Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

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Von der Klinik angefordertes Schreiben über die homöopathische Begleitbehandlung auf Wunsch der Mutter, die mit dem Tod ihrer Tochter gerechnet hatte

 

 


Frau
Simone G.
......
Klinik
......K.

 

 

24.4.08
Betr.: Ihr heutiger Anruf wegen Ihrer Tochter Nancy

 

Sehr geehrte Frau G.....,

nachdem Sie von der Klinikleitung zur Mitteilung aufgefordert wurden, welche Homöopathika Nancy von mir erhielt, teile ich Ihnen das wunschgemäß mit.

Vorher aber noch Grundsätzliches:

Seit 1979 als niedergelassener Heilpraktiker tätig, verwende ich grundsätzlich nur Potenzstufen C 200 und höher. Von Potenzstufe C 200 wird dabei 6 mal täglich jeweils 1 Globulum verabreicht. Potenzstufen C 1000 und höher als einmalige Gabe täglich.

Die Medikation verändere ich entsprechend dem Gesundheitszustand des Patienten, so dass selten ein Medikament länger als einige Tage zum Einsatz kommt. Dahinter steht die Überlegung, dass ein Patient während der Behandlung den Krankheitszustand verändert.

Somit kommen immer wieder andere Medikamente zum Einsatz, denn was heute wirkt, wird zwar morgen nicht schädlich, aber nutzlos. Auf diese Weise bin ich ständig recht ‚nahe’ am Krankheitsgeschehen, vermeide aber belastende Erstverschlimmerungen ebenso wie sog. homöopathische Arzneimittelversuche.

In Nancy’s Fall haben wir es nun m.E. mit einer Überimpfung zu tun, also mit einem sog. Impfschaden. Daher m.E. auch die Erfolge, als ich am 21.3.08 mit Morbillinum, Tetanus, Cerebrum und Colostrum C 1000 begann.

Am, 28.3.08 erhielt sie dann Pertussinum, Calc carbonicum und Cerebrum. Daraufhin entspannte sie nach Ihren Mitteilungen völlig. Diese Entwicklung wurde unterstützt dadurch, dass von schulmedizinischer Seite gleichzeitig das Dopaninpräparat ausgeschlichen wurde und das neue Mittel erst eingeschlichen werden musste.

Das schulmedizinisch gegebene Dopamin hat sich m.E. deshalb schlecht auf Nancy ausgewirkt, weil hier im Sinne eines homöopathischen Arzneimittelversuches schließlich eben jene Wirkungen hervorgerufen wurden, die dadurch eigentlich verhindert werden sollten. Insoweit ist das schulmedizinische Mittel als Ursubstanz anzusehen, das sich nach anfänglichem Erfolg dann plötzlich sehr schnell auf diese Weise negativ auswirken kann – ein durchaus üblicher Vorgang, den aber die Schulmedizin in der Regel nicht zur Kenntnis nehmen will.

Im Falle von Nancy mag sich außerdem ausgewirkt haben, dass die ihr gegebenen Mittel vielleicht zum Einsatz bei Kindern gar nicht zugelassen sind. Solche Fälle laufen an den Kliniken heute ohne Wissen der Eltern häufig für Pharmafirmen im Rahmen von Arzneimittelversuches, ohne dass über die Auswirkungen auf ein Kind aber sichere Erkenntnisse vorliegen. Auch sind solche Mittel für den Einsatz bei Kindern offiziell nicht immer zugelassen.

Das erfragen Sie bitte bei ihren Ärzten. Die müssen Ihnen das sagen können. Dieselbe Entwicklung vermute ich auch bei dem jetzigen Mittel. Es ist wohl ü-berdosiert und bei Kindern vielleicht noch nicht mal zugelassen.

Sie haben mich wissen lassen, dass Nancy außerdem an einem Reflux leidet und dadurch Entzündungen an der Speiseröhre hat. Dagegen habe ich dann am 4.4.08 Arsen einsetzt.

Am 13.4.08 sprachen wir ausführlich über die großen Entwicklungsverzögerungen von Nancy.

Am 22.4.08 sagten Sie mir dann, dass Nancy wieder erste Zuckungen zeige, aber nun schon einige Worte gesprochen habe und auch sonst deutlich besser kommuniziere. Mir fiel allerdings bei der Auswahl der Homöopathika auf, dass plötzlich ‚Lebermittel’ erforderlich waren, denn ich musste nun Leptandra, Mezereum und Natrium muriaticum geben.

Diese Entwicklung wird aus meiner Sicht nachvollziehbar, wenn ich berücksichtige, dass Nancy mit dem neuen Klinikmittel behandelt wird. M.E. waren das die Anfänge des ‚Arzneimittelversuches’ mit diesem Medikament.

Sie teilten mir dann noch mit, dass Nancy außerdem Fieber bekommen habe und mit Parazetamol behandelt werde. Dieses Fieber betrachte ich allerdings als einen Heilungsvorgang, weshalb ich Ihnen auch riet, es selbständig ausklingen zu lassen. Dies geschah dann wohl auch so.

M.E. ist dieses Fieber Ausdruck eines klinikbedingten Hospitalismus, wie er heute allerorten üblich ist. Die Kleine hat das inzwischen aber wohl schon weitgehend ‚abgearbeitet’. Hierbei dürfte sich m.E. auch das verabreichte Colostrum positiv ausgewirkt haben.

Am 22.4.08 erhielt Nancy dann Colostrum, Tetanus und Sulfur colloidale in der Potenz C 200.

Sie ersehen daraus, dass keines der von mir verabreichten Homöopathika zu der neuerlichen Verschlechterung beigetragen haben kann.

Für die weitere Therapie rege ich jedenfalls an, das klinisch neu eingeschlichene Mittel schnell wieder abzusetzen, um bleibende Beschädigungen zu vermeiden. Bedarfsweise besteht die Möglichkeit, solche durch homöopathische Aufbereitung dieses Mittels in einer Potenz C 200 nachträglich wieder auszuleiten. Darüber sprechen wir dann noch.

In der Hoffnung, Ihnen mit dieser Auskunft gedient zu haben,

mit freundlichen Grüßen
Melhorn