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Teil I des Artikels:
Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm

Entsäuerung und Strophanthin als alternative Behandung
Übersäuerung als Gemeinsamkeit von Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck und Diabetes

Weltweit jährlich Millionen Tote weniger!
Dieser Artikel zeigt neben praktischen Lösungen die Schwachstellen der Medizinerlogik, die Wissensunterdrückung als Folge marktwirtschaftlicher Gesetzlichkeiten und das Versagen der Politik als gesellschaftsschützendes Korrektiv.

 

 

Hinweise zum Bezug von Strophanthin

Die Firma Meda hat Patienten offiziell mitgeteilt, dass sie die weitere Produktion von 'STRODIVAL mr' eingestellt hat.

"...Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass nun auch


• Strodival
®
mr


nicht mehr geliefert werden kann. Wir haben das Präparat zum 01. August 2012 außer Vertrieb
gemeldet. Somit sind alle Darreichungsformen von Strodival ® nicht mehr erhältlich.

Hintergrund ist, dass wir das Arzneimittel aufgrund von Auflagen des BfArM im
Nachzulassungsverfahren und aufgrund fehlender Genehmigung eines Hilfsstoffes nicht mehr
herstellen können.

Wir bedauern, Ihnen keine günstigere Nachricht geben zu können. "

Das ist nach meinem Wissensstand aber nur die halbe Wahrheit! Soweit mir bekannt wurde, geht es darum, dass auf Strodival und den Wirkstoff Strophanthin keine Schutzrechte mehr zu bekommen sind, weil das Mittel seit über hundert Jahren erfolgreich im Markt ist!

Jede Firma könnte folglich Strodival eigentlich so nachbauen, wie es war! Einzige Bedingung der Behörde: Nach Ablauf der Zulassung müsste für Strodival nur ein übliches Nachzulassungdsverfahen durchgeführt werden.

Die Pharmaindustrie will so was aber nicht! Sie will immer Schutzrechte, weshalb aus dem Strodival eben ein 'neues' Mittel gemacht werden sollte, um durch die damit erteilten Schutzrechte die Konkurrenz auszuschalten!

Die Genehmigung für einen solchen Hilfsstoff wurde der Fa MEDA aber von der Behörde offenbar verweigert. Die Hintergründe dafür kenne ich nicht genau! Offenbar deshalb stellte die Fa MEDA die weiterere Produktion von Strodival aber nun nun endgültig ein - mit der für MEDA meines Wissens nicht unerwünschten Folge, ohne 'Gesichtsverlust' damit ein firmeneigenes Konkurrenzprodukt 'elegant' vom Markt nehmen zu müssen.

Geschäfte sind nun mal so! Und die paar Toten mehr deshalb .....

Wer die medizinische Bedeutung von Strohanthin für Herzkranke kennt - die wenigstens Mediziner kennen die aber leider und die Kardiologen wollen verständlicherweise von dem Medikament erst recht nichts wissen, weil es sie teilweise überflüssig macht! - weiß insbesondere als Patient, was das für Betroffene bedeutet. Immer wieder erhalte ich jedenfalls verzweifelte Anfragen, was die Betroffenen denn jetzt tun können.

Die bundedeutschen Apotheken haben inzwischen allerdings den Markt angenommen und bieten Strophanthin in Tropfenform an. Das gab es vor wenigen Jahren noch frei verkäuflich und günstig vor allem in Frankreich! Ich hatte viele Patrienten, die Strophanthintropfen vom Frankreichbesuch mitbrachten. Da die Medizin solchen Strophanthintourismus aber wegen der ungewöhnlichen Wirksamkheit von Strophanthin bei Herzkranken unterbinden wollte, gibt es Strophanthintropfen nach meiner Kenntnis inzwischen auch in Frankreich nur noch auf Rezept und an Einheimische.

Sie erhalten heute Strophanthin in Tropfenform oder sogar als magensaftresistente Kapseln aber auch bei einigen Apotheken in der BRD. Die Preise müssen Sie jeweils erfragen! Soweit sie mir bekannt wurden, kann ich Ihnen für die eigene Suche hier jedoch folgende Preise der Apotheke in Ellwangen als Anhaltspunkt weitergeben:

Die 'Apotheke am Markt' in 73479 Ellwangen, Marktplatz 18
Tel.: 07961-2582
- kontakt@schwabengesundheit.de - :

Strophanthin-Tropfen ( Konzentration 4mg) : 100 ml = 28.50 Euro
Strophanthin-Tropfen ( Konzentration 4mg) : 250 ml = 43,00 Euro

Strophanthin-Tropfen ( Konzentration 6mg) : 100 ml = 32,50 Euro
Strophanthin-Tropfen ( Konzentration 6mg) : 250 ml = 48,00 Euro

Strophanthin-Tropfen ( Konzentration 12 mg) : 100 ml = 45,50 Euro
Strophanthin-Tropfen ( Konzentration 12mg) : 250 ml = 85 Euro

Diese Apotheke stellt auch Kapseln mit 3mg Wirkstoff her: 100 Stück =113 Euro.

Weiteres erfragen Sie bitte bei der Apotheke. Bitte nicht bei mir! Andere Dosierungen und Mengen werden Ihnen hergestellt! Immer aber bedarf es dazu eines ärztlichen Rezeptes !

Teil I:

1. Der bleibende Mythos vom Herzinfarkt als Gefäßverschluß
- verlogene Voraussetzung für Milliardengeschäfte

2. Der Blutpropf - ein natürlicher Strömungsausgleich

3. Die tatsächlichen Gegebenheiten des Gefäßsystems

4. Gefäßverengung und Herzschwäche

5. Fragwürdige Forschungen der Schulmedizin

6. Risikofaktoren des Herzinfarkts?

7. Der Kampf der Schulmedizin gegen den wissenschaftlichen Kenntnisstand

8. Das Geschäft mit dem Bypass

9. Das Geschäft mit Ballonkatheder und Stent

10. Praktisches Behandlungsbeispiel eines Arztes

11. Sanfte Heilmethoden nach Herzinfarkt

12. Der Zusammenbruch des Stoffwechsels als Ursache von Herzinfarkt und Schlaganfall

13. Ursachen für einen Herzinfarkt

14. Symptome für einen drohenden Herzinfarkt

15. Herzinfarkt, Schlaganfall und Übersäuerung

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 


 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
können Sie diese Petition
nun im Internet bis 26.8.08 mitzeichnen unter:

http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=720

 

Setzen Sie sich bitte auch im Bekanntenkreis für das Mitzeichnen ein!

Der Erfolg dieser Petition könnte auch mal über Ihr Leben
oder das Ihrer Angehörigen und Bekannten entscheiden!

 


 

 

Teil I

 

Viele Behandler reden von ihrer angeblichen Erfahrung mit Krankheiten. Allenfalls haben sie aber Wissen und Beobachtung, was eigenem Erleben aber nicht gleichzusetzen ist, sondern mehr einem 'Trockenkurs in Heilen'.. Es hat sich nur die medizinische Technik verbessert, aber dadurch nicht unbedingt auch das Heilen!

Noch immer gilt daher mit Konfuzius:

Es ist aber ein Arzt, der nie selbst krank war, kein guter Arzt.

1. Der bleibende Mythos vom Herzinfarkt als Gefäßverschluß
- verlogene Voraussetzung für Milliardengeschäfte

Der Herzinfarkt tötete schon Millionen.

Das macht ihn zugleich zu einem boomenden ,Geschäft' !

Nicht nur die Pharmagroßindustrie macht Milliarden mit Herz-/Keislaufmitteln, sondern auch die meinungsbildenden Wissenschaftler stehen dadurch industrieseitig im Geldregen. Vom ,Forscher' an der Uni bis zum Kardiologen in der Praxis und dem Operateur in der Klinik profitieren alle von der Vermarktung der Irrlehre über die angebliche Entstehung eines Herzinfarktes - und so mancher zieht sogar seine gesellschaftliche Reputation daraus.

Dies ist m.E. auch die eigentliche Erklärung dafür, warum - unerbittlich, gnadenlos und wider den tatsächlichen Stand der Wissenschaft - weiterhin die These verteidigt wird, der Herzinfarkt sei Folge eines Gefäßverschlusses ( "Weiße-Pest-Mythos").

Das ist noch immer das Gedankengut auf dem Stand vergangener Jahrhunderte, als der Blutkreislauf noch mit einem verstopfendem und endlichem Wasserröhrensystem gleich gesetzt wurde!

Der Internist Hans Kaegelmann hat in 'Raum und Zeit' - Ausgabe 108/200,SA.25 f - dargelegt, was aber bereits Richard Lower ( 1631 - 91 ) durch Herzausgussstudien entdeckte: Dass nämlich das gesamte Herzgefäßsystem untereinander zusammenhängt und durch jede der beiden Herzkranzarterien das gesamte Herz versorgt werden kann.

Das Herz ist demnach so konstruiert, dass es niemals zu einer wirklichen Durchblutungsstörung kommen kann.

Dieses Wissen verbreitete sich jedoch nicht.

Der renommierte Pathologe Cohnhein spritzte vielmehr im Jahre 1881 - zwecks 'Erforschung' der Durchblutung des Herzens - einen dicken Gips-Kuhmilch-Brei in die Gefäße eines Toten. Als nun diese Masse - einem Laien m.E. vorhersehbar! - jedoch nicht bis in die feinsten Gefäße vordrang, sondern verklumpte, war die 'wissenschaftliche' Erkenntnis von den Endarterien des Herzens geboren. Sie prägt bis heute den wissenschaftlichen Stand moderner Schulmedizin!

Schon die Ärzte des 19.Jahrhunderts wußten somit zuverlässig, daß die Polster und Blutpröpfe in den Arterien für den Infarkt bedeutungs- und folgenlos sind, denn:

Koronarverschlüsse finden sich bei
beschwerde- und infarktfreien Menschen
in gleicher Art und Häufigkeit,
wie bei Infarktpatienten!

Hierzu insbesondere: :Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt - http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm.

Dennoch hängen die Schulmediziner bis heute dem 'Blutpfropf-Theorem' nach, weil sie nicht das Gesicht verlieren wollen Um ihr wissenschaftliches Versagen nicht offen zugeben zu müssen, wird heute der offensichtliche Widerspruch ihres Therorems und der Wirkllichkeit zu einem 'Rätsel' aufgewertet.

Daher heißt es in der Wochenzeitschrift DER SPIEGELin Heft 27 vom 2.7.01 im Leitartikel " Rettung vor dem Blitztod":

"Dass der Infarkt in erster Linie eine Folge einer chronischen Entzündung ist, erklärt möglicherweise auch eine Reihe von Merkwürdigkeiten, die bei der alten Vorstellung von der verkalkten Engstelle rätselhaft blieben:

Mehr als zwei Drittel aller Infarkte entstehen an Stellen der Herzkranzgefäße, die nicht oder nur geringfügig verengt sind.

Andererseits gibt es hochgradige Verengungen, die über Jahre bestehen, aber niemals zu einem Herzinfarkt führen" (S. 187 )

Die betroffenen Patienten wissen es schließlich nicht besser!

Die schulmedizinische Problembeschränktheit schildert der SPIEGEL so:

"Früher wurde das Herz als eine Art Pumpe gesehen, deren Leitungen mechanisch verstopfen können - im neuen Bild ( Anmerkung : über den Herzinfarkt ) vom Herzen und seiner Gefäße erscheinen diese hingegen als hoch komplexes Gefüge, das über biochemische Botenstoffe mit anderen Regionen des Körpers kommuniziert und anfällig ist für Störungen.

"Noch bis vor wenigen Jahren", erlautert Robert Schwinger von der Universität Köln, "habe ich meinen Patienten die Entstehung eines Herzinfarktes immer so erklärt: " Ihre Herzkranzarterien setzen sich durch Cholesterin- und Kalkablagerungen zu wie der Schlauch einer Waschmaschine. Zum Schluß setzt sich dann noch ein Blutgerinnsel an der Engstelle fest, und der Infarkt ist da.".

Doch dieses Bild von der allmählichen Verstopfung hat mit der Wirklichkeit nicht allzu viel zu tun."( S. 186 )

Dieses Zitat belegt, wie unkritisch und kritiklos bis heute die Schulmedizin etwas übernimmt, sofern es nur von 'gelehrten' Köpfen ausgegeben wird und damit zugleich ein weiter gehendes Denkverbot verhängt ist.

Dabei hatte 1969 - endlich! - der Pathologe Baroldi unwiderlegbar die Feststellungen von Richard Lower bestätigt, dass die Herzgefäße so mit einander zusammenhängen, dass das Blut immer und überall hinfließen kann.

Aber das nahm aus dem medizinischen Wissenschaftsbetrieb weiterhin niemand zur Kenntnis, weil sonst die bisherigen Tabus als hohle, professorale Selbstbeweihräucherung und m.E. auch bare Geschäftemacherei entlarvt worden wären!

Je intensiver man sich als Betroffener oder Therapeut mit dieser Problematik befasst - jedenfalls ging es mir so - um so erschreckender die Gewissheit, dass es hier nicht um wissenschaftliche Richtungs- und Glaubenskämpfe in der Medizin geht und schon gar nicht um Unwissenheit - außer vielleicht bei den seit den 1970-er Jahren ausgebildeten Ärzten - sondern nur um Macht, Geld und Gewinn, die sich teils in einer Hand vereinen, teils auf unterschiedlich Handelnde verteilen.

Den Letzten beißen die Hunde - heißt es - und das ist der Patient. Er ist keineswegs Auftraggeber des Arztes oder der Medizin- und/oder der Medizinapparateindustrie, sondern in seiner Angst vor einem verfrühten Tod auspressbare Masse in der Hände derer, die ihm eigentlich dienen sollten. Und - wie sich an der politischen Behandlung des Wirkstoffes Strophanthin zeigt - auch Spielball der Politik.

Dies alles beweist dieser Artikel!

Und dies alles ist nur möglich, weil aus bloßer Geschäftemacherei
am bekanntermaßen längst überholten Theorem festgehalten wird,
dass ein Herzinfarkt Folge eines Gefäßverschlusses sei.

Wer diese Feststellungen nicht glauben mag, vergegenwärtige sich, welche Millionengeschäfte nur dank Beibehaltung dieser überholten Infarkttheorie überhaupt möglich werden.

Wie im Folgenden dargelegt, geht das sogar weit darüber hinaus, dass der Wirkstoff Strophanthin auch von der Bundespolitik mit allen Mitteln vom Markt gedrängt wird, um Pharmakonzernen das große Geschäft mit den bekanntermaßen auch herzschädlichen Medikamenten aus der Digitalisreihe zu erhalten.

Das betrifft ebenso den operativen Bereich der Kardiologie, der letztlich - Stichwort Bypass und Stent - gut daran verdient, dass dieses Theorem vom Gefäßverschluss weiterhin mit 'Zähnen und Klauen' verteidigt wird.

Es gilt aber auch für die Herzspezialisten, die auf der Suche nach dem Gefäßverschluss als Ursache eines drohenden Infarktes vom Legen der Herzkatheter leben und ebenso für jene, die etwa in der Nachsorge dann wiederum an den Fehlleistungen der Kardiologen verdienen.

Keiner soll daher glauben, dass sich dies in den kommenden Jahren ändern wird, nur weil im Internet mein Artikel steht, der für die Interessierten und Betroffenen die längst bekannten Fakten zusammenfasst und wertet. Denn es geht - außer den Betroffenen - niemand um die Wahheit und schon gar nicht um die Kranken und Toten - sondern um Geschäfte!

Das belegt etwa die industrie- und ärzteseitig betriebene Vermarktung des, in der SPIEGEL-Ausgabe 1/ 2005, S. 122 ff "Virtueller Flug durchs Herz" beschriebenen 64-Schichten-Computertomografen. Er rotiert in 0,37 Sekunden um den Körper und liefert aus 64 verschiedenen Winkeln Ansichten von etwa 0,4 Millimeter dünnen Körperschichten. Gewiss hervorragend geeignet für die Erkennung von Leber-, Darm oder Lungenkrebs, bringt er bestechende Standbilder von Ablagerungen im schnell schlagenden Herz. Das medizinische Fachblatt "Münchener Medizinische Wochenschrift" jubelte: " Die Zukunft der Herzdiagnostik hat begonnen".

Das ist richtig: Endlich kann jedem Ängstlichen für teures Geld - derzeit noch 500 Euro pro Untersuchung und privat zu bezahlen - eine Diagnose gestellt werden, die ihn in der Regel so ängstigen wird, dass ihn dies mit Gewissheit noch tiefer in die Fänge geschickter Medizinmacher treibt.

Auf Basis der Falschbehauptung, ein Herzinfarkt sei Folge einer Gefäßverstopfung bringt dieses Gerät nämlich 'endlich' die technische Lösung der Früherkennung einer individuellen Infarktgefährdung. Die Firmen Siemens, Philips, Toshiba und General Electric bieten für 1,2 bis 1,5 Millionen Euro derzeit ihre hochmodernen Coputertomografen bereits allerorten an und immer mehr 'Spezialkliniken' greifen zu.

Basierend auf der wissenschaftlich längst bekannten Fehlannahme, ein Infarkt sei Folge eines Gefäßverschlusses wird sich daraus für den verängstigten Patienten verstärkt folgender Ablauf ergeben:

1. Dem Kranken wird 'fürsorglich' zunächst ein 'Konorar-Screening' im neuen 64-Schichten-Scanner verkauft, mit dem Ergebnis, dass seine Herzgefäße verkalkt seien.

2. Zur genaueren Abklärung wird demselben Patienten danach 'sicherheitshalber' eine Herzkatheteruntersuchung 'verkauft' werden, die das nochmals bestätigt.

3. Der solchermaßen 'weich gemachte' Patient erhält als therapeutische Maßnahme danach eine 'lebensrettende' Stent- oder/und Bypassoperation.

Milliarden sind bewegt und Millionen verdient!

Tatsächlich ist - auch nach Meinung führender Herzspezialisten - das durch dieses 'Konorar-Screening' gewonnene Wissen, dass der Patient Verkalkungen der Herzgefäße habe, das Geld nicht wert und wird daher in der BRD auch ( noch ) nicht von den Krankenkassen übernommen.

So weist der anerkannte Kardiologe Erland Erdmann von der UNI-Klinik Köln darauf hin: " Praktisch alle Menschen über 70 Jahre haben Kalk im Herzen."

Eine sinnvolle Vorsorgetherapie leitet sich aus der neu entwickelten CT-Untersuchung also in Wahrheit nicht ab, sondern allenfalls eine Geschäftemacherei! Denn amerikanischen Studien zufolge - siehe SPIEGEL 1/05 - schützt vor Infarkt weder eine vorsorgliche Bypassoperation solcher 'verkalkten' Herzarreale - hierzu siehe auch den Artikel Herzinfarkt und Bypass: - http://www.melhorn.de/Bypass/index.htm, sowie in diesem Artikel Kapitel 9 " Das Geschäft mit dem Bypass - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt1.htm#8 " - noch das operative Einsetzen sog. Stents - siehe hierzu Kapitel 9 " Das Geschäft mit Ballonkatheder und Stent - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt1.htm#9"

Aber solch 'verkalktes' Wissen befriedigt nun mal Ängste der Betroffenen.

Diese Angst führte nämlich in der BRD dazu, dass - so der SPIEGEL 1/05 - wie in keinem anderen Land der Erde Herzkatheteruntersuchungen gemacht werden. Im Jahre 2002 wurden in der BRD 640 000 Herzkatheder gelegt. Risiko: ein Prozent führten zu Komplikationen, jeder tausendste Patient starb daran!

Diese eigentlich ohnehin unnötigen Komplikationen und Todesfälle durch Herzkatheter würden entfallen, wenn die gleiche Erkenntnis zukünftig nur noch der 64-Schichten CT liefert.

Glaube aber keiner, wegen des 64-Schichten CT werde der Herzkatherer an marktwirtschaftlicher Bedeutung verlieren. Mit Gewissheit wird den geschäftstüchtigen Ärzten vielmehr gerade der Tomograf die Argumente liefern, 'nun erst recht' eine 'gründliche' Untersuchung machen zu lassen, damit zum angeblichen Wohle des Kranken 'ja nichts versäumt' wird.

Dank modernem 'Koronar-Screening' also gewiss noch mehr Tote durch Herzkatheter!

Und all dies lebt letztlich nur vom Dogma, dass der Infarkt angeblich Folge eines Gefäßverschlusses ist, denn ohne dieses Dogma wäre den Hilfesuchenden weder der 64-Schichten CT noch gar die Herzkatheteruntersuchung zu 'verkaufen' .

Eben deshalb wird es im Hinblick auf die Unwissenden und Ärztegläubigen aber auch weiterhin bei diesem Wissenschaftstheorem vom Gefäßverschluss bleiben!

Das bewiesene und im Folgenden dargelegte Wissen wird sich nämlich auch zukünftig nicht durchsetzen dürfen, wonach Herzinfarkt wie Schlaganfall allein Folge einer Übersäuerung des Oragnismus und - insbesondere der Herzinfarkt - eines Mangels an körpereigen hergestelltem Stophanthin sind.

Geschäft ist eben Geschäft
und das mit der Angst nun mal das gewinnträchtigste!

Dem Kranken bleibt allenfalls die Möglichkeit der Information und anschließend der Verweigerung solcher Untersuchungen, denn - siehe die

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die
Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!

http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

die Bundespolitik als eigentlich 'letztinstanzliche Hüterin' der 'Interressen des 'kleinen Mannes' verweigert sich den Kranken aus konjunktur- und wirtschaftspolitsichen Gründen..

Hinweis:

Zu diesem Thema empfehle ich auch den Artikel:

Borreliose und FSME und die Nöte der Medizin
Zur Therapieverarmung in der BRD
http://www.melhorn.de/BorrelioseVIII.htm

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/about/index3.htm

2. Der Blutpropf - ein natürlicher Strömungsausgleich

Trotzdem gibt es natürlich solche Blutpropfen bezw Blutpolster. Diese werden jedoch beharrlich in einen falschen Sinnzusammenhang gebracht. Hierzu: :Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt - http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm.

Für die Polster in den Gefäßwänden, für die der Begriff 'Arterio-Sklerose' verwendet wird, ist jedenfalls längst der Nachweis erbracht, daß sie ihre Ursache im hohen Blutdruck haben.

Dies ist auch der Grund dafür, warum es im vergleichsweise 'drucklosen' Venensystem solche Polster und 'Verkalkung' nicht gibt.

Keinesfalls können diese Polster aber in den Arterien zur Gefäßverengung führen.

Hat ein überhöhter Blutdruck stellenweise in der Arterie eine Überdehnung der Gefäßwand bewirkt, so entstehen durch diese Ausbeulung ( wohlgemerkt: nicht Einbeulung! ) der Gefäßwand unerwünschte Wirbel u.ä. im Blutstrom.

Diese Wirbel lösen physiologisch sofort Reize an der Gefäßinnenwand aus. Dadurch bildet sich an dieser Stelle des Gefäßes dann baldmöglichst ein Polster, das gerade so groß ist, um die Ausbeulung der Gefäßwand innenseitig zu glätten und so die vormaligen, optimalen Strömungsverhältnisse wiederherzustellen. Das Gefäß ist danach innenseitig wieder glatt und bietet dem Blutfluß keinen Widerstand mehr. Es ist Sache vorrangig des oft bekämpften Cholesterins, diese Reparaturarbeit zu leisten!

Bei einem Toten - und darauf waren die Kapazitäten der Schulmedizin einst hereingefallen! - entsteht allerdings der Eindruck, als sei das Gefäß durch eben dieses Polster verschlossen worden, denn beim Toten fehlt der Druck des Blutstromes, der das Gefäß zuvor geweitet hatte.

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel - http://www.melhorn.de/about/index3.htm

3. Die tatsächlichen Gegebenheiten des Gefäßsystems

Natürlich bilden sich solche Blutpolster auch nur in den größeren, frei liegenden Arterien,

Nie in den kleinen Arteriolen der Organe!

Ebenso wenig entstehen sie in den Venen! Einfach weil es dort am vergleichbaren, gefäßausdehnenden Innendruck fehlt.

Tatsächlich macht diese ,Skleroseform' auch keine Totalverschlüsse.

Sie hat vielmehr - erst recht im Koronarbereich! - eine wohl erforschte Aufgabe:

Sie paßt die Weite des Gefäßes jeweils dem Stromvolumen an. So wächst grundsätzlich bei Mehrdurchblutung das Kaliber des Gefäßes, bei Minderdurchblutung schrumpft es.

Entbehrliche Strecken duldet die Natur nicht, sondern bildet sie zurück.
Solche Gefäße wachsen bindegewebig zu!

Ein ganz normaler Vorgang und kein Hinweis auf einen drohenden Infarkt!

Gesteuert wird dieses Zuwachsen örtlich durch den Reiz des Blutstromes, denn führt ein Gefäß an einer Stelle keine gerichtete Strömung mehr, so wird das Gefäß bald sanduhrartig verengt oder gar ganz verschlossen.

Dieser Verschluß ist folgenlos, denn grundsätzlich ist kein Gefäß ein sog. End-Gefäß - anders als bei einem Wasserleitungssystem.

Kein Gefäß übernimmt also allein die Versorgung
des ,anschließenden' Gewebes!

Vielmehr sind alle Gefäße netzartig miteinander verbunden.

Dadurch auch unmittelbar hinter einem Gefäßverschluß immer optimale Strömungsverhältnisse des Blutes.
Niemals tritt eine wirkliche Minderdurchblutung des nachfolgenden Gewebes auf.

Das belegt insbesondere die Fragwürdigkeit von Bypassoperationen als aufwendig, für den Patienten riskant und am Problem des Herzinfarktes vorbeigehend .

Im AMERICAN HEART JOURNAL wurde zu dieser Problematik eine Studie veröffentlicht. Danach war bei der untersuchten Koronarstenosengruppe mit einer durchschnittlichen Einengung der Kranzarterie des Halsmuskelgebietes

von 86 Prozent

der Durchstrom sogar noch

um 23 Prozent größer als bei der koronargesunden Kontrollgruppe!

Das spricht für sich! Lesen Sie hierzu die Artikel von Dr. med Berthold Kern :Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt - http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm - und Herzinfarkt und Bypass - http://www.melhorn.de/Bypass.

Bewiesenermaßen ist daher niemals ein Blutpropfen oder Blutpolster Ursache eines Herzinfarktes.

Dies ist für die Therapie von entscheidender Aussage! Besagt es doch, dass beispielsweise blutgerinnungshemmende Medikamente gegen den Herzinfarkt schon vom Denkansatz her sinnlos sind.

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

 

 


4. Gefäßverengung und Herzschwäche

Natürlich ist dieser, von der Natur so vorgesehene Prozeß des Arterienverschlusses deshalb nicht ,risikofrei' für den Patienten - auch wenn er nicht Ursache für einen Herzinfarkt ist.

Jedoch sind auch hier die Zusammenhänge andere, als sie von der Schulmedizin gesehen werden.

Arteriosklerotische Folgen hat bekanntermaßen zwar etwa auch der Folsäuremangel, aber wenn der Körper Gefäße verengt, so ist dies vorrangig ein Ablagerungsprozeß.

Hierüber verdanken wir Prof. Wendt mit seinen Erkenntnissen über die Bedeutung der Eiweißablagerung im Organismus durch Eiweißmast Wesentliches. Auf die vertiefende Fachliteratur sei verwiesen.

Zusammengefasst geschieht folgendes:

So lange immer der Organismus einen Mißgebrauch als ,Müllplatz' des Fleischfressers Mensch noch auszugleichen vermag, wird er dies auch tun, indem er die 'Schlacken' möglichs in das Bindegewebe schiebt. Dieses wird zunehmend teigig und 'verschlammt'. Zu den weiteren Abläufen mit ihren Folgen für Bluthochdruck, Diabetes Herzinfarkt und Schlaganfall siehe ausführlicher in Kapitel 13 ff: Die Verbindung zwischen Diabetes - Bluthochdruck - Herzinfarkt - Schlaganfall .

Verweigert sich der Betroffene der Erkennntis, seinen Konsum an tierischem Eiweiß auf ein Minimum herunter fahren zu müssen,so werden sich die Gefäße durch Ablagerungen schließlich verengen.

In den verengten Gefäßen muss ein steigender Blutdruck dann für gleichbleibende Blutversorgung der Organe sorgen.

Dies ist auch der Grund dafür, warum die heutige Blutdrucktherapie ihrem Wesen nach gegen den Patienten arbeitet. Sie senkt zwar seinen Blutdruck, setzt damit aber wiederum die Blutversorgung seiner Organe herab und wird dadurch für ihn auch wieder gefährlich. Der sog. ischämische Schlaganfall, letztlich als Folge der Blutdrucksenkung durch Antihypertonika, ist eine der bekannten Folgen.

Nicht selten wird durch die Blutdrucksenker sogar eine Gegenregualtion des Sympathicus ausgelöst, die sich bemüht, den gedrückten Blutdruck nun erst recht wieder zu erhöhen, so dass der Butdruck nach einiger Zeit sogar höher ist als vorher.

Ein hoher Blutdruck ist in aller Regel Ausdruck dieser Fehlentwicklung. Das alles geht auch eine ganze Zeit lang durchaus gut und verläuft meist unbemerkt.

Tatsächlich muss das Herz damit aber auch zunehmend schwerere Arbeit leisten, weil es gegen immer schwierigere Blutdruckverhältnisse anarbeiten muss.

Und das ist der kritische Punkt!

Bei sonst gleichen Bedingungen wird aufgrund dieser, auch im Ruhezustand vermehrten Arbeit irgendwann das Herz erlahmen und sich deshalb schließlich vergrößern (,auslatschen').

Dieser schleichende Prozeß wirkt sich - zunächst kaum merklich - wiederum auf die übrigen Organe aus, die nun mal von einer optimalen Blutversorgung durch den Pumpmuskel Herz abhängig sind.

Das ist der Beginn eines allmählichen Abbauprozeß des Patienten.

Die Gefäße verengen sich ihm schließlich deshalb, weil durch die nachlassende Kraft des Herzens der eigentlich erforderliche Druck für ihre Dehnung abnimmt.

Andererseits können die eiweißbedingten Ablagerungen in den Gefäßen aber meist deshalb auch nicht abgebaut werden, weil die Herzkraft schneller schwindet, als ein solcher Abbau physiologisch möglich ist.

Bedenkliches Endstadium ist schließlich das vergrößerte Herz, das nicht mal mehr in der Lage ist, den eigentlich nötigen Blutdruck aufzubauen.

Hämatokritwert um und über 47 spiegeln diese Entwicklung der Bluteindickung wider. Im Ergebnis zeigt sich eine Einlagerung von Flüssigkeit im Gewebe, die dann fälschlich üblicherweise wiederum mit meist mineralienbezogen unkontrolierten Entwässerungsmaßnahmen angegangen wird - wodurch sich die gefährliche Bluteindickung aber weiter verschärft.

Therapeutisch bieten sich zur Herzentlastung nun erstmalig Denkansätze für eine mechanische Dehnung der Gefäße.

Aber es bleibt nun mal billiger und dauerhaft wirksamerer, trotzdem keine Gefäßweitung zu erwägen, sondern therapeutisch bei der eigentlich Ursache der Herzmuskelschwäche anzusetzen - der Mast mit tierischem Eiweiß!.

Es gibt auch andere Methoden, mit durchaus begeisternden Therapieerfolgen, wie etwa die Therapie nach Dr. BÖSSER.

Dieser hatte in den 30-Jahren des vergangenen Jahrhunderts dafür die Medikamente HERZHORMON, BASICIN -DRAGEE A und B, sowie das ,ENTSÄUERUNGSPULVER NACH DR. BÖSSER' entwickelt. Seine Therapie bildet den vergrößerten Herzmuskel zurück und verhilft ihm zur vormaligen Pumpleistung. BÖSSER spritzte dazu insbesondere die tastbaren Herzpunkte - eine Behandlungsform, die sich auch mir als sehr wirksam erwiesen hat.

Die Strophantin-Therapie nach Dr. Kern - auf die hier vorrangig eingegangen wird - ist eine andere, hoch wirksame Behandlungsmöglichkeit zur Stabilisierung des ,auslatschenden' Herzens.Siehe : :Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt - http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm. Hierzu auch die bedeutsamen Veröffentlichungen von Rolf J. .Petry: " Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt - Strophanthin - Die Fehlbeurteilung eines außergewöhnlichen Medikamentes" - http://www.melhorn.de/Strophbuch/index.htm und : "Skandal Herzinfarkt" - http://www.melhorn.de/Strophskandal/.

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

5. Fragwürdige Forschungen der Schulmedizin

Vor diesem gesicherten Wissenshintergrund wird jedenfalls die jetzige Forschung insgesamt recht fragwürdig. Ich nehme es einem Wissenschaftler jedenfalls nicht ab, dass er dies nicht besser weiß, wenn er sich unwissend gibt und darüber erstaunt , wieso in einer - auch offen kritisierten - Studie der derzeit so gepriesene ACE-Hemmer Ramipril die Herz-Kreislauferkrankungen nur um rund ein Viertel senkten und hochdosierte Statine nur um etwa 13 Prozent ( DER SPIEGEL, a.a.O., S.186 ).

Schließlich entlastet zwar etwa ein Blutdrucksenker natürlich den Herzmuskel, mit der Folge, dass dessen Stoffwechsel vielleicht später oder auch gar nicht zusammenbricht.

Der Preis an Gesundheit für ein solches Medikament ist aber deshalb einfach zu hoch, weil es nicht die Ursache des Infarktes verhindert - den Stoffwechselzusammenbruch des Herzmuskels - sondern möglicherweise nur hinausschiebt! Dafür aber nun die langfristig teilweise noch unbekannten, jedenfalls manchmal tödlichen Nebenwirkungen eines solchen Mittels hinzunehmen, das vom Organismus schließlich abgebaut werden muss, ist langfristig m.E. jedoch verantwortungslos. Zumal hinzukommt, dass sich die solchermaßen erzwungene Blutdrucksenkung durch Organmangelversorgung langfristig ebenfalls zum Nachteil des Gesamtsystems auswirkt. Führt sie doch zwingend in ganz neue Krankenheitsgeschehnisse.

So gibt es bereits Hinweise darauf, dass der ACE-Hemmer Benazepril und der ß-Blocker Atenol (Schoner 2003, Ouabain as a mammalian hormone: Ann. N.Y. Acad. Sci 986 (2003) 678-684: erforscht bereits 2001/2002) sogar die Ausschüttung des körpereigenen Herzschutzhormones g-Strophanthin blockieren (bisher allerdings nur im Hundeversuch nachgewiesen). G-Strophanthin(= Ouabain) ist aber jene Substanz, die in bisher unübertroffener Weise das Herz leistungsfähig und gesund hält.

Dies müsste eigentlich unbedingt näher erforscht werden. Würde es sich nämlich beim Menschen ebenfalls bewahrheiten, so wären diese millionenfach verordneteten Wirkstoffgruppen mitverantwortlich für die Herzbeschwerden und den Tod Hunderttausender und damit therapeutisch zu ächten. Offenbar weil das die Milliardengeschäfte mit diesen Wirkstoffgruppen zusammenbrechen ließe, wird in diese Richtung daher nicht geforscht!

Gleiches gilt für die Statine. Auch sie stärken nicht - wie Strophanthin - infarktschützend den Stoffwechsel des Herzmuskels, sondern lassen diesen im Einzelfall allenfalls länger bis zum Zusammenbruch durchhalten, der jedoch von Faktoren abhängt, wie Übersäuerung des Herzmuskels etwa in Verbindung mit Stress u.a.

Es mag zynisch scheinen, die weitere Entwicklung vorherzusagen, aber nach den Gesetzen der Marktwirtschaft wird wohl folgendes Szenarium realistisch sein:

Mit aufwendigsten Untersuchungsmethoden wie etwa dem Kernspin-Verfahren sollen (werden) möglichst viele Menschen - die heute ja fast allesamt fehlernährt und daher vielfach auch kränklich sind - erst mal zu Patienten 'untersucht'. Diese Untersuchten macht ihre so geweckte Angst dann zu Dauerpatienten mit 'neuzeitlicher' Medikamenteneinnahme.

So werden gewinnträchtig sowohl die Untersuchungsmethoden vermarktet als auch neue 'Infarkt-Pillen'!

Damit diese vorhersehbare Vermarktungsstrategie aber nicht gefährdet wird, muss - nach dem Gesetz der Marktwirtschaft! - vor allem das längst bekannte Strophanthin als das wirksamste Mittel zur Verhinderung von Infarkten und Infarkttoten -notwendig aus dem Markt genommen werden!

Dann hat der Markt über den menschlichen Körper gewonnen!
Triumph der Marktwirtschaft!

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/about/index3.htm

6. Risikofaktoren des Herzinfarkts?

Vor dem falschen Fachhintergrund des 'Blut-Pfropf-Theorems' werden schulmdezinisch auch hartnäckig Bewegungsarmut, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Zigarettenkonsum als Risikofaktoren für eine Entstehung des Herzinfarktes genannt.

Das ist bei sorgfältiger Betrachtung jedoch falsch! Diese Gegebenheiten sind für die Gesundheit zwar abträglich - nur eben nicht infarktauslösend!

Sie begünstigen einen Infarkt vielmehr 'nur' insofern, weil sie - Voraussetzung des Herzinfarktes! - die Stoffwechselentgleisung des Herzens fördern.

Wie viele Infarkte beweisen, kann letzteres kann aber auch durch ein Zuviel an Sport geschehen - meist Mannschaftssport mit seinen 'Gruppenzwängen'. Deshalb wird aber niemand Fussball als ursächlichen Risikokofaktor eines Herzinfarktes einstufen wollen.

Tatsächlich ließ schon 1970/71 Prof. Schettler von der Herzklinik der Universität Heidelberg - der Dr. Kern und seine orale Strophantintherapie uneinsichtig bekämpfte! - durch Waldow dokumentieren - was 1977 dann die britischen Forscher Rose u.a. bestätigten:

dass der Herzinfarkt völlig unabhängig von diesen angeblichen Risikofaktoren entsteht.

Siehe hierzu:

Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt - http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm

Bypass und Bypassoperation für das Herz - der 'Koronar-Bypass' " http://www.melhorn.de/Bypass/index.htm

Verhütung von Schlaganfällen durch Entsäuerung mit der Analogie zum Herzinfarkt - http://www.melhorn.de/Schlaganfall/index.htm

Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' -
Die Stoffwechselentgleisung des Myokard als wahre Ursache für den Infarkt, seit 120 Jahren erfolgreich bekämpft durch das Glykosid Strophanthin.- http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm

Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch g-Strophanthin" - http://www.melhorn.de/Stropherfahrung/index.htm


Hierzu auch Rolf-Jürgen Petry in "Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt - STROPHANTHIN - Die Fehlbeurteilung eines außergewöhnlichen Medikamentes".- http://www.melhorn.de/Strophbuch/index.htm

Ein für Laien geschriebenes Buch - längst vergriffen, aber hier ins Internet gestellt! - erzählt die skandalöse Geschichte um Strophanthin und die Feindschaft der sog. Schulmedizin: " Skandal Herzinfarkt" - http://www.melhorn.de/Strophskandal/.

Dieser Gegensatz von Lehre und Wirklichkeit erklärt, warum die Schulmedizin bezüglich der Vorbeugungsmaßnahmen auch so hilflos bleibt. Selbst wenn in oft großen Kampagnen der Öffentlichkeit mal dieses, mal jenes propagiert wird: Die Zahl der Infarkttoten sinkt nicht!

Die Schulmedizin klammert sich gleichwohl an den genannten 'Risikofaktoren fest. Dabei gibt es genügend Gründe dafür - die auch Laien nachvollziehbar sind! - dieses Dogma als Unsinn wahrzunehmen.

Hier nur einige wenige :

1. Alle genannten Risikofaktoren des Herzinfarktes betreffen die Venen ebenso wie die Arterien, da die Gefäßinnenhaut dieselbe ist. Wären diese Risikofaktoren daher tatsächlich für die Arteriosklerose verantwortlich, müßte es folglich auch eine Venensklerose geben.

2. Würden die genannten Risikofaktoren die Arterien tatsächlich nach innen hin verdicken und so schließlich den Verschluß herbeiführen: Warum tun sie das dann eigentlich nie röhrenförmig in ganzer Arterienlänge, sondern finden sich immer nur millimeterkleine Beete und Polster zwischen sonst freien Arterienstrecken?

3. Obwohl die Schulmedizin auf diesbezügliche Nachfragen keine Antwort hat, spricht sie dennoch weiterhin etwa vom sog. ,Raucherbein'.
,Raucherarme' und ,Raucherkörper' müßte es dann aber auch geben - und das ist nicht der Fall! Dabei sind die Arterien im Körper überall gleich beschaffen und auch dem angeblichen Risikofaktor Zigaretten gleichermaßen ausgesetzt! Oder will ernstlich einer glauben machen, die Beinarterien seien beim Rauchen einem größeren Risiko ausgesetzt?

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
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7. Der Kampf der Schulmedizin gegen den wissenschaftlichen Kenntnisstand

Das Folgende ist wissenschaftlich also eigentlich nichts Neues! Es ist seit mehr als einem Jahrhundert gerade auch durch den Erfolg von Strophanthin in der Praxis bestätigt und wird inzwischen selbst in schulmedizinischen Fachpublikationen - etwa im international führenden AMERICAN HEART JOURNAL 2 /84 S. 269-277 - anerkannt.

Aber Behandler und vor allem die Pharmaindustrie
leben nicht von den Gesunden, sondern von den Kranken!

Daher soll es offenbar beim Wissensstand des 19.Jahrhunderts bleiben!

Besondere Verdienste um die Darlegung der Thematik von Herzinfarkt und Schlaganfall hat Dr. med. Berthold Kern/ Stuttgart. Was ich im Folgenden wiedergebe, ist vielfach sein Wissen.

In fachärztlicher Praxis half Dr. Kern im Laufe seines beruflichen Lebens Tausenden Herzpatienten - ohne daß es bei ihm je einen Todesfall durch Infarkt gegeben hätte! Als Patient hatte ich ihn im Jahe 1972 selbst kennengelernt und ruhig und freundlich war er 1979 vorbehaltlos bereit gewesen, auch einem Heilpraktiker sein Wissen weiterzugeben.

Dieser international hoch angesehene Herzspezialist veröffentlichte 1969 im HAUG-Verlag/Heidelberg

"DER MYOKARD-INFARKT, Seine myokardiale Pathogenese und Prophylaxe, dargestellt am Grundriß der Linksmyokardiologie".

Das Buch setzt sich in scharfsinniger Analyse umfassend und vorbehaltlos mit der Irrlehre der Schulmedizin über den Herzinfarkt kritisch auseinander und weist die tatsächlichen Denknotwendigkeiten auf.

Weil er damit aber zugleich den Nimbus professoraler Kardiologen zerstörte, wurde Dr. Kern für seine Arbeit von der etablierten Schulmedizin gnadenlos ,geächtet' und bekämpft. Wen solches verwundert, der nehme die standesmäßigen Zwänge zur Kennntis, die sich für die Ärzteschaft aus dem sog. 'Hippokratsichen Eid' ergeben. Hierzu: Kapitel 20.1. "Die gesellschaftliche 'Bremse' des Hippokratischen Eides" - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt4.htm#201

In einer 7-stündigen ,Klausursitzung' in Heidelberg wurden am 19.11.1971 jedenfalls Dr. Kern und seine dort zahlenmäßig unterlegenen Anhänger 'niedergemacht' - mit unwissenschaftlichen Argumenten aber um so mehr Hohn und Verachtung. Eine bittere Erfahrung, die ihn damals meines Wissens bis in den Grenzbereich seiner Persönlichkeit brachte.

Dieses empörende Geschehen ist unter der Bezeichnung ,,Heidelberger Tribunal" - http://www.melhorn.de/Tribunal/index.htm - in die Medizingeschichte eingegangen und sehr kritisch analysiert worden. Hierzu vor allem das vergriffene Buch des Wissenschaftsjournalisten Dr. Peter Schmidsberger: " Skandal Herzinfarkt" - http://www.melhorn.de/Strophskandal/. Aber Kern hatte nun mal nicht nur eine Irrlehre zerstört, sondern letztlich vor allem den Mythos jener, die diese Lehre bis heute vertreten.

Es überrascht daher auch nicht, daß dieses wegweisende Buch "DER MYOKARD-INFARKT" längst vergriffen ist.

Dieses Wissen soll bewußt verloren gehen!

Zum Vergessen bedarf es in unserer oberflächlichen Zeit nun mal nur der Geringschätzung professoraler Ignoranten. Mit einem Unterton, als werde zugleich gefragt: "Gehen Sie heute etwa noch auf ein Plumpsklo?" wird von ihnen festgestellt, die Wissenschaft sei inzwischen längst über die Erkenntnisse eines Dr. Kern hinaus.

In ärztlichen Kreisen genügt solche Vorgabe - siehe hierzu Kapitel 20.1. Die gesellschaftliche 'Bremse' des Hippokratischen Eides - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt4.htm#201. Der Patient weiß es nicht besser.

Solche Einstellung der meinungsbildenden Medizin geht natürlich zu Lasten der leidenden Menschen und nicht zuletzt auch ihrer Angehörigen. Daher ist es mein Anliegen, daß sich die Betroffenen selbst ein Bild vom tatsächlichen Wissenstand machen können, um bedarfsweise entsprechende Konsequenzen zu ziehen.

Dass sich diese schlimme Fehlhaltung ändert, hoffe ich , weil das Gesundheitswesen allmählich unbezahlbar wird. In wohl absehbarer Zeit wird der Sparzwang auch dem wirtschaftlichen Interesse der Ärzteschaft nahelegen, erprobtes Wissen nicht länger ungenutzt zu pätr! - deshalb keinesfalls schlechter, nur weil sie mangels Profiterwartung von keinem Pharma- oder Technikkonzern gesponsert werden.

Auf Dauer wird es für die Ärzteschaft m.E. keinen anderen Einkommensweg mehr geben, sofern der medizinische Standard - gemessen am tatsächlichen Therapieerfolg! - für alle erhalten bleiben soll.

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
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8. Das Geschäft mit dem Bypass

Die Problematik der Bypass-Operationen ist im Zusammenhang mit der heutigen Herzmedizin zu sehen und dem Milliardengeschäft, das ohne falsche medizinische Voraussetzungen gar nicht möglich wäre. Hierzu siehe Kapitel 1. Der bleibende Mythos vom Herzinfarkt als Gefäßverschluß - verlogene Voraussetzung für Milliardengeschäfte - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt1.htm#1

Seit Jahrzehnten wird an den Universitäten gelehrt, in den Arterien würden sich kleine Polster und Pröpfchen bilden, die irgendwann das Gefäß verschließen. Durch diesen Verschluß komme es weiter gehend zu einer Minderdurchblutung jenes Gewebes, das hinter diesem Verschluß liegt und damit zum Herzinfarkt. Hierzu die fachliche Richtigstellung insbesondere in :Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt - http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm

Auf dieser falschen wissenschaftlichen Grundlage werden - in der BRD noch immer 'letzter Schrei' der Infarktbehandlung und -vorbeugung! - seit Jahren die sogenannten Bypass-Operationen gepriesen, also die operative Umgehung eines solchen Arterienverschlusses ( Stenose ).

Die Bypassoperation legt dabei nun aber nicht etwa eine Verbindung in den durch Verschluss mangelhaft durchbluteten Herzbereich - wie die meisten Laien glauben - sondern der 'Bypass' umgeht diesen.

Das Rohrleitungsdenken der Schulmedizin konsequent zu Ende gedacht, müsste folglich der so umgangene Herzbereich aber daraufhin absterben. Schließlich ist er angblich nicht durchblutet und eben deshalb vom Bypass absichtlich umgangen worden, weil ein Bypass immer von durchblutetem Gewebe in durchblutetes Gewebe gelegt werden muss.

Nicht durchblutetes Herzgewebe stirbt aber ab und würde den Patienten töten. Was verhindert das?

Tatsächlich hat der Körper - die Bypassoperation wird ja nie sofort nach dem Infarkt durchgeführt, sondern erst Tage später! - inzwischen längst für eine Durchblutung dieses, vom Bypass umgangenen Herzgewebes gesorgt - damit aber den Bypass letztlich sinnlos gemacht.

So sind unmittelbar nach einem Verschluss längst wieder normale oder sogar noch bessere Durchblutungsbedingungen als vor dem Verschluss gegeben - ein Beweis für die Unsinnigkeit der teuren Bypassoperationen. Hierzu "Herzinfarkt und Bypass" - http://www.melhorn.de/Bypass/index.htm

Aber damit nicht genug.

Tatsächlich gehen die vielen Bypassoperationen schon deshalb am Problem des Herzinfarktes vorbei, weil Stenosen durch Ablagerungen ohnehin nur in etwa 2 Prozent der Fälle plötzlich auftreten.

Schon weil sich die Stenosen langsam aufbauen, hat der Körper Zeit hat, sich auf diese Stenose einzustellen und in dem anpassungsfähigen Herzgewebe wird dieser Engpass natürlicherweise rechtzeitig umgangen (=Kollateralen ). Schon deshalb bedarf es auch keiner Bypassoperation.

Bypass-Operationen sind daher grundsätzlich überflüssig und in den USA auch schon lange wieder 'out', weil sie natürlich keinen dauerhaften Erfolg brachten.

Daß es nach solchen Bypass-Operationen trotzdem zufriedene Patienten gibt, liegt dabei weniger an der Operationsmethode selbst, sondern wohl an der, für eine solche Operation notwendigen Medikation - beispielsweise um überhaupt fertig operieren zu können. Diese Medikation aber wird nach einer Bypassoperation vom Patienten im Prinzip beibehalten und sie bringt dann eigentlich den Erfolg, der auch ohne Operation möglich gewesen wäre.

DER SPIEGEL sagt hierzu in seiner Ausgabe 27/ 2001 über den heutigen Erkenntnisstand:

"Bypässe, Stents und Ballonkatheterisierungen, die diagnostizierte Engstellen überbrücken oder aufbrechen, verlängern nur in seltenen Ausnahmefällen tatsächlich das Leben; meist führen sie nur zu einer Verbesserung der Lebensqulität." ( a.a.O, S. 187 )

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
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9. Das Geschäft mit Ballonkatheder und Stent

Die Problematik der Stent-Operationen ist im Zusammenhang mit der heutigen Herzmedizin zu sehen und dem Milliardengeschäft, das ohne falsche medizinische Voraussetzungen gar nicht möglich wäre. Hierzu siehe Kapitel 1. Der bleibende Mythos vom Herzinfarkt als Gefäßverschluß - verlogene Voraussetzung für Milliardengeschäfte - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt1.htm#1

Wohl auch um die Widersinnigkeiten einer Bypassoperation nicht Allgemeinwissen werden zu lassen, schwappte nach der Bypass-Operation - von gleichem Blutpropf-Denken inspiriert - aus den USA zunächst die schonendere Methode des Ballonkatheders herüber, mit dem das ,verstopfte' Gefäß wieder geweitet wird.

Auch diese Welle ist inzwischen jedoch 'abgeritten' und jedenfalls in den USA längst nicht mehr letzter Stand der Wissenschaft.

Inzwischen ist dies vielmehr der Stent, der gefäßweitend eingesetzt wird.

Hierzu DER SPIEGEL unter dem Titel " Patienten in der Warteschleife":

"Auch bei der Ballondilatation und den Stent-Implantationen ist Deutschland europaweit Spitzenreiter. Von 1994 bis 1999 hat sich die Zahl dieser Eingriffe auf 166 132 Untersuchungen pro Jahr fast verdoppelt, von 1990 bis 1999 fast verfünffacht. Dabei, darauf deuten bislang die meisten Untersuchungen hin, können diese Operationen das Leben nur in Ausnahmefällen verlängern; meist bringen Sie lediglich eine Verbesserung der Lebensqualität.

Bei jedem dritten Patienten wuchert die künstlich erweiterte Engstelle zudem innerhalb kurzer Zeit wieder zu. Der Patient gerät, wie Kardiologen zynisch formulieren, in eine "Schleife". ( a.a.O. S. 189 )

Da fragt man sich erst recht, warum statt dessen nicht gleich zu einem so hochwirksamen Mittel wie oralem Strophanthin gegriffen wird, das sich seit 120 Jahren bewährte und zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität bis hin zur völligen Beschwerdefreiheit führt.

Aber eine Klinik, die sich eine entsprechende operative Abteilung aufgebaut hat, wird dies nicht tun, sondern operieren!

Nur um die Geschäfte der Kardiologen nicht zu stören, nimmt also die Schulmedizin beharrlich ihre offenkundigen Erklärungsdefizite zwischen Wirklichkeit und angeblichem 'Forschungsstand' nicht zur Kennntis, die etwa die Pharmaforschung wegen der Gefäßschäden bei Stenteinsatz belegt.

Diese Stent setzen nämlich binnen weniger Monate bei jedem dritten Patienten zu und halten die Betroffenen daher kostenaufwendig in einem ständigen 'Reparaturkreislauf'.

In der Internetveröffentlichung - http://www.unibonn.de/Aktuelles/Presseinformationen/2004/010.html - heißt es über dieses Problem:

" Ein Stent ist im Prinzip ein zylinderförmiger Drahtkäfig, der die Herzkranzgefäße offen halten soll", erklärt der Bonner Internist und Kardiologe Professor Dr. Gerhard Bauriedel. "Von der Leiste aus führt man einen Ballon-Katheter unter lokaler Narkose zur Engstelle und bläst ihn dort auf. Dadurch wird der Engpass gesprengt und gleichzeitig die Stütze vor Ort verankert." Nach 30 Minuten ist die Behandlung beendet. "Den meisten Patienten geht es dann rasch besser." Doch trotz Stent kann sich an derselben Stelle binnen weniger Monate ein neuer Engpass ausbilden; bei jedem dritten Patienten beobachten die Mediziner ein halbes Jahr nach dem Eingriff eine derartige Restenose."

Diese Entwicklung nach Stenteinsetzung scheint bei kritischer Betrachtung allerdings selbstverständlich, denn der Stent weitet zwar die Engstelle, unterbricht damit aber auch - wie zuvor oben dargelegt - einen 'normalen' Prozess, der das Ziel hatte, diese Stelle ganz zu verschließen.

Schon daher wird ein, sonst weitgehend gesunder Organismus seine Bemühungen sogar verstärken, diesen eingeleiteten, aber durch die Stenteinsetzung unterbrochenen Prozess der GEfäßverschließeung zunächst doch noch zu vollenden.

Gerade bei einem sonst weitgehend gesunden Körper wird dieser Prozess sogar sehr schnell geschehen. Der Stent stört schließlich die bislang hindernisfreie Strömung des Blutes in diesem Gefäss. Der Organismus wird daher bemüht sein, möglichst rasch eine glatte Gefäßinnenwand dadurch wieder herzustellen, dass er die stentbedingten, 'unnatürlichen' Verwirbelungen in der Blutlaufbahn durch entsprechende Ablagerung in und um den 'Drahtkäfig' Stent beseitigt. Für den Körper ist der Stent schließlich nicht die unkritisch hinzunehmende Weisheit schulmedizinischen Wissensstandes, sondern eine plötzliche 'Ausbeulung' des jetzt stentbewehrten Gefäßes, wie jede andere auch und ist daher auch auf die immer gleiche Weise auszugleichen.

Es wird angenommen, dass diese Aufgabe des Gefäßverschließens vom Cholesterin wahrgenommen wird. Dieses soll 'brüchige ' oder schwache - und druckbedingt dadurch ausbeulende - Gefäßwände abdichten und innenseitig wieder glatt machen. Je größere Aufgaben dieser Art anstehen, um so mehr wird der Körper dafür im Blut Cholesterin bereit stellen.

Bei einem Stent gilt dies ebenso. Allerdings kommt beim Stent mit der Verletzung des Gefäßes eine besondere Erschwernis hinzu.

"Ballonkatheter und Stent verursachen nämlich Wunden an der Gefäßinnenwand, die vernarben können. Bislang vermutete man, dass dabei Zellen aus der Arterienwand zum Stent wandern, sich dort vermehren und zusätzlich spezielle Proteine absondern, die die Ader nach und nach verschließen. Professor Bauriedel hat nun mit seinen Mitarbeitern Alexander Jabs, Dirk Skowasch und René Andrié im Tierexperiment nachgewiesen, dass eine ganz andere Zellgruppe eine viel wichtigere Rolle spielt: Schon nach wenigen Tagen siedeln sich nämlich bestimmte Zellen aus dem Blutstrom auf der geschädigten Gefäßoberfläche an.Diese "dendritischen" Zellen werden zunächst im Knochenmark gebildet und gelangen dann in den Blutkreislauf. Die verletzte Ader scheint sie richtiggehend zur Hilfe zu rufen."Wir vermuten, dass sie sich dort in Bindegewebszellen umwandeln und so das Narbengewebe bilden", vermutet Bauriedel; "gleichzeitig produziert die Gefäßwand bestimmte Substanzen, die dafür sorgen, dass die "Reparatur"-Zellen länger überleben und nicht vom Blutstrom weggeschwemmt werden." (http://www.unibonn.de/Aktuelles/Presseinformationen/2004/010.html )

Zum Verständnis: "Dendritisch" ist abgeleitet von dem Wort Dendrit, was bedeutet: Kurzer Fortsatz einer Nervenzelle. "Dendritische Zellen" sind in der Lage, Fremdstoffe (Antigene) aufzunehmen und sie den körpereigenen Immunzellen, den Lymphozyten, zu präsentieren. Die solchermaßen aktivierten Lymphozyten können dann Eindringlinge im Körper effektiv beseitigen. Die Fähigkeiten der "dendritischen" Zellen werden daher in der Therapie von Tumorerkrankungen genutzt.

Dendritische Zellen sollen also nur helfen, eine zellulären Abwehrmaßnahme gegen die Gefäßverletzung durch den Stenteinsatz aufzubauen.

Dieses Abwehrgeschehen vollzieht sich dabei jedoch unabhängig von den sonstigen Maßnahmen des Organismus zur Wiederherstellung optimaler Strömungsverhältnisse in dem Gefäß. Daher beschränkt sich die wissenschaftliche Aussage auch auf 'Vermutungen', dass diese dendritischen Zellen möglicherweise in Bindegewebe umgewandelt werden.

Diese "Reparaturarbeit" der "dendritischen" Zellen ist folglich jedoch nur ein Teil des Gesamtgeschehens, um den am Gefäß durch Stenteinsatz erfolgten Schaden wieder zu beseitigen, der ohne Stent allrdings gar nicht entstanden wäre.

Die Medizinische Klinik und Poliklinik II, Universitätsklinikum Bonn bemüht sich darum, ein Medikament zu finden, das diesen 'Stentschaden' begrenzt und dadurch die weitere Verwendung der Stents fördern soll. Im September 2003 veröffentlichte sie die obige Erkenntnisse. Prof. Bauriedel erhielt dafür den mit 5000 Euro dotierten Förderpreis der Hans-und- Gertie-Fischer-Stiftung/Essen für "herausragende Ergebnisse von wissenschaftlichen Arbeiten zur Grundlagenforschung der Arteriosklerose, ihrer Behandlung und Prävention".

Tatsächlich scheint mir damit allerdings auch eine 'schulwissenschaftliche' Bestätigung dessen vom Labortisch der industrieorientierten Pharmaforschung herab gefallen zu sein. Wird hier doch indirekt bestätigt, dass der Verschluss der Gefäße in der Regel immer ein monatelanger Prozess das 'Zuwachsens' - durch Gefäßverletzung und/oder Ablagerung - ist und eben keine jähe Überraschungstat des Körpers.

Die Gruppe um den Stuttgarter Internisten und Infarktforscher Dr. med. Berthold Kern hatte dies - in Widerlegung des überholten Sklerosedogmas vom Entstehen eines Herzinfarktes als Folge eines Gefäßthrombus - allerdings schon in den 60-er und 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts herausgearbeitet.

Irgendwann wird sich daher wohl auch die Schulmedizin mal fragen müssen, warum der Körper dieses Verschließen eines Gefäße zulässt im Sinne eines 'Für-wichtig-/richtig-Haltens' - und dann wohl zwangsläufig auf die vorliegenden Antworten der Gruppe um Dr. Kern kommen.

Das wird dann allerdings ebenso ein ungewolltes 'Abfallprodukt' der Medikamentenforschung sein, wie m.E. die Erkenntnis, dass Strophanthin ein körpereigenes Hormon ist.

Wohl auf der erfolglosen Suche, Digitalis als körpereigenes Hormon zu finden und dadurch im Ergebnis den Digitalisabsatz wieder anzukurbeln, hatte die Forschung nämlich im Jahre 1999 eine Vermutung von Dr. Kern bestätigt, dass Strophanthin ein körpereigenes Hormon sei - siehe hierzu den Artikel "Strophanthin ( Ouabain ) - das körpereigene Hormon gegen Herzinfarkt " - http://www.melhorn.de/Strophhormon/index.htm.

Bis zu solchem Denkfortschritt wird in der BRD jedoch der Stent weiter eingesetzt werden. Erst recht dann, wenn das - gewiss teure - Medikament gefunden sein wird, das endlich den Stenteinsatz wenigstens vom therapeutischen Makel des von oihm heute noch ausgelösen Beschwerdebildes befreit. Sinnvoller oder richtiger wird das Einsetzen von Stents dadurch natürlich nicht! Aber profitabler!

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10. Praktisches Behandlungsbeispiel eines Arztes

Wie sehr sich die Schulmedizin heute für die Patienten fehlentwickelt hat, wird beispielweise an dem Laienvortrag von Dr. med. Helmut Völkner / 24582 Bordesholm zur Frage der sog.Arterienverkalkung und Verschlussproblematik deutlich.

Dr.med. Völkner schildert einen Fall aus seiner Praxis:

"Vor nicht all zu langer Zeit suchte mich ein 71Jahre alter, noch sehr vitaler Mann auf, der jeden Tag beschwerdefrei seine 3000m laufen und 100 Liegestütze machen konnte.Vor 11 Jahren hatte er vier Bypässe bekommen.Weil er wegen einer Darmerkrankung in Kürze operiert werden sollte, bat der Anästhesist um einen aktuellen Herzbefund.

In der kardiologischen Abteilung einer Universitätsklinik stellte man daraufhin fest, daß alle vier Bypässe dicht waren.

Das hatte unmittelbar zur Folge, daß drei dieser Verschlüsse mit Hilfe von sogenannten Stents wieder durchgängig gemacht wurden und dem Patienten angekündigt wurde, daß er neue Bypässe benötige.

Verwunderlich ist hierbei, daß der alte Mann trotz eines um 11Jahre älteren und damit vermutlich qualitativ schlechteren Arteriensystems sowie angesichts von vier, seit längerem verschlossenen Bypässe bis dato trotz uneingeschränkter körperlicher Belastungsfähigkeit völlig beschwerdefrei gelebt hatte.

Weil das nach der geltenden Lehre eigentlich gar sein darf, erhebt sich die Frage, ob der Verkalkungszustand der Herzkranzarterien wirklich die vorrangig auslösende Rolle bei der Entstehung eines Infarkts spielt, die ihm nachgesagt wird."

Dies ist im Medizinalltag gewiss kein Einzelfall - nur hat sich Dr. Voelkner als Arzt eben Gedanken gemacht. Ersichtlich im Gegensatz zu den anderen Behandlern seines 71-jährigen Patienten!

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11. Sanfte Heilmethoden nach Herzinfarkt

Wer die Verantwortung für seinen Körper und dessen Gesundung bezw Gesunderhaltung selbst übernehmen möchte und - vergleichbar einem Autobesitzer - seinen Körper ( = Auto ) nicht einfach der Werkstatt ( = ärztliche Praxis ) zur weiteren Reparatur überlassen will, dem sei nachdrücklich das Buch von Dean Ornish " Revolution in der Herztherapie" empfohlen.

Dieser Autor hatte als Arzt gesehen, welche Schwächen die Schulmedizin bei der Versorgung Herzkranker aufweist und daraufhin eine der wenigen Studien in den USA durchgeführt, wie der Herzkranke sogar ganz ohne Medikamente gesunden kann und dabei deutliche Besserungen ihrer Leiden dokumentiert.

Es geht also - neben Strophanthin - durchaus auch ohne Bypass, Stents und Ballonkatheder. Insofern kann dieses Buch manchem gewiss ein Helfer sein, gleiches selbst zu erreichen.

Eine der wirksamsten Maßnahmen zur Vermeidung von Herz-/Kreislauferkrankungen wäre dabei der liebevollere - im Sinne von verstandnisvoll! - Umgang der Menschen innerhalb ihrer Beziehungen. Aber eben daran fehlt es häufig! Wenn schon die Arbeitsbedingungen vielen einen korrekten Umgang mit den Arbeitskollegen aufzwingen, will man wenigstens ' zu Hause' man selbst sein dürfen nach Laune 'die Sau rauslassen' dürfen!

Die Süddeutsche Zeitung vom 9.10.07 veröffentlicht hierzu eine erschütternde Meldung der Agentur Reuter über die besondere Bedeutung familiärer Beziehungen für die Entstehung von Herz-/Kreislauferkrankungen:

" Sterben an gebrochenem Herzen
Wem die Liebe das Herz bricht, hat ein deutlich höhere Risiko für Erkrankungen des Kreislaufsystems." http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/229/136955/ -

Erstmals hat eine britische Studie über 12 Jahre durch Befragen von 9000 Freiwilligen zu negativen Erlebnissen in ihren Partnerschaften wissenschaftlich bestätigt, dass Menschen an gebrochenem Herzen sterben können, denn es erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Herzerkrankung, wenn in der Beziehung der Betroffenen ein verletzender Umgangston herrscht.

Nach dieser Studie sind Menschen einem, um 34 Prozent erhöhten Risiko für Herzinfarkt oder Schmerzen in der Brust ausgesetzt, deren Beziehung konfliktreich ist und in deren Partnerschaft häufig gestritten und viel kritisiert wird.

Seinem Partner oder Nächsten Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und Mitgefühl entgegenzubringen, wäre also ein wertvoller Beitrag zu dessen und damit gewiss auch der eigenen Gesundherhaltung. Aber Pillen sind in der heutigen Zeit offenbar die einfachere Lösung!

Der Leser wird das nicht alles glauben wollen. Schließlich leben Medizinindustrie und Ärzteschaft von ihrem 'guten Ruf'. Sollten Sie als Leser auch so denken:

Bleiben Sie dabei!

aber verschließen Sie sich nicht dümmlich dem Wissen um die Fragwürdigkeit der heutigen Schulmedizin! Es könnte irgendwann um Ihr Leben gehen! Lesen Sie daher noch die gut gemachte Zusammenfassung von Michael Palomino über

"Lügen und Profit bei der Schul-"Medizin"

http://www.geschichteinchronologie.ch/med/medizinkartell_luegen-und-profit.htm#Kapitel16.06

Wie die Medizin nach der Erfindung des Röntgenapparates auf die falsche "Bahn" kam - Profitstrategien der Medizinwirtschaft

als Auszug aus dem Buch:
Langbein, Kurt / Ehgartner, Bert: Das Medizinkartell. Die 7 Todsünden der Gesundheitsindustrie; Piper-Verlag, München 2002;

 

12. Der Zusammenbruch des Stoffwechsels als Ursache von Herzinfarkt und Schlaganfall

Gerade auch die Erfolge der 'sanften Heilmethoden' - siehe vorhergehendes Kapitel - beweisen, dass wir es folglich mit ganz anderen Vorgängen und Ursachen zu tun haben, als die Schulmedizin bei Infarkten annimmt.

Tatsächlich ist der Infarkt Folge eines Zusammenbruches des Stoffwechsels.

Ist der Organimus durch Fehlernährung und/oder körperliche und nervliche Überanstregung übersäuert, so kommt es zunächst zu einer Erythrozytenstarre. Erythrozyten sind im Blut die Träger des Sauerstoffes, weshalb in der Folge schließlich nicht mehr ausreichend Sauerstoff zur Zelle gelangt. Zellen brauchen aber für ihre volle Leistung Sauerstoff.

Einen Mangel können sie zwar kurzfristig durch Umschalten in einen Gärungsstoffwechsel ausgleichen - vergleichbar einem 'Notstromaggregat'. Da dieser nur rund ein Viertel an energetischer Leistung erbringt, kann die Zelle auch nur bei sehr reduziertem Leistungsanspruch überleben. Sie übersäuert sonst und stirbt.

Dies gilt für alle Zellen.

Üblicherweise behilft sich der Körper dabei bei Muskelzellen allerdings zuvor in der Weise, dass er die übersäuerten Muskeln durch den sog. Muskelkater blockiert und so zur Minderleistung zwingt.

Der Herzmuskel kann und darf dies aber nicht! Er muss immer weitermachen!

Deshalb anzunehmen, beim Herzmuskel sei keine Übersäuerungsreaktion wie bei den anderen Muskeln vorgesehen, ist jedoch falsch. Dem steht die immer ökonomische Vorgehensweise der Natur entgegen. Was beim gewöhnlichen Muskel in der 'Übersäuerungsstarre' des Muskelkaters aufhört, endet beim Herzmuskel im Zusammenbruch des Infarkts.

Um dem Herzmuskel trotzdem eine ausreichende 'Überlebenschance' zu geben, überwacht der sogenannte Synusknoten als eine Art Schutzvorrichtung laufend Herztätigkeit und -zustand. Zwecks Beibringung von mehr Sauerstoff bei drohendem Stoffwechselzusammenbruch erhöht er automatisch etwa die Schlagzahl des Herzens und ruft wohl auch das körpereigen produzierte Strophanthin zur Stoffwechselverbesserung ab.

Eine erhöhte Schlagzahl setzt jedoch andererseits die Leistung des Herzens nicht herab, sondern sogar herauf.

flage des Buches zu gewährleisten, setzt das eine lebensbedrohliche Spirale in Bewegung. Dann wird die gestiegene Herzfrequenz nämlich ihrerseits den Übersäuerungsprozess sogar noch beschleunigen. Erste Zellen gehen daran zugrunde und kaskadenartig sterben immer mehr Zellen ab.Je weitläufiger dieser Gewebeuntergang, um so sicherer endet dieser Infarkt schließlich tödlich.

Besonders betroffen sind hiervon natürlich die Zellen der linken Herzkammer, denn dort wird die kraftheischende Pumpleistung des Herzens erbracht. Dies ist auch der Grund dafür, dass Infarkte in aller Regel nur dort erfolgen.

Nur Strophanthin
oder - besonders beim Hirnschlag - Entsäuerungmittel
unterbrechen dieses Geschehen!

Hierzu:

Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt - http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm

Verhütung von Schlaganfällen durch Entsäuerung mit der Analogie zum Herzinfarkt - http://www.melhorn.de/Schlaganfall/index.htm

Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report' - Die Stoffwechselentgleisung des Myokard als wahre Ursache für den Infarkt, seit 120 Jahren erfolgreich bekämpft durch das Glykosid Strophanthin. - http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm

Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch g-Strophanthin" - http://www.melhorn.deStropherfahrung/index.htm


Hierzu auch das Fachbuch von Rolf-Jürgen Petry "Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt - STROPHANTHIN - Die Fehlbeurteilung eines außergewöhnlichen Medikamentes".- http://www.melhorn.de/Strophbuch/index.htm

In weit verbesserter Ausgabe - mit nunmehr 1665 Fußnoten!!! - kam nun Ende 2006 die 2.Auflage dieses wichtigen Buches heraus. Sein etwas abgeänderter Titel: "Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin - eine pflanzliche Substanz ohne Nebenwirkungen."

Es zeichnet den Verfasser aus, dass er nicht etwa einfach abschreibt - wie das bei wissenschaftlichen Arbeiten viele tun! - und das dann mit Fußnoten verbrämt, sondern er hat sich ersichtlich mit dem jeweiligen Stoff gründlich auseinandergesetzt und auch wirklich gelesen, worüber andere oftmals nur zitierend schreiben. Das macht dieses Buch zu einer wirklich bedeutenden Dokumentation über den tsächlichen Wissensstand um Strophantin, die auch keine Fragen mehr offen lässt.

Dabei hat Rolf-Jürgen Petry auch noch die wirtschaftlichen und politischen Hintergründe des Kampfes um und gegen Strophanthin ausgeleuchtet, wie das in den letzten Jahren immer wieder auch in anderen Veröffentlichungen - etwa des Internets - geschah. Petry verdeutlicht dadurch - wissenschaftlich und allgemein verständlich - dem Leser , wie es überhaupt erst zu dieser, heute so bekämpften Sonderrolle von Strophanthin kam.

Besonders interessant aus meiner Sicht dabei auch der Ausblick auf die für die Zukunft gewiss noch zunehmende Bedeutung von Strophanthin bei der Behandlung von Demenzkranken. Hierzu ist bislang leider noch zu wenig bekannt geworden, weil Strophanthin schwerpunktmäßig immer nur mit Herz-/Kreislaufproblematik genannt wird. Dabei zeigt sich die Vielschichtigkeit dieses körpereigenen Hormons gerade auch daran, welche Bedeutung es in der Therapie für den Demenzkranken haben kann. Verbindet sich dabei doch seine herzstärkende Wirkung in besonderer Weise mit seiner Bedeutung auch für den Gehirnstoffwechsel. Hierüber wird man in den kommenden Jahren gewiss noch viel zu hören bekommen!

 

Ebenso das Buch: " Skandal Herzinfarkt" - http://www.melhorn.de/Strophskandal/.

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/about/index3.htm

 

Dem Leser empfehle ich vor allem auch meinen Artikel

Herzschwäche, Thrombus, Oedeme
und ein Herzschrittmacher

Wasser zur Herztherapie
Strophanthin und Colostrum
Homöopathika

http://www.melhorn.de/Herzschwaeche

Sie sehen an dem geschilderten Fall, dass vieles zu beachten ist, wenn es um Herzkrankheiten geht und dass dennoch die gesundheitlichen Ausblicke teilweise weit hoffnungsvoller sind als sie sich zunächst darstellen mögen. Es wird allerdings wiederum an einem Beispiel deutlich, wie weit sich die sog. Schulmedizin heute von der Wirklichkeit der Kranken entfernt hat - welche Möglichkeiten der Patienten allerdings immer noch hat, sich auch selbst zu helfen! Nutzen Sie das für sich!

13. Ursachen für einen Herzinfarkt

Die Ursachen für die Linksmyokardschäden ( und über 98 Prozent der Infarkte sind Folge eines Schadens in der linken Herzkammer und vollziehen sich nur dort!) liegen in Vergangenheit und Gegenwart der Kranken.

Zu nennen sind u.a. Infekte, die teilweise jahrzehntelang zurückliegen und unzureichend nur mit Antibiotika behandelt wurden.

Auch die Überanstrengung des Herzens durch Bluthochdruck, Beruf und Sport, sowie als Folgen von Hunger, Diabetes, Hormon- und Mineralstörungen sind zu nennen.

Nicht zu vergessen sind die belastenden Störfeldeinflüsse durch Operationsnarben, die so gut durch Neuraltherapie zu behandeln sind.

Folgenschwer ist auch die heute üblichen Eiweißmast durch den übertriebenen Verzehr von Fleisch, Eiern und Milchprodukten.

Ursächlich sind schließlich auch Vergiftungen durch die sog. Umwelteinflüsse.

Hervorheben möchte ich allerdings besonders die Mineralstoffstörungen als Folge falscher oder unzureichender Ernährung bezw Nahrungsmittel. Auf den Infarkt bezogen gilt beispielsweise der Spruch: Kein Infarkt ohne Magnesiummangel - denn u.a. entsäuert Magnesium.

Diese Ursachen eines Myokardschadens führen natürlich nicht in jedem Fall zum Infarkt, aber sie begünstigen eben auch das Entstehen einer, für das Infarktgeschehen und den Schlaganfall unerläßlichen Übersäuerung ( Azidose). Daher ist es sinnvoll, bereits solche Schädigungen im Vorstadium eines Infarktgeschehens zu erkennen, abzuschwächen oder gar auszuschalten.

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/about/index3.htm

14. Symptome für einen drohenden Herzinfarkt

In meiner Praxis habe ich Patienten, die früher einmal einen Herzinfarkt erlitten und seither - wie selbstverständlich - in jeder Hinsicht auf "kleinster Flamme" leben und ständig in der Angst vor dem Re-Infarkt.

Dabei sind die Angst vor dem Infarkt und erhebliche Einschränkungen eigentlich unnötig. Die Beachtung weniger "Spielregeln" verhindert sowohl den Erstinfarkt als auch den Re-Infarkt.

Auch mehrere Infarkte verursachen, wegen der narbigen Zerstörung der Innenschicht seiner linken Herzkammer, beim Patienten zwar einen bleibenden Schaden, doch kann er - in Bezug auf dieses Infarktgeschehen - bei ungetrübter Lebensfreude deshalb allemal 100 Jahre alt werden!

Der Herzinfarkt ist nur deshalb eine tödliche Gefahr, weil von den Betroffenen entweder keine, unzulängliche oder sogar falsche Schutzmaßnahmen gegen den Infarkt ergriffen wurden.

Ein beklagenswerter Missstand, denn eigentlich ist der Herzinfarkt als medizinischer Problemfall "unnötig wie ein Kropf".

Doch welche Symptome warnen uns rechtzeitig vor dieser Übersäuerung des Herzmuskels?

Warnsignale sind Herzbeschwerden und -schmerzen aller Art, wie etwa Angina pectoris und in der Herzgegend empfunden Ängste ( Stenokardien), die nicht selten ausstrahlen.

Außerdem sind es die kardialen Schlafstörungen in der zweiten Nachthälfte. Sie treten z.T. nach Angstträumen auf und sind von Schweiß und/oder Luftmangel begleitet. Verdächtig vor allem auch jene Herzbeschwerden, die beim Liegen auf der linken Seite auftreten.

Beachtung fordert auch eine allgemeine, dem Patienten unerklärliche Leistungsschwäche, die sich trotz ,normalen` Lebenswandels in Schlappsein und rascher Erschöpfung ausdrückt. Nicht selten warnt auch der kardiogene Hochdruck, weil dieser den Herzmuskel durch Überlastung noch schneller weiterschädigt.

Das sei dazu auch noch mit Nachdruck gesagt:

Was immer manche Ärzte dazu sagen mögen - keines der genannte Symptome ist ,rein` nervös oder psychogen, klimakterisch, funktional, senil oder vegetodyston!

Tatsächlich sind dies immer Symptome, die Beachtung verlangen, auch wenn ein EKG des noch infarktfreien Herzens vorerst keine Außergewöhnlichkeiten aufweist!

Mit Sicherheit trifft auch niemand der Infarkt wie der ,Blitz aus heiterem Himmel`. Die genannten Symptome kündigen den Infarkt stets lang genug an! Nur werden diese Warnsignale meist aus Unkenntnis, teils aber etwa aus Pflichtgefühl und Durchhaltewillen übergangen, teils aus Angst vor dem Infarkt sogar verdrängt. Das aber ist so töricht wie lebensgefährlich!

Auf meine Internet-Artikel hin trat Herr Dr. Helmut Hartl an mich heran. Selbst seit Jahrzehnten Strophanthin-Patient, hatte er im Lauf der Jahre sein Wissen auch an Dritte weitergegeben und die Beobachtungen ausgewertet. Alle 62 Personen ( Stand 18.2.00 ) waren wegen ihrer Beschwerden bei einem oder mehreren Ärzten gewesen. Jeweils wurde ein EKG angefertigt und allen fehlte am Herz "nichts". Diese 'Gesunden' nahmen daraufhin Strophanthin und es verschwanden folgende Beschwerden - was ich aus meiner Praxis bestätigen kann:

1. Schlafstörungen ( zu kurz geschlafen, dann nicht mehr einschlafen können, teilweise kalte Schweiße )

2. Morgens nochmals tief einschlafen und dann bleiern erwachen

3. Patienten hörten ihr Herz schlagen, wenn sie auf dem linken Ohr lagen

4. in der Badewanne auf dem Rücken liegend, 'wippte' das Herz sichtbar

5. Venenpuls war am Hals sichtbar

6. Arm- und Beinvenen traten deutlich heraus

7. Blutdruck systolisch über 160, dyastolisch über 85

8. Bei Abheben einer Hautfalte ebbte der Turgor der Haut nicht schnell wieder ab

9. Andauerndes Frösteln

10. Lippenfarbe war nicht blaß-rosa

11. Konnte nicht lange schnell sprechen, ohne Luftmangel zu bekommen

12. Antriebs- und energielos

13. Atemnot nach Treppensteigen normalisierte sich nur langsam

14. Kreuzschmerzen

15. Mißempfinden in Brust und linker Armvene

16. Druck in der Brust

17. Trotz intensiver Bemühungen konnte nicht abgenommen werden. ( Strophanthin löste dann eine Harnflut aus und der Körper 'befreite' sich von großen Mengen Flüssigkeit )

18. Nachts längere Atemaussetzer ( Apnoe ) ( verschwand meist nach 3-5 Wochen Strophanthineinnahme)

19. Extrasystolen ( bei rechtzeitiger Einnahme )

20. Salven und Kammerflimmern ( bei rechtzeitiger Einnahme ).

Hierzu auch: Kritik an den Ärzten wegen Strophanthin - http://www.melhorn.de/Arztkritik/index.htm

Diese Liste entspricht weitgehend einer Veröffentlichung von Dr. Berthold Kern und Prof. Manfred von Ardenne aus dem Jahre 1972. Eigene Beobachtungen von mir stimmen damit überein. Diese Liste ist zwar nicht 'wissenschaftlich' , aber eines kann sie trotzdem sein:

Anlass, darüber nachzudenken.

Dr. Peter Schmidsberger gibt folgende treffende Zusammenfassung in dem vergriffenen Buch " Skandal Herzinfarkt :

" A) Herzbeschwerden aller Arten und Schweregrade. Sie äußern sich unterschiedlich als Brennen, als Drücken oder Stechen, als ein Gefühl des Klemmens oder der Verkrampfung, als eine eigenartige bedrückende Beengung, die keiner vergisst, der sie einmal erlebt hat. Sie treten auch als starker Schmerz auf, als Angina-pectoris-Anfall ("Brustenge"). Aber ein geschädigter Herzmuskel macht nicht nur im Bereich des Organs selber Schmerzen, es kommt zu einem...

B) Ausstrahlen der Beschwerden. Das wird empfunden als ein dem Rheumaschmerz ähnliches Ziehen und Stechen in der linken Schulter, im linken Arm, zum Teil bis in die Fingerspitzen, auch in die linke Seite des Rückens. Anders machen sich diese Ausstrahlungen in der Halsgrube über dem Brustbein bemerkbar. Dort sind sie als eigentümliches Druckgefühl spürbar, als steckte ein Kloß im Halse. Der Kranke hat das Bedürfnis hinunter zu schlucken, es würgt ihn und drückt ihm die Luft ab. Auffallend auch dies: ...

C) Kurzatmigkeit bei Anstrengungen und ungewöhnlich rasche Ermüdbarkeit im Alltag. Es kommt, ohne sonderliche Leistung, schon nach kurzer Zeit zu Erschöpfungszuständen. Selbst das Treppensteigen macht Schwierigkeiten, der kranke glaubt nicht mehr weiter zu können, er keucht nach Luft. Besonders quälend wird diese ...

D) Atemnot in der Nacht: Die Kranken steigen aus dem Bett und reißen das Fenster auf. Denn sie führen dieses Frischluftbedürfnis auf stickige Luft im Schlafzimmer zurück. Doch zu Unrecht. Ihre Atemnot entsteht nämlich nicht durch Mangel an Sauerstoff im Raum, sondern infolge einer Blutstauung in der Lunge. Es würde genügen, wenn der Kranke sich neben das Bett stellt, so dass das Blut aus der Lunge in den Unterkörper abfließt. In der Nacht kann noch ein weiteres Problem lästig werden: ...

E) Die herzverursachte Schlafstörung. Der Kranke wacht nach wenigen Stunden Schlaf plötzlich mit Herzklopfen auf. Manchmal ist er nass von Schweiß und erinnert sich noch der erschreckenden Angstträume, die er kurz vor dem Erwachen hatte. Er kann nicht wieder einschlafen, oft liegt er stundenlang wach, obwohl er übermüdet ist. Erst gegen Morgen fällt er wieder in einen bleiernen Schlaft. Dieses "Nachtleben" der Patienten ist eines der am wenigsten bekannten und gleichzeitig besonders typischen Anzeichen für eine Herzerkrankung. Ein anderes Symptom, das im Bett auftritt, ist die ...

F) Unverträglichkeit des Liegens auf der linken Seite. Denn das Linksliegen führt zu Unruhe, zu Herzklopfen oder Druckgefühl in der Herzgegend. Die Folge sind Angstträume und schreckhaftes Erwachen. Überhaupt tritt bei all diesen Symptomen eine Besonderheit auf: ...

G) Herzangst. Sie äußert sich nicht nur in Alpträumen, sondern auch in Zuständen der Sorge oder der Hoffnungslosigkeit. Während der Nacht macht sich häufig eine Bangigkeit bemerkbar, die in das Gefühl völliger Ausweglosigkeit mündet und den Morgen herbeisehnen lässt. Diese Angst hat anfangs gar keine Beziehung zu einem bestimmten äußeren Anlass. Aber unangenehme Vorstellungen oder Erlebnisse, mit denen sich der Kranke herumzuschlagen hat oder hatte, beginnen sich in diese Gemütslage hineinzudrängen, um sie schließlich mit persönlichen Konflikten, beruflichen Kümmernissen, mit Angst vor einer Wirtschaftskrise, Krebs oder Krieg, mit Erinnerungen an bedrohliche Situationen längst vergangener Zeiten peinigend zu erfüllen." ( S. 19-21 )

Hierzu siehe insbesondere auch : "Der Strophanthin-Skdanal" - http://www.melhorn.de/Strophskandal/index.htm

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/about/index3.htm

15. Herzinfarkt, Schlaganfall und Übersäuerung

Seit langem ist bekannt, daß Herzinfarkt und Hirnschlag alleinige Folge einer Stoffwechselentgleisung durch Übersäuerung sind. Letztere bewirkt, daß die Sauerstoffaufnahme aus dem Blut zunächst vermindert wird und

bei nicht verengten Gefäßen

schließlich zunehmend zum Erliegen kommt!

Dabei sind die Gefäße bei Herzinfarkt wie Hirnschlag normal mit Blut gefüllt und es ist insbesondere auch ausreichend Sauerstoff vorhanden - bis hin zur Überfülle. Siehe die Fachartikel von Dr. med. Berthold Kern :

Verhütung von Schlaganfällen durch Entsäuerung mit der Analogie zum Herzinfarkt - http://www.melhorn/Schlaganfall/index.htm

Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt - http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm

Einen Erfahrungsbericht finden Sie unter : "Schlaganfall mit Hirnblutung - Hilflose Schulmedizin und wie alternative Medizin half - http://www.melhorn.de/Schlaganfall1/index.htm

sowie unter: Schlaganfälle, Entsäuerung und Strophanthin - http://www.melhorn.de/Schlaganfall2/

Lokal beginnt dabei ein Teufelskreis bis hin zum schließlichen Herz- oder Gehirntod.

Doch dieser Gewebetod, der sich beim Infarkt in Minuten bis Viertelstunden ausbreitet und vor allem durch Herzschmerzen und Vernichtungsangst ankündigt, ist durch die rasche und reichliche Gabe von Strophantin und Entsäuerungsmitteln durchaus auf kleinere Gebiete ( Nekrosen) zu begrenzen und damit nicht tödlich.

Nur Strophantin

oder - besonders beim Hirnschlag - Entsäuerungmittel

wie das jedermann bekannte Natron ( = Natriumbicarbonat ) halten einen solchen, fortschreitenden Prozeß der Übersäuerung auf.

Kein Digitalis!

Kein Nitroglyzerin!

Kein Beta-Rezeptorenblocker!

Kein Mittel zur Beeinflussung der Blutgerinnung!

Aber Strophanthin und Entsäuerungsmittel werden beharrlich nicht angewandt!

Dabei sind die Gefahren, die sich aus der Gabe von Digitalis vor oder gar nach einen Herzinfarkt ergeben, seit Jahren bekannt.

Das sind einmal die Säuerung des Herzmuskels, zum anderen die Herabsetzung der Pumpleistung und dann noch der durch Digitalis erhöhte Sauerstoffbedarf des Herzens - für ein, an Übersäuerung und dadurch unter Sauerstoffnot leidendes Herzen also geradezu kontraindiziert! Hierzu siehe auch : Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch g-Strophanthin" - http://www.melhorn.de/Stropherfahrung/index.htm

Ein für Laien geschriebenes Buch - längst vergriffen, aber hier ins Internet gestellt! - erzählt die skandalöse Geschichte um Strophanthin und die Feindschaft der sog. Schulmedizin: " Skandal Herzinfarkt" - http://www.melhorn.de/Strophskandal/.

Das alles ist bekannt! Die Verschreibungsbereitschaft für Digitalispräparate u.a. und deren klinische Verwendung mindert es trotzdem nicht!

Man hat es nun mal schon immer so gemacht
- und alle anderen machen es schließlich auch so!

Dabei hat Prof. Schettler von der Herzklinik Heidelberg bereits 1970/71 durch Waldow dokumentieren lassen, dass jährlich in der BRD hochgerechnet

etwa 400 000 Patienten

trotz Einnahme von Digitalispräparaten einen Herzinfarkt erleiden.

Das gibt es bei Strophantinpräparaten nicht!

Die Überlegenheit der Strophanthintherapie ist durch die ,,Stuttgarter Studie" belegt.

So hatte Dr. Kern in den Jahren von 1947 - 1967 bei seinen - oral mit Strophantin behandelten - 15 000 Patienten ( jeder etwa 3,6 Jahre in Behandlung und damit statistisch in 55 000 ,Patientenjahren'),

nur 20 leichte Infarktfälle - davon keinen tödlich ( ,,Stuttgarter Studie")!

Bei schulmedizinischer Behandlung hätte Dr.Kern - statistisch! - während dieser 20 Jahre jedoch 530 Infarkte unter seinen Patienten haben müssen, davon 130 tödlich!

Die Zeiten haben sich jedoch weiter verschlechtert:

Gemäß aktuellen statistischen Vergleichsdaten einer Normalbevölkerung aller Altersgruppen (BRD 2002) ist nach der Bundesstatistik - die jährlich 71000 - 75 000 direkte Herzinfarkttote ausweist - bei herkömmlicher schulmedizinischer Behandlung einer Gruppe, wie sie Dr. Kern behandelte, mit jährlich mindestens 50 direkten Herzinfarkttoten zu rechnen. Hinzu kämen die koronaren Herzkrankheiten mit chronischer Blutunterversorgung des Herzens, die als Todesursache noch knapp vor den Infarkten liegen, aber auf eine Strophanthinbehandlung ebenfalls hervorragend ansprechen. Das wären dann etwa 150 000 Herztote jährlich auf eine Bevölkerung von 80 Miollionen und somit 188 Tote pro 100 000 Einwohner und Jahr. Damit käme die von Dr. Kern genannte Auswahlgruppe mit 55 000 Patientenjahren auf jährlich 103 Herztote bei schulmedizinischer Behandlung.

Solche statistischen Zahlenspiele sind natürlich nie von Dauer, doch sie sagen dennoch etwas aus, weil es bei Dr. Kern keinen Toten gegeben hatte!

Der Kritiker wird dem entgegenhalten, dass Dr. Kern wohl nicht nach den strengen Maßstäben abgesicherter Statistik gearbeitet habe. Aber selbst wenn wegen unterstellter therapeutischer Fehlzuordnung - wofür es allerdings keine Anhaltspunkte gibt! - 30 Prozent abzuziehen wären, bliebe das Therapieergebnis der Schulmedizin noch immer weit überlegen!

Noch drastischer fiel ein Vergleich in der Nachbehandlung von Herzinfarkten durch Digitalis aus.

Wurden Patienten mit Digitalis nachbehandelt,

so starben etwa doppelt so viele am Infarkt, wie aus der Gruppe jener,
die überhaupt kein Medikament erhielten!

Weil daraus auf die Gefährlichkeit von Digitalis für Infarktgefährdete geschlossen wurde, prägte man dafür sogar mal den Begriff vom

"Digitalis-Infarkt!"

Hierzu siehe auch: Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch g-Strophanthin" - http://www.melhorn.de/Stropherfahrung/index.htm und
" Skandal Herzinfarkt" - http://www.melhorn.de/Strophskandal/.

Hartnäckig halten sich natürlich bis heute in Medizinerkreisen die Behauptungen, ein Herzinfarkt sei Folge eines Blutpropfens in den Gefäßen. Hierzu auch: Kritik an den Ärzten wegen Strophanthin - http://www.melhorn.de/Arztkritik/index.htm. Das wird als These einfach so in den Raum gestellt und die an der Wahrheit nicht interessierten Verkäufer von Apparatemedizin, aber auch Vitaminen und Mineralien, insbesondere auch die 'Gelehrten' der Hochschulmedizin, die ihren wissenschaftlichen Irrtum nicht eingestehen wollen, verteidigen dies wortreich und energisch - allerdings ohne jeglichen Beweis!

Denn das Gegenteil ist längst bewiesen!

Den interessierten Leser verweise ich hierzu auf die weiteren Veröffentlichungen dieser Homepage von Dr. med. Berthold Kern und anderen.

Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt - Differential-Pathogenesen der Myokard-Großnekrosen als Grundlage ihrer Differential-Prophylaxe.
Zweifelsfreie Ergebnisse der Infarktforschung: Die pathogenetisch folgerichtige Infarktlehre und die Prophylaxelehre.
http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm

Herzinfarkt und Bypass: Bypass und Bypassoperation für das Herz - der 'Koronar-Bypass'
Bypass und Bypassoperation als letzte Chance Herzkranker? Ein teurer Wissenschaftsirrtum!
http://www.melhorn.de/Bypass/index.htm

Herzinfarkt und das "Heidelberger Tribunal" : Zum Dritten Weltkrieg - die Herzmedizin gegen ihre Kranken
Die Zerstörung der Strophanthintherapie auf dem sog. 'Heidelberger Kongress'
http://www.melhorn.de//Tribunal/index.htm

Herzinfarkt: Strophanthin - das körpereigene Hormon
Dem Herzkranken Strophanthin zu verweigern, lässt sich damit vergleichen, dem Diabetiker Insulin zu verweigern.
http://www.melhorn.de/Strophhormon/index.htm
Dieser Artikel in englischer Sprache: Cardiac Infarct - ( Ouabain ) - the Endogenous Hormone
http://www.melhorn.de/Strophhormon2/index.htm

Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch g-Strophanthin
Eine Bestandsaufnahme der therapeutische Erfahrung mit Strophanthin als dem besten Herzmittel
http://www.melhorn.de/Stropherfahrung/index.htm

Schlaganfall und seine Verhütung durch Entsäuerung - mit der Analogie zum Herzinfarkt
Auch der Schlaganfall ist eine Übersäuerungs-Katastrophe, gleichartig dem Herzinfarkt. Beide Katastrophen beruhen auf örtlichen Gewebsuntergängen und beide entstehen durch örtliche Blockaden des Blut-Durchflusses (Ischämien) in Gewebs-Kapillaren.
http://www.melhorn.de/Schlaganfall/index.htm

Herzschwäche, Thrombus, Oedeme und ein Herzschrittmacher
Wasser zur Herztherapie - Strophanthin und Colostrum - Homöopathika
http://www.melhorn.de/Herzschwaeche


Herzinfarkt : 'Der Strophanthin ( = Ouabain ) - Report'
Die Stoffwechselentgleisung des Myokard als wahre Ursache für den Infarkt, seit 120 Jahren erfolgreich bekämpft durch das Glykosid Strophanthin.
http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm

Strophanthin und Herzinfarkt - Erfahrungen nach Bypass und mit der Übersäuerung des Organismus
Ärztliche Selbsterfahrung mit Strophanthin nach Bypass. Zur Problematik der Übersäuerung des Organismus vor Herzinfarkt.
http://www.melhorn.de/Strophplaedoyer/index.htm

Eine beeindruckende Arbeit über Strophanthin ( 1380 Quellenangaben! ) hat im Mai 2003 Rolf-Jürgen Petry vorgelegt mit seinem promotionswürdigen Buch "Der mögliche Sieg über den Herzinfarkt - STROPHANTHIN - Die Fehlbeurteilung eines außergewöhnlichen Medikamentes", das ich nachdrücklich empfehle.

In weit verbesserter Ausgabe - mit nunmehr 1665 Fußnoten!!! - kam nun Ende 2006 die 2.Auflage dieses wichtigen Buches heraus. Sein etwas abgeänderter Titel: "Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophanthin - eine pflanzliche Substanz ohne Nebenwirkungen."

Es zeichnet den Verfasser aus, dass er nicht etwa einfach abschreibt - wie das bei wissenschaftlichen Arbeiten viele tun! - und das dann mit Fußnoten verbrämt, sondern er hat sich ersichtlich mit dem jeweiligen Stoff gründlich auseinandergesetzt und auch wirklich gelesen, worüber andere oftmals nur zitierend schreiben. Das macht dieses Buch zu einer wirklich bedeutenden Dokumentation über den tsächlichen Wissensstand um Strophantin, die auch keine Fragen mehr offen lässt.

Dabei hat Rolf-Jürgen Petry auch noch die wirtschaftlichen und politischen Hintergründe des Kampfes um und gegen Strophanthin ausgeleuchtet, wie das in den letzten Jahren immer wieder auch in anderen Veröffentlichungen - etwa des Internets - geschah. Petry verdeutlicht dadurch - wissenschaftlich und allgemein verständlich - dem Leser , wie es überhaupt erst zu dieser, heute so bekämpften Sonderrolle von Strophanthin kam.

Besonders interessant aus meiner Sicht dabei auch der Ausblick auf die für die Zukunft gewiss noch zunehmende Bedeutung von Strophanthin bei der Behandlung von Demenzkranken. Hierzu ist bislang leider noch zu wenig bekannt geworden, weil Strophanthin schwerpunktmäßig immer nur mit Herz-/Kreislaufproblematik genannt wird. Dabei zeigt sich die Vielschichtigkeit dieses körpereigenen Hormons gerade auch daran, welche Bedeutung es in der Therapie für den Demenzkranken haben kann. Verbindet sich dabei doch seine herzstärkende Wirkung in besonderer Weise mit seiner Bedeutung auch für den Gehirnstoffwechsel. Hierüber wird man in den kommenden Jahren gewiss noch viel zu hören bekommen!

 

 

Ein für Laien geschriebenes Buch - längst vergriffen, aber hier ins Internet gestellt! - erzählt die skandalöse Geschichte um Strophanthin und die Feindschaft der sog. Schulmedizin: " Skandal Herzinfarkt" - http://www.melhorn.de/Strophskandal/.

Aber es geht nun mal um Geld - um Milliarden! Da sind Ehtik und Moral Mittel zum Zweck und hinderlich, wo sie den finanziellen Vorteil schmälern.. Das ist kein Vorwurf! Aber die Gesetzmäßigkeiten der Märkte sollten un mal zur Kennntis genommen werden - auhc um so entschiedener Änderung zu fordern.

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
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zu Teil II

 

Zum Gästebuch
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