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Letzte Aktualisierung des Textes
am 30.7.10

 

 

Impfen und Impfschaden
bei Säuglingen und Kleinkindern

Die verwerflichen Hintergründe und Gefahren

 

 

von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords: Impfen, Impfschaden, Mhnrfachimpfung, 6-fach-Impfung, Säuglinge, Kleinkinder, Impfschäden, SARS, Vogelgrippe, Infektionsschutzgesetz,Bundesseuchengesetz, Bundes-Seuchengesetz, Schutzverband für Impfgeschädigte, , Impffreiheit, Impfpflicht, Impfschutz,

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu dürfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

 

Die Wenigsten wissen in der BRD, was wirklich geschieht, denn ihre Informationen erhalten sie von Medien, deren Verantwortliche von der Politik handverlesen sind - etwa beim Fernsehen (siehe die parteipolitische Einflussnahme beim ZDF). Da mag es dem Leser hilfreich sein, mal andere 'Wahrheiten' zu hören, denn das Internet macht heute international Veröffentlichungen möglich, die in der allgemeinen Medienarbeit politisch unterdrückt werden.

Ein lesenwerter Bericht über die Vernetzung medizinischer Meinungsmacher in höchsten internationalen Gesundheitsheitsgremien mit der Politik einerseits und der Pharmaindustrie andererseits beispielsweise unter:

Die Korruption ist Auslöser der Schweine-Grippe-Pandemie
http://polskaweb.eu/influenza-a-ein-gigantischer-korruptions-skandal-4635624
5723567.html

 

Impfen gilt durch die Lobbyarbeit der Pharmaindustrie heute als die 'Wunderwaffe' moderner Medizin! Milliarden werden alljährlich medienwirksam in die Forschung gelenkt, um die Menschheit angeblich von kontinentalen Geiseln zu befreien, wie etwa AIDS. In Wirklichkeit geht es dabei seltenst um wirkliche Hilfe für Leidende und Sterbende, sondern um die Übernahme eines, nicht selten sogar durch Medienarbeit erst geschaffenen 'Krankenpotentials' durch die Impfindustrie!

Tiefgreifend geholfen werden könnte jedoch selbst bei AIDS mit manchmal einfachen Maßnahmen! Nur haben diese den Nachteil, dass die Pharmaindustrie an ihnen kein Geld verdienen würde!

Der Virologe und "Entdecker" des "HI-Virus", Dr. Luc Montagnier, Nobelpreisträger für Medizin des Jahres 2008, räumt in einem Interview jedenfalls schmunzelnd ein, man könne HIV mit einem guten "Immunsystem" auch wieder los werden und dass AIDS heilbar ist:

http://www.youtube.com/watch?v=WQoNW7lOnT4

Eine deutsche Übersetzung des Intervies unter http://www.pilhar.com/Fragen/Arzt/Montagnier.htm

Glauben Sie also nicht alles, was Ihnen in der Fachmedizin so an Information vorgesetzt wird! Nicht selten ist es nur gekonnte Pharmawerbung! Das gilt auch und gerade für das Impfen!

 

 

 

Informieren Sie sich !

Sonst geht es Ihrem Kind
und
Ihnen
vielleicht ähnlich!

 

 

 

 

Vorwort von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker

Die Behandung vieler Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur zu denken wagt! Verbindet sich für ihn damit doch möglicher Ärger in vielfacher Hinsicht: Strafanzeige wegen schwerer Körperverletzung, Schadensersatz wegen Körperverletzung und damit dann wieder Erhöhung der ärztlichen Haftpflichtprämie u.a. - nicht zuletzt auch Vorwürfe, die sich der Arzt teils selbst macht, teils von Angehörigen kommen und den ärztlichen Ruf beeinträchtigen können. Insofern ist besonders bei Kinderärzten das Impfen zwar ein wichtiges finanzielles Standbein - aber eben auch ständig in Gefahr, verletzt zu werden!

Die Ärzteschaft hat dieses Problem auf ihre Art gelöst, indem sie sich von ihren beruflichen 'Vorbetern' versichern ließ, Impfschäden gebe es 'so gut wie' nie! Daran halten sie sich seither brav wie rücksichtlos, auch wenn diese Verweigerung der Ärzteschaft Impfgeschädigte möglicherweise lebenslang von der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie teils unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt. Diese Haltung scheint allerdings weniger eine Frage der Moral, sondern eher der beruflichen Selbsterhaltung geworden!

Als Konsequenz dieser Grundeinstellung wird heute ein Impfschaden ärztlicherseits meist nur in seinen Ausnahmesymptonen kuriert! Zur wirklichen Schadensvorsorge wie -behebung wird therapeutisch selten etwas getan, denn dann müsste ja doch noch von 'Impfschadenfall' gesprochen werden! Der Geschädigte wird zwar hilfsbereit und kostenaufwendig diagnostiziert - allerdings nicht auf Impfschaden! - aber danach an Krankengymnasten und Logopäden weitergereicht, damit dort auch noch etwas verdient werden kann, diese unwissende Eltern dann auch nicht all zu offen über Impfschäden aufklären. Es bleibt dann schließlich jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen, wie es für den Einzelnen weiter geht - was problembezogen für den Betroffenen allerdings keineswegs ein Nachteil sein muss!

Die eigentliche Schadensverursachung - nämlich das Impfen! - bleibt durch dieses Taktieren seit Jahrzehnten außen vor und unthematisiert! Obwohl noch keine der von mir behandelten Familien ihr Schicksal anders verstanden hat, als eine schwere Prüfung aller und es eigentlich höchste Zeit wäre, das Geschäft mit dem Impen endlich einzuschränken! Denn kein davon betroffenes Kind kann etwas für seinen Zustand und kann auch nichts dagegen tun - sondern es ist lebenslang möglicherweise nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!

Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind vielschichtig. Lesen Sie dazu

Impfen! - Bundesdeutsche Geschäftemacher und die Beihilfe der Justiz
Zum Impfschadenfall Nancy!

http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

Ein Kommentar von dipl.rer.pol. Melhorn/Heilpraktiker: Über Beweggründe der Impfenden und die verweigernde Haltung des Staates

 

Der Impfschadenfall Nancy - http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ - hat jedenfalls auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung anderer Kinder! Lesen Sie hierzu:

 

"Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'

Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!

1. Der Impfschadenfall Nancy

 

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich etwa:

2. Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

3. Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter - nach dem Tod des Kindes der Brief vom 1.06.2010

4. Der Impfschadenfall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm


5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz .htm

7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

 

Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung

Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung"

 

Die Fälle Nancy u.a. sind vo allem auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit Leser Vergleiche zu Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können! Wird bei manchen Eltern doch auch vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der betroffenen Kind scheinbar nichts anderes zulässt!

Wie rat- und hilflos die Eltern dabei sind, habe ich als Vater eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III selbst erlebt! Niemals deutete einer der eingeschalteteten Ärzte auch nur an, mein Sohn sei möglicherweise impfgeschädigt. Das ist nicht allen Ärzten zu verargen, denn diese Unwissenheit ist in der Ärzteschaft die Regel ist! Das aber führt nach meiner Beobachtung dann bei den 'leichteren' Impfschadenfällen nicht selten zu der verhängnisvollen Folge, dass damit den Eltern und Lehrern nicht selten sogar das Verständnis für die, eigentlich impfbedingten 'Macken' des Kind. fehlt! Da soll es dann nicht selten etwa RITALIN mit seinen teilweisen Nebenwirkungen wieder 'richten', obwohl es doch ein Impfschaden mit seinen verhängnisvollen für das kindliche und später das jugendliche Nervensystem ist. Dadurch ist dieses Kind - keineswegs selten - manches Mal doppelt bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte!

Die Parallelen solcher Impfschäden sind für mich jedenfalls immer wieder erstaunlich und auch länderübergreifend! Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz, in Österreich oder sind Kindern aus Rumänien oder Russland! Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann von den Ärzten dreist als überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann!

Etwa der überraschende Tod der kleinen Johanna - http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm - ist m.E. der erschütternde Schluss manch ähnlicher Geschichten, die aber nie von den Ärzten als Impfschaden eingestuft werden, um nicht das bundesdeutsche Impfgeschäft beschädigen zu lassen!

Den Leser bitte ich jedenfalls, sich beim Lesen dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus vielleicht auch seine eigene Geschichte sein könnte! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren früher nämlich auch guten Glaubens , alles richtig zu machen und für ihr Kind das Beste!

Diese Impfschadenfälle stehen dabei deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch hartnäckig glaubt, Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind werde im Schadensfalle alles ohnehin nicht so schlimm! Gibt es für solche Fälle doch dann immer gute Ärzte und Kliniken!

 

Die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags sieht anders aus!

 

 

 

 

 

Auf welch fraqgfwürdiger Grundlage Impfen überhaupt beruht, was es Gutes tut und welchen Schaden es bewiesenermaßen anrichten kann:

Vortrag von Frau Anita Petek - Dimmer gehalten am 17.11.08 auf dem Kongress der AZK:

http://video.google.de:80/videoplay?docid=2472456726520598454&hl=de

 

 

 

 

Zur Rechtslage beim Impfen

( Hierzu lesen Sie unten auch noch unter "Der Antrag auf Prozesskostenhilfe vom 4.7.2010, Teil I, Ziffer 10 )

Jede Impfspritze ist immer dann ein verbotener Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2 Satz 1), wenn der Impfling oder dessen Rechtsvertreter vom impfenden Arzt nicht über Nutzen und Risiken der Impfung - damit auch mögliche Impfschäden! - wahrheitsgemäß und vollständig aufgeklärt wurde.

Vor jeder rechtswirksamen Einwilligung zu impfen ist also immer Aufklärung notwendig, d.h. der Arzt muss vor der Impfentscheidung des Betroffenen Fragen stellen lassen und diese wahrheitsgemäß und verständlich beantworten.

Die Entscheidung eines Impfkandidaten oder seines Rechtsvertreters, nicht zu impfen, muss akzeptiert werden! Behördliche Eingriffe in dieses Grundrecht etwa des Elternrechtes (GG Art. 6 Abs. 1) sind nur im Ausnahmefall der amtlichen Feststellung einer "Gefährdung des Kindeswohls“ zulässig! Wird also beispielsweise ein Kindergartenplatz oder ein Arbeitsplatz nur unter der Voraussetzung zugeteilt, dass geimpft wird, so ist das schon strafbare Nötigung! Nehmen Sie Zeugen - keine Familienmitglieder! - mit, damit Sie Ihre Nötigung beweisen können!

Es hat sich mancherorts eingebürgert, dass Mütter zur Impfung dadurch gebracht werden, dass ihnen ärztlihrerseits mit einer Meldung beim Jugendamt gedroht wird, sollten sie nicht impfen lassen! Auch das ist eine Nötigung! Nehmen sie Zeugen mit!

Das Jugendamt oder eine sonstige Behörde darf Ihnen ebenfalls nicht drohen, damit Sie Ihr Kind impfen lassen. Auch das wäre immer eine Nötigung, wobei der Versuch schon strafbar ist!

Ämter sind andererseits verpflichtet, auf die Gesundheit Ihres Kindes zu achten und wenn ihnen bekannt wird, dass Eltern ihrer Fürsorgepflicht nicht genügen, so ist die Behörde zum Eingreifen verpflichtet. Das kann theoretisch auch der Fall sein, wenn es um das Impfen geht.

Aber das ist eigentlich Theorie! Das Jugendamt müsste erst mal vom Vormundschaftsgericht das Sorgerecht übertragen bekommen - und dagegen können Sie durch 2 Instanzen Rechtsmittel einlegen. Da bezüglich einer Impfung in der Regel keine Eile geboten ist, kann dabei selten ein Eilverfahren der Behörde begründet sein! Wo also das Sorgerecht entzogen werden soll, weil eltenseitig nicht geimpft werden soll, gilt es zunächst mal, Ruhe zu bewahren und mit rechtlichen Mittel - notfall etwa unter Inanspruchnahme von Prozesskostenhilfe! - dagegen vorzugehen.

Ohne rechtswirksame Einwilligung zu impfen - nicht erst bei Eintritt eines Impfschadens! - handelt es sich nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) jedenfalls immer um ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Das VStGB trat in der BRD am 30.6.2002 in Kraft. Straftaten nach dem VStGB verjähren nach § 5 VStGB nicht!

Durch § 13 Abs. 4, letzter Satzteil VStGB wird dabei schon mit Strafe von bis zu drei Jahren Haft bedroht, der nur durch fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht die Planung und/oder Durchführung von Straftaten nach dem VStGB ermöglicht. Auch diese Straftat verjährt nicht!

Folglich ist eine Impfung stets 'Gefährlichen Körperverletzung' im Sinne des § 224 Abs. 1 StGB und außerdem ein Offizialdelikt! Erhält - etwa durch eine formlose Anzeige! - die Strafverfolgungsbehörde (Polizei, Staatsanwaltschaft) Kenntnis davon, muss sie von Amts wegen daher auch ermitteln!

Straffrei sind Impfungen nur dann, wenn sie vom Gesetzgeber etwa als Massenimpfungen vorgeschrieben werden!

Stichwort: Schweinegrippe! Bemühungen in Richtung Zwangsimpfung laufen in der BRD bereits und werden wohl nur noch davon abhängig gemacht, wie viele sich freiwillig impfen lassen. Der online-Dienst Focus online berichtet am 3.12.09, dass die ganze bundesdeutsche Bevölkerung geimpft werden soll:

http://www.focus.de/gesundheit/gesundheits-news/schweinegrippe-ganz-deutschland-soll-geimpft-werden_aid_460024.html

Der Rest dann wohl zwangsweise. Ihre Rechte auf Schadensersatz geben Sie derzeit ja bereits mit Abgabe Ihrer Unterschrift bei der Impfung ab, damit Ihnen die Krankenkasse die Impfung bezahlt.

Glauben Sie allerdings nicht, niemand könne Sie gegen ihren Willen impfen! Bei Impfpflicht geht es angeblich um den Schutz der Bevölkerung. Wer sich da dauerhaft verweigert, soll hohe Geldstrafen bezahlen müssen und/oder in Lagern unter Quarantäne gestellt werden!

Sie halten das für einen schlechten Scherz? Ist es nicht! In einigen Staaten - etwa in den USA - gibt es solche Gesetze bereits! In der BRD sollen sie in Vorbereitung sein!

 

 

 

 

Geheime Menschenversuche der Pharmaindusrie?

Dem folgenden Essay möchte ich eine Meldung voranstellen, die seit 6.1.2010 von der Agentur Polskaweb News verbreitet wird:

Hier ein Auszug:

"Deutsche führend im schmutzigen Spiel

Inoffiziell erfuhr "Polskaweb" aus einer seriösen Quelle, dass ein deutscher Ableger der Novartis Gruppe in Marburg die heimlichen Tests an ahnungslosen Polen eingeleitet habe. Ärzte, Krankenhäuser und Kliniken sollen hierbei nicht einmal über die Herkunft und die Bezeichnung des Impfstoffes informiert gewesen sein. Deutsche Institute, Wissenschaftler, Mediziner, Medien und Politiker stehen schon seit einiger Zeit im Rampenlicht der EU- Grippe- Mysterien. Neben dem vermutlichen Erfinder neuer Grippe aus Holland, Albert Osterhaus, ist es vor allen Dingen der aus Sachsen stammende Virologe Klaus Stöhr, der zusammen mit Osterhaus und der chinesischen Virologin Margareth Chan bereits die Vogelgrippe- Hysterie zugunsten der Pharma- Industrie auslösten. Stöhr war Leiter des Global-Influenza-Programms und SARS-Forschungskoordinator der WHO."
mehr unter : https://mail.google.com/mail/?shva=1#inbox/12603a245e1ceb51

Seit Jahren behandle ich immer wieder Kinder aus der ganzen Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz, die m.E. impfgeschädigt sind, von der Schulmedizin aber beharrlich als Kinder mit ADHS oä. eingestuft sind und dadurch etwa mit RITALIN, MEDIKINET o.ä. behandelt werden.

Schon immer scheint mir diesbezüglich allerdings ein riesiges 'Graufeld' zu bestehen, was der Öffentlichkeit durch Verbreiten von medizinischen Falschdiagnosen und dem Erfinden von angeblich neuen Krankheitssynromen und -bescheibungen allerdings clever vertuscht wurde. Auffälligerweise ließen sich nämlich auch solche, angeblich doch eigenständigen 'Krankheitssyndrome' im Ergebnis nämlich oftmals doch dadurch positiv beeinflussen, dass sie wie Impfschadenfälle therapiert wurden!

Wirklich schwere Fälle, wie etwa die der Kinder Nancy, Johanna und Cynthia kamen jedoch nur aus den Gebieten der ehemaligen DDR und von diesen Müttern weiß ich außerdem, dass in den dortigen Kinderkliniken noch so mancher ähnliche Fall liegt oder gewesen ist, von dem die Außenwelt aber nie etwas erfuhr und über den die Betroffenen aus unterschiedlichsen Gründen schwiegen.

Auch andernsorts habe ich schon auf die Auffälligkeit hingewiesen, dass dies gerade in diesen Gegenden der ehemaligen DDR passiert! Schließlich sind die Lebensverhältnisse dort nicht wesentlich anders als im sog. Westen! Daher auch habe ich offen spekuliert, dass und warum gerade die Gebiete der ehemaligen DDR ganz besonders dafür taugen könnten, Testgebiete der Großpharmaindustrie zu sein. Wollen doch die dortigen Ärzte schon aus Eigeninteresse etwa keine Impfschäden auch nur diagnostizieren, die Behörden möglichst keine solchen Meldungen entgegennehmen und die Staatsanwaltschaften keine bearbeiten müssen! Für Forschung und Vermarktung kann in einem westlichen Staat kein Pharmakonzern politisch bessere Voraussetzungen finden!

Zum Fall Nancy!
Eliten!
Über Impfwahnsinn bundesdeutscher Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

 

 

 

 

 

Impfen und Impfschaden
bei Säuglingen und Kleinkindern

1. Die Impfsituation

2. Eigene Beobachtungen der Impfproblematik

3. Zur üblichen Ausgangslage und Umgebung des Impflings

4. Frühe Impfung zwecks Vertuschung der Impfschäden

5. Die Impfschäden bei Kleinkindern

6. Der Psychokrieg von Ärzten und Pharmaindustrie gegen die Eltern

7. Kindertod ohne Schutzimpfung?

8. Impfzwang und Impfwahnsinn

9. Alljährliche 'Grippewellen'

10. Bewusstes Verschweigen der Impfgefahren

11. Abgespeicherte Viren

12. Allernativer Bakterien- und Virenschutz

13. Maßnahmen bei Impfschäden

 

14. Zum Interesse des Staates bei Impfschäden

Bescheid vom 12.7.10 über den Impfantrag im Impfschadenfall Nancy
Der Bescheid des Kommunalen Sozialverbandes
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/BescheidImpfantrag.htm

der

Widerspruch vom 30.7.10 gegen Bescheid des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen

Bescheid geht in mehreren verfahrensentscheidenden Punkten wissentlich von falschem Anspruch und Sachverhalt aus, wohl um neue Fakten für das Sozialgericht zu schaffen! - Der Sozialverband weiß sich 'in einem Boot' mit Pharmaindustrie und Ärzteschaft und wehrt nach wohl politischen Vorgaben Ansprüche der Impfgeschädigten ab. Dabei wird er von wohl befangenen Gutachtern medizinisch geführt. - Der Bescheid arbeitet mit falschen Erklärungen und Sachbegriffen zum Thema Impfen. - Die entscheidende Unterscheidung zwischen der Wirkung von Impferregerstoffen und Impträgerstoffen wird vertuscht.
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/WiderspruchVErsamt01.htm

Nach Abweisung ihrer Anzeigen wegen Rechtsbeugung gegen drei Staatsanwälte und einen vereidigten Impfgutachter stellte die betroffene Mutter beim Oberlandgericht Dresden ein Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe für die Durchführung der Strafverfahrent. Dieser Antrag legt auch die politischen Zusammenhänge und Hintergründe dar, die zu dieser Situation wohl erst führten:

Antrag an das OLG Dresden im Impfschadenfall Nancy auf Gewährung von Prozesskostenhilfe zur Durchführung eines Klagerzwingungsverfahrens wegen Rechtsbeugung
Die allgemeinen Besonderheiten bei Impfschäden und deren Vertuschung durch Behörden und Ärzteschaft - Verbotene Verwendung von Psychopharmaka bei der klinischen Behandlung von Impfschäden eine Arzneimittelprüfung für die Pharmaindustrie? - Hilfestellungen bei der Vertuschung der Straftaten durch die Justizbehörden - Weisungen des Justizministerium Sachsen? - Die Begründung anwaltlicher Beiordnung http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/OLGDresdenPKH.htm

 

Zum Gesamtverzeichnis aller medizinischen Artikel -http://www.melhorn.de/medizin

 

 

 

 

1. Die Impfsituation

Impfen wird von Ärzten seit über 100 Jahren als gesundheitlich höchst problematisch bekämpft! Dieser Kampf wurde schon damals keinesweg von irgendwelchen 'Spinnern' geführt und ist heute noch aktuuell. Denn am Impfen hat sich so viel nicht verändert! Der große Unterschied zu damals besteht nur in der Verabreichung einer angeblich 'harmlosen' Spritze, wohingegen früher noch mit der Lanzette geimpft wurde, dem kleinen Schnitt in den Oberarm oder das Gesäß.

Wesentlich geändert hat allerdings, dass in einer solchen Spritze heute über hundert - teilweise undeklarierte! - Wirkstoffe enthalten sind, die den jeweiligen Impfstoff vor vorzeitigem Verfall schützen sollen - weniger den Geimpften vor Schäden! Enthalten sind darin dann quecksilberhaltige Schadstoffe ebenso wie Formalin u.a.!

Schon Hugo Wegener hat im Jahre 1912 in seinem engagierten Buch

- http://www.findefux.de/download/Impf-Friedhof.pdf-

"Impf=Friedhof
Was das Volk, die Sachverständigen und Regierungen vom"Segen der Impfungen" wissen"

die Folgen des Impfens für viele tausend Opfer angeprangert! Wer die heutige Diskussion um die Folgen des Impfens kennt, dem eröffnen sich die Parallelent, auch wenn sich die Herstellung der Impfmittel grundlegend geändert hat. Aber Impfen war - damals wie heute! - eben immer schon ein gutes Geschäft!

Über die verheerenden Seiten des Impfens wird heute allerdings weiterhin nicht gesprochen, weil das geschäftsschädigend ist und auch den Interessender Politik zuwiderläuft. Dadurch werden von der unwissenden Bevölkerung die Gefahren des Impfens völlig unterschätzt und in Wahrnehmung ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten wird daher im Ergebnis von den Ärzten alles geimpft 'was sich bewegt'..

Dadurch bekommt unverantwortlicherweise schon das Kleinstkind seine angeblichen 'Schutzimpfungen' gegen alles und jedes ebenso, wie der alte Mensch seine jährliche Grippeschutzimpfung!

Nicht mal, ob beide Impfgruppen überhaupt so weit gesund sind, um ihre Impfungen verantworten zu können - obwohl angeblich selbstverständlich, da Impfvoraussetzung! - wird dabei immer geprüft oder beachtet. Mir sind genügend Fälle bekannt, wo das rotzelnde Kleinstkind seine Mehrfachimpfung ebenso reingedrückt bekam, wie der kränkelnde Senior.

Tatsächlich wird damit aber in unverantwortlicher Weise das Geschäft mit der Gesundheit der Geimpften gemacht.

Ganz besondere Aufmerksamkeit sollte auch der unterschiedlichen Blutgruppensensibilität beim impfen gegeben werden!

Hierüber weiß der sog. 'Schulmediziner' bislang allerdings ganz selten etwas! Das dauert auch noch die, im bundesdeutschen Wissenschaftsfortschritt üblichen 25 Jahre. Derzeit ist mit Impfen schließlich für die Pharmaindustrie viel Geld zu machen, so dass diese kampagnenmäßig weiterhin ihre 'Wissenschaftler' zu unkritischem Impfen auf die Verbraucher loslässt.

Dem Interessierten sei hierzu nachdrücklich das Buch empfohlen:

4 Blutgruppen
Dr. Peter J. D'Adamo mit Catherine Whitney
Piper-Verlag
ISBN 9 783492 244060
12.-Euro

Neben wichtigem Wissen für die blutgruppengerechte Ernährung vor allem von Kindern, vermittelt dieses Buch auch das Wissen über die Blutgruppenverträglichkeit von Impfungen.

 

 

2. Eigene Beobachtungen der Impfproblematik

Was von mir früher ebenfalls völlig unkritisch gesehen wurde, begann ich zu hinterfragen, als ich in meiner Praxis immer wieder mit Kindern zu tun bekam, die nach Familie und Umfeld eigentlich ungewöhnliche Krankheiten hatten - von der Warzenbildung an Händen und Füßen, bis zu mangelhafter Schulleistung und anhaltender Erkältlichkeit. In der Regel kamen sie deshalb bereits ergebnislos aus den Arztpraxen zu mir!

Das ließ mich mit der Zeit eine andere Sicht der Impfproblematik gewinnen, mit der Folge, dass ich mir heute die Impfpässe vorlegen lasse und dann nacheinander die energetische Auswirkung der verabreichten Impfungen austeste. In der Regel werde ich dann bei den Impfungen fündig und habe mit der passenden Nosode und zusätzlicher Gabe individueller Einzelmittel dann den erhofften Therapierfolg.

Und sie sind nach meiner Beobachtung stets 'schuldig', die Impfmittel!

Manchmal haben sogar gleich mehrere Impfungen in den jungen Körpern ihre Krankheitsspur hinterlassen. Die Mittel werden von mir dann getrennt ausgeleitet.Das allerdings sind die üblichen Alltagsfälle, wo bei manchen Eltern der Verdachgt eines Impfschadenfalles erst mit der Zeit aufkommt. Aber es gibt eben auch die krassen Impfschäden, Schicksale, die ganze Familien zerstören, weil der impfbedingte Krankheitszustand eines Kindes extreme Anfordeungen an aller stellt.

 

 

3. Zur üblichen Ausgangslage und Umgebung des Impflings

Es wird immer übersehen, dass in unserem Kulturkreis, mit seinem hohen wirtschaftlichen Lebensstandard, das Kleinkind jedenfalls in den ersten Jahren einen sehr behüteteten Alltag hat. Der Säugling wird noch gehegt und gepflegt, liegt auf der Decke, im Bettchen und nach dem Willen aller darf nichts an ihn heran, das ihn irgendwie krank machen könnte.

Schmutz und Krankheitserreger werden ihm damit weitestgehend fern gehalten! Das kindliche Abwehrsystem reift behutsam, indem das Kind erst allmählich die Keime und Erreger der direkten Umwelt über Spielzeug oder direkten Bodenkontakt in den Mund bringt und so dem körpereigene Abwehrsystem zu dessen Entwicklung zur Verfügung stellt.

Einziger Ansteckungsherd ist vielleicht der erkältete Erwachsene oder das Geschwisterchen, das irgendwo eine Kinderkrankheit aufgefangen hat. Ist der Säugling allerdings gestillt, so werden ihn auch irgendwelche Erregerattacken nicht ernsthaft krank machen, denn durch das Stillen hat ihm die Mutter ihre Abwehrkräfte dagegen schon weitgehend mitgegeben. Nur bei Flaschenkindern ist das nicht so, aber auch diese kränkeln ohnehin oftmals eher wegen der Zusammensetzung ihrer Kunstnahrung.

In dem SPIEGEL-Bericht " Der Fluch der dicken Babys" ,Ausgabe 7/2010 S.110 wird als neuester wissenschaftlicher Stand ausgeführt, für "Diabetes, Krebs und Schizophrenie" werde bereits "im Mutterleib oder kurz nach der Geburt" das "Fundement für viele körperliche und seelische Krankheiten" gelegt.

In dem Zusammenhang wird der anerkannte Neurobiologe Joram Feldon von der ETH Zürich benannt, der "praktisch seine gesamte wissenschaftliche Karriere der Suche nach den Ursachen für psychische Krankheiten wie Schizophrenie oder Depression gewidmet " habe. Sein "alarmierendes" Ergebnis - zumindest "im Tierversuch ist das eindeutig" - dass "Infektionen während der Schwangerschaft Jahrzehnte später den Ausbruch psychischer Krankheiten begünstigen! "Offenbar bringt die Infektion den Hirnstoffwechsel frühzeitig so durcheinander, dass ihn das anfälliger für psychgische Krankheiten macht."

Der Forscher empfiehlt daher auch "werdenden Müttern, Infektionen so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen: " Wenn in meinem Labor die Grippe umgeht, dürfen alle Schwangereren zu Hause bleiben".

Nach diesem SPIEGEL-Bericht kommt somit in der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt dem kindlichen Zustand des Hirnstoffwechsels eine ganz besondere Bedeutung für den späteren Lebensweg zu und wird durch Infektionen maßgeblich beeinflusst!

Möglicherweise, weil dem so uneingeschränkt zuzustimmen ist, wird diese Erkenntnis aber dann nicht zu Ende gedacht! Bleibt doch ausgeklammert, dass mit der Geburt dann der kindliche Organismus aber alles andere als stabil und wehrhaft geworden ist! Schon das Fehlen der zu diesem Zeitpunkt noch unentwickelten Blutgehirnschranke des Kleinkindes lässt eine solche Annahme nicht zu!

Infektionen wirken daher auch nach der Geburt noch lange nachhaltig auf den Hirnstoffwechsel des Kleinkindes! Wenn Feldon folglich die Schwangeren in seinem Labor richtigerweise bereits bei einer Grippe zu Hause lässt, wäre es eigentlich nur konsquent, diesen Damen ebenfalls zu raten, ihre Neugeborenen nicht oder erst sehr spät impfen zu lassen! Umgangreichere und ihrer Bestimmung nach weit gefährlichere Infektionen und Belastungen durch Impfbegleitstoffe muss heute nämlich nur selten ein Neugorenes erleiden! Eine Grippe ist dagegen ein vergleichsweise harmloser Angriff auf das kindliche Abwehrsysem!

Dies öffentlich einzugestehen und aus diesem Wissen dann ehrlich den Schluss zu ziehen, dass auch nach Stand der Wissenschaft heute Impfen folglich das gefährlichste Tun ist, dem ein Neugeborenes oder Kleinkind im ersten Lebensjahr ausgesetzt ist - dem entzieht sich die Wissenschaft jedoch weiterhin beharrlich weiterhin. Es ist schon erwähnenswert, die werdenden Muttis bei Grippe heimzuschicken!

 

 

 

4. Frühe Impfung zwecks Vertuschung der Impfschäden

Würde diese Idylle auch konsequent beibehalten, würde dieses Kleinkind dann irgendwann laufen und reden lernen, wie das so üblich ist und alle würden bestätigen, wie gut sich dieses Kind doch entwickelt hat.

Würde dieses gut entwickelte Kind dann jenen 'ungefährlichen' Impfungen unterzogen, die heute so selbstverständlich sind, dann könnte ein Impfschaden folglich auch mühelos auf die jeweilige Impfung zurückgeführt werden! Wäre doch - nach einigen Wochen bis Monaten - aus einem vormals normal entwickelten Kind plötzlich sichtbar ein Kind geworden, das dieses und jenes nun nicht mehr kann und sich offensichtlich anders entwickelt, als üblic herweise zu erwarten war.

Rechtlich hätte das für dieses Kind den anspruchsentscheidenden Vorteil, dass im Falle einer schadhaften Entwicklung nach Impfung dann eine Schar Familienangehöriger und Freunde diesen ungewöhnlichen Entwicklungsweg ab Impfung durchaus glaubhaft bezeugen könnte und deshalb jedes Gericht einen Impfschaden auch anerkennen würde.

Plötzlich wäre damit bei einem Impfschaden aber meist der Arzt schon deshalb in der Haftung, weil er die Eltern nicht über die Möglichkeit eines Impfschadens ausreichend aufgeklärt hatte und/oder die Pharmaindustrie, weil sie dieses Präparat - nicht selten wider besseren Wissens - überhaupt so lange auf dem Markt beließ.

Die Lösung dieser finanziell bedeutsamen Haftungsfragen bestand natürlich darin, dass heute jeder Kinderarzt stets schon impft, bevor das Kind so weit ausgereift ist, dass möglicherweise vor Gericht ein vormals guter Entwicklungsstand später glaubhaft dem durch diese Impfung verursachten Schaden gegenübergestellt werden kann.

Die frühe Impfung schützt heute folglich in der Regel nicht das Kind vor frühkindlicher Erkrankung, sondern den impfenden Arzt vorrangig vor haftungsrechtlichen Konsequenzen seines Impfens!
Nur deshalb wird heute schon in einem frühkindlichen Stadium geimpft, in dem die so wichtige Blutgehirnschranke noch nicht entwickelt ist und daher auch keini Schutz vor Giften sein kann! Weiß doch wegen dieser verfrühten Impfung später niemand, wie sich dieses Kind ohne die Impfung entwickelt hätte!

 

 


Hierzu noch einen Prozessbericht aus jüngster Zeit. Am 16.8.07 erschien in der Ausgabe des Biberacher Wochenblattes - http://www.wochenblatt-online.de/artikel.php?id=966451 - ein aufrüttelnder Artikel.

Danach erfochten die Eltern eines, mit 14 Monaten gegen Masern, Mumps und Röteln geimpften, heute schwer behinderten Mädchen nach 16-jährigem Prozessieren endlich vor dem Sozialgericht Konstanz einen Prozesserfolg.

Lesen Sie bitte diesen Beitrag!

 

 

Es sind aus dem Internet inzwischen viele Impfschäden bekannt geworden. Der Leser muss sich nur die tragischen Fälle durchlesen, die allein von mir veröffentlicht wurden - insbesondere unter dem 'Fall Nancy' - siehe http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII.

Das sind erschreckende Fälle, abr die impfweilligen Mütter sollten sie kennen, bevor sie impofen lassen - denn ihr Kind das gleiche Schicksal erleiden! Und das Los solcher Kinder schlägt unbarmherzig auf das weitere Schicksal seiner Eltern durch!

Daher hilft nur eines: Informieren Sie sich vorher und erst dann entscheiden Sie! Denn von den Kinderärzten - für die Impfen ein nicht unerheblicher Teil ihres Einkommens ist! - können Sie keine faire Aufklärung erwarten! Selbst wenn es die im Einzelfall besser wissen und etwa ihre eigenen Kinder daher auch nicht impfen lassen! Sie müssen Impfschäden schon deshalb leugnen, weil es solche angeblich nicht gibt! Da werden folglich Kollegen sauer, wenn Ihnen ein Kinderarzt vom Impfen abrät!

Gerade auch von den ärztlichen Gutachtern ist später selten Hilfe zu erwarten. Sind sie doch - so etwa die sächsische Berufsordnung für Ärzte! - standesgemäß durch Berufseid verpflichtet, die Interessen auch der impenden Kollegen nicht aus dem Auge zu verlieren! Auch und gerade ihnen würden die Kollegen eine 'Nestbeschmnutzung' übel nehmen. Hierzu siehe etwa

Zum Fall Nancy!
Eliten!
Über Impfwahnsinn bundesdeutscher Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

 

Auch von der Richterschaft ist da m.E. wenig zu erwarten! Die meisten haben von solcher Materie wenig bis keine Ahnung und ziehen sich wegen Überlastung mit anderen Fällen daher m.E. gerne ins Formale zurück. Da wird dann auch ein Lavieren des Gutachters selten in Frage gestellt.

Entscheidend aber ist m.E., dass derjenige, der ein impfbehindertes Kind hat, dies in der Regel deshalb nicht mal weiß, weil ihm alle 'Fachleute' weismachen wollen, dass dieses Kind eben 'gesundheitlich minderwertig' war und ist und sein Schaden mit einer Impfung überhaupt nichts zu tun hat. Schließlich haben andere geimpfte Kinder so was auch nicht!

Was das für eine Familie bedeutet, beschreibt jedoch der empfohlene Artikel:

"Dann sieht Vater G. zufällig eine Fernsehsendung über den Verband für Impfgeschädigte.
"Das hat den Hebel umgelegt." Er nimmt Kontakt auf. Ein Anwalt rät ihm, beim Versorgungsamt einen Antrag auf Impfschaden zu stellen. Der wird abgelehnt, weil die Familie nicht ausreichend das dokumentiert, auf was es ankommt, die ersten drei Wochen nach der Impfung nämlich. G. macht in der Folge Bekanntschaftt mit unseriösen Anwälten und wendet sich an den Sozialverband VdK. Das Sozialgericht Konstanz schaltet aufgrund neuer Beweislage erneut einen Gutachter ein. Aber auch der kommt zu dem Schluss, dass kein Impfschaden vorliege."

Das beschreibt treffend das traurige Geschäft mit der Not und Hoffnungslosigkeit der Betroffenen:
Anwälte, die einen schnellen Euro machen wollen; Behörden, die sich verweigern, obwohl sie eigentlich wissen müssten, dass ein Impfschaden selten binnen 3 Wochen erkennbar wird, schon weil das Ergebnis der Impfung maßgeblich von der Abwehrkraft des geimpften Kindes abhängt. Ist dessen Abwehrlage zunächst noch stark, so kann/wird es den Kampf mit den fremden Erregern vielleicht erst relativ spät verlieren!

Ein solcher Kampf des kindeigenen Abwehrsysems ist jedenfalls selten binnen weniger Tage beurteilbar entschieden!

Gerade diese ersten Wochen eines solchen Abwehrkampfes des kindlichen Körpers lassen sich medizinerseitig aber in der Regel noch mit Sprüchen verharmlosen, wie der Vermutung, das Kind habe eben eine Erkältung oder sei gerade im Kindergarten mit etwas Harmlosem angesteckt worden.

Wer sein Kind impfen lässt, wird solche Ausreden auch immer gutwillig als Vermutung akzeptieren! Das Erwachen kommt schließlich erst dann, wenn dem Betroffenen dann doch Zweifel erwachsen und daraus schließlich Überzeugungen werden!

Erschwert wird das Geschehen den Eltern, weil natürlich kein Arzt bereit ist, auch nur ansatzweise rechtzeitig den Verdacht eines Impfschadens zu äußern. Schon gar nicht, wenn er selbst geimpft hat und daher eigentlich haftpflichtig wäre!

Aber ebenso wenig wird m.E. ein Arzt den Verdacht eines Impfschadens äußern, wenn es den Fall eines Kollegen betrifft! Dieser Fall könnte schließlich sein eigener sein! Außerdem wird ihm der Kollege wegen einer solchen 'Eimischung' dauerhaft böse sein!

Die Rat- und Hilflosigkeit der Betroffenen ist daher immer groß! Deshalb hier auch der abschließende Auszug aus dem zitierten Internetbeitrag:

" Die Dinge ändern sich, als G. über ein Internetforum die Bekanntschaft einer Familie aus Rottenburg macht, deren Tochter die gleichen Symptome hatte. Sie vermittelt ihm den Kontakt mit dem Tübinger Juristen Dr. Bernhard Giese (siehe auch unten stehendes
Interview), der seit 25 Jahren Medizinschäden begutachtet und ein absoluter Fachmann für Impfschäden ist. Giese weiß, worauf es ankommt. Als das Sozialgericht Konstanz den Impfschaden endlich anerkennt, liegen sich die Eltern weinend in den Armen. Auch C. weint mit. Sie begreift, dass es um sie geht. Mehr weiß sie nicht.
( nachträgliche Hervorhebung) "

Der Redakteur des Wochenblattes Biberach vom Verlag Ravensburg, Uli Landthaler hat noch das Interview mit dem Juristen Dr. Bernhard Giese ins Internet gestellt:
"Verschwörung des Schweigens
Interview mit Dr. Bernhard Giese

Dr. Bernhard Giese leitet das Institut für Medizinschaden-Begutachtung in Tübingen. Wir sprachen mit dem Fachmann für Impfschäden.
Interview: Chr. Schwarz
K.: Wie schwierig war die Anerkennung des Impfschadens im oben geschilderten Fall?
Dr. Giese: Im Prinzip war die Beurteilung des Falles nicht schwierig. Das Problem bestand darin, dass sie über Jahre irrig und fehlerhaft erfolgt ist. Leider hat der Sozialverband VdK keine Ahnung von Impfschäden. Und der Schutzverband für Impfgeschädigte ist ein Verband Gutwilliger, der aber ebenfalls nicht sachverständig ist. Wer bei Impfschäden in die falschen Hände kommt, hat schon verloren.
K.: Warum?
Dr. Giese: Weil sich Impfgeschädigte häufig einer Verschwörung des Schweigens ausgesetzt sehen. Die Ständige Impfkommission will nicht in Verruf kommen, die Impfstoffhersteller haben finanzielle Interessen und auch die Kinderärzte verdienen durchschnittlich 10 000 Euro im Jahr mit Impfungen. Da wird Betroffenen dann sehr oft das Fachwissen einfach vorenthalten. Auch im Fall C. wurde die Unerfahrenheit der Eltern Jahre lang ausgenutzt.
K.: Wie hoch wird die Rente für C. sein?
Dr. Giese: Die wird noch hoch, weil demnächst Berufsausfallschaden dazukommt, wenn C. 18 wird. Der Schaden bei ihr ist dramatisch. Sie wird immer ein Pflegefall bleiben.

Wochenblatt
Uli Landthaler
.landthaler@wbrv.de"

 

Lesen Sie den ganzen Fall im Internet nach! Es sind eben keineswegs Einzelfälle, wie auch der Fall der Familie aus Rottenburg beweist! Es spricht nur niemand darüber und andererseits bezahlt eine kapitalstarke Impflobby viel Geld dafür, dass es weiterhin so bleibt!

Also werden Sie als Eltern endlich selber wachsam sein müssen!
Beobachten Sie vor allem Ihr Kind nach der Impfung kritisch und lassen Sie sich nichts weismachen.
Dokumentieren Sie außerdem das Geschehen.

 

Aber Sie müssen immer sehr vorsichtig sein, wen Sie sich als Anwalt nehmen! Hierzu verweise ich nachdrücklich auf die Veröffentlichung des

Allgemeiner Patienten-Verband
Postfach 1126
35001 Marburg

der insbesondere den oben so gelobten Herrn Dr. Giese doch plötzlich in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt, denn dieser Herr ist nach der Veröffentlichung des Allgemeinen Patientenverbandes inzwischen ein Vorbestrafter, der mit Impfgeschädigften reichlich Geld gemacht hat.! Lesen sie hierzu unbedingt die kritische Veröffentlichung dieses Verbandes. Das wird Ihnen über diesen Medizinbereich die Augen öffnen. Mich packte die Wut, Sie sollte es trotzdem nicht resigniert in die Arme der Impfhörigen treiben:

www.patienten-verband.de/vorsicht_anwalt.htm

Informieren Sie sich jedenfalls ! Etwa auch bei http://www.ihre sicherheit.eu/
Um sich und Ihrer Familie willen!

Von der Politik können wir allerdings kaum Hilfe erwarten. Diese ist inzwischen so fest von den verschiedenen Lobbyisten umgarnt, dass sie sich nicht rühren kann und wird. Zumal es vielen Politikern vorrangig darum geht, wiedergewählt zu werden. So lange aber unser Politsystem gewollt so gehalten wird - um die Zirkel' der Großen nicht zu stören! - bleibt dem Verbraucher nur die Möglichkeit, bei den Wahlen dafür zu sorgen, dass wenigstens die Mehrheiten im Parlament ständig wechseln!

Wer tatsächlich etwas ändern möchte, lesen meinen Artikel:

Abgeordnete und Demokratie - Parlament und Grundgesetz
Die Demokratie in der BRD ist nicht zukunftstauglich. Abgeordnete machen heute als 'Dauerparlamentarier' die Demokratie zur Oligarchie. Parlament und Grundgesetz im Widerspruch. Reformvorschläge und ein Gesetzentwurf für eine Grundgesetzänderung.
http://www.melhorn.de/Dauerparlamentarier/index.htm

 

 

 

 

5. Die Impfschäden bei Kleinkindern

Nach Erhebungen der Ludwig-Maximilian-Universität in München liegt die Impfquote für Kinder derzeit in Deutschland bei rund 70% für Masern und Mumps, um 50% bei Keuchhusten und Röteln und unter 20% bei Hepatitis B. Tendenz fallend ( die Zahlen sind dem Heilpraktiker-News-letter vom 15.5.2004 entnommen ).

Als Heilpraktiker frage ich mich allerdings, wozu vorbeugend gegen Masern und Mumps, Keuchhusten oder Röteln überhaupt geimpft werden soll. Das sind Krankheiten, die Generationen vor uns schadlos überstanden haben und es müssten nach meinem Verständnis schon sehr gute Gründe dafür sprechen, im Einzelfall trotzdem solche Impfungen nahe zu legen. Rudolf Steiner wies schließlich zu recht darauf hin, dass solche Kinderkrankheiten regelmäßige zu kindlichen Entwicklungsschüben führten.

Einzelheiten hierzu in dem hervorragenden Buch von Dr. med. Gerhard Buchwald: "Impfen - Das Geschäft mit der Angst" , Droemersche Verlagsanstalt, 2000

cover

Dieses m.E. kriminelle Verhalten undurchdachten Impfens - Anmerkung: Das ist fahrlässige Körperverletzung! - ist besonders deshalb so abzulehnen, weil dieses Kleinstkind in einem Alter und Abwehrzustand dann aber nicht etwa nur mit einer schweren Krankheit geimpft wird, sondern üblicherweise in der Mehrfachimpfung auch noch mit mehreren Krankheiten gleichzeitig.

Dies muss man sich bewusst machen!

All jenen, die bezüglich des Impfens unsicher sind, empfehle ich nachdrücklich die Homepage des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V - http://www.impfschutzverband.de/ - Anschrift: Postfach 5228 - 58829 Plettenberg - mit den dort, aus vorliegenden Akten genannten Statistiken über Häufigkeit und Art der einzelnen Impferkrankungen.

Von den verheerenden 7-fach-Impfungen ist man inzwischen wieder abgegangen, nachdem durch sie früher Kindstod ausgelöst wurde und weil bereits 6-fach-Impfungen mehrfach tödliche Folgen hatte.

Aber auch die 3- und 5-fach-Impfungen sind schlimm genug! Die scheinen vergleichsweise harmlos und immer 'gut verträglich'. Vorrangig haben sie für die Impfbefürworter aber nur weiterhin den Vorteil, dass später nur schwer ein Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden hergestellt werden kann.

Wer also meint, er muss impfen lassen, der sollte auf Einzelmittel bestehen und dass das Kind zum Impfzeitpunkt wirklich gesund ist. Insbesondere sollten bis zur nächsten Impfung mehrere Monate vergehen.

Dieses Vorgehen hat für die Impfbefürworter den Nachteil, dass sie dadurch nicht so viele Impsftoffe in so kurzer Zeit in das Kind hineinbekommen, wie sie derzeit verkaufen können. So was schmälert aber die Einkommen!

Außerdem wird der Impfschaden besonders dann nachweisbar, wenn erstmals nicht vor dem zweiten oder dritten Lebensjahr geimpft wird.

Der kindliche Körper ist auf die Attacke einer Mehrfachimpfung abwehrmäßig jedenfalls durch nichts vorbereitet. Insbesondere die wichtige Blut-Gehirnschranke ist noch nicht entwickelt und alles, was im Körper an Erregern und teils hoch giftigen Impfstoffträgern wie etwa Quecksilber ( Thiomersal ) und deren chemischen Abkömmlingen umgeht, gelangt folglich auch ins Gehirn.

Natürlich reden wir dabei von Kleinstmengen dieser Giftstoffe, aber wer als Therapeut etwa die schweren gesundheitlichen Schäden von Amalgamplomben kennt, der weiß, wovon ich rede und wird daher solche 'Kleinst'mengen dieser Gifte eben nicht mehr als tolerabel für Kleinstkinder einstufen - so wenig wie die Attacken jener Erreger, die als Trägersubstanzen von diesen Gifte bei der Impfung transportiert werden. Daher gibt es dann schon mal Kindergehirne, die durch diese Impfstoffe gleichsam an- bezw zerfressen werden. Ich habe solche Fälle schon behandelt.

Jedenfalls habe ich schon Fälle behandelt, wo für Kleinkinder laut Impfplan der Entbindungsklinik - eingeklebt in das Untersuchungsbuch des Kindes! - binnen 4 Wochen zwei Sechsfach-Impfungen 'vorgeschrieben' wurden - denn dies wurde von den unsicheren Müttern als einzuhaltende Termine verstanden. Das Kind stellte danach seine Entwicklung ein und ist heute lt. Kinderklinik stark entwicklungsverzögert- von einem Impfschaden spricht natürlich kein Kinderarzt. Schließlich gibt es ja inzwischen schon Siebenfach-Impfungen - für mich der absolute Wahnsinn..

 

 

Meine eigenen Erfahrungen als Therapeut von Impfungen bei Kindern lesen Sie außerdem unter:

Homöopathie statt Ritalin?
Impfschäden und eine Penicillinbehandlung verhinderten Schulleistungen einer Hochbegabten
http://www.melhorn.de/Ritalin

Homöopathie heilt Impfschaden - Homöopathie heilt einen 5-Jährigen von schwerem Impfschadensyndrom
http://www.melhorn.de/ImpfschadenI/

"Impfschaden durch Tetanus" - Charakterliche Veränderung durch gehäufte Tetanusimpfungen und deren Beseitigung durch Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenII/

Mehrfachimpfungen - eine unterschätzte Gefahr - Impfschäden und Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIII/

Impfen und charakterliche Veränderungen
Homöopathie beseitigt charakterliche Impfschäden bei einem 6-Jährigen
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIV/

ADS und Impfung
Berichte über Schäden durch Impfen und zum Thema 'Kinder'erziehung' mittels Beruhigungsdrogen
http://www.melhorn.de/ImpfschadenV/

Impfschaden einer 4-Jährigen durch Mehrfachimpfung
Erfahrungen einer Mutter.
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVI/

Impfschaden durch Keuchhustenimpfung?
Eine Mutter berichtet ihre Impferfahrungen
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVII/

Rechtschreib- und Konzentrationsschwäche, aggressives Verhalten
Folgen eines Impfschadens
http://www.melhorn.de/ImpfschadenXI.htm/

Zu Impfschäden durch FSME-Schutzimpfung lesen Sie unter Kapitel 10 "Borreliose nach Zeckenstich - alternative Medizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose4.htm#10

Wem meine Feststellungen zu 'unwissenchaftlich' sind, dem empfehle ich den interessanten Fachvortrag "Biologischer Nachweis signifikanter Impfnebenwirkungen mit der Folge neurologischer Entwicklungsstörungen" - http://www.impfo.ch/htm-dokumente/JBradstreet_autism_IOM.htm - von Dr. med. Jeff Bradstreet, Direktor des International Child Development Center ICDRC in Florida/USA, gehalten vor dem Impfsicherheits-Komitee des Institute of Medicine (IOM),Nationale Akademie der Wissenschaften USA am 9. Februar 2004 - in der Übersetzung aus dem Englischen von Martin Hirte

 

 

6. Der Psychokrieg von Ärzten und Pharmaindustrie gegen die Eltern

Aber so was ist der Öffentlichkeit nicht bewusst!

Weil die Kinder so jung geimpft werden, lassen sich Impfschäden leicht zerreden und werden gewöhnlich nicht dem Impfen an sich - geschweige einzelnen Impfungen! - zugerechnet, sondern als allgemeine 'genetisch' bedingte Störung des betroffenen Kleinkindes verschleiert.

In unserer Zeit, wo Eltern gewöhnlich nur 'Helden(innen)' zeugen und aufziehen wollen, wird sich die Mutter jedenfalls nach dem dezenten Hinweis auf ihr gesundheitlich eben etwas 'minderwertigeres' Kind meist kleinlaut zurückziehen und eben nicht weiter nachforschen, wieso eigentlich gerade sie nicht das 'heldische' Kind hat, das sie erhoffte und nach Lebensumständen eigentlich auch erwarten durfte.

Der Arzt will jedenfalls in aller Regel nicht wahrhaben, dass es am Impfen liegt, wenn dieses Kind nun zukünftig dauerhaft kränkelt oder behindert ist.

Es ist auch kein Wunder, dass nur ganz selten Impfschäden gemeldet oder geltend gemacht werden, sondern alle Welt heuchelt, impfen sei harmlos! Wäre der impfende Arzt doch nach herrschender Rechtsprechung dafür beweispflichtig, dass es kein Impfschaden ist, sollte er zuvor versäumt haben, über die Risiken von Impfschäden richtig aufzuklären.

Dass solche Aufklärung über Impfschäden in der Regel unterbleibt, ist bekannt. Ärztlicherseits wird in den Kinderarztpraxen, sogar in der Regel erheblicher ärztlicher Druck auf impfzögerliche oder gar -unwillige Eltern gemacht, um sie schließlich 'weich' zu kriegen. Da wird offen ausgesprochen, dass der Arzt bei Weigerung der Mutter zukünftig keine Verantwortung mehr übernehme, wenn das Kind wegen Impfverweigerung Schaden nimmt.

Auch die gutwilligen Medien lassen sich in ihrer facglichen Unbedarftheit hervorragend für die Werbung der Impfbefürworter einsetzen. So findet sich etwa auf der 'Gesundheitsseite' meiner großen Tageszeitung die Meldung, im Winter 2003/04 hätten mehr als 5000 der Null- bis Einjährigen wegen Grippe stationär behandelt werden müssen.

Eine nachdenkenswerte Zahl. Wie kommt sie zustande?

Zunächst frage ich mich natürlich, wie diese Kleinstkinder überhaupt zu solchen 'Grippe'kontakten kommen konnten. Schließlich wird üblicherweise keiner, der eine schwere Erkältung oder gar eine nachgewiesene Grippe hat, ein Kleinstkind kontaktieren. Das verhindern in aller Regel schon dessen Betreuer.

Auch ist keineswegs alles, was heute in der Regel ärztlicherseits oftmals eher gefühlsmäßig als 'Grippe' eingestuft wird (exakte virologische Nachweise der Grippe sind den Krankenkassen zu teuer ! ), tatsächlich eine virusbedingte Grippe.

Vor allem sei darauf hingewiesen, dass diese Kleinstkinder in dieser Lebenszeit üblicherweise Vielfachimpfungen bekommen, die von manchen nur schwer oder auch gar nicht verkraftet werden. Bei denen wirkt sich dann - besonders wenn die Impfung nicht zu einem Zeitpunkt völliger Gesundheit des Kleinstkindes gemacht wurde - was in vielen Fällen leider Alltag ist! - schon eine schwere bakterielle Erkältung verheerend aus und führt dann auch vorsorglich zur Krankenhauseinweisung. Dort wird aber dann allenfalls die 'Grippe' als die eigentliche Gefahr ausgemacht - nicht aber die Vorschädigung durch Impfungen.

In der Pressemitteilung hierzu heißt jedenfalls fürsorglich: "Die Landesärztekammer Baden-Württemberg rät allen gefährdeten Personen dringend dazu, sich gegen die Virusgrippe impfen zu lassen." Also noch mehr Impfen für Kleinstkinder?

Da steht sie nun, die junge Mutter. Fachlich keine Ahnung, aber mit der Drohung des Arztes im Ohr! Und richtig machen will sie es ja auch, denn eine 'verantwortlungslose' Mutter, als die sie offen oder versteckt hingestellt wird, ist sie nicht und will sie auch nicht sein. Was könnten schließlich Mann und Verwandtschaft über sie sagen, wenn das Kind wegen angeblicher Impfverweigerung doch erkrankt?

Und welche Vorwürfe würde gar sie sich selbst machen? Zumal alle anderen doch auch impfen! Und der 'Herr Doktor' hat ja auch sagt, dass impfen harmlos sei! Und wenn das Kind tatsächlich einen Impfschaden bekommen sollte, so weiß ohnehin niemand, ob das nun wirklich ein Impfschaden ist, denn der Arzt wird es ohnehin nicht bestätigen, um nicht verklagt werden kann. Eine Impfung hat also zumindest den Vorteil, allen anderen gegenüber als Mutter angeblich richtig gehandelt zu haben - eben nur nicht dem Kind! Hierzu auch im Manuskript der Fernsehsendung vom 2.2.2010 zum Fall Cynthia die verharmlosende Stellungnahme des Impfsachverständigen : http://www.mdr.de/exakt/6903810.html

Wie bezüglich der möglichen Folgen von Impfungen heute ärzteseitig mit der Wahrheit umgegangen wird, belegt das Video über die Impfschadenfolge der kleinen Cynthia nach FSME-Impfung. Das Kind wurde dann auch noch gegen Meningococken geimpft! Heute ist es ein Pflegefall Stufe III:

(Video)

Seit der jüngsten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes wird sich dies nun jedoch wohl ändern. Vorbei hoffentlich die Zeiten, als der Kinderarzt leichthin die impfzögerliche Mutter als verantwortlungslos und paranoid abtun konnte, um den schnellen Euro machen zu können. Wenn jetzt der Verdacht eines möglichen Impfschadens entsteht, so wird es zukünftig sehr eng für den 'Onkel Doktor', denn ab sofort gilt:

"Urteil Bundesgerichtshof
VI ZR 428/02

Verkündet am 23.03.2004

Fehlerhafte Unterlassung medizinisch gebotener Befunderhebung kann zu Beweislastumkehr hinsichtlich Kausalität des Behandlungsfehlers für Schaden führen

Leitsatz des Gerichts: BGB § 823 (C); ZPO § 286 (G)

Eine fehlerhafte Unterlassung der medizinisch gebotenen Befunderhebung führt zu einer Umkehr der Beweislast hinsichtlich der Kausalität des Behandlungsfehlers für den eingetretenen Schaden, wenn sich bei der gebotenen Befunderhebung mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein reaktionspflichtiges positives Ergebnis gezeigt hätte und wenn sich die Verkennung dieses Befundes als fundamental oder die Nichtreaktion hierauf als grob fehlerhaft darstellen würde. In diesem Rahmen ist die hinreichende Wahrscheinlichkeit eines reaktionspflichtigen Befundergebnisses unabhängig von der Kausalitätsfrage zu beurteilen und darf insbesondere nicht mit der Begründung verneint werden, der Gesundheitsschaden könne auch infolge eines völlig anderen Kausalverlaufs eingetreten sein.

Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf die mündliche Verhandlung vom 23. März 2004 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Müller, den Richter Dr. Greiner, die Richterin Diederichsen und die Richter Pauge und Stöhr"

Auf das Impfen übertragen bedeutet dies, dass in Beweislastumkehr zukünftig üblicherweise der Kinderarzt den Beweis dafür antreten muss, dass Erkrankungen nach Impfungen nicht durch das Impfen entstanden sind.

 

Allerdings ist Impfen nun mal ein "nicht unerheblicher" Einkommensteil aller Kinderärzte! So jedenfalls die Mail einer Kinderärztin, die mir ein vertrauenswürdiger Informant weiterleitete:

" ....Gerade heute bekam ich eine E-Mail von einem Kinderarzt, der seit einiger Zeit anfängt, seine eigene Medizin zu hinterfragen, aber auch deutlich sagt, wie er finanziell abhängig davon ist, so eine Medizin zu machen!!!!!! Das ist doch der Wahnsinn.
...
Die jungen Kollegen trauen sich nicht, was anders zu machen als sie Alten und die Alten machen es entweder, weil sie es immer so gemacht haben und nicht mehr drüber nachdenken oder, weil sie das Geld brauchen......**die Mail war an den Organisator von "alternativen
Ärzteveranstaltungen einer Ärztegruppe von ungefähr 50-70 Ärzten) *....

Sehr geehrter Herr ....
Ich habe alle Ihre Mitteilungen zur Schweinegrippe Punkt für Punkt gelesen und recherchiert. Aufgrund dieser Informationen konnte ich mich nun wirklich nicht durchringen, diese Impfung in meiner Praxis
anzubieten. Ich bin selber nicht geimpft, auch mein Praxisteam nicht und unsere einzige Schwangere in der Praxis habe ich nach Hause geschickt, um das Ansteckungsrisiko für sie nicht unnötig zu erhöhen.

Als Kinderarzt kommt man nun einfach um das Impfen nicht herum, zumal es auch ein nicht unwesentlicher Anteil unseres bescheidenen Einkommens ist. Dieses Mal habe ich nicht geimpft. Ich wurde dafür sehr viel von den anderen Kollegen angefeindet und habe einige (wahrscheinlich nicht viele) Patienten verloren. Ich war erstaunt über die vielen positiven Rückmeldungen meiner Patienten. Die meisten davon hätten ihre Kinder gegen die Schweinegrippe impfen lassen, wenn ich es vorschlagen hätte. Zu meiner Überraschung waren sie sogar regelrecht dankbar, dass ich dies nicht getan habe.

Ich habe über 50 Patienten mit positivem Abstrich auf Schweinegrippe in der Praxis gehabt. Ich gehe aber davon aus, dass die Gesamtzahl der Patienten mit Schweinegrippe allein bei mir 5 x höher war (Irgendwann haben die Krankenkassen den Abstrich nicht mehr bezahlt, aber die Impfung!). Es gab kein einziges ernsthaftes medizinisches Problem. Wir haben sie alle mit Orthomolekularmedizin und Homöopathie innerhalb weniger Tage wieder auf die Beine bekommen...."

Mit Impfen sein Geld zu verdienen, ist aber nur die eine Seite. Die andere ist, dass in der Regel derselbe Arzt an der Behandlung des Impfschadens dann nochmals verdient! Da ist die Versuchung folglich durchaus gegeben, das Risiko eines Impfschadens erst mal in Kauf zu nehmen! Das wäre zwar möglicherweise Körperletzung und somit eine Straftat, die strafrechtlich verfolgt werden muss - es aber gewöhnlich nicht wird, schon weil die gutachtenden Arztkollegen bemüht sind, Schaden vom Kinderarzt abzuhalten. Außerdem entscheidet die Staatsanwaltschaft - siehe den Fall Nancy - eher zurückhaltend gegn einen Arzt . Also immer erst mal impfen und notfalls den selbst verursachten Impfschaden dann eben mit ärztlicher Hingabe auch noch selbst behandeln.

 

 

 

 

 

 

 

7. Kindertod ohne Schutzimpfung?

Hauptargument für das Impfen ist immer der Hinweis auf irgendwelche einzelnen Todesfälle, verbunden mit der eindringlichen Warnung, dies könne dem Nichtgeimpften nun auch geschehen.

Natürlich können und sollen solche Todesfälle nicht angezweifelt werden, aber in der Regel kennt keiner der vor Ort impfenden Ärzten die genauen Umstände dieses Todes und weiß nichts über den Gesundheitszustand oder das soziale Umfeld des gerstorbenen Kindes.

Bekannt ist nur, woran der Tote starb. Der Hinweis darauf genügt aber gewöhnlich zum Angstmachen. Reicht üblicherweise abeer en meisten Müttern schon, um dem putzmuntereren eigenen Kleinstkind, das in behüteter Atmosphäre fernab von jenem Ort gedeiht, wo das verstorbene, angeblich ungeimpfte Kind starb, nun nicht etwa nur eine Einzelimpfung verabreichen zu lassen, sondern gleich eine Mehrfachimpfung. Dabei ist der übliche Hinweis, es sei für das Kind eben bei der Mehrfachimpfung nur ein einziger Einstich, als wenn es mehrfach in Abständen geimpft würde. Aber die Angst der Kinder kommt eben auch häufig daher, weil - ähnlich der Drohung vor dem 'bohrenden Zahnarzt' - alle Welt so viel Aufhebens um einen solchen Vorgang macht. Da muss es nicht verwundern, wenn das unwissende Kleinkind die emotionale Aufgescheuchtheit der Mutter gefühlsmäßig natürlich übernimmt und schreit, ohne eigentich zu wissen, warum und wovor.

Aus meiner Sicht ist das alles ein unverantwortliches Tun, denn es werden damit Kinder einem Impfrisiko ausgesetzt, obwohl sie in ihrem, gewöhnlich sehr behüteten und umsorgten Alter mit Erregern dieser schwerster Krankheiten gewöhnlich niemals in Berührung kämen!

Der kürzliche Anruf eines Rundfunksenders aus München, was ich denn raten würde, nachdem derzeit in Ostbayern doch eine Masernepidemie ausgebrochen sei, ändert an meinen Ausführungen nichts.

So wird fälschlich immer so getan, als würden nur jene Kinder an Masern erkranken, die nicht geimpft seien. Das ist unwahr! Machen Sie sich bewusst, dass in Ländern mit striktem Impfzwang selbstverständlich immer wieder Masernerkrankungen bei geimpften Kindern ausbrechen!

Masern waren in meiner Kindheit noch eine 'Kinderkrankheit' und wurde eigentlich erst dadurch zum Problem, weil mit den Jahren die Abwehrlage vieler Kinder - u.a. auch durch die heutige Impfwut! - insgesamt schlecht geworden ist. Mangelndes Trinken von reinem Wasser und falsche Ernährung kommen hinzu. Solche Körper können aber nicht wirklich gesund sein und sind in der Folge eben anfällig!

Nur wäre die richtige Lösung dann nicht das Impfen, sondern die Beseitigung der sozialen und wirtschaftlichen Misstände in der BRD!

Ohnehin erkrankt nicht jedes Kind, das wirklich mit Masern in Berührung kommt, deshalb auch sichtbar daran! Das hängt vielmehr in jedem Einzelfall ausschließlich von der individuellen Auslangslage des Kindes ab!

Lassen Sie sich daher auch nicht durch die heute üblichen Panikmeldungen verrückt machen, mit denen verschreckte Mütter und deren Familienanhang heute impfwillig gemacht werden!

 

Impfen soll Erkrankung vorbeugen!
So weit so gut! Aber es ist eben auch ein Geschäft nicht nur für die Ärzteschaft, sondern vor allem für die Pharmaindustrie, wie deren veröffentlichte Milliardenumsätze belegen!

Und staatliche Institutionen sind fraglos bemüht, diese Geschäfte zu schützen! Bringen sie der Wirtschaft doch Arbeitsplätze und Gewinne und der Staatskasse Steuern!

Impfkranke Kinder sind bei diesem Geschehen zwar eine unerfreuliche Nebenwirkung, doch wird dieses Problem dadurch klein gehalten, dass es von den meinungsmachenden Verantwortlichen geleugnet wird. Sie wissen ja aus der Werbung : " Im Zweifel fragen Sie Ihren Arzt ...."

Warum das so ist und auch so sein soll:

Impfen und Impfschaden!
Bundesdeutsche Geschäftemacher und die Beihilfe der Justiz
Kommentar zum Thema Impfen in der BRD am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!
http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

 

 

Wenn Sie allerdings tatsächlich einen Masernfall kennen oder haben, so besorgen Sie sich in der Apotheke

10 g Nosode Morbillinum C 200 Glob

Geben Sie Ihrem Kind davon 5 Tage lang täglich 6 x 1 Streukügelchen. Das wird in der Regel die Krankheit bereits im Ansatz abfangen. Es wird aber auch jene, die bereits gegen Masern geimpft sind und später trotzdem daran erkranken könnten, rechtzeitig therapieren. Bei schweren Krankheitszuständen sollte abwehrstärkend jedoch zusätzlich eine homöopathische Indivualbehandlung durchgeführt werden.

Auißerdem empfehle ich sehr, dem Kind dann 2xtäglich 1 Esslöffel Colostrum zu geben. Lesen Sie hierzu

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/
Beachten sie aber unbedingt meine Warnhinweise bezüglich der Qualität des Colostrums!

Das Homöopathikum 'Nosode Morbillinum' liefert Ihnen selbstverständlich jede Apotheke. Gibt es dabei Schwierigkeiten, versuchen Sie es anderswo! Die 'Apotheke Abtsgmünd' in 73453 Abtsgmünd Tel: 07366-6359 oder E-mail: info@apotheke-abtsgmuend.de oder www.apotheke-abtsgmuend.de - http://www.apotheke-abtsgmuend.de beliefert mich jedenfalls seit Jahren problemlos mit Globuli.

 

Das gilt so auch für die neuerdings intensiv vermarktete Impfung gegen Meningokokken! Nach neuesten Presseberichten ( Stand 10/08 ) tragen allein in Baden-Württemberg 1,2 Millionen Menschen diesen Erreger in sich. Bundesweit also ein gigantisches Impfpotential, auch wenn die meisten Bundesbürger gar nicht akut daran erkranken! Vor allem die Kinder- und Jugendärzte wollen sich das finanziell aber nicht entgehen lassen.

Ob solche Impfungen im Einzelfall die Krankheitsanfälligkeit nicht sogar noch erhöhen oder eine schwere Erkrankung gar erst auslösen, wird leider nicht diskutiert! Darüber schweigt man vornehm, denn Impfen ist ja angeblich immer harmlos! Tatsächlich warnen selbt die Ärzte inzwischen davor, ein krankes Kind - selbt wenn es 'nur' eine sErkältung hat - impfen zu lassen. Auch eine nur 'schlummernde' Streptokokkeninfektion ist aber eine so gefährliche Erkrankung, dass man vorbeugend dagegen impfen will..

Das widerspricht sich und ist falsch! Wenn ein Vrdacht besteht - und bei rund 1,2 Millionen Bürgern allein in Baden-Württemberg soll das so sein! - dann darf ein solcher Erkrankter natürlich nicht mehr geimpft werden! Doch wer untersucht das erst mal vorher? Ihr impfentschlossener Kinderarzt etwa?

Auch hier halte ich eine homöopathische Vorbeugung - soweit sie umständebedingt überhaupt erfoderlich ist! - jedoch für sinnvoller! Besorgen Sie sich in der Apotheke das Homöopathikum 'Meningokokkinum C 200 Globuli ' und verabreichen Sie einem mutmaßlichen Patienten ( Erwachsenem wie Kind! ) 3 Tage lang je 6x1 Streukügelchen. Üblicherweise wird dies genügen, eine nur schlummernde Erkrankung auszuheilen.

Das sei aber nun wirklich 'unwissenschaftlich'! Richtig! Jedoch ist es wirksam und immer unschädlicher und angenehmer als eine Impfung. Der 'Herr Doktor' macht das übrigens auch nicht wissenchaftlicher. Seine Impfung ist bezüglich einer positiven Ergebniserwartung ebenfalls nur reine Vermutung!

Es ist allerdings üblich geworden, dass die Apotheken vorgeben, dieses Mittel dürften sie nicht abgeben. Lassen Sie sich nicht beirren! Tatsächlich wollen sie es sich nicht mit den Ärzten verderben wollen, die durch solche Selbstmedikation ihre Einkünfte gefährdet sehen. Bei Bezugsschwierigkeiten lassen Sie sich das Mittel von der oben genannten Apotheke zuschicken. Kosten: ca 15 Euro.

 

Der in der Fachzeitschrift Co MED 05/2001 erschienene Fachartikel des renommierten Impfgegners Dr.med. Buchwald über die tatsächliche Bedeutung von Impfungen bei der Ausrottung von Infektionskrankheiten unter:

"Das neue Infektionsschutzgesetz - Gedanken und Rückblicke eines Arztes" - http://www.homoeopathiker.de/impfen/infektions.html

Dr. Buchwald belegt, dass folgende Gründe und nicht das Impfen zur Ausrottung der schweren Infekitonskrankmheiten beigetragen haben und unter folgenden Bedigungen für eine Bevölkerung alle Impfungen unnötig sind:

1. Einwandfreies, bakteriologisch steriles Wasser
2. Kontrollierte Abwasserbeseitigung und Kläranlagen
Saubere, helle und geheizte Wohungen
4. Ausreichende Ernährung. (
Erst seit 1950 haben in Westeuropa alle Menschen täglich genug zu essen)
In die vier Quadranten eines Kreuzes eingetragen, werden diese 4 Bedingungen das 'Hygienekreuz' genannt.

Die entscheidende Rolle kommt dabei nach Dr. Buchwald der Kartoffel zu. Sie ist der wahrer Sieger über die Infektionskrankheiten!

Somit ist nicht das Impfen, sondern allein das Umfeld der Betroffenen für die Frage einer Erkrankung an einer Infektionskrankheit von entscheidender Bedeutung.

Das erklärt auch, warum beispielsweise Tuberkulose in den USA sogar wieder auf dem Vormarsch sein soll. Wer die zerütteten sozialen Verhältnisse der Militärmacht USA kennt, der weiß um die ständige Ausbreitung der Slums in den US-Großstädten, die Folgen einer in den USA fehlenden Krankenversicherung u.a.

Der 'Kampf gegen den Terror' verschlingt in den USA jährlich hunderte von Milliarden Dollar, aber gleichzeitig wird etwa in der Bundesrepublik für die Obachlosen in New York gesammelt, die dort unter unwürdigsten Umständen und erbärmlichen Verhältnissen als Bodensatz des 'reichen Amerikas' vegetieren. Unter diesen Menschen breiten sich die Infektionskrankheiten zunehmend aus und es zeigt sich dabei, dass die früher noch hilfreichen Antibiotica und Sulfonamide heute meist unwirksam geworden sind. Anstatt aber nun gute soziale Verhältnisse als unerlässlichen wie ausreichenden Seuchenschutz umzusetzen, wird das ErgEbnis dieses Misstandes weiterhin nur als Argument dafür missbraucht, die Menschhheit zum wirtschaftlichen Wohle amerikanischer Pharmakonzerne impfen zu lassen.

Wer Impfschäden behandelt, stellt immer wieder fest, dass 'routnemäßig' - also überlegungslos! - bereits auf kleinen Kindern 'herumgeimpft' wird. Viele Kinderärzte haben dabei keine bis wenig keine Ahnung, was sie damit anrichten können! Da haben 1-Jährige bereits 4 x Tetanus und anderes in der Mehrfachimpfung bekommen und niemand muss sich wundern ( sofern sich überhaupt jemand wundert !!! ), wenn aus den Geimpften später charakterlich gestörte, schulisch leistungsschwache Kinder werden, die reizbar und überdreht sind. Davon lebt dann wieder eine ganze Schar unterschiedlichster Therapeuten.

Lassen Sie so was mit Ihren Kindern nicht machen!

Informieren Sie sich unter den Merkblättern für Ärzte der Ständigen Impfkommission ( STIKO ) - http://www.rki.de/cln_006/nn_226928/DE/Content/InfAZ/InfAZ__node.html__nnn=true -
wenigstens über Zeitpunkt und Häufigkeit solcher Impfungen.

 

All jenen, die bezüglich des Impfens unsicher sind, empfehle ich nachdrücklich außerdem die Homepage des Schutzverbandes für Impfgeschädigte e.V - http://www.impfschutzverband.de/ - Anschrift: Postfach 5228 - 58829 Plettenberg - mit den, aus dortvorliegenden Akten genannten Statistiken über Häufigkeit und Art der einzelnen Impferkrankungen.

Zu Impfschäden durch FSME-Schutzimpfung lesen Sie unter"Borreliose nach Zeckenstich - alternative Medizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose4.htm#10

 

Für die ewig Ängstlichen ( ängstlich Gemachten) außerdem ein Artikel aus dem Heilpraktiker-newsletter vom 23.1.05:

" DEUTSCHLAND PRAKTISCH MASERNFREI

Nach dem Infektionsschutzgesetz 2001 sind Masern meldepflichtig.

Im Jahr 2004 gab es in Deutschland 126 gemeldete Masernfälle (gegen 777 in 2003). Dies trotz einem dramatischen Absinken der Impfquoten namentlich 2004. Schätzungen gehen davon aus, daß 2004 die Quote der erstmals gegen Masern Geimpften mit rund 75% einen historischen Tiefstand erreicht hat, die Quote der Zweitimpfungen ist geographisch unterschiedlich - wobei der Osten impffreudiger ist. Im Bundesdurchschnitt geht man von einer Zweitimpfquote von weit unter 50% aus

Insofern kippt auch die Risikobewertung. Die Gefahr eine Impfkomplikation zu erleiden, ist inzwischen wesentlich höher als an einer impfrelevanten Krankheit zu erkranken. Dies gilt nun auch für Masern.

Doch die Impf-Hardliner konterten die RKI-Meldung schnell.

Am Mittwoch meldete dpa, daß in Offenmach ''mindestens 30 Kinder'' an Masern erkrankt seien. Die Mitteilung kommt vom Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ/München). Alle erkrankten Kinder seien nicht geimpft gewesen. Da von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit neun bis zwölf Tage vergehen könnten, müsse mit weiteren Fällen gerechnet werden. Und im Forum eines Impfarztes wird gar von einer ''neuen Masern-Empidemie'' gesprochen. ''So eine Häufung hat es bundesweit in den letzten zwei Jahren nicht gegeben'', sagte BVKJ-Sprecher Sean Monks und der BVKJ-Präsident - der vor wenigen Monaten eine gesetzliche Impfpflicht gefordert hatte, setzte nach: ''Noch immer unterschätzen viele Eltern diese Virusinfektion'', warnte der BVKJ-Präsident Wolfram Hartmann in einer gemeinsamen Mitteilung mit dem Gesundheitsamt Offenbach. ''Masern sind hochansteckend und mit zunehmenden Alter kann der Krankheitsverlauf mit gefährlichen Komplikationen verbunden sein. Auf 2000 Erkrankungen komme etwa ein Todesfall.'' Hartmann empfahl Angehörigen und Kontaktpersonen der erkrankten Kinder ihren Impfschutz zu überprüfen. Außerdem vergäßen viele Eltern, die Auffrischungs-Impfung für ihre Kinder, die bis zum 23. Lebensmonat vorgesehen ist. Bei der Einschulung hätten 2003 nur 35 Prozent aller Kinder diesen Impfschutz gehabt.

Sonderbar bei der Angelegenheit ist, daß die Lokalzeitung ''Offenbacher Post'' diese dpa-Meldung am Donnerstag nicht gebracht hat. Auch keine sonstige Meldung über die angeblichen Masern in der Lederstadt. Stattdessen wird mit der Schlagzeile aufgemacht, daß im südostasiatischem Flutgebiet die ersten Masernfälle aufgetreten sind.

Schwimmen da ein paar Impf-Enten auf dem Main ? Denn mit der Wahrheit scheint es Präsi Hartmann sowieso nicht haben. Die Todesfallrate bei Masern beträgt nicht 1:2000 sondern allenfalls 1:20.000 - und auch dann nur, wenn das Immunsystem nicht funktioniert. Aber bei soviel Nullen vor den Mikrofonen kommt es wohl auf eine Null mehr oder weniger nicht an...

Kurz vor Redaktionsschluß dieses Newsletters wird bekannt, daß die Aufbauschung offensichtlich durch den BVKJ geschehen ist. Die Stadtverwaltung Offenbach hatte am Freitag, 14.1.2005 zum Impfen aufgerufen und dabei erwähnt: ''In der Stadt Offenbach sind derzeit mit etwa 30 Fällen mehr Erkrankungen an Masern aufgetreten, als dies für die Jahreszeit üblich ist.'' Nichts von Epidemiegefahr, nichts von ungeimpften Kindern, nichts was irgendwie vom Hocker reißt. Außer die nervösen Kinderärzte. Leiden auch die schon am Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitäts-Syndrom? Hier wäre ich sogar für eine Ritalin-Therapie.

Positiv: Auch die Stadtverwaltung rudert zurück. Nichts mit ''mindestens 30'', jetzt heißt es ''so ungefähr gegen 30'' und auch nicht aktuelle Erkrankungen, das sei so ''der Trend der letzten drei bis sechs Wochen'' gewesen, ''die meisten ohnedies schon 2004 dem RKI gemeldet...''. Und beim Impfstatus wird es echt putzig: ''Na klar behaupten da einige, die Kinder seien geimpft, das kann aber nicht sein, sonst hätten sie ja keine Masern bekommen...'' und ''im übrigen müssen wir den Impfstatus nicht melden und insofern unterliegt das der ärztlichen Schweigepflicht...''

Und so weiß man wenigstens, wie Enten entstehen..." Anmerkung: nachträgliche Hervorhebungen )

 

 

8. Impfzwang und Impfwahnsinn

Der unkritische Impfwahnsinn hat inzwischen längst ebenso Methode wie die unkritische Verabreichung von Antibiotika insbesondere auch bei Kindern ( Zur Problematik antibiotischer Behandlungen siehe " Borreliosebehandlung durch Antibiotika? .- http://www.melhorn.de/Antibiotika/ ) Beides wird kaum hinterfragt. In der Konsequenz finden sich bei mir in der Praxis immer mehr Kinder, die an Impfschäden etwa durch Tetanus leiden. Dass es diese Impfungen sind, scheint mir dadurch belegt, dass homöopathische Mittel gegen diese Impfungen dann zu deutlichen Verbesserungen des Gesamtzustandes führen.

Wie leichtfertig etwa die unkritische Tetanusschutzimpfung von Kleinkindern ist, belegt außerdem die Statistik. Dem Heilpraktiker-news-letter vom 15.5.2004 entnehme ich:

" Selbst in der impfkritischen Publikumspresse wird bei Impfungen die vorbeugende Schutzimpfung gegen Tetanus für ''vernünftig'' gehalten, weil ''beim Spielen immer was passieren kann...''. Aberglaube, denn die Wirklichkeit sieht völlig anders aus: Im Jahre 2003 kam es in Deutschland zu 42 Tetanuserkrankungen, von denen 5 tödlich verliefen. Alle Erkrankten waren älter als 55 Jahre... Warum man Kinder mit dieser Impfung plagt, bleibt rätselhaft (oder liegt auf der Hand)."

Aber es impfen ( noch ) schließlich alle und kaum einer wundert sich ( bisher ), dass die beimpften Krankheiten trotz der Massenimpfungen eben doch weiterhin in Kindergarten und Schule auftreten und dies dann teilweise recht heftig.

Wie in anderen 'zivilisierten' Ländern mit Impfverweigerern umgegangen wird, zeigt das Beispiel USA, wo unter Impfzwang gnadenlos alles geimpft wird, das zwei Beine hat. Wie etwa auch in Österreich bekommt das Kind dort gewöhnlich keinen Kindergartenplatz, bevor seine Impfkarte nicht voll ist und darf vor seiner mehrfachen 'Durchimpfung' auch nicht in die Schule.

Auch in der Bundesrepublik macht sich - trotz fehlendem Impfzwang! - dieses Denken breit, denn schon die überbelegten Kindergärten zögern mit der Aufnahme eines ungeimpften Kindes und führen dadurch rechtswidrig den Impfzwang durch die Kindergartentüre wieder ein.

All dies geschieht aber zum Wohle der Pharmaindustrie und ihrer Handlanger, die sich dadurch einen Milliardenmarkt erschlossen haben, unterstützt und gedeckt von einem Heer von Ärzten und den Zulieferern aus dem Apothekenbereich, die alle am Impfen verdienen!

Stellungnahmen der Ärzteschaft und Behörden zum Impfen entnehmen Sie der Homepage von Frau Sieglinde Kaufmann - http://www.efi-dresden.de/briefwaemter.htm.

Manche Leser werden das alles als eine grobe Hetze gegen die Ärzteschaft abtun. Aber damit tun sie mir Unrecht und schaden sich selbst und ihren Kindern, denn es geht hier nicht um eiunen persönlichen Glaubenskrieg, sondern um Geschäft!

Impfen ist ein Milliardenmarkt und insbesondere große amerikanische Konzerne verdienen daran gewaltig! Sie beeinflussen - wie, sei dahingestellt! - auch jene, die bei den Behörden als Impfbefürworter auftreten.

Wenn Sie den Behörden vertrauen, so sollten Sie jedoch auch wissen, wie die Pharmaindustrie - offen oder direkt - diesen Einfluss ausübt. Wie sonst können Sie vertrauen?

Ohne einem der Genannten irgend etwas vorwerfen zu wollen, stelle ich nur fest:

Zwölf der siebzehn Mitglieder "Ständige Impfkommission" (STIKO) am Robert-Koch-Institut sind für die Impfstoffhersteller tätig.
Der bisherige Vorsitzende dieser Kommission, Prof. Schmitt von der Uni Mainz, erhält von 9 Impfstoffherstellern Zuwendungen. Gestiftet von dem Hersteller des Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs, wurde ihm ein Preis über 10.000 Euro für seine Verdienste verliehen, die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Prof. Schmitt wechselt zum Impfstoffhersteller Novartis.


 

9. Alljährliche 'Grippewellen'

Jedes Jahr zieht eine andere 'Grippewelle' durch das Land. Aber wie gefährlich sind solche 'Grippewellen' wirklich ?

In meiner großen Tagesezeitung wird dazu etwa ausgeführt, die Virusgrippe habe im Winter 2003/04 in bis zu 600 000 Fällen zur Arbeitsunfähigkeit geführt und in 14 000 Fällen zur Krankenhauseinweisung. Aktuelle Zahlen über die Todesfälle lägen allerdings noch nicht vor.

Letzteres wiederum erstaunt besonders deshalb, weil eigentlich gerade diese Todeszahlen interessieren würden und außerdem die Zahlen über Krankenhauseinweisungen und Arbeitsausfälle angeblich veröffentlicht werden können! Warum also dann nicht auch die Todesfälle? Gibt es etwa keine?

Andere nämlich behaupten sogar, jährlich würden in der BRD rund 10 000 Menschen an Grippe sterben. Allerdings keiner weiß, woher diese Zahlen stammen.

Tatsächlich sind all diese Zahlen nämlich schon deshalb mit Vorsicht zu betrachten, weil es zum wirtschaftlichen Vorteil der Impfhersteller - von der Politik so gewollt! - in der BRD keine Meldepflicht darüber gibt, ob ein Erkrankter zuvor nicht eine Schutzimpfung erhielt. Mit einer solchen Meldepflicht würde nämlich aufkommen, dass Schutzimpfungen weitgehend sinnlos sind. Hierzu siehe "Das neue Infektionsschutzgesetz - Gedanken und Rückblicke eines Arztes" - http://www.homoeopathiker.de/impfen/infektions.html.

Aber nicht nur, dass keine solche Meldepflicht besteht, auch die gängige ärztliche Diagnose selbst darf bezweifelt werden. Schließlich wird schon aus Kostengründen in den seltensten Fällen eine virologische Untersuchung darüber veranlasst, ob überhaupt eine Grippe vorliegt. Vielmehr ersetzt in der Regel bekanntlich der schnelle, 'kundige' Blick des Arztes eine solche, teure Untersuchung und macht somit die obigen Angaben mehr als fragwürdig.

Tatsächlich sind die meisten schwereren Erkankungen der Herbst- und Wintertage bakterieller und nicht viraler Natur, auch wenn sie mit Fieber ablaufen und Gliederschmerzen.

Trotzdem wird heute manche bakterielle Erkältung gemäß dem Volksmund als 'Grippe' eingestuft. Das ist dem Betroffenen selbst egal, sofern er nur krank geschrieben wird, dem Behandler aber hilfreich, weil er dann keine teure, virologische Untersuchung veranlassen muss, so dass der 'Schwindel' nicht weiter aktenkundig wird, da er die Krankenkassen nicht kostenmäßig interessiert, sondern ihnen sogar noch die virologischen Untersuchungskosten erspart.

Die Aufblähung der Zahl an Grippeerkrankungen ist dabei nicht nur im Interesse der Impfhersteller, somdern auch der Ärzteschaft. Kann letztere dadurch doch den 'Risiskogruppen' in der Bevölkerung leichter das jährliche Impfen als kostenpflichtige IGEL-Leistung verkaufen.

All das weiß gewiss auch die Landeärztekammer Baden-Würtemberg. Trotzdem rät sie über die Tageszeitungen alljährlich allen "gefährdeten Personen dringend", sich zur Winterzeit gegen die Virusgrippe ( ketzerische medizinische Nachfrage: welche eigentlich genau? ) impfen zu lassen.

Dabei ist keineswegs gesagt, dass der Ihnen verabreichte Impfschutz überhaupt jene Viren erfasst, die in diesem Jahr tatsächlich neu grassieren! Diese Frage ist deshalb berechtigt, weil nach den veröffentlichten Erklärungen der Impfhersteller ( siehe: http://www.impfen.de/grippe/forschung/index.html ) die marktmäßige Bereitstellung eines Impfserums etwa 6 Monate benötigt! Zunächst muss nämlich erst mal der neue Virus genau bestimmt werden, bevor das Impfmittel in ausreichender Menge bereit gestellt werden kann!

Insoweit stellt sich regelmäßig bei Ihrem Arzt schon mal die Frage, was der Ihnen eigentlich wirklich bei Ihrer Schutzimpfung gibt, wenn vor einem neuen Erreger gewarnt wird, gegen den Sie nun diese Impfung schützen soll? Sind das schon die neuen Erreger und diese 6 Monate schon vorbei? In Wirklichkeit eher nicht!

Bleiben Sie also misstrauisch! Wurden Sie vielleicht mit dem, vom Vorjahr übrig gebliebenen Impfstoff geimpft? Wundern sich in dem Fall nicht, dass der angeblich 'neue' Impfschutz bei Ihnen nicht wirkte, sie vielmehr trotz dieser Grippeimpfung krank wurden!

Dass Sie trotz der Grippeimpfung erkrankten, hat allerdings nichts damit zu tun, dass etwa der Impfstoff nicht gut wäre! Keineswegs! Er passt nur nicht zu dem neuen Virus, den Sie eigentlich bekämpfen wollten!

Das wiederum kann zur Folge haben, dass Sie zum einen der neue Virus krank macht, zum anderen Ihnen gleichzeitig die Impfreaktion auf den alten, eigentlich unpassenden Impfstoff zu schaffen macht! Das aber ist für geschwächte Patienten eine selten bekömmliche, eher gefährliche Ausgangslage! Ein wirklich Gesunder hätte das allerdings nicht zu fürchten. Nur müsste der sich ohnehin nicht impfen lassen!

 

 

10. Bewusstes Verschweigen der Impfgefahren

Die Gefährdung durch Impfungen will heute kaum einer von denen wahrhaben, die daran verdienen! Das betrifft den impfenden Arzt, die ausliefernde Apotheke und vor allem die Pharmaindustrie und gilt natürlich ganz besonders für eine 'Schutzimpfung' in Bezug auf einen neuen Virus aus bislang nur menschen- und nur tierwirksamen Erregern.

Grippeschutzimpfungen überfordern nach meiner Erfahrung in Wahrheit jedoch gerade die angepeilte Zielgruppe. Die geimpften Erreger hinterlassen sehr häufig dauerhaft weiter geschwächte Organismen, die von einer Erkältung in die nächste fallen, sich ständig schwach und elend fühlen, aber glauben gemacht wurden, in ihrem Zustand dem wirklich Ansturm eines neuen, gefährlichen Virus nun gewachsen zu sein.

Tatsächlich wird solchen Agnriff aber nur jener überstehen, der ein intaktes Abwehrsystem hat - was sich aber natürlich nicht in einer anhaltenden Krankheitsanfälligkeit nach der Impfung ausdrückt. Impfschutz aufbauen kann m.E. jedenfalls allenfalls der, der zum Zeitpunkt der Impfung gesund ist.

Ältere werden sich jedenfalls noch daran erinnern, dass etwa Kinder früher überhaupt nur dann geimpft wurden, wenn sie nicht mal eine Erkältung hatten und wirklich gesund zu sein schienen. Heute kümmert so was die Mehrzahl der Ärzte nicht. Mir sind Impfungen an Kleinkindern und Senioren bekannt, die zum Impfzeitpunkt sogar Fieber hatten. Aber der Arzt wiegelte ab.

Solche Vernachlässigung hat natürlich seinen sachlichen Hintergrund. Würde doch ein weniger sorgloser Umgang mit dem Impfen manchen Eltern oder auch Alten die Gefahr des Impfens erst bewusst machen und sie dadurch schließlich ganz vom Impfen abhalten.

Impfen als etwas völlig Normales und Harmloses hinzustellen, erleichtert aber die Vermarktung des Impfens.

Vor allem kommt dadurch auch kaum ein Betroffener darauf, dass seine später einsetzenden Beschwerden möglicherweise Folge früherer Impfungen sind und damit entfallen für Ärzte und Industrie Schadensersatzansprüche - und so erst verdient der Gesundheitsmarkt unbeschwert am 'Durchimpfen' der Bevölkerung.

Wer mir all das nicht glauben mag, der solle sich mal in seinem Bekannten- und Verwandtenkreis wirklich aufmerksam umsehen. Millionen impfgeschädigter Kinder belegen dies ebenso, wie sehr viele Senioren, die alljährlich ihre Schutzimpfungen bekommen.

Wer keine solche Vergleichsmöglichkeit nutzen will(kann), den bringt vielleicht die Pressemeldung zum Nachdenken, dass die Europäische Arzneimittelbehörde ( Emea) am 20.9.05 empfahl, den 6-fach-Kombinationsimpfstoff Hexavac vom Markt zu nehmen, weil Zweifel am Langzeitschutz gegen die Leberentzündung Hepatitis B bestehen. Das Mittel wurde gegen Diphterie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitits B, Kinderlähmung und Haemoplilus influenza Typ B gleichzeitig geimpft. Die Firma Pasteur MSD/Leimen hat ihren Impfstoff daraufhin vom Markt zurückgerufen.

Den Lesern empfehle ich nachdrücklich die Homepage

http://www.impfrisiko.eu
http://www.impf-risiko.eu

oder

http://www.ihresicherheit.eu

Dort heißt es u.a.

Hier ein Auszug:

" Liebe Leserinnen und Leser,

bevor Sie sich oder Ihr Kind impfen lassen, informieren Sie sich auch auf den impfkritischen Seiten im Internet.

Die Pharmaindustrie wirft diesen immer vor, sie könnten keine Beweise für Ihre Behauptungen vorbringen. Beweise wurden jedoch schon häufig vorgelegt, sie werden jedoch einfach ignoriert und verleugnet. Das, was die Pharmaindustrie den Impfgegnern vorwirft, konnte sie selbst bis heute nicht erbringen!


Es gibt weltweit keine einzige korrekte, wissenschaftliche Studie, die die Existenz eines der angeblich krankmachenden Viren wie Masern, Mumps, Röteln, Pocken, Hanta, HIV, Grippe, usw. beweisen würde.


Fragen Sie Ihren Arzt, das Gesundheitsamt, das Paul-Ehrlich-Institut oder das Robert-Koch-Institut nach einer solchen Studie! Es wird Ihnen niemand eine solche Studie nennen können. Seien Sie aber hartnäckig, wenn man versucht Sie abzuwimmeln!

Tatsächlich werden Impfstoffe angeboten, die angeblich abgeschwächte oder abgetötete Viren enthalten sollen. Diese müssten in dem Impfstoff folglich in so großer Zahl vorhanden sein, dass es für einen Virologen ein Leichtes sein müsste, diese zu isolieren, zu charakterisieren und im Elektronenmikroskop sichtbar zu machen. Das ist bis heute noch nie geschehen.


Was ist in den Impfstoffen drin?

Folgenden Stoffe sind als Mix in fast jedem Impfstoff enthalten:

Im quecksilberhaltigen Impfstoff nehmen Sie es freiwillig!


Wissen Sie, dass das krebsauslösend Formaldehyd in Möbeln verboten ist?

Im Impfstoff ist es erlaubt!"

 

Noch ein Beispiel für die Bedeutung des Impfens bei Älteren. Das Folgende ist zwar unbewiesen, aber nach Stand der homöopathischen Lehre keineswegs ausgeschlossen!

Eine impfgeschädigte Mutter schrieb mir in dem Bericht über ihr Kind:

"Nach Fertigstellung dieses Berichtes will ich ihnen noch etwas mitteilen, das Sie bitte nicht wörtlich ins Internet stellen:

Seit den Tod meines Vaters hatte meine Mutter starke Depressionen, die sich nach 3 Jahren etwas besserten. Sie wurde dann im Herbst von ihrer Hausärztin geimpft. Ich meine, gegen Masern,Mumps und Röteln. Es kann aber auch die übliche 6-fach-Impfung gewesen sein.

Daraufhin verschlechterte sich ihr Zustand zusehens! Auch klagte sie über Nachtschweiß und starke Verstopfung! Ich war damals entsetzt!

Sie musste dann immer mehr Schlafmittel und Antidepressiva einnehmen. Im April dachten wir zwar, nun gehe es aufwärts, aber sie aß immer schlechter und obwohl wir dachten, jetzt seien die Depressionen weg, erhängte sie sich schließlich im Frühsommer des Folgejahres.

Damals vermutete ich gegenüber der ermittelnden Kripo einen Zusammenhang zwischen Impfung und Freitod meiner Mutter, aber die Beamten belächelten mich nur. Doch ich sehe noch heute keinen Sinn darin, meine damals 69 jährige Mutter gegen Kinderkrankheiten zu impfen.!

Wer Kenntnis von Homöopathie hat, für den erschließt sich ansatzweise ein solcher Fall jedoch durchaus!

Natürlich wurde hier jemand nicht mit dem Tod eines geliebten Menschen fertig, wurde depressiv mit all seinen besonderern Anzeichen und Umständen! Selbstverständlich auch, dass sich ein so belasteter Mensch schließlich das Leben nehmen kann - und zwar ohne vorherige Impfung! Zumal hier nicht mal klar ist, womit diese Frau geimpft wurde!

Andererseits ist einer der wesentlichen Trägerstoffe von Impfstoffen bekanntlich Quecksilber! Darüber wiederum hat die Homöopathie aber seit über hundert Jahren ausführliche Erfahrungen durch Quecksilbervergiftete gesammelt! Und nach denen sind die geschilderten Nachtschweiße, die starken Verstopfungen und die zunehmenden Depressionen dieser Frau plötzlich doch in einem anderen Licht zu sehen. Quecksilververbindung aller Art haben oder führen nämlich solche Symptomen.Vor allem aber erhöhen sie bekanntermaßen auch die Neigung bezw Bereitschaft zum Selbstmord! Wenn dann noch das psychische Umfeld des hier widergegebenen Schicksal berücksichtigt wird, ist die Verbindung zwischen Selbstmord und Impfung also durchaus herzustellent, wenn auch nicht schlüssig nachweisbar. Es scheint mir jedenfalls nicht hergeholt, die gegebene Selbstmordrate Älterer in der BRD durchaus auch mal in Beziehung zu den Impfungen dieser Verstorbenen zu bringen.

 


11. Abgespeicherte Viren

Auch nach der Erkrankung verbleiben aber - bekanntermaßen nach einer antibiotischen Behandlung - siehe hierzu Borreliosebehandlung durch Antibiotica? - Gefährliche Antibiotika und gesunde Probiotika - Die Gefahr von Resistenzen und Intoxikationen durch Antibiotika - http://www.melhorn.de/Antibiotika - ohnehin lebensfähige Viren im Körper, die sich im Zellsystrem verbergen und daher nicht mehr aktiv sind.

Das beweist sich immer wieder etwa dadurch, dass chronisch müde und schwächelnde Patienten - ohne jedes Anzeichen von Erkältungen oder gar Grippe - nach einer homöopathischen Hochpotenzbehandlung mit früheren Grippezyklen deutlich und dauerhaft an Leistungskraft und Schwung gewinnen.

Das Problem verbleibender, inaktiver Viren ist längst bekannt.

Beispiel dafür sind etwa die Windpocken, die - beim Kind falsch behandelt - dann im Alter eine Gürtel- oder Gesichtsrose auslösen. Diese Rose - homöopathisch mit Windpocken behandelt - heilt dann das, seit manchmal Jahrzehnten schlummernde Virenproblem endlich aus und die Gürtel- oder Gesichtsrose ist danach weg. Der Windpockenerreger hatte sich in solchen Fällen - vom Abwehrsystem bis dahin immer in Schach gehalten! - jahrzehntelang verborgen gehalten und nur weil alters- oder zustandsbedingt das Abwehrsystem schwächelte, konnte der Erreger dann wieder tätig werden.

Allerdings ist in solchen Fällen unklar, wieso der Windpockenerreger nicht wiederum Windpocken auslöst, sondern dann eine Gürtel- oder Gesichtsrose.

Eine mir sinnvolle Erklärung bietet sich darin, dass es zu einer Paarung von körpergespeicherten Viren kam und die Rose somit Ausdruck eines neu entstandenen Erregers ist. Dieser wurde aber wiederum vom Körperabwehrsystem so lange 'unter Verschluss gehalten', bis dieses schwach wurde und sich der Erreger daraufhin Bahn brechen konnte.

Auch eine solche Erklärung würde aber grundsätzlich gegen eine Grippeschutzimpfung sprechen. Käme durch die Impfung doch ein zusätzlicher Erreger in den Körper, der immerhin so wirksam ist, dass er Antikörper gegen den eigentlichen Erreger bildet. Das aber könnte bedeuten: Nach dem oben genannten, möglichen Wirkprinzip bei Gesichts- und Gürtelrosen könnte sich schon aus dem geimpften Erreger - tot oder lebend! - mit dort bereits vorhandenen Viren möglicherweise eine Virenveränderung herbeiführen lassen, die letztlich unerwünscht ist.

Demnach müsste sich dann aber auch ein, eigentlich nur tiergefährlicher Erreger keineswegs nur mit dem jeweils gerade aktiven Virus der laufenden Grippewelle vereinen können, sondern dann könnte er sich auch mit einem, beim Betroffenen unerkannten, 'alten' Grippevirus oder sonstigem Erreger paaren.

Eine routinemäßige, grippale Schutzimpfung wird bei solcher Annahme also noch fragwürdiger!

Streng genommen käme bei einem Erregerkranken oder -verdächtigen eine 'vorbeugende' Schutzimpfung dann sogar wohl einem therapeutischen Kunstfehler gleich.

Als Lebend- oder Totimpfstoff verabreicht , könnte allerdings ohnehin die Belastungsgrenze des einzelnen Abwehrsystems dadurch nämlich überschritten werden - und gerade bei Abwehrschwachen allen Alters wird dies - unerkannt oder vertuscht! - wohl nicht slten auch so sein.

 

 

12. Allernativer Bakterien- und Virenschutz

Wer sich trotzdem gegen Grippe impfen lässt, bei dem kommen dann möglicherweise aber zwei deftige Krankheitserreger gleichzeitig zusammen: Ein Bakterium, das für sich schon den Körper belastet und zusätzlich der impfbedingte Aufbau eines viralen Erregerschutzes. Im schlechtesten Fall fällt zudem - oder getrennt davon - der Aufbau eines verfehlten Impfschutzes sogar mit dem Auftreten eines andersartigen Grippevirus zusammen, gegen das nicht geimpft wurde - mit dann folgenschwerem Ausgang.

In der Regel wäre es m.E. statt des törichten Impfens daher weit sinnvoller, sich in der Apotheke gegen die gängigen bakteriellen Infekte etwa durch den rezeptfreien Kauf von 'Spenglersan G '-Tropfen schützen zu wollen und in der 'Grippezeit' davon 3 x wöchentlich je 5 Tropfen davon in der Ellbeuge zu verreiben. Gewöhnlich ist das, zusammen mit der Einnahme von täglich 25mg Zink ( etwa ZINKOROT 25 = 1x1 Tablette) sowie ausreichend Vitamin C - Viertel Kaffelöffel, über den Tag verteilt - bereits ein ausgezeichneter Schutz für jung und alt.

Dies aber besagt, eigentlicher 'Grippeschutz' ist folglich immer das körpereigene Abwehrsystem! Daher ist es sinnvoller, auch gegen Grippe das Abwehrsystem durch entsprechende Maßnahmen - etwa Ernährung! - zu stärken. Denn es geht bei allen Erkrankungen vorrangig immer nur um die Aufrechterhaltung bezw Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems, denn niemand und nichts weiß so genau, was zur Gesundung des Körpers jeweils nötig ist, wie dieses Abwehrsystem!

Es muss jedenfalls bewusst werden, dass die routinemäßige, jährliche Grippeschutzimpfung insbesondere für Ältere nur ein gigantisches Geschäft auf Kosten der Geimpften ist. Daran ändert das energische Auftreten von Professor X und Y in den Medien nichts. Diese mögen bei Redlichkeit zwar viel über Viren wissen, aber als 'Fachmänner' wohl nicht selten den Bezug zur Praxis vor Ort verloren haben.

Aus der Praxis möchte ich eindringlich empfehlen, sich immer wieder bewusst zu machen, dass fast alle der heute bekannten Erreger schon seit unbekannt langer Zeit die Erde bevölkern! Die Menschen wären längst ausgestorben, wenn die menschlichen Organismen nicht über Jahrzehntausende gelernt hätten, mit Erregern fertig zu werden! Das gilt - streng gesehen! - selbst für Geiseln der Menschheit, wie Pocken, Pest u.a.. Immer haben Menschen überlebt, weil ihr Abwehrsystem auch mit diesen Erregern fertig wurden!

Es sprengt den Rahmen meiner Ausführungen, festlegen zu wollen, welche Bedingungen dabei im Einzelnen vorherrschten! Klar ist nur: Es war so - auch ohne die heutige Pharmaindustrie und deren Wissen! Die Menschheit ist - ohne heutige Pharmaindustrie! - nicht weniger geworden, sondern um Milliarden Menschen größer! Und eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür war immer gesundes Essen und Trinken!


Folglich frage man sich bei aller Medizingläubigkeit doch mal ernsthaft, ob der Einzelne heute diese elementaren Voraussetzungen wirklich noch hat! Tatsächlich bekommt er zwar Antibiotika, Impfungen und was noch alles - isst aber in der Regel unsinnige Mengen Fleisch, überstresst sich im Lebensstil und vor allem: Er trinkt zu wenig oder überhaupt kein reines Wasser! Wie aber soll sein körpereigenes Abwehrsystem bei solcher Ausgangslage noch richtig funktionieren können? Schließlich wurde es seit Hunderttausenden von Jahren daraufhin verfeinert und 'geschult', mit einem Alltag fertig zu werden, den es ernährungsmäßig heute aber so nicht mehr gibt! Das wiederum muss in der Folge dann unerbittlich aber zu gesundheitlichen Defiziten führen, die heute ersatzweise durch die 'Segnung' moderner Schulmedizin ausgeglichen werden - eine Erwartung, die nicht erfüllt werden kann und nur dem wirtschaftlichen Vorteil weniger nutzt!

Wer also um seine Gesundheit bangt und impfwillig ist, sollte sich daher vielleicht erst mal befragen, inwieweit er nicht sinnvoller seinen Lebensstil 'menschengerechter' gestaltet!

 

 

13. Maßnahmen bei Impfschäden

Seitdem es sich herumspricht, dass Impfschäden teilweise homöopathisch wieder behoben werden können, habe ich jedenfalls immer mehr solcher Kinder in der Praxis. Sie sind leistungsschwach in der Schule, ständig anfällig, insbesondere für Erkältungen aller Art, obwohl sie nie 'richtig' krank mit hohem Fieber waren, u.ä..

Wie sich zeigt, ist dabei nicht jeder der kleinen Patienten durch den gleichen Impfstoff geschädigt und bei manchen schlagen im energetischen Test mal eine, mal bis zu fünf verschiedene Impfstoffe an.

Besonders ärgert mich dabei immer, wenn bei Jungen eine Rötelschutzimpfung die Ursache ist - weil Männer ja angeblich geimpft sein müssen, um für ihre späteren Schwangerschaften gegen Röteln immun zu sein!

Natürlich frage ich auch, wie das Kind ernährt wird, wie es sich mit Süßigkeiten verhält u.ä.. Aber selbst in Familien, die sich sog. vollwertig ernähren und keinen Anlass zu irgendwelchen Beanstandungen geben, zeigt das Kind solche impfbedingten Anfälligkeiten und Schwächen.

Die Mütter sind auf Befragen auch immer ratlos, wieso ihr Kind überhaupt so kränkelt. Wo doch eigentlich nichts falsch gemacht wurde. Bis ich sie darauf aufmerksam mache, dass diesem Kind bislang tatsächlich nichts zugemutet wurde, das seiner gedeihlichen Entwicklung schädigend im Wege stehen konnte - außer dieser Vielzahl von Impfungen ab den ersten Lebensmonaten.

Der anschließende Therapieerfolg gibt mir dann immer recht.

Wer den Verdacht hat, ein Familienmitglied könne an einem Impfschaden leiden, der wende sich an:

Schutzverband für Impfgeschädigte e.V
- http://www.impfschutzverband.de/ -
Postfach 5228 - 58829 Plettenberg

2. Vorsitzende: Gertrud Alexander
Tel.: 02391-10626
Fax: 02391-609366

 

 

 

 

 

 

 

 

14. Zum Interesse des Staates bei Impfschäden

 

Gegen eine korrekte Aufklärung von Impfschäden stehen mehrere Interessen!

Was Sie darüber in Kapitel 7 lesen werden, scheint vielen im Rechtsstaat BRD undenkbar - aber eben deshalb kann es so überhaupt geschehen, denn alle wollen das letztlich deshalb nicht sehen, weil es 'undenkbar' scheint - und eben dadurch wiederum fühlen sich die eigentlichen Nutznießer auch so sicher in ihrem Tun!

Dies ist Folge eines befremdlichen Interessengemenges, bei dem die letztlich Verantwortlichen wohl aus Opportunismus niemand 'weh' tun wollen!

Parmaindustrie und Ärzteschaft - als Profiteure des Impfens! - wissen sich durch ihre starke Lobyy seit Jahren vor finanziellen Einbussen geschickt und rücksichtlos davor geschützt, für die von ihnen verursachten Schäden durch Impfen aufkommen zu müssen. Ist das Milliardengeschäft mit den Krankheiten doch seit Jahren der Boom-Markt der Zukunft, den sich die Politik aus konjunkturelllen Gründen daher um jeden Preis erhalten will.

Den eigentlichen Preis für solche 'Konjunkturpolitik' zahlen mit ihrer persönlichen Zukunft dabei vor allem jene, die das Impfen mehr oder weniger krank gemacht hat! Anstatt jene in Regress zu nehmen, die das letztlich verursacht haben - nämlich die Ärzte! - übernimmt - 'großzügig-kleinherzig' - zum größten Teil die Gemeinschaft der Steuerzahler und die Beitragszahler der Krankenversicherungen außerdem die finaniziellen Lasten von Impfschäden.

An die Ärzteschaft traut sich die Politik nämlich wirtschaftlich nicht heran, denn es würde bedeuten, dass die Haftpflichtversicherungen impfender Ärzte sprunghaft ansteigen würden - und das würde die Ärzteschaft wiederum politisch zu verhindern wissen! Würde es doch das bekannt geringe Jahresnettoeinkommen der Ärzte von durchschnittlich nur 100 000 Euro weitern schmälern!

Daher ist es politisch allemal einfacher und politisch gerechter, Impfgeschädigte selbst für ihren Zustand aufkommen zu lassen! Warum werden sie durch Impfen auch krank?

Würden diese, gewöhnlich verschwiegenen Kosten der Impfschäden allerdings weder den Impfgeschädigten aufgelastet werden, noch den Impfschadenverursachern, so käme nur noch in Frage, den Betroffenen dann eine ordentliche Impfschadenrente zu bezahlen! Das aber will die Politik erst recht nicht! Das wäre für den klammen Staat zu teuer, denn dann käme die Staatskasse im Einzelfall nicht mehr mit so geringen Beträgen davon, wie sie der Impfgeschädigte heute als Sozialhilfeempfänger erhält!

Also gilt es, an der Rentenbewilligung anzusetzen und Hilfestellung erhalten die Versorungsämter dabei nicht selten von den ärztlichen Gutachtern, die als 'Fachleute' das rechtliche Problem Impfen medizinisch längst gerichtfest aufbereitet haben. Als Beispiel sei auf den Impfschadenfall Nancy verwiesen:

Bescheid vom 12.7.10 über den Impfantrag im Impfschadenfall Nancy
Der Bescheid des Kommunalen Sozialverbandes
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/BescheidImpfantrag.htm

und den

Widerspruch vom 30.7.10 gegen Bescheid des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen

Bescheid geht in mehreren verfahrensentscheidenden Punkten wissentlich von falschem Anspruch und Sachverhalt aus, wohl um neue Fakten für das Sozialgericht zu schaffen! - Der Sozialverband weiß sich 'in einem Boot' mit Pharmaindustrie und Ärzteschaft und wehrt nach wohl politischen Vorgaben Ansprüche der Impfgeschädigten ab. Dabei wird er von wohl befangenen Gutachtern medizinisch geführt. - Der Bescheid arbeitet mit falschen Erklärungen und Sachbegriffen zum Thema Impfen. - Die entscheidende Unterscheidung zwischen der Wirkung von Impferregerstoffen und Impträgerstoffen wird vertuscht.
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/WiderspruchVErsamt01.htm

Wie unten weiter dargelegt, steht ein Impfschadenfall zunächst immer unter dem Verdacht der strafbaren Körperverletzung! Wer deshalb - heute noch''! - auf den Gedanken kommt, nach dem Gesetz deshalb etwa den impfenden Arzt wegen Körperverletzung belangen zu wollen, hat dan aber - meines Erachtens auf Verlangen der Politik! - die 'Phalanx' der Staatsanwaltschaften gegen sich, die medizinisch wenig bis nichts vom Impfen verstehen und sich daher auf die ärztlichen Gutachter verlassen, die dann den Juristen dann die medizinischen Denkvorgaben machen, auch wenn diese Gutachter aufgrund ihres Berufseides immer im Verdacht der Befangenheit stehen können.

Wer als Impfgeschädigter trotzdem nicht klein beigibt, kann Überraschungen erleben, wie die im 'Impfschadenfall Nancy'. Dazu weiß ich von Dritten, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, dass der Impfschadenfall Nancyy kein Einzelfall ist! Etwa der Verband der Impfgeschädigten hat viele Beispiele!

Um das hierzu klar zu stellen: die rechtliche Schuld tragen vordergründig m.E. zwar die Staatsanwälte, doch sind die eigentlich Schuldigen deren Drahtzieher aus der Politik, die mit ihrer Weisungsbefugnis solches Verhalten erst erzwingen!

Dass ich mich da keineswegs in keine Verfolgtenpositionen verrenne, beweist auch die Haltung der Rechtsanwälte. Inoffiziell sind einige zhwar begeistert davon, dass die Mutter von Nancy in dieser Sache so auftrtitt, rechtlich zu vertreten wagt sie aber trotzdem keiner! Weiß doch jeder Anwalt, dass dies sonst letztlich das Ende seiner Laufbahn wäre, wie manche auch selbst zugeben!

Weil dieser Verzicht auf eine korrekte Rechtsprechung letztlich aber das bundesdeutsche Rechtswesen in Frage stellt, wurde nach Abweisung der Anzeigen wegen Rechtsbeugung gegen drei Staatsanwälte und einen vereidigten Impfgutachter von der betroffenen Mutter beim Oberlandgericht Dresden ein Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe für die Durchführung der Strafverfahren gestellt. Dieser Antrag legt dabei auch die politischen Zusammenhänge und Hintergründe dar, die zu dieser Situation führten:

Antrag an das OLG Dresden im Impfschadenfall Nancy auf Gewährung von Prozesskostenhilfe zur Durchführung eines Klagerzwingungsverfahrens wegen Rechtsbeugung
Die allgemeinen Besonderheiten bei Impfschäden und deren Vertuschung durch Behörden und Ärzteschaft - Verbotene Verwendung von Psychopharmaka bei der klinischen Behandlung von Impfschäden eine Arzneimittelprüfung für die Pharmaindustrie? - Hilfestellungen bei der Vertuschung der Straftaten durch die Justizbehörden - Weisungen des Justizministerium Sachsen? - Die Begründung anwaltlicher Beiordnung http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/OLGDresdenPKH.htm

Die rechtsstaatliche Lösung aller Impfschadenfälle wird nach meiner Auffassung langfristig jedenfalls darin liegen, Staatsanwaltschaften grundsätzlich aus ihrer, in der BRD noch immer bestehenden politischen Weisungsgebundenheit zu entlassen, sowie die rechtliche Stellung eines Gutachters in allen medizinischen Verfahren zu hinterfragen, die - wie beim Impfen! - unmittelbar ärztliche Standesinteressen berühren. Auch sollten die Versorgungsämter bei Impfschadenfälle aus ihren politischen Vorgaben entlassen werden und unbeeinflusst entscheiden können.

 

 

 

 

Auszugsweise zum Thema Impfreaktionen und Impfschadenaspekte zitiere ich aus dem
Schriftsatz vom 6.7.2010 an das OLG Dresden

Diese Informationen sollen es dem Leser ermöglichen, gegen die Abwehrstellung insbesondere der Versorgungsämgter anzugehen, denn üblicherweise werden heute Impfschadenansprüche pauschal mit hergeholten Begründungen abgelehnt und es folgen dann nicht selten zermürbende Jahre ständigen juristischen Kleinkrieges!

Wer sich dabei anwaltlich vertreten lässt, wird oftmals leider die Erfahrung machen, dass der Anwalt zwar willig ist, aber nicht weiß, was Impfen wirklich ist und welche Folgen es hat! Das habe ich immer wieder erlebt! In ihrer Ahnungslosigkeit greifen die Juristen daher gutgläubig auf gutachtende Mediziner zurück, die ihrerseits aber schon beruflich daran interessiert sind, Impfen nicht 'schlecht' reden zu lassen und die sich dabei in einem Boot mit den Versorgungsämtern wissen, die wiederum verhindern wollen, dass der Impfgeschädigte mit einer Rente der Gemeisnchaft' zur Last fällt'. Soll er seinen Schaden lieber selber tragen! In Zeiten gestresster Haushaltskassen ein nachvollziehbares, wenngleich unredliches Verhalten der Ämter!

Der Leser soll durch die folgenden Ausführungen daher zum Mitreden befähigt werden, seinen Anwalt bei den Prozessgegnern 'nachbohren' , ärztliche 'Gutachten' u.ä. hinterfragen zu lassen! Denn die heutige Mauer des Schweigens um das Imofen und seine Risken ist durchaus einsturzgefährdet! Also reißt sie ein!

 

 

Teil II und Teil III dieses Prozesskostenhilfeantrages vom 6.7.2010 unter

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/OLGDresdenPKH.htm

 


"Inhaltsverzeichnis:

Zur Begründung der hinreichenden Erfolgsaussicht trage ich vor:


Inhaltsverzeichnis:


Teil I. Verfahrenshintergrund

1. Verfahrensabgrenzungen

2. Natürliche und krankhafte Impfreaktionen

2.1. Fieber als naturgemäße Reaktion
2.2. Unnatürliche Impfreaktionen


3. Gefährliche Impfstoffträger

4. Die Spritze als technischer Impffortschritt

5. Die Unmöglichkeit kausaler Zuordnung von Impfschaden und Impfung
durch Mehrfachimpfstoffe

6. Fehlender Impfschutz nach Impfung?

7. Die Vertuschung von Impfschäden in der BRD

7.1. Unbekannte Impfschadenkosten zur Vermeidung ärztlicher
Haftpflichterhöhungen

8. Zur Unabwägbarkeit eines Impfrisikos

8.1. Impfen und seine Beziehung zur zahnärztlichen
Amalgambehandlung
8.2. Die Amalgamentgiftung der Schwangeren als späteres Impfrisiko
8.3. Internationales Umdenken gegen die Impfwut

9. Zur Impfeinstellung des Kinderarztes im Falle Nancy

10. Die herrschende Rechtsauffassung (hR) zum Impfen

11. Zur weiteren Behandlung von Nancy durch die angezeigten Kliniken

12. Die Behandlung von Nancy mit Psychopharmaka

............

 

 

 

Teil I

 


1. Verfahrensabgrenzungen

Die Taten wurden nicht gemeinsam und nicht gleichzeitig begangen, was aus den Einstellungsbegründungen nicht ersichtlich ist!

Die Verfahren sind insoweit nicht nachvollziehbar klar abgegrenzt! Es verstößt vielmehr gegen das Gebot der Klarheit und Nachvollziehbarkeit rechtsstaatlichen Handelns, wenn es in der Einstellungsverfügung der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen vom 7.6.10 nur heißt:

„Der Aufsichtsbeschwerde vom 17. Mai 2010 gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft Bautzen vom 13. April 2010 gebe ich - nach Überprüfung der Akten - nicht statt.

Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Bautzen, der Anzeige gemäß § 152 Abs. 2 StPO keine Folge zu geben, entspricht der Sach- und Rechtslage.

Insoweit wird, um Wiederholungen zu vermeiden, auf die zutreffende Begründung der angegriffenen Verfügung Bezug genommen.

Das Vorbringen der Antragstellerin rechtfertigt keine andere Beurteilung.

Der Umstand, dass das Ermittlungsverfahren durch eine Staatsanwältin als Gruppenleiterin der Staatsanwaltschaft Bautzen bearbeitet wurde, gibt keinen Anlass zu einer anderen rechtlichen Bewertung. Für eine Befangenheit der zuständigen Staatsanwältin in vorliegender Sache gibt es keine konkreten Anhaltspunkte.

Daher muss es mit der Verfügung der Staatsanwaltschaft Bautzen vom 13. April 2010 sein Bewenden haben.“

 

Tatsächlich liegt den Anzeigen wegen Rechtsbeugung komplexes Geschehen zugrunde, das durch den Gutachter und die Staatsanwälte auch vollständig aufklärbar war, aber wohl als Folge diverser Einflussnahmen und ärztlicher Standes- und Einzelinteressen aber nach Eindruck der AE offenbar vertuscht werden sollte. War die AE doch rund 6 Stunden lang von der Kriminalpolizei in dieser Sache bereits verhört worden, bevor die Akten an die Staatsanwaltschaft gingen und hatte sie doch als Beweismittel von Anfang an die Krankenakten und ihre Protokollierung des 'Impfschadenfalles Nancy’ so in die Verfahren eingebracht, wie sie dann auch im Internet unter http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ veröffentlicht wurden:

Impfschäden durch 'Sechsfach-Impfungen' - Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag
Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung - Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung
Der Impfschadenfall Nancy

Diese entscheidungserheblichen Fakten wurden rechtswidrig jedoch sämtlich übergangen und die angefochtenen Verfügungen pauschal statt dessen so allgemein verfasst, dass nach Überzeugung der AE kein Außenstehender mehr einen Eindruck vom tatsächlichen Geschehen gewinnen könne.

Dabei verließen sich bezüglich einer strafrechtlichen Verfolgung die Angeschuldigten ersichtlich darauf, dass gewöhnlich ohnehin kein Außenstehender Einblick in das Impfgeschehen hat, denn dieses wird von Pharmaindustrie und Ärzteschaft aus Gewinnstreben schon immer ganz bewusst verschleiert.

Auch durften sie sich darauf verlassen, dass dieses fragwürdige Impfgeschehen in der BRD von der Politik bedarfsweise gedeckt wird, um die steuerkräftigen Profiteure des Impfens bei Laune zu halten. Als die AE dann gegen die Angeschuldigten vorging, verneinte das sächsische Justizministerium in dem Aufsichtsverfahren gegen die angeschuldigten Staatsanwälte - gleichsam als ministerielle Vorgabe - dann auch ein dienstliches Fehlverhalten bereits zu einem Zeitpunkt, als dem Ministerium noch keine neuen Erkenntnisse über den tatsächlichen Sachverhalt vorliegen konnten.

Dem hier angerufenen OLG Dresden wird vorhersehbar das nicht anders ergehen, weshalb der Begründung der Erfolgsaussicht des PKH-Antrages notwendig eine Zusammenfassung der medizinischen, rechtlichen und politischen Problematik heutigen Impfens voranzustellen ist. Die Besonderheit des 'Impfschadenfalles Nancy’ liegt dabei nämlich vor allem darin, dass aus wirtschaftlichen und offenbar auch standespolitischen Interessen der Ärzteschaft - wider besseren Wissens und gegen den Kenntnisstand der sog. Erfahrungsmedizin! - seitens der begutachtenden Schulmedizin immer noch geleugnet wird, dass es Impfschäden überhaupt gibt. Der Fall Nancy steht insofern beispielhaft für viele weitere Impfschadenfälle und soll wohl deshalb auch so hartnäckig vertuscht werden.

 

 


 

2. Natürliche und krankhafte Impfreaktionen

Die heute 7-jährige Tochter Nancy der AE wurde ausweislich der ärztlichen Untersuchungsberichte 29.11.02 gesund geboren. Sie war zwar zierlich, entwickelte sich aber normal.

Ohne pflichtgemäße ärztliche Aufklärung der AE über mögliche Risiken des Impfens bekam Nancy vom Kinderarzt am 21.02. 2003 die erste 6-fach-Impfung, auf die sie binnen weniger Tage zunächst mit Fieber reagierte. Am 15.03.2003 hatte sie dann jedoch eine anhaltende Schreiattacke!

Richtigerweise wäre diese Schreiattacke als krankhafter Ausdruck einer Gehirnreaktion auf das Impfen und damit als Warnhinweis zu beachten gewesen. Den Kinderarzt kümmerte das jedoch nicht! Er impfte Nancy routinemäßig weiter und machte sich über die Sorgen der AE lustig.

 

 

2.1. Fieber als naturgemäße Reaktion

Solche Haltung zum Impfen ist üblich, soll in Wahrheit aber stets nur die kausale Beziehung zwischen Erkrankung und Impfung vertuschen, indem – meist gutachterseitig! – vorgebracht wird, alleinige Reaktion auf das Impfen sei 'etwas Fieber in den ersten Tagen danach’. Was später bei dem Kind geschehe, habe jedenfalls mit dem Impfen nichts zu tun!

Tatsächlich ist solches Vorbringen Folge eines grundsätzlichen Nichtverstehens darüber, was da wirklich geschieht und ist in der Regel wenigstens den Heilpraktikern bekannt!

Gerade ein sehr gesundes Kind wird nämlich auf eine solche Einbringung eines Krankheitserregers in seinen Körper - der schließlich so gefährlich sein soll, dass dagegen durch Impfen vom kindlichen Organismus ein Schutz aufgebaut werden soll! – dann auch mit der einzigen Reaktion antworten, die von der Natur hierfür vorgesehen ist – nämlich mit Fieber! Anderes kennt die Natur als Gegenmaßnahme nicht und folglich wird ein gesunder Körper darauf auch in dieser Weise antworten!

Dieses Fieber wird dabei bekanntlich wenig höher sein, als die eingebrachten Erreger ertragen können, denn naturgemäß soll das Fieber diese Erreger töten!

In unserer Zeit hemmungslos eingesetzter Antibiotika ist dieses Wissen Ärzten und Patienten von interessierter Seite leider aberzogen worden!

Tatsächlich ist daher Fieber nach der Impfung also üblicherweise nichts anderes, als eben diese natürliche Abwehrmaßnahme des Körpers gegen den(die) geimpften Erreger! Das wiederum ist nebenbei auch der Grund, warum niemals ein krankes oder kränkelndes Kind geimpft werden sollte, denn sein Organismus ist bereits vor der Impfung in irgendeinen 'Abwehrkampf’ verwickelt und deshalb möglicherweise nicht in der Lage, einen weiteren, nun durch die Impfung zusätzlich aufgezwungenen 'Abwehrkampf’ zu gewinnen! Wahrscheinlich wird dieses Kind vielmehr auf Dauer kränkeln!

Zunächst mal kann/sollte ein Kind als Ausdruck der Stärke seines Abwehrsystems nach der Impfung also durchaus ein paar Tage Fieber entwickeln! Das ist gewöhnlich ein Zeichen dafür, dass der gesunde Körper versucht, die eingedrungenen Impferreger abzutöten!

 

 

2.2. Unnatürliche Impfreaktionen

Ganz anders zu beurteilen ist hingegen, wenn der Impfling wenige Wochen nach dem Impfen ungewöhnliche Reaktionen der Nerven und Sinne zeigt. Das können vorübergehend anhaltend schrille Schreie sein oder dauerhaft ungewöhnliche Ängstlichkeit und/oder Schreckhaftigkeit, Sehstörungen, beginnendes Schielen, zunehmende Ertaubung u.ä.!

Diese Entwicklungen sind dann sehr sichere Zeichen dafür, dass sich die Impfstoffträger - vor allem der hohe Anteil darin enthaltenen Quecksilbers ( Thiomersal ) und Formaldehyds! – belastend im kindlichen Nervensystem auswirken.

Die Gefährlichkeit von Quecksilber ist bekannt! Deshalb wurde beispielsweise der Verkauf quecksilberhaltiger Thermometer verboten, weil sie brechen könnten. Das Quecksilber könnte dann im Wohnraum verdampfen und eingeatmet werden oder anders in den Körper gelangen!

Formaldehyd wurde in Möbeln verboten, weil es bekanntlich krebsauslösend ist!

Beide Schadstoffe sind - in kindbezogen sehr hoher Konzentration! -
im Impfstoff für Kleinkinder erlaubt!"

Folglich müsste bezüglich Vorliegens eines Impfschadens eigentlich sorgfältig unterschieden werden zwischen der Wirkung des beabsichtigt eingebrachten Erregerstoffes ( wie etwa Typhus ) und der Wirkung des Impfstoffträgers - also etwa Thiomersal - mit dem Erreger beispielsweise für die Impfung haltbar gemacht wurden.

Die Schulmedizin als Handlangerin der Pharmaindustrie verschweigt diese Unterschiede in der Regel, um von den Gefahren der Trägerstoffe abzulenken. In dieser Absicht hebt sie dafür die weitgehende Ungefährlichkeit der in der Regel abgetöteten Erreger heraus!


3. Gefährliche Impfstoffträger

Die schädliche Wirkung der Impfstoffträger ist also ein Geschehen, das mit der positiven Wirkung des Fiebers in keiner Weise vergleichbar ist!

War das kindliche Fieber in den ersten Tagen nach dem Impfen eine eher naturgemäße und auch kurzfristige Abwehrreaktion des Körpers auf die Erreger, sind alle anderen Vorgänge in der Regel die wahren Nebenwirkungen des Impfens – und zwar nicht des Impfens mit dem eigentlichen Erreger, sondern sie sind krankhafte, direkte Folgen der Impfträgerstoffe, mit denen der(die) eigentlichen Erreger in den Körper verbracht wurde(n).

Folgende Stoffe sind als Mix bekanntermaßen in fast jedem Impfstoff enthalten:

Quecksilbersalze,
Aluminiumhydroxid,
Formaldehyd,
Antibiotika,
Reste der Zuchtzellen von Hühnereiern,
Hunde- und Affennieren, menschlichen Krebszellen etc

Die Reaktion auf diese Impfträgerstoffe dauert dabei selbstverständlich im Gehirn viel länger, als die naturgemäß schnelle Fieberreaktion des Abwehrsystems und kann sich nach veröffentlichten Einzelfällen solcher Impfschäden über große Zeiträume fortschreitend entwickeln.

Da es angeblich aber keine Impfschäden gibt, ist hierüber allerdings ebenfalls nichts nachhaltig erforscht, sondern meist nur von der sog. Erfahrungsmedizin beobachtet und behandelt worden, so dass die 'Gutachter’ noch immer unbeirrt daran festhalten dürfen, 'wissenschaftlich’ – also von ihresgleichen bewiesen! - sei diese Kausalkette keineswegs und daher für sie auch nicht bindend! Allerdings könnte die Justiz die Gutachter längst dazu anhalten, pflichtgemäß die Grenzen ihres Wissens wenigstens offenzulegen und dadurch dann doch noch zu einer sachgerechten Urteilsfindung beizutragen!

Dass die Wissenschaft um diese tatsächlichen Abläufe auch längst weiß, beweist sich nämlich daran, dass sich diesbezügliche Forschung nicht etwa mit diesen, bekannt gewordenen und logischerweise naheliegenden 'Nebenwirkungen’ des Impfens befasst, sondern ablenkend bei Geschädigten statt dessen aufwendig nach genetischen Gründen ihres Krankheitsbildes fahndet.

Etwa an der Universitätsklinik Dresden wird derzeit eine Studie gemacht mit der Bezeichnung „Aufklärung genetischer Ursachen der psychomotorischen Entwicklungsstörung“, an er auch Nancy mit ihren Eltern teilnahm. Die Kosten dieser, nach Wissen der AE bislang ergebnislosen Studie trägt 'der Staat’ – also die Gemeinschaft aller Beitragszahler! Eine vergleichbare Studie über die Bedeutung des Impfens und die Folgen der Impfträgerstoffe bei psychomotorischen Entwicklungsstörungen gibt es hingegen nicht!


4. Die Spritze als technischer Impffortschritt

Wie unter Ziffer 4 dann noch vertieft wird, ist bereits das Impfen ohne vorherige Aufklärung der Sorgeberechtigten nach hR eine schwere Straftat! Der Gesetzgeber wollte, dass sich der Impfende seine Zustimmung zu der Impfung gründlich überlegen kann!

Diese kritische Einstellung des Gesetzgebers zum Impfen überrascht nicht, denn umgangreiche Veröffentlichungen über die Gefährlichkeiten des Impfens gibt es seit rund 100 Jahren! Hierzu etwa die Internetveröffentlichungen und Literaturverweise unter

Der Impfschadenfall Nancy
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Wirklich geändert hat sich diese vorsichtige Einstellung des Gesetzgebers zum Impfen nicht - auch wenn impftechnisch heute nicht mehr mit der Lanzette geimpft wird, sondern mit der Spritze!

Die Impfspritze ist allerdings keine Verbesserung des Impfens im Sinne einer wünschenswerten Risikoabsenkung des Impfens, sondern erlaubt als sog. 'Mehrfachimpfung’ nur, gleichzeitig mehrere Impfstoffe in einer einzigen Spritze zu verabreichen.

Soweit das von den Impfbefürwortern beharrlich als Neuerung gefeiert wird, ist dadurch in Wahrheit jedoch unmöglich geworden, noch einzelnen Impfstoffen Reaktionen erregergenau zuzuordnen!

5. Die Unmöglichkeit kausaler Zuordnung von Impfschaden und Impfung durch Mehrfachimpfstoffe

Dadurch bringen die Impfhersteller– für sie risikolos! - heute mit einer Impfspritze – als sog. Mehrfachimpfung! – nicht nur mehrere Erreger, sondern zugleich bis zu hundert, teilweise hoch giftige Trägerstoffe - Quecksilber, Formaldehyd u.a. - in den Geimpften ein, ohne dasss später jemand den Nachweis der Gefährlichkeit eines einzelnen, benutzten Erregers und/oder Impfträgerstoffes führen könnte!

Impfen ist dadurch - mangels Gegenbeweises – für die Pharmahersteller scheinbar 'ungefährlich’ geworden und daher muss auch dem Bundesgesundheitsamt die Zusammensetzung eines Impfpräparates - da nun harmloses und damit schutzwürdiges Betriebsgeheimnis geworden! – nicht mehr vollständig deklariert werden!

Daher sind heute auch fast keine Einzelimpfungen mehr erhältlich, sondern nur noch Mehrfachimpfstoffe mit bis zu gleichzeitig 7 Erregern

Hinweis: Hierzu - neben weiteren Presse- und Internetveröffentlichungen – vor allem der Vortrag von Frau Anita Petek - Dimmer, gehalten am 17.11.08 auf dem Kongress der AZK
http://video.google.de:80/videoplay?docid=2472456726520598454&hl=de

6. Fehlender Impfschutz nach Impfung?

Die grundsätzliche Fragwürdigkeit besonders der Mehrfachimpfungen beweist sich andererseits dadurch, dass der 'verkaufte’ Impfschutz keineswegs auch gewährleistet ist!

Weil Pharmaindustrie und Ärzteschaft das wissen, vertuschen sie es, indem der Impfling deshalb vorsorglich mehrmals geimpft werden soll!

So hat die AE bei ihrer Tochter Nancy - auf eigene Kosten! - den Impftiter überprüfen lassen! Trotz der Impfungen hatten sich bei Nancy gegen Keuchhusten und Diphtherie aber keine Titer aufgebaut, als sei sie nie geimpft worden!

Vielen Kindern ergeht das - ohne Wissen der Eltern - ebenso, weil der Impfstatus – angeblich aus Kostengründen – gewöhnlich nicht überprüft wird, da die Krankenkassen solche Impfstatusprüfungen nicht bezahlen. Zur angeblichen Vermeidung dieser ‚Impfschutzlücken’ sei es billiger , nachimpfen zu lassen!

Eben diese Empfehlung ist jedoch unredlich! Dadurch, dass die Geimpften oder deren Rechtsvertreter in voller Kenntnis möglicher Impfgefahren solchen Nachimpfungen zugestimmt haben, bleiben diese nämlich immer noch gefährlich! Auch Nachzuimpfen wäre nämlich nur dann richtig und sinnvoll, wenn Impfungen in jedem Einzelfall unschädlich wären!

Eben das trifft aber nicht zu!

Selbst im Fernsehen gab es Sendungen über schwerste Impfschäden! Auch im Internet finden sich Dutzende, teils tragischer Berichte über Impfschäden – etwa unter http://www.melhorn.de/medizin.htm - sowie impfkritische Impfreports aus Reihen der Geschädigten. Auch der ‘Schutzverband für Impfgeschädigte’ betreut Dutzende schwerer Impfschadenfälle!

 

 

 

 

7. Die Vertuschung von Impfschäden in der BRD

Trotz bekannt gewordener Todesfälle und inzwischen sogar der Rücknahme einer 6-fach-Impfung vom Markt wegen mehrerer Todesfälle, bestreiten Impfbefürworter weiterhin eine Gefahr des Impfens!

Erleichtert wird dies vor dem Hintergrund, dass bis heute niemand die tatsächlichen Kosten der Gesellschaft für Impfgeschädigte erfasst und beharrlich vor allem das Leid der Familien und betroffenen Kindern zynisch lediglich als ‚Kollateralschaden’ des Impfens abgetan wird. Was diese Belastung allerdings für Angehörige bedeutet, beweist etwa der, im Fall Nancy prozessual in die Ermittlungen mehrfach eingebrachte ‚Impfschadenfall Nancy’ und – besonders beklemmend! – auch der Brief der Mutter von Johanna an den Heilpraktiker nach dem Tod ihres Kindes:

Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm


 

7.1. Unbekannte Impfschadenkosten zur Vermeidung ärztlicher Haftpflichterhöhungen

Die Verschleierung des wahren Ausmaßes an Impfschadenfällen wird wesentlich begünstigt dadurch, dass die Kosten eines Impfschadens oft 'schicksalhaft’ von den Eltern der Kinder selbst getragen werden, ansonsten – meist aber erst nach Prozessen! - von den Krankenkassen!

Die Kostenübernahme von Impfschäden durch die Krankenkassen erfolgt mit Wissen und Billigung der Politik. Sie hat offenbar den Zweck, die impfende Ärzteschaft vor einer sonst fühlbaren Erhöhung der Haftpflichtprämien zu bewahren! Wie etwa der jüngste Anstieg der Haftpflichtprämien für selbständige Hebammen beweist, wäre Impfen für die Ärzteschaft dann nämlich plötzlich kein Geschäft mehr! Das aber will wiederum die Lobby der Pharmaindustrie verhindern!

8. Zur Unwägbarkeit eines Impfrisikos

 

8.1. Impfen und seine Beziehung zur zahnärztlichen Amalgambehandlung

Nicht jede Impfung hat zwar dieselbe Wirkung wie im Impfschadenfall Nancy, trotzdem ist es unverantwortlich, Impfen allgemein zu verharmlosen! Zumindest müsste der Bevölkerung bewusst gemacht werden, dass sich Impfschäden keinesfalls immer vermeiden lassen!

Das ergibt sich schon dadurch, dass – in Vermischung mit anderen Verbindungen - bekanntermaßen in der BRD jährlich ca 1500 Tonnen Quecksilber bei der Zahnbehandlung als sog. Amalgam verarbeitet werden!

Dieses Einbringen von Quecksilber in Zahnfüllungen war wegen seiner hohen Giftigkeit von Quecksilber jahrelang schon mal behördlich untersagt worden! Auf Betreiben der Zahnärzteschaft wurde es dann aber wieder zugelassen, weil dadurch für die Zahnärzte das Plombieren von Zähnen erheblich erleichtert wird und eine Amalgamplombe zudem bekanntermaßen den Zahn langfristig meist so schädigt, dass Nachbehandlungen erforderlich sind. So nährt die Amalgamplombe letztlich wiederum den Zahnarzt!

Gerade das Amalgam der Zahnbehandlung ist bekanntermaßen jedoch von großer Bedeutung auch für das Impfen! Längst ist nämlich bekannt, dass in den Amalgamplomben dieses Quecksilber durch Kauvorgang und Speichel bei Oxydation der Plombe wieder freigesetzt wird. Es wird dann geschluckt und lagert sich so im Körper ab!

Die hoch giftige Substanz Quecksilber ist dort aber nur äußerst schwer abzubauen, wobei sein Hauptangriffspunkt die Nerven sind - sofern beim Patienten dieses Quecksilber nicht in den Fetteinlagerungen vorübergehend 'stillgelegt’ und damit neutralisiert wird! Etwa Diäten zum Abnehmen lösen diese 'Schutzspeicher’ dann allerdings wieder auf, wodurch das Quecksilber erneut frei wird und sich dann bevorzugt im Gehirn ablagert!


8.2. Die Amalgamentgiftung der Schwangeren als späteres Impfrisiko

Es ist bekannt, dass nur Frauen diese Quecksilberdepots – zusätzlich aufgebaut etwa durch den Verzehr insbesondere von Meeresfisch! – teilweise wieder natürlich dadurch abbauen, dass sie sich über ihr ungeborenes Kind entgiften!

Dadurch kann ein Fötus bereits quecksilberbelastet sein, bevor er nach seiner Geburt dann auch noch erstmals den quecksilberhaltigen Impfstoffträgern ausgesetzt wird!

Diese zusätzliche Quecksilberbelastung des kleinkindlichen Organismus durch die Impfung geht dann aber deshalb direkt in das kindliche Gehirn, weil in diesem Entwicklungsstadium dessen Blutgehirnschranke noch nicht ausgebildet ist!

Auf diese Weise kann sich das Quecksilber einer Impfung mit dem der pränatalen Entgiftung der Mutter dann im kleinkindlichen Gehirn zu einer gefährlichen Menge anhäufen!

Diese Zusammenhänge zwischen Quecksilber, Fötus und anderen Erkrankungen sind teilweise seit Jahrzehnten untersucht und publiziert ( etwa DAUNDERER ), werden aber vorrangig von der Zahnärzteschaft sämtlich als 'unwissenschaftlich’, 'tendenziös’ u.ä. verunglimpft - im Hinblick auf das Impfen aber auch von der Pharmaindustrie, 'Impfsachverständigen’ und den Kinderärzten! Für eine wahrheitsgemäße Erforschung der genauen Vorgänge bezüglich Beginn, Verlauf und Folgen wird industrie- und wissenschaftsseitig natürlich kein Geld bereitgestellt - zumal sich die Gesundheitspolitik für die vorbehaltlose Verwendung von Quecksilber bei der Zahnbehandlung bereits festgelegt hat!

Für das Impfen von Kindern bedeutet das hier dargelegte Wissen in der Konsequenz, grundsätzlich keine Säuglinge von Müttern zu impfen, die vor oder während der Schwangerschaft Amalgamplomben hatten oder haben! Eine Impfung auch solcher Kinder sollte jedenfalls erst erfolgen, wenn deren Blutgehirnschranke ausgebildet ist. Das aber ist bekanntlich erst mit etwa 18 Jahren der Fall!

8.3. Internationales Umdenken gegen die Impfwut

Bezüglich des politisch ungezügelten Impfens hat allerdings ein gewisser Umdenkprozess begonnen. Dazu sei auszugsweise auf die Meldung der polnischen Nachrichtenagentur “polskaweb.eu“ verwiesen:

„….Der Europarat kritisiert auch die Geheimnistuerei um die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates der WHO. Dies erschwere die Nachforschungen über ihre möglichen Kontakte zur Pharma-Industrie, die von den Massenimpfungen am meisten profitiert habe - heisst es. Gleichwohl bemängelt man in scharfer Form die Tatsache, dass die WHO bisher keine schlüssige Erklärung dafür abgegeben hat, warum sie im Frühjahr 2009, mehr oder weniger heimlich, die Kriterien für die Ausrufung einer Pandemie zu Gunsten der Pharma- Industrie geändert hatte. Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt. - heisst es. Tatsächlich waren im Vorfelde der Impfungen bei Test durch Novartis-Roche in Polen mindestens 25 Obdachlose getötet worden. In Australien wurden zuletzt alle Impfungen gestoppt, nachdem Kleinkinder Lähmungen und Dauerkrämpfe bekamen und ein Mädchen direkt nach der Impfung mit einem neuen Gift gegen 3 verschiedene Grippen starb….“

http://polskaweb.eu/mafioese-verbindung-von-politik-wissenschaft-und-industrie-784676333.html

 

 

 

 

9. Zur Impfeinstellung des Kinderarztes im Falle Nancy

Auf besorgte Fragen der AE und der begleitenden Großmutter des Kindes tat der Arzt jedoch im Impfschadenfall Nancy die Reaktion des Kindes auf die Impfträgerstoffe nur als gleichsam kindliche Unart ab und impfte Nancy selbst dann noch routinemäßig weiter, als es bei ihr in der Folge zunächst zu einem Entwicklungsstillstand kam und schließlich sogar zu einem Entwicklungsrückschritt!

Richtigerweise hätte der Arzt danach jedoch jegliches Impfen erst mal einstellen müssen, um abzuklären, ob und welche Reaktionen nach den Schreiattacken des Kindes noch auftraten!

Wie lange danach auf eine solche Impfreaktion allerdings zu warten war, ist dabei unklar, weil sich die Forschung mit diesen Fragen ja hartnäckig nicht befasst, da es Impfschäden nach Stand der schulmedizinischen ‚Wissenschaft’ angeblich nicht gibt!

Sich darauf herausreden, er kenne einen solchen Wissensstand zum Thema Impfen nicht, kann sich der Kinderarzt im Impfschadenfall Nancy jedoch nicht! Kritische Stimmen zum Thema Impfen gibt es schließlich seit Jahrzehnten in der medizinischen Fachpresse ebenso, wie in den allgemein zugänglichen Medien oder dem Internet!

Auch wenn ein Facharzt auf solches Material als „unwissenschaftlich“ herabsehen mag, darf er es als Warnung und Denkanstoß doch nicht einfach übergehen! Schließlich muss gerade einem Facharzt bewusst sein, dass sein eigenes 'Fachwissen’ durchaus zu einem guten Teil etwa auf geschickt dargebotener Pharmawerbung beruhen könnte! Schließlich werben allein in der BRD inzwischen rund 25 000 Pharmareferenten bei den Ärzten, werden für die Ärzteschaft aufwändige Pharmakongresse finanziert und sind für die Pharmaindustrie ständig sogar Professoren als standesgemäße Vermarktungsgehilfen ( spöttischer Fachjargon: „Mietmäuler“ ) tätig!

 

 

Dem Leser muss bewusst sein:

Als "wissenschaftlich anerkannt" gilt in der medikamentösen Medizin heute nur, was die Pharmaindustrie aus Gewinnabsicht erforschen ließ und dann mit werblichem Millionenaufwand über die Ärzteschaft in den Krankenmarkt drückt!

 

 

 

Kein Arzt darf sich also einfach auf das ihm solchermaßen 'verkaufte’ Wissen einfach verlassen! Auch nicht, wenn Impfschäden etwa an der Universitätsklinik Dresden noch heute gleichsam geleugnet werden, obwohl ihrer Fachabteilung andererseits täglich solche Patienten vorgestellt werden!

Gerade die milliardenschwere Vermarktung von Arzneien aller Art entbindet den Arzt jedenfalls nicht von eigenverantwortlichem Denken und Handeln! Zumal er eine bezahlte Dienstleistung erbringt, die keineswegs dadurch 'harmlos’ geredet werden darf, nur weil Impfen bekanntlich zu den Haupteinnahmequellen der Kinderärzte gehört!

Von dieser Pflicht stellt den Arzt auch keine Impfkommission frei! Ist doch bekannt, dass zwölf der siebzehn Mitglieder "Ständige Impfkommission" (STIKO) am Robert-Koch-Institut für die Impfstoffhersteller tätig sind. Der vormalige Vorsitzende dieser Kommission, Prof. Schmitt von der Uni Mainz, erhielt von 9 Impfstoffherstellern Zuwendungen. Gestiftet von dem Hersteller des Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs, wurde ihm außerdem ein Preis über 10.000 Euro für seine Verdienste verliehen, die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Prof. Schmitt wechselte inzwischen zum Impfstoffhersteller Novartis.

Der von der AE angezeigte Kinderarzt musste das Impfen von Nancy somit stets als ein zumindest mal nicht risikoloses Tun begreifen! Schließlich konnten – wenigstens zunächst mal! - sowohl die Schreiattacken von Nancy, als auch ihre, danach zurückbleibende Entwicklung ersichtlich keine andere Ursache haben, als eben das Impfen!

 


10. Die herrschende Rechtsauffassung (hR) zum Impfen

Im Streitfall begründet im Impfschadenfall Nancy das Handeln des Kinderarztes nach hR somit den Vorwurf grob fahrlässiger bis vorsätzlich schwerer Körperverletzung, denn jede Impfspritze ist bereits dann ein verbotener Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit i.S.d. Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG, wenn der Impfling oder dessen Rechtsvertreter vom impfenden Arzt nicht über Nutzen und Risiken der Impfung - damit auch mögliche Impfschäden! - wahrheitsgemäß und vollständig aufgeklärt wurde! Eine dadurch veranlasste Entscheidung des Impflings oder seines Rechtsvertreters gegen das Impfen muss dabei vom Arzt akzeptiert werden und kann nur durch amtliche Feststellung einer "Gefährdung des Kindeswohls“ ohne diese Impfung ersetzt werden!

Befreit von dieser Vorschrift sind Impfungen demnach nur dann, wenn sie vom Gesetzgeber als Massenimpfungen vorgeschrieben wurden!

Im Streitfall lag das Sorgerecht für Nancy jedoch bei der AE! Da sie aber nicht sorgfältig über die Risiken des Impfens informiert worden war, sind - nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 des, am 30.6.2002 von der BRD ratifizierten Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) - die an Nancy vorgenommenen Impfungen sämtlich „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, die nach § 5 VStGB auch nicht verjähren!

Als 'Gefährliche Körperverletzung' war jede dieser Impfungen nach § 224 Abs. 1 StGB jedenfalls ein Offizialdelikt, bei dem eine formlose Anzeige genügte, damit die Strafverfolgungsbehörde (Polizei, Staatsanwaltschaft) von Amts wegen ermitteln musste!

11. Zur weiteren Behandlung von Nancy durch die angezeigten Kliniken

Im Fall Nancy war aber auch die Irreführung der AE bei der späteren Behandlung des Kindes in den Kliniken strafwürdig. Hatten es doch alle Ärzte, die in den Kliniken mit Nancy befasst waren - aus offenbar falsch verstandener Kollegialität, wie im Hinblick auf die Vorschrift der ärztlichen Berufsordnung zu stets solidarischem Standesverhalten - unterlassen, dem Gesundheitsamt die gesetzlich vorgeschriebene Impfschadenmeldung abzugeben.

Dadurch nahmen diese 'Nachbehandler’ allerdings jeweils bewusst in Kauf, dass dem Kind keine wirklich angemessene, aber mögliche Hilfe zuteil werde! Diese Hilfe erhielt Nancy vielmehr erst, als die AE - in Anbetracht der auf sie rat- und hilflos wirkenden Ärzte - schließlich im März 2008 den Tod ihres Kindes erwartete, das mit 5 Jahren nur noch 10,5 Kilo wog und unaufhörlich zappelte. In ihrer Not zog die AE daraufhin den Heilpraktiker hinzu, der dann kurzfristig half, ohne – bis heute! – Nancy gesehen zu haben.

Hinweis: Die Einzelheiten dieses Geschehens sind in dem Internetartikel – http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII - vorgetragen und von der AE auch mehrfach unter Verweis auf diese Internetveröffentlichung in die Ermittlungen eingebracht worden.

Dass die Sorge der AE um das Leben Ihres Kindes damals keineswegs übertrieben war, belegte beispielhaft jüngst der Fall der 5-jährigen Johanna, deren Krankheitsbild in großen Teilen dem von Nancy glich, wobei dieses Kind - ständig in ärztlicher Betreuung - trotz seiner schweren Behinderung medizinerseitig als 'ansonsten’ gesund galt! Trotz Mitbehandlung auch durch den, Nancy behandelnden Heilpraktiker verstarb Johanna nach einem fiebrigen Infekt überraschend. Über den „Impfschaden Johanna“ ist im Internet veröffentlicht unter

Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm

 

 

 

 


12. Die Behandlung von Nancy mit Psychopharmaka

Wie das Beispiel der erfolgreichen Behandlung von Nancy durch den Heilpraktiker beweist, hätte also auch die Schulmedizin Nancy helfen können! Voraussetzung war allerdings, wie der Heilpraktiker von einem Impfschaden auszugehen, also davon, dass solche Kinder durch die bis zu rund 100 Zusätze in den Impfstoffen – insbesondere Quecksilber und Formaldhyd! – geschädigt sind.

Nancy wurde jedoch mit Psychopharmaka behandelt, die teilweise nicht mal für die Behandlung von Kindern zugelassen sind!

Zunächst bewirkten diese bei Nancy vorübergehend eine Besserung ihrer nervlichen Beschwerden, dann jedoch - wohl als Folge dieser Mittel - verschlechterte sich ihr nervlicher Zustand derart, dass die Fünfjährige in der behandelnden Klinik schließlich nur noch 10,5 Kilo wog und die AE im März 2008 schließlich befürchtete, Nancy müsse sterben.

Auch in dem ebenfalls veröffentlichten Impfschadenfall Cynthia wurden ergebnislos fast dieselben Psychopharmaka eingesetzt!

Nancy entwickelte sich dann durch die weitere Behandlung des Heilpraktikers sehr gut, ist aber dauerhaft schwerbehindert Pflegestufe III und mit heute 7 Jahren weiterhin zu 100% hilfebedürftig. Seit August 2009 besucht sie die Förderschule in Hoyerswerda.

..........

 

 

 

 

Eine andere Meldung , die im Ergebnis auch Ihr Abwehrsystem betrifft:

Über 47.000 Männer wurden von Forschern der Boston University daraufhin untersucht, wie viel Vitamin C sie zu sich nahmen. 20 Jahre lang lief die Untersuchung, mit einem erstaunlichen Ergebnis: Diejenigen, die den höchsten Vitamin-C-Konsum aufwiesen, hatten auch ein um 45 % geringeres Gicht-Risiko.

Allerdings deckten die Männer ihre Vitamin-C-Aufnahme nicht nur durch die Nahrung. Insgesamt nahmen sie pro Tag bis zu 1.500 mg Vitamin C als Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Die Forscher fanden heraus, dass rund 500 mg Vitamin C das Gichtrisiko um jeweils 17 % senk.

Wahrscheinlich, so die Wissenschaftler, liegt dies daran, dass Vitamin C Entzündungsprozesse reduziert. Zudem wird durch das Vitamin die Harnsäurekonzentration verringert, die zu den schmerzhaften Ablagerungen gerade in Zehen und Fingern führt.

 

 

Der in Impffragen dankenswert engagierte Kopp-Verlag/Rottenburg hat folgende Veröffentlichung am 19.9.09 in Umlauf gebracht. Sie verstehen dadurch, welch übles Spiel mit der Gesundheit der Menschen und insbesondere auch der Kinder getrieben wird! Daher habe ich es meinem Artikel vorangestellt, obwohl die Informationen sehr umfangreich sind.

 

 

Wer für sein Tun Immunität fordert und erhält, fürchtet Strafverfolgung!
Fragen Sie sich:
warum!

 

Immunität für Impfstoff Hersteller - F. William Engdahl

Rechtliche Immunität für die Hersteller von Schweinegrippe-Impfstoffen - F.
William Engdahl

Die amerikanische Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius hat einen Erlass
unterzeichnet, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe
vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die
im Zusammenhang mit neuen "Schweinegrippe"-Impfstoffen angestrengt werden
könnten. Darüber hinaus wird das sieben Milliarden Dollar teure Eilprogramm
der Regierung, noch vor Beginn der Grippesaison im Herbst Impfstoffe gegen
die Schweinegrippe auf den Markt zu bringen, ohne die normalerweise üblichen
Sicherheitsprüfungen durchgezogen. Geht es vielleicht bei der offiziellen,
von der WHO geschürten Hysterie, das sogenannte H1N1-Virus zur weltweiten
"Pandemie" zu erklären, um etwas ganz anderes?

Zunächst einmal hat weder die Weltgesundheitsorganisation WHO, noch das
amerikanische Center for Disease Control (CDC), noch irgendein
wissenschaftliches Institut den nötigen wissenschaftlichen Beweis für das
Vorliegen des angeblichen Influenza-A-H1N1-Virus erbracht. Für einen solchen
Beweis wäre es erforderlich, dass Virus nach wissenschaftlichen Kriterien zu
isolieren, zu bestimmen und mit einem Elektronenmikroskop zu fotografieren -
das ist allgemeiner wissenschaftlicher Standard. Trotzdem nutzt man es jetzt
schon, um weltweit vor einer "Pandemie" zu warnen.

Die derzeit von offizieller Seite geschürte Panik vor einer angeblichen
Bedrohung durch die Schweinegrippe nimmt inzwischen Dimensionen eines George
Orwell'schen Science-Fiction-Romans an. Der Erlass, den Ministerin Sebelius
soeben unterzeichnet hat, garantiert den Herstellern von Impfstoffen gegen
die Schweinegrippe gemäß dem 2006 in Kraft getretenen Gesetz über
öffentlichen Gesundheitsnotstand rechtliche Immunität.

Der gar nicht so weise Plan der SAGE

Seit die Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf auf Empfehlung der
WHO-Beratergruppe in Impffragen, Strategic Advisory Group of Experts (SAGE)
on Immunizations, die H1N1-Infektion zur Phase 6 oder Pandemie erklärt hat,
können überall auf der Welt sofortige Gesundheitsnotstandsmaßnahmen
aktiviert werden, sogar in Ländern wie Deutschland, wo die Zahl der
gemeldeten oder sogar nur "vermuteten" Fälle von H1N1-Infektionen bisher
fast noch an den Fingern einer Hand abgezählt werden können.

Die SAGE-Gruppe der WHO sollte man sich also genauer ansehen. Ihr
Vorsitzender ist seit 2005 Dr. David Salisbury, der Chef der Abteilung für
Immunisierung beim Britischen Gesundheitsministerium. In den 1980er-Jahren
stand Salisbury dem Vernehmen nach in der Kritik, weil er die Massenimpfung
von Kindern mit einem MMR(Mumps-Masern-Röteln)-Mehrfach-Impfstoff der
Vorläuferfirma von GlaxoSmithKline unterstützt hatte. Genau dieser Impfstoff
wurde in Japan vom Markt genommen, nachdem es bei einer erheblichen Zahl von
Kindern Nebenwirkungen gegeben hatte und die japanische Regierung daraufhin
hohe Entschädigungszahlungen leisten musste. In Schweden wurde der
MMR-Impfstoff aus dem Verkehr gezogen, als ihn Wissenschaftler mit dem
Ausbruch von Morbus Crohn in Verbindung gebracht hatten. SAGE-Chef Salisbury
ließ sich davon allerdings damals anscheinend wenig beirren.

Vorsitzender der Beratergruppe SAGE bei der WHO ist der umstrittene Brite
Dr. David Salisbury (fünfter von links).

Nach Angaben des unabhängigen britischen Ermittlers Alan Golding, der die
Freigabe von Dokumenten über den Fall erwirkt hatte, war "1986 in Kanada
anstelle von MMR I das MMR-Präparat Trivix, das den Mumpsvirusstamm Urabe
AM-9 enthielt, eingeführt worden. In den Protokollen der Gemeinsamen
Arbeitsgruppe des Britischen Kinderärzteverbandes (Joint Working Party of
the British Paediatric Assocation) und dem Gemeinsamen Ausschuss der Gruppe
für Impfung und Immunisierung (Joint Committee on Vaccination and
Immunization JVCI Liaison Group) vom 26. Juni desselben Jahres kommt die
Besorgnis über die Einführung von MMR in Großbritannien zum Ausdruck. Diese
Besorgnis sollte sich nur allzu bald als begründet erweisen, denn es wurde
vermehrt über Fälle von aseptischer Meningitis bei geimpften Personen
berichtet. Schließlich wurden alle MMR-Impfstoffe, die den Urbabe-Virusstamm
enthielten, Anfang 1988 in Kanada aus dem Verkehr gezogen. Das geschah noch
bevor Impfstoffe, die Urabe enthielten, vom Gesundheitsministerium für den
Einsatz im Vereinigten Königreich zugelassen wurden ?"

In dem Bericht heißt es weiter: "SmithKline-French, das Pharmaunternehmen,
das später zu Smith-Kline-Bencham wurde und das damals in Großbritannien
produzierte, nahm diese Sicherheitsfragen ernst und zögerte zunächst, in
Großbritannien die Zulassung für die Urabe-haltigen Impfstoffe zu
beantragen. Als Resultat ihrer "Besorgnis", Kinder könnten durch eines ihrer
Produkte ernsthaften Schaden nehmen, forderten sie, die britische Regierung
solle sie gegen mögliche Strafverfolgungen absichern, die wegen möglicher
"Verluste" im Zusammenhang mit dem Impfstoff angestrengt werden könnten,
dessen erhebliche Gesundheitsrisiken schon damals bekannt waren. Auf Anraten
von Professor Salisbury und Vertretern des Gesundheitsministeriums gab die
britische Regierung, die begeistert war, einen preisgünstigen MMR-Impfstoff
auf den Markt bringen zu können, dem Gesuch statt.

Heute setzt sich derselbe Dr. Salisbury für den weltweiten Einsatz nicht
getesteter H1N1-Impfstoffe ein, die von demselben Hersteller produziert
werden, der jetzt GlaxoSmithKline heißt.


Das letzte erfundene Schweinegrippe-Desaster

Zuletzt war die amerikanische Regierung 1976 mit einer neuen Schweinegrippe
konfrontiert gewesen. Tausende verlangten damals Schadensersatz und gaben
an, sie litten an Nebenwirkungen der Impfung. Dieses Mal hat die Regierung
Maßnahmen ergriffen, rechtliche Schritte von Beginn an zu verhindern, falls
wieder Tausende amerikanische Bürger an schweren Komplikationen leiden, weil
man ihnen ungetestete Impfstoffe verabreicht hat.

1976 wurde Präsident Gerald Ford, der damals um seine Wiederwahl fürchten
musste, vom Chef des CDC, David Sencer, geraten, eine breitangelegte
Impfkampagne im ganzen Land in Gang zu setzen. Wie heute bei der
Schweinegrippe H1N1 schürte auch Sencer die Angst vor einer angeblichen
Grippeepidemie wie 1918. Es ist bemerkenswert, dass noch heute einige
wissenschaftliche Forscher behaupten, die Todesfälle von 1918-1919 - nach
dem Ende des verheerenden Ersten Weltkriegs - seien nicht auf ein Virus,
sondern auf die Impfkampagne der Regierung gegen die "Spanische Grippe"
zurückzuführen. Interessanterweise standen die Rockefeller University und
Stiftung auch damals im Zentrum des Geschehens.

1976 waren bei Soldaten in Fort Dix im US-Bundesstaat New Jersey Fälle von
damals so genannter Schweinegrippe aufgetreten, die ein Todesopfer
forderten. Die Todesursache ist jedoch umstritten, denn der Soldat, der an
der Grippe erkrankt war, war trotzdem zu einem Marsch gezwungen worden und
tot umgefallen. Sencer hatte Ford daraufhin veranlasst, eine Kampagne in
Gang zu setzen, die sich als schändliches Fiasko in der Geschichte des
amerikanischen Gesundheitswesens erweisen sollte. Sencer musste schließlich
deswegen als Chef des CDC zurücktreten.

Im Rahmen der damaligen Kampagne wurden 40 Millionen Amerikaner von den
Behörden geimpft. Es kam nie zu einer Pandemie, aber Tausende, die geimpft
wurden, meldeten Forderungen wegen Körperverletzung an, weil sie sich das
sogenannte Guillain-Barre-Syndrom zugezogen hatten oder andere
Nebenwirkungen aufgetreten waren. Mindestens 25 Menschen starben, und 500
erkrankten am Guillain-Barre-Syndrom, einer Entzündung des Nervensystems,
das zu Lähmungen führen und tödlich verlaufen kann. Es gab auch andere
Nebenwirkungen. Die US-Regierung musste Entschädigungszahlungen leisten,
nachdem die Impfopfer für einen landesweiten Skandal gesorgt hatten. 1976
hatte sich also der Impfstoff gegen die Schweinegrippe als weit gefährlicher
erwiesen als die Krankheit selbst.

Sencer wurde 1977 wegen dieses Fiaskos gefeuert, aber da war das Kind
bereits in den Brunnen gefallen.

Keine Sicherheitsprüfung? Don't worry, be happy ?

Es kommt aber noch schlimmer. Jetzt, wo die Regierung Obama einen Erlass
unterzeichnet hat, der gesetzliche Immunität vor Strafverfolgung garantiert,
haben die Arzneimittelzulassungsbehörde FDA in den Vereinigten Staaten und
die Gesundheitsbehörden in Großbritannien entschieden, dass die großen
Pharmaunternehmen ("Big Pharma") Impfprodukte auf den Markt bringen dürfen,
bevor Untersuchungsergebnisse über Nebenwirkungen der Impfstoffe überhaupt
bekannt sind.

Die ersten Dosen des Schweinegrippeimpfstoffs werden bereits zum Einsatz
freigegeben, bevor die Daten über seine Sicherheit und Wirksamkeit überhaupt
zur Verfügung stehen. Die ungetesteten "Pandemie"-Impfstoffe sollen in zwei
Dosen mit höherer Menge verabreicht werden. Eine Marke soll angeblich einen
chemischen Zusatzstoff enthalten, ein so genanntes Adjuvans, um den
Impfstoff "wirksamer" zu machen, was die Gefahr von möglichen Nebenwirkungen
drastisch erhöht.

Zuerst sollen Kinder geimpft werden; sie erhalten die Impfung möglicherweise
schon einen Monat bevor die Resultate der Prüfungen überhaupt vorliegen.

In Großbritannien ist die staatliche Gesundheitsbehörde National Health
Service (NHS) angewiesen worden, Vorsorge für den schlimmsten Fall zu
treffen, dass die Schweinegrippe im kommenden Winter bis zu 65-000
Menschenleben fordern könnte, darunter mehrere Tausend Kinder.

Die britische Regierung hat schon jetzt bei zwei Herstellern, nämlich
GlaxoSmithKline und Baxter, 132 Millionen Dosen Impfstoff vorbestellt, die
schon "vorab" drei "Kern"-Impfstoffe in Vorbereitung auf eine Pandemie
lizensiert haben. Das klingt wie bestellt, obwohl doch die WHO und die
Epidemiologen versichern, man könne sich nicht im Voraus auf eine
bedrohlichere Mutation des gegenwärtig relativ harmlosen Problems H1N1
einstellen.

Merkwürdigerweise hat der große Pharmahersteller Baxter schon ein Jahr bevor
der erste Fall des angeblichen H1N1 überhaupt aufgetreten ist, das Patent
für einen H1N1-Impfstoff eingereicht: Baxter Vaccine Patent Application
(Patentantrag für Impfstoff) US 2009/0060950 A1. In dem Antrag heißt es: "?
die Zusammensetzung oder der Wirkstoff enthält mehr als ein Antigen ? wie
Influenza A oder Influenza B, insbesondere ausgewählt aus einem oder
mehreren der Human-Grippe der Untertypen H1N1, H2N2, H3N2, H5N1, H7N7, H1N2,
H9N2, H7N2, H7N3, H10N7, der Schweinegrippe-Untertypen H1N1, H1N2, H3N1 und
H3N2 sowie der Hunde- oder Pferdegrippe-Untertypen H7N7, H3H8 oder der
Vogelgrippe-Untertypen H5N1, H7N2, H1N7, H7N3, H13N6, H5N9, H11N6, H3N8,
H9N2, H5N2, H4N8, H10N7, H2N2, H8N4, H14N5, H6N5, H12N5".

Und weiter heißt es in dem Antrag: "Als geeignete Adjuvantien kommen
Mineralgels, Aluminiumhydroxid, oberflächenaktive Substanzen, Lysolecithin,
Pluronic-Polyole, Polyanionen oder Ölemulsionen wie Wasser in Öl oder Öl in
Wasser oder eine Kombination davon infrage. Die Wahl der Adjuvantien hängt
natürlich von der geplanten Verwendung ab. So kann beispielsweise die
Toxizität von dem Zielorganismus abhängen und kann von nicht-toxisch bis zu
hoch toxisch variieren."

Es gibt also keinerlei rechtliche Verbindlichkeit - könnte es da sein, dass
Baxter sich vorbereitet, mehrere Hundert Millionen Dosen Impfstoff zu
verkaufen, die hoch toxisches Aluminium-Hydroxid als Adjuvans enthalten?
Vielleicht wäre es an der Zeit zu fordern, dass alle führenden Vertreter der
WHO, von SAGE und des CDC, der US-Regierung Obama, die Mitglieder des
Kabinetts und des US-Kongresses, die die sieben Milliarden H1N1-Hilfsgelder
abgesegnet haben und zugelassen haben, dass den Pharmafirmen Immunität vor
späterer Strafverfolgung aufgrund von Schäden, die durch ihre Produkte
verursacht wurden, zugesichert worden ist, sich selbst als Versuchskaninchen
für die neuen Impfstoffe zur Verfügung stellen. Dann könnte man die
Resultate beobachten. Dasselbe sollte für andere Gesundheitsbehörden und
Institutionen gelten, die fordern, dass sich die Bürger mit H1N1-Impfstoffen
von GlaxoSmithKline oder Baxter impfen lassen, sie sollten darauf achten,
dass die Impfstoffe wirklich sicher sind.


Die WHO wird H1N1 nicht mehr verfolgen

Ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Weltöffentlichkeit bei diesem
Schweinegrippe-Szenario der WHO kolossal zum Narren gehalten wird, zeigt
sich in der neuesten Entscheidung der WHO - der weltweit tätigen
Institution, die doch eigentlich dafür verantwortlich ist, den Ausbruch so
genannter Pandemien oder auch nur Epidemien auf der ganzen Welt zu
überwachen -, die Entwicklung der Schweinegrippe (oder der H1N1 Influenza A,
wie man sie heute lieber nennt, um Smithfield Foods und anderen
industriellen CAFO-Schweineproduzenten nicht zu nahe zu treten) nicht mehr
zu verfolgen.

In einer auf ihrer Website veröffentlichten "Mitteilung" findet sich die
verblüffende Ankündigung, man werde den Ausbruch von H1N1 nicht weiter
verfolgten. Die letzte Zählung der WHO vom 6. Juli hatte 96.512 bestätigte
Fälle in 122 Ländern, davon 429 mit tödlichem Ausgang, ergeben. Anscheinend
will die WHO mit dem neuesten Schritt sagen, die Zahl der im Labor
bestätigten Fälle sei bedeutungslos.

In der Mitteilung heißt es, man bitte die Länder auch weiterhin, erste
bestätigte Fälle zu melden. Die Länder sollten auch auf eine eventuelle
Häufung von Todesfällen achten, die darauf hindeuten könnte, dass das Virus
zu einer tödlicheren Form mutiert wäre. Andere "Signale, auf die man
sorgfältig achten sollte", seien gehäuftes Auftreten in Schulen, ein
erhöhter Krankenstand und häufigere Krankenhausaufenthalte.

Auch das CDC in Atlanta hat dieser Entscheidung der WHO zugestimmt. Dr.
Michael T. Osterholm, Direktor des Center for Infectious Disease Research
and Policy (zu Deutsch: Zentrum für Erforschung und Umgang mit
Infektionskrankheiten) an der University of Michigan, räumt ein, dass die
bestehenden Tests zur Bestätigung der H1N1-Influenza A nicht sicher sind,
sondern vielmehr auf gut Glück durchgeführt werden, denn: "Das Falsche zu
tun, kann schlimmer sein, als überhaupt nichts zu tun." Also hat die WHO
entschieden, Testergebnisse nicht mehr zu verfolgen, die ohnehin kein
wissenschaftliches Bild darüber vermitteln, ob jemand an H1N1 erkrankt ist
oder nicht. Sie hat aber auch entschieden, keine Testergebnisse über bzw.
keine Fälle von H1N1 weltweit zu zählen, weil "wir ohnehin davon ausgehen
können, dass es sich in den meisten Fällen um die Schweinegrippe H1N1
handelt". Das darf doch wohl keine Wissenschaft sein, auf deren Grundlage
man uns rät, unsere Kinder impfen zu lassen. Nein, nicht mit unseren
Kindern!

© Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp
Verlag, Rottenburg

 

Wollen Sie sich oder Ihre Kinder also etwa gegen Schweinegrippe impfen lassen? Was läuft da wirklich?

 

 

Der Leser wird das Obige nicht alles glauben wollen. Schließlich leben Medizinindustrie und Ärzteschaft von ihrem 'guten Ruf'. Sollten Sie als Leser auch so denken:

Bleiben Sie dabei!

aber verschließen Sie sich nicht dümmlich dem Wissen um die Fragwürdigkeit der heutigen Schulmedizin! Es könnte irgendwann um Ihr Leben gehen! Lesen Sie daher noch die gut gemachte Zusammenfassung von Michael Palomino über

"Lügen und Profit bei der Schul-"Medizin"

http://www.geschichteinchronologie.ch/med/medizinkartell_luegen-und-profit.htm#Kapitel19.01

Wie die Medizin nach der Erfindung des Röntgenapparates auf die falsche "Bahn" kam -

Profitstrategien der Medizinwirtschaft.

als Auszug aus dem Buch:
Langbein, Kurt / Ehgartner, Bert: Das Medizinkartell. Die 7 Todsünden der Gesundheitsindustrie; Piper-Verlag, München 2002;

 

 

 


 

 

Jedem, der sich oder seine Familienmitglieder impfen lassen will - gleich welche Impfung!!! - sei jedenfalls etwa das Buch von

Dr. med. Gerhard Buchwald: "Impfen - Das Geschäft mit der Angst" , Droemersche Verlagsanstalt, 2000

nachdrücklich als Entscheidunghilfe ans Herz gelegt.. Diese 9,90 Euro sind 'gut angelegtes Geld'!

cover

 

 

 

Haftungsrechtlicher Hinweis:

Mir wurde in letzter Zeit bekannt gemacht, dass im Internet einige rufmöderischere Veröffentlichungen gegen mich erschienen seien, verbunden mit der Aufforderung, mich dagegen doch zu wehren. Sonst entstehe vielleicht doch der Eindruck, dass ich eine solche Auseinandersetzung scheuen würde(müsse).

Das ist natürlich nicht so! Ich habe nur nicht die Zeit, jedem eine auf das böse Maul zu hauen, der meint, er könne sich - womöglich sogar unter Pseudonym! - mit so was profilieren. Das habe ich zwar gelegentlich schon erfolgreich gemacht, aber Dummschwätzer 'outen' sich in der Regel ohnehin selbst!

Das Problem liegt aber wo anders! Es geht um jene, die durch solche Rufmordkampagnen vor allem dann verunsichert werden, wenn sie Hintergründe und Absichten des Geschehens nicht durchschauen und etwa nicht unterscheiden können, was im Einzelfall Tatsache und was Markting ist.

Viele glauben leider nämlich leider auch, etwa ein akademischer Titel sei immer auch Nachweis für Können. Mir wurde jedenfalls schon 1981 für damals 75ooo DM der Kauf eines Doktortitels und für 150 ooo DM der Kauf eines Professorentitels - ordentlich eingetragen im Pass! - angeboten. Vermittelt wurde das Geschäft über das Ausland. Darauf ging ich zum Schein ein und habe den Titelhändler damals angezeigt. Er hatte nach eigenem Bekunden Tausende solcher Titel verkauft und fuhr damals einen Wagen der höchsten Preisklasse! Er wurde deshalb verurteilt. Man hatte bei ihm ein ganzes Heft voller Namen gefunden, diese aber nicht genau zuordnen können.

Mir ist außerdem eine geschäftstüchtige Kollegin bekannt geworden, die führte gleich zwei Dokorentitel und hatte dadurch die Praxis ständig voll. Nur Abitur hatte sie keines! Sie wurde wegen unerlaubten Führens von akademischen Titeln schließlich zu einer Geldstrafe verurteilt - praktizierte aber trotzdem noch lange so weiter. Angeblich hatte ihr Personal vergessen, nach der Verurteilung das Praxisschild mit den beiden Doktorentiteln abzunehmen. Sie praktizierte danach an deutschen Urlaubern und Rentnern mit ihren Titeln im Ausland weiter.

Schauen Sie sich also den genau an, der etwas behauptet und vor allem bestehen Sie darauf, dass er seinen Namen nennt! Es hat sich nämlich die Unsitte verbreitet, unter Vornamen oder Spitznamen '(Nicknames') ganz bewusst im Internet Rufmord zu betreiben und dadurch die Interessierten bezw - noch schlimmer! - die Kranken zu verunsichern oder zu beeinflussen. So manches Forum gibt sich dafür her, um damit wiederum selbst Geschäfte zu machen. Sog. 'Moderatoren' , von denen niemand weiß, wer sie sind und was sie beruflich tun, da sie aus Feigheit, dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden, weder Namen noch Anschrift oder auch nur die e-mail-Adresse anzugeben wagen - dadurch aber erst knallharte Lobbyarbeit machen können! - treiben zunehmend im Internet ihr Unwesen.

Dem werde ich zukünftig entgegentreten, so weit es mich berührt!

Wer meint, anonym mit Dreck werfen zu können, möge sich zukünftig bei mir vorsehen! Die moderne Datenspeicherung ermöglicht heute ein halbes Jahr lang den Zugriff auf alle Computer und keiner kann sich dabei hinter einem falschen Namen verstecken. Seine IP-Adresse verrät ihn immer! Die Polizei hat mir dabei auch schon bereitwillig geholfen!

Zukünftig werde ich solche üble Nachrede jedenfalls verfolgen und auch stets auf Schadensersatz klagen! Das wird dann richtig teuer für den Verleumder!

Glaube auch keiner, ihn schütze etwa das Forum, in dem er sich verewigt! Die Forenbetreiber machen sich nämlich immer mitschuldig und haftbar, wenn sie solches Treiben - womöglich noch anonym! - überhaupt erst ermöglichen! Sie werden zukünftig eine kostenpflichtige anwaltliche Abmahnung erhalten!

 

"Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt Anderer wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte."
(Schopenhauer)

 

 

 

 

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