Die regisitrierte Lesezeit für diesen Artikel 79737 - Stand 10.10.2011 - beträgt 1 769 091 Sekunden
Hauterkrankung und alternative Medizin
Die Beseitigung jahrelanger Beschwerden
Klaus L.
leuz.klaus@aol.com
Mit einer Anfügung von
| Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn dipl.rer.pol. |
![]() |
Lernt Gutes
zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17
keywords: Hauterkrankung, Hautkrankheit, alternative,Medizin, Schuppenflechte, Ekzem, Risse, Haut, trockene, Vitamine,Homöopathie, Hauterkrankungen
![]()
Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen
- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!
Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!
![]()
Meine Krankheitsgeschichte
Vor ca. 5 Jahren bildete sich an der rechten Handfläche ein kleiner roter Fleck. Das sah aus, als wolle sich die Haut abschuppen. Ich war dadurch aber nicht beunruhigt. Das würde sich wieder geben.
Außerdem hatte ich zur gleichen Zeit eine ständig trockene Haut.
Mit der Zeit vergrößerte sich der Fleck, die Haut in der Hand platzte auf und wurde rissig. Zugleich dehnte sich die Schuppung auf die Fingerkuppen aus, die im Bereich des Nagelbetts schließlich aufplatzten und immer wieder einrissen.
Nebenbei hatte ich im Nasenbereich starke Rötungen, die sich ebenfalls schuppten und - mal mehr, mal weniger - brannten.
Ich ging zum Hautarzt. Nach einem ausführlichen Hauttest kam dieser zu dem Ergebnis, dass ich eine Nickelallergie habe (was mir durch einen Hauttest in meiner Jugend schon bekannt war) sowie - das war mir neu - eine Allergie auf verschiedene Gräser. Die Abschuppung an Hand und Fingern sei eine Art Schuppenflechte, die mit Cortisonsalbe in den Griff zu bringen sei, die Rötung an den Nasenflügeln stressbedingt und mit Salben zu lindern.
Nach ca. 2 Wochen wurden die Rötungen dann auch besser. Allerdings traten sie wieder auf, sobald ich die Salben absetzte .
Nach ca. 6 Monaten wurde das Ganze wieder schlimmer. Die Hautablösungen im meiner Handinnenfläche hatte sich nun auf beide Hände ausgeweitet, meine Fingerkuppen platzten ständig auf. Ohne Handschuhe und ständiges Eincremen konnte ich nichts mehr mit den Fingern arbeiten.
Wieder ging ich zu einem Hautarzt - angeblich ein Spezialist. Fazit: Verschiedene Salben, die auch kurzzeitig halfen. Aber die Symptome traten wieder auf, sobald ich die Salben absetzte.
Drei Monate später versuchte ich es dann in einer, mir empfohlenen Hautklinik. Auch hier die gesamte Prozedur von vorne. Zuerst zwei Wochen lang ein aufwendiger Hauttest, zu dem ich fast täglich erscheinen musste. Ergebnis: Nickelallergie, Kobaltallergie und Allergie gegen verschiedene Gräser. An den Händen, hieß es, könne es sich um einen Pilz handeln, der abgetötet werden müsse.
Für die Hände und Finger empfahl man mir schließlich eine Seifenlaugen- und Salbenkur. Das hieß konkret: Die Hände täglich eine Stunde in Schmierseife baden und über Nacht fettgetränkte Handschuhe tragen. Zusätzlich bekam ich noch Salben zum Hautaufbau und zur Linderung.
Auch hier aber wieder schließlich das alte Ergebnis: Kurzzeitig stellte sich eine Besserung ein, welche aber schon bald nicht mehr eintrat
Dann bekam ich den Tipp, es mal beim Heilpraktiker zu versuchen, der schon einem Bekannten mit ähnlichen Symptomen geholfen hatte. Ich hatte schon so viel ausprobiert und dachte daher: Warum nicht?.
Der Heilpraktiker untersuchte mich, sprach eine Stunde mit mir, speziell über meine Lebens- und Essgewohnheiten und meinte schließlich, mein Körper sei stark übersäuert. Er empfahl eine totale Ernährungsumstellung, was hieß: Kein tierisches Eiweiß - Milch, Wurst, Fleisch, Fisch etc. - keinen Zucker und vor allem viel trinken (mind. 2-3 Liter täglich). Hierzu sei angemerkt: Meine Ernährung sah vorher so aus, dass ich zwar viel Gemüse und Obst aß, aber ebenso viel Wurst und Fleisch, sowie überdurchschnittlich viel Schokolade. Als Getränk reichte mir täglich oft eine einzige Flasche Sprudel.
Außerdem behandelte mich der Heilpraktiker homöopathisch und glich Mängel in meinem Vitamin- und Mineralstoffhaushalt durch verschiedene Tabletten aus. Vor allem aber musste ich deutlich mehr trinken.
Bereits nach 5 Sitzungen, bei denen jedes Mal neue homöopathische Mittel ausgetestet wurden, die ich dann während der folgenden Woche einnahm, verbesserte sich der Zustand meiner Haut deutlich. Dazu bekam ich noch eine Therapie mit ionisiertem Sauerstoff, außerdem Eigenbluttherapie, eine Quaddelbehandlung als intrakutane Reiztherapie, sowie fraktionierte Zellen (Revitorgantherapie u.a. ) zur Anregung u.a. meiner Gallen-, Lymph- und Nierentätigkeit.
Bei mehreren Gesprächen betonte der Heilpraktiker, die Ursache meiner Hautkrankheit sei in der Ernährung zu suchen: Mein Körper versuche, seine Schadstoffe, welche er insbesondere mangels ausreichendem Flüssigkeitsangebot nicht über natürliche Wege ( Harn, Schweiß ) ausscheiden könne, schließlich über die Haut loszuwerden, bezw dort abzulagern. Dadurch werde die Haut untätig und verliere etwa ihre Geschmeidigkeit - was sie wiederum krankheitsanfällig macht. Bei meinen, bislang erfolglosen Versuchen, meine Hautkrankheit loszuwerden, seien meine Hände - hier: eine Art Ausscheidungsorgane - jedoch immer wieder nur „zugeschmiert“ worden. Grundsätzlich sei es natürlich richtig, die Haut zu schließen, aber der Körper wolle in meinem Falle nun mal über die Haut teilweise seine Schadstoffe los werden, da ihm dies anders nicht möglich war, weil ich zu wenig trinke.
Diese Worte haben mich stark beeindruckt und klangen logisch. So hatte ich das noch nie gesehen.
Der Heilpraktiker hatte mich nach den ersten Gesprächen jedenfalls so sehr überzeugt, dass ich meine Ess- und Trinkgewohnheiten rasch und ohne große Überwindung umstellen konnte.
Und heute? Mit viel weniger Fleisch und Wurst geht es mir - im Gesamten gesehen - erheblich besser. Ich fühle mich fitter. Außerdem bin ich nicht mehr so anfällig gegen Schnupfen und Grippe – ein positiver Nebeneffekt.
Nach weiteren 7 Sitzungen sehen meine Hände jedenfalls heute viel besser aus. Zwar sind die Handflächen noch etwas rot, aber die tiefen Risse treten nicht mehr auf. Die Haut ist vielmehr geschlossen und weitgehend glatt.
Wenn das weiter so bleibt, kann ich gut damit leben. Für mich ist es beruflich nämlich besonders wichtig, nicht immer Handschuhe tragen und/oder befürchten zu müssen, dass die Finger wieder aufplatzen.
Aber selbst nach starker Beanspruchung der Hände durch kürzliches Brennholzmachen geschah nichts mehr. Auch die Gesichtshaut ist wieder weitgehend in Ordnung und auch das Schuppen der Haut in den Haaren beseitigt. Als ich das Brennholz machte und dabei sehr schwitzte, zeigten sich nur im Nasenbereich intensive Rötungen, die aber nach 2 Tagen wieder verschwanden.
Die 13 Behandlungen dauerten von Mitte Januar bis Mitte Mai 2003.
18. Mai 2003
![]()
Mit Genehmigung des Verfassers ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht
Nachwort vom 19.5.03
Der Fall beweist, was zu wenig Flüssigkeit und vor allem zu viel tierisches Eiweiß anrichten können. Insofern ist dies für einen alternativen Behandler gewiss kein Einzelfall, sondern im Ergebnis eher typisch. Daher nehme ich diesen Bericht auch auf der HP auf. Möge er die Leser zum Nachdenken bringen, denn nicht immer ist es die Salbe o.ä., was wir brauchen, sondern einfach eine Hinwendung zu richtigem und ausreichendem Essen und Trinken. Siehe hierzu etwa auch den Artikel "Asthma und Übersäuerung". - http://www.melhorn.de/AsthmaIII/index.htm
Sicherlich ließe sich von den meisten ein solcher Therapieerfolg daher wohl auch ohne Behandlung erreichen. Das zu wissen, scheint mir für die Patienten grundsätzlich wichtig, denn es ist natürlich so, dass im vorliegenden Fall der beste Therapeut hätte erfolglos bleiben müssen, wenn der Patient nicht die obigen Umstellungen vorgenommen und fortgeführt hätte.
Das zeigt sich bei anderen Krankheitsfällen immer wieder etwa daran, dass die Patienten irgendwann vertrauensvoll wegen eines 'Rückfalles' zu ihrem Behandler kommen, sich bei näherer Betrachtung dann aber herausstellt, dass sie ernährungsmäßig wieder geschlampt haben und insbesondere die Entsäuerung mit der Zeit sträflich vernachlässigten. Kein Wunder also, dass sich ihr Körper schließlich wieder 'krank' meldete.
Die im obigen Fall begleitende Therapie beschleunigte die Genesung also wohl nur, bezw konnte kurzfristige Rückschläge auffangen.
Bezüglich einer optimalen Ernährung verweise ich den Leser auf die Artikel :
Vermeidbare Übersäuerung und Einsatz von Strophanthin würden jährlich Millionen Patienten mit Herzinfarkt und Schlaganfall helfen.
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htmBorreliose - Alternativmedizin half - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose5.htm
![]()
Therapeutische Empfehlungen von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn :
Grundsätzlich sollten Hautempfindlichen unbedingt auf die handelsüblichen Seifen, Duschgels u.a. verzichten. Dies gilt auch für Babies. Reinigen Sie Haut und Haare mit Wascherde ( Fa. Tautropfen ). Nähereres dazu bei der Firmenwerbung im Internet.
Offene und/oder rauhe, rissige Hände und Körperstellen - etwa berufsbedingt - heilen sehr zufriedenstellend mit Roti protect Salbe ( Fa. Petrasch )ab .
Für Allergiker und Neurodermitiker sehr empfehlenswert ist die hautschonende 'soapnut' ( Waschnuss ) aus Indien. Ihre Schale enthält Saponin , mit Wasser wirksam wie Seife und daher bestens geeignet auch zum Ersatz herkömmlicher Waschmittel für die Waschmaschine. Lesen Sie hierzu den ausführlichen Testbericht der ZDF-Redaktion -Umwelt - http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,209ß393,00.html
Das wohl beste Pflege- und Heilmittel für die Haut ist der körpereigene Urin.Viele Schönheitscremes enthalten Pferdeurin - warum also nicht den eigenen Urin nehmen? Billiger geht's nicht - besser auch nicht! Viele meiner Patientinenn benutzen ihren Urin inzwischen auf mein Anraten hin als Pflegemittel insbesondere des Gesichts: Falten glätten sich, die Haut bleibt straff und gesund. Einfach den Urin auf die Haut geben, 1-2 Minuten einziehen lassen und dann mit klarem Wasser abwaschen. Niemand wird etwas davon merken, wie Sie es erreichten - aber gewiss manche(r) Sie darauf ansprechen, was Sie dafür getan haben. - Hierzu auch die Anfügung zu Borreliose, Chlamydien, FSME und Mycoplasmen - alternative Medizin half - http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/index.htm
![]()
Therapeutischer Hinweis von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
Als ich den obigen Artikel einstellte, kannte ich das Nahrungsergänzungsmittel Colostrum zwar schon seit vielen Jahren, wusste aber nicht, woher ich es in einer hochwertigen, geldwerten Aufbereitung beziehen könne. Nachdem ich dies k.lären konnte, bin ich heute als Therapeut - auch aufgrund persönlicher Erfahrungen - von Colostrum überzeugt.
Was ich inzwischen von Patienten mit verschiedenartigsten Erkrankungen als Rückmeldung ihrer Erfahrung mit Colostrum weiß, lässt mich Colostrum heute regelmäßig bei sehr vielen, manchmal zunächst vielleicht auch ungewöhnlich scheinenden Therapieanlässen einsetzen. Das gilt nach meiner Erfahrung auch für die in obigem Artikel geschilderten Hautbeschwerden. Auch das Preis-Leistungsverhältnis spricht bei guter Qualität für seinen, auch längerfristigen Einsatz in Prävention wie Therapie.
Informieren Sie sich über dieses, wirklich ungewöhnliche Mittel unter
http://www.melhorn.de/Colostrum
Zum Gesamtverzeichnis www.melhorn.de
![]()
Rechtlicher Hinweis:
Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:
"Verbot unlauteren WettbewerbsUnlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."
Dazu bestimmt §2 UWG :
"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet
1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"
Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.
die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.
Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.
Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!
Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.
In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.
Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.
Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.
Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.
Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.
Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.
Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.
Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.
Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.
Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.
Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.
Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.
Ich will
das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.
Hesekiel 34, 16
Wolf-Alexander Melhorn
![]()
Zum
Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema_Medizin.htm
(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)
Angaben für notwendige Rückfragen
![]()
Sehr geehrte Leser,
ein Verzeichnis weiterer Artikel meiner Homepage - von mir und anderen Autoren - aus den Themenkreisen Literatur, Medizin, Recht, Wirtschaft, Politik und Sonstiges finden Sie
![]()
Sehr geehrte
Leser,
wenn Sie der Ansicht sind, der obige Artikel sollte anderen Lesern über
die Suchmaschinen leichter zugänglich werden, so können auch Sie
dazu beitragen, sofern Sie eine eigene Homepage ( HP ) haben.
Homepages werden im Internet heute in der Regel nur noch über Suchmaschinen gefunden, die ständig das Internet durchsuchen. Ein wichtiges Kriterium für solche Suchmaschinen ist, wie häufig eine HP im Internet verlinkt ist. Je häufiger ein link gesetzt wurde, desto 'höher' rangiert diese HP bei der Informationsausgabe in solchen Suchmaschinen und wird so von Interessierten leichter gefunden.Wenn Sie also eine HP haben und die Verbreitung dieses Artikels fördern wollen, so setzen Sie bitte am Ende Ihrer eigenen HP nur einfach nachfolgenden link :
Leseempfehlung: www.melhorn.de/Haut/
![]()
Eingetragen
bei Suchwelt.com