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Impfschaden durch Tetanus

Charakterliche Veränderung durch gehäufte Tetanusimpfungen
und deren Beseitigung durch Homöopathie

 

von

Bettina W.

07366-919099

 

 

Mit einer Anfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords= Impfen,Tetanus,Homöopathie,Impfschaden,Impfschadensyndrom, Konzentrationsfähigkeit, Konzentrationsstörung

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

Vorwort von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker

Die Behandung vieler Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt.

Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen - was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich abhilft.

Die jeweilige Schadensverursachung - nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!

Das wiederum scheint mir durchaus gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu

 

Impfen und Impfschaden!
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

Kommentar zum Thema Impfen in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!

http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

von dipl.rer.pol. Melhorn/Heilpraktiker

Können Sie sich als Bürger gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja!

Indem Sie Parteien abwählen, die so was ermöglichen bezw beibehalten!

Lesen Sie das Essay, wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie als manipuliert werden:

Die Dummheit der Wähler!
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm

 

Der Impfschadenfall Nancy hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung anderer Kinder! So laufen auch andere schwere Schadensverläufe ab, über die hier nicht berichtet wird!

DerTod der kleinen Johanna ist der erschütternde Schluss mancher solcher Geschichten, die aber von den Ärzten nie als Impfschaden eingestuft werden, um das bundesdeutsche Impfgeschäft zu beschädigen!

Den Leser bitte ich, sich beim Lesen dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das Beste!

Diese Impfschadenfälle stehen nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt, Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags!

 

Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'

Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!

1. Der Impfschadenfall Nancy

 

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich etwa:

2. Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

3. Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter - der Brief vom 1.06.2010

4. Der Impfschadenfall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm


5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz .htm

7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

 

Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung

Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung

 

Die hier ausgewählten Fälle Nancy u.a. sind auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes zulässt.

Selbst Vater eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese Unwissenheit in der Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren' Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten 'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte!

Die Parallelen dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend! Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz, in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland! Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann!

 

 

 

Lieber Leser

bevor Sie meinen Artikel lesen, sollten Sie den Vortrag von Frau Anita Petek - Dimmer gehalten am 17.11.08 auf dem Kongress der AZK - gehört haben, damit Sie wissen, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage Impfen beruht, was es Gutes tut und welchen Schaden es bewiesenermaßen anrichten kann:

http://video.google.de:80/videoplay?docid=2472456726520598454&hl=de

Manche plappern nach, was die Politik und vor allem die Pharmaindustrie vorgeben. Andere machen einfach Augen und Ohren zu, denn es wird schon nicht so schlimm werden. Bis es dann doch so schlimm ist!

Informieren Sie sich also rechtzeitig!

Sonst geht es Ihnen vielleicht ähnlich, wie Familie G:

 

 


 

 

Zur Rechtslage beim Impfen

Jede Impfspritze ist immer dann ein verbotener Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2 Satz 1), wenn der Impfling oder dessen Rechtsvertreter vom impfenden Arzt nicht über Nutzen und Risiken der Impfung - damit auch mögliche Impfschäden! - wahrheitsgemäß und vollständig aufgeklärt wurde.

Vor jeder rechtswirksamen Einwilligung zu impfen ist also immer Aufklärung notwendig, d.h. der Arzt muss vor der Impfentscheidung des Betroffenen Fragen stellen lassen und diese wahrheitsgemäß und verständlich beantworten.

Die Entscheidung eines Impfkandidaten oder seines Rechtsvertreters, nicht zu impfen, muss akzeptiert werden! Behördliche Eingriffe in dieses Grundrecht etwa des Elternrechtes (GG Art. 6 Abs. 1) sind nur im Ausnahmefall der amtlichen Feststellung einer "Gefährdung des Kindeswohls“ zulässig! Wird also beispielsweise ein Kindergartenplatz oder ein Arbeitsplatz nur unter der Voraussetzung zugeteilt, dass geimpft wird, so ist das schon strafbare Nötigung!

Ohne eine solche, rechtswirksame Einwilligung - nicht erst bei Eintritt eines Impfschadens! - handelt es sich nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) jedenfalls um ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Das VStGB trat in der BRD am 30.6.2002 in Kraft. Straftaten nach dem VStGB verjähren nach § 5 VStGB nicht!

Durch § 13 Abs. 4, letzter Satzteil VStGB wird dabei schon mit Strafe von bis zu drei Jahren Haft bedroht, der nur durch fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht die Planung und/oder Durchführung von Straftaten nach dem VStGB ermöglicht. Auch diese Straftat verjährt nicht!

Folglich ist eine Impfung stets 'Gefährlichen Körperverletzung' im Sinne des § 224 Abs. 1 StGB und außerdem ein Offizialdelikt! Erhält - etwa durch eine formlose Anzeige! - die Strafverfolgungsbehörde (Polizei, Staatsanwaltschaft) Kenntnis davon, muss sie von Amts wegen daher auch ermitteln!

Straffrei sind Impfungen allerdings immer dann, wenn sie vom Gesetzgeber etwa als Massenimpfungen vorgeschrieben werden! Stichwort: Schweinegrippe! Bemühungen in dieser Richtung laufen auch schon in der BRD ! Deren Umsetzung wird derzeit wohl noch davon abhängig gemacht, wie viele sich freiwillig impfen lassen. Ihre Rechte auf Schadensersatz geben Sie derzeit ja bereits mit Abgabe Ihrer Unterschrift bei der Impfung ab, damit Ihnen die Krankenkasse die Impfung bezahlt.

Glauben Sie allerdings nicht, niemand könne Sie gegen ihren Willen impfen! Bei Impfpflicht geht es angeblich um den Schutz der Bevölkerung. Wer sich verweigert, soll hohe Geldstrafen bezahlen und/oder in Lagern unter Quarantäne gestellt werden!

Sie halten das für einen schlechten Scherz? Ist es nicht! In einigen Staaten - etwa in den USA - gibt es solche Gesetze bereits! In der BRD sollen sie in Vorbereitung sein!

 

 

 

 

Unser Sohn Benedikt

 

Mit diesem Beriicht möchten wir zeigen, dass Impfungen die geistige Entwicklung eines Kindes negativ beeinflussen, Aggressionen hervorrufen und ein gesundes Immunsystem nachteilig beeinflussen können. Gewöhnlich fällt so was den Eltern nicht auf, was wir bei unserem Sohn Benedikt beobachten konnten.

Benedikt, geb. am 02.09.1994, wurde im Babyalter 'vorschriftsmäßig' (d.h. auf Drängen der Ärzte) durchgeimpft.

Als Kleinkind plagte Benedikt oft ein bellender Husten und auch die Bronchien waren immer wieder betroffen. Statt der Antibiotika-Verordnungen vom Arzt haben wir ihn nur mit pflanzlichen Säften behandelt, die auch gut anschlugen.

Mehr und mehr befassten wir uns außerdem mit der Homöopathie und gaben bei Beschwerden Globuli Diese halfen meist sofort und die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten ließ dadurch bereits im Grundschulalter deutlich nach. Benedikt hatte noch etwa 1 x jährlich eine Erkältung mit 1-2 Tagen Fieber - mehr nicht.

Als er aber dann Warzen bekam und sich diese immer weiter vermehrten (über 20 Warzen an Händen, Gesicht und Ohren) suchten wir das erste Mal einen Heilpraktiker auf.

Nach 13 Behandlungen zwischen dem 11.04.02 und 11.10.02 mit verschiedenen Globuli und Mineralien waren alle Warzen restlos weg .

Der Heilpraktiker behandelte Benedikt außerdem auf Impfschäden durch verschiedene Impfmittel. Diese hätten seines Erachtens die Abwehrkraft von Benedikt so weit herabgesetzt gehabt, dass er früher ständig erkältet gewesen war und nun u.a. dieWarzen bekam.

Im Vordergrund der Behandlung standen die HIB-Impfung, sowie die Impfungen gegen Masern, Poliomyelitis ( Polio ) , Röteln und Tbc. Bei jedem Gespräch mit dem Heilpraktiker lernten wir außerdem viel über gesunde Ernährung und er öffnete unseren Horizont in viele Richtungen.

Schon während der mehrmonatigen Behandlung verbesserte sich Benedikts Konzentration. Seine Schulnoten wurden besser und er wirkte noch ausgeglichener.

Im November 2003 rammte er sich aber dann beim Spielen und Rennen einen Stock in die Wange. Die Wunde musste genäht werden. Der Arzt empfahl uns eine Auffrischung der Tetanus-Impfung.

Der Arzt wollte allerdings nicht nur gegen Tetanus impfen, sondern in einer 3-fach-Impfung ganz selbstverständlich auch noch auf Diphterie und Kinderlähmung. Das sahen wir allerdings nicht so. Allenfalls die Tetanusimpfung leuchtete uns ein.

Wir haben uns daraufhin an verschiedenen Stellen erkundigt und uns darüber belesen, wie wirksam Impfungen sind und welche Gefahren sie bergen. Leider klären einen nämlich die wenigsten Schulmediziner über die Impfrisiken auf.

Auf Druck 'von außen' und aufgrund unserer fachlichen Unsicherheit entschlossen wir uns dann im Dezember 2003 aber doch für die beiden Impfungen Tetanus und Kinderlähmung. Dass wir auf Diphterie verzichten wollten, verlangte jedoch eine lange Diskussion mit dem Hausarzt. Auch das Besorgen der beiden Einzelmittel war eine 'Tortour'! So was wird offenbar nur noch als 3-fach-Impfung abgegeben.

Im folgenden Frühjahr 2004 fielen uns bei unserem Sohn dann jedoch Verhaltensänderungen auf. So war er schon kurz nach der Impfung einmal"ausgerastet" , was für ihn sehr ungewöhnlich war. Plötzlich war außerdem allgemein bockiger und hatte ab und zu Aggressionen, wie wir sie an ihm vorher nicht kannten. Außerdem ließ seine Konzentration bei den Hausaufgaben nach und seine Schulnoten fielen ab. Zudem hatte er während 2004 immer wieder Schnupfen - der sich jeweils lange hinzog.

Am 4.Januar 2005 entschlossen wir uns daher, wieder den Heilpraktiker aufzusuchen. Wir wollten wissen, was denn mit unserem Jungen los ist.

Der Heilpraktiker wies uns nach Durchsicht des Impfbuches darauf hin, dass unser am 2.9.1994 geborener Benedikt inzwischen schon 5 Mal - am 11.1.1995; 6.3.1995; 25.4.1995; 23.8.1996 und 11.12.2003 - gegen Tetanus geimpft wurde.

Diese Impfungen hatten sich 'so ergeben'. Bei jeder größeren Verletzung - wie der mit dem Stock im Gesicht - bekam er 'routinemäßig ' eine Tetanusimpfung. Der Heilpraktiker meinte, diese Häufung von Tetanusimpfungen sei wohl Anlass der charakterlichen Veränderung des Jungen.

Benedikt wurde u.a. mit Tetanus C 200 Globuli behandelt. Seit dieser einmaligen Behandlung hatte Benedikt ist wieder ausgeglichen und hat auch keine Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren. Er lernt leichter und zeigt wieder gute bis sehr gute Schulleistungen. Erkältungskrankheiten hatte er seither nicht mehr.

Wir möchten durch diesen Bericht an alle Eltern appellieren, Impfungen kritischer zu betrachten. Helfen Sie Ihren Kindern, sich "in ihrer Haut" wohl zu fühlen und dadurch gesund zu bleiben!

Familie Waibel

9.5.05

 

 

 

 

Hinweis:

Impfen und Impfschaden bei Säuglingen und Kleinkindern -Die verwerflichen Hintergründe und die Gefahren
http://www.melhorn.de/Impfen/index.htm

Dieser Artikel auszugsweise in polnischer Sprache:
Szczepienia i powiklania poszczepienne u niemowlat i malych dzieci -Niebezpieczeñstwa i niemoralne tlo szczepieñ-
http://www.melhorn.de/Impfen/indexpolnisch.htm

Homöopathie statt Ritalin?
Impfschäden und eine Penicillinbehandlung verhinderten Schulleistungen einer Hochbegabten
http://www.melhorn.de/Ritalin/

Homöopathie heilt Impfschaden eines 5-Jährigen
http//www.melhorn.de/ImpfschadenI/index

Impfschaden durch Tetanus
Charakterliche Veränderung durch gehäufte Tetanusimpfungen und deren Beseitigung durch Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenII/

Mehrfachimpfungen - eine unterschätzte Gefahr. Impfschäden und Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIII/

Impfen und charakterliche Veränderungen - Homöopathie beseitigt charakterliche Impfschäden bei einem 6-Jährigen
- http://www.melhorn.de/ImpfschadenIV/

Impfungen und ADS
Beispiele von Impfschäden und der 'Erziehung' von Kindern mit Beruhigungsmitteln
http://www.melhorn.de/ImpfschadenV/

Impfschaden einer 4-Jährigen durch Mehrfachimpfung
Erfahrungen einer Mutter.
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVI/

Impfschaden durch Keuchhustenimpfung?
Eine Mutter berichtet über ihre Impferfahrungen bei Keuchhusten
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVII/

Sechsfach-Impfungen' und mögliche Folgen - Aus dem Berufsalltag bundesdeutschen Impfens
Ein abschreckender Impfschaden und der Versuch seiner rechtlichen Aufarbeitung
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Die jahrelange Behandlung der Folgen einer Auffrischimpfung gegen Tetanus
Wie eine Impfung mein Leben veränderte
http://www.melhorn.de/ImpfschadenX/

Rechtschreib- und Konzentrationsschwäche, aggressives Verhalten
Folgen eines Impfschadens
http://www.melhorn.de/ImpfschadenXI.htm/

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

 

Zu Impfschäden durch FSME-Schutzimpfung lesen Sie unter Kapitel 10 "Borreliose nach Zeckenstich - alternative Medizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose4.htm#10

 

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:

"Verbot unlauteren Wettbewerbs
Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

 

Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Mit Genehmigung der Verfasser ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

Benedikt hatte m.E. fraglos unter den Folgen unüberlegter Impfungen zu leiden.. Gegen diese Impfungen erhoben die Eltern zwar nachdrücklich ihre Einwände und setzten sich wenigstens bezüglich einer weiteren Diphterie-Schutzimpfung im Zuge der vorgesehenen 3-fach Impfung durch, wurden aber dann von dem Behandelnden 'mürbe' gemacht. Wie das bundesweit leider vieltausendfach gechieht.

Was hier geschah, sei an den Ausführungen des Robert-Koch-Insituts ( RKI ) deutlich gemacht - http://www.rki.de/cln_011/nn_225576/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Rat__Mbl__Poliomyelitis,templateI d=raw,property=publicationFile.pdf/Rat_Mbl_Poliomyelitis .

Laut.aktualisierter Fassung vom November 2004 der RKI-Merblätter für Ärzte - wurde in Deutschland die letzte Erkrankung an der meldepflichtigen Polio im Jahre 1990 erfasst - ausgelöst durch ein Wildvirus. Die letzten 2 importierten Fälle an Polio ( aus Indien und Ägypten ) wurden in Deutschland im Jahre 1992 gemeldet. Im Jahre 2002 bescheinigte die WHO der Bundesrepublik, ein poliofreies Gebiet zu sein.

Insofern ist nicht nachzuvollziehen, warum ein Junge, der nach einer Verletzung angeblich eine Tetanusschutzimpfung brauchte, auch gleich eine Polio-Schutzimpfung erhalten musste.

Tatsächlich wurde da eine gefährliche Krankheit geimpft, einfach weil es bezahlt wurde.

Dass diese Impfung deshalb harmlos ist, weil seit 1998 die gefährliche Schutzimpfung mit oralen polio-Vakzinen verboten und durch inaktivierten Impfstoff ersetzt wurde, ist jedenfalls nicht bewiesen. Es traten bislang nur keine so schweren Fälle auf, dass diese eindeutig der 'harmlosen' Form der Polio-Impfung zugeordnet werden können.

Gerade die oben geschilderten Beschwerden des Benedikt nach der Tetanus-Impfung - die grundsätzlich ja auch 'harmlos' sein soll! - beweisen demgegenüber, dass der bislang fehlende, sichere Nachweis eines zuordenbaren Impfschadens auch bei angeblich ungefährlichen Impfungen keineswegs als Beweis für die allgemeine Harmlosigkeit solcher Impfungen herhalten kann.

Natürlich sind die oben geschilderten Veränderungen in Verhalten und geistiger Leistungsfähigkeit keine lebensbedrohlichen, sondern allenfalls dauerhaft lebenseinschränkende Folgen für ein Kind - aber auch die müssen/sollten nicht hingenommen oder riskiert werden. Schließlich gibt es Kinder mit derartigen Einschränkungen nach meinen Beobachtungen inzwischen weit mehr, als auch nur geahnt wird. Das beweist sich mir immer wieder dadurch, dass nach homöopathischer Behandlung des Impfschadens solche Beschwerden, wie sie oben geschildert werden, ganz oder deutlich zurückgehen.

Im Falle des Benedikt hätte nach den RIK-Merkblättern in der aktualisierten Fassung vom November 2004 http://www.rki.de/cln_011/nn_225576/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Rat__Mbl__Tetanus,templateId=raw,
property=publicationFile.pdf/Rat_Mbl_Tetanuskerine allerdings ohnehin keine Tetanusimpfung gegeben werden dürfen, da noch keine 10 Jahre seit der letzten Impfung vergangen waren. Aber es ist scheinbar allemal wichtiger, sich gegen aufbegehrende Eltern durchzusetzen. Die Folgen tragen in der BRD schließlich die betroffenen Kinder und nicht die behandelnden Ärzte!

 

 

Zum Gesamtverzeichnis www.melhorn.de

 

 

 

 

Zum Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema_Medizin.htm

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