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Letzte Aktualisierung
des Textes
am 24.2.10
Impfen
und Impfschaden
bei Säuglingen und Kleinkindern
Die verwerflichen Hintergründe und Gefahren
von
| Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn dipl.rer.pol. |
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Lernt
Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17
keywords: Impfen, Impfschaden, Säuglinge, Kleinkinder, Impfschäden, SARS, Vogelgrippe, Infektionsschutzgesetz,Bundesseuchengesetz, Bundes-Seuchengesetz, Schutzverband für Impfgeschädigte, Deutschen Volksgesundheits Bewegung, Reichsimpfgesetz, Ermächtigungsgesetz, Impffreiheit, Impfpflicht, Impfschutz
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Die Wenigsten wissen in der BRD, was wirklich geschieht, denn ihre Informationen erhalten sie von Medien, deren Verantwortliche von der Politik handverlesen sind - etwa beim Fernsehen (siehe die parteipolitische Einflussnahme beim ZDF). Da mag es dem Leser hilfreich sein, mal andere 'Wahrheiten' zu hören, denn das Internet macht heute international Veröffentlichungen möglich, die in der allgemeinen Medienarbeit politisch unterdrückt werden.
Ein lesenwerter Bericht über die Vernetzung medizinischer Meinungsmacher in höchsten internationalen Gesundheitsheitsgremien mit der Politik einerseits und der Pharmaindustrie andererseits beispielsweise unter:
Die Korruption ist Auslöser der Schweine-Grippe-Pandemie
http://polskaweb.eu/influenza-a-ein-gigantischer-korruptions-skandal-4635624
5723567.html
Impfen gilt durch die
Lobbyarbeit der Pharmaindustrie heute als die 'Wunderwaffe' moderner Medizin!
Milliarden werden alljährlich medienwirksam in die Forschung gelenkt, um
die Menschheit angeblich von kontinentalen Geiseln zu befreien, wie etwa AIDS.
In Wirklichkeit geht es dabei keineswegs um wirkliche Hilfe für Leidende
und Sterbende, sondern in Wahrheit um die Übernahme eines, nicht selten
sogar durch Medienarbeit erst geschaffenen 'Krankenpotentials' durch jene Zweige
der Pharmaindustrie, die ihr Geschäft mit Impfstoffen machen! Tiefgreifend
geholfen werden könnte jedoch selbst bei AIDS mit manchmal einfachen Maßnahmen!
Nur haben diese den Nachteil, dass die Pharmaindustrie an ihnen kein Geld verdienen
würde!
Der Virologe und "Entdecker" des "HI-Virus",
Dr. Luc Montagnier, Nobelpreisträger für Medizin des Jahres
2008, räumt in einem Interview jedenfalls schmunzelnd ein, man
könne HIV mit einem guten "Immunsystem" auch wieder los werden
und dass AIDS heilbar ist:
http://www.youtube.com/watch?v=WQoNW7lOnT4
Eine deutsche Übersetzung des Intervies unter http://www.pilhar.com/Fragen/Arzt/Montagnier.htm
Glauben Sie also nicht alles, was Ihnen in der Fachmedizin so an Information vorgesetzt wird! Nicht selten ist es nur gekonnte Pharmawerbung! Das gilt auch und gerade für das Impfen!
Informieren Sie sich !
Sonst geht es Ihrem Kind vielleicht ähnlich, wie der kleinen Nancy:Sechsfach-Impfungen' und mögliche Folgen - Aus dem Berufsalltag bundesdeutschen Impfens
Ein abschreckender Impfschaden und der Versuch seiner rechtlichen Aufarbeitung
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/
'Der Fall Nancy' ist jedoch kein Einzelfall! Inzwischen wurde etwa mehrfach im Fernsehen über den 'Fall Cynthia' berichtet - zuletzt am 1.12.09 http://www.mdr.de/exakt/6903810.html
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm
Zum 'Fall Cynthia' ein Video auf YouTube, damit die Leser nachvollziehen können, was es bedeutet, durch unbedachtes Impfen das Leben seiner Familie einschneidend verändert zu bekommen, denn Cynthia war gesund und fast 4 Jahre alt, als sie diese Impfungen bekam.
http://www.youtube.com/user/WAMHeilpraktiker
Ein weiterer Fall ist die kleine Johanna, deren Entwicklung durch die Impfungen ähnlich verlief, wie bei Nancy.
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung
Johanna.htm
Auf welch fraqgfwürdiger Grundlage Impfen überhaupt beruht, was es Gutes tut und welchen Schaden es bewiesenermaßen anrichten kann:
Vortrag von Frau Anita Petek - Dimmer gehalten am 17.11.08 auf dem Kongress der AZK:
http://video.google.de:80/videoplay?docid=2472456726520598454&hl=de
Warum Impfen in Wahrheit nur unwissenschaftliche Geldmacherei durch Angstmache ist, erklärt Dr. Stefan Lanka in dem lesenswerten Artikel :
Zur Rechtslage beim Impfen
Jede Impfspritze ist immer dann ein verbotener Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2 Satz 1), wenn der Impfling oder dessen Rechtsvertreter vom impfenden Arzt nicht über Nutzen und Risiken der Impfung - damit auch mögliche Impfschäden! - wahrheitsgemäß und vollständig aufgeklärt wurde.
Vor jeder rechtswirksamen Einwilligung zu impfen ist also immer Aufklärung notwendig, d.h. der Arzt muss vor der Impfentscheidung des Betroffenen Fragen stellen lassen und diese wahrheitsgemäß und verständlich beantworten.
Die Entscheidung eines Impfkandidaten oder seines Rechtsvertreters, nicht zu impfen, muss akzeptiert werden! Behördliche Eingriffe in dieses Grundrecht etwa des Elternrechtes (GG Art. 6 Abs. 1) sind nur im Ausnahmefall der amtlichen Feststellung einer "Gefährdung des Kindeswohls“ zulässig! Wird also beispielsweise ein Kindergartenplatz oder ein Arbeitsplatz nur unter der Voraussetzung zugeteilt, dass geimpft wird, so ist das schon strafbare Nötigung! Nehmen Sie Zeugen - keine Familienmitglieder! - mit, damit Sie Ihre Nötigung beweisen können!
Es hat sich mancherorts eingebürgert, dass Mütter zur Impfung dadurch gebracht werden, dass ihnen ärztlihrerseits mit einer Meldung beim Jugendamt gedroht wird, sollten sie nicht impfen lassen! Auch das ist eine Nötigung! Nehmen sie Zeugen mit!
Das Jugendamt oder eine sonstige Behörde darf Ihnen ebenfalls nicht drohen, damit Sie Ihr Kind impfen lassen. Auch das wäre immer eine Nötigung, wobei der Versuch schon strafbar ist!
Ämter sind andererseits verpflichtet, auf die Gesundheit Ihres Kindes zu achten und wenn ihnen bekannt wird, dass Eltern ihrer Fürsorgepflicht nicht genügen, so ist die Behörde zum Eingreifen verpflichtet. Das kann theoretisch auch der Fall sein, wenn es um das Impfen geht.
Aber das ist eigentlich
Theorie! Das Jugendamt müsste erst mal vom Vormundschaftsgericht das Sorgerecht
übertragen bekommen - und dagegen können Sie durch 2 Instanzen Rechtsmittel
einlegen. Da bezüglich einer Impfung in der Regel keine Eile geboten ist,
kann dabei selten ein Eilverfahren der Behörde begründet sein! Wo
also das Sorgerecht entzogen werden soll, weil eltenseitig nicht geimpft werden
soll, gilt es zunächst mal, Ruhe zu bewahren und mit rechtlichen Mittel
- notfall etwa unter Inanspruchnahme von Prozesskostenhilfe! - dagegen vorzugehen.
Ohne rechtswirksame Einwilligung zu impfen - nicht erst bei Eintritt eines Impfschadens!
- handelt es sich nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 des Völkerstrafgesetzbuches
(VStGB) jedenfalls immer um ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.
Das VStGB trat in der BRD am 30.6.2002 in Kraft. Straftaten nach dem VStGB verjähren
nach § 5 VStGB nicht!
Durch § 13 Abs. 4, letzter Satzteil VStGB wird dabei schon mit Strafe von bis zu drei Jahren Haft bedroht, der nur durch fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht die Planung und/oder Durchführung von Straftaten nach dem VStGB ermöglicht. Auch diese Straftat verjährt nicht!
Folglich ist eine Impfung stets 'Gefährlichen Körperverletzung' im Sinne des § 224 Abs. 1 StGB und außerdem ein Offizialdelikt! Erhält - etwa durch eine formlose Anzeige! - die Strafverfolgungsbehörde (Polizei, Staatsanwaltschaft) Kenntnis davon, muss sie von Amts wegen daher auch ermitteln!
Straffrei sind Impfungen nur dann, wenn sie vom Gesetzgeber etwa als Massenimpfungen vorgeschrieben werden!
Stichwort: Schweinegrippe! Bemühungen in Richtung Zwangsimpfung laufen in der BRD bereits und werden wohl nur noch davon abhängig gemacht, wie viele sich freiwillig impfen lassen. Der online-Dienst Focus online berichtet am 3.12.09, dass die ganze bundesdeutsche Bevölkerung geimpft werden soll:
Der Rest dann wohl zwangsweise. Ihre Rechte auf Schadensersatz geben Sie derzeit ja bereits mit Abgabe Ihrer Unterschrift bei der Impfung ab, damit Ihnen die Krankenkasse die Impfung bezahlt.
Glauben Sie allerdings nicht, niemand könne Sie gegen ihren Willen impfen! Bei Impfpflicht geht es angeblich um den Schutz der Bevölkerung. Wer sich da dauerhaft verweigert, soll hohe Geldstrafen bezahlen müssen und/oder in Lagern unter Quarantäne gestellt werden!
Sie halten das für einen schlechten Scherz? Ist es nicht! In einigen Staaten - etwa in den USA - gibt es solche Gesetze bereits! In der BRD sollen sie in Vorbereitung sein!
Geheime Menschenversuche der Pharmaindusrie?
Dem folgenden Essay möchte ich eine Meldung voranstellen, die seit 6.1.2010 von der Agentur Polskaweb News verbreitet wird:
Hier ein Auszug:
"Deutsche führend im schmutzigen Spiel
Inoffiziell erfuhr "Polskaweb" aus einer seriösen Quelle, dass ein deutscher Ableger der Novartis Gruppe in Marburg die heimlichen Tests an ahnungslosen Polen eingeleitet habe. Ärzte, Krankenhäuser und Kliniken sollen hierbei nicht einmal über die Herkunft und die Bezeichnung des Impfstoffes informiert gewesen sein. Deutsche Institute, Wissenschaftler, Mediziner, Medien und Politiker stehen schon seit einiger Zeit im Rampenlicht der EU- Grippe- Mysterien. Neben dem vermutlichen Erfinder neuer Grippe aus Holland, Albert Osterhaus, ist es vor allen Dingen der aus Sachsen stammende Virologe Klaus Stöhr, der zusammen mit Osterhaus und der chinesischen Virologin Margareth Chan bereits die Vogelgrippe- Hysterie zugunsten der Pharma- Industrie auslösten. Stöhr war Leiter des Global-Influenza-Programms und SARS-Forschungskoordinator der WHO."
mehr unter : https://mail.google.com/mail/?shva=1#inbox/12603a245e1ceb51
Seit Jahren behandle ich immer wieder Kinder aus der ganzen Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz, die m.E. impfgeschädigt sind, von der Schulmedizin aber beharrlich als Kinder mit ADHS oä. eingestuft sind und dadurch etwa mit RITALIN, MEDIKINET o.ä. behandelt werden.
Schon immer scheint mir diesbezüglich allerdings ein riesiges 'Graufeld' zu bestehen, was der Öffentlichkeit durch Verbreiten von medizinischen Falschdiagnosen und dem Erfinden von angeblich neuen Krankheitssynromen und -bescheibungen allerdings clever vertuscht wurde. Auffälligerweise ließen sich nämlich auch solche, angeblich doch eigenständigen 'Krankheitssyndrome' im Ergebnis nämlich oftmals doch dadurch positiv beeinflussen, dass sie wie Impfschadenfälle therapiert wurden!
Wirklich schwere Fälle, wie etwa die der Kinder Nancy, Johanna und Cynthia kamen jedoch nur aus den Gebieten der ehemaligen DDR und von diesen Müttern weiß ich außerdem, dass in den dortigen Kinderkliniken noch so mancher ähnliche Fall liegt oder gewesen ist, von dem die Außenwelt aber nie etwas erfuhr und über den die Betroffenen aus unterschiedlichsen Gründen schwiegen.
Auch andernsorts habe ich schon auf die Auffälligkeit hingewiesen, dass dies gerade in diesen Gegenden der ehemaligen DDR passiert! Schließlich sind die Lebensverhältnisse dort nicht wesentlich anders als im sog. Westen! Daher auch habe ich offen spekuliert, dass und warum gerade die Gebiete der ehemaligen DDR ganz besonders dafür taugen könnten, Testgebiete der Großpharmaindustrie zu sein. Wollen doch die dortigen Ärzte schon aus Eigeninteresse etwa keine Impfschäden auch nur diagnostizieren, die Behörden möglichst keine solchen Meldungen entgegennehmen und die Staatsanwaltschaften keine bearbeiten müssen! Für Forschung und Vermarktung kann in einem westlichen Staat kein Pharmakonzern politisch bessere Voraussetzungen finden!
Zum
Fall Nancy!
Eliten!
Über Impfwahnsinn bundesdeutscher Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm
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Impfen und Impfschaden
bei Säuglingen und Kleinkindern
2. Eigene Beobachtungen der Impfproblematik
3. Zur üblichen Ausgangslage und Umgebung des Impflings
4. Frühe Impfung zwecks Vertuschung der Impfschäden
5. Die Impfschäden bei Kleinkindern
6. Der Psychokrieg von Ärzten und Pharmaindustrie gegen die Eltern
7. Kindertod ohne Schutzimpfung?9. Alljährliche 'Grippewellen'
12. Allernativer Bakterien- und Virenschutz
Zum Gesamtverzeichnis aller Artikel -http://www.melhorn.de/medizin
Impfen wird von Ärzten seit über 100 Jahren als gesundheitlich höchst problematisch bekämpft! Dieser Kampf wurde schon damals keinesweg von irgendwelchen 'Spinnern' geführt und ist heute noch aktuuell. Denn am Impfen hat sich so viel nicht verändert! Der große Unterschied zu damals besteht nur in der Verabreichung einer angeblich 'harmlosen' Spritze, wohingegen früher noch mit der Lanzette geimpft wurde, dem kleinen Schnitt in den Oberarm oder das Gesäß.
Wesentlich geändert hat allerdings, dass in einer solchen Spritze heute über hundert - teilweise undeklarierte! - Wirkstoffe enthalten sind, die den jeweiligen Impfstoff vor vorzeitigem Verfall schützen sollen - weniger den Geimpften vor Schäden! Enthalten sind darin dann quecksilberhaltige Schadstoffe ebenso wie Formalin u.a.!
Schon Hugo Wegener hat im Jahre 1912 in seinem engagierten Buch
- http://www.findefux.de/download/Impf-Friedhof.pdf-
"Impf=Friedhof
Was das Volk, die Sachverständigen und Regierungen vom"Segen der Impfungen"
wissen"
die Folgen des Impfens für viele tausend Opfer angeprangert! Wer die heutige Diskussion um die Folgen des Impfens kennt, dem eröffnen sich die Parallelent, auch wenn sich die Herstellung der Impfmittel grundlegend geändert hat. Aber Impfen war - damals wie heute! - eben immer schon ein gutes Geschäft!
Über die verheerenden Seiten des Impfens wird heute allerdings weiterhin nicht gesprochen, weil das geschäftsschädigend ist und auch den Interessender Politik zuwiderläuft. Dadurch werden von der unwissenden Bevölkerung die Gefahren des Impfens völlig unterschätzt und in Wahrnehmung ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten wird daher im Ergebnis von den Ärzten alles geimpft 'was sich bewegt'..
Dadurch bekommt unverantwortlicherweise schon das Kleinstkind seine angeblichen 'Schutzimpfungen' gegen alles und jedes ebenso, wie der alte Mensch seine jährliche Grippeschutzimpfung!
Nicht mal, ob beide Impfgruppen überhaupt so weit gesund sind, um ihre Impfungen verantworten zu können - obwohl angeblich selbstverständlich, da Impfvoraussetzung! - wird dabei immer geprüft oder beachtet. Mir sind genügend Fälle bekannt, wo das rotzelnde Kleinstkind seine Mehrfachimpfung ebenso reingedrückt bekam, wie der kränkelnde Senior.
Tatsächlich wird damit aber in unverantwortlicher Weise das Geschäft mit der Gesundheit der Geimpften gemacht.
Ganz besondere Aufmerksamkeit sollte auch der unterschiedlichen Blutgruppensensibilität beim impfen gegeben werden!
Hierüber weiß der sog. 'Schulmediziner' bislang allerdings ganz selten etwas! Das dauert auch noch die, im bundesdeutschen Wissenschaftsfortschritt üblichen 25 Jahre. Derzeit ist mit Impfen schließlich für die Pharmaindustrie viel Geld zu machen, so dass diese kampagnenmäßig weiterhin ihre 'Wissenschaftler' zu unkritischem Impfen auf die Verbraucher loslässt.
Dem Interessierten sei hierzu nachdrücklich das Buch empfohlen:
4 Blutgruppen
Dr. Peter J. D'Adamo mit Catherine Whitney
Piper-Verlag
ISBN 9 783492 244060
12.-Euro
Neben wichtigem Wissen für die blutgruppengerechte Ernährung vor allem von Kindern, vermittelt dieses Buch auch das Wissen über die Blutgruppenverträglichkeit von Impfungen.
2. Eigene Beobachtungen der Impfproblematik
Was von mir früher ebenfalls völlig unkritisch gesehen wurde, begann ich zu hinterfragen, als ich in meiner Praxis immer wieder mit Kindern zu tun bekam, die nach Familie und Umfeld eigentlich ungewöhnliche Krankheiten hatten - von der Warzenbildung an Händen und Füßen, bis zu mangelhafter Schulleistung und anhaltender Erkältlichkeit. In der Regel kamen sie deshalb bereits ergebnislos aus den Arztpraxen zu mir!
Das ließ mich mit der Zeit eine andere Sicht der Impfproblematik gewinnen, mit der Folge, dass ich mir heute die Impfpässe vorlegen lasse und dann nacheinander die energetische Auswirkung der verabreichten Impfungen austeste. In der Regel werde ich dann bei den Impfungen fündig und habe mit der passenden Nosode und zusätzlicher Gabe individueller Einzelmittel dann den erhofften Therapierfolg.
Und sie sind nach meiner Beobachtung stets 'schuldig', die Impfmittel!
Manchmal haben sogar gleich mehrere Impfungen in den jungen Körpern ihre Krankheitsspur hinterlassen. Die Mittel werden von mir dann getrennt ausgeleitet.
3. Zur üblichen Ausgangslage und Umgebung des Impflings
Es wird immer übersehen, dass in unserem Kulturkreis, mit seinem hohen wirtschaftlichen Lebensstandard, das Kleinkind jedenfalls in den ersten Jahren einen sehr behüteteten Alltag hat. Der Säugling wird noch gehegt und gepflegt, liegt auf der Decke, im Bettchen und nach dem Willen aller darf nichts an ihn heran, das ihn irgendwie krank machen könnte.
Schmutz und Krankheitserreger werden ihm damit weitestgehend fern gehalten! Das kindliche Abwehrsystem reift behutsam, indem das Kind erst allmählich die Keime und Erreger der direkten Umwelt über Spielzeug oder direkten Bodenkontakt in den Mund bringt und so dem körpereigene Abwehrsystem zu dessen Entwicklung zur Verfügung stellt.
Einziger Ansteckungsherd ist vielleicht der erkältete Erwachsene oder das Geschwisterchen, das irgendwo eine Kinderkrankheit aufgefangen hat. Ist der Säugling allerdings gestillt, so werden ihn auch irgendwelche Erregerattacken nicht ernsthaft krank machen, denn durch das Stillen hat ihm die Mutter ihre Abwehrkräfte dagegen schon weitgehend mitgegeben. Nur bei Flaschenkindern ist das nicht so, aber auch diese kränkeln ohnehin oftmals eher wegen der Zusammensetzung ihrer Kunstnahrung.
In dem SPIEGEL-Bericht " Der Fluch der dicken Babys" ,Ausgabe 7/2010 S.110 wird als neuester wissenschaftlicher Stand ausgeführt, für "Diabetes, Krebs und Schizophrenie" werde bereits "im Mutterleib oder kurz nach der Geburt" das "Fundement für viele körperliche und seelische Krankheiten" gelegt.
In dem Zusammenhang wird der anerkannte Neurobiologe Joram Feldon von der ETH Zürich benannt, der "praktisch seine gesamte wissenschaftliche Karriere der Suche nach den Ursachen für psychische Krankheiten wie Schizophrenie oder Depression gewidmet " habe. Sein "alarmierendes" Ergebnis - zumindest "im Tierversuch ist das eindeutig" - dass "Infektionen während der Schwangerschaft Jahrzehnte später den Ausbruch psychischer Krankheiten begünstigen! "Offenbar bringt die Infektion den Hirnstoffwechsel frühzeitig so durcheinander, dass ihn das anfälliger für psychgische Krankheiten macht."
Der Forscher empfiehlt daher auch "werdenden Müttern, Infektionen so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen: " Wenn in meinem Labor die Grippe umgeht, dürfen alle Schwangereren zu Hause bleiben".
Nach diesem SPIEGEL-Bericht kommt somit in der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt dem kindlichen Zustand des Hirnstoffwechsels eine ganz besondere Bedeutung für den späteren Lebensweg zu und wird durch Infektionen maßgeblich beeinflusst!
Möglicherweise, weil dem so uneingeschränkt zuzustimmen ist, wird diese Erkenntnis aber dann nicht zu Ende gedacht! Bleibt doch ausgeklammert, dass mit der Geburt dann der kindliche Organismus aber alles andere als stabil und wehrhaft geworden ist! Schon das Fehlen der zu diesem Zeitpunkt noch unentwickelten Blutgehirnschranke des Kleinkindes lässt eine solche Annahme nicht zu!
Infektionen wirken daher auch nach der Geburt noch lange nachhaltig auf den Hirnstoffwechsel des Kleinkindes! Wenn Feldon folglich die Schwangeren in seinem Labor richtigerweise bereits bei einer Grippe zu Hause lässt, wäre es eigentlich nur konsquent, diesen Damen ebenfalls zu raten, ihre Neugeborenen nicht oder erst sehr spät impfen zu lassen! Umgangreichere und ihrer Bestimmung nach weit gefährlichere Infektionen und Belastungen durch Impfbegleitstoffe muss heute nämlich nur selten ein Neugorenes erleiden! Eine Grippe ist dagegen ein vergleichsweise harmloser Angriff auf das kindliche Abwehrsysem!
Dies öffentlich einzugestehen und aus diesem Wissen dann ehrlich den Schluss zu ziehen, dass auch nach Stand der Wissenschaft heute Impfen folglich das gefährlichste Tun ist, dem ein Neugeborenes oder Kleinkind im ersten Lebensjahr ausgesetzt ist - dem entzieht sich die Wissenschaft jedoch weiterhin beharrlich weiterhin. Es ist schon erwähnenswert, die werdenden Muttis bei Grippe heimzuschicken!
4. Frühe Impfung zwecks Vertuschung der Impfschäden
Würde diese Idylle auch konsequent beibehalten, würde dieses Kleinkind dann irgendwann laufen und reden lernen, wie das so üblich ist und alle würden bestätigen, wie gut sich dieses Kind doch entwickelt hat.
Würde dieses gut entwickelte Kind dann jenen 'ungefährlichen' Impfungen unterzogen, die heute so selbstverständlich sind, dann könnte ein Impfschaden folglich auch mühelos auf die jeweilige Impfung zurückgeführt werden! Wäre doch - nach einigen Wochen bis Monaten - aus einem vormals normal entwickelten Kind plötzlich sichtbar ein Kind geworden, das dieses und jenes nun nicht mehr kann und sich offensichtlich anders entwickelt, als üblic herweise zu erwarten war.
Rechtlich hätte das für dieses Kind den anspruchsentscheidenden Vorteil, dass im Falle einer schadhaften Entwicklung nach Impfung dann eine Schar Familienangehöriger und Freunde diesen ungewöhnlichen Entwicklungsweg ab Impfung durchaus glaubhaft bezeugen könnte und deshalb jedes Gericht einen Impfschaden auch anerkennen würde.
Plötzlich wäre damit bei einem Impfschaden aber meist der Arzt schon deshalb in der Haftung, weil er die Eltern nicht über die Möglichkeit eines Impfschadens ausreichend aufgeklärt hatte und/oder die Pharmaindustrie, weil sie dieses Präparat - nicht selten wider besseren Wissens - überhaupt so lange auf dem Markt beließ.
Die Lösung dieser finanziell bedeutsamen Haftungsfragen bestand natürlich darin, dass heute jeder Kinderarzt stets schon impft, bevor das Kind so weit ausgereift ist, dass möglicherweise vor Gericht ein vormals guter Entwicklungsstand später glaubhaft dem durch diese Impfung verursachten Schaden gegenübergestellt werden kann.
Die frühe Impfung schützt heute folglich in der Regel nicht das Kind vor frühkindlicher Erkrankung, sondern den impfenden Arzt vorrangig vor haftungsrechtlichen Konsequenzen seines Impfens!
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Hierzu noch einen Prozessbericht aus jüngster Zeit.
Am 16.8.07 erschien in der Ausgabe des Biberacher Wochenblattes -
http://www.wochenblatt-online.de/artikel.php?id=966451
- ein aufrüttelnder Artikel.
Danach erfochten die Eltern eines, mit 14 Monaten gegen Masern, Mumps und Röteln geimpften, heute schwer behinderten Mädchen nach 16-jährigem Prozessieren endlich vor dem Sozialgericht Konstanz einen Prozesserfolg.
Lesen Sie bitte diesen Beitrag!
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Es sind aus dem Internet inzwischen viele Impfschäden bekannt geworden. Der Leser muss sich nur die tragischen Fälle durchlesen, die allein von mir veröffentlicht wurden - insbesondere unter dem 'Fall Nancy' - siehe http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII.
Das sind erschreckende Fälle, abr die impfweilligen Mütter sollten sie kennen, bevor sie impofen lassen - denn ihr Kind das gleiche Schicksal erleiden! Und das Los solcher Kinder schlägt unbarmherzig auf das weitere Schicksal seiner Eltern durch!
Daher hilft nur eines: Informieren Sie sich vorher und erst dann entscheiden Sie! Denn von den Kinderärzten - für die Impfen ein nicht unerheblicher Teil ihres Einkommens ist! - können Sie keine faire Aufklärung erwarten! Selbst wenn es die im Einzelfall besser wissen und etwa ihre eigenen Kinder daher auch nicht impfen lassen! Sie müssen Impfschäden schon deshalb leugnen, weil es solche angeblich nicht gibt! Da werden folglich Kollegen sauer, wenn Ihnen ein Kinderarzt vom Impfen abrät!
Gerade auch von den ärztlichen Gutachtern ist später selten Hilfe zu erwarten. Sind sie doch - so etwa die sächsische Berufsordnung für Ärzte! - standesgemäß durch Berufseid verpflichtet, die Interessen auch der impenden Kollegen nicht aus dem Auge zu verlieren! Auch und gerade ihnen würden die Kollegen eine 'Nestbeschmnutzung' übel nehmen. Hierzu siehe etwa
Zum Fall Nancy!
Eliten!
Über Impfwahnsinn bundesdeutscher Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz
Auch von der Richterschaft ist da m.E. wenig zu erwarten! Die meisten haben von solcher Materie wenig bis keine Ahnung und ziehen sich wegen Überlastung mit anderen Fällen daher m.E. gerne ins Formale zurück. Da wird dann auch ein Lavieren des Gutachters selten in Frage gestellt.
Entscheidend aber ist m.E., dass derjenige, der ein impfbehindertes Kind hat, dies in der Regel deshalb nicht mal weiß, weil ihm alle 'Fachleute' weismachen wollen, dass dieses Kind eben 'gesundheitlich minderwertig' war und ist und sein Schaden mit einer Impfung überhaupt nichts zu tun hat. Schließlich haben andere geimpfte Kinder so was auch nicht!
Was das für eine Familie bedeutet, beschreibt jedoch der empfohlene Artikel:
"Dann sieht Vater G. zufällig eine Fernsehsendung über den Verband für Impfgeschädigte.
"Das hat den Hebel umgelegt." Er nimmt Kontakt auf. Ein Anwalt rät ihm, beim Versorgungsamt einen Antrag auf Impfschaden zu stellen. Der wird abgelehnt, weil die Familie nicht ausreichend das dokumentiert, auf was es ankommt, die ersten drei Wochen nach der Impfung nämlich. G. macht in der Folge Bekanntschaftt mit unseriösen Anwälten und wendet sich an den Sozialverband VdK. Das Sozialgericht Konstanz schaltet aufgrund neuer Beweislage erneut einen Gutachter ein. Aber auch der kommt zu dem Schluss, dass kein Impfschaden vorliege."
Das beschreibt treffend das traurige
Geschäft mit der Not und Hoffnungslosigkeit der Betroffenen:
Anwälte, die einen schnellen Euro machen wollen; Behörden, die sich
verweigern, obwohl sie eigentlich wissen müssten, dass ein Impfschaden
selten binnen 3 Wochen erkennbar wird, schon weil das Ergebnis der Impfung
maßgeblich von der Abwehrkraft des geimpften Kindes abhängt. Ist
dessen Abwehrlage zunächst noch stark, so kann/wird es den Kampf mit
den fremden Erregern vielleicht erst relativ spät verlieren!
Ein solcher Kampf des kindeigenen Abwehrsysems ist jedenfalls selten binnen weniger Tage beurteilbar entschieden!
Gerade diese ersten Wochen eines solchen Abwehrkampfes des kindlichen Körpers lassen sich medizinerseitig aber in der Regel noch mit Sprüchen verharmlosen, wie der Vermutung, das Kind habe eben eine Erkältung oder sei gerade im Kindergarten mit etwas Harmlosem angesteckt worden.
Wer sein Kind impfen lässt, wird solche Ausreden auch immer gutwillig als Vermutung akzeptieren! Das Erwachen kommt schließlich erst dann, wenn dem Betroffenen dann doch Zweifel erwachsen und daraus schließlich Überzeugungen werden!
Erschwert wird das Geschehen den Eltern, weil natürlich kein Arzt bereit ist, auch nur ansatzweise rechtzeitig den Verdacht eines Impfschadens zu äußern. Schon gar nicht, wenn er selbst geimpft hat und daher eigentlich haftpflichtig wäre!
Aber ebenso wenig wird m.E. ein Arzt den Verdacht eines Impfschadens äußern, wenn es den Fall eines Kollegen betrifft! Dieser Fall könnte schließlich sein eigener sein! Außerdem wird ihm der Kollege wegen einer solchen 'Eimischung' dauerhaft böse sein!
" Die Dinge ändern sich, als G. über ein Internetforum die Bekanntschaft einer Familie aus Rottenburg macht, deren Tochter die gleichen Symptome hatte. Sie vermittelt ihm den Kontakt mit dem Tübinger Juristen Dr. Bernhard Giese (siehe auch unten stehendes
Interview), der seit 25 Jahren Medizinschäden begutachtet und ein absoluter Fachmann für Impfschäden ist. Giese weiß, worauf es ankommt. Als das Sozialgericht Konstanz den Impfschaden endlich anerkennt, liegen sich die Eltern weinend in den Armen. Auch C. weint mit. Sie begreift, dass es um sie geht. Mehr weiß sie nicht.
( nachträgliche Hervorhebung) "
"Verschwörung des Schweigens
Interview mit Dr. Bernhard Giese
Dr. Bernhard Giese leitet das Institut für Medizinschaden-Begutachtung in Tübingen. Wir sprachen mit dem Fachmann für Impfschäden.
Interview: Chr. Schwarz
K.: Wie schwierig war die Anerkennung des Impfschadens im oben geschilderten Fall?
Dr. Giese: Im Prinzip war die Beurteilung des Falles nicht schwierig. Das Problem bestand darin, dass sie über Jahre irrig und fehlerhaft erfolgt ist. Leider hat der Sozialverband VdK keine Ahnung von Impfschäden. Und der Schutzverband für Impfgeschädigte ist ein Verband Gutwilliger, der aber ebenfalls nicht sachverständig ist. Wer bei Impfschäden in die falschen Hände kommt, hat schon verloren.
K.: Warum?
Dr. Giese: Weil sich Impfgeschädigte häufig einer Verschwörung des Schweigens ausgesetzt sehen. Die Ständige Impfkommission will nicht in Verruf kommen, die Impfstoffhersteller haben finanzielle Interessen und auch die Kinderärzte verdienen durchschnittlich 10 000 Euro im Jahr mit Impfungen. Da wird Betroffenen dann sehr oft das Fachwissen einfach vorenthalten. Auch im Fall C. wurde die Unerfahrenheit der Eltern Jahre lang ausgenutzt.
K.: Wie hoch wird die Rente für C. sein?
Dr. Giese: Die wird noch hoch, weil demnächst Berufsausfallschaden dazukommt, wenn C. 18 wird. Der Schaden bei ihr ist dramatisch. Sie wird immer ein Pflegefall bleiben.
Wochenblatt
Uli Landthaler
.landthaler@wbrv.de"
Lesen Sie den ganzen Fall im Internet nach! Es sind eben keineswegs Einzelfälle, wie auch der Fall der Familie aus Rottenburg beweist! Es spricht nur niemand darüber und andererseits bezahlt eine kapitalstarke Impflobby viel Geld dafür, dass es weiterhin so bleibt!
Also werden
Sie als Eltern endlich selber wachsam sein müssen!
Beobachten Sie vor allem Ihr Kind nach der Impfung kritisch und lassen Sie
sich nichts weismachen.
Dokumentieren Sie außerdem das Geschehen.
Aber Sie müssen immer sehr vorsichtig sein, wen Sie sich als Anwalt nehmen! Hierzu verweise ich nachdrücklich auf die Veröffentlichung des
Allgemeiner
Patienten-Verband
Postfach 1126
35001 Marburg
der insbesondere den oben so gelobten Herrn Dr. Giese doch plötzlich in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt, denn dieser Herr ist nach der Veröffentlichung des Allgemeinen Patientenverbandes inzwischen ein Vorbestrafter, der mit Impfgeschädigften reichlich Geld gemacht hat.! Lesen sie hierzu unbedingt die kritische Veröffentlichung dieses Verbandes. Das wird Ihnen über diesen Medizinbereich die Augen öffnen. Mich packte die Wut, Sie sollte es trotzdem nicht resigniert in die Arme der Impfhörigen treiben:
www.patienten-verband.de/vorsicht_anwalt.htm
Informieren Sie sich
jedenfalls ! Etwa auch bei
http://www.ihre
sicherheit.eu/
Um sich und Ihrer Familie willen!
Von der Politik können wir
allerdings kaum Hilfe erwarten. Diese ist inzwischen so fest von den verschiedenen
Lobbyisten umgarnt, dass sie sich nicht rühren kann und wird.
Zumal es vielen Politikern
vorrangig darum geht, wiedergewählt zu werden. So lange aber unser Politsystem
gewollt so gehalten wird - um die Zirkel' der Großen nicht zu stören!
- bleibt dem Verbraucher nur die Möglichkeit, bei den Wahlen dafür
zu sorgen, dass wenigstens die Mehrheiten im Parlament ständig wechseln!
Wer tatsächlich etwas ändern möchte, lesen meinen Artikel:
Abgeordnete und Demokratie - Parlament und Grundgesetz
Die Demokratie in der BRD ist nicht zukunftstauglich. Abgeordnete machen heute als 'Dauerparlamentarier' die Demokratie zur Oligarchie. Parlament und Grundgesetz im Widerspruch. Reformvorschläge und ein Gesetzentwurf für eine Grundgesetzänderung.
http://www.melhorn.de/Dauerparlamentarier/index.htm
5. Die Impfschäden bei Kleinkindern
Nach Erhebungen der Ludwig-Maximilian-Universität in München liegt die Impfquote für Kinder derzeit in Deutschland bei rund 70% für Masern und Mumps, um 50% bei Keuchhusten und Röteln und unter 20% bei Hepatitis B. Tendenz fallend ( die Zahlen sind dem Heilpraktiker-News-letter vom 15.5.2004 entnommen ).
Als Heilpraktiker frage ich mich allerdings, wozu vorbeugend gegen Masern und Mumps, Keuchhusten oder Röteln überhaupt geimpft werden soll. Das sind Krankheiten, die Generationen vor uns schadlos überstanden haben und es müssten nach meinem Verständnis schon sehr gute Gründe dafür sprechen, im Einzelfall trotzdem solche Impfungen nahe zu legen. Rudolf Steiner wies schließlich zu recht darauf hin, dass solche Kinderkrankheiten regelmäßige zu kindlichen Entwicklungsschüben führten.
Einzelheiten hierzu in dem hervorragenden Buch von Dr. med. Gerhard Buchwald: "Impfen - Das Geschäft mit der Angst" , Droemersche Verlagsanstalt, 2000
Dieses m.E. kriminelle Verhalten undurchdachten Impfens - Anmerkung: Das ist fahrlässige Körperverletzung! - ist besonders deshalb so abzulehnen, weil dieses Kleinstkind in einem Alter und Abwehrzustand dann aber nicht etwa nur mit einer schweren Krankheit geimpft wird, sondern üblicherweise in der Mehrfachimpfung auch noch mit mehreren Krankheiten gleichzeitig.
Dies muss man sich bewusst machen!
All jenen, die bezüglich des Impfens unsicher sind, empfehle ich nachdrücklich die Homepage des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V - http://www.impfschutzverband.de/ - Anschrift: Postfach 5228 - 58829 Plettenberg - mit den dort, aus vorliegenden Akten genannten Statistiken über Häufigkeit und Art der einzelnen Impferkrankungen.
Von den verheerenden 7-fach-Impfungen ist man inzwischen wieder abgegangen, nachdem durch sie früher Kindstod ausgelöst wurde und weil bereits 6-fach-Impfungen mehrfach tödliche Folgen hatte.
Aber auch die 3- und 5-fach-Impfungen sind schlimm genug! Die scheinen vergleichsweise harmlos und immer 'gut verträglich'. Vorrangig haben sie für die Impfbefürworter aber nur weiterhin den Vorteil, dass später nur schwer ein Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden hergestellt werden kann.
Wer also meint, er muss impfen lassen, der sollte auf Einzelmittel bestehen und dass das Kind zum Impfzeitpunkt wirklich gesund ist. Insbesondere sollten bis zur nächsten Impfung mehrere Monate vergehen.
Dieses Vorgehen hat für die Impfbefürworter den Nachteil, dass sie dadurch nicht so viele Impsftoffe in so kurzer Zeit in das Kind hineinbekommen, wie sie derzeit verkaufen können. So was schmälert aber die Einkommen!
Außerdem wird der Impfschaden besonders dann nachweisbar, wenn erstmals nicht vor dem zweiten oder dritten Lebensjahr geimpft wird.
Der kindliche Körper ist auf die Attacke einer Mehrfachimpfung abwehrmäßig jedenfalls durch nichts vorbereitet. Insbesondere die wichtige Blut-Gehirnschranke ist noch nicht entwickelt und alles, was im Körper an Erregern und teils hoch giftigen Impfstoffträgern wie etwa Quecksilber ( Thiomersal ) und deren chemischen Abkömmlingen umgeht, gelangt folglich auch ins Gehirn.
Natürlich reden wir dabei von Kleinstmengen dieser Giftstoffe, aber wer als Therapeut etwa die schweren gesundheitlichen Schäden von Amalgamplomben kennt, der weiß, wovon ich rede und wird daher solche 'Kleinst'mengen dieser Gifte eben nicht mehr als tolerabel für Kleinstkinder einstufen - so wenig wie die Attacken jener Erreger, die als Trägersubstanzen von diesen Gifte bei der Impfung transportiert werden. Daher gibt es dann schon mal Kindergehirne, die durch diese Impfstoffe gleichsam an- bezw zerfressen werden. Ich habe solche Fälle schon behandelt.
Jedenfalls habe ich schon Fälle behandelt, wo für Kleinkinder laut Impfplan der Entbindungsklinik - eingeklebt in das Untersuchungsbuch des Kindes! - binnen 4 Wochen zwei Sechsfach-Impfungen 'vorgeschrieben' wurden - denn dies wurde von den unsicheren Müttern als einzuhaltende Termine verstanden. Das Kind stellte danach seine Entwicklung ein und ist heute lt. Kinderklinik stark entwicklungsverzögert- von einem Impfschaden spricht natürlich kein Kinderarzt. Schließlich gibt es ja inzwischen schon Siebenfach-Impfungen - für mich der absolute Wahnsinn..
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Besonders empfehle ich dem kritischen Leser die Artikel
Sechsfach-Impfungen' und mögliche Folgen - Aus dem Berufsalltag bundesdeutschen Impfens
Ein abschreckender Impfschaden und der Versuch seiner rechtlichen Aufarbeitung : Der Fall Nancy'
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/'Der Fall Nancy' ist kein Einzelfall! Er hat erschreckende wie bedrückende Parallelen in folgenden Fällen:
Der Fall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm
Der Fall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm
Der Fall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm
Meine sonstigen Erfahrungen als Therapeut der Impfungen bei Kindern lesen Sie unter:
Homöopathie
statt Ritalin?
Impfschäden und eine Penicillinbehandlung
verhinderten Schulleistungen einer Hochbegabten
http://www.melhorn.de/Ritalin
Homöopathie
heilt Impfschaden - Homöopathie heilt einen
5-Jährigen von schwerem Impfschadensyndrom
http://www.melhorn.de/ImpfschadenI/
"Impfschaden
durch Tetanus" - Charakterliche
Veränderung durch gehäufte Tetanusimpfungen und deren Beseitigung
durch Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenII/
Mehrfachimpfungen
- eine unterschätzte Gefahr -
Impfschäden und Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIII/
Impfen
und charakterliche Veränderungen
Homöopathie beseitigt charakterliche Impfschäden
bei einem 6-Jährigen
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIV/
ADS
und Impfung
Berichte
über Schäden durch Impfen und zum Thema 'Kinder'erziehung'
mittels Beruhigungsdrogen
http://www.melhorn.de/ImpfschadenV/
Impfschaden
einer 4-Jährigen durch
Mehrfachimpfung
Erfahrungen einer Mutter.
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIVI/
Impfschaden
durch Keuchhustenimpfung?
Eine
Mutter berichtet ihre Impferfahrungen
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVII/
Rechtschreib-
und Konzentrationsschwäche, aggressives Verhalten
Folgen eines Impfschadens
http://www.melhorn.de/ImpfschadenXI.htm/
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Wem meine Feststellungen zu 'unwissenchaftlich' sind, dem empfehle ich den interessanten Fachvortrag "Biologischer Nachweis signifikanter Impfnebenwirkungen mit der Folge neurologischer Entwicklungsstörungen" - http://www.impfo.ch/htm-dokumente/JBradstreet_autism_IOM.htm - von Dr. med. Jeff Bradstreet, Direktor des International Child Development Center ICDRC in Florida/USA, gehalten vor dem Impfsicherheits-Komitee des Institute of Medicine (IOM),Nationale Akademie der Wissenschaften USA am 9. Februar 2004 - in der Übersetzung aus dem Englischen von Martin Hirte
6. Der Psychokrieg von Ärzten und Pharmaindustrie gegen die Eltern
Aber so was ist der Öffentlichkeit nicht bewusst!
Weil die Kinder so jung geimpft werden, lassen sich Impfschäden leicht zerreden und werden gewöhnlich nicht dem Impfen an sich - geschweige einzelnen Impfungen! - zugerechnet, sondern als allgemeine 'genetisch' bedingte Störung des betroffenen Kleinkindes verschleiert.
In unserer Zeit, wo Eltern gewöhnlich nur 'Helden(innen)' zeugen und aufziehen wollen, wird sich die Mutter jedenfalls nach dem dezenten Hinweis auf ihr gesundheitlich eben etwas 'minderwertigeres' Kind meist kleinlaut zurückziehen und eben nicht weiter nachforschen, wieso eigentlich gerade sie nicht das 'heldische' Kind hat, das sie erhoffte und nach Lebensumständen eigentlich auch erwarten durfte.
Der Arzt will jedenfalls in aller Regel nicht wahrhaben, dass es am Impfen liegt, wenn dieses Kind nun zukünftig dauerhaft kränkelt oder behindert ist.
Es ist auch kein Wunder, dass nur ganz selten Impfschäden gemeldet oder geltend gemacht werden, sondern alle Welt heuchelt, impfen sei harmlos! Wäre der impfende Arzt doch nach herrschender Rechtsprechung dafür beweispflichtig, dass es kein Impfschaden ist, sollte er zuvor versäumt haben, über die Risiken von Impfschäden richtig aufzuklären.
Dass solche Aufklärung über Impfschäden in der Regel unterbleibt, ist bekannt. Ärztlicherseits wird in den Kinderarztpraxen, sogar in der Regel erheblicher ärztlicher Druck auf impfzögerliche oder gar -unwillige Eltern gemacht, um sie schließlich 'weich' zu kriegen. Da wird offen ausgesprochen, dass der Arzt bei Weigerung der Mutter zukünftig keine Verantwortung mehr übernehme, wenn das Kind wegen Impfverweigerung Schaden nimmt.
Auch die gutwilligen Medien lassen sich in ihrer facglichen Unbedarftheit hervorragend für die Werbung der Impfbefürworter einsetzen. So findet sich etwa auf der 'Gesundheitsseite' meiner großen Tageszeitung die Meldung, im Winter 2003/04 hätten mehr als 5000 der Null- bis Einjährigen wegen Grippe stationär behandelt werden müssen.
Eine nachdenkenswerte Zahl. Wie kommt sie zustande?
Zunächst frage ich mich natürlich, wie diese Kleinstkinder überhaupt zu solchen 'Grippe'kontakten kommen konnten. Schließlich wird üblicherweise keiner, der eine schwere Erkältung oder gar eine nachgewiesene Grippe hat, ein Kleinstkind kontaktieren. Das verhindern in aller Regel schon dessen Betreuer.
Auch ist keineswegs alles, was heute in der Regel ärztlicherseits oftmals eher gefühlsmäßig als 'Grippe' eingestuft wird (exakte virologische Nachweise der Grippe sind den Krankenkassen zu teuer ! ), tatsächlich eine virusbedingte Grippe.
Vor allem sei darauf hingewiesen, dass diese Kleinstkinder in dieser Lebenszeit üblicherweise Vielfachimpfungen bekommen, die von manchen nur schwer oder auch gar nicht verkraftet werden. Bei denen wirkt sich dann - besonders wenn die Impfung nicht zu einem Zeitpunkt völliger Gesundheit des Kleinstkindes gemacht wurde - was in vielen Fällen leider Alltag ist! - schon eine schwere bakterielle Erkältung verheerend aus und führt dann auch vorsorglich zur Krankenhauseinweisung. Dort wird aber dann allenfalls die 'Grippe' als die eigentliche Gefahr ausgemacht - nicht aber die Vorschädigung durch Impfungen.
In der Pressemitteilung hierzu heißt jedenfalls fürsorglich: "Die Landesärztekammer Baden-Württemberg rät allen gefährdeten Personen dringend dazu, sich gegen die Virusgrippe impfen zu lassen." Also noch mehr Impfen für Kleinstkinder?
Da steht sie nun, die junge Mutter. Fachlich keine Ahnung, aber mit der Drohung des Arztes im Ohr! Und richtig machen will sie es ja auch, denn eine 'verantwortlungslose' Mutter, als die sie offen oder versteckt hingestellt wird, ist sie nicht und will sie auch nicht sein. Was könnten schließlich Mann und Verwandtschaft über sie sagen, wenn das Kind wegen angeblicher Impfverweigerung doch erkrankt?
Und welche Vorwürfe würde gar sie sich selbst machen? Zumal alle anderen doch auch impfen! Und der 'Herr Doktor' hat ja auch sagt, dass impfen harmlos sei! Und wenn das Kind tatsächlich einen Impfschaden bekommen sollte, so weiß ohnehin niemand, ob das nun wirklich ein Impfschaden ist, denn der Arzt wird es ohnehin nicht bestätigen, um nicht verklagt werden kann. Eine Impfung hat also zumindest den Vorteil, allen anderen gegenüber als Mutter angeblich richtig gehandelt zu haben - eben nur nicht dem Kind! Hierzu auch im Manuskript der Fernsehsendung vom 2.2.2010 zum Fall Cynthia die verharmlosende Stellungnahme des Impfsachverständigen : http://www.mdr.de/exakt/6903810.html
Wie bezüglich der möglichen Folgen von Impfungen heute ärzteseitig mit der Wahrheit umgegangen wird, belegt das Video über die Impfschadenfolge der kleinen Cynthia nach FSME-Impfung. Das Kind wurde dann auch noch gegen Meningococken geimpft! Heute ist es ein Pflegefall Stufe III:
Seit der jüngsten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes wird sich dies nun jedoch wohl ändern. Vorbei hoffentlich die Zeiten, als der Kinderarzt leichthin die impfzögerliche Mutter als verantwortlungslos und paranoid abtun konnte, um den schnellen Euro machen zu können. Wenn jetzt der Verdacht eines möglichen Impfschadens entsteht, so wird es zukünftig sehr eng für den 'Onkel Doktor', denn ab sofort gilt:
"Urteil BundesgerichtshofVI ZR 428/02Verkündet am 23.03.2004
Fehlerhafte Unterlassung medizinisch gebotener Befunderhebung kann zu Beweislastumkehr hinsichtlich Kausalität des Behandlungsfehlers für Schaden führen
Leitsatz des Gerichts: BGB § 823 (C); ZPO § 286 (G)Eine fehlerhafte Unterlassung der medizinisch gebotenen Befunderhebung führt zu einer Umkehr der Beweislast hinsichtlich der Kausalität des Behandlungsfehlers für den eingetretenen Schaden, wenn sich bei der gebotenen Befunderhebung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein reaktionspflichtiges positives Ergebnis gezeigt hätte und wenn sich die Verkennung dieses Befundes als fundamental oder die Nichtreaktion hierauf als grob fehlerhaft darstellen würde. In diesem Rahmen ist die hinreichende Wahrscheinlichkeit eines reaktionspflichtigen Befundergebnisses unabhängig von der Kausalitätsfrage zu beurteilen und darf insbesondere nicht mit der Begründung verneint werden, der Gesundheitsschaden könne auch infolge eines völlig anderen Kausalverlaufs eingetreten sein.
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf die mündliche Verhandlung vom 23. März 2004 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Müller, den Richter Dr. Greiner, die Richterin Diederichsen und die Richter Pauge und Stöhr"
Auf das Impfen übertragen bedeutet dies, dass in Beweislastumkehr zukünftig üblicherweise der Kinderarzt den Beweis dafür antreten muss, dass Erkrankungen nach Impfungen nicht durch das Impfen entstanden sind.
Allerdings ist Impfen nun mal ein "nicht unerheblicher" Einkommensteil aller Kinderärzte! So jedenfalls die Mail einer Kinderärztin, die mir ein vertrauenswürdiger Informant weiterleitete:
" ....Gerade heute bekam ich eine E-Mail von einem Kinderarzt, der seit einiger Zeit anfängt, seine eigene Medizin zu hinterfragen, aber auch deutlich sagt, wie er finanziell abhängig davon ist, so eine Medizin zu machen!!!!!! Das ist doch der Wahnsinn.
...
Die jungen Kollegen trauen sich nicht, was anders zu machen als sie Alten und die Alten machen es entweder, weil sie es immer so gemacht haben und nicht mehr drüber nachdenken oder, weil sie das Geld brauchen......**die Mail war an den Organisator von "alternativen
Ärzteveranstaltungen einer Ärztegruppe von ungefähr 50-70 Ärzten) *....Sehr geehrter Herr ....Ich habe alle Ihre Mitteilungen zur Schweinegrippe Punkt für Punkt gelesen und recherchiert. Aufgrund dieser Informationen konnte ich mich nun wirklich nicht durchringen, diese Impfung in meiner Praxis
anzubieten. Ich bin selber nicht geimpft, auch mein Praxisteam nicht und unsere einzige Schwangere in der Praxis habe ich nach Hause geschickt, um das Ansteckungsrisiko für sie nicht unnötig zu erhöhen.Als Kinderarzt kommt man nun einfach um das Impfen nicht herum, zumal es auch ein nicht unwesentlicher Anteil unseres bescheidenen Einkommens ist. Dieses Mal habe ich nicht geimpft. Ich wurde dafür sehr viel von den anderen Kollegen angefeindet und habe einige (wahrscheinlich nicht viele) Patienten verloren. Ich war erstaunt über die vielen positiven Rückmeldungen meiner Patienten. Die meisten davon hätten ihre Kinder gegen die Schweinegrippe impfen lassen, wenn ich es vorschlagen hätte. Zu meiner Überraschung waren sie sogar regelrecht dankbar, dass ich dies nicht getan habe.
Ich habe über 50 Patienten mit positivem Abstrich auf Schweinegrippe in der Praxis gehabt. Ich gehe aber davon aus, dass die Gesamtzahl der Patienten mit Schweinegrippe allein bei mir 5 x höher war (Irgendwann haben die Krankenkassen den Abstrich nicht mehr bezahlt, aber die Impfung!). Es gab kein einziges ernsthaftes medizinisches Problem. Wir haben sie alle mit Orthomolekularmedizin und Homöopathie innerhalb weniger Tage wieder auf die Beine bekommen...."
Mit Impfen sein Geld zu verdienen, ist aber nur die eine Seite. Die andere ist, dass in der Regel derselbe Arzt an der Behandlung des Impfschadens dann nochmals verdient! Da ist die Versuchung folglich durchaus gegeben, das Risiko eines Impfschadens erst mal in Kauf zu nehmen! Das wäre zwar möglicherweise Körperletzung und somit eine Straftat, die strafrechtlich verfolgt werden muss - es aber gewöhnlich nicht wird, schon weil die gutachtenden Arztkollegen bemüht sind, Schaden vom Kinderarzt abzuhalten. Außerdem entscheidet die Staatsanwaltschaft - siehe den Fall Nancy - eher zurückhaltend gegn einen Arzt . Also immer erst mal impfen und notfalls den selbst verursachten Impfschaden dann eben mit ärztlicher Hingabe auch noch selbst behandeln.
7. Kindertod ohne Schutzimpfung?
Hauptargument für das Impfen ist immer der Hinweis auf irgendwelche einzelnen Todesfälle, verbunden mit der eindringlichen Warnung, dies könne dem Nichtgeimpften nun auch geschehen.
Natürlich können und sollen solche Todesfälle nicht angezweifelt werden, aber in der Regel kennt keiner der vor Ort impfenden Ärzten die genauen Umstände dieses Todes und weiß nichts über den Gesundheitszustand oder das soziale Umfeld des gerstorbenen Kindes.
Bekannt ist nur, woran der Tote starb. Der Hinweis darauf genügt aber gewöhnlich zum Angstmachen. Reicht üblicherweise abeer en meisten Müttern schon, um dem putzmuntereren eigenen Kleinstkind, das in behüteter Atmosphäre fernab von jenem Ort gedeiht, wo das verstorbene, angeblich ungeimpfte Kind starb, nun nicht etwa nur eine Einzelimpfung verabreichen zu lassen, sondern gleich eine Mehrfachimpfung. Dabei ist der übliche Hinweis, es sei für das Kind eben bei der Mehrfachimpfung nur ein einziger Einstich, als wenn es mehrfach in Abständen geimpft würde. Aber die Angst der Kinder kommt eben auch häufig daher, weil - ähnlich der Drohung vor dem 'bohrenden Zahnarzt' - alle Welt so viel Aufhebens um einen solchen Vorgang macht. Da muss es nicht verwundern, wenn das unwissende Kleinkind die emotionale Aufgescheuchtheit der Mutter gefühlsmäßig natürlich übernimmt und schreit, ohne eigentich zu wissen, warum und wovor.
Aus meiner Sicht ist das alles ein unverantwortliches Tun, denn es werden damit Kinder einem Impfrisiko ausgesetzt, obwohl sie in ihrem, gewöhnlich sehr behüteten und umsorgten Alter mit Erregern dieser schwerster Krankheiten gewöhnlich niemals in Berührung kämen!
Der kürzliche Anruf eines Rundfunksenders aus München, was ich denn raten würde, nachdem derzeit in Ostbayern doch eine Masernepidemie ausgebrochen sei, ändert an meinen Ausführungen nichts.
So wird fälschlich immer so getan, als würden nur jene Kinder an Masern erkranken, die nicht geimpft seien. Das ist unwahr! Machen Sie sich bewusst, dass in Ländern mit striktem Impfzwang selbstverständlich immer wieder Masernerkrankungen bei geimpften Kindern ausbrechen!
Masern waren in meiner Kindheit noch eine 'Kinderkrankheit' und wurde eigentlich erst dadurch zum Problem, weil mit den Jahren die Abwehrlage vieler Kinder - u.a. auch durch die heutige Impfwut! - insgesamt schlecht geworden ist. Mangelndes Trinken von reinem Wasser und falsche Ernährung kommen hinzu. Solche Körper können aber nicht wirklich gesund sein und sind in der Folge eben anfällig!
Nur wäre die richtige Lösung dann nicht das Impfen, sondern die Beseitigung der sozialen und wirtschaftlichen Misstände in der BRD!
Ohnehin erkrankt nicht jedes Kind, das wirklich mit Masern in Berührung kommt, deshalb auch sichtbar daran! Das hängt vielmehr in jedem Einzelfall ausschließlich von der individuellen Auslangslage des Kindes ab!
Lassen Sie sich daher auch nicht durch die heute üblichen Panikmeldungen verrückt machen, mit denen verschreckte Mütter und deren Familienanhang heute impfwillig gemacht werden!
Impfen soll Erkrankung vorbeugen!
So weit so gut! Aber es ist eben auch ein Geschäft nicht nur für
die Ärzteschaft, sondern vor allem für die Pharmaindustrie,
wie deren veröffentlichte Milliardenumsätze belegen!
Und staatliche Institutionen sind fraglos bemüht, diese Geschäfte zu schützen! Bringen sie der Wirtschaft doch Arbeitsplätze und Gewinne und der Staatskasse Steuern!
Warum das so ist und auch so sein soll:
Zum Fall Nancy!
Eliten!
Über Impfwahnsinn bundesdeutscher Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz
Wenn Sie allerdings tatsächlich einen Masernfall kennen oder haben, so besorgen Sie sich in der Apotheke
10 g Nosode Morbillinum C 200 Glob
Geben Sie Ihrem Kind davon 5 Tage lang täglich 6 x 1 Streukügelchen. Das wird in der Regel die Krankheit bereits im Ansatz abfangen. Es wird aber auch jene, die bereits gegen Masern geimpft sind und später trotzdem daran erkranken könnten, rechtzeitig therapieren. Bei schweren Krankheitszuständen sollte abwehrstärkend jedoch zusätzlich eine homöopathische Indivualbehandlung durchgeführt werden.
Auißerdem empfehle ich sehr, dem Kind dann 2xtäglich 1 Esslöffel Colostrum zu geben. Lesen Sie hierzu
Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/
Beachten sie aber unbedingt meine Warnhinweise bezüglich der Qualität des Colostrums!
Das Homöopathikum 'Nosode Morbillinum' liefert Ihnen selbstverständlich jede Apotheke. Gibt es dabei Schwierigkeiten, versuchen Sie es anderswo! Die 'Apotheke Abtsgmünd' in 73453 Abtsgmünd Tel: 07366-6359 oder E-mail: info@apotheke-abtsgmuend.de oder www.apotheke-abtsgmuend.de - http://www.apotheke-abtsgmuend.de beliefert mich jedenfalls seit Jahren problemlos mit Globuli.
Das gilt so auch für die neuerdings intensiv vermarktete Impfung gegen Meningokokken! Nach neuesten Presseberichten ( Stand 10/08 ) tragen allein in Baden-Württemberg 1,2 Millionen Menschen diesen Erreger in sich. Bundesweit also ein gigantisches Impfpotential, auch wenn die meisten Bundesbürger gar nicht akut daran erkranken! Vor allem die Kinder- und Jugendärzte wollen sich das finanziell aber nicht entgehen lassen.
Ob solche Impfungen im Einzelfall die Krankheitsanfälligkeit nicht sogar noch erhöhen oder eine schwere Erkrankung gar erst auslösen, wird leider nicht diskutiert! Darüber schweigt man vornehm, denn Impfen ist ja angeblich immer harmlos! Tatsächlich warnen selbt die Ärzte inzwischen davor, ein krankes Kind - selbt wenn es 'nur' eine sErkältung hat - impfen zu lassen. Auch eine nur 'schlummernde' Streptokokkeninfektion ist aber eine so gefährliche Erkrankung, dass man vorbeugend dagegen impfen will..
Das widerspricht sich und ist falsch! Wenn ein Vrdacht besteht - und bei rund 1,2 Millionen Bürgern allein in Baden-Württemberg soll das so sein! - dann darf ein solcher Erkrankter natürlich nicht mehr geimpft werden! Doch wer untersucht das erst mal vorher? Ihr impfentschlossener Kinderarzt etwa?
Auch hier halte ich eine homöopathische Vorbeugung - soweit sie umständebedingt überhaupt erfoderlich ist! - jedoch für sinnvoller! Besorgen Sie sich in der Apotheke das Homöopathikum 'Meningokokkinum C 200 Globuli ' und verabreichen Sie einem mutmaßlichen Patienten ( Erwachsenem wie Kind! ) 3 Tage lang je 6x1 Streukügelchen. Üblicherweise wird dies genügen, eine nur schlummernde Erkrankung auszuheilen.
Das sei aber nun wirklich 'unwissenschaftlich'! Richtig! Jedoch ist es wirksam und immer unschädlicher und angenehmer als eine Impfung. Der 'Herr Doktor' macht das übrigens auch nicht wissenchaftlicher. Seine Impfung ist bezüglich einer positiven Ergebniserwartung ebenfalls nur reine Vermutung!
Es ist allerdings üblich geworden, dass die Apotheken vorgeben, dieses Mittel dürften sie nicht abgeben. Lassen Sie sich nicht beirren! Tatsächlich wollen sie es sich nicht mit den Ärzten verderben wollen, die durch solche Selbstmedikation ihre Einkünfte gefährdet sehen. Bei Bezugsschwierigkeiten lassen Sie sich das Mittel von der oben genannten Apotheke zuschicken. Kosten: ca 15 Euro.
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Der in der Fachzeitschrift Co MED 05/2001 erschienene Fachartikel des renommierten Impfgegners Dr.med. Buchwald über die tatsächliche Bedeutung von Impfungen bei der Ausrottung von Infektionskrankheiten unter:
"Das neue Infektionsschutzgesetz - Gedanken und Rückblicke eines Arztes" - http://www.homoeopathiker.de/impfen/infektions.html
Dr. Buchwald belegt, dass folgende Gründe und nicht das Impfen zur Ausrottung der schweren Infekitonskrankmheiten beigetragen haben und unter folgenden Bedigungen für eine Bevölkerung alle Impfungen unnötig sind:
1. Einwandfreies, bakteriologisch steriles Wasser2. Kontrollierte Abwasserbeseitigung und KläranlagenSaubere, helle und geheizte Wohungen
4. Ausreichende Ernährung. ( Erst seit 1950 haben in Westeuropa alle Menschen täglich genug zu essen)
Die entscheidende Rolle kommt dabei nach Dr. Buchwald der Kartoffel zu. Sie ist der wahrer Sieger über die Infektionskrankheiten!
Der 'Kampf gegen den Terror' verschlingt in den USA jährlich hunderte von Milliarden Dollar, aber gleichzeitig wird etwa in der Bundesrepublik für die Obachlosen in New York gesammelt, die dort unter unwürdigsten Umständen und erbärmlichen Verhältnissen als Bodensatz des 'reichen Amerikas' vegetieren. Unter diesen Menschen breiten sich die Infektionskrankheiten zunehmend aus und es zeigt sich dabei, dass die früher noch hilfreichen Antibiotica und Sulfonamide heute meist unwirksam geworden sind. Anstatt aber nun gute soziale Verhältnisse als unerlässlichen wie ausreichenden Seuchenschutz umzusetzen, wird das ErgEbnis dieses Misstandes weiterhin nur als Argument dafür missbraucht, die Menschhheit zum wirtschaftlichen Wohle amerikanischer Pharmakonzerne impfen zu lassen.
Lassen Sie so was mit Ihren Kindern nicht machen!
Informieren
Sie sich unter den Merkblättern
für Ärzte der Ständigen Impfkommission ( STIKO
) - http://www.rki.de/cln_006/nn_226928/DE/Content/InfAZ/InfAZ__node.html__nnn=true
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wenigstens über Zeitpunkt und Häufigkeit solcher Impfungen.
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All jenen, die bezüglich des Impfens unsicher sind, empfehle ich nachdrücklich außerdem die Homepage des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V - http://www.impfschutzverband.de/ - Anschrift: Postfach 5228 - 58829 Plettenberg - mit den, aus dortvorliegenden Akten genannten Statistiken über Häufigkeit und Art der einzelnen Impferkrankungen.
Zu Impfschäden durch FSME-Schutzimpfung lesen Sie unter"Borreliose nach Zeckenstich - alternative Medizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose4.htm#10
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Für die ewig Ängstlichen ( ängstlich Gemachten) außerdem ein Artikel aus dem Heilpraktiker-newsletter vom 23.1.05:
" DEUTSCHLAND PRAKTISCH MASERNFREI
Nach dem Infektionsschutzgesetz 2001 sind Masern meldepflichtig.
Im Jahr 2004 gab es in Deutschland 126 gemeldete Masernfälle (gegen 777 in 2003). Dies trotz einem dramatischen Absinken der Impfquoten namentlich 2004. Schätzungen gehen davon aus, daß 2004 die Quote der erstmals gegen Masern Geimpften mit rund 75% einen historischen Tiefstand erreicht hat, die Quote der Zweitimpfungen ist geographisch unterschiedlich - wobei der Osten impffreudiger ist. Im Bundesdurchschnitt geht man von einer Zweitimpfquote von weit unter 50% aus
Insofern kippt auch die Risikobewertung. Die Gefahr eine Impfkomplikation zu erleiden, ist inzwischen wesentlich höher als an einer impfrelevanten Krankheit zu erkranken. Dies gilt nun auch für Masern.Doch die Impf-Hardliner konterten die RKI-Meldung schnell.
Am Mittwoch meldete dpa, daß in Offenmach ''mindestens 30 Kinder'' an Masern erkrankt seien. Die Mitteilung kommt vom Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ/München). Alle erkrankten Kinder seien nicht geimpft gewesen. Da von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit neun bis zwölf Tage vergehen könnten, müsse mit weiteren Fällen gerechnet werden. Und im Forum eines Impfarztes wird gar von einer ''neuen Masern-Empidemie'' gesprochen. ''So eine Häufung hat es bundesweit in den letzten zwei Jahren nicht gegeben'', sagte BVKJ-Sprecher Sean Monks und der BVKJ-Präsident - der vor wenigen Monaten eine gesetzliche Impfpflicht gefordert hatte, setzte nach: ''Noch immer unterschätzen viele Eltern diese Virusinfektion'', warnte der BVKJ-Präsident Wolfram Hartmann in einer gemeinsamen Mitteilung mit dem Gesundheitsamt Offenbach. ''Masern sind hochansteckend und mit zunehmenden Alter kann der Krankheitsverlauf mit gefährlichen Komplikationen verbunden sein. Auf 2000 Erkrankungen komme etwa ein Todesfall.'' Hartmann empfahl Angehörigen und Kontaktpersonen der erkrankten Kinder ihren Impfschutz zu überprüfen. Außerdem vergäßen viele Eltern, die Auffrischungs-Impfung für ihre Kinder, die bis zum 23. Lebensmonat vorgesehen ist. Bei der Einschulung hätten 2003 nur 35 Prozent aller Kinder diesen Impfschutz gehabt.
Sonderbar bei der Angelegenheit ist, daß die Lokalzeitung ''Offenbacher Post'' diese dpa-Meldung am Donnerstag nicht gebracht hat. Auch keine sonstige Meldung über die angeblichen Masern in der Lederstadt. Stattdessen wird mit der Schlagzeile aufgemacht, daß im südostasiatischem Flutgebiet die ersten Masernfälle aufgetreten sind.
Schwimmen da ein paar Impf-Enten auf dem Main ? Denn mit der Wahrheit scheint es Präsi Hartmann sowieso nicht haben. Die Todesfallrate bei Masern beträgt nicht 1:2000 sondern allenfalls 1:20.000 - und auch dann nur, wenn das Immunsystem nicht funktioniert. Aber bei soviel Nullen vor den Mikrofonen kommt es wohl auf eine Null mehr oder weniger nicht an...
Kurz vor Redaktionsschluß dieses Newsletters wird bekannt, daß die Aufbauschung offensichtlich durch den BVKJ geschehen ist. Die Stadtverwaltung Offenbach hatte am Freitag, 14.1.2005 zum Impfen aufgerufen und dabei erwähnt: ''In der Stadt Offenbach sind derzeit mit etwa 30 Fällen mehr Erkrankungen an Masern aufgetreten, als dies für die Jahreszeit üblich ist.'' Nichts von Epidemiegefahr, nichts von ungeimpften Kindern, nichts was irgendwie vom Hocker reißt. Außer die nervösen Kinderärzte. Leiden auch die schon am Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitäts-Syndrom? Hier wäre ich sogar für eine Ritalin-Therapie.
Positiv: Auch die Stadtverwaltung rudert zurück. Nichts mit ''mindestens 30'', jetzt heißt es ''so ungefähr gegen 30'' und auch nicht aktuelle Erkrankungen, das sei so ''der Trend der letzten drei bis sechs Wochen'' gewesen, ''die meisten ohnedies schon 2004 dem RKI gemeldet...''. Und beim Impfstatus wird es echt putzig: ''Na klar behaupten da einige, die Kinder seien geimpft, das kann aber nicht sein, sonst hätten sie ja keine Masern bekommen...'' und ''im übrigen müssen wir den Impfstatus nicht melden und insofern unterliegt das der ärztlichen Schweigepflicht...''
Und so weiß man wenigstens, wie Enten entstehen..." Anmerkung: nachträgliche Hervorhebungen )
Der unkritische Impfwahnsinn hat inzwischen längst ebenso Methode wie die unkritische Verabreichung von Antibiotika insbesondere auch bei Kindern ( Zur Problematik antibiotischer Behandlungen siehe " Borreliosebehandlung durch Antibiotika? .- http://www.melhorn.de/Antibiotika/ ) Beides wird kaum hinterfragt. In der Konsequenz finden sich bei mir in der Praxis immer mehr Kinder, die an Impfschäden etwa durch Tetanus leiden. Dass es diese Impfungen sind, scheint mir dadurch belegt, dass homöopathische Mittel gegen diese Impfungen dann zu deutlichen Verbesserungen des Gesamtzustandes führen.
Wie leichtfertig etwa die unkritische Tetanusschutzimpfung von Kleinkindern ist, belegt außerdem die Statistik. Dem Heilpraktiker-news-letter vom 15.5.2004 entnehme ich:
" Selbst in der impfkritischen Publikumspresse wird bei Impfungen die vorbeugende Schutzimpfung gegen Tetanus für ''vernünftig'' gehalten, weil ''beim Spielen immer was passieren kann...''. Aberglaube, denn die Wirklichkeit sieht völlig anders aus: Im Jahre 2003 kam es in Deutschland zu 42 Tetanuserkrankungen, von denen 5 tödlich verliefen. Alle Erkrankten waren älter als 55 Jahre... Warum man Kinder mit dieser Impfung plagt, bleibt rätselhaft (oder liegt auf der Hand)."
Aber es impfen ( noch ) schließlich alle und kaum einer wundert sich ( bisher ), dass die beimpften Krankheiten trotz der Massenimpfungen eben doch weiterhin in Kindergarten und Schule auftreten und dies dann teilweise recht heftig.
Wie in anderen 'zivilisierten' Ländern mit Impfverweigerern umgegangen wird, zeigt das Beispiel USA, wo unter Impfzwang gnadenlos alles geimpft wird, das zwei Beine hat. Wie etwa auch in Österreich bekommt das Kind dort gewöhnlich keinen Kindergartenplatz, bevor seine Impfkarte nicht voll ist und darf vor seiner mehrfachen 'Durchimpfung' auch nicht in die Schule.
Auch in der Bundesrepublik macht sich - trotz fehlendem Impfzwang! - dieses Denken breit, denn schon die überbelegten Kindergärten zögern mit der Aufnahme eines ungeimpften Kindes und führen dadurch rechtswidrig den Impfzwang durch die Kindergartentüre wieder ein.
All dies geschieht aber zum Wohle der Pharmaindustrie und ihrer Handlanger, die sich dadurch einen Milliardenmarkt erschlossen haben, unterstützt und gedeckt von einem Heer von Ärzten und den Zulieferern aus dem Apothekenbereich, die alle am Impfen verdienen!
Stellungnahmen der Ärzteschaft und Behörden zum Impfen entnehmen Sie der Homepage von Frau Sieglinde Kaufmann - http://www.efi-dresden.de/briefwaemter.htm.
Manche Leser werden das alles als eine grobe Hetze gegen die Ärzteschaft abtun. Aber damit tun sie mir Unrecht und schaden sich selbst und ihren Kindern, denn es geht hier nicht um eiunen persönlichen Glaubenskrieg, sondern um Geschäft!
Impfen ist ein Milliardenmarkt und insbesondere große amerikanische Konzerne verdienen daran gewaltig! Sie beeinflussen - wie, sei dahingestellt! - auch jene, die bei den Behörden als Impfbefürworter auftreten.
Wenn Sie den Behörden vertrauen, so sollten Sie jedoch auch wissen, wie die Pharmaindustrie - offen oder direkt - diesen Einfluss ausübt. Wie sonst können Sie vertrauen?
Ohne einem der Genannten irgend etwas vorwerfen zu wollen, stelle ich nur fest:
Zwölf der siebzehn Mitglieder "Ständige Impfkommission" (STIKO) am Robert-Koch-Institut sind für die Impfstoffhersteller tätig.
Der bisherige Vorsitzende dieser Kommission, Prof. Schmitt von der Uni Mainz, erhält von 9 Impfstoffherstellern Zuwendungen. Gestiftet von dem Hersteller des Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs, wurde ihm ein Preis über 10.000 Euro für seine Verdienste verliehen, die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Prof. Schmitt wechselt zum Impfstoffhersteller Novartis.
9. Alljährliche 'Grippewellen'
Jedes Jahr zieht eine andere 'Grippewelle' durch das Land. Aber wie gefährlich sind solche 'Grippewellen' wirklich ?
In meiner großen Tagesezeitung wird dazu etwa ausgeführt, die Virusgrippe habe im Winter 2003/04 in bis zu 600 000 Fällen zur Arbeitsunfähigkeit geführt und in 14 000 Fällen zur Krankenhauseinweisung. Aktuelle Zahlen über die Todesfälle lägen allerdings noch nicht vor.
Letzteres wiederum erstaunt besonders deshalb, weil eigentlich gerade diese Todeszahlen interessieren würden und außerdem die Zahlen über Krankenhauseinweisungen und Arbeitsausfälle angeblich veröffentlicht werden können! Warum also dann nicht auch die Todesfälle? Gibt es etwa keine?
Andere nämlich behaupten sogar, jährlich würden in der BRD rund 10 000 Menschen an Grippe sterben. Allerdings keiner weiß, woher diese Zahlen stammen.
Tatsächlich sind all diese Zahlen nämlich schon deshalb mit Vorsicht zu betrachten, weil es zum wirtschaftlichen Vorteil der Impfhersteller - von der Politik so gewollt! - in der BRD keine Meldepflicht darüber gibt, ob ein Erkrankter zuvor nicht eine Schutzimpfung erhielt. Mit einer solchen Meldepflicht würde nämlich aufkommen, dass Schutzimpfungen weitgehend sinnlos sind. Hierzu siehe "Das neue Infektionsschutzgesetz - Gedanken und Rückblicke eines Arztes" - http://www.homoeopathiker.de/impfen/infektions.html.
Aber nicht nur, dass keine solche Meldepflicht besteht, auch die gängige ärztliche Diagnose selbst darf bezweifelt werden. Schließlich wird schon aus Kostengründen in den seltensten Fällen eine virologische Untersuchung darüber veranlasst, ob überhaupt eine Grippe vorliegt. Vielmehr ersetzt in der Regel bekanntlich der schnelle, 'kundige' Blick des Arztes eine solche, teure Untersuchung und macht somit die obigen Angaben mehr als fragwürdig.
Tatsächlich sind die meisten schwereren Erkankungen der Herbst- und Wintertage bakterieller und nicht viraler Natur, auch wenn sie mit Fieber ablaufen und Gliederschmerzen.
Trotzdem wird heute manche bakterielle Erkältung gemäß dem Volksmund als 'Grippe' eingestuft. Das ist dem Betroffenen selbst egal, sofern er nur krank geschrieben wird, dem Behandler aber hilfreich, weil er dann keine teure, virologische Untersuchung veranlassen muss, so dass der 'Schwindel' nicht weiter aktenkundig wird, da er die Krankenkassen nicht kostenmäßig interessiert, sondern ihnen sogar noch die virologischen Untersuchungskosten erspart.
Die Aufblähung der Zahl an Grippeerkrankungen ist dabei nicht nur im Interesse der Impfhersteller, somdern auch der Ärzteschaft. Kann letztere dadurch doch den 'Risiskogruppen' in der Bevölkerung leichter das jährliche Impfen als kostenpflichtige IGEL-Leistung verkaufen.
All das weiß gewiss auch die Landeärztekammer Baden-Würtemberg. Trotzdem rät sie über die Tageszeitungen alljährlich allen "gefährdeten Personen dringend", sich zur Winterzeit gegen die Virusgrippe ( ketzerische medizinische Nachfrage: welche eigentlich genau? ) impfen zu lassen.
Dabei ist keineswegs gesagt, dass der Ihnen verabreichte Impfschutz überhaupt jene Viren erfasst, die in diesem Jahr tatsächlich neu grassieren! Diese Frage ist deshalb berechtigt, weil nach den veröffentlichten Erklärungen der Impfhersteller ( siehe: http://www.impfen.de/grippe/forschung/index.html ) die marktmäßige Bereitstellung eines Impfserums etwa 6 Monate benötigt! Zunächst muss nämlich erst mal der neue Virus genau bestimmt werden, bevor das Impfmittel in ausreichender Menge bereit gestellt werden kann!
Insoweit stellt sich regelmäßig bei Ihrem Arzt schon mal die Frage, was der Ihnen eigentlich wirklich bei Ihrer Schutzimpfung gibt, wenn vor einem neuen Erreger gewarnt wird, gegen den Sie nun diese Impfung schützen soll? Sind das schon die neuen Erreger und diese 6 Monate schon vorbei? In Wirklichkeit eher nicht!
Bleiben Sie also misstrauisch! Wurden Sie vielleicht mit dem, vom Vorjahr übrig gebliebenen Impfstoff geimpft? Wundern sich in dem Fall nicht, dass der angeblich 'neue' Impfschutz bei Ihnen nicht wirkte, sie vielmehr trotz dieser Grippeimpfung krank wurden!
Dass Sie trotz der Grippeimpfung erkrankten, hat allerdings nichts damit zu tun, dass etwa der Impfstoff nicht gut wäre! Keineswegs! Er passt nur nicht zu dem neuen Virus, den Sie eigentlich bekämpfen wollten!
Das wiederum kann zur Folge haben, dass Sie zum einen der neue Virus krank macht, zum anderen Ihnen gleichzeitig die Impfreaktion auf den alten, eigentlich unpassenden Impfstoff zu schaffen macht! Das aber ist für geschwächte Patienten eine selten bekömmliche, eher gefährliche Ausgangslage! Ein wirklich Gesunder hätte das allerdings nicht zu fürchten. Nur müsste der sich ohnehin nicht impfen lassen!
10. Bewusstes Verschweigen der Impfgefahren
Die Gefährdung durch Impfungen will heute kaum einer von denen wahrhaben, die daran verdienen! Das betrifft den impfenden Arzt, die ausliefernde Apotheke und vor allem die Pharmaindustrie und gilt natürlich ganz besonders für eine 'Schutzimpfung' in Bezug auf einen neuen Virus aus bislang nur menschen- und nur tierwirksamen Erregern.
Grippeschutzimpfungen überfordern nach meiner Erfahrung in Wahrheit jedoch gerade die angepeilte Zielgruppe. Die geimpften Erreger hinterlassen sehr häufig dauerhaft weiter geschwächte Organismen, die von einer Erkältung in die nächste fallen, sich ständig schwach und elend fühlen, aber glauben gemacht wurden, in ihrem Zustand dem wirklich Ansturm eines neuen, gefährlichen Virus nun gewachsen zu sein.
Tatsächlich wird solchen Agnriff aber nur jener überstehen, der ein intaktes Abwehrsystem hat - was sich aber natürlich nicht in einer anhaltenden Krankheitsanfälligkeit nach der Impfung ausdrückt. Impfschutz aufbauen kann m.E. jedenfalls allenfalls der, der zum Zeitpunkt der Impfung gesund ist.
Ältere werden sich jedenfalls noch daran erinnern, dass etwa Kinder früher überhaupt nur dann geimpft wurden, wenn sie nicht mal eine Erkältung hatten und wirklich gesund zu sein schienen. Heute kümmert so was die Mehrzahl der Ärzte nicht. Mir sind Impfungen an Kleinkindern und Senioren bekannt, die zum Impfzeitpunkt sogar Fieber hatten. Aber der Arzt wiegelte ab.
Solche Vernachlässigung hat natürlich seinen sachlichen Hintergrund. Würde doch ein weniger sorgloser Umgang mit dem Impfen manchen Eltern oder auch Alten die Gefahr des Impfens erst bewusst machen und sie dadurch schließlich ganz vom Impfen abhalten.
Impfen als etwas völlig Normales und Harmloses hinzustellen, erleichtert aber die Vermarktung des Impfens.
Vor allem kommt dadurch auch kaum ein Betroffener darauf, dass seine später einsetzenden Beschwerden möglicherweise Folge früherer Impfungen sind und damit entfallen für Ärzte und Industrie Schadensersatzansprüche - und so erst verdient der Gesundheitsmarkt unbeschwert am 'Durchimpfen' der Bevölkerung.
Wer mir all das nicht glauben mag, der solle sich mal in seinem Bekannten- und Verwandtenkreis wirklich aufmerksam umsehen. Millionen impfgeschädigter Kinder belegen dies ebenso, wie sehr viele Senioren, die alljährlich ihre Schutzimpfungen bekommen.
Wer keine solche Vergleichsmöglichkeit nutzen will(kann), den bringt vielleicht die Pressemeldung zum Nachdenken, dass die Europäische Arzneimittelbehörde ( Emea) am 20.9.05 empfahl, den 6-fach-Kombinationsimpfstoff Hexavac vom Markt zu nehmen, weil Zweifel am Langzeitschutz gegen die Leberentzündung Hepatitis B bestehen. Das Mittel wurde gegen Diphterie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitits B, Kinderlähmung und Haemoplilus influenza Typ B gleichzeitig geimpft. Die Firma Pasteur MSD/Leimen hat ihren Impfstoff daraufhin vom Markt zurückgerufen.
Den Lesern empfehle ich nachdrücklich die Homepage
http://www.impfrisiko.eu
http://www.impf-risiko.eu
oder
Dort heißt es u.a.
Hier ein Auszug:
" Liebe Leserinnen und Leser,
bevor Sie sich oder Ihr Kind impfen lassen, informieren Sie sich auch auf den impfkritischen Seiten im Internet.
Die Pharmaindustrie wirft diesen immer vor, sie könnten keine Beweise für Ihre Behauptungen vorbringen. Beweise wurden jedoch schon häufig vorgelegt, sie werden jedoch einfach ignoriert und verleugnet. Das, was die Pharmaindustrie den Impfgegnern vorwirft, konnte sie selbst bis heute nicht erbringen!
Es gibt weltweit keine einzige korrekte, wissenschaftliche Studie, die die Existenz eines der angeblich krankmachenden Viren wie Masern, Mumps, Röteln, Pocken, Hanta, HIV, Grippe, usw. beweisen würde.
Fragen Sie Ihren Arzt, das Gesundheitsamt, das Paul-Ehrlich-Institut oder das Robert-Koch-Institut nach einer solchen Studie! Es wird Ihnen niemand eine solche Studie nennen können. Seien Sie aber hartnäckig, wenn man versucht Sie abzuwimmeln!
Tatsächlich werden Impfstoffe angeboten, die angeblich abgeschwächte oder abgetötete Viren enthalten sollen. Diese müssten in dem Impfstoff folglich in so großer Zahl vorhanden sein, dass es für einen Virologen ein Leichtes sein müsste, diese zu isolieren, zu charakterisieren und im Elektronenmikroskop sichtbar zu machen. Das ist bis heute noch nie geschehen.
Was ist in den Impfstoffen drin?
Folgenden Stoffe sind als Mix in fast jedem Impfstoff enthalten:
Das alles, und noch
einiges mehr, bekommen Sie direkt eingespritzt!
Wissen Sie, dass der Verkauf quecksilberhaltiger Thermometer verboten ist?
Sie könnten brechen, Quecksilber verdamfen oder sonstwie in ihren Körper
gelangen. Würden Sie dennoch wissentlich quecksilber-haltige Mittel
einnehmen?
Im quecksilberhaltigen Impfstoff nehmen Sie es freiwillig!
Wissen Sie, dass das krebsauslösend Formaldehyd in Möbeln verboten
ist?
Im Impfstoff ist es erlaubt!"
Noch ein Beispiel für die Bedeutung des Impfens bei Älteren. Das Folgende ist zwar unbewiesen, aber nach Stand der homöopathischen Lehre keineswegs ausgeschlossen!
Eine impfgeschädigte Mutter schrieb mir in dem Bericht über ihr Kind:
"Nach Fertigstellung dieses Berichtes will ich ihnen noch etwas mitteilen, das Sie bitte nicht wörtlich ins Internet stellen:
Seit den Tod meines Vaters hatte meine Mutter starke Depressionen, die sich nach 3 Jahren etwas besserten. Sie wurde dann im Herbst von ihrer Hausärztin geimpft. Ich meine, gegen Masern,Mumps und Röteln. Es kann aber auch die übliche 6-fach-Impfung gewesen sein.
Daraufhin verschlechterte sich ihr Zustand zusehens! Auch klagte sie über Nachtschweiß und starke Verstopfung! Ich war damals entsetzt!
Sie musste dann immer mehr Schlafmittel und Antidepressiva einnehmen. Im April dachten wir zwar, nun gehe es aufwärts, aber sie aß immer schlechter und obwohl wir dachten, jetzt seien die Depressionen weg, erhängte sie sich schließlich im Frühsommer des Folgejahres.
Damals vermutete ich gegenüber der ermittelnden Kripo einen Zusammenhang zwischen Impfung und Freitod meiner Mutter, aber die Beamten belächelten mich nur. Doch ich sehe noch heute keinen Sinn darin, meine damals 69 jährige Mutter gegen Kinderkrankheiten zu impfen.!
Wer Kenntnis von Homöopathie hat, für den erschließt sich ansatzweise ein solcher Fall jedoch durchaus!
Natürlich wurde hier jemand nicht mit dem Tod eines geliebten Menschen fertig, wurde depressiv mit all seinen besonderern Anzeichen und Umständen! Selbstverständlich auch, dass sich ein so belasteter Mensch schließlich das Leben nehmen kann - und zwar ohne vorherige Impfung! Zumal hier nicht mal klar ist, womit diese Frau geimpft wurde!
Andererseits ist einer der wesentlichen Trägerstoffe von Impfstoffen bekanntlich Quecksilber! Darüber wiederum hat die Homöopathie aber seit über hundert Jahren ausführliche Erfahrungen durch Quecksilbervergiftete gesammelt! Und nach denen sind die geschilderten Nachtschweiße, die starken Verstopfungen und die zunehmenden Depressionen dieser Frau plötzlich doch in einem anderen Licht zu sehen. Quecksilververbindung aller Art haben oder führen nämlich solche Symptomen.Vor allem aber erhöhen sie bekanntermaßen auch die Neigung bezw Bereitschaft zum Selbstmord! Wenn dann noch das psychische Umfeld des hier widergegebenen Schicksal berücksichtigt wird, ist die Verbindung zwischen Selbstmord und Impfung also durchaus herzustellent, wenn auch nicht schlüssig nachweisbar. Es scheint mir jedenfalls nicht hergeholt, die gegebene Selbstmordrate Älterer in der BRD durchaus auch mal in Beziehung zu den Impfungen dieser Verstorbenen zu bringen.
Auch nach der Erkrankung verbleiben aber - bekanntermaßen nach einer antibiotischen Behandlung - siehe hierzu Borreliosebehandlung durch Antibiotica? - Gefährliche Antibiotika und gesunde Probiotika - Die Gefahr von Resistenzen und Intoxikationen durch Antibiotika - http://www.melhorn.de/Antibiotika - ohnehin lebensfähige Viren im Körper, die sich im Zellsystrem verbergen und daher nicht mehr aktiv sind.
Das beweist sich immer wieder etwa dadurch, dass chronisch müde und schwächelnde Patienten - ohne jedes Anzeichen von Erkältungen oder gar Grippe - nach einer homöopathischen Hochpotenzbehandlung mit früheren Grippezyklen deutlich und dauerhaft an Leistungskraft und Schwung gewinnen.
Das Problem verbleibender, inaktiver Viren ist längst bekannt.
Beispiel dafür sind etwa die Windpocken, die - beim Kind falsch behandelt - dann im Alter eine Gürtel- oder Gesichtsrose auslösen. Diese Rose - homöopathisch mit Windpocken behandelt - heilt dann das, seit manchmal Jahrzehnten schlummernde Virenproblem endlich aus und die Gürtel- oder Gesichtsrose ist danach weg. Der Windpockenerreger hatte sich in solchen Fällen - vom Abwehrsystem bis dahin immer in Schach gehalten! - jahrzehntelang verborgen gehalten und nur weil alters- oder zustandsbedingt das Abwehrsystem schwächelte, konnte der Erreger dann wieder tätig werden.
Allerdings ist in solchen Fällen unklar, wieso der Windpockenerreger nicht wiederum Windpocken auslöst, sondern dann eine Gürtel- oder Gesichtsrose.
Eine mir sinnvolle Erklärung bietet sich darin, dass es zu einer Paarung von körpergespeicherten Viren kam und die Rose somit Ausdruck eines neu entstandenen Erregers ist. Dieser wurde aber wiederum vom Körperabwehrsystem so lange 'unter Verschluss gehalten', bis dieses schwach wurde und sich der Erreger daraufhin Bahn brechen konnte.
Auch eine solche Erklärung würde aber grundsätzlich gegen eine Grippeschutzimpfung sprechen. Käme durch die Impfung doch ein zusätzlicher Erreger in den Körper, der immerhin so wirksam ist, dass er Antikörper gegen den eigentlichen Erreger bildet. Das aber könnte bedeuten: Nach dem oben genannten, möglichen Wirkprinzip bei Gesichts- und Gürtelrosen könnte sich schon aus dem geimpften Erreger - tot oder lebend! - mit dort bereits vorhandenen Viren möglicherweise eine Virenveränderung herbeiführen lassen, die letztlich unerwünscht ist.
Demnach müsste sich dann aber auch ein, eigentlich nur tiergefährlicher Erreger keineswegs nur mit dem jeweils gerade aktiven Virus der laufenden Grippewelle vereinen können, sondern dann könnte er sich auch mit einem, beim Betroffenen unerkannten, 'alten' Grippevirus oder sonstigem Erreger paaren.
Eine routinemäßige, grippale Schutzimpfung wird bei solcher Annahme also noch fragwürdiger!
Streng genommen käme bei einem Erregerkranken oder -verdächtigen eine 'vorbeugende' Schutzimpfung dann sogar wohl einem therapeutischen Kunstfehler gleich.
Als Lebend- oder Totimpfstoff verabreicht , könnte allerdings ohnehin die Belastungsgrenze des einzelnen Abwehrsystems dadurch nämlich überschritten werden - und gerade bei Abwehrschwachen allen Alters wird dies - unerkannt oder vertuscht! - wohl nicht slten auch so sein.
12. Allernativer Bakterien- und Virenschutz
Wer sich trotzdem gegen Grippe impfen lässt, bei dem kommen dann möglicherweise aber zwei deftige Krankheitserreger gleichzeitig zusammen: Ein Bakterium, das für sich schon den Körper belastet und zusätzlich der impfbedingte Aufbau eines viralen Erregerschutzes. Im schlechtesten Fall fällt zudem - oder getrennt davon - der Aufbau eines verfehlten Impfschutzes sogar mit dem Auftreten eines andersartigen Grippevirus zusammen, gegen das nicht geimpft wurde - mit dann folgenschwerem Ausgang.
In der Regel wäre es m.E. statt des törichten Impfens daher weit sinnvoller, sich in der Apotheke gegen die gängigen bakteriellen Infekte etwa durch den rezeptfreien Kauf von 'Spenglersan G '-Tropfen schützen zu wollen und in der 'Grippezeit' davon 3 x wöchentlich je 5 Tropfen davon in der Ellbeuge zu verreiben. Gewöhnlich ist das, zusammen mit der Einnahme von täglich 25mg Zink ( etwa ZINKOROT 25 = 1x1 Tablette) sowie ausreichend Vitamin C - Viertel Kaffelöffel, über den Tag verteilt - bereits ein ausgezeichneter Schutz für jung und alt.
Dies aber besagt, eigentlicher 'Grippeschutz' ist folglich immer das körpereigene Abwehrsystem! Daher ist es sinnvoller, auch gegen Grippe das Abwehrsystem durch entsprechende Maßnahmen - etwa Ernährung! - zu stärken. Denn es geht bei allen Erkrankungen vorrangig immer nur um die Aufrechterhaltung bezw Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems, denn niemand und nichts weiß so genau, was zur Gesundung des Körpers jeweils nötig ist, wie dieses Abwehrsystem!
Es muss jedenfalls bewusst werden, dass die routinemäßige, jährliche Grippeschutzimpfung insbesondere für Ältere nur ein gigantisches Geschäft auf Kosten der Geimpften ist. Daran ändert das energische Auftreten von Professor X und Y in den Medien nichts. Diese mögen bei Redlichkeit zwar viel über Viren wissen, aber als 'Fachmänner' wohl nicht selten den Bezug zur Praxis vor Ort verloren haben.
Seitdem es sich herumspricht, dass Impfschäden teilweise homöopathisch wieder behoben werden können, habe ich jedenfalls immer mehr solcher Kinder in der Praxis. Sie sind leistungsschwach in der Schule, ständig anfällig, insbesondere für Erkältungen aller Art, obwohl sie nie 'richtig' krank mit hohem Fieber waren, u.ä..
Wie sich zeigt, ist dabei nicht jeder der kleinen Patienten durch den gleichen Impfstoff geschädigt und bei manchen schlagen im energetischen Test mal eine, mal bis zu fünf verschiedene Impfstoffe an.
Besonders ärgert mich dabei immer, wenn bei Jungen eine Rötelschutzimpfung die Ursache ist - weil Männer ja angeblich geimpft sein müssen, um für ihre späteren Schwangerschaften gegen Röteln immun zu sein!
Natürlich frage ich auch, wie das Kind ernährt wird, wie es sich mit Süßigkeiten verhält u.ä.. Aber selbst in Familien, die sich sog. vollwertig ernähren und keinen Anlass zu irgendwelchen Beanstandungen geben, zeigt das Kind solche impfbedingten Anfälligkeiten und Schwächen.
Die Mütter sind auf Befragen auch immer ratlos, wieso ihr Kind überhaupt so kränkelt. Wo doch eigentlich nichts falsch gemacht wurde. Bis ich sie darauf aufmerksam mache, dass diesem Kind bislang tatsächlich nichts zugemutet wurde, das seiner gedeihlichen Entwicklung schädigend im Wege stehen konnte - außer dieser Vielzahl von Impfungen ab den ersten Lebensmonaten.
Der anschließende Therapieerfolg gibt mir dann immer recht.
Wer den Verdacht hat, ein Familienmitglied könne an einem Impfschaden leiden, der wende sich an:
Schutzverband
für Impfgeschädigte e.V
- http://www.impfschutzverband.de/ -
Postfach 5228 - 58829 Plettenberg
2.
Vorsitzende: Gertrud Alexander
Tel.: 02391-10626
Fax: 02391-609366
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Der Leser wird das Obige nicht alles glauben wollen. Schließlich leben Medizinindustrie und Ärzteschaft von ihrem 'guten Ruf'. Sollten Sie als Leser auch so denken:
Bleiben Sie dabei!
aber verschließen Sie sich nicht dümmlich dem Wissen um die Fragwürdigkeit der heutigen Schulmedizin! Es könnte irgendwann um Ihr Leben gehen! Lesen Sie daher noch die gut gemachte Zusammenfassung von Michael Palomino über
"Lügen und Profit bei der Schul-"Medizin"
http://www.geschichteinchronologie.ch/med/medizinkartell_luegen-und-profit.htm#Kapitel19.01
Wie die Medizin nach der Erfindung des Röntgenapparates auf die falsche "Bahn" kam -
Profitstrategien
der Medizinwirtschaft.
als Auszug
aus dem Buch:
Langbein, Kurt / Ehgartner, Bert: Das Medizinkartell. Die 7 Todsünden
der Gesundheitsindustrie; Piper-Verlag, München 2002;
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Eine andere Meldung , die im Ergebnis auch Ihr Abwehrsystem betrifft:
Über 47.000 Männer wurden von Forschern der Boston University daraufhin untersucht, wie viel Vitamin C sie zu sich nahmen. 20 Jahre lang lief die Untersuchung, mit einem erstaunlichen Ergebnis: Diejenigen, die den höchsten Vitamin-C-Konsum aufwiesen, hatten auch ein um 45 % geringeres Gicht-Risiko.
Allerdings deckten die Männer ihre Vitamin-C-Aufnahme nicht nur durch die Nahrung. Insgesamt nahmen sie pro Tag bis zu 1.500 mg Vitamin C als Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Die Forscher fanden heraus, dass rund 500 mg Vitamin C das Gichtrisiko um jeweils 17 % senk.
Wahrscheinlich, so die Wissenschaftler, liegt dies daran, dass Vitamin C Entzündungsprozesse reduziert. Zudem wird durch das Vitamin die Harnsäurekonzentration verringert, die zu den schmerzhaften Ablagerungen gerade in Zehen und Fingern führt.
Der in Impffragen dankenswert engagierte Kopp-Verlag/Rottenburg hat folgende Veröffentlichung am 19.9.09 in Umlauf gebracht. Sie verstehen dadurch, welch übles Spiel mit der Gesundheit der Menschen und insbesondere auch der Kinder getrieben wird! Daher habe ich es meinem Artikel vorangestellt, obwohl die Informationen sehr umfangreich sind.
Wer für sein Tun Immunität fordert und erhält, fürchtet Strafverfolgung! Fragen Sie sich: warum!
Immunität für Impfstoff Hersteller - F. William Engdahl
Rechtliche Immunität für die Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoffen - F.
William EngdahlDie amerikanische Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius hat einen Erlass
unterzeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe
vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die
im Zusammenhang mit neuen "Schweinegrippe"-Impfstoffen angestrengt werden
könnten. Darüber hinaus wird das sieben Milliarden Dollar teure Eilprogramm
der Regierung, noch vor Beginn der Grippesaison im Herbst Impfstoffe gegen
die Schweinegrippe auf den Markt zu bringen, ohne die normalerweise üblichen
Sicherheitsprüfungen durchgezogen. Geht es vielleicht bei der offiziellen,
von der WHO geschürten Hysterie, das sogenannte H1N1-Virus zur weltweiten
"Pandemie" zu erklären, um etwas ganz anderes?Zunächst einmal hat weder die Weltgesundheitsorganisation WHO, noch das
amerikanische Center for Disease Control (CDC), noch irgendein
wissenschaftliches Institut den nötigen wissenschaftlichen Beweis für das
Vorliegen des angeblichen Influenza-A-H1N1-Virus erbracht. Für einen solchen
Beweis wäre es erforderlich, dass Virus nach wissenschaftlichen Kriterien zu
isolieren, zu bestimmen und mit einem Elektronenmikroskop zu fotografieren -
das ist allgemeiner wissenschaftlicher Standard. Trotzdem nutzt man es jetzt
schon, um weltweit vor einer "Pandemie" zu warnen.Die derzeit von offizieller Seite geschürte Panik vor einer angeblichen
Bedrohung durch die Schweinegrippe nimmt inzwischen Dimensionen eines George
Orwell'schen Science-Fiction-Romans an. Der Erlass, den Ministerin Sebelius
soeben unterzeichnet hat, garantiert den Herstellern von Impfstoffen gegen
die Schweinegrippe gemäß dem 2006 in Kraft getretenen Gesetz über
öffentlichen Gesundheitsnotstand rechtliche Immunität.Der gar nicht so weise Plan der SAGE
Seit die Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf auf Empfehlung der
WHO-Beratergruppe in Impffragen, Strategic Advisory Group of Experts (SAGE)
on Immunizations, die H1N1-Infektion zur Phase 6 oder Pandemie erklärt hat,
können überall auf der Welt sofortige Gesundheitsnotstandsmaßnahmen
aktiviert werden, sogar in Ländern wie Deutschland, wo die Zahl der
gemeldeten oder sogar nur "vermuteten" Fälle von H1N1-Infektionen bisher
fast noch an den Fingern einer Hand abgezählt werden können.Die SAGE-Gruppe der WHO sollte man sich also genauer ansehen. Ihr
Vorsitzender ist seit 2005 Dr. David Salisbury, der Chef der Abteilung für
Immunisierung beim Britischen Gesundheitsministerium. In den 1980er-Jahren
stand Salisbury dem Vernehmen nach in der Kritik, weil er die Massenimpfung
von Kindern mit einem MMR(Mumps-Masern-Röteln)-Mehrfach-Impfstoff der
Vorläuferfirma von GlaxoSmithKline unterstützt hatte. Genau dieser Impfstoff
wurde in Japan vom Markt genommen, nachdem es bei einer erheblichen Zahl von
Kindern Nebenwirkungen gegeben hatte und die japanische Regierung daraufhin
hohe Entschädigungszahlungen leisten musste. In Schweden wurde der
MMR-Impfstoff aus dem Verkehr gezogen, als ihn Wissenschaftler mit dem
Ausbruch von Morbus Crohn in Verbindung gebracht hatten. SAGE-Chef Salisbury
ließ sich davon allerdings damals anscheinend wenig beirren.Vorsitzender der Beratergruppe SAGE bei der WHO ist der umstrittene Brite
Dr. David Salisbury (fünfter von links).Nach Angaben des unabhängigen britischen Ermittlers Alan Golding, der die
Freigabe von Dokumenten über den Fall erwirkt hatte, war "1986 in Kanada
anstelle von MMR I das MMR-Präparat Trivix, das den Mumpsvirusstamm Urabe
AM-9 enthielt, eingeführt worden. In den Protokollen der Gemeinsamen
Arbeitsgruppe des Britischen Kinderärzteverbandes (Joint Working Party of
the British Paediatric Assocation) und dem Gemeinsamen Ausschuss der Gruppe
für Impfung und Immunisierung (Joint Committee on Vaccination and
Immunization JVCI Liaison Group) vom 26. Juni desselben Jahres kommt die
Besorgnis über die Einführung von MMR in Großbritannien zum Ausdruck. Diese
Besorgnis sollte sich nur allzu bald als begründet erweisen, denn es wurde
vermehrt über Fälle von aseptischer Meningitis bei geimpften Personen
berichtet. Schließlich wurden alle MMR-Impfstoffe, die den Urbabe-Virusstamm
enthielten, Anfang 1988 in Kanada aus dem Verkehr gezogen. Das geschah noch
bevor Impfstoffe, die Urabe enthielten, vom Gesundheitsministerium für den
Einsatz im Vereinigten Königreich zugelassen wurden ?"In dem Bericht heißt es weiter: "SmithKline-French, das Pharmaunternehmen,
das später zu Smith-Kline-Bencham wurde und das damals in Großbritannien
produzierte, nahm diese Sicherheitsfragen ernst und zögerte zunächst, in
Großbritannien die Zulassung für die Urabe-haltigen Impfstoffe zu
beantragen. Als Resultat ihrer "Besorgnis", Kinder könnten durch eines ihrer
Produkte ernsthaften Schaden nehmen, forderten sie, die britische Regierung
solle sie gegen mögliche Strafverfolgungen absichern, die wegen möglicher
"Verluste" im Zusammenhang mit dem Impfstoff angestrengt werden könnten,
dessen erhebliche Gesundheitsrisiken schon damals bekannt waren. Auf Anraten
von Professor Salisbury und Vertretern des Gesundheitsministeriums gab die
britische Regierung, die begeistert war, einen preisgünstigen MMR-Impfstoff
auf den Markt bringen zu können, dem Gesuch statt.Heute setzt sich derselbe Dr. Salisbury für den weltweiten Einsatz nicht
getesteter H1N1-Impfstoffe ein, die von demselben Hersteller produziert
werden, der jetzt GlaxoSmithKline heißt.
Das letzte erfundene Schweinegrippe-DesasterZuletzt war die amerikanische Regierung 1976 mit einer neuen Schweinegrippe
konfrontiert gewesen. Tausende verlangten damals Schadensersatz und gaben
an, sie litten an Nebenwirkungen der Impfung. Dieses Mal hat die Regierung
Maßnahmen ergriffen, rechtliche Schritte von Beginn an zu verhindern, falls
wieder Tausende amerikanische Bürger an schweren Komplikationen leiden, weil
man ihnen ungetestete Impfstoffe verabreicht hat.1976 wurde Präsident Gerald Ford, der damals um seine Wiederwahl fürchten
musste, vom Chef des CDC, David Sencer, geraten, eine breitangelegte
Impfkampagne im ganzen Land in Gang zu setzen. Wie heute bei der
Schweinegrippe H1N1 schürte auch Sencer die Angst vor einer angeblichen
Grippeepidemie wie 1918. Es ist bemerkenswert, dass noch heute einige
wissenschaftliche Forscher behaupten, die Todesfälle von 1918-1919 - nach
dem Ende des verheerenden Ersten Weltkriegs - seien nicht auf ein Virus,
sondern auf die Impfkampagne der Regierung gegen die "Spanische Grippe"
zurückzuführen. Interessanterweise standen die Rockefeller University und
Stiftung auch damals im Zentrum des Geschehens.1976 waren bei Soldaten in Fort Dix im US-Bundesstaat New Jersey Fälle von
damals so genannter Schweinegrippe aufgetreten, die ein Todesopfer
forderten. Die Todesursache ist jedoch umstritten, denn der Soldat, der an
der Grippe erkrankt war, war trotzdem zu einem Marsch gezwungen worden und
tot umgefallen. Sencer hatte Ford daraufhin veranlasst, eine Kampagne in
Gang zu setzen, die sich als schändliches Fiasko in der Geschichte des
amerikanischen Gesundheitswesens erweisen sollte. Sencer musste schließlich
deswegen als Chef des CDC zurücktreten.Im Rahmen der damaligen Kampagne wurden 40 Millionen Amerikaner von den
Behörden geimpft. Es kam nie zu einer Pandemie, aber Tausende, die geimpft
wurden, meldeten Forderungen wegen Körperverletzung an, weil sie sich das
sogenannte Guillain-Barre-Syndrom zugezogen hatten oder andere
Nebenwirkungen aufgetreten waren. Mindestens 25 Menschen starben, und 500
erkrankten am Guillain-Barre-Syndrom, einer Entzündung des Nervensystems,
das zu Lähmungen führen und tödlich verlaufen kann. Es gab auch andere
Nebenwirkungen. Die US-Regierung musste Entschädigungszahlungen leisten,
nachdem die Impfopfer für einen landesweiten Skandal gesorgt hatten. 1976
hatte sich also der Impfstoff gegen die Schweinegrippe als weit gefährlicher
erwiesen als die Krankheit selbst.Sencer wurde 1977 wegen dieses Fiaskos gefeuert, aber da war das Kind
bereits in den Brunnen gefallen.Keine Sicherheitsprüfung? Don't worry, be happy ?
Es kommt aber noch schlimmer. Jetzt, wo die Regierung Obama einen Erlass
unterzeichnet hat, der gesetzliche Immunität vor Strafverfolgung garantiert,
haben die Arzneimittelzulassungsbehörde FDA in den Vereinigten Staaten und
die Gesundheitsbehörden in Großbritannien entschieden, dass die großen
Pharmaunternehmen ("Big Pharma") Impfprodukte auf den Markt bringen dürfen,
bevor Untersuchungsergebnisse über Nebenwirkungen der Impfstoffe überhaupt
bekannt sind.Die ersten Dosen des Schweinegrippeimpfstoffs werden bereits zum Einsatz
freigegeben, bevor die Daten über seine Sicherheit und Wirksamkeit überhaupt
zur Verfügung stehen. Die ungetesteten "Pandemie"-Impfstoffe sollen in zwei
Dosen mit höherer Menge verabreicht werden. Eine Marke soll angeblich einen
chemischen Zusatzstoff enthalten, ein so genanntes Adjuvans, um den
Impfstoff "wirksamer" zu machen, was die Gefahr von möglichen Nebenwirkungen
drastisch erhöht.Zuerst sollen Kinder geimpft werden; sie erhalten die Impfung möglicherweise
schon einen Monat bevor die Resultate der Prüfungen überhaupt vorliegen.In Großbritannien ist die staatliche Gesundheitsbehörde National Health
Service (NHS) angewiesen worden, Vorsorge für den schlimmsten Fall zu
treffen, dass die Schweinegrippe im kommenden Winter bis zu 65-000
Menschenleben fordern könnte, darunter mehrere Tausend Kinder.Die britische Regierung hat schon jetzt bei zwei Herstellern, nämlich
GlaxoSmithKline und Baxter, 132 Millionen Dosen Impfstoff vorbestellt, die
schon "vorab" drei "Kern"-Impfstoffe in Vorbereitung auf eine Pandemie
lizensiert haben. Das klingt wie bestellt, obwohl doch die WHO und die
Epidemiologen versichern, man könne sich nicht im Voraus auf eine
bedrohlichere Mutation des gegenwärtig relativ harmlosen Problems H1N1
einstellen.Merkwürdigerweise hat der große Pharmahersteller Baxter schon ein Jahr bevor
der erste Fall des angeblichen H1N1 überhaupt aufgetreten ist, das Patent
für einen H1N1-Impfstoff eingereicht: Baxter Vaccine Patent Application
(Patentantrag für Impfstoff) US 2009/0060950 A1. In dem Antrag heißt es: "?
die Zusammensetzung oder der Wirkstoff enthält mehr als ein Antigen ? wie
Influenza A oder Influenza B, insbesondere ausgewählt aus einem oder
mehreren der Human-Grippe der Untertypen H1N1, H2N2, H3N2, H5N1, H7N7, H1N2,
H9N2, H7N2, H7N3, H10N7, der Schweinegrippe-Untertypen H1N1, H1N2, H3N1 und
H3N2 sowie der Hunde- oder Pferdegrippe-Untertypen H7N7, H3H8 oder der
Vogelgrippe-Untertypen H5N1, H7N2, H1N7, H7N3, H13N6, H5N9, H11N6, H3N8,
H9N2, H5N2, H4N8, H10N7, H2N2, H8N4, H14N5, H6N5, H12N5".Und weiter heißt es in dem Antrag: "Als geeignete Adjuvantien kommen
Mineralgels, Aluminiumhydroxid, oberflächenaktive Substanzen, Lysolecithin,
Pluronic-Polyole, Polyanionen oder Ölemulsionen wie Wasser in Öl oder Öl in
Wasser oder eine Kombination davon infrage. Die Wahl der Adjuvantien hängt
natürlich von der geplanten Verwendung ab. So kann beispielsweise die
Toxizität von dem Zielorganismus abhängen und kann von nicht-toxisch bis zu
hoch toxisch variieren."Es gibt also keinerlei rechtliche Verbindlichkeit - könnte es da sein, dass
Baxter sich vorbereitet, mehrere Hundert Millionen Dosen Impfstoff zu
verkaufen, die hoch toxisches Aluminium-Hydroxid als Adjuvans enthalten?
Vielleicht wäre es an der Zeit zu fordern, dass alle führenden Vertreter der
WHO, von SAGE und des CDC, der US-Regierung Obama, die Mitglieder des
Kabinetts und des US-Kongresses, die die sieben Milliarden H1N1-Hilfsgelder
abgesegnet haben und zugelassen haben, dass den Pharmafirmen Immunität vor
späterer Strafverfolgung aufgrund von Schäden, die durch ihre Produkte
verursacht wurden, zugesichert worden ist, sich selbst als Versuchskaninchen
für die neuen Impfstoffe zur Verfügung stellen. Dann könnte man die
Resultate beobachten. Dasselbe sollte für andere Gesundheitsbehörden und
Institutionen gelten, die fordern, dass sich die Bürger mit H1N1-Impfstoffen
von GlaxoSmithKline oder Baxter impfen lassen, sie sollten darauf achten,
dass die Impfstoffe wirklich sicher sind.
Die WHO wird H1N1 nicht mehr verfolgenEin weiteres Anzeichen dafür, dass die Weltöffentlichkeit bei diesem
Schweinegrippe-Szenario der WHO kolossal zum Narren gehalten wird, zeigt
sich in der neuesten Entscheidung der WHO - der weltweit tätigen
Institution, die doch eigentlich dafür verantwortlich ist, den Ausbruch so
genannter Pandemien oder auch nur Epidemien auf der ganzen Welt zu
überwachen -, die Entwicklung der Schweinegrippe (oder der H1N1 Influenza A,
wie man sie heute lieber nennt, um Smithfield Foods und anderen
industriellen CAFO-Schweineproduzenten nicht zu nahe zu treten) nicht mehr
zu verfolgen.In einer auf ihrer Website veröffentlichten "Mitteilung" findet sich die
verblüffende Ankündigung, man werde den Ausbruch von H1N1 nicht weiter
verfolgten. Die letzte Zählung der WHO vom 6. Juli hatte 96.512 bestätigte
Fälle in 122 Ländern, davon 429 mit tödlichem Ausgang, ergeben. Anscheinend
will die WHO mit dem neuesten Schritt sagen, die Zahl der im Labor
bestätigten Fälle sei bedeutungslos.In der Mitteilung heißt es, man bitte die Länder auch weiterhin, erste
bestätigte Fälle zu melden. Die Länder sollten auch auf eine eventuelle
Häufung von Todesfällen achten, die darauf hindeuten könnte, dass das Virus
zu einer tödlicheren Form mutiert wäre. Andere "Signale, auf die man
sorgfältig achten sollte", seien gehäuftes Auftreten in Schulen, ein
erhöhter Krankenstand und häufigere Krankenhausaufenthalte.Auch das CDC in Atlanta hat dieser Entscheidung der WHO zugestimmt. Dr.
Michael T. Osterholm, Direktor des Center for Infectious Disease Research
and Policy (zu Deutsch: Zentrum für Erforschung und Umgang mit
Infektionskrankheiten) an der University of Michigan, räumt ein, dass die
bestehenden Tests zur Bestätigung der H1N1-Influenza A nicht sicher sind,
sondern vielmehr auf gut Glück durchgeführt werden, denn: "Das Falsche zu
tun, kann schlimmer sein, als überhaupt nichts zu tun." Also hat die WHO
entschieden, Testergebnisse nicht mehr zu verfolgen, die ohnehin kein
wissenschaftliches Bild darüber vermitteln, ob jemand an H1N1 erkrankt ist
oder nicht. Sie hat aber auch entschieden, keine Testergebnisse über bzw.
keine Fälle von H1N1 weltweit zu zählen, weil "wir ohnehin davon ausgehen
können, dass es sich in den meisten Fällen um die Schweinegrippe H1N1
handelt". Das darf doch wohl keine Wissenschaft sein, auf deren Grundlage
man uns rät, unsere Kinder impfen zu lassen. Nein, nicht mit unseren
Kindern!© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp
Verlag, Rottenburg
Wollen Sie sich oder Ihre Kinder also etwa gegen Schweinegrippe impfen lassen? Was läuft da wirklich?
Jedem, der sich oder seine Familienmitglieder impfen lassen will - gleich welche Impfung!!! - sei jedenfalls etwa das Buch von
Dr. med. Gerhard Buchwald: "Impfen - Das Geschäft mit der Angst" , Droemersche Verlagsanstalt, 2000
nachdrücklich als Entscheidunghilfe ans Herz gelegt.. Diese 9,90 Euro sind 'gut angelegtes Geld'!
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Haftungsrechtlicher Hinweis:
Mir wurde in letzter Zeit bekannt gemacht, dass im Internet einige rufmöderischere Veröffentlichungen gegen mich erschienen seien, verbunden mit der Aufforderung, mich dagegen doch zu wehren. Sonst entstehe vielleicht doch der Eindruck, dass ich eine solche Auseinandersetzung scheuen würde(müsse).
Das ist natürlich nicht so! Ich habe nur nicht die Zeit, jedem eine auf das böse Maul zu hauen, der meint, er könne sich - womöglich sogar unter Pseudonym! - mit so was profilieren. Das habe ich zwar gelegentlich schon erfolgreich gemacht, aber Dummschwätzer 'outen' sich in der Regel ohnehin selbst!
Das Problem liegt aber wo anders! Es geht um jene, die durch solche Rufmordkampagnen vor allem dann verunsichert werden, wenn sie Hintergründe und Absichten des Geschehens nicht durchschauen und etwa nicht unterscheiden können, was im Einzelfall Tatsache und was Markting ist.
Viele glauben leider nämlich leider auch, etwa ein akademischer Titel sei immer auch Nachweis für Können. Mir wurde jedenfalls schon 1981 für damals 75ooo DM der Kauf eines Doktortitels und für 150 ooo DM der Kauf eines Professorentitels - ordentlich eingetragen im Pass! - angeboten. Vermittelt wurde das Geschäft über das Ausland. Darauf ging ich zum Schein ein und habe den Titelhändler damals angezeigt. Er hatte nach eigenem Bekunden Tausende solcher Titel verkauft und fuhr damals einen Wagen der höchsten Preisklasse! Er wurde deshalb verurteilt. Man hatte bei ihm ein ganzes Heft voller Namen gefunden, diese aber nicht genau zuordnen können.
Mir ist außerdem eine geschäftstüchtige Kollegin bekannt geworden, die führte gleich zwei Dokorentitel und hatte dadurch die Praxis ständig voll. Nur Abitur hatte sie keines! Sie wurde wegen unerlaubten Führens von akademischen Titeln schließlich zu einer Geldstrafe verurteilt - praktizierte aber trotzdem noch lange so weiter. Angeblich hatte ihr Personal vergessen, nach der Verurteilung das Praxisschild mit den beiden Doktorentiteln abzunehmen. Sie praktizierte danach an deutschen Urlaubern und Rentnern mit ihren Titeln im Ausland weiter.
Schauen Sie sich also den genau an, der etwas behauptet und vor allem bestehen Sie darauf, dass er seinen Namen nennt! Es hat sich nämlich die Unsitte verbreitet, unter Vornamen oder Spitznamen '(Nicknames') ganz bewusst im Internet Rufmord zu betreiben und dadurch die Interessierten bezw - noch schlimmer! - die Kranken zu verunsichern oder zu beeinflussen. So manches Forum gibt sich dafür her, um damit wiederum selbst Geschäfte zu machen. Sog. 'Moderatoren' , von denen niemand weiß, wer sie sind und was sie beruflich tun, da sie aus Feigheit, dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden, weder Namen noch Anschrift oder auch nur die e-mail-Adresse anzugeben wagen - dadurch aber erst knallharte Lobbyarbeit machen können! - treiben zunehmend im Internet ihr Unwesen.
Dem werde ich zukünftig entgegentreten, so weit es mich berührt!
Wer meint, anonym mit Dreck werfen zu können, möge sich zukünftig bei mir vorsehen! Die moderne Datenspeicherung ermöglicht heute ein halbes Jahr lang den Zugriff auf alle Computer und keiner kann sich dabei hinter einem falschen Namen verstecken. Seine IP-Adresse verrät ihn immer! Die Polizei hat mir dabei auch schon bereitwillig geholfen!
Zukünftig werde ich solche üble Nachrede jedenfalls verfolgen und auch stets auf Schadensersatz klagen! Das wird dann richtig teuer für den Verleumder!
Glaube auch keiner, ihn schütze etwa das Forum, in dem er sich verewigt! Die Forenbetreiber machen sich nämlich immer mitschuldig und haftbar, wenn sie solches Treiben - womöglich noch anonym! - überhaupt erst ermöglichen! Sie werden zukünftig eine kostenpflichtige anwaltliche Abmahnung erhalten!
"Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt Anderer wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte."
(Schopenhauer)
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