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Lähmung nach Hirn-OP mit Blutung

- wie Entsäuerung half -

Die Geschichte eines 52-Jährigen - 2 Jahre danach

von Karl-Heinz W.

Handy : 0174 - 43 63 777

 

 

Mit einer Anfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17



keywords = Lähhmung, Hirnblutung, Hirntumor, Gehirnoperation, Blutung, Entsäuerung, Schlaganfaelle, Apoplexie, hämorrhagischer, Insult, Gehirn, Natron, Natriumbicarbonat

 

 


 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

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Die Krankengeschichte

Im Alter von 42 Jahren wurde bei mir 1995 ein Hirntumor diagnostiziert. Als Therapie wurde ein Seeds (Platinkapsel mit radioaktivem Jod ) in die Nähe des Tumors implantiert. Das radioaktive Jod strahlt 9 Monate lang intensiv und soll dann wieder entfernt werden. Das lehnte ich ab, weil ich die neuerliche OP zur Kapselentfernung scheute. Es folgten zunächst 3-monatliche, dann halbjährliche Untersuchungen zur Beobachtung, die ich später zu jährlichen Kontrolluntersuchungen ausdehnte.

Im Juli 2002 dann der Schock: Der Tumor war gewachsen und jetzt für eine lokale Strahlenbehandlung zu groß. Im September 2002 wurde er operativ entfernt. Obwohl es mir danach sofort relativ gut ging, waren die Fakten ernüchternd: Der Tumor war mit Grad III eingestuft worden, womit die WHO (World Health Organisation) unbedingt eine Nachbehandlung empfiehlt.

Diese bestand in meinem Fall in einer hoch dosierten Bestrahlung des ehemaligen Tumorortes von 3 Seiten. Schon nach der ersten Bestrahlung traten Wortfindungsstörungen auf, woraufhin ich die Behandlung erst einmal abbrach. Außerdem erhielt ich begleitend eine Chemotherapie, die mir allerdings schon beim ersten Mal so zusetzte, dass ich eine weitere ablehnte.

Wiederum konsultierte ich die erste Klinik und entschloss mich dann erneut zu einer bereits dort durchgeführten Seeds-Implantation. Der Tumor sollte zusätzlich von außen bestrahlt werden, nun allerdings mit einer wesentlich geringeren Dosis. Eine mildere Chemotherapie sollte beide Maßnahmen unterstützen.

Mitte Januar 2003 wurde ich nun wegen der Seeds-Implantation erneut operiert. Doch während der OP platzte ein Gefäß. Die Blutung war nicht zu stillen, und es kam zum Herzstillstand. Ich musste reanimiert werden.

Als ich wieder erwachte, war ich rechtsseitig, von der Schulter abwärts, völlig gelähmt. Weder mein Arm, noch die Finger, das Bein oder die Zehen ließen sich bewegen.Da ich ansonsten aber noch recht fit war, fing ich schon bald mit Ergotherapie an. Das Bein und der Fuß wurden umwickelt, damit der Fuß nicht schlurfend herunter hing und ich mit einem Gehwagen ein wenig laufen konnte.

In der zweiten Woche besuchte mich mein Chef. Er hatte in der Firma von meinem Leid erzählt und einen entscheidenden Tipp bekommen: Entsäuerungssalz nach Dr. Kern, ersatzweise täglich 3 x 5 Gramm Natron.

In meiner Not sprach ich auch mit dem Chefarzt darüber. Er meinte, es könne nicht schaden, so dass ich es - fast 2 Wochen nach der OP - dann mit Natron-Tabletten versuchte.

Ich erinnere mich genau. Es war ein Samstagnachmittag und ich nahm an diesem Tag 10 g Natron. Am nächsten Tag 3 x 5 Tabl. = 15 g Natron (NaHCO3). Sonntag gegen Mitternacht spürte ich, dass sich etwas tat: Erstmals konnte ich wieder meinen großen Zeh bewegen! Wie froh war ich dann am Montag, als ich bei der Visite den beweglichen Zeh vorführen konnte. Mich beeindruckte aber auch die Therapieoffenheit jenes Professors, der daraufhin sagte: " Wer heilt, hat Recht! "

Die Krankengymnastin wunderte sich dann, wie schnell es mir besser ging. Die schon bestellte Fußprothese wurde überflüssig.

Wie in der Veröffentlichung von Dr. Kern empfohlen, blieb ich bei der Dosierung von 3 x 5 Tabl. á 1 g Natron und hörte in den folgenden Tagen sogar vom Fachpersonal, so etwas habe man noch nicht gesehen.

Rasch konnte ich jedenfalls wieder einigermaßen laufen, bei der Klinikentlassung nach 4 Wochen auch den Arm wieder etwas bewegen und - wenn auch mit Mühe - etwa eine Hand drücken. Infolge des Muskelabbaus hing allerdings die rechte Schulter nach unten.

In der therapeutisch nachfolgenden Reha-Klinik wollte ich es nun wissen. Ich machte kein Schontraining, sondern gleich Krafttraining, bei dem ich an einem Sportgerät Gewichte über Umlenkrollen bewegte.

Laufen konnte ich nach 2 Wochen Reha-Klinik dank intensiver Krankengymnastik schließlich schon wieder so gut, dass ich sogar ein Laufband mit langsamer Geschwindigkeit benutzte. Mit dem Arm wurde es zwar auch langsam besser, doch konnte ich mir bei der Entlassung nach fast 8 Wochen noch kein Brot selbst schmieren und auch nicht schreiben.

Die Entsäuerung behielt ich bei und hatte zu Hause dreimal wöchentlich Krankengymnastik.

Der Arm und die Hand sind heute wieder so weit, dass ich wieder einigermaßen schreiben und tippen kann. Motorisch geht es allerdings mit dem unbehelligten linken Arm und der linken Hand sicherer. Mein Händedruck ist ebenfalls ok, wenn auch nicht mit ursprünglicher Festigkeit.

Mitte August 2003 hatte ich mich dann soweit erholt, dass ich noch die Nachbehandlung in Form einer 6-wöchigen Strahlenbehandlung (von außen durch den Schädel) machte, sowie eine Chemotherapie. Diesmal vertrug ich beide Therapien (mit Hilfe von Kortison und einem Medikament gegen Übelkeit).

Ab dem 19. Januar 2004 arbeitete ich zunächst wieder stundenweise und ging dann allmählich auf 35 Stunden. Allerdings fehlt es 1 Jahr nach der Behandlung noch immer an der Energie. Geblieben sind auch die Kopfschmerzen und eine große Wetterfühligkeit, bei der die Kopfschmerzen stärker werden.

Die Entsäuerung mache ich weiterhin, nun allerdings mit dem Entsäuerungssalz nach Dr. Kern ( hierzu siehe Kapitel 20. Entsäuerungsmittel. - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt2.htm#20) . Es geht mir in Anbetracht des Erlebten durchaus zufriedenstellend.

26.01.05

 

Dem Leser empfehle ich zu diesem Thema noch den Artikel:

Von der Herzmuskelschwäche über Herzinfark zur Hirnblutung und Schädeleröffnung (Kraniektomie )- ein Patientenbericht - Was Schulmedizin und Außenseitermethoden (sich) so leisten und Kritisches dazu!
http://www.melhorn.de/Herzschwaeche/index.htm

 

 

Nachwort von Wolf-Alexander Melhorn

Der Patient hatte während der Operain eine Gefäßschädigung erlitten. Wie es dazu kam, ist hier nicht bekannt. Aber die Auswirkungen waren fraglos dieselben, wie bei einem hämorraghischen Schlaganfall, bei dem es zu Blutungen ins Gehirn kommt, weil ein Gefäß geplatz ist.

Der Patient hatte Glück, sowohl aufmerksame Kollegen zu haben, die für ihn dachten, als auch einen behandlenden Arzt, der sich dem Einsatz eines solchen Entsäserungsmittels dann nicht verweigerte.Allerdings ist es für Kenner nicht weiter überraschend, welche Besserung der Patient dadurch erfuhr, denn Gleiches kann durch gezielte Entsäuerung auch bei einem blutigen Schlaganfall erreicht werden.

Für Einzelheiten verweise ich auf den Artikel von Dr. Berthold Kern:

Schlaganfall und seine Verhütung durch Entsäuerung - mit der Analogie zum Herzinfarkt
Auch der Schlaganfall ist eine Übersäuerungs-Katastrophe, gleichartig dem Herzinfarkt. Beide Katastrophen beruhen auf örtlichen Gewebsuntergängen und beide entstehen durch örtliche Blockaden des Blut-Durchflusses (Ischämien) in Gewebs-Kapillaren.
http://www.melhorn.de/Schlaganfall/index.htm

Aus der Paxis berichten zwei Patienten unter

Schlaganfall mit Hirnblutung - Hilflose Schulmedizin und wie alternative Medizin half
Die Geschichte einer 81-Jährigen - 1 Jahr danach.
http://www.melhorn.de/Schlaganfall1/index.htm

Schlaganfälle, Entsäuerung und Strophanthin
Ein alltäglicher Fall und wie Entsäuerung, Homöopathie und Strophanthin die Folgen von zwei Schlaganfällen beseitigten
http://www.melhorn.de/Schlaganfall2/

Zu Einleitung und Inhaltsverzeichnis von 'Irrlehren über Herzinfarkt und Schlaganfall' - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm
Zum Artikelverzeichnis www.herzinfarkt-news.de - http://www.herzinfarkt-news.de
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel
-http://www.melhorn.de/medizin


 

 

Zum Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema_Medizin.htm

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