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Von der Herzmuskelschwäche
über Herzinfarkt
zur Hirnblutung und Schädeleröffnung (Kraniektomie )

- ein Patientenbericht

Was Schulmedizin
und Außenseitermethoden
(sich) so leisten und Kritisches dazu!

 

 

von
Heinz H.


 

Mit Anfügungen von

 

Heilpraktiker
Wolf-Al exander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

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Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu dürfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

 

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

 


 

 

 

Krankheitsbericht

 

Erst im Nachhinein wurde mir durch meinen Leistungsabfall kurz vor Weihnachten 2007 bewusst, dass ich mich etwa seit November 2007 nicht mehr so richtig fit fühlte. Das Atmen fiel mir schwer und bis an meinen Arbeitsplatz im 2. Stock konnte ich nicht mehr ohne Unterbrechung zu Fuß gehen.

An Weihnachten brachte ich dann auch noch106 kg auf die Waage - definitiv zu viel! Daher änderte ich meine Essgewohnheiten und nahm bis Ende März 2008 wieder 6 kg ab. Dennoch musste ich feststellen, dass mein Bauch noch immer dick war, wie zuvor. Und meine Kondition wurde zunehmend schlechter!

Am 3. April 2008 war meine Atemnot schließlich so groß, dass ich meinen damaligen Heilpraktiker aufsuchte. Er stellte einen hohen Puls, hohen Blutdruck sowie Herzrhythmusstörungen fest, führte dies jedoch auf meinen Blähbauch zurück. Er empfahl mir die Einnahme von einem Liter Wasser mit Glaubersalz, was mir dann auch eine sofortige Entlastung brachte.

Am nächsten Tag empfahl er mir zur Sanierung des Darmes die F. X. Mayer-Kur.

Diese machte ich dann auch zusammen mit meiner Frau. Nach sechs Wochen schien alles wieder in Ordnung. Meine Kondition war wieder besser und mein Gewicht betrug nur noch 89 kg.

Nach etwa zwei Wochen traten jedoch wieder die alten Symptome auf. Mein Bauch wurde wieder dicker, die Atemnot ständig schlimmer. Meine Nächte verbrachte ich sitzend im Wohnzimmer!

Mein Heilpraktiker konnte und wollte mir nun keinen entscheidenden Rat mehr geben, so dass ich mich an den Hausarzt wenden musste. Der stellte Wasser in der Lunge, im Bauch und in den Beinen/Füßen fest und überwies mich sofort ins Krankenhaus.

Da ich mich bereits in Büchern und dem Internet informiert hatte, welche naturheilkundliche Methoden für mein Krankheitsbild in Frage kommen könnten, sprach ich im Krankenhaus auch die Möglichkeit an, meine Krankheit mit Strophantin zu behandeln.

Meine Abfrage wurde jedoch abfällig kommentiert und sofort abgeblockt. Ich bekam ß-Blocker zur Blutdrucksenkung und Wassertabletten.

Allmählich ging das Atmen wieder leichter und auch das 'Gewebswasser' wurde wieder weniger (ca. 1 Liter pro Tag). Sämtliche Untersuchungen (Ultraschall, Herzkatheter, Röntgen)verliefen zwar ohne ursächlichen Befund, doch im Abschlussbericht des Krankenhauses heißt es :

"Es besteht eine Herzinsuffizienz mit einer Leistung von ca. 25%, Herzrhythmusstörungen und ein Thrombus von 1cm Größe in der linken Herzkammer."

Eine genauere Erklärung erhielt ich nicht, sondern der Chefarzt teilte mir lediglich mit:

"Die Herzleistung von 25% bleibt so und daran wird sich auch nichts mehr ändern! Es soll daher ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. Als Dauereinnahme sind zu nehmen: Blutdrucksenker, ß-Blocker und Macumar.

Sehr schlechte Aussichten! Selbst wenn ich tun würde, was mir vorgeschlagen wurde, gab es doch keine wirkliche Hoffnung auf eine dauerhafte Besserung. Was also kam danach? Ich würde wohl in Rente gehen müssen!

Noch während meines Aufenthaltes im Krankenhaus habe ich dennoch die tägliche 3-fach Spritze zur Thrombosevorbeugung, die Einnahme von Macumar und ebenso die Implantation eines Herzschrittmachers abgelehnt. Am 08. Juli 2008 wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen.

Zu den medizinischen Einzelheiten siehe den Entlassungsbericht des Krankenhauses unter:

http//www.melhorn.de.de/Herzschwäche/Herzschwäche5.htm

Tags darauf nahm ich Kontakt zu meinem heutigen Heilpraktiker auf, von dem ich gehört hatte. Er riet mir schließlich - da ich jahrelang nur sehr wenig getrunken hatte und Wasser sowieso fast keines:

- ansteigend mehr reines Wasser zu trinken, bis ca 2,5 – 3 Liter
- Einnahme eines viertel Teelöffels Meersalz pro Tag
- Umstellung meiner Ernährung gemäß meiner Blutgruppe
- Einnahme von tägl. 2 Eßlöffel kalt gefiltertem Colostrum
- Täglich 3x2 Strophantin-Kapseln ( Strodival mr )
- täglich 3x1 Ney Tabs Cardium ( Fa. Vitorgan )
Außerdem würde ich von ihm - entsprechend meiner Befindlichkeit - wechselnde homöopathische Einzelmittel bekommen.

An diese Empfehlungen hielt ich mich, nahm es allerdings mit der Ernährung (Vermeidung von Weizenmehl und Milchprodukten) nicht so genau.

Beim nächsten Arzttermin wollte ich den Hausarzt dann über die neue Behandlung in Kenntnis setzen.

Dieses Gespräch beim Hausarzt begann seinerseits mit einem erstaunten: "Sie sehen aber gut aus!“ Darauf meiner Antwort:„Mir geht es auch gut!.“ Bevor ich jedoch noch die Möglichkeit bekam, ihn offen über alles zu informieren, sprach er aber derart überzeugt von der seines Erachtens positiven Wirkung der mir von ihm verordneten Medikamente - die ich zwischenzeitlich aber alle abgesetzt hatte - dass ich dann doch davon absah, überhaupt darüber zu reden. Es hätte keinen Sinn gemacht! Er würde das nicht wahrhaben wollen!

Mir jedoch ging es allmählich deutlich besser und täglich machte ich Fortschritte!

Am 23. September 2008 hatte ich dann aber ab etwa 13:00 Uhr meinen Mittagschlaf gehalten und wachte um 14:00 Uhr mit Kopfschmerzen auf. Um 15:00 Uhr hatte ich für ca. 10 Minuten auch mehrere geistige Aussetzer und konnte auch nicht mehr kontrolliert sprechen. Eine Blutdruckmessung ergab einen Wert von 185/140. Auch die Einnahme eines Blutdrucksenkers brachte aber keinen schnellen Erfolg.

Daraufhin ging ich ins Krankenhaus und wurde stationär aufgenommen. Da ich mir den Hinweis erlaubt hatte, dass bei mir vielleicht ein Problem mit den Nieren vorliege, wurde mir von der untersuchenden Ärztin ungehalten erklärt, sie habe schließlich Medizin studiert und kenne sich da wohl besser aus als ich. Die von mir ausdrücklich gewünschte Untersuchung der Nieren wurde jedenfalls rigoros abgelehnt! Ich bekam Notfallmedikamente zur Senkung des hohen Blutdrucks. Gegen Abend hatte sich die Lage dann wieder stabilisiert.

Nachdem ich noch eine Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus geblieben war, wurde am nächsten Tag gegen Mittag eine Ultraschalluntersuchung gemacht, die jedoch nach ärztlicher Mitteilung keine neuen Erkenntnisse brachte, so dass ich gegen 17:00 Uhr entlassen wurde.

Hierzu der Entlassungsbericht des Krankenhauses:

http//www.melhorn.de.de/Herzschwäche/Herzschwäche3.htm


Als ich mich wieder bei dem Heilpraktiker meldete, hielt er das Geschehen für eine starke allergische Reaktion auf meine, noch immer falsche Ernährung speziell mit Weizenprodukten und behandelte mich dagegen.

Danach ging es mir schon bald wieder hervorragend, mit deutlich ansteigender Leistungskurve. Am 1.12.08 nahm ich - zunächst stundenweise - wieder meine Arbeit auf. Inzwischen bin ich wieder voll arbeitsfähig.

15.1.09

 

 

 

 

Ergänzung des obigen Krankheitsberichtes
Stand 06.01.2009

Das Ergebnis der kardiologischen Untersuchung vom 21.11.2008 war sehr befriedigend und eine Woche später teilte mir der Hausarzt mit, meine Herzleistung sei nun wieder fast normal. Auch beim Herzrhythmus gebe es keine bedrohlichen Aussetzer mehr, sondern nur noch gelegentliche Pausen und Salven.

Der Hausarzt war jedenfalls sehr zufrieden mit dem Ergebnis! Als Ursache meines guten Gesundheitszustandes wies er nachdrücklich darauf hin, dass die mir von ihm verschriebenen Medikamente eben doch Wirkung gezeigt hätten! Ob ich nicht doch endlich zugeben wolle, dass das die Einnahme dieser Medikamente bewirkt habe.

Die positive Entwicklung meines Zustandes habe ich ihm daraufhin bereitwillig bestätigt. Allerdings verschwiegen, dass ich schon seit Wochen keine der verordneten Medikamente mehr einnehme. Er hätte sich zu schwer damit getan!

Mein Gesundheitszustand stabilisierte sich danach weiter. Anfang Januar 09 fühlte mich daher sehr gut und arbeitete, im Rahmen einer Wiedereingliederungsphase, ab Anfang Dezember erstmal wieder ein paar Stunden täglich.

Beim nächsten Termin Mitte Dezember sagte mir der Hausarzt dann, ich sähe wieder gut aus. Ich bestätigt ihm, dass es mir auch wieder sehr gut gehe und die Arbeit wieder Spaß mache.

Anfang Januar wird die Arbeitszeit nun in zwei Schritten weiter erhöht, so dass ich im Februar dann wohl wieder voll arbeiten kann.

Meine Essgewohnheiten habe ich auf die Liste der, für Blutgruppe O vorgesehenen Nahrungsmittel reduziert. Halte ich mich daran nicht, so wird das sofort 'bestraft' , indem dann kleine Probleme auftreten.

 

 

 

Den Krankenbericht hat dann die Tochter fortgeführt:

Nach der längeren Krankheitsphase, die - wohl wegen seiner falschen Ess- und Trinkgewohnheiten - mit Knie- und Zahnproblemen begannen und schließlich zu seiner Herzleistungsschwäche führten, ging es meinem Vater besser, nachdem er alle schulmedizinischen Medikamente absetzte, auf Empfehlung seines Heilpraktikers die Ernährung und das Trinkverhalten umstellte und auf Homöopathika überging.

Im Dezember 2008 und im Januar 2009 ging es ihm jedenfalls deutlich besser! Die anfänglich diagnostizierte Herzleistung von nur noch etwa 20 Prozent hatte sich wieder auf nahezu 100 Prozent gesteigert! Er sah auch deutlich besser aus und hatte guten Appetit.

In der Absicht, wieder Vollzeit zu arbeiten, war Freitag, der 30. Januar 2009 letzter Tag seiner Wiedereingliederungphase nach dem „Hamburger Modell“. Ab Montag würde er wieder seinen Beruf als technischer Angestellter mit einer 40 Stundenwoche ausüben.

 

 

Der Schlaganfall

Es kam anders! In der Nacht von Freitag auf Samstag erlitt mein Vater einen schweren Schlaganfall!

 

 

Einfügung von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn, Heilpraktiker

Dieser Schlaganfall war nach meinem Verständnis Folge der Erwartungsspannung des Patienten! Obwohl er sich körperlich gut fühlte, hatte er doch unterbewusst große Angst vor der kommenden Zeit! Wusste er doch, dass er - als 58-jähriger und mit seiner Krankenvorgeschichte! - zukünftig wieder schonungsloseren Anforderungen ausgesetzt sein würde.

Solche Arbeitserwartungen sind für Patienten immer besonders stressig. Solche seelischen Belastungen führen dann häufig zu einer starken Übersäuerung des Organismus. Wird diese Übersäuerung aber beispielsweise noch durch stark säuerndes Essen ( etwa regelmäßig viel Schweinefleisch! ), sowie sonstige Aufregungen oder anhaltende Ängste zusätzlich erhöht, kann das dann die Entgiftungsmechanismen etwa des Organismus überfordern und nachts zu einem Herzinfarkt führen.

Das übrigens löst übrigens in der nächtlichen Schwächephase der Leber - zwischen 1 und 3.00 Uhr - häufig einen Infarkt aus.

 

 

Meiner Mutter war sofort klar, was geschehen war, als sich mein Vater nachts nicht mehr auf die Seite drehen konnte, sondern nur noch ein Stöhnen herausbrachte. Es musste ein Schlaganfall sein!

Sie versuchte sofort, ihm Natron zu geben, aber er konnte den Mund nicht mehr öffnen!

Notfallmäßig wurde er in das örtliche Krankenhaus eingeliefert! Die bei Schlaganfällen heute übliche Lyse-Therapie erfolgte dort dann aber nicht. Warum, wissen wir nicht.

Bei unserem Besuch am frühen Samstag Morgen begrüßte uns mein Vater mit einem undeutlichen „Hallo“. Er starrte dabei allerdings starr nach rechts und konnte auf irgendwelche Aufforderungen nicht reagieren. Ich wusste, dass sich Schlaganfallpatienten von der jeweils betroffenen Köperseite (hier: der linken) innerlich gleichsam abwenden und diese völlig ignorieren.

Aber wir hatten wenigstens das Gefühl, dass er uns verstand!

Nach einem Telefonat mit seinem Heilpraktiker haben wir ihm dann homöopathische Arzneimittel besorgt und ihm zur Entsäuerung auch Natron gegeben, obwohl er ausdrücklich nichts trinken sollte. Wir waren nämlich keineswegs damit einverstanden, dass mein Vater kein Wasser bekommen solle! War mir ärztlicherseits dieses Trinkverbot doch kurz mit dem Hinweis einer möglichen Schluckstörung und seiner anhaltenden Herzschwäche begründet worden!

Als wir darüber aufklärten, dass die Herzschwäche schon lange nicht mehr gegeben sei, sondern sowohl der Kardiologe als auch der Hausarzt meinen Vater wieder für arbeitsfähig erklärt hätten - das Herz also gesund sein musste! - beharrte der Arzt im Krankenhaus doch darauf, dass dies in den Krankenhausakten aber nun mal so vermerkt worden sei. Er verweigerte meinem Vater daher jegliche Belastung seines Herzenes durch das Trinken von Wasser!Es hing sogar ein Zettel am Krankenbett, dass ihm das Personal nichts zu trinken geben dürfe. Auch Kochsalzlösung bekam er keine.

Mein Vater erhielt dadurch ab Samstag Mittag und den ganzen Sonntag über weder eine Infusion noch etwas zu trinken! Nur ein paar Tropfen Wasser durch mich!

Dadurch stieg nach meinem medizinischen Wissen der Blutdruck auch in seinem Gehirn so an, dass er jedefalls abends eine Hirnblutung hatte.

Schon bald wurden wir daraufhin über die Möglichkeit/Notwendigkeit einer Kraniektomie informiert, sollte der Hirndruck weiter steigen! Eine Einblutung im Gehirn erhöht nämlich deshalb den Druck im Gehirn, weil diese Blutung dann zur Ausdehnung Raum fordert, was die feste Kopfschale aber nicht zulässt! Dadurch kann der zunehmende Druck der Blutung auf das Gehirn weitere Gehirnpartien zerstören.

Nach Wikipedia wird als Kraniektomie bezeichnet:

"... die Entfernung (von Teilen) des Schädeldaches. Die Operation wird durchgeführt, um bei einer Erhöhung des Drucks im Schädel (Hirndruck) Raum für das erhöhte Volumen zu schaffen. Der entfernte Knochendeckel wird aufbewahrt, um ihn später wieder einzusetzen - Re(im)plantation.

Zuerst ist bei der Entnahme des Schädeldaches zu beachten, dass die darunter liegenden venösen Blutleiter (Sinus) nicht verletzt werden dürfen. Dies begrenzt die Ausmaße der Entnahme, so dass praktisch meist eine Hemikraniektomie (einseitige Entfernung des Schädeldaches) über der betroffenen Hirnhälfte erfolgt.....

Zweitens muss der entstehende Defekt plastisch gedeckt (verschlossen) werden. Dies wird durch eine Dura-Erweiterungsplastik erreicht, also einen liquordichten Verschluss der Hirnhaut unter Einbeziehung eines Transplantats (z.B. Faszie, Perikard).

Die Konservierung des Knochens kann durch Einpflanzung in die Bauchhöhle oder durch Tiefgefrieren erfolgen. Der Nachteil der Aufbewahrung im Körper ist der langsame Abbau der Knochensubstanz durch das Immunsystem. Demgegenüber steht der Knochendeckel auch nach einer Verlegung in ein anderes Krankenhaus unmittelbar zur Verfügung. Ein Transport des gefrorenen Knochendeckels zu seinem "Eigentümer" ist aus juristischen Gründen äußerst aufwendig.

Kann die Kraniektomie erst nach mehreren Wochen durch Replantation korrigiert werden, ist oft die Anpassung eines Helms zum Schutz des Gehirns notwendig."

 

Diese Operation schien eine beschlossene Sache und der Neurochirurg erklärte uns die Operation.

Vergeblich versuchten wir, mit ihm über andere Möglicheiten zu diskutieren, um das noch abzuwenden!

Noch am Sonntagabend wurde jedenfalls die rechte Hälfte der Schädeldecke abgenommen, damit sich das Gehirn ausdehnen könne und der Hirndruck wieder absinke. Die abgenommene Hälfte der Schädeldecke wurde dann bis zur Reimplantation im Bauchraum gleichsam 'zwischengelagert'.

Dass wir vorher auch noch gefragt wurden, ob mein Vater eigentlich reanimiert werden solle, falls sein Herz bei der Operation Probleme habe, machte uns dann doch sprachlos. Diese Oparation war offenbar doch ein sehr großer Eingriff.

 

 

Einfügung von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn, Heilpraktiker

Die Kraniektomie ist ein schwerer gehirnchirurgischer Eingriff. Mir ist bekannt, dass die Homöopathie mit Hochpotenzen in der C 200 Potenz versucht, solche Einblutungen aufzuhalten. Mittel der Wahl sind Aristolochia, Arnica u.a.

Dieser Patient war glücklicherweise nicht durch sog. Blutverdünner vorbehandelt worden, denn er hatte - gegen ärztlichen Rat - bisher kein Marcumar genommen oder ASS. Als er die Gehirnblutung hatte, war bei ihm daher nicht zu befürchten, dass diese Blutungnun wegen eines blutverdünnenden Medikamentes wie Marcumar nicht zum Stehen zu bringen sei! Er konnte insofern diese Operation einer Kraniektomie wagen!

Bei vorherigen Behandlung der Patienten mit Blutverdünnern kann eine Gehirngefäßverletzung hingegen durchaus allein deshalb zum Tode führen, weil die Blutung aus dem verletzten Gefaß nicht mehr rechtzeitig zum Stehen zu bringen. Bis das Blutverdünnungsmittel abgebaut ist, dauert es etwa 2 Tage. Allein wegen seiner herabgesetzten Blutgerinnung blutet der Patient bis dahin weiter!

Solche Blutungen lassen sich - abhängig vom Ort der Blutung - dabei nur schwer durch neurochirurgische Eingriffe stoppen! Die Folgen der Blutung und des Eingriffes sind außerdem in der Regel schwer einzuschätzen. Es gibt daher Fälle, wo von solchen Eingriffen sogar abgeraten wird, um den Patienten entschlafen zu lassen. Er ist dann zunächst noch ansprechbar und dämmert mit Fortschreiten der Hirnblutung dann hinüber.

 

 

 


Intensivstation

Auf der Intensivstation lag mein Vater mehrere Wochen lang im künstlichen Koma.

Wir besuchten ihn täglich und redeten zu ihm. Auch machte ich mit ihm Reiki und gab ihm die homöopathischen Mittel des Heilpraktikers in der C 200 Potenz. Letzteres sprachen wir mit den Ärzten allerdings gar nicht erst ab, da wir bei ihnen in jeder Hinsicht auf wenig bis gar kein Verständnis gestoßen sind. Immer und immer wieder wurde uns nur vorgehalten: “Ihr Vater/Mann hatte einen sehr, sehr schweren Schlaganfall! Hätte er die vorgeschlagenen Medikamente eingenommen (Macumar, Betablocker usw.), wäre das nicht passiert! “ Die einzige Antwort meiner Mutter auf diesen Vorhalt war die Gegenfrage: „Hätten Sie mir 100%ig garantiert, dass das mit Macumar nicht passiert wäre?“ Dann hieß es: „Nein! Eine Garantie gibt es nicht!“

 

 

 

 

 

Einfügung von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn, Heilpraktiker

Wäre der Patient tatsächlich mit Marcumar vorbehandelt gewesen, hätte es gleichfalls zum Schlaganfall kommen können! Bei sinst gleichen Bedingungen ware die anschließende Hirnblutung aber heftiger und anhaltender gewesen! So gesehen also eher 'Glück im Unglück'!

Nach meinem Therapieverständnis wäre allerdings vieles anders ablaufen, wäre dem Patienten nach seinem Schlaganfall im Krankenhaus ausreichend Wasser zugeführt worden!

So aber war - beginnend mit dem stressausgelösten Flüssigkeitverlust als Folge seiner angstbesetzten Aufregung über diesens Schlaganfall - das Blut des Patienten durch die anschließend verordnete Wasserverweigerung weiter eingedickt worden! Um ihm die dadurch erschwerte Fließfähigkeit des Blutes auszugleichen, stieg daraufhin natürlich Blutdruck hoch. Weil diese Entwicklung nicht durch die Gabe von Wasser abgebrochen wurde, platzte dann durch den Druckamstieg im Gehirn ein Gefäß und so kam es zur Einblutung in das Gehirn!

 

 

Wir haben das Klinikpersonal damals nicht nach den Überlebenschancen und Zukunftsaussichten meines Vaters gefragt, schlossen aber aus deren Verhalten, dass wohl niemand auch nur einen Cent auf sein Leben gesetzt hätte.

 

 

 

Mitte Februar 2009
Nach einer Woche wurden dann die Narkosemittel wieder zurückgefahren. Mein Vater öffnete auch die Augen,blickte aber weiterhin nur auf eine Körperseite. Aber wenigstens waren wir sicher, dass er uns verstand, wenn wir mit ihm sprachen.

Weiterhin blieb er intubiert und wurde beatmet.Er zwinkerte bald wieder mit seinem rechten Auge und konnte die rechte Hand bewegen. Auch ein kleines Lächeln gelang. Weiterhin bekam er von mir Reiki und täglich die homöopathischen Mittel des Heilpraktikers.

Die Pfleger waren erstaunt, wie schnell mein Vater von der künstlichen Beatmung entwöhnt werden konnte.

 

 

Für Einzelheiten der Operation und des Behandlungsverlaufes siehe Klinikbericht vom 22.2.09

 

 

 

 

Reha

Sitzübungen auf einem Stuhl und eine Stehübung waren das Einzige was in der Klinik zu seiner Rehabilitation unternommen wurde. Daher wurde er am 23. Februar 2009 w in eine Reha-Klinik verlegt. Zu dem Zeitpunkt konnte er

- nicht sprechen und angeblich auch nicht schlucken;
- nicht sitzen;
- seine rechte Körperseite zwar bewegen, doch die linke Seite war vollständig gelähmt;
- weiterhin wandten sich seine Augen vom linksseitigen Krankheitsgeschehen ab;
- er konnte lächeln und weinen,sowie mit dem rechten Auge zwinkern und die Zunge herausstrecken;
- mühsam konnte er etwas schreiben, was aber dann schwierig zu lesen war.

 

 

 

Ende Februar 2009 / Anfang März 2009

Die Rehamaßnahmen begannen mit dem vollen Tagesprogramm.
Es begann mit einem Stehbett, in dem er überhaupt erst mal wieder lernte, aufrecht zu sein. Dabei wird der Rücken ständig gestützt.

Es folgten Stehübungen in einem Gestell, fixiert mit Gurten.

Weiterhin unterstützten wir ihn ständig mit abgestimmten homöopathischen Medikamenten. Nachdem er einen Schlucktest bestanden hatte, kamen auf Anraten des Heilpraktikers noch das entsäuernde Basenpulver und das Colostrum hinzu.

Stetig ging es so bergauf und mein Vater macht tolle Fortschritte! Sprechen gelang ihm zunächst nur mit einzelnen Worten, doch bald waren es wieder ganze Sätze (Mit Sprachaufsatz auf der Luftröhrenkanüle.)

Zusätzlich wurde klinikseitig noch eine Herzuntersuchung veranlasst, die seine 100%ige Belastbarkeit ergab.

 

Mitte März 2009
Die Rumpfstabilität verbesserte sich. Er konnte ausdauernder gerade sitzen. Auch das Umsetzen vom Rollstuhl ins Bett funktionierte täglich besser. Seine Sprache war zwar etwas undeutlich, aber er konnte alles sagen und hatte dabei keine Wortfindungsstörungen o. ä.. Das linke linke Bein konnte er schließlich etwa 20cm anheben und Laufübungen begannen.

 

 

Ende März 2009
Seine Laufübungen wurden intensiviert. Er war jetzt insgesamt wesentlich stabiler und konnte sich jetzt im Rollstuhl beispielsweise ganz weit nach vorne beugen, um die Jacke anzuziehen.

Es kamen nun jedoch psychische Probleme hinzu, da er nach und nach seine Situation erkannte, die im Januar plötzlich aus dem Nichts heraus entstanden war. Durch viele, tägliche Besuche und mit Hilfe von Globuli und Bachblüten konnte dies jedoch gemildert werden.

In der Reha erhielt er außerdem weiterhin die volle schulmedizinische Therapie mit Beta-Blockern, Wassertabletten, Psychopharmaka, Schmerzmittel, prophylaktische Antibiotika usw.

Plötzlich zeigten sich unkontrollierte, starke Bewegungen, die unerwartet das gelähmte linkes Bein bewegten!

 

Ende März wurde er von der ersten Rehastufe ( sie entspricht etwa einer Intensivstation) auf die nächste Rehastufe in einem anderen Stockwerk verlegt. Hier war der Rollstuhl dann kleiner und wendiger. Er konnte sich im Rollstuhl schon selbst fortbewegen.

 

Anfang/Mitte April 2009
Mein Vater machte am Geländer seine ersten Laufübungen im Gang des Krankenhauses.

Es begann außerdem die Entwöhnung vom Blasenkatheter.

Von den Ärzten hörten wir außerdem von seiner Stuhlinkontinenz. Dazu muss aber gesagt werden: Mein Vater bekam während der ganzen Zeit Abführmittel, weil durch den Schlaganfall die Darmtätigkeit eingeschränkt sein konnte. Bei seiner Kopfoperation wäre es jedoch sehr gefährlich für ihn gewesen, Stuhl herauspressen zu müssen., Das hätte neue Schäden im Gehirn auslösen können! Wegen der deshalb verabreichten Abführmittel konnte er den Stuhlgang aber wiederum nur schlecht kontrollieren.

Mitte April wurden wir dann auch mal Zeugen, wie mein Vater auf dem Gang am Geländer entlanglief. Wir freuten uns sehr!

Am 16. April erfolgt der Rücktransport in die Klinik an unserem Wohnort, um die Schädeldecke wieder schließen zu lassen. Inzwischen hatte mein Vater einen angepassten Plastikhelm getragen. Der herausgenommenen Schädelknochen war in der Bauchhöhle `zwischengelagert`worden.

 

 

 

Ende April 2009
Das Pflegepersonal der Klinik erwartete bei seiner Ankunft einen Schwerstpflegefall! Entsprechend erstaunten die riesigen Fortschritte, die mein Vater in der Reha gemacht hatte! konnte er doch sprechen, sitzen, mit Unterstützung ein paar Schritte laufen und sich selber vom Bett in den Rolli setzen.

Am 20. April wurde die Schädeldecke operativ wieder eingesetzt. Wir waren sehr in Sorge, dass ihn dieser Eingriff in seiner Entwicklung nun wieder 'Lichtjahre' zurückwerfen würde, doch als wir ihn nach der OP besuchten, saß er im Bett, aß etwas und winkte uns zu!Wir waren sehr erleichtert!

Auch in der Klinik wurde die Blasenkatheterentwöhnung fortgeführt. Ein zermürbender, sehr belastender Vorgang, weil er in eine Flasche urinieren sollte, dafür aber nur eine taugliche Hand zur Verfügung hatte.

In dieser Zeit kam es vermehrt zu psychischen Problemen, weil er sich seiner Körperlichen Situation immer bewusster wurde, so dass er sehr depressiv wurde. Auch hierbei stützte ihn der Heilpraktiker homöopathisch sehr.

Am 30. April wurde er erneut in die Reha-Klink zurückverlegt.

 

 

Anfang Mai 2009
Nach anfänglichen Problemen mit den Psychotherapeuten machte mein Vater dann dort doch gute Fortschritte.

Auch besserte sich die Gesichtsfeldeinschränkung der linken Seite durch das Training mit speziellen Computerprogrammen. Rollstuhltraining und physiotherapeutische Behandlungen förderten zudem seine Selbständigkeit. Bei einem Lauftraining stellten wir gegenüber Mitte April daher eine deutliche Verbesserung und Stabilisierung fest.

Dennoch war es insofern eine sehr schwierige Zeit, weil mein Vater ungeduldig nach Hause drängte und und nicht mehr in der Reha bleiben wollte. Das konnten wir andererseits gut verstehen, doch diese Vielfalt an Therapien konnte nun mal nur die Rehaklkinik bieten und war von uns zu Hause nicht zu organisieren.Also redeten wir ihm gut zu! Auch konnte er mittlerweile wieder ein Telefon allein bedienen und uns jederzeit erreichen!

Endlich wieder daheim! Anfangs war er sehr glücklich darüber, aber in der alten Umgebung wurde ihm andererseits auch zunehmend bewusster, was in den letzten Monaten geschehen war und wie eingeschränkt er - trotz aller Besserung seines Zustandes! - dadurch noch immer leben musste. Das war zwar eine erfolgreiche Rückkehr in das Leben, aber nicht die Rückkehr in sein früheres Leben! Das muss vom Patienten verarbeitet werden und braucht andererseits viel Verständnis und Hilfe der Angehörigen!

Zwei Mal wöchentlich bekam er Ergotherapie und zweimal Physiotherapie. Hilsmittel waren - jedenfalls anfangs - Pflegebett, Rollstuhl, ein Gehstock und ein Badewannenlifter. Tagsüber brauchte er sonst keine Hilfsmittel, denn die Toilette konnte er inzwischen schon wieder selbständig benutzen. Nur nachts hatte er ein Urinalkondom und/oder eine Windel.

Mein Vater sollte natürlich eine Menge Medikamente einnehmen. Aber wir standen dem sehr skeptisch gegenüber und wussten uns weiterhin bei der Homöopathie gut aufgehoben! Außerdem vertrugen sich laut Packungsbeilage die zehn verordneten Medikamente schon untereinander überhaupt nicht. Wir bezweifelten daher auch, dass ein Arzt die Wechselwirkungen sämtlich überhaupt nachvollziehen könne. Nach und nach ließen wir daher in Absprache mit dem Heilpraktiker diese Medikamente weg und sahen uns in der Richtigkeit dieses Tuns dadurch bestätigt, dass es meinem Vater immer besser ging! Er hatte einen normalen Blutdruck (130/140 – 80/90) und fühlte sich vor allem ohne die Nebenwirkungen dieser Medikamente nun deutlich wohler! Nur Macumar gaben wir immer noch, weil die Ärzte uns Angst gemacht hatten! Vielleicht war ja doch was dran, dass dadurch einem neuerlichen Schlaganfall vorgebeugt werden könne.

Es dauerte eine Weile, bis meine Mutter schließlich selbst einsah, dass dies keineswegs so sein musste und nach einem weiteren Schlaganfall Marcumar in Bezug auf eine neue Hirnblutung durchaus auch ein medizinisches Riskio sein konnte.

Mein Vater lebte sich zu Hause schließlich wieder ein. Gegentliche seelische 'Durchhänger' wurden mit den passenden Homöopathika ebenso abgefangen.

Täglich ging er mit meiner Mutter spazieren und eroberte sich dadurch immer mehr seinen Lebensraum zurück. Manchmal gingen wir mit ihm zum Essen.

Einen weiteren Krankenhausaufenthalt nach einem Sturz im Haus und zwei kurze Krankenhausaufenthalte wegen jeweils heftiger Blutdruckanstiege mit vermutlich allergischem oder psychischme Hintergrund überstand er seither ebenfalls problemlos.

Seinen Rollstuhl benutzte er mittlerweile nur noch als Sitzgelegenheit bei der täglichen Körperpflege.Für Ausflüge brauchte er ihn nicht mehr und auch innerhalb des Hauses bewegte er sich schließlich ohne Gehstock.

Seine linksseitige Gesichtsfeldeinschränkung verbesserte sich ebenfalls immer mehr. Er bedient heue das Internet, kann lesen, schreiben und natürlich sprechen. Nur der linke Arm lässt sich bisher erst sehr eingeschränkt bewegen.

Wichtig ist ihm geworden, dass er täglich den Status seiner Übersäuerung prüft und bedarfsweise ausgleicht, sowie Strophanthin nimmt. Hierzu siehe

Die Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall
Vermeidbare Übersäuerung und Einsatz von Strophanthin würden jährlich Millionen Patienten mit Herzinfarkt und Schlaganfall helfen. http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm

Auf Anraten des Heilpraktikers Täglich 3-4 Gramm Vitamin C -Pulver und kalt gefiltertes Colostrum ergänzen seine Medikation. Bei weiterer Begleitung - homöopathisch wie psychologisch - freuen wir uns über die weitere Verbesserung seines Zustandes.


Eine Nachricht vom 14.3.10, die belegt, wie krank nicht die Menschen sind, sondern das System, das als Gesundmacher an den Kranken unglaublich viel Geld verdient:

http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/thorbrietzkolumne/thorbrietz-diagnosen-arzneimittel-in-der-kostenspirale_aid_488753.html


".............Während Rösler zwei Milliarden Euro durch Reglementierung des Pharmamarkts einsparen will, gehen in Deutschland zehn Milliarden allein dadurch verloren, dass jedes fünfte verordnete Medikament zwar gekauft, aber nicht geschluckt wird. Das gilt für rund 80 Prozent der Kortisonsprays, 60 Prozent der Antidepressiva und 40 Prozent der Herzmedikamente. Schuld sind unter anderem die vielfachen Nebenwirkungen, die in unserem fragmentierten Gesundheitssystem zu wenig Aufmerksamkeit erhalten, weil kaum ein niedergelassener Facharzt das gesamte Beschwerdebild im Blick hat.

Novartis, der Schweizer Pharmakonzern, hat nun eine Innovation der besonderen Art herausgebracht: Pillen, in die ein biologischer und deshalb essbarer Datenchip eingebaut ist, der seine Informationen an einen Empfängerchip auf der Haut sendet. An dem können Ärzte bald ablesen, ob ihre Patienten das teure Arzneimittel überhaupt eingenommen haben."

Da muss man kein böser Mensch sein um alternativ vorzuschlagen, doch sinnvollerweise Medikamente zu entwickeln, die so helfen, dass sie von den Patienten auch angenommen werden! Der obige Patientenartikel belegt doch , dass es keineswegs immer die tollen neuen Pillen sein müssen, um therapeutisch Erfolg zu haben, sondern zu einem guten Teil das Vertrauen in den Behandler und sein Können! Jedes fünfte Medikament, das zwar gekauft, aber nicht genommen wird, ist ein unleugbarer Beweis für den Vertrauensmangel der Patienten in das heutige Medizinsystem!

 

 

Außerdem empfehle ich zu diesem Thema folgende Artikel:

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/medizin
Schlaganfall und seine Verhütung durch Entsäuerung mit der Analogie zum Herzinfarkt - http://www.melhorn.de/Schlaganfall
Schlaganfälle, Entsäuerung und Strophanthin - http://www.melhorn.de/Schlaganfall2/

 

 

Nachwort
von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
Mit Genehmigung des Verfassers.

 


1. Der besondere Fall

Das Besondere an diesem Fall waren - neben dem"flottierenden Thrombus" - natürlich die Herzerweiterung und die Herzschwäche, weshalb dem Patienten zunächst auch ein Herzschrittmacher eingesetzt werden sollte. Die medizinischen Risiken dieses Patienten gibt der Entlassungsbericht vom 7.7.08 wider:

http//www.melhorn.de.de/Herzschwäche/Herzschwäche5.htm

Es galt somit, therapeutisch das Herz wieder aufzubauen, was vor allem hieß, dessen energetischen Zustand anzuheben.

Dies allerdings war grundsätzlich weniger schwierig, als der Klinikbefund vermuten lässt, denn ich wusste durch Befragen des Patienten, dass er jahrelang nur sehr wenig getrunken hatte - und vor allem nur selten reines Wasser!

Den Genesungsprozess würde ich mit Hömopathika unterstützen, die seiner Persönlichkeit entsprächen. Zunächst mal war jedoch der intrazelluläre Wassermangel des Patienten und seine Folgen zu behandeln. Dazu wurde dieser zum Trinken von zunehmend mehr reinem Wasser aufgefordert - zweckmäßig abgekochtem Leitungswasser! - ohne dass aber Niere und Herz dadurch überfordert würden.

Gewöhnlich ist ein solches Vorhaben schwieriger, als man sich das vorstellt! Zwar lassen sich Patienten alles sagen - aber bis zum Tun ist dann doch oft ein weiter Weg! Manche feilschen regelrecht um jeden Schluck, den sie nicht trinken müssen! An das Trinken von Wasser nie gewöhnt, schmeckt es ihnen nämlich zunächst zu fad! Kommt dazu klinikseitig noch der eindringliche Hinweis, wegen der Oedembildung und ausgeprägten Herzproblematik möglichst wenig zu trinken, so ist viel Überzeugungsarbeit zu leisten!

In diesem Fall trank der Patienten jedoch schon nach wenigen Tagen täglich 2,5 - 3 Liter reines Wasser.

 

 

Es lag mehr als 1 Jahr weiterer Behandlung dieses Patienten zwischen seinem ersten Krankenbericht und den Anfügungen seiner Tochter!

Den Patienten sah ich in diesen rund 2 Jahren wöchentlicher Behandlung erst- iund letztmalig, als er aus der REHA wieder zu Hause war. Das scheint vielleicht ungewöhnlich, ist nach meiner Erfahrung aber sogar wichtig, denn nur so habe ich auch für ihn den richtigen Abstand! Es ist für Patienten nach meiner Erfahrung nämlich wichtig, dass er seinerseits keine enge Beziehung zu mir aufbaut, an der er sich dann mit seinen Ängsten, Sorgen und Hoffnungen festbindet. Er soll sich selbst helfen und dadurch vor allem auch lernen, wieder an sich selbst zu glauben! Das kann er aber nur, wenn er zwar weiß, dass einer wie ich im Hintergrund für ihn tätig ist, nicht aber, wenn er alles etwa auf mich projeziert!

Die Leser mögen sich in dem Zusammenhang vor allem bewusst machen, welche Bedeutung die eigene Psyche für Krankheit und Genesung spielt! Hierzu verweise ich vor allem auch auf die bahnbrechenden Erkenntnisse von Dr. med. Ryke Geerd Hamer - http://www.neue-medizin.de/html/dr__med_hamer.html. Die Medizin kennt - trotz aller, oft dümmlichen Anfeindung dieses Mannes - wenig bis nichts Besseres, das sich aber nicht durchsetzen kann, weil die etablierte Medizin daran nichts verdient, sondern ihrerseits sogar etwas leisten müsste, was sie nicht kann - Menschlichkeit und nicht nur seelenlose Operationskunst! Beides hat nämlich seinen mindestens gleichen Stellenwert!

Das Schicksal dieses Patienten war nach seinem Schlaganfall sehr schwierig geworden und offenbar gab es nur wenige, die damals geglaubt hätten, dass er - sofern er überhaupt überlebte! - danach noch ein lebenswertes Leben haben werde. Um so wichtiger war mir, meinen Beitrag dazu zu leisten, denn ich erlebte auch, mit welcher Fürsorge die Familie darum rang, den Ehemann/Vater zu behalten und wieder aufzubauen. Mir wurde als Theapeut dabei sehr viel Vertrauen entgegengebracht und das wiederum bestärkte mich in meiner Hoffnung und Einsicht, das Richtige zu tun.

Soll ich ein Fazit ziehen, so dies, dass manchmal nur wenig dazugehört zu heilen! Es ist sind oft die kleinen Dinge, die entscheiden und selten die große Gesten! Sicher gehört Können dazu! Das ist aber nur die Basis des Erfolgs! Aber reicht das wirklich? Ich bezweifle das nach über 30-jähriger Berufserfahrung als Heilpraktiker! Die Fähigkeit, 'Dinge zusamenschauen' - als das Verstehen dessen, weniger was geschieht, als vielmehr warum etwas geschieht - ist wichtigste Fähigkeit eines Heilers, aber diese wiederum nichts ohne die Demut mitfühlenden Zuhörens!

Dabei geht es jeweils nie um Mitleid mit dem Patienten, sondern um Mitfühlen! Nur so ist vom Heilenden der klare Kopf und damit der richtigen Abstand zum jeweilgen Leiden zu gewinnen! Andernfalls überwältigt vielleicht das Gefühl seinen Verstand! Obwohl der Patient ja nicht kommt damit ich etwa mit ihm weine, sondern helfe! Das Mitleiden und auch Weinen obliegt jenen, die ihn lieben - und dies ist wahrlich keine geringere Aufgabe! Gerade sie wird aber immer mehr vernachlässigt oder sogar verweigert!

Viele Kranke sind dadurch letztlich Alleingelassene! Denn noch immer wird Zuwendung und Gefühl als Therapeutikum weit unterschätzt! Dabei findet jede Krankheit - außer dem Unfall! - wie alles im menschlichen Leben zunächst und vorrangig im Gehirn statt! Nur will das selten einer wahrhaben und wendet sich daher allenfalls aus Neugier seinem Nächsten zu. Dabei ist echte Zuwendung meist nicht schwer, sondern allenfalls verunsichernd!

Es wird allerdings noch Jahrzehnte benötigen, bis die heutige Apparatemedizin diese Zusammenhänge zu berücksichtigen vermag! Hat sie sich innerlich doch nicht selten längst von den Kranken verabschiedet und auf ihrem Berufsweg nicht selten in einer Eitelkeit verschanzt, die Titel und Einkommen nicht selten höher stellt, als die eigentliche Leistung einfacher Menschlichkeit! Diese aber ist immer an der Seele eines Menschen zu erbringen! Ein Intellekt der sich begeistert selber feiert, dringt aber selten so weit vor! Die Ergebnisse heutiger Medizin beweisen dies nur all zu oft.

Mir ist bewusst, dass die obige Krankengeschichte von manchen auch als eine Provokation verstanden wird! Aber manch anderer wird dadurch vielleicht auch sehen, wie viel er selber in Wirklichkeit für Gesundheit und Leben tun kann und dass es eben nicht darauf ankommt, wie hoch sein finanzieller Beitrag daran ist!

Das Leben ist schön, weil und wenn unsere Seele glücklich ist! Alles andere ist vergänglicher Augenblick!

 

 

 

Warum eigentlich Wasser trinken?

Mit zunehmendem Alter nimmt das Verlangen des Körpers ab, überhaupt zu trinken! Leider habe ich im Laufe meiner Praxis Menschen kennengelernt, die tranken nur etwa 1 Liter am Tag - und das auch nur als Kaffee, Tee, Mineralwasser!

Daraus entstehen schlimmste Gelenk- und Bandscheibenbeschwerden, Herzkrankheiten, Diabetes, Altersdemenz und vieles andere mehr. In aller Regel erkennt die Schulmedizin diese Zusammenhänge dabei deshalb nicht, weil sie ihre therapeutischen Überlegungen gewöhnlich nur am jeweiligen Symptom festmacht!

 

 

Manchem von denen, die Herztabletten schlucken
- auch Strophanthin! -
wäre mit der ständigen Einahme von reinem Wasser mehr geholfen!

 

Was einem Körper jedoch langfristig durch Wasserentzug - besonders auch durch Entwässerungsmittel aller Art im Rahmen einer Therapie gegen Bluthochdruck! - angetan wird, bleibt leider meist unbeachtet.Obwohl es häufig die eigentliche Krankheits- und nicht selten schließlich sogar die Todesursache ist!

Diese Zusammenhänge hat Dr. med. F. Batmanghelidj schon vor Jahren in seinen verständlich geschriebenen Taschenbüchern hervorragend herausgearbeitet. Der Leser wird dazu nichts Besseres finden!


"Die Wasserkur bei Übergewicht, Depression und Krebs"

VAK-Verlag
ISBN 3 - 935767-59-5
ca 12 Euro

 

Auch ich kann aus meiner rund 30-jähriger Berufsprasxis als Heilpraktiker jedenfalls wenig so sicher sagen, wie das:

Wer immer und woran immer einer erkrankt ist:
Immer sollte er vor oder bei Aufnahme einer Therapie sorgsam prüfen, wie viel reines Wasser er täglich trinkt!

Erst wenn einer sicher ist, dass nicht intrazellulärer Wassermangel die eigentliche Ursache seines Zustandes sein kann, sollte er anderes tun! Sich dessen zu vergewissern, braucht es allerdings mindestens 2 Wochen!

Hierzu auch:

Die Vernachlässigung von Wasser und Salz als eigentliche Ursache vieler Erkrankungen
http://www.melhorn.de/Wasser

 

 

 

Wasser statt Mineralien?

Wer behauptet, der Mensch brauche vor allem Mineralien und Vitamine, der kennt jedenfalls nicht die Bedeutung reinen Wassers als Grundlage dessen, was auch mit den von ihm zugeführten Vitalstoffen im Körper geschieht. Alle diese sog. 'Vitalstoffe', die sich manche handvollweise zuführen, nützen nämlich gar nichts - sondern schaden in der Regel eher! - wenn sie nicht durch Hydrolyse mit reinem Wasser verstoffwechselt werden können! Erst dadurch können sie körpergerecht aufgebrochen und aufgenommen werden!

Wie oft habe ich, nach dem Vorbild von Dr. F. Batmanghelidj, daher Leidenden maßgeblich allein dadurch geholfen, dass ich sie davon überzeugen konnte, endlich reines Wasser zu trinken!

Die Patienten nehmen das in der Regel irgendwann auch an, sofern ein Therapeut nur hartnäckig genug 'dran' bleibt! Lediglich die Ärzte wollen davon selten etwas wissen. Wasser, als in zivilisierten Ländern 'billige' Medizin, verdirbt ihnen offenbar die Geschäfte.

Daher sollten die Patienten diese Aufgabe selbst übernehmen!

 

 

 

Wasser - das Lebenselexier?

Lassen Sie mich hierauf eine schlüssige Antwort versuchen - vorbehaltlich der Gewissheit, dass jeder Fall anders ist und daher eigentlich besonders betrachtet gehört.

Das Gesagte lässt sich durchaus verallgemeinern und könnte beispielsweise manchen Fall von Bluthochdruck in einem patientgerechteren Licht erscheinen lassen. Das würde jedenfalls dazu beitragen, dass Patienten rechtzeitig und konsequent das ihre dazutun, die von ihnen so gefürchteten Notfallsituationen gar nicht erst entstehen zu lassen!

Dazu müssen Sie nur umsetzen, dass und wieviel jeder selbst allein dadurch tun kann, dass er reines Wasser trinkt - was natürlich nicht heißt, solche Situationen seien immer mit Wasser zu vermeiden!

Zumindest, was die Vorbeugung betrifft, trifft das jedoch wohl zu, denn diese kommt bei den meisten heute zu kurz! Sie erkennen das Ausmaß ihrer Schädigung leider immer erst, wenn es spät oder manchmal sogar schon zu spät ist!

Diese Feststellung trifft auf den 'Normalverbraucher' leider ebenso zu, wie auf den Kollegen Heilpraktiker oder den angeblich wissenskundigen Arzt! Immer wieder höre ich jedenfalls als Erwiderung auf meine diesbezüglichen Vorhalte: " Sie haben ja recht und das weiß ich auch alles, aber ich habe keine Zeit dafür!"

Dieselben holen die ihnen diese, heute angeblich fehlende Zeit zum Trinken von reinem Wasser anschließend nicht selten auf dem Kranken- oder Sterbebett nach! Eine bessere Lebens- und Zeiteinteilung wäre m.E. gewiss hilfreich!

Wenn Sie als Herzkranker oder -gefährdeter das Folgende lesen, fällt Ihnen hoffentlich das Trinken von reinem Wasser jedenfalls leichter! Die eingangs geschilderte Krankheitsgeschichte ist nämlich nur ein Beispiel für viele!

Vielleicht lernen Sie also rechtzeitig daraus! Dafür schreibe ich!

Allerdings will ich auch klar sagen:

Glauben Sie nicht, nach einer 'befristeten Wasserkur' von irgend etwas dauerhaft geheilt zu sein! Tatsächlich muss Wasser zur lebenslangen und täglich neuen Selbstverständlichkeiten Ihres zukünftigen Handelns werden!

 

 

 

 

Wasser - (k)ein Allheilmittel!

Die ständige Verfügbarkeit von freiem Wasser ist für den Körper dabei als eine Art Wassermanagement folglich die wohl wichtigste Aufgabe überhaupt! Sie zu missachten, führt medizinisch langfristig in die Katastrophe, wenn einem ohnehin schon grenzwertig arbeitenden Körper mittels Entwässerungsmitteln außerdem noch sowohl das Gewebewasser als auch das interazelluläre Wasser entzogen wird.

Zwar kann durch schnellen Abbau übermäßiger Gewebswasserdepots durchaus eine begrüßenwerte Entlastung des Organimus eintreten - insbesondere des Herzens als unserer großen Flüssigkeitspumpe! - aber es muss gleichzeitig eben auch ausreichend 'freies' Wasser zugeführt werden, um solchen Depotabbau des Gewebswassers auszugleichen.

Geschieht das nicht, so führt das langfristig zum weitergehende Versagen wasserbenötigender Körpersysteme wie Hirn, Herz, Niere u.a.und endet notwendig in der wassermangelbedingten Zellartung einer Krebskrankheit.

 

 

 

 

Wasser - eine Zumutung?

Aber lohnt sich das wassertrinken überhaupt? Schließlich lehnen viele ab, Wasser zu trinken! Sie sind allenfalls bereit, irgendwelche Getränke zu sich zu nehmen! Wasser taugt nach ihrem Verständnis allenfalls für die Toilettenspülung!

Dem widerspreche ich und verweise Sie zunächst mal an den obigen Artikel als Beweis dafür, dass der Erfolg die Mühe eben doch lohnen kann!

Das mögen Sie vielleicht sogar für ein beliebiges Glückspiel halten! Aber viele Menschen leben durchaus mit und nach dem Prinzip Hoffnung! Millionen spielen heute Glücksspiele - mit geringsten Aussichten auf einen großen Gewinn. Trotzdem spielen sie, einfach weil sie an ihre, noch so geringe Chance glauben!

Warum glauben Sie nicht auch bezüglich einer möglichen Erkrankung an Ihr Glück ?

Warum geben Sie sich nicht selbst eine weit größere Chance, gar nicht erst krank zu werden, i
ndem Sie weiter nichts tun, als täglich 2-2,5 Liter reines Wasser zu trinken?

Dadurch können und werden Sie immer gewinnen!

Warum also tun Sie es trotzdem nicht? Bequemlichkeit? Dummheit? Widerspruchsgeist?

Wem wollen Sie durch Ihre Verweigerung etwas Positives über sich beweisen?

 

 

 

Wassser in anderen Getränken?

Natürlich können Sie neben Wasser auch noch andere Getränke zu sich nehmen - aber eben nur zusätzlich!

Lassen Sie sich auch keinesfalls durch teilweise hervorragend gemachte Werbekampagnen der Getränkeindustrie täuschen, die als Marketingmaßnahme teilweise von Ärzten und Heilpraktikern sogar als Fachinformation abgefasst sind. Tatsächlich wurde es von der Nahrungs- oder Getränkeindustrie bezahlt und ist für den Leser nicht mal immer als Produktwerbung erkennbar!

Das gilt auch und gerade für jene Produkte, die als Kaffee oder Tee mit Wasser zubereitet werden - aber eben dadurch kein Wasser mehr sind!

So werden etwa im Kaffee rund 1000 Inhaltsstoffe freigesetzt! Werblich verspricht das meist eine besondere Gesundheitsfülle, doch sind in Wahrheit die Wirkweisen und vor allem das Zusammenwirken dieser 1000 Inhaltsstoffe überwiegend gar nicht bekannt. Dennoch sollen sie gesund sein!

Tatsächlich wird bei den, dazu vorgestellten Studien nie kritisch dargetan, wieviele dieser Probanden vorher in Wirklichkeit eigentlich zu wenig getrunken hatten und wieviel davon wiederum überhaupt reines Wasser und nicht etwa Sprudel o.ä.! Ein durch zellulären Wassermangel austrocknender Körper wird nämlich immer bemüht sein, über Hydrolyse notfalls auch aus dem eingeschütteten Kaffe noch das für ihn wichtige Wasser rückzugewinnen! Erst durch dieses Wasser kann der Körper schließlich überhaupt die Wirkung von Kaffee oder Tee erleben! Erst nach der Hydrolyse wird es ihm folglich auch besser gehen können! Nur ist dies dann eben doch nicht die Wirkung des Kaffes oder Tees, sondern eben vorrangig des, für deren Zubereitung verwendeten Wassers!

Wenn für ein Getränk wie Kaffee oder Tee allerdings auch noch auf den Konsum von Limonande oder irgendwelche Säfte verzichtet wurde, so ist die Gesundheitsbilanz natürlich erst recht positiv - aber selbst dann kein Erfolg von Kaffee oder Tee!

 

 

 

Wassereinlagerungen!

Der Körper braucht für das Überleben seiner Zellen zwar überlebensnotwendig Wasser, kann intrazellulär allerdings kein Wasser speichern! Gleichzeitig verliert er aber ständig Wasser - etwa durch Schwitzen, Atemluft, beheizte Räume u.ä. - das er sich für seine Zellen aber eigentlich nur von außen zuführen kann!

Bei einer wassermangelbedingter Not greift der Körper - als Ersatzhandlung vergleichbar einer 'externe' Maßnahme! - daher auf die einzig ihm verbleibende extrazelluläre Ausweichmöglichkeit zurück: Das Anlegen extrazellulärer Wasserdepots etwa in Knöcheln, Beinen oder anderswo. Dieses extrazellulär gespeicherte Gewerbswasser wandelt er sich dann mittels Hydrolyse in reines Wasser zurück, um es intrazellulär nochmals verwenden zu können.

Gewöhnlich wird dies aber missverstanden und leider angenommen, es stehe gerade den meisten Kranken folglich doch eher zu viel Wasser im Körper zur Verfügung, wie die geschwollenen Gelenke und Glieder angeblich zeigen!

Diese Annahme ist jedoch ein Trugschluss! Dieses 'Gewebswasser' ist kein 'freies' Wasser mehr, sondern ionenmäßig bereits 'verbraucht' und seine Einlagerung nur ein 'Notbehelf".

Solches Gewebswasser ist vielmehr Ausdruck des körperlichen Bemühens, sich für die Hydrolyse selbst Wasser bereit zu stellen. Der Erfolg ist allerdings schon dadurch eingeschränkt, dass dieser Rückwandlungsprozess ( Hydrolyse) aber wiederum Zeit benötigt, in der jedoch das Meiste von diesem 'verbrauchten' Wassers den Körper schon wieder verlassen hat und seinerseits durch anderes 'verbrauchtes' Wasser bereits wieder ersetzt wurde.

Auch diese Rückgewinnung von 'freiem' Wasser zur neuerlichen Aufbereitung solchen 'Gewebswasser' mittels Hydrolyse benötigt außerdem vor seiner neuerlichen intrazellulären Bereitstellung ihrerseits wieder 'freies' Wasser! Sonst kann solches Gewebswasser nicht wieder in 'freies' Wasser rückverwandelt werden! An eben diesem 'freien' Wasser fehlt es annahmegemäß jedoch!

 

 

Fragwürdige Entwässerungsmittel

Wird einem, solchermaßen um seinen intrazellulären Wasserhaushalt bemühten Körper - etwa durch Entwässerungsmittel! - auch noch das extrazelluläre Wasser entzogen, so bleibt ihm noch weniger für seinen intrazellulären Wasserhaushalt!

Medikamentöse Entwässerung ist daher nur dann und so lange sinnvoll, bis die körpereigen angelegten Gewebswasserdepots abgebaut sind und wenn dem Körper gleichzeitig reines, unverbrauchtes Wasser zugeführt wird!

 

 

 

Der Blutdruck als Zustandsspiegel

Ein wichtiger Spiegel für den 'Bewässerungszustand' der Zellen ist - neben der Farbe des Urin u.a. Aussagewerten - der Blutdruck - was die Schulmedizin heute leider nicht wertschätzt!

Der Grund für diese 'Verweigerung' ist m.E. einfach - wie bei so mancher 'Baustelle' der Medizin:

Forschung nach Ursachen und Zusammenhängen, weil sie an der Behandlung von bewusst schwammig gehaltenenen Krankheitszuständen dauerhaft weit mehr verdient, als an der endgültigen Beseitigung von Wissenslücken über Ursachenbeseitigung oder -vorbeugung!

Schließlich kann keiner glauben machen, es sei in den vergangenen Jahrzehnten keine Zeit und Gelegenheit gewesen, sich ernsthaft mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Aber die Behandlung des sog. 'essentiellen Bluthochdruck' ist längst zu einer der bedeutensten Verdienstquellen in und an der Schulmedizin geworden!

 

 

 

Blutdruck - der vernachlässigte Aussagewert!

Kritisch betrachtet, ist die Blutdruckmessung jedenfalls immer noch eine weitgehend vernachlässigte Größe in der Medizin!

Das beginnt schon mal damit, dass selbst eine täglich einmalige Blutdruckmessung nur wenig Aussagewert hat, die meisten Patienten aber ohnehin eher monatlich - wenn überhaupt - gemessen werden!

Was sagt schließlich eine solche Einmalmessung aus? Sie können sich vorher geärgert, gestritten oder sonst wie gestresst haben, vorher Sport getrieben, Geschlechtsverkehr gehabt oder gegessen haben und ihr Blutdruck zeigt bei einem flexiblen Gefäßsystem jeweils andere Werte. Sie könnten bei Ihrem Arzt auch nur deshalb einen, für Ihre wahren Verhältnisse ungewöhnlich hohen Blutdruck haben, weil Ihnen der Blutdruck gemessen wird ( sog. 'Weiß-Kittel-Effekt').

Ursache eines erhöhten Druckes kann wiederum vieles sein: beispielsweise Entzündungen, Verletzungen, Bewegungsmangel, Amalgam- oder Plantinbelastung durch Zahnplomben, Stiftzähne aus Titan, allgemeiner Wassermangel, Stressfolgen - um nur einige wenige Gründe zu nennen!

Tatsächlich sagt der Blutdruck folglich zwar etwas über Ihren Gefäßzustand und dessen -reaktionen aus - ist eben deshalb aber auch keineswegs einfach zu deuten!

Was also besagt eine wöchentliche oder gar monatliche Blutdruckmessung?
Wenig bis gar nichts - außer dass Spitzenwerte immer Anlass sein sollten, gründlich über Ihren Blutdruck nachzudenken!

Aber lassen Sie sich bei der Deutung Ihres Blutdruckes allerdings nicht täuschen, denn als sog. 'Normwerte' werden heute manchmal Blutdruckwerte genannt, deren Ergebnis bei Ihnen teilweise unlebenswerte Zustände sein können. Das sollte aber schon deshalb nicht sein, weil insbesondere die Hirngefäße dann möglicherweise nicht mehr richtig durchblutet werden, etwa die männliche Sexualität zurückgeht und auch die Herztätigkeit nachlassen kann!

 

 

 

Messung ist nicht gleich Messung!

Achten Sie überhaupt immer darauf, wo und wie von Dritten gemessen wird!

Wird Ihr Blutdruck jeweils auf beiden Seiten oder nur einseitig gemessen, damit es schneller geht? Sie könnten schließlich gemessene Druckunterschiede zwischen den Seiten von 30-50 Punkten haben! Wie aber will Ihr Therapeut davon erfahren, wenn nicht beide Seiten gemessen wurden? Vor allem auch: Wie erklärt er Ihnen dann solche Druckunterschiede? Nach meinem Eindruck messen die meisten Therapeuten beide Seiten schon deshalb nicht, weil sie Ihnen diese Differenz nicht erklären können!

Wie erklärt Ihnen Ihr Behandler außerdem die Differenz zwischen Ihrem systolischem ( oberer Wert) und Ihrem diastolischem Blutdruck (=niedrigerer Wert ), der durchaus 120 Punkte betragen kann - oder eben auch nur 40 Punkte?

Wie erklärt Ihnen Ihr Behandler, dass sie bei Messungen auf beiden Seiten wechselnd systolisch, dann aber plötzlich diastolisch höhe Messwerte haben? Gerne benutzte Erklärung: Ihr Messgerät sei ungenau. Tatsächlich ist es geeicht!

Zu all diesen Fragen sollten Sie auf Ihren Zustand bezogene Antworten einfordern, denn der Blutdruck ist ein durchaus ernst zu nehmender Wert Ihres Körpers - nur sollte er eben richtig gedeutet werden!

Lassen Sie sich außerdem auch Ihren Pulswert erklären! Sie können einen Blutdruck von 210/96 RR haben, aber einen Puls von 65 oder von 130. Warum?

 

 

Ärztliche Reaktionen?

Solchen Fragen weichen nach meiner Erfahrung jedenfalls manche Ärzte aus und nehmen sie statt dessen zum Anlass, Herzkatheder o.ä zu schieben. Bundesweit wird daran heute viel verdient und weltweit meines Wissens in keinem anderen Land der Herzkatheder so oft benutzt, wie in der BRD. Gesünder hat das die Bevölkerung aber in der Masse nicht gemacht!

Vor allem sind viele Behandler nach dieser teuren Untersuchung so schlau wie zuvor, denn die Ursache muss keineswegs eine Gefäßverengung. Trombus o.ä. sein.

Aber hat Sie demgegenüber schon mal jemand wirklich gründlich zu Ihrer Stressbelastung befragt und Ihnen daraus ein Therapiekonzept gemacht?

Was wurde für Sie ernährungsmäßig getan, um Ihre Gesundheitszustände gegen einen kranken Blutdruck gezielt anzugehen? Wurde statt dessen nur pauschal über Risiken geredet, die auch Sie haben könnten - oder auch nicht?

Hat Ihnen ein solches Ergebnis dann trotzdem geholfen? Haben Sie das dann auch wirklich ernst genommen und dauerhaft umgesetzt?

Der Beantwortung vieler dieser Fragen kann ein Behandler heute dadurch aus dem Weg gehen, dass er Ihnen als 'Königsweg' aus Ihren Problemen Blutdrucksenker verordnet! Aber ist Ihnen damit wirklich geholfen?

Das bezweifle ich - und viele Kranken übrigens auch! Sonst würden sie diese Blutdrucksenker nämlich nicht so schnell wieder absetzen - weil sie Nebenwirkungen spüren, die dem Patient aber keineswegs jeder Arzt dann überhaupt abnimmt!

 

 

Messen Sie selbst!

Die heutige Medizin weiß von diesen Dingen leider wenig bis gar nichts!

Nach meinem Eindruck will sie das wohl auch nicht, denn sie verdient weit mehr an der Unwissenheit der Menschen und wenn die Kranken Blutdrucksenker schlucken, sich Herzkatheder schieben lassen oder Bypässe legen.

Lernen sie daher endlich, auf sich selbst zu achten!

Selbsthilfe durch anfangs täglich 2-3-malige Blutdruckmessung verschafft Ihnen in der Regel einen ausreichenden Überblick über sich! Die wenigen Minuten, die Ihr Arzt heute für Sie Zeit hat, soll er jedenfalls nicht mit Butdruckmessen überbrücken, sondern Ihnen statt dessen die von Ihnen notierten Werte sachkundig erklären!

Insofern hat eine solche Selbstüberwachung denselben Nutzen, wie etwa eine Eigenmessung des Urin-ph. Dazu verweise ich den Leser auf meinen Artikel

http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/

Besorgen Sie sich dazu für den Eigengebrauch ein gutes Gerät - etwa Fa. BRAUN oder Fa NAIS - und benutzen Sie es hinweisgemäß! Nur dann werden die, alle 2 Jahre zu eichenden Geräte auch richtig anzeigen!

Dies sollte auch zur Entlastung des Behandlers geschehen, denn er sollte seine beschränkte Zeit nicht damit zubringen müssen(dürfen), Ihren Blutdruck zu messen, sondern in dieser Zeit den ihm vorgelegten Aufschrieb Ihrer täglichen Messung auslegen! Dann stellt sich auch rasch heraus, wieviel Ihr Arzt wirklich vom Blutdruck weiß!

 

 

 

Kritische Einnahme von Blutdrucksenkern!

Nehmen Sie also nicht einfach unkritisch Blutdrucksenker, obwohl doch eigentlich niemand genau weiß, wie hoch Ihr Blutdruck wirklich ist und - vor allem! - woher er kommt! Sie schalten damit nämlich diese, an Sie gerichtete Warnung Ihres Körpers einfach aus - das nämlich ist der Bluthochdruck! - und missachten den möglichen Aussagenwert dieser Information, wenn Sie den Blutdruck nur überlegungslos herunterdrücken!

Wer jedenfalls nach Einnahme eines Blutdrucksenkers glaubt, er sei nun dadurch schon gesund geworden oder gar außer Gefahr, der belügt sich! Zwar mag er nun einen 'vorbildlichen' Blutdruck haben, weiß dadurch in Wahrheit aber keineswegs, was seinerseits eigentlich zu tun wäre, damit diese körpereigene Warnfunktion von selbst wieder wegbleibt!

Lernen sie daher endlich, auf sich selbst zu achten! Selbsthilfe durch täglich 2-3-malige Blutdruckmessung zu unterschiedlichen Zeiten und Anlässen verschafft Ihnen in der Regel einen ausreichenden Überblick über sich!

 

 

 

Geförderte Fehlentwicklung durch die Pharmaindustrie

Gezielt gefördert wird diese Fehlentwicklung heute von der Pharmaindustrie. Ihr geht es schließlich allein um das Geschäft mit den Pillen und ihre Zielvorgabe ist der Umsatz und nicht etwa wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung!

Eigentlich wäre dies folglich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe in Form politischer Wissenschaftsförderung! Aber selbst fest im Griff der außergewöhnlich mächtigen Pharmalobby, hat die Politik diese zentrale Aufgabe längst ergeben in die Hände jener gelegt, die mit Pillenmachen das große Geld verdienen!

Natürlich bleibt es aber dennoch richtig, bei einem lebensbedrohlichen Bluthochdruck sofort einen Blutdrucksenker zu geben! Sonst wäre das so, als würde einem Verdustenden kein Wasser gereicht!

Aber auch einem vormals Verdurstenden kann man danach nicht unbegrenzt Wasser geben, ohne ihn dadurch nicht irgendwann zu ersäufen! So wenig, wie einem 'Bluthochdruckler' standardmäßig vorrangig Entwässerungsmittel gegeben werden sollten!

 


Manchem von denen, die Herztabletten schlucken
- auch Strophanthin! -
wäre mit der ständigen Einnahme von reinem Wasser mehr geholfen!

 

 

 

 

 

Das Beispiel Bluthochdruck

Ohne die Zusammenhänge zu kennen, spüren die Patienten irgendwann die Nebenwirkungen ihrer medikamentösen Entwässerung - und setzen die Entwässerungsmittel ab!

Natürlich gibt es Patienten, die aus Prinzip immer alles anders wollen und machen, als ihnen geraten wird. Aber das sind in Waheheit wohl Ausnahmen! Wenn Patienten die verordneten Tabletten mit der Zeit wieder absetzen, so hat das seinen Grund m.E. an ihrem Eindruck, diese bekommen ihnen nach längerer Einnahme nicht mehr!

Der Arzt erfährt davon wiederum nichts, sondern versucht zunächst, durch Erhöhung der Dosis oder Wechsel des Praparats den Blutdruck weiterhin 'unten' zu halten. Damit aber setzt nun der Arzt den Prozess der zellulären Austrocknung seines Patienten fort!

Dies geschieht heute üblicherweise so lange, bis schließlich der Gesamtorganismus notwendig zusammenbricht. Der Patient stirbt damit zwar nicht mehr an einem hohen Blutdruck, sondern steng genommen an den Folgeerscheinungen seines Austrocknens!

Das ist physiologisch auch konsequent, denn steigender Blutdruck ist ja in der Regel bereits Ausdruck eines beginnenden Wassermangels in den Zellen. Extrazellulär angesammeltes 'Wasser', das sich in gewebswassereichen Schwellungen zeigt, steht dem Körper schließlich nicht sofort wieder als sog. 'freies' Wasser zur Verfügung, sondern müsste als körpereigene 'Notreserve' zuvor erst durch Hydrolyse wieder zu 'freiem' Wasser umgewandelt werden - ein Prozess, der seinerseits allerdings wieder 'freies' Wasser benötigt, das der Körper jedoch nur noch bedingt hat.

Sichtbar in Ödemen 'gebundenes' Wasser längerfristig abführen zu wollen, baut die ohnehin schon dürftigen Reserven an sog. 'freiem' Wasser folglich nur noch weiter ab! Das gleicht langfristig einem anhaltenden Kampf auf 'Leben und Tod', in dem der Körper - trotz ständig erhöhter Medikametendosis an Blutdrucksenkern! - seinerseits natürlich alles tun wird, die in ihm noch umlaufende 'Restmenge' an freiem Wasser wiederum den zur Aufrechterhaltung der lebenswichtigen Funktionen notwendigen Systeme bereit zu stellen.

Letzteres geschieht, indem die, durch den allgemeinen Flüssigkeitsentzug weiter eindickende Blutmenge mittels immer höher steigendem Druck im System = Blutdruck vorwärts gezwungen wird!

Die schon durch den Wasserentzug dicker gewordene 'Blutpampe' wird meist zusätzlich durch falsche Ernährung weiter eingedickt.

 

 

 

 

Blutdrucksenker in der Therapie

Gerade die Blutdrucksenker wirken sich möglicherweise - und nicht nur nach meiner Meinung! - also durchaus auch bedrohlich aus!

Manchem Patienten beeinflussen Blutdrucksenker die Herztätigkeit, anderen die Funktion ihrer Leber ( Lesen Sie nur mal die Beipackzettel! ) Wieder anderen setzen sie das Denkvermögen herab, machen depressiv oder beeinträchtigen Hör- und Sehfähigkeit. Wieder anderen lösen sie unerträglichen Schwindel oder Schwäche aus. Den meisten Männern nehmen sie jedenfalls das Sexualverlangen - wofür die Pharmaindustrie wiederum die 'Potenzpille für den Mann hat, die dann zwar eine Erektion liefert, aber keineswegs immer auch den eigentlich erhofften Orgasmus)!

Die Aufzählung ließe sich fortsetzen, macht die Blutdrucksenker deshalb aber doch keineswegs pauschal ablehnungswert!

Blutdrucksenker sind vielmehr eine bedarfsweise immer richtige, da schnelle Lösung - aber deshalb keineswegs auch eine taugliche Dauerlösung! Nehmen Sie Blutdrucksenker nur dann nicht einfach unkritisch, wenn eigentlich niemand genau weiß, wie hoch Ihr Blutdruck wirklich ist und - vor allem! - warum er so ist! Sie schalten sonst nämlich diese, an Sie gerichtete Warnung Ihres Körpers einfach aus!

 

 

 

 

 

Der 'essentielle' Bluthochdruck!

Zweifel an den heutigen Standardtherapien sind folglich durchaus berechtigt. Schließlich weiß der Arzt eigentlich nicht, was bei hohem Blutdruck wirklich geschieht! Nämlich dann, wenn er von 'essentiellen Buthochdruck' spricht!

Tatsächlich ist dieser Begriff nämlich nur medizinisches Wortgeklingel1 Bedeutet der Begriff "essentieller Bluthochdruck" doch nichts anderes, als dass der Arzt einräumt, nicht zu wissen, warum eigentlich der Patient hohen Blutdruck hat!

Trotz eingeräumten Nicht-Wissens werden 'essentielle Bluthochdrücke' dennoch - und im Einzelfall durchaus berechtigt! - erfolgreich mittels Blutdrucksenkern behandelt - von denen es in der BRD derzeit etwa 340 Präparae gibt - jedes Präparat mit einem anderen Namen, nicht selten mit dem gleichen Wirkstoff!

Dies geschieht allerdings auch ärzteseitig keineswegs unkritisch:

"Stellungnahme der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
zum Vorbericht A05-09
(vorläufige Nutzenbewertung)

„Vergleichende Nutzenbewertung verschiedener
antihypertensiver Wirkstoffgruppen als Therapie der
ersten Wahl bei Patienten mit essentieller Hypertonie“
des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit
im Gesundheitswesen (IQWiG)
Version 2.0
Berlin, den 17.10.2008 "

http://www.melhorn.de/Herzschwäche/Herzschwäche4.htm

Nach Ansicht dieser Kommission ist als Standardtherapie jedenfalls ohnehin nur die Entwässerung eines Patienten mit dog. 'Diuretika' unstrittig. Das jedoch bedeutet in der Konsequenz, standardmäßig wird heute hinsichtlich des Wasserhaushaltes seiner Zellen jedermann mit Pillen ausgedrückt, wie ein Badeschwamm!

Wenn jemand krank ist, will er nach meinem Eindruck in aller Regel jedenfalls wieder gesund werden! Und dafür tut er meist sehr viel oder gar alles! Trocknet der Patient auf diese Weise aber 'schleichend' zellulär aus, so geht es ihm langfristig natürlich entsprechend schlecht! Entsprechend sinkt seine Mititwirkungbereitschaft zu weiterer Pilleneinahme - die sog. compliance!!

Das wiederum sind dann oft die eigentlichen Gründe, warum Patienten ihre Tabletten nicht dauerhaft nehmen, die Ärzteschaft jedoch empört den Patienten "incompliance" vorwirft! Eigentlich ein frecher Vorhalt! Gewöhnlich weiß der Therapeut keineswegs immer - das kommt zehntausendfach in der BRD vor! - was für den Patienten richtig ist, sondern er den Kranken das gleichsam als 'Versuchkaninchen' selbst herausfinden!

Daher sollte schon genau überlegt werden, von wessen 'Verschulden' eigentlich zu sprechen ist!

 

 

Wasser erfolgreicher als Schulmedizin

Auf meinen Rat hin trank der obige Patient jedenfalls täglich eine - aus klinischer Sicht! - Überdosis an reinem Leitungswasser.

Dazu merke ich an: Es muss keineswegs gefiltertes Wasser sein oder irgendeine teure Quellenabfüllung!

Achten Sie aber darauf, dass Sie gutes Leitungswasser haben und kochen Sie dieses stets ab. Dann haben sie Regenwasserqualität, weil die Mineralien durch den Kochvorgang ausfällen! Im Hinblick auf die gegebene Luftverschmutzung hat dieses Wasser dadurch nicht selten sogar eine bessere Qualität als manches Regenwasser aus den Wolken!

Reines, klares Wasser gibt den Kranken viel Energie und kräftigt ihn sehr!

Richtigerweise ist solche Wasseraufnahme dabei natürlich über den Tag zu verteilen, um - vor allem nach langer Entwöhnung von Wasser! - keinesfalls das Herz oder auch die Niere zu überfordern.

 

 

Auf die Niere achten!

Im oben geschilderten Fall war gerade der Niere des Patienten. besondere Aufmerksamkeit zu schenken, weil er jahrelang zu wenig getrunken hatte - und wenn, dann eher selten reines Wasser. Das spiegelten teilweise auch seine Laborwerte!

Dem lässt sich jedoch meist durch nierenstützende Medikamente aller Art abhelfen!

Wie sehr die Niere schon unter Wassermangel leidet, sehen Sie in der Regel an der Farbe des Urins!

Sofern Sie nichts zu sich genommen haben, das den Urin einfärbt, ist farbloser und nur leicht gelblicher Urin ein Hinweis darauf, dass Sie genügend trinken und ausscheiden!

Dunkelgelber Urin zeigt hingegen, dass Ihre Niere mangels ausreichend Wasser die harnpflichtigen, also über die Niere auszuscheidenden Stoffe sehr konzentrieren muss!

Letzteres halten allerdings manche Ärzte leider sogar für einen positiven Nachweis dafür, dass Ihre Niere zu solcher Konzentration überhaupt noch fähig ist. Tatsächlich ist das aber eine Art der Prüfung, die dauerhaft dem Organ nicht zugemutet werden sollte! Ist eine solche Konzentrationsfähigkeit eigentlich doch selbstverständlich, wenn Sie dem Körper dauerhaft genügend Wasser anbieten! Auch ein Hochleistungssportler würde seinem Körper nicht ständig Höchstleistungen abverlangen, nur um sich zu beweisen, zu welcher Höchstleistung er derzeit (noch) fähig ist!

 

 

 

Wasser und Getränk

Es ist m.E. ein Grundübel heutiger Medizin, die Patienten nicht immer wieder eindringlich auf die besondere Bedeutung des Wassers hinzuweisen. Der übliche Hinweis auf bloßes Trinken genügt eben nicht!

Oft habe ich jedenfalls erlebt, dass es wenig nützte, wenn ein Kranker endlich zwar trank, aber eben weiterhin kein reines Wasser - nur weil es ihm nicht schmeckte!

Das gilt besonders für Kinder, die in ihrer wichtigen Wachstumsphase und der Zeit ihrer Gehirnausbildung in der Regel zwar vieles angeboten bekommen - aber eher selten reines Wasser!

Dabei braucht die kindliche Zelle zum Reifen und Leben weder Apfelsaftschorle, noch Tee, Kaffee oder Mineralwasser irgendwelcher Abfüllung! Das alles sind nur Getränke! Als Abwechslung sind diese natürlich ebenso erlaubt, wie ein gelegentliches Sahnestückchen o.ä., aber im Grunde sind das nur die Gewinnbringer der Getränkeindustrie!

Die Zelle aber braucht Wasser!
Reines Wasser!

Wer ihr das verweigert oder davon abrät, läuft Gefahr, den Patienten dadurch langsam aber unerbittlich zu töten!

 

 

 

 

Ausgetrocknete Therapeuten!

Es ist in dem Zusammenhang jedenfalls immer wieder erstaunlich, was andauernder Mangel an reinem Wasser so anrichtet!

Zeit für einen Kaffee oder Tee haben die meisten heute zwar - aber nicht zur Einnahme des viel wichtigeren Wassers! Durch Wassermangel faltig gewordene 'Reiche' gehen allerdings trotzdem nicht an den Wasserhahn, sondern statt dessen gewöhnlich zum Botox-Spritzen! Die Hartz-4-Empfängerin trocknet einfach dörrobstartig vor sich hin!

Besonders erstaunlich ist für mich dabei vor allem, wie sehr selbst Therapeuten aus angeblichem Zeitmangel das Wassertrinken vernachlässigen! Den durch Nicht-Trinken vermeintlich erzielten Zeitgewinn verlieren sie irgendwann allerdings wieder an ihre unerbittlich deshalb aufkommenden Krankheiten!

Dabei sollte jeder Therapeut das Trinken von reinem Wasser als zentralen Teil seiner Selbst- wie Fremdbehandlung betrachten - auch wenn es wenig 'ruhmvoll' scheint, einem Erwachsenen beibringen zu sollen, reines Wasser zu trinken und wieviel davon! Wer aber diese geistigen Kämpfe mit den Patenten durchgestanden hat, der weiß sehr wohl, was er damit seinem Patienten Wervolles 'aufgezungen' hat.

Das gilt für die Altersdemenz ebenso, wie für den Herzkranken, den Patienten mit den anhaltenden Gelenkbeschwerden - die heute oft fälschlich als Borreliosebeschwerden behandelt werden! - wie für das Kind mit Atemnot durch chronischen Wassermangel, weil es forderungsgemäß immer nur Apfelschorle oder Cola bekam!

Ohne Wasser geht in der Medizin langfristig jedenfalls nichts! Oftmals ersetzt es jede andere Therapie!

 

 

 

Der Patient als 'Teilmensch'!

Dass sich dieses Wissen in der Medizin trotzdem beharrlich nicht durchsetzt, liegt m.E. maßgeblich an der heutigen Aufteilung der Medizin in einzelne Disziplinen und dass der Mensch dadurch oft nicht mehr in seiner Ganzheit gesehen wird. Nach medizinischen 'Zuständigkeitsbereichen' aufgeteilt, wird er heute oft nur noch als 'Teilmensch' gesehen!

Kommt zu solcher therapeutischen Engsichtigkeit als Nachteilsfaktor noch hinzu, dass der Patient in einer, organisatorisch vorgegeben kurzen Minutenspanne - ich kenne genug solcher Fälle! - vom Arzt angehört, medizinisch beurteilt und behandelt sein muss, weil sich sonst die Sache für den Behandler nicht rechnet, so wundert das Ergebnis nicht ! Solche Behandler haben in Wahrheit die eigentlichen Bedürfnisse des kranken Körpers längst aus dem Blick verloren - wenn sie ihn dort jemals hatten!

Vertuscht wird diese Tristesse bundesdeutscher Alltagsmedizin heute hinter den medienwirksamen Erfolge professoraler Ausnahmekönner! Nur gehören die eben nicht zum Alltag eines einfachen Kassenpatienten, sondern sind in der Regel den Gut- bis Bestverdienern vorbehalten! Gerade weil das so ist, schiebt der 'Durchschnittsbehandler' als 'Krankheitserstverdiener' seinen Patienten ja im Zweifel auch so schnell an die 'höheren' Medizinerränge ab und reicht den Patienten damit eher 'durch', denn dass er ihn wirklich behandelt!

Es wäre jedenfalls viel erreicht, wenn - wie in einigen anderen Staaten offenbar schon üblich! - der Behandler nicht mehr nach Honorarkatalog für eine akut notwendige Behandlung bezahlt würde, sondern in einer Art Grundgehalt vorrangig dafür, dass er durch sein Wissen seinen Patientenstamm langfristig in einen Zustand verbringt - und dort dann auch hält! -in dem erst gar keine Akutzustände auftreten. Es wäre für die Gesellschaft gewiss vorteilhafter!

 

 

 

 

Hilfe auch durch Homöopathika!

Im vorliegenden Fall erhielt der Patient neben Wasser und wenig Meersalz - auch hiervon rät die Schulmedizin leider dringend ab! - noch patientenbezogen ausgewählte Homöopathika.

Letztere kann ich dem Leser allerdings deshalb nicht pauschal angeben, weil jeder Patient nun mal anders ist! Das Mittel für den einen mag für den anderen zwar nicht falsch, aber doch erfolglos sein! Es ist daher immer sorgfältig zu wählen, denn nichts ist nach meiner Erfahrung ergebnisbezogen dümmer, als zu glauben, es gebe auch bei der Homöopathie für alle Gesundheitszustände eine, die Schulmedizin nachmachende 'Standardmedikation'.

Gerade weil das nicht funktioniert, wird Homöopathie heute von der Schulmedizin so geringschätzig behandelt! Denn wirklich immer ist auf die Person und Situation des Indiviuums abzustellen - was aber Erfahrung und damit vorrangig einen Zeitaufwand erfordert, den die heutige Medizin aber gewöhnlich nicht mehr hat! Folglich wird der Einfachheit halber eben über den Homöopathen gespottet - damit es patientenseitig keiner über den Schulmediziner tut!

Sie können m.E. jedenfalls davon ausgehen, dass die meisten Gegner der Homöopathie aus der Gruppe jener Therapeuten kommen, die nicht - wie Hahnemann und seine Schüler - gelernt haben, die Natur und den Menschen sorgsam zu beobachten, sondern eher auf die Bewegungen ihrer Konten achten!

 

 

 

 

Sonstige Therapiemaßnahmen

Besondere Stützen meiner Behandlung waren natürlich das von der Schulmedizin aus Unkenntnis so vernachlässigte Strophanthin, sowie - zum Aufbau eines Immunsystems und der körperlichen Kräfte und damit ebenfalls des Herzmuskels! - kalt gefiltertes Flüssig-Colostrum. Außerdem erheilt der Patient - täglich 3x1 Ney Tabs Cardium ( Fa. Vitorgan )

Hinweis: siehe hierzu

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

 

 

 

 

Zum Herzmittel Strophanthin

In Zeiten, wo sich einerseits die sog. Schulmedizin üblicherweise weigert, hilfesuchenden Patienten auch auf Anfrage und Bitten Strophanthin zu verordnen, andererseits der von mir angerufene Petitionsausschuss

hierzu: http://www.melhorn.de/Petition/index.htm

( noch ) nicht über die ausschließliche Rechtsfrage entschieden hat, ob Strophanthin angesichts seiner therapeutischen Ungefährlichkeit nicht doch wieder aus der Verschreibungspflicht herausgenommen werden sollte, ist Selbsthilfe für jeden Betroffenen um so wichtiger! Manches von dem, was im Ergebnis auch Strophanthin leistet, können die Patienten nämlich vorsorglich selbst tun!

Warten Sie damit auch nicht, bis Sie ernsthaft herzkrank sind, nur weil Sie zu wenig 'reines' Wasser trinken, sich nicht ausreichend entsäuern oder unüberlegt viel und anhaltend Entwässerungsmittel einnehmen!

Strophanthin ist zwar fraglos ein hervorvorragendes Notfallmittel - aber weil es gerade im Notfall ärzlicherseits verweigert wird, steht es Ihnen in der Regel dann leider nicht zur Verfügung!

Warten Sie also nicht die Zeit für Strophanthin, sondern fangen Sie rechtzeitig und durchgehend mit der Vorzubeugung an, um solche Notfälle zu vermeiden!

Strophanthin sollte nämlich ohnehin nicht zum Vernunftersatz für Sie werden, denn es ist ein Hormon - ebenso wie etwa Cortison! Es ist - wie etwa Cortison! - folglich aber auch nur so einzusetzen, dass es zwar hormonale Versorgungsdefizite ausgleicht, nicht aber durch übertriebene Einnahmemengen seinerseits irgendwann wiederum Defizite der Eigenproduktion erst schafft oder verstärkt. Solches würde nur der Pharmaindustrie in die Hände spielen!

Lassen Sie sich daher auch nicht durch euphorische Internetveröffentlichungen über Strophanthin täuschen, auch wenn so mancher Eiferer für Strophanthin heute verbotenerweise selbst mit Strophanthin heilt, anstatt sich an das Gesetz zu halten und statt dessen nur für eine Freigabe von Strophanthin aus der Verschreibungspflicht einzutreten! Zwar wird dadurch auch begrüßenswerte public -relation-Arbeit für Strophanthin geleistet, doch bleibt solches Handeln in jedem Einzelfall eine Straftat, die bei Anzeige strafrechtlich verfolgt wird!

 

 

 

Das Herzmedikament 'Liebe'

In meinem umfangreichen Artikel

http://www.melhorn.de/Herzinfarkt

habe ich in Kapitel 11. Sanfte Heilmethoden nach Herzinfarkt auch auf die therapeutischen Behandlungserfolge mit menschlicher Nähe und Zuwendung im Sinne von Liebe hingewiesen. Zur Vermeidung von Wiederholungen bitte ich, dort nachzulesen!

Einer der menschlichen Hauptstressoren und damit zentraler Ausgangspunkt für viele Krankheiten vor allem auch am Herzen ist heute nämlich fraglos der Beziehungsmangel zum Nächsten! Das heute üblich gewordene Mobbing ist ein übler Ausdruck davon und eine Tendenz, die leider in den Familie fortsetzt.

 


Famlien sind Kampfverbände im Meer des Lebens
- nur verwechseln viele ihr Versorgungsschiff
mit dem eigentlichen Kampfauftrag

Nehmen Sie nicht alles so ernst, sondern fragen Sie sich im Einzelfall auch mal,
ob nicht folgender Aporhismus zutrifft:

Wer nur noch die Pickel
auf des andern Seele sieht,
dem steht er vielleicht nur zu nahe!

 

 

Wer Herzerkrankungen behandeln will, der sollte daher vorrangig auch den immer gegebenen Zusammenhang zwischen menschlicher Nähe und Stress berücksichtigen. Zwar gibt es auch den selbst verursachten Stress, aber gewöhnlich wird Stress einem Menschen heute auf die eine oder andere Art 'aufgezwungen', so dass er oftmals durch mehr freundliche Zuwendung und Rücksichtnahme im Umgang mit den Mitmenschen wieder abgebaut oder vermieden werden kann.

Nur beiläufig sei darauf verwiesen, dass vor allem Stress zum Energieausgleich wiederum viel Wasser benötigt - wie oben dargelegt!

Es bedarf daher grundsätzlich auch eher selten einer Tablette zur Stressbehandlung, sondern vorrangig einer grundlegenden und anhaltenden Entspannung der Psyche des Patienten. Vor allem bei Herzkranken wird dies häufig erfolgreicher sein!

Das wird in Pharmakreisen natürlich anders gesehen! Strophanthin soll zukünftig gerade bei Stress noch eine große Bedeutung gewinnen! Die heutigen Vertreiber des letzten, heute noch in pflanzlicher Ursubstanz erhältlichen Strophanthinpräparat STRODIVAL ( Fa MEDA ) haben dies bereits seit langem offenbar geplant!

 

 

 

Zur Klarstellung meiner Beziehung zum Hersteller von Strodival!

Wie jeder andere, beziehe auch ich meinen Eigenbedarf an Strophanthin kostenpflichtig in der Apotheke und erhalte auch sonst keine direkten oder indirekten Zuwendungen für meine Veröffentlichungen über Strophanthin!

Mit Firmenvertretern für STRODIVAL hatte ich ebenfalls nie nähere Kontakte oder solche beabsichtigt. Vielmehr wies ich in meinen Veröffentlichungen immer kritisch darauf hin, dass m.E. die derzeitigen Rechteinhaber an STRODIVAL eher weniger Interesse daran zu haben scheinen, dessen Nachzulassung dauerhaft durchzusetzen. Gründe dafür sah ich allerdings keine! Das wurde firmenseitig gegenüber Dritten dann zwar stets bestritten - überzeugt hat mich das jedoch nie.

Interessenkonflikte gibt es daher bei mir nicht, auch wenn ich mich seit etwa 1985 öffentlich für Strophanthin einsetze.

Seit Jahren habe ich in dem Zusammenhang daher auch immer wieder veröffentlicht, Strophanthin sei wegen seiner, inzwischen über hundertjährigen Anwendung natürlich nicht mehr patentfähig und schon deshalb besonders geeignet, kostengünstig als 'Volksmedizin' genutzt zu werden. Einzige Hemmschwelle für seine breitenwirksame Verwendung sah ich in der, in den 1970-er Jahren eingeführten Verschreibungspflicht für Strophanthin. Ziel meiner Petition http://www.melhorn.de/Petition/index.htm war es daher von Anfang an, diese, von der Arzneimittellobby durchgesetzte Verschreibungspflicht für Strophanthin durch einen - jederzeit möglichen! - Parlamentsbeschluss wieder aufheben zu lassen!

 

 

 

 

Was tut sich wirklich bei Strophanthin und Strodival?

Daher bin ich heute auch einigermaßen erbost darüber, offenbar seit Jahren über das wirkliche Geschehen um Strophanthin in Form des letzten, in Ursubstanz daraus hergestellte Medikaments STRODIVAL getäuscht worden zu sein!

Allerdings passierte das nicht nur mir, sondern ergeht nach meinem neuesten Kenntnisstand wohl auch den Behörden und Mitgliedern des von mir wegen Strophanthin angerufenen Petitionsausschusses so. Wohl als Ablenkungsmanöver werden nämlich nach meiner Kenntnis offenbar auch die behördlicherseits von der Firma angeforderten Stellungnahmen eher zurückhaltend erbracht.

Davon erfährt die Öffentlichkeit allerdings nichts, wohl damit sie glaubt, es liege an den Behörden, wenn mangels angeforderter Auskünfte eine dauerhafte Nachzulassung für STRODIVAL irgendwann verweigert wird! Schließlich wird der Verbraucher fälschlich wohl annehmen, an der Aufhebung der Verschreibungspflicht sei aus Absatzgründen natürlich vor allem auch dem Hersteller des im Markt eingeführten STRODIVALs gelegen.

 

 

 

 

Die Erfindung eines neuen Anwendungsgebietes für Strophanthin

Aber Geschäfte laufen anders! Nach meinem Eindruck geht es offenbar nur um Rechte und Produktschutz!

Das schließe ich daraus, dass mir erst kürzlich aus dem Internet die Information zuging, Strophanthin sei am 8.9.1998 als Patent angemeldet worden! Angemeldet haben dieses Patent übigens dieselben, die früher oder heute für den Vertrieb von STRODIVAL verantwortlich waren. Mir wiederum erklärt das deren m.E. eher verhaltenen Einsatz für eine dauerhafte Nachzulassung von STRODIVAL. Der wurde offenbar unwillig nur so Außenseitern ohne Geschäftsinteressen wie mir überlassen!

So heißt es in der offiziellen Anmeldeschrift:

"Verwendung von g-Strophanthin, insbesondere in Form eines Arzneimittels für die orale oder perorale Verabreichung, zur Behandlung von physiologischen Erschöpfungszuständen aufgrund chronischer Streßbelastung, die insbesondere ein chronisches Erschöpfungssyndrom von Nebennierenrinde, Hypophyse und Hypothalamus umfassen, das sich in Symtomen wie Blutdruckabfall, vermehrter Flüssigkeitszunahme im Körper und/oder verringerter Natriurese äußert."

http://www.patent-de.com/20000309/DE19840995A1.html

Erfindung ist somit nicht etwa ein neuer Wirkstoff - allein dieser wäre rechtens aber patentfähig! - sondern für das, eingeräumt ansonsten bekannte Strophanthin, lediglich ein schwerpunktmäßig anderes Anwendungsgebiet!

Strophanthin wird dadurch lediglich zum 'Antistressmittel' umettikettiert!

Was am 9.3.2000 im Patentblatt veröffentlicht wurde, dem fehlt patentrechtlich - aufgrund der hundertzwanzigjährigen Anwendung von Strophanthin - auch als 'Antistressmittel' natürlich die sog. 'Erfindungshöhe' für eine Patenterteilung! Das wäre rechtlich m.E. allenfalls dann anders zu bewerten, wenn bei der Anmeldung erfinderseitig der überzeugende Nachweis geführt worden wäre, dass Strophanthin seit seiner Einführung in die Medizin nie anders gesehen und genutzt wurde, denn als ausschließliches Mittel gegen Herzinsuffizienzen und akutes Herzversagen. Ein solcher Beweis ist aber wegen der Geschichte des Strophanthins unmöglich, weshalb in der Anmeldung auf diese Zusammenhänge auch geschickt verzichtet wurde!

Die Erteilung dieses Patentes ist m.E. jedenfalls nur Beweis dafür, dass die prüfenden Behörden selbst nur wenig Kenntnis davon hatten, was Strophanthin therapeutisch eigentlich bewirkt und leistet.

Blieb doch selbst der eigene Vortrag der Anmelder unbeachtet, dass diese 'Erfindung' längst bekannt ist :

" ..... ist es eine vergleichsweise neue Erkenntnis, daß im menschlichen Körper als endogener Faktor ein Hormon vorkommt, das g-Strophanthin (Ouabain) sehr ähnlich ist oder mit diesem sogar identisch ist. Zur Wirkung und Funktion dieses Hormons im Körper existiert inzwischen eine umfangreiche Fachliteratur, auf die hiermit pauschal verwiesen wird (vgl. beispielsweise Blaustein, M.P., Hamlyn, J.M.: Endogenous Ouabain Implications for Cardiovascular Disease Diagnosis and Therapy, MMJ, 6: 501-504, 1992; Blaustein, M.P.: Physiological Effects of Endogenous Ouabain: Control of Intracellular Calcium Stores and Cell Responsiveness, Am J Physiol, 264: C1367-1387, 1993; Delva et al: Plasma Ouabain-Like Activity in Essential Hypertensive Patients and in Subjects with Primary Aldosteronism, Miner. Electrolyte Metab., 15: 315-20, 1989; Deray et al: Evidence of an Endogenous Digitalis-Like Factor in the Plasma of Patients with Acromegaly, NEJM, 10: 575-580, 1987; Editorial: Welcome to ouabain - a new steroid hormone, The Lancet, 338: 543-544, 1991... (nachträgliche Hervorhebungen von mir)

http://www.patent-de.com/20000309/DE19840995A1.html

Was aber bereits veröffentlicht wurde, ist nach Patentrecht jedoch deshalb nicht mehr patentfähig, weil ihm durch eine Veröffentlichung vor dem Zeitpunkt der Patentanmeldung die erforderliche 'Erfindungshöhe' fehlt!

Aber durch den bekannten Druck der Pharmalobby gelten für Pharmageschäfte in der BRD grundrechtswidrig offenbar andere Regeln!

 

 

 

Strophanthin ungiftig geworden!

So wundert auch nicht, dass es in der Patentschrift - offenbar unbeanstandet - heißt:

"Durch die erfindungsgemäße neuartige Verwendung von g-Strophanthin wird der durch chronische Streß- und Erschöpfungszustände bewirkte Mangel an endogenem Hormon ausgeglichen. Im Gegensatz zu einer Anwendung in parenteraler oder intravenöser Form, wie sie gegen Herzinsuffizienzen und akutes Herzversagen bevorzugt wird, steht bei der erfindungsgemäßen neuen Verwendung, die im wesentlichen der Wiederauffüllung der endogenen Hormonspeicher dient, die perorale Verabreichung im Vordergrund. Es können zu diesem Zweck die o.g. Strodival®-Arzneimittel-Kapseln verwendet werden, es können jedoch auch neue, speziell angepaßte Arzneimittelformen für die erfindungsgemäße neuartige Verwendung geschaffen werden. Es ist davon auszugehen, daß für die neue Verwendung g-Strophanthin in individuell angepaßten Tagesdosen (R) oral verabreicht werden kann, die im Bereich von 9 bis 24 mg pro Tag liegen. ( nachträgliche Hervorhebungen )

http://www.patent-de.com/20000309/DE19840995A1.html

Wer weiß, dass Strophanthin in Kapselform ( STRODIVAL) andererseits - mit Wissen und Billigung des Herstellers! - offiziell als angeblich giftig eingestuft wird, der reibt sich die Augen darüber, dass derselbe Wirkstoff und in derselben Verabreichungsform als 'Antistressmittel' nun - patentgeschützt! - vom gleichen Hersteller plötzlich mit bis zu 25 Stück/Tag - vermarktet wird!

 

 

 

 

Zur Marketingstrategie in der Pharmaindustrie

Einen nachvollziehbaren Grund für diesen Meinungswandel des Herstellers von STRODIVAL sehe ich darin, dass er STRODIVAL deshalb heute deshalb weiterhin als giftig bezeichnen lässt, damit dadurch Strophanthin unter Verschreibungspflicht bleibt! Die Krankenkassen müssten eine Verordnung auch des neuen Antistressmittels dann bezahlen!

Eine solche Strategie ist durchaus geläufig. So manches Medikament ist m.E. heute überhaupt nur deshalb als verschreibungspflichtig eingestuft, weil es dadurch von den Kassen bezahlt werden muss!

Bei Wegfall der Verschreibungspflicht wäre das neue Mittel - weil dann unter neuem Namen! - jedenfalls schwieriger und damit teurer zu vermarkten. Bei verschreibungspflichtigen Präparaten muss das jeweils einführende Unternehmen nämlich nur einige wenige Professoren für das fachliche Bearbeiten der Ärzteschaft anheuern - im Fachjargon als 'Mietmäuler' verspottet! - und den Rest machen in den ärztlichen Praxen danach die Pharmareferenten. Nicht grundlos werden heute schließlich rund 25 Prozent der Kosten eines Arzneimittel allein für Marketing ausgegeben!

Wie so was strategisch-wirtschaftlich gehandhabt wird, habe ich übrigens ausführlich in dem Artikel behandelt:

Die Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm

 

 

 

 

Die Zukunft meiner Petition?

Diese, mir erst jetzt bekannt gewordenen Hintergründe des Geschehens um Strophanthin werden natürlich unmittelbaren Einfluss auf den Erfolg meiner Petititon haben! Es wird wohl an der, von der Politik in offiziellen Erklärungen - etwa des vormaligen Bundesgesundheitsministers Horst Seehofer - eingeräumten Macht der Pharmalobby liegen, was von meiner Petition dem Ausschus schließlich noch als parlamentarische Entscheidungsproblematik vorgelegt wird - also wie der Inhalt meiner Petition gegenüber den entscheidenden Angeordneten 'verwässert' wird.

Würde zukünftig jeder Kranke Strophanthin wieder frei in der Apotheke kaufen können, wäre es auch in der Ursubstanz durch neu aufkommende Konkurrenz deutlich billiger. Zwar würde es dann nicht mehr von den Krankenkassen erstattet, wäre wäre für den Selbstzahler aber wenigstens jederzeit wieder verfügbar! Denn was nützt einem Kranken schließlich die derzeitige Verschreibungs- und Erstattungspflicht, wenn Strophanthin von den Ärzten aus Inwissenheit seiner Wirkung nur selten verordnet wird?

 

12.1.09

 

 

Dem Leser empfehle ich zu diesem Thema noch den Artikel:

Lähmung nach Hirn-OP mit Blutung - wie Entsäuerung half
Die Geschichte eines 52-Jährigen - 2 Jahre danach
- http://www.melhorn.de/Hirntumor/

 


 

 

Zum Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema_Medizin.htm

(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)

 


Angaben für notwendige Rückfragen

 

 

Sehr geehrte Leser,

ein Verzeichnis weiterer Artikel meiner Homepage - von mir und anderen Autoren - aus den Themenkreisen Literatur, Medizin, Recht, Wirtschaft, Politik und Sonstiges finden Sie

hier

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:

"Verbot unlauteren Wettbewerbs
Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

 

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.
Hesekiel 34, 16

 

 

 
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Leseempfehlung: www.melhorn.de/Herzschwäche /