Der
Impfschadenfall Jana von P.Q.
Tel.: 0043-699 110 xxxxxx Der Text wird fortgeschrieben Vorwort von dipl.rer.pol.
Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker Die Behandung vieler Impfschadenfälle
ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon
deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur
zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung
der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen
dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen
Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt. Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits
üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung
wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und
Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen
- was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich
abhilft. Die jeweilige Schadensverursachung
- nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und
unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal
aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene
Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal
nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!
Das wiederum scheint mir durchaus
gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! -
eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind
dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu Impfen
und Impfschaden! von dipl.rer.pol.
Melhorn/Heilpraktiker Können Sie sich als Bürger
gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja! Indem Sie Parteien abwählen,
die so was ermöglichen bezw beibehalten! Lesen Sie das Essay,
wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie
als manipuliert werden: Die Dummheit
der Wähler! Der Impfschadenfall Nancy
hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung bei den Kindern
Cynthia, Johanna und Chantal! So laufen auch andere schwere
Schadensverläufe ab, über die hier nicht berichtet wird! DerTod der kleinen Johanna ist
der erschütternde Schluss mancher solcher Geschichten, die aber von den
Ärzten nie als Impfschaden eingestuft werden, um das bundesdeutsche Impfgeschäft
zu beschädigen! Den Leser bitte ich, sich beim Lesen
dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine
eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ
oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren
auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das
Beste! Diese Impfschadenfälle stehen
nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt,
Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle
alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche
Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann
aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags! Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'
1.
Der Impfschadenfall Nancy Weitere
Artikel zu diesem Themenbereich etwa: 2.
Der Impfschadenfall Cynthia †
3. Der Impfschadenfall Johanna 4.
Der Impfschadenfall Chantal 6.
Der Impfschadenfall Moritz 7.
Der Impfschadenfall Max Bedrückende
Impfschäden und
ihre juristische Aufarbeitung Ärztliche und
behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung Die hier ausgewählten
Fälle Nancy u.a. sind auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit
Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise
ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch
vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes
zulässt. Selbst Vater
eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch
nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass
er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese
Unwissenheit in der Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren'
Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten
'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt
bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte! Die Parallelen
dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend!
Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz,
in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland!
Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche
Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu
halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als
überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann! Der
Impfschadenfall Jana 11. 12. 09 Beginn
der homöopathischen Behandlung. 15.12.09 Sie ist
nachmittags sehr anhänglich und weinerlich, 22.12.09 Spielt
heute morgens ganz alleine (normalerweise beschäftigt sie sich nicht allein)! 25.12.09 Wirkt frischer
und etwas konzentrierter! 27.12.09 Versucht,
andere Wörter nachzusprechen 30.12.09 Jana kennt
folgende Farben: 04.01.10 Heute waren
wir im Hallenbad. Sie schaute sich alles (besonders die anderen Kinder) sehr
genau an. 15.01.10 Jana zählte: 17.01.10 Jana war
diesen Winter noch kein einziges Mal krank (nicht einmal Schnupfen!) obwohl
alle anderen Kinder ihrer Kindergartengruppe schon krank waren. Heute Nachmittag sehr müde,
sehr blass, schwach und appetitlos. Abends hatte sie 38,3 Fieber, nachts erbrach
sie 18.01.10 Schläft
am Morgen sehr lange; leichtes Fieber; isst zum Frühstück wieder;
leichtes Nasenbluten. 19.01.10 Jana ist
fieberfrei, doch noch sehr blass und ohne Appetit. 20.01 10 Tagsüber
geht es wieder gut, doch sie isst sehr wenig. 21. - 23.0110 Jana
hat fast nichts gegessen! 24.01.1o Isst wieder! 27.01.10 Nachmittags
sehr müde. 28.01.10 Sie erbricht
nur Schleim! 30.01.10 Nachmittags
38,5 Fieber! 31.01.10 Jana ist
wieder fieberfrei! 3.02.10 Die Kindergärtnerin
berichtet, Jana versuche von sich aus mehr zu sprechen. 7.2 10 Jana hat
große Probleme mit dem Stuhlgang. Beginnt immer wieder,von einem Fuß
auf den anderenzu treten(bedeutet bei ihr, dass sie vergeblichen Stuhldrang
hat). Nachmittags ist sie sehr müde,hat aber mittags auch nicht geschlafen. Einfügung
von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn: Die Wenigsten wissen heute nämlich
um den medizinischen Wert von Wasser. Hierzu lesen Sie daher unbedingt: Die
Vernachlässigung von Wasser und Salz als eigentliche Ursache vieler Erkrankungen
http://www.melhorn.de/Wasser Zellulärer
Wassermangel ist übrigens auch bei vielen Erwachsenen oft das eigentliches
Problem! Erst recht bei den Heranwachsenden, deren Zellwachstum noch viel mehr
auf Wasser angewiesen ist! Ganz besonders bei den impfgeschädigten Kinder!
Gerade sie brauchen dringend Wasser für Aufbau und Erhalt ihres Abwehrsystems!
Auf
Jana bezogen, zeigte sich der zelluläre Wassermangel - wie bei jedem, der
zu wenig reines Wasser trinkt - zunächst am harten Stuhl und dem oft vergeblichem
Stuhldrang! Das
wird selbstverständlich, wenn berücksichtigt wird, dass der Darm,
um den Stuhl weichgängig zu machen, notwendig ausreichend Wasser braucht!
Leidet der Körper in den Zellen an Wassermangel, so benutzt er den Stuhl
aber als 'natürliches Wasserreservoir' und dem Kot wird durch das körpereigene
Wassermanagement dann jenes Wasser entzogen, das der Körper - etwa für
die Hirntätigkeit! - anderswo dringender braucht! Viele
Menschen könnten folglich schon ein ganz anderes Leben führen, würden
sie nur das beherzigen! Bei Kindern ist die Missachtung dieser Naturgegebenheit
daher auch ein grobes Versäumnis ihrer Eltern! Haben solchen Kindern
mit latentem Wassermangel - altersabhängig brauchen sie etwa 1-1,5 Liter
täglich! - dann auch mal Fieber, so entzieht dieses Fieber ihrem Köper
dann natürlich zusätzlich Wasser! Wird dieser Verlust aber nicht ausgeglichen,
so zeigt sich dies immer etwa in schwergängigem bis hartem Stuhl! Grundsätzlich
ist dann vorrangig immer reines Wasser das geeignete Therapeutikum - kein Saft,
kein Mineralwasser oder Tee! Das hat nach meiner
Erfahrung seine Ursache darin, dass aus Eigennutz viele Ärzte und die Pharmaindustrie
ein falsches Bild darüber verbreiten, was Fieber für den Organismus
eigentlich ist: Das beste Gesundheitsmittel, das die Natur gegen Erreger aller
Art überhaupt hat! Tötet Fieber diese doch durch Überwärmung!
Allerdings hat dieses
wertvolle Heilmittel Fieber den großen Nachteil, dass es nichts kostet!
Auch braucht selten jemand Hilfe, um Fieber therapeutisch für sich zu nutzen
können - meist nur Ruhe! Das ist nur dann anders
zu beurteilen, wenn der Körper bei Fieber nicht ausreichend viel reines
Wasser bekommt! Dann kann er sich nicht mehr selbst helfen, denn reines Wasser
stärkt entscheidend sein Abwehrsystem und ist zugleich Voraussetzung
des gesamten Stoffwechsels! Um von genau dieser,
selbstreinigenden Bedeutung des Fiebers abzulenken, wird behandlerseitig aber
auch allerorten Angst vor Fieber geschürt! Anstatt in der fiebrigen 'Notsituation'
des Körpers dessen Abwehrsystem zu unterstützen, indem man das Fieber
'laufen' lässt, bis es die für seine Gesundungsfunktion notwendig
Höhe erreicht hat - und dort auch ausreichend lange halten kann! - wird
es von besorgten Eltern mit Wickeln aller Art und fiebersenkenden Zäpfchen
heruntergedrückt und so gegen dieses, vermeintlich gefährliche, in
Wahrheit aber körpergerechte Geschehen mit allen Mitteln angearbeitet!
Das ist dann ein jeweils
spannender, wie ebenso brutaler Wettkampf zwischen der Natur des Kranken - dessen
Körper mit großer Anstrengung versucht, sich dieses, für seine
Gesuindung wichtige Fieber aufzubauen - und der entschlossenen Gegenmaßnahmen
seiner unwissenden Betreuer! Dabei hatte das körpereigene Abwehrsystem
des Kranken doch so viel Arbeit damit gehabt, sich durch Muskelarbeit - sichtbar
im Frösteln und Zittern des Kranken! - jene Körpertemperatur aufzubauen,
die er braucht, um den Erreger zu töten! Wenn dem Kranken ausreichend
reines Wasser gegeben wird, sind dabei Werte um 40 Grad gerade bei einem jungen
Menschen in der Regel unbedenklich! Sie sind sogar Ausdruck der Stärke
dieses Abwehrsystems! Zur Erzeugung einer solchen Körpertemperatur wäre
es im Alter beispielsweise nicht mehr fähig! Den alten Menschen überfordert
kräftemäßig die Erzeugung einer solchen Körpertemperatur!
Er fröstelt meist nur hilflos ein bisschen vor sich hin, wohingegen das
Kind das Kind noch kraftsvoll im Fieber 'glüht'! Der alte Mensch kommt
energetisch hingegen selten noch über 39 C Grad Fieber und muss dann nicht
selten auch schon Organsschwächen fürchten, die das Kind noch gar
nicht kennt. In manchen Kliniken wird - etwa für die Zellüberwärmung
bei Krebs - das Fieber daher bei Älteren sogar künstlich erzeugt!
Wird beim Kind folglich
dieser fiebrige Gesundungsvorgang durch fiebersenkende Mittel oder Maßnahmen
abgebrochen, so wird das Abwehrsystem schließlich erlahmen und aufgeben!
Gewonnen hat dann nur
der Betreuer mit seinem verfehlten Tun! Die Erreger hingegen mutieren und überwältigen
in neuer Form und damit Lebenskraft danach möglicherweise sogar den Organismus
und töten ihn vielleicht sogar! Irgendwann wird dieser
Körper - nach neuerlichem Aufbau einer entsprechend leistungsstarken Heerschar
von Angreifern! - dadurch also neuerlich zum Schlachtfeld! Das sind dann die
ewigen Wiederholungskreisläufe von Krankheiten, die manchem sein Leben
verleiden oder schließlich unmöglich machen! Fieber ist also selten
gefährlich! Jedenfalls dann nicht, wenn der Erreger aus dem üblichen
Lebensumfeld des Betroffenen stammt und der befallene Organismus nicht durch
Mängel - wie etwa Unterernährung und vor allem Wassermangel! - drastisch
vorgeschwächt ist! Westliche Kranke sind
selten solchen Voraussetzungen ausgesetzt! Gerade beim kindlichen Organismus
braucht es dort bei Fieber daher auch nur in den seltenen Fällen einer
Vorschädigung des Herzens einer Unterstützung! Wer das bezweifelt,
lese beispielsweise die Krankenberichte der impfgeschädigten Kinder! Immer
trat bei ihnen - nach Aufbau des körpereigenen Abwehrsystems - schließlich
hohes Fieber auf, bevor es dem Kind danach insgesamt besser ging - und stets
war Wasser ein - manchmal schwer durchzusetzendes - aber erfolgreiches Therapeutikum!
8.2.10 Jana erbricht
abends ein wenig (ganz unerwartet,ohne vorherigen Anzeichen), schläft danach
aber ganz ruhig durch. 9.2.10 Die Kindergärtnerin
berichtet: wenn Jana etwas nicht machen will, so stellt sie sich derart ungeschickt
an, dass man ihr helfen muss, 10.2.10 Beim kleinen
Geschäft wird Jana immer selbstständiger. Zieht sich alleine die Hose
runter (sofern die einen Gummizug hat, denn 11.2.10 Sie versteht
immer besser und sehr vieles, was man ihr sagt 12.2 10 Jana kommt
morgens um ca. 5.30 Uhr zu mir ins Bett,(wie fast jeden Morgen und wir schlafen
dann noch bis 7.00 Uhr. Abends ist sie sehr müde und
genießt ihre Wahrnehmungsmassage, die wir fast jeden Abend machen). Noch immer kein Stuhlgang, aber
sie tritt immer wieder. Abends schlief sie gleich ein. Jana läuft oft unkontrolliert
umher. Sie geht dann plötzlich in eine Richtung, klatscht dabei fest in
die Hände oder flattert auch mit den Händen und macht dazu Laute wie
"ääääää" oder "aua"..Das macht
sie sehr oft zwischendurch. Besonders, wenn sie sich über etwas freut oder
wenn ihr etwas gefällt. Sie klatscht dabei so oft und so fest in die Hände,
dass ihre Haut schon ganz hart ist, teilweise hat sie sogar blutige Risse. Nachts,wenn
sie schläft, creme ich sie daher oft mit Wundschutzcreme ein. 13.02.10 Da ich
heute arbeiten muß, weiß sie, dass sie zur Oma fahren darf. Sie
sagt den ganzen Morgen über Ooo (=Oma) Als ich sie fragte, ob ich Brot für
sie abschneiden soll, sagt sie" Mama heiden" = (Mama schneiden). Zwei
Wörter hintereinander hat sie fast noch nie gesagt! 14.02.10 Jana steht
um 6.00Uhr auf,hilft, den Tisch zu decken,frühstückt viel und ist
sehr fröhlich. Dabei klatscht wieder viel in die Hände. 15.02.10 Beginnen
nachmittags mit den neuen Globuli. Abends ist sehr müde, wobei auffällt,
dass sie stark schielt. Sie hustet zwar ein bisschen,schläft aber gleich
ein. Auch nachts schlief sie ruhig. 16.02.10 Um 6.30
Uhr wird sie wach, geht selbst aufs Töpchen und sich freut sich danach.Lacht
und klatscht. Immer wieder sagt sie: "Mama
heiden =( Mama schneiden)" und: "Mama ae (Marmelade)",isst aber
dann zum Frühstück gar nichts! 17.02 10 Jana wurde
heute schon um 5.30 Uhr wach,klatschte morgens wieder viel und war gut gelaunt. 18.02 10 Jana hilft
jetzt mehr beim An- und Ausziehen mit. 19.2 10 Jana ist
um 6.30 aufgewacht. Isst zum Frühstück nichts. 20.2 10 Morgens
steht Jana um 6.30 Uhr auf. Sie hat 39,5 Fieber, Sie hat dann 38,5 Fieber und zittert
immer wieder ein bisschen am ganzen Körper. Sie ist sehr müde und
liegt den ganzen Nachmittag auf dem Sofa. 21.02.10 Sie schlief
dann noch bis 7.30, wenn auch sehr,sehr unruhig. 22.02 10 Schlief
bis 6.30, ist sehr blass bei 37,5 Temperatur, Mittags ist sie dann fieberfrei,
isst wieder etwas. 23.02.10 Morgens
hat sie kein Fieber, ist aber schwach,hustet und hat ein bisschen Schnupfen.
Wieder isst sie nichts. 24.02 10 Jana hat
heute lange geschlafen! Bis 8.15 Uhr.Auch nachts schlief sie wieder ruhiger
. 25.02.10 Sie schlief
bis 5.30 Uhr. Hat kein Fieber mehr,nur noch Husten, isst aber wieder. 26.02.10 Schläft
sehr lange (bis 8.00 Uhr). Hat zwar noch starken Husten, sonst aber recht gute
Laune. 28.02.10 Steht um
6.00 Uhr auf. Isst zum Frühstück wieder sehr viel. Wird vormittags
etwas müde und ist deshalb etwas weinerlich. 01.03.10 Steht um
05.30 Uhr auf, fühstückt sehr viel. Sie hustet zwar noch öfters,
ist aber sonst doch wieder recht fit. Dass sie weniger in die Hände
klatscht, fällt mir auch auf. 02.03.10 Schläft
lange ( bis 7.45) und wieder isst sie beim Frühstück sehr viel.Trinkt
jetzt auch mehr! 03.03 10 Sie schlief
bis 7.00Uhr. Ist sehr schwach und hat 39 C Fieber. Isst nichts! 04.03.10 Hat heute wenig geklatscht. In letzter Zeit schläft sie
sehr viel. 05.03.10 06.03.10 Auf der Fahrt zur Oma fährt
vor uns ein weißes Auto. Sie zeigt darauf und sagt "wei Aujo"=
weisses Auto. 07.03.10 Wohl weil sie sich über den
Besuch freut, klatscht sie wieder mehr und sagt auch sehr oft "aua". Nachmittags deutet sie mir immer
wieder an, dass sie sich anziehen und zu ihrem Vater fahren möchte, denn
sie sagt immer wieder "Papa". Jana hängt sehr an ihm und freut
sich jedes Mal sehr, wenn sie immer am Wochenende zu ihm darf. Dieses Wochehende
ist es wieder so weit, nachdem er letztes Wochenende im Urlaub war. Die Kindergärtnerin berichtet,
dass Jana unaufgefordert versucht habe, einige Wörter nachzusprechen. Sie bekam eine DVD mit dem Film "Heidi".
Nachmittags möchte sie ihn anschauen und sagt immer wieder "Heidi".
Vor allem die Musik gefällt ihr sehr. Den Film selbst versteht sie noch
nicht richtig. Wieder abends sehr müde, legt
sich alleine auf das Sofa und schläft ein. Nachmittags macht sie dann auch
daheim in die Hose und steht dabei neben mir. Gewöhnlich zeigt sie mir
, dass sie muss, indem sie an ihrer Hose zieht. 10.03.10 In der Ergotherapie berichtet die
Therapeutin, dass Jana heute geklettert sei und sich dabei alleine mehr zutraute! 11.03.10 Abends war sie wieder müde,legte
sich alleine auf das Sofa und zeigte mir, dass sie schlafen möchte. 12.03.10 Sie versuchte heute, vieles nachzusprechen! Abends war sie auch nicht so müde,
wie sonst, aß einige Bissen und schlief dann ab 20.30 Uhr. Als ich später
noch mal nach ihr schaute und ihr über den Kopf streichelte, fing sie an,
am ganzen Körper 13.03.10 14.03.10 Es ging reiten. Bei der ersten Runde
noch etwas weinerlich, machte sie dann sehr brav mit. 16.03.10 Morgens sagte sie heute sehr oft
"O" für Oma,weil sie zu ihr fahren möchte. 17.03.10 Bei der zur Ergotherapie hatte sie
gute Laune. Danach begann die Nase doch etwas zu laufen. Abends hatte sie dann wieder in die
Windel Stuhlgang. Nachmittags hatte sie sehr müde
Augen. Die Zunge war noch leicht gefleckt. Insgesamt wirkt Jana einfach frischer!
Vor der homöopathischen Behandlung war sie immer eher träge, machte
fast nichts alleine und wollte immer begleitet werden. Sie plappert fast immer! Wörter,
die man versteht, aber auch Laute, bei denen ich mich frage, ob das jetzt etwas
heisst. Ihre Entwicklung scheint momentan
in Gang zu kommen. Zwar langsam, aber oft denke ich jetzt: Das jetzt, das macht
sie auch zum ersten Mal! Etwa den Hund streicheln oder dass sie mehr auf Kinder
zugeht. Sie setzt sich auch mehr durch! Heute
morgen nahm ich ihr zum Spass ihr Butterbrot weg und sagte, das wolle ich essen.
Aufgebracht zeigte sie mit dem Finger auf sich selbst und schrie mich an : JAJA
=Jana. Früher hätte sie das über sich ergehen lassen und
nur abgewartet, was geschieht. Vor der homöopathischen Behandlung dachte
ich mir daher oft, sie bleibe in ihrer Entwicklung völlig stehen! Ich konnte
machen, was ich wollte. Nichts ging voran! Hier die
Zusammenfassung der Geschichte meiner Tochter Jana, wobei mich der an anderer
Stelle beschriebene "Fall Chantal" sehr stark an meine eigenen Erfahrungen
erinnert. Jana bekam dann routinemäßig
alle Impfungen, wobei sie schon auf die erste HEXAVAC sehr stark reagierte.
Stundenlang schrie sie danach sehr hysterisch und liess sich durch nichts beruhigen,
obwohl ich sie stundenlang durch die Wohnung trug. Irgendwann war sie aber durch
das Schreien dann doch so erschöpft, dass sie nicht mehr konnte und einschlief.
Auch bekam sie 40,C Fieber und ich gab ihr daher ein MEXALEN-Zäpfchen. Als ich unserer Kinderärztin
von dieser Reaktion auf die Impfung erzählte, meinte sie ohnehin nur, "
Beim nächsten Mal wird's nicht mehr so schlimm." Dass jede weitere
Impfung in Wahrheit noch gefährlich sein konnte, wusste ich damals nicht!
Als ich später den Arzt fragte,
sagte der aber beruhigend, es sei eine "Kehlkopfentzündung". Heute bin
ich überzeugt davon, dass diese Diagnose mich nur beruhigen sollte, denn
eine Kehlkopfentzündung wäre anders abgelaufen. So aber brachte ich das tatsächliche
Geschehen weiterhin nicht mit dem Impfen in Verbindung! Heute verstehe ich nicht,
warum ich damals bloß so blind war! Auch die Kinderärztin war mit
Jana's Entwicklung der ersten Monate zufrieden. Noch heute habe ich ihre Worte
im Ohr, als sie mir nach einer Untersuchung sagte: " Alles in bester Ordnung!
Sie können stolz auf ihre Tochter sein!" Bei der routinemäßigen
Folgeuntersuchung der Sehschule wurde dann eine noch grössere Sehschwäche
festgestellt! Es wurde also immer schlimmer, statt besser! Jetzt bekam Jana
eine Brille mit 8 Dioptrin! - Jana begann, wenn auch undeutlich,
bis 10 zu zählen. Wer sie kennt, versteht sie aber; Heute habe jedenfalls das sichere
Gefühl, Jana's Entwicklung sei endlich 'in die Gänge gekommen' und
weiss, dass ich endlich auf dem richtigen Weg bin - auch wenn mich diesbezüglich
noch immer viele belächeln. Heute bin ich aber auch ich sehr
stolz auf meine Tochter, denn alles, was sie heute kann, ist das Ergebnis eines
gemeinsamen Kampfes, den wir niemals aufgaben! Jana wird jedenfalls keine Impfung
mehr bekommen!!! Fortsetzung
des laufenden Entwicklungsberichtes 21.03.10 22.03.10 Nachmittags begannen wir mit den
neuen Globuli. 23.03.10 Den ganzen Nachmittag
plapperte sie wieder sehr viel. Abends bewies sie dann mal wieder ihren eigenen
Kopf, denn ich musste ihr genau die, von ihr ausgesuchten Geschichten vorlesen.
Auch sonst musste mit ihr gespielt werden, was sie wollte! Sie tat außerdem
so, als lese sie ein Buch vor und sagte dabei immer wieder "ballaballa..." Nachmittags ging sie
in den Garten und spielte mit anderen Kindern. Sie springen dann Trampolin.
Sie war bestens gelaunt und es gefällt ihr jetzt, wenn andere Kinder mit
ihr spielen. Sie spielte dann
etwa 20 Minuten lang ganz alleine in ihrem Zimmer. Einfügung
von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn Es hält sich in
der Behandlung von Kindern hartnäckig die Sorge, Fieber sei etwas, das
unbedingt bekämpft werden müsse! Kaum ein Kinderarzt, der diese Ansicht
nicht aus Eigennutz deshalb sogar unterstützt, weil diese Berufsgruppe
daran nun mal verdient! Das klingt böse,
doch ist es ist hilfreich, die Fakten zu sehen! Der Leser möge
sich nämlich bewusst machen, dass es die heutigen Berufsgruppe der Kinderärzte
früher nicht gab! Deren Arbeit - wenn nicht Mutter oder Großmutter
etwas davon verstanden - war Sache der sog. Hausärzte, bezw. der Hebammen!
Wer sich den Arzt nicht leisten konnte, holte sich Wissen von den Kräuterfrauen
und später etwa von den Homöopathischen Vereinen der Nachbarschaftshilfe.
Schon vor den Kinderärzten gab es somit ein großes und weitgehend
ausreichendes Wissen darüber, wie einem 'normal kranken' Kind zu helfen
sei! Unbestritten wurden
von den früheren Therapeuten dabei manches Mal Fehler gemacht, die heute
nicht mehr vorkommen, aber das darf nicht glauben machen, die Kinderärzte
machten in der Regel wirklich Neues! Sie eroberten sich im Wesentlichen vielmehr
ihren Platz im Gesundheitsmarkt erst in den letzten Jahrzehnten! Durch fleißiges
Verordnen von Antibiotika, Anti-Fiebermitteln u.ä. und profitierten finanziell
dabei ganz maßgeblich vom Impfen! Einmal dadurch, dass sie als Dienstleistung
impften, zum anderen dessen Folgen, indem sie anschließend praxisfüllend
wiederum die Impfschäden therapieren, die sie selbst gesetzt haben, von
denen sie allerdings hartnäckig bestreiten, dass es Impfschäden überhaupt
gibt! Gleichzeitig verdrängten sie als Berufsstand gezielt Hebammen und
Heiler aller Art und - während die Homöopathischen Vereine von selber
eingingen - erfuhren als selbständige Ärztegruppe eine standesmäßige
Aufwertung dann vor allem durch die Krankenkassen. Erst vor diesem Hintergrund
wird nach meiner Erfahrung nachvollziehbar, dass und warum heute die Angst vor
dem Fieber bewusst derart hoch gehalten wird: Vor allem die Kinderärzte
- die es eigentlich besser wissen müssten! - schaffen/erhalten sich auf
diese Weise einen Teil ihrer Patienten! Medizinisch ist es in
Wahrheit aber so, dass Fieber die wirksameste Waffe des Körpers gegen Infektionen
ist! Daher ist es nach meiner Erfahrung eine ganz schlimme Sache, Fieber mit
allerlei Medikationen zu unterdrücken! Gibt sich der Körper doch alle
Mühe, dieses Heilmittel selbst zu erzeugen, um dadurch genesen zu können! Wer Fieber unterdrückt,
ringt jedenfalls gleichsam die körpereigene Abwehr nieder! Irgendwann ist
der Körper allerdings durch seine Kraftanstrengung, Fieber aufzubauen,
möglicherwise so erschöpft, dass er aufgibt, wenn dann noch zusätzlich
gegen seine Absichten therapeutisch angearbeitet wird. Sei dies nun durch Wadenwickel,
fiebersenkene Mittel o.ä. ! Es ist im Grunde alles kontrainiziert! Durch jede fiebersenkende
Therapie wird insofern der Körper eher geschwächt, anstatt dass ihm
die Gelegenheit gelassen wird, seine, ihm innewohnende Kraft zur Vernichtung
der Erreger für deren Abtötung auch zu nutzen! Die Folge kann/wird
sein, dass sich auch im vordergründigen Erfolgsfall einer solchen Fieberbekämpfung
der Erreger verändert und dann in neuer Form und mit neuer Kraft bei neuerlichem
Schwächezustand des Abwehrsystems wieder mit voller Härte zuschlägt.
Das sind dann im Ergebnis diese antibiotisch 'geschädigten' Kinder mit
ihrer ständigen Infektanfälligkeit! Es ist nun mal nicht gut, der
Natur ins Handwerk zu pfuschen, nur weil man die Dienstleistung einer Heilbehandlung
und ein paar Pillen verkaufen will! Sinnmvoller ist es,
dem Körper sogar dabei zu helfen, möglichst anstrengungsfrei sein
Fieber aufbauen zu können! Das schwächt ihn dann am Wenigsten! Schließlich
weiß das körpeigene Abwehrsystem immer selbst am Besten, wie viel
Fieber es bereitstellen muss, damit die aktuellen Erreger den Überwärmungstod
sterben - wobei bewusst sein muss, dass jeder Erreger 'seine' Temperaturgrenze
hat, die er nicht überlebt! Fieber fällt daher auch selten gleich
hoch aus, sondern immer erregergemäß! Daher ist es unsinnig, Fieber
unüberlegt einfach damit zu bekämpfen, dass man es 'mit dem großen
Hammer' totschlagen will! Der zweifelnde Leser
lese hierzu die Beispiele der verschiedenen 'Fälle Nancy' auf dieser Homepage!
Er wird sehen, dass immer dort eine deutliche Änderung des Krankenstatus
eintrat, wo es gelungen war, die körpereigene Abwehr der Kinder so weit
zu aktivieren, dass - scheinbar grundlos! - Fieber aufkam! Tatsächlich
ist das jeweils der Zeitpunkt, wo der Körper wieder die Kraft hatte, sich
durch Fieber heilend um seine Erkrankung selbst zu kümmern! Wenn ein Kind folglich
ohne Herzschaden ist, so ist Fieber jedenfalls in aller Regel nie ein Problem
- unter der Voraussetzung, das Kind bekommt ausreichend viel reines Wasser trinken
- was allerdings meist nicht der Fall ist! Wo dies aber nicht geschieht, kann
die Sache dann in der Tat kritisch werden! Leider hat sich nämlich weder
in Ärztekreisen noch bei den Eltern das Wissen durchgesetzt, dass bei Fieber
den Kindern zunächst mal immer viel reines Wasser zu geben
ist! Wo dies dann geschieht, kam es bei meinen Therapien jedenfalls immer zum
Fieberrückgang und zu einer Anhebung des vorherigen Krankheitsniveaus!
Im Falle Jana war ich
daher ebenfalls erfreut zu erfahren, dass das Kind immer wieder fiebert, ohne
aber sonstige Beschwerden zu haben! Bei Jana wurde die Impfung auf diese Weise
körpereigen angegangen und bekämpft! Solche Heilungsprozesse
bringen dabei vielleicht nicht immer den anhaltend durchschlagenden Therapieerfolg
- aber gerade dann sind dies wichtige, wenn vielleicht auch nur kleine Schritte
auf dem Weg in die dauerhafte Genesung! Lasse sich daher niemand von diesem
segensreiche Heilmittel Fieber als 'Mittel der Wahl' abbringen! Sonst hilft
er damit allenfalls demjenigen, der ihm dazu geraten hat . Selten seinem Kind!
Vormittags bekam sie
erstmals die neuen Globuli. Nachmittags war sie dann im Garten,klatschte wieder
oft und sagte häufig " aua". 30.03.10 Nachmittags plapperte
sie wieder sehr viel, spielte wieder mit anderen Kindern,wobei sie allerdings
ein Kind zwei Mal biss! Jana lässt sich
nicht mehr alles gefallen. Sie wehrt sich jetzt auch! 31.04.10 Sie spielte heute wieder
mal mit dem Hund, den sie sonst eher meidet, indem sie ihm mehrmals den Ball
warf. Nachmittags war sie wieder bestens gelaunt und plapperte mehr. 01.04.10 Plapperte heute sehr
viel. Mittags war sie sehr müde. Heute fuhren wir sehr
lange mit dem Auto. Dabei war sie sehr brav, hat nie gejammert und blickte meist
aus dem Fenster. Abends aß sie
wieder normal, war sehr müde, hatte mittags allerdings auch nur kurz geschlafen. Heute stand sie alleine
auf, zog ihre Pyjamahose und die Windel alleine aus und hat ins Töpfchen
gemacht! Jana spricht auch ihre
Wörter jetzt etwas deutlicher! Sagt beim "Bagger" jetzt auch
das g! Vorher hieß es:"Baja", jetzt: "Bagga". Bei
"Heidi" hieß es vorher: "Hei-i" , jetzt sagt sie :"Heidi"!
Sie war den ganzen Nachmittag
im Garten und spielte mit anderen Kindern, wobei sie ihren Cousin ein paar mal
schubste. Beim Zubettgehen will
sie jetzt immer selber vorlesen. Dazu nimmt sie das Buch, als ob sie lesen würde
und sagt dann immer wieder "balla balla". 05.04.10
07.04.10 Danach trafen wir im
Kindergarten eine Kindergärtnerin, die Jana schon länger nicht mehr
gesehen hatte. Sie betone ihr Erstaunen darüber, was sich bei Jana von
der Sprache her getan hat. Der Wortlaut sei vollkommen richtig, nur müsse
Jana noch deutlicher werden. Heute nachmittag waren
wir lange im Garten, haben geturnt, Purzelbaum gemacht, sind Trampolin gehüpft
und haben geschaukelt. Jana gefiel das sehr! 08.04.10 9.4.10 Sie plapperte und klatschte
wieder sehr viel. 11.4.10 Sie will immer draußen im Garten
sein. Plapperte immer so dahin. Klatschte auch wieder viel in die Hände.
Schielte heute etwas mehr. 12.04.10 13.04.10 15.04.10 Jana isst ganz normal und trinkt
auch viel Wasser. Heute war sie ganz alleine und ohne
grosse Anstrengung - wie sonst immer - mit dem größen Geschäft
auf dem Topf! SUPER ! 17.0410 18.04.10 19. - 22.04.10 Eine sehr ruhige Woche! Jana aß,
trank und schlief ganz normal. Dass sie noch sehr oft "aua"
sagte, übergehe ich und hoffe, es ihr dadurch auch noch abzugewöhnen.
Auch lasse ich sie häufig Sätze
nachsprechen. Bei "Ich mag essen." sagt sie dann " I aa ejen."
Dabei gibt sie sich große Mühe und bevor sie endlich das Wort "ejen"
(= essen) herausbringt, sagt sie etwa mehrfach "ej,ej". Wir begannen eine Therapie, die ihren
Körper lockert, ohne das sie dabei aber viel gehen soll. Zeitweise speichelt sie wieder vermehrt.
Das dauert aber nicht sehr lange. 25.04.10 Heute beobachtete ich, wie sie leise
vor sich hinzählte. Zählt sie doch sehr gerne und fängt dann
immer wieder an, bis 20 zu zählen. 27.04.10 29.04.10 SUPER! SUPER!
SUPER !!! Auch der Stuhlgang klappt jetzt
super am Töpfchen. Sie muss sich dabei auch nicht mehr so anstrengen. Die rauhen Hände vom Klatschen
beginnen sich langsam zu erholen. Sie fing auch immer wieder zu klatschen
an, hörte aber dann doch wieder auf, weil sie weiss, dass sie das nicht
soll. Beim 'Bohnenbad' ging ihr Pinzettengriff
super! Sie griff ganz gezielt nach den Murmeln, 30.04.10 01.05.10 02.5.19 03.05.10 04.05.10 Jana ließ überall Urin,
so dass ich ihr wieder eine Windel anzog. 05.05.10 Einfügung
von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn Als ich die obigen Mails erhielt,
war ich doch sehr beunruhigt. Fühle ich mich doch immer mitverantwortlich
für 'meine Impfkinder', auch wenn diese in schwierigen Gesundheitssituaionen
in aller Regel dem jeweiligen Hausarzt vorgestellt werden. Aber ich erfahre
vpr oder nach solchen Arztbesuchen aber üblicherweise immer davon. Hier
nun kam aus Österreich zwar der Wochenbericht, aber erst daraus ergab sich,
dass die Mutter das kranke Kind ausschließlich selbst betreut hatte, ohne
damit beim Arzt gewesen zu sein. Um das vorwegzunehmen: Wie die Mutter
gehandelt hatte, war m.E. nicht unbedingt falsch, aber zumindest ungewöhnlich!
Ich hätte mir schon gewünscht,
dass ein Arzt das Kind untersucht hätte, um sicherzustellen, dass nichts
Bedrohliches ablief. Auch werde ich in solchen Fällen übicherweise
von den Elten eingeschaltet werde, um homöopathisch beizustehen. Hier war das nun nicht so und der
Fall schien krankheitsmäßig auch nicht abgeschlossen. Nach dem, was
- mit vielleicht ähnlichem Krankheitsbild! - der verstorbenen Johanna geschehen
war - siehe http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/KurzfassungJohanna.htm
- rief ich daher sofort an und ließ mich informieren. Die Mutter war überrascht! Sie
hatte gar nicht daran gedacht, dass sie mich anrufen könne. Dabei
wären aktuelle Globuli am nächsten Tag bei ihr gewesen! So machte
Jana alles alleine durch und hatte von mir nur die wöchentlich neuen Homöopatika,
die auf dieses besondere Geschehen aber nicht unmittelbar abgestimmt waren.
Da sich Jana aber inzwischen ohnehin
in einer allgemeinen Phase der Besserung befindet, wurde ihr Organismus auch
mit diesem Geschehen selbständig fertig! Zumal ihre Mutter - soweit das
möglich war - stets darauf drängte, ihr zur Kräftigung der körpereigenen
Abwehr in dieser schwierigen Zeit so viel Wasser wie möglich zu geben.
05.05.10 Wollte heute nicht ins Bett gehen,
schlief aber dann nachts wieder ruhig. 06.05.10 Sie hatte auch nachmittags wieder
Stuhlgang, nachdem der fast eine Woche lang ausgeblieben war. Aber sie hatte
ja auch fast nichts gegessen! 09.05.10 Ihr Klatschen hat sie fast ganz
aufgehört. Dafür schlägt sie sich mit der Hand immer wieder auf
ihre Beine. Wenn ich sie dann aufforderte, die "Hände ruhig"
zu halten, spricht sie mir nach : " Häe ui " Heute nacht hörte ich sie weinen.
Als ich nach ihr sehen wollte, fand ich sie im Wohnzimmer. Sie saß sie
im Sessel und weinte. Das war merkwürdig. Ich beruhigte sie und brachte
sie wieder ins Bett, wo sie dann bis in den Morgen ruhig weiterschlief. 10.05.10 Sie geht jetzt immer wieder aufs
Töpfchen. Auch ihr Stuhlgang funktioniert wieder toll auf dem Töpfchen! 12.05.10 13.05.10 Heute speichelte sie stärker.
Ihr Schielen scheint in den letzten
Tagen etwas besser zu sein. 15.5.10 Sie sagte jetzt auch : "ue aa"
für "Gute Nacht'. Die Logopädin meinte. Jana habe jetzt eine
Sprache, in der sie fast nur die Buchstaben a e i o u verwendet. 17.05.10 18.05.10 Heute plapperte Jana sehr lange Wortketten,
wie " jajajajabababajajajbaba" 19.05.10 Allerdings hat sie noch sehr oft
dieses Händeflattern, obwohl ich dies auch immer zu unterbinden versuche.
Meist macht sie das dann, wenn sie sich freut oder aufgeregt ist! 26.05.10 Wieder eine Woche ohne besondere
Veränderungen. Immer wieder sagte sie unbeirrbar "aua" . Auch
musste ich darauf achten, dass sie nicht auf den Zehenspitzen lief. Wenn ich
ihr sagte, sie solle 'schön' gehen, tat sie das aber auch. Auch ihr unkontrolliertes Umherlaufen
hat nachgelassen. Bat ich sie, ruhig zu bleiben, hörte sie damit auf und
sagte dann zu sich selber: "uig", für ruhig. Sprachlich kommt bei ihr derzeit
recht viel. Oft sagte sie etwas nach und wenn sie zum Nachsprechen aufgefordert
wurde, sagte sie das dann auch - wenn auch undeutlich. Etwa "backe uchen"
für 'backe,backe Kuchen',oder "inge eie" für Ringelreihen. Sie hat auch einen kleinen Freund
im Kindergarten, der ihr viel vorsingt und erzählt. Auch wenn ich mit ihr Puzzle spiele,
versteht sie die Aufforderung, wenn ich ihr beispielsweise sage, sie müsse
das Teil drehen, bezw es gehört nach unten oder oben. Das macht sie dann
auch so. Das Essen und Trinken geht alles
ganz normal! Jana hat sich auch so an das Wasser gewöhnt, dass sie gar
keinen Saft mehr trinkt! Das hätte ich, ehrlich gesagt, nie für möglich
gehalten! Ohne Sie, Herr Melhorn, hätte ich auch nie so konsequent darauf
gedrängt. Das "Töpfchen gehen"
funktioniert ebenfalls super! 29.05.10 30.05.10 31.05.10 Wir fahren zur Kinderärztin,
da ich glaube, ich habe sie mit meiner Angina angesteckt. Diese bestätigt
das auch und verschreibt Antibiotikum. Das gebe ich Jana aber nicht, sondern
statt dessen löffelweise immer wieder aufgelöstes Vitamin C-Pulver,
wie ich das mit Ihnen telefonisch besprochen hatte. 03.06.10 07.06.10 Sie schielte abwechselnd nach beiden
Seiten. Das sieht dann so aus, als würde sie - ohne den Kopf zu bewegen
- mit beiden Augen entweder extrem nach rechts schauen oder extrem nach links.
Abwechselnd wandert dabei eines der betroffenen Augen etwas weiter nach aussen. 08.06.10 Geht noch immer sehr oft auf den
Zehenspitzen! Ich muss sie immer wieder ermahnen! 16.6.10 Bei uns ist alles normal, Schlafen,essen
und und trinken ohne Auffälligkeiten. Dass sie etwas deutlicher spricht,
fällt auch mir auf: z.B für Brot sagte sie vorher: "oo"
,jetzt: "oot". Für ich sagte sie vorher "ii" ,jetzt:
"ich", für "mag" , vorher: "aa", jetzt: "aag"
usw. 23.6.10 Jana geht es gut. Sie isst,trinkt
und schläft ganz normal. Probiert jetzt, wieder mehr zu klatschen.
Auch das Händeflattern hat sie immer noch stark und geht auch immer noch
häufig auf den Zehenspitzen. Ich muss sie immer wieder ermahnen und habe
sie ständig unter Beobachtung. Auch im Kindergarten achten sie jetzt sehr
darauf. " Aua" sagt sie aber fast
gar nicht mehr. Sie spricht vieles, sagt aber - 5
oder 6 mal hintereinander - dasselbe, wie z.B. "Papa schlafen", "hoch
schaukeln...". Bis ihr gesagt wird, jetzt sei es genug. Sie will auch oft etwas sagen,das
ich aber dann nicht verstehe, auch wenn ihre Sprache schon deutlicher wird. Wenn sie etwas ärgert, kann
sie richtig aufdrehen. Wird ihr beispielsweise gesagt: Nach wie vor ist sie jetzt sauber!
Wir brauchen überhaupt keine Windeln mehr! Auch der Stuhlgang klappt weiterhin
prima. Vom Verstehen her habe ich den Eindruck,
dass sie eigentlich alles mitbekommt. Wobei sie alles versteht, wenn sie etwas
gerne mag oder hat, aber dann auch wieder so tut, als verstehe sie gar nichts,
wenn ihr etesas nicht passt. Gesprächen unter Erwachsenen
scheint sie immer mitzuhören und passt dann sehr gut auf, was gesprochen
wird. 30.6.10 Jana geht es gut! Alles ganz normal! Immer wieder möchte sie in die
Hände klatschen und auch ihr "Händeflattern" hat sie noch
sehr stark. Immer wieder muss ich sie deshalb ermahnen. Auch "aua" sagt sie immer
wieder mal, obwohl das schon deutlich weniger wurde! Ihr Sprechen ist unverändert.
Sie redet viel, aber oft auch immer wieder dasselbe. Auch fällt mir auf, dass Jana
jetzt öfter alleine in den Garten geht. Dann geht sie barfuss durch die
Wiese und pflückt "Blumen" (Sie pflückt eigentlich alles). Feinmotorisch fehlt ihr sehr oft
das Gefühl. Beim Essen kann sie dann mit der Gabel das Essen nicht alleine
aufspiessen, da sie sich teilweise zu sehr verkrampft. Das macht sie auch beim
Puzzle spielen,beim malen, beim Turm bauen,usw.., Als würde sie ihre Kraft
überdosieren. Das Schielen hat sich nicht mehr
verändert. 8.7.10 Seit Beginn der Behandlung schielt
Jana wesentlich weniger. Das hat sich in den letzten 3 Wochen nicht verändert. Sie hat heute leider wieder gross
in die Hose gemacht. Hoffentlich kein Rückschlag! 22.7.10 Jana geht es gut. Sie hat nur etwas
Schnupfen. Sie möchte am liebsten immer
draussen sein, im Garten. Noch immer geht sie meist auf den
Zehenspitzen. Dauernd muss man sie ermahnen. Ihr Klatschen ist wieder etwas seltener
geworden. Es kommt mir aber so vor, als versuche
sie wieder mehr versucht zu sprechen. Sie sagt dann öfters einfach etwas
nach, wie z.B. "ok" als "ooee" und sagt das dann auch unaufgefordert
nach. Oft nimmt sie sich jetzt auch eine
Zeitung und tut so, als lese sie, indem sie sagt>: "baja baja baja,..." Stuhlgang klappt prima! Sie geht
jetzt auch wieder immer aufs Töpfchen. Mittags braucht sie noch ihren Schlaf
und schläft dann immer 1-2 Stunden. Wenn nicht, wird sie nachmittags unausstehlich. Immer öfter spielt sie jetzt
auch mit dem Hund! Eigentlich hatte sie den immer gemieden. Jetzt wirft sie
ihm einen Ball, oder streichelt ihn.Sie geht mit ihm auch gerne alleine in den
Garten. 29.7.10 Jana geht es gut. Alles ganz normal. Das Klatschen ist wieder weniger
geworden. Händeflattern tut sie aber schon noch, wenn auch seltener und
schwächer. Sie weiß auch, dass sie das eigentlich nicht machen sollte,
denn wird sie deshalb ermahnt, so hebt sie den Zeigefinger und tut so, als schimpfe
sie mit sich selbst. Auf den Zehenspitzen geht sie allerdings
immer noch sehr viel. Fernsehen interessiert sie überhaupt
nicht. Gelegentlich darf sie mal die Teletubbies anschauen. Die mag sie und
vor denen bleibt sie dann auch sitzen. Wohl, weil die sehr leicht zu verstehen
sind. Bei anderen Kinderfilmen geht sie. In letzter Zeit wirkt sie teilweise
überlegter, als würde sie mehr darüber nachdenken, was man ihr
sagt oder erklärt. Sie hört auch merklich öfter zu, wenn ich
mich mit jemandem unterhalte. Am Liebsten würde sie immer
im Mittelpunkt stehen und lenkt dann oft sogar die Aufmerksamkeit auf sich,
indem sie etwa in die Hände klatscht. Sie weiss genau, dass man sich ihr
dann zuwenden wird. Das ist auch ihren Kindergärtnerinnen schon aufgefallen.
letzte Aktualisierung:
29.7.2010
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz
Kommentar
zum Thema Impfen
in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!
http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm
Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung
Cynthia.htm
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung
Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter -
der Brief vom 1.06.2010
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm
5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz
.htm
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm![]()
![]()
Abends dann sehr müde
14.12.09 Abends: leichte Rötungen im Gesicht
abends sehr müde
wei = weiss
bau = blau
oo =rot
grün und gelb kann sie nicht sagen,zeigt aber darauf, wenn man sie danach
fragt
ei = eins ei = zwei
ei = drei
ier = vier
üü= fünf
ee= sechs
i en=sieben
aa = acht eu= neun
ee= zehn
Nachmittags bis 40 C Fieber, aber abends wieder fieberfrei (keine Medikamente
gegeben!)
Abends ist sie sehr müde, aber weiterhin fieberfrei
Nachts : 3 Mal erbrochen!
Abends bekommt sie einen Einlauf.(Microclist)![]()
Am Beispiel von Jana verdeutlicht sich wieder mal jenes Problem, das sich mir
besonders bei den impfgeschädigten Kindern zeigt: Sie trinken fast alle
viel zu wenig reines Wasser! Eine zeitaufwendige und undankbare,
da scheinbar wertlose Überzeugungsarbeit für den Therapeuten! Mich
jedenfalls kostet sie immer viel Zeit!
Doch die Praxis zeigt, dass die Besorgtheit vieler Eltern meist ihr natürliches
Denken dann ausschaltet, wenn ihr Kind fiebert!
![]()
obwohl sie es eigentlich kann. (beispielsweise fällt sie dann immer wieder
hin,steht aber nicht allein auf) (ein bißchen Schauspielerei.)
Knöpfe aufmachen kann sie noch nicht.) und setzt sich aufs Töpfchen.
Heute nahm sie mein Telefon und sagte Hao = (hallo) hinein.
Beim Frühstück hat sie sehr gute Laune, nennt Farben, die sie sieht
(bau=blau,wei= weiß,oo=rot) und zeigt auf die zugehörigen Gegenstände.
Bei der Frage, ob sie Marmelade aufs Brot möchte,sagt sie plötzlich
mama- aee =( Marmelade). Das hat sie noch nie gesagt.
Dann beginnt sie wieder zu treten(bedeutet Stuhldrang), geht aber nicht.
Nachmittags beobachtet sie ganz intensiv ein Gespräch zwischen ihrem Opa
und ihrer Tante. Am späten Nachmittag wird sie kurz etwas müde, legt
sich auch hin, schläft aber nicht. Sagt dabei sehr fröhlich immer
wieder aua (also kein Schmerzenslaut! )und klatscht dann auch sehr fest in die
Hände.
Sie geht alleine aufs Töpfchen. Nachts hat sie aber noch Windeln. Wobei
es aber auch tagsüber noch öfters passiert, dass es in die Hose geht.
Als sie das Brot in den Mund nehmen will,zittert ihre Hand sehr stark. Beim
nächsten Bissen geht es dann wieder besser.
Wieder zeigt sie auf einige Dinge und nennt deren Farben. Heute klatscht sie
wieder sehr viel und hat auch wieder dieses ziellose Umherlaufen ( wahrscheinlich
freut sie sich auf die Oma )
Als wir dann zur Oma fahren,deutet sie auf ihre Hose und sagt bau(=blau). Ich
erwidere,sie habe eine lila Hose an. Daraufhin sagt sie" ia Hoe" =
lila Hose. Auch sagt sie wieder sehr oft aua,
Mittags hat sie dann Stuhlgang.
Mittags schläft sie 1,5 Stunden (wie fast immer).
Nachmittags fährt sie mit ihrem Vater in den Tierpark. Sie lacht sehr viel
und klatscht viel.
Nachts ist sie etwas unruhig.Sie zittert ein bisschen, schläft aber dann
bis 6.00 Uhr früh.
Mittags isst sie dann wieder normal.
Ihrer Kindergärtnerin fällt auf, dass sich Jana in letzter Zeit oft
beim Essen und Trinken verschluckt.
Nachmittags speichelt sie vermehrt, bekommt aber auch 3 Zähne.
Immer wieder zeigt sie auf meine Hand und sagt "Mama Haa" (Mama Hand).
Sie klatscht auch wieder sehr viel und macht dabei Laute wie"ääääh"
dazu. Sie zeigt wieder auf Gegenstände und sagt die Farben davon.
Abends schläft sie gleich ein.
Nachmittags fängt sie wieder an zu treten (Stuhlgang) geht wieder nicht.
Im Kindergarten keine Auffälligkeiten
Den Kindergärtnerinnen ist aufgefallen dass sie jetzt mehr Willen zeigt.Öfers
sagt sie jetzt nein, wenn sie etwas nicht will.
Sie geht jetzt auch immer wieder auf einen Jungen zu. Obwohl sie der oft an
den Haaren zieht oder mit dem Fuß tritt, geht sie doch immer wieder auf
ihn zu.
Hatte hatte sie wieder Stuhlgang.
Nachmittags wirkt sie sehr müde. Schaut ein bisschen fern, klatscht wieder
viel.
Ißt nachmittags noch eine Kleinigkeit. Abends hat sie 38,5 Fieber.
Nachts schläft sie sehr unruhig und jammert viel.
ist sehr müde und weinerlich. Ihre Zunge ist sehr belegt. Verschnupft ist
sie nicht, hustet gelegentlich mal.
Mittags hat sie 38,5 Fieber. Sie isst wieder ein paar Bissen, schläft dann
mittags bis 16.00 Uhr .
Um 18.00 Uhr hat sie dann 39 Grad Fieber und ist sehr weinerlich. Immer wieder
gebe ich ihr einen Schluck Wasser,gegen den sie sich aber jedesmal sehr sträubt.
Abends ist sie dann ein Semmel,die sie aber wieder erbricht. Ihre Hände
zittern beim Essen.
Auf der rechten Hand hat sie leichte, rote Punkte.
Abends ist sehr müde, bei 39,4 Grad Fieber und schläft gleich ein.
Ab 23.00 fängt sie an zu jammern, hat 40,7 Fieber und zittert die ganze
Nacht!
Immer wieder mache ich ihr Essigpatscherl. Immer wieder zeigt sie Anzeichen
von Erbrechen,kann aber dann doch nicht.
Fieber geht etwas runter auf 40,3 Grad.
Verlangt nachts oft nach Wasser,erbricht es aber immer wiedernach dem Trinken.
Sie weint und jammert die ganze Nacht durch.
Morgens hatte sie 40 C Fieber.
Liegt den ganzen Vormittag auf dem Sofa,ist sehr weinerlich und jammert immer
wieder.
Wieder erbricht sie viel,wenn sie getrunken hat. Dabei hat sie einen seltsam
säuerlichen Mundgeruch.,
Mittags schläft sie dann 2 Stunden, ist aber weiterhin sehr unruhig, erwacht
immer wieder und jammert viel
Nach dem Schlaf hat sie 39,5 C Fieber und weint immer wieder
Hat den ganzen Tag über noch nichts gegessen.
Abends sinkt das Fieber auf 38,5 Grad.
Nachts schlief sie teilweise wieder sehr unruhig.
Ist etwas schwach ,hat ein bisschen Husten und Schnupfen.
Isst morgens wieder ein paar Bissen,erbricht danach aber wieder.
Sie scheint mir etwas durcheinander zu sein.
Nachmittags hat sie wieder 39 C Fieber und ist sehr müde und schlapp.Auch
hustet sie gelegent,ich und hat ein wenig Schnupfen.
Abends hat sie wieder 39,5 Fieber und isst nichts.
Nachts dann über 40C Fieber! Sie jammert viel und ich gebe ihr ein Zäpfchen.
Danach schläft sie dann ruhig bis 6.00 Uhr.
Vormittags wieder etwas Fieber und wir fahren zur Kinderärztin.
Diese stellt fest dass Jana eine Angina hat und verschreibt ein Antibiotikum,das
ich ihr aber nicht gebe, da ich denke, dass sie das Gröbste schon hinter
ihr hat.
Mittags hatte sie noch 38,5 Fieber,schlief dann 2 Stunden,war danach aber wieder
sehr müde und schwach.
Hat noch immer 38,5 C Fieber und den ganzen Tag wieder nichts gegessen.
Abends isst sie dann ein paar Bissen,ist aber noch immer sehr schwach und schläft
gleich ein.
Hat kein Fieber mehr,ist aber etwas quengelig und hat starken Husten.
Morgens wieder nichts gegessen.Sie ist noch schwach. Mittags isst sie wieder
nichts.
Nachmittags ist sie sehr müde,hatte aber mittags nicht geschlafen.
Hat kein Fieber mehr.
Isst nachmittags wieder ein par Bissen.
Ist noch ein bisschen geschwächt und hat starken Husten, scheint aber wieder
etwas besser aufgelegt.
Abends isst sie dann wieder und schläft gleich ein. Auch nachts schläft
sie wieder ruhiger,hustet selten.
Kein Fieber mehr.
Mittags begannen wir mit den neuen Globuli.Sie scheint noch etwas geschwächt,
isst aber wieder normal.
Hat jetzt starken Husten! War abends sehr müde, ging allein ins Bett und
schlief gleich ein. Auch Nachts wieder ruhig geschlafen.
Jana trinkt jetzt auch Wasser.
In den letzten Tagen nahm sie sehr ab. Heute isst sie morgens 2 Butterbrote
und trinkt jetzt auch mehr.
Wenn ich ihr etwas sage, sieht sie mich sehr konzentriert an, als denke sie
darüber nach.
Mittags isst sie nur ein paar Bissen. Schläft ca. 1 Stunde.
Verlangt nachmittags immer wieder nach etwas zu essen.
Trinkt auch wieder viel.
27.02.10 Hat vormittags wieder leichter Stuhlgang, der allerdings
nur in die Windel geht. Töpfchen vermeidet sie total beim großen
Geschäft!
Mittags schläft sie wieder zwei Stunden, isst und trinkt wieder sehr viel.
Hat den ganzen Tag sehr gute Laune!
Abends wird sie früh müde, schläft nachts sehr ruhig und fest.Hat
aber noch immer Husten!
Auch mittags isst sie wieder viel und schläft dann zwei Stunden.
Hat danach wieder gute Laune.
Ab 18.00Uhr ist sie wieder müde und geht bald schlafen.Hat noch immer Husten!
Die Logopädin berichtet, Jana sei heute sehr konzentriert gewesen und "mehr
bei der Sache"! Auch habe sie weniger geklatscht!
Als Jana abends badet, will sie gar nicht mehr aus der Wanne! Fängt deshalb
zu weinen an und wehrt sich. Beim Haareföhnen zittert sie am ganzen Körper.
Ist aber wieder sehr müde. Überhaupt ist sie neuerdings abends immer
sehr müde,obwohl sie doch mittags täglich ca.1,5-2 Stunden schläft!
Schläft gleich ein.
Mir fällt auf dass sie in letzter Zeit öfter mit der Hand über
die Dinge streicht ( Mauer,Polster usw.) und dann darüber offenbar nachdenkt,
was sie dabei gefühlt hat.
Nachmittags ist Jana sehr gut aufgelegt. Versucht, sehr Vieles nachzuplappern.
Überhaupt versucht sie, alles zu bezeichnen, was sie so sieht Aujo= Auto
,Waja=Wasser,Wau Wau=Hund usw.
Ist abends wieder sehr müde. Geht alleine in ihr Bett und schläft
gleich ein.
Bis ca. 22.00 Uhr schläft sie dann sehr ruhig. Dann wird sie munter und
beginnt zu weinen.
Plötzlich erbricht sie viel. Als ich ihr einen frischen Schlafanzug anzog
zitterte sie am ganzen Körper. Die ganze Nacht lang erbrach sie dann immer
wieder. Weinte auch mehrfach.
Hatte nachts dann noch zwei Mal weicheren Stuhlgang, der aber kein Durchfall
war.
Schlief vormittags 2 Stunden. Mittags geht es ihr dann wieder etwas besser.
Nur noch 38C Fieber!
Nachmittagsnimmt sie auch wieder einige Bissen und ist auch wieder besser gelaunt.
Schläft nachmittags sehr viel! Auch wenn sie munter ist, liegt sie dabei
auf dem Sofa.
Abends wieder weicher Stuhlgang, aber kein Durchfall.
Fieberfrei!
Schläft früh, sehr ruhig und fest.
Sie schlief bis 8.00 Uhr. Fieberfrei! Frühstückt normal.
Mittags isst sie wieder nichts.
Nachmittag fällt mir auf, dass sie um den Mund 3 rote Flecken hat, wie
ein Ausschlag! Nach 2-stündigem Schlafen sind die aber wieder weg und sie
hat nachmittag auch wieder Appetit. Dabei gut gelaunt.
Abends geht Jana allein aufs Töpfchen. Zieht sich dabei allein
aus und auch wieder an. Sie isst ein paar Bissen, wird wieder bald müde,legt
sich allein auf das Sofa und schaut ins Leere.
Sie legt sich häufig auf den Boden. Schaut dann zur Decke und plappertdabei
unverständliche Wörter wie auaaa, babaa....
Steht um 6.30 Uhr auf.Isst zum Frühstück ein Butterbrot.
Plappert sehr viel: O=Oma, auee=schaukeln,Papa;
Mamajae=Marmelade,Uee=Kuchen...
Im Kindergarten wurde heute gebastelt. Dabei war sie sehr unkonzentriert und
leicht abzulenken.
Nachmittags plauderte sie wieder sehr viel.
Abends wieder sehr müde und schlief gleich ein.
Steht um 7.00Uhr auf,nachdem sie wieder sehr ruhig schlief.
Sagt den ganzen Morgen über "O" für Oma, weil sie heute
zur Oma fahren darf. Nach Aufforderung bringt sie die richtige Tasche für
die Oma. Überhaupt versteht sie sehr viel.
Andererseits macht sie noch in die Hose! Als ich ihr sage, dass sie aufs Töpchen
gehen soll,weint sie laut.
Morgens aß sie normal,mittags wieder nichts. Nachmittags dann ein Butterbrot.
Abends war sie wieder müde.
Sie erwacht um 6.30,frühstückt ein Brot und ist bester Laune.
Am Vormittag wird sie gebadet. Dabei haben wir viel Spass. Sie weint nicht mal
beim Haare waschen.
Mittags isst sie normal und schläft dann 1,5 Stunden.
Nachmittags kommen zwei Mädchen zu Besuch, die ältere 8 Jahre, die
Kleine drei.
Jana möchte immer mit der Älteren spielen. Zieht sie an der Hand in
ihr Kinderzimmer. Die Kleinere ist ihr wohl etwas zu wild.
Sie isst abends sehr viel. Wieder sehr müde und schläft gleich ein.
08.03.10
Ab 6.30 Uhr ist sie wach und frühstückt ein paar Bissen.
Dann geht es zur Hippotherapie. Zunächst gefällt ihr das Reiten heute
gar nicht. Immer wieder jammert sie etwas.
09.03.10
Erwacht um 6.30 Uhr. Wir beginnen mit den neuen Globuli.
Nach dem Aufstehen holt sich Jana unaufgefordert ihre Brille und setzt sie auf.
Die Kindergärtnerin berichtet, Jana mache wieder öfters in die Hose.
Das fiel mir auch schon auf!
Nachmittags schauen wir Fotos an. Sie weiß fast alle Namen, die sie sagen
kann: Paui=Paul ;O=Oma; Ojo=Opa; Eaa= Stefan usw.
Abends wieder sehr müde, legt sie sich um 19.00 Uhr in mein Bett und will
schlafen.
Um 6.15 Uhr wach, legt sie sich noch ein bisschen zu mir ins Bett,
sagt dabei aber immer wieder: "aufehn"=aufstehn,
bis wir das schließlich tun. Geht danach alleine aufs Töpfchen. Isst
ein Butterbrot.
Den ganzen Morgen über wiederholt sie "Papa". Sie weiss, dass
sie heute bei ihrem Vater schlafen darf.
Sagt auch wieder häufig "aua". Damit will sie wohl meine Aufmerksamkeit
- und das geschieht sehr oft!
Auch fiel ihr bezüglich der Sprache auf, dass von Jana jetzt "mehr
kommt" . Allerdings hat sie Jana 3 Wochen lang nicht mehr gesehen.
Am Abend sah sie ihren Vater und freute sich darüber so, dass sie ihn nicht
mehr loslassen wollte. Heute darf sie bei ihm schlafen.
Sie aß wenig und schlief um 20.00 Uhr ein.
Stand um 6.00 Uhr auf. Zum Frühstück aß sie 2 Scheiben
Brot und war bestens gelaunt!
Im Kindergarten hatte sie 2 Mal Stuhlgang auf der Toilette.
Schlief im KiGA ca 1Stunde.
Nachmittags fuhren wir zur Moto-Therapie. Auf dem Weg sah Jana einige Bagger
und sagte "Baja"=Bagger. Dann fing sie zu Zählen an: "ei,dwei..."
Bei der Moto-Therapie machte sie sehr fleissig mit und hatte viel Spass dabei.
Bei allem Spielen vergass sie aber nicht, auf die Toulette zu gehenund zeigte
dies, indem sie an ihrer Hose zog. Während der Therapie klatschte sie sehr
oft.
Auch die Moto-Therapeutin meinte, dass Jana heute sehr konzentriert und ausdauernd
gewesen sei. Besonders beim
'Bohnenbad', bei dem sie letztes Mal schon nach kurzer Zeit genug hatte, blieb
sie bis zum Ende des Spiels dabei.
Abends bekamen wir dann Besuch von ihrer dreijährigen Cousine, die sie
selten sieht. Jana freute sich sehr, umarmte sie immer wieder,lachte voller
Freude, gab ihr die Hand und wollte mit ihr ins Kinderzimmer. Doch wollte das
Mädchen leider
nicht mit ihr spielen.Vermutlich ist sie ihr zu ungeschickt,denn obwohl sie
es sehr gut meint,hat sie nicht viel Gefühl.
Die Kinder wissen dann nicht recht, was sie mit Ihr anfangen sollen. Mir als
Mutter tut das dann immer besonders weh
Um 6.30 Uhr wach, frühstückte Jana sehr viel! Morgens sagte sie immer
wieder "Aua",weil sie Aufmerksamkeit wollte. Ging zwei Mal selbstständig
aufs Töpchen.
Sie aß nachmittags sehr viel.
Heute ging kein einziges Mal etwas in die Hose, denn musste sie auf die Toilette,
zeigte sie das jeweils an.
stark zu zittern. Das dauerte ca.30 Sekunden. Ich sprach ganz ruhig zu ihr,
bis sie sich wieder beruhigt hatte, wobei mir aber unklar war, was der Grund
für dieses Zittern war. Mir fiel nur auf, dass sie ohnehin öfters
zittert.
Jana kam schon um 5.00 Uhr früh in mein Bett, zappelte sehr viel und drehte
sich auch immer wieder, schlief dann aber doch sehr unruhig noch bis 6.30 Uhr.
Sie hatte zum Frühstück zwei Butterbrote und sagte immer wieder "O"
für Oma,denn heute darf sie wieder zur Oma.
Bei der Oma aß sie dann nochmals 2 Brot.
Von 9.00 Uhr bis 12:00 Uhr war sie sehr lebhaft. Vormittags fing dann an zu
treten, was bedeutet, sie muss Stuhlgang machen. Sie ging dann auch ins Bad
und brachte der Oma eine Windel. Minuten, nachdem sie die Windel anhatte, war
es dann so weit. Das große Geschäft will sie nämlich lieber
in die Windel machen. Setzt man sie dann aufs Töpchen, geht meist gar nichts!
Ab 18.00 Uhr war sie wieder aktiver. Um ca.20.00 Uhr schlief sie ein.
Um 6.00 Uhr stand sie auf.
Unter dem rechten Auge hatte sie einen rötlichen Fleck. Ihr rechtes Auge
war auch etwas verklebt.
Wir fuhren dann zur Taufe des Cousin. In der Kirche war sie sehr brav.
Mittags aß sie Schnitzel mit Pommes. Nach dem Essen wollte sie mit den
Kindern mitspielen, freute sich, dass sie mit ihnen zusammen ist. Sie klatschte
viel. Die erste Zeit spielten die Kinder auch gemeinsam,später wollen die
anderen lieber ohne Jana spielen.
Nachmittags wurde sie müde, legte sich auf den Boden und schaute zur Decke.
Auch mittags hat sie heute aber nicht geschlafen!
Nachmittags war dann auch der rötliche Fleck unter ihrem Auge wieder verschwunden.
Jana trank heute sehr viel!
Abends wurde sie wieder etwas munterer und war sehr gut gelaunt.
Aß auch abends noch mal viel und schlief um 20.00 Uhr ein.
15.03.10
Stand um 7.00 Uhr auf, frühstückte gut und war gut gelaunt.
Nachmittags begannen wir mit den neuen Globuli.
Wir fuhren wieder mal zu Mc Donald. Jana freute sich sehr. Vor lauter Freude
tanzte sie zur Musik und plapperte die ganze Zeit über einzelne Wörter,
die sie kann. Aß viel. Danach sehr müde, legte sie den Kopf auf meinen
Schoß und wollte schlafen.
Zuhause zeigte sie, dass sie massiert werden wolle, indem sie sich die Finger
knetete und zu zählen begann. ("ei,dwei,ei")
Um 18.00 Uhr war sie sehr müde, obwohl sie schon im Kindergarten geschlafen
hatte und schließ ab 19.00 Uhr.
Um 4.30 Uhr kam sie in mein Bett und wir schliefen noch bis 7.30 Uhr.
Nachmittags geht sie baden. Sie klatscht im Wasser sehr viel und sagt wieder
oftmals "aua".
Abends hatte sie am Rand der Zunge - rundherum,sehr gleichmässig - lauter
rote Flecken, war aber gut gelaunt,aß wie immer und schlief ab 19.30 Uhr
schlafen.
Kam wieder um 5.30 in mein Bett und wir schliefen dann noch bis 6.30 Uhr. Sie
kam mir morgens etwas warm vor,hatte aber kein Fieber, aber leicht Augen vund
eine verklebte Nase. Beides ließ soich bei der Morgenwäsche schwer
entfernen, obwohl sie keinen Schnupfen hat.
Auch nachmittags war sehr gut gelaunt, auch wenn gelegentlich die Nase lief.
18.03.10
Heute war ihre Zunge sehr gefleckt und weiss belegt.
Sie machte wieder den ganzen Tag nicht in die Hose!
Bei der täglichen Massage wirkte sie heute sehr konzentriert, als denke
sie darüber nach, was sie da spürt.
Feinmotorisch wird sie immer besser! Kann jetzt schon leichte Steckpuzzles bauen.
Auch die Nachttischlampe mit ihrem sehr
kleinen ON/Off Schalter kann sie jetzt alleine anmachen. Bei solchen Sachen
beginnen ihre Hände zu zittern oder sie geht mit zu viel Kraft ran.
Am späten Nachmittag wirkt sie wieder sehr müde. Abends ist sie wieder
munterer. Sie klatscht wieder sehr viel und fest.
19.03.10
Jana war morgens schon sehr gut drauf! Plapperte morgens schon sehr viel. Wörter,
die man von ihr kennt, aber auch Laute, deren Bedeutung unklar ist
Sie ging alleine aufs Töpchen! Auch die Windel war nachts trocken!
Im Kindergarten hat Jana jetzt einen Freund. Sie spielen zusammen Puzzles und
Memory. Bislang konnte sie mit Kindern nicht viel anfangen und suchte immer
Erwachsene zum Spielen.
Wenn die Kindergärtnerin mit einem anderen Kind spielt, zeigt sie immer
an, dass sie aufs WC muss, obwohl das eigentlich nicht so ist. Nur damit sie
Aufmerksamkeit bekommt!
Auch wenn sich ein anderes Kind verletzt und getröstet wird, tut Jana so,
als ob auch sie sich verletzt habe und beginnt zu weinen. Die Kindergärtnerin
meinte, man unterschätze Jana völlig, wenn man sie sieht.
Eigentlich sei sie sehr gewitzt.
Sie lautierte wieder viel! Kann sich jetzt auch mit Lauten und Gesten besser
verständigen. Man weiss eigentlich fast immer, was sie von einem möchte.
Hustete nachts oft.
20.03.10
Morgens hustete sie nur noch selten.
Lautierte wieder viel.
Vormittags waren wir am Hundeplatz. Sie lief dort sehr viel alleine herum! Das
wunderte mich, weil sie an unbekannten Orten gewöhnlich nicht von meiner
Seite weicht. Sie ging auch sofort zu den Kindern hin und suchte immer wieder
deren Kontakt.
Jana hat auch noch nie so viel geplappert, wie jetzt!
Sie traut sich auch mehr zu und wirkt vor allem nicht mehr so desinterressiert
an ihrer Umgebung.
![]()
Die Schwangerschaft verlief ohne Auffälligkeiten. Meine Tochter wurde am
05.08.04 als gesundes Mädchen geboren. Die Geburt war zwar sehr anstrengend
und dauerte lange, aber alles war normal. Alle üblichen Werte waren völlig
in Ordnung und am dritten Tag konnten wir nach Hause. Die ersten 4 Monate stillte
ich voll.
Heute denke ich, dieses Geschehen hätte mir schon damals eine Warnung sein
müssen, ihr eine Impfung nicht nochmals anzutun. Aber damals glaubte ich
noch, meinem Kind mit einer Impfung etwas Gutes zu tun!
Jana bekam dann auch ihre zweite HEXAVAC-Impfung!
Diemal schrie tatsächlich auch nicht mehr so viel, aber in der Folgenacht
kamen plötzlich beunruhigende Geräusche aus Jana`s Zimmer. Als ich
in ihr Zimmer eilte, bekam sie schon keine Luft mehr! Sofort riss ich sie aus
ihrem Bettchen, schüttelte sie, rief immer wieder ihren Namen, klopfte
ihr auf ihren Rücken! Aber Jana wurde bereits blau um Gesicht! In meiner
Angst riss ich das Fenster im Kinderzimmer auf und hielt ihren Kopf ins Freie!
Nach scheinbar endlosen Sekunden fing sie dann wieder zu atmen an. Anfänglich
sehr schwer! Dann wurde es langsam besser.Gott sei Dank hatten wir an diesem
Abend Besuch. Ansonsten weiss ich nicht, was sonst passiert wäre.
In den ersten Monaten entwickelte sich Jana allerdings altersgemäss. Sie
hob das Köpfchen, stützte sich ab,drehte sich um usw. Da wir
immer Kontakt zu gleichaltrigen Babies hatten, wären mir Unterschiede von
deren Entwicklung aufgefallen.
Als Jana etwa 1 Jahr alt war, überwies uns diese Kinderärztin allerdings
an die Sehschule, um Jana`s Augen testen zu lassen.
Dort wurde eine Sehschwäche diagnostiziert und dass Jana auf beiden Augen
schielt. Sie bekam eine Brille mit 4 Dioptrin und täglich musste ich ihr
für je 3 Stunden ein Auge abkleben.
Als Jana gut ein Jahr war, bemerkte ich außerdem, dass sie sich nicht
mehr so entwickelte, wie andere Kinder ihres Alters!
Immer saß sie nur bei mir, bewegte sich wenig und machte keinerlei Anstalten
zu laufen oder zu sprechen. Auch hatte sie kein Interesse an Spielsachen. Am
meisten gefiel ihr noch, wenn ich ihr vorsang.
Ein Hörtest ergab dann, dass sie Flüssigkeit in den Ohren hatte und
kurz darauf wurde sie daher operiert. Leider machte sie danach aber weiterhin
keine Entwicklungsfortschritte und heute frage ich mich daher, ob diese Operation
überhaupt notwendig war. Vermutlich hätte auch homöopathisch
abgeholfen werden können.
Inzwischen bekam sie außerdem sämtliche möglichen Hilfen: Physio-,
Ergo-, Logotherapie und Frühförderung! Aber sie sprach eigentlich
auf gar nichts davon an! Alles war insofern nur Stress für sie und mich!
Sie machte einfach keine Fortschritte und ich dachte , alles steht völlig!
Zudem schien sie an ihrer Umgebung völlig uninterressiert!
Bei der nächsten Routineuntersuchung der Sehschule bemerkte ich bei der
Untersuchung, dass wohl etwas nicht stimme. Es kamen 3 Ärzte in das Zimmer
und alle schauten sich Jana's Augen an. Dann die Diagnose: Auf beiden Augen
grauer Star im fortgeschrittenem Stadium!
Wenige Tage später wurde sie operiert. Dreieinhalb Stunden, die mir
endlos schienen!
Jana schielte damals stark auf beiden Augen, von denen nur eines etwas besser
ist. Auch beim Spielen oder Malen griff sie beispielsweise nicht gezielt hin,
sondern probierte einfach, tastend etwas zu greifen.
Seither hat Jana eine Bifokalbrille, wobei es allerdings sehr lange dauerte,
bis sie damit umgehen konnte, dass sie unten in die Nähe sieht und oben
in die Weite.
Von dieser Operation hatte ich einen Entwicklungsschub erhofft! Aber das war
nicht so! Durch sehr viel Übung und Mühen lernte Jana mit 2,5 Jahren
schließlich das Gehen, kann aber noch heute weder rennen noch hüpfen.
Auch hat sie große Gleichgewichtsprobleme und läuft außerdem
fast immer nur auf Zehenspitzen.
Ihr Sprechen ist außer "Mama", "Papa" und einigen
Lauten unverständlich. Einfache Anweisungen und Erklärungen versteht
sie aber.
Feinmotorisch ist sie sehr ungeschickt! Einen Turm bauen, ein Puzzle zusammensetzen
oder malen macht sie immer mit so viel Krafteinsatz, dass sie oft zu zittern
beginnt.
Sie kann sich auch nicht alleine beschäftigen,sondern immer muss alles
gezielt mit ihr zusammen gemacht werden.
Jana hat inzwischen viele Untersuchungen hinter sich, verschiedene Bluttests,
Harnuntersuchungen, Untersuchungen zur Genetik, EEG, Schlaf-EEG, MRI usw. aber
kein Arzt stellte bislang eine andere Diagnose als: " massive Entwicklungsverzögerung
in allen Bereichen".
Erstmalig wurde ich dann auf einen Impfschden aufmerksam gemacht, als ich mit
ihr eine 4 wöchige Kinder-Reha-Kur machte. Für die dortige Ärztin
war sofort klar, dass es sich hier um einen Impfschaden handelte!
Ab dem Zeitpunkt suchte ich dann im Internet nach solchen Informationen und
wurde dort schließlich auf unseren jetzigen Heilpraktiker aufmerksam.
Seit Beginn seiner homöopathischen Behandlung wurde dann vieles besser:
- sie begreift ganz allgemein besser und versteht jetzt fast alles, was man
ihr sagt;
- sie geht jetzt von sich aus auf Kinder zu, was sie bisher immer vermied
und statt dessen nur mit Erwachsenen spielte;
- sie kennt jetzt auch die Farben, die sie zwar nicht alle benennen kann,
doch fragt man sie danach, zeigt sie auf die richtige;
- sie wird motorisch besser;
- im Gesatz zu früher, plappert sie den ganzen Tag, als wolle sie viel
erzählen;
- sie spricht - wenn auch undeutlich - viele neue Wörter, macht außerdem
Laute, von denen allerdings unklar ist, ob und was sie bedeuten;
- auch wenn noch öfter etwas in die Hose geht, ist Jana doch rein geworden.
Oft dachte ich mir früher beim Beobachten anderer Kinder, was diese doch
so alles von selbst erlernen, und sah auch, wie die Kinder meiner Schwestern
- alle viel jünger als Jana - sie in der Entwicklung einfach überholten.
Das tat mir damals sehr weh!
Jana hat sehr viel in ihrem jungen Leben durchgemacht, ist aber dennoch ein
sehr fröhliches Mädchen, die viel Freude an ihrem Leben hat.
Oft frage ich mich daher: "HAT DAS WIRKLICH SEIN MÜSSEN?"
![]()
Sie klatschte heute wieder sehr viel, gab sich sehr Mühe beim Sprechen
und wollte wieder vieles nachplappern. Den ganzen Tag über war sie bestens
gelaunt und aß normal.
Am liebsten wäre sie den ganzen Tag über draussen beim Schaukeln.
Die Logopädin im Kindergarten erzählte mir heute, Jana spiele konzentrierter
und bleibe auch länger bei einem Spiel, halte länger Blickkontakt
und mache jetzt auch 'Lallketten'.
Mir fiel auf, dass sie wieder häufiger klatschte.
Heute nachmittags war sie sehr anhänglich und wollte ständig bei mir
sein. Außerdem hatte sie kalte Hände und ich hoffte, sie werde nicht
krank. Sie ging auch sehr ungeschickt und stolperte leicht, weil sie allerdings
auch nicht hinsah, wo sie hinsteigt. Auch plapperte sie weniger. Abends
war sie sehr müde.
24,3.10
Heute morgen war sie aber wieder sehr gut gelaunt, plapperte wieder mehr und
klatschte wieder viel.
Bei der Fahrt in den Kindergarten zeigte sie mir außerdem beim Autofahren,
wenn die Ampel grün ist und ich fahren darf. Das hat sie noch nie gemacht!
25.03
Heute war wieder 'Motorik-Therapie. Auf der Fahrt zeigte sie mir bei der Ampel,
wenn grün ist. Mit den Farben wird sie immer sicherer.
Bei der Therapie war sie jedoch quengelig und zeigte sehr deutlich, wenn sie
etwas nicht machen wollte. Klatschte auch sehr viel.
Abends möchte sie nicht so recht einschlafen und steht nochmals auf. Bis
sie schließlich doch einschlief, hörte man sie eine Zeit lang noch
im Bett plappern.
26.03.03
Um 5.30 Uhr wach, stand sie auf und versuchte, alleine die Windel runter zu
bekommen, damit sie aufs Töpfchen gehen konnte. Gewöhnlich wartet
sie, bis ich sie ihr ausziehe.
Klatschte viel und sagte häufig "aua."
Teilweise ist Jana sehr trotzig. Möchte sich weder anziehen lassen noch
gewaschen werden. Immer öfter will sie ihren Kopf durchsetzen und wenn
sie etwas nicht mag, zeigt sie das sehr deutlich.
27.03 10
Vormittags etwas quengelig, aß sie mittags fast nichts. Nachmittags war
sie sehr weinerlich.
Sie hatte eiskalte Hände. War auch sehr müde, obwohl sie mittags 2
Stunden geschlafen hatte. Plapperte auch nicht viel,
Abends kam dann das Fieber von 39,3 C raus. Dabei hatte sie keine Schmerzen,
sonst würde sie jammern! Sie hatte auch keinen Husten und Schnupfen - nur
Fieber! Auch war sie sehr müde! Jammerte aber überhaupt nicht.
Nachts ging das Fieber dann auf 38,5 C runter und sie schlief tief und fest.
28.03.10
Sie frühstückte wieder normal, war fieberfrei und auch vormittags
wieder gut gelaunt.
Mittags bekam sie wieder 38,5 C Fieber, aß fast nichts und plapperte auch
nicht viel.
Nach 2 Stunden Mittagsschlaf hatte sie noch 38 C Fieber und dabei wieder
nur Fieber. Keine Schmerzen, kein Husten und kein Schnupfen!
Nachmittags war sie etwas müde, aber ganz gut aufgelegt.
Abends hatte sie noch immer 38 C Fieber, plappert abends wieder etwas mehr,
war aber bald müde und schlief früh.
Jana hatte in ihrem Leben noch nie so oft Fieber, wie seit Beginn der homöopathischen
Behandlung!![]()
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29.03.10
Es ging ihr wieder gut! Sie hatte kein Fieber mehr und frühstückte
wieder normal.
Nachmittags war sie wieder etwas quengelig. abends sehr müde.
Vormittags ging sie ganz alleine etwa 20 Minuten lang in den Garten. Dabei beobachtete
ich sie und sah, dass sie viele Dinge anfasste und offenbar bewusst aufnahm,
was sie spürte.
Mittags aß sie wieder nichts, wollte auch nicht schlafen, sondern stand
immer wieder auf
Sie wurde abends sehr bald müde.
Mit dem 'Töpfchen gehen' wird Jana auch immer sicherer! Selten geht noch
etwas in die Hose.
Außerdem will sie überall mithelfen - beim Kochen, Putzen, Waschen.
Auch beim Schreiben dieser Email möchte sie die Tasten drücken und
hätte mir dadurch beinahe diese mail wieder gelöscht!![]()
Jana plapperte heute weniger, klatschte wieder sehr viel, kam mir aber bei allem,
was ich machte, sehr neugierig vor und wollte überall dabei sein.
Heute Vormittags war sie etwas quengelig und aß nichts.
Wenn Jana etwas möchte, wird sie auf einmal sehr schnell! Hat sie Hunger,
kommt sie beispielsweise plötzlich sehr schnell aus dem Auto und kann ziemlich
schnell laufen. Gewöhnlich dauert das alles!
02.04.10
03.04.10
Heute Vormittag war sie wieder sehr gut aufgelegt und wollte überall dabei
sein. Sie sagte zwar noch oft "aua", plapperte aber auch wieder viele
andere Laute.
Jana zieht sich jetzt ihre Schuhe alleine aus!
Auch das Ein- und Aussteigen beim Auto kann sie jetzt alleine!
Abends war sie wieder sehr müde, hatte aber mittags wieder nicht geschlafen.
Klatschte wieder oft.
04.04.10
Vormittags klatschte sie wieder sehr viel und sagte häufig "aua".
Plapperte auch wieder viel, streichelte auch den Hund, war teilweise aber recht
eigensinnig. Immer öfter will sie ihren Willen durchsetzen.
Auf den Topf zu gehen, klappt schon super. Meist zeigt sie mir nicht mal mehr
an, wenn sie muss, sondern geht alleine. Als sie heute fertig war, deutete sie
mir an, dass ich es ausleeren müsse und gab keine Ruhe, bis ich das auch
getan hatte!
Vormittags folgte sie mir auf Schritt und Tritt, sah mir bei allem zu und plapperte
dabei immer wieder. Sie war sehr gut gelaunt!
Sie plapperte wieder viel und zählte jetzt sogar schon bis 20. Zwar noch
sehr undeutlich, doch wer sie kennt, versteht es!
Am Liebsten möchte sie draussen im Garten sein! Mit Opa klettert
sie dann immer einen Hügel rauf und runter. Das gefällt ihr total.
Ansonsten alles normal.
06.04.10
Wir begannen mit den neuen Globuli.
Nachmittags plapperte sie heute durchgehend besonders viel und versuchte auch
oft, mir etwas nachzusprechen.
Abends schien sie mir sehr durcheinander, zeigte mir immer wieder, dass sie
schlafen wolle, wollte aber dann doch nicht. Sie weinte auch viel grundlos und
lief mal hier, mal dort hin. Sie wusste selber nicht so recht, was sie eigentlich
will! Schlief dann aber gleich ein. Schläft auch nachts wieder ruhig.
Nach der Therapiestunde meinte die Ergotherapeutin heute, dass bei Jana von
der Sprache her jetzt sehr viel komme! Viele neue Laute!
Jana klatschte heute wieder sehr, sagte oft "aua" und plapperte auch
wieder viel Anderes.
Inzwischen beziehe ich Jana stark in den Alltag ein.Lasse sie den Tisch decken,
Teller zum Tisch tragen, Kleider in die Waschmaschine stecken, Geschirrspüler
ausräumen usw.
Sie versteht alles, was ich ihr sage und es gefällt ihr sehr, mithelfen
zu können. Zwar brauche ich dann etwa drei Mal so lang, doch was soll's!
Ich bemühe mich sehr, dass Jana viel Wasser trinkt und das klappt auch
schon recht gut!
Heute Nachmittag war sie allerdings neben mir und machte einfach
in die Hose, obwohl auch das Töpfchen neben ihr stand. Dabei ging
das in den letzten Tagen schon sehr gut. Vielleicht nur ein Ausrutscher?
Abends war sie sehr ,sehr müde, schlief fast auf dem Sofa ein.
Jana trank viel Wasser und war den ganzen Nachmittag über draussen. Wenn
sie mehrere Sachen sah, fing sie immer wieder zu zählen an.
Immer wieder geht sie alleine brav aufs Töpfchen!
Heute schlief sie lange.
Wir begannen die neuen Globuli.
Als sie vom Kindergarten kommt, fordere ich sie auf, Schuhe und Jacke auszuziehen,was
sie nach kurzer Anstrengung auch schafft.
Sie versteht fast alles was ich ihr sage!
Abends machte sie wieder in die Hose, obwohl das am Wochenende wieder ganz gut
klappte.
Wir bekamen dann noch Besuch von einem Mädchen in Jana's Alter. Beiden
spielten lange miteinander.
Jana kratzte sich heute oft an den Ohren oder hielt diese zu. Klatschte wieder
sehr fest und sehr oft.
Hatte abends sehr rote Backen und sehr warme Füße.
Im Kindergarten sagte man uns heute, ihre Wörter kämen jetzt etwas
deutlicher.
Heute hatten wir Motoriktherapie. Jana war sehr ausdauernd und beim Klettern
viel geschickter als sonst! Sie machte überall super mit! Auch die Motoriktherapeutin
meinte. dass Jana immer ausdauernder werde und ihr Verstehen immer besser.
Heute waren wir wieder mal Haare schneiden. Sonst war das immer mit Geschrei
verbunden, diesmal ging alles problemlos. Ich erklärte ihr jeweils, was
jetzt passiert und sie war sehr brav.
Jana versteht jetzt alles viel besser! Auch als ich ihr erzählte, was wir
morgen alles machen, hat sie mich voll verstanden!
Sie klatschte tagsüber wieder sehr viel.
Jana sprach wieder sehr viel, was mir auch etwas deutlicher vorkam.
Beim Frühstück gab ich ihr zwei Brötchen auf den Teller. Sie
zeigte auf eines und sagte "eins", dann auf das andere und sagte "zwei",
hatte diese Mengen also klar unterschieden!
Ich versuche, ihr etwas das Klatschen abzugewöhnen, indem ich ihr die Hände
kurz festhalte, wenn sie zu klatschen beginnt. Das mache ich jetzt seit 2 Tagen
und bemerke schon eine leichte Besserung.
Jana hat heute ca. 15-20 Minuten lang gemalt! Das ist für ihre
Verhältnisse.sehr lange!
Sie hat heute schon wieder ihr grosses Geschäft ins WC gemacht!
Wie immer plapperte sie sehr viel. Heute bekam ich außerdem ein Küsschen
mit geschlossenem Mund! Normalerweise steht ihr Mund dabei immer auf.
Heute war sie wieder baden. Wasser mag sie besonders gerne und wollte auch gar
nicht mehr aus der Wanne. Danach habe ich sie massiert. Sie war dabei sehr entspannt
und wäre mir fast eingeschlafen.
Sie zählte auch sehr gerne. Fing immer wieder an, von 1 bis 20 zu zählen.
Auch das Klatschen ist etwas weniger geworden. Zwar macht sie oft noch flatterähnliche
Handbewegungen, doch die versuche ich ihr abzugewöhnen, indem ich ihr kurz
die Hände festhalte.
Jana hat sich ans Wassertrinken gewöhnt! Sie trinkt nur noch Wasser!
Sie klatschte auch fast nicht mehr, 'flatterte' aber dafür sehr mit den
Händen. Wenn ich es sehe, versuche ich es zu verhindern, was aber nicht
einfach ist.
Sie zählte auch immer wieder bis 20, obwohl sie die Zahlen schon bis 30
kennt. Doch ab 20 kennt sie zwar die weiterere Reihenfolge, kann es aber nicht
sagen! Wer sie kennt, bestätigt mir ebenfalls, dass sie fast alles versteht.
Wir konzentrieren uns jetzt voll auf Sprache und Feinmotorik! Jana malt jetzt
auchgerne und bleibt dabei länger bei der Sache.
Mit dem " Reinwerden" klappt es recht gut! Sie brauchte diese Woche
tagsüber kein einziges Mal eine Windel, sondern ging immer auf's Töpfchen.
Auch nachts war sie nur einmal nass!
Jana hat heute wieder gross ins Töpfchen gemacht. Klappt jetzt super!
Sie plappert wieder sehr viel. Möchte mir immer wieder nachsprechen!
Klatscht jetzt zwischendurch zwar wieder öfters, doch ist das schon viel
besser geworden.
Als ich sie heute Abend zu Bett gebracht hatte und nochmals nach ihr schaute,
hatte sie sich ein Buch ins Bett geholt und blätterte darin. Das war ungewöhnlich,
denn bislang hatte sie nie allein Bücher angeschaut.
Sie isst, trinkt und schläft ganz normal, ohne Auffälligkeiten!
Heute wollte sie am liebsten den ganzen Tag nur schaukeln. Sie liebt das Schaukeln.
Mache jetzt öfters Mundübungen mit ihr, wie z.B. Zunge raus oder spitze
Lippen. Sie ahmt mich dann immer nach.
Ihre Wörter werden jetzt teilweise etwas deutlicher. Auch hat sie neue
dazugelernt, wie z.B. "Fertig". Das heißt bei ihr dann: "bati".
Beim Nachsprechen wiederholt sie auch öfters, nur verstehe ich nicht immer,
was das heissen soll.
Probiert heute wieder etwas mehr zu klatschen.
Wir haben es geschafft, JANA IST REIN!
Wir haben die ganze Woche keine einzige Windel gebraucht.
Auch nachts habe ich ihr keine Windel mehr angezogen und sie war morgens immer
trocken.
Sie geht morgens wenn sie aufsteht, ganz alleine aufs Töpfchen.
Jana trinkt nur mehr Wasser!
29.04.10
Heute wollte sie oft ihren Willen durchsetzen: Keine Zähne putzen, nicht
schlafen gehen,
immer wieder ein Lied vorgesungen bekommen. Mit dem Seifenblasen wollte sie
gar nicht mehr aufhören. Selten habe ich sie so entschlossen und bemüht
erlebt! Immer wieder verlangte sie nachWasser und trank dadurch sehr viel.
Wenn sie beim Gehen auf den Zehenspitzen lief und ich das kritisierte, setzte
sie den ganzen Fuss auf.
Die Motoriktherapeutin meinte heute, Jana entdecke sich gerade selbst.
die darin versteckt waren. Meist hatte sie diese schon beim ersten Versuch!
Heute morgen war sie sehr anstrengend. Nichts passte ihr! Wollte sich nicht
waschen und nicht anziehen lassen. Auch nicht kämmen, wobei sie das ohnehin
nie mag.
Heute nachmittag sehr müde! Wollte fast nichts trinken und essen! Abends
hatte sie 38,5 C Fieber.
Vermutlich hat sie Halsweh, da sie beim Schlucken jedes Mal weint.
Nachts schlief sie sehr schlecht. Weinte immer wieder.
Den ganzen Tag lang hatte sie zwischen 38C und 40C Fieber, mit Schmerzen! Sie
weinte und jammerte immer wieder. Mittags aß sie ein paar Bissen ,erbrach
diese aber gleich darauf wieder.
War den ganzen Tag über sehr müde. Schlief auch immer wieder mal kurz
ein.
Nachts schlief sie wieder ruhiger. Morgens und tagsüber war sie trotzdem
sehr müde. Den ganzen Tag über blieb sie fieberfrei! Aß auch
wieder ein bisschen. Schlief abends gleich ein.
Morgens war wieder sehr müde und irgendwie abwesend. Machte vormittags
mehrmals in die Hose.
Sie wirkte sehr durcheinander, als würde sie sich nicht recht auskennen.
Saß nur da und schaut immer skeptisch. Wollte Wasser trinken, das sie
aber gleich wieder erbrach.
Wollte schon morgens auch gleich wieder schlafen gehen und schlief dann auch
noch ca.1,5 Stunden,war aber danach aber weiterhin sehr müde und abwesend.
Hatte allerdings den ganzen Tag lang wieder kein Fieber!
Aß nichts.
Alles, was sie trank und aß, erbrach sie gleich darauf wieder!
Schlief tagsüber sehr viel. Nachts erbrach sie sehr stark! Nur flüssig!
Immer wieder! Bis nur noch Schleim kam.
Morgens war sie wieder sehr müde. Verlangte aber nach Wasser.
Vormittags bekam sie etwas Kräutertee, den sie jedoch gleich wieder erbrach.
Mittags aß sie dann etwas Suppe, die sie auch bei sich behielt.
Nachmittags ging es ihr wieder etwas besser und sie verlangte auch etwas zu
essen.![]()
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Jana hatte nachmittags zwar noch öfters leichtes Nasenbluten, aber es ging
ihr wieder besser. Aß auch abends wieder normal!.
Heute ging es ihr wieder richtig gut! Sie plapperte auch wieder mehr,
aß und trank wieder ganz normal und hatte auch wieder ihren " Sturkopf".
Morgens hatte sie ein Mal in die Hose gemacht, ging den restlichen Tag aber
dann wieder aufs Töpfchen. Hoffentlich bleibt es so!
Nachts schlief sie auch wieder sehr ruhig.
Jana aß und trank wieder ganz normal.
Jana geht doch sehr oft auf den Zehenspitzen und ich muss sie immer wieder ermahnen,
'normal' zu gehen.
Heute morgen war sie etwas weinerlich und wollte nicht in den Kindergarten.
Dort beruhigte sie sich dann aber wieder.
Wie vorher plappert sie wieder sehr viel und versucht auch, bei dem Lied "Backe,backe
Kuchen..." mit ein paar Lauten mitzusingen.
Sie plappert aber auch immer wieder dasselbe. Beispielsweise wiederholt sie
10 mal hintereinander " aua","Papa" usw.
Ansonsten alles ganz normal.
Jana aß, trank und schlief ganz normal.Auch der Stuhlgang klappte prima.
Wir üben oft aber auch das "sch" oder das "L", aber
leider macht Jana da meist nur ganz kurz oder auch gar nicht mit, sondern blockt
dann total ab.
Heute nachmittag war sie sehr müde und hatte abends auch 38,5 Fieber.Trotzdem
ging es ihr gut. Sie hat keine Schmerzen und auch keine Verkühlung, sondern
war nur müde. Nachmittags hatte sie dann etwas Nasenbluten.
Sie aß auch abends normal und schlief nachts ruhig.
Morgens fieberfrei, schlief sie fast bis 9.00 Uhr (so lange hat sie meines Wissens
noch nie geschlafen)
Sie aß morgens einige Bissen und zum Mittagessen dann ganz normal.Sie
war aber nachher wieder sehr müde und schlief dann auch 2 Stunden.
Nachmittags wurde sie ebenfalls wieder sehr früh müde, war aber aber
den ganzen Tag fieberfrei!
Schlief dann abends gleich ein.
Alles wieder ganz normal. Jana ging es gut. Sie aß, trank und schlief
ganz normal!
Ihre Hände haben sich gut erholt. Hornhaut und Risse sind ganz weg, die
Haut ist wieder weich. Sie klatschte auch fast nicht mehr und weiss, dass sie
das nicht machen soll.
"Aua" sagt sie allerdings sehr oft! Meist ignoriere ich es aber, sofern
sie wirklich gar nicht mehr damit aufhört. Dann genügt es, ihr zu
sagen, dass sie damit aufhören soll.
Jana versucht, vieles nachzusprechen, beschränkt sich dabei aber auf die
Buchstaben A,E,I,O,U, z:B "Ia "=Gitarre , "ejen" =essen
, "oo" =Brot , "hao" = Hallo usw.
Derzeit beobachte ich Jana ständig, um ihr, soweit möglich, solche
Sachen abzugewöhnen. Auch die Betreuerinnen im Kindergarten habe ich gebeten,
darauf zu achten. Das Klatschen hat sie sich dadurch ja auch schnell abgewöhnt.
Oft wiederholte sie etwas vier oder fünf Mal, aber meist verstehe ich sie
dann selbst nicht. Eine Freundin, die Jana schon einige Wochen lang nicht mehr
gesehen hatte, meinte allerdings letzte Woche, Jana habe sprachlich große
Fortschritte gemacht.
Mir fällt das gar nicht so auf, da sie ständig um mich ist. Auch den
Kindergärtnerinnen fiel auf, dass Jana mehr nachplappert!
Vorgestern, als wir Knödel aßen und ich ihr dafür den Teller
hinstellte, schaute sie mich an und fragte dann: "Aueraut?". Sie weiss
, dass wir üblicherweise zu Knödel Sauerkraut essen.
Heute hatte sie den ganzen Tag über grossen Durst und verlangtw immer wieder
nach Wasser.
Phasenweise ist sie etwas müde. Sonst ist alles normal.
Ab mittags hat sie leicht erhöhte Temperatur von 38 °C, ist
nachmittags dann sehr müde und will auch schon um 18.00 Uhr zu Bett. Isst
aber normal.
Abends hat sie dann 39,5 Fieber, etwas Schnupfen, aber keine Schmerzen.
Jana hat morgens 38,5 °C Fieber, ist aber recht gut aufgelegt!
Mittags aß sie ganz normal, was mich etwas verwunderte.
Abends stieg das Fieber auf 40.0°C ! Sie schläft aber bald und ruhig
ein.
Jammert auch nicht!
1.06.10
Sie schläft heute sehr lange! Fast bis halb neun! Gleich nach dem Aufstehen
verlangt sie nach Wasser!
Hat morgens auch kein Fieber mehr und frühstückt.
Haben noch vormittags mit den neuen Globuli begonnen!
Den ganzen Tag über ist sie recht gut aufgelegt! Hat auch kein Fieber mehr!
Nur noch etwas erhöhte Temperatur von 37,8 C.
Abends hat sie wieder normale Temperatur, isst aber nur wenig. Sonst geht es
ihr wieder gut!
Jana geht es wieder gut, bis auf etwas Husten! Aber sonst wieder alles okay.
04.06.10
Tagsüber geht es ihr gut. In der Nacht erbricht sie aber viel Schleim.
Wahrscheinlich vom Husten. Danach geht es ihr aber wieder recht gut.
Das Schielen ist viel besser geworden! Jana's Augen driften nicht mehr so weg,
(teilweise hat sie ja schon so geschielt, dass man fast nur mehr das Weisse
vom Auge sehen konnte)! Auch eine Freundin sprach mich gestern darauf an, dass
es viel besser gewordensei.
Das habe ich in den letzten Tagen genau beobachtet und gesehen, dass es wirklich
schon sehr viel besser ist!
Sie hat noch immer leichten Husten, aber sonst ist alles normal.
Beim Sprechen tut sich momentan nicht viel. Immer wiederholt sie ihre gewohnten
Wörter.
Auf fast jeden Foto von Jana ist ihr rechtes Auge nach aussen gerichtet.
Aber das Schielen ist trotzdem schon viel besser geworden!
Stuhlgang klappt immer noch super!
Mit den Händen flattert sie nach wie vor.
Das "aua" ist weniger geworden. Ich sag ihr aber immer wieder, dass
ich das nicht mehr hören will.
Sie geht jetzt etwas lockerer,nicht mehr ganz so steif, aber noch immer sehr
viel auf den Zehenspitzen. Noch immer muss sie oft deshalb ermahnen. Besonders,
wenn sie schneller geht.Geht sie langsam, setzt sie aber den ganzen Fuss auf!
Ihrer Logopädin fiel auf,dass sie jetzt wacher und beim Spielen konzentrierter
sei.
Auch vbeim Sprechen fällt ihr auf, dass sie jetzt viel mehr nachplappert
und auch deutlicher zu sprechen beginnt.
Sie spricht jetzt teilweise auch das t und das s.
Ich hoffe sehr .dass das noch deutlicher und mehr wird.
Soll sie etwas nachsprechen, so probiert sie das jetzt auch immer, doch ist
es dann eben oft sehr undeutlich.
" Das gehört mir", so schreit sie richtig, wenn sie genau weiss,
dass die Sache ihr gehört!
Früher war ihr so was eigentlich egal! Oder sie hat das auch gar nicht
so mitbekommen.
Sehr oft läuft sie auch noch auf den Zehenspitzen. Besonders, wenn sie
schnell geht.
Inzwischen sucht sie jetzt öfter den Kontakt zu unserem Hund, möchte
mit ihm spielen oder ihn kurz streicheln, was aber meist sehr grob ist.
Früher wollte sie draussen nie barfuss laufen, jetzt geht sie aber selbst
dort, wo kleine Steine liegen.
Im übrigen war sie aber sehr brav und hat nicht sehr rumgezickt. Heute
krabbelte sie viel auf dem Boden, auch draussen, auf der Wiese.
Das "Händeflattern" hat sie noch immer sehr stark. Vor allem,
wenn sie schnell geht oder sich freut.
Sie versucht auch, wieder mehr zu sprechen. Dabei sagt sie vieles wieder nach.
Wenn oftmals auch sehr undeutlich. " Aua" sagt sie aber nur noch selten.
Derzeit malt sie gerne, auch wenn sie wenig Ausdauer hat, nur ein paar Striche
macht und das war's dann. Aber immer wieder geht sie zum Zeichentisch.