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Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall

Die Einleitung zum Artikel


Entsäuerung und Strophanthin als alternative Behandung
Übersäuerung als Gemeinsamkeit von Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck und Diabetes

Weltweit jährlich Millionen Tote weniger!
Dieser Artikel zeigt neben praktischen Lösungen die Schwachstellen der Medizinerlogik, die Wissensunterdrückung als Folge marktwirtschaftlicher Gesetzlichkeiten und das Versagen der Politik als gesellschaftsschützendes Korrektiv.

Was der Mediziner wissen sollte
und der Betroffene wissen muss!

Strophanthin - das verlorene 'Wundermittel'

 

von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.
   

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywords: Herzinfarkt, Schlaganfall, Irrlehren, Herzmuskelschwäche, Herzbeschwerden,Strophanthin, Herzstoffwechsel, Herzrythmusstörungen, Angina pectoris, Herzstiche, Schlafstörungen, Atemnot, Engbrüstigkeit, Übersäuerung, Digitalis, Bypass, Stent, Cholesterin, Beschwerden, Erkennung, Bypassoperation, Strofantin, ph, Wert, Myokard, Glykosid,Arteriosklerose, Natron, Natriumbicarbonat, Lipidsenker, Stenokardie, Infarktprophylaxe, Nekrose, Linksmyokardiologie, ACE, Hemmer, Blutgerinnung, Koronarismus, Blutgerinnung, Bluthochdruck, Magnesium, Arterien, Arteriolen, Venen, Nitroglyzerin, Betarezeptorenblocker, Kardiologie, Kardiologe, Koronarverschluss, Folsäure, Diabetes, Altersdiabetes, Krebs, Carcinom, South Beach Diät, Atkinsdiät, Atkins-Diät, Krebsdiät, Zuckerdiät, Schnitzer,Kost, Berthold, Kern, Dr., Strophanthus

 


Brennbares wurde aufgehäuft!
Von vielen und aus vielen Gründen,
doch immer,
dass sich Leben daran wärmen möge!
Nur konnten sie es dauerhaft noch nie entzünden.

Ist nun die Zeit gekommen?

Denn der mentalen Kraft der vielen,
die sich bislang nur um sich selber kümmern,
stehen längst die Seelen an der Seite,
die daran schon verstorben sind!
Auf dass aus Wissen Feuer werde,
das endlich allen Wärme gibt!

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unter

http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=720

 

Zur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist

Den Bescheid des Petitionsausschusses vom 2.7.09 finden Sie mit einer kritischen Stellungnahme dazu unter Teil H in

http://www.melhorn,de/Petition

 


 


Lieber Leser,

der Artikel zeigt neben praktischen Lösungen die Schwachstellen der Medizinerlogik, die Wissensunterdrückung als Folge marktwirtschaftlicher Gesetzlichkeiten und das Versagen der Politik als gesellschaftsschützendes Korrektiv.

Der Leser wird und soll sich dabei zunächst auch fragen, was die ausführlichen Informationen dieses Berichtes über Wirtschaft und Politik mit dem Herzmittel Strophanthin zu tun haben.

Aber eben das ist wichtig! Darauf kommt es an!

Diese ausführliche Information ist der Versuch, die ebenso wichtige Frage zu beantworten, wie es möglich sein kann, dass ein angeblich tolles 'Wundermittel' wie Strophanthin in der BRD 'verloren' gehen konnte. Denn natürlich denkt jeder zunächst: " Wäre Strophanthin wirklich was, würden es die Ärzte doch flächendeckend in der BRD einsetzen und sich die Krankenkassen über die dadurch möglichen Milliardeneinsparungen ebenso freuen, wie die Politik. Fazit: Weil das aber bekanntermaßen nicht so ist, kann folglich Strophanthin nichts sein!

Um das zu verstehen und diese Frage richtig beantworten zu können, muss man aber die Verflechtung von Politik und Wirtschaft, die Einbindung der Ärzte in dieses System und den Kampf aller um das eigene Einkommen in der Zusammenschau sehen!

Erst dadurch wird das Geschehen um Strophanthin - das nicht zuletzt auch für andere Wirkstoffe und Therapien steht und damit weit größere Bedeutung hat! - überhaupt nachvollziehbar. Als weiteres Beispiel für die heutige Grundhaltung, das Geschäft in den Vordergrund zu rücken und nicht die Hilfe für den Kranken, führe ich hier nur den Kampf der Schulmedizin und Pharmaindustrie gegen die Verbreitung sog. alternativer Therapien gegen Krebs an.

 


Manchem von denen, die heute Herztabletten schlucken
- auch Strophanthin! -
wäre mit der täglichen Einahme von 2,5 Liter abgekochtem Wasser ohne Zusätze
meistens mehr geholfen!

( siehe http://www.melhorn.de/Wasser )

 

Die aufgezeigten Zusammenhänge zeigen schonungslos das Denken und Handeln unseres Volkes im steten und rücksichtslosen Kampf um Geld. Opfert unsere Werteentwicklung dem Gelderwerb inzwischen doch selbst jene, die das System tragen und verteidigen, geht dabei aber ebenso rücksichtslos mit jenen um, die sich bescheiden nichts anderes zu gewinnen hofften, als ihr Leben friedvoll und gesund ausleben zu dürfen.

Für mich habe ich daraus meine Schlüsse gezogen und lege diese teilweise auch offen. Vor allem aber denke ich, dass alle ein Recht auch darauf haben, wenigstens zu wissen, was wirklich gegen ihre 'Leben'-Interessen geschieht. Vielleicht setzt dann doch noch ein, gewiss zähes Umdenken ein, denn ich halte diese Entwicklung insgesamt für volksfeindlich und ethisch beschämend. Geld ist nicht alles - auch wenn ohne Geld alles nichts sein soll!

Wolf-Alexander Melhorn

 

In der heutigen Medizin wollen alle verdienen,
doch Dienen erzwingt Demut

- und sie wollen herrschen!

 

 

Haftungsrechtlicher Hinweis:

Mir wurde in letzter Zeit bekannt gemacht, dass im Internet einige rufmöderischere Veröffentlichungen gegen mich erschienen seien, verbunden mit der Aufforderung, mich dagegen doch zu wehren. Sonst entstehe vielleicht doch der Eindruck, dass ich eine solche Auseinandersetzung scheuen würde(müsse).

Das ist natürlich nicht so! Ich habe nur nicht die Zeit, jedem eine auf das böse Maul zu hauen, der meint, er könne sich - womöglich sogar unter Pseudonym! - mit so was profilieren. Das habe ich zwar gelegentlich schon erfolgreich gemacht, aber Dummschwätzer 'outen' sich in der Regel ohnehin selbst!

Das Problem liegt aber wo anders! Es geht um jene, die durch solche Rufmordkampagnen vor allem dann verunsichert werden, wenn sie Hintergründe und Absichten des Geschehens nicht durchschauen und etwa nicht unterscheiden können, was im Einzelfall Tatsache und was Markting ist.

Viele glauben leider nämlich leider auch, etwa ein akademischer Titel sei immer auch Nachweis für Können. Mir wurde jedenfalls schon 1981 für damals 75ooo DM der Kauf eines Doktortitels und für 150 ooo DM der Kauf eines Professorentitels - ordentlich eingetragen im Pass! - angeboten. Vermittelt wurde das Geschäft über das Ausland. Darauf ging ich zum Schein ein und habe den Titelhändler damals angezeigt. Er hatte nach eigenem Bekunden Tausende solcher Titel verkauft und fuhr damals einen Wagen der höchsten Preisklasse! Er wurde deshalb verurteilt. Man hatte bei ihm ein ganzes Heft voller Namen gefunden, diese aber nicht genau zuordnen können.

Mir ist außerdem eine geschäftstüchtige Kollegin bekannt geworden, die führte gleich zwei Dokorentitel und hatte dadurch die Praxis ständig voll. Nur Abitur hatte sie keines! Sie wurde wegen unerlaubten Führens von akademischen Titeln schließlich zu einer Geldstrafe verurteilt - praktizierte aber trotzdem noch lange so weiter. Angeblich hatte ihr Personal vergessen, nach der Verurteilung das Praxisschild mit den beiden Doktorentiteln abzunehmen. Sie praktizierte danach an deutschen Urlaubern und Rentnern mit ihren Titeln im Ausland weiter.

Schauen Sie sich also den genau an, der etwas behauptet und vor allem bestehen Sie darauf, dass er seinen Namen nennt! Es hat sich nämlich die Unsitte verbreitet, unter Vornamen oder Spitznamen '(Nicknames') ganz bewusst im Internet Rufmord zu betreiben und dadurch die Interessierten bezw - noch schlimmer! - die Kranken zu verunsichern oder zu beeinflussen. So manches Forum gibt sich dafür her, um damit wiederum selbst Geschäfte zu machen. Sog. 'Moderatoren' , von denen niemand weiß, wer sie sind und was sie beruflich tun, da sie aus Feigheit, dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden, weder Namen noch Anschrift oder auch nur die e-mail-Adresse anzugeben wagen - dadurch aber erst knallharte Lobbyarbeit machen können! - treiben zunehmend im Internet ihr Unwesen.

Dem werde ich zukünftig entgegentreten, so weit es mich berührt!

Wer meint, anonym mit Dreck werfen zu können, möge sich zukünftig bei mir vorsehen! Die moderne Datenspeicherung ermöglicht heute ein halbes Jahr lang den Zugriff auf alle Computer und keiner kann sich dabei hinter einem falschen Namen verstecken. Seine IP-Adresse verrät ihn immer! Die Polizei hat mir dabei auch schon bereitwillig geholfen!

Zukünftig werde ich solche üble Nachrede jedenfalls verfolgen und auch stets auf Schadensersatz klagen! Das wird dann richtig teuer für den Verleumder!

Glaube auch keiner, ihn schütze etwa das Forum, in dem er sich verewigt! Die Forenbetreiber machen sich nämlich immer mitschuldig und haftbar, wenn sie solches Treiben - womöglich noch anonym! - überhaupt erst ermöglichen! Sie werden zukünftig eine kostenpflichtige anwaltliche Abmahnung erhalten!

 

"Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt Anderer wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte."
(Schopenhauer)

 

Nachtrag:

Im Gästebucheintrag Nr. 498 - http://two.guestbook.de/gb.cgi?gid=203491&prot=&eid=0&skip=0 - hat ein Leser mit ausdrücklicher Gemehigung des Verlages aus dem Buch „Die Medizin Mafia“ von Ghislaine Saint-Pierre Lanctôt – Hirthammerverlag GmbH, Raiffeisenallee, 10 82041 Oberhaching zitiert. Dies sei hier auszugsweise widergegeben,damit dem Leser der Umfang der tatsächlichen Problematik schon einleitend bewusst wird, denn was für den Vorwurf gegen die Krebsmafia gilt, hat seine Berechtigung auch für den Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufberschwerden.:

" Der Staat erzwingt die Praxis der Schulmedizin mit Gewalt, d.h. mit dem obligatorischen wissenschaftlichen Beweis. Alle anderen Praktiken werden verboten, besonders die der alternativen Medizin

Und doch hat sich die Schulmedizin als nicht wissenschaftlich herausgestellt! DER SPIEGEL (Nr. 39/1982, S. 248/249) berichtete von einer großen amerikanischen Bluthochdruck-Langzeitstudie: Die Behandelten verstarben häufiger als die Unbehandelten! Daran hat sich nichts geändert!

 

 

 

Sie sind der Meinung, dass dieser Artikel sehr lang sei?

Richtig! Andere fassen so ein Thema auf wenigen Seiten zusammen! Heißt es doch immer,: "Weniger ist mehr" und "In der Kürze liegt die Würze"! Wahrscheinlich hat aber der, der 'kurz' schreibt, eben auch nur wenig zu sagen und das kann dann wiederum zu wenig sein! Oder er wiederholt zum x-ten Mal nuir Altbekanntes!

Sachdienliche Information zum Thema Medizin lässt sich nicht Kurzform vermitteln, wenn sie sich so gegen die etabierte Schulmedizin stellt, wie ich das tun muss, um überzeugen zu können!

Aber damit stehe ich keineswegs allein! Allein für den nachfolgenden Artikel wurden inzwischen rund
17 Millionen Lesesekunden
registriert. Folglich muss ein großes Interesse an ausführlicher Information gegeben sein!

Um der Leserschaft die technischen Möglichkeiten des Internets zu erhalten, habe ich auch davon abgesehen, meine Veröffentlichungen in Buchform herauszugeben. Es soll jeder kostenlos zugreifen können! Vielleicht lesen daher auch Sie weiter, wenn Sie erst mal damit angefangen haben, denn zu lang ist auch dieser Artikel offensichtlich nicht!

 

 

 

 

Der Leser wird das Folgende nicht alles glauben wollen. Schließlich leben Medizinindustrie und Ärzteschaft von ihrem 'guten Ruf'. Sollten Sie als Leser auch so denken:

Bleiben Sie dabei!

aber verschließen Sie sich nicht dümmlich dem Wissen um die Fragwürdigkeit der heutigen Schulmedizin! Es könnte irgendwann um Ihr Leben gehen! Lesen Sie daher noch die gut gemachte Zusammenfassung von Michael Palomino über

"Lügen und Profit bei der Schul-"Medizin"

http://www.geschichteinchronologie.ch/med/medizinkartell_luegen-und-profit.htm#Kapitel16.01

Wie die Medizin nach der Erfindung des Röntgenapparates auf die falsche "Bahn" kam -

Profitstrategien der Medizinwirtschaft.

als Auszug aus dem Buch:
Langbein, Kurt / Ehgartner, Bert: Das Medizinkartell. Die 7 Todsünden der Gesundheitsindustrie; Piper-Verlag, München 2002;

 

 

 

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Wissensgegenüberstellung beim Herzinfarkt
Wissensgegenüberstellung beim Hirninfarkt = Schlaganfall
Die Gemeinsamkeiten von Herzinfarkt und Schlaganfall

Allgemeines zum Sterben in der BRD

 

Teil I:

1. Der bleibende Mythos vom Herzinfarkt als Gefäßverschluß
- verlogene Voraussetzung für Milliardengeschäfte

2. Der Blutpropf - ein natürlicher Strömungsausgleich

3. Die tatsächlichen Gegebenheiten des Gefäßsystems

4. Gefäßverengung und Herzschwäche

5. Fragwürdige Forschungen der Schulmedizin

6. Risikofaktoren des Herzinfarkts?

7. Der Kampf der Schulmedizin gegen den wissenschaftlichen Kenntnisstand

8. Das Geschäft mit dem Bypass

9. Das Geschäft mit Ballonkatheder und Stent

10. Praktisches Behandlungsbeispiel eines Arztes

11. Sanfte Heilmethoden nach Herzinfarkt

12. Der Zusammenbruch des Stoffwechsels als Ursache von Herzinfarkt und Schlaganfall

13. Ursachen für einen Herzinfarkt

14. Symptome für einen drohenden Herzinfarkt

15. Herzinfarkt, Schlaganfall und Übersäuerung

 

Teil II:

16. Marktwirtschaft und Herzkrankheiten
16.1. Das Millionen'ding' mit den Lipidsenkern
16.2. Das Milliarden'ding' mit den entzündeten Plaque als angeblicher Infarktursache
16.3. Die 'Wunderpille' gegen den Herzinfarkt

16.4. Das Marketing-Konzept vom CRP-Wert

17. Gesundheitliche Zukunftaussichten
17.1 Gesundheitsreform und Arbeitsplätze
17.2. Tod den Alten und Kranken

18. Die Übersäuerung des Organismus
18.1.
Allgemeines
18.2. Entsäuerungssysteme des Organismus
18.2.1. Bicarbonate als Säurepuffer
18.2.2. Phosphate als Säurepuffer
18.2.3. Rote Blutkörperchen als Puffersystem
18.2.3.1.
Der Einfluss von Übersäuerung auf die Erytrozyten ( roten Blutkörperchen )
18.3. Das Feststellen einer Übersäuerung
18.4. Ursachen einer Übersäuerung
18.5. Die Notwendigkeit der Entsäuerung

19. Das Problem des Trinkens

20. Entsäuerungsmittel

 

Teil III

24. Zu Giftigkeit und Nebenwirkungen von Strophanthin

25. Zur fragwürdigen Verschreibungspflicht von Strophanthin
25.1. Das angeblich gefährliche Strophanthin
25.2. Ein politischer und behördlicher Schacher um die Freigabe von Strophanthin?

26. Die intravenöse Strophanthintherapie

27. Die orale Strophanthintherapie

28. Die Strophanthinmedikamente in der BRD

29. Ärztliche Erfolgsberichte über Strophanthin

30 Strophanthin in der DDR

31. Strophanthin und Heilpraktiker

35. Alternativen in der Strophanthin-Therapie
35.1. Strophanthin als Tee-Zubereitung
35.2. Strophanthin als Ur-Tinktur
35.3. Strophanthin in Tropfen
35.3.1.Making g-strophanthin-drops (apothecary)


Teil IV

36. Die Verbindung zwischen Diabetes - Bluthochdruck - Herzinfarkt - Schlaganfall

37. Der Kampf der Medizin gegen eine patientengerechte wie kostengünstige Diabetestherapie
37.1. Die Diabetesbehandlung nach Dr. Schnitzer
37.2. Interessenverbände gegen eine patientengerechte wie kostengünstige Diabetestherapie

38. Die übergangene Therapie von Bluthochdruck nach Dr. Schnitzer
38.1. Weitere Ursachen für Bluthochdruck
38.2. 'Volksschädliche' Blutdrucksenker?

39. Die moderne' Kost des Menschen
39.1. Die 'Urnahrung' des Menschen
39.2. Der 'Ur-Mensch' hinsichtlich Verdauungsorgan und Gebissanlage
39.3. Kritische Bewertung des 'Fruchtessers'

40. Vorbeugen gegen Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes?
40.1. Die maßvolle Lebensführung

40.2. Eiweißdiäten - Die Atkinsdiät und ihre schädlichen Abkömmlinge
40.3. Die schädliche Eiweißmast der Alten und Kranken
40.4. "Krankmacher Glutamat"

41. Die Nahrung für den Kranken

42. Das Umsetzungsproblem gesunder Ernährung
42.1. Richtlinien gesunden Essens und Trinkens
42.1.1. Fleisch und Wurst
42.1.2. Milch und Jogurth
42.1.3. Wasser

43. Anders essen? Unmöglich!
43.1. Die geschmackprägenden Schwiegermütter

44. Pflanzliches Eiweiß

45. "Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen."

 

TeiI V

52. Die Nachzulassung von Alt- Medikamenten - der Paukenschlag gegen die Alternativmedizin

53. Die 10. Novelle des Arzneimittelgesetzes gegen bewährte Altmedikamente
53.1. Die Lüge vom Verbraucherschutz
53.2. Doppelblindversuche als Zulassungsabschreckung

54. Die gesamtwirtschaftlichen Schäden der 10. Novelle des Arzneimittelgesetzes
54.1. Alternativmedizin wirkungslos?
54.2. Auswirkungen solcher Politik bis in Justiz und Versicherungswirtschaft

55. Beispiele von Therapievernichtung

56. EU-Bemühungen gegen die Homöopathie
56.1. Ein Zeitplan gegen die Alternativmedizin?
56.2.Bevölkerungspolitische Absichten des Kampfes gegen die Alternativmedizin?

57. Kampf den Mineralien und Vitaminen
57.1. Die Gefahr bei Mineral- und Vitamin-'Bomben'

58. Weitere Entartung im Gesundheitsbereich


 

Teil VI

59. Die Haltung der Politik zum Strophanthinproblem

59.1. Die E-mail vom 27.10.03

59.2. Die Antworten aus dem Deutschen Bundestag
59.2.1. Die Bundesgesundheitsministerin - Frau Ulla Schmidt
59.2.2. Die Referentin für Gesundheitspolitik in der FDP-Bundestagsfraktion - Frau Birgit Naase
59 2.3. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion - Frau Gudrun Schaich-Walch
59.2.4.
Die SPD-Bundstagsabgeordnete - Frau Marga Elser
59.2.5. Der Gesundheits- und sozialpolitische Sprecher der CSU-Bundstagsfraktion - Herr Wolfgang Zöller
59.2.6. Die CDU-Bundestagsfraktion
59.2.6.1. Der CDU-Bundestagsabgeordnetete - Herr Hubert Hüppe

59.2.6.2. Der CDU-Bundestagsabgeordnete - Herr Dr. Wolf Bauer

59.2.7. Die Fraktion Bündnis 90 /Die Grünen
59.2.8.Der SPD-Bundsvorsitzende - Herr Franz Münterfering

59.2.9. Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung täuscht die CDU?

 

60. Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
60.1.
Der Aufruf
60.2. Das Problem der Nachzulassung von Altpräparaten
60.3.
Die Folgen der personallen Zusammensetzung des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag
60.4. Ein Fall für einen Volkentscheid

61. Die Internet-Adressen der Bundestagsabgeordneten

62. Literaturverzeichnis

 

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

Geld ist Macht

Gesundheit ist Allmacht
Bruno Gröning

 

 

Vorwort

Jahrtausendelang war Heilen Sache der Priester, weil diese die ganzheitliche Zusammenschau von Seele, Geist und Körper beim Heilen (be)achteten. Daraus wurde im Mittelalter über den Beruf des Baders schließlich der Beruf des Arztes, je mehr sich die Priester in klerikaler Selbstbeschäftigung vom Heilen und Heilverständnis abwandten.

Im 20.Jahrhundert wurde diese 'Entmenschlichung' des Heilens dann zur Spezialsierung 'weiter entwickelt', die den menschlichen Organismus heute in fachärztliche Zuständigkeitsbereiche aufteilt.

Die allgemeine Unwissenheit und durchaus gezielt geschürte Ängste bei den Kranken versprachen durch diese 'Spezialisierung' der Behandler zugleich Erfolge, die natürlich nur im operativen Bereich möglich sein konnten. Das unrealsistische Prinzip Hoffnung verstellte dafür aber den Kranken die Sicht ihrer eigenen Verantwortung an ihrem Zustand.. In zunehmender Kommerzialisierung der Medizin war nur noch der Behandler 'zuständig' dafür, dass der Kranke wieder gesund werde, nicht aber der Kranke dafür, dass er gesund blieb. So ging - ärzte- wie patientenseitig - das Verständnis für die ursächlichen Zusammenhänge bei Krankheiten und damit für übergreifende Therapien verloren.

In seiner Auswirkung ist dies fraglos ein folgenschwerer Verlust für die Patienten, der schon gar nicht durch das Vermarkten neuer Medikamente ausgeglichen wird. Letzteres ist vorrangig kommerzieller Aktionismus und nicht besser, als die weit verbreitete Unart, aufgrund behandlerischer Unfähigkeit zunehmend alles operieren zu wollen. Dabei täten es nicht selten schon die richtigen Homöopathica! Beispiele dafür finden Sie auf dieser Homepage.

Denken Sie bitte beim Lesen des Folgenden nicht, dass ich als Heilpraktiker etwas gegen Ärzte hätte, auch wenn beide Berufssparten meist futterneidisch aufeinander blicken und kaum einer dem anderen einen Erfolg gönnt. Solche Abgrenzungsversuche halte ich für verfehlt und dümmlich und sie hätten mir niemals Grund sein können, mich den Mühen dieser Homepageanfertigung zu unterziehen.

Dies trotzdem in nun mehrjähriger Ausarbeitung und Ergänzung zu tun, hat seinen Grund darin, dass ich mir im Laufe meiner jahrzehntelangen Berufspraxis zunehmend der gewaltigen Zahl an Menschen bewusst wurde, die heute hilf- und ratlos und nicht selten am Rande der Verzweiflung durch die Praxen zugelassener wie unerlaubter Behandler irren. Dazu gehört gerade auch das zunehmende Heer von rund 330 000 Menschen,die sich keine Krankenversicherung in der BRD leisten können - in den 'reichen' USA sind es inzwischen rund 45 Millionen. .

In dem Gefühl, eigentlich noch nicht am Ende ihres Lebens angelangt zu sein, sondern von diesem noch etwas erwarten zu dürfen/können/müssen, sehen sich diese Menschen mit zunehmendem Alter gesundheitlichen Beschwerden ausgesetzt, mit denen scheinbar kein Behandler klar kommt. Und die Angst dieser Patienten, letztlich der Unterlegene zu sein, wächst daher mit jedem Therapieversager!

Das Ende muss nicht immer der Tod sein, sondern etwa auch eine Arbeitslosigkeit als Folge von Krankschreibungen u.ä.. Beispiele kennt heute jeder aus seinem Umfeld. Und irgendwann fräst sich zusätzlich die Angst vor der und um die Zukunft gleichsam einen eigenen Krankheitspfad in den Betroffenen hinein! Zumal auch die Wege ausgetreten sind, die daraufhin gewöhnlich begangen werden!

Hier raten zu dürfen, war mir irgendwann ein Bedürfnis und das Internet nun mal die unabhängige und damit unbeeinflussbare Möglichkeit der Umsetzung. Seien Sie versichert, dass mir dabei kommerzielle Überlegungen gleichgültig sind.

Dadurch werde und will ich zwar auch Vertrauen in die Ärzte- wie die Heilprakikerschaft zerstören! Soweit dies möglich ist, wird damit aber in aller Regel kein erhaltenswertes 'Pflänzchen' zertrampelt, sondern ein 'hohler und gefährlicher Baumstamm' gefällt.

Das Wissen vieler Behandler ist keineswegs so richtig, wie sie dies überall glauben machen. Heute sterben in der BRD rund 50 Prozent der Gesamtbevölkerung an Herz-/Kreislaufbeschwerden. In der Ärzteschaft sind es jedoch rund 60 Prozent und es wäre widersinnig anzunehmen, Ärzte gingen mit dieser tödlichen Bedrohung etwa leichtsinniger um als die Gesamtsbevölkerung!

Vertrauen ist zwar wichtig und richtig, aber es sollte schon gar nicht in patientendevoter Vorleistung gewährt werden, um sich damit den Behandler geneigt zu machen. Vertrauen muss behandlerseitig erst mal erdient werden - auch und gerade, wenn Patienten in ihrer Not nicht wahrhaben, dass auch und gerade sie Gesetzen des Marktes unterliegen - denn im Gesundheitsmarkt werden jährlich hunderte Milliarden umgesetzt.

Wegen dieser Milliarden bekämpfen sich ja auch die Gesundheitsanbieter so unbarmherzig. Um so wichtiger, dass der Gesundheitsnachfrager - der Patient - diese harten Regeln des Gesundheitsgeschäfts zumindest sieht und nicht blauäugig hofft, einem Kranken werde geholfen, weil er krank ist. Schließlich wird auf diesem Markt vieles angeboten und marketingmäßig hochgejubelt, das nichts taugt und nach der großen Abzocke auch schnell wieder verschwindet. Das ist auch für die Behandler oft nur schwer zu durchschauen.

Deshalb ist oder wird der Gesundheitsanbieter natürlich kein 'schlechter' Mensch, nur weil er durch seine medizinische Dienstleistung Geld verdienen will/muss. Aber der Patient sei sich dessen bewusst und bleibe kritisch.

Zur oft empfohlenen 'Eigenfürsorge' des Patienten gehört
nach meinem heutigen Kenntnisstand der Medizin
jedenfalls auch die Entwicklung eines gesunden Misstrauens gegenüber allen Behandlern.

Dies gilt im Medikamentenbereich auch gegenüber vermeintlichen Fortschritt!

Nicht selten besteht dieser Fortschritt nur darin,
dass sich wider Erwarten eben doch etwas profitabel vermarkten lässt!

Als examinierter Wirtschaftswissenchaftler mit Industrieerfahrung habe ich als Heilpraktiker vielleicht ein besonderes Gespür dafür, was der Gesundheitsmarkt alles so tut. Wenn ich auch Sie dafür sensibilisieren kann, würde es mich freuen.

Denn es geht letztlich um Ihre Gesundheit.

Daher hier vorab noch ein redaktionell gekürzter Leserbrief von mir, der am 8.10.05 in den "Stuttgarter Nachrichten" veröffentlicht wurde, nachdem die Stiftung Warentest in den Medien groß herausgestellt hatte, dass etwa Homöopathie wertlos sei.

"Das Versagen der Schulmedizin
Zu " Stiftung Warentest urteilt: Homöopathie ist Placebo" vom 29.Sepember.
Da urteilen wieder mal welche, die selbst nie homöopathiekundig praktiziert haben, nur aufgrund fehlender "wissenschaftlicher Nachweise". Gefährlich daran ist, dass dies vorgaukelt, die so genannte Schulmedizin sei eben doch weit besser.
Tatsächlich gehen die meisten Patienten nur deshalb zur Außenseitermedizin, weil an ihnen die Schulmedizin versagte. So habe ich als Heilpraktiker fast nur Patienten, die vorher schon - oft langwierig und stets von wechselnden Ärzten - schulmedizinisch behandelt wurden. Warum versagt aber die angeblich so wirksame Schulemdizin derart krass?
Das angesehene schulmedizinische Fachmagazin "Journal of the American Medical Association" veröffentlichte im Jahre 2003, dass in den US-Krankenhäusern jährlich 225 000 Personen wegen - also nicht trotz! - medizinischer Eingriffe sterben - und dies hauptsächlich an den Folgen schulmedizinischer Medikamente.
Wen das überascht, der kennt die Gesetze des Gesundheitsmarktes nicht. In der britischen Zeitung "Independent" wurde der Chef des Pharmaweltkonzerns Glaxo zitiert: " Weitaus die meisten Medikamente - über 90 Prozent - wirken nur bei 30 bis 50 Prozent der Patienten".
Laut "FAZ"vom 29.Juli 2003 sterben in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Institutes jährlich etwa 30 000 bis 80 000 Menchen an unerwünschten Arzneimittel-Nebenwirkungen. Mehr als bei Unfällen im Straßenverkehr oder an Dickdarm- oder Brustkrebs. Etwa jede 30. der knapp 17 Millionen Krankenhauseinweisungen ist außerdem eine Folge unerwünschter Nebenwirkungen von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.
Das bedeutet, mehr als eine halbe Million Menschen müssen allein deshalb stationär ins Krankenhaus, weil sie verschreibungspflichtige Arzneimittel nicht vertragen haben.
Laut dem Vorsitzenden der AOK Bayern, Helmut Platzer, schätzen Experten die Zahl der ärztlichen Behandlungsfehler in Deutschland auf jährlich rund 400 000 Fälle. Das deckt sich mit Erfahrungen aus Israel. Als dort in den 70er Jahren die Ärzteschaft mehrere Wochen streikte, sank während dieser Zeit die Sterberate drastisch. Dann schon lieber gekonnte Homöopathie und andere Komplementärmedizin! "

Meine Vorwürfe gelten gerade auch für Krankheiten wie Herzinfakt und Schlaganfall, die für viele Behandler scheinbar nicht mal was miteinander zu tun haben.

Das ist so falsch wie die Annahme,
der Laie könne bei einem Schlaganfall oder Herzinfarkt selbst nichts tun.

Um dies nachzuvollziehen, muß man nur die Vorgänge verstehen. Ich will versuchen, dies in einer, dem Laien verständlichen Sprache zu tun.

Der Fachmann sei insbesondere auf die Artikel von Dr. med. Berthold Kern und Rolf-Jürgen Petry verwiesen.

Erfahrungsberichte unter :

Eine beeindruckende Arbeit über Strophanthin legte Rolf-Jürgen Petry im Mai 2003 vor: "Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt - STROPHANTHIN - Die Fehlbeurteilung eines außergewöhnlichen Medikamentes" - http://www.melhorn.de/Strophbuch/index.htm .

Ein von dem Wissenschaftsjournalisten Dr. Peter Schmidsberger für Laien geschriebenes Buch - längst vergriffen, aber hier ins Internet gestellt! - berichtet ebenfalls von der skandalösen Geschichte um Strophanthin und der feindseligen Haltung der sog. Schulmedizin: " Skandal Herzinfarkt" - http://www.melhorn.de/Strophskandal/.

In der Ausgabe 2007 der Zeitschrift COmed
Volkmar Schwabe
Strophanthin, das vergessene Medikament
Die Fehlbeurteilung einer altbewährten pflanzlichen Substanz, aber auch die sich daraus ableitende Chance - http://comedverlag.de/files/schwabe/Schwabe_2007-02_Strophanthin.pdf

Besonders liegt mir daran, die Leser aber auf so scheinbare Selbstverständlichkeiten wie das Trinken von reinem Wasser zu lenken. Was Sie sich damit als Herz-/Kreislaufkranker selbst Gutes tun können, zeigt eindrucksvoll der Bericht

Herzschwäche, Thrombus, Oedeme
und ein Herzschrittmacher

Wasser als Herztherapie;
Strophanthin und Colostrum;
Homöopathika

http://www.melhorn.de/Herzschwaeche

Der Bericht beweist, dass vieles helfen kann, wenn es um Herzkrankheiten geht! Es muss dabei keineswegs immer Strophanthin sein, um helfen zu können!

Es wird an einem Beispiel allerdings wiederumdeutlich, wie weit sich die sog. Schulmedizin heute von der Wirklichkeit der Kranken entfernt hat. Umgekehrt aber wiederum, welche Möglichkeiten der Patienten trotzdem immer noch hat, sich vielleicht auch selbst zu helfen! Nutzen Sie das für sich!

 

 

Wissensgegenüberstellung beim Herzinfarkt

Über den Herzinfarkt

Seit Jahrzehnten weiß man das alles. Siehe: :Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt -h ttp://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm und "Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'"- http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm .

Ebenso bekannt ist, dass solche, rasch fortschreitende Prozesse der Übersäuerung beim Herzinfarkt nur aufzuhalten sind durch:

Strophanthin
oder/und
Entsäuerung durch puffernde Basen

( wie das bekannte Natron = Natriumbicarbonat ).

Kein Digitalis!
Kein Nitroglyzerin!
Kein Beta-Rezeptorenblocker!
Kein Mittel zur Beeinflussung der Blutgerinnung!

Auch die Gefahren, die sich vor oder gar nach einem Herzinfarkt aus der Gabe von Digitalisabkömmlingen ergeben, sind seit Jahren bekannt.

Wurden Patienten mit Digitalis nachbehandelt,
so starben etwa doppelt so viele am Infarkt
wie aus der Gruppe jener,
die beim Herzinfarkt überhaupt kein Medikament erhielten!
(
Dafür prägte man sogar den Begriff vom "Digitalis-Infarkt!")

Demgegenüber gibt es keinen Fall von Herzinfarkt, der mit Strophanthin tödlich verlaufen wäre. Das belegte Dr. KERN in seiner "Stuttgarter Studie"! Hierzu Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt - http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm und " Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm

Fachlich informativ der Artikel von Rolf-JürgenPetry: "Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch g-Strophanthin " - http://www.melhorn.de/Stropherfahrung/index.htm

 

 

 

 

Wissensgegenüberstellung beim Hirninfarkt = Schlaganfall

Beim Schlaganfall

 

Hierzu u.a. Teil II dieses Artikels, Kapitel 18. Die Übersäuerung des Organismus - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt2.htm#18.
Dass auch die erfolgreiche Behandlung einer Gehirnblutung maßgeblich von einer gezielten und dauerhaften Entsäueurng des Organismus auf einen Urin-ph um 8,0 abhängt, das belegen etwa die Artikel


Die therapeutische Bedeutung von Strophanthin und Entsäuerung beim Schlaganfall macht eindrucksvoll etwa auch der Gästebucheintrag Nr. 614 deutlich:

"Sehr geehrter Herr Melhorn,

bezüglich Strodival und dem von Ihnen empfohlenen Entsäuerungspulvdr nach Dr. Kern haben Sie meinen Mann und mich sehr überzeugt, weshalb ich das hier weitergeben möchte.

Mein Mann hatte vor einigen Wochen nachts einen Schlaganfall. Er wachte morgens mit einem ganz verschobenen Gesicht auf. Der Mundwinkel war schief gezogen und er hatte ein hängendes Auge auf der linken Seite. Sein Sprechen war nuschelig und schwer verständlich.

Sofort gab ich ihm eine große Dosis des von Ihnen für solche Fälle empfohlenen Entsäuerungspulvers und mehrere Strodival. Schon nach kurzer Zeit ging es ihm besser.

Durch die intensive Behandlung, bestehend aus Strodival plus Entsäuerungspulver plus 5 l Wasser/Tag plus eine Aspirin zur Blutverdünnung war er innehalb 3 Tagen wieder vollständig hergestellt und ist heute fit und munter. Mit seinen 68 Jahren ist mein Mann weiterhin stark in unserem Unternehmen eingespannt.

Als promovierte Nahrungsmittelchemiker wissen wir es beide zu schätzen, was das weiterhin eingenommene Strophanthin und das Entsäuerungsmittel bei ihm und mir therapeutisch leisten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. C. Siepe"

 

 

 


Die Gemeinsamkeiten von Herzinfarkt und Schlaganfall

Bei Herzinfarkt wie Schlaganfall ist also
das Entstehen einer Übersäuerung eigentlicher Auslöser
der Katastrophe
und blutgerinnungshemmende Medikamente
gegen Herzinfarkt oder Schlaganfall sind schon vom Denkansatz her sinnlos.

Wichtiges Indiz für die Säuerung des Organismus ist der ph-Wert des Urins:

Wer damit unter 7,0 liegt, ist übersäuert und muß dringend etwas tun!
Richtig ist ein ph-Wert um 7,5.
Werte bis 8,5 sind kurzfristig unkritisch.

Die zentrale Bedeutung des auch körpereigen hergestellten Hormons Strophanthins - siehe:hierzu Teil III Kapitel 21. Das Hormon Strophanthin mit den dortigen Verweisen - bei der Behandlung des Herzinfarktes in der Vor-, Akut- und Nachphase belegte Dr. med. Berthold KERN - der damals noch nichts davon wusste, dass es sich bei Stropphanthin sogar um ein Hormon handelt! - in seiner bahnbrechenden Arbeit über die : "Die orale Strophanthin-Therapie" , wonach Strophantin lingual und enteral vom Körper aufgenommen wird. Siehe "Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm

Erst Ende der 90-er-Jahre des 20.Jahrhunderts wurde gefunden, dass Strophanthin auch ein Hormon ist . Bis dahin war nur die segensreiche Wirkung der Strophanthus-Pflanze bekannt - hierzu "Strophanthin - das körpereigene Hormon" - http://www.melhorn.de/Strophhormon/index.htm.

Zu Strophanthin hatten der damalige 'Herzpapst' Prof. Edens und seine Schule aber bereits 1928 empirisch nachgewiesen,

daß Strophanthin selbst bei Totalverschlüssen von Herzgefäßen
antistenokardisch und infarktverhütend wirkt.

Prof. Edens vertrat daher auch die kardiologische Lehrmeinung:

Wer dem notleidenden Herzen Strophanthin verweigert,
begeht einen ärztlichen Kunstfehler!

Dies gilt noch heute! Wer nach einem Herzinfarkt zwar noch das ,rettende` Ufer erreicht - sprich: den Arzt oder die Klinik - jedoch Stunden oder Tage später an diesem Infarkt oder einem Zweitinfarkt stirbt - etwa weil er mit Digitalis behandelt wurde - ist

das Opfer eines Kunstfehlers durch ärztliches Unterlassen!

Jährlich erleiden etwa 300 00 Menschen einen Herzinfarkt. In den Todesursachen-Statistiken der BRD machen die Herz-Kreislauferkrankungen konstant 47- 48 % aller Todesfälle aus. ( Im Jahr 2001 gab es 391 000 Herz-/Kreislauftote = 47,1 Prozent von insgesamt 828 500 Verstorbenen, davon ca 75000 Herzinfarkttote und ca 80 000 Schlaganfalltote! )

Im Jahre 2003 starben nach amtlichen Veröffentlichungen 92 070 Männer und 123 949 Frauen ( = zusammen 216 019 Tote) an Herzerkrankungen und erlitten 13 017 Männer aber sogar 24 562 Frauen ( = zusammen 37 579 Tote ) einen tödlichen Schlaganfall.

Die Bedeutung des Strophanthins kann also nicht herunter geredet werden.

Insbesondere ließ sich dadurch außerdem ein erheblicher Teil der stationären Behandlungen vermeiden. Allgemein gehen heute nämlich zwar die akuten Myocard-Todesfälle zurück, aber die Zahl der stationären Behandlungsfälle steigt dramatisch an!

Hierzu aus der Behandlungsstatistik 2003 des Statistischen Bundesamtes

1996: 795 000 stationäre Behandlungsfälle "ischämische Herzkrankheiten"
1999: 849 557 stationäre Behandlungsfälle "ischämische Herzkrankheiten"

 

 

 

Allgemeines zum Sterben in der BRD

Durch flächendeckenden therapeutischen Einsatz von Strophanthin ließen sich im Gesundheitssystem jährlich Milliarden einsparen!

Die heutige Fehlentwicklung ist ärztlichem Versagen zuzurechnen. Allerdings scheint dieses heute - insbesondere auch politisch! - nur ein Randthema zu sein.

Den Toten durch ärztliches Verweigern von Strophanthin müssen als Folge sonstiger ärztlicher Fehlbehandlung in der BRD schließlich jährlich noch weitere Tote hinzugerechnet werden. Hierzu etwa die HP des Allgemeinen-Patienten-Verband.e.V. - http://www.patienten-verband.de

Nach der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 29.7.2003 sterben nach Angaben des Robert-Koch-Institutes jährlich etwa 30.000 bis 80.000 Menschen an unerwünschten Arzneimittel-Nebenwirkungen.

Die FAZ folgert daraus: ''Damit sterben mehr Menschen an Behandlungs- und Verordnungsfehlern als bei Unfällen im Straßenverkehr oder an Dickdarm- oder Brustkrebs.

Etwa jede Dreißigste der knapp 17 Millionen Krankenhauseinweisungen ist außerdem Folge unerwünschter Nebenwirkungen von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Das bedeutet, mehr als eine halbe Million Menschen muss allein deshalb stationär ins Krankenhaus, weil sie verschreibungspflichtige Arzneimittel nicht vertragen hat!

Der Heilpraktiker-Newsletter April 2004 - http://www.med-con.de/html/promed01.html - berichtet zu diesem Thema:

"Andere Experten schätzen die Zahl der ärztlichen Behandlungsfehler in Deutschland auf jährlich rund 400.000 Fälle, sagte der Vorsitzende der AOK Bayern, Helmut Platzer am 10. November in München.

Seit September 2000 unterstützten daher bei der AOK Bayern 44 Patientenberater die Versicherten bei Verdacht auf Vorliegen eines Behandlungsfehlers. Sie seien bislang mit 7.378 vermuteten Behandlungsfehlern konfrontiert gewesen, erklärte Platzer.

Davon gingen über 1.500 Fälle an den Medizinischen Dienst der Krankenkassen zur Erstellung eines ausführlichen Gutachtens und bei jedem vierten dieser Begutachtungsfälle habe sich der Verdacht eines Behandlungsfehlers bestätigt, sagte Platzer.

Auch beim Pflegepersonal komme es immer wieder zu Behandlungsfehlern. Die AOK wolle deshalb ihr Augenmerk künftig verstärkt auch auf diesen Bereich richten. Diese Angaben sind nur auf Bayern bezogen - nicht auf die Bundesrepublik hoch gerechnet!"

Aber seien wir nicht kleinlich! Das alles ist so gewollt!

Politisch wurde die sog. Schulmedizin in der BRD nämlich durch die 10.Novelle des Arzneimittelgesetzes und die sog. Gesundheitsreform maßgeblich zu Lasten bewährter Therapien der sog. Alternativmedizin gefördert.

Uns erwarten daher Verhältnisse wie in den USA.

Dazu veröffentlichte das angesehene schulmedizinische Fachmagazin "Journal of the American Medical Association"im Jahre 2003 , dass in den USA-Krankenhäusern jährlich 225 000 Personen wegen ( Anmerkung: nicht trotz! ) medizinischer Eingriffe sterben - und dies hauptsächlich an den Folgen schulmedizinischer Medikamente. Mediziner nennen diese Erkrankungen vornehm: 'iatrogene Krankheiten'.

Inzwischen wurden hierzu erstmals auch die Schäden in allen medizinischen Bereichen der USA erfasst.

Nach dieser Studie sterben in den USA
jährlich über 750 000 Personen an der sog. Schulmedizin

http://www.nutritioninstituteofamerica.org/research/DeathByMedicine/DeathByMedicine1.htm

Da geht es uns Bundesdeutschen folglich doch ( noch ) vergleichsweise gut!

Wie es manchem Patienten persönlich m.E. allerdings noch viel besser gehen könnte, wenn er sich nicht kritiklos den Vermarktungsstrategien der Pharmaindusrie unterwerfen würde, belegt etwa der Artikel " Medizin-Notstand? - Der Lebensbericht einer 79-Jährigen" - http://www.melhorn.de/Medizinnotstand/index.htm . Als Behandler habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, wie hilfreich es manches Mal war, die oft unkritisch verabreichten Dauermedikamente der Patienten abzusetzen. Das deckt sich mit Erfahrungen aus Israel, als dort in den 70-er Jahren die Ärzteschaft längere Zeit streikte und während des mehrwöchigen Streiks die Sterberat drastisch sank.

Seien Sie deshalb Ihrem Arzt aber nicht böse. Er weiß es nicht besser und glaubt daran, was er tut.

Sterben heute rund 50 Prozent der Gesamtbevölkerung an Herz-/Kreislaufbeschwerden, sind es in der Ärzteschaft jedoch rund 60 Prozent! Eben das sollte aber zu denken geben, denn es ist widersinnig anzunehmen, die Ärzte gingen eben nun mal leichtfertiger mit dieser tödlichen Bedrohung um, als die Gesamtbevölkerung. Denn warum sollten sie? Niemand spielt leichfertig mit dem Tod - auch und erst kein Arzt.

Folglich kann diese Todesstatistik nur die Folge davon sein, dass die Ärzte
guten Glaubens für sich selbst das Falsche tun!
Eben das geben sie guten Glaubens aber dann an ihre Patienten weiter.

Lesen Sie zu Problematik und Lösung der Misere im deutschen Gesundheitswesen auch von Dr. jur Friedrich Lautermann und Heike Lehmann-Pötzch

"Das deutsche Gesundheitswesen hat viele Krankheitsursachen"
- http://www.viktoria-institut.net/gesundheit/DasDeutscheGesundheitswesenHatVieleKrankheitsursachen.pdf

Eine informative Artikelserie über Arzthaftungsrecht u.a. vom gleichen Autor unter www.viktoria-institut.net


Wollen auch Sie mal persönlich etwas gegen diese Fehlentwicklung im Medizinbereich tun, so mailen oder schreiben Sie an die Bundestagsabgeordneten! Nur die wenigsten Abgeordneten wissen von diesen Misständen - obwohl zahlreiche gesundheitlich sogar selbst betroffen sind.

Beteiligen Sie sich etwa an der Aufrufaktion

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die
Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!

http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

 

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de//index.html

 

zu Teil I
 

 

 

Zum Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema_Medizin.htm

(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)

 

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/Herzinfarkt/ und www.herzinfarkt-news.de und www.strophanthin.de