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Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

  • Staatsanwaltschaften - Generalstaatsanwaltschaft Sachsen - Oberlandgericht Dresden - Verfassungsgerichtshof Sachsen
  • Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
  • Dienstaufsichtsbeschwerde an das Justizministerium Sachsen
  • Petitionsausschuss des Landtages Sachsen
  • Sozialgerichtsklage auf Impfschadenanerkennung mit allen Vorverfahren

Weitere Links im Hauptartikel http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ .

 

 

 

Die registrierte Lesezeit 2843 - Stand 22.7.13 - beträgt für diesen Artikel 14 525 Sekunden

 

Die Ergänzung vom 19.11.08 der Strafanzeige
gegen den Kinderarzt

 

Die Mutter von Nancy wollte rechtliche Schritte wegen des Ihres Erachtens vorliegenden Impfschadens ihrer Tochter Nancy einleiten. Es gelang ihr anfangs aber nicht mal, in Kopie vom Krankenhaus die Akten zu erhalten. Diese verschwanden dort plötzlich auf den wenigen Metern zwischen Archiv und Sektretariat.

Daraufhin erstatte die Mutter Anzeige wegen Verdachtes der Vertuschung einer Straftat gegen das Krankenhaus und dankenswerterweise fanden sich dort plötzlich die Akten wieder.

Damit aber war natürlich dann auch die Kriminalpolizei eingeschaltet! Der Fall hatte ein Aktenzeichen!

Die Kripo ermittelte daher u.a. durch eine rund 6-stündige Vernehmung der Mutter. Allerdings wurde der Mutter auch auf ausdrückliche Nachfrage keine Kopie ihrer Vernehmung ausgehändigt, so dass sie nicht mehr nachvollziehen kann, was genau sie damals alles zu Protokoll gegeben hatte.

Die Mutter ergänzte und vertiefte daher am 19.11.08 in einem Nachtrag die ihres Erachtens noch offenen Rechtsaspekte ihre Anzeige. Den anonymisierten Text hier im Wortlauit:

 


" Sehr geehrte Frau M......

da ich bedauerlicherweise keine Kopie meiner Vernehmung erhalten durfte und daher nicht nachvollziehen kann, was im Einzelnen aufgenommen wurde, korrigiere und ergänze die mir vorliegende Anzeige in mir wichtigen Punkten.

Ausweislich der Krankenakten war meine Tochter Nancy bei Geburt gesund. Der Angeschuldigte gab ihr im Verlaufe mehrerer Monate vier 6-fach-Impfungen und einer Masern-Röteln-Mumps-Impfung, wodurch sie heute schwerstbehindert ist. Diesbezüglich verdächtige ich den Angeschuldigten der

• fahrlässigen Körperverletzung
• wiederholt grob fahrlässigen Körperverletzung
• unterlassenen Hilfeleistung
• mehrfach vorsätzlichen Körperverletzung aus niedrigem Beweggrund
• und des Verstoßes gegen die ärztliche Meldepflicht eines möglichen Impfschadens

 

 

 

Zur fahrlässige Körperverletzung

Der Angeschuldigte hat mich vor der Impfung nicht über die gesundheitlichen Risiken dieser Impfung aufgeklärt, sondern glauben gemacht, Impfen sei risikolos. Dadurch hat er mich dazu gebracht, diesen Impfungen zuzustimmen, die ich bei pflichtgemäßer Aufklärung ansonsten keinesfalls gewollt hätte!

Diese Irreführung war seitens des Angeschuldigten fahrlässige Inkaufnahme einer möglichen Schädigung meiner Tochter durch die späteren Impfungen und im Hinblick auf die eingetretenen Impffolgen fahrlässige Körperverletzung deshalb, weil ich den Impfungen unter falschen Voraussetzungen zugestimmt hatte.

 


Zur wiederholt grob fahrlässigen Körperverletzung

Zum Zeitpunkt seines Tuns wusste der Angeschuldigte schon aus den allgemein zugänglichen Veröffentlichungen, dass es bei 6-fach-Impfungen bereits zu Todesfällen gekommen war.

Bevor er impfte, hatte er sich daher ganz besonders zu vergewissern, ob ich als verantwortliche Mutter überhaupt bereit war, die Risken solcher Impfungen einzugehen.

Das unterließ der Angeschuldigte aber und impfte, weil er nur so ein Arzthonorar bekam, das er sonst nicht erhalten hätte. Er nahm dafür die mögliche Schädigung meiner Tochter in Kauf, auch wenn er nicht ernsthaft mit Impffolgen rechnete.

Dabei verließ er sich m.E. darauf, den Angehörigen einen Verdacht auf Impfschaden notfalls ausreden zu können, bezw dass ihn Ärztekollegen bedarfsweise vor rechtlichen Nachteilen schützen würden. Der Ablauf der Impfgeschichte begründet m.E. die Richtigkeit beider Annahmen!

Mit Eintritt der Impffolgen machte sich der Angeschuldigte somit der wiederholten, grob fahrlässigen Körperverletzung schuldig.

 

 

Zur unterlassenen Hilfeleistung

Als Facharzt wusste der Angeschuldigte auch schon sehr früh, dass meine Tochter nach der ersten Impfung plötzlich in ihrer Entwicklung zurückblieb, bezw sich sogar 'zurückentwickelte’.

Das deuteten ihm bereits die nächtlichen Schreiattacken nach der Impfung an, die er aber mit dem Rat abtat, ich solle sie eben schreien lassen.

Der Angeschuldigte widmete dem Zustand des Kindes jedenfalls nicht die gebotene medizinische Aufmerksamkeit und machte sich dadurch der unterlassenen Hilfeleistung schuldig.

So überließ er es der Großmutter und mir, immer wieder den Zustand der Kleinen anzusprechen und wiegelte auch gezielte Fragen nach einem Impfschaden mehrfach und mit großer Überlegenheit wie Überheblichkeit ab.

Dass sich Nancy nicht erwartungsgemäß entwickelte, berücksichtigte er nur insoweit, dass er mit flapsigen Bemerkungen schließlich Krankengymnastik verordnete. Allerdings unterließ er weitere informative Hinweise über mögliche Hilfsmittel für Nancy, bezw verordnete solche nur sehr widerstrebend.

 


Zur mehrfach vorsätzlichen Körperverletzung aus niedrigem Beweggrund

Entscheidend für den heute so schlechten Gesundheitszustand von Nancy war, dass der Angeschuldigte das Kind dann trotz der früh sichtbaren Impffolgen und der auch früh geäußerten Sorgen der Angehörigen noch mehrere Male impfte. Dabei war unübersehbar, dass Nancy zuletzt nicht mal mehr den Kopf frei halten konnte oder sich nicht mehr mit den Armen abzustützen vermochte.

Der Angeschuldigte überwies Nancy eben deshalb zwar in die Uni-Klinik zur weiteren Abklärung, impfte sie aber vorher erneut!

Der Angeschuldigte kann sich nicht damit herausreden wollen, es habe niemand geahnt, dass ein Impfschaden vorlag und deshalb auch nicht mehr geimpft werden dürfe.

Dass er sehr wohl von dem Risiko einer Impfung wusste, sehe ich heute darin, dass er mich noch vor der ersten Impfung darauf hinwies, diese könne möglicherweise zu einer Impfreaktion mit Fieber führen. Dieses Risiko spielte er mir gegenüber aber als vernachlässigenswert herunter

Nachdem solche Impffolgen aber dann auch eintraten und sich jeweils bei den Folgeimpfungen sogar wiederholten, durfte er darüber keinesfalls einfach hinweggehen, sondern musste - zumal auch so kurze Zeit nach der Impfung! – vor allem auch ernst nehmen, dass bei dem Kind überraschend Beschwerden auftraten, wie das nächtliche Schreien. Dieses als bloße Ungezogenheit eines Kleinkindes von mir durch Aufmerksamkeitsentzug strafen zu lassen, war unverantwortlich, denn Kinder diesen Alters handeln noch nicht so überlegt.

Erst recht durfte er ein Kind, dem es sichtbar und zunehmend schlechter ging, dann aber nicht weiter impfen, als habe er ein gesundes Kind vor sich! Das verbot sich, weil bei jeder dieser Impfungen Toxine gegeben werden, von denen für sich jedes so gefährlich ist, dass eben deshalb dagegen geimpft wird! Daher ist es auch ärztliches Grundwissen, dass ein Kind, das nicht völlig gesund ist, auch nicht geimpft werden darf!

Weil der Angeschuldigte dies wissentlich missachtet hat, beging er im Ergebnis mehrfach und vorsätzlich schwere Körperverletzung.

Weil er dabei auch noch eine Ausweitung der Erkrankung meiner Tochter bewusst in Kauf nahm, um sich durch meine Irreführung vor möglicher straf- und zivilrechtlicher Verfolgung zu schützen, werfe ich ihm vor, diese vorsätzliche schwere Körperverletzung in Form fortgesetzter Impfungen aus niedrigem Beweggrund begangen zu haben.

Der Angeschuldigte wollte von weiteren Impfungen nämlich m.E. deshalb nicht ablassen, weil er mir dann hätte erklären müssen, warum er die doch angeblich so 'harmlosen’ Impfungen plötzlich nicht mehr fortführen wollte. Im Falle solcher Erklärungen rechnete er zutreffend wohl mit Schwierigkeiten durch mich!

Dabei verließ sich der Angeschuldigte offenbar darauf, dass der Gesundheitszustand von Nancy kollegenseitig später um so unkritischer behandelt werde, je hartnäckiger er sich weiter so verhielt, als sei Nancy’s Zustand keinesfalls ein Impfschaden!

Die Richtigkeit solchen Erwartens solidarischer Kollegen bestätigte sich dem Angeschuldigten später dadurch, dass ihm dann auch an der Uni-Klinik nicht etwa das Übersehen eines Impfschadens und entsprechend fehlerhaftes Weiterimpfen vorgehalten, sondern nur festgestellt wurde, Nancy leide an: "extrapyramidalen bzw. dystonen Bewegungsstörungen unklarer Genese". Das war dann gleichsam der akademische Freibrief für den Angeschuldigten!

Wie einfach es nach all den zusätzlichen Untersuchungen der verschiedenen Kliniken in Wahrheit gewesen wäre, einen Impfschaden zu erkennen, beweist jedoch der spätere therapeutische Erfolg des eingeschalteten Heilpraktikers und auch schon das abweisende Verhalten der Klinikärzte, als der Heilpraktiker in seinem Schreiben darauf hinwies!

Dem Angeschuldigte werfe ich daher vor, nach anfänglicher Leichtfertigkeit später vorsätzlich und aus niederen Beweggründen die Gesundheit meiner Tochter geschädigt zu haben.

 

 


Zum Verstoß gegen die ärztliche Meldepflicht eines möglichen Impfschadens

Der Angeschuldigte hätte den Fall vorschriftsgemäß den Behörden als möglicher Impfschaden melden müssen.

Dadurch hätte er diese jedoch zu medizinischem und fürsorgerischem Eingreifen veranlasst. M.E. deshalb hat der Angeschuldigte eine solche Meldung auch unterlassen. Nachdem es ihm nämlich gelungen war, mich darüber zu täuschen, dass es sich hier in Wahrheit um einen Impfschaden handelte, musste er schließlich vermeiden, dass ich nun nicht etwa durch irgendwelche behördlichen Ermittlungen auf diesen Gedanken komme.

Gerade weil ich mehrfach gefragt hatte, ob es sich hier nicht möglicherweise um einen Impfschaden handeln würde, war ihm nämlich klar, dass ich ihn wegen seiner unzulänglichen Impfaufklärung dann wohl doch noch in die Verantwortung nehmen werde und dies um so mehr, weil er Nancy wider besseren Wissens mehrfach geimpft hatte und ihre weitere Behandlung ja dann immer mehr zu einer Tortur für das Kind wurde.

Zur Vertuschung dieses Impfschadens kam der Angeschuldigte rechtswidrig daher auch seiner Meldepflicht nicht nach, sondern nahm aus Eigennutz und zum weiteren Nachteil von Nancy auch diesen Rechtsverstoß vorsätzlich in Kauf".