach dieser umfassenden Studie ein Kaiserschnitt die Gefahr von Geburtsschäden.

Wie auch das verfrühte Abstillen ist in der Bundesrepublik der Kaiserschnitt dennoch selbstverständlich geworden.

Das wiederum treibt aber nicht nur das jeweilige Geburtsrisiko für Mutter und Kind in die Höhe, sondern damit auch die Kosten für Risikovorsorge, Nachbehandlung und Spätfolgen von Geburten.

Angeblich soll dies der Mutter eine 'bequemere’ Geburt ermöglichen und wird bezüglich seines Risikos heute sogar als inzwischen 'medizinischer Standard’ verharmlost.

Profitieren tun in Wahrheit andere! Für die Klinik lässt sich dadurch eine Geburt problemlos in den OP-Plan einfügen, was schon mal bedeutet, dass weniger Personal für normale Entbindungen 'unnötig’ vorgehalten werden muss. Soweit dadurch im Gegenzug allerdings erhöhte Geburts- und Folgekosten anfallen, lassen sich diese dann unauffällig über sonstige Fallpauschalen abrechnen.

Also hat jeder was davon – außer Mutter und Kind! Ein weiterer Nebeneffekt besteht darin, dass sich dadurch die Freizeit der klinischen Führungsebene entspannter planen lässt. Warum sollte sie also gegen diese Entwicklung sein?

Auch dieser Vorhalt beweist, wie in der heutigen Zeit verdrängt wird, dass Mutterschaft eine besondere Aufgabe ist, die bislang auch durch nichts ersetzt, sondern allenfalls erleichtert werden kann! Bislang kennt die Medizin jedenfalls nur die künstliche Befruchtung, aber nicht auch die künstliche Gebärmutter oder die künstliche Mutterliebe!

Jahrtausendelang war eben das aber ein Segen und Voraussetzung für das Gedeihen der Menschheit!



9. Überstresste Mütter

Auch wer das Gesagte für seine Person verneinen kann, möge prüfen, ob die jeweils werdende Mutter nicht 'überstresst’ ist, denn dann kann ihr Körper während der Mutterschaft oft nur mühsam die, für ihr Kind wichtigen Abwehrstoffe her- und bereitstellen.

Mittels Meinungsmachern der Babybranche - Hebammen und Kinderärzte! - haben heute schließlich 'Geldmacher’ das Sagen und statt der jungen Mutter ausreichend Ruhe anzuraten, 'verkaufen’ viele den ratsuchenden Muttis im angeblich fürsorglichen Einzelgespräch die unwahre Behauptung, ihre Baby werde durch die eigene Muttermilch ohnehin weder satt, noch gesund! Ersatznahrung müsse vielmehr her – keineswegs Entspannung!

Aber alles gelogen!
Müssten Mütter artgemäß wirklich zufüttern, wäre die Menschheit längst ausgestorben!

Jahrtausendelang war diese Unwissenheit Segen und Voraussetzung für das Gedeihen der Menschheit! Heute weiß das die pharmagesponserte Wissenschaft besser!

Trotzdem ist ein Säugling weiterhin kein Kalb und daher allein die Muttermilch für ihn wichtig!

Immer wieder werde ich mit 'überstressten' Muttis konfrontiert und sie tun mir immer leid! Was plagen sie nicht alles für Sorgen und Bedenken? Auch die richtige Ernährung ist ein solches Thema und die 'Halb-' und 'Ganzgebildeten' trifft es dabei meist am Härtesten! Gerade sie wollen immer alles richtig machen und wissen nur nicht, wem ihrer gekauften Ratgeber sie dabei glauben sollen. Widersprechen sich diese doch nicht selten!

Unsicherheit ist aber der Tod der Gelassenheit!

Diese Muttis wissen nämlich meistens nur: Sich selber dürfen sie keinesfalls trauen! Haben sie - seit gesellschaftlicher Zerschlagung der Großfamilie - doch häufig schon bei ihren Müttern erlebt , wie viel man mit der Erziehung falsch machen kann - und ihrem Kind soll das nun nicht auch passieren!

Nach meinem Eindruck wird da an der Großmuttergeneration also nicht selten gleichsam 'Rache' dadurch geübt, dass die 'jetzige' Mutter nun bei ihrem Kind sichtbar endlich alles richtig machen will! Gelassenheit wäre dabei angebrachter! Schließlich ist die eigene Mutter nicht selten auch nur das Opfer ihrer Zwänge geworden, hat auch sie vielleicht nicht an sich selbst geglaubt oder einfach ebenfalls nichts gewusst! Aber geliebt hat sie ihr Kind meist ebenso!

Solche Vorbelastungen ließen sich eigentlich jahrzehntelang klären und dabei sogar noch sinnvoll aufarbeiten, wenn die Generationen miteinander reden würden! Das tun sie aber immer weniger! Das Ergebnis ist nicht selten und durch alle sozialen Schichten hindurch weitgehende Rat- und Hilflosigkeit, was Zwischenmenschliches betriffft. Schade eigentlich!

Dabei wäre die Menschheit längst ausgestorben, wenn Kinderkriegen und -haben eine erziehungsmäßig wirklich schwierige Aufgabe wäre! Dabei muss man dazu in Wahrheit nur den gesunden Menschenverstand gebrauchen ( den sollte einer allerdings haben!!!) und dann auch mal auf das sog. 'Bauchgefühl' hören. Die Liebe, die viele Mütter ihren Kindern entgegenbringen, lässt sie dann ganz selbstverständlich das Richtige machen! Naturvölker beweisen das noch heute!

Mit dem heute gepredigten Ratgeberplattheiten werden die Kinder jedenfalls selten lebenstauglicher, als es frühere Generationen waren! Sie haben als Kind durch Leistungs- und Lerndruck gewöhnlich nur ein schlechteres Leben! Denn ein glückliches Leben muss vor allem mit Liebe ge- und erlebt werden und vor allem auch die Ruhe des Träumens erfahren!

Fragen Sie daher mal sich und auch ihre Kinder, ob sie zufrieden und glücklich sind! Meist sieht man in 'zivilisierten' Ländern nämlich den Kindern schon von weitem an, dass sie eben das nicht sind - auch wenn sie scheinbar alles haben! Und dieser Preis des Wohlstandes ist eigentlich zu hoch!

 




10. Mutterschaft – die verleugnete Belastung

Babies werden durch industrielle Babynahrung jedenfalls nicht richtig ernährt und gewöhnlich eher fett - was viele Eltern jedoch fälschlich als Ausdruck kindlichen Gedeihens fehldeuten.

Tatsächlich gilt jedoch als Faustregel, dass der weibliche Körper naturgemäß immer ausreichend Muttermilch zur Verfügung stellt – unabhängig von der Brustgröße der Frau!

Erfahrene Hebammen und/oder Mitglieder von sog. 'Stillgruppen’ können Hilfesuchenden jedenfalls stets genügend Ratschläge geben, wie eine zurückgehende Milchleistung der Frau wieder gesteigert werden kann. In vielen Fällen erfordert die ständig wechselnde Milchzusammensetzung der Mutter ohnehin keine ständig gleichbleibende Milchausschüttung.

Nur eine vielmonatige Stillperiode – möglichst ohne jedes 'Zufüttern! - schützt den Säugling nachhaltig vor Entwicklungsschwächen und Allergien!

Denn nur eine ausreichend lange Stillzeit gewährleistet die volle Bereitstellung aller Wirkstoffe durch die Mutter, denn diese Weitergabe erfolgt immer in mütterlicher Anpassung an den fortschreitenden Entwicklungsstand des Säuglings. Der aber geschieht nicht hier und jetzt, sondern in zeitfordernder Natürlichkeit! Dieser Prozess einer Anpassung der Muttermilch benötigt zum Wohl des Säuglings daher immer einen Zeitrahmen, der natürlich weit größer sein muss, als beim vergleichsweise kurzlebigen Kalb.

Wichtig ist daher zu wissen, dass die Muttermilch üblicherweise jedenfalls nur deshalb versiegt, weil die jeweilige Mutter überstresst und ausgepowert ist.

Von all dem wollen/können viele Mütter aber ohnehin nichts wissen. Ihre Umwelt und sie selbst geben ihnen vor, alles schaffen zu können/wollen, was sie auch vor der Entbindung schon alles leisteten.

Nach vielen Gesprächen ist die Mutterschaft für manche Frau auch der ´Beweis ihrer Besonderheit’ und damit einer scheinbar vorgebenen Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit. „Ich schaffe auch das noch!“ Und dann rackern sie bis zum Umfallen und sind so im Ergebnis tatsächlich besser als die 'faulen’ Kerle, die sie als Partner haben.







11. Zur 'Pflichtbereitschaft’ mancher Frauen

Lassen Sie mich auch das in gut gemeintem Sarkasmus sagen und einstellungsmäßig gewiss fernab von Gedankengut 'völkischer’ Prägung :

Nicht wenige Frauen übersehen, dass sie als Folge ihrer ständigen Überlastung irgendwann auch ihr Frausein vergessen haben ( und damit meine ich nicht nur, sich wie eine Frau zu kleiden und sexy auszusehen).

In der Wirklichkeit dieser Frauen gilt es, eine Pflicht zu erfüllen und der stellen sie sich in teils blinder Absolutheit. Vielfach sind sie dabei das 'Opfer’ ihrer Mütter, die ihrerseits solche Vorbildhaftigkeit durchlitten hatten.

Ihre 'Pflicht’ sehen diese Frauen darin, ihre Familie - auf allen Aufgabenebenen zugleich- zu be- und umsorgen – aber keinesfalls die, einen Partner zu 'betreuen’. Soll der faule Kerl doch für sich selbst sorgen! Sie kann und tut das schließlich auch und noch viel mehr!

Im Ergebnis fühlt sich wiederum der Mann langfristig 'unverstanden’. Beide sind – eigentlich wichtig für die, genetisch ja immer auf Vermehrung angelegte Ehe! – sexuell unbefriedigt und suchen jeder in artgemäßer Weise nach Auswegen. Die Beziehung leidet und/oder bricht!

Und glauben Sie nicht, dass wir Menschen entwicklungsmäßig in allem weiter sind als Tiere! Der Menschen hat zwar die Fähigkeit zu instinkfreierem Denken, doch ist er dadurch keineswegs frei von jenen Zwängen, die der Schutz eines Urinstinkts auch ihm bietet. Menschen könnten fraglos viel von Tieren 'lernen' - würden sie diese nicht nur nutzen, sondern verstehen wollen.

Dazu gehört eigentlich auch, Frauen dabei zu helfen, mit Ihrem vielschichtigen Sein leichter klar zu kommen. Dies müsste allerdings vorrangig Aufgabe der Gesellschaft sein! Davon sind wir aber heute entfernter denn je.

Der Partner kann dabei oft weniger tun, als immer angenommen. Er mag zwar vielfach Anlass und Ursache weiblichen Unzufriedenheit sein, aber die meisten Männer wissen oder verstehen nicht mal, warum ihre Frau 'plötzlich' so ist, wie sie ist, „nur“ weil sie jetzt ein Kind hat. Was ein solcher Mann nicht nachvollziehen kann, vermag er aber auch nur selten zu ändern!

Das wiederum ist nicht unbedingt den Männern anzulasten. Sie werden – gerade in der heutigen Zeit - vielfach von Frauen erzogen – und die wissen üblicherweise von jungen wie alten Vertretern des männlichen Geschlechts oft nur wenig mehr, als die, erfahrungsgemäß vielen eingängige 'Weisheit', dass es Männern angeblich fast immer nur um 'das Eine’ geht. So erziehen sie wiederum ihre Söhne – und so gut verstehen die dann später wiederum Frauen!

Für mich ist jedenfalls vieles, das in Familien so geschieht, eher Ausdruck großer Hilflosigkeit und Unwissenheit. Keineswegs Ausdruck eines allmählich gereiften Verstehens der Partner. Wo überhaupt gedacht wurde, meist nur mit dem Ergebnis: „Jetzt endlich weiß ich, wen ich da eigentlich Übles geheiratet habe!“







12. Der 'Ehekäfig’

Nicht selten ist es so, dass sich da zwei, vielleicht sogar sehr intelligente Menschen zunächst freiwillig in eine Ehe gesperrt haben und ob des neuen Glückes begeistert auch gleich den Schlüssel ihres ungewohnten Käfigs wegwarfen!

Mit - immer - einkehrender Ernüchterung wurde aber dann frühere Vertrautheit allmählich deshalb zur bedrückenden Enge, weil die neuen Freiheiten einer solchen - eigentlich erweiternden! - Beziehungsmöglichkeit von den Beteiligten nicht ebenfalls miterkannt werden.

Von einem diesbezüglichen Umdenken ist die Gesellschaft heute weit entfernt! Die 'Verwirklichung als Frau’ und die geistig-körperliche Befreiung aus einzwängender Mutterschaft findet bei den Frauen zunehmend mehr statt in Form einer Übernahme und/oder Teilhabe an der 'Männerwelt’. Mutterschaft und Geburt, mit allem, was wirklich damit verbunden ist, rückten dadurch in sachlichere Bereiche weiblichen Seins.

Die Arbeitskraft der Frau für die Gesellschaft scheint dadurch heute vielen wichtiger als ihre besondere Fähigkeit zum emotionalen Aufbau und Zusammenhalt einer Familie. Daher belächelt unsere 'aufgeschlossene’ Gesellschaft heute oft mitleidig das 'Heimchen am Herd’, wohingegen die. nicht selten frustrierte 'Mutter im Nebenberuf’’ besondere gesellschaftliche Anerkennung findet. Tatsächlich erhält diese 'Mutter im Nebenberuf’ ihre Bewunderung aber nicht selten nur deshalb, weil niemand hinter die zugezogenen 'Vorhänge’ ihrer Familie blickt!

Die Zeiterscheinung, dass der mögliche Tod des Einzelnen durch Überarbeitung größere gesellschaftliche Anerkennung verschafft, wirkt unbarmherzig also bis in diesen Bereich.

Mütter zahlen den Preis allerdings unmittelbar! Ihre Männer stehen nicht selten nur ratlos daneben und verstehen ihre eigene Welt nicht mehr. Schließlich hatte sie vorher zwar jeder genau über Sex aufgeklärt, aber niemand über das beiderseitige Gestalten einer Beziehung und damit auch über Frauen.

Schuld daran hat beiderseits eigentlich keiner! Allenfalls die, die sich nicht rechtzeitig mit solchen Fragen befasst, sondern bislang nur Gefühl gelebt haben!

Solchen Fällen ist daher auch oft schwer zu helfen, weil dort meist nach 'Schuld’ gesucht wird, statt nach Verstehen und Rückwegen partnerschaftlichen Verstehens und gemeinsamer Problemlösung.

Kindlich-kindisches Weglaufen aus einer solchen Beziehung wird dadurch oftmals zum falschen Reifebeweis der eigenen Persönlichkeit! Gerade in solchen Lebensphasen wäre es aber sinnvoll, Frauen wenigstens wieder zu mehr innerer Kraft und Ruhe zu verhelfen, denn nur gelassen finden sich ernsthaft Lösungen. Jedenfalls sollte solches Bemühen immer Vorrang haben vor Alkohol und Tabletten!

Colostrum wird hierbei eine natürliche Hilfe sein. Es macht grundsätzlich jedenfalls wenig Sinn, den Menschen in solchen Fällen immer nur neue oder andere Medikamente/Nahrungsergänzungsmittel anbieten zu wollen! Denn die Gesundheitsprobleme, die damit bekämpft werden sollen, sind in der Regel psychosomatisch. Da leidet ein Körper, weil sich die Seele in den verschiedensten Schattierungen unverstanden fühlt. Der Markt ist dennoch überschwemmt mit solchen Mitteln, obwohl die Hilfe eigentlich woanders herkommen müsste. Nur wenige halten daher auch, was ihre Werbung verspricht.

Machen Sie sich die besonderen Zusammenhänge zwischen Körper und Seele bewusst, wie sie für Laien besonders nachvollziehbar werden in

Ein Fall von inoperablem, nekrotisierendem Lebercarcinom
KREBSTHERAPIE : Das verlogene Milliardengeschäft. - Wie Vorurteile gegen Juden das Geschäft mit dem Krebs am Leben halten!
An Fallbeispielen: Was über Krebs notwendig gewusst werden sollte,
wenn oder bevor man ihn hat!

http://www.melhorn.de/Leber-Ca/Leber-Ca.htm

Sinnvoller scheint mir daher, die Betroffenen die großen Zusammenhänge verstehen zu lehren: Das, was Menschsein ausmacht, aber auch belastet. Vielleicht ist auch der Artikel

Essays zum Glauben : Essay 1: Religion, Kraft und Macht - Über die heutige Preisgabe
einer Sinnhaftigkeit menschlichen Lebens
Essay 2: Glaube, Liebe, Hoffnung - Die Rolle der Religion in einer individualisierten Gesellschaft
http://www.melhorn.de/Liebe/

hierbei eine Hilfe.







13. Vorzeigemann und eine Vorzeigefrau?

Das Obige mag sich teilweise so lesen, als hätte ich dies schon immer selbst so gelebt. Das ist aber keineswegs so! Auch ich musste diese Erkenntnisse erst für mich gewinnen.

Etwa ein 'Vorzeigemann’ bin ich also keinesfalls! Aber ich weiß, wie selbstverständlich etwa Stillen sein kann und sein sollte!

Das kann ich am Beispiel meiner, als Studienrätin am Gymnasium, mit reduziertem Lehrauftrag, tätigen Frau darlegen. Jeweils nur im gesetzlichen Mutterschutz gewesen, hat sie - bei einem Körpergewicht von etwa 53 kg - während der rund 13 Jahre ihres durchgehenden Stillens rund 4000 Liter Muttermilch für ihre 7 Kinder bereit gestellt, ohne dass ihr dies heute anzumerken ist.

Ein solcher Einsatz muss natürlich vom Umfeld unterstützt sein und ist daher nicht jedermann wiederholbar. Für mich bedeutete es etwa, als beruflich selbständiger Vater beim ersten Kind täglich diskret in der schulischen Tiefgarage zu parken, um dem Baby dort dann das Stillen zu ermöglichen. Meine Frau kam dann in der 'großen Pause’ dazu, stillte und ging sofort wieder in ihren Unterricht! Das war zwar ungewöhnlich, aber in den personell stets überbelegten Lehrerzimmern wäre ein abgeschirmtes Stillen schon deshalb nicht möglich gewesen, weil diese Räume - jedenfalls damals noch - immer völlig verraucht waren.

An der nächsten Schule wurde der Lehrplan meiner Frau entgegenkommenderweise allerdings so gemacht, dass sie zu Hause stillen konnte. Das ging aber auch nur, weil wir 3 Minuten von der Schule entfernt wohnen.

Eine Vorzeigefrau ist meine Frau deshalb auch nicht. Denn natürlich wurde ihr männerseitig wiederum eine Karriere unmöglich gemacht. Vielmehr gab es unschöne Vorgänge, die sie andere Frauen mit mehreren Kindern ebenso erleben! Wenn sie Karriere machen wollen, dürfen in der verkrampften, bundesdeutschen Männerwelt schließlich nur Männer viele Kinder haben, – hinter denen steht schließlich jeweils eine Frau! Frauen hingegen werden m.E. bewusst 'klein’ gehalten und entsprechend (ab)beurteilt. Wehren sie sich auch noch dagegen, gelten sie als Emanzen!

Wer in den Medien die Lehrerschaft zum Prügelknaben der Nation macht, weiß in der Regel allerdings nicht, was hinter den ehrbaren Kulissen so abläuft und unter welchen Zwängen -mit offen angedrohten Disziplinarverfahren von den Kultusministerien - dieser Berufsstand wirklich steht.

Dieser Druck wirkt bekanntlich bei kritischen Schuldirektoren ebenso, wie er - meinetwegen! - bei meiner Frau bis zur 'Sippenhaft' ging. Hatte ich doch ohne ihr Wissen und ihre Billigung die Prozessakten meiner Frau aus öffentlicher Verhandlung gegen das Land Baden-Württemberg als Privatmann - rechtsstaatlich zulässig! - im Internet veröffentlicht. Weil man m.E. nicht an mich herankam, wure daraufhin meine Frau als Beamtin diszplinar dafür bestraft! M.E. in einem Fall von Nötigung im Amt wurde ihr unter Androhung weiterer Folgen außerdem abverlangt, notfalls mich - ihren Ehemann! - darauf zu verklagen, dass ich diese Veröffentlichung zurückgängig mache.

Bei der Selbstverständlichkeit solch strafrechtlich relevanter Praktiken im Schuldienst wundert auch nicht, dass die damalige Kultusministerin von Baden-Württemberg, Frau Schawan ( CDU ) - heute längst Bundesbildungsministerin! - mir dann zwar auf meine direkte Beschwerde an sie noch eine Untersuchung zusagen ließ, bis heute aber dann nichts geschah. Siehe hierzu:

Unbezahlte Überstunden bei Lehrern - hier: Überstunden/Projekttage - verstoßen gegen Anspruch auf Mehrarbeitsvergütung ?
- http://www.melhorn.de/Lehrer1/index.htm

und

Unbezahlte Überstunden von Lehrern - hier: Überstunden/Abitursaufsicht - begründen keinen Anspruch auf Mehrarbeitsvergütung
-http://www.melhorn.de/Lehrer2/index.htm

 

 

 

14. Colostrum und Muttermilch

Eine Gesellschaft, die für ihren Fortbestand Kinder braucht, würde jedenfalls gut daran tun, anstatt möglichst frühes Abstillen zu empfehlen, für ausreichende Stillpausen der Mütter nahe dem Arbeitsplatz zu sorgen. Was dafür von der Gesellschaft an gutem Willen und Geld eingesetzt werden müsste, wäre jedenfalls gut angelegt und käme durch gesunde Kinder auch rechnerisch 'wieder herein’.

Der Stillvorgang mit seinen vielfältigen, insbesondere auch psychischen Zusammenhängen und Folgen ist nämlich nicht zu ersetzen und vor allem Flaschennahrung bis heute kein tauglicher Ersatz für Muttermilch!

Festzuhalten ist jedenfalls, dass die Muttermilch üblicherweise also immer nur deshalb versiegt, weil die einzelne Mutter überstresst und ausgepowert ist.

Hier hilft nun etwa Colostrum zur Rückgewinnung früherer Energien der Mutter und in der Folge damit zur Kräftigung letztlich auch des Säuglings.

Was gegen die Überforderung der Mütter dabei von der Gesellschaft an gutem Willen und Geld eingesetzt werden müsste, käme jedenfalls - mit Zins und Zinseszins! - durch gesunde Kinder wieder herein. Der Stillvorgang mit seinen vielschichtigen, insbesondere auch psychischen Zusammenhängen und Folgen ist nämlich nicht zu ersetzen.

Flaschennahrung ist bis heute kein vollwertiger Ersatz für Muttermilch!

Dieses Wissen ist nicht neu, aber nicht umsetzbar! Unsere Gesellschaft meint es nämlich entgegen allen Politsprüchen in Wahrheit mit den Kindern keineswegs besonders gut! Das zeigt sich insbesondere daran, mit welcher Selbstverständlichkeit heute allerorten das Impfen propagiert wird. Nur um Wenigen zu deutlich höherem Einkommen zu verhelfen, müssen das viele Kinder mit teilweise dramatischen gesundheitlichen Schäden bezahlen! Hierzu etwa

Impfen und Impfschaden bei Säuglingen und Kleinkindern -
Die verwerflichen Hintergründe und die Gefahren
http://www.melhorn.de/Impfen/index.htm

 

 

 

 

15.'Überbehütete’ Kinder

Zu diesem Thema gehört notwendig auch eine Berücksichtigung des Wissens, wie es auch sonst zu einem schwachen Abwehrsystem - vor allem bei Kindern - kommen kann.

Die mangel- oder fehlerhafte Entwicklung einer unzureichenden Abwehr ist häufig nämlich auch Folge davon, dass viele Kinder den 'gängigen’ Krankheitserregern heute gar nicht mehr ausgesetzt werden.

Ein derartiges 'Behüten’ bewahrt zwar ein Kind vor seltenen, schweren Infektionen, doch drohen ihm solche Krankheiten in unseren sog. 'zivilisierten’ Ländern in aller Regel heute ohnehin nicht! Es verwehrt ihm aber die natürliche Auseinandersetzung mit seiner alltäglichen Umwelt!

Das aber macht solchen Kindern wiederum den Aufbau eines eigenen, starken Abwehrsystems meist unmöglich!

Es wäre vielen gesundheitlich also mehr damit gedient, es würde zur Infektabwehr allerorten so einfache Hygienemaßnahmen wie das Händewaschen beachtet!

 

 

 

 

16. Impfgeschwächte Kinder

Kommt als belastende 'Vorsorgemaßnahme’ zu dieser Überbehütung außerdem auch noch die heute übliche Mehrfachimpfung des Kleinkindes, so überrascht nicht mehr, dass in der angeblich so 'modernen’ Bundesrepublik die Zahl der allergieanfälligen und auch psychisch-physisch kränkelnden Kinder ständig zunimmt.

Damit Sie diese Feststellujng nicht für billige Polemik halten, lesen Sie bitte 'Der Fall Nancy' nach:

Sechsfach-Impfungen' und mögliche Folgen - Aus dem Berufsalltag bundedeutschen Impfens
Ein abschreckender Impfschaden
und der Versuch seiner rechtlichen Aufarbeitung
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Auch Nancy war bei ihrer Geburt ein gesundes Kind! Sie ist so wenig ein Einzelfall, wie die, diesem Berichte beigefügten Fälle der inzwischen verstorbenen Johanna oder des fernsehbekannten Falles der Cynthia Ziegenrücker beweisen. Cynthia etwa konnte vor ihrer Impfung so unbeschwert leben, wie jedes andere Kind auch! Erst Impfen machte sie schwerstbehindert.

Die Fälle Nancy und Cynthia weisen gerade wegen des großen Altersunterschiedes der Kinder und der dokumentierten Entwicklungsfortschritte deutliche Paralellen auf. Auch der „Impfschadenfall Cynthia“ ist mit Videos im Internet unter

Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

veröffentlicht. Die damals 4-Jährige war vor ihren Impfungen ebenfalls völlig gesund und außerdem altersgerecht ausgereift. Nach mehreren Impfungen entwickelte sich das alles aber dramatisch zurück, und schließlich kroch sie mit schweren Bewegungsstörungen nur noch auf dem Boden. In über 10-stündiger Operation wurden ihr als medizinische Gegenmaßnahme schließlich Elektroden ins Gehirn gepflanzt, mit Batterieanschluss im Bauchraum, um ihre Bewegungen wieder unter Kontrolle zu bringen.

Machen Sie sich bei solcher Lektüre bitte auch bewusst, dass jedes dieser Kinder eigentlich das Ihre sein könnte, denn auch diese Mütter waren mal überzeugt an das Impfen herangegangen!

Betrachen Sie auch mal ihr eigenes Kind und dessen Entwicklung etwas kritischer, denn fast jedes Kind, das sich wider Erwarten entwickelt, das ständig kränkelt oder auch schlechte Leistungen erbringt, kann durchaus ein impfgeschädigtes Kind sein! Das weiß ich sicher aus der erfolgreichen Behandlung solcher Kinder!

Daran ändert nichts, dass vor allem die Kinderärzte - als rechtlich letztlich Verantwortliche für das Impfen! - in neuerer Zeit so 'neumodische' Krankheitssymptome gefunden haben wollen, wie etwa ADS oder ADHS. In Wahrheit sind diese Begriffe häufig nur Ablenkungsmanöver der Medizin für jene 'dummen' Eltern, die eigentlich ein impfgeschädigtes Kind haben, das mit seiner besonderen Verhaltensweise nur seine Schädigung und seinen Verhaltensstress ausleben muss.

Dass natürlich alle 'Fachleute' - von der unwissenden Kindergärtnerin, dem ebenso unkundigen Lehrer bis hin zum allwissenden Kinderarzt und den mitverdienenden Psychologen - gegenüber den betroffenen Eltern allerdings in 'das gleiche Horn stoßen', sollte über diese Zusammenhänge nicht hinwegtäuschen! Wer also wieder pflegeleichte Kinder in den bundesdeutschen Schulen und Kindergärten will, der sollte vor allem darauf achten, dass in der BRD nicht nur weniger, sondern vor allem gefahrenbewusster geimpft wird!

Informieren Sie sich daher und seien Sie kritisch ! Es verändert dramatisch nämlich immer auch Ihr Leben, wenn sie ein impfgeschädigtes Kind betreuen! Lesen Sie die genannten Krankenberichte und fragen Sie sich, ob Sie als Eltern oder Großeltern Gleiches durchleben und leisten könnten!

Mit gekonnter Homöopathie lässt sich eibges wieder ausgleichen - selten alles! Die Schulmedizin hat sich aus der Behandlung solcher Kinder weiterstgehend zurückgezogen, weil sie nichts dazu weiß! Krankengymnasten und Logopäden machen heute deren Arbeit!

Mir hat sich als Teil der immer sehr schwierigen Therapie allerdings regelmäßig bewährt, derartigen Kindern auch hochwertiges Colostrum zu geben!

 

 

17. Konstitutionsschwache Mütter und Väter?

Ein wichtiger Grund für ein schwaches Abwehrsystem des Kindes kann außerdem die schlechte Konstitution der Mutter sein!

Hat sich diese, aus Leichtsinn oder Unwissenheit – vor allem in den bildungsfernen Sozialschichten! - doch oftmals selbst nie wirklich 'gesund’ ernährt und - vor allem! - zu selten 'das Richtige’ getrunken – nämlich reines Wasser! Dadurch sind solche Frauen körperlich selten wirklich auf ihre Mutterrolle vorbereitet! Außerdem wird eine solche Mutter ihre falschen Ess- und Trinkgewohnheiten später wiederum krankmachend an ihr Kind weitergeben!

Fehlgeburten und/oder ausbleibende Schwangerschaft sind natürliche Folge solcher Voraussetzungen, denn unter schlechten 'Einstiegsbedingungen’ in eine Mutterschaft muss logischerweise wiederum die Entwicklung des Ungeborenen leiden! Auf die grundsätzliche Bedeutung von Colostrum - gerade auch unter solchen Verhältnissen - sei nur hingewiesen – auch wenn dies aus Kostengründen nicht immer umzusetzen ist.

Besondere Verdienste um die Ernährung in weitestem Sinne hat der Zahnarzt Dr. med.dent. Johann Georg Schnitzer, dessen Veröffentlichungen ich dem Leser sehr ans Herz lege:

http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-getreide-welternaehrung.htm

Was für die Mütter zutrifft, gilt grundsätzlich natürlich auch für die Väter - und solche, die es werden wollen! Dabei ist das Extrem natürlich der, sich ins Koma saufende Jungmann. Er verliert seine Männlichkeit frühestmöglich an die Schnapsflasche und definiert sich danach nicht selten nur noch über seine Trinkfestigkeit. Was ist von solcher Manneskraft aber noch zu erwarten? Eher nichts, wenn es um die Zeugung geht! Allenfalls begrenzte Zeit noch etwas von der Erektion!

Viele Männer helfen sich daher inzwischen mit Erektionsmitteln der Pharmaindustrie, wissen aber nicht, dass eine Erektion zwar eine taugliche Beigabe für einen Orgasmus ist, aber keineswegs deren lustreicher Abschluss sein muss. Vielfach höre ich jedenfalls Klagen, dass es eben trotz Potenzmittel dann doch nicht mit dem Orgasmus klappt!

Womit ich wieder ganz allgemein auf den überstressten Menschen von heute komme, denn natürlich gelingt bei einem solchen Nervenzustand auch keine 'standfeste' Erektion. Auch das verlangt schließlich immer eine entsprechende psychische Ausgangslage!

Nicht grundlos schildern mir jedenfalls Patienten beiderlei Geschlechts, dass Colostrum aber auch hier deutlich bessere Voraussetzungen schaffe.

Allerdings sei vor allem den älteren Männern gesagt, dass die von ihnen manchmal 'handvollweise' genommen Blutdrucksenker in aller Regel ohnehin jegliche Lust am Sex abtöten! Da tut sich dann auch mit Colostrum nichts mehr!

Die Pharmaindustrier löste gewinnsteigernd dieses Problem allerdings auf die ihr eigene Weise, indem sie dagegen nun wiederum Potenzmittel vermarktet.

Doch Potenzpillen sind eigentlich immer die falsche Wahl! Dauerhaft hilft auch hier nur, dahingegehend Voraussetzungen zu schaffen, dass der Patient von diesen Blutdrucksenkern wieder weg kommt! Das bewahrt - eine Folge ihrer dauerhaften Übersäuerung des Organismus - viele zugleich auch vor den Problemen ihrer, als Nebenwirkung der Blutdrucksenker oftmals auftretenden Prostatavergrößerung. !

Der Weg zu gutem Sexleben geht jedenfalls dauerhaft immer nur über die Entsäuerung, richtige Kost und vernünftiges, ausreichendes Trinken von Wasser. Das Ergebnis davon möge dann wiederum Anregung genug sein, denn der Volksmund sagt schließlich nicht grundlos: "Ein guter Hahn ist nicht fett!" Colostrum kann auch hierbei ein durchaus taugliches Hilfsmittel sein, zumal es auch noch hilft, insbesondere die Verdauuungsvorgänge zu harmonisieren.

Mir ist bewusst, das alles ist schwierig! Vor allem verlangt es:

Disziplin!

Dabei ist gerade in unserer sonst so reglementierten Welt die 'Freiheit beliebigen Fressens und Saufens' zum geschätzen Gut mit besonderem Kultstatus geworden.

Der französischer Dichter, Dramatiker und Philosoph Voltaire ( 21.11.1694 - 30.05.1778 ) fasste dies schon vor Jahrhunderten treffend zusammen:

"In der ersten Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu verdienen. In der anderen Hälfte opfern wir Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen."

Das klingt allerdings hoffnungloser, als es ist. Bis zu Ihrem Tod haben Sie es nämlich weitgehend selbst in der Hand, wie gut oder wie schlecht es Ihnen geht. Sie müssen nur rechtzeitig mit den Gegenmaßnahmen anfangen und dann allerdings auch das Richtige tun!

 

 

18. Colostrum als Therapeutikum

Colostrum ist von der Natur gedacht, unmittelbar nach der Geburt bei Mensch und Tier zum einen den organischen und geistigen Aufbau des Säugers zu unterstützen, zum anderen den zunächst noch 'weltfremden’ Organismus insbesondere vor immunologischen wie infektiösen Abwehrschwächen zu bewahren.

Dies ist eine vielfältige Aufgabe! Tier und Mensch bestehen schließlich nicht nur aus Muskeln und Knochen, sondern erst das gesunde Zusammenspiel aller Kräfte - auch von Gehirn und Geist - macht im Ergebnis einen lebenstüchtigen Organismus aus.

Während der, je Geburt nur kurzen Bereitstellungsphase von Colostrum hat sich in der colostrumspendenden Mutter also die Natur gleichsam in einer 'göttlichen’ Leistung konzentriert, die für alle Lebewesen offenbar gleiche Bedeutung hat. Diese reicht über das bloße Wunder der Zeugung deshalb sogar noch hinaus, weil sie maßgeblich dafür ist, dass sich das gezeugte und vorgeburtlich entwickelte Lebewesen dann nach der Geburt veranlagungs- und artgemäß entwickeln kann.

Das Tier ist darauf angewiesen, dass ihm das Colostrum über die Muttermilch angeboten wird. Beim Menschen erfolgt eine sog. 'passive Übertragung' mütterlicher Antikörper jedoch bereits über die durchgängigere Placenta. Antikörper werden dann direkt aus dem Colostrum über den Verdauungstrakt aufgenommen und sind dann im Darm gleichsam so lange ein 'passiver Schutzwall', bis die körpereigene Abwehr diesen Schutz selbst leisten kann.

Dieser Schutz erstreckt sich allerdings auch auf die Mutter. Daher war es vor Entwicklung der heutigen Antibiotika früher noch selbstverständlich, dass die Säuglingsmutter ihre Brustwarzen mit dem eigenen Colostrum einrieb und so die Gefahr des Entstehens einer gefährlichen Brustentzündungen ( Mastitis ) verminderte.

 

 

19. Bovines Colostrum

Aus der grundsätzlichen Bedeutung von Colostrum für Mutter und Kind leiten sich wiederum die Möglichkeiten des sinnvollen Einsatzes von bovinem Colostrum für den Menschen ab.

Erst die Tierhaltung erlaubt es nämlich dem Menschen, auch über seine eigene Geburtsphase hinaus die ganz besondere Nahrung 'Colostrum’ zur Verfügung zu haben und sich dadurch weiterhin mit jenen Schutzstoffen zu versorgen, die ihm von der Natur ursprünglich nur als 'mütterliche’ Sondernahrung zugedacht waren.

Dadurch kann ein bedürftiger Organismus weiterhin organische Abläufe ebenso stärken, wie insbesondere auch altersbedingte Fehlleistungen der geistigen Bereiche ausgleichen.

Dadurch begünstigt diese Möglichkeit eines Rückgriffes des modernen Menschen auf diese naturgemäße Nahrung von höchster Qualität all jene, die in ihrer Entwicklung benachteiligt oder aufgehalten wurden - und das ist der eigentliche Segen bovinen Colostrums. Allerdings sei dazu angemerkt, dass natürlich auch das Colostrum der Ziegen und Schafe besonders wertvoll ist, jedoch etwa das Fünffache des Preises von bovinem Colostrum kostet.

Dies überrascht nicht, denn jeder Naturheilkundige weiß:

Was für das Kind gut ist,
nutzt in der Regel auch dem alten Menschen!

Auch der ältere Mensch erhält als durch Colostrum die Möglichkeit – unabhängig von seinem Lebensalter! - Schwächen seines Zustandes oder Alters durch die Einnahme jener hochwirksamen Stoffe auszugleichen, die von der Natur einem menschlichen Organismus sonst nur in den ersten Stunden seines Lebens bereit gehalten werden.

Dabei unterstützen die im Colostrum enthaltenenen Wachstumsfaktoren sowohl den Stoffwechsel, als auch die Fettverbrennung. Außerdem fördern sie aktiv den Muskelaufbau und beeinflussen die Zellalterung des Körpers, denn es gilt als erforscht, dass Colostrum petptide Wachstumsfaktoren enthält, die das Zellwachstum von Säugern anregen.

Beispielsweise findet sich der insulinähnliche Wachstumfaktor IGF-1 in hoher Konzentrationim Colostrum. Ihm wird die athletische Wirkung des Colostrums zugesprochen, denn er fördert Wachstum und Stoffwechselleistung des Wachstumshormons ( GH ), sowie die Vermehrung der Muskel- und Knochenzellen und damit den Aufbau starker Knochen und Muskeln.

 

 

 

20. Colostrum als Vernunftersatz?

Dennoch darf die Bewunderung für Colostrum nicht den kritischen Blick für das Mögliche trüben! Das Problem liegt dabei in der Erwartungshaltung der Konsumenten.

Von fachlich letztlich untauglichen Beratern 'hochgedreht', kommt beim Patienten die therapeutische Ernüchterung, wenn die meisten Verkäufer ihr Geschäft bereits gemacht haben ! Dann wird oft mit dem Argument beschwichtigt, dem Kranken sei schließlich kein 'Heilmittel' verotdnet worden - das dürfe schließlich nur der Arzt! - sondern lediglich ein Nahrungsergänzungsmittel.

Aus jahrzehntelanger Praxis weiß ich aber, dass Menschen immer hoffen, d a s Wundermittel gegen ihre gesundheitlichen Probleme zu bekommen.

Auch Colostrum - wie grundsätzlich alle Nahrungsergänzungsmittel! - ist aber natürlich nicht das ersehnte Wundermittel! Kann und darf es rechtlich auch nicht. Sonst würde es zumindest unter das Arzneimittelrecht fallen!

Dennoch ist gerade Colostrum gewiss sein Geld wert - wenn es unterstützend eingesetzt wird! Erwarten Sie wenig bis nichts von Colostrum, wenn sie hoffen, es werde sie vor einer, in Wahrheit unersetzbaren Einschränkung und Anpassung ihres Lebensstiles bewahren. Solche Kunden verkennen jedoch, dass sie gewöhnlich überhaupt nur deshalb krank wurden, weil sie ihren Lebensstil bislang so führten! Ihn sich nun durch Colostrum verlängern zu wollen, ist Unsinn!

Ihr Gesundheitszustand ist nämlich nur in Ausnahmefällen Folge eines Zufalls! Meist hat er einen Ursprung in konkret benennbarem Fehlverhalten des Betroffenen! Die aber kann Ihnen Ihr Colostrumverkäufer selten angeben - er kann meist nur verkaufen!

Das gilt ebenso für den Übergewichtigen wie für den Alkoholtrinker und umfasst die ganze Skala heutiger Erkrankungen, sofern diese nicht auf Dritteinwirkungen zurückgehen oder Unfälle. Nur ansatzweise haben solche Schicksale nämlich ihren Ursprung in genetischen Gegebenheiten des Einzelnen! Jedenfalls ist es immer dämlich, seiner Krankheit eine genetische Veranlagung einzureden. Solche Ableitungen sind meist nur statistische Zahlenspiele!

Gene schaffen schließlich allenfalls Organanfälligkeiten – zwingend zu einer Krankheitsentwicklung des Einzelnen führen sie nur in Ausnahmefällen!

Der Einzelne es also gewöhnlich durchaus selbst in der Hand, wie sein Schicksal einmal verlaufen wird! Er sollte sein Fehlverhalten daher nie vordergründig mit 'seiner' genetisch schlechten Veranlagung rechtfertigen! Das beschneidet ihm nur den weiteren Handlungsspielraum!

 

 

 

 

21. Das Prinzip Hoffnung

Natürlich tut es der menschlichen Eitelkeit weh, sich und anderen eingestehen zu müssen, dass man zu dumm, zu träge oder zu unbeherrscht war, den genetischen Vorbedingungen seines Körpers rechtzeitig oder/und ausreichend Rechnung getragen zu haben.

Wer sich aber so belügt wird dann eben auch von skrupellosen Geldmachern 'abgezockt’! Denn nicht nur der Kranke lebt vom Prinzip Hoffnung, sondern eben auch die ganze Branche der 'Gesundmacher’!

Bleiben sie daher gerade in gesundheitlichen Fragen kritisch! Befragen Sie sich zunächst mal, was sie sinnvollerweise eigentlich selbst anders machen müssten und/oder könnten – außer Colostrum einzunehmen! Was ihnen dabei in den Sinn kommt - tun Sie es dann auch! Und zwar ohne andere oder neue Medikamente einzunehmen! In der Regel erwartet der Körper eigentlich nichts anderes! Bekanntlich werden die Bürger immer dicker! Aber entsprechend krank sind viele auch!

Besonders gefährdet sind dabei die Menschen mit dickem Bauch, die sog.'Apfeltypen'. Ob jemand zu 'dick' ist, sollte er allerdings nicht am sog. 'body-mass-index' (BMI) abhängig machen! Aussagekräftiger ist das nach neuestem Wissensstand wieder das althergebrachte Massband! Lt. WHO sollte der Bauchumfang einer Frau unter 88 cm betragen, bei Männern unter 102 cm. Die amerikanischen Richtwerte sind noch enger ( 88 cm bei den Damen, 94 cm bei den Herren ).

Der Speck in der Bauchgegend - und hier vor allem der unsichtbare, unter der Bauchdecke, bei den inneren Organen ( die sog. 'viszeralen Fette'')! - ist nämlich besonders gefährlich. Dieses viszerale Fett produziert weit mehr Botenstoffe und Hormone, als die Fettzellen unter der Haut und wird deshalb für Entzündungen im Körper verantwortlich gemacht, weil sein Stoffwechsel anders ist. Den wiederum regeln Lipide, die in jeder Zelle eine besondere Steuerungs- und Signalfunktion haben.

Mancher mag sein Erscheinungsbild somit zwar schön finden ( "fat is beautyful") sein eigentliches Problem ist aber nicht das Aussehen, sondern das eingelagerte Fett. Beispielsweise kommt im viszeralen Fett das, als Sättigungshormon bekannte Leptin derart häufig vor, dass sich dort eine Resistenz bildet. Diese hat aber wiederum zur Folge, dass der Dickbäuchige dann kein Sättigungsgefühl mehr entwickelt und daher immer zu viel isst!

Einziger Vorteil viszeralen Fettes ist, dass es dann im Körper vorrangig wieder abgebaut wird. Auch dabei kann Colostrum dann eine Hilfe sein, weil es die inneren Organe stärkt und so dazu beiträgt, deren Stoffwechsel wieder zu harmonisieren. Auch die Verringerung der Entzündungsanfälligkeit solchen Gewebes rechtfertigt den Einsatz von Colostrum, denn es baut Entzündungen ab bezw unterläuft diese.

Wer figurbewusst ist, sollte daher immer auf die richtige Stoffwechsellage seines Körpers achten und folglich auch darauf, dass seine Kost immer blutgruppengemäß ist. Besseres können Sie sich nicht antun! Der Gewichtsverlust als Folge der ernährungsbedingt gründlichere Verarbeitung der Kost kommt mit dem verbesserten Stoffwechsel dann von allein. Zur Bedeutung einer richtigen Kost verweise ich - zur Vermeidung von Wiederholungen in meinen Veröffentlichungen - auf meine Anfügungen im Artikel:

Die jahrelange Behandlung der Folgen einer Auffrischimpfung gegen Tetanus
http://www.melhorn.de/ImpfschadenX/

 

 

 

 

22. Colostrum und der Zelltod mit 120 Lebensjahren

Bedenken Sie immer, dass der menschliche Körper eigentlich rund 120 Jahre alt werden kann, bevor der friedliche Zelltod dadurch eintritt, dass sich die Zellen nicht mehr teilen.

Daraus leitet sich auch ab, dass ihr Körper folglich nicht nur Genuss und Fülle erfahren darf, sondern rechtzeitig ebenso eine richtige Ernährung in überlegter Menge und mit bedachtem Inhalt - sowie wie vor allem auch Muße, statt immer nur Ablenkung!

Das allerdings bedeutet, dass folglich der Zeitpunkt, ab dem Sie diese Umstellung beginnen müssten, somit immer weit vor dem liegt, den ihnen der kranke Körper später schließlich aufzwingt!

Jene Naiven, die glauben, Körper und Geist müssten ihnen stets zu willen sein, wird ihr Körper irgendwann folglich immer eines Anderen belehren! Es ist für mich jedenfalls kein Zufall, dass ich in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts eher selten Patienten in den Vierzigern hatte – heute sind es schon die Dreißigjährigen, die aber vermeintlich ihr Leben 'genossen’ haben!

Welche Maßnahmen Sie also selbst tun können und müssen, diese Entscheidung kann und wird Ihnen jedenfalls auch Colostrum nicht abnehmen! Dafür ist Colostrum nicht bestimmt, sondern wird ihnen allenfalls so verkauft!

Colostrum kann und wird Ihnen jedenfalls 'nur’ ansatzweise dabei helfen, Ihre Minderwertigkeiten zu vermeiden oder auszugleichen. Auch dies aber nur mit jener Nachhaltigkeit und Schnelligkeit, wie sie die Natur schon dem Säugling auf den Weg mit gegeben hatte. Den Rest müssen Sie notwendig selbst machen!

Sie können Gesundheit nicht mit Colostrum kaufen!

Sparen Sie sich daher das Geld für Colostrum, sollten Sie weiterhin nicht bereit sein sollten, etwa durch eine blutgruppengemäße Kost auch sich selbst den notwendigen Beitrag zu einer natürlichen Gesundheit abzufordern!

Sonst werden Sie enttäuscht - und das liegt dann aber nicht an der Minderwertigkeit dieser Gottesgabe, sondern an der Unvernunft seiner Verwendung!

 

 

 

 

23.Das 'Alters'- Enzym Telomerase

Colostrum enthält als einziges Nahrungsmittel das Enzym Telomerase. Es wird vom Körper in kleinsten Mengen selbst hergestellt und soll die Verkürzung der Chromosemstränge bei der Zellteilung verhindern. Das Enzym begünstigt dadurch die Heilungsprozesse beschädigter Zellen, was besonders wichtig ist bei Zellverletzungen oder -entartungen aller Art!

Die Bereitstellung dieses Enzyms nimmt jedoch mit zunehmendem Alter ab! Irgendwann endet diese periodische Verkürzung der Chromosomenstränge und damit die Fähigkeit des Gewebes zu weiterer Teilung der Zellen. Damit verliert das Gewebe dann seine Reproduktionsfähigkeit! Es altert und/oder stirbt ab!

Dieser Verlust der Fähigkeit, sich immer wieder selbst herzustellen, gilt heute als eigentlicher Grund dafür, dass Gewebe altert! Wissenschaftler, die sich mit dem menschlichen Altern befassen, gehen davon aus, dass die unglaubliche Vielschichtigkeit eines Alterungsprozesses wohl stark dadurch verzögert werden kann, dass dem Körper dieses Enzym Telomerase zugeführt wird. Gesichert wurde diese Erkenntnis bei Menschen, denen dieses Enzym Telomerase gänzlich fehlt und die daher an der sog. 'Greisenkrankheit' leiden.

Die künstliche Herstellung dieses Enzyms ist allerdings sehr aufwendig und extrem teuer. Die Möglichkeit einer Aufnahme und Verwertung solcher, isoliert eingesetzten Synthetika durch den Körper ist außerdem gering! Entgegen den vollmundigen Werbeverheißungen der Hersteller ist es mit der sog. Bioverfügbarkeit dieser Mittel für den Organismus also selten weit her - und damit bleiben diese Mittel letztlich unverschämt teuer und 'Anti-Aging' mittels solcher Kosmetik folglich den Wohlhabenden vorbehalten! Billig-Kosmetika für den 'Normalverdiener' helfen hingegen weniger, sondern nur dem anpreisenden Unternehmen!

In natürlichen Form enthält - als einziges Nahrungsmittel! - nur Colostrum das Enzym Telomerase! Nur im Colostrum kann dieses Enzym auch verstoffwechselt werden! Mit der weiteren, allerdings entscheidende Einschränkung, dass nur das kalt gefilterte Colostrum wirkt! Andere Aufbereitungsformen erfüllen durch Überhitzung des Colostrums diese Erwartungen nicht.

Für mich ist das der entscheidende Grund, von anderen Anwendungsformen daher auch nachdrücklich abzuraten. Wenn sie schon Geld dafür ausgeben, sollte Colostrum Ihnen auch alles zur Verfügung stellen, zu dem es eigentlich fähig ist!

Dabei verkenne ich nicht, dass Colostrum-Tabletten durchaus ihre Vorteile haben können. Etwa wenn Colostrum im Sommerurlaub - einmal geöffnet - mangels Kühlung nur 1- 2 Tage haltbar ist! Anwendungs-'Vorteile' werden aber immer damit erkauft, dass das Colostrum deutlich minderwertiger geworden ist, weil ihm eben insbesondere die so wichtige Telomerase fehlt!

Ohnehin geht der scheinbare Anwendungsvorteil von Kapseln oder Tabletten eigentlich dadurch verloren, dass für den gleichen Wirkeffekt die Wirkstoffmenge etwa vier Mal höher sein muss, wie in der Flüssigform. Dami rechnen sich scheinbar güntigeren Tabletten oder Kapseln plötzlich gar nicht mehr so günstig!

 

 

24. Die Ware Colostrum

Mit Colostrum wird auf hohem Wirkstoffniveau ein außergewöhnliches Erzeugnis angeboten!

Aber Colostrum ist natürlich längst im Haltegriff der Vermarkter und daraus ergeben sich erhebliche Unterschiede in der Herstellung und damit wiederum hinsichtlich der Qualität.

Therapeutisch hochwertiges Colostrum wird nur in den ersten 24 Stunden nach dem Kalben gewonnen. Diese kurze Zeitspanne ist so wichtig, da bereits am zweiten Tag rund 40 Prozent weniger Wirkstoffe im Colostrum enthalten sind. Achten Sie also unbedingt auf entsprechende Zusagen der Vermarkter!

Von besonderer Bedeutung ist die Verarbeitungstemperatur des Colostrums!

Sie sollte während des ganzen Prozesses unterhalb 40° C liegen, denn ab 42°C werden zahlreiche Wirkbestandteile zerstört. Die höhere Verarbeitungstemperatur hat die Wirksamkeit eingeschränkt oder diese ging ganz verloren. Auch solches Colostrum ist deshalb nicht wirkungslos - aber für Ihr Geld sollten Sie auch das Beste bekommen und das ist nun mal nur kalt gefiltertes Colostrum!

Kaltsterilfiltration entzieht dem Colostrum dabei das überschüssige Fett, das der menschliche Organismus - anders als das Kalb! - in solcher Fülle nicht benötigt. Außerdem garantiert die Kaltsterilfiltration die Haltbarkeit und Keimfreiheit ohne Konservierungsmittel!

Alle Inhaltsstoffe liegen bei der Kaltsterilfiltration außerdem in "freier Form" vor, mit dem Vorteil, dass der Darm die Inhaltsstoffe aufnimmt, ohne dass sie der Magen zuvor verdauen muss!

Der Wirkbereich des Colostrums liegt dort, wo Umwelt und Überlastung der Menschen heute immer mehr Leistungsschwächen und Anfälligkeiten aller Art hervorufen und zwar bei jung und alt! Es erfasst den Impfschaden beim Kleinkind ebenso, wie die Schlafstörung beim alten Menschen oder deckt den notwendigen Energiegewinn beim burn-out-Syndrom des gestressten Berufstätigen.

Die Wirkbreite von Colostrum versuche ich in diesem Artikel nachvollziehbar zu machen, denn nur, wenn sich Ihnen erst mal die eigentliche Aufgabe des Colostrums in der Natur erschließt, werden Sie sich dessen Einsatzmöglichkeiten selbst ableiten können.

Sie müssen dieses Verständnis deshalb selbst gewinnen, weil das Heilmittelwerbegesetz genauere Aussagen verbietet!

Solches Wissen bleibt bewusst dem medizinischen Fachpublikum vorbehalten - doch dieses schweigt dazu in der Regel, weil solche Informationen manchen Behandlerkontakt überflüssig machen würden!

Auch nach dem Willen des Gesetzgebers soll der Laie nur begrenzt informiert werden! Nur der Arzt soll wissen! Angeblich dient dies dem Schutz des Patienten, doch in Wahrheit geht es darum, dem Arzt den Gesundheitsmarkt als Wissensmonopol dadurch vorzubehalten, dass die unwissenden Patienten bei jedem Wehwehchen einen Arzt aufsuchen müssen! Wenn dort immer geholfen würde, wäre das sogar ein wünschenwertes Ziel. Im Alltag beabsichtigt dieses Wissensmonopol aber volksgesundheitlich nur, das Einkommen der Ärzteschaft langfristig auf hohem Niveau zu halten und zugleich der Pharmaindustrie die Absatzvoraussetzungen zu schaffen, gesponserte Informationen über die Ärzte an die Kranken 'durchreichen' zu lassen. Ein plumpes, aber wirtschaftlich und politisch effektives Gesundheitssystem, das natürlich darauf bedacht sein muss, vor allem auch auch die Vermarktung von preiswerter Alternativmedizin zu behindern. Das Beispiel der Marktverdrängung des außergewöhnlichen Herzmittels Strophanthin steht dabei nur für viele andere Medikamente der Alternativmedizin:

Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall“ - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt.

 

Aber eine Warnung:

Glauben Sie nicht, dass Ihnen Colostrum oder irgend ein anderes Mittel ersparen, sich maßvoll und richtig zu ernähren und das Richtige - also reines Wasser! -- zu trinken!
Mit einem teuren 'Auto' fahren Sie im 'dichtem Straßenverkehr Ihrer Gesundheit' schließlich auch nicht schneller und weiter, als bis an Ihr Lebensende! Sie kommen scheinbar nur bequemer hin!

Die einzig sicherer Krebstherapie bleibt 'nach dem Stand der Wissenschaft' daher auch heute noch, erst gar keinen Krebs zu bekommen - und das bedeutet:

Und seien Sie versichert: Kranksein ist immer etwas sehr Persönliches und keiner hat wirklich stets dieselben Beschwerden wie ein anderer - sondern stets nur Teile davon! Wer Kranksein daher nicht als Ganzes sieht, wird immer nur einzelne Symptome behandeln!

 

 

 

Empfehlung für die Behandlung von Tieren mit Colostrum:

Das Heilmittelwerbegesetz verbietet allerdings nicht die nachdrückliche Empfehlung für einen Einsatz von Colostrum in der Tiermedizin. Dort jedenfalls wird Colostrum sehr erfolgreich bei Katzen, Hunden und Pferden genutzt. Erfahrene Tierärzte berichten über bemerkenswerte Erfolge bei altersschwachen und damit oft krebskranken Tieren, bei der Behandlung von Infektionen durch Bakterien oder Viren, Verletzungen aller Art oder der Nachbehandlung von Operationen.

So verwendet auch meine große Familie Colostrum regelmäßig mit großen Erfolg bei ihren verschiedenen Tieren. Das betrifft alterssschwache Katzen ebenso, wie den Katzenschnupfen der Jungtiere. Stets wurde im Krankheitsfall ein halber Teelöffel Colostrum flüssig dem Futter beigemischt und auch gerne angenommen.

Richtwertmäßig wird von Veterinären täglich 20 mg Colostrum je kg Körpergewicht über mindestens 20 Tage empfohlen. Hunde und Katzen nehmen Colostrum durchaus zwar gerne auch in flüssiger Form, doch kommen bei ihnen auch oft die weniger wirksamen Kapseln zum Einsatz, weil sich deren Inhalt einfacher in das Futter einstreuen lässt.

 

 

 

25. Wie lange ist Colostrum einzunehmen?

Marketingleute preisen ihre Produkte gewöhnlich so an, dass man jedes beworbene Mittel – Medikament wie Nahrungsergänzungsmittel – möglichst dauerhaft und zumindest anfangs in hoher Dosis nehmen solle.

Davon rate ich bei Colostrum ab!

Es widerspricht der Natur und ihrer Verwendung von Colostralmilch, Colostrum dauerhaft und in hoher Dosis zu nehmen!

Wäre Colostrum von der Natur so erdacht, würde es dem Säuger nämlich in einer grundsätzlich größeren Menge länger angeboten! Gerade das ist aber nicht der Fall!

Die Kuh liefert ihrem Kalb über etwa 72 Stunden täglich bis zu 8-10 Liter Colostrum. Das Kalb braucht davon zur eigenen Entwicklung in den ersten 6 Stunden etwa 7 Liter, innerhalb der nächsten 12 Stunden weitere 5 Liter Colostrum. Nur der ungenutzte Rest kann abgemolken werden, sonst überlebt das Kalb gewöhnlich nicht! Daran wird sich jeder Bauer auch schon deshalb halten, weil rechnerisch der Gewinn aus der Colostralmilch keinesfalls den Verlust eines Kalbes wettmachen würde.

Insgesamt liefert die Kuh ihre Colostralmilch in unveränderter Zusammensetzung etwa 48 Stunden lang. Danach erst wird aus der Colostralmilch zunächst eine Übergangsmilch. Nach 72 Stunden gibt die Kuh dann die volle Milch.

Colostrum hat folglich einen, sich rasch verengenden Wirkkorridor - was aber bedeutet, dass es von der Natur danach eigentlich nicht mehr benötigt wird!

Für den Anwender ist diese Erkenntnis deshalb wichtig, weil Colostrum folglich seine größte Leistungsfähigkeit - auch für den Menschen! - in den ersten 1,5 Tagen des Kalbes hat!

Auch für den menschlichen Verzehr muss daher das wirklich wertvolle Colostrum der Kuh folglich in den 24 Lebensstunden des Kalbes gewonnen sein! Nur während dieser knappen Zeitspanne gibt die Natur alles, um dem Neugeborenen so viel Lebenskraft zu geben, wie die 'Spenderin' Kuh erübrigen kann.

Dies erklärt auch die auffällige Stärkung des menschlichen Körpers und Gehirns durch Colostrum. Regelmäßig berichten jedenfalls erschöpfte, 'ausgebrannte’ Menschen davon, dass sie schon nach wenigen Tagen der Einnahme von Colostrum eine deutliche Verbesserung ihrer Kraft und Vitalität verspürten – eine Beobachtung, die auch Berichte aus der Antike und menschlichen Frühgeschichte überliefern. In Fortsetzung von Beobachtungen aus Jahrtausenden gibt Colostrum also offenbar wirklich Mensch und Tier die Energie, die ihm seit Menschengedenken zugeschrieben wird!

Allerdings warne ich davor, die Aussagen von Verkaufgesprächen auch über Colostrum überzubewerten.

Das ist in der Regel fachliches Gerede von Verkäufern, die nie Qualifizierters getan haben, als alles jedem zu verkaufen und diesmal ihr Geschäft eben mit der Krankheit der Menschen machen. In der Regel haben solche Verkaufsberater keinerlei medzinische Kenntnisse, sondern allenfalls eine gute Verkäuferschulung. Sie verstehen es daher auch, ihre Aussagen - bei hoher Glaubwürdigkeit! - geschickt in Mitmaßungen und Berichte vom Hören-Sagen zu verpacken. Gern benutzt wird auch der Hinweis darauf, was sie entsprechend medizinische Berichten so gelesen haben ( wollen ). Tatsächlich erlaubt in der Regel schon das Heilmittelwerbegesetz solche Aussagen gar nicht, wie sie dem Kunden aufgetischt werden. Solche Berichte gibt es manchmal auch gar nicht und wenn, sind sie weit allgemeiner gehalten, als der Verkaufsberater vorgibt.

Vertrauensbildend ist verkäuferseitig auch das Angebot, man wolle sich " gerade für Sie" bei der Firma nochmals erkundigen. Tatsächlich holen sich diese Verkäufer dann bei den, medizinisch zwar ebenfalls unwissenden, verkäuferisch aber noch besser geschulten Mitarbeitern der Abteilung 'medizinsche Beratung' allenfalls Tipps, wie sie dem Kunden doch noch etwas andrehen können.

Seien Sie daher etwa besonders dann auf der Hut, wenn Sie beispielsweise wegen Colostrum angefragt hatten und Ihnen im 'Beratungsgespräch' plötzlich noch andere Präparate " genau für Ihren Fall" als neuester Wissenstand der Medizin vorgeschlagen werden. In Wahrheit wird da meist nur Ihre Unwissenheit ausgenutzt!

 

 

 

26. Die Gefahr einer immunologischen Überforderung?

Sicherlich kann Colostrum manches Arzneimittel ersetzen. Sein Vorteil liegt schließlich gerade darin, dass es sich Jahrtausende lang bewährt hat - was auch ansatzweise nur von den wenigsten zugelassenen Arzneimittel gesagt werden kann. Schließlich können die heute 'modernen' Medikamente ja überhaupt nur deshalb gewinnträchtig verkauft werden, weil sie zunächst noch Patentschutz haben! Den aber bekommen nur Medikamente mit wenig Praxiserfahrung und dieser Patentschutz läuft nach wenigen Jahren aus! Daher wird hastig auch manches in den 'Pharmaküchen' 'zusammengekocht', das schon bald wieder vom Markt genommen werden muss. Skandale sind genug bekannt geworden!

Aber so sind nun mal die Geschäftsmethoden der Pharmaindustrie. So lange sich alles noch als Ausfluss 'moderner Medizin' verbrämen und damit verkaufen lässt, werden selbstverständlich zunehmend mehr bewährte Mittel verlacht, verteufelt oder sonstwie schlecht gemacht. Man will und soll als Therapeut ausschließlich 'modern' sein - was immer das jeweils in der Konsequenz heißt.

Die Medizingeschichte kennt viele Mittel, die solchem Denken - insbesondere durch das 10.Novelle des Arzneimittelgesetzes! - zum Opfer fielen, um der Großpharmaindustrie den Markt zu säubern. Bezahlen muss das aber letztlich der Verbraucher durch überhöhte Preise und der Kranke durch 'iatrogene Krankheiten' - Krankheiten, die durch den Therapeuten erst gesetzt werden und deretwegen jährlich Zehntausende in die Klinik kommen und an denen viele davon sterben!

Jedenfalls muss in dem Zusammenhang gesehen werden, dass die Zulassung eines Arzneimittels keineswegs schon viel über seine tatsächliche Wirkung aussagt, denn vorrangig beinhaltet eine solche Zulassung nur den Nachweis der angeblichen Unschädlichkeit. Zahlreiche Arzneimittelskandale - die zunächst immer erst mal vertuscht und heruntergeredet werden! - beweisen dies inzwischen.

Die Bundesregierung hat diesbezüglich - nach amerikanischem Vorbild! - sogar noch die Hürden gesenkt! Der Feldversuch findet zunehmend einfacher inzwischen auf Kosumentenebene statt!

Der Therapeut sollte daher so bewährte Mittel wie Colostrum wieder mehr in seine Therapieüberlegungen einbeziehen, bezw der Kranke zur Selbstmedikation übergehen und beobachten, was sich dadurch 'von selbst' erledigt.

Bedenken gegen den uneingeschränkten Gebrauch von Colostrum werden heute allerdings dadurch beiseite gefegt, dass Colostrum rechtlich 'nur' als Lebensmittel eingestuft ist - was ich für einen Fehler halte. Ein solches Wirkstoffkonzentrat ist weit mehr als ein 'Lebensmittel' im üblichen Sinne!
Dass es die Vermarkterkreise für Colostrum bislang verstanden haben, seine Einstufung als Arzneimittel zu verhindern, steht dem nicht entgegen! Colostrum ist von der Natur zweifelsfrei als Heil- und Stärkungsmittel gedacht und wird seit Jahrtausenden richtigerweise so eingesetzt! Ein Unsinn, es daher rechtlich zu einem beliebigen Lebensmittel umzudeuten, nur weil starke Wirtschaftsinteressen das so wollen! Colostrum ist ein therapeutisch wirkendes und stets auch so eingesetzes Hochkonzentrat!

Daher gilt m.E. auch für Colostrum, wie für jedes Medikament:

Was das Abwehrsystem stärkt, kann irgendwann das Immunsystem auch überfordern und damit vielleicht sogar in das Wirkgegenteil umschlagen!

Unabhängig von solchen allgemeinen 'Warnungen' scheint mir nach meinen eigenen Erfahrungen jedoch fraglos bestätigt, dass Colostrum für Allergiker aller Art immer geeignet ist. Wann immer ich Patienten wegen ihrer verschiedenartigsten Allergien empfahl - vom Heuschnupfen bis zum Hautausschlag ! - qualitativ hochwertiges, kalt gefiltertes Colostrum in Flüssigform einzunehmen, brachte dies dann das erhoffte Ergebnis. Teilweise in - auch für mich - erstaunlich kurzer Zeit von nur wenigen Tagen, wie ich das im Ergebnis gewöhnlich nur von homöopathischen Hochpotenzen kenne.

Überrascht hat mich das allerdings nicht. Das schließlich ist das eigentliche Wirkgebiet von Colostrum! Für jeden verständlich, der Aufgabe und Entstehung von Colostrum gedanklich nachvollzieht.

Allerdings sollte niemand glauben, Ernährungsmängel dauerhaft durch Colostrum ausgleichen zu können.

Falsche Ernährung belastet immer den körpereigenen Stoffwechsel und wirkt ebenso auf diesen ein, wie Colostrum - aber letztlich unendlich viel wirksamer, schon weil davon ungleich viel mehr aufgenommen wird! Vor allem auch, wenn diese Fehler dauerhaft begangen werden!

Colostrum kann und wird helfen, ernährungsbedingte Schäden zu korrigieren! Aber natürlich auch nur dann, wenn zugleich die Schadensursache beseitigt wird!

Denken Sie nicht, dass Sie Ihren Körper dauerhaft 'bescheißen' können. Nicht Ihr Körper und seine Funktionen sind 'dumm', sondern allenfalls Sie und Ihre Einstellung zu Ihrem Körper!

Eine, nach meiner Erfahrung sehr große Hilfe wird dabei - bei allen chronisch Kranken und vor allem bei Kindern! - die oben bereits genannte Blutgruppenkost sein! Es lohnt sich, diese Kostweise als Richtschnur für die eigene Vorbeugung und Behandlung einzusetzen. Besonders wichtig ist dies in jenen Familien, wo verschiedene Blutgruppen vorkommen. Da fällt versorgungsmäßig sonst immer einer 'durch den Rost' - auch wenn sonst auf Biokost u.ä. geachtet wird!

Hierzu habe ich Ihnen oben das Buch über die 4 Blutgruppen empfohlen.

 

 

 

26.1. Zur Aussagekraft seiner jahrtausendealten Anwendung

Damit will ich nicht sagen, dass Colostrum therapeutisch gefährlich ist! Nebenwirkungen sind bislang keine bekannt - was allerdings nicht sicher heißt, dass es sie nicht gibt! Schließlich ist es heute üblich, Nebenwirkungen einer Therapie möglichst lange totzuschweigen, weil das sonst die Geschäfte beschädigt!

Diesem Zweifel kann nicht entgegengehalten werden, dass Colostrum schon seit Jahrtausenden bekannt ist, beachtenswerte Nebenwirkungen daher längst bekannt wären.

Ein solcher Vorhalt ist naiv, denn Colostrum ist durch seiner heutige Vermarktungsintensität streng genommen kein 'altes' Mittel der Volksheilunde, sondern ein eher 'junges' Mittel der Medizinvermarktung!

Bis vor wenigen Jahren kam schließlich nur der Bauer an jenes Colostrum heran, das ihm seine Kuh zwei Tage lang nach dem Kalben als 'Überbleibsel' zur Verfügung stellte, weil den Hauptteil das Kalb zum Überleben brauchte. Ungereinigt und ungefiltert wurde es dann als Dickmilch von der Familie verzehrt. Danach gab die Kuh zwar normale Milch, aber es dauerte dann rund ein Jahr , bis dieselbe Kuh wieder kalbte und wieder für 2 Tage Colostrum hatte!

Folglich kamen stets nur Wenige an Colostrum heran und Colostrum war daher immer ein Wirkstoff zur Verfügung von Privilegierten wie Königen, Priestern u.a.!

Das hing dabei nicht allein von der Größe der jeweils gehaltenen Rinderherde ab, sondern vorrangig von der Verderblichkeit des Colostrums.

Das änderte sich erst in der Neuzeit durch die aufkommenden Sterilisationsverfahren bei gleichzeitiger Massentierhaltung! Im hochwertigen Kaltfilterverfahren wird Colostrum sogar erst seit den 1990-Jahren gewonnen!

Erst die modernen Möglichkeiten der Entkeimung und sterilen Aufbewahrung machten Colostrum zu einem 'Produkt für Jedermann'!

Das bedeutet aber wiederum, dass das überlieferte Wissen um die therapeutische Besonderheit von Colostrum folglich nicht einfach übernommen werden kann! Einfach weil es keine jahrhundertealten Angaben darüber gibt, wie dieses Wirkstoffkonzentrat bei dauerhafter und umfangreicher Einnahme auf jeden menschlichen Organismus wirkt.

Bei aller Begeisterung für die therapeutischen Möglichkeiten des Colostrums - die ich durchaus teile! - sollte also immer darauf geachtet werden, ob und wann beim Einzelnen eine Wirksättigung eintritt. Darf/kann der menschliche Körper etwa längere Zeit oder gar dauerhaft Colostrum aufnehmen, ohne dass dies irgendwann zu überschießenden Immunreaktionen führt?

Das PRP im Colostrum reguliert schließlich die Thymusdrüse. Es ist ein starkes natürliches Antibiotikum, das wirksam ein schwaches Immunsystem stimuliert. Es bringt zwar auch ein übermäßig tätiges Immunsystem, das dann zu viele Antikörper produziert, die zuletzt den eigenen Körper angreifen, wieder ins Gleichgewicht, doch sollten solche überschießenden Vorgänge nicht leichtfertig provoziert werden.

Machen Sie sich vor einer Einnahme folglich bewusst, wozu Colostrum von der Natur eigentlich gedacht ist und wie es auch seit Jahrtausenden in der Erfahrungsheilkunde eingesetzt wird. Bedenken Sie vor allem, dass die Kuh dem neugeborenen Kalb nur in den ersten beiden Tagen Colostrum zur Verfügung stellt!

Letzteres bedeutet allerdings nicht, dass auch der Mensch nur zwei Tage lang Colostrum einnehmen sollte, denn dessen Verzehrsmenge an Colostrum ist ungleich geringer!
Aber es bedeutet für mich, dass Colostrum nicht unkritisch zur Dauereinnahme taugt!

Von einer solchen Vorsicht darf vor allem nicht ablenken, dass heute meines Wissens nicht offen darüber gesprochen wird, welche Folgen sich aus einer Dauereinnahme möglicherweise ergeben können!

Lassen sich folglich die unbestreitbaren Erfolge mit Colostrum nicht einfach unbedacht auf die heutige Zeit übertragen, entstand durch die schrankenlose Vermarktung von Colostrum inzwischen auch noch ein Erzeugerproblem. Als Folge der heutigen Vermarktungsintensität steht inzwischen nämlich nicht mehr genügend hochwertiges Colostrum zur Verfügung und es wird daher vermarkterseitig auch in vergleichsweise minderwertigere Ware ausgewichen!

Garantiert hochwertiges Colostrum erhalten Sie daher auch nur bei einem Hersteller, der bis zur Ohrmarke der Kuh nachweisen kann, welches Colotsrum er Ihnen abgefüllt haben! Eine solche Garantie erhalten Sie allerdings nur für Tiere aus Bioland- oder Demeterhofhaltung.

Achten Sie jedenfalls darauf, was Sie kaufen! Es ist therapeutisch heute jedenfalls ein Problem, dass sich immer mehr Menschen von cleveren Ahnungslosen - damit meine ich den Arzt ebenso wie den angelernten Verkaufsberater! - Nahrungsergänzungsmittel aller Art mit allen Tricks der Verkaufspsychologie aufschwatzen lassen! Dadurch ist inzwischen nämlich ein Milliardenmarkt entstanden, der viele Patienten einfach dadurch krank macht, dass sie das - immer teure! - Zeug unkritisch und in solchen Mengen schlucken, vor denen sie aus Eigennutz keiner ihrer 'Ratgeber' gewarnt hatte.

Hüten sie sich deshalb überhaupt immer davor, ein zunächst vielleicht durchaus angebrachtes Mittel bedenkenlos längere Zeit einzunehmen!

Das gilt übrigens für jedes Mittel ! Wenn es nicht so wirkt, wie die Kranken deshalb erhoffen, weil ihnen eben dieser Erfolg als Kaufanreiz vorgegaukelt wurde.ist es heute leider üblich ,dem Patienten einzureden, dass er von dem jeweiligen 'Gesundheitsbringer' - was immer das dann ist und wie immer es heißen mag! - einfach nur mehr nehmen soll.

Mir hat es sich inzwischen als ausreichend erwiesen, 3 Mal wöchentlich einen Esslöffel Colostrum einzunehmen, nachdem ich zunächst 3 Monate lang täglich 2 Esslöffel eingenommen hatte und die nächsten 3 Monate 1 Esslöffel.

 

 

26.2. Erstverschlimmerungen?

Die Frage nach einer Wirkumkehr kann genau allerdings nur beantworten, wer dazu labormäßig Analysen erstellt! Dem Laien hilft hingegen nur die kritische Eigenbeobachtung!

Dabei ist allerdings zu beachten, dass sog. 'Erstverschlimmerungen' in der Regel durchaus ein sicheres und wichtiges Zeichen für einen Heilungsprozess sind, die beweisen, dass sich der Organismus nun mit dieser Schwachstelle beschäftigt! Diese, meist schmerzhaften Bechwerden klingen daher auch nach wenigen Tagen weiterer Einnahme in der Regel wieder ab - weshalb ich auch rate, bei solchen Selbstheilungsvorgängen allenfalls die Einnahmemenge zu reduzieren - aber Colostrum deshalb nicht gänzlich abzusetzen!

Entgegen der Meinung anderer Behandler halte ich es aber immer für richtiger, auch Colostrum folglich nur dann und nur dort einzusetzen, wo es aufgabengemäß angezeigt ist.

Nur dann leistet Colostrum, was man sich davon erwartet, wobei sein Wirkbereich weit größer ist, als der Laie annimmt!

Bei aller Begeisterung für Colostrum scheinen mir solche Einschränkungen jedenfalls deshalb angebracht - gerade weil Colostrum etwa auch die Aufgabe hat, den Säuger gegen Pollen aller Art zu immunisieren! Bekanntlich gibt es ja keine Kuh mit einer Pollenallergie, obwohl sie durch das Futter täglich mit Pollen aller Art konfrontiert ist. Auch dies eine Wirkung des Colostrums, das die Kuh mit der Geburt erhielt! Ein mögliches Zuviel einer solchen, naturgemäßen Immunisierung des Menschen durch bovines Colostrum könnte daher plötzlich beim menschlichen Patienten möglicherweise ein anderes 'Fass’ zum Überlaufen bringen!

Allerdings wird dies selten bedenklich sein, gerade weil Colostrum ja eine immunologische Wirkung hat. Nur sollte Colostrum daher m.E. nicht unüberlegt und dauerhaft eingenommen werden! Denn alles, was hilft, kann auch schaden kann und bei Überdosierung folglich selbst ein Medikament zum Krankmacher werden lassen! Das Ergebnis sind die gefürchteten 'iatrogenen' Krankheiten - jene Krankheitszustände, die der Therapeut verschuldete.

 


27. Wie und wieviel Colostrum ist einzunehmen?

Colostrum ist daher auch in maßvoller Dosierung einzunehmen.

Viel hilft auch bei Colostrum m.E. nicht viel! Das nützt nur dem Hersteller!

Bewährt hat sich die Einnahme von täglich 1- 2 Esslöffel Colostrum, wegen des gewöhnungsbedürftigen Geschmacks zweckmäßig in Saft oder in Milch.

Ganz wichtig: Colostrum darf bei der Herstellung und beim Verzehr nicht über 42 C° erwärmt werden, sonst verlieren seine wichtigsten Inhaltstoffe - wie etwa die Telomerase! - ihre Wirkung! Das bedeutet: Die Herstellungsvorgänge dürfen nicht über 42 C° hinausgehen, eine Forderung, deren Einhaltung auch für die Filter- und Zubereitungsvorgänge gilt! Daher ausschließlich kalt gefiltertes Colostrum kaufen!

Ganz wichtig: Colostrum nie in einem Getränk über 40°Czu sich nehmen!

Lassen Sie sich von Marketingstrategen und Colostrumverkäufern auch nicht zu höheren Einnahmemengen überreden!

Das empfehle ich Ihnen, obwohl Unverträglichkeiten bislang unbekannt sind. Letzteres liegt allerdings wohl auch daran, dass die heutige Abfüllung von Colostrum erst seit wenigen Jahren technisch überhaupt möglich ist! In der Antike verbot sich eine ständige Einnahme folglich schon deshalb, weil nur Wenige überhaupt an Colostrum herankamen!

Colostrum war in allen Kulturen nur Wenigen verfügbar.
Inbesondere hinsichtlich der Dauer seiner Einnahme ergeben sich dadurch
m.E. aber auch Einschränkungen!

Achten Sie bei der Einnahme jedenfalls stets auf Veränderungen Ihrer Befindlichkeit! Nach einer 'Vorlaufzeit’ von meist etwa 2 – 3 Wochen - also etwa 6 Flaschen je 125 ml - einer Zeit, in der sich die Energien dieses Mittels im Körper gleichsam entfaltend 'aufbauen’, sollten Sie m.E. bereits von zwei Esslöffel auf einen Esslöffel täglich zurückgehen.

Pauschale Empfehlungen zur Einnahme nutzen in der Regel nur dem Verkäufer! Nehmen Sie Colostrum also nicht routinemäßig , ohne zwischendurch auch mal wieder zu pausieren!

Machen Sie sich bewusst, dass zunächst mal nur der Verkäufer davon profitiert - egal, ob er einen Therapeutenkittel trägt oder ehrlich als ausschließlicher Vertriebsmensch verkauft.

 

 

 

 

27.1. Viel hilft nicht mehr!

Wenn sich auf die Colostrumeinnahme hin gar nichts tut, so gibt gewöhnlich jedoch kein Therapeut oder Empfehlender zu, dass schlicht die 'Verkaufsdiagnose' falsch war, hier also etwas verkauft wurde, das der Kranke in Wahrheit gar nicht brauchte. Die sicherste Ablenkung von solcher Falschberatung ist dann der 'Frontalangriff' auf die Unwissenheit des Kranken, indem ihm weisgemacht wird, in seinem Fall sei offenbar eine Dosiserhöhung der Schlüssel zum Therapieerfolg. Bis der gutwillig hoffende Kranke begriffen hat, dass er in Wahrheit 'gelinkt' wurde, hat er dann schon Geld verloren.

Eine andere Art der 'Verkaufsförderung' sind bei eintretenden Verschlechterungen im Gesundheitszustand des Patienten die therapeutischen Jubelrufe, unter denen dann die bekannt dummen Sprüche von der Erstverschlimmerung abgelassen werden. Da wird dem Kranken eingeredet, es sei zu seinem Besten, dass es ihm jetzt schlecht geht.

Davon ist aber nur richtig, als dieses Geschehen allenfalls ein Zeichen dafür ist, dass der Körper auf den Wirkstoff reagiert.

Abzuwägen ist im Einzelfall jedoch, ob der Körper nun 'gut' oder 'schlecht' auf den Wirkstoff reagiert! Denn der Körper kann mit dem neuen Wirkstoff oder der bisherigen Dosis durchaus auch überfordert sein! Das schließe ich allenfalls dann aus, wenn es sich um homöopathische Mittel in Hochpotenz handelt. Nur dann ist eine 'Erstverschlimmerung' nach meiner Erfahrung unbedenklich, auch wenn sie den Patienten zunächst sehr fordern mag. Colostrum wird aber gewöhnlich nicht als Homöopathikum eingenommen und Verschlechterungen sind daher m.E. immer ein Zeichen dafür, dass behutsam fortgefahren werden sollte!

Die meisten Patienten sind heute nämlich übergewichtig und haben eine Fettleber. Jeder Dritte davon weist außerdem Entzündungsanzeichen der Leber auf und läuft somit Gefahr, eine Leberzirrhose zu entwickeln. Mit einem solche Umbau der Leber müssen heute etwa 15 Prozent der Patienten rechnen, weshalb es nicht verwundert, dass diese Erkrankung in jungen bis mittleren Jahren in der BRD inzwischen die häufigste, krankheitsbedingte Todesursache ist. Wer sich durch Alkohol als harter Mann oder gar Frau ausweisen will, spielt jedenfalls in Wahrheit dümmlich mit seinem Leben!

Doch auch wer dem Alkohol entsagt, überfordert heute oftmals seine Leber, denn bis zur Hälfte aller Krankheitsfälle sind heute deshalb 'hausgemacht', weil Medikamente aller Art die Leber des Patienten zugrunde richten.

Die Therapeuten wissen das üblicherweise auch, nennen diese Folgen falscher oder überhöhter Medikation aber vornehm 'iatrogene Krankheit' - damit dem Patienten nicht bewusst wird, dass er seinen schlechten Zustand inzwischen eigentlich dem so bewunderten Therapeuten 'verdankt'. Die Palette der Belastungen umfasst dabei die Einnahme der angeblich harmlosen Acetylsalicylsäure bis hin zu Anbiotika wie Tetrazyklinen, Mund- und Nasensprays und verschiedensten Lösungsmitteln.

Diese, rund 600 lebergiftigen Substanzen sind von der Leber - dem größten und stoffwelchselmäßig vielseitigsten Organ in bis zu 500 unterschiedlichen Prozessen zu verarbeiten! Die Leber hat allerdings ein erstaunliches Regenerationsvermögen deshalb, weil sich die Leberläppchen (Azini ) im Notfall gegenseitig aushelfen können, so dass selbst akute virale Leberentzündungen normalerweise wieder ausheilen.

Wenn also ein Heilungsprozess einsetzt, wie er auch durch Colostrum in der Regel zu erwarten ist, so läuft dieser selbstverständlich über die Leber ab! Dem ist folglich Rechnung zu tragen, um diese Vorgänge nicht zu überfordern!

Das ergibt sich aber auch daraus, dass an der 'Reparaturstelle' immer auf die Besonderheiten der örtlichen Organzellen zu achen ist. Gerade weil sich die Zellen organbezogen unterschiedlich schnell teilen, wird schon aus diesem Grund der jeweilige Genesungsprozess nämlich unterschiedlich lang dauern müssen!

Es ist folglich immer unsinnig, mit dem Kampfruf "Viel hilft viel!" Gesundung erzwingen zu wollen! Wer das bestreitet, versteht von Medizin nur wenig! Das beste Gegenbeispiel sind die Erfolge der Hochpotenzhomöopathie, die substanziell dem Kranken ja gar nichts gibt - bis auf den, ihn gesundenden Impuls!

Die Schnelligkeit des Therapieerfolges ist jedenfalls keineswegs allein davon abhängig, was und wie viel einer nimmt, sondern davon, wo der Ort des Krankheitsgeschehens ist und welche zellulären Bedingungen dort vorherrschen.

Es kann folglich durchaus das System überfordern, zu viel Wirkstoff in den Heilungsvorgang geben zu wollen! Das muss dann zwa rnicht immer als iatrogene Erkrankung schaden - aber helfen tut es andererseits auch nicht, sondern ist gewöhnlich nur unsinnig teuer!

Auch bei Colostrum muss eine anfängliche Verschlechterung im Befinden daher keineswegs bedeuten, dass der Patient deshalb die Einnahme beenden muss!

Er sollte aber - auch wenn dies manche Therapeuten zu ihrer eigenen Umsatzsteigerung empfehlen! - nicht die Dosis erhöhen, sondern höchstens bei der bisherigen Menge bleiben. Ist diese angemessen - bei Erwachsenen empfehle ich maximal 2 Esslöffel täglich, bei Kindern maximal 2Teelöffel täglich! - so wird sich nach meiner Erfahrung eine positive gesundheitliche Veränderung zeigen. Diese braucht allerdings ihre individuelle Zeit, schon weil die Zellteilung im Körper unterschiedlich schnell geschieht.

Es sollte also auch beim Colostrum mit Bedacht behandelt werden!

Auch ich habe als Therapeut früher übrigens Mineralien und Vitamine in weit größeren Mengen verordnet, bin davon heute aber längst wieder abgekommen. Den Grund dafür will ich an einem Beispiel deutlich machen, indem ich ich den Zustand des Kranken mit einer Straße vergleiche, die viele Schlaglöcher hat.

Für einen bequemen Fahrverlauf ist es im Einzelfall dann durchaus richtig und wichtig, diese Schlaglöcher aufzufüllen! Aber nur, bis die Fahrstrecke wieder eben ist - und das geht im medizinischen Bereich meist sehr schnell! Wird diese Auffüllgrenze allerdings überschritten, so beginnt gnadenlos irgendwann ein ganz anderer Kampf mit den Widrigkeiten einer wiederum holprigen Fahrbahndecke - die frühere Schlaglochstrecke wurde durch Überfüllung der Schlaglöcher plötzlich zur Buckelpiste.

 

 

28. Laktoseintoleranz?

In dem Zusammenhang sei ebenfalls erwähnt, dass grundsätzlich auch Colostrum eine allergische Komponente dadurch hat, dass es eine eiweißhaltige Substanz ist.

Allerdings enthält Colostrum wenig Laktose. Auch bei Laktoseunverträglichkeit kann sich der Einzelne daher behutsam an den persönlichen Schwellenwert seiner Verträglichkeit herantasten, indem er Colostrum teelöffelweise einnimmt. Bei schweren Fällen bemühen Sie natürlich einen Behandler! Der Markt bietet zudem flüssiges Colostrum an, aus dem die Laktose herausgefiltert wurde.

Wegen der deutlichen Entlastung der Leber durch das Colostrum haben gelegentlich selbst laktosempfindliche Menschen wochenlang danach sogar wieder Milchprodukte zu sich nehmen können.

 

 

 

29. Colostrum – flüssig oder auch anders?

Wer eine Kuh sein eigen nennt und/oder günstig an gereinigtes bovines Colostrum herankommt, sollte folglich darauf zurückgreifen, dabei allerdings immer auf die Qualität des angebotenen Colostrums achten!

So sollte der 'Normalverbraucher’ schon wegen des Preises immer auf Qualität achten und außerdem die naturgemäße Urform flüssigen Colostrums wählen.

Nicht nur bezüglich der Abfüllmengen gibt es im Handel nämlich erhebliche Preisunterschiede bei Colostrum, sondern gerade auch bezüglich der Zeitspanne zwischen Geburt des Kalbes und dem Abmelken des überschüssigen Colostrums.

Das zeigt sich etwa an Farbe und Zusammensetzung des jeweiligen Colostrums.

Colostrum ist naturgegeben flüssig
und nur so sollte es m.E. auch in der Therapie verwendet werden!

Dazu stehe ich, auch wenn Colostrum heute in verschiedenste Zubereitungsformen angeboten gibt, denen aber alle meist nur gemeinsam ist, dass sie werbewirksam die Bezeichnung 'Colostrum' nutzen, aber bezüglich der Vergleichbarkeit aufgrund von Verfremdung, Verdünnung o.ä. eigentlich längst kein Colostrum mehr sind!

Sparen Sie sich m.E. das Geld für solche 'Colostrumprodukte'!

Nehmen Sie Colostrum bewusst nur in seiner flüssigen Urform – was nicht ausschließt, dass sie es bei seiner Anwendung dann auch noch anders einsetzen, etwa indem sie es sich in die Haut massieren. Die geschäftstüchtige Industrie hat Colostrum schließlich auch so 'umfunktioniert’!

Lassen Sie jedoch Colostrum in Tablettenform, Lotionen u.a.'links liegen'. Sie haben nicht die gleiche unmittelbare Wirkung und sind schon deshalb im Verhältnis zur Ursubstanz unnötig teuer! Um die Wirkung von 2 Esslöffeln flüssigem Colostrum zu bekommen, müssen Sie täglich etwa 10 Tabeltten nehmen - das aber wird teuer!

Davon sollte auch nicht ablenken, dass Colostrum in Kapselform durchaus Vorteile hat, wie etwa seine gute Lagerfähigkeit. Es wird eben in Pulverform nicht mehr ranzig wie das flüssige Colostrum und es hat nicht jeder immer die Möglicheit der erforderlichen Kühlung flüssigen 'Colostrums.

Aber gerade hinsichtlich der Kapselform sind Bedenken angebracht! Schließlich zersetzt sich Colostrum bei der Herstellung, wenn es erhitzt wird. Das gilt auch, wenn es nur sekundenlang mit einer Niedrigtemperatur von unter 70C° sprühgetrocknet wurde. Es verliert dadurch an Wertigkeit, kann aber selbst dann noch als Colostrum verkauft werden, weil es warenrechtlich natürlich immer noch als Colostrum bezeichnet werden darf.

Das ist, wie bei den so erfolgreich beworbenen Milch- und Jogurtherzeugnissen! Natürlich enthalten diese die, dem Gesundheitsbewussten gepriesenen Bakterien! Doch sind diese Bakterien durch Pasteurisierung zum Zeitpunkt des Verkaufes vorschriftsgemäß abgetötet - sonst dürften sie nicht verkauft werden! Wer seinem Darm also wirklich Gutes tun will, der besorge sich - etwa im Reformhaus - bakterielle Lebendkulturen und mache sich seinen Joghurt günstig selbst.

Dieser Empfehlung steht auch nicht wirklich entgegen, dass herstellerseitig hervorgehoben wird, die Wachstumsfaktoren im Colostrum würden bei seiner Einnahme in Pulverform durch den intensiveren Kontakt mit Speichel und den Verdauungssäften unterstützt und das Colostrum dadurch im Darm seine Wirkung schneller entfalten. Das stimmt zwar, darf aber m.E. nicht davon ablenken, dass es darauf eigentlich nicht ankommt! Viel wichtiger ist m.E., dass durch die Herstellung als Pulver das einzigartige Enzym Telomerase verloren geht. Eben das sollte aber keinesfalls dafür aufgegeben werden, dass im Gegenzug die Colostrumaufnahme im Darm beschleunigt ist.

 

 

 

30. Colostrum - eine Frage der Bildung?

In Zeiten zunehmender Armut wird Gesundheit langfristig wieder etwas für die 'Reichen', wobei ich unter dem Begriff 'reich' eigentlich eher Reichtum an Wissen und Bildung verstehe. Wer nichts weiß, kann zwar durchaus Geld haben, aber in der Regel ist er nicht gesund, eben weil er nichts weiß! Das 'Schickimicki-Verhalten' vieler ist Ausdruck solchen Unwissens.

Meist ist es jedoch leider Ausdruck seines niedrigen Sozialstandes, ob und warum einer krank ist. Dabei könnten gerade diese Gesellschaftsgruppen/-schichten vieles für sich selbst tun, wenn sie sich nur ernsthaft genug darum bemühen würden! Damit meine ich dann allerdings weniger den Kauf bestimmter Medikamente, sondern vorrangig ein vernünftiges Verhalten beim Essen und Trinken.

Kein Geld zu haben muss jedenfalls nicht bedeuteten, krank zu sein, sondern sollte eigentlich dazu führen, mit dem vielleicht einzigen 'Kapital', das ein solcher 'Arme' hat - nämlich seinem Körper! - ganz besonders pfleglich umzugehen. Sonst verliert er selbst dieses, naturgegebene 'Kapital'! Das formuliere ich bewusst als Forderung, aber auch als Anregung und Hilfe zur Selbsthilfe, denn vergessen Sie nie:

Sie haben sich in der Regel selbst krank gemacht
- Sie können sich oftmals auch selbst wieder gesunden lassen!

Meine Beiträge verstehe ich daher auch nicht als Werbung für ein Medikament oder für meine Dienste als Therapeut, sondern als den Versuch, den vielen Lesern insbesondere auch dann Mut zu vernünftiger Selbstmedikation zu machen, wenn sie irgendwann schmerzlich oder beängstigend damit konfrontiert werden, dass auch sie krank und sterblich sind.

Dann scheint guter Rat oft teuer, wobei ich immer wieder darüber staune, mit welcher Selbstverständlichkeit dabei die darauf folgende Verantwortung an Dritte abgegeben wird - ohne zu beachten, dass diese damit durchaus ein sehr großes Eigenintereresse verbinden können.

Dadurch macht sich der Kranke selbst oft vorschnell zum Dukatenesel - wobei ich die Betonung dann auf die Silben 'Esel' setze, wenn er seinen Beitrag an schuldhaftem Eigenverhalten nicht mal wahrhaben will, sondern seinen Krankheitszustand als 'Schicksal' ansieht, das ein Therapeut eben wieder korrigieren soll und vielleicht sogar auch wird. In solchen Fällen ist außerdem das Selbstmitleid oft so groß, dass es die, dem Kranken eigentlich gegebenen Möglichkeiten seiner eigenen Zustandverbesserung völlig verschließt.

Das schreibe ich, weil es mich ärgert, dass es - aus lauter Profitgier Einzelner ! - eine Gesellchaft und deren poltische Vertreter zulassen, dass sich Generationen von Bürgern vollfressen und zusaufen, nur weil clevere Verkäufer ihnen einzureden verstanden, selbst 'Wohlstandskrankheiten' wie Diabetes, Herz-/Kreislaufprobleme und Krebs seien noch 'lifestyle'! Den wahren Preis bezahlt später allerdings nicht der profitgierige Verkäufer, sondern die arme 'Sau', die dadurch dauerhaft krank wurde oder gar daran stirbt - obwohl solche Endzustände heute offenbar auch noch 'lifestyle' sind!

Wer wirklich weiß, was er tut, der benötigt auch keine Hilfe, wenn er es tut!

Aber eben das ist gewöhnlich nicht der Fall! Die meisten wissen noch nicht mal, dass und wie sie manipuliert werden! Je unwissender sie bleiben und gehalten werden, desto lieber sind sie gesehen - bei Therapeuten und vor allem der Pharmaindustrie!

Glauben Sie nicht, ich würde hier nun einen Rundumschlag gegen Ärzte u.a. führen, weil ich nur ein 'kleiner neidischer Heilpraktiker' bin, der nicht vergleichbar an 'großes Geld' herankommt, wie die Kritisierten. Solches zu unterstellen ist schon deshalb falsch, weil natürlich auch die Heilpraktikerschaft längst dem gleichen Vermarktungsstrategien in der Pharmaindustrie unterzogen ist, wie die Ärzteschaft. Angebote habe ich!

Das ist heute keineswegs ungewöhnlich! Jeder Patient, dem von seinem Therapeuten - vom Ernährungsberater, über den Physiotheraopeuten bis zum Heilpraktiker und Arzt! - etwas empfohlen wird, muss zunächst mal davon ausgehen, dass ihm gerade etwas 'verkauft' wird, also für diese Empfehlung oder sogar für die ärzliche Verordnung in der einen oder anderen Form Geld fließt.

Wer das nun für üble Nachrede hält, hat keine Ahnung oder leugnet aus Geschäftsinteresse sein Wissen! Dem Leser möchte ich dazu jedenfalls empfehlen, etwa die informativen Berichte in der Illustrierten 'Stern' nachzulesen. Denn kaum ein Patient weiß, dass die Pharmaindustrie etwa bestimmte Blutdrucksenker dadurch in den Markt presst, dass der verordnende Arzt für das ausgeschriebene Rezept dann 50 Euro erhält! Erst recht will kaum ein Kranker wahrhaben, dass solche - eigentlich rechtswidrige! - Vermarktungskonzepte heute teilweise mit Wissen und Billigung der aufsichtsführenden Kontrollorgane umgesetzt werden!

Lesen sie darüber nach unter

http://www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/745_kauf_von_verordnungen_bei_novartis.html

und lassen Sie sich dabei nicht die Leserkommentare zu diesem Pharmablog entgehen! Sie sind so ernüchternd, wie erhellend!

Und wer selbst dann noch auf seinem Glauben an das stets Gute beharrt, dem sei auch noch zur Lektüre empfohlen, wie die Pharmaindustrie im Einzelnen vorgeht und welche Kampfparolen ihre Bosse dabei ausstreuen:

http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/604247.html?q=Freundlich,%20clever

Überlegen sie also, wem Sie trauen können und wer Sie in Wahrheit nur abkassiert und aus Eigennutz vielleicht sogar krank macht!

Stellen Sie solchem Unternehmensmarketing nämlich etwa jene Informationen gegenüber, die Dr. Johann Georg Schnitzer in seiner Bluthochstdruckstudie gegen den Willen vieler Ärzte zu verbreiten versucht:

http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html#Wie%20haben
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum Ausdrucken)

Werden Sie also kritischer!
Werden Sie endlich ein wirklich mündiger Patient!

Achten Sie vor allem darauf, was und wie viel Sie selbst für sich tun können- etwa durch Anwendung der blutgruppengemäßen Ernährung. Das Buch dazu habe ich oben angegeben! !

Etwas selbst für die eigene Gesundheit zu tun, sollte und könnte also weit mehr umfassen, als nur das bloße Zuzahlen bei Medikamenten - eine wissende Entscheidung!

 

 

 

31. Die eigene Kuh im Garten?

Was was Sie dabei für sich selbst tun, sollte Qualität haben! Das gilt auch für das teure Colostrum!

Sie können dem stattlichen Preis für Colostrum natürlich dadurch ausweichen, dass Sie Ihre eigene Kuh abmelken, nachdem sie gekalbt hat oder Sie sich die Colostralmilch günstig direkt vom Bauern holen. Achten Sie auch dann aber unbedingt darauf, dass diese Colostralmilch innerhalb der ersten Stunden nach der Kalbung abgemolken, die Kühlkette nicht unterbrochen wurde und die abgemolkene Colostralmilch keine Verunreinigungen durch Blut und Keime aufweist, nachdem solches Colostrum schon nicht entkaseiniert und nicht entfettet wird!

Natürlich haben einzelne Patienten auch diesen direkten Weg schon beschritten. Aber ich fand keinen, der dies lange tat.

Zum einen kostet das manchen Überwindung, wenn etwa Blut u.ä. darin schwimmt, weil das Gemolkene doch eher oberflächlich gefiltert ist! Kinder tun sich damit manchmal schwer. Probieren Sie es aber selbst aus, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben! Schließlich haben Bauern schon immer dieses Nahrungsmittel für sich genutzt! Nur muss es geschmacklich dann auch entsprechend zubereitet sein!

Auch gebe ich hier die e-mail eines Lesers wieder, der sich das Colostrum direkt vom Bauernhof holte:

" das colostrum wurde sofort nach dem ersten melken der kuh
beim bauern eingefroren.
ich taue es dann portionsweise jeden Tag auf (1 -2 Esslöffel am Tag).
Schmecken tut es überhaupt nicht schlecht, vielleicht wie
Dosenmilch.Ich mische es mit 2 Esslöffel Milch zusammen
dann merkt man überhaupt nichts.
Seit 17 Tagen nehme ich es ein und habe, entgegen der Zitate im Internet, 3 Kilo zugelegt.
Das ich mich gut gepowert fühle ist auch nicht so, eher bin ich müde
Lauffaul und esse auch mehr."

Solche mails werden natürlich manchen figurbewussten Leser aufschrecken und vielleicht sogar davon abhalten, an Colostrum auch zukünftig nur noch zu denken.

Aber der obige Schreiber hat einfach verkannt, dass er natürlich mit dem Colostrum Gesundungsprozesse auslöste, die ihre Zeit brauchen und daher auch nicht ohne eine gewisse Erstverschlimmerung abgehen.

Vor allem übersieht der Schreiber, wofür Colostrum von der Natur eigentlich geschaffen ist! Es soll schließlich das neugeborene Kalb innerhalb weniger Stunden befähigen, mit der Mutter mitzulaufen, weil sonst beide den Schutz der Herde verlieren würden. Daher ist es natürlich richtig, dass ein Kalb in kürzester Zeit an Gewicht und Kraft dadurch zulegt, weil ihm durch ungefiltertes Colostrum erhebliche Energiemengen zugeführt werden!

Gerade dieser Effekt ist für geschwächte, alte Menschen oder auch für Athleten natürlich durchaus sinnvoll, denn das zusätzliche Gewicht ist nicht unnötiges Fett, sondern vor allem auch Aufbau von Muskelmasse.

Bei kalt gefiltertem Colostrum werden allerdings Fett und Kasein entfernt! Bei ausländischem Colostrum mit ihren anderen Herstellungsprozessen ist dies nicht so!

Das Einfachste bleibt daher, Colostrum nicht selber im Kuhstall abzumelken.

Wird die Colostralmilch entfettet, ist sie länger lagerfähig - ein wichtiges Kriterium!

Die Lipide ( Fette) sorgen andererseits dafür, dass sich das Colostrum auflöst und verteilt, woraus mit amerkanischen Herstellern sogar ein gewisser 'Glaubenskrieg' entstand. Allerdings muss die Lagerfähigkeit des Produktes m.E. deshalb vorgehen, gerade weil es nur esslöffelweise eingenommen werden soll. Es macht m.E. wenig Sinn, durch einen hohen Fettanteil eine etwas bessere Auflösung damit 'erkaufen' zu wollen, dass das Produkt dadurch - übrigens auch im Kühlschrank! - schnell verdirbt und ranzig wird.

 

 

 

 

32. Vielfalt der Immunglobuline

Gegen die eigene 'Kuh im Vorgarten' spricht vor allem, dass sich erst in der Weiterverarbeitung der industriellen Fertigung das angelieferte Colostrum sinnvollerweise vermischt. Im Colostrum einer einzigen Kuh sind nämlich deshalb immer vergleichsweise weniger unterschiedliche Wirkstoffe enthalten, weil ein einzelnes Tier auf einer begrenzten Fläche und in seiner speziellen Haltung gehalten ist. Dadurch bedingte Minderwertigkeiten des einzelnen Colostrums lassen sich durch die industrielle Vermengung allen, aufzubereitenden Colostrums bestens ausgleichen.

Dieser Aspekt ist deshalb so wichtig,
weil sich dadurch die Artenvielfalt an Immunglobuline erhöhen wird.

Allerdings muss auch dazu Kritisches angemerkt werden, denn der natürliche Anteil von IG-Anteil im Colostrum liegt meist unter 40 Prozent. Soweit dieser Anteil in den Produkten deutlich höher ist, liegt dies allein daran, dass dieses Colostrum durch Extraktion des IG -Bereiches künstlich 'verbessert' wurde.

Das aber halte ich im Hinblick auf die Ausgewogenheit des medikamentösen 'Gesamtkomplexes Colostrum' auch für therapeutisch unerwünscht! Das mag vordergründig manchem ein Vorteil zu sein, doch sollte solche Begeisterung berücksichtigen, dass die Natur nicht grundlos einen niedrigeren Ig-Anteil vorgesehen hat. Da die Natur immer 'ökonomisch' handelt, ist vielmehr davon auszugehen, dass ein zu viel an IG seiner Wirkung letztlich nichts bringt oder ihr vielleicht sogar abträglich ist. Neuere Studien bestätigen solche Vorbehalte!

Auch dies sind Gründe, warum es beim Kauf von Colostrum daher so wichtig ist, einen Lieferanten zu wählen, dessen Tiere in einem artenreichen Weidegebiet und in Freilandhaltung leben. Nur unter solchen Bedingungen ist zu erwarten, dass das Colostrum keine Antibiotika-, Pestizid- und Hormonrückstände aufweist, die seine Wirksamkeit ebenfalls mindern! Schießlich nimmt ein Tier im Laufe seines Lebens alle Wirkstoffe auf und verstoffwechselt diese, die es später in seine Colostralmilch abgeben wird.

Die wenigsten Rinder sind in Europa allerdings weidegefüttert! Die daraus erwachsenden Probleme etwa bezüglich BSE oder SCRAPIE haben schließlich nur deshalb Schlagzeilen gemacht, weil sich Viehhalter dazu verführen ließen, artfremd ihren stallgehaltenen Tieren Mehl aus Tierkaraven zu füttern. Auch solche Tiere prouzieren aber bei der Geburt ihres Kalbes Colostrum! .

Dem lässt sich nur sicher dadurch aus dem Weg gehen, dass hochwertiges Colostrum von zertifizierten Bio-Betrieben in Deutschland und Österreich bezogen wird, deren Gesundheit dann auch nicht durch Antibiotika aller Art 'stabilisiert' ist.

Die Molkereistandards in den Vereinigten Staaten sind außerdem niedriger als die der bundesdeutschen 'Biolandwirtschaft' oder neuseeländischen Betriebe. Nur die zertifizierten Biobetriebe in Deutschland und Österreich erreichen den gleichen Qualitätsstandard wie die Rinderhaltung in Neuseeland, wo die Tiere wegen des ganzjährig gemäßigten Klimas fast durchweg auf der Weide stehen und pro Tier ganz andere Bewegungsräume haben, als in Europa. . Nur neuseeländischem Colostrum wird daher heute noch BSE- und Scrapie-Freiheit zertifiziert, doch kommt es in Europa wegen der Transportkosten eben nur als verarbeitetes Milchpulver zum Verkauf! Tabletten sollten sie aber - siehe Kapitel 33 - wiederum meiden!

.Colostrum ist also nicht gleich Colostrum!
Begnügen sie sich anspruchsmäßig nicht mit Wenigem!

Der Verbraucher sollte in dem Zusammenhang auch bedenken, dass insbesondere die hohen Standards der Erzeugergemeinschaften Bioland und Demeter hinsichtlich Viehhaltung zwar ihren Preis haben, dieser jedoch vor allem im Hinblick auf das hochwertige Colostrum so gehaltener Tiere gerechtfertigt ist!

Allerdings darf der Gehalt an Immunglobulinen auch nicht überbewertet werden! Immunglobuline sind vorrangig für das neugeborene Kalb wichtig, weil es sich erst nachgeburtlich - auch darin unterscheidet sich dies vom Menschen! - seine körpereigene Abwehr aufbaut! Dem Kalb droht ohne die Immunglobuline des Colostrums der Tod!

Das Colostrum ist auch für den Menschen erst durch die Gesamtheit seiner Inhaltsstoffe wirklich wertvoll, wie etwa durch seinen Anteil an dem antiviral und antibakteriell wirkenden Lactoferrin, seine Wachstumsfaktoren, Mineralien usw.

Ganz besonders vorteilhaft ist Colostrum nach meiner Erfahrung mit Patienten bei allergischen Krankheiten wie etwa Heuschnupfen. Mit zwei Esslöffeln Colostrum täglich habe ich Patienten ihren Heuschnupfen verhindern oder abklingen sehen, die das vorher ausgeschlossen hatten, weil sie seit Jahren verschiedeneste und oft teure Verfahren ausprobiert hatten! Mit Colostrum klappte es dann!

Voraussetzung allerdings - und gerade dann! - eine gesicherte Hochwertigkeit des Colostrums. Sonst ist die Entäuschung vorprogrammiert!

Eine durchaus befriedigende Erklärung dafür, dass ein möglicherweise gutes Immunsystem plötzlich doch zusammenbricht und der Patient Heuschnupfen bekommt, findet sich übrigens in der nicht blutgruppengemäßen Ernährung der Patienten. Ihr Immunsystem kann einfach plötzlich nicht mehr! Die blutgruppenfeindliche Ernährung schädigt wegen Überforderung plötzlich den eigenen Körper! Spätestens dann sollte der Einzelne ernährungsmäßig zur Vernunft kommen!

Die im Colostrum enthaltenen Wachstumsfaktoren sind vierfach höher als die Zahl der Immunglobuline. Das ergibt sich aus der Notwendigkeit, dass das Jungtier durch einen stabilen Stoffwechsel so bald wie möglich in der Lage sein muss, der 'weiterziehenden Herde' seiner Mutter zu folgen, sonst verlieren Kuhmutter und Kalb deren Schutz.

Beim Menschen fördern diese Wachstumsfaktoren folglich den Stoffwechsel, sorgen für eine bessere Fettverbrennung, untertützen - wie beim Kalb - den Muskelaufbau und hemmen außerdem die Zellalterung des Organismus.

Bestehen Sie auch deshalb auf bester Qualitäts, weil Colostrum sehr anfällig gegen Verkeimung ist! Die Kühlkette muss gewährleistet sein! Sie zu unterbrechen, bedeutet immer den möglicherweise sogar gefährlichen Anstieg von Keimen. Aufwändige Investitionen in solche Kühltechnik verteuern allerdings wiederum die Herstellung. Daher wählen Sie ihren Lieferanten sehr sorgsam!.

Wechselwirkungen zwischen Colostrum und eingenommenen Medikamenten sind nicht bekannt.

 

 

 

33. Kaltverarbeitung von Colostrum

Was heute als Colostrum abgeboten wird, ist keineswegs immer gleichwertig!

Wirklich hochwertiges Colostrum erhalten Sie nur, wenn es kalt gefiltert wurde!

Bereits ab einen Verarbeitungstemperatur von 42°C werden nämlich zahlreiche Wirkbestandteile des Colostrums zerstört!

Durch 'Kaltsterilisation' wird produktschonend auf den Einsatz von Konservierungsmittel oder Hitzesterilisation ( wie bei der Pasteurisierung oder Ultrahocherhitzung ) verzichtet, obwohl ein Pharmastandard wie bei Infusionslösungen oder Impfseren gewährleistet ist!

Anders als bei der Pasteurisierung - bei ihr werden Kasein und Fett nicht abgetrent! - wird nach DIN ISO 9001:2000 und HACCP bei Kaltsterilfiltration außerdem in der Zentrifuge dem Colostrum das Fett entzogen und Kasein durch Labfällung.

Bei solchem Colostrum liegen alle Inhaltsstoffe in "freier Form" vor und werden vom Darm aufgenommen, ohne dass sie der Magen verdauen musste!
Pasteurisiert und sprühgetrocknet zu Milchpulver verarbeitet, entfaltet Colostrum - das dann meist in Kapseln verkauft wird - demgegenüber insbesondere nicht mehr das so wichtige Telomerase-Enzym! Damit hat es nicht mehr dieselbe therapeutische Wirkung wie kalt gefiltertes Colostrum, sondern nach der Erhitzung auf bis zu 75 Grad Celsius - wenn auch nur für etwa 15 Sekunden! - nur noch den Vorteil, nicht mehr in die Kühlkette zu müssen. ( Die erfahrene Hausfrau kennt aber den vergleichbaren Unterschied zwischen der Frischmilch vom Bioland- oder Demeterhof und gewöhnlicher, pasteurisierter Milch aus der Supermarkttheke!)

Es gibt weltweit allerdings nur zwei Unternehmen mit den Patenten an der Kaltfiltration von Colostrum! Diese Hersteller beliefern wiederum unterschiedliche Abfüller von Colostrum, die ihrerseits unter verschiedenen Marken verkaufen.

Solche Vermarkter sind etwa die Apotheken und Händler von Kosmetika und Wellnessartikeln. Vertrieben werden derenAbfüllungen unter verschiedensten Firmenlogos und in unterschiedlich gestalteten Fläschchen.

Wer immer Ihnen also kalt gefiltertes Colostrum anbietet - und nur dieses sollten Sie m.E. wegen der Qualität kaufen! - bezieht es folglich von einer dieser beiden, nach Trennung der Patentinhaber heute konkurrierenden Firmen!

Beachtenswerte Qualitätsunterscheide bestehen dann allerdings noch hinsichtlich der Colostrumlieferanten. Die hochwertigste Milch und damit auch das beste Colostrum haben Kühe aus Bioland- oder Demeterhaltung!

Nehmen Sie das Beste, was Sie für Ihr Geld bekommen können!

 

 

 

34. Bezugsquelle für anspruchsgerechtes Colostrum?

Colostralmilch unterschiedlichster Herkunft und Qualität wird heute über viele Vertriebswege vermarktet - Direktmarketing, Versandhandel, Apotheken u.ä. Die Marktübersicht ist daher schwierig. Preisunterschiede sind im Prinzip natürlich immer aktzeptabel, weil es jedem Kunden selbst überlassen sein muss, wie gut er sich informiert und wo er kauft.

Beispielsweise werden aber je nach Qualität Herstellereinkaufpreise zwischen 20 und 100 Euro/Kilo genannt. Beides wird als Endprodukt aber dennoch - angeblich gleichwertig - als 'Colostrum' verkauft. Die bedeutsamen Unterschiede erfährt der 'kleine' Kunde gar nicht! Weil ihm Billigware aber auch keinen Therapieerfolg liefert, wird er Colostrum schließlich insgesamt für wenig sinnvoll halten.

Durch meinen, von Anfang an sehr viel und überraschend gründlich - wie die Counter belegen - gelesenen Artikel über Colostrum habe ich inzwischen interessante Informationen von Herstellern bekommen. Fraglos ist Colostrum zwar ein Gut von ganz besonderem Wert - aber eben deshalb droht es bereits im 'Marktsumpf' unterzugehen.

Auch Colostrum droht außerdem m.E. - wenn es erst mal fester Therapiebestandteil von noch mehr Kranken sein wird - dass es seinen bisherigen Status als Nahrungsergänzungsmittel verliert und irgendwann unter Verschreibungspflicht kommt.

Auch wer nicht die Belange der Pharmaindustrie im Auge hat, sondern 'nur' die Interessen der Kranken, wird dies vielleicht sogar als 'Fortschritt' begrüßen. Aber der Gedanke geht fehl! Wie bei dem herausragenden Herzmittel Strophanthin soll ein solches Mittel durch die Verschreibungspflicht in Wahrheit vorrangig der Selbstbehandlung der Kranken entzogen werden, damit es nicht gewinnmindernd der Einflussnahme der Ärzte und damit letztlich der Pharmagroßindustrie entgleitet.

Angeblich geschieht dies heute bekanntlich alles zum Schutz der Kranken. In Wahrheit geht es um die Geschäfte der Großpharmaindustrie, wobei die Ärzte allerdings nur die Handlanger der Industrie sind!

Mit welch 'harten Bandagen' - auch politisch! - in solchen Fällen angeblich um das Verbraucherinteresse gekämpft wird, beweisen etwa die diesbezüglichen Urteile des Bundesverwaltungsgerichtes vom 25.07.2007 - Az.: 3 C 21.06, 3 C 22.06, 3 C 23.06 ).

So hatte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit einfach drei Nahrungsergänzungsmittel als Arzneimittel eingestuft. Damit aber waren sie den entsprechenden Gesetzen unterworfen, was bedeutete, dass ihre bisherige 'Verkehrsfähigkeit' ab sofort verneint wurde - sie also nicht mehr wie bisher verkauft werden durften.

Erst das Bundesverwaltungsgericht hat solcher Willkürpraxis nun einen Riegel vorgeschoben, indem es ausführte,

" ... es gehe nicht an, zum Verzehr bestimmte Produkte "auf Verdacht" den Arzneimitteln zuzurechnen. Andernfalls wird vielen Produkten endgültig die Verkehrsfähigkeit genommen, weil eine Zulassung als Arzneimittel wegen des fehlenden Nachweises der therapeutischen Wirksamkeit nicht in Betracht komme. Eine solche Praxis könne auch nicht aus Gründen des Gesundheitsschutzes gerechtfertigt werden.

Eine Einordnung als Arzneimittel komme auch dann nicht in Betracht, wenn vergleichbare Produkte in großem Umfang unbeanstandet als Lebensmittel auf dem Markt seien. "

Diese Urteile sind deshalb so bedeutsam, weil sich die Pharmaindustrie bislang zunehmend die 'Rosinen' aus dem 'Wirkstoffkuchen der Natur' pickt. Was teilweise seit Jahrtausenden als Heilpflanze bekannt ist und bislang jedermann zur Verfügung stand, wird heute von der Pharmaindustrie trickreich in das enge Korsett des Patentrechtes gepresst, um es dadurch der Selbstbehandlung der Kranken und der pharmazeutischen Konkurrenz entziehen zu können.

Krankheit wird dadurch gewinnträchtig aber noch mehr steuerbar, denn nur wer Geld hat, kann und wird sie sich dann noch leisten können!

Dem Einzelnen wird dies vorerst zwar nur selten bewusst, weil er derzeit ja noch immer die 'Gemeinschaft der Beitragszahler' seiner Krankenkasse in die Pflicht nehmen kann. Aber wie lange noch?

Mit welcher Selbstverstandlichkeit heute die Politik der wirtschaftlichen Interessen des 'Kapitals' bedient, machen allerdings gerade diese Urteile des Bundesverwaltungsgerichtes deutlich. Belegen sie doch die bedarfsweisen 'Hilfestellungen' des 'Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelrecht', das wirtschaftlich interessant gewordene Nahrungsergänzungsmitteln einfach zu Arzneimitteln erklärte und sie dadurch der bisherigen Zugänglichkeit des Verbrauchers weitgehend entziehen wollte.

Welcher Zweck damit in Wahrheit verfolgt wird, scheint nachvollziehbar dadurch, dass die Pharmaindustrie solche Wirkstoffe dann gleichzeitig in patentierten Medikamenten wieder für teures Geld den Kranken und damit - über die nunmehr ärztlichen Verordnungen! - der dann zahlungspflichtigen Volkswirtschaft wieder zur Verfügung stellt. Es geht also vorrangig wohl darum, dem 'Kapital' durch solche Hilfestellungen seitens der Behörden Einnahmen zufließen zu lassen. Es sollte darüber nachgedacht werden, welche Gegenleistungen dafür wiederum die, angeblich dem Volk verantwortliche Politik erbringt!

In einer Gesellschaft wie der Bundesrepublik, in der aus politischen Gründen längst 'das Geschäft' zur Maxime allen Handelns pervertierte, sind Entscheidungen wie die des Bundesverwaltungsgerichtes wichtig und hoffentlich zukunftsweisend! In anderen Volkswirtschaften lacht man schließlich längst geringschätzig über die Begünstigung der Pharmainteressen durch die bundesdeutsche Politik, wie mir immer wieder Kenner aus dem In- und Ausland versichern.

Dass dies auch bei Colostrum so kommen soll, steht für mich jedenfalls fest. Colostrum hat im Ausland - und hier vor allem in den USA! - nämlich längst einen festen Platz bei der Behandlung von Krebs und wird dort insbesondere zum Schutz vor Nebenwirkungen in der Chemotherapie von Krebserkrankungen eingesetzt.

Das wiederum bedeutet zwar in der Konsequenz, dass Colostrum demnach eine besondere Stellung auch in der Krebsbehandlung hat. Offenbar könnte es folglich schon heute manches nebenswirkungsbehaftete Krebsmittel der Pharmaindustrie ersetzen - doch wird das deshalb niemand deutlich sagen, um den Krebsbehandlern nicht das Geschäft zu verderben.

Ohnehin darf das in der BRD keiner öffentlich sagen! Das ist nämlich verboten, denn Krebserkrankungen fallen unter die Bezeichnung "bösartige Neubildungen", für deren Behandlung gemäß § 12 des 'Gesetzes über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (HWG )' nur in Arztkreisen geworben werden darf. Die Ärzteschaft wiederum wird aber von der Pharmaindustie gesteuert - etwa durch gezielte Vergabe von Lehr- und Forschungsaufträgen an meinungsmachende Ärzte. So wurde in der BRD aus dem menschendienenden Heilen inzwischen eine menschenverachtende Gewinnquelle für Ärzte und Pharmaindustrie!

Es wird daher niemand überraschen, dass schon jetzt die Pharmaindustrie dabei ist, Colostrum in eigenem Interesse für sich dadurch 'zu übernehmen' , dass sie aus dem Colostrum einzelne Wirkfaktoren isoliert und danach anreichert, um sie dann als 'Krebsmittel' vermarkten zu können.

Solches Vorgehen ist üblich!Sichert es doch der Pharmaindustie jeweils für einige Jahre einen Patentschutz auf angeblich neu erforschte Medikamente 'im Dienste der Menschheit'.

Die therapeutischen Erfolge in der schulmedizinischen Krebsbehandlung sind - bis auf einige wenige Krebsarten! - allerdings heute noch weitgehend die gleichen wie vor 25 Jahren!

Dem Krebskranken empfehle ich daher unbedingt die konsequente Anwendung des Wissens von Dr. med. F. Batmanghelidj, der in seinen beeindruckenden Taschenbüchern über todkranke Krebssfälle berichtet und wie Ärzte, die an großen Kliniken eigentlich Krebs behandelten, sich nicht erwa durch die moderne Art der Krebsbehandlung selbst heilten,, sondern durch Wasser. Hierzu u.a. sein Taschenbuch im VAK-Verlag:

"Die Wasserkur bei Übergewicht, Depression und Krebs" ISBN 3-935767-59-5

 

Um weiteren Anfagen von Interessenten zuvorzukommen: Interessenten für Colostrum empfehle ich die Erzeugnisse der
Fa Colostrum Technologies /86343 Königsbrunn.

 

Sie können telefonisch direkt beim Hersteller bestellen!
Geben Sie bei der Bestellung aber bitte immer an, dass Sie auf meine Empfehlung hin bestellen.

 

Den Tierhaltern sei vor allem empfohlen, 'COLEXAN Food Grade Colostrum Pulver' ins Futter zu streuen. Es ist deutlich billiger als die hochwertigere Colostrum-Milch, aber nicht für den menschlichen Verzehr gedacht. 1-2 gestrichene Eßlöffel bewirken viel und werden von den Tieren üblicherweise gut angenommen.

Bei Bestellungen berufen Sie sich zweckmäßig auf mich. Sie können dann Mengenrabatte erhalten.

 

 

 

 

35. Allgemeines zum Vertrieb von Colostrum

Colostrum verkauft heute der Apotheker ebenso, wie der Heilpraktiker oder Arzt, bezw der Physiotherapeut. Aber auch Vertriebsorganisationen, die von der Colostrum meist wenig wissen. Ihre Werbung ist daher fachlich teilweise dürftig, damit sie nicht gegen das Heilmittelwerbegesetz verstoßen

Das verkaufte Colostrum kann aber sprühgetrocknete Trockenmasse sein, die in der BRD mit Wasser erst wieder verflüssigt wird. Sie kann auch gestreckt sein oder/und das Colostrum ist nicht aus einer Abmelkung in den ersten Stunden nach Geburt des Kalbes, sondern billiger aus einer der späteren Abmelkungen zugekauft. Es gibt also viele Möglichkeiten, die Kunde zu täuschen - und alle werden genutzt! Es gehört zu den Aufgabe etwa von Vertriebsorganisationen, im persönlichen Kundenkontakt bedarfsweise alle Zweifel zu zerstreuen! Dafür entlohnen Verkaufsorgansiationen ihre Verkäufer über teif gegliederte Provionsstaffelung, die in der Spitze bis über 40 Prozent vom Verkaufspreis ausmachen - und diesen 'Ameisenhandel' muss der Endverbraucher bezahlen!

Daher sollte der Kunde grundsätzlich unbedingt wissen,dass nach den, von mir oben dargelegten Kriterien hergetelltes, hochwertiges Colostrum - gleich, welches Logo es trägt! - immer eines auszeichnet:

Alle sind vom gleichen Hersteller!

Die Gesetze des Marktes sind so und wer Markt mit Moral angeht, hat meist schon verloren! Beispiele für solches Denken gibt es bis in die Topetagen der Eliteverdiener - und die beschäftigen inzwischen deutschlandweit manche Staatsanwaltschaft. In einer Zeit, wo nobelpreisverdächtige 'Wissenschafler wegen gefälschter Gutachten und Forschungsergebnisse gelegentlich als Lügner entlarvt wurden, ist all das nicht ungewöhnlich.

Gerade in der Medizin gibt es gewöhnlich selten die einfache Lösung und erst recht nicht das simple Heilmittel für alles! Dazu ist Krankheitsgeschehen meist zu sehr ineinander verzahnt, sind die Ursachen oft so vielschichtig, dass sie selbst der qualifizierte Behandler nicht immer durchschaut!

Der Käufermarkt versteht das jedoch meist deshalb nicht, weil er sich gewöhnlich für ausreichend informiert hält und daher notfalls 'mit den Füßen abstimmt'.

Fallen Sie also nicht auf Werbung herein, die Sie nur verdummen will!

Solche Geschäftspraktiken bringen allerdings auch eine gute Sache wie Colostrum in Verruf! Manche Therapeuten haben sich beispielsweise inzwischen sogar wieder von Colostrum abgewandt, weil sie mir ihrer vorschnellen Empfehlung beim Rheumapatienten letztlich erfolglos waren. Gerade der Verkäufer sollte eben wissen, dass Colostrum schwerpunktmäßig auch kein echtes Antirheumatikum ist! Die von der Natur eigentlich vorgesehenen 'Konsumenten' von Colostrum - Mensch wie Tier! - haben schließlich noch kein Rheuma! Richtig eingesetzt, kann Colostrum dennoch und gerade aber auch dem Rheumatiker helfen!

Lesen Sie die kommerzielle Werbung für Colostrum folglich immer kritisch!

 

 

 

36.Gütesiegel für Colostrum?

Hersteller von Colostrum sind strengen Hygiene- und Produktstandards unterworfen! Das gilt auch für ausländisch hergestelltes Colostrum! Beachtenswerte Qualitätsunterschiede ergeben sich daher nur aus dem, letztlich aber entscheidenden Unterschied zwischen der üblichen Colostrumherstellung und der Kaltfilterherstellung!

Lassen sie sich daher nicht von den oft unkritischen Anpreisungen für Colostrum täuschen! Die, oftmals mit Colostrum vom gleichen Vertrieb vermarktete Heilpflanze Aloe Vera, hat bereits das gleiche Schicksal ermitten. Auch sie wurde als Rohstoff mit allen Mitteln übler Vermarktung inzwischen 'kaputt' beworben, indem das Endprodukt teils gestreckt wurde, teils weniger hochwertige Pflanzen dieser Gattung als Ausgangsstoff benutzt wurden. Die Verbraucher erfuhren davon natürlich lange nichts!

Hersteller in den USA und Neuseeland verarbeiten üblicherweise Colostrum zu Milchpulver. Dieses Pulver wird dann nach Deutschland geliefert und dort wieder verflüssigt. Auch diese Produkte dürfen zulässig als Colostralmilch verrieben werden. Dass diesem Colostrum aufbereitungsbedingt wichtige Wirkstoffe verloren gingen, erfährt der Endverbraucher nicht!

Als Anhaltspunkt für den Erhalt einer hochwertigen Ware gilt daher heute auch das Gütesiegel eines anerkannten Labors, das jeweils mit seinem guten Namen die laufende Überwachung des Filter- und Abfüllungsprozesses von Colostrum garantiert. Gütesiegel aller Art werden überhaupt nur deshalb geschaffen, weil Kenner der Branche wissen, dass und wie sehr in ihrem Markt der Kunde betrogen wird!

Gütesiegel sind bleiben daher immer nur ein Mittel zur Vermarktung! Mehr nicht! Manches 'Bio-Siegel' ist bekanntlich so entstanden - bei genauem Hinsehen aber trotzdem wenig wert! Schließlich sind solche 'Siegel' in der Regel keine amtlich - also vom Staat - erteilten Gütebezeichnungen!

Der Käufer sollte daher genau hinsehen, was ihm durch ein solches Siegel auf dem, von ihm favorisierten Produkt wirklich 'besiegelt' wird.

Das gilt auch für den Colostrummarkt! Nicht selten enthält das 'Siegel' nämlich nur allgemeine Aussagen über eine einmalig, irgendwann mal gezogene Probe. Dauerhafte Qualität garantiert es meist nicht, aber durch gekonntes Marketing lässt sich heute vieles im Internet vermarkten.

Die neuen EU-Standards nach Health-Claims, die demnächst gelten, decken jedenfalls nicht alles ab! Als Beweis für die behördenbekannte Unübersichtlichkeit des Marktgeschehens vereinheitlichen sie allenfalls nationale wie internationale Regelungen, indem etwa an Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben detaillierte Anforderungen gestellt werden! Nur kennt der Endverbraucher solche Bestimmungen selten im Wortlaut!

Entsprechender Verbraucherschutz könnte/müsste das sicherstellen! Wegen der politisch gewollten Beschränkung der Lebensmittelkontrollen gibt es den in der BRD aber nicht! Man denke da nur an die mangelhafte Überwachung der bundesweit geltenden Fleischverordnung beim 'Gammelfleischskandal'!

 

Sie müssen sich also schon selbst um Ihre Infomationen bemühen!

Alles andere könnte falsch gespart sein!

 

 

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Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

 

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

 

 

 
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Homepages werden im Internet heute in der Regel nur noch über Suchmaschinen gefunden, die ständig das Internet durchsuchen. Ein wichtiges Kriterium für solche Suchmaschinen ist, wie häufig eine HP im Internet verlinkt ist. Je häufiger ein link gesetzt wurde, desto 'höher' rangiert diese HP bei der Informationsausgabe in solchen Suchmaschinen und wird so von Interessierten leichter gefunden.Wenn Sie also eine HP haben und die Verbreitung dieses Artikels fördern wollen, so setzen Sie bitte am Ende Ihrer eigenen HP nur einfach nachfolgenden link :

 

Leseempfehlung: www.melhorn.de/Colostrum /