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Impfschaden einer heute 4-Jährigen
Impfschäden durch Mehrfachimpfung

 

Atemnot schon bei leichter Belastung; Pseudokrupphusten;
chron. Ohrenentzündungen;
vergrößerte Rachenmandeln mit Schnarchen

 

von
Kerstin H.

shenning@online.de
02554/902420

 

 

 

Mit Anfügungen von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords:"Impfschäden, Chron. Ohrentzündungen, Paukenröhrchen, Paukendrainage, Rachenmandeln; Schnarchen

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

Vorwort von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker

Die Behandung vieler Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt.

Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen - was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich abhilft.

Die jeweilige Schadensverursachung - nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!

Das wiederum scheint mir durchaus gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu

 

Impfen und Impfschaden!
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

Kommentar zum Thema Impfen in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!

http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

von dipl.rer.pol. Melhorn/Heilpraktiker

Können Sie sich als Bürger gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja!

Indem Sie Parteien abwählen, die so was ermöglichen bezw beibehalten!

Lesen Sie das Essay, wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie als manipuliert werden:

Die Dummheit der Wähler!
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm

 

Der Impfschadenfall Nancy hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung anderer Kinder! So laufen auch andere schwere Schadensverläufe ab, über die hier nicht berichtet wird!

DerTod der kleinen Johanna ist der erschütternde Schluss mancher solcher Geschichten, die aber von den Ärzten nie als Impfschaden eingestuft werden, um das bundesdeutsche Impfgeschäft zu beschädigen!

Den Leser bitte ich, sich beim Lesen dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das Beste!

Diese Impfschadenfälle stehen nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt, Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags!

 

Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'

Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!

1. Der Impfschadenfall Nancy

 

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich etwa:

2. Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

3. Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter - der Brief vom 1.06.2010

4. Der Impfschadenfall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm


5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz .htm

7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

 

Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung

Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung

 

Die hier ausgewählten Fälle Nancy u.a. sind auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes zulässt.

Selbst Vater eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese Unwissenheit in der Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren' Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten 'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte!

Die Parallelen dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend! Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz, in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland! Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann!

 

 

 

 

Lieber Leser

bevor Sie meinen Artikel lesen, sollten Sie den Vortrag von Frau Anita Petek - Dimmer gehalten am 17.11.08 auf dem Kongress der AZK - gehört haben, damit Sie wissen, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage Impfen beruht, was es Gutes tut und welchen Schaden es bewiesenermaßen anrichten kann:

http://video.google.de:80/videoplay?docid=2472456726520598454&hl=de

Manche plappern nach, was die Politik und vor allem die Pharmaindustrie vorgeben. Andere machen einfach Augen und Ohren zu, denn es wird schon nicht so schlimm werden. Bis es dann doch so schlimm ist!

Informieren Sie sich also rechtzeitig!

 

 

 

 

Zur Rechtslage beim Impfen

Jede Impfspritze ist immer dann ein verbotener Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2 Satz 1), wenn der Impfling oder dessen Rechtsvertreter vom impfenden Arzt nicht über Nutzen und Risiken der Impfung - damit auch mögliche Impfschäden! - wahrheitsgemäß und vollständig aufgeklärt wurde.

Vor jeder rechtswirksamen Einwilligung zu impfen ist also immer Aufklärung notwendig, d.h. der Arzt muss vor der Impfentscheidung des Betroffenen Fragen stellen lassen und diese wahrheitsgemäß und verständlich beantworten.

Die Entscheidung eines Impfkandidaten oder seines Rechtsvertreters, nicht zu impfen, muss akzeptiert werden! Behördliche Eingriffe in dieses Grundrecht etwa des Elternrechtes (GG Art. 6 Abs. 1) sind nur im Ausnahmefall der amtlichen Feststellung einer "Gefährdung des Kindeswohls“ zulässig! Wird also beispielsweise ein Kindergartenplatz oder ein Arbeitsplatz nur unter der Voraussetzung zugeteilt, dass geimpft wird, so ist das schon strafbare Nötigung!

Ohne eine solche, rechtswirksame Einwilligung - nicht erst bei Eintritt eines Impfschadens! - handelt es sich nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) jedenfalls um ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Das VStGB trat in der BRD am 30.6.2002 in Kraft. Straftaten nach dem VStGB verjähren nach § 5 VStGB nicht!

Durch § 13 Abs. 4, letzter Satzteil VStGB wird dabei schon mit Strafe von bis zu drei Jahren Haft bedroht, der nur durch fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht die Planung und/oder Durchführung von Straftaten nach dem VStGB ermöglicht. Auch diese Straftat verjährt nicht!

Folglich ist eine Impfung stets 'Gefährlichen Körperverletzung' im Sinne des § 224 Abs. 1 StGB und außerdem ein Offizialdelikt! Erhält - etwa durch eine formlose Anzeige! - die Strafverfolgungsbehörde (Polizei, Staatsanwaltschaft) Kenntnis davon, muss sie von Amts wegen daher auch ermitteln!

Straffrei sind Impfungen allerdings immer dann, wenn sie vom Gesetzgeber etwa als Massenimpfungen vorgeschrieben werden! Stichwort: Schweinegrippe! Bemühungen in dieser Richtung laufen auch schon in der BRD ! Deren Umsetzung wird derzeit wohl noch davon abhängig gemacht, wie viele sich freiwillig impfen lassen. Ihre Rechte auf Schadensersatz geben Sie derzeit ja bereits mit Abgabe Ihrer Unterschrift bei der Impfung ab, damit Ihnen die Krankenkasse die Impfung bezahlt.

Glauben Sie allerdings nicht, niemand könne Sie gegen ihren Willen impfen! Bei Impfpflicht geht es angeblich um den Schutz der Bevölkerung. Wer sich verweigert, soll hohe Geldstrafen bezahlen und/oder in Lagern unter Quarantäne gestellt werden!

Sie halten das für einen schlechten Scherz? Ist es nicht! In einigen Staaten - etwa in den USA - gibt es solche Gesetze bereits! In der BRD sollen sie in Vorbereitung sein!

 

 

 

 

Meine Geschichte

 

Es ist kaum mit Worten auszudrücken, was mir, meiner Familie und vor allem meiner Tochter Jule an Gesundheit und Wohlbefinden durch die Behandlung eines Heilpraktikers wiedergegeben wurde.

Unsere Tochter Jule hatte bis vor zwei Jahren ständig Erkältungen, Pseudokrupphusten, chronische Brochitis und Mittelohrentzündungen mit lang anhaltenden Paukenergüssen. Sie litt außerdem unter großen Nasenpolypen, schnarchte, schlief schlecht usw. Wir ließen sie daher von klein an homöopathisch behandeln, wodurch zumindest Husten und Schnupfen einigermaßen unter Kontrolle waren.

Anfang dieses Jahres wurde ich durch Zufall auf die Homepage eines Heilpraktikers aufmerksam, dessen Berichte über Wasser und Salz, sowie über Impfschäden mich dann überzeugten.

Auch weil ich selbst alle vier Wochen Nebenhöhlenentzündungen und Bronchitis hatte, wandte ich mich daher an ihn.

Das tat ich aber vor allem deshalb, weil Jule damals kurz vor einer OP stand, bei der ihr Paukenröhrchen eingesetzt werden sollten, ein Eingriff, gegen den ich mich allerdings innerlich sehr sträubte, zumal ich der Homöopathie von Anfang an mehr vertraute als der Schulmedizin.

Ausschließlich in der Fernbehandlung leitete der Heilpraktiker Jule zunächst mögliche Impfschäden aus. Hierzu noch Folgendes: Es war m.E. schlimm, dass Jule vom Hausarzt 6-fach Impfungen bekommen hatte denn wir sind heute davon überzeugt davon diese unserer Tochter schadeten. Das zeigt sich uns vor allem auch daran, dass die Beschwerden nach ihrer homöopathischen Behandlung durch den Heilpraktiker sämtlich verschwanden. Die Gefährlichkeit dieser 6-fach-Impfungen sehen wir auch dadurch bestätigt, dass die 6-fach-Impfung nach der Erkrankung von Kindern mittlerweile aus dem Markt genommen wurde. Ich persönlich kann Eltern jedenfalls nur abraten, ihre Kinder mittels Vielfach-Impfungen gegen Krankheiten impfen zu lassen, die es heute fast gar nicht mehr gibt, bzw. die wir als Kinder selbst problemlos durchgemacht haben.

Nach dieser Impf-Ausleitung mittels homöopathischer Hochpotenzen ging es Jule jedenfalls immer besser. Bald hatte sie auch kaum noch Probleme mit ihren Paukenergüssen. Der HNO-Facharzt, der Jule behandelt, war darüber sehr überrascht und sprach auch nicht mehr von einer OP.

Unbedingt erwähnen möchte ist auch noch etwas anderes.

Jule hatte eine leichte Herzschwäche, die ärztlicherseits bei ihr schon als Baby festgestellt wurde. Bei körperlichen Anstrengungen blieb Jule deshalb der Atem weg. Auch war sie beim Laufen oder Seilspringen immer langsamer als andere Kinder. Seit ihrer Behandlung durch den Heilpraktiker hat Jule nun eine schier unglaubliche Power. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals sehr für diese Hilfe bedanken.

Aus dem geschilderten Geschehen möchte ich allen Eltern abschließend noch den Rat weitergeben, ihren Kindern nur gesundes Wasser ohne Kohlensäure zu geben. Industriell hergestellte Getränke schaden unseren Kindern m.E. bei ständiger Einnahme! Beim Kochen sollten Sie zudem nur ein sehr gutes Salz verwenden. Der Heilpraktiker empfiehlt auf seiner HP beispielsweise besonderes portugiesisches Quellsalz. Zur besonderen Bedeutung solcher, scheinbaren 'Selbstverständlichkeiten' den bewährten Spruch: "Wasser und Salz, Gott erhalt's."

Geben Sie Ihrem Kind auch nur gelegentlich Süßigkeiten. Wenn Sie möchten, dass unsere Kinder bis ins hohe Alter gesund sind, dann fangen Sie schon heute mit gesundheitsbewusster Ernährung an!

 

 

 

Ergänzung vom 24.11.07

In dem Eingangsbericht erwähnte ich, dass Jule’s Nase ständig verstopft war und sie deshalb nur schlecht Luft bekam.

Um einer neuerlichen Verstopfung der Nase vorzubeugen, befeuchtete ich diese eine gewisse Zeit lang 3mal täglich mit einem aus Wasser und Quellsalz selbst gemischten Nasenspray. Trotzdem nasalierte Jule sehr stark. Mein HP meinte, das liege wohl an der ständigen Reizung der Nasenschleimhaut mit der Meersalzlösung und empfahl, meiner Tochter dieses Nasenspray nicht mehr zu geben. Das Nasalieren stellte er durch die Gabe von Kochsalz in der Potenz C 200 wieder ab.

Einige Zeit später bekam Jule dann jedoch eine schlimme, verschleimte Bronchitis, die mein HP mittels Homömopathie und Colostrum heilte.

Colostrum, auch Vormilch genannt, ist eines der ältesten und außergewöhnlichsten Nahrungsmittel, das in der Natur zu finden ist. Colostrum ist in den ersten 24 bis 72 Lebensstunden die Milch eines Säugetiers für sein Neugeborenes. In vergleichbarer Konzentration kommen die Inhaltsstoffe des Colostrums sonst in keinem anderen Naturprodukt vor.

Die wichtigsten Komponenten des Colostrums sind die Immunfaktoren und verschiedene Wachstumsfaktoren. Die Immunfaktoren sorgen in den ersten Lebenswochen für allgemeine Abwehrkräfte und Schutz von Infektionen, während die Wachstumsfaktoren die Entwicklung des Neugeborenen anregen.

Schon in der Pubertät nimmt die Menge der im Körper vorhandenen Immun- und Wachstumsfaktoren dann allmählich ab. Dadurch werden wir mit zunehmendem Alter anfälliger für Krankheiten, unsere Energie nimmt ab, die Haut verliert an Elastizität und die Muskelspannung lässt nach.

Verschiedene Studien haben nun gezeigt, dass Colostrum dies natürlich ausgelciht, weil es immunstärkend wirkt und Wachstumsfaktoren besitzt, die den Körper in einen Zustand der Homöotase (= Gleichgewicht der Körperfunktionen) versetzen, also einen Zustand von Wohlbefinden und guter Gesundheit.

Colostrum unterstützt somit die natürliche Immunfunktion und befähigt den Körper, sich gegen schädliche Wirkungen von Schadstoffen und Allergenen zu wehren, mit denen er in Kontakt kommt. Eine zusätzliche Nebenwirkung besteht darin, dass die Wachstumsfaktoren im Colostrum den Fettstoffwechsel verbessern, das Fett besser verbrennen, die Muskelmasse vergrößern und Muskeln und Haut 'verjüngen'.

Ich bin mir jedenfalls sicher, es ging auf die täglich 2malige Einnahme eines Esslöffels Colostrum zurück, dass Jule trotz ihrer Bronchitis stets gut gelaunt und sehr vital war.

Nach einiger Zeit hörte Jule allerdings wieder schlecht und ich stellte außerdem einen Ohrenausfluss bei ihr fest.

Mein HP vermutete eine Aluminiumunverträglichkeit. Das erwies sich als richtig, denn zur Stärkung ihres Immunsystem hatte ich Jule täglich zusätzlich Vitamin C-Tabletten, die in Aluminiumfolie eingeschweißt waren. Nachdem ich ihr das Vitamin C daraufhin in loser Pulverform verabreichte und sie die vom HP verordneten homöopathische Mittel bekam, ist Jule’s Hörvermögen wieder in Ordnung und auch kein Ohrenausfluss mehr festzustellen.

Kerstin Henning

Hinweis von Wolf-Aleander Melhorn:

Zum Thema Colostrum verweise ich auf meinen Artikel:

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

 

 

 

Anfügung von Heilpraktiker dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn
Mit Genehmigung der Verfasserin kommentiere ich den obigen Bericht.


Schon beim telefonischen Erstkontakt der Mutter lag für mich nahe, dass dieses Kind - das ich nur in der Fernbehandlung hatte - wohl als Folge seiner 6-fach-Impfung einen Impfschaden hatte. Dort war therapeutisch für mich folglich auch anzusetzen und nicht etwa bei den daraus nun resultierenden Symptomen! Diese würden sich vielmehr 'von allein' auflösen, wenn sie annahmegemäß durch die 6-fach-Impfung hervorgerufen waren. So war es dann ja auch.

Das hier angesprochene Thema beschäftigt mich schon lange. Es ist schließlich ein Problem, dass heute alle möglichen Kinderkrankheiten in eine sog. Mehrfachimpfungen gepackt werden, nur um daran zu verdienen. Als ob es für einen kindlichen Organismus eine leichte Sache sei, völlig unvorbereitet und außerdem gleichzeitig mit Krankheiten konfrontiert zu werden, die andererseits alle so gefährlich sein sollen, dass ihretwegen geimpft werden soll.

In Wahrheit sind sie die meisten Kinderkrankheiten m.E. eher deshalb und dadurch gefährlich, dass sie alle gleichzeitig in einer - wenn natürlich auch abgeschwächten! - Mehrfachimpfung auf den kindlichen Organismus einstürmen. Da bleibt einem kindlich-ungeübten Abwehrsystem gar keine Zeit, sich ruhig mit jeweils einem Erreger auseinanderzusetzen. Wie immer und unterschiedlich die Voraussetzungen des einzelnen Kindes dann sein mögen, wird ein so kompakter Krankheitsangriff dann in jedem Fall nicht immer gleich sondern unterschiedlich abgewehrt werden.

Daher bin ich auch nicht unbedingt dagegen, dass ein Kind - das schon laufen und auch sprechen kann, um Impfschäden belegen zu können! - dann mit Einzelimpfungen 'angegriffen' wird, aber keinesfalls mit Mehrfachinpfungen. Es überrascht schließlich nicht, dass viele kleine Kinder ständig kränkeln und leistungsschwach sind, weil sie mit eben diesen Mehrfachimpfungen nicht richtig fertig wurden.

Das wird natürlich deshalb kein Impfarzt zugeben, um durch ein solches Eingeständnis nicht schadensersatz- und schmerzensgeldpflichtig zu werden, aber wenigstens die Eltern sollten sich nicht wundern, wenn sie durch eine Mehrfachimpfung ein kränkelndes Kind bekommen!

Daher sollten die Eltern stets auf Einfachimpfungen bestehen! Wird diese verweigert, so sollte unbedingt der Arzt gewechselt werden!

Die gängigen Kinderkrankheiten sind schließlich keinewegs eine grundsätzliche Belastung oder Gefahr für den kindlichen Orgniamus, sondern - bei einem sonst gesunden Kind! - in der Regel eher ein gutes Trainungsgebiet des körpereigenen Abwehrsystems. Es ist m.E. deshalb durchaus sinnvoll, dass Kinder solche Krankheiten durchmachen, denn bekannternmaßen bewirken diese in der Regel sogar begrüßenswerte Entwicklungsschübe des kindlichen Organismus.

Das leuchtet gewöhnlich zwar dem medizinischen Laien ein, allerdings selten dem Arzt, der anschließend die stets privat zu zahlende Rechnung stellt.

Zögernde Impf-Eltern sollten sich daher bewusst machen, dass die Krankenkassen solche Impfungen gewöhnlich deshalb nicht bezahlen - diese vielmehr als selbst zu bezahlende 'IGEL'-Leistungen ansehen! - weil sie Sinn und Nutzen solcher Impfungen als zweifelhaft ansehen. Dass die Ärzte dies wiederum als Verstopfen ihrer Einkommensquelle ansehen, ist nachvollziehbar.

Mit Sicherheit bin ich unter dargelegten Einschränkungen kein grundsätzlicher Impfgegner! Aber Vorsicht ist folglich immer angeraten! Besonders empörend ist dabei aus meiner Sicht - wie mir wiederum Ärzte aufgebracht berichteten! - dass selten ein Arzt davon absieht, ein verschnupftes oder sonstwie leicht erkranktes Kind zu impfen, obwohl sein Gesundheitszustand doch bereits klar anzeigt, dass dieses Kind derzeit ein geschwächtes Abwehrsystem hat. Trotzdem noch eine Mehrfachimpfung 'draufzusatteln', halte ich jedenfalls für unverantwortlich und sogar für eine strafbare Körperverletzung an diesem Kind!

Bei der Impferei seien Sie sich allerdings darüber im Klaren, dass berets der Impfstoff 'versaut' sein kann! Auch hierzu habe ich inzwischen schon kleine Patienten gehabt, doch würden die Eltern nie wagen, deshalb eine Klage anzustrengen.

Solche Besorgnis scheint in unserer westlichen Medizinwelt unmöglich und nur hergeholte Panikmache! Schließlich wird doch in den Industrienationen westlicher Prägung von den Gesundheitsbehörden scheinbar alles getan, Medikamente - und damit auch Impfungen! - gut und sicher zu machen. Industrie und Aufsichtsämter berühmen sich scheinbar nicht grundlos eines hohen Qualitätsstandards!

Aber auch bei uns geht in diesen Bereichen nicht selten Geschäft vor Moral!

Einem Leser verdanke ich dazu Hinweise auf das 'große Vorbild' USA, die Sie als Eltern unbedingt zur Kenntnis nehmen sollten! Schließlich haben Ihre Kinder - und damit in jungen Jahren auch Sie selbst! - sonst Schwierigkeiten im Leben!

Erst wenn sie dies gelesen haben, werden Sie zu überzeugen sein, dass aus bloßer Gewinnsucht im weltweiten Gesundheitswesen mit Wissen und Unterstützung der federführenden Aufsichtsbehörden Skandale vertuscht und manipuliert werden, damit sich die ' blöde' Bevölkerung ja nicht dem gewinnbringenden Impfen verweigert.

Hierzu lesen Sie bitte die Gästebucheinträge - http://two.guestbook.de/gb.cgi?gid=203491&prot=&eid=0&skip=0 - Nr.851 und 852 und dort inbesondere den Link http://www.robertfkennedyjr.com/

Das Einzige, was m.E. die BRD derzeit von US-Verhältnissen unterscheidet, ist die bei uns (noch) fehlende Impfpflicht! Aber auch daran wird von interessierten Pharmakreisen schon lange herumgemacht!

Unter routinierter Einbeziehung der Medien wollen die 'Impfbefürworter' dies natürlich nicht wahrhaben und lenken schon von handwerklichen Schlampereien beim Impfen gerne etwa dadurch ab, dass sie mit den Gefahren fehlender Impfung drohen. Besonder gerne wird dann die Masernkrankheit ins Feld geführt.

Es gibt solche Einzelfälle! Aber es sind Einzelfälle und sollten daher keinesfalls dazu verleiten, pauschal jedem mit einem solchen Krankheitsbild zu drohen! Schließlich müsste in solchen Extremfällen - was allerdings meines Wissens nie geschieht! - auch der besondere Gesundheitszustand gerade dieses Einzelkindes dargestellt werden. Es würde sich dann m.E. schnell zeigen, dass daraus keine pauschalen Schlüsse gezogen werden können!

Es ist anderesrseits jedenfalls auch nicht so, dass Erkrankungen durch Impfungen stets vermieden werden. Es gibt weltweit etwa immer wieder Kinder, die trotz Schutzimpfung Masern bekamen. Nur spricht davon kaum jemand! Das passt nicht ins Bild!

Wenn mir solche Fälle entgegengehalten werden, so verweise ich jedenfalls stets auf die hervorragenden Erfolge gerade der Homöopathie bei Virenerkrankungen, wie dies etwa aus Indien bekannt ist. Man müsste es nur eben auch mal bei uns versuchen - doch das wird kein Schulmediziner zulassen! Nicht, weil das für dieses kranke Kind dann gefährlich wäre - sondern m.E., weil dieses Vorgehen erfolgreich sein könnte!

Um solchen Ausnahmen vorzubeugen, scheint es mir jedenfalls sinnvoll, dass Eltern durch richtiges Essen und Trinken das Abwehrsystem ihrer Kinder grundlegend stärken. Dann werden ihre Kinder in aller Regel mit solchen Krankheiten fertig!

Der engagierten Mutter danke ich daher auch für ihren Aufruf zu richtiger Ernährung und vor allem dem ausreichenden Trinken von reinem Wasser. Kinder erhalten heute in der Regel leider alles - nur kein natürliches Wasser. Entsprechend krank sind viele von ihnen allein schon deshalb!

 


 

Hinweis:

Impfen und Impfschaden bei Säuglingen und Kleinkindern -Die verwerflichen Hintergründe und die Gefahren
http://www.melhorn.de/Impfen/index.htm

Dieser Artikel auszugsweise in polnischer Sprache:
Szczepienia i powiklania poszczepienne u niemowlat i malych dzieci -Niebezpieczeństwa i niemoralne tlo szczepień-
http://www.melhorn.de/Impfen/indexpolnisch.htm

Homöopathie statt Ritalin?
Impfschäden und eine Penicillinbehandlung verhinderten Schulleistungen einer Hochbegabten
http://www.melhorn.de/Ritalin/

Homöopathie heilt Impfschaden eines 5-Jährigen
http//www.melhorn.de/ImpfschadenI/index

Impfschaden durch Tetanus
Charakterliche Veränderung durch gehäufte Tetanusimpfungen und deren Beseitigung durch Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenII/

Mehrfachimpfungen - eine unterschätzte Gefahr. Impfschäden und Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIII/

Impfen und charakterliche Veränderungen - Homöopathie beseitigt charakterliche Impfschäden bei einem 6-Jährigen
- http://www.melhorn.de/ImpfschadenIV/

Impfungen und ADS
Beispiele von Impfschäden und der 'Erziehung' von Kindern mit Beruhigungsmitteln
http://www.melhorn.de/ImpfschadenV/

Impfschaden einer 4-Jährigen durch Mehrfachimpfung
Erfahrungen einer Mutter.
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVI/

Impfschaden durch Keuchhustenimpfung?
Eine Mutter berichtet über ihre Impferfahrungen bei Keuchhusten
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVII/

Sechsfach-Impfungen' und mögliche Folgen - Aus dem Berufsalltag bundesdeutschen Impfens
Ein abschreckender Impfschaden und der Versuch seiner rechtlichen Aufarbeitung
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Die jahrelange Behandlung der Folgen einer Auffrischimpfung gegen Tetanus
Wie eine Impfung mein Leben veränderte
http://www.melhorn.de/ImpfschadenX/

Rechtschreib- und Konzentrationsschwäche, aggressives Verhalten
Folgen eines Impfschadens
http://www.melhorn.de/ImpfschadenXI.htm/

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

 

Zu Impfschäden durch FSME-Schutzimpfung lesen Sie unter Kapitel 10 "Borreliose nach Zeckenstich - alternative Medizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose4.htm#10

 

Zum Gesamtverzeichnis www.melhorn.de

 


 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

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