Der Text wird fortgeschrieben Der
Impfschadenfall Chantal von A.X. wegen Belästigung Vorwort von dipl.rer.pol.
Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker Die Behandung vieler Impfschadenfälle
ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon
deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur
zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung
der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen
dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen
Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt. Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits
üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung
wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und
Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen
- was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich
abhilft. Die jeweilige Schadensverursachung
- nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und
unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal
aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene
Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal
nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!
Das wiederum scheint mir durchaus
gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! -
eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind
dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu Impfen
und Impfschaden! von dipl.rer.pol.
Melhorn/Heilpraktiker Können Sie sich als Bürger
gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja! Indem Sie Parteien abwählen,
die so was ermöglichen bezw beibehalten! Lesen Sie das Essay,
wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie
als manipuliert werden: Die Dummheit
der Wähler! Der Impfschadenfall Nancy
hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung anderer Kinder!
So laufen auch andere schwere Schadensverläufe ab, über die hier nicht
berichtet wird! DerTod der kleinen Johanna ist
der erschütternde Schluss mancher solcher Geschichten, die aber von den
Ärzten nie als Impfschaden eingestuft werden, um das bundesdeutsche Impfgeschäft
zu beschädigen! Den Leser bitte ich, sich beim Lesen
dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine
eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ
oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren
auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das
Beste! Diese Impfschadenfälle stehen
nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt,
Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle
alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche
Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann
aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags! Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'
1.
Der Impfschadenfall Nancy Weitere
Artikel zu diesem Themenbereich etwa: 2.
Der Impfschadenfall Cynthia †
3. Der Impfschadenfall Johanna 4.
Der Impfschadenfall Chantal 6.
Der Impfschadenfall Moritz 7.
Der Impfschadenfall Max Bedrückende
Impfschäden und
ihre juristische Aufarbeitung Ärztliche und
behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung Die hier ausgewählten
Fälle Nancy u.a. sind auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit
Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise
ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch
vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes
zulässt. Selbst Vater
eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch
nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass
er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese
Unwissenheit in der Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren'
Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten
'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt
bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte! Die Parallelen
dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend!
Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz,
in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland!
Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche
Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu
halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als
überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann! Der Fall
Chantal Meine Tochter wurde im August 2003
als viertes Kind geboren. Zwar zwei Wochen zu früh auf die Welt gekommen,
war sie doch “pumperlgesund“, wog 2650 Gramm, hatte eine Apgar-Zahl
von 10/10 und der ph-Wert war bei 7,34. Meine anderen Kinder hatten ebensolche
Werte und waren auch nur um die 3000 Gramm schwer gewesen. Als viertes Kind war ihre Geburt
noch einfacher gewesen, als die ihrer Geschwister, so dass ich sie nach nur
3 Tagen mit nach Hause bekam. Alle freuten sich. Besonders ihre drei Geschwister.
Chantal trank gut und ich stillte
sie voll, wie auch meine anderen Kinder zuvor. Ihr Stuhlgang war ebenfalls sehr
gut und obwohl sie in der ersten Woche bis auf 2280 Gramm abnahm, nahm sie in
den ersten 4 Wochen insgesamt dann doch bis auf 3045 Gramm zu. Ein vergnügtes
und zufriedenes Kind! Das änderte sich nach den „guten
Impfungen“ - die ja angeblich nur Vorteile und keine Nachteile bringen! „Oh war ich dumm“, denke
ich mir jedenfalls heute. "Gerade ein zierliches, auch voll gestilltes
Kind muss geimpft werden" hatte es damals geheißen und da ich ja
eine fürsorgevolle Mutter sein und alles für meine Kinder tun wollte,
ließ ich sie natürlich impfen. Ein Trugschluss, den ich bis heute
bereue und der mir immer wieder die Tränen in die Augen treibt. Meine Tochter bekam also ihre Impfung,
von Hexavac. Zu Hause angekommen, fing sie bereits an zu schreien. Ich dachte,
ihr Beinschmerzt sie. Aber sie ließ sich nicht beruhigen! Das ging dann einige Zeit so, bis
ich schließlich meinen damaligen Arzt anrief. Der meinte aber nur, das
sei nicht so schlimm. "Ein Zäpfchen Paracetamol für Säuglinge
und alles ist ok." Gesagt, getan! Sie bekam das Zäpfchen,
das man ja ohnehein gleich mitbekommt. In der Nacht nahm ich die Kleine
dann zu mir ins Bett, da ich bemerkte, dass sie unruhig war. Ich stillte sie,
wie immer, aber nachts erbrach sie sich mehrfach. Am nächsten Tag war es dann
wieder besser. Zunächst war ich beruhigt. Aber plötzlich war ihr Stuhlgang
steinhart! Sie schrie auch wie am Spieß! Ich dachte, ich sei im 'verkehrten
Film', wurde aber wieder vom Arzt telefonisch beruhigt: " Das gibt sich!"
Zwei Tage später erbrach sie
dann wieder! Immer, wenn ich sie hinlegen wollte! Diesmal waren braune Fasern
und viel Schleim im Erbrochenen. Ich ging zum Arzt hin. Der sagte,
das sei nur vorverdaute Milch und gab Chantal Vitamin K. Alles war scheinbar auch wieder einigermaßen
gut, aber Chantal nahm danach nicht mehr richtig zu. Ich sagte auch dem Arzt,
dass ich vermute, das komme wohl von der Impfung, was er jedoch verneinte und
dann sagte, ich solle mit ihr wieder zum Impfen kommen. Chantal bekam also die nächste
Hexavac Spritze, eine sogenannte '6-fach-Impfung', die angeblich immer so gut
verträglich sein soll! Wieder das gleiche Drama: Erbrechen,
Schreien,…….. Und der Arzt? „Na ja, das gibt
sich“ kommentierte er fachmännisch. Aber nicht genug damit! Das Kind
nahm außerdem ab, statt zuzunehmen! Auch war der Stuhlgang trotz Stillen
und Tee immer hart, ihre Augen wie aufgeschwollen und ihr ganzer Körper
mit Pickeln übersät. Immer wieder überstreckte sie sich außerdem!
Auch verkrümmten sich die zierlichen Fingerchen. Damals begannen meine Zweifel, hier
laufe etwas falsch! Ich ging daher zu einer Heilpraktikerin, die mich auch ernst
nahm und mir sagte, meinem Kind gehe es nicht gut und es habe eine Vergiftung.
„Na ja“, dachte ich damals! Sie verschrieb mir Naturheilmittel zum
Entgiften und Chantal ging es wieder besser. Aber das Unheil nahm seinen Lauf!
Die nächste U-Untersuchung stand an und da sagte man mir dann, dass Chantal
schiele und nicht mehr richtig zunehme. Ich hatte keine Ahnung, woran das
liegen konnte, denn sie trank gut. Irgendwie kam die Nahrung aber doch nicht
richtig an. In meiner Not probierte ich alles, fütterte zu etc.. Doch Chantal
nahm irgendwie nicht mehr richtig zu! Hinzu kam noch der andauernde Schleim
nachts, so dass ich immer mehr Angst um sie hatte. Aus Angst, ihr könne
etwas passieren, ohne dass ich es bemerke, schlief sie jetzt jede Nacht auf
meinem Bauch. Dann war die nächste Impfung
fällig! Zwar fand der Arzt wegen der bisherigen Probleme und ihrer sehr
zierlichem Figur nach eigener Aussage keine „geeignete Stelle“ mehr
zum Impfen - dennoch impfte er. Ab dieser Zeit konnte Chantal den
Kopf nicht mehr richtig halten - was sie zuvor gekonnt hatte! Auch krabbeln
wollte sie nicht mehr! Als wenn jetzt ihre ganze Kraft weg sei. Außerdem
erbrach sie wieder häufig und ihre Augen waren eitrig und verklebt. Wie sollte ich ihr als Mutter bloß
helfen? Da fielen mir meine Großeltern wieder ein, die noch viel 'mit
Naturmitteln' kuriert hatten. Ich aber war jetzt ganz auf mich allein gestellt.
In solchen Momenten sind nämlich vor allem jene Leute nicht mehr für
einen da, die vorher noch so nachdrücklich gesagt hatten: „Lass dein
Kind impfen!“ Und mir war vor allem bewusst: Sollte
ich mein Kind jetzt in eine Klinik geben, würde sie dort sicherlich sterben!
Wenn ihr Körper nämlich noch mehr Medikamente bekäme, würde
dieser das Kämpfen wohl aufgeben. Eine sicher falsche Annahme, aber ich
dachte mir jedenfalls, nur mit Gottes Hilfe würde ich es schaffen, kaufte
ihr u. a. Augentropfen aus Augentrost, gab die Medikamente der Heilpraktikerin
und stillte Chantal weiter. Im Sommer ging ich dann mit den
Kindern schwimmen und traf dort eine Bekannte. Diese betrachtete meine Kleine
besorgt und meinte dann, sie kenne einen Arzt, der auch viel mit Naturheilmitteln
arbeite. Zu ihm ging ich. Er gab mir auch
etwas zum Entgiften und riet, ich solle mein Kind ja nicht mehr impfen lassen.
Er werde Chantal weiter beobachten. Auch klebte er das gesunde Auge ab. Chantal ging es daraufhin immer besser.
Auch bekam sie wieder Kraft! Dennoch war sie nicht mehr das Kind, wie vor der
Impfung! Auch hatte sie ständig eine Angst, die sie bis heute auch nicht
ablegen konnte. Außerdem hat sie ständig
Speichelfluss. Das ist für sie und uns deshalb sehr belastend, weil ich
sie tagsüber häufiger umziehen muss. Vor allem im Winter ist das ziemlich
schlimm. Sie kann auch bis heute nicht richtig
kauen, weil die Muskeln im Mund sehr schwach sind. Das wirkt sich wiederum auf
ihren Speiseplan aus und wer Chantal sieht, denkt aufgrund ihrer Größe
und ihrer Gesichtszüge zunächst, sie sei erst 3 Jahre alt. Sprechen ist das größte
Problem! Seit 2 Jahren gehen wir wöchentlich in logopädische Behandlung.
Uns wurde gesagt, sie spreche voraussichtlich nach einem Vierteljahr - doch
sie spricht bis heute nicht! Auch überstreckt sie sich heute
noch ab und zu. Linderung brachte diesbezüglich ein Ostoepath. Er wies
mich auch darauf hin, dass ihr Kopf durch die Impfungen steinhart sei, wohingegen
die Kopfplatten eines 15 jährigen ungeimpften Kindes üblicherweise
weicher und verschieblicher seien. Mir stellt sich das heute daher so
dar: Auch andere Angaben zu meiner Person
waren dem Jugendamt falsch angegeben worden, weshalb die Mitarbeiter des Jugendamtes
nach Richtigstellung der Tatsachen auch wieder gingen, mir aber nahelegten,
mich bei dem entsprechenden Arzt doch zu beschweren. Da dies aber nichts zur
Lösung meiner Probleme beigetragen hätte, sah ich davon ab und habe
eben den Arzt seither nicht mehr aufgesucht. Als vierfache Mutter kann ich jednefalls
nur sagen: Niemals mehr würde ich mich oder meine Kinder impfen lassen!
Denn gebracht hat es uns 6 1/2 Jahre Sorgen, Ärger und Probleme! Impfen
soll eine große Errungenschaft für die Menschheit sein - aber wie
viele Kinder oder Menschen sind bisher daran gestorben oder haben Schäden
davon getragen? Niemand weiß das! In den letzten Jahren bemerkte ich auch
in meinem persönlichen Umfeld, dass es - gegenüber früheren Zeiten
- offenbar deutlich mehr Fälle von Asthma, ADS, Neurodermitis, Zahn- oder
Kieferfehlstellungen, plötzlichem Kindstod usw. gibt. Das gibt mir zu denken!!!
Hier noch einige wichtige Punkte,
stichpunkmäßig zusammengefasst. Bei grippalen Infekten bekommt sie
von mir Holunderbeersaft und Ferrum phosporicum. Anfangs gab ich ihr Quassia similiaplex,
woraufhin sich an einer Augenbraue und einem Bein Eiterblasen entwickelten,
die jetzt aber wieder abgeheilt sind. Chantal erhielt 3 Hexavac-Impfungen.
In ihrem Impfpass sind aber nur 2 Impfungen eingetragen, weil der Impfausweis
nach der 3 Impfung plötzlich verschwunden war. Zwei Impfungen habe ich
daher nachtragen lassen, die erste aber deshalb nicht, weil ich dann zu dem
Arzt hätte gehen müssen, der mir damals das Jugendamt geschickt hatte.
Den wollte ich nicht mehr sehen! Logopädie und Ergotherapie
sprechen bei Chantal nicht an! Sie wird auch sehr schnell aggressiv, da wir
sie ja nicht verstehen. Die Zähne zu putzen ist für
Chantal eine Qual. Sie schreit und sträubt sich mit Händen und Füßen,
weil ihr das offenbar weh tut. Ihre 3 Geschwister sind gesund, wobei
der großer Bruder wahrscheinlich als Folge seiner Impfung Asthma und eine
Trichterbrust hat. Wirklich geholfen hat bis jetzt nur
der Ostoepath, der übrigens auch davon überzeugt ist, dass Chantal
einen Impfschaden hat. Letzthin sagte er, man hätte die Bewegungen Chatals
filmen sollen. Vor einem Jahr habe sie noch wie ein Roboter gewirkt, wohingegen
sie sich heute schon lockerer bewegen kann. Auch ihre Aufmerksamkeit ist viel
besser geworden. Der kleine Finger ist an beiden Händen
allerdings weiterhin verkrümmt. 3.2.2010 6.2.10 Nancy erinnert mich stark an Chantal,
als diese ein Jahr alt war! Meine Tochter konnte nach der 3. Impfung ebenfalls
ihren Kopf nicht mehr halten. Auch hatte sie jahrelang keine Kraft in den Beinen.
Meine Schwiegermutter sagte immer, das seien keine Beine, sondern nur dünne,
muskellose 'Stecken'. Sie hatte auch gar keine Muskelmasse an den Beinen, geschweige
denn in den Armen. Das sah aus, als habe sie nur Knochen mit Haut darüber. Wir gingen damals auch zu einem
Krankengymnast, der mir viel geholfen hat und mir schließlich auch den
heutigen Ostoepathen empfahl - aber erst vor ungefähr einem Jahr, als die
Ergotherapeutin sagte, ich solle es doch mal mit einem Osteopathen versuchen.
Allerdings müsse ich den dann aber - wie halt alles, was hilft! - selber
zahlen! Dieser Osteopath hat meinem kleinen
Liebling dann viel geholfen, denn sie schielt jetzt nicht mehr so, ist fideler
und der ganze Körper insgesamt einfach besser drauf. Er setzt sich auch
für Impfgeschädigte ein und hat mich in jeder Hinsicht schon viel
unterstützt! Auch hat mir mein jetziger Hausarzt
viel mit Schüsslersalzen geholfen., Ansonst wäre es Chantal ergangen
wie Nancy. Auch manches aus dem Reformhaus brachte meine Tochter so weit, wie
sie jetzt ist. Gottes Segen für Nancy . Das Zähneputzen ist wieder so
eine Sache, obwohl es besser ist, seitdem wir mit Weleda Calendula Zahnpasta
putzen. Die brennt nicht und kein Menthol. Trotzdem sträubt sie sich immer!
Nur manchmal putzt sie selber! Mittags wollte sie wieder mit ihrem
kleinen Bruder Hausaufgaben machen. Sie setzte sich dann daneben und schaut
ihm ganz genau zu. Ihre Aufmerksamkeit hat sich übrigens in den letzten
zwei Monaten erheblich verbessert - das Verdienst des Ostoepathen, den ich regelmäßig
besuche und der immer wieder ihren Kopf bearbeitet, damit die Hirnhäute
nicht so anstoßen können. Besser wurde auch ihr Überstrecken,
kam aber noch immer 2-3 mal wöchentlich. Heute kratzte sie mich nicht, als
sie mich umarmte. Das geschieht allerdings stets unabsichtlich. Dafür hat
sie kein Gefühl. Allerdings will sie sich r nicht
anziehen lassen, sondern legt sich auf den Boden und trotzt. Ihr Appetit hat zugenommen, denn
sie möchte nach der Portion Nudeln zum Mittagessen noch einen Pudding,
den sie sich auch selber holt und mir dann hinstellt. Einen Löffel legt
sie daneben. Am Abend gehen wir in den Kuhstall,
um frische Milch zu holen. Zu einem Kälbchen sagt sie dabei "Hey".
Das überrascht ihre Schwester und mich deshalb, weil sie die Kühe
noch nie bewusst wahrgenommen hat. Nun aber liegt diese Kuh vor ihr und sie
will, dass sie aufsteht. Das versucht sie zu erreichen, indem sie die Kuh an
den Ohren und am Schwanz zieht. Am Abend isst sie Butterbrot mit
Käse und Paprika. Um 20.30 Uhr wird sie müde und ich bringe sie ins
Bett. Schneller als sonst schläft sie ein und die ganze Nacht durch. Stuhlgang hat sie heute nicht. Deshalb
gebe ich ihr ein LAXATAN. Sie isst abends ein bis zwei Scheiben
Wurst und eine Brezel, sowie eine halbe Gurke und Salat . Danach putzen wir
mit Geschrei die Zähne. Dann geht sie ins Bett, schläft ziemlich schnell
ein und durch. 31.01.10 Das Muster an ihren Beinen ist an
den Oberschenkeln heute etwas besser. Auch sind Hände und die Füße
schön warm! Heute hat sie keinen Stuhlgang, kann aber nach den Mahlzeiten
aufstoßen Sie hat heute morgen großen
Durst und möchte Apfelsaft, den ich ihr zu drei Vierteln aber mit Wasser
verdünnen muss, sonst würde sie ihn verweigern und wegschütten. Heute kommen andere Töne wie
"A" und "MM" ! Am Abend sagt sie bewusst, dass sie ins Bett
möchte. Den ganzen Morgen über sagt
sie "eieiei". Mittags will sie wieder bei den
Hausaufgaben mitmachen. Sie nimmt einen Stift und möchte malen. Ich gebe
ihr ein Malbuch und sie versucht es, macht mit dem Stift aber nur Löcher
in das Buch. Kreisende und weiche Bewegungen kann sie nicht alleine. Daher führe
ich ihr die Hand und so malen wir 11/2Stunden lang. Sie schaut dabei immer interessiert
und begeistert zu. Heute spielt sie auch zum ersten
Mal mit der Katze. Drei Mal wirft sie die Spielmaus zu ihr hin. Wieder steht sie früh auf. Bei
der Logopädin versucht sie ein "Lalala", doch das gelingt nicht
richtig. Dadurch wird sie anschließend sehr zornig. Die Logopädin
berichtet, Chantal habe aber noch genau gewusst, wo die Malschablonen waren,
bevor sie zu ihr hineingegangen sei. Zuhause versteckt sie sich dann
wieder mal in ihrem Schrank. Das ist ihr Lager, in das sie sich zurückzieht,
wenn sie auf sich selbst schlecht zu sprechen ist. Wie etwa heute Nachmittag.
Da zerriss sie ihr Malbuch, als ihr bewusst wurde, dass sie nicht alleine malen
kann. In einer solchen Stimmung geht sie beispielsweise auch an die Blumenstöcke,
zerlegt sie oder verteilt die Erde in den Zimmerecken. Oder sie verschüttet
einfach etwas anderes. Auch istr sie dann eifersüchtig auf die Katze und
habe ich dann die auf dem Schoß, stößt sie die weg und zwickt
sie. Sie liebt es zu gurgeln. Sie macht
dazu mit dem Mund vermehrt Sprudelgeräusche:" Pfft." und "Preumel".
Der Speichel fließt zwar immer
noch, aber er ist etwas dickflüssiger geworden. Heute sagte sie nach langer Zeit
wieder mal das Wort "ich". Auch sagte sie "Hoch" . Dann
möchte sie auf mir reiten. Sie steckt heute die Finger in den
Mund. Macht auf den Boden Turnübungen, wie etwa eine Kerze. "MMM" brabbelt sie den
ganzen Morgen. Mittags ist damit Schluss, weil sie müde mit dem Mund ist.
Abend isst sie Vollkornknäckebrot
und Wurst. Nach dem Baden sagt sie plötzlich
"dalt". Heute hatte ich das Gefühl,
sie versteht mich besser, denn sie kam Aufforderungen nach, wie: "Setz
dich hin! Komm her! Lege bitte den Kamm in die Tasche." 06.02.10 Optisches Fixieren von Gegenständen
ist phasenweise ohne Strabismus möglich. Die früher gezeigten Massenbewegungen
beim Greifen werden zunehmend corcitical gehemmt, sie zeigt den Pinzettengriff.
Sie geht zunehmen auf Aufforderungen
ein. Das Gangbild ist seit Behandlungsbeginn frei und sicher geworden. Zehenstand
seitwärts und Rückwärtsgang können ohne Hilfe durchgeführt
werden, kann aber nicht alleine auf einem Bein stehen. Körpergewicht bei
14,5 kg. Body Adjustment sämtlicher Beingelenke und des Beckengürtels,
Dekongestionierung Leber, Duo, Pankreas und Magenregion mit It und Colon. Wochenbericht
vom 07.02.10—13.02.10 Ihre Augen haben eine andere Ausstrahlung.Irgendwie
klarer! Auch die Iris ist deutlicher. Sie lacht immerzu.Die Backen sind ebenfalls
warm. Ihr Hunger scheint seit gestern unstillbar. Ständig will sie essen.
Zwischendurch gebe ich ihr Äpfel und Karotten, kleingeschnitten. Auch füttert
sie mich mit der Gabel. Sie streckte mir heute wieder die
Zunge raus. Ihre Silben sind heute: "chchch". Und "etsa".
Die dunklen Schatten unter den Augen verstärken sich wieder etwas. Heute
fing ich auch mit den neuen Globuli an. Zwei Mal mal hatte sie heute Stuhlgang,
der etwas grau war. Am Abend aß sie Brokkoli, den sie bis jetzt noch nie
gegessen hat! Außerdem hatte sie solchen Hunger, dass sie sogar 100 Gramm
Käse verschlang. Sie bemerkte sogar, dass ihr Ärmel nass war - was
sie bisher nie störte. Sie versuchte, erstmalig zu hüpfen.
Das gelangt zwar nicht - aber immerhin. Zum Frühstück wollte sie
eine Körnersemmel, die sie dann auch isst. Mir wäre es zwar lieber,
die würde sie aufgeschnitten mit Butter und meiner selbstgemachten Marmelade
essen, aber aus unbekannten Gründen hat sie eine Abneigung gegen aufgeschnittene
Semmeln. Mittags möchte sie zwar mit
uns essen, aber Rouladen mit Blaukraut mag sie nicht. Also gibt es Nudeln mit
Soße. Das isst sie. Anschließend auch Salat, ohne Soße. Sie
mag kein Dressing. Am Abend geht sie um ½ 9
Uhr ins Bett, weil sie müde ist. Das Zähneputzen mag sie auch nicht.
Besonders, wenn ich ihr die hinteren Zähne putze oder an die Zunge komme.
Aber wenigstens macht sie schön den Mund auf und akzeptiert auch Weleda
Mundwasser. Dienstag 09.02.10 Heute haben wir am Morgen wieder
Ergotherapie. Die Ergotherapeutin sagt, Chantal werde immer wieder unkonzentriert,
schaue dann an die Decke und muss immer wieder zum Mimachen ermuntert werden.
Sie müsse vor allem jeweils hinsehen, was was sie gerade tut! Das aber
kann sie nur kurz; schon ist der Blick wieder weg. Wird längere Zeit etwas
von ihr verlangt, das sie nicht tun möchte, wird sie außerdem schnell
zornig und wirft alles herum. Heute hat sie aber versucht, alleine
ihre Hose anzuziehen. Die Unterhose schaffte sie auch, nur die Jeans war dann
doch zu schwierig. Der Appetit ist noch immer sehr
gut! Jetzt isst sie aber auch mehr Obst und Gemüse! Am Nachmittag waren wir beim Ostopathen,
der immer wieder sehr glücklich über ihre Entwicklung ist und auch
anfragt, ob er mit Ihnen Kontakt aufnehmen könne. Chantal ist sehr geschickt geworden.
Sie klettert auf die Liege und der ganze Körper wirkt weicher und beweglicher.
Auch die Kniee sind viel beweglicher. Ihre Füße richten sich nach
außen, wirken auch so, als seien sie gerader geworden. Chantal hat Schuhgröße
25. Ihre Zehennägel wachsen viel besser und schneller. Heute hatte sie zum ersten Mal für
einige Minuten trockene Lippen. Ihr Speichelfluss ist zwar nur kurzzeitig besser,
doch der Speichel riecht nicht mehr so säuerlich. Heute müssen wir wieder zur
Logopädin. Vor der Logopädin füttere ich daher unsere 2 Hasen
und das Meerschweinchen. Chantal deutet zum ersten Mal an, dass sie den Hasen
haben möchte. Ich gebe ihr den Hasen und weine dabei vor Glück! Sie legt den Kopf auf den Hasen.
Kann ihn mit der rechten Hand streicheln, ohne dabei die Hand zu verkrampfen.Die
linke Hand krampft beim Streicheln allerdings immer noch. Sie lacht und freut
sich. Der Hase sicher auch, da sie ihn nicht mehr so oft zwickt. Seine Ohren
faszinieren sie! Sie spielt ihnen, ist dabei aber ganz lieb zu ihn. Bei der Sprachtherapie merkt sie
sich 3 Vorgänge und ahmt sie beim Lied mit den Armen nach. Sie hatte drei Mal Stuhlgang. Jeweils
etwas breiig, mit unverdauten Reste. Heute fällt mir bei Chantal
ein Ausschlag am Rumpf links unter den Arm auf, etwa die Größe eines
2 Eurostückes, trocken und rot. Am Bauch sind noch zwei kleinere. Ich reibe
alle mit Weleda Öl ein und werde das zukünftig wieder jeden Abend
machen. Sie fühlt sich dann wohler. Alle Kinder - groß oder klein
- mögen die Öle Sie ist sprechfaul. Ich nehme an,
die vielen Therapien, jeden Tag und immer woanders, können sich gar nicht
setzen. Deshalb werde ich in Absprache mit dem Hausarzt nach den Ferien die
Logopädie 14 tägig machen. Denn auch ich übe ja jeden Tag mit
ihr und hat sie einen Tag mal Ruhe, lautiert und äußert sie sich
besser. Chantal juckt es seit gestern Abend
häufig am Kopf. Nach meinem Eindruck wird der besser durchblutet, denn
er erscheint mir auch ein wenig größer. Sie hat jetzt einen guten Stuhlgang,
denn er ist nicht mehr so hart wie früher, als er ihr schlimme Schmerzen
bereitete. Noch ein anderer kleiner Hinweis:
Die Trichterbrust meines Sohnes ist dank Ostoepath und Colostrum viel besser,
ist nicht mehr so tief. Er hat seit 7 Wochen auch kein Spray mehr für sein
Asthma gebraucht. Sie räumt auch immer wieder
das Bücherregal aus, sagt aber von 8- 10 Uhr immer wieder : "ich auch,
ich auch," und dann 14.00 Uhr "aaaaa". Sie spielte mit den Bauklötzen,
verlor aber schnell die Lust. Heute noch keinen Stuhlgang! Heute ist sie richtig
quengelig. Mein Wunsch wäre, dass sie
nicht so schnell zornig wird und mehr Gefühl in Händen und Fingern
bekäme. Schön wäre, wenn sie die Laute mehr im Mund machen würde
und nicht bloss im Hals. Auch sollte sie mehr schmecken, damit sie alles einfacher
isst, anstatt einfach wegzuwerfen, was sie nicht kennt. Wichtig wäre mir
auch, dass sie endlich mit dem Breiessen aufhört. Wieder viele Wünsche an Sie,
Herr Melhorn, aber ich hoffe, dass ich Ihnen irgendwann noch einmal was zurückgeben
kann, was sie mir bisher gegeben haben oder noch geben werden. Denn wir Mütter
wünschen uns ja nur das Beste für unsere Kinder und nehmen dafür
alles in Kauf. Wochenbericht
vom 13.02.10-18.02.10 Samstag 13.02.10 Heute schlief Chantal wieder etwas
länger. Bis etwa 8.30 Uhr. Ihr Stuhlgang ist heute wieder etwas
härter, als die letzten zwei Wochen. Daher gebe ich ihr wieder Laxata,
weil ich immer noch Angst vor einer Verstopfung habe. Sie speichelt auch wieder mehr. Es
riecht seltsam sauer. Unterhemd, Rollkragenshirt und der Pullover sind innerhalb
1 Stunde nass. Der Appetit ist auch nicht mehr so
groß. Heute ist sie sehr still und lautiert nur am Morgen eine halbe Stunde,
ist aber aufmerksam und beobachtet eine ganze Stunde lang die Vögel auf
dem Fensterbrett. Nachmittags wurde sie sehr müde
und wollte schlafen, denn sie legte sich in ihr Bett. Doch sie konnte dann nicht
! Dazu war ist sie zu aufgedreht. Die dunklen Schatten unter den Augen sind
auch wieder etwas da. Ab halb 3 Uhr steigerte sich ihr Appetit dann wieder.
Abends hatte sie Durchfall. Nach dem aufregenden Zähneputzen ging sie ins
Bett. Sonntag 14.02.10 Bis halb 9 Uhr geschlafen und isst
ihr Müsli, klein geschrotet mit Jogurt. Heute guten Stuhlgang!. Die 'Maserung'
an den Beinen ist an den Oberschenkeln etwas weniger. Heute ist sie gut gelaunt und sagt
bis gegen um halb 11 Uhr "aaaa". Beim Spaziergang hat sie mehr Ausdauer!
Sie läuft eine ganze Stunde lang und möchte nicht getragen werden.
Danach ist sie 'knatschig' und schlecht gelaunt. Heute hat sie auch zuhause
eine ganz kalte Nase. Sie isst abends mäßig
. Zwei Scheiben Käse , Gurke mit Salz und eine halbe Scheibe Brot. Nachts
schlief sie dann ziemlich unruhig und wälzte sich hin und her. Montag 15.02.10 Heute ist sie um 7 Uhr wach. Irgendwelche
andere Töne kommen auch, etwa "lalalala". Sie brabbelt bis 10
Uhr, hört dann aber wieder auf. Sie hilft mir eifrig beim Putzen,nimmt
den Wischmop und wischt das Wohnzimmer mit heraus. Speichelfluss ist auch noch da. Abends versucht sie nach Hause zu
rennen, was ihr zunächst auch gelingt. Nachdem sie aber gestolpert ist,
läuft sie leider wieder langsam. Dienstag 16.02.10 Bis ¾ 8 Uhr geschlafen Zum
Frühstück zeigt sie auf die Anisbreze.Die will sie, da sie schön
weich ist und isst sie sie ganz. Zum Mittagessen möchte sie Nudeln, die
sie ganz besonders mag. Anmerkung: Chantal behält das Essen immer ziemlich
lange im Mund, bevor sie es schluckt. Der Tag verläuft heute ohne
besondere Vorkomnisse. Am Abend versucht sie jedoch plötzlich, vor dem
Spiegel ihre Zähne selbst zu putzen. Die Nacht schläft sie ruhig.
Diese Woche habe ich dennoch das
Gefühl , dass die Globuli nicht so wirken, wie die letzten beiden Wochen.
Sie lautiert einfach weniger, wenn dafür auch intensiver. Mittwoch 17.02.10 Morgens ist sie bald wach. Ihr Stuhlgang
ist etwas hart. Nach dem Frühstück überstreckt
sie sich seit langem mal wieder. Sie hat heute nacht auch ziemlich unruhig geschlafen.
Die Augen sind immer noch klar, doch schielt sie wieder etwas mehr. Dieses Auge
kann zwar mitgehen, geht aber mehr zur Mitte hin. Beim Spaziergang am Nachmittag hat
sie Freude, lacht immerzu. Sie erfreut sich daran, mit ihren Geschwistern beim
Laufen mithalten zu können. Zögert, die Eisbrocken aufzuheben, macht
es dann aber doch. Ihr Appetit ist immer noch nicht so da, doch das ist wohl
der Magen-Darm Virus, der hier umgeht. Abend trinkt sie einen Viertelliter
Milch und schläft dann ruhig bis um ½ 6 Uhr. Donnerstag 18.02.10 Ihr Stuhlgang ist sehr gelb. Sie
lautiert bis um ½ 11 Uhr. Dann ist wieder Schluss. Sie isst noch zum
Frühstück Brei. Irgendetwas will sie von mir, schiebt
mich ins Wohnzimmer und deutet, aber ich verstehe, nicht was sie will. Sie lässt
sich auch die Zähne putzen, läuft dabei aber umher und schimpft vor
sich hin. Sie müsste einfach mehr Sitzenbleiben.
Etwa beim Zähneputzen, Essen oder beim Spielen. Noch immer ist diese Unruhe
in ihr. Zwar merkt sie manchmal, wenn sie
die Hosen voll hat, hat aber Angst vor der Toilette. Trotz des Sitzes. Das Klopapier
fasziniert sie aber immer wieder. In die Wanne geht sie gerne. Steigt
auch selbst hinein. An- und Ausziehen sollten allerdings selbstständiger
werden. Sie probiert auch viele Silben und
ihr Blickkontakt ist viel besser geworden! Wenn einmal ein paar verständliche
Worte kämen, würden wir uns alle freuen. Sie zieht auch noch an den Haaren.
Versucht auch Schwungübungen mit mir. Toll wäre, sie könnte das
selber tun. Dafür hat sie noch ein ganzes Jahr Zeit, denn das Gesundheitsamt
hat sie vom Schulbesuch zurückgestellt. Ihre Haare kommen mir auch nicht
mehr so durcheinander vor. Das klingt zwar komisch, aber irgendwie fallen sie
geordneter. Auch ihr Gesicht um die Augen ist irgendwie breiter, nicht mehr
so spitz. sondern runder. Wochenbericht
vom 19.02.10-26.02.10 Freitag 19.02.10 Chantal schlief bis etwa ½
8 Uhr. Hat heute wenig Appetit, spricht kaum und ist recht knatschig. Aber der
Magen-Darm Virus geht um! Kann sein, dass er sie auch schon erwischt hat. Heute bemerke ich, dass sie am ganzen
Oberkörper Pickelchen hat. Wahrscheinlich entgiftet sie über die Haut.
Zwei Milchzähne wackeln, einer
oben, einer unten. Abends hat sie wieder etwas Hunger, isst aber nur 1 Apfel
und ½ Gurke. Colostrum mag sie heute nicht. Spuckt es wieder aus. Samstag 20.02.10 Heute speichelt sie weniger und der
Stuhlgang ist normal. Zwar immer noch gelb, aber etwas fester. Am Abend gehen wir auf den Bauernhof
und holen frische Milch für das Frühstück am Sonntag. Chantal
ist gut gelaunt, geht zu ihrem Lieblingsbullen und streichelt ihn - und lacht,
wenn er lacht! Ja, es sieht so aus, als ob Bullen können lachen! Sie ziehen
dann die Mundwinkel nach oben. Chantal registriert das seit ein paar Wochen
und freut sich darüber. Sie spielt auch mit ihrer großen
Schwester auf einem Strohballen, wirft das Stroh über sich und rutscht
mit der Schwester herunter. Nach einiger Zeit müssen sie aber aufhören,
da das Stroh ihre Augen reizt und sie die Augen nicht mehr auf bekommt. Bisher waren ihre Augen nicht so
empfindlich! Wir gehen zurück und waschen die Augen aus. Auch bekom mt
sie von mir Tropfen aus Augentrost, die aber nicht helfen. Daher gebe ich Eupatorium
purpureum, das mir immer bei jeder Bindehautentzündung hilft. Nach etwa
einer Stunde werden die Augen besser. Nach einem Knäckebrot und Käse
geht sie ins Bett. Sie isst dabei nie den Käse zusammen mit dem Brot oder
der Semmel, sondern immer alles gesondert. Sonntag 21.02.10 Sie schläft etwas länger.
Heute kommen „deut deut, gaga“, und hohe und tiefe Töne schon
am Morgen. Allerdings ist sie heute etwas müde und das schielende Auge
noch etwas gerötet. Auch könnten die Augen feuchter sein. Sie spielt am Nachmittag mit ihrer
Schwester noch Fangen. Ansonsten verläuft der Tag ruhig und ohne Vorkommnisse.
Montag 22.02.10 Heute schläft sie nicht lange,weil
ihre große Schwester zu Hause ist. Jetzt hat sie wirklich den Magen-Darm-Virus
und das gefällt ihr gar nicht. Sie ist böse auf die Schwester, weil
die im Bett liegt und sich nicht um sie kümmert. Das zeigt sie auch! Zieht
sie an den Haaren und zwickt sie. Dass ich mit ihr schimpfe, stört sie
dabei nicht. Erst mittags beruhigt sie sich, und
als ich sie dann wieder zu ihrer Schwester lasse, geht sie freundlich mit ihr
um. Sie isst mittags etwas Suppe und danach ein Nougatei. Am Abend geht sie
mit ihrem Bruder ins Bett und ist ganz lieb zu ihm. Nimmt ihn in den Arm und
beide schlafen ein. Dienstag 23.02.10 Heute steht sie ungewöhnlich
früh auf. Möchte mit ihren Geschwistern in die Schule. Das zeigt sie,
indem sie mit zur Türe geht. Da ich die heute fahre, nehme ich Chantal
mit. Später haben wir dann Ergotherapie.
Die Therapeutin ist heute nicht erfreut, da Chantal knatschig ist. Fragt mich
sogar, was da passiert sei. Aber, mein Gott, sie ist eben einfach mal nicht
gut drauf! Sind wir doch alle gelegentlich! Na ja, wir Mütter sind eben
an allem schuld! Manchmal braucht man schon gute Nerven. Am Abend isst sie ihre geliebte Anisbreze
und Tomate mit Wurst. Danach geht sie wie üblich um 20.00 Uhr ins Bett.
Mittwoch 23.02.10 Heute haben wir wieder einen Osteopathen-Termin.
Es kommen viele neue Laute. Auch
merkt Chantal immer öfter, dass sie auf die Toilette muss. Sie geht dann
auch, kann es mir aber nicht sagen und daher ist die Hose meist schon voll.
Toll! Der Osteopath richtet wieder den
Kopf und die Füße und erzählt mir außerdem von einer anderen
Patientin. Die fing mit 2 Jahren zu stottern an und schielt wie Chantal. Abends hat sie dann 3 Mal ein wenig
Stuhlgang, der gelblich ist. Donnerstag, 24.2.10 Sie ist wieder bald auf. Wir gehen
nach dem Essen einkaufen. Heute will Sie nicht viel essen.Nur trinken. Ihr Stuhlgang
ist wieder hart. Wieder einmal gebe ich Laxatan. Einkaufen gefällt ihr, und sie
das bringt sie auch laut genug zum Ausdruck. Man hört sie durch den ganzen
Einkaufsmarkt brabbeln! Ich habe ohnehin so ein Bauchgefühl, als hätte
sie sich, als es ihr damals so schlecht ging, irgendwie in sich zurückgezogen
- und das wird jetzt irgendwie besser! Sie wird freier! Obwohl sie noch immer
ziemlich ängstlich ist, könnte beispielsweise ganz freihändig
Treppen steigen, wie ich beobachte. Manchmal steigt sie auch tatsächlich
zwei Treppen freihändig, hält sich dann aber schon wieder fest. Freitag, 25.2.10 Schlecht gelaunt, schimpft sie schon
beim Aufstehen:"eieiei". Keine Ahnung, was sie eigentlich hat, wahrscheinlich
sieht sie aber, dass ihre Schwester bald wegfährt. Der Koffer gefällt
ihr daher gar nicht! Sie will sich heute auch nicht anziehen lassen, zieht mich
an den Haaren! Als ich heute einmal laut mit ihr schimpfen muss, registriert
sie das aber tatsächlich, zieht ein „Pfritscherl“, verzieht
den Mund und weint etwas. Aber nur zwei Tränen, denn Chantal kann eigentlich
nicht weinen. Nie zeigt sie irgendwelche Reaktionen! Dann geht sie in ihr Bett und zieht
die Decke über den Kopf. Dazu sagt sie so was wie: „Hau ab“.
Toll! Richtig nett, meine Tochter! Daraufhin gehe ich auch und lasse
sie allein. Zwei Minuten später steht sie hinter mir in der Küche
und streckt die Arme nach mir aus. Umarmt mich, ohne mich zu kratzen oder an
den Haaren zu ziehen! Noch was! Gestern hat sie zum ersten
Mal Licht angemacht, als sie in ein Zimmer ging. Sonst ging sie auch in dunkle
Räume. Wochenbericht
vom 27.02.10-08.03.10 Samstag 27.02.10 Steht um 07.00 Uhr auf, schlief aber
ab 4.00 Uhr unruhiger. Zum Frühstück isst sie Haferflocken mit Milch
und Apfel, meckert aber herum, wenn sie reines Wasser zu trinken bekommt. Damit
sie kontrollieren kann, ob ich ihr Getränk mit Wasser verdünne, schaut
sie durch den Becher, ob er eine andere Farbe hat. Dann sagt sie "Hey "
und stellt ihn mir wieder hin. Heute ist sie schlecht gelaunt. Der
obere Zahn wackelt und fällt zwei Stunden später aus. Der neue ist
schon da. Auch ist der Stuhlgang heute wieder
etwas härter. Wenn sie Probleme mit dem Stuhlgang hat, brabbelt sie auch
weniger oder gar nicht. Nachmittag spielt sie mit Bausteinen
und ist gut gelaunt. Auch bemerke ich, dass die Finger etwas kräftiger
geworden sind. Finger bzw den Daumen steckt sie
allerdings immer noch gerne in den Mund und macht darin herum. Ihre Hände sind ziemlich kalt.
Auch sollte die Nase beim Schnupfen etwas mehr laufen. Ihr Schielen bessert sich aber. Nur
wenn sie müde wird, driftet das Auge ab. Am Abend geht sie mit zu den Kühen
und freut sich wie immer, wenn sie zu den Kälbern darf. Auch rennt sie
schnell zur Bäuerin und will ihr ein Kussi geben. Das wird allerdings etwas
grob, da sie dabei ihren Mund öffnet und fast beißt. Dabei möchte
sie eigentlich nur lieb sein und von jedem in den Arm genommen werden. Sie motzt manchmal, wenn sich ihre
Geschwister abends kurz mit ins Bett legen. Das will sie dann nicht immer, ist
eifersüchtig und tritt mit den Füßen. Sonntag 28.02.10 Heute verabschiedet sich ihre Schwester
für eine Woche. Sie motzt deshalb herum und sagt immerzu "Hey, Hey
eieiei" . Aber nächsten Samstag ist die Schwester ja wieder da. Heute geht oben ein weiterer Zahn
aus. Der neue benötigt sehr viel Platz, denn er ist sehr groß. Montag 29.02.10 Steht um 7.oo Uhr auf. Sie trinkt immer noch ungern reines
Wasser! Im Gegensatz zu meinen anderen Kindern! Die trinkeninzwischen nur noch
Wasser in der Schule und sind dadurch deutlich leistungsfähiger und konzentrierter
geworden. Das fällt direkt auf! Das habe ich besonders bemerkt, als wir
mit anderen unterwegs waren und alle Cola-Mix tranken. Plötzlich waren
meine Kinder viel nervöser und unruhiger. Dabei trinken eigentlich doch
alle Jugendlichen Cola-mix und merken nichts! Bei der Logopädin schneidet
Chantal heute Streifen aus und klebt sie auf. Natürlich mit Hilfe, aber
immerhin! Danach gefällt ihr aber irgendetwas nicht und sie zerreißt
ihr kleines Kunstwerk wieder. Dienstag 01.03.10 Ausgerechnet in der Ergotherapie
ist sie heute wieder mal müde. Aber auch die Ergotherapeutin bezweifelt,
dass Chantal heute überhaupt zu irgend etwas Lust hat. Das Auffädeln
und Stecken gefällt ihr gar nicht. Wieder zu Hause, möchte sie
lieber malen. Das tut sie gerne. Sie räumt auch gerne Schränke
aus - aber leider nicht mehr ein. Auch steigt sie immer gerne auf das Hochbett.
Es gefällt ihr, von oben runterzuschauen. Sie ist auch ein kleiner Schlawiner!
Ohne, dass ich es merke, schiebt sie sich einen Hocker an den Nachtschrank.
Ganz leise holt sie sich eine Packung Gummibärchen. Damit geht sie zu den
Kinderzimmern im oberen Stock, reißt sie dort erst auf, versteckt sich
im Schrank und isst sie heimlich. Mittwoch 02.03.10 Heute gehen wir an die Sonne. Zum
ersten Mal will sie diesmal aber nicht mehr an der Hand geführt werden,
sondern selber laufen und dabei durch die Pfützen pflatschen. Auch sammelt
sie emsig Äste auf. Am Abend trickse ich sie aus, indem
ich in die Tasse, die sie nach dem Zähneputzen gewöhnlich nicht mehr
bekommt, reines Wasser gebe. Als sie müde wird und noch Durst hat, bekommt
sie diese Tasse und trinkt so noch 250 ml Wasser. Na ja, allmählich wird
es schon werden! Donnerstag 03.03.10 Heute ist der Stuhlgang nicht mehr
gelb, sondern bräunlich. Sie hat auch ein halbes Kilogramm zugenommen und
ist außerdem 1 ½ cm gewachsen. Ihr linker Fuß, der etwas schwächer
ist. sollte noch mehr Kraft bekommen!Sie wollte im Schuhgeschäft unbedingt
ein Paar Clogs wie die anderen Mädchen, kann aber mit dem linken Fuß
den Clog dann nicht halten. Schade! Freitag 04.03.10 Jeden Abend trinkt sie jetzt ihr
Wasser! Tagsüber aber nur, wenn sie Lust dazu hat. Dann merkt sie sofort,
wenn ich ihren Tee oder Saft verdünne. Aber jeden Tag kann ich jetzt etwas
mehr verdünnen! Heute sind ihre Backen irgendwie
rosiger und rundlicher. Sie spielt auch mit den Seifenblasen herum. Sie isst normal. Heute kommt ihre Schwester wieder
und sie freut sich auch, ist aber zunächst mal böse auf sie und schaut
sie nicht mal an. Erst nach einer Stunde nimmt sie sie in den Arm. Samstag 05.03.10 Heute morgen steigt sie jede zweite
Stufe freihändig! Zieht irgendwie ihre Beine besser an! Die Kniee sind
beweglicher. Mich kratzt sie außerdem nicht mehr so. Zieht aber noch an
den Haaren. Ihr Stuhlgang ist insgesamt etwas
weicher. Sonntag 06.03.10 Schläft am Morgen bis 7 Uhr.
Isst einen halben Apfel und die Kekse, die sie der Schwester gemopst hat. Trinkt
einen Viertel Liter Tee, mit Wasser verdünnt und isst ein halbes Brot mit
Butter. Mittags hat sie etwas Knödel
mit Soße. Am Nachmittag spielt sie fast 1 ½
Stunden konzentriert mit Plastiktieren. Am Abend trinkt sie wieder 250 ml
Wasser und schläft dann ruhig ein. Montag 07.03.10 Bei der Logopädin ist sie heute
konzentriert. Sie malt mit dem Pinsel und übt Drehen. Zu Hause ist sie danach zwar müde,
kann aber nicht schlafen. Sie sagt „des“ und zeigt auf Gegenstände
und sagt "Ich" und "dedin", als ihre Schwester mittag heimkommt.
Mittag isst sie Nudeln. Der Stuhlgang
ist heute etwas breiig, mit harten Brocken darin. Sie hat auch etwas 'Grippe',
aber wieder ohne Fieber. Ist nur knatschig und schimpft herum. Mir wäre wichtig, dass sie noch
länger mit uns am Tisch sitzen und essen könnte. Auch sollte sie länger
und konzentrierter spielen können. Die Fingerfertigkeit ist übrigens
schon besser. Außerdem sollte sie beim Anschauen und Vorlesen von Büchern
noch mehr auf die Dinge zeigen. Gut wäre auch, sie würde sich mehr
am Alltagsgeschehen beteiligen und sich nicht so schnell absondern . Bericht vom 9.3.
10 - 20.3.10 Dienstag 09.03.10 Hatte heute normal
Stuhlgang. Fühlte sich aber nicht gut und war knatschig, doch der
Tag ohne
besondere Vorkommnisse. Mittwoch 10.03.10 Stand wieder so
bald auf, um 6 Uhr. Hatte heute ständig etwas Stuhldrang. Das gefiel
mir nicht! Vermutlich war der Stuhl wieder hart. Abends kamen dann
auch zwei harte Brocken, die aber trotzdem leicht abgingen. Sie trank seit
gestern abend
ihr Wasser! Donnerstag 11.03.1o Sie stand wieder
bald auf und frühstückte. Freitag 12.03.10 Sie stand heute wieder
bald auf, war aber gut gelaunt. Spielte gleich mit den Klötzen
und wollte essen. Dazu zeigt sie auf das
Brot. Sie aß eine Scheibe Brot mit Butter und einen halben
Apfel Samstag 13.03.10 Der Tag verlief normal.
Abends gingen wir wieder auf den Bauernhof. Das
freute sie richtig und sie zeigte es auch. Sie lachte und zitterte vor
Freude, kniff allrdings vor lauter
Freude den Bauern in die Nase und das Ohr. Sonntag 14.03.10 Heute war Markt. Das
gefiel ihr richtig. Sie bekam ein Rad, das man vor sich herschieben
kann. Auch mag sie gerne Popkorn. Sie hüpfte
ein wenig, als wir durch den Markt gingen. Montag 15.03.10 Gleich nach den Aufstehen
verlor sie vorne einen Zahn. Ihre Haut scheint
irgendwie besser durchblutet. Ihre Backen sehen runder
aus. Die oberen Zähne
wachsen gut, sind aber sehr groß und stehen
etwas weit auseinander. Die Lücke gefällt ihr aber. Da
kann man gut durchprusten. Sie aß heute morgens
zum ersten Mal Kellogs Smacks. Die wollte sie und
machte "hmmmm". Sie überstreckt
sich nur noch gelegentlich im Autositz. Heute stieg sie freihändig
die Treppen nach oben, hatte abwärts aber dann Angst. Dienstag 16.03.10 Bei der Ergotheapie wollte
sie irgendwie nie richtig mitmachen. Da schimpft die Ergotherapeutin
dann immer und fasst ihr ab und zu in den Nacken. Das mag sie aber gar
nicht. Da ist sie ziemlich empfindlich. Sie schaukelt lieber gerne. Anweisungen
mag sie nicht! Da schmeißt sie
immer alles weg! Heute drehte sie
sich zu Hause ständig im Kreise und lachte. Schwindelig wird
ihr aber sehr selten. Ihr Lautieren wird
irgendwie stimmhafter. Mittwoch 17.03.10 Wieder stand sie so
früh auf. Ihr Stuhlgang war heute wieder sehr
gut. Weich und sehr viel. Wie vor der Impfung! Aber
er roch beißend. Sie zeigte irgendwie
Freude. Schwer zu beschreiben. Doch ihr Körper signalisierte
es mit allen Körperteilen!
Die Arme bewegten sich und sie lachte lauthals. Sie bekam heute
eine Holzkette mit Marienkäfern
und ein Armband. Die Kette mag sie und freute sich. Das
Armband gefiel ihr weniger. In der Nacht
war
sie in ihrem eigenen Bett und schlief auch durch, ohne sich aufzudecken.
Sie suchte auch nicht nach mir. Donnerstag 18.03.10 Heute versuchte sie
zunächst mal mit mir aufzuräumen. Spielte dann mit einen
anderen Kind Kegeln. Sie spielte auch Ball, konnte ihn aber nicht auffangen. Sie
aß heute
mal klein gemachtes Gemüse mit Pute. Freitag 19.03.10 Heute rannte wieder
mal richtig schnell in der Stadt. Ich kam fast nicht mehr hinterher.
Wir gingen zur Logopädin. Da freute sie sich.
Sie übte "PPpp" und "Pft", sowie " Papa" und "Mamma". Sie befolgt
Anweisungen immer öfter. Sie wollte
heute kein Stirnband mehr. Warf es weg. Auch zog sie ihre
Jacke selber aus. Beim Schuhkauf mit ihren Geschwistern schimpfte
sie, weil sie noch keine bekommt. Besonders
gefallen ihr die lila Ballerinas. Aber sie braucht noch ein paar
festere Schuhe. Heute
freut sie sich lauthals darüber, dass wir das erste Mal wieder auf den
Balkon konnten. Und sie schimpfte, als sie wieder hinein musste. Abends hatte sie eine
ganze Semmel und 5 Scheiben Gelbwurst. Trank auch wieder 200 ml Wasser. Heute Nacht wollte
sie zu uns ins Bett und weigert sich, in ihr eigenes Bett zu
gehen. Samstag 20.03.10 Heute war sie um 7
15 Uhr auf und marschierte gleich durch die Wohnung. Sie hatte auch
gleich Durst und trank Fencheltee. Spielte dann mit ihrer Schwester.
Als ich von der Stadt
komme, bringe ich ihr lila Ballerina mit. Sie lacht und zittert
vor Freude. Sie zieht sie an, hat aber noch nicht so Halt darin. Erst
nach Einlegen einer Lammfellsohle läuft sie gut. Sie
stampft auf den Boden, rennt hin und her und lautiert "eieieiie". Mittag
wollte sie 3 Scheiben Brot und 10 Scheiben Gelbwurst.
Denn Sauerkraut schmeckt ihr nicht. Danach aß sie ein Glass Spagetti
mit Fleisch. Anmerkung:
Ihre Fußnägel
wachsen sehr langsam, die Fingernägel aber sehr schnell. Weiterhin schimpft
sie noch beim Zähneputzen. Manchmal habe ich
den Eindruck, dass seit einer Woche ihr Gleichgewichtssinn gestört ist.
Sie kippt dann kurz nach hinten, fängt
sich aber wieder. Allerdings rennt
sie jetzt sehr sicher! Nur sollte sie dabei die Arme unten halten und
nicht waagerecht in der
Körpermitte.
Die Arme sind noch etwas steif. Ihr Stuhlgang
ist seit einer Woche
gut. Auch der Appetit. Den Stift hält
sie noch viel zu krampfartig. Sie verliert
auch schnell die Geduld. Ihr Tun ist noch
ruhelos. Sie schaut vor allem noch immer nicht
hin, wenn sie etwas tut. Sonntag 21.03.10 IUm 6.30 Uhr aufgestanden, hatte sie 3 Mal sehr weichen Stuhlgang.
Aß
früh und mittags gut. Nach 2
maliger Aufforderung gab sie unserem Vogel ein Gummibärchen.
Montag 22.03.10 Stand um 7.45 Uhr auf. Ist Frühstücksflocken
mit Obst. Dienstag 23.03.10 Heute ist sie nicht gut drauf, sie spielt wieder mit den Blumen und
verschüttet in einen unbeobachteten Moment die Erde und versucht
sie aber wegzukehren aber vergeblich. Sie verschmiert alles. Die Füße
sind gewachsen um 1 Schuhgröße. Auch isst sie gut aber sie
könnte noch mehr am Tisch sitzen bleiben. Das mag sie nicht. Sie
trinkt gut aber auch halt zwischen dem Wasser ihren geliebten Saft.
Sie isst heute Melone und überhaupt mehr Obst und Gemüse.
Der Geschmack müsste aber dennoch etwas besser werden. Mittwoch 24.03.10 Heute spiet sie im garten mit ihrer Schwester ein Wurfspiel. Sie fährt
auch Laufrad aber sobald sie irgendwie rechts oder links lenken soll
schmeißt sie das Rad hin. Abend stößt sich ihr Bruder
und sagt Aua. Das plappert sie nach. Aber halt wieder einmal eine Eintagsfliege.
Sie möchte reden bewegt auch ihren Mund. Aber das reden
wäre das a und o. in ihrer Entwicklung. Da müsste man einen
Schalter umlegen, dass diese Worte bleiben und nicht wieder weg sind. Donnerstag 25.03.10 Heute Morgen isst sie gut und der Stuhlgang ist auch gut. Auf der
Treppe ruft sie Mamaman sie möchte etwas zum Trinken. Sie zeigt
auf ihre Tasse. Freitag 26.03.10 Sie steht wieder sehr bald auf. Beim Essen könnte sie ruhig auch
mal mit der Gabel wieder selber essen. Das wäre gut. Heute ist
sie nicht gut gelaunt. Sie motzt weil die Großen mit ins einkaufen
dürfen. Sie bleibt aber heute bei Papa. Am Abend spielt sie
dann mit ihrer Schwester. Samstag 27.03.10 Morgens etwas länger geschlafen. Danach frühstück t
sie eine Halbe Semmel trocken ohne Butter und Marmelade das mag sie
irgendwie nicht. Auch mag sie nicht wenn ich ihr einen Pullover über
den Kopf ziehe. Sie hat einen starken Dickschädel. Da macht sie
sich steif und legt sich am Boden. Sonntag 28.03.10 Heute spielt sie nach dem Aufstehen mit ihren Geschwistern Playmobil.
Wenn ihr etwas nicht passt, zerstört sie aber das ganze Aufgebaute. Montag 29.03.10 Heute sind Ferien die Geschwister schlafen länger, also schläft
sie auch länger. Sie isst zum Frühstück ein trockenes
Stück Brot und ein paar Scheiben Wurst. Sonst spielt sie heute
Bauklötze und räumt mal wieder die Schränke aus. Dienstag 30.03.10 Heute schläft sie bis ½ 7 Uhr. Danach schaut sie
Kinderfernsehen geht aber viel zu nahe ran. Wie immer. Beim Spazierengehen
rennt sie nur. Hat aber warme Hände. Das hatte sie früher
nie bei Bewegung. Sie möchte Äste wirft sie dann aber weg.
Sie weiß nicht was sie will. Haben oder nicht haben. Essen oder
nicht. Sie riecht auch an allen was sie isst. Mittwoch 31.03.10 Sie schläft heute lange. Bis ½ 9 Uhr. Am Morgen spielt
sie zum ersten Mal mit einer Puppe. Das könnte sie auch öfters
machen. Nicht immer alles wegwerfen. Sie nimmt es am Arm wirft es dann
wieder weg Auch könnte sie Torte mit essen. Die hat sie nicht
einmal probiert. Sie schüttet dann eine Vase mit Wasser um. Denn
sie möchte die Äste haben, sie entfernt die Eier die daran
hängen. Und lacht. Auch Schaschlik isst sie nicht, nur Semmel
und Wurst. Donnerstag 01.04.10 Heute steht sie um 8 Uhr auf. Sie geht ins Wohnzimmer und schüttet
wieder alle Kisten aus. Sie isst gut auf Morgen. Danach schaut sie
ihren Geschwister n beim Spielen zu bleibt aber zu defensiv. Sie müsst
einfach mitmachen die Kinder und Geschwister fordern sie immer wieder
auf. Aber irgendetwas hält sie zurück. Zum Mittagessen isst
sie wieder ihre Pute mit Gemüse. Beim Einkaufen kann ich sie jetzt
auch mal an der Hand führen und muss sie nicht immer in den Einkaufswagen
setzen. Zuhause rennt sie immer wieder gerne durch den Garten. Schaukeln
kann sie noch nicht alleine, sitzt aber auf der Schaukel gut und bewegt
beide Beine. Das Sprechen müsste besser vorangehen. Auch das Essen am Tisch
wäre gut. Das Aus undAnziehen sollte alleine funktionieren. Das
Spielen sollte mehr von ihr aus kommen. Das Schielen ist besser. Mitteilung:
Der Fall ist insoweit
für mich abgechlossen, zeigt aber wieder mal beispielhaft, welchen
Belastungen die Eltern solcher Kinder durch den Impfschaden ausgessetzt
sind und wie viel Geduld es braucht, einem solchen Kind in seiner weiteren
Entwicklung helfen zu lassen. Auch dieser Fall
möge daher als Warnung genommen werden, wie gefährlich es sein
kann, sein Kind impfen zu lassen, nur weil irgendein Arzt das routinenmäßig
vorschlägt. Denn nach meiner Erfahrung kümmert sich anschließend
kaum noch jemand um die Schäden, die durch das Impfen angerichtet wurden.
Das sind dann allenfalls noch Kankengymnasten oder etwa Logopäden.
Ärzte wissen in der Regel nie etwas damit anzufangen und geben aber
auch nicht zu, dass es überhaupt ein Imfschaden ist! Die Entwicklung
von Jana durch homöopathische Mittel ist jendefalls typisch und wird
voraussichtlich auch ohne mein weiteres Zutun so fortschreiten. Nur eben
langsamer.
letzte Aktualisierung:
20.3.10
ist die TelefinnNummer
herausgenommen
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz
Kommentar
zum Thema Impfen
in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!
http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm
Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung
Cynthia.htm
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung
Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter -
der Brief vom 1.06.2010
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm
5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz
.htm
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm![]()
![]()
Besonders seltsam war, dass sich an der Nasenspitze aber dann die Haut komplett
abschälte, bis schließlich Wundwasser heraustrat und das rohe Fleisch
offenlag. Ich hatte richtig Angst, mit meinem Kind unter Menschen zu gehen,
denn jeder fragte mich überrascht, was sie denn da habe.
Sie lernte zwar laufen, aber auch erst mit 2 ¾ Jahren, weil ihr einfach
die Kraft fehlte. Die Impfungen hatte ihre Muskeln sehr geschwächt. Erst
jetzt, mit 6 Jahren kommt allmählich wieder die Kraft zurück. Sie
läuft aber immer noch recht unsicher, kann auch keine längeren Strecken
gehen, sondern will dann immer wieder getragen werden.
Meine kleine Tochter war gesund und ist krank geimpft worden. Sie wäre
sogar fast gestorben. Das hat man sogar versucht, mir anzulasten, indem nach
einem Arztbesuch plötzlich das Jugendamt zu uns kam. Obwohl Mutter von
4 Kindern war fälschlich behauptet worden, ich sei eine Erstgebärende
und würde mein Kind nicht richtig ernähren.
Ich wünsche mir jedenfalls, dass mein Kind endlich sprechen kann. Mir nur
einmal sagen könnte: "Mama, ich möchte ein Eis!!!!!!" Ein
einfacher Wunsch, und ich hoffe das mir ein Mensch dazu verhilft! Denn meine
Tochter bedeutet mir alles auf dieser Welt!
PS:
Chantal hat heute ein seltsames Muster an den Beinen, das sich wie ein Netz
über die Beine erstreckt und zwar meist, wenn es ihr kalt ist.
Außerdem schielt sie rechtsseitig.
Noch immer ist sie - mal mehr, mal weniger - verstopft, so dass ich ihr gelegentlich
LAXATAN gebe, weil Pflaumensaft und Leinsamen nicht helfen.
Vor 2 Jahren hatte sie hauptsächlich an Kopf und Rumpf Windpocken.
Chantal kann auch nicht weinen, beziehungsweise es kommen dann keine Tränen.
Der Nagel des rechten großen Zeh wächst nicht richtig.
Beide Füße sind eher nach innen gerichtet, als nach außen.
Sie hat dunkle Augenringe, die ich anfangs auf Eisenmangel zurückführte
und daher mit 'Kräuterblut' aus dem Reformhaus behandelte, die aber nicht
richtig weggehen.
Bis vor einigen Wochen schlief Chantal sehr unruhig, doch seit sie COLOSTRUM
bekommt, wird das nun etwas besser.
Ihre Beine waren bis vor 1 ½ Jahren noch sehr dünn. Wir holten deshalb
regelmäßig frische Milch von Bauernhof, woraufhin ihr ganzer Körperbau
etwas stabiler wurde und sie auch insgesamt etwas ansetzte.
Ihre Sprache beschränkt sich auf: Ei,ei, Mama, Papap, Kuckucku, mumel.
Sie will zwar sprechen, aber ihre Muskeln um den Mund sind sehr schwach. Wohl
deshalb schläft sie auch immer mit halb geöffnetem Mund. Auch tagsüber
ist der Mund meist offen, wobei sie oft die Zunge herausstreckt.
Sauber ist sie auch noch nicht, obwohl sie es manchmal spürt.
Seit ihrer letzen Impfung wurde Chantal nur noch hömopatisch behandelt:
Keine Antibiotika, keine Medikamente! Nur Bachblüten und Schüsslersalze.
Nach der letzten Impfung hatte sie keinen Blickkontakt mehr, was sich nun erst
seit ungefähr einem halben Jahr verbessert hat. Auch kommt sie mehr den
Aufforderungen nach, seitdem ich ihr das Colostrum gebe.
Sie kann auch nicht freihändig treppensteigen und ist noch immer sehr unsicher
beim Laufen.
Feinmotorisch ist sie auf dem Stand einer 3 - Jährigen und kann auch noch
immer nicht Gabel oder Löffel benutzen, sondern isst mit den Händen.
Körperlich ist sie auf dem Stand einer 3 jährigen und sprachlich auf
dem einer 1 1/2Jährigen.
Auf dem Auge schielt sie, mit einer Kurzsichtigkeit von 10 Dioptrin.
Ihre Aufmerksamkeit kann sie nicht lange auf eine Sache richten. Noch immer
überstreckt sie den Körper.
Ich wollte den Bericht erst schicken, nachdem ich den gestrigen Bericht
von Nancy im MDR-Fernsehen gesehen habe.
27.01.10
Am Morgen begann ich mit den Globuli. Auch bekam sie morgens und nachmittags
COLOSTRUM.
Nachmittags ging sie mit ihren Geschwistern in den Garten. Letztes Jahr hatte
sie noch Angst vor den Schnee und ununterbrochen geweint. Diesmal lachte sie
und spielt in den Schneeburgen ihrer Geschwister. Außerdem fährt
sie Ski. Natürlich mit unserer Hilfe, aber immerhin kann sie sich alleine
auf den Ski halten.
28.01.1O
Sie schlief nur noch bis 6.30 Uhr. Ihre Gesichtsfarbe ist heute etwas blass.
Dafür aber scheinen mir die dunklen Schatten unter den Augen nicht mehr
so stark zu sein. Ihre Backen sind schön warm.
29.01.10
Wieder steht sie um 7 Uhr auf, isst ihre Haferflocken und ein Stück Gurke.
Mittags gibt es Suppe. Da sie Gemüsesuppe nicht mag. isst sie nur ein bis
zwei Löffel, zwei Pfannenknödel und danach einen Brei.
Abends setzt sie sich zum ersten Mal zum Fernsehen auf die Couch. Sonst stellt
sie sich gewöhnlich immer ganz nahe an den Fernseher! Das hatte sie auch
früher gemacht, als sie noch eine Brille trug.
30.01.10
Heute ist die Gesichtsfarbe wieder blass, und sie starrt wieder auf das Licht
bei der Oma.
Am Mittag hat sie dann gelben Durchfall, der ungewöhnlich beißend
riecht . Sie isst trotzdem aber ganz normal, hat am Abend jedoch Schluckauf.
Den hatte sie sei 4 Jahren nicht mehr!
Am Morgen ist sie wieder früh auf, brabbelt vor sich hin, ist aber nach
einer Stunde wieder richtig 'mundmüde'. Daraufhin sagt sie den ganzen Tag
nichts mehr.
Das Lid über auf dem schielenden Auge ist etwas mehr geschlossen, dafür
arbeiten die Augen harmonisch zur gleichen Zeit.
01.02.10
Heute morgen wieder ziemlich bald auf. Obwohl noch sichtlich müde, steht
sie doch auf.
02.02.10
Wieder sehr früh auf. Danach gibt es Frühstück und sie scheint
konzentrierter zu spielen.
03.02.10
4.02.10
Morgens wieder ziemlich bald auf, aber in der Nacht ruhig geschlafen. Sie lautiert
den ganzen Morgen und schaut Bücher an. Der Tag verläuft ruhig und
ohne Vorkommnisse.
5.02.10
Am Morgen stand sie um 7.30 Uhr auf und versuchte zu lautieren. Plötzlich
kam ein "Kuckuck".
Heute Morgen ist sie schlecht gelaunt. Sie sagt "haaha", möchte
etwas sagen, aber es kommt nichts heraus. Sie formt dazu die Worte hinten im
Hals, bläst dann mit dem Mund und bewegt den Hals - aber es kommen keine
Silben heraus!
Befund des Osteopathen:
Hyperreflexie, Massenbewegungen v.a. der oberen Extremität, Kraft überschießend
spastisch beim Greifen. Zungenschnalzen. Sie ist deutlich aufmerksamer geworden.
Nimmt seit April zunehmend die Umgebung und sich selbst bewusster war.
Sonntag 07.02.10
Heute mal wieder etwas länger geschlafen. So bis ½ 9 Uhr. Am Morgen
aß sie Haferflocken und Quark mit Äpfeln und Birnen. Auch Rotbäckchen
mit Wasser verdünnt.
Montag 08.02.10
Heute schlief sie bis ¼ 9 Uhr. Sie ist wieder etwas blass, aber ihre
Augen schauten einen an und nicht mehr durch einen durch!
Sie steht um ¾ 8 Uhr auf. Heute nimmt sie zum ersten Mal ihr Kuscheltier,
das auf dem Bett sitzt. Im Gegensatz zu meinen anderen Kindern hatte sie immer
eine Abneigung gegen Kuscheltiere! Alles Weiche schmeißt sie ansonsten
weg! So, wie sie immer die Katze wegstößt, wenn die ihre Beine umschmeichelt
- was die Katze aber nicht davon abhält, es trotzdem zu tun.
Mittwoch 10.02.10
Heute morgen ist sie schon um ¼ 7 Uhr auf. Zum Frühstück gab
es Haferflochen und geriebene Äpfel.
Ihre Augen sind insgesamt weiter geöffnet. Wirken einfach irgendwie größer.
Donnerstag 11.02.10
Wieder ist sie so früh auf. Ich denke, der Hunger weckt sie, obwohl sie
abends immer schön isst. Brot, Gurken, Wurst oder Käse.
Er hat täglich 3 mal einen grauen Stuhlgang.
Freitag 12.02.10
Heute schlief sie wieder etwas länger. Knatschte aber den ganzen Tag herum,
war zornig und zwickte und kratzte. Auch haute sie Papa das Buch über den
Kopf, das er mit ihr anschauen wollte.
Irgendwie sind ihre
Knie beweglicher geworden!
Eine Bekannte meinte, vom Schielen
sei fast nicht mehr zu sehen!
Sie
hatte heute viel Durst. Sonst war alles gleich.
Trampolin hat sie gerne.
In der Stadt wollte sie
ein Heft zum Anschauen. Das tat sie dann auch lange. Sie kam außerdem
mit Wachsmalkreiden und ihre Malbuch und wolle mal wieder
malen.
Sie liebt es auch momentan, alle Spielzeugkisten ihres Bruders
auszuschütten
und sich mitten hineinzusetzen.
Im Beisein ihrer
Schwester sagte sie heute zum ersten Mal "Ente".
Der Ausschlag am Körper ist noch da. Auch
der Speichelfluss ist mal einen halben Tag lang weg, dann ab
Mittag aber wieder stark.
Abends wird sie zeitig müde, könnte
aber für
ihr Alter aber durchaus länger schlafen.
Im Kuhstall packte sie am Abend eine Kuh um den Hals und hatte danach
eine große Beule, die durch Eis aber wieder abschwoll.
Ging dann um 21.oo Uhr ins Bett.
Heute sagt sie "Mamam", sollte aber besser ' Mama'
sagen und 'Papap'. Die Logopädin ist trotzdem begeistert,
denn die Konzentration ist jetzt bei 20 min. Auch kommen andere Laute,
aber sie müsste
noch mehr selber von sich auch spielen. Sie wartet immer bis jemand
kommt.
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Aus mir nicht bekannt gemachten Gründen will die Mutter keine weitere
Behandlung! ![]()