Web Counter by www.webcounter.goweb.de
Web Counter by www.webcounter.goweb.de

 

 

Registrierte Lesezeit für 2367 - Stand 16.12.13 - Verbrachte Zeit auf der Seite: 194 548 Sekunden

 

 

EHEC-Bakterien - wieder mal das Geschäft mit einer dumpfen Angst

Pharmaindustrie und Ärzteschaft als Profiteure

 

 

von

 

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

 

Als Heilpraktiker sträuben sich einem die Haare, wenn man die neue Angstmache in Sachen EHEC-Bakterien verfolgt. Von den eigentlich Schuldigen spricht wieder mal keiner, denn in der Ursacherkette sind das tatsächlich ganz zuletzt die gülleverspritzenden Bauern. Doch nur sie bangen aber inzwischen um den weiteren Verkauf ihrer Salatköpfe!

Tatsächlich ist es die Pharmaindustrie, die in der Tierhaltungsindustrie heute in großem Umfang Antibiotika einsetzt! Das aber führt in den großen Tierbeständen selbstverständlich dazu, dass die dortigen Krankheitserreger durch die solchermaßen angefeuerte Mutation immer schneller resistent wurden - und damit früher noch hilfreiche Medikamente schließlich wirkungslos.

Aber das Geschäft mit den Antibiotika macht deshalb seitens der Politik keiner kaputt. ES bleibt dabei: je weniger das Zeug wirkt, um so mehr lässt sich gewinnbringend in die Futtermengen einbringen! Zwar weiß letztlich keiner so genau, ob es dort überhaupt noch Sinn macht - aber eben deshalb lässt es sich zumindest eine Zeitlang trotzdem blendend verkaufen! Denn je größer die Angst von Verbraucher und Erzeuger, um so besser ist das für den Umsatz! Vielleicht hilft's ja beiden doch (noch)?

Je kranker der Viehbestand also ingesamt, um so besser ist dann für Tier- und Menschenärzte, aber auch für die Pharmagewinne! Und wenn ein paar Tote mehr statistisch schließlich doch auffallen, lässt die Wissenschaft die verängstigte Bevölkerung den Salatkopf vorsorglich eben einige Minunen bei 70 Grad aufkochen. Irgendwann legt sich der Hype schließlich wieder! Ist das Vertrauen in die Wissenschaft schließlich groß genug. Also wird es die schon irgendwann richten!

Außerdem lässt ja vielleicht irgendwann auch etwas dagegen impfen! Zwar kann man gegen Bakterien eigentlich nicht impfen - aber was heißt das schon? Dafür wird sich von Fachleuten gewiss auch noch eine 'wissenschaftsfördernde' Konstruktion finden! Vertrauen wir diesbezüglich ruhig der Forschung! Bei der Schweinegrippe ging schließlich auch was! Noch heute sind zwar die Vorratslager für diese Impfmittel voll - aber vom Steuerzahler immerhin bezahlt! Der 'Gute Wille' gilt schließlich was in der Politik! EHEC-Bakterien sind außerdem schon lange bekannt. Alljährlich sterben daran auch welche und 'kein Hahn kräht danach!' Nur diesmal eben ein paar mehr!

Daher scheint allerdings nicht abwegig zu fragen, wer nun wieder an der Angtmache verdienen will? Vielleicht lässt sich dadurch ja dauerhaft das Essverhalten der Deutschen beeinflussen!?

Das wäre nämlich für manche der Gutverdiener eine echte win-win-Situation! Kocht nämlich jeder Verbraucher zukünftig sein Gemüse 'tot', kann danach schließlich kein Verbraucher mehr jammern, in den meisten Pflanzen seien wegen der heutigen Anbaumethoden keine gesunderhaltenden Vitamine und Mineralien mehr enthalten. Ihm kann endlich entgegengehalten werden, er habe diese als Verbraucher doch selber verkocht!

Die Medizin würde einen solchen 'Einkochungsprozess' jedenfalls nicht ernstlich unterbinden wollen. Spülte es der notleidenden Medizinerschaft doch langfristig eine Heerschar von Neukranken in die Praxen. Als Mangelernährte, die außerdem alle zu dick sind und schon deshalb ohnehin nicht wissen, was ihnen wirklich fehlt! So aber Medizin und Pharmaherstellern weiterhin die Geschäfte sichern!

Glaube als keiner, jetzt sei wirklich Schlimmes geschehen, nur weil es ein paar mehr Kranke und Tote mehr gibt! Die sind in Wahrheit nur Kollateralschaden und damit letztlich auch Werbung für weitere Geschäfte! Schließlich ist schon lange bekannt, dass es natürlich wirkungsvolle Möglicheiten geben würde, solche mutierten Erregerstämme therapeutisch unter Kontrolle zu halten - wenn man es wirklich wollte.

Aber so weit wird es ohnehin niemand kommen lassen! Müssten im Ernstfall doch der lobbystarken Pharmaindustrie das Geschäft mit den Tierantibiotika massiv eingeschränkt werden, weil nur das in den Ställen die Erregermutationen bremsen würde. Dadurch blieben dann bewährte Antibiotika weiterhin für die Bevölkerung wirksam - und das wäre schlecht für das Geschäft der Mediziner wie der Pharmahersteller. Kein Politiker würde das folglich wagen!

Therapeutisch hilfreich wäre allerdings, neue Erregerstämme dadurch zu bekämpfen, dass ihre Erreger homöopathisch aufbereitet und hochpotenziert werden. Die Homöopathie hat seit Jahrzehnten bewiesen, dass diese Vorgehensweise wirkungsvoll ist. Nur verstehen bekanntlich die wenigstens Ärzte etwas von Homöopathie und weil sie außerdem hilft, gefährdet sie wiederum die ärztlichen Geschäftsinteressen. Daher lässt man der Bevölkerung auch von willigen Medienjournalisten einhämmern, Homöopathie sei nur sinnlose Plazebotherapie. Ein ungleicher Kampf zum Nachteil der Kranken, der inzwischen schon über hundert Jahre währt und schon viele tausend Tote verschuldete!

Die Medizinwissenschaft geht jedenfalls einen anderen Weg. Erst wird mühsam der Erreger isoliert, dann gezüchtet und an diesen Züchtungen dann nach Gegenmitteln geforscht. Bis daraus schließlich von der Pharmaindustrie ein neues Medikamenrt entwickelt ist! Das kostet zwar unnötig Zeit und Menschenleben, schützt aber interessierte Wirtschaftskreise!

Die Homöopahie hingegen braucht jeweils nur die befallene Materie - bei EHEC also nur eine Stuhlprobe! - macht daraus ein hoch potenziertes Einzelmittel und gibt dieses dann dem Kranken. Dessen Abwehrsystem wird nach dem Simileprinzip - Ähnliches mit Ähnlichem! - dieses Homöopahikum dann als Anregung aufgreifen und den Heilungsprozess dadurch selbst einleiten können. So funktioniert das weltweit schon seit über hundert Jahren! Allerdings sollte man damit umgehen können und da die Ärzteschaft davon inzwischen nur noch wenig bis nichts weiß, verteufelt sie es - damit niemand etwas von ihrem Wissensdefizit erfährt. Das könnte dem Ansehen schaden!

Eigentlich wäre es demnach ein Leichtes, solchen EHEC-Patienten beispielsweise eine Stuhlprobe abzunehmen und sich daraus ein homöoparthisches Einzelmittel anfertigen zu lassen. Aber solch Nahliegendes verbietet wiederum das Reinheitgebot der Arzneimittelfertigung! Für eine Massenanfertigung müsste nämlich genau dokumentiert werden, wo der Erreger für dieses Einzemittel gewonnen wurde ( heißt: Patient, Krankenhaus, Zeit u.a. ) und vor allem müsste der Erreger unter vorgebenen Reinheitsbedingungen gewonnen werden - auch wenn es sich um Kot handelt!

Damit scheiden aber die üblichen Erregerlieferanten weitgehend aus, denn so weit geht die Ärzteschaft dann doch nicht mit!

Es sind daher jedenfalls keine Erreger zu bekommen, wie mir der Apotheker bedauernd sagte! Und die Pharmaindustrie selbst will davon schon gar nichts wissen! Reichen doch bereits 10 Gramm einer solchen Substanz üblicherweise aus und die kosten im Handel zu wenig, als dass dies für einen Konzern bilanzwirksam würde!

Tatsächlich wäre im Falle einer ernsthaften Krise durchaus eine Abwehr möglich.

Einerseits müssten die Gesundheitsbehörden vorrangig unterbinden, dass der Einsatz von Antibiotika in der Tiehaltung weiterhin die Herausbildung von resistenten Erregerstämmen begünstigt. Abfallprodukte der Tiefhaltung dürften außerdem nicht weiterhin so wahllos einfach auf die Äcker gebracht werden, wo sich dann Nahrungsmittel mit ihren mutierten Erregern kontaminieren! Vielmehr müssten verstärkt insbesondere Biomüllanlagen eingesetzt werden, in denen Erreger durch Hitzewirkung abgetötet werden und die als erwünschtes Nebenprodukt außerdem Energie gewinnen würden.

Zur Therapie von Kranken sollten außerdem Homöopathika eingesetzt werden, die aus den Exkrementen der(von) Kranken gewonnen wurden. Das allerdings würde voraussetzen, dass Ärzte Stuhlproben von solchen Kranken zur Verfügung stellen und sich nicht nur wichtigtuerisch mit Mundschutz um die Kranken aufbauen und hilflos Antibiotika verteilen.

Wer bereit wäre, diesen Weg zu gehen, möge mich das bedarfsweise wissen lassen. Ich würde die notwendigen Verbindungen herstellen. Das kann sogar - ohne Arzt - übrigens auch der Betroffene selbst veranlassen, denn jeder Apotheker darf etwa für einen Heilpraktiker so eine Einzelfertigung zulässig auf Rezept herstellen! Sie brauchen dazu allerdings einen 'Apotheker Ihres Vertrauens', der dann auch die vielen homöopathischen Fertigungsschritte für eine Hochpotenz in der C 200 wirklich durchführt! Schließlich ist ab einer D 30-Potenz in dem Trägerstoff nichts mehr nachzuweisen. Vertrauen ist daher wichtig, denn Kontrolle ist dadurch unmöglich.

Lassen Sie sich also durch EHEC nicht kopfscheu machen! Die allsommerliche Impfkampagne fällt nach dem Misserfolg der Schweinegrippe dieses Jahr aus. Jetzt muss es daher das Salatblatt sein und die frühe Gurke aus dem Ausland! Bis die bundesdeutschen Erregerbestände mit ihrer natürlich ebenfalls angestiegenen Resistenz beim Kunden auf dem Warentisch sind, testen in der politischen Schlacht der Medien erst mal die ausländischen Erregerstämme die geistige Erregbarkeit der Bundesdeutschen vor!


27.5.2011

 

 

Bleiben oder werden Sie endlich misstrauisch!

Sie entnehmen den Medien, dass die EHEC-Blase verkausmäßig geradezu klassisch aufgeblasen wurde! Natürlich in der beginnenden Sommerzeit und wieder mit den schauerlichsten Befunden.

Einige Hochbetagte sind zwar auch gestorben! Aber es sterben immer irgendwelche Hochbetagte. Außerdem haben Hochbetagte nun mal mehr und schneller schwere Krankheiten. Da wirkt sich bei denen natürlich besonders aus, wenn sie bei angeblich 'neuen' Krankheiten dann erst mal einige Zeit kritisch von mundschutzbewehrten Ärzten beobachtet werden. Aber wie anders soll man dem 'dummen Volk' auch eine ernste Bedrohung vor Augen führen, wen nicht mit medienwirksamem Mundschutz?

Auch ein paar Jüngerere sollten natürlich im Krankengut sein - aber auch die finden sich - aus verschiedensten Gründen - in einem 80-Milionen-Volk immer!

Beruhigend für unsere gestresste Volksseele aber dann doch, dass plötzlich doch ein von der Forschung geschaffenes 'Heilmittel' gereicht wird, das Segen verspricht. Als habe die Forschung nur darauf gewartet, wieder mal helfen zu können!

Ärgerlich ist allerdings aus meiner Sicht als Heilpraktiker , dass es die Schulmedizin als stete Hüterin der Pharmagewinne wieder mal geschafft hat, die Menschen mit Hilfe von Politikern so zu verunsichern, dass immer weniger frisches Gemüse und Obst gegessen wird! . Dabei wäre genau das jetzt richtig und wichtig! Nur das stärkt nämlich ein Abwehrsystem dauerhaft so, dass es dann mit Bakterien u.ä. selbst fertig wird. Es war an den Menschen versündigt, in den Medien also eine solche Hysterie zu starten!

 

Bleiben oder werden Sie also endlich misstrauisch !

Lesen Sie dazu auch den Aufsatz von Dr. Stefan Lanka vom 31.5.2011

EHEC-Aufregung - Macht das Bakterium überhaupt krank?
EHEC: Ursache und Umgang mit den Bakterien

http://www.klein-klein-verlag.de/Bakterien-|-Erschienen-in-2011/31052011-ehec-aufregung-macht-das-bakterium-ueberhaupt-krank.html

31.5.2011

 

 

 

Neuester Stand der EHEC-Problematik ist, die Bakterien haben sich im Rahmen eines Biowaffen-Experiments aus einem streng geheimen Bundeswehrlabor südlich von Hamburg verbreitet. Ganz zufällig wurden dort jene Bakterienstämme gekreuzt, die nun nach Meinung vieler Mikrobiologen für Unruhe gesorgt haben. Das erklärt schon mal auch ihre Häufung der Fälle im dortigen Raum.

Die Bundeswehr kämpft bekanntlich nicht nur am Hindukusch, sondern auch in der Heimat! Also keine Panik und zum Aufbau der eigenen Abwehr viel gewaschenen Salat, Gemüse und Obst essen.

4.6.2011

 

 

Die Therapie von EHEC-Bakerien ist dank der Arbeiten von Jim Humble eigentlich kein Problem mehr, sondern u.a. an Malariafällen inzwischen zehntausendfach erprobt. Und es bestünde dabei im therapeutischen Ergebnis kein Unterschied zwischen einem Malariafall und einem EHEC-Patienten! Nur will so was natürlich niemand offiziell zugeben! Es darf daher auch nicht 'Therapie' genannt werden,was zu tun wäre, sondern ist lediglich die Einnahme eines 'Nahrungergänzungsmittels' - frei käuflich für jedermann!

Damit verliert so etwas wie EHEC natürlich auch seinen Schrecken - und wer will das schon? Solche Beurteilung bleibt daher auch den 'Spezialisten' vorbehalten. Die wissen auch schon seit Jahren um den Erfolg dieses 'Nahrungsergänzungsmittels', das - jedenfalls im Anfangssstadium von EHEC! - sogar noch von jedermann selbst eingesetzt werden könnte, wenn die Menschen davon wüssten! Aber das Mittel ist billig und wirksam zugleich - und daher schlecht für das Geschäft der Ärzte und der Pharmaindustrie. Daher wird es derzeit noch totgeschwiegen und im weiteren Erfolgsfalle gewiss schlecht gemacht! Geschäfte laufen nun mal so!

Sie könnten sich also selbst helfen! Schauen Sie sich das Interview an und besorgen Sie sich danach das Buch von Jim Humble und das Nahrungsergänzungsmittel "MMS":

http://www.alpenparlament.tv/playlist/223-bakterienkiller-mms

5.6.2011

 

 

Es spricht für mich jedenfalls einiges dafür, dass es sich bei der augenblicklichen EHEC-Hysterie um die Folge einer Bio-Waffe handelt. Wer immer diese eingesetzt hat oder wem sie aus dem Labor entwichen ist!

Gestützt wird diese Annahme durch die besondere Stärke des Erregers. Hierzu die Mail vom 6.6.2011 von Dr. med. Matrhias Weisser
( Hervorhebungen von mir )

 

"EHEC-Erreger biotechnisch erzeugt . . .

www.naturalnews.com/z032622_ecoli_bioengineering.html

 

Belege, daß der EHEC-Erreger biotechnisch erzeugt wurde.

Resistent gegen:

• Penicilline

• Tetracycline

• Nalidixic Säure

• Trimethoprim-sulfamethoxazol

• Cephalosporins

• Amoxicillin / Clavulanic Säure

• Piperacillin-sulbactam

• Piperacillin-tazobactam

 

Wo kann so ein Super-Erreger so plötzlich so gezielt herkommen? Aus Gurken? Wohl kaum !

(Einfügung von Wolf-Alexander Melhorn: Ebenso wenig aus Bioland-Sojasprossen)

Es sieht nach einem Biowaffen-Angriff aus . . .

 

Erst die natürlichen Mittel verschwinden lassen - Verbot der Heilkräuter etc, dann die Nahrungsmittel angreifen . . .
Nahrungsmittel als Kriegswaffen . . . siehe Gen-Food . . .

 

Forensic evidence emerges that European e.coli superbug was bioengineered to produce human fatalities

by Mike Adams, the Health Ranger, NaturalNews Editor

 

(NaturalNews) Even as the veggie blame game is now under way across the EU, where a super resistant strain of e.coli is sickening patients and filling hospitals in Germany, virtually no one is talking about how e.coli could have magically become resistant to eight different classes of antibiotic drugs and then suddenly appeared in the food supply.

This particular e.coli variation is a member of the O104 strain, and O104 strains are almost never (normally) resistant to antibiotics. In order for them to acquire this resistance, they must be repeatedly exposed to antibiotics in order to provide the "mutation pressure" that nudges them toward complete drug immunity.

So if you're curious about the origins of such a strain, you can essentially reverse engineer the genetic code of the e.coli and determine fairly accurately which antibiotics it was exposed to during its development. This step has now been done (see below), and when you look at the genetic decoding of this O104 strain now threatening food consumers across the EU, a fascinating picture emerges of how it must have come into existence.

First ban the natural medicine, then attack the food supply

Food as weapons of war - created by Big Pharma?

--

Dr. Matthias Weisser [mailto:matthias.weisser@gmx.de]"

Wer die Aufgeregtheit in den Medien verfolgt und die Hilflosigkeit der scheinbar redlichen Politik sieht, könnte/sollte m.E. mißtrauisch werden! Macht es doch eigentlich keinen Sinn, einem 80-Millionenvolk einzuhämmern, vielleicht könnte der Gemüseanbau möglicher EHEC-Verbreiter sein - obwohl weder bei Salat, noch Tomaten oder Gurken Erreger gefunden wurden. Es werden gewiss auch in Zukunft keine mehr gefunden! Es sei denn, es wird gezielt mit Bio-Waffen verseucht! .

Auffällig ist bei dieser, angeblich gesundheitlichen Bedrohung der Bevölkerung jedenfalls die einseitige Betonung des wirtschaftlichen Schadens für die Bauern. Keine Frage, denen wird derzeit Schlimmes zugemutet! Aber das ist mit Geld aus der Welt zu schaffen. Eigentlich sollte man davon also nicht viel reden müssen - es sei denn, damit soll politisch von anderweitigem Versagen abgelenkt werden!

Gefährlich ist allerdings der gesundheitliche Schaden, der langfristig in der Bevölkerung derzeit dadurch angerichtet wird, dass in der Erntezeit wider besseren Wissens beharrlich davor gewarnt wird, frischen Salat und Gemüse zu verzehren, obwohl die Infektionsquelle der wirklich gefährlichen HUS-EHEC-Keime nicht mal gefunden wurde - und wohl auch nicht mehr wird!

Solche Panikmache hat nichts mit verantwortlichem Handeln zu tun, sondern ist meines Erachtens politischer Diletantismus! Anstatt denen kräftig auf die verdreckten Finger zu hauen, die ungewaschen überhaupt noch immer solche Erreger verbreiten, wird personell in den Bundesländern allerorten die Lebensmittelüberwachung eingedampft, bis sich die eigentlich zu Überwachenden heute in der Praxis oft nur noch freiwillig selbst kontrollieren.

Mit viel Aufklärungsarbeit hatte man aber nun zunehmend mehr Bürger endlich so weit, öfter Gesundes zu essen - nun macht die Politik eben das kaputt! Mit der Folge: Wenn sich der, durch stete Ängstlichkeit zunehmend obrigkeitsgläubige Bürger auch brav so verhält, wird er in wenigen Jahren die Mangelerscheinungen aus denaturierter Nahrung eindrücklich zu spüren bekommen - und der Ärzteschaft und den Pharmafirmen ist ein neuer Markt gesichert!

Das alles schwächt die EHEC-Problem andererseits nicht ab! Diesbezüglich fällt aber auf, wie beharrlich sich die etablierte Schulmedizin zurückhält, bewährte Verfahren gegen diese Erreger einzusetzen.

Im obigen Beitrag vom 6.6.11 wies ich auf die weltbekannte Möglichkeit hin, Erreger wie EHEC durch Natiumchloritlösung aufzulösen, ein Wissen, das wir Jim Humble verdanken. Weil solcher Therapieerfolg aber das Geschäft von Ärzteschaft und Pharmaindustrie bedroht, wird diese einfache und vor allem billige Behandlungsmethode den Betroffenen verschwiegen und therapeutisch vorenthalten! Dabei stellte die 'Amerikanische Gesellschaft für Analytische Chemie" bereits im Jahre 1999 fest, Chlordioxid sei der wirksamste Bakterienkiller, den die Menschheit kenne! Er hat vor allem in armen afrikanischen und südamerikanischen Staaten vielen die Gesundhet wiederhergestellt - und deshab wird er heute von den Handlungsverantwortlichen in der BRD auch totgeschwiegen! Es geht eben immer nur um's Geschäft! Selten um die Hilfebedürftigen.

7.6.2010

 

 

Wenn nicht jetzt? Wann dann? Billiger wird es nicht!

Schluss mit dem Unsinn! Essen Sie endlich wieder Salat, Tomaten und Gurken, wenn sie wissen, woher sie sind und dass sie gewaschen wurden! Es ist das Beste, das sie derzeit für Ihre Gesundheit tun können!

Wolf-Alexander Melhorn
Heilpraktiker

 

 

Den ewig Änstlichen und Verängstigten zur Entspannung hier auszugsweise der verbreitete Fachartikel des Bakteriologen Dr. Stefan Lanka als Leseprobe des klein klein Verlages:



"Geschichte und Ende von EHEC

Newsletter | klein klein verlag | 07.06.2011

Es war einmal ein Land, das kämpfte und kämpfte, bis es zum Westen und der Kampf zum Prinzip wurden. Weil sie immer kämpften, dachten sie, dass die Zellen, Gewebe und Organe auch so funktionieren und machten aus dieser Idee die beste Waffe aller Zeiten: Die Angst vor Krankheit.

Sie bezahlen die Wissenschaft und wenden schreckliche Methoden und Gifte an, um die Berechtigung der Angst vor Krankheiten durch Leiden und Sterben zu beweisen. So wurde die Medizin zur größten Macht und niemand außer uns wagt es sich, diese Industrie dem Recht und Gesetz zu unterwerfen.

Dabei sind die Mächtigen Opfer ihrer eigenen Idee geworden, denn sie glauben selbst, dass Erreger Gifte bilden, dass das Böse im Körper wandert und die innere Armee ihrer Körper zur Neutralisierung Anti-Gifte herstellt. Aus diesem Grunde impfen sie sogar ihre eigenen Kinder (mit "Gegengift") und immer mehr Krankheiten werden behandlungs- und sterbepflichtig.

Schon 1976 wurde durch Ivan Illich klar, dass diese Medizin uns alle tötet, wenn sie nicht dem Prinzip Wahrhaftigkeit und Recht-Staatlichkeit unterworfen wird. Nur ein einziger Arzt, Dr. Max-Otto Bruker benannte öffentlich die heutige Triebfeder, unser Geldsystem und verwies auf die Lösung des Problems: Die Überlegungen von Sylvio Gesell, die wir zusammen mit unserer globalen Strategie zur Lösung des Problems in unserem Drei-Stufen-Plan gebündelt haben.

 

Zurück zu EHEC

Als im 19. Jahrhundert klar wurde, dass Bakterien nur in der absolut sauerstofffreien Leiche Stoffwechselprodukte herstellen können, die für den Menschen giftig sind (auch Leichengifte genannt), erfand Pasteur die Idee eines Erregers, der auch im lebenden Menschen sein Gift (lateinisch Virus) produziert. Genau so wie Robert Koch führte er grausame Tierversuche durch, um seine Theorie durch Wissenschaftsbetrug scheinbar zu beweisen.

Als die USA, die noch nach der Ermächtigung Hitlers die deutschen Infektiologen am Rockefeller-Institut ausbildete, um mit neuen Methoden immer mehr Viren angeblich nachzuweisen, nach dem zweiten Weltkrieg die Herrschaft über die westliche Medizin übernahm, kam es für 7 Jahre zum herben Rückschlag für die Infektionstheorie: Das Elektronenmikroskop kam auf den Markt und keines der behaupteten Viren konnte in einem Körper fotografiert werden. Bis heute.

Sofort wurde die Idee der Viren modifiziert. Zuerst waren es die langsamen Viren, die man nicht sehen kann und die Jahre brauchen, um zu schaden und daraus wurde die Idee der Krebsgene und der milliardenschwere Krieg gegen Krebs. Aus diesem ging die Idee der Gentechnik hervor, mit den Behauptungen, dass die Erbsubstanz aus DNS bestünde und künstlich verändert werden könne.

Mittels biochemischer Methoden, die als Gentechnik behauptet werden, kann man mit einfacher Manipulation alles oder gar nichts nachweisen, z.B. einen "genetischen" Fingerabdruck und einen Menschen beliebig „positiv“ oder negativ zueinandergehörig testen. Diese Techniken werden benutzt, um wie jetzt bei EHEC zu behaupten, dass Bakterien Gifte enthalten.

Alles was bei den EHEC-Bakterien nachgewiesen wurde, sind normale Darmbakterien und gleichzeitig DNS-Moleküle aus menschlichen Zellen, die abgestorben sind oder die sich umwandeln. Dabei handelt es sich um Grobvorlagen für Enzyme, die Eiweiße abbauen, wenn Zellen absterben oder sich umwandeln.

Es wurde noch nie gezeigt, dass Bakterien im Menschen diese Enzyme, die ad hoc als Gifte bezeichnet werden, bilden oder schädigen. In der Tradition von Koch und Pasteur werden dagegen Tierversuche durchgeführt, bei denen die Schäden durch den Tierversuch selbst erzeugt werden, und dann einfach einem Bakterium oder Virus zugeschrieben werden.

Wie bei der Schweinegrippe

Da sich Bakterien und ihre DNS sehr schnell verwandeln, ebenso die DNS der Menschen, die sich auch ständig verwandelt, ist jede „EHEC“-Probe aus einem Menschen, von einer Gurke oder Sprosse immer verschieden und werden als unterschiedliche Stämme bezeichnet.

Sobald sich Wissenschaftler auf eine „genetische“ Version eines „Virus“ oder „Killer-Bakterium“ geeinigt haben, ist es sehr unwahrscheinlich, dass die gleiche Version noch woanders ein zweites Mal gefunden wird. Deswegen kann man dieses behauptete Bakterium nicht mehr woanders nachweisen.

Ab diesem Zeitpunkt fällt die Zahl der Neuerkrankungen plötzlich wieder und das Virus, bzw. das Bakterium habe sich angeblich versteckt. Ganz klar. So ein Bakterium oder Virus ist so hochintelligent, dass es mit den Wissenschaftlern absichtlich Versteckspielchen spielen kann, und dabei auch noch gewinnt.

So hat das behauptete Schweinegrippe-Virus H1N1 alle anderen Viren verdrängt und die jährliche Sterberate an Grippe von durchschnittlich 20.000 auf unter 300 gedrückt und das genetische EHEC-Nachweisverfahren zuerst die Gurke und jetzt die Sprossen rehabilitiert. Damit ist allerdings auch das Ende von EHEC eingeleitet, weil sich die Fallzahlen seit diesem Nachweistest nicht mehr steigern lassen.

Was die Deutschen Infektiologen im Gegensatz zu ihren Kollegen in den USA und England sehr ehrt und gleichzeitig beweist, dass sie selbst an die Erreger-Idee glauben, ist, dass sie das genetische Nachweisverfahren (PCR) nicht manipuliert haben, um höhere Fallzahlen zu generieren.

Durch eine ganz einfache Manipulation des genetischen Nachweises ist es nämlich möglich, beliebig jeden Menschen „positiv“ oder negativ zu testen. Ob auf EHEC, HIV, H1N1 oder Monika Levinsky, oder man testet sie genetisch identisch mit Kanzlerin Merkel.

 

Ausblick

Da diese Art von medizinischer Wissenschaft nicht von selbst ausstirbt, sondern zum Wirtschaftsmotor geworden ist, kann es nur zu einem Ende dieses Zaubers kommen, wenn an einer Stelle im Staat, die Infektionstheorie, ob AIDS oder Impfen, EHEC oder Schweinegrippe, als unwahr eingestanden wird.

Deswegen bitte ich die Leser dieses Artikels alles zu tun, damit dies geschieht. Sie werden durch das Bewusstsein belohnt, etwas sehr Wichtiges für sich, ihre Kinder und für alle zu tun.

Durch unsere Publikationen, immer aktuell durch das Zwei-Monats-Magazin „Leben mit Zukunft“ und den ergänzenden Newsletter und besonders durch unsere Veranstaltungen, werden Sie mit einem tieferen Verständnis des Lebens, der Biologie, der Geschichte und unserer Gesellschaft belohnt und bekommen dadurch Sicherheit, die jeder braucht, um gesund zu bleiben und gesund zu werden.

Dr. rer. nat. Stefan Lanka"

 

 

Von: Dr. Matthias Weisser [mailto:matthias.weisser@gmx.de]

Gesendet: Dienstag, 14. Juni 2011

Klartext aus Russland: EHEC wohl verdeckt verbreitet . . .

zum Nachdenken . . .

Russlands oberster Hygienearzt Gennadi Onischtschenko sieht im Moment keinen

Grund für die Aufhebung des am Donnerstag verhängten Einfuhrverbots für Gemüse aus den EU-Ländern.

Er schließe sogar nicht aus, dass die gefährliche Infektion von jemandem absichtlich verbreitet werde, sagte Onischtschenko am Donnerstag in einem RIA-Novosti-Gespräch in Moskau. “Wenn die EU in dieser tragischen Situation ambitiöse Forderungen an uns stellt, unsere Handlungen (zum Importstopp für Gemüse) zu begründen, werden auch wir von der EU fordern, das Geschehen (in Europa) genau zu schildern… Wenn es die Luft ist, in der sich die Infektion verbreitet, werden wir Leute nicht nach Europa ausreisen lassen, dafür aber unsere Grenzen für europäisches Gemüse öffnen. Aber die Darminfektion verbreitet sich nie in der Luft. Es handelt sich also um eine andere Krankheit.”

Onischtschenko fragte die Europäer, was sie im Laufe eines ganzen Monats getan hatten. Versuche in Europa, die Quelle der Infektion zu ermitteln, seien äußerst unprofessionell gewesen. “Ein Monat hätte sogar in Afrika gereicht, um die Ursachen zu klären… Da bleibt nur eine Version übrig, dass die Infektion nicht auf natürlichem Weg verbreitet wird. Aber da kann man nur vermuten, dass die Bakterien von jemandem bewusst freigesetzt wurden“, sagte der Experte.

“Russland erwartet von der EU eine klare Antwort auf die Frage, was passiert und wo die Infektionsquelle ist. Das Wichtigste, was Russland von Europa hören will, dass die Situation unter Kontrolle ist, dass die Zahl der Kranken nicht steigt und alle Infizierten genesen. Das alles bleibt aber bislang aus”, sagte Onischtsche

http://julius-hensel.com/2011/06/klartext-aus-russland-ehec-wird-wohl-verdeckt-verbreitet/

nko.

Quelle: RIA NOVOSTI

 

 

 


Der E.Coli Supererreger ist im Labor entwickelt worden!

 

Lesen Sie hierzu diese, m.E. stichhaltige Veröffenlichung vom 13.6.2011 und verhalten Sie sich dementsprechend:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/06/13/der-e-coli-supererreger-ist-im-labor-entwickelt-worden/

 

 

 

Wenn Sie als Laie bislang davon überzeugt wurden, dass es einen gefährlichen EHEC-Erreger gibt, lesen Sie mal in Ruhe bei Dr. Stefan Lanka nach, dass und warum bislang nirgendwo ein Beleg dafür gefunden wurde, dass Bakterien gefährliche Krankheiten auslösen. Weltweit! In keiner wissenschaftlichen Veröffentlichung!

https://docs.google.com/viewer?a=v&pid=gmail&attid=0.1&thid=130b9b93f5452cb4&mt=application/
pdf&url=https://mail.google.com/mail/?ui%3D2%26ik%3Df5a448af18%26view%3Datt%26th%3D130b9b
93f5452cb4%26attid%3D0.1%26disp%3Dsafe%26zw&sig=AHIEtbQSn_s3plQlOCGiS9IQ1peXkcL87Q

Danach fragen Sie sich mal, woran diese Menschen eigentlich wirklich erkrankten bezw starben!

 

 

 

 

 

Lesen Sie die Ausführungen zum Thema EHEC

- http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/aktuelles/ist-ehec-erst-der-anfang%E2%80%A6%E2%80%A6/ -

im Interview mit Dirk Schrader, dem leitenden Tierarzt des Tierärztlichen Instituts für angewandte Kleintiermedizin in Hamburg–Rahlstedt und Inhaber der Website Kritische-Tiermedizin.de

 

 

Das Wissen mancher Tierärzte über Krankheiten allgemein würde nach meiner Erfahrung manchem Humanmediziner zur Ehre gereichen! Daher hier ein weiterer Beitrag von Dirk Schrader aus seiner Website

 

"EHEC und Co.

Enterohaemorrhagische Escherichia Coli - so heißen manche unangenehme Mitbewohner in den Därmen von Rindern, Schafen, Ziegen. Aber auch bei Hunden und Katzen kommen sie immer öfter vor – zum Teil massenhaft - und sind dann Schuld an blutigen und endlosen Durchfällen, besonders dann, wenn sie gegen Antibiotika resistent sind.

Ogottogott – Die Pest ist da?

Meine Frau Ulrike fragte mich, ob sie sich an unseren Hunden eventuell infizieren könne. Ich sagte ihr: „Natürlich, wenn Du die Kacke isst.“

Das macht ja keiner. Aber wieso kommt es nun zu einem Seuchenzug von Norden nach Süden?

EHEC und Co. sind Bakterien, die in der Mehrzahl als „ubiquitär“ (d.h. sie sind überall) zu bezeichnen sind. Lassen Sie mal einen Rachenabstrich bei Ihrer Freundin / ihrem Freund machen. Das Ergebnis kann sie überraschen: Igittigit- Coli und Co. Würden Sie sie/ihn dann noch küssen? Eher nicht – oder was?

Was machen diese Coli-Bakterien da? Nix – ist die Antwort – es sei denn die körpereigene Abwehr ist geschädigt und die „üblichen“ Keime der Haut und der Schleimhäute haben sich verpieselt“ – will sagen: „wurden mit viel Chemie und Antibiotika platt gemacht.“

Denken Sie mal an ein Haus. Plötzlich ist der Keller feucht und viele nette Pilze und Bakterien siedeln sich im Mauerwerk an. Der Geruch: Fäulnis.

So ähnlich ist es mit der Gesundheit oder Nicht-Gesundheit unserer Spezies und unserer Hunde und Katzen: Wer sich und den Seinen dauerhaft „harte“ Hygienedrogen verabreicht, überall Sagro-dingsbums verpüstert, sich dann noch mit Industrie-Junk ernährt (mit viel viel schöner Chemie) und bei jeder klitzkleinen Infektion zulässt, dass der Arzt Antibiotika anwendet , tjö der muss sich nicht wundern, wenn ungewaschener Salat plötzlich zur Todesfalle wird.

Die Industrie – will sagen: die Nahrungs-Pharma-Fuzzies – weiß sehr genau, was sie anrichtet. Jetzt rennen die Außendienstmitarbeiter in den tierärztlichen Praxen herum und bieten „Probiotika“ für Hunde und Katzen, Meerscheinchen usw. an, völlig überteuert und nichts anderes als haltbar gemachter Yoghurt. Den sollte man lieber selbst herstellen. Ist ersten billiger und viiiiel erfolgreicher in der Bekämpfung von Dysbakterien (so heisst das, wenn Coli und Co. die gesunde Darmflora verdrängen.

Kaufen Sie sich mal einen Yoghurt-Maker und gehen Sie ins Reformhaus. Dort gibt es Yoghurt-Kulturen in Tütchen.

Schöne Grüsse aus Hamburch-Rahlbüddl

Dirk Schrader, Hamburg