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Ergänzungen
vom 14.5.10
Generatoren
für Jedermann
zum Antrieb von Elektromobilen und LKW, Zügen und
Flugzeugen
Der Pamel-Antrieb
Ein Aufruf zur Renaissance des Generators
Patentfreie Chance der Stromerzeugung
von
| Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn dipl.rer.pol. |
![]() |
Lernt
Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17
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Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
1. Allgemeine Aufgabenstellung und Zielsetzung
2. Schwierigkeiten einer Systemeinführung
2.1. Selbstlähmende Volkswirtschaften
2.2. Polit-Philosophie oder Wirklichkeit?
3. Der Generator als Energiequelle der Zukunft?
3.1. Blick in die Zukunft
4. Das PAMEL-System
4.1. Die Bezeichnung
4.2. Allgemeines zum Pamel-System
5. Technische Beschreibung
Alle 4 Zeichnungen als pdf-Datei im DIN-A-Format zum download
5.1. Funktion des Metallzylinders
5.2. Vorteile
6. Ein Perpetuum mobile?
7. Generator II - die Weiterentwicklung
7.1. Zur Funktion
7.2. Vorteile
8.Betriebsmöglichkeiten des Pamel- Generators
8.1. Zum Pamel-Generator als Fahrzteugteil
8.2. Einsatzmöglichkeiten des Pamel-Generators
8.3. Der Pamel-Generator im Einsatz bei Schienenfahrzeugen
8.4. Energiegewinnung des Pamel-Generators aus dem Fahrtwind
8.4. Der Pamel-Generator im Einsatz bei Flugzeugen
9. Erläutungen: Wie kam es eigentlich zum Pamel-Generator?
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Einleitung
Es mag verwundern, dass ich
als hauptberuflicher Heilpraktiker und ausgebildeter Wirtschaftswissenschaftler
einen Artikel über Stromerzeugung durch einen Generator ins Internet
stelle. Aber mit Technik habe ich mich immer mal wieder beschäftigt,
schon um durch Bearbeitung gerade auch fachfremder Themen gelegentlich von
der Beschäftigung mit Krankheiten wegzukommen. Wie etwa bei dem
Thema
Erdbebensichere Haus für die Großfamilie - mit der Möglichkeit zur Eigenleistung
Mein Beitrag zum erdbebensicheren Bauen und Wohnen im 21.Jahrhundert!
http://www.melhorn.de/Architektur/index.htm
Das ist zwar 'brotlose Kunst' - macht aber Freude, besonders wenn ich über das Internet plötzlich doch auf Menschen treffe, die, wie im Falle des Hauses, meine Ausführungen in Erbebengebieten ihres Heimatlandes umsetzen wollten.
Im Juni 1968 hatten mein griechischer Freund Stamatios und ich Patentanmeldungen und Gebrauchsmusterschutz auf die beiden Generatoren beantragt, denn deren Besonderheit ist, dass bei Betrieb die Feldlinienwidestände entfallen. Dadurch wird der Antriebssaufwand erheblich geringer und damit wiederum die Energeieausbeute deutlich größer.
Was wir damals nicht wussten: Solche Generatoren waren gemäß Bescheid des Partentamtes nichts Neues und daher auch nicht patentierfähig. Die von mir angeschriebene Entwicklungsabteilung der Fa. Robert Bosch GmbH sah dies später auch so. Wir hatten für uns das' Rad zum zweiten Mal erfunden'!
Damit hätte das Ganze als Spielerei zweier Studenten weggelegt werden können. Aber ich sah von Anfang an das Potential dieser Konstruktion. An der Sache würde - jedenfalls für meinen Freund und mich - zwar nichts zu verdienen sein, aber sie könnte für die Menschen ganz allgemein wichtig werden, wenn es irgendwann gelänge, Dritte dafür zu begeistern.
Durch das aufkommende Internet schien es dann plötzlich sinnvoll, den Stein dieses Wissens einfach 'ins Wasser zu werfen' . Vielleicht würde er die richtigen 'Wellen' machen. Also tat ich es!
1. Allgemeine Aufgabenstellung und Zielsetzung
Der PAMEL-Generator ist das Ergebnis sog. 'Tüftelei’; das PAMEL-System wiederum die gedankliche Weiterentwicklung sich daraus ergebender Möglichkeiten.
Wenn der sich überhaupt auf dieses Denkabenteuer einlässt, möchte ich dem Techniker dadurch eine Vision von der Lösung des heutigen Energieproblems geben!
Glaubte die Welt zuletzt, die Lösung liege im Atomstrom, ist diese Illusion der Nüchternheit von Zwängen gewichen! Zwar drängt sich der Atmomstrom als Königsweg der Technik geradezu auf, doch nur deshalb, weil er von den Verantwortlichen aus Gier nach Geld und Macht bewusst nicht zu Ende gedacht wird! Dabei geht es im Katastrophenfall um das Leben von Millionen, wenn gar nicht um die weitere Bewohnbarkeit dieses Planeten. Hierzu siehe:
ATOMKRAFTWERKE
und deren tägliche Bedrohung
aus dem Weltall
(Impacts - Die Gefahr aus
dem Weltall )
Über das Ende der Menschheit
http://www.melhorn.de/atomkraftwerke.
Die Bedrohung der Menschheit durch den Atomstrom verlangt daher eine andere Bedarfsbefriedigung!
Schon um die Herrschaft über die Stromverteilung zu entflechten, sollte der Weg dabei wegführen von gigantischen Strommasten und -netzen, hin zu kleinen Hauseinheiten, die zumindest teilweise und/oder in begrenzten Zeiteinheiten ihren Energiebedarf selbst herstellen. Wer solche Überlegungen als utopisch abtut, möge sich des aufkommenden Elektronikzeitalters erinneren, als ein Computer noch ein riesiger Kasten in einem klimatisierten Raum war. Heute tragen wir leistungsfähige Computer in der Westentasche! Gleiches wird sich langfristig auf dem Energiemarkt tun!
Fraglich ist dabei nicht, ob, sondern allenfalls wo auf der Welt dies vorangetrieben wird! Diesmal könnte es nun wieder in Europa geschehen, nachdem im 20.Jahrhundert diesem Europa Jahrzehnte technischen Fortschritts verloren gingen - es weltweit allerdings wenigstens die 'Werkbank' technischen Fortschritts blieb!
Warum Überlegungen wie das PAMEL-System also nicht jetzt und hier prüfen? Zumal es nur teilweise neu ist, mit einer solchen Konstruktion Strom erzeugen zu wollen! Dass solche Möglichkeiten nicht shcon längst genutzt werden, liegt jedenfalls keineswegs in der Technik begründet!
2. Schwierigkeiten einer Systemeinführung
Einem Erfolg des Pamel-Systems steht allerdings grundsätzlich die menschliche Eigenheit entgegen, derartige Aussichten weniger als Herausforderung für die Zukunft, denn als Bedrohung des Bestehenden zu begreifen und daher eher zu verdrängen!
In die Beurteilung muss daher notwendig auch die sytemimmanente Unwilligkeit der Vertreter bestehender Machtinteressen einbezogen werden und wäre es daher sogar falsch, solche Beurteilungen vorschnell den 'Verantwortlichen' zu überlassen. Haben diese gewöhnlich doch Firmeninteressen zu schützen und nicht etwa 'Wahrheiten' zu finden! Zukunft und Wahrheit zu fördern, war schließlich allenfalls mal Auftrag wirtschaftsunabhängiger Hochschulen - der aber längst in der Hochschulforschung für Firmeninteressen aufgegangen ist.
Damit geht es im Kern eigentlich nur darum, wer welche Rechte an einer Sache hat, denn Rechte allein bringen Macht und bedeuten in der Folge Geld! Was keine Rechte verspricht, lohnt auf den ersten Blick weder Forschung, noch Investition! Wer als 'Verlierer' keine Rechte an einer Sache bekommen kann, wird üblicherweise sogar manches tun, damit sich Wissen darüber gar nicht erst verbreitet! Anderes können sich Nicht-Rechteinhaber jedenfalls nicht leisten, denn neue Rechteinhaber würden/wollen ihnen den Markt verkleinern oder wegnehmen!
Der Kampf um Rechte zwingt Volkswirtschaften systemimmanent heute daher zum ständigen Ersatz auslaufender Schutzrechte! Das wiederum bedeutet, dass immer dann, wenn solcher Ersatz technisch oder kostenmäßig nicht lieferbar ist, die laufende Investition sogar vor einer neuen Idee schützenswerter scheint. Bis zur Verunglimpfung des Neuen ist es dann gewöhnlich nicht weit!
Gleiches droht auch dem Pamel-System. Gerade weil es technisch 'uralt' ist, würde es bei wirtschaftlichem Erfolg das bestehende System von Macht und Geld deshalb gefährden, weil an diesem Pamel-System keine Rechte mehr zu erwerben sind! Jeder 'Kleine' könnte sich bei dieser Rechtslage vielmehr ein eigenes Stück aus einem Gewinnkuchen schneiden!
Wie aber soll sich das bestehende Machtsystem vor Veränderung schützen, wenn niemand Rechte hat, die man ihm wegnehmen oder notfalls abkaufen kann? Gerade Herrschaftssysteme, die sich vorrangig über das Geld definieren und weniger über die dingliche Wertschöpfung ihres Tuns, brauchen zur Wahrung ihrer Interessen notwendig den Schutz von Rechten und werden folglich allen Einfluss aufbieten, einen Zustand drohender 'Schutzrechtslosigkeit' zu verhindern!
Allerdings hat ein Wirtschafts- und Politsystem solche Vorgänge nur begrenzt zu fürchten, wenn umsturzähnliche Vorgänge nämlich außerhalb jener Gesetze ablaufen, die sich das System zum Schutz seiner Interessen vorsorglich schon erlassen hat. Andernfalls werden solche Entwicklungen mit aller Entschlossenheit bekämpft und letztlich so auch wieder in systemanerkannte Regeln gezwängt!
Allenfalls kurzfristig kann ein System gegebener Machtverhältnisse folglich in Frage dadurch gestellt sein, dass - wie beim Pamel-Systems - nach diesen Systemregeln Schutzrechte ausgelaufen sind! Ein solcher Rechtszustand kann das Machtsystem vorübergehend möglicherweise in Erklärungs- und Handlungsnot bringen! Auch wenn das die selbst gesetzten Regeln offen außer Kraft setzen sollte, würde dieser Ausnahmezustand dann eben als 'Systemwidrigkeit' durch offenen Rechtbruch zum zulässigen Sonderfall erklärt und beseitigt werden!
Politisch bliebe dies ohnehin folgenlos, denn, nach den Regeln der Angst vor der eigenen Unwissenheit, ein Volk schart sich in unsicheren Zeiten ohnehin um jene, die ihres Erachtens Vertrauen deshalb verdienen, weil sie gerade an der Macht sind! In einem Umschichtungsprozess würden folglich allenfalls überflüssige Verkustungen abgeschlagen!
2.1. Selbstlähmende Volkswirtschaften
Ein Wirtschaftssystem wie die BRD, das heute zunehmend auf den Erhalt einer vorgegebenen Leistung des Arbeitnehmers ausgerichtet ist, übersieht allerdings leicht, dass es sich zunehmend dem Risiko der Kreativitätsverweigerung und Effizienzabsenkung seiner Beschäftigten aussetzt!
Das kann systemgefährdend
dann werden, wenn – bei gleichem Gesamtangebot! - Arbeitplatzangebote
dem Einzelnen auf immer kürzere Arbeitsvertragseinheiten begrenzt werden,
denn eine solche Personalpolitik verunsichert langfristig die arbeitsplatzbesitzenden
Beschäftigten! Seine Lebenszeitbeschäftigung wird für den Einzelnen
nämlich immer unplanbarer und dies veranlasst ihn zum Einen, betriebsintern
schützendes ‚Herrschaftswissen’ um sich aufzubauen, zum Anderen
sich ingeheim beharrlich gegen jegliche Neuerung zu stemmen! Könnte sie
doch vielleicht den eigenen Arbeitsplatz gefährden und um dem vorzubeugen,
soll immer alles bleiben, wie es ist!
Was in einer Krise vorübergehend also durchaus Instrument der Betriebserhaltung
sein kann, wird demnach möglicherweise sogar zur volkswirtschaftlichen
Zukunftsfalle, wenn die Arbeitnehmerkonkurrenz um befristeten Arbeitsverträge
arbeitgeberseitig zur arbeitnehmerischen Einkommenssenkung genutzt wird! Was
in den letzten Jahren wirtschaftspolitisch in der BRD geschah, kann also für
Jahrzehnte der ‚finale Schuss’ für kreative Eigeninitiative
der Beschäftigten sein und damit beispielseise auch gegen das Pamel-Systems
wirken. Die spürbare Sorge der Individuen um ihre Zukunft lässt
schon jetzt die BRD zukunftuntauglich im gegenwärtig Gegebenen erstarren!
2.2. Polit-Philosophie oder Wirklichkeit?
Der Leser wird sich allerdings fragen, was Polit-Philosophie in diesem Artikel über einen Generator soll, der schon vor hundert Jahren so oder ähnlich erfunden wurde und den bis heute auch niemand für wichtig hält? Aber die Wissensentwicklung führte nun mal zu wachsendem Verlangen der Weltbevölkerung nach Energie, das alles verändern wird und zeitgerechte Antworten verlangt. Es wird daher langfristig wohl auch nicht möglich sein, eine Entwicklung wie das Pamel-System ewig unter Verschluss zu halten!
Das kann selbst die Atomtechnik nicht aufhalten, auch wenn die Gigantik dieser Technik all das zu beinhalten scheint, das dem gegebenen Machtsystem für immer die Kontrolle über die Energie sichert! Eine dauerhafte Unterdrückung allen Wissens über die Gefährlichkeit dieser Technik ist jedenfalls unmöglich, weil sie dem Planeten Erde unzumutbar ist. Diese Entwicklung ist insoweit bereits überholt!
Ebenfalls endlich sind aber auch Öl, Gas und Kohle als Energiequellen, deren Besitz zudem brutal umkämpft ist und Ursache großer Kriege und Nöte!
Da bleibt demnach nicht mehr viel - neben Luft, Wasser und Sonne und ein schmaler Steg in diese Zukunft kann folglich allenfalls der menschliche Erfindergeist sein! Die Begehbarkeit dieser Brücke in die Zukunft wird allerdings davon abhängen, inwieweit das bestehende System der Mächtigen und ihres Geldes dies duldet, denn es wird für manchen notgedrungen mit der Aufgabe von Macht und dem Verlust von Rechten verbunden sein!
Vermeidbar wird diese Entwicklung trotzdem nicht, denn schon immer haben die Unrealisten spannende Geschichten über fremde Zukunften erfunden und so dann wiederum die Gegenwart beeinflusst! Mehr Teilhabe an einer Zukunft bleibt dem Einzelnen nach meiner Lebenserfahrung üblicherweise schließlich nicht, denn Macht und Geld vergehen - nur Gedanken nicht!
Jene, die Macht haben oder erstreben, wissen das längst! Für mich steht außer Frage, dass eben dies bislang auch die Nutzung einer Konstuktion wie das Pamel-Systems verhinderte!
3. Der Generator als Energiequelle der Zukunft?
Als Energiequellen wurden Antriebe durch Wasser, Gezeiten, Sonne und vor allem Wind fortentwickelt, die zwar weltweit unbegrenzt, aber lokal nicht durchgehend verfügbar sind.
Eine, zu Beginn des Industriezeitalter noch eher gemächliche Suche nach Energie führte zunächst zum Verbrennungsmotor. Dessen Fortentwicklung stieß durch die Folgen seiner inzwischen weltweiten Verbreitung aber an Grenzen des Umsetzbaren.
Nächste Schritt war der zur Atomenergie! Deren Ende als Hoffnungsträger steht wegen der bekannten Probleme der Endlagerung inzwischen zwar wissenschaftlich außer Frage, ihr Todeskampf wird allerdings noch mit allen Möglichkeiten von Macht und Geld verlangsamt!
Dadurch wurde die Suche nach einer langfristigen Energieversorgung inzwischen hektischer und griff schließlich nach der Solarenergie, deren ökonomische wie ökologische Kosten-Nutzenrechnung aber bis heute nur bedingt befriedigt und die vor allem weitgehend territorial gebunden ist, will sie wirtschaftlich sein.
Bleibt als technische Möglichkeit der standortungebundene Generator, eine Erfindung, die sich durch vielfältigen Einsatz u.a. bei Wasser und Wind längst bewiesen hat, aber selten in Verbindung damit gebracht wird, durch Strom kostengünstig wiederum Strom zu erzeugen. Üblicherweise wird der Generator vielmehr nur über andere Energieantriebe zur Stromerzeugung eingesetzt.
Dadurch ist der Generator in seiner heutigen Verwendung technisch gleichsam noch immer auf dem Stand des Fahrraddynamo.Einziges Zugeständnis an die technische Zukunft des Elektromotors war seine Verwendung in Windkraftanlagen, die aber mit bescheidenem Wirkungsgrad in großer Zahl zur Klimaerwärmung beitragen würden und optisch zudem die Landschaft belasten. Dabei wäre - vor allem unter Verwendung von 'Energiespiralen' in Form spiralförmig arbeitender Rotoren und bei gleichzeitiger Nutzung des Pamel-Systems - technisch schon heute längst eine unschädlichere Windausbeute möglich. Hierzu: http://info.kopp-verlag.de/news/neue-studien-windraeder-schaden-dem-klima-und-vernichten-arbeitsplaetze.html
Der meines Erachtens gewollte Entwicklungsstillstand des Elektromotors könnte und müsste also nur aufgehoben werden! Das unterbleibt derzeit aber noch, weil sich das Kapital mangels Schutzrechten dagegen sträubt, durch Förderung von Kleineinheiten der Energieerzeugung die Kontrolle über den Markt der Stromerzeugung zu verlieren. Ihm garantiert scheinbar allein schiere Größe - sei es beim Bau von Atomanlagen oder Windkraftparks - auf Dauer den Machterhalt über die Energieerzeugung!
Diese bewusst ungenutzte Möglichkeit eines Generators, der als bedarfsangepasstes Kleingerät zu günstiger Stromerzeugung bis in den hintersten Winkel der Welt genutzt werden könnte, ist meines Erachtens jedenfalls ursächlich für den jahrzehntelangen Stillstand auf diesem Technikgebiet!
Bewegung wird durch die drängenden Marktzwänge allerdings deshalb kommen, weil der informationsgewachsene Hunger der Menschheit nach Energie langfristig keine Rücksicht mehr darauf nehmen wird, wem welche Rechte gehören und wer Rechte gegen wen verteidigt! Der Bedarf nach Energie wird vielmehr das heute noch gegebene Privileg von Rechten zu dem machen, was diese in Wahrheit schon immer waren - die Ausgrenzung von Nichtbesitzenden!
Das Patent als verbrieftes Recht wird als Schutzrecht jedenfalls an Bedeutung verlieren und irgendwann ganz aufgegeben werden! Was heute noch Produktpiraterie, wird morgen üblich sein und die Welt wird dadurch mir anders sein - aber daran nicht untergehen!
Der Weg
führt weg von der heutigen Herrschaft der Rechte
und
hin zu einem Wettbewerb der Fähigkeiten!
3.1. Ein Blick
in die Zukunft
Wachstum entsteht dann zwar aus der Konkurrenz mit Jedermann, wird sich dadurch
aber auch wiederum selbst kontrollieren.
Der im Markt Beste wird dann gewinnen! Ein Wettbewerb, den das gegebene System dadurch beschneidet, dass es Macht auf die jeweiligen Rechteinhaber begrenzt!
Dem PAMEL-System werden sich vorrangig die heute im Energieaufbruch befindlichen Länder zuwenden. Sie haben derzeit noch zu wenig Alternativen, sind aber auch noch nicht so auf Atomstrom eingeschworen, wie etwa die BRD.
Vielleicht ist die Zeit des hier vorgestellten Pamel-Generators aber auch deshalb erst jetzt gekommen, weil erst heute die Technik so fortgeschritten ist, eine wirtschaftliche Umsetzung so 'alter’ Überlegungen überhaupt möglich zu machen!
Dieser Vorgang ist
jedenfalls nicht wirklich aufzuhalten, wenn sich das Wissen - oder auch nur
die Vermutung darüber! - einmal im Internet festgesetzt hat - gerade
weil es um mehr geht, als nur um kleinlichen Gewinn und dessen Manipulation!
Würde die geistige Befreiung der Energie aus ihren derzeitigen Zwängen
doch unaufhaltsam die unvernichtbare Vision vom Frieden für diese Welt
aufkommen lassen!
Dem PAMEL-System werden sich vorrangig die heute im Energieaufbruch befindlichen
Länder zuwenden. Diese haben derzeit noch zu wenig Alternativen - etwa
zum Atomstrom - sind andererseits aber auch noch nicht derartig auf Atomstrom
fixiert, wie etwa die BRD oder andere Staaten. Entscheiden wird das allerdings
die Beweglicheit der europäischen Industrie!
4. Das PAMEL-System
4.1. Die Bezeichnung
Der Begriff PAMEL-System setzt sich zusammen aus den Namen:
- Pa = Palawusis
- mel = Melhorn
- System
und besteht im Prinzip aus zwei, voneinander unabhängig betriebenen Komponenten:
- einem handelsüblichen Elektromotor, der als beliebiger Stromabnehmer zweckmäßig getrennt vom PAMEL-Generator ist,
- dem PAMEL-Generator als dem weitgehend alleinigen Stromerzeuger.
Beliebige Energiequellen müssen
den Pamel-Generator in der Anlaufphase unterstützen, denn zum Anlaufen
braucht der PAMEL-Generator zusätzlichen Antrieb. Danach übernimmt
er die Stromerzeugung für den Elektromotor.
Beim Pamel-System hingegen bringen die Batterie oder ein kleiner Verbrennungsmotor den Generator auf eine gleichbleibend hohe Dauerleistung und dieser wird danach dauerhaft und unbegrenzt als Stromquelle für den Antrieb des Elektromotors genutzt.
Die besondere Konstruktion des Pamel-Generators macht diesen dennoch nicht zum 'Perpetuum mobile'! Die zum Antrieb des Generators aufzubringende Energie ist aufgrund seiner Kontruktion nur weit kostengünstiger bereitzustellen als vergleichsweise der Energiebedarf für Batterie oder Verbrennungsmotor. Entscheidend im Hinblick auf die Reichweite eines so betriebenen Elektromobils ist außerdem, dass sein Energiebedarf zum Antrieb des Generators nicht nur kostengünstiger erbracht würde, als bei herkömmlichen, 'seriellen Hybridantrieben', sondern vor allem dauerhaft.
4.2.Allgemeines
zum Pamel-System
Der Pamel-Generator dient der Erzeugung von Strom mittels Wind, Wasser und
Bewegung!
Für Wind und Wasser ist diese Nutzung längst gebräuchlich, doch könnte die Energieausbeute dort deshalb deutlich höher ausfallen, weil beim Pamel-Generators der zum Antrieb erforderliche Wind-/Wasserdruck geringer ist, nachdem der hemmende Drehwiderstand bei Bewegung der Pole entfällt.
Die Nutzung von Bewegungsenergie ist bislang allerdings weitgehend ungebräuchlich! Weil er jedoch weitgehend verlustfrei Strom erzeugt, kann der PAMEL-Generator selbst die Bewegungsenergie, die während seines Transports von A nach B erforderlich ist, zur Stromerzeugung für den eigenen Antrieb nutzen, indem er auch sie dem antreibenden Elektromotorals als elektrische Energie wieder zuführt.
Durch seine weitgehend verlustlose Energieerzeugung eröffnen sich folglich dem Pamel-Generator Einsatzbereiche beim günstigen Antrieb von
5. Technische Beschreibung
Alle 4 Zeichnungen als pdf-Datei im DIN-A-Format zum download
Die technischen Beschreibungen sind im Wortlaut der Patentanmeldung vom 20.9.1967 entnommen.
In der Zeichnung zeigen

Fig.
2 eine Vorderansicht
des Generators, entsprechend der Schnittlinie 2 - 2 in Fig.1.

Fig. 3 das Gehäuse des Generatore mit abgeschraubter Bodenplatte.

Die Magnetpole des
Generators sind die Wand 1 des Topfmagneten und der, in der Mitte des Topfbodens
2 befestigte Innenstab
( Fig. 1 ).
In diesem Magnetfeld wird ein Metallzylinder 4 bewegt, auf dessen Innen- und Außenwand - rechtwinklig zu der Feldlinienrichtung - Leiter 5 angebracht sind. Sie schneiden die Feldlinien, sobald der Metallzylinder bewegt wird.
Die Stromabname erfolgt an beiden Enden der Leiter 5 ( hier mittels Schleifkontakten
6). Das Anschlusskabel 7 des Schleifkontaktes am unteren Ende des Metallzylinders
4 wird dabei mittels einer Bohrung durch den Topfboden geführt.
Ist der Topfmagnet nicht ein Permanentmagnet, so werden durch die Wand des Topfmagneten Bohrungen 8 ( Fig.2 ) geführt, zwischen denen Spulen 9 gewickelt sind, durch welche dann ein Strom geschickt wird.
Der Topfmagnet ist in ein Gehäuse 10 ( siehe auch Fig. 3 ) aus nichtleitendem Werkstoff eingeschoben, welches nach seiner Verschraubung gewährleistet, dass sich der Topfmagnet nicht mehr in dem Gehäuse verschieben kann.
Um eine genaue Rotation des Metallzylinders sicherzustellen, wird die Antriebswelle 11 ( Fig. 1 ) erstens mittels Lagern 12 in einer Bohrung durch den Kopf des Gehäuses 10 geführt, zweitens ist auf dem Innenstab 3 des Topfmagneten ein Stift 13 aus nichtleitendem Werkstoff angebracht, der dort mittels Lagern 14 gelagert ist, wo sich die Antriebswelle zum Metallzylinder hin gabelt.
Um den unteren Schleifkontakt nachstellen zu können, ist in den Böden von Topfmagnet und Gehäuse eine Öffnung 15 ( Fig. 1 ) anzubringen.
5.1. Funktion des Metallzylinders
Aufgabe des Metallzylinders ist es:
1) Der Metallzylinder soll bei einem großen Abstand zwischen Aussenpol 1 und Innenpol 2 die Feldlinienübermittlung sicherzustellen.
2) Bei geringem Polabstand vermeidet der Metallzylinderer beim Drehen der Leiter 5 weitgehend eine Krümmung der Feldlinien
Durch das Ausrichten der Feldlinien - diese verlaufen nur zwischen den Polen - kommt es zu keinem Streuverluste an Feldlinien, wenn der Innenpol als Nordpol ausgebildet ist.Der Metallzylinder kann in diesem Fall folglich entfallen und durch weitere Leiter ersetzt werden. Dann kommt es nämlich - abhängig und auch begrenzt durch den Polabstand - lediglich zu einer Krümmung des gesamten Feldlinienfeldes, was bei Betrieb des Generators für das Schneiden der Feldlinien durch die Leiter 5 jedoch bedeutungslos ist.
3) Der Metallzylinder soll eine genaue Führung der Leiter sicherzustellen, da diese im Topfmagneten nur schwierig nochmals gelagert werden können.
4) Der Metallzylinder soll eine kostengüntigere, galvanotechnische Produktion der Leiter ermöglichen, indem diese auf den Metallzylinder galvanisiert werden.
Der Metallzylinder hat dann jedoch keine runde Form mehr, sondern weist zweckmäßig Ausbuchtungen auf. Diese sollen fast bis an die einzelnen Pole heranreichen, würde gleichzeitig die Homogenität des Magnetfeldes erhöht würde.
Zu beachten wäre dabei produktionsmäßig, dass die Leiter bei einer Galvanisierung nicht untereinander verbunden sind. Der Metallzylinder müsste folglich bis auf die Ausbuchtungen abgeschliffen werden.
5) Zu beachten ist, dass der Metallzylinder aus verschiedenen, magnetisch leitenden und nichtleitenden Metallen bestehen muss, da - um eine eigene Polbildung des Metallzylinders zu vermeiden! - nur entsprechend der Länge der Pole ein magnetisch leitender Werkstoff verwandt werden darf.
5.2. Vorteile
1. Es entfallen bei Betrieb des Generators - im Gegensatz zu den heute bekannten - alle auf die Anker der heute gebräuchlichen Generatoren einwirkenden Hemmkräfte durch Feldlinien, da sich der Metallzylinder (= Anker )stets innerhalb des Magnetfeldes bewegt.
2. Anders als bei den heute üblichen Generatoren schneiden alle Leiter gleichzeitig und - mit Ausnahme der Enden zur Stromabnahme - auf ihre ganze Länge die Feldlinien.
3. Der bei den heute bekannten Generatoren notwendige Anker kann entweder entfallen
( siehe auch A,2 ) oder muss nur ein geringes Gewicht haben.Dieser gewichtsmäßige Vorteil kann zur Anbringung weiterer Leiter genutzt werden, wodurch bei gleichemr Antriebsaufwand für den Generator mehr Strom erzeugt wird.
4. Die Länge der Leiter 5 bringt es mit sich, dass nur eine geringe Voltzahl erzeugt wird. Durch die Parallelschaltung der Leiter 5 ergibt sich jedoch eine sehr hohe Amperezahl.
5. Der Generator kann wegen der Kürze der Leiter 5 auch bei Dauerbetrieb und höchsten Drehzahlen nicht durchbrennen.
6. Ein Perpetuum mobile?
Fälschlich meinen manche vorschnell, nach den hier aufgezeigten Einsatzmöglichkeiten wolle das Pamel-System ein Perpetuum mobile sein.
Tatsächlich erfordert aber auch die Erzeugung von Energie mit dem Pamel-System ihrerseits wieder Energie, und diese Energiegröße ist dann natürlich von der, mit dem Pamel-System erzielten Energiegröße wiederum als deren 'Betriebskosten' abzusetzen!
Die technische Besonderheit des Pamel-Systems liegt folglich darin, dass für seinen Betrieb erheblich weniger Energie aufgewendet werden muss, als beim Betreiben bislang bekannter Generatoren! Dadurch ist die Energiebilanz des Pamel-Systems deutlich günstiger als für herkömmliche Generatoren! Dabei wäre allerdings eine ganz normale, jedoch ehrliche Vergleichsrechnung aufzumachen, indem ich bei jedem anderen Antrieb wirklich alle Kosten einrechne, um ihn betreiben zu können - also etwa auch Umweltbelastung und nicht nur reine Fertigungskosten. Diese Kosten müssen dann mit den Kosten für Entwicklung, Fertigung und Unterhalt des Pamel-Systems verglichen werden!
Es wären also jeweils alle Kosten in die Rechnung aufzunehmen! Beispielsweise bei der heutigen Stromproduktion etwa der Unterhalt der Leitungsnetze und bei AKWs die Kosten des Atommüll usw , beim beim Ottomotor die Entwicklungs- und Fertigungskosten, aber auch die Kosten zur Energiebereitstellung wie Ölgewinnung usw. !
Solche Vergleiche gibt es meines Wissens aber schon aus politischen Gründen nicht, weil man sie bislang auch nicht brauchte. Kam doch stets der Steuerzahler geduldig für alles auf!
Seine, bislang unerkannte Wirtschaftlichkeit macht das Pamel-System im direkten Ertrags/Aufwandsvergleich mit anderen Energielieferanten wie Öl, Erdgas, Atomstrom o.a. besonders konkurrenzfähig! Dies aber nicht nur hinsichtlich der fixen und variable Betriebskosten, sondern vor allem auch im Hinblick auf sogenannt 'weiche' Produktionsfaktoren wie etwa Klimabelastung, politische Probleme wie bei der Endlagerung von Atommüll u.ä. ! Damit können - im Hinblick auf eine weltweite Energiebeschaffung - nun auch weltpolitische Kriterien in die Entscheidung einfließen, wie die Notwendigkeit, weltweit bei gleichem Energieangebot etwa den Gas- und Ölverbrauch drastisch senken zu müssen!
Zusammenfassend ist das Pamel-System deshalb noch lange kein perpetuum mobile, sondern - im Wettbewerb mit allen anderen, heutigen Energieerzeugern - ein besonders wettbewerbsfähiges Verfahren zur Energiegewinnung mit dem weiteren, wichtigen Vorteil der Möglichkeit kostengünstiger Großserienproduktion! Die rechtliche Besonderheit des Pamel-Antriebes liegt darin, dass niemand mehr Rechte dafür anmelden kann!Nach heutigem Wissensstand kann es weltweit von jedermann angefertigt werden und würde dadurch uneingeschränkt der Weltbevölkerung zur freien Verfügung stehen.
7. Generator II - die Weiterentwicklung
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 4 Seitenansicht des Generatore in einem Schnitt längs der Mittelachse.
Die Pole der beiden Magnetfelder sind die Enden des Außenzylinders 1 und
des Innenstabes 2.
In beiden Magnetfeldern wird ein Metallzylinder 3 bewegt. Bei geringerem Polabstand
kann dieser entfallen oder im Hinblick auf eine galvanotechnische Aufbringung
der Leiter auch aus einem dünnen, nlcht leitenden Metallblech bestehen,
auf dessen Innen- und Außenwand Leiter 4 angebracht sind, die zwischen
den Magnetfeldern unterbrochen sind.
Die Stromabnahme erfolgt mittels Kontakten 5.
Der Metallzylinder 3 ist an beiden Enden auf Lagern 6 gelagert.
Außenzylinder und Innenstab sind in einem Gehäuse 7 aus nicht leitendem
Werkstoff angebracht.
Der Metallzylinder 3 wird von der Seite her mittels einer, innerhalb des Gehäuses
liegenden Scheibe o.ä. angetrieben.
7.1. Zur Funktion
Auf dem Prinzip des Topfmagneten basierend, werden in der Konstruktion zwei
voneinander unabhängige Magnete so angeordnet, dass an beiden Enden zwischen
Innenstab und Außenzylinder ein Magnetfeld aufgebaut wird, in dem Leiter
4 bewegt werden.
Wegen der gegenläufigen Richtung der Induktionsströme sind die Leiter
4 auf der Innen- und Außenwand des Metallzylinders in dem Bereich zwischen
den Magnetfeldern zu unterbrechen.
Werden die Induktionsströme von den Leitern an Innen- und Außenwand
des Metallzylinders gemeinsam abgenommen, so genügen hierzu drei Kontakte.
Bei einer getrennten Stromabnahme werden die Anschlusskabel zu den Leitern auf
der Innenwand zweckmäßig in dem als Röhre auszubildenden Innenstab
geführt.
Der Innenstab wird gehalten durch das entsprechend ausgebildete Gehäuse
aus nicht leitendem Werkstoff.
Der Metallzylinder mit den Leitern läuft an beiden Enden auf Lagern. Er
wird zugänglich durch Aussparungen im Gehäuse und wird zweckmäßig
von der Seite her angetrieben.
7.2. Vorteile
Vorteile bietet diese Konstruktion insbesondere produktionstechnisch.
So dürften die
Gestehungskosten der Magnete niedrig sein. Eine galvanotechnische Aufbringung
der Leiter erlaubt ferner eine größere Serienfertigung bei geringen
Gestehungskosten.
Aus nicht leitendem Werkstoff bestehend - gedacht ist hier auch an die Verwendung
von Kunststoff - erlaubt auch die Form des Gehäuses eine kostengünstige
Serienfertigung.
8.Betriebsmöglichkeiten des Pamel- Generators
8.1. Zum Pamel-Generator als Fahrzteugteil
Der Pamel-Generator kann zwar achsunabhängig an beliebiger Stelle in Fahrzeuge aller Art eingebaut sein, wird zweckmäßig aber auch achsabhängig als Bauteil von Radachsen betrieben.
Für den Betrieb
eines Elektromotors werden die systembeteiligten Pamel-Generatoren leistungsmäßig
zusammengeschaltet.
Dadurch ist bedarfsweise auch eine gemeinsame Nutzung unabhängiger Antriebssysteme
möglich!
Besonders im Lastenverkehr sollte daran gedacht werden, den Pamel-Generator
auch als selbständiges Betriebsteil in den Fuhrpark zu integrieren und
zugfahrzeugunabhängig in einem auswechselbaren Anhänger mitzuführen.Bei
den Investitionen des Schwerlastverkehr kann die Ersatzbeschaffung dadurch zeitlich
gestreckt werden.
8.2. Einsatzmöglichkeiten
des Pamel-Generators
Nach Starten des Generators durch Batterie oder andere Starthilfe wird
das Pamel-System zweckmäßig im Dauerbetrieb genutzt.
Auch bei stehenden Fahrzeugen wird der Generator zweckmäßig nämlich nicht abgeschaltet, sondern die Stromzufuhr zum Elektromotor bedarfsweise gedrosselt und das gleichbleibende Stromangebot des Generators zweckmäßig erst zum Aufladen der Anfahrbatterie genutzt, dann an sonstige Verbrauchsstellen abgegeben.
Nach Parken des Fahrzeuges und Aufladen seiner Batterie könnte folglich daran gedacht sein, etwa auf Betriebsparkplätzen den weiter laufenen Generator Strom für das öffentliche oder ein firmeneigenes Stromnetz liefern zu lassen. Nachts könnte der Pamel-Generator eines geparkten Fahrzeuges für Heizung oder sonstige, auch hausinterne Stromerbringer des Fahrzeugeigners genutzt werden und so Anschaffung und Verschleiß des Fahzeuges mitfinanzieren.
Fahrzeugunabhängig kann in Standgeräten die Verwendung dauerbetriebener Generatoren zur autonomen Stromerzeugung eingesetzt werden.
Würden die einzelnen PAMEL-Generatoren im nächtlichen Stromerzeugungsbetrieb zusätzlich von einem unabhängigen Netzbetreiber zentral gesteuert, stünde dadurch an verschiedensten Orten und zu unterschiedlichsten Zeiten überregional eine bedarfsgerechte Lenkungsmöglichkeit aller unabhängigen PAMEL-Generatoren zur Verfügung und damit ein beachtliches Strompotential, ohne dass aber deren jederzeitige Nutzung als Fortbewegungsmittel verloren ginge.
8.3. Der Pamel-Generator im Einsatz bei Schienenfahrzeugen
Wegen der Gleichmäßigkeit folgender Bedingungen eignet sich das Pamel-System besonders für den Einsatz im Schienenverkehr :
- gleichmäßig und schnell befahrbare Verkehrswege
- leistungsstarkes Stromnetz zum Anfahren des Pamel-Systems.
Mit Erreichen der zur eigenen Stromerzeugung
notwendigen Anfahrgeschwindigkeit durch Drittantrieb oder Stromnetze würden
- etwa an den Achsen der Schienenfahrzeuge - stets so viele Generatoren bewegt,
dass deren Leistungangebot zumindest den Fahrbetrieb selbständig trägt.
8.4. Energiegewinnung
des Pamel-Generators aus dem Fahrtwind
Zusätzlich solle daran gedacht werden, bei Fahrbetrieb immer auch mittels
Generatoren den Fahrtwind zur Stromerzeugung zu nutzen. Dies gilt vor allem
für den Einsatz im Langstecken- und Hochgeschwindigkeitsverkehr.
Ebenso wie heute etwa Fahrtwind in das Fahrzeuginnere geleitet wird, um Motor oder Bremsen zu kühlen, würde der Fahrtwind dabei über ein-/ausgehende Kanäle zweckmäßig in der Karosserie des Fahrzeuges auf windradähnliche Generatoren gelenkt.
Für die Nutzung des Fahrtwindes könnten fahrtwindnutzende Konstruktionen in Verbindung mit solchen Generatoren zweckmäßig auch auf das Fahrzeugdach aufgesetzt sein.
8.5. Der Pamel-Generator im Einsatz bei Flugzeugen
Bei Flugzeugen werden die Pamel-Generatoren zweckmäßig in die Tragflächen integriert und erlauben dann - wenn auch auf Kosten der Reisegeschwindigkeit! - den betriebsmäßig leisen und schadstofffreien Elektromorenantrieb von Propellermaschinen.
9. Erläutungen: Wie kam es eigentlich zum Pamel-Generator?
Die Technik des Pamel-Generators ist zunächst mal eine Erfindung meines griechischen Freund Stamatios Palawusis. Er hatte eigentlich in Graz Elektrotechnik studieren wollen, war dort - und später dann auch an der TH Stuttgart - aber mit seinem kaufmännischen Schulabschluss wieder vom Studium ausgeschlossen worden, weil sein Abitur nur ein wirtschaftswissenschaftliches Studium zuließ. Er mühte sich danach redlich um einen Studienabschluss als Diplomvolkswirt, doch dieses Studium lag ihm einfach nicht. Er war für mich stets der geborene Techniker! Später war er dann auch in einem griechischen Bergwerk für die elektrischen Anlagen verantwortlich.
Wir studierten damals beide Wirtschaftswissenschaften an der Universität Tübingen. Weil ich ihm damals von meiner Beschäftigung mit einer eigenen Erfindung berichtet hatte, sprachen wir auch über 'seinen' Generator und er bat mich irgendwann, ihm doch die Patentschrift auf diesen Generator abzufassen. Daraus wurde dann gemeinsam noch eine weitere Generatorkonstruktion.
Meine damalige Bereitwilligkeit zu dieser Arbeit mag als unkritisch belächelt werden, aber ich wusste , dass technische Überlegungen meines Freundes immer 'Hand und Fuß' hatten.
Das hatte mir schon seine erste Erfindung bewiesen, die wir dann gemeinsam verfeinerten. Wir ergänzten uns bei der praktischen Verwirklichung der Ideen und besprachen gemeinsam die vielen Einzelprobleme, die dabei bautechnisch auftraten, bis wir schließlich neun Patente für einen Taschenschirm anmelden konnten, der zusammengefaltet Form und Größe einer Brieftasche hat und von der Solinger die Fa. Kortenbach und Rauh gekauft wurde. Sie hatte kurz zuvor einen zusammenklappbaren runden Taschenschirm (" Knirps" ) auf den Markt gebracht. Wären wir 3 Jahre früher gekommen, hätten sie nach eigener Aussage unseren Schirm gebaut. So musste die Firma aber verhindern, dass ein Konkurrent unseren Schirm auf den Markt bringe, kaufte uns daher die Rechte ab und legten sie in den Panzerschrank.
Für uns war auch dieser 'Werdegang' des Schirmes in Ordnung - obwohl wir im Falle seiner Produktion vertragsgemäß weiteres Geld erhalten hätten. Aber mit dieser Abfindung ließen sich von uns finanziell wiederum einige Semester bestreiten - deshalb sehr wichtig, weil wir uns - ohne elterliche Zuschüsse oder Bafög - beide nur durch unsere Ferienarbeit finanzierten.
Meine Aufgabe war es damals, die Patentschriften auszuformulieren, denn Patentanwälte konnten wir uns nicht leisten. Die 'Sprache’ der Patentschriften hatte ich mir angeeignet, als ich in der Stuttgarter Außenstelle des Deutschen Patentamtes Patentschriften durchlas. Wer die 'Fachsprache’ von Patentanwälten kennt, weiß um die Anerkennung meiner Ausarbeitungen, als die Firma Kortenbach bei ihrer Firmenanmeldung der Patente auf Einschaltug eines eigenen Patenentanwalters verzichtete und meine Schriften im Wortlaut einreichte.
Mir ist bis heute gut erinnerlich, wie sehr mich damals immer wieder beeindruckte, wie viel Wissen in den Archiven des Patentamtes lagert, und immer wieder bedauerte ich, dass Techniker nicht neugieriger darauf sind, was zwar schon 'vor ihrer Zeit' erfunden wurde, in der damaligen Umsetzung aber nicht in die jeweilige Zeit passte. Denn kommt eine Erfindung zu früh, interessiert sich meist noch niemand für sie! Wird sie zu spät vom Markt 'entdeckt', schützen einen Interessenten möglicherweise keine Rechte mehr - ein Schicksal, das etwa der Pamel-Generator hat. Dabei könnten vor allem kleinere Unternehmen abgelaufene Rechte dazu nutzen, mit zeitgemäßen Produktanpassungen in sog. 'Nischenproduktion' erfolgreich zu sein, ohne Probleme mit Patent- oder Gebrauchsmusterrechten zu bekommen.
Zwar vom Verkauf an den Schirmhersteller beflügelt, wussten wir in beim Generator Ende der 60-Jahre doch, dass 'Fortschritt’ bei der Stromgewinnung natürlich nur Atomstrom bedeuten konnte! Von dessen Folgeschäden und Risiken wusste die Öffentlichkeit damals schließlich noch nichts - bis zu ihrer vorübergehenden Ernüchterung durch den GAU von Tschernobyl!
Der Generator hat mich danach trotzdem nie mehr ganz losgelassen. Als ich ihn im Jahre 2005 in Griechenland anrief, wusste mein Freund allerdings nichts Genaues mehr über diesen Generator. Hatte er doch Anfang der 70-er Jahre vor seiner Rückkehr nach Griechenland seine Unterlagen vernichtet. Was sollte er auch damit ?
Bei mir allerdings fanden sich diese Schriften im Jahre 2005 zufällig auf dem Dachboden wieder. Sie lagen danach weitere Jahre in meinem Arbeitszimmer und wurden für mich eigentlich erst wieder aktuell, als ich mich mit dem möglichen Untergang der Menschheit durch die alltägliche Bedrohung der Kernkraftwerke aus dem Weltall befasste:
ATOMKRAFTWERKE und deren tägliche Bedrohung aus dem Weltall (Impacts - Die Gefahr aus dem Weltall )
Über das Ende der Menschheit
http://www.melhorn.de/atomkraftwerke.
Zwar ist die Atomstromgewinnung technisch heute wohl weitgehend sicher, aber neben dem weiterhin ungelösten Problem der Atommülllagerung rückt auch ins Bewußtsein, welche Gefahr jedem Atomkraftwerke ( AKW) täglich aus dem All droht!
Tatsächlich könnte jederzeit ein Asteroideneinschlag große Gebiete der Erde vernichten - mit Endzeitfolgen für die Menschheit durch die AKW! Alle AKWs im Einschlaggebiet würden dadurch völlig zerstört und auf Millionen Jahre sofort ihre Radioaktivität freisetzen! Zusätzlich würden aber auch zunächst unbeschädigte AKWs in der Folge deshalb durchbrennen, weil nach einer solchen Katastrophe ihre Kühlung nicht mehr gewährleistet ist.
Erdgeschichtlich soll nach Ansicht der Wissenschaftler eine solche Katastrophe aus dem Kosmos längst überfällig sein!
Dieses Ende der Menschheit hat bislang aber nur die Filmindustrie mit beeindruckenden Szenarien thematisiert - es aber nie gewagt, ein solches Geschehen in aller Konsequenz zu Ende zu denken!
Politik und Wirtschaft dürfen aus Eigennutz dadurch weiterhin diese unbeeinflussbare Gefahr aus dem Weltall vor der Bevölkerung verheimlichen und geben geben paralenhaft aus, das sei eben ein hinzunehmender Schicksalsschlag - und bis zu dessen Eintreffen kann daher munter weiter verdient werden!
Die hier vorgeschlagenen Pamel-Generator könnte ein wichtiger Beitrag zur Lösung des drängenden Energieproblems sein!
Ein Experte ist,
wer das,
was wenige wissen,
am besten weiß!
Ein Denker der,
der Wissen sich zu Neuem bündelt!
Der Experte hat insoweit Wissen,
der Denker eine Fähigkeit;
der Denker findet uns die nächste Welt,
nur der Experte baut sie dann zusammen!
Der Experte daher selten Denker
der Denker niemals ein Experte!
Friedrich
II ( 1712 - 86 )
König in und von Preußen
( Friedrich der Große)
hatte folgende Lebenserfahrung:
Wenige Menschen denken,
und doch wollen alle entscheiden.
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Eine
interessante Meldung von Max-Net, die ich als Warnung gerne weitergebe!
Seien und bleiben Sie kritisch!
Ich werde über das Pamel-System weiter veröffentlichen - aber niemand etwas verkaufen wollen!
Magnetmotor-Erfinder Mike Brady in Haft
Freitag, April 30, 2010, 05:19 PM - Irrsinn
PERENDEV-Chef in der Schweiz verhaftet.
Insgesamt soll er 1 Million Euro von Kunden ergaunert haben.
Aus der Traum für den 60-jährigen Südafrikaner, der behauptete, einen selbstlaufenden Magnetmotor entwickel zu haben, der ohne Energiezufuhr Strom liefert. Als die Firma PERENDEV (Permanent Eenergy Device) mit Sitz in Grünwald bei München in Insolvenz ging, setzte sich der Erfinder in die Schweiz ab.
Er mietete sich ein Haus am Zürichsee und leaste einen Maserati und mehrere Range Rover. Ende März wurde er wegen Betrugsverdacht verhaftet.
Die englischsprachige Webseite http://www.perendev-power.com funktioniet nicht mehr. Die deutsche noch http://www.perendev-power.de
Brady verkaufte seine Generatoren über das Internet. Bei Bestellung waren 50 % des Kaufpreises (Kaufpreis zwischen 20.000 - 50.000 Euro) sofort als Anzahlung fällig. Mehrere Präsentationstermine seines Wundermotors ließ Brady platzen. Angeblich wegen Morddrohungen. Allein in Deutschland soll er 60 Personen geprellt haben. Der Schaden wird auf ca. 1 Million Euro geschätzt. Brady war gerade dabei, 10 Millionen Euro für eine Fabrikationshalle in der Schweiz anzuwerben.
Kein einziger Kunde erhielt den bestellten Generator.
Die im Internet kursierenden Videos sind getürkt.
Kommentar: Zeugen für Geldzahlungen von 75000 Euro kenne ich z. Teil persönlich,
z.B. Stickstoff-Motorerfinder Heinrich Schmid.
Die Szene wimmelt von Betrug, Agenten, Spionage, Bedrohung, Hinterlist etc. pp.
Machen Sie sich Gedanken, wie Sie sich schützen vor Betrug, sollten Sie mal
einen dieser Magnetmotorerfinder begegnen. Eigentlich geht das nur mit
technischem Know-How.
Was will man von "Türken" eigentlich anderes erwarten ?
Der Erfinder Moammar Yildiz auf www.OverUnity.com stellt einen neuen Magnetmotor vor - Der Erfinder ist Muammer YILDIZ
Dieses Gerät wäre so ein typisches Beispiel:- unten sind Batterien versteckt und ein
Elektromotor im Inneren sorgt für Drehung.
Nach spätestens 8 Stunden wäre dann Ruhe
im "Rappelkasten" ! So lange ließ er es ja nicht laufen - wohlwissentlich - hehe !
Darauf hin aber werden Investoren und Interessenten mit viel Geld
geködert und sie erhalten - ein echt "getürktes" Gerät, das "seltsamerweise" nie läuft.
Man wird hingehalten mit Vorversionen (das Material sei nicht richtig) und vertröstet mit Terminen und technischen Problemem - blablabla...
Wobei das Gerät viel zu schön ist, um eine Erfindung darzustellen.
Ein viel zu schönes Show-Gerät sozusagen mit silbernem Propeller für echte Schaumschläger....
Ich will niemanden mit diesem Artikel die Hoffnung auf Funktionierendes
im Allgemeinen nehmen, dazu
geht es um zu viel. Für die Menschheit steht alles auf dem Spiel, aber diese
Betrugsbeispiele sollten allzu Naive und Leichgläubige nicht auf die leichte
Schulter nehmen. Denn die Szene wimmelt davon. An die Betrüger wird man
sein Geld los, an die Öl-Agenten sein Leben, andere Spione beklauen einen bei
Nacht und Nebel und bei den Naiven verliert man
noch seine letzte Hoffnung auf einen vernünftigen Menschen.
Die Masse ist nicht empfänglich oder interessiert daran, obwohl ihnen das Wasser
bis zu Hals steht und seit Jahrhunderten wird nichts aus freien Energie-Maschinen.
Daß die Schulphysiker zynisch lachen können - das gäbe es ja gar nicht !
Ich habe mich ausführlich mit dem Thema Magnetmotor beschäftigt und keinen einzigen Funktionstüchtigen gesehen, trotzdem wäre es theoretisch möglich.
Wohl aber gibt es jede Menge CIA-Agenten und Verräter. Das allein sollte
schon zu denken geben, denn es ist der Beweis vis-versa ( was suchen
Agenten in nicht funtkionierender Technologie herum, bei Deppen suchen die nicht )
Und allein die Möglichkeit reicht aus, ernsthafte Forschung zu betreiben,
aber genau das tut man nicht, man schweigt betreten und propagiert die
Öl-Technologie, als ob es nichts anderes gäbe - das ist ein schon ein
verdächtiges Verhalten an sich. Wieso schweigen die Zeitungen darüber ?
Kennen Sie einen funktionierenden Magnetmotor ?
Schreiben Sie mir bitte an emailpool1@gmail.com
Hier ein paar Artikel über unseren saubern Mr. Brady:
http://www.xofee.de/zeit-zeitung/2010/04/magnetic-motor-perendev/
http://aristo.excusado.net/comments.php?y=10&m=04&entry=entry100430-171937
http://bertjensen.info/magnetmotor-erfinder-mike-brady-in-haft/
http://www.united-mutations.org/?p=32654
http://www.firmainsolvenz.com/firma-insolvenz-blogs/636-magnetmotor-erfinder-mike-brady-in-haft-r-schweiz-brady-quelle-lbglbg
Zum
Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/s/Sonstiges.htm
(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)
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Leseempfehlung: www.melhorn.de/GeneratorI/