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Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

Weitere Links im Hauptartikel http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ .

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Impfschadenfall Jana

von

P.Q.

Tel.: 0043-699 110 xxxxxx

 

 

 

Der Text wird fortgeschrieben
letzte Aktualisierung:
8.8.2010

 

 

 

Vorwort von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker

Die Behandung vieler Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt.

Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen - was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich abhilft.

Die jeweilige Schadensverursachung - nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!

Das wiederum scheint mir durchaus gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu

 

Impfen und Impfschaden!
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

Kommentar zum Thema Impfen in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!

http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

von dipl.rer.pol. Melhorn/Heilpraktiker

Können Sie sich als Bürger gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja!

Indem Sie Parteien abwählen, die so was ermöglichen bezw beibehalten!

Lesen Sie das Essay, wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie als manipuliert werden:

Die Dummheit der Wähler!
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm

 

Der Impfschadenfall Nancy hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung bei den Kindern Cynthia, Johanna und Chantal! So laufen auch andere schwere Schadensverläufe ab, über die hier nicht berichtet wird!

DerTod der kleinen Johanna ist der erschütternde Schluss mancher solcher Geschichten, die aber von den Ärzten nie als Impfschaden eingestuft werden, um das bundesdeutsche Impfgeschäft zu beschädigen!

Den Leser bitte ich, sich beim Lesen dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das Beste!

Diese Impfschadenfälle stehen nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt, Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags!

 

Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'

Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!

1. Der Impfschadenfall Nancy

 

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich etwa:

2. Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

3. Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter - der Brief vom 1.06.2010

4. Der Impfschadenfall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm


5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz .htm

7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

 

Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung

Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung

 

Die hier ausgewählten Fälle Nancy u.a. sind auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes zulässt.

Selbst Vater eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese Unwissenheit in der Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren' Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten 'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte!

Die Parallelen dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend! Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz, in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland! Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann!

 

 

 

 

 

 

Der Impfschadenfall Jana

 

 

 

11. 12. 09 Beginn der homöopathischen Behandlung.
Abends dann sehr müde


14.12.09 Abends: leichte Rötungen im Gesicht

15.12.09 Sie ist nachmittags sehr anhänglich und weinerlich,
abends sehr müde

22.12.09 Spielt heute morgens ganz alleine (normalerweise beschäftigt sie sich nicht allein)!

25.12.09 Wirkt frischer und etwas konzentrierter!

27.12.09 Versucht, andere Wörter nachzusprechen

30.12.09 Jana kennt folgende Farben:
wei = weiss
bau = blau
oo =rot
grün und gelb kann sie nicht sagen,zeigt aber darauf, wenn man sie danach fragt

04.01.10 Heute waren wir im Hallenbad. Sie schaute sich alles (besonders die anderen Kinder) sehr genau an.

15.01.10 Jana zählte:
ei = eins ei = zwei
ei = drei
ier = vier
üü= fünf
ee= sechs
i en=sieben
aa = acht eu= neun
ee= zehn

17.01.10 Jana war diesen Winter noch kein einziges Mal krank (nicht einmal Schnupfen!) obwohl alle anderen Kinder ihrer Kindergartengruppe schon krank waren.

Heute Nachmittag sehr müde, sehr blass, schwach und appetitlos. Abends hatte sie 38,3 Fieber, nachts erbrach sie

18.01.10 Schläft am Morgen sehr lange; leichtes Fieber; isst zum Frühstück wieder; leichtes Nasenbluten.
Nachmittags bis 40 C Fieber, aber abends wieder fieberfrei (keine Medikamente gegeben!)

19.01.10 Jana ist fieberfrei, doch noch sehr blass und ohne Appetit.
Abends ist sie sehr müde, aber weiterhin fieberfrei

20.01 10 Tagsüber geht es wieder gut, doch sie isst sehr wenig.
Nachts : 3 Mal erbrochen!

21. - 23.0110 Jana hat fast nichts gegessen!

24.01.1o Isst wieder!

27.01.10 Nachmittags sehr müde.

28.01.10 Sie erbricht nur Schleim!

30.01.10 Nachmittags 38,5 Fieber!

31.01.10 Jana ist wieder fieberfrei!

3.02.10 Die Kindergärtnerin berichtet, Jana versuche von sich aus mehr zu sprechen.

7.2 10 Jana hat große Probleme mit dem Stuhlgang. Beginnt immer wieder,von einem Fuß auf den anderenzu treten(bedeutet bei ihr, dass sie vergeblichen Stuhldrang hat). Nachmittags ist sie sehr müde,hat aber mittags auch nicht geschlafen.
Abends bekommt sie einen Einlauf.(Microclist)

 

 

 

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn:

Am Beispiel von Jana verdeutlicht sich wieder mal jenes Problem, das sich mir besonders bei den impfgeschädigten Kindern zeigt: Sie trinken fast alle viel zu wenig reines Wasser! Eine zeitaufwendige und undankbare, da scheinbar wertlose Überzeugungsarbeit für den Therapeuten! Mich jedenfalls kostet sie immer viel Zeit!

Die Wenigsten wissen heute nämlich um den medizinischen Wert von Wasser. Hierzu lesen Sie daher unbedingt:

Die Vernachlässigung von Wasser und Salz als eigentliche Ursache vieler Erkrankungen http://www.melhorn.de/Wasser

Zellulärer Wassermangel ist übrigens auch bei vielen Erwachsenen oft das eigentliches Problem! Erst recht bei den Heranwachsenden, deren Zellwachstum noch viel mehr auf Wasser angewiesen ist! Ganz besonders bei den impfgeschädigten Kinder! Gerade sie brauchen dringend Wasser für Aufbau und Erhalt ihres Abwehrsystems!

Auf Jana bezogen, zeigte sich der zelluläre Wassermangel - wie bei jedem, der zu wenig reines Wasser trinkt - zunächst am harten Stuhl und dem oft vergeblichem Stuhldrang!

Das wird selbstverständlich, wenn berücksichtigt wird, dass der Darm, um den Stuhl weichgängig zu machen, notwendig ausreichend Wasser braucht! Leidet der Körper in den Zellen an Wassermangel, so benutzt er den Stuhl aber als 'natürliches Wasserreservoir' und dem Kot wird durch das körpereigene Wassermanagement dann jenes Wasser entzogen, das der Körper - etwa für die Hirntätigkeit! - anderswo dringender braucht!

Viele Menschen könnten folglich schon ein ganz anderes Leben führen, würden sie nur das beherzigen! Bei Kindern ist die Missachtung dieser Naturgegebenheit daher auch ein grobes Versäumnis ihrer Eltern!

Haben solchen Kindern mit latentem Wassermangel - altersabhängig brauchen sie etwa 1-1,5 Liter täglich! - dann auch mal Fieber, so entzieht dieses Fieber ihrem Köper dann natürlich zusätzlich Wasser! Wird dieser Verlust aber nicht ausgeglichen, so zeigt sich dies immer etwa in schwergängigem bis hartem Stuhl! Grundsätzlich ist dann vorrangig immer reines Wasser das geeignete Therapeutikum - kein Saft, kein Mineralwasser oder Tee!

Doch die Praxis zeigt, dass die Besorgtheit vieler Eltern meist ihr natürliches Denken dann ausschaltet, wenn ihr Kind fiebert!

Das hat nach meiner Erfahrung seine Ursache darin, dass aus Eigennutz viele Ärzte und die Pharmaindustrie ein falsches Bild darüber verbreiten, was Fieber für den Organismus eigentlich ist: Das beste Gesundheitsmittel, das die Natur gegen Erreger aller Art überhaupt hat! Tötet Fieber diese doch durch Überwärmung!

Allerdings hat dieses wertvolle Heilmittel Fieber den großen Nachteil, dass es nichts kostet! Auch braucht selten jemand Hilfe, um Fieber therapeutisch für sich zu nutzen können - meist nur Ruhe!

Das ist nur dann anders zu beurteilen, wenn der Körper bei Fieber nicht ausreichend viel reines Wasser bekommt! Dann kann er sich nicht mehr selbst helfen, denn reines Wasser stärkt entscheidend sein Abwehrsystem und ist zugleich Voraussetzung des gesamten Stoffwechsels!

Um von genau dieser, selbstreinigenden Bedeutung des Fiebers abzulenken, wird behandlerseitig aber auch allerorten Angst vor Fieber geschürt! Anstatt in der fiebrigen 'Notsituation' des Körpers dessen Abwehrsystem zu unterstützen, indem man das Fieber 'laufen' lässt, bis es die für seine Gesundungsfunktion notwendig Höhe erreicht hat - und dort auch ausreichend lange halten kann! - wird es von besorgten Eltern mit Wickeln aller Art und fiebersenkenden Zäpfchen heruntergedrückt und so gegen dieses, vermeintlich gefährliche, in Wahrheit aber körpergerechte Geschehen mit allen Mitteln angearbeitet!

Das ist dann ein jeweils spannender, wie ebenso brutaler Wettkampf zwischen der Natur des Kranken - dessen Körper mit großer Anstrengung versucht, sich dieses, für seine Gesuindung wichtige Fieber aufzubauen - und der entschlossenen Gegenmaßnahmen seiner unwissenden Betreuer! Dabei hatte das körpereigene Abwehrsystem des Kranken doch so viel Arbeit damit gehabt, sich durch Muskelarbeit - sichtbar im Frösteln und Zittern des Kranken! - jene Körpertemperatur aufzubauen, die er braucht, um den Erreger zu töten!

Wenn dem Kranken ausreichend reines Wasser gegeben wird, sind dabei Werte um 40 Grad gerade bei einem jungen Menschen in der Regel unbedenklich! Sie sind sogar Ausdruck der Stärke dieses Abwehrsystems! Zur Erzeugung einer solchen Körpertemperatur wäre es im Alter beispielsweise nicht mehr fähig!

Den alten Menschen überfordert kräftemäßig die Erzeugung einer solchen Körpertemperatur! Er fröstelt meist nur hilflos ein bisschen vor sich hin, wohingegen das Kind das Kind noch kraftsvoll im Fieber 'glüht'! Der alte Mensch kommt energetisch hingegen selten noch über 39 C Grad Fieber und muss dann nicht selten auch schon Organsschwächen fürchten, die das Kind noch gar nicht kennt. In manchen Kliniken wird - etwa für die Zellüberwärmung bei Krebs - das Fieber daher bei Älteren sogar künstlich erzeugt!

Wird beim Kind folglich dieser fiebrige Gesundungsvorgang durch fiebersenkende Mittel oder Maßnahmen abgebrochen, so wird das Abwehrsystem schließlich erlahmen und aufgeben!

Gewonnen hat dann nur der Betreuer mit seinem verfehlten Tun! Die Erreger hingegen mutieren und überwältigen in neuer Form und damit Lebenskraft danach möglicherweise sogar den Organismus und töten ihn vielleicht sogar!

Irgendwann wird dieser Körper - nach neuerlichem Aufbau einer entsprechend leistungsstarken Heerschar von Angreifern! - dadurch also neuerlich zum Schlachtfeld! Das sind dann die ewigen Wiederholungskreisläufe von Krankheiten, die manchem sein Leben verleiden oder schließlich unmöglich machen!

Fieber ist also selten gefährlich! Jedenfalls dann nicht, wenn der Erreger aus dem üblichen Lebensumfeld des Betroffenen stammt und der befallene Organismus nicht durch Mängel - wie etwa Unterernährung und vor allem Wassermangel! - drastisch vorgeschwächt ist!

Westliche Kranke sind selten solchen Voraussetzungen ausgesetzt! Gerade beim kindlichen Organismus braucht es dort bei Fieber daher auch nur in den seltenen Fällen einer Vorschädigung des Herzens einer Unterstützung!

Wer das bezweifelt, lese beispielsweise die Krankenberichte der impfgeschädigten Kinder! Immer trat bei ihnen - nach Aufbau des körpereigenen Abwehrsystems - schließlich hohes Fieber auf, bevor es dem Kind danach insgesamt besser ging - und stets war Wasser ein - manchmal schwer durchzusetzendes - aber erfolgreiches Therapeutikum!

 

 

 

8.2.10 Jana erbricht abends ein wenig (ganz unerwartet,ohne vorherigen Anzeichen), schläft danach aber ganz ruhig durch.

9.2.10 Die Kindergärtnerin berichtet: wenn Jana etwas nicht machen will, so stellt sie sich derart ungeschickt an, dass man ihr helfen muss,
obwohl sie es eigentlich kann. (beispielsweise fällt sie dann immer wieder hin,steht aber nicht allein auf) (ein bißchen Schauspielerei.)

10.2.10 Beim kleinen Geschäft wird Jana immer selbstständiger. Zieht sich alleine die Hose runter (sofern die einen Gummizug hat, denn
Knöpfe aufmachen kann sie noch nicht.) und setzt sich aufs Töpfchen.

11.2.10 Sie versteht immer besser und sehr vieles, was man ihr sagt
Heute nahm sie mein Telefon und sagte Hao = (hallo) hinein.

12.2 10 Jana kommt morgens um ca. 5.30 Uhr zu mir ins Bett,(wie fast jeden Morgen und wir schlafen dann noch bis 7.00 Uhr.
Beim Frühstück hat sie sehr gute Laune, nennt Farben, die sie sieht (bau=blau,wei= weiß,oo=rot) und zeigt auf die zugehörigen Gegenstände. Bei der Frage, ob sie Marmelade aufs Brot möchte,sagt sie plötzlich mama- aee =( Marmelade). Das hat sie noch nie gesagt.

Dann beginnt sie wieder zu treten(bedeutet Stuhldrang), geht aber nicht.

Nachmittags beobachtet sie ganz intensiv ein Gespräch zwischen ihrem Opa und ihrer Tante. Am späten Nachmittag wird sie kurz etwas müde, legt sich auch hin, schläft aber nicht. Sagt dabei sehr fröhlich immer wieder aua (also kein Schmerzenslaut! )und klatscht dann auch sehr fest in die Hände.

Abends ist sie sehr müde und genießt ihre Wahrnehmungsmassage, die wir fast jeden Abend machen).

Noch immer kein Stuhlgang, aber sie tritt immer wieder.

Abends schlief sie gleich ein.

Jana läuft oft unkontrolliert umher. Sie geht dann plötzlich in eine Richtung, klatscht dabei fest in die Hände oder flattert auch mit den Händen und macht dazu Laute wie "ääääää" oder "aua"..Das macht sie sehr oft zwischendurch. Besonders, wenn sie sich über etwas freut oder wenn ihr etwas gefällt. Sie klatscht dabei so oft und so fest in die Hände, dass ihre Haut schon ganz hart ist, teilweise hat sie sogar blutige Risse. Nachts,wenn sie schläft, creme ich sie daher oft mit Wundschutzcreme ein.

13.02.10 Da ich heute arbeiten muß, weiß sie, dass sie zur Oma fahren darf. Sie sagt den ganzen Morgen über Ooo (=Oma)
Sie geht alleine aufs Töpfchen. Nachts hat sie aber noch Windeln. Wobei es aber auch tagsüber noch öfters passiert, dass es in die Hose geht.

Als ich sie fragte, ob ich Brot für sie abschneiden soll, sagt sie" Mama heiden" = (Mama schneiden). Zwei Wörter hintereinander hat sie fast noch nie gesagt!
Als sie das Brot in den Mund nehmen will,zittert ihre Hand sehr stark. Beim nächsten Bissen geht es dann wieder besser.

Wieder zeigt sie auf einige Dinge und nennt deren Farben. Heute klatscht sie wieder sehr viel und hat auch wieder dieses ziellose Umherlaufen ( wahrscheinlich freut sie sich auf die Oma )

Als wir dann zur Oma fahren,deutet sie auf ihre Hose und sagt bau(=blau). Ich erwidere,sie habe eine lila Hose an. Daraufhin sagt sie" ia Hoe" = lila Hose. Auch sagt sie wieder sehr oft aua,
Mittags hat sie dann Stuhlgang.

14.02.10 Jana steht um 6.00Uhr auf,hilft, den Tisch zu decken,frühstückt viel und ist sehr fröhlich. Dabei klatscht wieder viel in die Hände.
Mittags schläft sie 1,5 Stunden (wie fast immer).
Nachmittags fährt sie mit ihrem Vater in den Tierpark. Sie lacht sehr viel und klatscht viel.
Nachts ist sie etwas unruhig.Sie zittert ein bisschen, schläft aber dann bis 6.00 Uhr früh.

15.02.10 Beginnen nachmittags mit den neuen Globuli. Abends ist sehr müde, wobei auffällt, dass sie stark schielt. Sie hustet zwar ein bisschen,schläft aber gleich ein. Auch nachts schlief sie ruhig.

16.02.10 Um 6.30 Uhr wird sie wach, geht selbst aufs Töpchen und sich freut sich danach.Lacht und klatscht.

Immer wieder sagt sie: "Mama heiden =( Mama schneiden)" und: "Mama ae (Marmelade)",isst aber dann zum Frühstück gar nichts!
Mittags isst sie dann wieder normal.

Ihrer Kindergärtnerin fällt auf, dass sich Jana in letzter Zeit oft beim Essen und Trinken verschluckt.
Nachmittags speichelt sie vermehrt, bekommt aber auch 3 Zähne.

Immer wieder zeigt sie auf meine Hand und sagt "Mama Haa" (Mama Hand). Sie klatscht auch wieder sehr viel und macht dabei Laute wie"ääääh" dazu. Sie zeigt wieder auf Gegenstände und sagt die Farben davon.
Abends schläft sie gleich ein.

17.02 10 Jana wurde heute schon um 5.30 Uhr wach,klatschte morgens wieder viel und war gut gelaunt.
Nachmittags fängt sie wieder an zu treten (Stuhlgang) geht wieder nicht.
Im Kindergarten keine Auffälligkeiten

18.02 10 Jana hilft jetzt mehr beim An- und Ausziehen mit.
Den Kindergärtnerinnen ist aufgefallen dass sie jetzt mehr Willen zeigt.Öfers sagt sie jetzt nein, wenn sie etwas nicht will.
Sie geht jetzt auch immer wieder auf einen Jungen zu. Obwohl sie der oft an den Haaren zieht oder mit dem Fuß tritt, geht sie doch immer wieder auf ihn zu.
Hatte hatte sie wieder Stuhlgang.

19.2 10 Jana ist um 6.30 aufgewacht. Isst zum Frühstück nichts.
Nachmittags wirkt sie sehr müde. Schaut ein bisschen fern, klatscht wieder viel.
Ißt nachmittags noch eine Kleinigkeit. Abends hat sie 38,5 Fieber.
Nachts schläft sie sehr unruhig und jammert viel.

20.2 10 Morgens steht Jana um 6.30 Uhr auf. Sie hat 39,5 Fieber,
ist sehr müde und weinerlich. Ihre Zunge ist sehr belegt. Verschnupft ist sie nicht, hustet gelegentlich mal.
Mittags hat sie 38,5 Fieber. Sie isst wieder ein paar Bissen, schläft dann mittags bis 16.00 Uhr .

Sie hat dann 38,5 Fieber und zittert immer wieder ein bisschen am ganzen Körper. Sie ist sehr müde und liegt den ganzen Nachmittag auf dem Sofa.

Um 18.00 Uhr hat sie dann 39 Grad Fieber und ist sehr weinerlich. Immer wieder gebe ich ihr einen Schluck Wasser,gegen den sie sich aber jedesmal sehr sträubt.

Abends ist sie dann ein Semmel,die sie aber wieder erbricht. Ihre Hände zittern beim Essen.

Auf der rechten Hand hat sie leichte, rote Punkte.

Abends ist sehr müde, bei 39,4 Grad Fieber und schläft gleich ein.

Ab 23.00 fängt sie an zu jammern, hat 40,7 Fieber und zittert die ganze Nacht!
Immer wieder mache ich ihr Essigpatscherl. Immer wieder zeigt sie Anzeichen von Erbrechen,kann aber dann doch nicht.
Fieber geht etwas runter auf 40,3 Grad.
Verlangt nachts oft nach Wasser,erbricht es aber immer wiedernach dem Trinken.
Sie weint und jammert die ganze Nacht durch.

21.02.10 Sie schlief dann noch bis 7.30, wenn auch sehr,sehr unruhig.
Morgens hatte sie 40 C Fieber.
Liegt den ganzen Vormittag auf dem Sofa,ist sehr weinerlich und jammert immer wieder.
Wieder erbricht sie viel,wenn sie getrunken hat. Dabei hat sie einen seltsam säuerlichen Mundgeruch.,
Mittags schläft sie dann 2 Stunden, ist aber weiterhin sehr unruhig, erwacht immer wieder und jammert viel
Nach dem Schlaf hat sie 39,5 C Fieber und weint immer wieder
Hat den ganzen Tag über noch nichts gegessen.
Abends sinkt das Fieber auf 38,5 Grad.
Nachts schlief sie teilweise wieder sehr unruhig.

22.02 10 Schlief bis 6.30, ist sehr blass bei 37,5 Temperatur,
Ist etwas schwach ,hat ein bisschen Husten und Schnupfen.
Isst morgens wieder ein paar Bissen,erbricht danach aber wieder.
Sie scheint mir etwas durcheinander zu sein.

Mittags ist sie dann fieberfrei, isst wieder etwas.
Nachmittags hat sie wieder 39 C Fieber und ist sehr müde und schlapp.Auch hustet sie gelegent,ich und hat ein wenig Schnupfen.
Abends hat sie wieder 39,5 Fieber und isst nichts.
Nachts dann über 40C Fieber! Sie jammert viel und ich gebe ihr ein Zäpfchen. Danach schläft sie dann ruhig bis 6.00 Uhr.

23.02.10 Morgens hat sie kein Fieber, ist aber schwach,hustet und hat ein bisschen Schnupfen. Wieder isst sie nichts.
Vormittags wieder etwas Fieber und wir fahren zur Kinderärztin.
Diese stellt fest dass Jana eine Angina hat und verschreibt ein Antibiotikum,das ich ihr aber nicht gebe, da ich denke, dass sie das Gröbste schon hinter ihr hat.
Mittags hatte sie noch 38,5 Fieber,schlief dann 2 Stunden,war danach aber wieder sehr müde und schwach.
Hat noch immer 38,5 C Fieber und den ganzen Tag wieder nichts gegessen.
Abends isst sie dann ein paar Bissen,ist aber noch immer sehr schwach und schläft gleich ein.

24.02 10 Jana hat heute lange geschlafen! Bis 8.15 Uhr.Auch nachts schlief sie wieder ruhiger .
Hat kein Fieber mehr,ist aber etwas quengelig und hat starken Husten.
Morgens wieder nichts gegessen.Sie ist noch schwach. Mittags isst sie wieder nichts.
Nachmittags ist sie sehr müde,hatte aber mittags nicht geschlafen.
Hat kein Fieber mehr.
Isst nachmittags wieder ein par Bissen.
Ist noch ein bisschen geschwächt und hat starken Husten, scheint aber wieder etwas besser aufgelegt.
Abends isst sie dann wieder und schläft gleich ein. Auch nachts schläft sie wieder ruhiger,hustet selten.
Kein Fieber mehr.

 

25.02.10 Sie schlief bis 5.30 Uhr. Hat kein Fieber mehr,nur noch Husten, isst aber wieder.

Mittags begannen wir mit den neuen Globuli.Sie scheint noch etwas geschwächt, isst aber wieder normal.

Hat jetzt starken Husten! War abends sehr müde, ging allein ins Bett und schlief gleich ein. Auch Nachts wieder ruhig geschlafen.
Jana trinkt jetzt auch Wasser.

 

26.02.10 Schläft sehr lange (bis 8.00 Uhr). Hat zwar noch starken Husten, sonst aber recht gute Laune.
In den letzten Tagen nahm sie sehr ab. Heute isst sie morgens 2 Butterbrote und trinkt jetzt auch mehr.

Wenn ich ihr etwas sage, sieht sie mich sehr konzentriert an, als denke sie darüber nach.

Mittags isst sie nur ein paar Bissen. Schläft ca. 1 Stunde.
Verlangt nachmittags immer wieder nach etwas zu essen.
Trinkt auch wieder viel.


27.02.10 Hat vormittags wieder leichter Stuhlgang, der allerdings nur in die Windel geht. Töpfchen vermeidet sie total beim großen Geschäft!

Mittags schläft sie wieder zwei Stunden, isst und trinkt wieder sehr viel. Hat den ganzen Tag sehr gute Laune!

Abends wird sie früh müde, schläft nachts sehr ruhig und fest.Hat aber noch immer Husten!

 

28.02.10 Steht um 6.00 Uhr auf. Isst zum Frühstück wieder sehr viel. Wird vormittags etwas müde und ist deshalb etwas weinerlich.
Auch mittags isst sie wieder viel und schläft dann zwei Stunden.
Hat danach wieder gute Laune.

Ab 18.00Uhr ist sie wieder müde und geht bald schlafen.Hat noch immer Husten!

 

01.03.10 Steht um 05.30 Uhr auf, fühstückt sehr viel. Sie hustet zwar noch öfters, ist aber sonst doch wieder recht fit.

Die Logopädin berichtet, Jana sei heute sehr konzentriert gewesen und "mehr bei der Sache"! Auch habe sie weniger geklatscht!

Dass sie weniger in die Hände klatscht, fällt mir auch auf.

Als Jana abends badet, will sie gar nicht mehr aus der Wanne! Fängt deshalb zu weinen an und wehrt sich. Beim Haareföhnen zittert sie am ganzen Körper. Ist aber wieder sehr müde. Überhaupt ist sie neuerdings abends immer sehr müde,obwohl sie doch mittags täglich ca.1,5-2 Stunden schläft! Schläft gleich ein.

 

02.03.10 Schläft lange ( bis 7.45) und wieder isst sie beim Frühstück sehr viel.Trinkt jetzt auch mehr!

Mir fällt auf dass sie in letzter Zeit öfter mit der Hand über die Dinge streicht ( Mauer,Polster usw.) und dann darüber offenbar nachdenkt, was sie dabei gefühlt hat.

Nachmittags ist Jana sehr gut aufgelegt. Versucht, sehr Vieles nachzuplappern. Überhaupt versucht sie, alles zu bezeichnen, was sie so sieht Aujo= Auto ,Waja=Wasser,Wau Wau=Hund usw.
Ist abends wieder sehr müde. Geht alleine in ihr Bett und schläft gleich ein.

Bis ca. 22.00 Uhr schläft sie dann sehr ruhig. Dann wird sie munter und beginnt zu weinen.

Plötzlich erbricht sie viel. Als ich ihr einen frischen Schlafanzug anzog zitterte sie am ganzen Körper. Die ganze Nacht lang erbrach sie dann immer wieder. Weinte auch mehrfach.

Hatte nachts dann noch zwei Mal weicheren Stuhlgang, der aber kein Durchfall war.

 

03.03 10 Sie schlief bis 7.00Uhr. Ist sehr schwach und hat 39 C Fieber. Isst nichts!

Schlief vormittags 2 Stunden. Mittags geht es ihr dann wieder etwas besser. Nur noch 38C Fieber!

Nachmittagsnimmt sie auch wieder einige Bissen und ist auch wieder besser gelaunt.

Schläft nachmittags sehr viel! Auch wenn sie munter ist, liegt sie dabei auf dem Sofa.

Abends wieder weicher Stuhlgang, aber kein Durchfall.

Fieberfrei!

Schläft früh, sehr ruhig und fest.

 

04.03.10
Sie schlief bis 8.00 Uhr. Fieberfrei! Frühstückt normal.
Mittags isst sie wieder nichts.
Nachmittag fällt mir auf, dass sie um den Mund 3 rote Flecken hat, wie ein Ausschlag! Nach 2-stündigem Schlafen sind die aber wieder weg und sie hat nachmittag auch wieder Appetit. Dabei gut gelaunt.

Hat heute wenig geklatscht.

Abends geht Jana allein aufs Töpfchen. Zieht sich dabei allein aus und auch wieder an. Sie isst ein paar Bissen, wird wieder bald müde,legt sich allein auf das Sofa und schaut ins Leere.
Sie legt sich häufig auf den Boden. Schaut dann zur Decke und plappertdabei unverständliche Wörter wie auaaa, babaa....

In letzter Zeit schläft sie sehr viel.


05.03.10
Steht um 6.30 Uhr auf.Isst zum Frühstück ein Butterbrot. Plappert sehr viel: O=Oma, auee=schaukeln,Papa;
Mamajae=Marmelade,Uee=Kuchen...

Im Kindergarten wurde heute gebastelt. Dabei war sie sehr unkonzentriert und leicht abzulenken.
Nachmittags plauderte sie wieder sehr viel.
Abends wieder sehr müde und schlief gleich ein.

 

06.03.10
Steht um 7.00Uhr auf,nachdem sie wieder sehr ruhig schlief.

Sagt den ganzen Morgen über "O" für Oma, weil sie heute zur Oma fahren darf. Nach Aufforderung bringt sie die richtige Tasche für die Oma. Überhaupt versteht sie sehr viel.

Andererseits macht sie noch in die Hose! Als ich ihr sage, dass sie aufs Töpchen gehen soll,weint sie laut.

Auf der Fahrt zur Oma fährt vor uns ein weißes Auto. Sie zeigt darauf und sagt "wei Aujo"= weisses Auto.

Morgens aß sie normal,mittags wieder nichts. Nachmittags dann ein Butterbrot.
Abends war sie wieder müde.

 

 

07.03.10
Sie erwacht um 6.30,frühstückt ein Brot und ist bester Laune.
Am Vormittag wird sie gebadet. Dabei haben wir viel Spass. Sie weint nicht mal beim Haare waschen.
Mittags isst sie normal und schläft dann 1,5 Stunden.
Nachmittags kommen zwei Mädchen zu Besuch, die ältere 8 Jahre, die Kleine drei.

Jana möchte immer mit der Älteren spielen. Zieht sie an der Hand in ihr Kinderzimmer. Die Kleinere ist ihr wohl etwas zu wild.

Wohl weil sie sich über den Besuch freut, klatscht sie wieder mehr und sagt auch sehr oft "aua".

Nachmittags deutet sie mir immer wieder an, dass sie sich anziehen und zu ihrem Vater fahren möchte, denn sie sagt immer wieder "Papa". Jana hängt sehr an ihm und freut sich jedes Mal sehr, wenn sie immer am Wochenende zu ihm darf. Dieses Wochehende ist es wieder so weit, nachdem er letztes Wochenende im Urlaub war.

Sie isst abends sehr viel. Wieder sehr müde und schläft gleich ein.

 


08.03.10
Ab 6.30 Uhr ist sie wach und frühstückt ein paar Bissen.

Dann geht es zur Hippotherapie. Zunächst gefällt ihr das Reiten heute gar nicht. Immer wieder jammert sie etwas.

Die Kindergärtnerin berichtet, dass Jana unaufgefordert versucht habe, einige Wörter nachzusprechen.

Sie bekam eine DVD mit dem Film "Heidi". Nachmittags möchte sie ihn anschauen und sagt immer wieder "Heidi". Vor allem die Musik gefällt ihr sehr. Den Film selbst versteht sie noch nicht richtig.

Wieder abends sehr müde, legt sich alleine auf das Sofa und schläft ein.

 


09.03.10
Erwacht um 6.30 Uhr. Wir beginnen mit den neuen Globuli.

Nach dem Aufstehen holt sich Jana unaufgefordert ihre Brille und setzt sie auf.

Die Kindergärtnerin berichtet, Jana mache wieder öfters in die Hose. Das fiel mir auch schon auf!

Nachmittags macht sie dann auch daheim in die Hose und steht dabei neben mir. Gewöhnlich zeigt sie mir , dass sie muss, indem sie an ihrer Hose zieht.

Nachmittags schauen wir Fotos an. Sie weiß fast alle Namen, die sie sagen kann: Paui=Paul ;O=Oma; Ojo=Opa; Eaa= Stefan usw.

Abends wieder sehr müde, legt sie sich um 19.00 Uhr in mein Bett und will schlafen.

 

10.03.10
Um 6.15 Uhr wach, legt sie sich noch ein bisschen zu mir ins Bett, sagt dabei aber immer wieder: "aufehn"=aufstehn,
bis wir das schließlich tun. Geht danach alleine aufs Töpfchen. Isst ein Butterbrot.

Den ganzen Morgen über wiederholt sie "Papa". Sie weiss, dass sie heute bei ihrem Vater schlafen darf.
Sagt auch wieder häufig "aua". Damit will sie wohl meine Aufmerksamkeit - und das geschieht sehr oft!

In der Ergotherapie berichtet die Therapeutin, dass Jana heute geklettert sei und sich dabei alleine mehr zutraute!
Auch fiel ihr bezüglich der Sprache auf, dass von Jana jetzt "mehr kommt" . Allerdings hat sie Jana 3 Wochen lang nicht mehr gesehen.

Am Abend sah sie ihren Vater und freute sich darüber so, dass sie ihn nicht mehr loslassen wollte. Heute darf sie bei ihm schlafen.

Sie aß wenig und schlief um 20.00 Uhr ein
.

11.03.10
Stand um 6.00 Uhr auf. Zum Frühstück aß sie 2 Scheiben Brot und war bestens gelaunt!
Im Kindergarten hatte sie 2 Mal Stuhlgang auf der Toilette.
Schlief im KiGA ca 1Stunde.

Nachmittags fuhren wir zur Moto-Therapie. Auf dem Weg sah Jana einige Bagger und sagte "Baja"=Bagger. Dann fing sie zu Zählen an: "ei,dwei..."

Bei der Moto-Therapie machte sie sehr fleissig mit und hatte viel Spass dabei. Bei allem Spielen vergass sie aber nicht, auf die Toulette zu gehenund zeigte dies, indem sie an ihrer Hose zog. Während der Therapie klatschte sie sehr oft.

Auch die Moto-Therapeutin meinte, dass Jana heute sehr konzentriert und ausdauernd gewesen sei. Besonders beim
'Bohnenbad', bei dem sie letztes Mal schon nach kurzer Zeit genug hatte, blieb sie bis zum Ende des Spiels dabei.

Abends bekamen wir dann Besuch von ihrer dreijährigen Cousine, die sie selten sieht. Jana freute sich sehr, umarmte sie immer wieder,lachte voller Freude, gab ihr die Hand und wollte mit ihr ins Kinderzimmer. Doch wollte das Mädchen leider
nicht mit ihr spielen.Vermutlich ist sie ihr zu ungeschickt,denn obwohl sie es sehr gut meint,hat sie nicht viel Gefühl.
Die Kinder wissen dann nicht recht, was sie mit Ihr anfangen sollen. Mir als Mutter tut das dann immer besonders weh

Abends war sie wieder müde,legte sich alleine auf das Sofa und zeigte mir, dass sie schlafen möchte.

 

12.03.10
Um 6.30 Uhr wach, frühstückte Jana sehr viel! Morgens sagte sie immer wieder "Aua",weil sie Aufmerksamkeit wollte. Ging zwei Mal selbstständig aufs Töpchen.

Sie aß nachmittags sehr viel.

Heute ging kein einziges Mal etwas in die Hose, denn musste sie auf die Toilette, zeigte sie das jeweils an.

Sie versuchte heute, vieles nachzusprechen!

Abends war sie auch nicht so müde, wie sonst, aß einige Bissen und schlief dann ab 20.30 Uhr. Als ich später noch mal nach ihr schaute und ihr über den Kopf streichelte, fing sie an, am ganzen Körper
stark zu zittern. Das dauerte ca.30 Sekunden. Ich sprach ganz ruhig zu ihr, bis sie sich wieder beruhigt hatte, wobei mir aber unklar war, was der Grund für dieses Zittern war. Mir fiel nur auf, dass sie ohnehin öfters zittert.

 

13.03.10
Jana kam schon um 5.00 Uhr früh in mein Bett, zappelte sehr viel und drehte sich auch immer wieder, schlief dann aber doch sehr unruhig noch bis 6.30 Uhr.

Sie hatte zum Frühstück zwei Butterbrote und sagte immer wieder "O" für Oma,denn heute darf sie wieder zur Oma.

Bei der Oma aß sie dann nochmals 2 Brot.

Von 9.00 Uhr bis 12:00 Uhr war sie sehr lebhaft. Vormittags fing dann an zu treten, was bedeutet, sie muss Stuhlgang machen. Sie ging dann auch ins Bad und brachte der Oma eine Windel. Minuten, nachdem sie die Windel anhatte, war es dann so weit. Das große Geschäft will sie nämlich lieber in die Windel machen. Setzt man sie dann aufs Töpchen, geht meist gar nichts!

Ab 18.00 Uhr war sie wieder aktiver. Um ca.20.00 Uhr schlief sie ein.

 

14.03.10
Um 6.00 Uhr stand sie auf.

Unter dem rechten Auge hatte sie einen rötlichen Fleck. Ihr rechtes Auge war auch etwas verklebt.

Wir fuhren dann zur Taufe des Cousin. In der Kirche war sie sehr brav.

Mittags aß sie Schnitzel mit Pommes. Nach dem Essen wollte sie mit den Kindern mitspielen, freute sich, dass sie mit ihnen zusammen ist. Sie klatschte viel. Die erste Zeit spielten die Kinder auch gemeinsam,später wollen die anderen lieber ohne Jana spielen.

Nachmittags wurde sie müde, legte sich auf den Boden und schaute zur Decke. Auch mittags hat sie heute aber nicht geschlafen!

Nachmittags war dann auch der rötliche Fleck unter ihrem Auge wieder verschwunden.

Jana trank heute sehr viel!

Abends wurde sie wieder etwas munterer und war sehr gut gelaunt.
Aß auch abends noch mal viel und schlief um 20.00 Uhr ein.

 

 


15.03.10

Stand um 7.00 Uhr auf, frühstückte gut und war gut gelaunt.

Es ging reiten. Bei der ersten Runde noch etwas weinerlich, machte sie dann sehr brav mit.

Nachmittags begannen wir mit den neuen Globuli.

Wir fuhren wieder mal zu Mc Donald. Jana freute sich sehr. Vor lauter Freude tanzte sie zur Musik und plapperte die ganze Zeit über einzelne Wörter, die sie kann. Aß viel. Danach sehr müde, legte sie den Kopf auf meinen Schoß und wollte schlafen.

Zuhause zeigte sie, dass sie massiert werden wolle, indem sie sich die Finger knetete und zu zählen begann. ("ei,dwei,ei")

Um 18.00 Uhr war sie sehr müde, obwohl sie schon im Kindergarten geschlafen hatte und schließ ab 19.00 Uhr.

 

 

16.03.10
Um 4.30 Uhr kam sie in mein Bett und wir schliefen noch bis 7.30 Uhr.

Morgens sagte sie heute sehr oft "O" für Oma,weil sie zu ihr fahren möchte.

Nachmittags geht sie baden. Sie klatscht im Wasser sehr viel und sagt wieder oftmals "aua".

Abends hatte sie am Rand der Zunge - rundherum,sehr gleichmässig - lauter rote Flecken, war aber gut gelaunt,aß wie immer und schlief ab 19.30 Uhr schlafen.

 

 

17.03.10
Kam wieder um 5.30 in mein Bett und wir schliefen dann noch bis 6.30 Uhr. Sie kam mir morgens etwas warm vor,hatte aber kein Fieber, aber leicht Augen vund eine verklebte Nase. Beides ließ soich bei der Morgenwäsche schwer entfernen, obwohl sie keinen Schnupfen hat.

Bei der zur Ergotherapie hatte sie gute Laune. Danach begann die Nase doch etwas zu laufen.

Auch nachmittags war sehr gut gelaunt, auch wenn gelegentlich die Nase lief.

Abends hatte sie dann wieder in die Windel Stuhlgang.


18.03.10
Heute war ihre Zunge sehr gefleckt und weiss belegt.

Sie machte wieder den ganzen Tag nicht in die Hose!

Bei der täglichen Massage wirkte sie heute sehr konzentriert, als denke sie darüber nach, was sie da spürt.

Feinmotorisch wird sie immer besser! Kann jetzt schon leichte Steckpuzzles  bauen. Auch die Nachttischlampe mit ihrem sehr
kleinen ON/Off Schalter kann sie jetzt alleine anmachen. Bei solchen Sachen beginnen ihre Hände zu zittern oder sie geht mit zu viel Kraft ran.

Am späten Nachmittag wirkt sie wieder sehr müde. Abends ist sie wieder munterer. Sie klatscht wieder sehr viel und fest.


19.03.10
Jana war morgens schon sehr gut drauf! Plapperte morgens schon sehr viel. Wörter, die man von ihr kennt, aber auch Laute, deren Bedeutung unklar ist

Sie ging alleine aufs Töpchen! Auch die Windel war nachts trocken!

Im Kindergarten hat Jana jetzt einen Freund. Sie spielen zusammen Puzzles und Memory. Bislang konnte sie mit Kindern nicht viel anfangen und suchte immer Erwachsene zum Spielen.

Wenn die Kindergärtnerin mit einem anderen Kind spielt, zeigt sie immer an, dass sie aufs WC muss, obwohl das eigentlich nicht so ist. Nur damit sie Aufmerksamkeit bekommt!
Auch wenn sich ein anderes Kind verletzt und getröstet wird, tut Jana so, als ob auch sie sich verletzt habe und beginnt zu weinen. Die Kindergärtnerin meinte, man unterschätze Jana völlig, wenn  man sie  sieht. Eigentlich sei sie sehr gewitzt.

Sie lautierte wieder viel! Kann sich jetzt auch mit Lauten und Gesten besser verständigen. Man weiss eigentlich fast immer, was sie von einem möchte.

Nachmittags hatte sie sehr müde Augen. Die Zunge war noch leicht gefleckt.

Hustete nachts oft.

 



20.03.10
Morgens hustete sie nur noch selten.

Lautierte wieder viel.

Vormittags waren wir am Hundeplatz. Sie lief dort sehr viel alleine herum! Das wunderte mich, weil sie an unbekannten Orten gewöhnlich nicht von meiner Seite weicht. Sie ging auch sofort zu den Kindern hin und suchte immer wieder deren Kontakt.

Insgesamt wirkt Jana einfach frischer! Vor der homöopathischen Behandlung war sie immer eher träge, machte fast nichts alleine und wollte immer begleitet werden.

Sie plappert fast immer! Wörter, die man versteht, aber auch Laute, bei denen ich mich frage, ob das jetzt etwas heisst.

Ihre Entwicklung scheint momentan in Gang zu kommen. Zwar langsam, aber oft denke ich jetzt: Das jetzt, das macht sie auch zum ersten Mal! Etwa den Hund streicheln oder dass sie mehr auf Kinder zugeht.

Sie setzt sich auch mehr durch! Heute morgen nahm ich ihr zum Spass ihr Butterbrot weg und sagte, das wolle ich essen. Aufgebracht zeigte sie mit dem Finger auf sich selbst und schrie mich an : JAJA  =Jana. Früher hätte sie das über sich ergehen lassen und nur abgewartet, was geschieht. Vor der homöopathischen Behandlung dachte ich mir daher oft, sie bleibe in ihrer Entwicklung völlig stehen! Ich konnte machen, was ich wollte. Nichts ging voran!

Jana hat auch noch nie so viel geplappert, wie jetzt!
Sie traut sich auch mehr zu und wirkt vor allem nicht mehr so desinterressiert an ihrer Umgebung.

 

 

 

 

Hier die Zusammenfassung der Geschichte meiner Tochter Jana, wobei mich der an anderer Stelle beschriebene "Fall Chantal" sehr stark an meine eigenen Erfahrungen erinnert.


Die Schwangerschaft verlief ohne Auffälligkeiten. Meine Tochter wurde am 05.08.04 als gesundes Mädchen geboren. Die Geburt war zwar sehr anstrengend und dauerte lange, aber alles war normal. Alle üblichen Werte waren völlig in Ordnung und am dritten Tag konnten wir nach Hause. Die ersten 4 Monate stillte ich voll.

Jana bekam dann routinemäßig alle Impfungen, wobei sie schon auf die erste HEXAVAC sehr stark reagierte. Stundenlang schrie sie danach sehr hysterisch und liess sich durch nichts beruhigen, obwohl ich sie stundenlang durch die Wohnung trug. Irgendwann war sie aber durch das Schreien dann doch so erschöpft, dass sie nicht mehr konnte und einschlief. Auch bekam sie 40,C Fieber und ich gab ihr daher ein MEXALEN-Zäpfchen.

Heute denke ich, dieses Geschehen hätte mir schon damals eine Warnung sein müssen, ihr eine Impfung nicht nochmals anzutun. Aber damals glaubte ich noch, meinem Kind mit einer Impfung etwas Gutes zu tun!

Als ich unserer Kinderärztin von dieser Reaktion auf die Impfung erzählte, meinte sie ohnehin nur, " Beim nächsten Mal wird's nicht mehr so schlimm." Dass jede weitere Impfung in Wahrheit noch gefährlich sein konnte, wusste ich damals nicht!

Jana bekam dann auch ihre zweite HEXAVAC-Impfung!
Diemal schrie tatsächlich auch nicht mehr so viel, aber in der Folgenacht kamen plötzlich beunruhigende Geräusche aus Jana`s Zimmer. Als ich in ihr Zimmer eilte, bekam sie schon keine Luft mehr! Sofort riss ich sie aus ihrem Bettchen, schüttelte sie, rief immer wieder ihren Namen, klopfte ihr auf ihren Rücken! Aber Jana wurde bereits blau um Gesicht! In meiner Angst riss ich das Fenster im Kinderzimmer auf und hielt ihren Kopf ins Freie! Nach scheinbar endlosen Sekunden fing sie dann wieder zu atmen an. Anfänglich sehr schwer! Dann wurde es langsam besser.Gott sei Dank hatten wir an diesem Abend Besuch. Ansonsten weiss ich nicht, was sonst passiert wäre.

Als ich später den Arzt fragte, sagte der aber beruhigend, es sei eine "Kehlkopfentzündung". Heute bin ich überzeugt davon, dass diese Diagnose mich nur beruhigen sollte, denn eine Kehlkopfentzündung wäre anders abgelaufen.

So aber brachte ich das tatsächliche Geschehen weiterhin nicht mit dem Impfen in Verbindung! Heute verstehe ich nicht, warum ich damals bloß so blind war!

In den ersten Monaten entwickelte sich Jana allerdings altersgemäss. Sie hob das Köpfchen, stützte sich ab,drehte sich um usw. Da wir
immer Kontakt zu gleichaltrigen Babies hatten, wären mir Unterschiede von deren Entwicklung aufgefallen.

Auch die Kinderärztin war mit Jana's Entwicklung der ersten Monate zufrieden. Noch heute habe ich ihre Worte im Ohr, als sie mir nach einer Untersuchung sagte: " Alles in bester Ordnung! Sie können stolz auf ihre Tochter sein!"

Als Jana etwa 1 Jahr alt war, überwies uns diese Kinderärztin allerdings an die Sehschule, um Jana`s Augen testen zu lassen.
Dort wurde eine Sehschwäche diagnostiziert und dass Jana auf beiden Augen schielt. Sie bekam eine Brille mit 4 Dioptrin und täglich musste ich ihr für je 3 Stunden ein Auge abkleben.

Als Jana gut ein Jahr war, bemerkte ich außerdem, dass sie sich nicht mehr so entwickelte, wie andere Kinder ihres Alters!
Immer saß sie nur bei mir, bewegte sich wenig und machte keinerlei Anstalten zu laufen oder zu sprechen. Auch hatte sie kein Interesse an Spielsachen. Am meisten gefiel ihr noch, wenn ich ihr vorsang.

Ein Hörtest ergab dann, dass sie Flüssigkeit in den Ohren hatte und kurz darauf wurde sie daher operiert. Leider machte sie danach aber weiterhin keine Entwicklungsfortschritte und heute frage ich mich daher, ob diese Operation überhaupt notwendig war. Vermutlich hätte auch homöopathisch abgeholfen werden können.

Bei der routinemäßigen Folgeuntersuchung der Sehschule wurde dann eine noch grössere Sehschwäche festgestellt! Es wurde also immer schlimmer, statt besser! Jetzt bekam Jana eine Brille mit 8 Dioptrin!

Inzwischen bekam sie außerdem sämtliche möglichen Hilfen: Physio-, Ergo-, Logotherapie und Frühförderung! Aber sie sprach eigentlich auf gar nichts davon an! Alles war insofern nur Stress für sie und mich! Sie machte einfach keine Fortschritte und ich dachte , alles steht völlig!

Zudem schien sie an ihrer Umgebung völlig uninterressiert!

Bei der nächsten Routineuntersuchung der Sehschule bemerkte ich bei der Untersuchung, dass wohl etwas nicht stimme. Es kamen 3 Ärzte in das Zimmer und alle schauten sich Jana's Augen an. Dann die Diagnose: Auf beiden Augen grauer Star im fortgeschrittenem Stadium!

Wenige Tage später wurde sie operiert. Dreieinhalb Stunden, die mir
endlos schienen!

Jana schielte damals stark auf beiden Augen, von denen nur eines etwas besser ist. Auch beim Spielen oder Malen griff sie beispielsweise nicht gezielt hin, sondern probierte einfach, tastend etwas zu greifen.

Seither hat Jana eine Bifokalbrille, wobei es allerdings sehr lange dauerte, bis sie damit umgehen konnte, dass sie unten in die Nähe sieht und oben in die Weite.


Von dieser Operation hatte ich einen Entwicklungsschub erhofft! Aber das war nicht so! Durch sehr viel Übung und Mühen lernte Jana mit 2,5 Jahren schließlich das Gehen, kann aber noch heute weder rennen noch hüpfen. Auch hat sie große Gleichgewichtsprobleme und läuft außerdem fast immer nur auf Zehenspitzen.

Ihr Sprechen ist außer "Mama", "Papa" und einigen Lauten unverständlich. Einfache Anweisungen und Erklärungen versteht sie aber.

Feinmotorisch ist sie sehr ungeschickt! Einen Turm bauen, ein Puzzle zusammensetzen oder malen macht sie immer mit so viel Krafteinsatz, dass sie oft zu zittern beginnt.

Sie kann sich auch nicht alleine beschäftigen,sondern immer muss alles gezielt mit ihr zusammen gemacht werden.

Jana hat inzwischen viele Untersuchungen hinter sich, verschiedene Bluttests, Harnuntersuchungen, Untersuchungen zur Genetik, EEG, Schlaf-EEG, MRI usw. aber kein Arzt stellte bislang eine andere Diagnose als: " massive Entwicklungsverzögerung in allen Bereichen".

Erstmalig wurde ich dann auf einen Impfschden aufmerksam gemacht, als ich mit ihr eine 4 wöchige Kinder-Reha-Kur machte. Für die dortige Ärztin war sofort klar, dass es sich hier um einen Impfschaden handelte!

Ab dem Zeitpunkt suchte ich dann im Internet nach solchen Informationen und wurde dort schließlich auf unseren jetzigen Heilpraktiker aufmerksam.

Seit Beginn seiner homöopathischen Behandlung wurde dann vieles besser:

- Jana begann, wenn auch undeutlich, bis 10 zu zählen. Wer sie kennt, versteht sie aber;

- sie begreift ganz allgemein besser und versteht jetzt fast alles, was man ihr sagt;

- sie geht jetzt von sich aus auf Kinder zu, was sie bisher immer vermied und statt dessen nur mit Erwachsenen spielte;

- sie kennt jetzt auch die Farben, die sie zwar nicht alle benennen kann, doch fragt man sie danach, zeigt sie auf die richtige;

- sie wird motorisch besser;

- im Gesatz zu früher, plappert sie den ganzen Tag, als wolle sie viel erzählen;

- sie spricht - wenn auch undeutlich - viele neue Wörter, macht außerdem Laute, von denen allerdings unklar ist, ob und was sie bedeuten;

- auch wenn noch öfter etwas in die Hose geht, ist Jana doch rein geworden.

Heute habe jedenfalls das sichere Gefühl, Jana's Entwicklung sei endlich 'in die Gänge gekommen' und weiss, dass ich endlich auf dem richtigen Weg bin - auch wenn mich diesbezüglich noch immer viele belächeln.

Oft dachte ich mir früher beim Beobachten anderer Kinder, was diese doch so alles von selbst erlernen, und sah auch, wie die Kinder meiner Schwestern - alle viel jünger als Jana - sie in der Entwicklung einfach überholten. Das tat mir damals sehr weh!

Heute bin ich aber auch ich sehr stolz auf meine Tochter, denn alles, was sie heute kann, ist das Ergebnis eines gemeinsamen Kampfes, den wir niemals aufgaben!

Jana hat sehr viel in ihrem jungen Leben durchgemacht, ist aber dennoch ein sehr fröhliches Mädchen, die viel Freude an ihrem Leben hat.

Oft frage ich mich daher: "HAT DAS WIRKLICH SEIN MÜSSEN?"

Jana wird jedenfalls keine Impfung mehr bekommen!!!

 

 

 

Fortsetzung des laufenden Entwicklungsberichtes

 

21.03.10
Sie klatschte heute wieder sehr viel, gab sich sehr Mühe beim Sprechen und wollte wieder vieles nachplappern. Den ganzen Tag über war sie bestens gelaunt und aß normal.

Am liebsten wäre sie den ganzen Tag über draussen  beim Schaukeln.


22.03.10
Die Logopädin im Kindergarten erzählte mir heute, Jana spiele konzentrierter und bleibe auch länger bei einem Spiel, halte länger Blickkontakt und mache jetzt auch 'Lallketten'.
           
Mir fiel auf, dass sie wieder häufiger klatschte.  

Nachmittags begannen wir mit den neuen Globuli.

 

23.03.10

Heute nachmittags war sie sehr anhänglich und wollte ständig bei mir sein. Außerdem hatte sie kalte Hände und ich hoffte, sie werde nicht krank. Sie ging auch sehr ungeschickt und stolperte leicht, weil sie allerdings auch nicht hinsah, wo sie hinsteigt. Auch plapperte sie weniger. Abends war sie sehr müde.

 

 


24,3.10 
Heute morgen war sie aber wieder sehr gut gelaunt, plapperte wieder mehr und klatschte wieder viel.

Bei der Fahrt in den Kindergarten zeigte sie mir außerdem beim Autofahren, wenn die Ampel grün ist und ich fahren darf. Das hat sie noch nie gemacht!

Den ganzen Nachmittag plapperte sie wieder sehr viel. Abends bewies sie dann mal wieder ihren eigenen Kopf, denn ich musste ihr genau die, von ihr ausgesuchten Geschichten vorlesen. Auch sonst musste mit ihr gespielt werden, was sie wollte! Sie tat außerdem so, als lese sie ein Buch vor und sagte dabei immer wieder "ballaballa..."

 


25.03
Heute war wieder 'Motorik-Therapie. Auf der Fahrt zeigte sie mir bei der Ampel, wenn grün ist. Mit den  Farben wird sie immer sicherer.

Bei der Therapie war sie jedoch quengelig und zeigte sehr deutlich, wenn sie etwas nicht machen wollte. Klatschte auch sehr viel.

Nachmittags ging sie in den Garten und spielte mit anderen Kindern. Sie springen dann Trampolin. Sie war bestens gelaunt und es gefällt ihr jetzt, wenn andere Kinder mit ihr spielen.
       
Abends möchte sie nicht so recht einschlafen und steht nochmals auf. Bis sie schließlich doch einschlief, hörte man sie eine Zeit lang noch im Bett plappern.
       

26.03.03
Um 5.30 Uhr wach, stand sie auf und versuchte, alleine die Windel runter zu bekommen, damit sie aufs Töpfchen gehen konnte. Gewöhnlich wartet sie, bis ich sie ihr ausziehe.

Sie spielte  dann etwa 20 Minuten lang ganz alleine in ihrem Zimmer.
Klatschte viel und sagte häufig "aua."

Teilweise ist Jana sehr trotzig. Möchte sich weder anziehen lassen noch gewaschen werden. Immer öfter will sie ihren Kopf durchsetzen und wenn sie etwas nicht mag, zeigt sie das sehr deutlich.    

27.03 10
Vormittags etwas quengelig, aß sie mittags fast nichts. Nachmittags war sie sehr weinerlich.
Sie hatte eiskalte Hände. War auch sehr müde, obwohl sie mittags 2 Stunden geschlafen hatte. Plapperte auch nicht viel,

Abends kam dann das Fieber von 39,3 C raus. Dabei hatte sie keine Schmerzen, sonst würde sie jammern! Sie hatte auch keinen Husten und Schnupfen - nur Fieber! Auch war sie sehr müde! Jammerte aber überhaupt nicht.

Nachts ging das Fieber dann auf 38,5 C runter und sie schlief tief und fest.

28.03.10
Sie frühstückte wieder normal, war fieberfrei und auch vormittags wieder gut gelaunt.
         
Mittags bekam sie wieder 38,5 C Fieber, aß fast nichts und plapperte auch nicht viel.

Nach 2 Stunden Mittagsschlaf hatte sie noch 38 C  Fieber und dabei wieder nur Fieber. Keine Schmerzen, kein Husten und kein Schnupfen!

Nachmittags war sie etwas müde, aber ganz gut aufgelegt.

Abends hatte sie noch immer 38 C Fieber, plappert abends wieder etwas mehr, war aber bald müde und schlief früh.
         
Jana hatte in ihrem Leben noch nie so oft Fieber, wie seit Beginn der homöopathischen Behandlung!

 

 

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Es hält sich in der Behandlung von Kindern hartnäckig die Sorge, Fieber sei etwas, das unbedingt bekämpft werden müsse! Kaum ein Kinderarzt, der diese Ansicht nicht aus Eigennutz deshalb sogar unterstützt, weil diese Berufsgruppe daran nun mal verdient!

Das klingt böse, doch ist es ist hilfreich, die Fakten zu sehen!

Der Leser möge sich nämlich bewusst machen, dass es die heutigen Berufsgruppe der Kinderärzte früher nicht gab! Deren Arbeit - wenn nicht Mutter oder Großmutter etwas davon verstanden - war Sache der sog. Hausärzte, bezw. der Hebammen! Wer sich den Arzt nicht leisten konnte, holte sich Wissen von den Kräuterfrauen und später etwa von den Homöopathischen Vereinen der Nachbarschaftshilfe. Schon vor den Kinderärzten gab es somit ein großes und weitgehend ausreichendes Wissen darüber, wie einem 'normal kranken' Kind zu helfen sei!

Unbestritten wurden von den früheren Therapeuten dabei manches Mal Fehler gemacht, die heute nicht mehr vorkommen, aber das darf nicht glauben machen, die Kinderärzte machten in der Regel wirklich Neues! Sie eroberten sich im Wesentlichen vielmehr ihren Platz im Gesundheitsmarkt erst in den letzten Jahrzehnten! Durch fleißiges Verordnen von Antibiotika, Anti-Fiebermitteln u.ä. und profitierten finanziell dabei ganz maßgeblich vom Impfen! Einmal dadurch, dass sie als Dienstleistung impften, zum anderen dessen Folgen, indem sie anschließend praxisfüllend wiederum die Impfschäden therapieren, die sie selbst gesetzt haben, von denen sie allerdings hartnäckig bestreiten, dass es Impfschäden überhaupt gibt! Gleichzeitig verdrängten sie als Berufsstand gezielt Hebammen und Heiler aller Art und - während die Homöopathischen Vereine von selber eingingen - erfuhren als selbständige Ärztegruppe eine standesmäßige Aufwertung dann vor allem durch die Krankenkassen. Erst vor diesem Hintergrund wird nach meiner Erfahrung nachvollziehbar, dass und warum heute die Angst vor dem Fieber bewusst derart hoch gehalten wird: Vor allem die Kinderärzte - die es eigentlich besser wissen müssten! - schaffen/erhalten sich auf diese Weise einen Teil ihrer Patienten!

Medizinisch ist es in Wahrheit aber so, dass Fieber die wirksameste Waffe des Körpers gegen Infektionen ist! Daher ist es nach meiner Erfahrung eine ganz schlimme Sache, Fieber mit allerlei Medikationen zu unterdrücken! Gibt sich der Körper doch alle Mühe, dieses Heilmittel selbst zu erzeugen, um dadurch genesen zu können!

Wer Fieber unterdrückt, ringt jedenfalls gleichsam die körpereigene Abwehr nieder! Irgendwann ist der Körper allerdings durch seine Kraftanstrengung, Fieber aufzubauen, möglicherwise so erschöpft, dass er aufgibt, wenn dann noch zusätzlich gegen seine Absichten therapeutisch angearbeitet wird. Sei dies nun durch Wadenwickel, fiebersenkene Mittel o.ä. ! Es ist im Grunde alles kontrainiziert!

Durch jede fiebersenkende Therapie wird insofern der Körper eher geschwächt, anstatt dass ihm die Gelegenheit gelassen wird, seine, ihm innewohnende Kraft zur Vernichtung der Erreger für deren Abtötung auch zu nutzen! Die Folge kann/wird sein, dass sich auch im vordergründigen Erfolgsfall einer solchen Fieberbekämpfung der Erreger verändert und dann in neuer Form und mit neuer Kraft bei neuerlichem Schwächezustand des Abwehrsystems wieder mit voller Härte zuschlägt. Das sind dann im Ergebnis diese antibiotisch 'geschädigten' Kinder mit ihrer ständigen Infektanfälligkeit! Es ist nun mal nicht gut, der Natur ins Handwerk zu pfuschen, nur weil man die Dienstleistung einer Heilbehandlung und ein paar Pillen verkaufen will!

Sinnmvoller ist es, dem Körper sogar dabei zu helfen, möglichst anstrengungsfrei sein Fieber aufbauen zu können! Das schwächt ihn dann am Wenigsten! Schließlich weiß das körpeigene Abwehrsystem immer selbst am Besten, wie viel Fieber es bereitstellen muss, damit die aktuellen Erreger den Überwärmungstod sterben - wobei bewusst sein muss, dass jeder Erreger 'seine' Temperaturgrenze hat, die er nicht überlebt! Fieber fällt daher auch selten gleich hoch aus, sondern immer erregergemäß! Daher ist es unsinnig, Fieber unüberlegt einfach damit zu bekämpfen, dass man es 'mit dem großen Hammer' totschlagen will!

Der zweifelnde Leser lese hierzu die Beispiele der verschiedenen 'Fälle Nancy' auf dieser Homepage! Er wird sehen, dass immer dort eine deutliche Änderung des Krankenstatus eintrat, wo es gelungen war, die körpereigene Abwehr der Kinder so weit zu aktivieren, dass - scheinbar grundlos! - Fieber aufkam! Tatsächlich ist das jeweils der Zeitpunkt, wo der Körper wieder die Kraft hatte, sich durch Fieber heilend um seine Erkrankung selbst zu kümmern!

Wenn ein Kind folglich ohne Herzschaden ist, so ist Fieber jedenfalls in aller Regel nie ein Problem - unter der Voraussetzung, das Kind bekommt ausreichend viel reines Wasser trinken - was allerdings meist nicht der Fall ist! Wo dies aber nicht geschieht, kann die Sache dann in der Tat kritisch werden! Leider hat sich nämlich weder in Ärztekreisen noch bei den Eltern das Wissen durchgesetzt, dass bei Fieber den Kindern zunächst mal immer viel reines Wasser zu geben ist! Wo dies dann geschieht, kam es bei meinen Therapien jedenfalls immer zum Fieberrückgang und zu einer Anhebung des vorherigen Krankheitsniveaus!

Im Falle Jana war ich daher ebenfalls erfreut zu erfahren, dass das Kind immer wieder fiebert, ohne aber sonstige Beschwerden zu haben! Bei Jana wurde die Impfung auf diese Weise körpereigen angegangen und bekämpft!

Solche Heilungsprozesse bringen dabei vielleicht nicht immer den anhaltend durchschlagenden Therapieerfolg - aber gerade dann sind dies wichtige, wenn vielleicht auch nur kleine Schritte auf dem Weg in die dauerhafte Genesung! Lasse sich daher niemand von diesem segensreiche Heilmittel Fieber als 'Mittel der Wahl' abbringen! Sonst hilft er damit allenfalls demjenigen, der ihm dazu geraten hat . Selten seinem Kind!

 


29.03.10
Es ging ihr wieder gut! Sie hatte kein Fieber mehr und frühstückte wieder normal.

Vormittags bekam sie erstmals die neuen Globuli. Nachmittags war sie dann im Garten,klatschte wieder oft und sagte häufig " aua".
Nachmittags war sie wieder etwas quengelig. abends sehr müde.


30.03.10
Vormittags ging sie ganz alleine etwa 20 Minuten lang in den Garten. Dabei beobachtete ich sie und sah, dass sie viele Dinge anfasste und offenbar bewusst aufnahm, was sie spürte.
         
Mittags aß sie wieder nichts, wollte auch nicht schlafen, sondern stand immer wieder auf

Nachmittags plapperte sie wieder sehr viel, spielte wieder mit anderen Kindern,wobei sie allerdings ein Kind zwei Mal biss!

Jana lässt sich nicht mehr alles gefallen. Sie wehrt sich jetzt auch!
         
Sie wurde abends sehr bald müde.

Mit dem 'Töpfchen gehen' wird Jana auch immer sicherer! Selten geht noch etwas in die Hose.

Außerdem will sie überall mithelfen - beim Kochen, Putzen, Waschen. Auch beim Schreiben dieser Email möchte sie die Tasten drücken und hätte mir dadurch beinahe diese mail wieder gelöscht!

 

 

 

 

31.04.10 
Jana plapperte heute weniger, klatschte wieder sehr viel, kam mir aber bei allem, was ich machte, sehr neugierig vor und wollte überall dabei sein.
       

Sie spielte heute wieder mal mit dem Hund, den sie sonst eher meidet, indem sie ihm mehrmals den Ball warf. Nachmittags war sie wieder bestens gelaunt und plapperte mehr.

 

 

01.04.10
Heute Vormittags war sie etwas quengelig und aß nichts.

Plapperte heute sehr viel. Mittags war sie sehr müde.
       

Heute fuhren wir sehr lange mit dem Auto. Dabei war sie sehr brav, hat nie gejammert und blickte meist aus dem Fenster.

Abends aß sie wieder normal, war sehr müde, hatte mittags allerdings auch nur kurz geschlafen.

Wenn Jana etwas möchte, wird sie auf einmal sehr schnell! Hat sie Hunger, kommt sie beispielsweise plötzlich sehr schnell aus dem Auto und kann ziemlich schnell laufen. Gewöhnlich dauert das alles!

 



02.04.10

Heute stand sie alleine auf, zog ihre Pyjamahose und die Windel alleine aus und hat ins Töpfchen gemacht!

Jana spricht auch ihre Wörter jetzt etwas deutlicher! Sagt beim "Bagger" jetzt auch das g! Vorher hieß es:"Baja", jetzt: "Bagga". Bei "Heidi" hieß es vorher: "Hei-i" , jetzt sagt sie :"Heidi"!

 

 

         
03.04.10
Heute Vormittag war sie wieder sehr gut aufgelegt und wollte überall dabei sein. Sie sagte zwar noch oft "aua", plapperte aber auch wieder viele andere Laute.

Sie war den ganzen Nachmittag im Garten und spielte mit anderen Kindern, wobei sie ihren Cousin ein paar mal schubste.

Jana zieht sich jetzt ihre Schuhe alleine aus!


Auch das Ein- und Aussteigen beim Auto kann sie jetzt alleine!


Abends war sie wieder sehr müde, hatte aber mittags wieder nicht geschlafen. Klatschte wieder oft.

 


04.04.10
Vormittags klatschte sie wieder sehr viel und sagte häufig "aua". Plapperte auch wieder viel, streichelte auch den Hund, war teilweise aber recht eigensinnig. Immer öfter will sie ihren Willen durchsetzen.

Auf den Topf zu gehen, klappt schon super. Meist zeigt sie mir nicht mal mehr an, wenn sie muss, sondern geht alleine. Als sie heute fertig war, deutete sie mir an, dass ich es ausleeren müsse und gab keine Ruhe, bis ich das auch getan hatte!


Vormittags folgte sie mir auf Schritt und Tritt, sah mir bei allem zu und plapperte dabei immer wieder. Sie war sehr gut gelaunt!
       

Beim Zubettgehen will sie jetzt immer selber vorlesen. Dazu nimmt sie das Buch, als ob sie lesen würde und sagt dann immer wieder "balla balla".


05.04.10
Sie plapperte wieder viel und zählte jetzt sogar schon bis 20. Zwar noch sehr undeutlich, doch wer sie kennt, versteht es!


Am Liebsten möchte  sie draussen im Garten sein! Mit Opa klettert sie dann immer einen Hügel rauf und runter. Das gefällt ihr total.
Ansonsten alles normal.

 

 



06.04.10
Wir begannen mit den neuen Globuli.
Nachmittags plapperte sie heute durchgehend besonders viel und versuchte auch oft, mir etwas nachzusprechen.

Abends schien sie mir sehr durcheinander, zeigte mir immer wieder, dass sie schlafen wolle, wollte aber dann doch nicht. Sie weinte auch viel grundlos und lief mal hier, mal dort hin. Sie wusste selber nicht so recht, was sie eigentlich will! Schlief dann aber gleich ein. Schläft auch nachts wieder ruhig.

 

 

07.04.10
Nach der Therapiestunde meinte die Ergotherapeutin heute, dass bei Jana von der Sprache her jetzt sehr viel komme! Viele neue Laute!

Danach trafen wir im Kindergarten eine Kindergärtnerin, die Jana schon länger nicht mehr gesehen hatte. Sie betone ihr Erstaunen darüber, was sich bei Jana von der Sprache her getan hat. Der Wortlaut sei vollkommen richtig, nur müsse Jana noch deutlicher werden.

Heute nachmittag waren wir lange im Garten, haben geturnt, Purzelbaum gemacht, sind Trampolin gehüpft und haben geschaukelt.  Jana gefiel das sehr!

 

 

08.04.10
Jana klatschte heute wieder sehr, sagte oft "aua" und plapperte auch wieder viel Anderes.

Inzwischen beziehe ich Jana stark in den Alltag ein.Lasse sie den Tisch decken, Teller zum Tisch tragen, Kleider in die Waschmaschine stecken, Geschirrspüler ausräumen usw.
Sie versteht alles, was ich ihr sage und es gefällt ihr sehr, mithelfen zu können. Zwar brauche ich dann etwa drei Mal so lang, doch was soll's!


Ich bemühe mich sehr, dass Jana viel Wasser trinkt und das klappt auch schon recht gut!
Heute Nachmittag war sie allerdings neben  mir und machte  einfach in die Hose, obwohl auch das Töpfchen neben  ihr stand. Dabei ging das in den letzten Tagen schon sehr  gut. Vielleicht nur ein Ausrutscher?
Abends war sie sehr ,sehr müde, schlief fast auf dem Sofa ein.

 

 

 

9.4.10
Jana trank viel Wasser und war den ganzen Nachmittag über draussen. Wenn sie mehrere Sachen sah, fing sie immer wieder zu zählen an.

Sie plapperte und klatschte wieder sehr viel.

 

 

11.4.10
Immer wieder geht sie alleine brav aufs Töpfchen!

Sie will immer draußen im Garten sein. Plapperte immer so dahin. Klatschte auch wieder viel in die Hände. Schielte heute etwas mehr.

 

 

12.04.10
Heute schlief sie lange.

Wir begannen die neuen Globuli.

Als sie vom Kindergarten kommt, fordere ich sie auf, Schuhe und Jacke auszuziehen,was sie nach kurzer Anstrengung auch schafft.

Sie versteht fast alles was ich ihr sage!

Abends machte sie wieder in die Hose, obwohl das am Wochenende wieder ganz gut klappte.

Wir bekamen dann noch Besuch von einem Mädchen in Jana's Alter. Beiden spielten lange miteinander.

Jana kratzte sich heute oft an den Ohren oder hielt diese zu. Klatschte wieder sehr fest und sehr oft.

Hatte abends sehr rote Backen und sehr warme Füße.

 

 

 

13.04.10
Im Kindergarten sagte man uns heute, ihre Wörter kämen jetzt etwas deutlicher.

Heute hatten wir Motoriktherapie. Jana war sehr ausdauernd und beim Klettern viel geschickter als sonst! Sie machte überall super mit! Auch die Motoriktherapeutin meinte. dass Jana immer ausdauernder werde und ihr Verstehen immer besser.

Heute waren wir wieder mal Haare schneiden. Sonst war das immer mit Geschrei verbunden, diesmal ging alles problemlos. Ich erklärte ihr jeweils, was jetzt passiert und sie war sehr brav.


Jana versteht jetzt alles viel besser! Auch als ich ihr erzählte, was wir morgen alles machen, hat sie mich voll verstanden!

Sie klatschte tagsüber wieder sehr viel.

 

 

 

15.04.10
Jana sprach wieder sehr viel, was mir auch etwas deutlicher vorkam.

Beim Frühstück gab ich ihr zwei Brötchen auf den Teller. Sie zeigte auf eines und sagte "eins", dann auf das andere und sagte "zwei", hatte diese Mengen also klar unterschieden!

Ich versuche, ihr etwas das Klatschen abzugewöhnen, indem ich ihr die Hände kurz festhalte, wenn sie zu klatschen beginnt. Das mache ich jetzt seit 2 Tagen und bemerke schon eine leichte Besserung.

Jana isst ganz normal und trinkt auch viel Wasser.

Heute war sie ganz alleine und ohne grosse Anstrengung - wie sonst immer - mit dem größen Geschäft auf dem Topf! SUPER !

 

 

17.0410
Jana hat heute ca. 15-20 Minuten lang gemalt! Das ist für ihre Verhältnisse.sehr lange!

 

 

18.04.10
Sie hat heute schon wieder ihr grosses Geschäft ins WC gemacht!

Wie immer plapperte sie sehr viel. Heute bekam ich außerdem ein Küsschen mit geschlossenem Mund! Normalerweise steht ihr Mund dabei immer auf.

Heute war sie wieder baden. Wasser mag sie besonders gerne und wollte auch gar nicht mehr aus der Wanne. Danach habe ich sie massiert. Sie war dabei sehr entspannt und wäre mir fast eingeschlafen.

Sie zählte auch sehr gerne. Fing immer wieder an, von 1 bis 20 zu zählen.

Auch das Klatschen ist etwas weniger geworden. Zwar macht sie oft noch flatterähnliche Handbewegungen, doch die versuche ich ihr abzugewöhnen, indem ich ihr kurz die Hände festhalte.

Jana hat sich ans Wassertrinken gewöhnt! Sie trinkt nur noch Wasser!

 

 

19. - 22.04.10

Eine sehr ruhige Woche! Jana aß, trank und schlief ganz normal.
Sie klatschte auch fast nicht mehr, 'flatterte' aber dafür sehr mit den Händen. Wenn ich es sehe, versuche ich es zu verhindern, was aber nicht einfach ist.

Dass sie noch sehr oft "aua" sagte, übergehe ich und hoffe, es ihr dadurch auch noch abzugewöhnen.

Auch lasse ich sie häufig Sätze nachsprechen. Bei "Ich mag essen." sagt sie dann " I aa ejen." Dabei gibt sie sich große Mühe und bevor sie endlich das Wort "ejen" (= essen) herausbringt, sagt sie etwa mehrfach "ej,ej".

Sie zählte auch immer wieder bis 20, obwohl sie die Zahlen schon bis 30 kennt. Doch ab 20 kennt sie zwar die weiterere Reihenfolge, kann es aber nicht sagen! Wer sie kennt, bestätigt mir ebenfalls, dass sie fast alles versteht.

Wir begannen eine Therapie, die ihren Körper lockert, ohne das sie dabei aber viel gehen soll.

Wir konzentrieren uns jetzt voll auf Sprache und Feinmotorik! Jana malt jetzt auchgerne und bleibt dabei länger bei der Sache.

Zeitweise speichelt sie wieder vermehrt. Das dauert aber nicht sehr lange.


Mit dem " Reinwerden" klappt es recht gut! Sie brauchte diese Woche tagsüber kein einziges Mal eine Windel, sondern ging immer auf's Töpfchen. Auch nachts war sie nur einmal nass!


 

 

24.04.10
Jana hat heute wieder gross ins Töpfchen gemacht. Klappt jetzt super!
Sie plappert wieder sehr viel. Möchte mir immer wieder nachsprechen!
Klatscht jetzt zwischendurch zwar wieder öfters, doch ist das schon viel besser geworden.

Als ich sie heute Abend zu Bett gebracht hatte und nochmals nach ihr schaute, hatte sie sich ein Buch ins Bett geholt und blätterte darin. Das war ungewöhnlich, denn bislang hatte sie nie allein Bücher angeschaut.

 

 

 

25.04.10
Sie isst, trinkt und schläft ganz normal, ohne Auffälligkeiten!
Heute wollte sie am liebsten den ganzen Tag nur schaukeln. Sie liebt das Schaukeln.
Mache jetzt öfters Mundübungen mit ihr, wie z.B. Zunge raus oder spitze Lippen. Sie ahmt mich dann immer nach.

Heute beobachtete ich, wie sie leise vor sich hinzählte. Zählt sie doch sehr gerne und fängt dann immer wieder an, bis 20 zu zählen.

 

 

 

27.04.10
Ihre Wörter werden jetzt teilweise etwas deutlicher. Auch hat sie neue dazugelernt, wie z.B. "Fertig". Das heißt bei ihr dann: "bati".
Beim Nachsprechen wiederholt sie auch öfters, nur verstehe ich nicht immer, was das heissen soll.
Probiert heute wieder etwas mehr zu klatschen.

 

 

29.04.10
Wir haben es geschafft, JANA IST REIN!
Wir haben die ganze Woche keine einzige Windel gebraucht.
Auch nachts habe ich ihr keine Windel mehr angezogen und sie war morgens immer trocken.

Sie geht morgens wenn sie aufsteht, ganz alleine aufs Töpfchen.

SUPER! SUPER! SUPER !!!

Auch der Stuhlgang klappt jetzt super am Töpfchen. Sie muss sich dabei auch nicht mehr so anstrengen.

Jana trinkt nur mehr Wasser!

Die rauhen Hände vom Klatschen beginnen sich langsam zu erholen.

 

 

 


29.04.10
Heute wollte sie oft ihren Willen durchsetzen: Keine Zähne putzen, nicht schlafen gehen,
immer wieder ein Lied vorgesungen bekommen. Mit dem Seifenblasen wollte sie gar nicht mehr aufhören. Selten habe ich sie so entschlossen und bemüht erlebt! Immer wieder verlangte sie nachWasser und trank dadurch sehr viel.

Sie fing auch immer wieder zu klatschen an, hörte aber dann doch wieder auf, weil sie weiss, dass sie das nicht soll.
Wenn sie beim Gehen auf den Zehenspitzen lief und ich das kritisierte, setzte sie den ganzen Fuss auf.

Die Motoriktherapeutin meinte heute, Jana entdecke sich gerade selbst.

Beim 'Bohnenbad' ging ihr Pinzettengriff super! Sie griff ganz gezielt nach den Murmeln,
die darin versteckt waren. Meist hatte sie diese schon beim ersten Versuch!

 

 

 

30.04.10
Heute morgen war sie sehr anstrengend. Nichts passte ihr! Wollte sich nicht waschen und nicht anziehen lassen. Auch nicht kämmen, wobei sie das ohnehin nie mag.

 

 

01.05.10
Heute nachmittag sehr müde! Wollte fast nichts trinken und essen! Abends hatte sie 38,5 C Fieber.
Vermutlich hat sie Halsweh, da sie beim Schlucken jedes Mal weint.
Nachts schlief sie sehr schlecht. Weinte immer wieder.

 

 

02.5.19
Den ganzen Tag lang hatte sie zwischen 38C und 40C Fieber, mit Schmerzen! Sie weinte und jammerte immer wieder. Mittags aß sie ein paar Bissen ,erbrach diese aber gleich darauf wieder.
War den ganzen Tag über sehr müde. Schlief auch immer wieder mal kurz ein.

 

 

03.05.10
Nachts schlief sie wieder ruhiger. Morgens und tagsüber war sie trotzdem sehr müde. Den ganzen Tag über blieb sie fieberfrei! Aß auch wieder ein bisschen. Schlief abends gleich ein.

 

 

04.05.10
Morgens war wieder sehr müde und irgendwie abwesend. Machte vormittags mehrmals in die Hose.
Sie wirkte sehr durcheinander, als würde sie sich nicht recht auskennen. Saß nur da und schaut immer skeptisch. Wollte Wasser trinken, das sie aber gleich wieder erbrach.
Wollte schon morgens auch gleich wieder schlafen gehen und schlief dann auch noch ca.1,5 Stunden,war aber danach aber weiterhin sehr müde und abwesend.

Hatte allerdings den ganzen Tag lang wieder kein Fieber!

Aß nichts.

Jana ließ überall Urin, so dass ich ihr wieder eine Windel anzog.

Alles, was sie trank und aß, erbrach sie gleich darauf wieder!

Schlief tagsüber sehr viel. Nachts erbrach sie sehr stark! Nur flüssig! Immer wieder! Bis nur noch Schleim kam.

 

 

05.05.10
Morgens war sie wieder sehr müde. Verlangte aber nach Wasser.
Vormittags bekam sie etwas Kräutertee, den sie jedoch gleich wieder erbrach.
Mittags aß sie dann etwas Suppe, die sie auch bei sich behielt.
Nachmittags ging es ihr wieder etwas besser und sie verlangte auch etwas zu essen.

 

 

 

 

Einfügung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich die obigen Mails erhielt, war ich doch sehr beunruhigt. Fühle ich mich doch immer mitverantwortlich für 'meine Impfkinder', auch wenn diese in schwierigen Gesundheitssituaionen in aller Regel dem jeweiligen Hausarzt vorgestellt werden. Aber ich erfahre vpr oder nach solchen Arztbesuchen aber üblicherweise immer davon. Hier nun kam aus Österreich zwar der Wochenbericht, aber erst daraus ergab sich, dass die Mutter das kranke Kind ausschließlich selbst betreut hatte, ohne damit beim Arzt gewesen zu sein.

Um das vorwegzunehmen: Wie die Mutter gehandelt hatte, war m.E. nicht unbedingt falsch, aber zumindest ungewöhnlich! Ich hätte mir schon gewünscht, dass ein Arzt das Kind untersucht hätte, um sicherzustellen, dass nichts Bedrohliches ablief. Auch werde ich in solchen Fällen übicherweise von den Elten eingeschaltet werde, um homöopathisch beizustehen.

Hier war das nun nicht so und der Fall schien krankheitsmäßig auch nicht abgeschlossen. Nach dem, was - mit vielleicht ähnlichem Krankheitsbild! - der verstorbenen Johanna geschehen war - siehe http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/KurzfassungJohanna.htm - rief ich daher sofort an und ließ mich informieren.

Die Mutter war überrascht! Sie hatte gar nicht daran gedacht, dass sie mich anrufen könne. Dabei wären aktuelle Globuli am nächsten Tag bei ihr gewesen! So machte Jana alles alleine durch und hatte von mir nur die wöchentlich neuen Homöopatika, die auf dieses besondere Geschehen aber nicht unmittelbar abgestimmt waren.

Da sich Jana aber inzwischen ohnehin in einer allgemeinen Phase der Besserung befindet, wurde ihr Organismus auch mit diesem Geschehen selbständig fertig! Zumal ihre Mutter - soweit das möglich war - stets darauf drängte, ihr zur Kräftigung der körpereigenen Abwehr in dieser schwierigen Zeit so viel Wasser wie möglich zu geben.


 

 

 

05.05.10
Jana hatte nachmittags zwar noch öfters leichtes Nasenbluten, aber es ging ihr wieder besser. Aß auch abends wieder normal!.

Wollte heute nicht ins Bett gehen, schlief aber dann nachts wieder ruhig.

 

 

 

06.05.10
Heute ging es ihr wieder richtig gut! Sie plapperte auch wieder mehr, aß und trank wieder ganz normal und hatte auch wieder ihren " Sturkopf".


Morgens hatte sie ein Mal in die Hose gemacht, ging den restlichen Tag aber dann wieder aufs Töpfchen. Hoffentlich bleibt es so!

Sie hatte auch nachmittags wieder Stuhlgang, nachdem der fast eine Woche lang ausgeblieben war. Aber sie hatte ja auch fast nichts gegessen!


Nachts schlief sie auch wieder sehr ruhig.

 

 

 

09.05.10
Jana aß und trank wieder ganz normal.

Ihr Klatschen hat sie fast ganz aufgehört. Dafür schlägt sie sich mit der Hand immer wieder auf ihre Beine. Wenn ich sie dann aufforderte, die "Hände ruhig" zu halten, spricht sie mir nach : " Häe ui "

Heute nacht hörte ich sie weinen. Als ich nach ihr sehen wollte, fand ich sie im Wohnzimmer. Sie saß sie im Sessel und weinte. Das war merkwürdig. Ich beruhigte sie und brachte sie wieder ins Bett, wo sie dann bis in den Morgen ruhig weiterschlief.

 

10.05.10
Jana geht doch sehr oft auf den Zehenspitzen und ich muss sie immer wieder ermahnen, 'normal' zu gehen.

Sie geht jetzt immer wieder aufs Töpfchen. Auch ihr Stuhlgang funktioniert wieder toll auf dem Töpfchen!

 

 

12.05.10
Heute morgen war sie etwas weinerlich und wollte nicht in den Kindergarten.
Dort beruhigte sie sich dann aber wieder.

Wie vorher plappert sie wieder sehr viel und versucht auch, bei dem Lied "Backe,backe Kuchen..." mit ein paar Lauten mitzusingen.

Sie plappert aber auch immer wieder dasselbe. Beispielsweise wiederholt sie 10 mal hintereinander " aua","Papa" usw.

 

 

 

13.05.10

Heute speichelte sie stärker.

Ihr Schielen scheint in den letzten Tagen etwas besser zu sein.

Ansonsten alles ganz normal.

 

 

 

15.5.10
Jana aß, trank und schlief ganz normal.Auch der Stuhlgang klappte prima.

Sie sagte jetzt auch : "ue aa" für "Gute Nacht'. Die Logopädin meinte. Jana habe jetzt eine Sprache, in der sie fast nur die Buchstaben a e i o u verwendet.
Wir üben oft aber auch das "sch" oder das "L", aber leider macht Jana da meist nur ganz kurz oder auch gar nicht mit, sondern blockt dann total ab.

 

 

17.05.10
Heute nachmittag war sie sehr müde und hatte abends auch 38,5 Fieber.Trotzdem ging es ihr gut. Sie hat keine Schmerzen und auch keine Verkühlung, sondern war nur müde. Nachmittags hatte sie dann etwas Nasenbluten.
Sie aß auch abends normal und schlief nachts ruhig.

 

 

18.05.10
Morgens fieberfrei, schlief sie fast bis 9.00 Uhr (so lange hat sie meines Wissens noch nie geschlafen)
Sie aß morgens einige Bissen und zum Mittagessen dann ganz normal.Sie war aber nachher wieder sehr müde und schlief dann auch 2 Stunden.
Nachmittags wurde sie ebenfalls wieder sehr früh müde, war aber aber den ganzen Tag fieberfrei!

Heute plapperte Jana sehr lange Wortketten, wie " jajajajabababajajajbaba"
Schlief dann abends gleich ein.

 

 

 

19.05.10
Alles wieder ganz normal. Jana ging es gut. Sie aß, trank und schlief ganz normal!

Ihre Hände haben sich gut erholt. Hornhaut und Risse sind ganz weg, die Haut ist wieder weich. Sie klatschte auch fast nicht mehr und weiss, dass sie das nicht machen soll.

Allerdings hat sie noch sehr oft dieses Händeflattern, obwohl ich dies auch immer zu unterbinden versuche. Meist macht sie das dann, wenn sie sich freut oder aufgeregt ist!

"Aua" sagt sie allerdings sehr oft! Meist ignoriere ich es aber, sofern sie wirklich gar nicht mehr damit aufhört. Dann genügt es, ihr zu sagen, dass sie damit aufhören soll.


Jana versucht, vieles nachzusprechen, beschränkt sich dabei aber auf die Buchstaben A,E,I,O,U, z:B "Ia "=Gitarre , "ejen" =essen , "oo" =Brot , "hao" = Hallo usw.

 

 

26.05.10

Wieder eine Woche ohne besondere Veränderungen. Immer wieder sagte sie unbeirrbar "aua" . Auch musste ich darauf achten, dass sie nicht auf den Zehenspitzen lief. Wenn ich ihr sagte, sie solle 'schön' gehen, tat sie das aber auch.

Auch ihr unkontrolliertes Umherlaufen hat nachgelassen. Bat ich sie, ruhig zu bleiben, hörte sie damit auf und sagte dann zu sich selber: "uig", für ruhig.

Derzeit beobachte ich Jana ständig, um ihr, soweit möglich, solche Sachen abzugewöhnen. Auch die Betreuerinnen im Kindergarten habe ich gebeten, darauf zu achten. Das Klatschen hat sie sich dadurch ja auch schnell abgewöhnt.

Sprachlich kommt bei ihr derzeit recht viel. Oft sagte sie etwas nach und wenn sie zum Nachsprechen aufgefordert wurde, sagte sie das dann auch - wenn auch undeutlich. Etwa "backe uchen" für 'backe,backe Kuchen',oder "inge eie" für Ringelreihen.

Oft wiederholte sie etwas vier oder fünf Mal, aber meist verstehe ich sie dann selbst nicht. Eine Freundin, die Jana schon einige Wochen lang nicht mehr gesehen hatte, meinte allerdings letzte Woche, Jana habe sprachlich große Fortschritte gemacht.
Mir fällt das gar nicht so auf, da sie ständig um mich ist. Auch den Kindergärtnerinnen fiel auf, dass Jana mehr nachplappert!

Sie hat auch einen kleinen Freund im Kindergarten, der ihr viel vorsingt und erzählt.

Vorgestern, als wir Knödel aßen und ich ihr dafür den Teller hinstellte, schaute sie mich an und fragte dann: "Aueraut?". Sie weiss , dass wir üblicherweise zu Knödel Sauerkraut essen.

Auch wenn ich mit ihr Puzzle spiele, versteht sie die Aufforderung, wenn ich ihr beispielsweise sage, sie müsse das Teil drehen, bezw es gehört nach unten oder oben. Das macht sie dann auch so.

Das Essen und Trinken geht alles ganz normal! Jana hat sich auch so an das Wasser gewöhnt, dass sie gar keinen Saft mehr trinkt! Das hätte ich, ehrlich gesagt, nie für möglich gehalten! Ohne Sie, Herr Melhorn, hätte ich auch nie so konsequent darauf gedrängt.

Das "Töpfchen gehen" funktioniert ebenfalls super!

 

 

 

 

29.05.10
Heute hatte sie den ganzen Tag über grossen Durst und verlangtw immer wieder nach Wasser.
Phasenweise ist sie etwas müde. Sonst ist alles normal.

 

 

30.05.10
Ab mittags hat sie leicht erhöhte Temperatur von 38 °C, ist nachmittags dann sehr müde und will auch schon um 18.00 Uhr zu Bett. Isst aber normal.
Abends hat sie dann 39,5 Fieber, etwas Schnupfen, aber keine Schmerzen.

 

 

31.05.10
Jana hat morgens 38,5 °C Fieber, ist aber recht gut aufgelegt!

Wir fahren zur Kinderärztin, da ich glaube, ich habe sie mit meiner Angina angesteckt. Diese bestätigt das auch und verschreibt Antibiotikum. Das gebe ich Jana aber nicht, sondern statt dessen löffelweise immer wieder aufgelöstes Vitamin C-Pulver, wie ich das mit Ihnen telefonisch besprochen hatte.


Mittags aß sie ganz normal, was mich etwas verwunderte.
Abends stieg das Fieber auf 40.0°C ! Sie schläft aber bald und ruhig ein.
Jammert auch nicht!

 


1.06.10
Sie schläft heute sehr lange! Fast bis halb neun! Gleich nach dem Aufstehen verlangt sie nach Wasser!
Hat morgens auch kein Fieber mehr und frühstückt.

Haben noch vormittags mit den neuen Globuli begonnen!

Den ganzen Tag über ist sie recht gut aufgelegt! Hat auch kein Fieber mehr! Nur noch etwas erhöhte Temperatur von 37,8 C.

Abends hat sie wieder normale Temperatur, isst aber nur wenig. Sonst geht es ihr wieder gut!

 

 

 

03.06.10
Jana geht es wieder gut, bis auf etwas Husten! Aber sonst wieder alles okay.


04.06.10
Tagsüber geht es ihr gut. In der Nacht erbricht sie aber viel Schleim. Wahrscheinlich vom Husten. Danach geht es ihr aber wieder recht gut.

 

07.06.10
Das Schielen ist viel besser geworden! Jana's Augen driften nicht mehr so weg,
(teilweise hat sie ja schon so geschielt, dass man fast nur mehr das Weisse vom Auge sehen konnte)! Auch eine Freundin sprach mich gestern darauf an, dass es viel besser gewordensei.

Sie schielte abwechselnd nach beiden Seiten. Das sieht dann so aus, als würde sie - ohne den Kopf zu bewegen - mit beiden Augen entweder extrem nach rechts schauen oder extrem nach links. Abwechselnd wandert dabei eines der betroffenen Augen etwas weiter nach aussen.

Das habe ich in den letzten Tagen genau beobachtet und gesehen, dass es wirklich schon sehr viel besser ist!


08.06.10
Sie hat noch immer leichten Husten, aber sonst ist alles normal.

Geht noch immer sehr oft auf den Zehenspitzen! Ich muss sie immer wieder ermahnen!
Beim Sprechen tut sich momentan nicht viel. Immer wiederholt sie ihre gewohnten Wörter.

 

 

16.6.10

Auf fast jeden Foto von Jana ist ihr rechtes Auge nach aussen gerichtet.
Aber das Schielen ist trotzdem schon viel besser geworden!

Bei uns ist alles normal, Schlafen,essen und und trinken ohne Auffälligkeiten.
Stuhlgang klappt immer noch super!


Mit den Händen flattert sie nach wie vor.
Das "aua" ist weniger geworden. Ich sag ihr aber immer wieder, dass ich das nicht mehr hören will.


Sie geht jetzt etwas lockerer,nicht mehr ganz so steif, aber noch immer sehr viel auf den Zehenspitzen. Noch immer muss sie oft deshalb ermahnen. Besonders, wenn sie schneller geht.Geht sie langsam, setzt sie aber den ganzen Fuss auf!


Ihrer Logopädin fiel auf,dass sie jetzt wacher und beim Spielen konzentrierter sei.
Auch vbeim Sprechen fällt ihr auf, dass sie jetzt viel mehr nachplappert und auch deutlicher zu sprechen beginnt.

Dass sie etwas deutlicher spricht, fällt auch mir auf: z.B für Brot sagte sie vorher: "oo" ,jetzt: "oot". Für ich sagte sie vorher "ii" ,jetzt: "ich", für "mag" , vorher: "aa", jetzt: "aag" usw.
Sie spricht jetzt teilweise auch das t und das s.
Ich hoffe sehr .dass das noch deutlicher und mehr wird.

 

 

 

 

 

 

23.6.10

Jana geht es gut. Sie isst,trinkt und schläft ganz normal.

Probiert jetzt, wieder mehr zu klatschen. Auch das Händeflattern hat sie immer noch stark und geht auch immer noch häufig auf den Zehenspitzen. Ich muss sie immer wieder ermahnen und habe sie ständig unter Beobachtung. Auch im Kindergarten achten sie jetzt sehr darauf.

" Aua" sagt sie aber fast gar nicht mehr.

Sie spricht vieles, sagt aber - 5 oder 6 mal hintereinander - dasselbe, wie z.B. "Papa schlafen", "hoch schaukeln...". Bis ihr gesagt wird, jetzt sei es genug.
Soll sie etwas nachsprechen, so probiert sie das jetzt auch immer, doch ist es dann eben oft sehr undeutlich.

Sie will auch oft etwas sagen,das ich aber dann nicht verstehe, auch wenn ihre Sprache schon deutlicher wird.

Wenn sie etwas ärgert, kann sie richtig aufdrehen. Wird ihr beispielsweise gesagt:
" Das gehört mir", so schreit sie richtig, wenn sie genau weiss, dass die Sache
ihr gehört! Früher war ihr so was eigentlich egal! Oder sie hat das auch gar nicht so mitbekommen.

Nach wie vor ist sie jetzt sauber! Wir brauchen überhaupt keine Windeln mehr! Auch der Stuhlgang klappt weiterhin prima.

Vom Verstehen her habe ich den Eindruck, dass sie eigentlich alles mitbekommt. Wobei sie alles versteht, wenn sie etwas gerne mag oder hat, aber dann auch wieder so tut, als verstehe sie gar nichts, wenn ihr etesas nicht passt.

Gesprächen unter Erwachsenen scheint sie immer mitzuhören und passt dann sehr gut auf, was gesprochen wird.

 

 

 

 

30.6.10

Jana geht es gut! Alles ganz normal!

Immer wieder möchte sie in die Hände klatschen und auch ihr "Händeflattern" hat sie noch sehr stark. Immer wieder muss ich sie deshalb ermahnen.

Auch "aua" sagt sie immer wieder mal, obwohl das schon deutlich weniger wurde!
Sehr oft läuft sie auch noch auf den Zehenspitzen. Besonders, wenn sie schnell geht.

Ihr Sprechen ist unverändert. Sie redet viel, aber oft auch immer wieder dasselbe.

Inzwischen sucht sie jetzt öfter den Kontakt zu unserem Hund, möchte mit ihm spielen oder ihn kurz streicheln, was aber meist sehr grob ist.

Auch fällt mir auf, dass Jana jetzt öfter alleine in den Garten geht. Dann geht sie barfuss durch die Wiese und pflückt "Blumen" (Sie pflückt eigentlich alles).
Früher wollte sie draussen nie barfuss laufen, jetzt geht sie aber selbst dort, wo kleine Steine liegen.

Feinmotorisch fehlt ihr sehr oft das Gefühl. Beim Essen kann sie dann mit der Gabel das Essen nicht alleine aufspiessen, da sie sich teilweise zu sehr verkrampft. Das macht sie auch beim Puzzle spielen,beim malen, beim Turm bauen,usw.., Als würde sie ihre Kraft überdosieren.

Das Schielen hat sich nicht mehr verändert.

 

 

 

 

8.7.10

Seit Beginn der Behandlung schielt Jana wesentlich weniger. Das hat sich in den letzten 3 Wochen nicht verändert.

Sie hat heute leider wieder gross in die Hose gemacht. Hoffentlich kein Rückschlag!
Im übrigen war sie aber sehr brav und hat nicht sehr rumgezickt. Heute krabbelte sie viel auf dem Boden, auch draussen, auf der Wiese.

 

 

 

22.7.10

Jana geht es gut. Sie hat nur etwas Schnupfen.

Sie möchte am liebsten immer draussen sein, im Garten.


Das "Händeflattern" hat sie noch immer sehr stark. Vor allem, wenn sie schnell geht oder sich freut.

Noch immer geht sie meist auf den Zehenspitzen. Dauernd muss man sie ermahnen.

Ihr Klatschen ist wieder etwas seltener geworden.

Es kommt mir aber so vor, als versuche sie wieder mehr versucht zu sprechen. Sie sagt dann öfters einfach etwas nach, wie z.B. "ok" als "ooee" und sagt das dann auch unaufgefordert nach.

Oft nimmt sie sich jetzt auch eine Zeitung und tut so, als lese sie, indem sie sagt>: "baja baja baja,..."

Stuhlgang klappt prima! Sie geht jetzt auch wieder immer aufs Töpfchen.

Mittags braucht sie noch ihren Schlaf und schläft dann immer 1-2 Stunden. Wenn nicht, wird sie nachmittags unausstehlich.

Immer öfter spielt sie jetzt auch mit dem Hund! Eigentlich hatte sie den immer gemieden. Jetzt wirft sie ihm einen Ball, oder streichelt ihn.Sie geht mit ihm auch gerne alleine in den Garten.

 

 

 

 

 

29.7.10

Jana geht es gut. Alles ganz normal.

Das Klatschen ist wieder weniger geworden. Händeflattern tut sie aber schon noch, wenn auch seltener und schwächer. Sie weiß auch, dass sie das eigentlich nicht machen sollte, denn wird sie deshalb ermahnt, so hebt sie den Zeigefinger und tut so, als schimpfe sie mit sich selbst.

Auf den Zehenspitzen geht sie allerdings immer noch sehr viel.

Sie versucht auch, wieder mehr zu sprechen. Dabei sagt sie vieles wieder nach. Wenn oftmals auch sehr undeutlich. " Aua" sagt sie aber nur noch selten.

Fernsehen interessiert sie überhaupt nicht. Gelegentlich darf sie mal die Teletubbies anschauen. Die mag sie und vor denen bleibt sie dann auch sitzen. Wohl, weil die sehr leicht zu verstehen sind. Bei anderen Kinderfilmen geht sie.

Derzeit malt sie gerne, auch wenn sie wenig Ausdauer hat, nur ein paar Striche macht und das war's dann. Aber immer wieder geht sie zum Zeichentisch.

In letzter Zeit wirkt sie teilweise überlegter, als würde sie mehr darüber nachdenken, was man ihr sagt oder erklärt. Sie hört auch merklich öfter zu,

Am Liebsten würde sie immer im Mittelpunkt stehen und lenkt dann oft sogar die Aufmerksamkeit auf sich, indem sie etwa in die Hände klatscht. Sie weiss genau, dass man sich ihr dann zuwenden wird. Das ist auch ihren Kindergärtnerinnen schon aufgefallen.

 

 

 

 

8.8.10

Jana geht es gut. Alles normal.

Sie plappert immer und immer wieder dasselbe. Das nervt teilweise sehr.

Oft kommt es mir so vor, als verkrampfe sie ihre ganze Mundpartie völlig. Ich sprach darüber mit der Therapeutin und wir machen jetzt 2 mal täglich eine Mundmassage.

Sobald sie unter Kindern ist, klatscht sie. Sie schaut ihnen zu und gefällt ihr, was die Kinder machen, fängt sie immer wieder zu klatschen an. Unter Erwachsenen ist das schon besser geworden! Aber gelegentlich tut sie es auch dann!

Auf den Zehenspitzen geht sie immer noch recht viel. Ich weiss gar nicht ,ob man ihr das überhaupt noch abgewöhnen kann.

Diese Woche schlief sie mittags oft nicht mehr, wollte aber dennoch nicht früher ins Bett oder schlief deshalb morgens länger.

Jana bekam zum Geburtstag ein Gokart, an dessen Pedalen wir Halterungen anbrachten, damit sie nicht wegrutscht. Ein Mal haben wir das schon getestet und es machte ihr viel Spass.
Davon erhoffen wir uns, dass beim Treten die Bewegungen ihr Gehirn noch ein bisschen trainieren.

Ist sie draussen im Garten, geht sie alleine Blumen pflücken oder spielt mit dem Hund. Im Haus folgt sie mir ständig, wohin immer ich gehe. Sie kann oder will sich alleine einfach nicht beschäftigen! Alles muss man mit ihr machen!

 

16.8.10

Jana geht es gut, alles ganz normal!

Sie klatscht immer noch recht viel. Ganz extrem ist es unter Kindern! Dann klatscht sie die ganze Zeit. Auch wenn man sie immer wieder ermahnt. Ich habe den Eindruck, sie merkt dann selbst nicht mehr, dass sie immer wieder klatscht.
Bin ich allein mit ihr, hört sie oft ganz allein zu klatschen auf.

Vor einigen Tagen, als wir mit dem Essen fertig waren, stand sie plötzlich auf
und begann, einfach den Tisch abzuräumen. Ohne dass jemand etwas gesagt hatte!

Man muss sie überall mit einbeziehen, bei der Hausarbeit ebenso wie draussen im Garten. Am liebsten hat sie, wenn man ihr dabei kleine Aufgaben gibt. Die macht sie dann auch voller Freude.

Jana sagte gestern, als wir zur Oma fuhren: "ich ahre ooaa" ( ich fahre Oma) .
Sie spricht sehr Vieles, aber auch oft sehr unverständlich.

Zunehmend probiert sie aber jetzt auch kurze Sätzen,wie z.B. "ich ahre eiauen" ( ich fahre einkaufen) oder "ich aag essen" ( ich mag essen). Wenn sie das sagt,
versteht sie auch durchaus den Sinn davon, wiederholt es aber immer und immer, so dass es manchmal dann auch nervt.

Oft singe ich mit ihr bekannte Lieder,wobei sie dann das letzte Wort des Satzes sagen muss. Fast immer sagt sie das richtige Wort, auch wenn das dann nicht so verständlich ist. Aber immer sind es die richtigen Laute. Das gefällt ihr sehr!

In letzter Zeit läuft sie sehr schnell, dann aber immer auf den Zehenspitzen. Auch sonst geht sie immer noch fast nur auf Zehenspitzen. Hüpfen kann sie gar nicht!

Jana ist jetzt eine Woche nicht da. Sie ist mit ihrem Vater in Urlaub. Ich melde mich wieder, wenn sie zurück ist.

 

 

 

Nach dieser Eintragung brach jeglicher Kontakt zu Jana's Mutter ab. Warum weiß ich nicht! Weder erhielt ich einen Anruf, noch wurden meine Anrufe beantwortet oder erhielt ich eine Mail oder einen Brief. Da kommt man sich ganz schön dumm vor!

An geldlichen Forderungen meinerseits kann es nicht gelegen haben, denn ich hatte angesichts der finanziellen Lage der Mutter auch keine erhoben. Unsere Telefonate fanden in einer ruhigen und sachlichen Atmosphäre statt. Da hätte es schon eine Erklärung für diesen Abbruch sein können! Schließlich ging es ja auch um das weitere Schicksal von Jana!