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Der Text wird fortgeschrieben;
letzte Aktualisierung:
4.12.2013

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu dürfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

 

Bei Zweifeln fragen Sie eben weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Kommentar zum Thema Impfen in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'

 

Impfen und Impfschaden!
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

 

mit dem Protokoll zu den Klinikaufenthalten von Nancy vom 8.10. - 25.10.2013

Ein Versagen klinischer Schulmedizin, die Notfallverlegung von Nancy an die Uni-Klinik Dresden und die dortigen Erfolge homöopathischer Behandlung

 


von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords: Eliten, "Impfwahnsinn, Geschäftemacher, Beihilfe, Justiz, Berufsordnung, Fall Nancy, Impfen,Homöopathie,Impfschaden,Impfschadensyndrom,Meldegesetz,
Imfgesetz,iatrogene Krankeiten

 

 

Seitdem ich Ostern 2008 die Behandlung von Nancy übernahm und erkannte, mit welchen Interessen es Betroffene wirklich zu tun haben, die da so gutgläubig und naiv zunächst alle fest darauf vertrauen, dass ihnen der Arzt und eine Klinik nur Gutes angedeihen lassen wollen, bin ich rasch und entschieden zum Impfgegner geworden. Zumal mein, inzwischen 22-jähriger Sohn ebenfalls einen Impfschaden Pflegestufe 3 erlitt. Inzwischen habe ich ihn jedoch auf Pflegestufe 2'herunter'-therapieren können.

Auch mir war in den ersten Jahren des Zustandes meines Sohnes nichts von einem Impfschaden bekannt, denn niemals hatte einer der aufgesuchten Klinikchefs, Ordinarien, Oberärzte oder sonstigen 'Fachleute in Weiß' jemals dieses Wort auch nur in den Mund genommen. Sie wollten wohl keine 'schlafenden Hunde' wecken. Gutgläubig kam ich daher jahrelang nicht darauf, selbst ein impfgeschädigtes Kind zu haben!

Dabei sind solche Kinder keineswegs Einzelfälle, wie ich heute sicher weiß - nur begreifen das die Angehörigen in der Regel nicht! Erkennt doch selten ein Arzt - da diesbezüglich nicht ausgebildet! - einen Impfschaden, den er zudem ausgelöst hat!

Impfschäden werden daher seit Jahrzehnten nur in unabweislichen Ausnahmefällen überhaupt diagnostiziert, und von den fachlich ebenso unfähigen Gesundheitsämtern daher auch nicht anerkannt - damit weiterhin kein Arzt für Impfungen haften und der Staat dem Impfgeschädigten eine Rente zahlen muss!

Dadurch lassen sich Impfungen weiterhin bestens vermarkten und profitiert seit Jahrzehnten ein Heer von 'Geschäftemacher' vom Impfen, ohne dass die Angehörigen begreifen, dass ihr Kind eigentlich einen mehr oder weniger großen Impfschaden hat!

Der Impfgeschädigte ist ohnehin weitgehend wehrlos, denn kaum einer wird es wagen, ihm zu helfen, weil das als 'wistleblower' sein wirtchaftliche Untergang sein könnte! Beispiele dafür habe ich angeführt und auch selbst so erfahren.

Im 'Fall Nancy' habe ich auf Bitte der Mutter aber schließlich nicht nur seit 2008 die Behandlung von Nancy allein übernommen, sondern auch sämtliche Prozesse für Nancy geführt. Fand sich doch kein Anwalt bereit, gegen die Obrigkeit und den Justizapparat anzutreten. Alle Schriftsätze sind daher von mir und wurden von der rechtunkundgen Mutter nach ihrer Durchsicht nur noch unterschrieben und eingereicht.

Einige dieser Verfahren sollten daher von Impfwilligen sorgfältig gelesen werden. Zeigen sie doch, was vielleicht auf sie zukommen kann! Denn durch Impfen werden sie vielleicht nicht nur nur mit Krankheit und vielleicht sogar dem Tod ihres Kindes konfrontiert, sondern unbarmhezig immer auch mit m.E. parteiischen Behörden und einer Justiz, die - so meine Beobachtung - wohl auf politische Weisung alles daran setzt, das Impfgeschäft für Ärzte und Pharamaindustrie am Laufen zu halten.

 

Bilden Sie sich daher Ihre Meinung, bevor Sie impfen lassen! Das kostet Sie jetzt weniger Zeit, als wenn Sie später ein geschädigtes Kind betreuen! Glauben Sie mir das!

 

 

 

Inhaltsverzeichnis des Kommentars

1. Ein Kindlein ist geboren!
2. Medizinspezialisten
3. Im Zweifel gegen den Patienten!
4. Der Fall Nancy
5. Impfen als Kunstfehler
6. Zwischen Eingeständnis und Vertuschung
7. Das Interesse des Staates an einer Vertuschung
8. Das Meldegesetz und Impfschäden
9. Der Schutz des Staates im Fall Nancy
10. Das Versagen der Anwaltschaft
11. Erfolgsaussicht
12. Das Sozialgerichtsverfahren
13. Interessen
14. Vorsätzlich falsche Impfverläufe
15. Die giftigen Trägerstoffe der Impfungen
16. Genetische Schäden
17. Die Zukunft der Hoffnungslosen!
18. latrogene Krankheiten!

19. Die aufgabenwidrige Finanzierung von Impfschäden am Beispiel der AOK Sachsen und Thüringen
Das Protokoll zu den Klinikaufenthalten von Nancy vom 08.10. - 25.10.2013

 

Noch einiges Allgemeine

D
er Impfschadenfall Nancy - http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ - hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung anderer Kinder! Schauen Sie sich die Videos an über das Schicksal von Nancy und machen Sie sich bewusst, diese Mutter war so gutwillig und gutgläubig , wie die meisten Mütter;


Videos zum Fall Nancy:

http://www.youtube.com/watch?v=rzDYc8lIMS4

Nancy konnte zum Zeitpunkt der Aufnahmen vom 19.3.2008 - also mit rund 5.5 Jahren! - wegen der Impfungen weder sitzen, noch stehen, noch auch nur den Kopf halten und wog nur noch 10,5 kg. Ihre Mutter fürchtete um das Leben von Nancy.

Kurzfilm Nancy:

 

Zum Zeitpunkt der Aufnahmen vom 20.4.2011 - also mit rund 8,5 Jahren - war Nancy endlich in der Lage, wenigstens kurz zu stehen und mit Unterstützung einige Meter geführt zu werden.

http://www.youtube.com/watch?v=8Ho-A1kmAQA

Wer Impfschäden immer noch für unmöglich hält, schaue sich das Video einer Amerikanerin an, das über RTL mit deutscher Kommentierung verbreitet wurde, die nach eine Grippeschutzimopfung heftigste Beschwerden bekam. Wird berücksichtigt, dass dies eine erwachsene Frau ist, so lässt sich das Geschehen mühelos auf die Impfschadenfälle Cynthia und Nancy übertragen! Daran ändert auch nichts, dass die US-Medizin heute einfach behauptet, die Betroffene simuliere, um sich im Internet wichtig zu machen!

RTL-Video
http://www.hiv-ist-tot.de/kruemel/index.php?option=com_content&view=article&id=45&Itemid=54

 

 

 

 

Vorwort zum Protokoll
von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn/Heilpraktike
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Damit derLeser versteht, was Impfen im Alltag eines Betroffenen oder/und seiner Familiengehörigen bedeuten kann, hat die Mutter von Nancy auf meinen Wunsch hin seit 2008 Protokoll geführt. Dieses gibt die Entwicklung von Nancy fast wortgetreu wider, macht deutlich, welche Ängste und Pflichten aus einem Impfschaden erwachsen können und vor allem, was es heißt, ein solches Kind zu betreuen. Das ist nicht selten eine Grenzerfahrung, an der viele Beziehungen schließlich zerbrechen, wo Leben - meist das der Mutter - in ungewollte Bahnen gezwungen wird. Und das alles eine Folge gut gemeinter Bereitschaft, immer alles Richtige für das Kind zu tun, etwa indem man es auf Empfehlung der Ärzte 'natürlich' durchimpfen ließ, dann aber das 'Pech' hatte, dass gerade dieses Kind durch das Impfen später dauerhaft geschädigt bleibt - ein Vorgang, der auch keineswegs in den ersten Tagen nach dem Impfen sichtbar werden muss, wie mancher Schulmediziner glauben macht, sondern bis zu seiner Offensichtlichkeit ein quälender Prozess von vielen Monaten sein kann.

Es ist immer wieder bedrückend, am Einzelfall zu erleben, was da aus einem Tun entstand, das eigentlich Gutes hatte bewirken sollen - es aber nicht tat, weil der Säugling den beim Impfen eingesetzten Giftstoff wie Thiomersal ( ein Abkömmling des extrem giftigen Quecksilbers ) und/oder des nicht minder giftigen Aluminiumhydroxids nicht gewachsen war.

Wessen Kind Wochen oder Monate nach einer Impfung scheinbar unerklärlicherweise nicht richtig hört oder sieht oder sich auch sonst nicht weiter entwickelt, der sollte jedenfalls unbedingt und sofort an das Impfen denken und sich diesbezüglich keinesfalls von seinem Arzt vertrösten lassen, denn dieser hat ab diesem Zeitpunkt möglicherweise bereits ein Interesse, dass er selbst oder die Ärzteschaft für das Impfen nicht haftbar gemacht werden.

Lassen Sie sich daher die Impfampulle mitgeben! Es ist schon vorgekommen, dass Ampullen geimpft wurden, deren Verfallsdatum bereits überschritten war. Medizinisch eigentlich nicht zwingend ein Problem, wenn der Stoff bis dahin richtig gelagert war, aber dann unverantwortlich, wenn produktionsseitig zwischenzeitlich die Zusammensetzung des Impfstoffes verändert wurde und nun etwa eine Dosis mit inzwischen zu hohen Giftwerten geimpft wird. Es wurden solche Fälle schon als Impfschäden anerkannt und strafrechtlich geahndet - man muss das dann nur beweisen können!

Ein weiteres Hindernis beim Kampf gegen das Impfen ist die Unwissenheit der beharrlich gutgläubigen Eltern, die oftmals noch nicht begriffen haben, dass die Schwierigkeiten, die ihr Kleinkind hat, in Wahrheit längst Ausdruck eines Impfschadens sind, der sich im Nervensystem auswirkt. Doch wie oft wird das dann von den Therapeuten schon aus Sorge vor Haftungsprozessen, bewusst nicht als Impfschaden diagnostiziert? Nicht grundlos wird schließlich selbst an Hochschulkliniken bis heute geleugnet, dass es in der BRD überhaupt Impfschäden gibt, nur um das Geschäft des Impfens nicht als sprudelnde Einnahmequelle von Ärzten und Pharmaindustrie versiegen zu lassen.

 

 

Das Protokoll der Mutter von den Klinikaufenthalten vom 08.10. - 25.10.2013

Das Versagen klinischer Schulmedizin,
die Notfallverlegung von Nancy an die Uni-Klinik Dresden
und meine dortige homöopathische Behandlung

 

Zusammenfassung des Protokolls

Als Folge ihres Impfschadens kam Nancy nach diversen anderen Klinikaufenthalten 2008 schließlich auf die Intensivstation der Uniklinik Dresden. Ihre Mutter fürchtete, Nancy werde sterben und zog daher zusätzlich den Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn hinzu, der unter den kritischen Blicken der Ärzteschaft das Mädchen erfolgreich homöopathisch behandelte: Nancy wird seither nur von ihm behandelt und er erreichte, dass sie heute kurze Wegstrecken sogar laufen kann. Das seit 2008 fortgeschriebene Protokoll dieser mühsamen Erfolgsstory unter

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII.de

Im Oktober 2013 kam es überraschend zu einer erneut dramatischen Verschlechterung, die nach wenigen Tage bereits die Einlieferung in die Kinderklinik Bautzen erforderte ( Ziffern 1 – 8 ).

Weil Nancy tagelang durchgehend gezappelt hatte, erhöhte sich durch diese körperliche Anstrengung ihre Körpertemperatur derart, dass ihr in der Klinik – ohne dass Nancy einen fiebrigen Infekt hatte – hohe Dosen Paracetamol zum Fiebersenken gegeben wurden.

Hinweise der Mutter, wie es zu dem Temperaturanstieg gekommen sei, wurden ebenso abgetan, wie die Erklärung der Mutter, Ursache des Zappelns sei nach Stand der klinischen Untersuchungen wohl doch ein Impfschaden durch die Impfmittelzusatzstoffe Thiomersal und/oder Aluminiumhydroxid. Dies erst recht, nachdem die Mutter berichtete, Nancy werde von Herrn Melhorn seit 2008 allein behandelt, habe ihn aber noch nie persönlich gesehen, Daraufhin wurde auch das Angebot einer Kontaktaufnahme zu Herrn Melhorn schroff abgelehnt (Ziffern 10 – 12 ).

Auf Wunsch der Mutter setzte Herr Melhorn in der Klinik zwar seine homöopathische Behandlung fort, aber gleichzeitig gab die Klinik hohe Dosen Paracetamol ( Ziffer 13 ), wodurch in der Nacht die Leberwerte von Nancy derart stiegen ( Ziffern 14 – 16 ), dass Leberversagen drohte und Nancy notfallmäßig an die Uniklinik Dresden verlegt werden musste ( Ziffer 17 ).

An der Uniklinik Dresden wurde dem Fall kritisch begegnet ( Ziffern 18 – 21). Ein Arzt telefonierte sogar mit Herrn Melhorn, wobei er zunächst allerdings fälschlich vermutete, die Leberprobleme bei Nancy würden möglicherweise durch die homöopathische Behandlung noch verstärkt ( Ziffer 22 ).

Die Blutuntersuchung zeigte dann jedoch einen Muskelzersetzungsprozess, denn das Myoglobin war in Bautzen im Blutserum bis auf 35 000 µg/l angestiegen, aber in Dresden bereits wieder auf 20 000 µg/l abgefallen. Im Urin war in Dreden das Myoglobin schließlich sogar auf 100 000 µg/l ( Ziffer 23 ).

Durch die Überdosen Paracetamol in Bautzen drohten Leber und Nieren zu versagen.

Herr Melhorn setzte seine homöopathische Behandlung fort und klinikseitig wurde über Infusion viel Flüssigkeit gegeben, der Ph-Wert korrigiert und ein Blasenkatheder gelegt ( Ziffer 23 – 25 ).

Nachts sank die Temperatur etwas ab.

Der Vorschlag, die abgesackten Schilddrüsenwerte durch die Gabe von Hormonen zu stützen, wurde im Hinblick auf die diesbezügliche homöopathische Therapie nicht aufgegriffen ( Ziffer 26 ). Nancy erhielt schulmedizinisch nur noch ein leichtes Antibiotikum. Gefährliche Erreger waren klinikseitig nicht gefunden worden. ( Ziffern 27 – 29 ).

Wieder wurde eine medikamentöse Unterstützung der Schilddrüse angesprochen, im Hinblick auf die diesbezügliche homöopathische Behandlung aber von der Mutter weiterhin abgelehnt ( Ziffer 30 ).

Am Folgetag wurde schließlich doch noch ein, möglicherweise gefährlicher Erreger gefunden, durch Lumbalpunktion ein Infekt aber dann ausgeschlossen ( Ziffer 34 )

Nachts zeigte sich dann wohl als Erfolg der Homöopathie, dass Nancy plötzlich wieder viel Urin ausschied ( Ziffer 36 ).

Dies setzte sich so fort. Ihre Werte besserten sich ständig und auch die Schilddrüse normalisierte sich wieder. Nancy konnte auf die Normalstation verlegt werden ( Ziffer 40 ).

Dort wurde als medizinischer Fortschritt neuerlich eine Tiefenhirnstimulation für sie vorgeschlagen. Da solche Hirnschrittmacher aber nur das Symptom der Bewegungsunruhe regulieren, ohne eine Heilung zu bewirken, wurde das, im Hinblick auf die homöopathischen Erfolge, weiterhin von der Mutter abgelehnt ( Ziffer 42 ).

Ein Ganzkörper-MRT brachte keine neuen Erkenntnisse ( Ziffer 44 ).

Durch die fortgesetzte homöopathische Behandlung wurde Nancy nach diesem, in Bautzen und Dresden zusammen nur 2 Wochen währenden Klinikaufenthalte bereits am 28.10.2013 zur REHA entlassen

Das Protokoll vom 28.10.2013

 

1. Nancy hatte ich in diesen Tagen gut gefühlt und wir waren daher am Feiertag bei Oma und einen Tag später in Dresden gewesen.

Am Samstag war Nancy schon etwas unruhiger als sonst.

Das steigerte sich in der Nacht.

Ständig warf sie sich hin und her. Riss dabei den Mund auf und hielt ihn offen, als habe sie eine Kiefergelenksperre.

Dabei kam ihre Zunge krampfhaft heraus.

In ihren Augen stand bei solchen Attacken die Angst, weshalb sie dann auch bei mir Halt suchte.

Wurde ihr meine Nähe dabei jedoch zu warm, drehte sie sich weg. Versuchte, sich allein 'einzufangen'.

Aber das gelang nicht.

Auch das Trinken war schwierig geworden. Ging nur noch schluckweise und unter großen Mühen
Gleichzeitig überstreckte sie sich dabei entweder nach hinten oder sie hob das Gesäß.

Zwischendurch beruhigte sie sich wieder für ein bis zwei Stunden und schlief dann vor Erschöpfung.

2. Am Sonntagmorgen begannen dann die wirklichen Probleme.

Sie erbrach sich. Vom Wasser und dem Wenigen, das sie aß, blieb kaum etwas im Magen.

Im Verlaufe des Vormittags erbrach sie nur noch grüne Flüssigkeit.

Ich versuchte, ihren Wasserhaushalt durch ständige, kleine Gaben Wasser wenigstens noch ein bisschen aufrecht zu erhalten, und nachmittags schien mir das auch zu gelingen. Der Magen beruhigte sich.

Aber nur bis zum Abend. Dann erbrach sie erneut.

Die Zappelattacken wurden immer heftiger. Selbst im Therapiestühlchen überstreckte sie sich noch. Immer wieder versuchte sie dabei, ihre Beine festzuklemmen, um sich gleichsam selbst 'festzuhalten'.

Ein ebenso hilfloser, wie aussichtsloser Kampf!

Sie weinte und schrie schließlich, weil sie allmählich merkte, dass etwas überhaupt nicht mit ihr stimmte, sie das aber auch nicht mit fremder Hilfe wieder unter Kontrolle bringen konnte.

Dabei hatte sie Schmerzen.

Die Zeiten, in denen sie ruhig lag und sich etwas erholte, wurden immer kürzer, und selbst in der Zeit wimmerte sie.

Durch das Zappeln und ihre Versuche, sich festzuklemmen, waren ihre Beine schließlich wund geschlagen und die Muskulatur ständig angespannt.


3. Als Folge dieser körperlichen Anstrengung und auch, weil sie nichts mehr im Magen hatte, stieg allerdings die Körpertemperatur.

Daher legte ich sie hin.

Immer wieder durchdachte ich dabei dieses Geschehen und mir fiel ein, dass Herr Melhorn, der Heilpraktiker von Nancy, in den letzten Jahren – jeweils im Herbst und um Weihnachten herum - das Thiomersal in seine homöopathische Behandlung einbezogen hatte.

In meiner Not rief ich ihn daraufhin schließlich an. Nachts, um vier Uhr. Er bestätigte nach Akteneinsicht schließlich meine Überlegungen und versprach, am Morgen neue Globuli zu schicken.

 

 

 

4. Am Dienstag, den 08.10.2013 geschah jedoch Unerwartetes. Erst wurde Nancy schlagartig ruhig, dann begann sie zu atmen, als sauge sie die Luft regelrecht ein. Wie nach einem Marathonlauf.

Zunächst glaubte ich, es genüge, sie zu beruhigen und ihren hohen Puls abzusenken, sowie die Körpertemperatur. Aber dann wurde sie blass um die Nase. Bekam im Gesicht das sogenannte 'Kreislaufdreieck' und in ihrer Brust rasselte es beim Ein- und Ausatmen extrem, ohne dass ich aber zuordnen konnte, wo genau dieses Geräusch wirklich herkam. Offenbar nämlich aus dem Magen und jedenfalls nicht aus der Lunge! Obwohl sie den Kopf beim Erbrechen immer nach hinten geworfen hatte, also durchaus etwas hätte einatmen können, und ich ihn ihr jeweils hatte herunterdrücken müssen.

Auch wurde sie irgendwie apathisch und begann die Augen nach oben zu verdrehen.


5. Bis von Herrn Melhorn die homöopathischen Globuli mit der Post kommen würden, konnte ich daher nicht warten. Zumal die Post bei uns immer erst gegen 14.00 Uhr kommt.

Wie mir Herr Melhorn schon in dem nächtlichen Telefonat dringend geraten hatte, fuhren wir daher zur Hausärztin.

Diese horchte Nancy ab, gab ihr schließlich Sauerstoff und rief den Krankenwagen. Warum Nancy so wenig Sauerstoff bekomme, könne viele Ursachen haben und müsse im Krankenhaus abgeklärt werden!

Da sie trotz der Situation dabei sehr ruhig und organisiert war, kam keine Hektik auf.

 

 



6. Die Sanitäter legten Nancy eine Flexüle, maßen ihre Körpertemperatur und gaben ihr, nach Abfragen ihres Körpergewichtes, erst mal ein Paracetamol-Zäpfchen (vermutlich: 250 mg).

7. Mich

überraschte es allerdings weniger, dass Nancy's Körpertemperatur knapp unter 40°C lag. Hatte sie sich doch nur wenig abkühlen können, schon weil ich sie auch noch auf dem Schoß hielt. Von ihrer eigenen Aufheizung durch die Aufregung ganz abgesehen.

Doch sie war ruhig.

 

 


8. Das änderte sich allerdings binnen Minuten, nachdem der Notarzt ihren Zuckerspiegel wieder hochgebracht hatte. Das wirkte auf ihre Zappelei wie Treibstoff.

Während dessen ließ sich der Notarzt kurz alles erzählen. Einschließlich ihrer Grunderkrankung, nämlich dem Impfschaden. Stellte danach aber fest, außer dem „Zucker“ werde er jetzt nichts weiter machen, da er sich mit den Folgen von Impfen nicht auskenne.

Bis Bautzen war es ja auch nicht weit.


9. In der Bautzener Kinderklinik begrüßte uns eine Ärztin mit den Worten, dass sie Nancy noch von früher kenne.

Im Krankenzimmer wurde Nancy versorgt, bekam dabei ein weiteres Zäpfchen (Nurofen 125 mg), sowie Sauerstoffbrille, Flexüle und das Pulsoxi. Dabei kann sie schon im normalen Zustand kaum ein Pflaster an sich akzeptieren, sondern popelt daran rum, bis es ab ist.

Ich berichtete den Schwestern und der Ärztin, dass Nancy seit den Erlebnissen 2008 eine Krankenhausphobie habe, die sich als Angst und Panik zeigt. Das sogenannte Pulsoxi (ein Sensor, der ständig Puls und Sauerstoffgehalt misst) bestätigte das auch, denn kam jemand herein und hantierte an ihr herum, stieg ihr Puls über 200. Sonst lag er – auch zu hoch! – nur etwa bei 160 bis 180.

 

Die Untersuchung ergab dann, dass ihre Atmung und der Abfall des Sauerstoffgehaltes tatsächlich nur Folge ihres Hyperventilierens waren und dieses wiederum war durch die aufgeheizte Körpertemperatur ausgelöst worden. Jedenfalls war nichts an Lunge bzw. Bronchien zu hören gewesen.

Die Ärztin fragte nach Nancy's Erbrechen und ich meinte, dieses sei wohl durch die akute Unruhe verursacht worden. Denn zuerst war ja die Unruhe gewesen. Erst am nächsten Tag kam dann das Erbrechen hinzu. Da das Kind fast nur gelegen und dabei fast ständig gezappelt hatte, sei nun – ebenfalls hörbar - der Magen in Aufruhr.

2008 in der Uni-Klinik Dresden sei der Magen schon mal untersucht worden, weil es, so der damalige Arztbericht, während ihrer akuten Unruhe, zu einer dunkelroten Einfärbung des Erbrochenen gekommen war.

Auch damals war , wie zuvor schon in Bautzen, der Magen auf eine sogenannte Refluxösophagitis untersucht worden.

Nancy hatte in Bautzen schon damals auf Empfehlung eben dieser Ärztin ein Medikament bekommen. Nun wollte diese wissen, ob Nancy das Mittel denn noch immer nehme, was ich verneinte. Auf Anraten des Heilpraktikers sei damals vielmehr einiges in der Ernährung umgestellt worden. Entscheidend war dann wohl das Weglassen aller Milchprodukte gewesen. Seither habe Nancy keine Schwierigkeiten mehr gehabt. Den fischigen Mundgeruch und die dick weiß belegte Zunge habe sie erst jetzt wieder bekommen.

Dazu legte ich der Ärztin die entsprechenden Unterlagen vor.

Die Ärztin fragte nach einem möglichen Infekt, was ich aber mit Sicherheit verneinen konnte. Im Gegenteil! In den Tagen zuvor, war Nancy noch die Ruhe selbst gewesen. ( Auch meine spätere Rückfrage in der Schule ergab übrigens keinen diesbezüglichen Hinweis)

Trotz des Mundschutzes, den alle im Raum jetzt trugen, machte die Ärztin aber 'große Augen', als ich ihr vom Thiomersal und Aluminiumhydroxid berichtete und so auf die Grunderkrankung von Nancy bzw. ihren Impfschaden zu sprechen kam. Natürlich erzählte ich dabei auch von den Geschehnissen im Jahre 2008, von den fehlgeschlagenen schulmedizinischen Versuchen, Nancy mit Medikamenten ruhig stellen zu wollen und dass es schließlich erst zum durchschlagenden Erfolg kam, als Herr Melhorn mit seiner Behandlung des, vorher jahrelang und allseits ignorierten Impfschadens begann.

 

 

 


10. Die Ärztin sprach daraufhin die akute Zappelei von Nancy an und ich sagte ihr, derzeit würde ich auf neue Globuli von Herrn Melhorn warten. Danach werde Nancy wohl wieder ruhig. Bis dahin müsse man dem Kind wohl nur die notwendige Ruhe lassen, um den versäumten Schlaf der letzten Tage nachzuholen und den Wasserhaushalt wieder in Ordnung bringen zu können.

Die Ärztin sah mich entgeistert an.

Trotzdem sagte ich ihr noch, mir sei natürlich bewusst, dass die Schulmedizin üblicherweise an der Wirkung von Homöopathie zweifelt, doch ich hätte an meiner Tochter gesehen, was Homöopathie leisten kann. Herr Melhorn sei der Einzige gewesen, der 2008 wirksam und dauerhaft etwas für mein Kind erreichte und ihr meines Erachtens so auch das Leben rettete. Bis heute habe er danach kostenlos weiterbehandelt .

Die Ärztin wollte daraufhin wissen, wie das Medikament, das er einsetze, denn heiße und ich antwortete, das wisse ich in der Regel nicht, weil ich auch nicht nachfrage, sondern schrankenloses Vertrauen zu Herrn Melhorn hätte. Eine Lieferung Globuli reiche jeweils etwa 10 bis 14 Tage und werde von ihm dann meist durch eine neue Zusammensetzung ersetzt. Nancy bekomme, im Sinne der Schulmedizin, jedenfalls keine Dauermedikation, sondern die Medikamente seien immer auf ihren akuten Zustand abgestimmt.

Wo Herr Melhorn eigentlich seine Praxis habe, wollte die Ärztin daraufhin wissen. Ob er überhaupt Arzt sei und ob ich diese Globuli selbst einkaufen würde.

Bereitwillig antwortete ich, Herr Melhorn sei als Heilpraktiker natürlich kein Schulmediziner und habe seine Praxis in Ellwangen/Jagst. Die Globuli beziehe er aus der Apotheke und schicke sie mir dann per Post zu.

Dass ich ihr auf die Frage, wie häufig ich denn mit Nancy zu Herrn Melhorn gehen würde, allerdings zur Antwort gab, ich selber hätte Herrn Melhorn in den vergangenen 5 Jahren nur zwei Mal gesehen, stünde aber telefonisch und schriftlich ständig mit ihm in Kontakt, doch Nancy kenne er überhaupt nur über Fotos bzw. einzelne Videos, machte sie – wie viele vor ihr – fast sprachlos. Wie er das Kind aber dann überhaupt behandeln könne?

Ich sagte ihr, dass Herr Melhorn den Kontakt zu den behandelnden Ärzten keineswegs verweigere. Sie könne ihn gerne anrufen.

Die Ärztin nahm sich daraufhin das Gutachten vom Anerkennungsverfahren vor dem Sozialgericht Dresden zum Kopieren mit, wozu ich sie noch darauf hinwies, dass der Impfschaden gerichtlich zwar noch immer nicht anerkannt sei, das Gutachten aber doch schon vieles dazu aussage.

Etwas später gab sie die Unterlagen kommentarlos zurück.


11, Nancy bekam schon in Bautzen von mir schluckweise Wasser mittels einer Spritze. Es blieb auch alles davon drin.Zusätzlich bekam sie Flüssigkeit über eine Infusion.

Doch die Temperatur sank nicht wirklich ab, weshalb sie erneut ein fiebersenkendes Mittel bekam – obwohl sie keinen fiebrigen Infekt hatte.


12.Nancy bekam lt. Krankenakte im weiteren Verlauf noch zwei weitere Male Paracetamol zum Senken ihrer Temperatur. Abgesprochen wurde das beide Male nicht mit mir.

Heute bin ich davon überzeugt, dass diese Gaben ein ärztlicher Kunstfehler gewesen waren.

Jedenfalls würde ich im Nachhinein heute auch keiner Klinik mehr bei der Aufnahme gleichsam einen 'Freifahrschein' für die behandelnden Ärzte unterschreiben, also jenes Formular, mit dem man als Eltern erklärt, dass man mit allen Medikamentengaben, Blutentnahmen, Röntgenbildern, lebenserhaltenden Maßnahmen etc. einverstanden ist.

Außerdem erklärte ich damals unterschriftlich, in einem - tatsächlich jedoch gar nicht stattgefundenen! – Gespräch ärztlicherseits aufgeklärt worden zu sein und keine Fragen mehr zu haben.

13. Am frühen Nachmittag bekam ich dann von meiner Familie den Anruf, mit der Post seien die Globuli des Herrn Melhorn nicht gekommen. Nicht das erste Mal, dass Post des Herrn Melhorn gar nicht ankam oder erst Tage später, weshalb ich manchmal schon glaubte, noch wie in DDR-Zeiten überwacht zu werden.

Doch wir konnten diesmal nun nicht einfach warten, bis irgendwann doch noch die Post kam - oder vielleicht ja auch nicht. ( Anmerkung: die Post kam dieses Mal schließlich doch noch nach 4 Tagen! )

Also rief ich Nancy's Vater an und schickte ihn, in Absprache mit Herrn Melhorn, auf die mehrere hundert Kilometer weite Fahrt nach Ellwangen, um für Nancy erneut Globuli zu holen. Das tat dieser auch bereitwillig sofort und war dann gegen 23.30 Uhr nachts in der Klinik zurück.

Alles weitere spielte sich dann unter den kritischen Blicken der Ärztin und der Schwestern ab.

Nach den ersten Gaben wurde Nancy vorhersehbar zunächst unruhiger, was natürlich entsprechend kommentiert wurde, doch beruhigte sie sich im Laufe der Nacht und des darauf folgenden Vormittags.

Allerdings blieb ihre nervöse Unruhe. Zwar sank ihre Pulsfrequenz, aber die Temperatur kam so schnell noch nicht herunter.

Nachdem ich in den frühen Morgenstunden schließlich übermüdet eingeschlafen war, bekam Nancy jedenfalls auf ärztliche Weisung dann noch ein Zäpfchen gegen Fieber.

 

 

 


14. Der Vater hatte bei Nancy am Bett gesessen und das gesehen.

Er erzählte es mir beim Erwachen. Zunächst dachte ich mir deshalb allerdings noch nichts: Nancy schlief nämlich! Wenn auch unruhig.

15. Morgens dann Blutentnahme und gegen 10.00 Uhr kam die Ärztin. Eine andere, als in der Nacht zuvor.

Nach Untersuchung von Nancy teilte sie mir mit, dass deren Leberwerte inzwischen so schlecht seien, dass akutes Leberversagen drohe. Schon bei der Einlieferung gestern seien die Werte erhöht gewesen, hätten sich über Nacht aber nun dramatisch weiter verschlechtert.

Derzeit werde daher von ihr und dem Chefarzt die Verlegung von Nancy organisiert. Die Frage sei nur noch, ob an die Universitätsklinik in Dresden oder nach Berlin.


16. Ich bekam erst mal einen Schreck.

Dann fiel mir ein, dass mehrfach Paracetamol gegeben worden war und ich fragte : „Wenn die Werte gestern schon erhöht waren.... Kann an dieser Verschlechterung nicht das viele Paracetamol schuld sein?“

Die Ärztin drehte sich um und an ihren Augen sah ich, dass ich offenbar richtig lag. Doch giftete sie mich sofort an, man habe schließlich das anhaltend hohe Fieber senken müssen und sich dabei eben für das kleinere Übel entschieden. Als ob ein drohendes Leberversagen wirklich das kleinere 'Übel' gewesen war.

Jedenfalls habe man, sagte sie, sehr sorgfältig dosiert. Sorgfältig heißt aber nach dem Krankenblatt, Nancy bekam innerhalb von 14 Stunden 650 mg Paracetamol, 125 mg Nurofen und ein Zäpfchen, das in der Akte nicht mal aufgeführt wurde, wohl weil es bei den erhöhten Leberwerten von Nancy und ihrem Körpergewicht unter 20 kg ohnehin nicht hätte gegeben werden dürfen.

Insofern schien mir eine Verlegung demnach durchaus sinnvoll und ich fragte die Ärztin, ob es jetzt vielleicht nicht doch mal an der Zeit sei, Herrn Melhorn zu kontaktieren.

Sofort griff sie an. Zu diesem Mann nehme sie garantiert keinen Kontakt auf. Der sei in ihren Augen kriminell. Maße sich an, ein Kind zu behandeln, ohne es jemals gesehen zu haben. Das gehöre nach ihrer Ansicht zur Anzeige gebracht!

Da sie sich wegen des angeblich kriminellen Verhaltens von Herr Melhorn nicht wirklich beruhigen wollte, fiel ich ihr schließlich ins Wort und meinte, dass mir persönlich egal sei, was sie von Herrn Melhorn halte. Fakt sei, dass er der Einzige war, der Nancy 2008 richtig behandelt habe, ihr damit das Leben rettete und sie in der Folge mehr als erfolgreich weiterbehandelte. Und das unentgeltlich. Außerdem behandele er, ausweislich der im Internet veröffentlichten Patientenberichte, seit Jahrzehnten so. Nicht nur Nancy.

Letztendlich hätte außerdem ich die Verantwortung für mein Kind, denn von den Schulmedizinern übernehme im Ernstfall ohnehin keiner die Haftung.

Die Ärztin verließ das Zimmer.

Die Schwester hatte ein bischen was mitbekommen und ich meinte zu ihr, dass ich solche Aussprüche einer Ärztin als unpassend empfinden würde.

In dem Zusammenhang sprach ich auch das Paracetamol an, das ich für die eigentliche Ursache der gestiegenen Leberwerte halten würde. Wenn schon unbedingt ' Fieber' gesenkt werden solle, wären dafür mit Sicherheit auch ungefährlichere Mittel auf dem Markt gewesen.

Sie gab mir durch Nicken recht, sagte aber weiter nichts.

Die Ärztin kam dann nur noch mal, um mir mitzuteilen, dass wir an die Uniklinik nach Dresden verlegt würden.


17. Obwohl Nancy vor akutem Leberversagen stand, dauerte es trotzdem weitere vier Stunden, bevor für diese 'notfallmäßige' Verlegung endlich der Krankentransport vorfuhr.

Noch unglaublicher schien mir allerdings, dass die Sanitäter dann aber mich nach dem Grund dieser Fahrt nach Dresden fragten.

Auf dem Weg zum Krankenwagen berichtete ich ihnen aber kurz und war nur einfach froh, dass wir von Bautzen weg kamen.

Erst im Krankenwagen wurde mit bewusst, wie ungewöhnlich es war, bei einem akuten Notfall nicht mal eine ärztliche Übergabe an die Sanitäter zu machen.

Der Sanitäter sagte mir auf meine diesbezügliche Frage, normalerweise sei bei solchen Akutverlegungen ohnehin stets ein Notarzt im Fahrzeug. Schließlich sei er zwar ausgebildeter Sanitäter, wisse bei einem akuten Notfall dann doch nicht wirklich, was genau nun zu tun sei. Deswegen würden solche Patienten schließlich normalerweise von einem Notarzt begleitet, Sollte jetzt etwas Unvorhergesehenes eintreten, müssten sie nämlich erst einen Notarzt rufen – was, abhängig davon, woher der dann komme, vielleicht wertvolle Zeit kosten würde.

Nancy's Puls war jedoch weiter gesunken und sie war ganz ruhig.

Wir unterhielten uns danach noch ein wenig über Impfschäden. So verging die Fahrt von insgesamt doch einer Stunde.

18. In Dresden erwartete man uns schon auf der Intensivstation. Für Nancy erneut Stress pur. Ich hielt ihr die ganze Zeit über die Hand und versuchte, sie zu beruhigen.

Die Schwestern verkabelten sie sofort, während eine Gruppe von Ärzten nach Grunderkrankung und Krankheitverlauf fragte.

Ich erzählte knapp, Nancy habe eine dystone Bewegungsstörung und eine globale Entwicklungsverzögerung. Ursache sei wohl ein Impfschaden. Anerkannt sei der Impfschaden jedoch noch nicht. Das Gutachten für das Sozialgerichtsverfahren habe Herr Dr.med. Hartmann erstellt. Ich hätte es dabei, sollte es jemand lesen wollen.

Andere Ursachen seien inzwischen bereits in einer gründlichen Diagnostik durch Frau Dr. von der Hagen ausgeschlossen worden. Im Jahre 2005 habe mir diese danach mitgeteilt, die Diagnostik habe keinen Anhaltspunkt für weitere Untersuchungen ergeben und Nancy sei daher, den Umständen entsprechend, organisch gesund.

Außerdem berichtete ich auch von der L-Dopa- und anschließenden Triapridex-Behandlung im Jahre 2008 und dass beides, wie überhaupt alle sonstigen, versuchsweise eingesetzten Beruhigungsmittel, nichts geholfen hätten.

Herr Melhorn habe - unter der Beobachtung ihrer ärztlichen Kollegen von Station 7 - 2008 hingegen mit der homöopathischen Behandlung eines Impfschadens begonnen, woraufhin Nancy innerhalb von drei Stunden ruhig wurde. Für mich schon damals der Beweis, dass der Grund für ihre Erkrankung diese Impfungen sind. Darüber sei dann unter der Überschrift: 'Der Fall Nancy' im Internet protokollartig ausführlich veröffentlicht worden.

Seither werde Nancy ausschließlich von Herrn Melhorn behandelt, mit dem Erfolg, dass sie inzwischen sogar laufen könne. Ich müsse sie dabei zwar weiterhin im Rumpf stabilisieren, doch sie laufe!

Ihr aktueller Zustand sei wohl dadurch entstanden, dass Nancy überraschend nicht nur heftige Zappelattacken hatte, sondern dadurch anstrengungsbedingt schließlich sogar erbrach und ihre Körpertemperatur stark anstieg.

Gestern Mittag sei sie dann, nach drei Tagen und vier Nächten ständiger Unruhe, schlagartig ruhig geworden, habe dafür aber dann nur noch rasselnd geatmet, als bekomme sie schlecht Luft.

Von der Hausärztin sei sie deshalb auch sofort in das Klinikum Bautzen eingewiesen worden, habe dort aber nachts, trotz bereits erhöhter Leberwerte, weiterhin Paracetamol bekommen. Dadurch seien ihre Leberwerte noch schlechter geworden.

Einige der Zuhörer schraken bei den Worten „Paracetamol“ und „die ganze Nacht“ sichtlich zusammen, doch eine Ärztin fragte trotzdem nur nach der Höhe der Temperatur. Ich antwortete, diese sei mit 39,9° - 40° zwar hoch gewesen und habe in der Spitze sogar 41,5° betragen, doch hätte es bestimmt auch ein anderes Mittel als gerade Paracetamol gegeben.

Auch hätte mich, wegen ihrer körperlichen Daueranstrengung, diese hohe Temperatur eigentlich ohnehin nicht gewundert. Schließlich sei Nancy, wie ein Sportler auf dem Laufband, ohne Pause drei Tage und Nächte gerannt. Ihre dadurch erzeugte Erhitzung habe meines Erachtens aber nichts mit Fieber zu tun.

Die Ärztin zuckte nur die Schultern und fragte nach einem möglichen Infekt, was ich ebenso entschieden verneinte, wie zuvor schon in Bautzen.

Eine andere Ärztin fragte daraufhin nach dem geschwollenen Auge von Nancy. Ich erwiderte, das habe erst kurz vor ihrer Einlieferung ins Krankenhaus begonnen.

Danach wollte man wissen, wie es eigentlich zu der akuten Unruhe und dem derzeitigen Zustand gekommen sei und ich erklärte, das habe offenbar mit dem Thiomersal zu tun, denn Herr Melhorn mache jedes Jahr um diese Zeit eine Behandlung bzw. Ausleitung von Thiomersal. Allerdings seien die Symptome bislang zu keiner Zeit wieder derart akut gewesen. Üblicherweise hätte ich das vielmehr überhaupt erst mitbekommen, wenn Nancy durch die Behandlung von Herrn Melhorn dann wieder mal eine leichte Erstverschlimmerung hatte und ich daraufhin bei ihm nachfragte. Die derzeitige Zappelei am Wochenende sei insofern ohne wirkliche Vorankündigung gekommen.

Wegen der Dringlichkeit habe der Vater von Nancy die Globuli dieses Mal dann sogar persönlich in Ellwangen abgeholt. Mit Beginn dieser neuen Behandlungsserie sei es dann neuerlich kurz zu einer Erstverschlimmerung gekommen, bevor sich Nancy beruhigt habe.

19. Während dieses Gespräches kam eine Schwester und teilte mir mit, sie habe mir im Mütterhaus ein Zimmer organisiert. Ich fragte zurück, warum ich nicht bei Nancy bleiben könne, denn ohne vertraute Person sei das für sie ein noch größerer Stress.

Nach kurzer Rücksprache sagte mir dann eine andere Schwester, dass sie mir aber nur eine Liege neben Nancy stellen könnten.


20. Eine Ärztin hatte den Raum verlassen, als ich von der erfolgreichen, homöopathischen Behandlung berichtete Beim Hinausgehen hörte ich sie nur abfällig sagen: „Homöopathische Behandlung! Da sind wir ja genau die richtige Klinik dafür!“

Das überraschte mich nicht. Wissen doch vor allem Ärzte im Bereich der ehemaligen DDR heute vor lauter 'Schulmedizin' nicht mal mehr, dass vor Jahrzehnten etwa in der angesehenen Robert-Bosch-Klinik in Stuttgart erfolgreich fast ausschließlich homöopathisch behandelt wurde, wie Literatur aus diesen Jahrzehnten belegt. Diese Klinik wurde 'zeitgemäß' dann aber in ein 'modernes' Klinikum mit onkologischem Schwerpunkt umgewandelt.

Offenbar erfuhr diese Ärztin aber durch eine Schwester, dass um die Ecke meine Mutter und der Vater von Nancy saßen und ihre Bemerkung gehört hatten. Sie vergewisserte sich davon jedenfalls durch einen kurzen Blick auf beide und meine Mutter meinte, der Schrecken darüber, dass Angehörige ihre Bemerkung gehört hatten, sei ihr anzusehen gewesen.

Eine andere Ärztin fragte mich später, ob sie das Gutachten von Herrn Dr. Hartmann kopieren dürfe.


21. Es folgte die erste Blutentnahme.

Dabei fragte der zuständige Arzt, ob das von mir benannte Thiomersal der homöopathischen Behandlung etwa jenes Quecksilber sei, das in den Impfstoffen enthalten ist.

Für einen Moment glaubte ich, mich verhört zu haben. Schließlich wird mir im Anerkennungsverfahren vor dem Sozialgericht seit Jahren von den Ärzten des Versorgungsamtes entgegengehalten, die Impfstoffe würden schon seit über zehn Jahren kein Thiomersal mehr enthalten. Nun plötzlich trifft hier ein Arzt der Uniklinik Dresden ganz selbstverständlich eine solche Feststellung.

Nach kurzer 'Schrecksekunde' sagte ich nur: „Genau das.“

Er erwiderte darauf, dass Thiomersal aber doch ohnehin nur in geringer Menge in einer Spritze enthalten sei.

Ich beließ es bei dem Hinweis, dass offenbar aber bereits eine so geringe Menge schon ausreiche, einen Schaden wie bei Nancy anzurichten. Ganz so gering könne diese Menge außerdem ohnehin wohl nicht gewesen sein, wenn sie sechs Jahre später noch immer eine solche Reaktion hervorruft.

Der Arzt hielt mir daraufhin entgegen, laut Gutachten Dr. Hartmann sei aber doch wohl das Aluminiumhydroxid der eigentliche Auslöser und nicht das Quecksilber.

Ihm erwiderte ich, dass dies vielleicht sogar richtig sei. Thiomersal und Aluminiumhydroxid seien als Nervengifte in Impfstoffen für Säuglinge aber gleich gefährlich und was hier nun letztlich den derzeitigen Zustand ausgelöst habe, wisse ohnehin niemand. Fakt sei nur, dass bei der Behandlung von Nancy beide Gifte als Gegenmittel zum Einsatz gekommen seien und der Therapieerfolg müsse ja wohl seinen Grund haben.

Als der Arzt mit der Blutentnahme fertig war, sagte ich ihm noch , hier, in der UNI-Klinik Dresden, habe man doch sicherlich die Möglichkeit zu untersuchen, wie viel von den giftigen Beistoffen noch heute in Nancy nachzuweisen seien. Denn dass solcher Nachweis möglich sei, wisse ich von anderen Impfgeschädigten.

Ohne Begründung antwortete er mir aber nur kurz, es gebe diese Untersuchungsmöglichkeit in der Dresdner UNI-Klinik nicht und verließ das Zimmer.

22. Später kam dieser Arzt dann nochmals herein und wollte wissen, was sonst noch von Herrn Melhorn in der Behandlung eingesetzt wurde.

Ich sagte ihm, dass ich nur vom Thiomersal und vom Calcium wisse. Der Rest sei mir nicht bekannt. Ich könne aber Herrn Melhorn anrufen und fragen. Er könne Herrn Melhorn aber auch selbst anrufen.

Der junge Arzt verlangte jedoch, dass ich mich darum kümmern solle.

Das tat ich auch und Herr Melhorn schickte mir daraufhin per E-Mail die genauen Bezeichnungen, die ich an den Arzt weitergab.

Bei Übergabe dieses Zettels sagte mir dieser dann, es sei besser, wenn die Behandlung von Herrn Melhorn ab- bzw. unterbrochen werde. Thiomersal sei schließlich ein Gift und durch eine solche Behandlung bestehe daher die Gefahr, die Leber zusätzlich zu belasten.

Das lehnte ich aber mit der Begründung ab, es sei nicht gut, diese homöopathische Behandlung nun zu unterbrechen. Auch erklärte ich, Herr Melhorn nehme ausschließlich Globuli in der C 200 Potenz. Als Arzt wisse er außerdem sicherlich, dass eine stoffliche Konzentration bei der C 200 Potenz so gering ist, dass ein Wirkstoff überhaupt nicht nachweisbar ist. Somit könne aber auch keine Vergiftungsgefahr der Leber bestehen.

Der Arzt hatte aber offenbar doch so viel Respekt vor dem gefährlichen Thiomersal, dass er mich erneut bat, dafür zu sorgen, dass die Behandlung des Herrn Melhorn abgebrochen werde.

Als ich wieder ablehnte, bat er um die Telefonnummer von Herrn Melhorn und rief diesen an. Eine Weile später teilte er mir mit, Herr Melhorn habe zugestimmt, seine Behandlung jetzt abzubrechen. Ich erwiderte „Gut . Aber nur die akute Behandlung“ und stellte diese dann auch vorübergehend ein.

Anschließend erkundigte ich mich natürlich noch bei Herrn Melhorn. Dieser berichtete mir, der Arzt habe ihm zugesagt, sich bei ihm zu melden, sobald in der Blutuntersuchung doch ein Bakterium gefunden würde.

Ein weiteres Telefonat hat zwischen beiden nicht stattgefunden.

23. Die Auswertung dieser ersten Blutuntersuchung von Nancy zeigte dann das ganze Ausmaß der medizinischen Katastrophe.

Das Myoglobin (ein Enzym, das normalerweise bei Null liegt, beim Muskelzerfall entsteht und dann über Leber und Niere wieder ausgeschwemmt wird) war mit einem Wert von ca. 20 000 µg/l im Blutserum noch immer bedrohlich hoch. Sind doch Myoglobinzellen vergleichsweise groß und drohen dadurch die Nierengänge zu verstopfen, was zum Nierenversagen führten kann.

Auch die Leberwerte waren um ein Vielfaches zu hoch.

Für diese kritische Situation könne es nun aber mehrere Gründe geben, hieß es dazu. So bestehe entweder die Möglichkeit, dass die Leber nicht richtig arbeite oder bei Nancy liege eine Muskelzersetzung vor. Ein solcher Muskelzersetzungsprozess könne dabei durch ein Bakterium in Gang gekommen sein oder auch durch körperliche Überanstrengung.

Mit Letzterem schloss sich für mich 'der Kreis' und ich nickte! War doch, als Folge ihrer mehrtägigen Daueranstrengung - und dem dadurch sogar ausgelösten Erbrechen – bei Nancy ein natürlicher Abbau des Myoglobins kaum möglich gewesen, zumal es den Körperzellen dafür auch am benötigen Zellwasser zur Aufrechterhaltung dieser Funktionen fehlte.

Der Arzt hörte sich meinen Einwand nochmals an und beobachtete dabei Nancy, die als Folge von Schmerz, Stress und ihrer Angst weiterhin leicht unruhig war. Danach bekräftigte er, das Myoglobin müsse unbedingt aus dem Körper und um dies kontrolliert zu gewährleisten, müsse nun ein Blasenkatheder gelegt oder ein Urinbeutel geklebt werden.

Um einen bakteriellen Befall sicher auszuschließen, wolle man außerdem nochmals Blut nehmen und einen Bakterienstamm anlegen. Bis dessen Ergebnisse vorlägen, würde es etwa 48 Stunden dauern.

Er erklärte mir dann, wie ein Blasenkatheder funktioniert und gelegt wird und ich überlegte eine Weile. Dann stimmte ich schließlich dem Katheder zu.

24. Das Erste, was aus der Blase kam, sah gar nicht nach Urin aus, sondern war eine trübe, dunkle, rötlich- braune Flüssigkeit.

Der Myoglobinwert im Urin betrug inzwischen ca. 100 000 µg/l! Ein Wert, der eigentlich bei null liegen soll!

Weil das Myoglobin aber notwendig aus dem Körper ausgeschwemmt werden müsse, müsse die Infusionsmenge erhöht werden. hieß es.

Außerdem falle auf, dass mit 6,5 der PH-Wert im Urin doch sehr niedrig sei.

Dazu meinte ich nur, zu Hause würde ich, auf Anraten von Herrn Melhorn, mittels Teststreifen den ph-Wert immer wieder kontrollieren und bei Übersäuerung mittels eines besonderen Basenpulvers relativ kurzfristig wieder bei 7-7,5 stabilisieren.

Außerdem wurde Nancy über die Infusion dann Natriumbicarbonat und Kalium gegeben und ein sog. Trinkprotokoll für die Messung von zugeführter Flüssigkeit und ausgeschiedener Harnmenge angelegt.

So ging spät nachts der erste Tag auf der Intensivstation zu Ende und Nancy kam allmählich zur Ruhe. Eine Nachtruhe, die - wie in den nächsten Tagen auch - allerdings immer wieder durch Kontrollen von Urin und Blutwerten unterbrochen werden musste, aber jeweils zur Folge hatte, dass Nancy danach nur schwer wieder in den Schlaf fand.

 

 

 

 

 

25. Da man ärztlicherseits sicher gehen wollte, dass ihre Nieren gut arbeiten, wurde bei Nancy in dieser Nacht außerdem noch eine Sonographie durchgeführt.

Aber alles war in Ordnung. Nur die Temperatur stieg dadurch erneut an. Aus meiner Sicht durchaus logisch, weil sich Nancy dabei deutlich aufregte. Als mich die Schwester deshalb fragend ansah, wies ich nochmals darauf hin, dass dies kein Fieber sei, sondern nur Folge der, durch die Untersuchung sichtlich vermehrten Unruhe.

Sie stellte daraufhin als Warngrenze 39,9°C ein und kündigte an, bei höherer Temperatur müsse sie Nancy dann aber 'etwas' geben. Als wieder Ruhe im Zimmer war, sank die Temperatur von Nancy aber wieder.


26. Am nächsten Tag kam ein Arzt und wollte wissen, ob Nancy Probleme mit der Schilddrüse habe. Vielleicht wirke sich da nämlich die Behandlung von Herrn Melhorn negativ aus.

Das verneinte ich. Veränderungen der Schilddrüsenwerte müssten wohl durch ihren aktuellen Zustand bedingt sein.

Da ich ständig mit Herrn Melhorn in Kontakt stand – wir telefonierten damals täglich ein bis zwei Mal – und er mir sagte, dass der Zustand von Nancy seines Erachtens wohl Folge ihrer Ernährung sei, beschäftigte ich mich nochmals intensiv mit einer Ernährung nach Blutgruppe und stellte dann auch im Krankenhaus die Ernährung von Nancy entsprechend um.

Sie nahm zwar alles nur in geringen Mengen zu sich - aber sie aß wieder. Auch ihre Trinkmenge steigerte sich.


27. Ihr Auge hatte über Nacht eine eitrige Flüssigkeit abgesondert und sie konnte es nicht mehr öffnen. Ihre Lippen waren sehr trocken, was mich bei einer Zimmertemperatur von konstant 27°allerdings so wenig überraschte, wie der Umstand, dass ihre Körpertemperatur noch immer über 38° C lag.

Der Puls hingegen hatte sich bei ca. 120 eingependelt. Nur, wenn die Zimmertür aufging und ein Arzt oder eine Schwester hereinkam, ging er sofort wieder hoch.


28. Im Laufe des Tages erklärte mir dann einer der Ärzte, aus seiner Sicht sei es sinnvoll, ein leichtes Antibiotikum zu geben, nachdem nun schon einige der Untersuchungsergebnisse vorlägen.

Im Stillen stimmte ich ihm wegen der möglichen Infektionsgefahr durch den Blasenkatheder zwar zu, fragte aber doch noch genauer nach möglichen Bakterien und ob man die als Auslöser vermute.

Das wurde jedoch verneint. Es seien auch keine akut gefährlichen Erreger gefunden worden, doch habe man noch nicht alle Ergebnisse.

29. Die Schwester kam nach der Visite am nächsten Morgen und fragte nach dem Anmeldebogen.

Daraufhin erklärte ich auch ihr, dass ich den Ärzten diesen 'Freifahrtschein' nicht mehr unterschreiben wolle. In Bautzen hätte ich das zwar noch gemacht, aber danach habe dort niemand mehr mit mir etwas besprochen, sondern einfach nur entschieden und ich bekam allenfalls auf Nachfrage überhaupt eine Erklärung.

Sie beruhigte mich. Bei der Visite sei soeben gesagt worden, dass nichts an meinem Kind gemacht, geschweige denn, ihm ohne mein Einverständnis gegeben werde.

Ich lächelte zurück.

30. Der Arzt, der nach der Schilddrüse gefragt hatte, kam ein weiteres Mal und erklärte, Nancy habe offenbar eine Unterfunktion der Schilddrüse. Ob es diesbezüglich schon früher Auffälligkeiten gegeben habe. Dabei zählte er mir Symptome auf, wie niedrigen Blutdruck, Müdigkeit, erniedrigte Herzfrequenz.

Die meisten Symptome, wie etwa „Depression“, passten natürlich so gar nicht auf Nancy, und das sagte ich auch: „Dieses Kind ist alles andere als depressiv. Sie lacht morgens, wenn ich sie um 5.00 Uhr für die Schule wecken muss, das erste Mal und abends, wenn sie im Bett liegt, das letzte Mal.“

Er ließ aber nicht locker. Um mir die Wichtigkeit der Angelegenheit bewusst zu machen, erklärte er mir Aufgabe und Funktion dieses Organs und wie wichtig es etwa für die Stoffwechselprozesse der Zellen sei.

Daher sei es gerade in ihrem jetzigen Zustand sehr wichtig, dass dieses Organ richtig arbeite. Die Hirnanhangdrüse produziert nämlich das, für die Arbeit der Schilddrüse notwendige Hormon (TSH) nur, wenn sie zuvor die Information bekommt, dass dieses Hormon benötigt wird.

Daraus ergäben sich zwei Möglichkeiten einer Beeinträchtigung: Die Schilddrüse gibt die Information entweder nicht weiter oder diese wird nicht richtig verarbeitet.

Nach den Blutwerten von Nancy würden sie von Letzterem ausgehen, so dass die Schilddrüse mit einem Medikament unterstützt werden könne.

Doch ich machte geltend, Herr Melhorn habe das in seiner aktuellen Behandlung ja bereits berücksichtigt, woraufhin er etwas genervt antwortete, er habe mir doch eben erklärt, dass dieser „Defekt“ seinen Sitz im Hirn habe.

Innerlich nahm ich bereits wieder eine leichte „Angriffshaltung“ ein und bereitete mich darauf vor, nochmals einen Vortrag über meine Erfahrungen mit Herrn Melhorn und die Homöopathie halten zu müssen und fragte- zugegebenermaßen leicht schnippisch: „Und?“

Der Arzt beließ es aber dabei und ich stellte die Frage nach eventuellen Nebenwirkungen einer solchen Medikation.

Er sagte, das Medikament sei sehr verträglich und habe kaum Nebenwirkungen.

Ich meinte sarkastisch, das habe man mir damals auch über das Impfen gesagt und wie solches „nichts“ dann aussah, zeige sich ja nun. Daher möge er verstehen, dass ich erst mal den Beipackzettel lesen und mit dem Vater von Nancy darüber sprechen wolle. Auch könne man diese Werte ja bestimmt nochmals überprüfen.

Ohne Begründung erwiderte er mir aber nur: „Nein.“

Doch ich blieb dabei.


31. In einem Telefonat sprach ich mit Herrn Melhorn nochmals über Paracetamol und meinen Verdacht, das Leberversagen von Nancy könne durch dieses Medikament verursacht sein, was Herr Melhorn auch so sah.

Daraufhin besprach ich das mit Nancy's Vater und wir lasen gemeinsam ein wenig im Internet nach.

Dort wird nun auf mehreren Seiten vor einer Überdosierung und den damit verbundenen Leberschäden gewarnt. (siehe:http://www.gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/
schmerzmittel/paracetamol
und
http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=40121)

Unter dem Begriff „akutes Leberversagen“ fand sich in Klammern, als Beispiel, der Hinweis auf Paracetamol.http://www.aponet.de/wissen/gesundheitslexikon/krankheiten-von-a-z/akutes-leberversagen.html

In mir stieg eine Wut hoch, die ich kaum unter Kontrolle brachte. Was hatten sie bloß in Bautzen mit meinem Kind gemacht?

32. Die Schwester, die ich daraufhin um Aushändigung des Verlegungsbriefes aus Bautzen bat, bemerkte meine Erregung sofort, weshalb ich mich ihr auch erklärte.Sie verstand und ging zum zuständigen Arzt.

Dieser händigte mir diese Unterlagen mit den Worten aus, er wisse nicht, warum er mir diese nicht geben solle. Schließlich hätte ich einen rechtlichen Anspruch darauf.

Erstmals sah ich nun die Werte und den Verlegungsbrief von Bautzen.

Danach waren die Leberwerte bereits bei Einlieferung in Bautzen extrem hoch gewesen, über Nacht dann aber teilweise sogar noch um mehr als das 9-fache angestiegen.

Nancy war also überhaupt nur wegen dieser Extremwerten von Bautzen an die Uniklinik Dresden verlegt worden. Allerdings in einstündiger Fahrt auf der Straße. Ohne ärztliche Übergabe an die Sanitäter und sogar ohne die vorgeschriebene, notärztliche Begleitung!

Als ich der Schwester erzählte, dass Nancy in Bautzen trotz akut hoher Leberwerte weiter Paracetamol erhalten hatte, meinte auch sie, dieses Mittel sei ohnehin nicht so gut. Um Genaueres sagen zu können, müsse man aber die genaue Dosierung kennen, die Nancy bekam. Diese Auskunft müsse ich mir, laut Arzt, aber in Bautzen holen.


33. Also rief ich in Bautzen an.

Die Schwester am Telefon sagte jedoch, die Ärztin spreche gerade am anderen Apparat und sie könne, ohne deren Einverständnis, diese Daten ohnehin nicht herausgeben.

Daraufhin machte ich sie darauf aufmerksam, dass sie diese Einwilligung eigentlich nicht brauche, denn ich hätte einen rechtlichen Auskunftsanspruch.

Die Unterlagen erhielt ich dennoch erst, indem Nancy's Vater die Akte dann in Bautzen persönlich abholte.

34.Am nächsten Tag teilte mir ein Arzt mit, Nancy habe einen, nicht ungefährlichen Erreger in den Bakterienkulturen – Haemophilus influenzae.

Der wiederum könne beispielsweise eine Meningitis auslösen. Ob das hier nun passiere, lasse sich nur mittels Lumbalpunktion feststellen, die man daher baldmöglichst machen wolle.

Dabei fragte er mich erneut nach dem 'Freifahrschein', doch ich sagte ihm das Gleiche, wie schon am Vortag der Schwester.

Dafür hatte er nun allerdings kein Verständnis. So könne das nicht funktionieren! Schließlich werde meine Tochter hier behandelt und da gehöre so was dazu.

Ich sagte: “ Also gut! Aber ich streiche auf jeden Fall den letzten Satz.der Erklärung“ Das tat ich auch und unterschrieb erst danach.
Eine Kopie davon forderte ich mir natürlich auch.

Nach nochmaligem Gespräch mit dem ausführenden Arzt stimmte ich der Punktion dann am Abend schließlich zu.

Als mir der Arzt sagte, wir müssten das Zimmer verlassen, fragte ich ihn, ob er wisse, was für ein Vertrauen ich jetzt gerade in ihn haben müsse.

Er zögerte kurz und sagte schließlich: „Ja“. Und das wolle er auch nicht enttäuschen.

Nach dem Eingriff kam er sogar nochmals vorbei, um zu sagen, dass auf den ersten Blick alles gut aussehe. Die genaue Auswertung hätte er aber erst in ein bis zwei Tagen.

 

 

 

 


35. Ich hatte diesen Arzt zuvor noch nicht gesehen und bei dem Anlass unterhielten wir uns auch noch kurz über Nancy's aktuellen Zustand, den ich so genau wie möglich beschrieb.

Der erste Arzt, der wirklich zuhörte und danach sogar meinte, das klinge alles schlüssig. Dabei beobachtete er Nancy und meinte, der Unruhe nach halte er es für unmöglich, solche Myoglobin-Werte anders zu erreichen, als ich es ihm beschrieben hatte. Dann müsse sich ihr Zustand aber in der Folge ohne großes Zutun der Schulmedizin auch wieder geben. (Und so kam es dann ja auch!)

Wir sprachen noch über die Ursache ihrer Unruhe und ich fragte, ob er das Gutachten von Dr. Hartmann kenne, was er bejahte. Auch sagte er, das sei in seinen Augen eindeutig ein Impfschaden. Der zeitliche Zusammenhang sei mehr als offensichtlich und anderes hätte man ja auch nicht gefunden.

Andererseits müsse ich aber auch die Schulmedizin verstehen, die jetzt wissen wolle, ob eigentliche Ursache nun die Impfung war oder ob die Impfung nur etwas ausgelöst hatte, das schon vor der Impfung da war.

Daraufhin schilderte ich ihm die Behandlungserfolge von Herrn Melhorn und sagte, dass ich jedenfalls keine Veranlassung hätte, weiteren Untersuchungen zuzustimmen, nachdem es Nancy durch die homöopathische Behandlung so viel besser gehe.

Außerdem hätte die schulmedizinische Behandlung bereits ihre Chance gehabt. Es sei inzwischen schließlich das dritte Mal in Folge, dass die Uniklinik Dresden für andere Ärzte die 'Kohlen aus dem Feuer' holen müsse. Angefangen beim Kinderarzt, der die Nebenwirkungen der Impfung völlig ignorierte hatte, über den Arzt aus Kreischa im Jahre 2008 und jetzt wieder bei der Ärztin in Bautzen. Denn ich sei mir sicher, Auslöser für das drohende Leberversagen war jetzt das Paracetamol. Daher möge mir auch keiner übel nehmen, dass mein Vertrauen in die Schulmedizin sehr gelitten habe. Wozu das offizielle Leugnen dieses offensichtlichen Impfschadens noch sein Übriges tue. An der UNI-Klinik Dresden sei man sogar so weit gegangen zu behaupten, Impfschäden gebe es in Deutschland gar nicht.

Er fragte nach, ob mir das in ihrer Klinik wirklich so gesagt wurde. Als ich bestätigte, meinte er, dass dies absoluter Blödsinn sei und die Kollegen das auch wissen sollten.

Wir sprachen danach noch über Ernährung und ich berichtete, dass ich diese auf Empfehlung des
Heilpraktikers derzeit umstelle. Herr Melhorn gehe davon aus, dass eine, nach der Blutgruppenzugehörigkeit fehlerhafte Ernährung bei Nancy maßgebend für die Genesung sein könne.

Dem stimmte er insoweit bei, dass er sagte, die biochemischen Vorgänge im Körper seien auf keinen Fall zu unterschätzen. Diese seien schließlich wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Organismus und eine richtige Ernährung somit der Grundstein.


36. In dieser Nacht zeigte auch die neue Behandlung von Herrn Melhorn erste Wirkungen. Nancy hatte nämlich plötzlich „zu viel“ Urin im Beutel.

Während die Schwester und der Arzt etwas aufgeregt umherliefen und das Mittel zur Anregung der Nieren neu dosierten, wurde mir wieder mal bewusst, dass man so gar nichts von einer homöopathischen Behandlung und deren Wirkung hatte hören wollen.


37. Auch die lebensbedrohlichen Leberwerte sanken durch die homöopathische Behandlung innerhalb eines weiteren Tages stark ab - nachdem sie – nicht überraschend - zuvor noch ein Mal deutlich angestiegen waren.

Nancy wurde von Tag zu Tag wacher. Ihre blauen Flecke verblassten und auch die Schwellung am Auge ging weg.

Eine anerkennende Erklärung für diese positive Entwicklung gab es natürlich nicht, obwohl die Schulmedizin zur 'Spülung ' der Nieren über die Infusion nur Wasser in den Körper gebracht hatte.


38. Da Nancy inzwischen wieder Stuhlgang hatte, fiel mir beim Windelwechsel auf, dass sie die Beine nur bis zu einer bestimmten Stelle abwinkeln konnte. Sie hatte offenbar Schmerzen in der Hüfte oder der Wirbelsäule.

Der Arzt schaute sich das an. Passiert ist danach aber nichts. Ebenso wenig wegen der Bindehautentzündung beider Augen, bis nach 4 Tagen schließlich mal eine Augenärztin vorbeikam.

Die Schwester bestellte außerdem einen Tag später den Physiotherapeuten zu Nancy, der aber auch erst 3 Tage später kam. Ohne das Bemühen der Schwester wäre vermutlich gar nichts geschehen.

 

 

 

 

 

39. Die Schwester sprach ich darauf an, dass Nancy jetzt immer wacher werde und sie durch die Gegenstände an ihr - zwei Flexülen, den Blasenkatheder und das Pulsoxi - so .unruhig sei.

Der Arzt schlug daraufhin ein Beruhigungsmittel auf Opiumbasis vor, das ich aus der Zeit von 2008 noch nicht kannte, dosierte es im Hinblick auf die schlechten Leberwerte aber nur sehr niedrig.

Doch das Mittel schlug nicht an und ich verweigerte daraufhin seine weitere Verwendung.


40. Die Werte von Nancy besserten sich weiter, und so konnten wir bereits am späten Nachmittag des 14.10.2013 von der Intensiv- auf die Neurologische Station wechseln. Dort hatte Nancy schon 2008 gelegen und ich hoffte, sie werde nun dort endlich zur Ruhe kommen. Aber auch hier ständige Blutdruckkontrollen, Blutentnahmen etc.

Ich erklärte daher den Schwestern den nervlichen Zustand von Nancy und dass sie endlich mal durchschlafen müsse, denn ihre Unruhe sei nur noch stressbedingt.

Auch habe sie Schmerzen am linken Auge, an dem sie deshalb auch immer wieder herumspiele.


41. Am folgenden Tag standen bei der Visite dann aber 7 oder 8 Personen im Zimmer, davon 4 Ärzte.
Nancy stand die blanke Angst im Gesicht und krampfhaft hielt sie sich an mir fest.

Ich erklärte den Ärzten den Grund von Nancy's Angst und versuchte Nancy zu beruhigen. Sie hörte mir auch meistens zu, zeigte aber doch immer wieder auf jene Sachen, die sie als störend empfand und nicht länger dulden wollte.

Es wurde daraufhin vorgeschlagen, noch ein MRT des ganzen Körpers zu machen. Um das näher zu besprechen, käme später noch mal jemand vorbei.


42. Nachmittags kam dann der Arzt, der Nancy schon 2008 betreut hatte.

Zunächst fragte er nach meinem Interesse an weiterer Ursachenforschung, denn in den vergangenen Jahren sei in diese Richtung viel geforscht worden, was auch neue Ansatzpunkte bezüglich möglicher Ursachen einer dystonen Bewegungsstörung ergeben habe.

Bezüglich neuer Behandlungsmethoden kam er auch auf die Tiefenhirnstimulation zu sprechen.

Dass ich da lächelte, verstand er zunächst nicht, bis ich ihm erklärte, dass ich bezüglich Hirnschrittmacher bereits den Fall Cynthia Z. kennen würde.

„ Ach, man kennt sich“, war seine Reaktion. Cynthia habe jedenfalls sehr von dieser Methode profitiert.

Sicherlich, erwiderte ich, was die Symptomatik betrifft. Doch wurde dadurch nur das Symptom selbst bekämpft, nicht aber die eigentliche Ursache, das schadenverursachende Nervengift, und daher sei durch diese Behandlung auch keine Heilung erfolgt. Außerdem wisse niemand, wie das bei Cynthia in ein paar Jahren aussehe, da ein solcher Hirnschrittmacher auch an seine Grenzen stoßen könne und es dazu ohnehin keine Langzeitaussagen gebe.

Der Arzt meinte aber, er verlasse sich diesbezüglich auf die Forschung. Diese bliebe ja nicht stehen, so dass es sicherlich noch weiterführende Erkenntnisse geben werde.

Ich schwieg dazu, fragte mich aber wieder mal, warum die Wissenschaft als Problemlösung nicht einfach zu Impfen aufhört? Alles nur, weil Impfen der Pharmazie und auch den impfenden Ärzten neue, riesige Märkte erschließt? Solche Forschung bräuchte es schließlich nicht, würden die zuständigen Behörden endlich unabhängig und vorbehaltslos ihre Arbeit machen dürfen. Wie viele Kinder müssen also durch Impfen noch leiden oder gar sterben? Zumal sich, trotz aller Untersuchungsmethoden und der vielen Patienten, für diese Krankheitszustände bislang selten eine anderere Ursache gefunden hat, als das Impfen.

Ich hatte jedenfalls große Mühe, an mich zu halten und erklärte ihm nur sehr bestimmt, Nancy gehe es in den letzten 6 Jahren durch die homöopathische Behandlung jedenfalls sehr gut. Sie mache große Fortschritte und ich würde daher keinen Anlass zu einem Eingriff solchen Ausmaßes sehen, wie er an Cynthia vollzogen wurde. Schließlich hätte ich schon Ostern 2008 gesehen, wie gut die homöopathische Behandlung von Herrn Melhorn anschlug, obwohl Nancy seither keinerlei Schulmedizin mehr bekam.

Zur Untersuchung der Grunderkrankung wies ich außerdem darauf hin, dass man, laut Gutachten Dr, Hartmann, zumindest im Falle des Aluminiumhydroxids in Amerika erkenntnismäßig schon wesentlich weiter sei. Dort habe man die offensichtlichen Zusammenhänge sogar bereits in Studien zusammengefasst,

In dem Zusammenhang sprach ich auch die fehlende Zusammenarbeit mit ausländischen Kliniken an, nachdem man sich seitens der UNI-Klinik Dresden schon 2004 und 2005 mit der eigenen Diagnostik so gebrüstet habe.

Darauf ging der Arzt aber nicht mehr ein, so dass ich nur noch abschließend feststellte, weitere Untersuchungen seien jedenfalls für mich uninteressant.Meines Erachtens sollten wir uns auf die Beschäftigung mit dem aktuellen Zustand von Nancy beschränken, denn schon da seien die Möglichkeiten inzwischen ja fast ausgeschöpft.

Der Arzt sprach daraufhin noch das Ganzkörper-MRT als die einzige Möglichkeit an, eventuell doch vorhandene Entzündungsherde in Knochen bzw. Muskulatur zu erkennen. Das sei gleichzeitig eine Gelegenheit, auch gleich nochmals das Gehirn zu kontrollieren.

Ich versprach, mir das zu überlegen und mit dem Vater von Nancy zu besprechen.

Beim Verlassen des Raumes fragte mich der Arzt noch wegen des Einsatzes eines Schilddrüsenmedikamentes.

Das Problem gehe Herr Melhorn bereits an, erwiderte ich, und nach seiner homöopathischen Behandlung brauche es dann gewiss auch nichts weiter. Sie würden das ja dann sicherlich nochmals überprüfen.

Er stimmte einer erneuten Überprüfung zu.

43. Nancy wurde von Tag zu Tag wacher. Ihre blauen Flecke verblassten und schließlich ging auch die Schwellung am Auge weg.

Dem MRT habe ich zugestimmt. Es wurde am Donnerstag gemacht.

Die Augenärztin sah sich nach einer Woche schließlich auch noch das inzwischen erfolgreich fast abgeheilte Auge an.

 

 

 

 

 

44. Einen Tag später kam dann zur Visite jene Ärztin, die 2004 und 2005 die Diagnostik betreut hatte. Sie war die erste, die von Nancy ein Lächeln bekam, als sie sie erkannte.

Sie sagte, das MRT sei erst nachmittags ausgewertet und dann komme noch mal jemand vorbei.

Als sie fragte, wie es Nancy gehe, sagte ich ihr das Gleiche, wie allen anderen zuvor auch. Nancy müsse unbedingt schlafen, komme durch die Blutdruckkontrollen, die piepsenden Geräte und die sonstigen Störfaktoren aber nicht wirklich zur Ruhe.

Da sagte sie dann etwas, worüber ich noch Stunden später lachen musste: Die Schilddrüsenwerte hätten sich inzwischen jedenfalls stabilisiert, wobei man davon ausgehe, dass dies eine Folge der vielen Flüssigkeit sei, die Nancy zwecks Ausschwemmen intravenös zugeführt wurde. Hatte der Arzt auf der Intensivstation aber nicht gesagt, diese Fehlfunktion komme wohl von einer Störung der Hirnanhangdrüse und sei damit ohne Medikament auch nicht behandelbar?

Oder hatte diese Besserung vielleicht doch mit den Globuli von Herrn Melhorn zu tun, die dort sichtbar auf dem Bett lagen?

Sie sah mir meine Belustigung offenbar an, denn sie holte sich nur noch rasch mein Einverständnis für ein Kontroll-EEG und verabschiedete sich.

45 Alle Kontrolluntersuchungen wurden danach verringert und auch die Infusion herabgesetzt.

Wie schon besprochen, erbrachte dann, außer deutlichen Entzündungen der äußeren Oberschenkelmuskeln auch die Auswertung des MRT nichts Neues. Alles andere sei jedenfalls in Ordnung.

Einschließlich der Basalganglien und somit eine gute Voraussetzung für eine erfolgreiche Tiefenhirnstimulation, meinte der Arzt noch. Er dachte wohl, ich entscheide mich irgendwann doch noch für diesen schweren Eingriff der Tiefenhirnstimulation, bei dem, vom Bauchraum aus, unter der Haut, an der Wirbelsäule hoch, Elektroden zur elektrischen Stimulation in das Gehirn implantiert werden.

Ich lächelte nur, schüttelte den Kopf und ließ es unkommentiert.

46. Im weiteren Verlauf konnte Nancy dann allmählich auch ihre „Störfaktoren“ nach und nach beseitigen. Auch sanken ihre Werte - wieder nach einem, wohlerneut homöopathisch beeinflussten und als Erstreaktion zu verstehenden, kurzen Anstieg - weiterhin ab.

Mit Absetzen der Antibiose wurde außerdem die Infusion langsam zurückgenommen.

Nancy kam danach sogar gelegentlich - und zwei Mal sogar während der Mittagsruhe - zum Schlafen.

Zwischendurch war sie allerdings extrem nervös. Ihre Daumen hatte ich verbinden müssen.

Auch gingen ihre Hände ständig auf und zu. Sie war lichtempfindlich geworden und hatte wenig Interesse an Fernsehen oder Vorlesen. Ihre Zunge machte außerdem krampfartige Bewegungen. Ständig streckte sie sie heraus und nur, wenn sie sich wieder lockern konnte, zog sie die Zunge wieder ein. Sie war einfach völlig überreizt. ABER sie lachte wieder!

 

 

 

 

 

47. Der Physiotherapeut kam täglich und half, ihre Bewegungen wieder aufzunehmen. Nach fast drei Wochen des Liegens und der vorherigen extremen Anstrengung tat ihr einfach alles nur weh.

Aber sie kämpfte.

Dafür zollte ihr auch der Therapeut große Anerkennung, und wir sprachen dabei auch über den nun schon jahrelangen Kampf um ihrer Genesung und die homöopathische Behandlung durch Herrn Melhorn.

Als ich ihm sagte, Herr Melhorn sei aktuell auch diesmal wieder der einzige Behandler von Nancy gewesen, fragte er, ob das hier eigentlich jemand wisse und ob man das überhaupt akzeptiere.

Ich antwortete, dass ich mir inzwischen nicht mehr vorschreiben ließe, wie Nancy zu behandeln sei. Auch nicht von einer UNI-Klinik. Die Verantwortung hätte letztlich ich, und damit würde aber auch ich entscheiden, wie und was passiert.

Vor allem würde ich keine Veranlassung sehen, eine erfolgreiche Behandlung abzubrechen, nur weil Nancy jetzt in einer Uniklinik liege. Schließlich hätten sich durch Herrn Melhorn ihre Fähigkeiten in den letzten 6 Jahren unglaublich verbessert. Beispielsweise seien auch ihre Bewegungsstörungen immer weniger geworden. Obwohl mir 2004 der Kinderarzt noch gesagt hatte: „Frau Gahse, das ist eben so. Damit müssen Sie leben.“

Hierauf sagte der Therapeut nicht mehr viel. Doch seine zustimmende Mimik bestätigte mich. Diese Reaktion hatten, in ähnlichen Gesprächen, zuvor auch schon einige Schwestern und die Musiktherapeutin gezeigt.

48. Der nächste Meilenstein in Richtung Genesung war dann das Entfernen ihres Blasenkatheders. Hatte sie doch immer wieder „au“ gesagt und darauf gezeigt. Nun war sie sichtlich erleichtert. Konnte sie doch ohne dieses 'Ding' nun auch wieder in ihrem Stühlchen sitzen – also wirklich wieder im Sitzen essen und nicht mehr halb im Liegen.

Auch das EEG war ohne negativen Befund.

Nancy's Werte sanken außerdem weiter ab, auch wenn sie noch etwas erhöht waren. Die Elektrolyte wurden zwar täglich noch zwei Mal geprüft, aber sonstige Blut- und Urinkontrollen erfolgten nur noch alle drei Tage.

 


49. Die weiteren Tage vergingen mit essen, trinken und den Versuchen zu schlafen.

Ich sagte der Ärztin, mir sei durchaus bewusst, in welchem Zustand Nancy sei. Da sie hier im Krankenhaus aber nicht wirklich zur Ruhe komme und hier eigentlich auch nichts mehr mir ihr gemacht werde, außer die Werte zu prüfen und ihr Wasser zuzuführen, sei ich für eine Entlassung. Das könnten wir schließlich auch zu Hause tun,was den Vorteil hätte, dass Nancy wirklich zur Ruhe komme und Schlaf nachholen könne - und der sei ja bekanntlich die beste Medizin.

Sie stimmte mir nicht zu, sondern fragte, wie viel Nancy denn inzwischen trinke. Normalerweise, sagte ich, trinkt Nancy täglich mehr als 2 Liter Wasser und, ausweislich Trinkprotokoll, auch jetzt seien es etwa 2 Liter.

Das überraschte sie und sie riet, diese Menge langsam sogar noch auf 2,5 Liter zu steigern. Das erreichte Nancy schließlich am Freitag und ich wartete gespannt auf ihre Blut- bzw. Urinuntersuchung.

Am Nachmittag kam dann die Mitteilung, beide Werte seien zwar immer noch nicht gut, würden aber weiterhin sinken. Wir könnten daher nach Hause, wenn versprochen werde, weiter viel zu trinken, zur Blutkontrolle zu gehen und sofort wieder zu kommen, wenn irgendetwas auffällig sei.

50. Die Ärztin sprach mit mir dann noch mal über Nancy's Gewicht. Ihr BMI sei vergleichbar dem einer Magersüchtigen. Sie sprach diesbezüglich die hochkalorischen Drinks an, die ich Nancy schon 2008 gegeben hatte.

Darauf erklärte ich ihr, dass ich Nancy seit kurzem, in Absprache mit Herrn Melhorn, gemäß ihrer Blutgruppe ernähre und das jetzt erst mal so fortführen wolle. Dazu zeigte ich ihr das Taschenbuch des amerikanischen Arztes Dr. Peter J. Adamo „ Die 4 Blutgruppen.“ /Piper-Verlag.

Sie sagte zwar, sie kenne das Buch nicht, blieb aber trotzdem offen. Sie empfahl mir, in der REHA mit einer Ernährungsberaterin zu sprechen.

Da ich mir unsicher war, ob Nancy die Fahrt nach Hause aufgrund ihrer offensichtlichen Schmerzen, in unserem Auto schaffe, bekam ich von der Ärztin auch noch einen Krankentransportschein.

Auf meine Frage, ob sie lieber in unserem Auto oder liegend im Liegen im Krankenwagen nach Hause fahren wolle, fing Nancy bei dem Wort „Krankenwagen“ aber sofort zu weinen an.


51. Nachdem wir uns auf beiden Stationen herzlich verabschiedet und bedankt hatten, fuhren wir daher mit unserem Auto heim und Nancy freute sich sehr.

Auf dem Heimweg zog auch ich Bilanz und stellte wieder mal fest, was ich zuvor auch schon dem Arzt gesagt hatte: Die UNI-Klinik Dresden musste wieder mal die Fehler anderer Ärzte ausgleichen. Etwa bei der lebensgefährlichen Überdosierung des Paracetamols mit seiner Gefahr für die Leber, vor der auch die Uniklinik Heidelberg warnt.

Fakt ist außerdem eines - und daher geht auch mein Dank zuerst an ihn: Hätte Herr Melhorn Nancy nicht in den Kliniken weiterbehandelt, läge sie vermutlich - in vielleicht sogar sehr kritischem Zustand – noch immer dort.

Danke auch an die Krankenschwestern und ebenso auch an die Ärzte vor allem der UNI-Klinik, sowie an meine ganze Familie, die bedingungslos hinter uns stand.

 

 

 

 

Kinder sind beliebtes Objekt der Wohltätigkeitsbegierde! Niedlich, herzig, lieb sollen sie sein, wenn sie in Pose gesetzt werden.

Doch was ist mit denen, um die sich allenfalls noch jene Gedanken machen, die unter großem Einsatz unmittelbar mit ihnen zu tun haben? Als Betroffene hat diese Kinder das Schicksal in der einen oder anderen Weise markiert und die Gesellschaft würde sie noch immer gerne verstecken. So wie früher die Kindopfer der Inzucht! Nur dass das heute eben Kinder sind, die sich diese Gesellschaft wissentlich als Opfer für den Gewinn der Impfärzte und der Pharmaindustrie 'leistet'!

 

 

 

 

 

Im Folgenden noch einige markante Punkte aus dem 'Kampf um die Interessen von Nancy'

 

Wenn Sie medizinischen und juristischen Aufwand wie in 'Der Fall Nancy' nicht scheuen, wird Sie das Folgende nicht schrecken!

Wenn doch - lassen Sie ihr Kind einfach nicht impfen!

 

 

 

 

 

'Der Impfschadenfall Nancy'

Die Klageschrift vom 18.3.2011
an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Beschwerde Nr. 18577/11 - Gahse gegen Deutschland

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/KlageEurop.GerichtshofMenschenrechte.htm

 

Worauf Sie bei der rechtlichen Geltendmachung von Impfschäden achten müssen: die Stellungnahme der klagenden Nancy G. vom 2.5.2011 an das Sozialgericht Dresden

Die 'natürliche Impfreaktion' und der 'Impfschaden'!

Nur Ärzte machen Impfschäden!
Ihr wirtschaftliches Interesse am Verschleiern!

Die Stellungnahme vom 2.5.2011 zur Klageerwiderung des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/SozialgerichtErwiderung2.5.11.htm

 

 

An das Sozialgericht Dresden: 2. Stellungnahme mit Schriftsatz vom 11.7.11
Weiterhin keine Beweisantritt dafür, dass kein Thiomersal mehr geimpft wurde(wird)
Ist Thiomersal unter neuem Namen weiterhin in den Impfmitteln?
Ablenken des Verfahrens auf pharmafreundliche Veröffentlichungen
Seit 80 Jahren das Nervenzellgift Aluminiumhydroxid in den Impfmitteln
Hyperaktive Kinder durch das Nervengift Aluminiumhydroxid .
Die Scheinlösung der Pharmaindustrie vor dem Hintergrund der PDI

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Sozialgericht2.Erwiderung11.7.11.htm

 

 

 

3.Stellungnahme vom 30.9.11 an das Sozialgericht Dresden

Das beklagte Sozialamt und sein Versorgungsäztlicher Dienst verweigern hartnäckig eine sachdienliche Stellungnahme zum prozessuaen Vorbringen der Klägerin

 

 

 

 

An das Sozialgericht Dresden: Schriftsatz vom 6.10.11

Vorlage der impfkritischen Veröffentlichung des Elaion-Verlages/ CH-9428 Walzenhausen

 

 

 

 

Sozialgericht vom 11.11.11

Absicht des Gerichtes zu tiefgehender Fallaufklärung beim Impfschaden Nancy
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Sozialgericht Schr.v.11.11.11.pdf

 

 

 

An das Sozialgericht Dresden: Schriftsatz vom 26.3.2012

Die Stellungnahme der Klägerin zu den Schriftsätzen
- des Kommunalen Sozialverbandes vom 1.2.2012
- des Medizinischen Versorgungszentrums am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus GmbH vom 24.2.2012
- des Impfmittelhersteller GlaxoSmithKline vom 27.2.201
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ImpfschadenVIII/SozialgerichtStellungnahme26.3.2012.htm

 

 

 

Weitere Schriftsätze zum 'Impfschadenfall Nancy' unter

http://www.melhorn.de/ImpfschadenfallVIII/index.htm

 

Informieren Sie sich rechtzeitig!

 

 

 

 

Geheime Menschenversuche der Pharmaindustrie?

Dem Essay möchte ich eine Meldung voranstellen, die seit 6.1.2010 von der Agentur Polskaweb News verbreitet wird:

Hier ein Auszug:

"Deutsche führend im schmutzigen Spiel

Inoffiziell erfuhr "Polskaweb" aus einer seriösen Quelle, dass ein deutscher Ableger der Novartis Gruppe in Marburg heimlichen Tests an ahnungslosen Polen eingeleitet habe. Ärzte, Krankenhäuser und Kliniken sollen hierbei nicht einmal über die Herkunft und die Bezeichnung des Impfstoffes informiert gewesen sein. Deutsche Institute, Wissenschaftler, Mediziner, Medien und Politiker stehen schon seit einiger Zeit im Rampenlicht der EU- Grippe- Mysterien. Neben dem vermutlichen Erfinder neuer Grippe aus Holland, Albert Osterhaus, ist es vor allen Dingen der aus Sachsen stammende Virologe Klaus Stöhr, der zusammen mit Osterhaus und der chinesischen Virologin Margareth Chan bereits die Vogelgrippe- Hysterie zugunsten der Pharma- Industrie auslösten. Stöhr war Leiter des Global-Influenza-Programms und SARS-Forschungskoordinator der WHO."

Seit Jahren behandle ich immer wieder Kinder aus der ganzen Bundesrepublik, Österreich und der Schweiz, die m.E. impfgeschädigt sind, von der Schulmedizin aber beharrlich als Kinder mit ADHS oä. eingestuft sind und dadurch etwa mit RITALIN, MEDIKINET behandelt werden.

Schon immer scheint mir diesbezüglich allerdings ein riesiges 'Graufeld' zu bestehen, was der Öffentlichkeit allerdings durch Verbreiten von medizinischen Falschdiagnosen und dem Erfinden von angeblich neuen Krankheitssynromen und -bescheibungen clever vertuscht wird. Auffälligerweise lassen sich die angeblich eigenständigen 'Krankheitssyndrome' dann aber oftmals dadurch beeinflussen, dass sie einfach wie Impfschäden therapiert werden!

Wirklich schwere Fälle, wie etwa die der Kinder Nancy, Johanna und Cynthia kamen jedoch aus den Gebieten der ehemaligen DDR! Von diesen Müttern weiß ich auch, dass in den dortigen Kinderkliniken möglicherweise noch so mancher ähnliche Fall liegt oder gewesen ist, von dem die Außenwelt allerdings nie etwas erfuhr und über den Betroffene aus unterschiedlichsten Gründen schweigen.

Auch bei anderer Gelegenheit habe ich schon auf die Auffälligkeit hingewiesen, dass dies gerade in Gebieten der ehemaligen DDR passiert! Dabei sind die Lebensverhältnisse dort heue nicht wesentlich anders als im sog. 'Westen'!

Daher habe ich auch offen spekuliert, dass und warum gerade die Gebiete der ehemaligen DDR offenbar ganz besonders dafür taugen könnten, Testgebiete der heutigen Großpharmaindustrie zu sein! Wollen doch die Ärzte dort schon aus Eigeninteresse beispielsweise keine Impfschäden auch nur diagnostizieren, die Behörden möglichst keine solchen Meldungen entgegennehmen und die Staatsanwaltschaften keine bearbeiten müssen! Für Forschung und Vermarktung kann in einem westlichen Staat m.E. kein Pharmakonzern politisch bessere Voraussetzungen finden!

Wer das allerdings als Hetze gegen die Pharmainustrie abtut, den belehrt in ihrer Ausgabe vom 26.Juli 2010 inzwischen die 'Ärztezeitung' eines Besseren!

Danach sind DDR-Bürger offenbar in großem Maßstab und ohne ihr Wissen schon 'vor der Wende' für Medikamententests westlicher Pharmafirmen missbraucht worden! Nach Recherchen des Fernsehsenders mdr wurden Versuchsreihen mit nicht zugelassenen Arzneien an tausenden Patienten in den heutigen Bundesländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt vorgenommen!

Solche Test waren bislang nur von Berlin bekannt - dort etwa an der Charitée! Akten des DDR -Gesundheitsminiseriums belegten jedoch, dass zwischen 1985 und 1989 auch Kliniken aus Jena, Leipzig, Mageburg und Plauen daran teilgenommen hatten!

Dabei kam es auch zu Todesfällen! Der mdr zitiert den Pharmakritiker Ulrich Mobius: "Die DDR-Bürger waren quasi Versuchskaninchen für den Westen." Nach Moebius galt die Uniklinik Jena bei Pharmafirmen aus Wesdeutschland, Frankreich und Dänemark als billig, zuverlässig und frei von Haftungsrisiken! Die DDR-Devisenbeschaffer verdienten daran Millionen!

Natürlich war nach der Wende dann alles anders! Da kam schließlich der bundesdeutsche Rechtsstaat über die ehemalige DDR! Außerdem hat das sicherlich wenig mit impfen zu tun! Aber 'gute Kontakte' bestanden nun mal - zumindest bis zur Wende!

Beim 'Impfschadenfall Nancy' erstattete allerdings die Mutter am 19.2.2009 wegen ihres Verdachts unzulässiger Pharmaversuchen an ihrem totkranken Kind Strafanzeige! Bis heute wurde von der Staatsanwaltschaft nicht pflichtgemäß ermittelt!

 

 

Impfen - ein altbekanntes Problem!

Das Impfproblem überhaupt ist jedenfalls keineswegs neu!

Schon Hugo Wegener hat im Jahre 1912 in seinem engagierten Buch

- http://www.findefux.de/download/Impf-Friedhof.pdf-

"Impf=Friedhof
"Was das Volk, die Sachverständigen und Regierungen vom"Segen der Impfungen" wissen"

die Folgen des Impfens für viele tausend Opfer angeprangert! Wer die heutige Diskussion um die Folgen des Impfens kennt, dem werden die Parallelen bewusst, auch wenn sich die Herstellung der Impfmittel inzwischen grundlegend geändert hat und heute beispielsweise meist der Totimpfstoff den Lebendimpfstoff ersetzt hat.

Jedenfalls war Impfen - damals wie heute! - immer schon ein gutes Geschäft! Schon Ende des 19. Jahrhunderts stand daher die Obrigkeit auch auf Seiten der Impfbefürworter und stützte lieber die Profiteure des Impfens, anstatt sich gesundheitspolitisch um die eigentliche Ursache des weiten Hygienemangels zu kümmern!

 

 

 

 

 

 

Kann Impfen überhaupt gefährlich sein - wo es doch alle so befürworten?

Viele denken allerdings noch immer, wenn Impfen wirklich so gefährlich wäre, wie etwa von mir dargestellt, so wäre das Thema längst in den gängigen Medien nachdrücklich aufgegriffen worden. Außerdem gibt es selbst im 'offenen' Internet nur wenige Berichte über Impfschäden, jedoch viele schlaue Menschen mit klangvollen Titeln, die Impfen als medizinischen Fortschritt preisen.

Aufgund der riesigen Werbebudgets der Pharmaindustrie und der ichbezogenen Lobbyarbeit der Ärzteschaft stellt sich 'Otto Normalverbraucher' jedoch inzwischen längst selber ruhig! Hat 'Otto' doch inzwischen angeblich gründlich und kritisch nachgedacht. Auch weiß er außerdem aus Lebenserfahrung: Was alle tun, kann nicht falsch sein!

Die ohnehin wenigen 'Unruhestifter' in Sachen Impfschäden - die es 'natürlich' stets und zu jedem Thema gibt - muss man also nicht wirklich ernst nehmen!

Daher besteht in Sachen Impfschäden eine Art 'Friedhofsruhe'. Viele pflegen diese auch bewusst! Der schöne Schein des Anständigen und Ehrenhaften soll und will schließlich erhalten bleiben!

 

Aber: Haben Sie sich oder Ihre Kinder auch gegen Schweinegrippe impfen lassen?

Die finnische Regierung hat inzwischen eine Schädigung von finnischen Kindern durch die sog. 'Schweinegrippeimpfung' offiziell eingeräumt und die richtigen Konsequenzen daraus gezogen.

" Bei 79 Kindern konnte eine Narkolepsie-Erkrankung mit der Schweinegrippe-Impfung in Verbindung gebracht werden. Finnland erklärte sich bereit, den 79 unheilbar erkrankten Kindern eine Art lebenslange Gesundheitsversorgung zu finanzieren."
http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/jetzt-amtlich-schweinegrippe-impfstoff-verursacht-unheilbare-nervenschaeden.html

In der BRD muss dasselbe geschehen sein, . wurde aber nach üblichem Vorgehen der Behörden wohl vertuscht.

 

 

 

 

Eine übersichtliche Zusammenfassung der fragwürdigen Bedeutung des Impfens für die medizinische Versorgung der Bevölkerung lesen Sie in 'HOMÖOPATHISCHER RUNDBRIEF' der Kollegin Annette Bisping

"Impfung, Autisten, Zappelphilippe und Hilfsschüler
Was macht die Medizin mit unseren Kindern?"

https://docs.google.com/viewer?a=v&pid=gmail&attid=0.1&thid=1301f9c74bd3e019&mt=application/pdf&url

 

 

 

 

 

 

 

Der Kommentar zum
'Impfschadenfall Nancy'!

 


Impfen und Impfschaden!
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

 

 

 




1. Ein Kindlein ist geboren!

Da bringt eine Frau ein gesundes Baby zur Welt und diese wird dadurch schöner! Es ist etwas Besonderes, etwas Beglückendes zu erleben, wie sich ein solches Wesen allmählich seine Welt erkundet. Selten eine Mutter, die das nicht so empfindet!

Elternschaft ist aber nicht nur Staunen und Beglückung, sondern in der Regel Verpflichtung, und die Meisten sind entschlossen, sich diesem Lebensauftrag auch zu stellen. Das Kind soll es gut haben, gedeihen und sich entsprechend seinen Fähigkeiten entwickeln! Eben das immer gleiche und doch stets neue, aufregende und anspruchsvolle Versprechen gegenüber der Natur, die dieses kleine Wesen übergab!

Selbst, wenn die Mutter im Einzelfall nicht unbedingt weiß, warum dieses oder jenes nun gerade so sein muss oder anders! Das ist keine Voraussetzung solcher Pflichterfüllung! Die Eltern achten vielmehr nur darauf, dass jene, denen sie ihr Kind mal überlassen, verantwortungsbewusst damit umgehen, sich damit des in sie gesetzten Vertrauens würdig erweisen!

2. Medizinspezialisten

In der Vielfalt heutiger Gesellschaften ist solche Arbeitsteilung nur sinnvoll! Die Herausbildung von Spezialisten die Folge! Diese wiederum bieten sich an, der Mutter Tätigkeiten und Verantwortung abzunehmen.

Deshalb sind auch Ärzte allerdings keineswegs schon bewundernswerte Gutmenschen an sich, sondern bleiben zunächst entlohnte Dienstleister! Ärzte sehen dies auch anders.

Der Patient kann sich vor ärztlicher Willkür und Unfähigkeit schützen, indem er sich gut informiert und bei Zweifeln am Tun der Möchtegerngötter in Weiß mutig widerspricht. Aber die Wenigsten tun das! Teils fehlt ihnen das Wissen, teils die Persönlichkeit. Meist verträgt aber bereits der augenblickliche Gesundheitszustand keine Diskussion!

So ist ohnehin meist der Behandler der Überlegene. Besonders gilt dies für Kinder! Sie werden vertrauensvoll dem Arzt überlassen, der dann 'schon das Richtige’ machen wird.

Tut er das allerdings nicht, so hat die Mutter plötzlich ein Problem! Schlimmstenfalls lebenslang!

 

3. Im Zweifel gegen den Patienten!

Die wenigsten wissen, dass es den sog. 'hippokratischen Eid’ gar nicht gibt! Trotzdem redet jeder davon!

Tatsächlich wurde kein Arzt jemals auf so was vereidigt! Ärzte werden statt dessen in einem „Gelöbnis“ auf die Interessenwahrung ihres Standes eingeschworen! Nur weiß das eben kaum einer! Dieser, ganz besondere Schwur verpflichtet allerdings nicht den Arzt seinem Patienten - denn diese Selbstverständlichkeit ergäbe sich bereits aus dem Dienstvertrag!

Der Dienstvertrag verpflichtet den Arzt zur Dienstleistung nach bestem Wissen, wofür der Patient wiederum bezahlt! In klaren Regeln regelt die Berufsordnung der jeweiligen Landeärztekammer dieses Geschäft!

Der Berufsordnung einleitend vorangestellt ist jedoch ein besonderes "Gelöbnis"! Es verpflichtet jeden Arzt („Das verspreche ich bei meiner Ehre“ ), die „Ehre meines Berufsstandes und seine edle Überlieferung…mit allen meinen Kräften zu wahren.“

Damit dieses Gelöbnis wohl vor allem junge Ärzte abhält, sich auch mal gegen Kollegen und damit zum Wohl der Patienten einzusetzen, heißt es in diesem Gelöbnis ausdrücklich und abschließend: „Meinen Lehrern und Kollegen werde ich Achtung erwiesen.“

Wie ohnehin das ganze Gelöbnis, ist auch dieser Satz inhaltlich natürlich platt und eigentlich selbstverständlich! Andere Berufsordnungen brauchen so was daher nicht und die Mitglieder gehen trotzdem ordentlich miteinander um!

Folglich soll dieses „Gelöbnis“ auf die jeweiligen 'Führer’ offenbar vor allem junge und damit rechtsunsicherer Ärzte disziplinieren und entscheidet im Ergebnis wohl auch über manche ärztliche Karriere! Mit der 'Waffe’ dieses Gelöbnisses sichert sich jedenfalls die Chefarzthierarchie an den bundesdeutschen Kliniken Machtstellung und Einkommen!

Wer in der geistigen Unfreiheit eines solchen Gelöbnisses gefangen gehalten wird, schützt nebenbei natürlich zusätzlich die niedergelassenen Kollegen! Wer ausschert, ist also schnell ein auszugrenzender 'Nestbeschmutzer’!

Wer solche Überlegungen für abwegig hält, erinnere sich an den Schwur der Deutschen Wehrmacht auf Adolf Hitler! Dieses Gelöbnis sollte im Dritten Reich davon abhalten, sich gegen den 'Führer’ zu stellen! Später war es natürlich manchem ehemaligem Offizier die Entschuldigung für feiges Mitmachen! Aber es erfüllte doch bis zuletzt machtvoll seinen Zweck!

Der Fall Nancy u.a., mit der hartnäckigen Leugnung von Impfschäden belegt, dass solche Gelöbnisse auch heute noch unverändert Ziele verfolgen!

Nicht zufällig steht etwa in der „Berufsordnung der Sächsischen Landesärztekammer … in der Fassung der Änderungssatzung vom 23.November 2007“, dieses, den Arzt bindende Gelöbnis sogar noch vor der Präambel! Und damit gleichsam über Allem!

Für eine brauchbare Berufsordnung wäre diese hervorgehobene Stellung aber unnötig gewesen!

http://www.slaek.de/10ordnung/20berufsrecht/10berufsordnung/index.html

Wie "kollegiale Zusammenarbeit" auszusehen hat, betont § 29:

"(1) Ärzte haben sich untereinander kollegial zu verhalten .....
(4) In Gegenwart von Patienten oder Nichtärzten sind Beanstandungen der ärztlichen Tätigkeit ... zu unterlassen"

Berufsständische Gelöbnisse solchen Inhalts sind jedenfalls unvereinbar mit den Rechten der dadurch Benachteiligten und gehören verboten! Wie 'verkniffen' diese Beruifsordnung dann auch angewandt wird, berichtet die Mutter von Nancy.

 

 


4. Der Fall Nancy

Wer glaubt, er wisse, was Impfungen seien, der möge sich außerdem unbedingt das dem Artikel vorangestellte Video ansehen über den hervorragenden Vortrag von

Anita Petek - Dimmer
- gehalten am 17.11.08 auf dem Kongress der AZK.

Erst dann weiß er wirklich, auf welcher 'wissenschaftlichen' Grundlage Impfen beruht, was es 'Gutes' bewirkt und welchen Schaden es bewiesenermaßen anrichten kann:

http://video.google.de:80/videoplay?docid=2472456726520598454&hl=de

 

 

Die Mutter von Nancy brachte das Kind zum Kinderarzt und nach allem war das Kind zu dem Zeitpunkt gesund! Was geimpft werden solle, blieb dabei vertrauensvoll dem Fachmann überlassen!

Nancy's Kinderarzt beachtete aber Standardregeln des Impfens nicht! Zu denen gehört, ein Kind keinesfalls zu impfen, wenn oder so lange es nicht wirklich ersichtlich gesund ist! Andernfalls werden die Risiken unabwägbar! Schließlich werden Stoffe in den kindlichen Körper eingebracht, die so gefährlich sind, dass nur ein Arzt impfen darf und die Impfmittel behördlich zugelassen sein müssen!

Der bewegende Fall Nancy und zwei weitere, schwere Fälle - darunter der Fall Cynthia Video.htm - nachzulesen unter

 

Impfschäden durch 'Sechsfach-Impfungen'

Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag

1. Der Fall Nancy

2. Der Fall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

3. Der Fall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm

4. Der Fall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm

5. Der Fall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz .htm

7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

8. Der Impfschadenfall Julia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Julia.htm

 

 

 

5. Impfen als Kunstfehler

Als Nancy das erste Mal geimpft wurde, war sie zwar zart aber dennoch gesund. Ohne jede Dringlichkeit zu solchem Tun erhielt sie trotzdem noch Folgeimpfungen, als sie bereits auf die erste Impfung hin auffällige Reaktionen zeigte, die arztseitig Beachtung verlangt hätten. Denn Nancy durfte – so die Regeln ärztlichen Wissens – erst dann wieder geimpft werden, wenn sicher war, dass es dadurch nicht zu weiteren Impfreaktionen mit dann möglicherweise bleibenden Schäden kommen werde! Schließlich dürfen nur gesunde Kinder geimpft werden! Sämtliche Impfreaktionen sind schließlich Ausdruck eines nicht abgeschlossenen Krankheitszustandes! Davon kann nicht ablenken, dass ein Impfarzt keinen direkten Zusammenhang zwischen Impfung und Reaktion sehen kann(will).

So wurde aus einem vormals gesunden schließlich ein so schwer krankes Kind, dass die Mutter sogar befürchtete, Nancy werde sterben!

Rechtlich ist eine Impfung stets 'Gefährlichen Körperverletzung' im Sinne des § 224 Abs. 1 StGB und außerdem ein Offizialdelikt!

Der Arzt von Nancy hatte es bereits unterlassen gehabt, die Mutter über die Risiken einer Impfung aufzuklären, erkannte aber das Geschehen und sprach mit den besorgten Angehörigen auch darüber. Allerdings nur in der Weise, dass er abwiegelte und weitere Male impfte.

So wurde aus einem vormals gesunden schließlich ein so schwer krankes Kind, dass die Mutter zuletzt sogar befürchtete, Nancy werde sterben!

 

 

Der Leser sollte immer und an allem zweifeln! Er soll sich überzeugen lassen und nicht unkritisch irgendwelchen, meist von der Pharmaindustrie finanzierten Titelträgern glauben, nur weil das alle tun! Denken Sie einfach mal selbst!

Hierfür liefert Ihnen die hervorragende Homepage

Impfen macht krank!

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfen-macht-krank

sachlich wichtige Aufklärung!

Vor allem erfahren sie dort auch, dass und wie interessierte öffentlichen Stellen den Aussagewert einer Großstudie des Robert-Koch-Instituts von Mai 2003 bis Mai 2006 für die Öffentlichkeit wieder abschwächten, etwa indem sie gewisse Studienteile einfach herausnahmen.

Wie hier medizinstatistisch einwandfei belegt wird, haben demnach

Geimpfte Kinder und Jugendliche um ein Vielfaches mehr Allergien;
leiden öfter unter Entwicklungsstörungen wie Hyperaktivität
und haben wesentlich mehr Infekte und mehr chronische Krankheiten.
In der medizinischen Konsdequenz haben geimpfte Kinder doppelt so häufig Neurodermitis, fast doppelt so oft Heuschnupfen und 6 Mal so oft eine Nickelallergie wie ungeimpfte Kinder.


Das Ergebnis überrascht nicht, wenn die hohe Zahl an durchgeführten Impfungen an Kindern dieser Studie berücksichtigt wird:

Im Durchschnitt hatten die Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren fast 23 Impfungen erhalten 1.779 Kinder hatten nach dieser Studie sogar schon mehr als 30 Impfungen erhalten! Wird berücksichtigt, dass hierbei meist Kombinationsimpfstoffe gegeben wurden, so werden die dramatischen Auswirkungen vor allem auch auf das kindliche Gehirn nachvollziehbar, denn das sind jeweils Impfstoffe mit Zusatzstoffen wie Quecksilber, Aluminium und Antibiotika!

Es ist somit längst auch durch diese Studien medizinisch belegt, dass das heute übliche, frühe und viele Impfen der Entwicklung des Gehirns schadet! Trotzdem wird das Impfalter immer weiter nach vorne verlegt und nach den offiziellen Empfehlungen erhält ein geimpftes Baby in Deutschland seine erste 6fach-Impfung bereits nach der 8. Lebenswoche – in den USA sogar bereits sechs Wochen nach der Geburt!

Auch von ernsthaften Infektionen wie Lungen- oder Mittelohrentzündungen sind geimpfte Kinder wesentlich häufiger betroffen: 11 Prozent der geimpften Kinder hatten schon eine Lungenentzündung, hingegen nur 9 Prozent der ungeimpften Kinder; an einer schmerzhaften Mittelohrentzündung litten über 50 Prozent der geimpften , aber nur der 37 Prozent ungeimpften Kinder.

Da bestreite ernstlich also keiner mehr, dass es den heutigen Impfbefürwortern nicht in in erster Linie um das Geschäft der Pharmaindustrie und Ärzteschaft an hilflosen Kindern geht - nur weil ihre Mütter - so jedenfalls diesbezügliche Studien! - in der Regel zu ungebildet sind, um richtig darüber informiert zu sein, was da mit ihren Kindern wirklich angestellt wird!

Wer den Schutz der Kinder scheinbar über alles stellt, weil sie die Zukunft eines Volkes sind, der ist m.E. jedenfalls dann ein Heuchler, wenn er gleichzeitig zulässt, dass Indutrie und Ärzteschaft aus Eigennutz denselben Kindern zumuten, zufällig ein Impfschadenfall zu werden!

 

Der Arzt Dr. Matthias Weisser/82024 Taufkirchen beschreibt in seiner Mail vom 24. Juli 2010 nach meinem Wissensstand sehr treffend, was Impfen für ein Kleinkind bedeuten kann:

" Die einzige Möglichkeit für so ein kleines Geschöpf, die unerträglichen Höllenqualen und Schmerzen nach einer Impfung auszudrücken, ist schrilles und anhaltendes Schreien. Dieser Schrei wird in der Fachliteratur als „Hirnschrei“ bezeichnet und ist eine bekannte Nebenwirkung nach Impfungen. In den Zulassungsstudien werden üblicherweise Babys aus der Studie aussortiert, die nach der ersten oder zweiten Impfung diese Verhaltensauffälligkeit zeigen und ungewöhnlich schreien. Aus Schilderungen von schwersten Impfschäden weiß ich, dass den Müttern bereits nach der ersten Impfung dieses durch Mark und Bein gehende und oft über Stunden anhaltende Schreien aufgefallen war."

Die Schwierigkeit für manche Ärzte besteht natürlich auch keineswegs darin, solche Impfreaktionen eines Kleinkindes wahrzunehmen! Sie wollen sie nur nicht als Impfschaden deuten müssen! ,

Es ist also selten ein Mangel an Fachwissen! Im Gegenteil! Gerade weil der Arzt in der Regel genau weiß, dass er es nun mit einem Impfschaden zu tun hat, wird er eigentlich sicherere Anzeichen lieber überspielen, wenn eine unwissende Mutter und deren Verwandten nicht selber wissen, was da gerade wirklich abläuft!

Denn ein Impfschaden bedeutet in der Konsequenz für den Impfarzt immer erheblichen Stress! Wie das in der Arztpraxis daher manchmal 'praktisch' gehandhabt wird, ist selten deutlicher nachzulesen, als am Impfschadenfall Nancy - http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ - wo die besorgt nachfragende Mutter in ihrer Hilf- und Ahnungslosigkeit vom Arzt zunächst sogar mit Spott bedacht wurde und der - eigentlich offensichtliche - Impfschaden danach durch weitere Nachimpfungen gleichsam vertuscht werden sollte.

 

Andere spektakuläre Impfschadenfälle belegen, dass der Fall Nancy dabei keineswegs ein Einzelfall ist, wie von Impfbefürwortern gerne abgewiegelt wird. Dabei dürfte es - medizinstatistisch gesehen! - solche Impfschäden eigentlich ohnehin nicht geben, wie 'den Fall Johanna':

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm

Ebensowenig den 'Fall Cynthia'. Ein gesundes, munteres Kleinkind wurde auf ärztliche Empfehlung 'vorsorglich' gegen FSME (=Frühsommermeningitis) geimpft. Obwohl Lähmungen bei dem Kind auftraten, wurde es dann auch noch gegen Meningokocken geimpft. Zur Therapie der zunehmenden Beschwerden erhielt Cynthia dann auch noch Botox-Spritzen - alles Eingriffe, die nach den gültigen Impfvorschriften zulässig bezw sogar empfohlen sind! Die Folgen belegt der Artikel:

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

Am 04.05. 2009 in der Fernsehsendung 'Report Mainz' ein Bericht über Cynthia, die unter schwersten Reaktionen auf ihre Impfungen leidet

http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=4666602/pv=video/gp1=4803038/nid=233454/1mnrw9k/index.html

Zuletzt am 1.12.09 im 'Sachsenspiegel' des MDR ein Kurzbericht über den Fall Cynthia berichtet

http://www.mdr.de/exakt/6903810.html

Ein Zustandvergleich über die Entwicklung von Cynthia vor und nach ihren Impfungen außerdem auf YouTube.

http://www.youtube.com/user/WAMHeilpraktiker

 

5.1.Zur Rechtslage beim Impfen

Jede Impfspritze ist immer dann ein verbotener Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2 Satz 1), wenn der Impfling oder dessen Rechtsvertreter vom impfenden Arzt nicht über Nutzen und Risiken der Impfung - damit auch mögliche Impfschäden! - wahrheitsgemäß und vollständig aufgeklärt wurde.

Vor jeder rechtswirksamen Einwilligung zu impfen ist also immer Aufklärung notwendig, d.h. der Arzt muss vor der Impfentscheidung des Betroffenen Fragen stellen lassen und diese wahrheitsgemäß und verständlich beantworten.

Die Entscheidung eines Impfkandidaten oder seines Rechtsvertreters, nicht zu impfen, muss akzeptiert werden! Behördliche Eingriffe in dieses Grundrecht etwa des Elternrechtes (GG Art. 6 Abs. 1) sind nur im Ausnahmefall der amtlichen Feststellung einer "Gefährdung des Kindeswohls“ zulässig! Wird also beispielsweise ein Kindergartenplatz oder ein Arbeitsplatz nur unter der Voraussetzung zugeteilt, dass geimpft wird, so ist das schon strafbare Nötigung! Nehmen Sie Zeugen - keine Familienmitglieder! - mit, damit Sie Ihre Nötigung beweisen können!

Es hat sich mancherorts eingebürgert, dass Mütter zur Impfung dadurch gebracht werden, dass ihnen ärztlihrerseits mit einer Meldung beim Jugendamt gedroht wird, sollten sie nicht impfen lassen! Auch das ist eine Nötigung! Nehmen sie Zeugen mit!

Das Jugendamt oder eine sonstige Behörde darf Ihnen ebenfalls nicht drohen, damit Sie Ihr Kind impfen lassen. Auch das wäre immer eine Nötigung, wobei der Versuch schon strafbar ist!

Ämter sind andererseits verpflichtet, auf die Gesundheit Ihres Kindes zu achten und wenn ihnen bekannt wird, dass Eltern ihrer Fürsorgepflicht nicht genügen, so ist die Behörde zum Eingreifen verpflichtet. Das kann theoretisch auch der Fall sein, wenn es um das Impfen geht.

Aber das ist eigentlich Theorie! Das Jugendamt müsste erst mal vom Vormundschaftsgericht das Sorgerecht übertragen bekommen - und dagegen können Sie durch 2 Instanzen Rechtsmittel einlegen. Da bezüglich einer Impfung in der Regel keine Eile geboten ist, kann dabei selten ein Eilverfahren der Behörde begründet sein! Wo also das Sorgerecht entzogen werden soll, weil eltenseitig nicht geimpft werden soll, gilt es zunächst mal, Ruhe zu bewahren und mit rechtlichen Mittel - notfall etwa unter Inanspruchnahme von Prozesskostenhilfe! - dagegen vorzugehen.

Ohne rechtswirksame Einwilligung zu impfen - nicht erst bei Eintritt eines Impfschadens! - handelt es sich nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) jedenfalls immer um ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Das VStGB trat in der BRD am 30.6.2002 in Kraft. Straftaten nach dem VStGB verjähren nach § 5 VStGB nicht!

Durch § 13 Abs. 4, letzter Satzteil VStGB wird dabei schon mit Strafe von bis zu drei Jahren Haft bedroht, der nur durch fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht die Planung und/oder Durchführung von Straftaten nach dem VStGB ermöglicht. Auch diese Straftat verjährt nicht!

Folglich ist eine Impfung stets 'Gefährlichen Körperverletzung' im Sinne des § 224 Abs. 1 StGB und außerdem ein Offizialdelikt! Erhält - etwa durch eine formlose Anzeige! - die Strafverfolgungsbehörde (Polizei, Staatsanwaltschaft) Kenntnis davon, muss sie von Amts wegen daher auch ermitteln!

Straffrei sind Impfungen nur dann, wenn sie vom Gesetzgeber etwa als Massenimpfungen vorgeschrieben werden!

Glauben Sie allerdings nicht, niemand könne Sie gegen ihren Willen impfen! Bei Impfpflicht geht es angeblich um den Schutz der Bevölkerung. Wer sich da dauerhaft verweigert, soll hohe Geldstrafen bezahlen müssen und/oder in Lagern unter Quarantäne gestellt werden!

Sie halten das für einen schlechten Scherz? Ist es nicht! In einigen Staaten - etwa in den USA - gibt es solche Gesetze bereits! In der BRD sollen sie in Vorbereitung sein!

 

 

6. Zwischen Eingeständnis, Hilflosigkeit und Vertuschung

Wo die ärztlichen Regeln des Impfens durch Irreführung des verunsicherten Patienten oder seiner Vertreter bewusst missachtet werden -wie im Impfschadenfall Nancy - begründer das rechtlich immer den dringenden Verdacht vorsätzlichen Handelns und damit einer vorsätzlichen Körperverletzung!

Solcher Sachverhalt bedarf dann auch genauer Prüfung, warum ein solches Kind überhaupt noch mal geimpft wurde! Zumal etwa dem Kinderarzt von Nancy bewusst war, was hier geschah, denn er gab das Kind deshalb schließlich an die Kinderklinik ab!

Der Beweggrund für das Handeln des Kinderarztes ist im Fall Nancy natürlich nicht bekannt.

Das wiederholtes Impfen des dadurch offensichtlich krank gewordenen Kindes sollte aber vermutlich Beweis angeblich gutgläubigen Handelns sein! Aus gleichem Grund unterließ es der Arzt wohl auch, dem Gesundheitsamt diesen - zumindest möglichen - Impfschaden zu melden! In Wahrung eigenen Interesses hielt er dadurch außerdem die Angehörigen davon ab, aus wachsender Besorgnis ihrerseits behördliche Hilfe zu suchen.

Ärztliches Ablenken erlebten auch andere impfgeschädigte Familien. Nicht wenige Ärzte verlassen sich heute nämlich offenbar darauf, dass sie ohnehin der kastengleiche Zusammenhalt der Mediziner vor persönlichen Nachteilen ihres Handelns schützen werde. Schließlich verpflichtet den Arzt das „Gelöbnis“ , stets Schaden von Kollegen und Vorgesetzen abzuhalten!

Bezüglich Impfschäden wird – wohl aus diesem Grund! – daher selbst von Universitätskliniken noch immer behauptet, Impfschäden gebe es gar nicht! Sollen die betroffenen Familien doch selber sehen, wie sie mit den Problemen fertig werden!

Es ist in dem Zusammenhang wichtig zu sehen, dass Impfgeschädigte und ihre Angehörige in der Regel auch von Anwälten und Gerichten wenig bis keine Hilfe erwarten dürfen! Nicht etwa, weil diese 'Rechtschützer' böswillig sind! Sie sind einfach unwissend, da fachfremd! Das Thema halten sie für eine Angelegenheit des Arztes und werden ärzteseitig natürlich auch darin bestärkt - als durch jenen Berufsstand, der üblicherweise für den Impfschaden eigentlich verantwortlich ist!

Wenn nun das Gericht, in seinem Bemühen um Wahrheit, aber einen Gutachter bestellt, so ist der zunächst mal Arzt und damit schon mal durch seinen Berufseid angehalten, sich "kollegial" gegenüber dem zu beurteilenden Arzt zu verhalten Heißt es doch etwa in § 29 der sächsischen Berufsordnung für Ärzte:

"(1) Ärzte haben sich untereinander kollegial zu verhalten .....
(4) In Gegenwart von Patienten oder Nichtärzten sind Beanstandungen der ärztlichen Tätigkeit ... zu unterlassen"

Ein solcher 'Gutachter' ist in der Regel auch keineswegs gerichtlich vereidigt, sondern verdient sich mit solchen Begutachtungen nicht selten nur ein Zubrot und weiß sich daher auch nicht selten den Erwartungen jener verpflichtet, die ihn überhaupt als Gutachter bemühen.
 
Etwa beim Versorgungsamt oder etwa der Staatsanwaltschaft kann ein solcher 'Gutachter' daher meist eine gutachterliche Meinung 'nach bestem Wissen und Gewissen' kundtun - eidlich damit aber eigentlich nur der ärztlichen Berufsordnung verpflichtet und damit dem Kollegenschutz!
 
Ärztliche Gutachter dürfen sich im Berufsalltag in der Regel trotzdem sorglos fühlen! Wer sollte ihnen im Wege sein? Vielleicht der untergeordneter Sachbearbeiter des Versorgungsamtes? Ein Rechtsanwalt ohne medizinische Kenntnis? Eine Richter? Haben die doch alle, gerade weil sie wenig oder nichts von Medizin wissen, einen 'Sachverständigen' überhaupt erst eingeschaltet! Bei Impfschäden zeigen sich die Folgen solchen Gutachter(un)wesens dann am deutlichsten!

In einer Gesellschaft wie der BRD, die allzeit so lautstark vorgibt, sich vorbehaltlos für den Schutz von Kindern einzusetzen, hat heute trotzdem kaum einer etwas daran auszusetzen, dass Kinder durch das Imofen überhaupt geschädigt werden dürfen! Dabei müsste ein Aufstand gegen Impfschäden bei Kleinkindern gemäß den politischen Sprechblasen eigentlich selbstverständlich sein!

In Wahrheit wird überall weggesehen und neuzeitlich werden Straftaten durch Impfen verharmlosend als 'Kollateralschaden' behandelt! Wen es nicht trifft, den kümmert so was auch nicht weiter! Es ist nun mal, wie es ist und überhaupt ..... so lange die Regierung solche Körperverletzung an Kleinkindern offensichtlich duldet, wird es damit schon nicht so weit her sein. Und wenn tatsächlich mal das eine oder Kind einen Schaden davonträgt, so lange es dann nicht nachweislich daran stirbt .... Damit der Bürger eine gute Meinung von unserem Rechtsstaat behält, muss dies nur immer den Anschein von Rechtsstaatlichkeit haben! Dann wird in der öffentlichen Meinung aus dem 'Rechtsstaat' auch kein 'Schurkenstaat'!

Die Medizin als Wirtschaftsmacht weiß auch längst, dass ihr Behörden oder Juristen in Fragen des Impfens völlig ausgeliefert sind - so lange der Anschein von Rechtsstaatlichkeit gegeben ist. Den Rest redet man sich dann schon schön! Daher hat sie in den Bundesländern für den vorhersehbaren Ärge mit Geschädigten Impfkommissionen mit beeindruckenden Medizingrößen und Namen bereitgestellt. Sie 'garantieren', dass nichts 'aus dem Ruder läuft'! Dadurch kann sich dann hinter der breiten Brust dieser angeblich wissenden Instutitionen im Zweifel dann auch der Jurist verstecken! Bleibt ihm mangels medizinischem Wissen und Status letztlich doch nichts anderes übrig!

Erwarte in Impfschadensachen daher niemand wirklich Hilfe! Zumal die Händeschüttler sowohl der Pharmaindustrie als auch der Ärzteschaft sicher sind, die Politik betrachtet Impfen grundsätzlich wohlwollend! Schon deshalb ist auch juristenseitig kein ernsthaftger Widerstand zu erwarten! Das würde Mut erfordern, sich offen gegen die medizinischen Meinungsmacher und deren Hilfswillige zu stellen und derartige Größe und Stärke ist selten angeboren, sondern meist Ausdruck von Lebensweisheit! Damit allerdings meist auch wieder einem Alter vorbehalten, das sich alsAusdruck angeblicher 'Lebenserfahrung' aber ohnehin schon wieder in allem zurückhält, um nicht mehr 'unangenehm' aufzufallen!

Meist lassen sich jedenfalls anwaltlichen 'Mitstreiter' nach meinem Eindruck allenfalls noch dadurch zu engagierterem Tun bewegen, dass der Hilefsuchende eine Vereinbarung zu einem Sonderhonorar unterschreibt. Auch das garantiert ihm dann zwar keineswegs, dass dieser besonders 'gestärkte' Streiter dann die Phalanx der Gutachter auch wirklich durchbricht!

Wenig oder gar keine Aussichten auf kompetenten juristischen Beistand erhält in unserer erfolgsbewussten Gesellschaft jedoch zuverlässig derjenige, dem es am Geld fehlt! Aber wie soll andererseits bei einem Impfschaden überhaupt ernsthafter juristischer Beistand zu erwarten sein? Prozesskostenhilfe? Gewöhnlich eher nicht! Allenfalls könnte es helfen, wenn schon vor der Geburt des Kindes eine Rechtsschutzversicherung für die Prozesskosten eines Impfschadens eingegangen ist! Aber wer hat die dann schon? Wahrscheinlicher ist also, dass die Übernahme solcher Ansprüche wegen sog. Vorfälligkeit von der Rechtsschutzversicherung zurückgewiesen werden!

Die Verlogenheit unserer BRD-Gesellschaft besteht folglich darin, dass sie angeblich zwar den Schutz der Kinder immer und überall hoch hält, aber jedes dieser Kinder in Wahrheit doch unbarmherzig der Ungewissheit seines Impfschadens überlässt, nur um die Profite der steuerzahlenden Schadensverursacher zu sichern!

 

 

7. Das Interesse des Staates an einer Vertuschung

Die Aufklärung von Impfschäden wird dabei maßgeblich dadurch erschwert, dass auch der Staat ein unmittelbares Interesse daran hat, keine Impfschäden anerkennen zu müssen! Kostet ihn doch eine lebenslange Rente nach dem Impfschadengesetz weit mehr, als die sonst für den Kranken fällige Sozialhilfe!

Nach mir bekannten Fällen neigen die Behörden jedenfalls dazu, Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens eher abzuweisen.
Gelingt es allerdings nicht, den Anspruch eines Impfgeschädigten sozialgerichtlich abweisen zu lassen, haftet letztlich also der Steuerzahler für die, von Ärzten und Impfmittelhersteller verursachten Schäden!

Der allein richtige Weg wäre natürlich der, nur ungefährliche Impfstoffe herzustellen zu lassen!

Das zu garantieren, setzt aber staatlicherseits voraus, dass die aufsichtführenden Arzneimittelbehörden zumindest uneingeschränkte Einsicht in Herstellung und Zusammensetzung von Impfstoffen haben. Enthalten diese teilweise doch bis zu hundert, hoch giftige Inhaltsstoffe! Solche Einsicht erlauben die Hersteller aber nicht und berufen sich dabei zulässig auf Betriebsgeheimnisse!

Keine Aufsichtsbehörde weiß daher heute ernstlich, ob Impfmittel tatsächlich für den Einsatz bei Kleinstkindern zugelassen sind! Kleinstkinder bleiben infofern weiterhin die kostengünstigen .Versuchstiere' der internationalen Pharmaindustrie!

Der wegschauende' und stets finanziell klamme Rechtsstaat windet sich derweil hinhaltend und trickreich aus seiner Verantwortung für diese Kinder! Schließlich wird den Geschädigten in der Regel kein Arzt einen Impfschaden bestätigen! Schließlich gibt es doch nach dem angeblichen Wissenstand der Hochschulmedizin keine Impfschäden!

Es scheint also doch nicht weit her mit der Rechtsstaatlichkeit in der BRD und den Hilfen für Betroffene! Obwohl möglicherweise ihr Leben in teilweise bedrückender Weise durch eine Imfpfung beeinträchtigt wurde, die recht- und pflichtmäßig eigentlich dieser Rechtsststaat durch klare und durchgesetzte Schutzrechte hätte vermeiden können und müssen! Statt zu helfen, setzt der Staat offenbar alles daran, dass Imofschäden weder gemeldet, noch entschädigt oder gar geahndet werden! Zumal ihn eine Rente nach dem Impfschadengesetz weit mehr kostet, als die für solche Kranken sonst fällige Sozialhilfe!

Dabei wäre der allein richtige Weg natürlich der, nur ungefährliche Impfstoffe herzustellen. Aber nicht mal das geschieht! Siehe hierzu meine bislang unbeachtete Petition an den Deutschen Bundestag, die aber nicht mal als E-Petititon zugelassen wurde, wohl um nicht Mitunterzeichner gewinnen zu können:

Deutschland – Pharmaland
http:// www.melhorn.de/Petition.htm

Außerdem müssten Impfschäden rechtens eigentlich uneingeschränkt aufgeklärt und impfbedingte Körperverletzung ohne Ansehen der Person strafrechtlich geahndet werden!

Eigentlich müsste das schon das Recht des Einzelnen auf körperliche Unversehrtheit den staatlichen Organen gebieten. Ist Impfen doch immer eine Straftat schwerer Körperverletzung, wenn sie nicht sachgemäß erfolgte!

Wie die Strafanzeigen und deren staatsanwaltschaftliche wie ministerelle Behandlung im 'Fall Nancy' beweisen, entzieht sich aber selbst die Justiz dieser gesetzlichen Pflicht! Da angeblich "Betriebgeheimnis", muss sogar nicht mal den aufsichtführenden Arzneimittelbehörden die vollständige Zusammensetzung heutiger Impfstoffe mit ihren, bis zu hundert, teils hoch giftigen Inhaltsstoffen bekannt gemacht werden!

Keine Aufsichtsbehörde weiß daher heute genau, ob diese Impfmittel tatsächlich etwa für den Einsatz bei Kleinstkindern überhaupt zugelassen werden dürften! Statt dessen wissen aber angeblich alle 'Impfsachsverständigen', dass Impfen heute stets ungefährlich ist und Impfschadensfälle in der BRD daher auch noch nie aufgetreten sind!

Durch dieses Veralten bietet die BRD weiterhin der internationalen Pharmaindustrie ihre Kleinstkinder als weltweit kostengünstigste 'Versuchstiere' an! Begleicht - wider allen behördlichen Widerstand! - auftretende Schäden doch zunächst mal die Krankenkasse des jeweils Betroffenen und damit letztlich die bundesdeusche Versichertengemeinschaft! Einen weiteren Kostenanteil zahlen die Angehörigen in ihrer Unwissenheit und Hilflosigkeit meist aus eigener Tasche! Erst bei den Hartnäckigsten und Nervenstärkten muss schließlich doch die Rentenkasse der Versichertengemeinschaft für die Kranken aufkommen! Ärzteschaft und Pharmaindustrie als eigentliche Schadensverursacher und Profiteure bleiben hingegen außen vor und machen weiterhin ihre lukrativen Geschäfte mit dem Impfen!

Denn nach dem angeblichen Wissenstand der Hochschulmedizin gibt es nun mal keine Impfschäden!

 

 

7.9. Zukunftsaussichten?

Wem Rechtsstaatlichkeit als Berechtigung seines Tuns genügt, hat somit allen Grund zur Zufriedenheit! Wir leben in einem ausgewiesenen Rechtsstaat!

Hierzu daher zwei Aphorismen (http://www.melhorn.de/Aphorismen.htm ):

 

Rechtsstaat


1. Nicht Gesetz und Justiz machen den Rechtsstaat aus, sondern Gerechtigkeit!

 


2. In einem Rechtsstaat zu leben, heißt zunächst nur, abhängig davon zu sein,
wie manche dort das Recht für sich benutzen!

 

 

Nachdem die Bundespolitik schon so ideale Zulassungsbedingungen für Impfmittel geschaffen hatte und außerdem vor allem die Kosten von Impfschäden weder auf die Ärzteschaft noch die Pharmafirmen zurückfallen, sondern nach dem Willen der Politik stets von der Versichertengemeinschaft und notfall vom Steuerzahler übernommen werden, gilt es für die Profiteure des Impfens nur noch, endlich auch in der Bundesrepublik eine allgemeine Impfpflicht einführen zu lassen! Staatlich finanzierte Impfkommissionen würden dann gesetzeskonform bestimmen, wer - womit - wann geimpft wird! Wären solche Regeln erst mal verbindlich erlassen, würden alles Weitere dann schon die jeweils zuständigen Ausführungsbehörden übernehmen!

Die Absicht bei Behörden, Ärzten und den impfmarktbeherrschenden Konzernen vor allem aus den USA scheint mir jedenfalls eindeutig!

Erste Schritte in diese Richtung sind nämlich längst getan. Fragen Sie Ihre Bekannten aus der Bundeswehr o.ä. Einrichtungen. Da ist Impfen längst Pflicht für den, der mitmachen will!

Solche Vertrauensvorbilder werden - die Pandemie der Schweinegrippe und deren dynamische Bekämpfung durch die Politik hat es bewiesen! - durch andere Meinungsmacher unterstützt. So hat, bei den Impfungen des Jahres 2009 wegen der 'Schweinegrippe', offenbar für besorgte Politiker und Beamte sogar ein gesonderter Impfstoff bereit gestanden, der gewisse Nanopartikel eben nicht enthielt!

Hätte es damals bereits eine Impfpflicht gegeben, wäre das Geschäft damals wohl knallhart abgewickelt worden! So aber liegen nun noch für etliche Millionen Euro ungenutzte Ampullen in Vorratslagern der kaufwilligen Behörden. Vielleicht werden sie ja bei einer neuen Pandemie mit einem anderem Namen schließlich doch verbraucht werden.

Auch die Ärzteschaft hat sich auf das Geschäft mit den Impfungen weiter eingestellt! So wurde mir zugetragen, dass Ärzte durchaus gezielt Druck der Art ausüben, dass sie zunächst den 'Doktor des Vertrauens' geben, danach eine weitere Betreuung gerade dieses Kindes aber ablehnen würden, wenn sich die Mutter weigert, es impfen zu lassen. Diese Drohung mit dem Ungewissen genügt meist!

Ganz erfahrene Ärzte schwören unerfahrenen Mütter sogar erst mal auf das 'harmlose' Impfen ein, lassen sich dann aber doch unterschreiben, für keinerei Imofschäden zu haften! Das Optimum des juritistisch Möglichen - und glaube keiner, dieser Arzt werde ihm diese Unterschrift nicht bedarfsweise vorhalten!

Um so dringender ist es aus Sicht der Impfbefürworter, die Impfpflicht in der BRD folglich umfassend zu regeln!

Das muss allerdings nicht etwa plump in der Weise geschehen, dass die Impfpflicht einfach vom Gesetzgeber erlassen wird! Das würde nur das Verhältnis der Politik zur Bevölkerung belasten!

Vielmehr würde es wohl genügen, der Bevölkerung stärker bewusst zu machen, dass man Imfunwilligen bedarfsweise einfach das Sorgerecht für ihr Kind entzieht! Die Wenigsten würde es darauf ankommen lassen - auch ohne Impfpflicht! Die Androhung des Sorgerechtsentzuges dürfte den meisten genügen, sofern bekannter würde, dass solches in unserem Rechtsstaat schon heute und nur 'aus Sorge um das Wohl des Kindes' vom Jugendamt gemacht wird, wenn es ein Arzt befürwortet!

Wer solches Geschehen in unserem Rechtsstaat für unmöglich hält, weiß jedenfalls nicht, dass im sächsischen Bautzen einer Mutter das Sorgerecht bereits entzogen wurde, weil sie es beharrlich ablehnte, ihr mukoviszisodekrankes Kind impfen zu lassen - was ich wegen medizinischen Gründen übrigens ebenfalls abgelehnt hätte.

Der impfentschlossene Arzt wandte sich daraufhin an die Staatsorgane und mit Hilfe des Landrates entzog das Jugendamt dann der Mutter das Sorgerecht und brachte das Kind in ein Heim! Das seither für das Kind zuständige Jugendamt stimmte dann im Interesse des Kindes der Impfung zu!

Nach meinem letzten Informationsstand lebt die ganze Familie seither beengt in einem Heim, damit ihr Kontakt zu dem Kind nicht abbricht! Weil die Mutter weiterhin gegen diese Impfung ist, hält sie nämlich auch das Familiengericht noch immer für ungeeignet, die Verantwortung für ihr Kind wieder übertragen zu bekommen.

Um nicht missverstanden zu werden: Diese konzertierte Aktion des Staats war in jeder hinsicht rechtsstaatlich, denn ausschließlich zum Wohle des Kind waren alle Zuständigen formal richtig eingeschaltet worden! Alles hatte somit seine Ordnung!

Als einem Bundesbürger daraufhin trotzdem das Herz überlief und er wegen dieses behördlichen Vorgehens die beteiligten Beamten schriftlich beschimpte, fühlten die sich berechtigt alle beleidigt und ließen daher vom Dienstherrn Strafanzeige wegen Beleidigung erstatten. Rechtmäßig wurde der Strafftäter schließlich in zweiter Intanz vom Landgericht Bautzen zu einer angemessenen Geldstrafe verurteilt!

Wer den Rechtsstaatsgedanken nicht verinnerlicht hat, könnte nun fürchten, so was geschehe möglicherweise öfters! Zumal es für die betroffenen Eltern im bautzener Fall ja bis heute noch kein absehbares Ende hat und ich außerdem schon von besorgten Ärzten hörte, die Mütter wegen des Bautzener Falles fürsorglich darauf hinweisen, dass zukünftig vielleicht auch mit anderen, umpfunwilligen Famiien so verfahren werde! Solches Wissen macht zwar gefügig, denn schließlich will so was doch keiner - aber Weiteres lässt sich daraus trotzdem nicht zwingend ableiten! Der Fall in Bautzen wird wohl eine Ausnahme bleiben!

Allerdings lehrt der besorgte Blick in die ebenfalls rechtsstaatlichen USA doch, dass Ausnahmen andernorts durchaus die Regel sein können! In New York werden mit staatlicher Genehmigungseit Jahren für die Forschung Lebendversuche an kranken Kindern gemacht! Diese Kinder starben rechtsstaatlich allerdings immer ganz natürlich an ihren Krankheiten, so dass an ihrem Tod dann doch nichts auszusetzen ist! Zumal es immer mit Wissen und Genehmigung des New Yorker Jugendamtes geschah, das sich fürsorglich dieser Waisen angenommen hatte!

Dies bestätigt ein Fernsehbericht des NDR:

http://www.natural-politics.com/portal/gesundheit/pharmaindustrie/311-video-kinder-als-versuchskaninchen.html

 

 

 

8. Das Meldegesetz und Impfschäden

Wer Hilfe vom Staat erhofft, wird auch sonst enttäuscht! Im „Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von beim Menschen“ ist nach „ § 6 Meldepflichtige Krankheiten“ jedenfalls eher beiläufig nur zu melden:

„3. der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung“

Das ist aber dummes Gewäsch, denn es ist im Gesetz bewusst nicht klar gestellt, was eine, „über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung“ konkret eigentlich ist!

Weiterhin entscheidet darüber folglich lange Zeit allein der schädigende Arzt – rechtlich abgesichert durch das, die Kollegen moralisch bindende Wohlverhaltensgelöbnis!

Es überrascht daher nicht, dass auf den Gesundheitsämtern solche Meldungen selten eingehen! Wer sollte auch einen Impfschaden melden, bevor er nicht irreparabel ist? Etwa ärztliche Kollegen? Die bekämen dadurch nur Ärger, weil ihre Meldung wohl als Verstoß gegen die ärztliche Berufsordnung angesehen würde! Dies gilt vor allem für junge, berufsunerfahrene Ärzte, denn die Berufsordnung der Ärzte enthält dieses „Gelöbnis“ ja gerade zum Schutz der Professorenschaft und des bundesdeutschen Chefarztsystems. Daher wird selbst an Universitätskliniken geleugnet, dass es überhaupt Impfschäden gibt!

Verstöße gegen die Meldepflicht sind ohnehin nicht ernsthaft strafbewehrt! Denn es ist schwierig - wenn auch nicht unmöglich! – dem Arzt Vorsatz zu beweisen, wenn er den Impfschaden nicht meldet. Gerade der Fall Nancy beweist, dass die Staatanwaltschaften eher alles tun, solche Verstöße nicht aufklären zu müssen!

 

 

 

9. Der Schutz des Staates im Fall Nancy

Wenn es sich seitens der Ärzte um Fälle strafbewehrter Körperverletzung handelt, wäre es dabei eigentlich Aufgabe der Staatsanwaltschaften, dem Verdacht solcher Körperverletzungen nachzugehen.

Für den Fall Nancy ist durch Wiedergabe des vollständigen Schriftwechsels aus den Akten dargelegt, in welcher Weise dies allerdings geschah.

Der Fall Nancy ist dabei kein Einzelfall! Dazu geschieht ohnehin alles zu selbstverständlich und zu selbstherrlich! Es scheint System zu haben und dabei niemand den Vorwurf einer Strafvereitelung im Amt fürchten zu müssen!

Die rechtliche Verfahrenslösung liegt für die Staatsanwaltschaften nämlich in einem bloßen Tun, das zunächst dem Anzeigeerstatter den Rechtsweg formal ausschöpft und dann aber eine ablehnende Entscheidung auswirft, die der Bürger einfach hinnehmen soll!

Im Fall Nancy wurden beispielsweise zu diesem Zweck Zeugenaussagen übergangen und vor allem die strafrechtlichen Vorwürfe einfach nicht zur Kenntnis genommen! So wurde aus einer Anzeige „wegen dringenden Verdachts der vorsätzlichen Körperverletzung“ schließlich eine unbedeutende Anzeige wegen des Verdachtes einer „fahrlässigen Körperverletzung“. Dadurch war die Anzeige aber nun so entschärft, dass die Generalstaatsanwaltschaft Sachsen das Verfahren einstellen konnte!

Im Fall Nancy wurde in dem Zusammenhang vom professoralen Medizingutachter außerdem der zeitliche Ausgangspunkt seiner Begutachtung vorverlegt. Dadurch konnte er übergehen, dass Nancy vor ihrer Impfung gesund war und nach ihrer Erkrankung noch weitere Impfungen erhielt. Schon das begründet eigentlich den dringenden Verdacht einer Rechtsbeugung des Gutachters!

Durch diese Veränderungen war plötzlich gegen die Einstellung durch die örtliche Staatsanwaltschaft bereits die Beschwerde unzulässig geworden.

Vor allem aber war ein Klageerzwingungsverfahren unmöglich gemacht worden! Die Sache wurde beendet, bevor sie richtig angefangen hatte!

Der Rechtsstaat verletzte m.E. folglich vorsätzlich das Gesetz, um die Interessen jener zu schützen, die er eigentlich wegen ihrer Taten verfolgen müsste!

Natürlich darf deshalb niemand glauben, dass es Staatsanwälten gleichgültig sei, wie sie ihrem Diensteid nachgehen. Aber als Einzelne sind sie keineswegs frei in ihren Entscheidungen, sondern stets den Weisungen und .Anregungen' ihrer Vorgesetzten unterworfen. Das war im Dritten Reich nicht anders als in der DDR und auch die BRD hat ihre 'Dritte Gewalt’ nur nach dem Papier frei und unabhängig ausgestaltet!

Beispiele dafür kennt die Rechtsgeschichte der BRD jedenfalls genügend! Der Hinweis auf meinen Artikel möge genügen:

Amtshaftung und Staatshaftung - Rechtsmissbrauch und Machtmissbrauch gegen den Bürger
Durch Rechtsmissbrauch und Machtmissbrauch prellt die Beamtenschaft bezüglich Amtshaftung und Staatshaftung - mit Wissen der Politik und gedeckt durch eine bedarfsweise beamtengefällige Rechtsprechung - den Bürger um zentrale Grundrechte (Art 20 Abs3 GG, 34 GG und 97 GG) Artikel 34 Grundgesetz - das ausgehebelte Grundrecht. Rechtsbeugung bei § 839 BGB. Für Beamte und Richter wird Art. 20 Abs. 3 GG unterlaufen.

http://www.melhorn.de/Amtshaftung/index.htm

Dieser Artikel belegt, dass dies in höchsten Kreisen der Justiz ebenfalls sehr kritisch gesehen wird. Getan hat sich aber nichts!

Es wird daher der betroffenen Mutter überlassen bleiben, ob sie etwa im Dienstaufsichtsverfahren und mit Strafanzeige nun wegen Vertuschung von Straftaten gegen diese Art Justiz vorgeht.

Wie das Volk schließlich die ehemalige DDR überwunden hat, muss es eben auch noch die Schwächen der BRD angehen!

 

 

 

10. Das Versagen der Anwaltschaft

Den Nutznießern von Rechtsmissbrauch kommt dabei zugute, dass sich jene, die wissensmäßig eigentlich befähigt und berufen wären, dagegen vorzugehen, aus Eigennutz bewusst zurückhalten!

Das Stillhalten der Anwaltschaft - als der einzig wirklich fachkundigen Gegenspielerin! - ist nämlich schon seit Jahrzehnten durch die Politik gleichsam 'gekauft'!

Die Anwaltschaft schweigt, weil sie weiß, dass ihr der Gesetzgeber sonst ungerechtfertigte Privilegien nehmen würde, die ihr heute ein gutes Einkommen sichern. Da wäscht eine Hand die andere!

Hierzu mein Artikel

Bundesgerichtshof schützt Einkommensprivileg der Rechtsanwälte durch Nazirecht"
Bundesgerichtshof schützt im 'RechtsberatungsurteiT (Az: I ZR 316/98) durch Nazirecht das grundrechtswidrige
Einkommensprivileg der Rechtsanwälte. Anwaltschaft gegen Verbrauchersendungen der Fernsehanstalten.
Der harte Kampf der Anwaltschaft um ihr Einkommensprivileg.
http://www.melhorn.de/Nazirecht/index.htm

sowie der Artikel:

Missbrauch der Rechtsanwälte am fragwürdigen Rechtssystem der BRD"
Vorstellung einer wettbewerbsgerechten Gebührenrechnung für Anwälte. Eine gezielte 'Engpass-Politik' gegen die Gerichtsbarkeit führt zu System- und grundrechtswidrigen Anwaltsprivilegien und ist ein Rechtsmissbrauch des bundesdeutschen Rechtssystems. Grundrechtswidrige Einkommensprivilegien verhindern qualitätssteigernden Wettbewerb und machen unser Rechtssystem zum Beutestück der Anwälte. Die 'Beihilfe' der Richterschaft.
http://www.melhorn.de/Rechtssystem/index.htm

Kaum einer verweigert sich dabei allerdings gerne! Davon bin ich überzeugt! Es gibt sogar Vereinigungen 'kritischer Juristen’, die das thematisieren! Aber auch denen genügt der Vorwurf!

'Vorauseilender Gehorsam’ ist bekanntlich das Ergebnis dieser Geisteshaltung! Was gilt da ein Diensteid, der - wenigstens formal - ja auch gar nicht missachtet wird? Schließlich erhebt niemand eine Anzeige - und wo kein Kläger, da kein Richter und das Tun damit zumindest geduldet!

Wundert es da aber wirklich, dass in diesem .Rechtsstaat der gepflegten Verwaltungs- und Wirtschaftsbeziehungen’ inzwischen Grundrechte außer Kraft gesetzt, internationale Normen zu den Grundrechten zwar unterschrieben, aber nicht auch ratifiziert werden und längst der persönliche Beziehungsvorteil Maßstab zwischenmenschlichen Handelns ist?

Trotzdem haben wir noch immer einen Rechtsstaat! Er ist eben nur unredlicher geworden, als ihn das Grundgesetz einstmals gewollt hatte!

 

 

 

11. Erfolgsaussicht

Nach Stand der Dinge ist im Fall Nancy nur noch eine Zivilklage gegen den Arzt möglich. Das aber verlangt rechtliche Kenntnis, Nerven und Geld! Die Wenigsten haben das! Erst recht nicht die Sozialhilfeempfänger! Mit ein Grund, warum mit ihnen so umgesprungen wird!

Aber die Gesellschaft lässt auch Bedürftige nicht im Stich! Erhalten sie doch bedarfsweise Prozesskostenhilfe! Diese setzt nur Bedürftigkeit voraus, muss aber die hohe Hürde der Erfolgsaussicht überwinden. Auch wenn diese Erfolgaussicht dann nur „hinreichend" sein muss, d.h. die Klage also nicht schon von Anfang an sicher erfolgreich!

Selbst wenn aber beide Voraussetzungen positiv zu bescheiden wären, erhält trotzdem nicht jeder Prozesskostenhilfe, wie mir persönlich bekannte Rechtsanwälte lächelnd versicherten. Das soll vielmehr auch etwas davon abhängen, ob der Staat in diesem ‚Topf’ überhaupt noch genügend Geld hat. Gegen Ende eines Gerichtsjahres sollen sich die 'Erfolgsaussichten’ solcher Klagen jedenfalls nicht selten verschlechtern.

 

 

 

12. Das Sozialgerichtsverfahren

Später einmal Schadensersatz oder Schmerzensgeld vom impfenden Arzt zu holen, scheidet - wie im Fall Nancy - somit aus, wenn die Staatsanwaltschaft Strafverfahren verhindert.

Bleibt einem Geschädigten daher allenfalls noch die Sozialgerichtsklage. Mit ihr wird der ablehnende Bescheid des Versorgungsamtes angefochten. Wenn es schon weder Schadensersatz noch Schmerzensgeld für den Impfschaden gibt, könnte dem Geschädigten wenigstens eine Rente als anerkannter Impfschaden bleiben!

Mangels medizinischer Kenntnis kann das Sozialgericht solche Fälle gewöhnlich aber nicht selbst entscheiden! Es wird Auskünfte von Sachverständigen einholen müssen, denen aber der Ablehnungsbescheid des Versorgungsamtes bereits vorliegt. Da sind Interessenkonflikte nicht auszuschließen und das Sozialgericht damit in einer meist schwierigen Beweiserhebung!

Wer eine Sozialgerichtsklage erhebt, sollte jedenfalls immer auf der gerichtlichen Einholung eines Gegengutachtens bestehen, sobald er Zweifel am bisherigen Gutachter hat!

 

 

 

13. Interessen

Die Ärzteschaft weiß ihre Pfründe jedenfalls zu verteidigen, denn sie hat ein grundsätzliches Interesse am Impfen! Je mehr sie dafür wirbt, desto höher ihr Einkommen!

Deshalb würde natürlich kein Arzt seinem Impfling etwa absichtlich Schaden zufügen!. Geschieht dies aber doch, wird das allerdings eher als Kollateralschaden gesehen und kollegen- wie behördenseitig meist auch so behandelt! Zumal ja die Justiz – der Fall Nancy beweist das! – lieber weg- als hinsieht!

Probleme haben ohnehin immer nur die Betroffenen! Daher auch wird eher bereitwillig übergangen, dass es ohne das Impfen in der BRD heute gewiss Tausende weniger gäbe, die mehr oder weniger an einem Impfschaden leiden und dem Gesundheitssystem dadurch erhebliche Kosten verursachen.

Diese Dunkelziffer halte ich für sehr hoch! Nur werden diese Schäden heute schon deshalb von niemand als Impfschaden gesehen, weil sie nicht so spektakulär sind, wie die Fälle Nancy, Cynthia oder Johanna! Schon bei denen will aber niemand etwas von einem Impfschaden wissen! Erst recht gilt dies daher bei anderen Impferkrankungen!

Auf meiner HP habe ich jedenfalls Beispiele dafür, dass tatsächlich nicht jeder Impfschaden zukunftszerstörend sein muss – aber dennoch ein Impfschaden ist! Der allein dadurch eigentlich hätte vermieden werden können, dass nicht geimpft worden wäre!

Aber die Ärzte lockt nun mal der Verdienst schon aus dem problemlosen Impfen. Das eigentliche Geschäft fängt für manchen Behandler aber erst mit den manchmal jahrelangen Folgebehandlungen aufgrund der Impfschäden an! Dafür bezahlen die Krankenkassen – wie etwa im Fall Nancy! – nicht selten Tausende für Diagnose, Behandlung, Krankenhaus- und REHA-Aufenthalten, sowie Hilfsmittel!

Man sollte zwar mutmaßen, es sei das Interesse der Krankenkassen, dem heutigen Impfmissbrauch daher zu wehren, aber das verkennt den Auftrag der Kassen! Sie müssen nur das Geld für die Behandlungen bereitstellen! Kosten einzusparen gehört nicht zu ihrem gesetzlichen Auftrag!

Erschwerend kommt für sie hinzu, dass sie durch die Mediziner selten Unterstützung erfahren, schon weil es selbst für die universitären Medizinerkreise ja offiziell keine Impfschäden gibt.


 

14. Vorsätzlich falsche Impfverläufe

Die Ärzteschaft verteidigt ihre Pfründe außerdem besonders wirkungsvoll dadurch, dass gutachterseitig enge Grenzen dafür gezogen sind, was überhaupt nur als Impfschaden wahrgenommen werden darf! Der Fall Nancy beweist dies! Da muss es dann schon das Krankheitsbild einer lebensbedrohlichen Hirnhautentzündung sein, um überhaupt einen möglichen Impfschaden andenken zu dürfen!

Von der Schulmedizin wird dadurch vor allem schon vorab festgeschrieben, dass jeder Impfschaden angeblich nach gleichen Regeln ablaufe und außerdem binnen weniger Tage nach der Impfung!
Tatsächlich ist ein solches Szenarium die freche Verdummung aller Verfahrensbeteiligten, mit dem Ziel, weniger schlimme Impfergebnisse erst gar nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen und damit deren Anspruch von Anfang an ausgrenzen zu können!

Was allerdings wirklich geschieht, ist selbst dem Laien verständlich, der sich nur bewusst macht, dass ein Kind gewöhnlich nur dann geimpft wird, wenn es nach Meinung des Kinderarztes organisch ,so weit gesund' ist. Mag es auch noch immer Kinderärzte gibt, die sogar dann impfen, wenn ein Kind nicht ganz gesund ist!

Gerade weil das geimpfte Kind folglich üblicherweise organisch gesund ist, muss aber auch jeder Impfung immer ihre Wirkzeit zugestanden werden, bis ihr Schaden nachvollziehbar wird! Das aber kann erfahrungsgemäß teilweise bis zu einem halben Jahr und länger benötigen!

Anzeichen, wie Fieber und Unwohlsein können dabei natürlich schon binnen weniger Tage auftreten, doch sind sie gewöhnlich nicht Ausdruck einer wirklichen Vergiftung, sondern meist nur Zeichen einer sogar gesunden Abwehrreaktion des Kindes.

Allerdings ist dieser Kampf des kindlichen Abwehrsystems dann aussichtslos, wenn Giftstoffe durchschlagen, wie sie die Impfmittel heute zu ihrer Haltbarmachung enthalten! Dafür ist der kleinkindliche Organismus nämlich naturgemäß nicht ausgelegt! Er kann sich nur durch Fieber und damit nur mit Infektionen auseinandersetzen! Die Gifte in den Impfmitteln überfordern jedoch den kleinkindlichen Organismus schon deshalb, weil die für jede Schadensabwehr so wichtige Blutgehirnschranke beim Kind noch nicht entwickelt ist. Gift geht also direkt in das Gehirn!

Bei Wiederholungsimpfungen kommt daher einiges zusammen! Das aber sind dann Gifte, die stoffwechselmäßig teilweise ohnehin nicht abzubauen sind, sondern sich im Organismus sogar noch anreichern!

Kommt beispielsweise zur Impfung mit einem quecksilberhaltigen Impfstoff noch das Quecksilber aus amalgambelasteten Zähnen der Mutter hinzu, so läuft jedenfalls ein verheerender Prozess ab! Die Mutter hat vor ihrer Niederkunft nämlich das Quecksilber aus ihren Zähnen und Kiefern bereits an den Fötus weitergegeben, sich also vor der Impfung noch über ihr Kind entgiftet! Wird diesem Kind nach seiner Geburt nun auch noch eine quecksilberhaltige Impfung zuteil, kann das für dieses kleine Wesen endgültig zu viel sein! Es hat danach einen mehr oder weniger schweren Impfschaden!

Vor allem dem Quecksilber im Amalgam sind diesbezüglich Vorwürfe zu machen! Die Verarbeitung von Amalgam war in der BRD daher wegen ihrer Giftigkeit jahrelang auch schon mal verboten. Doch die Zahnärzte setzten seine Verwendung wieder durch, weil sich Amalgam schnell und damit billig in die Zähne einbringen lässt! Vergiftungserscheinungen durch eine Impfung, zeigen sich gerade bei Amalgam dann gewöhnlich in Belastungen und Veränderungen des Nervensystems.

Das braucht aber natürlich seine Zeit! Eine Reaktion auf Impfungen kann somit in einer kurzzeitig sichtbaren Reaktion des Abwehrsystems bestehen oder auch in der verzögerten Ausbildung eines Schadens insbesondere des Nervensystems. Und je gesünder das Kind vorher war, um so länger wird dieser Kampf gewöhnlich dauern! Wissenschaftliche Studien gibt es dazu natürlich nicht! Schließlich gibt es ja für die Schulmedizin keine Impfschäden!

15. Die giftigen Trägerstoffe der Impfungen

Die besondere Problematik des Impfens ist gerade, dass es in der Regel weniger die tatsächlich geimpften Wirkstoffe sind, die gegen die kleinkindlichen Körper wirken, als vielmehr sehr giftige Trägerstoffe wie Formaldehyd, Quecksilber und Dutzende anderer Gifte, die zur deren dauerhaften Haltbarmachung heute den Impfstoffen zugesetzt sind.

Was alles in diesen Impfstoffen enthalten ist und wie Rezepturen sind, weiß allerdings nicht mal die amtliche Zulassungsbehörde! Es ist das Betriebsgeheimnis der Hersteller!

Dass es jedenfalls vorrangig wirklich die Trägerstoffe der Impfmittel sind, meine ich als Behandler dadurch festgestellt zu haben, dass impfgeschädigte Kindern zwar mit den unterschiedlichten Impfstoffen geimpft wurden, aber trotzdem sehr ähnliche Krankheitssymptome meist im Nervensystem aufwiesen!

Die eigentlichen Impfstoffe sind in der Regel außerdem sog. Totimpfstoffe! Eben deshalb wird Schädiger eher selten der eigentlich geimpfte Stoff sein - etwa Tetanus, Röteln o.a.

Dafür spricht auch, dass diese, eigentlich geimpften Wirkstoffe offenbar in vielen Fällen von den Geimpften ordentlich abgebaut und verstoffwechselt werden - und eben deshalb anderseits aber auch keinen Impfschutz schaffen! Jedenfalls zeigen viele Kinder bei späterer Überprüfung des Impftiters - als dem eigentlichen Ausweis für die Wirksamkeit ihrer Impfung! - überhaupt keine oder keine beachtliche Antikörperbildung.

Eine solche Impfung war insoweit jeweils sinnlos und wegen ihrer möglichen Nebenwirkungen vorrangig nur gefährlich! Weil die Pharmaindustrie um diese Unwirksamkeiten weiß, drängt sie wiederum zur jeweiligen Auffrischungsimpfung.

Davon wissen allerdings die wenigsten Eltern, schon weil eine Überprüfung des Impfstatus teuer wäre und von den Krankenkassen nicht bezahlt wird. Diese bezahlen schließlich nur die Impfung!

16. Genetische Schäden

Die Medizin schafft sich auf diese Weise ihre Kranken also selbst, versteht es dabei aber, der Bevölkerung durch überzogene Diagnoseanforderung an eine Erkrankung das wahre Ausmaß heutiger Impfschäden zu vertuschen!

Tatsächlich gibt es nach meiner Überzeugung und mehrjährigen Arbeit mit solchen Kindern in der BRD daher viele tausend Impfschadensfälle, die aber sämtlich geleugnet werden! Denn wer schlachtet schon eine gesunde Kuh, die immer mehr Milch gibt?

Natürlich gibt es aber auch Ärzte, die das oben Gesagte ebenso so klar sehen und teilweise auch in Vorträgen vertreten!

Durch die zunehmende Zahl an 'inoffiziellen’ Impfschäden sieht sich inzwischen aber auch die Schulmedizin in Erklärungsnot. Schließlich begreifen immer mehr Eltern, dass auch ihr impfgeschädigtes Kind vor der Impfung eigentlich gesund und beschwerdefrei war!

Hinzu kommt als unschlagbares Beweis dafür, dass Kinder in der Regel bei ihrer Geburt gesund sind, dass die Menschheit sonst wohl längst ausgestorben wäre!

Gerade in modernen westlichen Staaten gibt es jedenfalls keinen Grund, anderes anzunehmen! Es muss demnach mit diesen Kindern nach ihrer Geburt etwas geschehen sein - und zwar wenige Monat nach ihrer Geburt als gesunder Säugling!

Weil die Schulmedizin aber das Wort Impfschaden in den Mund nehmen will, brachte sie bewusst den Verdacht ins Spiel, solche geschädigten Kinder könnten einen genetischen Schaden haben, der eben erst Monate nach der Geburt zutage tritt!

Seither werden betroffenen Eltern damit beschäftigt, sich an diesbezüglichen Untersuchungen zu beteiligen. Diese bringen dann zwar in der Regel nichts, weil ein Impfschaden nun mal nicht als genetischer Schaden umgedeutet werden kann, aber das macht nichts! Schließlich steht das Tun im Vordergrund und nicht dessen Erfolg! Es heißt dann eben achselzuckend, dass heute nur die Untersuchungsmethoden noch nicht perfekt genug seien!

Solche Unterstellungen geschehen aus gutem Grund! Eltern, die vorher noch gewillt waren, den Arzt haftbar zu machen, schweigen plötzlich betreten! Werden ihre Kinder doch plötzlich verdächtigt, eben minderwertig zu sein! Daher vermeiden Eltern danach gewöhnlich, ein weiteres Kind zu bekommen! Vielleicht ist das ja dann auch behindert, haben mir manche schon gesagt?

Der eigentliche Zweck solcher genetischen Untersuchungen besteht nach meinem Eindruck in Wahrheit darin, durch sog. .Wissenschaftlichkeit' daran festhalten zu können, dass es Impfschäden grundsätzlich nicht gibt, die Wissenschaft aber noch nicht so weit sei, Eltern überhaupt eine Erklärung für den Zustand ihres Kindes zu haben.

Auf diese Weise sind der impfende Arzt ebenso entlastet wie die Pharmaindustrie! Die meisten dieser Kinder werden nach ihren vielfältigen Untersuchungen und Belastungen einfach nach Hause geschickt. Der Schaden ist schließlich gesetzt und bleibt, kausale Verschlimmerungen des Zustandes sind ab einem bestimmten Punkt aber gewöhnlich nicht zu erwarten.

Den weiterhin ratlosen Eltern wurde nicht selten allerdings der Gedanke eingepflanzt, dass ihr Kind möglicherweise Folge familiär minderwertigen Erbgutes ist, jedoch der exakte Nachweis dafür derzeit noch nicht möglich! Wobei ihnen hochkarätige Behandler versichern, einen Fall wie ihr Kind ohnehin noch nie gesehen zu haben!

Die meisten Eltern werden sich daraufhin allerdings eher ruhig verhalten! Sind sie – als minderwertige Vererber! - ihres Erachtens doch möglicherweise die eigentlich Schuldigen des Geschehens!

Dass dies selten der Wahrheit entspricht, erfahren die meisten Eltern eher zufällig und nur aus dem Internet - wie etwa die Mutter von Nancy. Sie hat inzwischen weitere Mütter kennen gelernt, die von den gleichen Spezialisten das Gleiche zu hören bekamen!

Nach gesellschaftlichem Verständnis sollen diese Eltern aber offenbar froh darüber sein, dass man sich überhaupt so aufmerksam und kostenintensiv mit ihrem Kind befasste! Dessen Zukunft müssen sie eben selbst gestalten!

17. Die Zukunft der Hoffnungslosen!

Das Problem der Impfschäden könnte dadurch beendet werden, dass die Zulassungsstellen für Medikamente ihrer Aufgabe ordentlich nachkommen.

Aber dazu besteht offenbar keine Notwendigkeit! Treten doch allenfalls Außenseiter der Ärzteschaft als warnende 'Nestbeschmutzer' in Erscheinung oder Heilpraktiker, denen ohnehin ärzteseitig das Können abgesprochen wird. Das ist selbst im Fall Nancy so gewesen, wie die veröffentlichten Berichte der Mutter belegen.

So sitzen denn weiterhin betroffene Eltern zuletzt mit ihrem behinderten Kind allein gelassen in den Trümmern ihrer Leben! Das Kind quält sich durch die Stadien seiner Entwicklung und wird wohl auch später nicht immer wissen, wie es überhaupt so wurde. Die Eltern aber müssen Lebensträume manchmal in bedrückender Weise einschränken oder gar aufgeben, nur um die geburtliche Verpflichtung beibehalten zu können, ihrem Kind lebenslang zur Seite stehen zu wollen.

Dabei könnten meine therapeutischen Erfolge ebenso die behandelnden Ärzte haben! So schwer kann dies für mich schließlich nicht gewesen sein, wenn binnen kurzem aus dem gleichen Klinikum inzwischen schon drei Kinder erhebliche therapeutische Fortschritte durch mich machten - ohne dass ich diese Kinder bislang gesehen habe!

Aber Pharmaindustrie und Ärzteschaft haben inzwischen schon den Ausweg gefunden, indem sie als Therapie solche Kinder heute bevorzugt unter Medikamentendrogen setzen!

Außerdem wollen viele Eltern ohnehin nichts von Impfschäden wissen!
Impfen ist zum Tabuthema geworden! Auch von Ärztinnen weiß ich, dass sie die eigenen Kinder nicht impfen ließen, aber ihrerseits fremde Kinder impfen. Manche Eltern fürchten sogar, durch zu viel Wissen möglicherweise nur selbst ein solches Kind .herbeizubeschwören'

Das Leben jedes Einzelnen ist aber zu wertvoll um es der Rücksichtslosigkeit von Profiteuren zu überlassen und der Ängstlichkeit seiner angeblichen Beschützer!

 

 


18. latrogene Krankheiten!

Unmittelbare Schädiger sind zunächst zwar die impfenden Ärzte, doch eigentliche Profiteure sind dann jene, die vorgeben diese ‚unbekannte Erkrankung’ dennoch mit starken Psychopharmaka behandeln zu können! Dabei sind diese Psychopharmaka selten überhaupt für die Behandlung von Kindern zugelassen und diese Kinder daher wohl manches Mal eine Art 'Lebendforschung' für eine spätere Zulassung dieser Mittel bei Kindern jeglichen Alters.

In Wahrheit werden dadurch aber nicht selten sog. latrogene Krankheiten verursacht, also Krankheiten, die überhaupt erst vom Arzt gemacht sind! Das ist allerdings für die 'Tester’ eher ungefährlich, denn selten ist rechtswirksam etwas nachzuweisen, weil sich das Krankheitsgeschehen des Impfschadens oftmals unzuordenbar mit der ärztlich verursachten Erkrankung vermischt.

Einzige Möglichkeit der Glaubhaftmachung eines solchen Medikamentenschadens - und möglicherweise dessen sinnvollste Lösung überhaupt! - wäre meist der Verzicht auf eine weitere Gabe des jeweiligen Mittels. Doch die Schulmedizin wird eher das eine, nicht zugelassene Medikament durch ein anderes, ebenfalls nicht zugelassenes Mittel ersetzen! Diese Lösung könnte zu einfach sein!

Der Fall Nancy und andere belegen jedenfalls, dass dies offenbar so geschieht, obwohl die Mittel im Einzelfall für die Behandlung von Kindern gar nicht zugelassen waren! Das legt folglich aber wiederum den Verdacht nahe, dass an solchem Tun jemand gezielt verdient! Es wäre dringend zu prüfen, wie viel Honorar wiederum die jeweils verantwortlichen Mediziner aus solchem Tun erhalten!

Dass die Kinder überhaupt mit solchen Mitteln behandelt werden, ist schließlich schon eine vorsätzliche Körperverletzung, auch wenn – wie im Fall Nancy - Staatsanwaltschaften es ungehalten ablehnen, solche Vorwürfe auch nur zur Kenntnis zu nehmen!

 

19. Die aufgabenwidrige Finanzierung von Impfschäden am Beispiel der AOK Sachsen und Thüringen

Der Betroffene weiß, wieviel Tausende die Behandlung eines Impfgeschädigten die Versichertengemeinschaft kosten kann! Im Impfschadenfall Nancy waren dies bis heute mehrere zehntausend Euro!

Natürlich ist nicht jeder Impfschadenfall so spektakulär wie der von Nancy! Auch der Fall Cynthia - dem Mädchen wurden in einer vielstündien Operation Elektroden ins Gehirn implantiert, die heute von einem Steuerungsgerät in ihrem Bauchraum stimuliert werden - ist fraglos eine Besonderheit! In der 'abgestuften Hierarchie der Schadensfälle' gibt es darunter aber viele Impfschäden, die weit glimpflicher ablaufen, eben deshalb aber oftmals nicht mal als Impfschaden wahrgenommen werden, weil den betroffenen Familien das Wissen zur Einordnung dieser Einschränkungen und Beschwerden fehlt. Sie denken in der Regel nicht mal daran, dass ihr Kind eigentlich einen Impfschaden! Zumal auch kein Arzt offiziell bereit sein wird, einen weniger auffälligen Impfschadenfall wie den von Nancy überhaupt als Impfschaden gelten zu lassen. Ist eine Anerkennung bislang doch nicht mal im Impfschadenfall Nancy möglich gewesen! Schließlich geht es immer um die wirtschaftlichen Interessen von Arztkollegen!

Außerdem sind Impfschäden politikseitig durchaus ein erwünschter Beitrag zur allgemeinen Konjunktur! Denn Krankheiten kosten und jeder Impfschaden spült daher der Medizinwirtschaft - auf allen Ebenen und in vielen beruflichen Verzweigungen - letztlich Geld in die unterschiedlichsten Kassen! Krankheiten sind aber gerade in der BRD inzwischen Basis eines Milliardenmarktes! In einer Gesellschaft, in der es inzwischen selten eine Rolle spielt, wie einer zu Geld gekommen ist, sondern nur, dass er Geld hat, ist diese neidgeschürte Verrohung des Denkens und Handelns daher längst anerkannte Triebsfeder individuellen Wollens und Handelns!

Wie die Haltung etwa der Versorgungsämter, aber auch die Abwehrreflexe der Strafverfolgungsbehörden im Impfschadenfall Nancy beweisen - siehe die Prozessakten zu http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ - steht jedenfalls keineswegsimmer der so nachhaltig beschworene Schutz impfgefährdeter Kinder im Zentrum der Überlegungen, sondern im Gegenteil sogar die Vermarktung des kinderschädigenden Impfens! Sie wird mit allen Mitteln auch sachlich falscher Werbung, sowie durch beharrliches Verschweigen und/oder Schönen der Impfgefahr gefördert!

Die Heuchelei dieser Gesellschaft mit ihrer kritiklosen Vergötzung des Geldes wird an wenig so deutlich, wie an der verlogenen Behauptung, Kinder seien der Gesellschaft höchstes Gut und Zukunft einerseits und anderseits der selbstverständlichen Duldung, dass beim Impfen Kinder mitleidlos der Profitgier weniger überlassen werden!

Eigentlich sollte zu unterstellen sein, der Staat werde zum Schutz vor allem der Kinder durch seine Universitäten wenigstens klären llassen, wie es überhaupt zu Impfschäden kommt! Solche Forschung gibt es abe nicht! Sie könnte dem Pharmageschäft abträglich sein! Forschung bleibt - zur Entlastung der Staatshaushalte! - in der BRD also an die Industrie abgetreten! Die aber unterdrückt auch bezüglich der Impfproblematik alles, das den Geschäften der Pharmafirmen und der. letztlich schadensverursachenden Ärzteschaft nachteilig sein könnte! Wird als Überbleibsel des Ideologiestreites zwischen Kapitalismus und Kommunismus doch an der Meinung festgehalten, angeblich wisse die Industrie immer besser, was 'dem Volkswohle' dient!

Die Kosten der Impfschäden sind jedoch gewaltig! Sie bleiben jedoch unbeziffert, um nicht die Zahlungspflichtigen - Beitragszahler der Krankenkassen oder/und die Steuerzahler - gegen die Schadensverursacher und Profiteure dieses Geschäftes aufzubringen. Unruhe könnte nämlich den 'Frieden' zwar nicht der Gesellschaft selbst, aber den der steueralimentierten Parteien stören!

Es ist also keineswegs so, dass in dem Rechtsstaat BRD korrekt und uneingeschränkt das Verursacherprinzip gilt, denn dann müssten die impfenden Ärzte - als die eigentlichen Schädiger! - und die Pharmahersteller für gesundheitliche Impffolgen aufkommen!

In der BRD werden insofern Rechtsstaatsprinzipien zum Vorteil weniger bewusst außer Kraft gesetzt und wo es dagegen zaghafte Ansätze einer Rechtseinforderung gibt, werden diese dann mit Unterstützung der Justiz - der Impfschadenfall Nancy dokumentiert dies! - den Interessen von Ärzteschaft und Pharmaherstellern unterworfen!

In seinem politischen Bemühen, die Rechtswidrigkeit solchen Handelns zu vertuschen, behelfen sich seine zuständigen Staatsorgane damit, Impfschadenfälle in der Regel gar nicht erst als solche anzuerkennen - beispielhaft etwa die Ausführungen im Widerspruch vom 30.7.10 gegen den Bescheid des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen ! Bereitwillig hilft dem Staat dabei die vom Impfschaden wirtschaftlich profitierende Ärzteschaft, indem ihre, über die Versorgungsämter angeforderten Gutachter fast reflexhaft feststellen, der einzelne Impfschadenfall sei gar kein Impschadenfall! Im Impfschadenfall Nancy wurde dies gutachterlich mit sachlich falschen Zeitverknüpfungen rechtlich sogar konstruiert und dann vom Versorgungsamt beharrlich übernommen. Soll der aufbegehrende Geschädigte doch dagegen anprozessieren! Das kostet ihn in der Regel viele Jahre, Geld, Kraft und Nerven!

Das bestehende System von Unangreifbarkeiten könnten also nur noch die Krankenkassen in Frage stellen! Sind sie doch satzungsgemäß eigentlich gehalten, für die Versichertengemeinschaft verauslagte Kosten nach dem Verursacherprinzip zurückzufordern! Folglich müssten sie das satzungssgemäß auch bei Impfschäden tun, damit sich zum Nachteil ihrer Mitglieder nicht die Versicherungsprämien erhöhen, nur damit die wirtchaftlich vom Impfengeschäft profitierenden Ärzte für ihr Tun haften nicht müssen!

Die Geltendmachung solcher Ansprüche wäre schließlich immer dann möglich, wenn - wie etwa bei den Impfschadenfällen Nancy oder auch Cynthia - siehe hierzu http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ - ein Arzt nicht auf Impfreaktionen achtet oder - was sehr häufig geschieht! - der Impfling zum Zeitpunkt der Impfung nicht wirklich gesund ist! Solche Fehler werden zwar vertraulich von Ärzten auch eingeräumt, werden offiziell aber grundsätzlich vertuscht und verschwiegen! Dabei müsste immer Sache des impfenden Arztes dafür sorgen, dass der Impfling durch das Impfen in keiner Hinsicht gefährdet oder gar geschädigt wird! Das gilt im übrigen auch für die Haftung der Ärzte für das jeweils gewählte Impfmittel, das in ihrem Auftrag herstellerseitig geliefert wurde, denn es sind allein die Ärzte, die entscheiden, was und wann geimpft wird!

Die Wirklichkeit dieses vielschichtigen Interessengemenges sieht jedoch so aus, dass sich auch die Krankenkassen längst mit Wissen und Billigung der Politik in die Reihe jener eingeordnet haben, die vorbehaltslos das Geschäft mit dem Impfen befürworten! Allerdings sind es die Krankenkassen, die dieses Geschäft durch die Beiträge ihrer Mitglieder letztlich finanzieren! Da wäre ein kritisches Mitdenken durchaus angebracht!

Im Impfschadenfall Nancy ist der auffällige Haftungsmangel der eigentlichen Schädiger bei der AOK Plus für Sachsen und Thüringen auch verschiedenenorts angesprochen worden. Die 'unteren Ränge' dieser Kasse verwiesen aber regelmäßig auf Vorschriften, so dass sich die Mutter schließlich an den Vorstand wandte. Dieser willigte auch in ein Gespräch ein und es kam zu einer längeren Aussprache mit der Geschäftsleitung, der dafür sämtliche Unterlagen zum Impfschadenfall Nancy vorgelegt wurden.

In diesem Gespräch wies die Mutter nachdrücklich darauf hin, dass im Interesse ihrer Mitglieder auch die AOK dazu übergehen möge, bei Impfschäden grundsätzlich die Ärzte und Hersteller in Regress zu nehmen. Dazu sei die Kasse eigentlich satzuungsgemäß verpflichtet!

Im Schreiben vom 5.10.10 lenkte die AOK davon aber dann davon doch ab, nachdem hierüber kassenintern Fachgespräche geführt waren. Zwar wurde das Schicksal von Nancy bedauert, ansonsten unbeirrbar nur belehrt, dass und warum Impfen angeblich eine bewährte Therapie sei, die schon Tausende vor Krankheit und Siechtum bewahrt habe.

Schreiben der AOK Plus vom 5.10.10

Aus der Geschichte des Impfens ist bekannt, dass dies so nicht der Wahrheit entspricht! Solche Feststellungen sind in ihrer Pauschalität sachlich grundsätzlich falsch!

Vor allem aber rechtfertigen sie nicht - selbst wenn sie wahr wären! - dass Kindern durch Impfen überhaupt ein Schaden zugefügt wird! Strafrechtlich ist dies schließlich immer eine strafbare Körperverletzung und auch nicht dadurch als 'Kollateralschaden' sanktioniert, dass die Staatsanwaltschaften diese Straftaten bei Anzeige dann beharrich nicht zur Kenntnis nehmen wollen, wie im 'Impfschadenfall Nancy' geschehen!

Auch der unkritische Lobgesang der AOK Sachsen und Thüringen auf das Impfen rechtfertigt also nicht, dass sich die Krankenkassen heute regelmäßig ihrer satzungsgemäßen Pflicht entziehen, im Interesse ihrer Mitgliedergemeinschaft bei fehlerhaften Handlungen die impfenden Ärzte nach dem Verursacherprinzip in Regress zu nehmen! Das kann und darf so nicht sein, nur weil der Gesetzgeber für Schadensfälle den Eindruck erweckt, er komme in Form einer Rente dann für Impfschäden auf! In der Wirklichkeit wird durch die heutige Praxis der Versorgungsämter nämlich nur selten ein Impfschaden anerkannt und auch dann erhalten die Krankenkassen für die bisherigen Leistungen an den Impfgeschädigtenkeinerlei Rückzahlungen zugunsten ihrer beitragszahlenden Mitglieder! Unerlaubterweise zahlt vielmehr immer der unwissende Beitragszahler und - soweit was zu holen ist - auch der Angehörige für den einzelnen Impfschaden!

 

 

 

 

Nicht wer die Wahrheit sagt,
begeht ein Verbrechen,
sondern wer dies unter Strafe stellt!

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

 

 

 

 

Sind Impfschäden kein frauenspezifisches Thema?

Ein Essay von Wolf-Alexander Melhorn und sein Schriftwechsel mit dem Verlag EMMA – dem politischen Magazin für Frauen.

http://www.melhorn.de/Impfen Essay.htm

 

 

 

 

 

Welche Kräfte wirken gegen Ihre Interessen als Impfgeschädigter?
Wie verhält sich der Staat aufgrund seiner Fürsorgepflicht für Impfgeschädigte?
Welchen Einfluss als Geldgeber haben die Impfmittelhersteller auf die Forschung?
Wie wird versucht, auf das Sozialgericht Einfluss zu nehmen?

Informieren Sie sich darüber in der Prozessakte!

 

Der Schriftverkehr zum 'Impfschadenfall Nancy' im Anerkennungsverfahren vor dem Sozialgericht Dresden im Wortlaut unter

http://www.melhorn.de/ImpfschadenfallVIII/index.htm

 
 

Wenn Sie medizinischen und juristischen Aufwand wie in 'Der Fall Nancy' scheuen,

lassen Sie ihr Kind einfach nicht impfen!