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10.12.07

 

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Depressionen
- alternative Maßnahmen und Möglichkeiten
Gegensätze zur Schulmedizin

Erfahrungen eines Kranken

 

von

Uwe N.

04142-810631

 

 

Mit Anfügungen von
Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords::"Depressionen, Entsäuerung, Wasser, Salz , Homöopathika, Schock, Bauchspeicheldrüse, Übersäuerung, Stress, Schlaganfall, Schwindel, Geruchssinn, Ängste, Einschlafstörungen"

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu dürfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Inhaltsverzeichnis

I. Meine Krankengeschichte

II. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

 

 


I. Meine Krankengeschichte

 

Als heute 44-jähriger Gruppenleiter eines mittelständischen Betriebes stehe ich etwa 40 Leuten vor und mache meine Arbeit wirklich gerne.

Seit Jahren bin ich Diabetiker Typ I . Nachts messe ich häufig Zuckerwerte von 350, tagsüber um die 100. Vor jedem Essen muss ich spritzen, da ich nach ärztlicher Angabe keinerlei Insulin mehr produziere. Das führe ich auf meine Arbeitssituation zurück, denn früher hatte ich mit der Bauchspeicheldrüse keinerlei Probleme und galt als gesund.

 

Das hat folgende Vorgeschichte:

Etwa im März 1995 standen wir in der Firma unter großem Zeitdruck. Wohl auch dadurch ereigneten sich mehrere Unfälle.

So kam eines Morgens - ich hatte um 5.00 Uhr zu arbeiten begonnen - im Maschinenraum ein Arbeitskollege mit dem Unterarm in das Sägeblatt und trennte sich den Arm ab. Einen in Erster Hilfe geschulten Mitarbeiter gab es damals in unserer Firma nicht. Daher wurde ich gerufen, weil alle dachten, ich hätte wohl deshalb am meisten Erfahrung mit Unfällen, da auch ich erst einige Monate zuvor mit der Hand in die Säge gekommen war und teilweise meine Finger abgeschnitten hatte.

Natürlich habe ich sofort geholfen, aber das stresste mich sehr. Hinzu kam, dass bei angespannter Arbeitssituation nun auch noch diese Arbeitskraft fehlen werde, was den Termindruck zusätzlich erhöhte.

Tage später passierte schon wieder ein Unfall im Maschinenraum: jemand geriet mit der Hand in die Fräse. Wieder wurde ich gerufen - weil ich mich ja angeblich mit Unfällen 'gut' auskannte. Aber das wollte ich dann gar nicht mehr sehen. Die seelische Belastung war für mich zu viel. Mich bedrückte noch der letzte, schwere Unfall. Außerdem kamen dem Verunfallten schon andere Kollegen zu Hilfe.

Wieder ein paar Tage später kam eine Mitarbeiterin zu mir gerannt und riefum Hilfe: " Bernd hat etwas Schlimmes…." Sie stand vor mir und ihre Haltung deutete auf etwas so Schlimmes hin - obwohl oder auch gerade weil sie zunächst gar nicht reden konnte - dass ich dadurch so etwas wie einen Schock bekam, denn ich stellte mir nach ihrer Haltung was so Ernstes vor, dass mit mir daraufhin irgend etwas passierte.

Tatsächlich hatte der verunfallte Mitarbeiter aber gar nichts so Fürchterliches. Aber das zählte für mich schon nicht mehr: Ich war mit meiner seelischen Kraft am Ende.Völlig lustlos ging ich an diesem Tag - ohne eine Überstunde zu machen - nach hause. Mit mir stimmte etwas auch nicht mehr, denn ich mußte von da an ständig trinken, konnte an keinem Wasserhahn vorbei, ohne zu trinken.

Etwa 6 Wochen später ging ich schließlich zum Arzt, weil ich inzwischen auch noch 6 Kilo verloren hatte.

Der Arzt machte einen Blutzuckertest und schickte mich sofort ins Krankenhaus. Seitdem spritze ich täglich Insulin.

Etwa im Frühjahr 2002 spürte ich dann in der Frühstückspause ein 'Knacken' im Kopf. Danach erfasste mch eine unbeschreibliche innere Angst und ich war nicht mehr in der Lage weiter zu arbeiten. Meinen Leuten sagte ich daher, mir gehe es sehr schlecht und ich würde erst mal nach hause fahren. Auf dem ca. 40 km langen Heimweg verschlimmerte sich meine Situation jedoch so sehr, dass ich große Mühe hatte, mich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren.

Daheim angekommen, ging ich ziemlich verwirrt zum Hausarzt, der mir aber nur riet, nicht so viel Kaffee zu trinken. Ansonsten meinte er: “ Das wird schon wieder." Zu der Zeit trank ich täglich etwa 5-6 Kaffeebecher, stand mit meinen einzuhaltenden Terminen bei der Arbeit unter großem Druck und war offensichtlich ziemlich überstresst.

Aber es besserte sich nichts. Nach einem erneutem Versuch, mir beim Arzt Gehör über mein 'Kopfproblem' zu verschaffen, verschrieb er mir einen Stimmungsaufheller (Insidon), um zu sehen, was passiere.

Es kam aber zu keiner wesentlichen Besserung , so dass mich mein Arzt zum Neurologen schickte. Schon für den nächsten Tag erhielt ich dort einen Termin.

Früh morgens wollte ich unserem Kind noch etwas aus der Garage zum Spielen holen, als ich plötzlich - wie vom Blitz getroffen - wieder völlig verwirrt ins Haus zurück ging. Da ich nicht mehr in der Lage war, richtig zu gehen, legte ich mich dort auf den Fußboden. Eine aufkommende Angst machte mir die Situation besonders schwer.

Auf dem Weg zum Neurologen quälten mich dann Gedanken. Dort angekommen, war ich kaum noch fähig, die Tür zum Praxiseingang zu finden und diese zu öffnen. Im Wartezimmer konnte ich die anderen Menschen nicht ertragen, weil ich ihretwegen noch mehr Angst bekam. Meine Gefühle und Gedanken machten mit mir, was sie wollten.

Es wurden dann ohne Befund meine Gehirnströme gemessen, weshalb ich mit der Diagnose: "Depressionen", erst einmal starke Antidepressiva bekam.

Die mir verordneten Tabletten raubten mir aber dann den Rest intakter Gedanken, weshalb ich dem Neurologen sagte, diese Tabletten seien nicht gut für mich. Er möge mir bitte andere geben. Seine Antwort: " Diese Tabletten werden sie noch lange nehmen."

Das konnte und wollte ich so aber nicht akzeptieren, und versuchte daher, das auch meinem Hausarzt klar zu machen. Der wiederum meinte, es sei wohl sinnvoll, mich erst mal in 'die Röhre' zu stecken. Vielleicht hätte ich ja einen Tumor im Kopf oder ähnliches. Die Untersuchung erbrachte aber nichts, weshalb ich davon ausging, mich mit meinem Zustand wohl dauerhaft arrangieren zu müssen.

Das gelang mir dann auch zeitweise, aber es war auch klar, dies konnte auf Dauer kein Zustand sein.

Also ging ich wieder zum Hausarzt. Der jedoch schien mit seinem 'Latein' am Ende, schickte mich aber zu einem anderen 'Neurologen und Psychologen'. Dieser wiederum meinte, bei meinen Symptomen solle ich es einmal mit Autogenem Training versuchen.

Also ging es mit Autogenem Training weiter. Das brachte vielleicht etwas, aber ich war dadurch bei weitem nicht in dem Zustand, behaupten zu können, ich sei gesund und leistungsfähig.

Daher entschloß ich mich zu einer Psychotherapie, bei der ich über meine Lebenssituation erzählen mußte. Nach etwa 10 Gesprächsterminen schickte mich der Therapeut ergebnislos schließlich zu einem anderem Psychologen.

Dieser wiederum behandelte mich mit Cipralex 20 mg, das mir nach einiger Zeit auch zu einer besseren Lebensqualität verhalf.

Diese Tabletten nahm ich etwa 8 Monate, setzte sie dann aber ab, um nicht dauerhaft davon abhängig zu werden. Dadurch ging es mir zwar manchmal nicht mehr so gut, aber ich stand diese Tage jeweils trotzdem durch.

Im Januar 2006 wurde mir aber dann bei der Arbeit unwohl. Meine Gedanken waren plötzlich außer Kontrolle. Es fühlte sich an, als wolle sich mein Gehirn spalten.

Verunsichert fuhr ich nach hause und legte mich eine halbe Stunde lang aufs Sofa. Als ich wieder aufstand, durchfuhr es mich, als sei ich vom Blittz getroffen. Die Nerven in den Armen und im Hals brannten wie Feuer und ich bekam große Angst, die sich mit einem Gefühl mischte, als würde ich jeden Moment durchdrehen. Sofort griff ich wieder zu den noch vorhandenen Tabletten Cipralex 20 mg.

Diesmal halfen diese Tabletten aber nur wenig. Mein 'innerer Friede' ließ sich nicht mehr herstellen. Mir fehlte jede Ausgeglichenheit. Täglich wurde ich von totaler Unruhe befallen. So machten mich etwa Ampelphasen beim Autofahren unruhig und gaben mir ein Gefühl von Schwindel. Oder wenn mir im Geschäft jemand etwas erzählen wolle, hatte ich das Gefühl, Weglaufen zu sollen, bew mich überkam ein Schwindel, sobald ein Gespräch länger dauerte. Als Gruppenleiter muss ich aber zuhören.

Dieser Zustand war für mich irgendwann nicht länger zu ertragen, weshalb ich mich entschloß, mehr über meine Krankheit zu erfahren. So kam ich über das Internet an einen Heilpraktiker, den ich am 4.2.06 dann auch kontaktierte.

Zunächst forderte er von mir, dass ich mir sofort Natron besorgen solle, da er akut einen Schlaganfall befürchte. Das tat ich dann auch und es ging mir schon nach den ersten Tabletten deutlich besser.

Weisungsgemäß besorgte ich mir dann das Entsäuerungspulver nach Dr. Kern, trank zudem ca 30ml./kg Körpergewicht Leitungswasser und nahm täglich etwa einen halben Kaffeelöffel reines Meersalz. Außerdem bekam ich auf mich abgestellte Homöopathika in der Potenz C 200. Schon am 12.2.06 konnte ich vermelden, es gehe mir 'gemischt'. Ich war nicht mehr ständig depressiv und hatte nur noch selten Schwindel.

Am 18.2.06 fühlte ich mich insgesamt leistungsfähiger, meine Nerven waren 'unterschiedlich'. So spürte ich etwa beim Stillstehen manchmal noch einen leichten Schwindel und hatte beim Liegen kuzfristig das Gefühl einer aufkommenden Ohnmacht.

Bei den wöchentlichen Behandlungen berichtete ich dem Heilpraktiker am 28.2.06 dann von Kopfschmerzen, die ich am Montag bis abends gehabt hatte. Am Dienstag sei dann kein Schwindel mehr aufgetreten. In dieser Woche hatte ich überhaupt nur noch selten Schwindel.Auch sagte mir mein Arzt - den ich auf Wunsch des Heilpraktikers weiterhin aufsuchte - dass ich in den Beinen keine Nervenschäden mehr habe.

In der Folgewoche ging es mir aber dann am Mittwoch plötzlich mal wieder so schlecht, dass ich alle Medikamente absetzte. Aber seither rieche ich wieder. Mein Geruchssinn war wieder da! Auch kam der Schwindel danach deutlich seltener und blieb schließlich ganz aus.

Die Homöopathika bewirkten jedenfalls sehr viel bei mir, brachten mir aber manches Mal auch sog. Erstverschlimmerungen etwa in Form von Angstzuständen.

Aber ich spürte, wie es dank der ständigen Entsäuerung, sowie ausreichend Wasser, Salz und den homöopathischen Mitteln mit mir wieder deutlich 'aufwärts' ging. Vor allem bekam ich meine Arbeit allmählich wieder in den Griff, obwohl mir der ständige Schichtbetrieb mit den dadurch ausgelösten Schlafstörungen, sowie innerbetriebliche 'Machtkämpfe' durchaus zusetzten. Allerdings kam es entgegen der Erwartung des Heilpraktikers zu keiner Veränderung bei meiner Diabetesproblematik. Der Schaden ist wohl bleibend.

Am 31.3.06 konnte ich dem Heilpraktiker angeben, dass es mir " relativ gut" gehe. Meine Psyche sei "meist stabil" und ich sei jedenfalls deutlich belastbarer. Auch sei mein Schlaf diese Woche " sehr gut".

Das hielt so an, aber am 22.4.06 musste ich beim Wochenrückblick darauf hinweisen, dass ich als Erstverschlimmerungen am Mittwoch starke Depressionen hatte, Angstgefühl und Einschlafstörungen, was sich aber bis Donnerstag abend wieder gegeben hatte. Inbesondere mein Schlaf blieb ab der Zeit weiterhin gut und erholsam.

Bei einer Motorradtour mit Freunden war ich allerdings nicht gut 'drauf'. Ich hatte Schwindelgefühle, wenn ich mit jemand redetete, war depressiv und grüblerisch.

Aber schon am 26.5.06 konnte ich dann wieder von einer "guten" Woche berichten.

Seither ging es mir stets 'gut bis sehr gut'. Insgesamt bin ich deutlich stabilisiert und fühle mich inzwischen wohl.

27.8.06

 

 

 

II. Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Mit Genehmigung des Verfassers ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

 

1. Das Besondere an dieser Krankengeschichte ist schon mal der deutliche Bezug der Diabetes Typ I zu den vorausgegangenen seelischen Belastungen. Da wurde einer firmenintern zum Nothelfer 'gemacht', nur weil er selbst wenige Wochen zuvor einen schweren Arbeitsunfall gehabt hatte, Gruppenleiter war und ausgebildete, andere Helfer zu der Zeit in der Firma noch fehlten.

Damit ist der Patient m.E. nicht fertig geworden. Inwieweit ihn das in Bezug auf seine Deperression heute noch belastet, bleibt für mich offen, halte ich aber für möglich.

Für mich leitet sich daraus jedenfalls die Forderung ab, in den Firmen notwendig darauf zu bestehen, dass jederzeit jemand vorhanden sein sollte, der Erfahrungen mit Erster Hilfe u.a. hat. Das darf bei schweren Fällen niemals einem völligen Laien überlassen bleiben - auch nicht kurzfristig! Schon gar nicht darf ein solcher Ersthelfer einige Wochen zuvor selber einen, ihn seelisch belastenden Betriebsunfall durchgemacht haben.

Gerade solche Menschen sollten m.E. - wenn irgend möglich! - vielmehr solchen Vorgängen fernbleiben und bis zum Eintreffen der Rettungsdienste andere helfen lassen. Schließlich haben sie in der Regel ihren eigenen Unfall noch nicht richtig 'verarbeitet' und das neue Unfallgeschehen löst daher unverarbeitete Traumen in ihnen aus. Das aber kann sich dann durchaus in einer organischen Krankheit des Betroffenen niederschlagen kann, wie dies m.E. hier der Fall war.

Achten Sie also in Ihren Betrieben darauf, dass richtige Hilfe gewährleistet ist. Zwar gibt es das auf dem Papier allerorten schon längst - nur hat die Praxis die Absicht ersichtlich noch nicht eingeholt.

 

 

2. Als mich der Patient erstmals kontaktierte, drängte sich mir die Vermutung auf, dass er wohl jederzeit kurzfristig einen Schlaganfall erleiden könne - woran sein Hausarzt aber offenbar zu keiner Zeit dachte. Auch der Psychologe kannte sich - wie das oft der Fall ist - mit Übersäuerung nicht aus und behandelte daher entsprechend. Die eingeleiteten Entsäuerungsmaßnahmen waren dann hilfreich.

Auch hier zeigte sich, dass Entsäuern und vor allem ausreichendes Trinken von Wasser - üblicherweise 2- 2,5 Liter/täglich - ganz wichtige Säulen jeder Therapie sein sollten.

Wenn ein Körper verschlackt, weil er die, durch seine Nahrung in ihm aufgestauten Gift- und Schlackenstoffe - die er eigentlich ständig wieder ausscheiden sollte - mangels ausreichender Flüssigkeitszufuhr - hier insondere klares Wasser - nicht mehr los wird, so lagert er diese notgedrungen an den falschen Stellen ab, wie etwa Gelenken, Bandscheiben u.ä. - aber eben auch im Gehirn. Viele Depressive sollten m.E. diese Zusammenhänge sehen und zur Grundlage ihrer eigenen Selbsthilfe machen.

Diesbezüglich wird jedenfalls von vielen Patienten - aber leider auch Therapeuten! - 'gesündigt', weil diese sinnvolle Therapiemöglichkeit in der Regel von beiden Gruppen völlig vernachlässigt wird. Das richtig zu würdigen und zu beachten, ist insbesondere den meisten Therapeuten scheinbar nicht 'professionell' genug. Eine Pille scheint ihnen mehr zu versprechen - in Wahrheit ist solches Unterlassen nicht selten eine verschenkte Therapiechance von vielleicht höchster Bedeutung für den Einzelnen.

 

3. Im obigen Fall kamen natürlich auch verschiedene homöopathische Einzelmittel in Hochpotenz ( C 200 und höher ) zum Einsatz.

Lassen Sie mich diesbezüglich einige Missverständnnisse beseitigen.

Ganz dem schulmedizinischen Denken verhaftet, glauben die meisten, es müsse auch homöopthische Mittel geben, die man nur symptombezogen einnehmen müsse. Die sog. Kompexmittelbehandlung stützt diese Annahme fälschlich.

Das funktioniert aber nur bei einfachen Therapievorgängen ( etwa Drosera bei Husten u.ä. ) Schwere und vielschichtige Krankheitsbilder entziehen sich soch dumpfer Vorgehenweie, weil diese die Wirkweise der Homöopathie übersieht, die als indivuelle Einzelbehandlung immer auf den Einzelnen abstellt. Was bei diesem 'traumhaft' funktioniert, geht daher bei einem anderen Patienten ins Leere!

Allein aus diesem Grund gebe ich daher auch nur selten Ratschläge, welche homöopathischen Mittel ein Anfrager einnehmen sollte oder lege ich in den Artikeln dar, was bei den von mir behandelten Patienten jeweils gewirkt hat. Damit will ich mir kein zu bezahlendes 'Herrschaftswissen' vorbehalten, sondern nur keine unerfüllbaren Hoffnungen wecken.

Dies gilt insbesondere für Patienten, die manchmals schwerste Krankheitszustände haben. Da gibt es in aller Regel keinen simplen 'Königsweg', den man als 'Homöopath' nur aufschreiben muss und/oder der mit einigen niederpotenzigen Kügelchen begangen werden kann.

Bitte haben Sie dafür Verständnis: Eine hochwertige Homöopathie - insbesondere mit Hoch- und Höchstpotenzen! - funktioniert nur dann, wenn sie genau auf den Einzelnen zugeschnitten ist. Das aber setzt dann oftmals wiederum eine gewisse Heilkunst voraus. Wenn ich trotzdem immer wieder auf die Erfolge solcher Homöopathie hinweise, so deshalb, weil es durchaus Homöopathen gibt, die solches Wissen haben.

Suchen Sie sich diese Leute - aber bleiben Sie dabei kritisch. Eine bestandene Heilpraktikerprüfung ist zwar Voraussetzung dafür, dass jemand überhaupt Dritte behandeln darf - aber keineswegs Gewähr dafür, dass er auch behandeln kann. Die meisten Heilpraktiker fangen aufgrund der heutigen, oftmals abwegigen 'Verschulung' der Heilpraktikerausbildung nämlich überhaupt erst mit Homöopathiekursen an, nachdem sie ihre schulmedizinisch aufgezogene Heipraktikerprüfung bestanden haben.

Solche fachlichen Vorbehalte gelten allerdings gleichermaßen für Homöopathen mit ärztlicher Zulassung.

Um auch dies klarzustellen: auch ich habe meine Therapieversager und kann als Therapeut nicht alles!

Um so wichtiger ist mir, den Patienten bewusst zu machen, wie bedeutsam es ist, dass sie sich selbst und vor allem rechtzeitig, möglichst vorbeugend helfen. Denn aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung als Behandler kann ich mit Sicherheit sagen, dass viele Krankheiten 'unnötig' sind und nur die Folge falscher Ess- und Trinkgewohnheiten!

Dazu bräuchten Sie vorbeugend also keinen Therapeuten! Nur alltägliches Wissen und dann natürlich Disziplin!

 

 

 

Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich den obigen Artikel einstellte, kannte ich das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum zwar schon seit vielen Jahren, wusste aber nicht, woher ich es in einer hochwertigen, geldwerten Aufbereitung beziehen könne. Nachdem ich dies k.lären konnte, bin ich heute als Therapeut - auch aufgrund persönlicher Erfahrungen - von Colostrum überzeugt.

Was ich inzwischen von Patienten mit verschiedenartigsten Erkrankungen als Rückmeldung ihrer Erfahrung mit Colostrum weiß, lässt mich Colostrum heute regelmäßig bei sehr vielen, manchmal zunächst vielleicht auch ungewöhnlich scheinenden Therapieanlässen einsetzen. An der besondern Bedeutung von Todesfällen als ungeheurer Stressfaktor eines Menschen kann es keinen Zweifel geben. Colostrum 'glättet die Wogen der Seele', kräftigt den Menschen und macht ihn dadurch belastbarer. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spricht bei guter Qualität für seinen, auch längerfristigen Einsatz in Prävention wie Therapie.

Dabei ist allerdings dem Missverständnis vorzubeugen, dass Colostrum ein unmittelbares Heilmittel gegen diese Kranknheiten sei. Das ist nicht der Fall! Colostrum kräftigt aber nach meiner, auch persönlichen Erfahrung einen angegriffenen Organismus in bemerkeneswerter Weise und befähigt ihn in besonderer Weise zur Selbstheilung

Informieren Sie sich über dieses, wirklich ungewöhnliche Mittel unter

http://www.melhorn.de/Colostrum

 

 

2. Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ein sehr wirksames Mittel bei Depressionen hat sich auch jenes Strophanthin erwiesen ( Strodival mr ), das ich an anderer Stelle im Zusammenhang mit Herzinfarkt und Schlaganfall so nachdrücklich empfehle:

Die Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall
Vermeidbare Übersäuerung und Einsatz von Strophanthin würden jährlich Millionen Patienten mit Herzinfarkt und Schlaganfall helfen. http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm

Das Mittel wirkt über den Hirnstoffwechsel also sowohl auf das Herz, als auch auf das Gehirn und die Nieren.

Mir ist außerdem bekannt, dass es sich sogar bei Epilepsie bewährt hat!

Damit allerdings die pharmazieseitig endlich unterdrückte Diskussion über Strophanthin als Herzmittel aber nicht neuerlich aufflammt und damit vor allem der Pharmaindustrie doch noch ihr Geschäft mit Herzmittel beeinträchtigt, wird natürlich nicht gerne gesehen, dass Strophanthin nun vielleicht auch noch als Antidepressivum und gegen Epilepsie wieder von sich reden macht. Daher wird darüber auch nirgendwo über einen solchen Einsatz vn Strophanthin berichtet!

Der Kranke sollte aber versuchen, an dieses verschreibungspflichtige Medikament heranzukommen! Es gibt übrigens durchaus Ärzte, die es - wenn auch unter der Hand - auf Privatrezept verordnen!

Nur zu rechtlichen Klarstellung: Tatsächlich kann es jeder Arzt verordnen und dann müsste und würde es die Kasse natürlich auch erstatten! Wer als Arzt anderes verbreitet, lügt!

Allerdings wissen die wenigsten bundesdeutschen Ärzte heute noch viel über Strophanthin, so dass manches Zögern oder Verweigern letztlich auch Ausdruck ärztlicher Unwissenheit ist. In ausländischen Praxen ist das oftmals anders! Patienten sollten dann freundlich auf diese Wissenlücke hinweisen oder den Arzt wechseln.

 

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

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