WEB Counter by GOWEB
WEB Counter by GOWEB

 

Die registrierte Lesezeit für diesen Artikel 69022- Stand 13.12.2012 - beträgt 182 960 Sekunden

 

 

 

Impfschaden und Keuchhustenimpfung

Erfahrungen mit der Impfung gegen Keuchhusten

 

von
Petra N.

Tel.: 07366-922141

 

 

 

Mit Anfügungen von

 

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywords:"Impfen, Keuchhusten,Homöopathie,Impfschaden,Impfschadensyndrom

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!



 

Vorwort von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker

Die Behandung vieler Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt.

Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen - was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich abhilft.

Die jeweilige Schadensverursachung - nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!

Das wiederum scheint mir durchaus gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu

 

Impfen und Impfschaden!
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

Kommentar zum Thema Impfen in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!

http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

von dipl.rer.pol. Melhorn/Heilpraktiker

Können Sie sich als Bürger gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja!

Indem Sie Parteien abwählen, die so was ermöglichen bezw beibehalten!

Lesen Sie das Essay, wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie als manipuliert werden:

Die Dummheit der Wähler!
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm

 

Der Impfschadenfall Nancy hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung anderer Kinder! So laufen auch andere schwere Schadensverläufe ab, über die hier nicht berichtet wird!

DerTod der kleinen Johanna ist der erschütternde Schluss mancher solcher Geschichten, die aber von den Ärzten nie als Impfschaden eingestuft werden, um das bundesdeutsche Impfgeschäft zu beschädigen!

Den Leser bitte ich, sich beim Lesen dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das Beste!

Diese Impfschadenfälle stehen nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt, Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags!

 

Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'

Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!

1. Der Impfschadenfall Nancy

 

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich etwa:

2. Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

3. Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter - der Brief vom 1.06.2010

4. Der Impfschadenfall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm


5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz .htm

7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

 

Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung

Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung

 

Die hier ausgewählten Fälle Nancy u.a. sind auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes zulässt.

Selbst Vater eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese Unwissenheit in der Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren' Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten 'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte!

Die Parallelen dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend! Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz, in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland! Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann!

 

 

 

 

Lieber Leser

bevor Sie meinen Artikel lesen, sollten Sie den Vortrag von Frau Anita Petek - Dimmer gehalten am 17.11.08 auf dem Kongress der AZK - gehört haben, damit Sie wissen, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage Impfen beruht, was es Gutes tut und welchen Schaden es bewiesenermaßen anrichten kann:

http://video.google.de:80/videoplay?docid=2472456726520598454&hl=de

Manche plappern nach, was die Politik und vor allem die Pharmaindustrie vorgeben. Andere machen einfach Augen und Ohren zu, denn es wird schon nicht so schlimm werden. Bis es dann doch so schlimm ist!

Informieren Sie sich also rechtzeitig!

 

 
 

 

 

Zur Rechtslage beim Impfen

Jede Impfspritze ist immer dann ein verbotener Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2 Satz 1), wenn der Impfling oder dessen Rechtsvertreter vom impfenden Arzt nicht über Nutzen und Risiken der Impfung - damit auch mögliche Impfschäden! - wahrheitsgemäß und vollständig aufgeklärt wurde.

Vor jeder rechtswirksamen Einwilligung zu impfen ist also immer Aufklärung notwendig, d.h. der Arzt muss vor der Impfentscheidung des Betroffenen Fragen stellen lassen und diese wahrheitsgemäß und verständlich beantworten.

Die Entscheidung eines Impfkandidaten oder seines Rechtsvertreters, nicht zu impfen, muss akzeptiert werden! Behördliche Eingriffe in dieses Grundrecht etwa des Elternrechtes (GG Art. 6 Abs. 1) sind nur im Ausnahmefall der amtlichen Feststellung einer "Gefährdung des Kindeswohls“ zulässig! Wird also beispielsweise ein Kindergartenplatz oder ein Arbeitsplatz nur unter der Voraussetzung zugeteilt, dass geimpft wird, so ist das schon strafbare Nötigung!

Ohne eine solche, rechtswirksame Einwilligung - nicht erst bei Eintritt eines Impfschadens! - handelt es sich nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) jedenfalls um ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Das VStGB trat in der BRD am 30.6.2002 in Kraft. Straftaten nach dem VStGB verjähren nach § 5 VStGB nicht!

Durch § 13 Abs. 4, letzter Satzteil VStGB wird dabei schon mit Strafe von bis zu drei Jahren Haft bedroht, der nur durch fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht die Planung und/oder Durchführung von Straftaten nach dem VStGB ermöglicht. Auch diese Straftat verjährt nicht!

Folglich ist eine Impfung stets 'Gefährlichen Körperverletzung' im Sinne des § 224 Abs. 1 StGB und außerdem ein Offizialdelikt! Erhält - etwa durch eine formlose Anzeige! - die Strafverfolgungsbehörde (Polizei, Staatsanwaltschaft) Kenntnis davon, muss sie von Amts wegen daher auch ermitteln!

Straffrei sind Impfungen allerdings immer dann, wenn sie vom Gesetzgeber etwa als Massenimpfungen vorgeschrieben werden! Stichwort: Schweinegrippe! Bemühungen in dieser Richtung laufen auch schon in der BRD ! Deren Umsetzung wird derzeit wohl noch davon abhängig gemacht, wie viele sich freiwillig impfen lassen. Ihre Rechte auf Schadensersatz geben Sie derzeit ja bereits mit Abgabe Ihrer Unterschrift bei der Impfung ab, damit Ihnen die Krankenkasse die Impfung bezahlt.

Glauben Sie allerdings nicht, niemand könne Sie gegen ihren Willen impfen! Bei Impfpflicht geht es angeblich um den Schutz der Bevölkerung. Wer sich verweigert, soll hohe Geldstrafen bezahlen und/oder in Lagern unter Quarantäne gestellt werden!

Sie halten das für einen schlechten Scherz? Ist es nicht! In einigen Staaten - etwa in den USA - gibt es solche Gesetze bereits! In der BRD sollen sie in Vorbereitung sein!

 

 

 

 

 

 

Unser Sohn Jakob
geb. 19.02.2005

 

 

 

 

Mein Sohn entwickelte sich in den ersten 15 Monaten völlig normal, war kaum krank und hatte nie Husten oder eine Erkältung, die einem Sorgen machen musste.

 

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
lt. Impfausweis erhielt Jakob bis 22.7.05 drei sechs-fach Impfungen gegen Tetanus, Diphterie, Keuchusten, Haemophilus infl, Hepatitis B, Kinderlähmung( Hexavac )
Hinweis: Die Angaben des Impfpasses sind nicht immer lesbar, die eingetragenen Daten aber richtig!
!

 

 

Das war so bis 20. Mai 2006. Da war ich zur Entbindung meiner Tochter im Krankenhaus. Einen Tag nach meiner Niederkunft besuchte mich meine Familie.

 

 

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
lt. Impfausweis erhielt Jakob am 16.3.06 eine Schutzimpfung gegen Masern, Mumps,Röteln

 

Mit Jakob stimmte etwas nicht! Das Kind hatte einen trockenen Husten, bekam nur schwer Luft und war nicht mehr lebhaft, wie sonst.

Da ich ja ohnehin im Krankenhaus lag, ging mit ihm in die Notaufnahme. Nach kurzer Untersuchung wurde mir gesagt, Jakob habe es 'auf den Bronchien’. Sie ließen ihn daraufhin sofort inhalieren, was ihm auch Linderung brachte.

So fing damals alles an. Für uns kam alles, wie aus dem Nichts! Wir hatten bisher die üblichen U-Untersuchungen machen und dabei auch die ersten Impfungen geben lassen. Nichts deutete damals darauf hin, dass Jakob eine Impfung nicht vertragen werde.

Wieder zu hause, verschrieb der Kinderarzt einen Pariboy-Inhalator, mit dem Jakob dann 3mal tgI. inhalierte. Als Wirkstoffe bekam er täglich Pulmicort, Sanasthmax und Berodual.

Am 28.9.06 hatte Jakob den nächsten, schweren Anfall. Dem war eine Erkältung vorausgegangen. Sie fing an mit Husten und endete in einer solchen Atemnot, dass der Kinderarzt sofort stationär ins Krankenhaus einwies.

Die ersten 1-2 Tage wurde mit Jakob dort stündlich inhaliert, danach alle 2 Stunden und schließlich alle 4 Stunden. Nach einer Woche wurden wir wieder entlassen.

Zu Hause ging es Jakob dann wieder gut. Er inhalierte nur noch 2mal tägIich.

Dann aber fing alles wieder an: Husten - Atemnot! Dieses Mal waren wir mit ihm vom 25.10.06 – 30.10.06 im Krankenhaus. Es ging scheinbar nichts mehr! Trotz Klimacort kam es nicht zu einer wirklichen Besserung. In den ersten beiden Tagen wurde stündlich inhaliert - auch nachts, danach alle 3 bis 4 Stunden.

Damals dachte ich mir: Das kann doch nicht wahr sein! Wir tun unserem Sohn doch gewiss nichts Gutes wenn er 3mal täglich Salabutamol und Flutide inhaliert.

 

 

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
lt. Impfausweis erhielt Jakob am 19.12.06 eine Schutzimpfung gegen Pneumokocken ( Prevenar )

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
lt. Impfausweis erhielt Jakob am 20.3.07 wiederum eine Schutzimpfung gegen Pneumokocken ( Prevenar )und zusätzlich eine 6-fach-Impfung
( Tetanus, Diphterie, Keuchusten, Haemophilus infl, Hepatitis B, Kinderlähmung )

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
lt. Impfausweis erhielt Jakob am 8.5.07 eine weitere Schutzimpfung, deren Inhalt ich nicht nachvollziehen kann


 

Aber auch das Inhalieren verhinderte keinen neuerlichen Rückfall, denn vom 20.11.07 bis 23.11.07 waren wir wieder im Krankenhaus und er bekam dort wieder die gleiche Behandlung.

Jakob blieb trotzdem anfällig. Obwohl die Anfälle milder verliefen, kam er nie richtig auf die Beine. Für mich war eine besondere Belastung, dass ab dieser Zeit nachts nicht mehr durchschlief. Damals hatte Ich auch oft Angst um Jakob und konnte seelisch nicht damit fertig werden, dass seine Atemnot immer wiederkam.

Am 22.12.06 hatte Jakob wieder einen starken Schnupfen und innerhalb eines halben Tages verschlechterte sich sein Zustand dadurch derart, dass wir wieder zu inhalieren anfingen. Zusätzlich bekam er Klimacort und Decortin, das schließlich half.

 

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
lt. Impfausweis erhielt Jakob am 17.7.07eine 4-fach-Impfung . gegen Windpocken, Masern,Mumps,Röteln

 

 

Das Krankheitsgeschehen wiederholte sich am 14.1.07.

In unserer Verzweiflung suchten wir daher einen Lungenfacharzt auf. Dieser meinte aber nur, das alles werde sich wohl wieder geben.

Am 3.5.07 hatte Jakob dann wieder einen, wenn auch nicht ganz so schweren Anfall von Atemnot. Neben Klimacort und seiner Inhalation bekam er jeden Abend Singulair 4mg.

Im Juli 2007 rief ich dann einen Heilpraktiker an, der mir empfohlen worden war. Nach Schilderung der Symptome von Jakob vermutete er sofort einen Impfschaden.

Das schockte mich zunächst sehr, aber er meinte beruhigend, das werde schon wieder. Vermutlich habe Jakob auf die Keuchhustenimpfung reagiert.

Tatsächlich hatte Jakob impfmäßig schon einiges mitgemacht. Erhebliche Belastungen ergaben sich nach Meinung des Heilpraktikers für den Kleinen aus den 7 Impfungen gegen Tetanus, 4 Impfungen gegen Diphterie, 2 Impfungen gegen Mumps und 2 Impfungen gegen Röteln. Zusätzlich kamen noch die Belastungen der Impfungen wegen Keuchhusten am 12.5.05, 16.6.05 und 22.7.05, die Jakob offenbar nicht verarbeiten konnte.

Jakob bekam von dem Heilpraktiker in der Folge ausgesuchte Streukügelchen in der Potenz C 200 - u.a. als Erstes Pertussinum - auf die er auch schnell und gut ansprach. Sein Zustand und sein allgemeines Wohlbefinden besserten sich sehr. Es folgten weitere Ausleitungen der Impfnosoden. Der Erfolg zeigte sich etwa daran, dass wir bis dahin meinen Sohn noch nie mit roten Bäckchen gesehen hatten. Stets war er ein eher blasses Kind gewesen. Jetzt war das anders. Ich freute mich sehr für ihn.

Als wir im September 2007 - zwecks Klimawechsels und weil die Luft zu dieser Zeit jodhaltiger ist, als im Sommer - für 2 Wochen an die Ostsee fuhren, hatte ich zunächst dennoch Bedenken. Was würde in diesem Klima geschehen?

Doch ich war auch optimistisch und eigentlich überzeugt, alles würde schon gut werden! Wir wollten daher alles auf uns zukommen lassen.

Am dritten Tag hustete Jakob dann aber doch wieder nachts und bekam schwer Luft.

Aber dieses Mal blieb ich dennoch ruhiger. Angst und Panik überrannten mich nicht mehr wie früher!

Diese Verschlechterung dauerte damals 2 Tage, doch sie verlief nicht so schwer, wie ich es schon erlebt hatte. Andere Eltern bestätigten uns außerdem, dass diese Entwicklung völlig normal sei. Jakob hatte nur auf das rauhere Klima des Nordens reagiert und bei solchen Mutter-Kind-Kuren erwarten die Ärzte in der ersten Woche üblicherweise immer solche Reaktionen.

Wieder zurück, lief dann alles normal weiter.

Auf Anraten des Heilpraktikes gab ich Jakob zusätzlich auch noch Colostrum.

 

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn:

Lesen Sie hierzu bitte den Artikel:

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung – http://www.melhorn.de/Colostrum/

Colostrum ist gerade für impfgeschädigte Kinder eine m.E. hoch wirksame und wichtige Therapie. Allerdings ist unbedingt zu achten, dass ein hochwertiges Colostrum gekauft wird! Der Artikel erklärt, warum.

 


Durch die Telefonate mit dem Heilpraktiker hatte ich auch gelernt, meine eigenen Ängste nicht auf meinen Sohn zu übertragen, wenn es ihm schlecht ging. Ich verstand, dass ich dem Kind damit nämlich erst recht eine Angst machte, die es verstandesmäßig nicht nachvollziehen und sich auch nicht erklären konnte.

Der Kleine verstand ja noch nicht wirklich, was mit ihm geschah, wenn er Atemnot hatte. Folglich klammerte er sich bei solchen Zuständen an mich. Ich wiederum machte ihm dann aber erst recht Angst dadurch, dass ich selber ängstlich und aufgeregt war, anstatt Ruhe auszustrahlen und ihm dadurch einen seelischen Halt zu geben. Er spürte nur, dass ich als seine 'beschützende' Mutter'- aus für ihn unverständlichen Gründen - große Angst hatte. Das wiederum verursachte bei ihm erst recht Unsicherheit und schließlich ebenfalls Angst.

Als mir das durch den Heilpraktiker bewusst wurde, habe ich für mich gelernt, meinem Kind niemals mehr meine Angst in jenen Phasen zu zeigen, in denen in mir solche Ängste aufkamen. Ich weiß, das viele Mütter mit demselben Problem zu kämpfen haben. Es würde bei ihnen sicherlich ebenso funktionieren!

Anfangs ertappte ich mich natürlich immer wieder dabei, wie ich nachts an seinem Bett saß und seiner Atmung lauschte, wenn er schlief. Hörte ich dann wieder dieses verdächtige Rasseln und Brummen, brachte mich das anfang jedes Mal aufs Neue aus der Fassung. Aber ich lernte schließlich, mit dieser Sorge vernünftig umzugehen und sie richtig einzuordnen!

Der Heilpraktiker riet mir außerdem, nicht bei jedem Wetter stundenlang mit Jakob ins Freie zu gehen, wie ich das bislang getan hatte, um ihn 'abzuhärten'.

Weil Jakob durch den Impfschaden anfällig geworden sei, riet mir der Heilpraktiker ab, bei wirklich jedem Wetter mit ihm rauszugehen, denn kalte und feuchte Luft verschlechterten 4regelmäßig Jakobs Zustand. Seine Bronchien 'verkrampfen' sich dadurch und das fördert seine Infektanfälligkeit. War er danach wieder im Warmen, kam es dadurch stets zu anhaltenden Hustenanfällen.

An diese Ratschläge habe ich mich gehalten. Inzwischen sind wir im April 2008 und Jakob geht es gut.


Was ich abschließend dazu noch anderen Eltern sagen möchte: Selbst wenn man glaubt, es gehe nicht mehr weiter, gibt es für alles dennoch einen Weg! Man muss ihn sich nur suchen!

3.4.08

 

 

 

 

 

Anfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Mit Genehmigung der Verfasserin ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

Solche Fälle sind nicht ungewöhnlich und nach meiner 26-jährigen Erfahrung regelmäßig die Folge von Impfungen. Daran ändert auch der Druck der Schulmedizin zu impfen nichts! In aller Regel werden die Eltern auch nicht vorher über das Impfrisiko belehrt, sondern dieses wird in der Regel einfach geleugnet und impfzögerliche Eltern üblicherweise als 'Rabeneltern' hingestellt! Schließlich würde bei ordentlicher Aufklärung der Eltern ohnehin weniger geimpft! Es ist daher für das Einkommen des Arztes besser, die Eltern 'dumm' zu halten!

Schon das Impfen ist dabei aus meiner Sicht schlimm genug, da meist unnötig! Vor allem aber das unkritische Verabreichen von Mehrfachimpfungen! Unterbleibt dadurch doch jegliche Kontrolle, welcher Wirkstoff aus dieser Sammelimpfung nun eigentlich für das Kind nachteilig war.

 

Hierzu lesen Sie bitte:

Impfen und Impfschaden bei Säuglingen und Kleinkindern - Die verwerflichen Hintergründe und Gefahren
- http://www.melhorn.de/Impfen/index.htm

 

Es mag den Laien verwundern, dass zwischen Ausbruch der Erkrankung und den Impfungen jeweils einige Zeit vergangen war, so dass angeblich kein Zusammenhang mehr mit der Impfung bestehen soll.

Aber das vernachlässigt, dass natürlich der kindliche Organismus zunächst versuchen wird, solche Impfungen absichtsgemäß zu verarbeiten. Schließlich war deren Zweck ja nicht, das Kind krank zu machen, sondern ihm einen Schutz aufzubauen!

Wenn dieser Kampf allerdings verloren geht, zeigt sich dies natürlich erst Wochen und vielleicht sogar Monate später! So was ist schließlich kein Vorgang, der mit einem Schnupfen verglichen werden kann, sondern was dann zutage tritt, ist das Ergebnis eines langen und zähen Ringens des kindlichen Körpers um seine Verarbeitung dieser Impf'angriffe'.

Die Ärzteschaft will dies nicht wahrhaben. Sie drückt sich um die Folgen ihres unübrlegten Tuns stets dadurch, dass sie den Eltern im Schadensfall hartnäckig weismachen will, die Erkrankung oder Schwäche ihres Kindes sei keinesfalls Folge dieser Impfung vor einigen Wochen! Das gibt der impfende und daher eigentlich schadensersatzpflichtige Kinderarzt ebenso vor, wie dann die, wegen des Kindeszustandes schließlich eingeschaltete Kinderklinik an dieser Lüge festhält. Es gibt daher bei solchen Impfungen angeblich keine Impfschäden! Wenn doch, so jedenfalls nicht bei dem jeweils gerade wegen eines möglichen Impfschadens vorgestellten Kind!

So einfach ist das deshalb, weil alle zusammenhalten! Es geht schließlich um den Ruf der Ärzteschaft!

Da hängen manche Ärzte den 'Herrn Doktor' jedenfalls ganz weit raus, um so die Eltern mundtot zu machen und sich selbst oder andere dadurch vor Schadensersatzansprüchen zu bewahren. Schließlich fürchten sie, dass nach der Rechtsprechung nicht die Eltern verpflichtet sind, dem Arzt einen Impf- oder Aufklärungsfehler nachzuweisen, sondern der Arzt muss nachweisen, dass dies kein Impfschaden ist! Insoweit besteht also eine Beweislastumkehr! Nur wissen die wenigsten Eltern von dieser Rechtslage und schweigen daher meist unterwürftig.

Wenn Sie den obigen Artikel sogfältig durchlesen, drängt sich aber der zeitliche Zusammenhang von Impfungen und Wiedererkrankung geradezu auf. Im Falle des kleinen Jakob hätte m.E. keinesfalls weiterhin so sorglos weiter geimpft werden dürfen! Dass dies Kind nicht gesund und damit nicht impffähig war, war schließlich schon bald offenkundig und für jeden Therapeuten erkennbar. Hier wurde m.E. grob gegen die ärztliche Sorgaltspflicht verstoßen und strafrechtlich relevante Körperverletzung begangen.

Gerade dieser Fall belegt m.E. aber wieder einmal, dass die Mehrfachimpfung ohnehin nur ein Teil des Impfproblems in der BRD ist!!

Es liegt nämlich oft schon allein daran, dass überhaupt geimpft wurde - also am Zeitpunkt des Impfens! Damit der 'Herr Doktor' finanziell mehr davon hat, wird routinemäßig zur Vorsorgeuntersuchung natürlich immer auch gleich das Impfen in den Arztbesucht 'gepackt' - einfach weil das Kind da ist!

Wie ich von Ärzten weiß, wird da selten darauf geachtet, ob der akute Gesundheitszustand des Kindes ein Impfen überhaupt erlaubt. Es kümmert daher auch nicht, ob das Kind gerade erkältet ist oder sonstwie unpässlich! Dabei kommt solcher Impferei natürlich entgegen, dass die Eltern in der Regel zu wenig über die Risiken des Impfens als medizinischem Gesundheitseingriff wissen und dem Arzt blind vertrauen. Aber Vorsicht wäre da eben besser!

Eben das aber dürfte eigentlich nicht geschehen! Der ärztliche Kunstfehler liegt - Voraussetzung jeglichen Impfens! - bei solchen Fällen gewöhnlich darin, dass das Kind zum Impfzeitpunkt nicht völlig gesund ist!

Eben das aber ist dann so gefährlich, denn der kindliche Organismus wird durch die vielen, verschiedenen Krankheitserreger in einer Spritze wirklich an die Grenzen seiner Belastbarkeit gebracht. Wenn das Kind zum Impfzeitpunkt abwehrmäßig 'schwächelt', wird es mit den geimpften Erregern also nur unvollständig fertig und - Ergebnis der therapeutischen Schlamperei - kränkelt danach möglicherweise dauerhaft. Der Fall des kleinen Jakob beweist mir das m.E. wieder einmal.

Allerdings sehe ich auch die impfenden Eltern in einer Sorgfaltspflicht um ihr Kind! Es ist keinesfalls nicht damit getan, nur willig das Kind zum Impfen freizugeben! Eltern müssen sich schon selbst darum kümmern, ob der impfende Therapeut darauf achtet, dass dieser Impfling so gesund ist, dass er überhaupt jetzt geimpft werden kann. Blindes Vertrauen in die ärztliche Kunst gewährleistet das nicht!

Aber die meisten Bundesbürger sind nun mal leider obrigkeitsgehorsam und davon profiiert ganz selbstverständlich auch die Ärzteschaft! Anders kann ich es mir nicht erklären, dass unter der dünnen Schicht von spektakulär Impfgeschädigten m.E. eine Vielzahl von Geringschädigten lebt. Niemand will wahrhaben, dass auch sie das Opfer ihrer Impfungen sind, weil ihre Gesundheitsdefizite nicht so schwer sind, dass sie heute überhaupt jemand zur Kenntnis nimmt, obwohl der Mutter - ausweislich des vorliegenden Kinderuntersuchungsheftes! - nach der Geburt ein beanstandunslos gesundes Kind übergeben wurde. Da frage sich doch endlich mal jemand, warum das einige Zeit nach den Impfungen plötzlich anders wird, obwohl sich die Eltern Mühe gaben, das Kind gesund zu halten?

Sie finden einige solcher Berichte auf meiner HP oder in sog. Impfforen. Informieren Sie sich also! Denken sie drüber nach! Es geht um ihr Kind!

Ganz besondere Aufmerksamkeit sollte auch der unterschiedlichen Blutgruppensensibilität beim impfen gegeben werden!

Hierüber weiß der sog. 'Schulmediziner' bislang allerdings ganz selten etwas! Das dauert auch noch die, im bundesdeutschen Wissenschaftsfortschritt üblichen 25 Jahre. Derzeit ist mit Impfen schließlich für die Pharmaindustrie viel Geld zu machen, so dass diese kampagnenmäßig weiterhin ihre 'Wissenschaftler' zu unkritischem Impfen auf die Verbraucher loslässt.

Dem Interessierten sei hierzu nachdrücklich das Buch empfohlen:

4 Blutgruppen
Dr. Peter J. D'Adamo mit Catherine Whitney
Piper-Verlag
ISBN 9 783492 244060
12.-Euro

Neben wichtigem Wissen für die blutgruppengerechte Ernährung vor allem von Kindern, vermittelt dieses Buch auch das Wissen über die Blutgruppenverträglichkeit von Impfungen.

Die geschilderten Störungen könnten - wie hier dann geschehen - nach meiner Erfahrung mit Homöopathie üblicherweise wieder behoben werden - aber eben das kann sich wiederum die Schulmedizin nicht vorstellen. Viele Heilpraktiker haben davon leider auch keine Ahnung! Nur ist es auch nicht deren eigentiche Aufgabe, Impfschäden zu kurieren - denn es gehört zu den Berufspflichten des Impfarztes, Impfschäden der obigen Art zu vermeiden! Aber da spielen dann offenbar oft kommerzielle Überlegungen die entscheidende Rolle. Das zeigt sich mir immer wieder daran, dass - wohl aus Haftungsgründen - die Ärzte regelmäßig zum Gegenangriff übergehen und dann dem kleinen Patienten unterstellen, dass er organisch eben minderwertiger sei als andere, die durch diese, angeblich so 'harmlose' Routineimpfung schließlich auch nicht krank wurden.

Allerdings erklärt dieser Vorhalt den betroffenen Eltern noch nicht, wie es möglich war, dass ihr bis dahin eigentlich gesundes Kind erst seit der Impfung dauerhaft krank und anfällig wurde.

Im Falle des kleinen Jakob kam noch erschwerend hinzu, dass er trotz seines bekannt schlechten Zustandes außerdem auch noch 2 Impfungen gegen Pneumokocken erhielt - m.E. völlig falsch. Man löscht kein Feuer, indem man Öl ausgießt. Das sagt einem eigentlich der geusnde Menschenverstand. Man muss wohl das Ansehen eines Arztes haben, trotzdem 'zum Wohl des Kindes' anders z uhaneln. Für mich zeugt das von einer unglaublichen Unkenntnis der Impfenden darüber, was eine Impfung bewirkt und was dabei in dem Kind geschieht!

Jakob war dadurch ein Kind geworden, dessen Abwehrsystrem durch die vielen Impfungen so geschwächt, so dass sich jede weitere Infektion bei ihm entsprechend verherrend auswirken musste. Erst die Behandlung der Abwehrschwächen durch die verursachenden Impfnosoden befähigte seinen Organismus, danach mit den alltagsüblichen Belastungen wieder fertig zu werden, nachdem die Mutter außerdem gesehen hatte, dass all zu 'frische Luft' bei ihrem geschädigten Kind nicht zwingend auch zu einem abgehärteten Körper führte, sondern in seinem Fall krankheitsanfällig machte. Dabei hatte sie natürlich grundsätzlich genau das Richtige getan: Ihr Kind nämlich viel an die frische Luft zu bringen. Nur in seinem Fall wurde das schließlich falsch. Verkehrte Welt als Folge des unsinnigen Überirmpfens von Jakob!

 

 

 

 

Hinweis:

Impfen und Impfschaden bei Säuglingen und Kleinkindern -Die verwerflichen Hintergründe und die Gefahren
http://www.melhorn.de/Impfen/index.htm

Dieser Artikel auszugsweise in polnischer Sprache:
Szczepienia i powiklania poszczepienne u niemowlat i malych dzieci -Niebezpiecze˝stwa i niemoralne tlo szczepie˝-
http://www.melhorn.de/Impfen/indexpolnisch.htm

Homöopathie statt Ritalin?
Impfschäden und eine Penicillinbehandlung verhinderten Schulleistungen einer Hochbegabten
http://www.melhorn.de/Ritalin/

Homöopathie heilt Impfschaden eines 5-Jährigen
http//www.melhorn.de/ImpfschadenI/index

Impfschaden durch Tetanus
Charakterliche Veränderung durch gehäufte Tetanusimpfungen und deren Beseitigung durch Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenII/

Mehrfachimpfungen - eine unterschätzte Gefahr. Impfschäden und Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIII/

Impfen und charakterliche Veränderungen - Homöopathie beseitigt charakterliche Impfschäden bei einem 6-Jährigen
- http://www.melhorn.de/ImpfschadenIV/

Impfungen und ADS
Beispiele von Impfschäden und der 'Erziehung' von Kindern mit Beruhigungsmitteln
http://www.melhorn.de/ImpfschadenV/

Impfschaden einer 4-Jährigen durch Mehrfachimpfung
Erfahrungen einer Mutter.
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVI/

Impfschaden durch Keuchhustenimpfung?
Eine Mutter berichtet über ihre Impferfahrungen bei Keuchhusten
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVII/

Sechsfach-Impfungen' und mögliche Folgen - Aus dem Berufsalltag bundesdeutschen Impfens
Ein abschreckender Impfschaden und der Versuch seiner rechtlichen Aufarbeitung
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Die jahrelange Behandlung der Folgen einer Auffrischimpfung gegen Tetanus
Wie eine Impfung mein Leben veränderte
http://www.melhorn.de/ImpfschadenX/

Rechtschreib- und Konzentrationsschwäche, aggressives Verhalten
Folgen eines Impfschadens
http://www.melhorn.de/ImpfschadenXI.htm/

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

 

Zu Impfschäden durch FSME-Schutzimpfung lesen Sie unter Kapitel 10 "Borreliose nach Zeckenstich - alternative Medizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose4.htm#10

 

Zum Gesamtverzeichnis www.melhorn.de

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:

"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 


 

 

Zum Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema_Medizin.htm

(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)

 


Angaben für notwendige Rückfragen

 

Sehr geehrte Leser,

ein Verzeichnis weiterer Artikel meiner Homepage - von mir und anderen Autoren - aus den Themenkreisen Literatur, Medizin, Recht, Wirtschaft, Politik und Sonstiges finden Sie

hier

 

 

 

 

 



Wenn Sie der Ansicht sind, der obige Artikel sollte anderen Lesern über die Suchmaschinen leichter zugänglich werden, so können auch Sie dazu beitragen, sofern Sie eine eigene Homepage ( HP ) haben.

Homepages werden im Internet heute in der Regel nur noch über Suchmaschinen gefunden, die ständig das Internet durchsuchen. Ein wichtiges Kriterium für solche Suchmaschinen ist, wie häufig eine HP im Internet verlinkt ist. Je häufiger ein link gesetzt wurde, desto 'höher' rangiert diese HP bei der Informationsausgabe in solchen Suchmaschinen und wird so von Interessierten leichter gefunden.Wenn Sie also eine HP haben und die Verbreitung dieses Artikels fördern wollen, so setzen Sie bitte am Ende Ihrer eigenen HP nur einfach nachfolgenden link :