22.5.09 Der Text wird fortgeschrieben
Der
Impfschadenfall Vorwort von
dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker Die Impfung gegen FSME
war im Falle Cynthia m.E. so unverantwortlich wie sinnlos, denn in den Breitengraden,
wo dieses Kind lebt, gibt es keine fsme-übertragenden Zecken! Mit dieser Begründung
wurde dem Kind dann übrigens auch vom Versorgungsamt die Anerkennung als
Impfschaden verweigert - obwohl eben das doch eigentlich die rechtliche Begründung
für eine Schadensanerkennung ist! Es geht den Behörden aber offensichtlich
nur darum, den Rentenanspruch zu verweigern! Aber wofür sonst, wenn nicht
dafür, sollte ein Impfschaden anerkannt werrden? Anders wäre das rechtlich
nur dann zu beurteilen, wenn in diesen Breiten behördlich das Impfen gegen
FSME ausdrücklich untersagt gewesen wäre! Da das aber nicht der Fall
ist, müsste für diesen Impfschadenrechtens eigentlich schon deshalb
der Rentenanspruch anerkannt werden! Wie aus der
ablehnenden Begründung ersichtlich, war die FSME-Impfung von Cynthia behördlicherseits
somit jedenfalls ein Fehler, der das Kind schädigte! Dieses Kind hätte
demnach nicht routinemäßig geimpft werden dürfen! Dass es dadurch
dann krank wurde - eben dafür gibt es das Impfschadengesetz! Das ist allerdings nur
der öffentlich-rechtliche Aspekt des Rentenanspruches dieses Kindes! Daneben besteht m.E.
aber ein zivilrechtlicher Ansprch Dass in diesen Breiten eine FSME-Impfung nicht
sinnvoll ist, sollte ein Arzt nämlich eigentlich wissen und Eltern im Beratunggespräch
auch umfassend bekannt machen! Nur wer mit seinem Kind immer wieder in borreliosegefährdete
Gebiete kommt, sollte jedenfalls an eine Impfung überhaupt denken! Ein solches Beratungsgespräch
jedoch unterlassen zu haben, macht wegen ihrer Folgen die Impfung von Cynthia
folglich zum ärztlichen Kunstfehler und damit den Arzt m.E. schadensersatzpflichtig!
Das Versorgungsamt muss dies natürlich gewusst haben, wollre aber den behandelnden
Arzt offenbar nicht wegen der Impffolgekosten in Regress nehmen und lehnte daher
- Weg des geringsten Widerstandes! - eben einfach Cynthias Renenanspruch ab!
Dem Kind versorgungsamtlich
die Anerkennung als Impfschaden zu verweigern, weil eine Impfung in diesem Gebiet
nicht sinnvoll gewesen sei, macht das absurde Impfgeschehen in der BRD einerseits
noch deutlicher, andererseits die Entscheidung im vorliegenden Fall Cynthia
deshalb allerdings noch fragwürdiger, weil das Versorgungsamt auf diese
Weise geschickt überging, dass Cynthia außerdem - wegen der Folgen
der FSME-Impfung! - dann auch noch gegen Meningococken geimpft wurde. Gerade
das war aber noch unnötiger, als die vorangegangene FSME-Impfung! Um dem allem noch 'die
Krone aufzusetzen', kam wegen der Folgeschäden beider Impfungen dann außerdem
auch noch ein Medihziner auf die Idee, das Kind mit dem Erreger Botulismus zu
impfen, um die Krämpofe abubauen. Das misslang m.E. erwartungsgemäß,
denn in einen solchermaßen vorgeschädigten Organismus spritzt man
nicht weitere Nerbengifte! Aber auch davon spricht heute niemand mehr! Vielmehr
wird an den eingeschalteten
Universitätsklinikenheute - angeblich ratlos, aber emsig - nach abseitigen
Erkrankungsgründen des Kindes gefahndet, wohl um durch die Wahrheit ja
nicht den Ruf der Ärzteschaft zu beeinträchtigen! Wie meine Behandlung
zeigte, sprach Cyynthia nämlich homöopathisch sofort auf diese Meningocockenimpfung
an, weil ihr offenbar erst diese dann physiologisch 'den Rest' gegeben hatte.
Nach den Berichten der Mutter besserte sich ihr Zustand bereits am 28.5.09,
indem ihre verkrampften Beine "entspannten" und bis 11.6.09 "relativ
weich" wurden. Auch konnte sie zu dem Zeitpunkt den, vormals hilflos herabhängenden
Kopf schon wieder halten. Bis 7.7.09, so berichtete
die Mutter, konnte sich Cynthia dann sogar wieder im Rollstuhl durch die Wohnung
bewegen und auch den Kopf vor allem länger halten. Die schulmedizinisch
verordneten Medikamente waren schon vorher abgesetzt und wegen ihrer Nebenwirkungen
homöopathisch ausgeleitet worden. Die hier
ausgewählten Fälle Nancy, Cynthia, Chantal und Jana sind auch deshalb
so ausführlich widergegeben, damit Leser Vergleiche zu den Erfahrungen
an und mit ihren eigenen, möglicherweise ebenfalls impfgechädigten
Kindern machen können. Da wird leider auch vieles verdrängt, weil
die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes zulässt. Selbst Vater
eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals
auch nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört,
dass er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln.
Weil diese Unwissenheit inder Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt
es bei den 'leichteren' Fällen nicht selten sogar am Verständnis
der Eltern für die impfbedingten 'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch
- keineswegs selten - manches Mal doppelt bestraft für etwas, für
das es nie etwas konnte! Die Parallelen
dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend!
Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz,
in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland!
Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche
Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss'
zu halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist
als überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann! Die Eltern hatten schon
früher in Fernsehsendungen über Cynthia berichtet und waren nach einer
REPORT-Sendung mit mir zusammengebracht worden. Wegen der sichtbar schnellen
Besserung von Cynthias Zustand wandten sie sich dann neuerlich an das MDR-Fernsehen. Ähnlich Betroffene
seien allerdings darauf hingewiesen, dass der Fernsehbericht vom 20.7.09 leider
falsche Hoffnungen weckt. Der Bericht begann mit
der, m.E. ausschweifenden Überbewertung der schadenauslösenden FSME-Impfung,
obwohl der eigentlich verheerende Vorgang in diesem Krankengeschehen jedoch
wohl die spätere Impfung des bereits vorgeschädigten Kindes gegen
Meningococken war! Das
beweist mir der therapeutische Erfolg, der sich aus der gezielten homöopathischen
Behandlung ausschließlich dieser Impfung ergab! Hierzu auch das Manuskript
der folgenden Fernsehsendung vom 2.2.2010: http://www.mdr.de/exakt/6903810.html
Über die Entwicklung der kleinen
Cynthia als Folge ihrer Impfungen gegen FSME und Meningococken siehe Die Behandung vieler
Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner
Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort
Impfschaden auch nur zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden
gibt, ist diese Verweigerung der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent,
auch wenn sie die Betroffenen dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt
und ihre Familie meist unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher
Natur aussetzt. Dadurch wird in der
Therapie ärztlicherseits üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert.
Zur wirklichen Schadensbehebung wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das
wird auf Krankengymnasten und Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen
Fähigkeiten überlassen - was problembezogen keineswegs ein Nachteil
sein muss, aber nur selten wirklich abhilft. Die jeweilige Schadensverursachung
- nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und
unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal
aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene
Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal
nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!
Das wiederum scheint
mir durchaus gewollt! Die Gründe
für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung
der Ärzteschaft und Behörden sind dabei recht vielschichtig und schwer
zu durchschauen. Lesen Sie dazu Der Fall Nancy
- der Kommentar http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm
Können Sie sich als Bürger
gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja! Indem Sie Parteien
abwählen, die so was ermöglichen bezw beibehalten! Lesen Sie das Essay,
wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie
als manipuliert werden: Die
Dummheit der Wähler! Der Fall Nancy hat
auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung bei den Kindern Cynthia,
Johanna und Chantal! So laufen auch andere schwere Schadensverläufe
ab, über die hier nicht berichtet wurde! Den Leser bitte ich auch deshalb,
sich beim Lesen dieser Berichte betroffener Mütter immer bewusst zu machen,
dass dies durchaus auch seine eigene Geschichte sein könnte,
wenn er sein Kind impfen ließ oder noch impfen lässt! Die Eltern
dieser geschädigten Kinder waren auch guten Glaubens gewesen, alles richtig
zu machen und für ihr Kind das Beste! Diese Impfschadenfälle stehen
nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt,
Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle
alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche
Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann
aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags! Inzwischen wurde mehrfach
im Fernsehen namentlich über den Fall Cynthia berichtet - zuletzt am 1.12.09
http://www.mdr.de/exakt/6903810.html Kurzfassung
zum Impfschaden unserer Tochter Cynthia Unsere Tochter Cynthia
wurde am 02.09.2000 mit dem Herzfehler „Pulmonalstenose“ geboren,
der im Oktober 2000 in der Uniklinik Leipzig behoben (ballontiert) wurde. Ihre Genesung machte sehr gute und
schnelle Fortschritte. Cynthia konnte zu einem aufgeweckten Kind heranwachsen.
Mit 13 Monaten entdeckte sie ihre Umwelt und ging später auch in den Kindergarten.
Mit drei Jahren wurde sie „Mitglied“ einer Handballgruppe der Mini´s,
in der sie ihre Energie und ihren Beweglichkeitsdrang ausleben konnte. Aber beim Spielen oder bei Spaziergängen
zog sie sich immer wieder Zecken zu. Aus Angst vor der Krankheit FSME, von der
wir durch die Medien erfahren hatten, ließen wir Cynthia mit drei Jahre
gegen FSME impfen. Am 10. Juni 2004 erhielt sie die
erste Impfung. Alles verlief problemlos. Die zweite Impfung bekam sie am 03.
August 2004! Cynthia, vorher lebhaft ohne Ende,
wollte auf einmal nicht mehr laufen, sondern nur noch getragen werden. Sogar
im Buggy mussten wir sie fahren! Cynthia wurde außerdem aggressiv, immer
fauler und phlegmatischer. Zunächst schoben wir das auf
das „bockige“ Alter. Im Winter 2004 erklärte sie uns aber,
sie sei ein „Roboter“. Dabei stakste sie durch die Wohnung und fiel
immer wieder hin. Im Februar 2005 konnte sie nur noch
krabbeln. Dem ersten Arztbesuch folgten ständig
weitere Überweisungen, die aber alle kein Ergebnis brachten. Am 07. März kamen wir so in
das Klinikum xxxxx, aber auch die dortigen Untersuchungen brachten kein Ergebnis.
Cynthias Zustand verschlechterte sich rapide (Überstreckung des Rückens,
hohes Fieber, erhöhte Herzfrequenz). Am 10. März 2005 wurde sie in
die Uniklinik xxxxxx eingewiesen. Dort wurde versucht, mit vielen, verschiedenen
Medikamenten Cynthias Zustand zu verbessern. Aber nichts wirkte. Sie kam deshalb
sofort auf die Intensivstation und viele weitere Untersuchungen folgten ergebnislos. Über Ostern 2005 wurde Cynthia
drei Tage lang ins künstliche Koma versetzt! Für uns ein schreckliches
Gefühl, nicht zu wissen, ob unser Kind überleben würde! Cynthia war sehr stark und hat einen
großen Überlebenswillen. Ihr Zustand besserte sich ganz langsam,
so dass sie auf die Kinderstation verlegt werden konnte. Dort ging es aber sofort wieder einen
Schritt zurück! Angst (neue Umgebung, neue Ärzte) machte sich bei
ihr breit! Wieder ein Untersuchungsmarathon ohne Ergebnisse! Nach drei bis vier Tagen verbesserte
sich ihr Zustand aber dann doch etwas und sie bekam in der Uniklinik Physiotherapie. Nach mehreren Wochen Klinikaufenthalt
lernte Cynthia wieder sitzen und ein paar Schritte „laufen“. Am
20. April 2005 wurde sie mit der Diagnose „Bewegungsstörung unklarer
Genese“ entlassen und zur Rehaklinik nach xxxxxx gefahren. Dort versprach man uns ein Mutter-Kind-Zimmer,
aber alle waren besetzt. Daher musste Cynthia die erste Nacht auf der Intensivstation
und ich im Elternhaus schlafen, weit entfernt von ihr. In dieser Nacht verschlechterte sich
ihr Zustand heftig und schnell. Fortan konnte sie nicht mehr sitzen, noch laufen,
überstreckte sich wieder, bekam hohes Fieber und die Herzfrequenz schoss
in die Höhe. Ärztlicherseits wurde eine starke Verschlechterung der
gesamten Symptomatik festgestellt. Wieder folgten ohne Ergebnis mehrere
Untersuchungen. Medikamente wurden ausprobiert und wieder umgestellt. Trotz weiterer Therapien, die allerdings
für Cynthia durch ihre ausgeprägte, motorische Unruhe - mit einschießendem,
vom Becken ausgehenden Strecktonus - fast unmöglich waren, hielt dieser
Zustand wiederum mehrere Wochen lang an. Sie war insgesamt kaum belastbar, teilweise
sehr gereizt und überwiegend müde. Ab Mitte Mai 2005 verbesserte sich
ihr Zustand allmählich. Sie bekam einen Aktivrollstuhl und konnte somit
mobilisiert werden. Mitte Juli 2005 bekam sie eine Woche
lang - mit anschließender Gipsbehandlung - Botox in beide Wadenmuskeln
injiziert. Im Verlauf der Reha konnte Cynthia
zunehmend in den Stand mobilisiert werden und das Laufen bahnte sich an. Gegen
Ende der Reha konnte Cynthia auch immer öfter frei laufen. Am 22.07.2005
wurde sie entlassen. Wir waren alle sehr glücklich. Doch dieser gebesserte Zustand hielt
nicht lange an! Mitte September 2005 bekann ihr Körper wieder zu wackeln
und zu zittern. Am 28.09.2005 wurde sie wieder in
die Uniklinik xxxxxx eingewiesen, da sich ihre Bewegungsstörung sehr verschlechterte.
Wieder wurden verschiedene Medikamente
ausprobiert und dazu hoch und runter gefahren. Trotz allem bewegte sich Cynthia
überwiegend nur krabbelnd vorwärts. Bei längeren Strecken benutzt
sie den Rollstuhl. Am 5. November 2005 waren wir zu
einem Seminar mit einem internationalen Expertengremium in der Uniklinik xxxxxx
eingeladen. Das Seminar nannte sich: „Der ungelöste Fall“.
Dort waren ca. 100-150 Ärzte und Doktoren anwesend, die über die „Krankheit
unseres Kindes“ diskutierten. Dabei kam aber auch nichts heraus. Für
uns bedeutete es, der Weg war umsonst. Dann wurde Cynthia auf Anraten des
Kinderarztes erneut geimpft. Diesmal gegen Meningokocken. Mitte Februar 2007 verstärkte
sich die Bewegungsstörung zusehends. Daraufhin eine erneute akute stationäre
Aufnahme von Cynthia. Durch die Verschlechterung ihrer Gesamtsituation konnte
Cynthia wieder nicht mehr sitzen. Wie bei einem Versuchskaninchen wurde
wieder ein neues Medikament ausprobiert. Es kam zu Hause mit der Zeit zu einer
leichten Besserung. Im März 2007 wurden eine offene
Muskelbiopsie, eine MRT-Schädel-Verlaufskontrolle und eine Botoxinjektionsbehandlung
durchgeführt. Mit Unterstützung war wieder in „Staksen“
möglich. Plötzlich kam wieder ein Rückfall!
Ihr Zustand war sehr kritisch, so dass ich mit ihr noch am Abend des 31.05.2007
in das xxxx Klinikum fuhr. Dort wurde sie aber nur „ruhig“ gestellt
und am 01.06.2007 ging es mit Blaulicht erneut in die Uniklinik xxxxxx. Zitat
der dortigen Ärzte: „...wir sind am Ende, können nichts mehr
tun“. Cynthia kam danach wieder nach hause.
Sie konnte nur noch liegen und den Kopf nicht halten. Zur Fortbewegung wälzte
sie sich auf dem Boden. Viele Mitmenschen wurden auf das
Schicksal von Cynthia aufmerksam. Nach vielen Gesprächen verstärkte
sich für uns der Verdacht auf einen Impfschaden. Noch vor der Einschulung suchten
wir auf Anraten Dritter im Juli 2007 einen Heilpraktiker auf. Dieser war vom
Vorliegen eines Impfschadens überzeugt und zwei weitere Heilpraktiker bestätigten
diese Diagnose unabhängig voneinander. Daraufhin rief ich den behandelnden
Arzt der Uniklinik xxxxxx an und fragte, ob dies sein könne. Er belächelte
das nur und wimmelte mich ab. Cynthia wurde im September 2007 in
Chemnitz in der Körperbehindertenschule eingeschult. Dort fühlt sie
sich wohl und akzeptiert. Seit Ende 2007 war Cynthia in homöopathischer
Behandlung. Wir hatten auch die Kost umgestellt. In der ganzen schweren Zeit waren
uns beide Omis eine starke Stütze gewesen. Der Tod meiner Mutter im Februar
war daher für Cynthia ein schwerer Schlag. Ihr Zustand verschlechterte
sich erneut. Wieder konnte sie nur im Rehabuggy herumgefahren werden, weil sie
im Rollstuhl nicht mehr sitzen konnte. Nur mit viel Liebe und Geduld besserte
sich ihr Zustand etwas. Durch mehrere Berichte bei Zeitungen
und Fernsehen kamen wir zu vielen Kontakten und stellten fest, dass es viel
zu wenig Aufklärung über das Thema „Impfungen“ gibt. Viele Menschen haben uns in der Zeit
ihre Hilfe angeboten. Eine selbst betroffene Mutter empfahl uns den Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn, der im Internet einen unfangreichen Artikel über
den Fall ihrer Tochter Nancy verfasst hat. Nach diesem Gespräch schickten
wir ihm absprachegemäß alle angeforderten Unterlagen zu und binnen
wenige Tage fing am 29.05.2009 seine homöopathische Behandlung an. Es war für uns - im positiven
Sinne - teilweise erschreckend, was geschah. Zeigte es doch auch, was offenbar
schon früher möglich gewesen wäre! Jedenfalls wurde sie seit der ersten
Behandlungen E-mail vom 24.8.09 "Sehr geehrter Herr Melhorn, hiermit sende ich Ihnen endlich den
Bericht von Cynthia. Sie macht durch Ihre Hilfe wirklich gute Fortschritte.
Es sind für manche nur kleine Fortschritte, aber für uns sind sie
riesengroß. Vielen Dank Fam. Z." "29.05.: Heute
bekamen wir die ersten Globulis und fingen mit der homöopathischen Therapie
an. 31.05.: Am Morgen
ist Cynthia das erste Mal aus ihrem Bett geklettert und hat sich zu uns ins
Bett gezogen. 01.06: Wir haben am Morgen
eine ½ Rivotril abgesetzt. 02.06.: Sie schwitzt sehr stark
und hat extremen Mundgeruch. 03.06.: Wieder den ganzen Tag über
stark geschwitzt, so dass ich sie mehrmals umziehen musste. 04.06.: Sehr unruhig, mit wackelnden
Bewegungen vom Becken her. Das könnte aber auch mit dem nicht schwierigen
Stuhlgang zusammenhängen. 05.06.: Am Morgen noch immer sehr
unruhig, hatte dann aber Stuhlgang und wurde im Laufe des Nachmittages etwas
ruhiger. 06.06.: Zustand wie am Nachmittag
zuvor. 07.06: Sehr unruhig. Zappelt herum.
Das Sitzen im Rollstuhl fällt ihr sehr schwer. 08.06.: Heute ganz ruhig! Auch
die Bewegungen sind viel ruhiger. 09.06.: Völlig ausgeglichen
und ruhig! Konnte sie zuletzt nur noch liegen, sitzt sie jetzt alleine in
der Sofaecke und ihr Blick ist viel intensiver. 10.06.: Allein vom Sofa auf den
Fußboden gegangen und hat sich gesetzt. Versuchte auch mit den Beinen,
sich aus der Hocke hochzudrücken. 11.06. Derzeit sehr großer
Bewegungsdrang! Auf dem Sofa wollte sich sehr oft hinsetzen. 12.06.: Wie am Vortag. 13.06.: Immer mehr benutzt sie
den rechten Arm und die rechte Hand, um etwas auszuführen. 14.06.: Vom Sitzen hat sie sich
auf dem Sofa in den Vierfüßlerstand gedreht. 15.06./ 16.06.: Derzeit sehr mobil
und gut drauf. Ihr Bewegungsdrang wird ständig größer. 17.06.: Heute Morgen wieder sehr
wackelig. Das lag wahrscheinlich wieder an dem, nur selten funktionierenden
Stuhlgang. 18.06.: Heute geht das Sprechen
sehr gut! Erst am Abend wurde sie dann wieder wackeliger. 19.06.: Heute spricht sie nicht
mehr so so gut , aber trotzdem versteht sie man sie. Am Abend haben wir in
Absprache mit dem Heilpraktiker ihre Tabelttendosis um ½ Parkopan
und ½ Baclofen gekürzt. 20.06.: Sie bekommt ab heute nur
noch morgens und abends eine ½ Baclofen. 21.06.: Am Morgen sehr unruhig,
was sich aber im Laufe des Tages besserte. 22.06.: Wieder etwas wackeliger.
Sehr müde und schlapp. 23.06.: Heute sehr nachdenklich
und weinerlich. Sie wollte auch nicht in die Schule und ist den ganzen Tag
über wieder sehr müde. Ihre Sprache wieder unverständlich. 24.06.: Am Morgen sehr geweint
und wollte wieder nicht in die Schule. Wieder sehr kaputt und müde.Am
Abend haben wir auch das Baclofen abgesetzt. 25.06.: Heute morgen erwachte sie
zwar leichter, hat aber wieder keine Lust auf die Schule. 26.06.: Am Morgen haben
wir das Baclofen nun dauernd abgesetzt, d.h. sie bekommt ab heute keine schulmedizinischen
Medikamente mehr. 27.06. : Cynthia schwitzt und wackelt
wieder sehr! 28.06.: Ihre Bewegungsstörung,
finde ich, ist gegenüber gestern noch etwas' schlimmer geworden. Sie
hat schweißnasse Hände! Das Sitzen im Rolli und im Toilettenstuhl
geht fast gar nicht mehr (sie bekommt Panik). 29.06. Zustand wie gestern. 30.06.:Heute morgen ist sie etwas
ruhiger und ich habe sie auch wieder etwas besser verstanden. Sie schwitzt
aber wieder sehr stark. Am Abend hat sie eine Stunde zum Einschlafen gebraucht. 01.07.: Wieder relativ gut drauf!
Sie hat sich mehr bewegt und das Sitzen im Rolli ging ganz gut . Am Abend
auch wieder leichter eingeschlafen. 02.07.: Sehr gut drauf! Die Bewegungen
sind sehr ruhig. 03.07.: Wieder sehr gut. Bewegt
sich sehr viel. 04.07.: Am Morgen noch sehr müde,
mit verschwollenen Augen. Tagsüber weniger geschwitzt. 05.07.: Heute fast nicht geschwitzt!
War auch nicht so müde! Saß wieder sehr gut im Rolli! Aber der
Kopf hing wieder nach unten. 06.07.: Wenig bewegt und wieder
sehr geschwitzt. Auch sehr unruhig eingeschlafen. 07.07.: Körper wieder sehr
ruhig. Sitzt sehr gut im Rolli. 08.07.: In der heutigen Nacht sehr
unruhig geschlafen. Fast stündlich wach und auch wieder sehr gezappelt.
Erst gegen morgen richtig eingeschlafen. Tagsüber verbesserte sich ihr
Zustand und sie wurde ruhiger. 09.07.: Am Morgen wieder heftig
geschwitzt! Ab 11.00 Uhr bekam sie dann die neuen Globuli und danach schwitzte
sie weniger. 10.07.: Am Morgen lag sie sehr
ruhig da. Tagsüber dann sehr aktiv! Zog sich am Sofa hoch und versuchte,
sich hinzusetzen. Mit leichter Unterstützung von mir stand sie
am Bügelbrett sogar. Sehr ruhig eingeschlafen. 11.07.: Sehr gut drauf! Versuchte,
sich allein zu setzen und wollte mit unserer Hilfe immer wieder hinstehen. 12.07. Weinend aufgewacht und hat
sehr gezuckt. Sie kam kaum zur Ruhe! Dieser Zustand hielt etwa eine Stunde
an. Danach schlief sie wieder ein. 13.07.: Wieder sehr geschwitzt.
Die Bewegung war heute jedoch ruhiger und sie versuchte zu knieen. 14.07.: Heute sehr gut! Sie wollte
wieder viel stehen und versuchte, einige Schritte zu machen. Am Abend sehr
weinerlich. 15.07.: Auch heute wieder sehr
gut! Am Nachmittag haben waren Frau G. und ihre Tochter Nancy bei uns. Die
Kleinen hatten viel Spaß! Wir Erwachsenen haben uns gut ausgetauscht. 16.07.: Heute wieder wackeliger
und sehr geschwitzt. Cynthia hatte teilweise Angstzustände und war am
Abend sehr weinerlich. Konnte im Rollstuhl aber gut sitzen. 17.07.: Wieder sehr unruhig. Im
Liegen kam ihr Kopf immer wieder hoch und runter. Abends wieder viel geweint. 18.07.: Heute viel ruhiger! Sie
liegt völlig locker da.Schwitzt auch weniger. 19.07.: Wieder sehr unruhig und
der Kopf wackelt jetzt hin und her! Sehr weinerlich. Hat schweißnasse
Hände. 20.07.: Heute ruhiger. 21.07.: Bei der Reittherapie nur
schlecht mitgearbeitet. Saß fast nur im Rolli. Abends hing ihr
Kopf nach unten. 22.07.: Am Vormittag sehr unruhig
und viel geschwitzt. Über den Tag weg besserte sich ihr Zustand. Am Abend
lag sie ganz entspannt da. 23.07: Wieder den ganzen Tag munter
im Rolli. Am Abend lag sie ruhig da, die Beine schön locker. 24. und 25.07.: Beiden Tage waren
gut! Beine ganz locker und gut beweglich. Sie konnte
heute sogar beide Arme über den Kopf halten. 26. – 29.07.:
Sehr gute Tage! Cynthia ist ganz ruhig und beweglich. Auch das Sitzen im Rolli
geht sehr gut. Nur ihr Kopf hängt weiterhin nach vorn. 30.07. Wir wurden völlig davon
überrascht, dass sie sich heute im Liegen alleine ihre Strickjacke angezogen
hat. Ganz toll! Immer wieder möchte sie stehen und laufen. 31.07.: Heute geht es ihr gut und
sie möchte sich viel bewegen. 01.08.: Am Morgen sind die Beine
sehr steif und schmerzhaft, was sich im Tagesverlauf aber bessert. 02.08. Heute ist Cynthia sehr locker
und bewegt sich viel! 03.08.: Lag heute ganz locker da
und zog ihre Beine weit an. Konnte die Beine sogar nebeneinander legen,
ohne dass sich diese stark überkreuzen. 04.08.: Tagsüber wieder sehr
ruhig, die Beine schön locker. 05.08.. Am Tag ging es ihr gut,
gegen abend wurde sie wackeliger. 06.08.: Schon morgens sehr wackelig
und zappelig. Wieder unkontrollierte Bewegungen! Allerdings
neigt sich der Kopf jetzt auch in Richtung Mitte. Dadurch kann sie
wieder geradeaus schauen - ein weiterer kleiner Fortschritt, den der Heilpraktiker
allerdings erwartet hatte. Ihre Bewegungsunruhe zog sich allerdings durch
den ganzen Tag. Erst gegen Abend wurde sie etwas ruhiger. 07.08.: Wieder verhältnismäßig
ruhig. Sie zappelt auch nicht mehr so herum. Allerdings reiben ihre
Knie jetzt sehr aneinander und sind deshalb schon richtig rot. 08.08.: Wieder reiben die Kniee
stark aneinander. Die Beine sind kaum zu spreizen. Ansonsten
geht es ihr aber gut und und sie versucht, sich sehr viel auf dem Boden zu
bewegen. 09.08: Hatte einen heftigen Wutanfall.
Sie wollte ihren Kopf durchsetzen! So haben wir sie schon lange nicht mehr
erlebt. Vielleicht ist das aber eine Folge davon, dass die schulmedizinischen
Medikamente abgesetzt sind und sie jetzt wieder besser ihre Gefühle äußern
kann. 10.08.: Wieder sehr unruhig geschlafen.
Auch sehr aufgeregt, weil heute die Schule wieder anfängt. Und auf die
hat sie keine Lust. 11.08: Am Morgen wieder viel geweint
und wollte nicht in die Schule. Ihr Kopf hängt wieder sehr nach
unten. 12.08.: Heute früh wieder
nur geweint. Am Nachmittag wieder geschlafen. 13.08.: Zwar sehr weinerlich, aber
am Nachmittag nicht mehr so müde. Vielmehr ging es ihr da gut und
sie sitzt auch sehr gut im Rolli. 14.08. Heute Morgen gut gelaunt.
Sie lässt ihren Kopf allerdings sehr hängen und klagt über
Schmerzen im Genick. 15.08.: Am Morgen sehr ruhig. Den
ganzen Tag über gut drauf und sehr entspannt. 16.08.: Wieder sehr gut drauf!
Möchte sich auch viel bewegen. Die Beine sind ganz locker." 17.08.: Heute Morgen
sehr auf die Schule gefreut. Beine verhältnismäßig locker.
Bewegte sich über den Tag sehr viel. 18.08: Weiterhin sehr locker und
gut gelaunt. Kann sich mit Unterstützung hinsetzen.
Sprechen heute gut. 19.08.: Morgens sehr ruhig, nachmittags
wieder etwas wackeliger und das. Sprechen fiel ihr heute sehr schwer.
Erstversclimmerung der neuen Globuli? Augenblicklich wieder Probleme mit dem
Stuhlgang. 20.08.: Spricht wieder
verständlicher. Sie ist auch am Nachmittag gut drauf und bewegt
sich auch sehr viel. 21.08.: Heute Morgen wieder sehr
beweglich. Lässt die Beine sehr gut bewegen und überkreuzt
sie nicht. Der Rolli und sie sind 'eins geworden'. Es klappt
echt super! 22.08.: Heute haben wir das ganze
Gegenteil zu Gestern! Das rechte Bein ist wieder total steif und wenn
sie im Rolli sitzt, streckt sie es nach vorn wie eine Lanze. Der
Körper geht wieder leicht in die Überstreckung, spricht unverständlich
und der Kopf hängt wieder sehr nach unten. 23.08.: Die Bewegungsunruhe hat
sich noch verstärkt, der Kopf wackelt im Liegen hin und her, hoch und
runter. 24.08: Heute wieder etwas ruhiger.
Auch bewegt sich mehr, lässt aber weiterhin den Kopf hängen.
Das Bein ist sehr gestreckt. 25.08.: Wie gestern. 26.08.: Wackelt nicht mehr so stark
und bewegt sich auch sehr viel auf dem Boden. Das Bein ist allerdings
weiterhin sehr steif nach vorn gestreckt und ihr Kopf hängt. 27.08.: Heute Morgen ist sie ruhiger
als die Tage zuvor, das Bein jedoch weiterhin sehr steif. 28.08.: Am Morgen waren die Beine
weicher und beweglicher geworden. Bewegte sich heute wieder viel auf dem Boden.Versuchte
zu krabbeln, doch machen Arme und Beine noch nicht so richtig, was sie will.
Gegen Abend setzte sie sich durch Drehen alleine vom Liegen aus hin und stützte
sich mit den Armen ab. Die Kopfhaltung hat sich verbessert. 29.08.: Heute fast den ganzen Tag
im Rollstuhl, ohne dass ihr Oberkörper noch angeschnallt werden
musste. Sie hat deutlich mehr Stabilität im Rumpf
. Auch die Kopfhaltung ist heute noch besser geworden. Sie versucht auch immer
wieder, sich wieder alleine hinzusetzen. 30.08.: Cynthia wollte heute wieder
fast den ganzen Tag über im Rolli sitzen und ist dabei nicht mehr am
Oberkörper angeschnallt. Das ist echt super! Sie hat viel mit der linken
Hand gepuzzelt, aber rechte Hand und auch der Arm sind wieder unkontrollierter. 31.08.: Heute wieder sehr ruhig!
Wackelte fast gar nicht. Ihr Kopf hängt heute aber wieder sehr
stark nach unten. Ansonsten ist sie sehr gut drauf. 01.09.: War heute sehr aufgeregt,
weil sie morgen Geburtstag hat. Recht beweglich, ohne noch sonderlich zu wackeln.
Auch das streckt sie das Bein nur noch leicht nach vorn.
Wird sie auffordert, das Bein hängen zu lassen, funktioniert
auch das. 02.09.: Heute, an ihrem 9. Geburtstag
war sie am Morgen vor lauter Freude sehr aufgeregt. Nachmittags kamen dann
ihre Freunde und wir feierten. Sie saß den ganzen Tag im Rolli. Ihre
Kopfhaltung hat sich deutlich verbessert. Lehrer und Therapeuten sind
mit ihr sehr zufrieden. Sie macht sehr große Fortschritte!
Am Abend war sie dann ganz schön fertig und schlief auch ganz schnell
ein. 03.09.: Am Morgen war sie sehr
müde. Muss sie doch täglich um 5 Uhr aufstehen, weil der Schulbus
schon kurz nach 6 Uhr kommt. Nachmittags war sie nicht mehr ganz so müde.
Wir machten Hausaufgaben und spielten viel. Abends war sie sehr ruhig. 04.09.: Morgens wollte sie ihren
Kopf durchsetzen und weinte mal wieder, weil sie nicht in die Schule wollte.
Nachmittags holten wir sie deshalb von der Schule ab und sie beruhigte sich
wieder. Es war dann alles gut. 05.09.: Heute ist Cynthia schlechter
drauf, macht das Bein wieder sehr steif und streckt es. Ihr ganzer Körper
zieht sich leicht nach vorn zusammen. Sie wird wieder steifer. 06.09.: Es geht ihr heute wieder
etwas besser. Mal macht sie ihr Bein steif, lässt sie es dann
aber wieder locker. Sie zieht sich weiterhin zusammen, bewegt sich
aber sehr viel. 6.10.09 Beim Sitzen im Rollstuhl
streckt sie ihr rechtes Bein weiterhin nach vorn, wobei ihr Fuß in eine
extreme Spitzfußstellung geht. Zwar zieht das rechtes Bein nicht mehr
ganz so sehr nach innen, aber noch immer überkreuzen sich die Beine (linkes
Bein über rechtes ). Liegt sie auf dem Boden
auf der Seite, so überstreckt sie sich in Abständen nach hinten. Wenn
Sie irgend etwas mit ihren Armen und/oder Händen macht, dann krümmt
sie sich nach vorn zusammen. Sitzt sie beispielsweise im Rolli und möchte
zum Essen den Löffel in den Mund bringen, macht es ihr große Probleme,
mit links ihren Mund zu treffen, weil sie sich dabei immer wieder nach hinten
überstreckt und zu wackeln anfängt. Sonst ist ihre Rumpfstabilität
aber sehr gut. Den rechten Arm kann sie ein wenig besser bewegen. Essen, Trinken
und Schlafen gehen weiterhin gut. Trotz
aller Fortschritte belastet uns Eltern weiterhin das Wissen doch sehr, dass
dieses Kind vor Jahren einmal so unbeschwert herumtollen konnte, wie jedes andere.
Bis es dann geimpft wurde! 18.10.09 Seit den letzten Globuli sind die
Beine zwar etwas weicher geworden, aber das rechte Bein kreuzt immer noch sehr
stark über das linke. Sie versucht jetzt, sich aus der
Bauchlage in den Vierfüßlerstand zu bringen, was aber noch nicht
gelingt, weil die Beine nicht so mitmachen, wie sie es gerne hätte. Wenn Cynthia im Rolli sitzt, fällt
sie wieder leicht nach vorn in sich zusammen und der Kopf hängt dann nach
unten. Das rechtes Bein streckt sie weiterhin
nach vorn. Der rechte Arm ist aber nicht mehr ganz so spastisch,wenn auch nicht
mehr unkontrolliert. Wird sie auf den Arm genommen, versteift
sie sich sehr und verkrampft. Zur Zeit hat Cynthia wieder sehr
viele Schuppen auf dem Kopf. Ihre Zehennägel wachsen ab und zu ein und
entzünden sich. Auch zieht sie ihre Fußzehen nach unten und verkrampft
sie dabei. Was die Psyche betrifft ist Cynthia
gut drauf. Hunger und Appetit hat sie immer und auch das Trinkverhalten ist
ok. 27.10.09 seit unseren letzten Telefongespräch
am 16.10.09 hatte sich Cynthias Zustand ab Montag den 19.10. verschlechtert.
Sie wurde sehr wackelig, machte unkontrollierte Bewegungen und redete immer
unverständlicher Der ganze Körper war wieder unruhig und ständig
in Bewegung. Sie war auch an den Abenden sehr unruhig eingeschlafen. Ab Mittwoch mittag gaben wir dann
die neuen Globuli, stellten an dem Tag aber noch keine Veränderung fest.
Am Donnerstag morgen war sie schon nicht mehr so wackelig und auch ds rechte
Bein nicht mehr so sehr steif,wenn auch weiterhin überkreuzt. Sprechen
und Verstehen besserten sich auch wieder und sie zog beim Sprechen den Unterkiefer
nicht mehr so nach hinten. Diese Verbesserung hielt an bis
Sonntag. Dann wurde sie wieder unruhiger und zieht wieder den Unterkiefer beim
Sprechen nach hinten, so dass sie fast nicht mehr zu verstehen ist. Bei uns begann gestern wieder die
Schule und wohl deshalb war sie am Sonntag etwas aufgeregter und unruhiger.
Als sie gestern von der Schule kam, war sie ganz schön fertig. Am Abend
wurde sie aber wieder etwas ruhiger, bis es dann ins Bett ging. Dort zappelte
sie herum und fand ewig keine Ruhe. Heute Morgen jedoch war Cynthia wieder
etwas ruhiger, wenn auch ihre Beine weiterhin überkreuzt sind. Nach der
Schule war sie völlig ruhig. 6.11.09 Am Mittwoch, den 28.10.09 konnte
sie fast fast gar nicht sprechen, war kaum zu verstehen, da sie ihren Unterkiefer
wieder extrem nach hinten zog.IDer rechte Fuß war an diesem Tag aber sehr
locker und ich bekam ihn sehr leicht in die Orthese hinein. Abends wurde sie
wieder sehr unruhig. Seit Freitag hat Cynthia Schnupfen
und Husten, ist sehr unruhig und wackelig. Den Oberkörper dreht sie im
Liegen auf die rechte Seite, wohingegen sie Becken und Beine auf die linke Seite
dreht. Außerdem ist sie immer in Bewegung. Am 29.10.09 gaben wir die neuen Globuli.
Seitdem sind die Beine lockerer und beweglicher. Auch zieht sie die Beine alleine
heran und streckt sie allein wieder aus. Im Rolli streckt sie das rechte Bein
nicht mehr so oft nach vorn aus, sondern stellt ihren Fuß wieder öfters
auf das Fußbrett. Am 01.11.09 hing ihr Kopf aber wieder
sehr nach unten und sie hielt den rechten Arm wieder sehr spastisch. Die rechte
Hand war heftig als Faust geballt. Allerdings nehme ich an, dass dies mit dem
Papa zu tun hat, der heute auf Geschäftsreise nach England musste und erst
in ca. 6-8 Wochen wiederkommt. Am 02.11.09 hatte sie schon am Morgen
aber wieder eine gute Kopfhaltung. Nur ging im Liegen das rechte Bein immer
hin und her und sie überkreuzte die Beine weiterhin - aber nicht mehr so
extrem zusammengedrückt! Seit 03.11.09 geht ihre Erkältung
langsam zurück. Am 04.11.09 konnte Cynthia zwar den
rechten Arm wieder etwas besser bewegen (nicht ganz so spastisch, aber immer
noch unkontrolliert), aber der linke machte ihr etwas Probleme. Kaum, dass sie
ihre Trinkflasche in den Mund brachte . Die Rumpfkontrolle ist allerdings weiterhin
stabil und sie sitzt sehr gut im Rolli. Gestern und heute ist Cynthia jednefalls
bestens drauf und sehr ruhig. Heute half sie mir wieder in der Küche, räume
den Geschirrspüler aus und benutzte dabei beide Hände. 17.11.09 Letzte Woche war Cynthia sehr gut
drauf. Sitzt im Rolli immer besser und länger. Auch Kopfhaltung und Rumpfstabilität
bessern sich weiter. auch. Ab und zu lässt sie den Kopf zwar noch hängen,
aber wenn sie sie daran erinnert wird, hebt sie ihn gleich wieder an. Die Beine waren auch schön weich
und beweglich. Sie kreuzen nicht mehr so oft übereinander und sie zieht
die Beine selbst an. Im Rolli streckt sie das rechte Bein auch nicht mehr so
sehr aus.Ihren rechten Arm versucht sie immer mehr in die Bewegungen miteinzubeziehen.
Beim Essen ist sie allerdings noch
sehr unruhig, so dass ich sie füttern muss. Das Reden verändert sich im
Tagesverlauf derzeit sehr. Mal spricht sie gut und man versteht sie super, dann
wieder gar nicht. Sie versucht, wieder mehr ihren Kopf
durchzusetzen. Geht das nicht, fängt sie an zu weinen. Gestern Abend wieder sehr wackelig
und verkrampft, geht das heute Morgen etwas besser. Vom Fahrdienst habe ich
erfahren, dass Schweinegrippefälle in der Schule sind. Wahrscheinlich werde
ich sie zu Hause lassen. Ich habe schon ein bisschen Angst. 30.11.09 Ab Donnerstag, den 19.11. 09, ging
es Cynthia wieder schlechter. Sie wackelte sehr stark mit dem Kopf und ihr ganzer
Körper war in Bewegung, ob im Rollstuhl oder auf dem Fußboden. Auch
ließ sie wieder sehr den Kopf r hängen und die Beine wurden wieder
starrer. Die neuen Globuli erhielt sie ab
Montag den 23.11. 09. Auch letzte Woche ging es nicht gut.
Sie ist fast gar nicht mehr zu verstehen, denn sie quirlt beim Reden mit der
Zunge im Mund herum. Seit Freitag ist sie nun wieder etwas
erkältet (Schnupfen und etwas Husten) und hat an der Wange auch wieder
diese Eiterflechte. Das rechte Bein streckt sie im Rolli auch wieder sehr nach
vorn. Auch kann sie derzeit den rechten
Arm nicht so bewegen, wie sie möchte. Der macht wieder, was er will. Derzeit hat sie auch Angst auf einer
therapeutischen Liege oder auf dem Sofa zu liegen. Sitzen auf dem Sofa macht
ihr allerdings Spaß und geht auch gut. Manchmal verzieht sie unabsichtlich
das Gesicht, als würde sie Grimassen schneiden. Es passiert einfach.
10.12.09 Ab Donnerstag. den 03.12.09 bekam
sie neue Globuli und schon am Abend sind Cynthias Beine weicher und beweglicher
geworden. Auch hat sie nicht mehr so sehr gewackelt und ist um Vieles ruhiger
geworden. Am Freitag 04.12.09 ging das Sprechen
richtig gut. Sie sprach sehr deutlich und war den ganzen Tag sehr gut drauf.
Seit Samstag ist das mit dem Sprechen aber wieder wechselhafter. Aber man versteht
das Meiste. Das Quirlen mit der Zunge hat auch schon ganz schön nachgelassen
und auch ihr "Grimassenschneiden“ ist besser geworden. Seit Dienstag, den 08.12.09 versucht
sie, sich wieder von der Bauchlage in den Vierfüßlerstand zu ziehen
und zu krabbeln. Sie zieht dabei beide Beine gleichzeitig mit und stützt
sich auf den Unterarmen ab. Darauf ist sie so stolz, dass sie sich überhastet
und dann zur Seite wegfällt. Sie will eben schon mehr, als ihr möglich
ist. Das ist ja verständlich. Auch mit dem rechten Arm versucht
sie wieder mehr zu machen, was aber nicht immer gelingt. Aber auch das Anziehen,
gerade jetzt, mit den dicken Winterjacken, gelkingt schon viel besser. Sie verkrampft
nicht mehr so sehr dabei. Beim Versuch zu stehen, benutzt sie
das linke Bein als Standbein und das recht streckt sie etwas nach vorn, aber
es hat Bodenkontakt. Beim Versuch zu laufen, schiebt sie
das rechte Bein nach vorn und zieht das linke Bein hinterher. 17.12.09 Wir
haben die Globuli am 11.12.09 erhalten. Cynthia hat diese Woche ständig
gezappelt. Im Rollstuhl war ihr ganzer Körper ständig so in Bewegung,
dass sie am Rücken und Po total nass geschwitzt war. Am Nachmittag wollte
sie gar nicht im Rolli sitzen. Im Toilettenstuhl zieht es ihren
Oberkörper sehr nach links. Die Beine überkreuzen sich wieder sehr
(das rechte über das linke) und sind auch wieder steifer geworden. Im
Rolli streckt sie das rechte Bein nach vorn und das linke Bein steht nicht auf
dem Fußbrett, sondern hängt verdreht zur Seite runter. Sie überstreckt
sich auch wieder beim Sitzen und im Liegen. Das Sprechen klappt fast gar nicht.
Vor der letzten Impfung hatte sie normal mit uns gesprochen. Jetzt quirlt sie
mit der Zunge im Mund herum und zieht den Unterkiefer dabei nach hinten. Auch
beim Kauen hat sie Probleme, weil sie das Essen mit der Zunge im Mund 'zerkleinert'
das Essen. Darauf angesprochen, antwortet sie nur, sie könne nicht anders. Ihr rechter Arm ist wieder etwas
steifer geworden. 29.12.09 Am 23.12.2009 haben wir mit den neuen
Globuli angefangen. Cynthia war in der Woche vor Weihnachten von Tag zu Tag
unruhiger und zappeliger geworden. Ich schiebe das auf Weihnachten. Auch das Sitzen im Rolli ist immer
schlechter geworden. Sie zuckt wieder sehr in der Hüfte und dreht sie dabei;
eine kontinuierliche Bewegung von vorn nach hinten, im Sitzen und Liegen. Im
Liegen überstreckt sie sich auch wieder nach hinten. Seit Sonntag ist sie etwas ruhiger
geworden. Auch sind die Beine wieder weicher; man bekommt sie wieder leichter
auseinander. Sie zieht allerdings das linke Knie stark nach rechts innen und
lässt den Fuß links außen am Fußbrett runterhängen.
Das rechte Bein streckt sie wieder nach vorn. Dabei geht der Fuß wieder
total in die Spitzfußstellung. Denoch hat sie einen großen Drang
zu laufen. Ihren rechten Arm benutzt sie auch
wieder. Das klappt zwar nicht immer, aber der Wille ist groß. Leider funktioniert
der linke Arm aber nicht immer so, wie sie will. Gerade beim Trinken schafft
sie es nicht immer,sofort die Flasche am Mund anzusetzen. Im Rolli sitzt sie derzeit ungern
und bekommt dabei wieder Panik. Aber sie schwitzt nicht mehr so. Auch versteht
man sie beim Sprechen wieder besser, obwohl sie weiterhin mit der Zunge im Mund
quirlt. Auch quiekt und jodelt sie momentan viel und dabei hat sie richtig Stimme.
Auch versucht sie wieder sehr, ihren Willen durchzusetzen. Auf Zitrusfrüchte
reagiert sie sehr und bekommt davon kleine, rote Punkte im Gesicht. 8.1.10 Am Montag war Cynthia ganz ruhig
und hat fast nicht gezuckt oder gezappelt. Am Dienstag Morgen erwachte sie schon
sehr zeitig und fing an, heftig zu zappeln. Den ganzen Tag über war sie
dann sehr unruhig und musste ständig Harn lassen. Außerdem schwitzte
Sie sehr stark und hatte ständig Durst, aber kein Fieber. Die Beine waren
sehr steif, das linke extrem nach innen gedreht. Dabei hob sie die linke Hüfte
an, bewegte den Körpersich schrauben- und wellenförmig und klagte
über Schmerzen im inneren, oberen Teil des Oberschenkels (Sehne). Auch
konnte sie deshalb nicht mehr im Toilettenstuhl oder im Rolli sitzen, sondern
bekam - wohl wegen der Schmerzen - dann total die Panik. Am Mittwoch wachte sie auch wieder
sehr früh auf und hat wieder gezappelt. Im Laufe des Tages wurde sie allerdings
ruhiger. Doch ihre Beine blieben verdreht und ihr Körper hielt diese schraubenartige
Verderhung bei. Am Donnerstag schlief sie etwas länger
und erwachte auch ruhiger. Noch immer kann sie aber nicht im Rolli sitzen, aber
kurzzeitig wenigstens wieder den Toilettenstuhl benutzen. Den Kopf kann sie
kontrolliert nach links und rechts bewegen, doch - offenbar aus Schwäche
der Nackenmuskulatur - nicht sehr lange oben halten. Heute Morgen war sie relativ ruhig.
Im Liegen hebt sie gelegentlich aber den Oberkörper so an, dass sie ein
Hohlkreuz machtt. Das Sitzen
im Rolli ist weiterhin nicht möglich. Cynthia am 9.1.10 09.01.10 Am Nachmittag wurde sie dann ruhiger.
Abends ging es ihr richtig gut und sie zappelte auch nicht mehr. Sie ist völlig
ruhig eingeschlafen. 10.01.10 Am Vormittag war sie weiterhin total
entspannt. Am Nachmittag war dann Oma da und Cynthia wollte, dass sie dableibt.
Oma versprach ihr, wieder zu kommen. Danach haben wir Cynthia gebadet.
In der Wanne bekam sie jedoch panische Angst und wir nahmen sie sofort raus. Dann ihre Frage, ob Oma heute wiederkommt,
was wir jedoch verneinen mussten, obwohl die Oma das angedeutet hatte. Das enttäuschte
sie doch sehr und sie steigerte sich da immer weiter rein, so dass sie immer
zappeliger wurde. Es schleuderte sie regelrecht hin und her. Lautstark rief
sie nach ihrer Oma, die doch bitte kommen möge, damit sie ruhig werde.
Plötzlich bekam sie Nasenbluten. Gegen 21.30 Uhr sind wir dann ins
Bett, doch sie fand keine Ruhe. Ich habe mich dann an sie gekuschelt, aber das
war ihr wiederum zu viel Nähe. Daraufhin habe ich nur noch ihre Hand gehalten.
Sie schlief dann gegen 23.30 Uhr ein. Etwa um 0.25 Uhr wachte sie aber schon
wieder auf und zappelte weiter. Gegen 1.00 Uhr sind wir dann alle
gemeinsam runter in Wohnzimmer, weil Cynthia ganz kalte und feuchte Arme hatte
und es im Wohnzimmer wärmer war. Sie wurde völlig panisch und schrie
„Ich kann nicht mehr ruhig liegen“. Dabei verkrampfte und verschraubte
sie sich. Sie war total am Ende. Plötzlich bekam sie, wohl durch
ihr Reinsteigern, starkes Nasenbluten. Um 1.30 Uhr gaben wir ihr zum Abführen
ein Seifenzäpfchen, weil wir dachten, sie müsse mal groß.Seit
Tagen hatte sie keinen Stuhlgang mehr gehabt und es rumorte stark in ihrem Bauch.
Nicht lange und sie hatte im Liegen Stuhlgang. Nach zwei vergeblichen Versuchen
auf der Toilette konnte sie dann liegend noch Harn lassen. Sie bekam dann wieder nasskalte Arme
und Beine und hatte Panik bei Berührung; Platzangst; ständiges Verlangen
nach Bewegen ihrer Beine; unkontrolliertes Schleudern der Arme. Die Beine presste
sie gegeneinander, stöhnte ständig und schleuderte den Kopf hin und
her. Dabei rief sie: " Will still liegen bleiben!“, „Will zur
Ruhe kommen!“, sowie: „Oma anrufen! Soll kommen!“ Nun muss man wissen, dass meine Schwiergbermutter
etwa zwei Mal inder Woche vorbei kommt. Cynthias Verhältnis zu ihr ist
gut, aber doch nicht so innig, wie zu meiner verstorbenen Mutter. Aber offenbar
verbindet sie den Tod meiner Mutter als drohenden Verlust nun auch mit der anderen
Oma. Überhaupt könnte die Trennung
von einem ihr nahen Menschen grundsätzlich von ihr als wirkliche Verlustdrohung
empfunden werden, denn auch wenn mein Mann beruflich längere Zeit weg muss,
ist das für sie stets eine schlimme Sache. Unser Heilpraktiker sprach mich
darauf an und sagte, er werde das in seiner Behandlung berücksichtigen. Gegen 3.00 Uhr sah sie aus, als würde
sie einen starken Entzug durchmachen. Entspannen konnte sie sich nur, wenn sie
das rechte Bein anwinkelte und dieses dann so gehalten wurde.Weiterhin wirft
sie den Kopf hin und her. Um 3.30 Uhr bekam sie heute ihre
ersten Globuli. Daraufhin wurde sie etwas ruhiger, war andererseits aber ja
auch müde und fertig. Eine viertel Stunde später schlief sie ein,
wobei im Schlaf immer wieder ihre Schultern, Kopf und Arme zuckten. Dabei hatte
sie nasskalten Schweiß an Stirn, Händen, Armen und Beinen. Sie schlief bis 7.50 Uhr, fing danach
aber gleich wieder mit ihrer Bewegungsunruhe an. Daraufhin erhielt sie die nächsten
Globuli, die sie bis nachmittags dann aber nur wenig ruhiger werden ließen. 11.01.10 Cynthia war den ganzen Vormittag
über weiterhin sehr unruhig und zappelig. Sie verlangte nach Therapie und
schwitzte so stark, dass ich sie gegen Mittag umziehen musste. Unterhemd, Pullover,
Slip und Hose waren nass. Als Papa nach Hause kam (ca.13.15
Uhr) wurde sie wieder etwas ruhiger und zappelte nicht mehr so heftig. Am Nachmittag
wurde sie dann noch ruhiger und schleuderte auch den Kopf nicht mehr hin und
her; die Beine wurden ebenfalls weicher, aber sie bewegte sie noch etwas unkontrolliert.
Am Abend lag sie dann völlig ruhig da und ist ganz ruhig eingeschlafen. Von Montag auf Dienstag hat Cynthia
gut und ruhig durchgeschlafen und erwachte ganz ruhig. Zunächst war sie
dann wieder etwas unruhiger und zappelig, aber ihre Beine waren schön weich
und beweglich. Nach der ersten Tagesgabe Globuli
wurde sie noch ruhiger und fing auch wieder an, alleine zu trinken (mit der
linken Hand). Später nahm sie auch die rechte Hand hinzu. Den ganzen Tag
lag sie ruhig da, ohne zu zappeln. Am Abend schlief sie wieder sehr ruhig ein. 13.01.10 Heute war
Cynthia den ganzen Tag gut drauf! Sie zappelte überhaupt nicht und ihre
Bewegungen waren sehr flüssig. Wir malten und bastelten zusammen (im Liegen).
Bei den Toilettengängen konnte sie wieder den Toilettenstuhl benutzen.
Ihre Beine waren sehr weich und gut beweglich. Mit beiden Armen und Händen
versuchte sie, Arbeiten zu verrichten. Abends schlief wiederum ganz ruhig und
friedlich ein. Am nächsten Morgen erwachte
noch so, wurde während des Vormittags aber dann schon wieder etwas unruhiger.
Das steigerte sich bis gegen Abend stündlich, so dass sie den Toilettenstuhl
nicht benutzen konnte. Wir waren schon im Bett, als wir
hörten, wie sie wieder so seltsame Geräusche macht. Wieder war sie
in ihrem alten Bewegungsmuster, zuckte und zappelte und schleuderte den Kopf
hin und her. Wir sind dann wieder mit ihr ins Wohnzimmer, weil sie schweißnass
war und kalt. 15.01.10 Aufgewacht ist sie um 18.15 Uhr und
fing gleich wieder zu zappeln an. Dabei klagte sie über Schmerzen in der
linken Hüfte und kreuzte ständig ihre Beine (rechtes über linkes
Bein). Nach Aufregung hatte sie dann wieder Nasenbluten. Ab 19.30 Uhr wurde sie etwas ruhiger
und verlangte auch keine Bewegungstherapie mehr. Essen und Trinken konnte sie
gut. Um 20.00 Uhr war sie dann total nass
geschwitzt. Um 21.00 Uhr verlangte sie wieder ständig nach Therapie, war
unruhig, kalt und schweißig und sehr durstig. Um 22.55 Uhr schlief sie dann zwar
sehr unruhig ein, erwachte aber schon wieder gegen 23.40 Uhr und konnte dann
auf der Toilette heute erstmalig Harn lassen. Ab 23.55 Uhr schlief sie dann,
zuckte dabei aber gelegentlich. 16.01.10 Oma kam gegen 14.00
Uhr und Cynthia wurde dadurch zusehends zappeliger. Das gab sich aber wieder,
nachdem die Oma wieder fort war. Gegen 15.15 Uhr versuchten
wir zwei Mal, mit ihr auf Toilette zu gehen. Doch es funktionierte nicht. Sie
habe Schmerzen in der linken Hüfte, klagte sie außerdem, wobei ich
aber annehme, dass es wohl eher Muskelkater war. Der Stuhlgang drückte
sie und wir versuchten es mehrmals. Bis das große Geschäft um 19.15
dann in die Hose ging. Das wiederholte sich um 19.40 Uhr. Danach wurde sie etwas
ruhiger und hat auch wieder mal herzhaft gelacht. Als sie allerdings ins Bett
sollte, puschte sie sich wieder hoch und wurde im Bett dann immer unruhiger.
Um 2.30 Uhr sind wir dann wieder mal in die Wohnstube schlafen gegangen. Ab
3.30 Uhr ist sie dann endlich bis 8.30 durchgeschlafen. 17.01.10 Nach dem Mittagessen musste Papa
allerdings, nach 4 Wochen zu Hause, wieder auf Montage fahren und Cynthia wurde
unruhiger. Nachmittags wurde ihr Zappeln dann
heftiger und sie schleuderte auch den Kopf wieder hin und her. Sie hatte zwar
wieder Blähungen, war aber trotz zwei Versuchen mit dem Stuhlgang erfolglos.
Toilettengänge waren nicht möglich. Gegen 16.30 wurde ihr dann endgültig
bewusst, dass Papa heute nicht mehr kommt, woraufhin sie laut und wütend
weinte. Als sie sich extrem reinsteigern wollte, habe ich es ihr nochmals in
einem schärferen Ton erklärt, warum Papa fort musste. Danach weinte
sie nochmals kurz, was ich aber überging. Daraufhin beruhigte sie sich
wieder. Um 17.20 dann der nächste Versuch,
Stuhlgang zu haben (im Liegen). Aber es ging nicht. Ihre Beine kreuzt sie weiterhin
(rechtes über linkes Bein) und ihren linken Arm schiebt sie unter den Po.
Um 18.00 versuchte sie, auf der Toilette
zu urinieren. Es ging auch nicht im Liegen. Erst um 18.30 Uhr hatte sie dann
etwas Stuhlgang, konnte um 19.15 schließlich im Liegen Harn lassen. Um19.30
wollte sie dann nochmals Stuhlgang haben, doch wieder ging es nicht. Sie wurde wieder unruhiger und schleuderte
auch den Kopf wieder hin und her. Erst um 20.15 Uhr hatte sie dann endlich Stuhlgang.
Danach war sie wieder sehr unruhig
und weinte wegen ihres Papa. Gegen 23.45 Uhr schlief sie schließlich ein. 18.01.10 Schon wieder war sie danach nur
am Schwitzen und zappelte unruhig herum. Jeder weitere Versuch eines Toilettenganges
war aber nun erfolglos.Erst um 11.10 Uhr konnte sie dann im Liegen Harn lassen.
Um 11.15 bekam sie die neuen Globuli.
Daraufhin wurde sie noch unruhiger. Nach der 3. Gabe G. wurde sie zunächst
kurzzeitig etwas ruhiger, danach aber wieder zappeliger. Ihr Hinterkopf schmerzt
sie vom Hin- und Herreiben des Kopfes. Nach einer weiteren Stunde wurde
Cynthia plötzlich ruhiger. Sie versuchte, sich auf die Seite zu drehen
und so zu bleiben. Kurz nach 18.00 war sie wieder etwas unruhiger. Der Po tat
ihr weh. Sie hatte außerdem viele kleine Hitzepickel. Um 20.30 schlief
sie dann relativ ruhig ein. 19.01.10 Wenn wir zuammen Therapie machen,
wird sie etwas ruhiger. Ihr geht es allgemein sehr im Bauch herum und sie hat
ständig Blähungen. Auf Stirn, Nase und Oberlippe bilden sich immer
wieder Schweißperlen, am übrigen Körper ist sie sonst aber sehr
kalt und friert. Ab 13.30 weinte sie nur noch und
quengelte. Sie habe Schmerzen im linken Bein und im Rücken (ich vermute
allerdings, dass das Muskelkater ist). Bis 16.00 hat sie dann nur noch gejammert,
geweint und laut nach Papa und Oma gerufen. Danach versuchte sie, sich seitlich
auf dem Unterarm abzustützen. Dadurch wurde sie auch ruhiger (ab und zu
ist sie dabei wieder auf dem Rücken gelandet). Um 19.30 schlug allrdings, wegen
zu großer Unruhe in ihrem Becken, der Versuch fehl, auf die Toilette zu
kommen und sie machte wieder in die Hose. Gegen 20.45 ist sie zunächst
ruhig eingeschlafen und hat dabei sogar geschnarcht, aber um 20.52 war sie schon
wieder wach. Gegen 23.45 Uhr war sie dann endgültig eingeschlafen. 20.01.10 Plötzlich sagte sie, heute ist
Samstag und der Papa kommt wieder. Ich erwiderte: „Nein. Heute ist erst
mal Mittwoch und es dauert noch ein paar Tage, bis Samstag“. Da machte
sie sich mit einer Drehung völlig frei und fing dann wieder zu weinen an.
Danach zappelte sie wieder herum und jammerte,
schwitzte sehr und war am ganzen Körper wieder sehr kalt. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte,
kämmte ich sie. Danach war sie aber wieder total fertig und fing erneut
zu zappeln an. Nach dem Mittagessen, so gegen 13.00
Uhr, wurde sie um vieles ruhiger! Aber das hielt keine ganze Stunde an! Dann
ging das Gezappel wieder los. Beim Essen fiel mir auf, dass sie
den Mund nicht sofort schließen kann, wenn man ihr den Löffel in
den Mund steckt. Als habe sie eine Blockade des Kiefers. Ab 15.00 Uhr rief sie dann wieder
nur nach ihren Papa und dass er nach Hause kommen solle. Cynthia verlangt heute ständig
nach Essen. Das schaufelt sie dann rein, als habe sie tagelang nichts zu essen
bekommen. Aber das soll sie auch haben! Hat sie durch ihr Zappeln doch auch
abgenommen. Toilettengänge verrichtet sie
weiterhin liegend, da sie nicht sitzen kann. Danach ist sie allerdings sehr
schwer zu säubern, da sich ihre Beine kaum spreizen bezw. anheben lassen. Sie äußerte Schmerzen
in den Beinen, versuchte aber trotzdem immer wieder - wenn auch vergeblich -
Stuhlgang zu haben. Am Abend bekam sie so heftige Schmerzen
im linken Knöchel, die Richtung Oberschenkel zogen, dass sie weinte und
darum flehte, dass die Schmerzen 'weg gehen' mögen. Derzeit trinkt sie täglich mehr
als 2 Liter Wasser. Cynthia ist gegen 22.30 Uhr eingeschlafen. 21.01.10 Zunächst mal haben
wir in Ruhe gefrühstückt. Doch nicht lange und sie hatte schon wieder
Hunger. Plötzlich fing sie wieder leicht an zu zappeln und weinte, weil
sie wieder Schmerzen am linken Knöchel hatte. Um 10.00 versuchte sie
vergeblich, Stuhlgang zu haben. Sie wurde danach immer unruhiger und hatte heftige
Blähungen. Sie versuchte es dann nochmals um 10.50 Uhr und - immer noch
vergeblich - um 11.30 Uhr. Wir haben dann erst
mal Mittag gegessen. Danach hatte sie dann auch keine Schmerzen mehr im Knöchel.
Um 12.05 wolle sie aber
wieder versuchen, Stuhlgang zu haben und dieses Mal gelang es auch.Eine halbe
Stunde später nochmals! Danach lag sie verhältnismäßig
entspannt da, hatte nur noch eine leichte, wellenförmige Bewegung aus dem
Becken heraus. Ihr rechtes Bein lag dabei über dem linken und bewegte sich
auf und ab. Eine viertel Stunde später hatte aber dann wieder Schmerzen
im linken Oberschenkel und weinte. 21.01.10 Abends hat sie dann auch wieder
mal herzhaft gelacht, lag auch den ganzen Abend über ruhig da und schlief
ab 21.30 Uhr ganz ruhig. 22.01.10 Nach einem guten Frühstück
wollte sie dann gegen 9.45 Uhr auf die Toilette, was (mit Halten) auch wieder
gut funktionierte. Den ganzen Vormittag lag sie danach total ruhig da. Ohne
zu zappeln. Mittags aß sie sehr viel. Um 13.30 Uhr fingen wir mit den
neuen Globuli an. Cynthia spricht weiterhin sehr unverständlich und quirlt
dabei mit der Zunge im Mund herum. Wird sie nicht gleich verstanden, wird sie
'verrückt'. Ihre Beine liegen weiterhin überkreuzt unddie linke Hand
hält sie unter den Po. Ab 14.00 Uhr wurde sie wieder unruhiger
und fing an zu wackeln. Am Nachmittag haben wir aber zunächst gerechnet
und gemalt. Nach einer halben Stunde machten wir dann Pause und ich holte aus
dem Keller schnell die Wäschet. Als ich hoch kam, lag Cynthia da und malte.
Da habe ich mich gefreut. Gegen 15.00 Uhr kam dann Papa von
der Montage nach Hause. Sie schickte ihn jedoch weg, mit der Begründung:
“Das ist mir alles zu viel.“ Obwohl sie doch die ganze Woche über
nach ihm gefragt und oft auch nach ihm geschrien hatte! Ab 15.20 Uhr wurde sie plötzlich
weinerlich. Auslöser war,dass sie Joghurt haben wollte, ich ihr diesen
aber verweigerte, weil sie unter einer Milchunverträglichkeit leidet. Ab 16.00 Uhr hatte sie dann wieder
Blähungen. Ihre Unruhe und das Gezappel nahmen immer mehr zu. Gegen 17.15
Uhr versuchte sie vergeblich, Stuhlgang zu haben. Als
spreche sie mit einer Fremden, sagte sie dann gegen 18.00Uhr, dass endlich das
Gezappel aufhören solle. Ihre
Blähungen wurden immer stärker! Am Abend hat sie gut gegessen und
versuchte dann um 19.20 Uhr erneut, allerdings mit nur sehr geringem Erfolg
, Stuhlgang zu haben. Am Abend bekam sie auch wieder Schmerzen im linken Oberschenkel
und Knöchel. Weiterhin hatte sie Blähungen und war sehr unruhig. Erst
gegen 0.00 Uhr schlief sie ein. 23.01.10 Sie sagt daraufhin: „Ich hasse
mich! Das Zappeln soll aufhören! “ und biss sich in den rechten Unterarm.
Dabei war sie schweißnass, doch am ganzen Körper eiskalt. Nach dem Mittagessen war sie dann
so fertig und kaputt, dass sie gegen 13.00 Uhr immer wieder einschlief. Bis
14.00 schlief sie dann und lag danach auch total ruhig da, doch ab 15.00 Uhr
begann sie wieder zu zappeln. Der Toilettengang um 15.30 Uhr hat
nicht funktioniert. Gegen 17.00 Uhr wurden das Zappeln und die Unruhe immer
heftiger. Sie schwitzte sehr stark und näßte sich dann um 18.15Uhr
ein. Sie sagt immer wieder: „Ich
will laufen! Wann kann ich wieder laufen?“ Um 21.45 Uhr schlief sie ein.
Das erste Mal seit langem, hat sie sich im Schlaf dann wieder mal auf die linke
Seite gedreht. 24.01.10 Sie hatte extreme Blähungen
und auf Anraten von Herrn Melhorn haben wir ihr dann noch einen Einlauf gemacht.
Am Vormittag ist sie dann etwas ruhiger geworden, hat sich aber immer noch nicht
entleert. Um 12.45 Uhr ließ ihr Schreien
allmählich nach. Ab 13.05 bekam sie wieder starke Blähungen und die
Unruhe steigerte sich immer mehr. Sie wollte weiterhin ins Krankenhaus. Obwohl sie viel isst und trinkt,
hat Cynthia ständig Hunger und Durst. Um15.15 Uhr hatte sie dann noch mal
etwas Stuhlgang und wir machten um 16.25 Uhr nochmals einen Einlauf. Um 16.45
Uhr brachte sie zunächst viel Flüssiges heraus und um 17.00 Uhr hatte
sie dann richtig Stuhlgang. Sie wechselt ständig ihre Position
im Liegen und bewegt ihren Körper dabei in schraubenartigen Bewegungen.
Gleichzeitig hat sie ständig diese Blähungen. Ihr Hinterkopf ist inzwischen
wund gescheuert, die Haare sind völlig verfilzt. Weiterhin hat sie viel
Durst und Hunger, schwitzt am ganzen Körper, bei eiskalten Händen.
Um 20.10 Uhr schrie sie wieder, sie
wolle ins Krankenhaus. Um 20.45 Uhr schlief sie für 5 Minuten nach einer
viertel Tablette NEUROCIL, zuckte und zappelte danach aber weiter. Wir gaben
ihr noch eine viertel Tablette - die hatte sie früher schon Krankenhaus
bekommen - woraufhin sie sich eine neue Schlafstellung suchte und dann ab 21.05
Uhr schlief. 25.01.10 Sie wurde um 5.00 wach, trank sehr
viel und schlief dann bis gegen 8.30 Uhr. Dabei war sie wesentlich ruhiger als
am Vortag und schwitzte auch nicht mehr so. Auch konnte sie zur Toilette, hatte
aber dann ab 9.00 Uhr Schmerzen im linken Knie und weinte deswegen durchgehend.
Außerdem machte sie beim Atmen beunruhigende Geräusche, als bekäme
sie nicht richtig Luft. Wie mit dem Heilpraktiker besprochen,
waren wir dann um 10.15 Uhr bei der Kinderärztin. Diese tastete den Darm
ab und stellte fest, der sei sehr voll. Cynthia zeigte sich dabei sehr weinerlich,
unruhig, verschwitzt und verkrampft. Die Ärztin verordnete ihr als
Einlauf „FREKA CLYSS“, den wir zu hause auch gleich durchführten.
Den ersten Stuhlgang hatte sie dann um 11.54 Uhr, den zweiten um 12.16 Uhr.
Cynthia wurde danach aber immer unruhiger
und wir gaben ihr um 13.10 Uhr wieder eine halbe Tablette NEUROCIL. Diese beruhigte
sie jedoch nicht! Im Gegenteil! Die putschte sie immer mehr auf! Wir hatten
schließlich Angst, sie könne sich beim Umherschleudern des Kopfes
etwa an der Tischkante oder anderswo den Kopf verletzen. Ihre ganze Stirn war
inzwischen zerschunden und nass. Da aus postalischen Gründen
neue Globuli nicht vor morgen kommen konnten, riefen wir in Absprache mit dem
Heilpraktikeri um 14.15 Uhr die Notdienststelle an. Der Krankenwagen kam innerhalb
von 5 Minuten und die Rettungsassistenten gaben Cynthia sofort ein Beruhigungsmittel.
Kurz darauf war auch der Notarzt da und spritzte ihr noch ein Beruhigungsmittel,
woraufhin sie ganz sanft einschlief. Um 15.00 Uhr ging es mit Blaulicht ins
Krankenhaus. Cynthia wurde sofort untersucht,
machte dabei aber nur ab und zu langsam die Augen auf, war noch total 'benebelt'
und schlief dann auch wieder ein. Gegen 18.30 Uhr sind wir dann nach Hause,
weil sie noch immer schlief und wir sie auch schlafen lassen wollten. Um 20.00 Uhr riefen wir aber im Krankenhaus
an und wohl im selben Moment erwachte sie und rief sofort nach der Mama. Die
Schwestern gaben ihr aber dann erst mal ihr Abendbrot. Um 21.00 Uhr rief ich nochmals im
Krankenhaus an und es hieß, Cynthia habe viel nach der Mama gerufen. Da
ich selbst aber mit meinen Kräften ziemlich am Ende war, musste ich unbedingt
schlafen und ging daher auch auf Drängen meines Mannes nicht mehr zu ihr.
So schwer uns das auch fiel! Um 23.15 haben sie Cynthia dann noch
mal ein Beruhigungsmittel gegeben. Danach schlief sie. 26.01.10 Gegen 7.30 Uhr waren wir im Krankenhaus
und Cynthia erwartete uns sehnsüchtlich. Bis 4.00 hatte sie geschlafen
und dann nach der Mama gefragt. Als wir kamen, war Cynthia schon viel ruhiger.
Am Vormittag wurde dann eine Ulltraschalluntrsuchung
des Bauchraumes gemacht. Darm, Nieren, Leber und Bauchspeicheldrüse seien
in Ordnung. Nachmittags brachte Papa dann die
neuen Globuli des Heilpraktikers, die wir, in Absprache mit Herrn Melhorn,über
den Nachmittag weg auch recht zügig verabreichten. Sie bewirkten, dass
ihre zappeligen und unruhigen Bewegungen immer weniger wurden! Cynthia hatte allerdings den ganzen
Tag über Blähungen! Am Abend konnte ich ihr dann erstmals
auch wieder etwas die Haare kämmen, nachdem sie ja nun den Kopf nicht mehr
so wild hin und her bewegte. Dabei machte sie auch gut mit! Nur beim Haarewaschen
hatte sie etwas Angst, weil ihr Körper auf einer Wickelkommode lag und
ihr Kopf in einer Babywanne hing. Das war ihr dann zu beängstigend. Danach
noch fönen und 'bettfein' machen. Den ganzen Tag über hatte sie
Hunger, Hunger, Hunger und aß auch viel!. Sie sagte außerdem immer
wieder, sie habe Herzschmerz und ich solle doch bei ihr in der Klinik bleiben.
Mir fällt es wirklich sehr schwer, mein Kind alleine zu lassen, aber ich
kann in der Klinik nun mal nicht wirklich gut schlafen und brauche doch am nächsten
Tag wiederum viel Kraft, um Cynthia beizustehen. Um 21.15 Uhr verließen
wir daher die Klinik , wobei Cynthia rief immer wieder flehte: " Mama!"
Das tat sehr weh und ich musste deshalb später auch weinen. 27.01.10 Wir waren um 7.00 in der Klinik,
öffneten zu Cynthias Zimmer ganz leise die Türe, weil noch kein Licht
an war und fanden sie doch schon wach vor. Völlig aufgelöst, zappelte
und schwitzte sie, weil sie im Dunkel Angst gehabt hatte und auch die Türen
noch zu waren. Sie hatte außerdem großen Durst gehabt und sich ihre
Flasche und den Tetrapack Wasser bereits ins Bett geholt. Wie sie das allerdings
geschaft hatte, weiß ich nicht, war jedenfalls froh, dass dabei nichts
passiert war. Am Vormittag wurde dann ein EEG gemacht.
Weil Cynthia's Haare aber am Hinterkopf noch verfilzt sind und sie auch den
Kopf noch nicht ganz ruhig halten kann, soll das EEG wiederholt werden. Sie
hat auch heute wieder Blähungen. Einfügung
von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn, Heilpraktiker 1.2.10 "Behandelt wurde
sie in den letzten Monaten homöopathisch nur von mir. Was das bewirkte,
steht im Internet. Sie fing dann aber plötzlich
wieder verstärkt zu zappeln an, weil sie - siehe das Internetprotokoll
ihrer Mutter! - wohl auch psychisch nicht mit der Situation klar kam. Da es
mir postalisch nicht möglich war. so kurzfristig überhaupt zu reagieren,
gingen die Eltern absprachegemäß am Montag zur Kinderärztin,
die Cynthia wieder das Psychopharmakum Neurocil verordnete. Als dieses nichts
half, Cynthia vielmehr noch stärker zappelte und sich beim Umherwerfen
selbst zu verletzten drohte, kam sie am Dienstag zur höher dosierten
'Einstellung' mit Psychopharmaka in eine sächsische Klinik. Dort wurde die Dosis zunächst
deutlich erhöht. Als dies aber auch nicht dauerhaft wirkte, wurde sie
nach einigen Tagen zur Uniklinik geflogen, weil ärzteseitig beabsichtigt
war, sie dann dort in ein künstliches Koma zu legen und dafür eine
Universitäsklinik besser ausgestattet ist. Die Uniklinik dämpfte
sie allerdings nur weiterhin mit Psychopharmaka, legte sie aber nicht ins
künstliche Koma. " Cynthia wird in der Uniklinik zwar
mit Psychopharmaka ruhig gestellt, aber nach meinem Wissensstand jedenfalls
nicht wirklich therapiert. Vielmehr sollen weitere Untersuchungen stattfinden,
ob sie nicht doch einen Genschaden hat. Den Eltern wird das weiterhin auch damit
begründet, Impfschäden gäbe es nicht! Dadurch drängt sich mir als
Außenstehendem der Eindruck auf, hier werde Eltern weisgemacht, ihrem
Kind dadurch helfen zu wollen, dass man einen Genschaden findet, in Wahrheit
einen Genschaden aber sucht, um beweisen zu können, dass es keine Impfschäden
gibt! Damit würde sich nach meinem
Rechtsverständnis allerdings der eigentliche Auftrag an die Medizin verändern.
Obwohl die Medizin dafür bezahlt wird zu helfen, würde sie mittels
aufwendiger Untersuchungen in der Konsequenz dann nämlich zweckentfremdet
versuchen, genetisch den Beweis dafür zu liefern, dass es eben doch keine
Impfschäden gibt. Selbst gegen solches Bemühen
wäre natürlich dann nichts einzuwenden, wenn es den Eltern offiziell
und unmissverständlich auch so erklärt wird. Eben daran zweifle ich
aber, so lange den Eltern immer wieder erklärt wird, dass es Impfschäden
nicht gebe! Eine solche Information verschleiert den Eltern nämlich den
wahren Zweck des ärztlichen Tuns und kann daher der elterlichen Zustimmung
zu weiterem ärztlichem Vorgehen auch keine rechtliche Grundlage sein! Dieses
fände diesbezüglich vielmehr in rechtsfreiem Raum statt! Wovon die Impfgeschädigten dabei
außerdem abgelenkt werden, ist die mögliche Folge dieser Untersuchungen.
Sie besteht gewollt darin, dass durch das Auffinden eines Gendefektes dann nicht
nur der impfende Arzt so wenig haftbar gemacht werden kann, wie der Impfhersteller,
sondern dass dann auch der Staat von der Rentenzahlung für einen Impfschadens
frei gestellt bleibt und der Betroffene statt Erhalt einer Rente in die, finanziell
weit schlechter gestellte Sozialhilfe geschickt wird. Und es soll keiner glauben, dass
dies nicht so gehandhabt wird! Nach den mir vorliegenden Entscheidungen etwa
im Fall Nancy wurde bei Versorgungsamt wie Staatsanwaltschaft große Sorgfalt
darauf verwendet, einen Anspruch wegen Impfschadens abzuweisen. Auch im Falle
Cynthia wurde nach den mir bekannten Entscheidungen behördenseitig abweisend
verfahren. In Zeiten klammer Staatshaushalte
ist daran nichts auszusetzen, dass der Staat alles daran setzt, Rentenansprüche
wegen eines Impfschadens möglichst abzuwehren! Doch bei der gegebenen Interessengleichrichtung
von Ärzteschaft, Pharmaindustrie und Staatswesen wächst für die
Betroffenen systemimmanent doch wohl auch die Gefahr, dass diese Forschung nach
einem jeweiligen Gendefekten möglicherweise missbraucht wird. Der Gedanke
drängt sich jedenfalls dadurch auf, dass Müttern gesagt wird, wahrscheinlich
habe ihr geimpftes Kind zwar einen Gendefekt, doch sei dieser nach dem Stand
der Wissenschaft derzeit nur noch nicht nachweisbar! Wo so geredet wird, könnte
versehentlich irgendwann auch ein Gendefekt 'erforscht' werden, nur weil der
Wissenschaft ein Analyse- oder Deutungsfehler passierte. Allerdings bliebe den Betroffenen
dann rechtlich immer noch der beachtenswerte Einwand, dass ein solcher Genfedekt
im Einzelfall durchaus auch Folge der beanstandeten Impfung sein kann! Den anspruchsausschließenden
Nachweis, dass dies im Einzelfall nicht so ist, sondern der Gendefekt schon
vor der Impfung bewiesen ist, müsste der führen, der den Anspruch
eines Impfschadens bestreitet! Insofern scheint den Betroffenen
also doch ihr Recht gesichert - nur setzt das im Regelfall einen langen finanziellen,
nervlichen und wissensmäßigen 'Atem' voraus, den selten jemand hat!
So lange sich folglich der Rechtsstaat - als berufener Wahrer der bürgerlichen
Einzelinteressen! - weiterhin den Betroffenen verweigert, wird das jedoch so
bleiben!
letzte Aktualisierung:
2.2.10
Cynthia Z. ![]()
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Eliten!
Über Impfwahnsinn bundesdeutscher Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm![]()
• viel agiler;
• versucht sich viel mehr alleine zu bewegen;
• ihre Beine sind deutlich weicher geworden;
• die rechte Hand funktioniert auch wieder besser
• und wir verstehen sie vor allem auch wieder deutlicher.
Die Hinhaltetaktik der Behörden ist allerdings empörend.
So hatten wir schon im Januar 2008 einen Antrag auf Gewährung von Beschädigten-Versorgung
nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) gestellt, bekamen eine Antwort aber erst
am 8. Januar 2009, nachdem wir mit der Sache einen Anwalt beauftragt hatten.
Am 4. Februar 2009 dann die Bitte um eine weitere Stellungsnahme für die
abschließende Bearbeitung des Antrages. Dieser wurde am 11. Mai 2009 wegen
„fehlender Voraussetzung“ abgelehnt, ohne unser Kind auch nur einmal
persönlich gesehen und untersucht zu haben. Am 4. Juni 2009 schickte unser
Anwalt den Widerspruch an den Kommunalen Sozialverband Sachsen und wartet jetzt
auf weitere Antwort.
Wir wussten gar nicht wie uns geschah und waren völlig überrascht.
Bedeutete es doch, dass die homöopathische Behandlung ihres Impfschadens
anspricht! Ihre steifen Beine sind beweglicher geworden und die Kopfhaltung
war sehr gut. Auch versuchte sie, mehr mit der rechten Hand zu machen und
wir verstanden sie wieder besser.
Sie hat große Probleme mit dem Stuhlgang.
Damit hat es im Laufe des Vormittags aber doch geklappt und sie hat sich wieder
erholt.
Bei der Reittherapie
am Nachmittag machte sie gut mit, saß 10 Minuten auf dem Pferd
und stand mit Unterstützung ca. 5 Minuten am Pferd.
Heute verstärkt gewackelt
und geschwitzt (kalter Schweiß). Das Sprechen fiel ihr auch schwer.
Das Sprechen fällt ihr
weiterhin sehr schwer! Das Sitzen im Toilettenstuhlist fast unmöglich.
Sie machtt aus dem Becken heraus eine wippende Bewegung. Die Beine werden
wieder steifer und überkreuzen sich. Auch schwitzt sie ständig.
Am Morgen wieder sehr zappelig
und schwitzt verstärkt.
Sie bekommt Schnupfen. Im
Laufe des Tages etwas ruhiger geworden.
Am Abend hat sich die Bewegungsstörung
weiter verschlimmert.
Den
ganzen Tag über war ihr Zustand sehr gut und sie saß lange im Rolli.
Ihr Kopf dreht sich weiterhin zur linken Seite.
Am Abend noch ruhiger geworden
(ohne Zucken und Wackeln).
Im Rolli ging es heute soweit gut. Nur ihr Kopf hängt sehr nach
unten.
Am Abend sehr unruhig eingeschlafen.
Hat extrem gezappelt.
Das Sitzen im Rolli ging
heute wieder sehr gut. Bei den Aufnahmen des MDR-Fernsehens machte sie sehr
gut mit, war danach aber völlig fertig.
Am Vormittag war sie dann
wieder ruhiger, aber doch nicht, wie am Vortag. Nachmittags schwitzte sie
vermehrt und wieder verstärkte sich die Bewegungsstörung. Ihr linkes
Bein ist dann sehr steif und gestreckt.
Sie will immer wieder mit Unterstützung stehen und laufen.
Von der Bewegung her ging
es ihr gut.
Nachmittags sehr müde,
da sie der erste Schultag nach den langen Ferien doch sehr mitgenommen hat.
Nachmittags sehr müde
und von 15Uhr bis 20Uhr durchgeschlafen.
Nachmittags ganz locker.
Sie kann vor allem
ihren Kopf immer besser bewegen und halten , d. h. sie kann
wieder nach rechts und links und geradeaus schauen. Auch die rechte
Hand geht recht gut und sie versucht jetzt, vieles mit rechts zu bewältigen.
Seit einer Woche hat sie
keinen Stuhlgang.Nach mehreren vergeblichen Versuchen auf der Toilette, bekam
sie ein Seifenzäpfchen und nicht lange danach hat es dann funktioniert.
Danach wurde sie etwas ruhiger und zappelte auch weniger. Sie schlief ganz
ruhig ein.
Gleich nach der Schule bekam
sie die neuen Globuli und war nachmittag daraufhin sehr gut drauf. Saß
sehr ruhig im Rolli und auch im Liegen ganz ruhig. Am Abend wurde
ihre Kopfhaltung stabiler.
Neue Globolis bekam sie ab dem 04.1.2010.
Cynthia erwachte sehr früh, mit extremem Bewegungsdrang, schwitzte
wieder sehr und nässte sich auch ein. Ihr Körper ging wieder bogenförmig
in die Überstreckung nach hinten. Die Beine machten, was sie wollen (keine
Steuerung mehr). Extreme Spitzfußstellung des rechter Fußes. Toilettengänge
waren fast unmöglich, da die sich total steif machte. Man verstand sie
kaum noch. Beim Liegen hatte sie die linke Hand unter dem Po.
Sie schlief etwas länger und ist ganz ruhig aufgewacht. Ohne zu zappeln.
Nichts! Ich sagte noch zu meinen Mann: „Ist das die Ruhe vor dem Sturm?“
Sie schlief dann erst gegen 3 Uhr morgens ein, war aber gegen 6 Uhr schon wieder
wach. Sofort zappelte sie wieder und schwitzte dann auch am ganzen Körper.
Weiterhin ist es so, dass sie nur etwas ruhiger wird, wenn man ihre Beine anwinkelt.
Den Kopf schleudert sie hin und her, ist sehr weinerlich und ruft nach ihrer
Oma Renate, meiner verstorbene Mutter. Nach dem Mittagessen brüllte sie
wieder so, dass sie Nasenbluten bekam.
Schließlich war sie total fertig und ist dann um 16.15 Uhr eingeschlafen
(mit Beinhaltung in Beugestellung).
Gegen 8.00 Uhr erwachte sie und war auf der Toiilette, wobei sie eine leichte
Unruhe im Beckenbereich zeigte. Am Vormittag wurde sie etwas ruhiger.
Cynthia erwachte relativ ruhig und war am Vormittag auch zwei Mal auf der Toilette,
wobei ich sie allerdings gehalten habe. Sie schwitzte danach gleich wieder sehr
stark, zappelte am Vormittag aber nicht so.
Gegen 4.00 erwachte
Cynthia und näßte sich erst mal ein. Gegen 4.45 Uhr machte sie dann
die Hose richtig voll.
Gegen 8.00 ist Cynthia
ruhig erwacht und ich war mit ihr auf der Toilette. Ab 9.00 wurde sie wieder
unruhiger und weinerlich. Sie will, dass ihr Zappeln aufhört. Das nervt
sie, sagt sie.
Sie ist gegen 8.00 aufgewacht und war auch sehr ruhig. Auch auf der
Toilette Harn zu lassen, war ihr möglich.
Heute erwachte sie
gegen 7.00 Uhr und war fast zappelfrei. Wir waren auch auf der Toilette und
auch das ging mit Halten gut.
Am Nachmittag lag Cynthia ruhig da und hatte nur gelegentlich etwas Schmerzen
im Knöchel und Oberschenkel. Um 19.30 Uhr wollte sie auf die Toilette,
um Harn zu lassen, was aber trotz all ihrer Entschlossenheit dann doch nicht
funktionierte.
Am nächsten Morgen waren wir um 4.30 Uhr auf der Toilette. Danach schlief
sie sofort wieder bis 8.30 Uhr und erwachte ganz ruhig.
Gegen 5.00 Uhr erwachte sie und musste sofort Harn lassen. Doch auf
der Toilette ging das nicht, weil sie sich sehr steif machte und extrem zuckte
und zappelte.
Mit Erwachen um 5.00 Uhr fing sie gleich wieder zu zappeln an. Auch ihre Unruhe
nahm immer immer mehr zu. Sie steigerte sich extrem rein! Erst schrie sie, wir
sollten Herrn Melhorn anrufen, dann verlangte sie nach einem Krankenwagen. Dabei
überstreckte sie sich wieder sehr.
Sie kaut außerdem ununterbrochen an ihren Fingernägel (bis auf das
Nagelbett). Um 12.00 Uhr hatte sie dann endlich Stuhlgang, war danach aber immer
noch sehr unruhig und zappelte herum.
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Mir wurde aus dem Internet die Frage gestellt: "Wie wird denn das Kind
nun behandelt?" Hierauf gab ich folgende Antwort, die ich durch weitere
Fakten ergänze:
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