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Der Impfschadenfall Nancy http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

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2.5.09

 

Der Text wird fortgeschrieben
letzte Aktualisierung:
28.10.10

 

 

 

Der Impfschadenfall
Cynthia Z.

 

 

 

Vorwort von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker

Die Impfung gegen FSME war im Falle Cynthia m.E. so unverantwortlich wie sinnlos, denn in den Breitengraden, wo dieses Kind lebt, gibt es keine fsme-übertragenden Zecken!

Mit dieser Begründung wurde dem Kind dann übrigens auch vom Versorgungsamt die Anerkennung als Impfschaden verweigert - obwohl eben das doch eigentlich die rechtliche Begründung für eine Schadensanerkennung ist! Es geht den Behörden aber offensichtlich nur darum, den Rentenanspruch zu verweigern! Aber wofür sonst, wenn nicht dafür, sollte ein Impfschaden anerkannt werrden? Anders wäre das rechtlich nur dann zu beurteilen, wenn in diesen Breiten behördlich das Impfen gegen FSME ausdrücklich untersagt gewesen wäre! Da das aber nicht der Fall ist, müsste für diesen Impfschadenrechtens eigentlich schon deshalb der Rentenanspruch anerkannt werden!

Wie aus der ablehnenden Begründung ersichtlich, war die FSME-Impfung von Cynthia behördlicherseits somit jedenfalls ein Fehler, der das Kind schädigte! Dieses Kind hätte demnach nicht routinemäßig geimpft werden dürfen! Dass es dadurch dann krank wurde - eben dafür gibt es das Impfschadengesetz!

Das ist allerdings nur der öffentlich-rechtliche Aspekt des Rentenanspruches dieses Kindes!

Daneben besteht m.E. aber ein zivilrechtlicher Ansprch Dass in diesen Breiten eine FSME-Impfung nicht sinnvoll ist, sollte ein Arzt nämlich eigentlich wissen und Eltern im Beratunggespräch auch umfassend bekannt machen! Nur wer mit seinem Kind immer wieder in borreliosegefährdete Gebiete kommt, sollte jedenfalls an eine Impfung überhaupt denken!

Ein solches Beratungsgespräch jedoch unterlassen zu haben, macht wegen ihrer Folgen die Impfung von Cynthia folglich zum ärztlichen Kunstfehler und damit den Arzt m.E. schadensersatzpflichtig! Das Versorgungsamt muss dies natürlich gewusst haben, wollre aber den behandelnden Arzt offenbar nicht wegen der Impffolgekosten in Regress nehmen und lehnte daher - Weg des geringsten Widerstandes! - eben einfach Cynthias Renenanspruch ab!

Dem Kind versorgungsamtlich die Anerkennung als Impfschaden zu verweigern, weil eine Impfung in diesem Gebiet nicht sinnvoll gewesen sei, macht das absurde Impfgeschehen in der BRD einerseits noch deutlicher, andererseits die Entscheidung im vorliegenden Fall Cynthia deshalb allerdings noch fragwürdiger, weil das Versorgungsamt auf diese Weise geschickt überging, dass Cynthia außerdem - wegen der Folgen der FSME-Impfung! - dann auch noch gegen Meningococken geimpft wurde. Gerade das war aber noch unnötiger, als die vorangegangene FSME-Impfung!

Um dem allem noch 'die Krone aufzusetzen', kam wegen der Folgeschäden beider Impfungen dann außerdem auch noch ein Medihziner auf die Idee, das Kind mit dem Erreger Botulismus zu impfen, um die Krämpofe abubauen. Das misslang m.E. erwartungsgemäß, denn in einen solchermaßen vorgeschädigten Organismus spritzt man nicht weitere Nerbengifte! Aber auch davon spricht heute niemand mehr! Vielmehr wird an den eingeschalteten Universitätsklinikenheute - angeblich ratlos, aber emsig - nach abseitigen Erkrankungsgründen des Kindes gefahndet, wohl um durch die Wahrheit ja nicht den Ruf der Ärzteschaft zu beeinträchtigen!

Wie meine Behandlung zeigte, sprach Cyynthia nämlich homöopathisch sofort auf diese Meningocockenimpfung an, weil ihr offenbar erst diese dann physiologisch 'den Rest' gegeben hatte. Nach den Berichten der Mutter besserte sich ihr Zustand bereits am 28.5.09, indem ihre verkrampften Beine "entspannten" und bis 11.6.09 "relativ weich" wurden. Auch konnte sie zu dem Zeitpunkt den, vormals hilflos herabhängenden Kopf schon wieder halten.

Bis 7.7.09, so berichtete die Mutter, konnte sich Cynthia dann sogar wieder im Rollstuhl durch die Wohnung bewegen und auch den Kopf vor allem länger halten. Die schulmedizinisch verordneten Medikamente waren schon vorher abgesetzt und wegen ihrer Nebenwirkungen homöopathisch ausgeleitet worden.

 

 

 

Die hier ausgewählten Fälle Nancy, Cynthia, Chantal und Jana sind auch deshalb so ausführlich widergegeben, damit Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes zulässt.

Selbst Vater eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese Unwissenheit inder Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren' Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten 'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte!

Die Parallelen dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend! Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz, in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland! Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann!

 

 

Die Eltern hatten schon früher in Fernsehsendungen über Cynthia berichtet und waren nach einer REPORT-Sendung mit mir zusammengebracht worden. Wegen der sichtbar schnellen Besserung von Cynthias Zustand wandten sie sich dann neuerlich an das MDR-Fernsehen.

Ähnlich Betroffene seien allerdings darauf hingewiesen, dass der Fernsehbericht vom 20.7.09 leider falsche Hoffnungen weckt.

Der Bericht begann mit der, m.E. ausschweifenden Überbewertung der schadenauslösenden FSME-Impfung, obwohl der eigentlich verheerende Vorgang in diesem Krankengeschehen jedoch wohl die spätere Impfung des bereits vorgeschädigten Kindes gegen Meningococken war! Das beweist mir der therapeutische Erfolg, der sich aus der gezielten homöopathischen Behandlung ausschließlich dieser Impfung ergab!

Hierzu auch das Manuskript der folgenden Fernsehsendung vom 2.2.2010: http://www.mdr.de/exakt/6903810.html

Über die Entwicklung der kleinen Cynthia als Folge ihrer Impfungen gegen FSME und Meningococken siehe

Video

 

Wer solche Impfschäden für unmöglich hält, schaue sich das Video einer Amerikanerin an, das über RTL mit deutscher Kommentierung verbreitet wurde, die nach eine Grippeschutzimopfung heftigste Beschwerden bekam. Wird berücksichtigt, dass dies eine erwachsene Frau ist, so lässt sich das Geschehen mühelos auf die Impfschadenfälle Cynthia und Nancy übertragen! Daran ändert auch nichts, dass die US-Medizin heute einfach behauptet, die Betroffene simuliere, um sich im Internet wichtig zu machen!

RTL-Video
http://www.hiv-ist-tot.de/kruemel/index.php?option=com_content&view=article&id=45&Itemid=54

 

 

Die Behandung vieler Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt.

Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen - was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich abhilft.

Die jeweilige Schadensverursachung - nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!

Das wiederum scheint mir durchaus gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu

Der Fall Nancy - der Kommentar
Eliten!
Über Impfwahnsinn bundesdeutscher Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

Können Sie sich als Bürger gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja!

Indem Sie Parteien abwählen, die so was ermöglichen bezw beibehalten!

Lesen Sie das Essay, wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie als manipuliert werden:

Die Dummheit der Wähler!
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm

 

Der Fall Nancy hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung bei den Kindern Cynthia, Johanna und Chantal! So laufen auch andere schwere Schadensverläufe ab, über die hier nicht berichtet wurde!

Den Leser bitte ich auch deshalb, sich beim Lesen dieser Berichte betroffener Mütter immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das Beste!

Diese Impfschadenfälle stehen nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt, Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags!

 

Inzwischen wurde mehrfach im Fernsehen namentlich über den Fall Cynthia berichtet - zuletzt am 1.12.09 http://www.mdr.de/exakt/6903810.html

 

 

 

 

Kurzfassung zum Impfschaden unserer Tochter Cynthia

 

 

 

 

Unsere Tochter Cynthia wurde am 02.09.2000 mit dem Herzfehler „Pulmonalstenose“ geboren, der im Oktober 2000 in der Uniklinik Leipzig behoben (ballontiert) wurde.

Ihre Genesung machte sehr gute und schnelle Fortschritte. Cynthia konnte zu einem aufgeweckten Kind heranwachsen. Mit 13 Monaten entdeckte sie ihre Umwelt und ging später auch in den Kindergarten. Mit drei Jahren wurde sie „Mitglied“ einer Handballgruppe der Mini´s, in der sie ihre Energie und ihren Beweglichkeitsdrang ausleben konnte.

Aber beim Spielen oder bei Spaziergängen zog sie sich immer wieder Zecken zu. Aus Angst vor der Krankheit FSME, von der wir durch die Medien erfahren hatten, ließen wir Cynthia mit drei Jahre gegen FSME impfen.

Am 10. Juni 2004 erhielt sie die erste Impfung. Alles verlief problemlos.

Die zweite Impfung bekam sie am 03. August 2004!

Cynthia, vorher lebhaft ohne Ende, wollte auf einmal nicht mehr laufen, sondern nur noch getragen werden. Sogar im Buggy mussten wir sie fahren! Cynthia wurde außerdem aggressiv, immer fauler und phlegmatischer.

Zunächst schoben wir das auf das „bockige“ Alter. Im Winter 2004 erklärte sie uns aber, sie sei ein „Roboter“. Dabei stakste sie durch die Wohnung und fiel immer wieder hin.

Im Februar 2005 konnte sie nur noch krabbeln.

Dem ersten Arztbesuch folgten ständig weitere Überweisungen, die aber alle kein Ergebnis brachten.

Am 07. März kamen wir so in das Klinikum xxxxx, aber auch die dortigen Untersuchungen brachten kein Ergebnis. Cynthias Zustand verschlechterte sich rapide (Überstreckung des Rückens, hohes Fieber, erhöhte Herzfrequenz).

Am 10. März 2005 wurde sie in die Uniklinik xxxxxx eingewiesen. Dort wurde versucht, mit vielen, verschiedenen Medikamenten Cynthias Zustand zu verbessern. Aber nichts wirkte. Sie kam deshalb sofort auf die Intensivstation und viele weitere Untersuchungen folgten ergebnislos.

Über Ostern 2005 wurde Cynthia drei Tage lang ins künstliche Koma versetzt! Für uns ein schreckliches Gefühl, nicht zu wissen, ob unser Kind überleben würde!

Cynthia war sehr stark und hat einen großen Überlebenswillen. Ihr Zustand besserte sich ganz langsam, so dass sie auf die Kinderstation verlegt werden konnte.

Dort ging es aber sofort wieder einen Schritt zurück! Angst (neue Umgebung, neue Ärzte) machte sich bei ihr breit! Wieder ein Untersuchungsmarathon ohne Ergebnisse!

Nach drei bis vier Tagen verbesserte sich ihr Zustand aber dann doch etwas und sie bekam in der Uniklinik Physiotherapie.

Nach mehreren Wochen Klinikaufenthalt lernte Cynthia wieder sitzen und ein paar Schritte „laufen“. Am 20. April 2005 wurde sie mit der Diagnose „Bewegungsstörung unklarer Genese“ entlassen und zur Rehaklinik nach xxxxxx gefahren.

Dort versprach man uns ein Mutter-Kind-Zimmer, aber alle waren besetzt. Daher musste Cynthia die erste Nacht auf der Intensivstation und ich im Elternhaus schlafen, weit entfernt von ihr.

In dieser Nacht verschlechterte sich ihr Zustand heftig und schnell. Fortan konnte sie nicht mehr sitzen, noch laufen, überstreckte sich wieder, bekam hohes Fieber und die Herzfrequenz schoss in die Höhe. Ärztlicherseits wurde eine starke Verschlechterung der gesamten Symptomatik festgestellt.

Wieder folgten ohne Ergebnis mehrere Untersuchungen. Medikamente wurden ausprobiert und wieder umgestellt.

Trotz weiterer Therapien, die allerdings für Cynthia durch ihre ausgeprägte, motorische Unruhe - mit einschießendem, vom Becken ausgehenden Strecktonus - fast unmöglich waren, hielt dieser Zustand wiederum mehrere Wochen lang an. Sie war insgesamt kaum belastbar, teilweise sehr gereizt und überwiegend müde.

Ab Mitte Mai 2005 verbesserte sich ihr Zustand allmählich. Sie bekam einen Aktivrollstuhl und konnte somit mobilisiert werden.

Mitte Juli 2005 bekam sie eine Woche lang - mit anschließender Gipsbehandlung - Botox in beide Wadenmuskeln injiziert.

Im Verlauf der Reha konnte Cynthia zunehmend in den Stand mobilisiert werden und das Laufen bahnte sich an. Gegen Ende der Reha konnte Cynthia auch immer öfter frei laufen. Am 22.07.2005 wurde sie entlassen. Wir waren alle sehr glücklich.

Doch dieser gebesserte Zustand hielt nicht lange an! Mitte September 2005 bekann ihr Körper wieder zu wackeln und zu zittern.

Am 28.09.2005 wurde sie wieder in die Uniklinik xxxxxx eingewiesen, da sich ihre Bewegungsstörung sehr verschlechterte.

Wieder wurden verschiedene Medikamente ausprobiert und dazu hoch und runter gefahren. Trotz allem bewegte sich Cynthia überwiegend nur krabbelnd vorwärts. Bei längeren Strecken benutzt sie den Rollstuhl.

Am 5. November 2005 waren wir zu einem Seminar mit einem internationalen Expertengremium in der Uniklinik xxxxxx eingeladen. Das Seminar nannte sich: „Der ungelöste Fall“. Dort waren ca. 100-150 Ärzte und Doktoren anwesend, die über die „Krankheit unseres Kindes“ diskutierten. Dabei kam aber auch nichts heraus. Für uns bedeutete es, der Weg war umsonst.

Dann wurde Cynthia auf Anraten des Kinderarztes erneut geimpft. Diesmal gegen Meningokocken.

Mitte Februar 2007 verstärkte sich die Bewegungsstörung zusehends. Daraufhin eine erneute akute stationäre Aufnahme von Cynthia. Durch die Verschlechterung ihrer Gesamtsituation konnte Cynthia wieder nicht mehr sitzen.

Wie bei einem Versuchskaninchen wurde wieder ein neues Medikament ausprobiert.

Es kam zu Hause mit der Zeit zu einer leichten Besserung.

Im März 2007 wurden eine offene Muskelbiopsie, eine MRT-Schädel-Verlaufskontrolle und eine Botoxinjektionsbehandlung durchgeführt. Mit Unterstützung war wieder in „Staksen“ möglich.

Plötzlich kam wieder ein Rückfall! Ihr Zustand war sehr kritisch, so dass ich mit ihr noch am Abend des 31.05.2007 in das xxxx Klinikum fuhr. Dort wurde sie aber nur „ruhig“ gestellt und am 01.06.2007 ging es mit Blaulicht erneut in die Uniklinik xxxxxx. Zitat der dortigen Ärzte: „...wir sind am Ende, können nichts mehr tun“.

Cynthia kam danach wieder nach hause. Sie konnte nur noch liegen und den Kopf nicht halten. Zur Fortbewegung wälzte sie sich auf dem Boden.

Viele Mitmenschen wurden auf das Schicksal von Cynthia aufmerksam. Nach vielen Gesprächen verstärkte sich für uns der Verdacht auf einen Impfschaden.

Noch vor der Einschulung suchten wir auf Anraten Dritter im Juli 2007 einen Heilpraktiker auf. Dieser war vom Vorliegen eines Impfschadens überzeugt und zwei weitere Heilpraktiker bestätigten diese Diagnose unabhängig voneinander. Daraufhin rief ich den behandelnden Arzt der Uniklinik xxxxxx an und fragte, ob dies sein könne. Er belächelte das nur und wimmelte mich ab.

Cynthia wurde im September 2007 in Chemnitz in der Körperbehindertenschule eingeschult. Dort fühlt sie sich wohl und akzeptiert.

Seit Ende 2007 war Cynthia in homöopathischer Behandlung. Wir hatten auch die Kost umgestellt.

In der ganzen schweren Zeit waren uns beide Omis eine starke Stütze gewesen. Der Tod meiner Mutter im Februar war daher für Cynthia ein schwerer Schlag. Ihr Zustand verschlechterte sich erneut. Wieder konnte sie nur im Rehabuggy herumgefahren werden, weil sie im Rollstuhl nicht mehr sitzen konnte. Nur mit viel Liebe und Geduld besserte sich ihr Zustand etwas.

Durch mehrere Berichte bei Zeitungen und Fernsehen kamen wir zu vielen Kontakten und stellten fest, dass es viel zu wenig Aufklärung über das Thema „Impfungen“ gibt.

Viele Menschen haben uns in der Zeit ihre Hilfe angeboten. Eine selbst betroffene Mutter empfahl uns den Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn, der im Internet einen unfangreichen Artikel über den Fall ihrer Tochter Nancy verfasst hat.

Nach diesem Gespräch schickten wir ihm absprachegemäß alle angeforderten Unterlagen zu und binnen wenige Tage fing am 29.05.2009 seine homöopathische Behandlung an.

Es war für uns - im positiven Sinne - teilweise erschreckend, was geschah. Zeigte es doch auch, was offenbar schon früher möglich gewesen wäre!

Jedenfalls wurde sie seit der ersten Behandlungen
• viel agiler;
• versucht sich viel mehr alleine zu bewegen;
• ihre Beine sind deutlich weicher geworden;
• die rechte Hand funktioniert auch wieder besser
• und wir verstehen sie vor allem auch wieder deutlicher.


Die Hinhaltetaktik der Behörden ist allerdings empörend.
So hatten wir schon im Januar 2008 einen Antrag auf Gewährung von Beschädigten-Versorgung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) gestellt, bekamen eine Antwort aber erst am 8. Januar 2009, nachdem wir mit der Sache einen Anwalt beauftragt hatten. Am 4. Februar 2009 dann die Bitte um eine weitere Stellungsnahme für die abschließende Bearbeitung des Antrages. Dieser wurde am 11. Mai 2009 wegen „fehlender Voraussetzung“ abgelehnt, ohne unser Kind auch nur einmal persönlich gesehen und untersucht zu haben. Am 4. Juni 2009 schickte unser Anwalt den Widerspruch an den Kommunalen Sozialverband Sachsen und wartet jetzt auf weitere Antwort.

 

 

 

E-mail vom 24.8.09

"Sehr geehrter Herr Melhorn,

hiermit sende ich Ihnen endlich den Bericht von Cynthia. Sie macht durch Ihre Hilfe wirklich gute Fortschritte. Es sind für manche nur kleine Fortschritte, aber für uns sind sie riesengroß.

Vielen Dank

Fam. Z."

 

"29.05.: Heute bekamen wir die ersten Globulis und fingen mit der homöopathischen Therapie an.

31.05.: Am Morgen ist Cynthia das erste Mal aus ihrem Bett geklettert und hat sich zu uns ins Bett gezogen.
Wir wussten gar nicht wie uns geschah und waren völlig überrascht. Bedeutete es doch, dass die homöopathische Behandlung ihres Impfschadens anspricht! Ihre steifen Beine sind beweglicher geworden und die Kopfhaltung war sehr gut. Auch versuchte sie, mehr mit der rechten Hand zu machen und wir verstanden sie wieder besser.

01.06: Wir haben am Morgen eine ½ Rivotril abgesetzt.
Sie hat große Probleme mit dem Stuhlgang.

02.06.: Sie schwitzt sehr stark und hat extremen Mundgeruch.

03.06.: Wieder den ganzen Tag über stark geschwitzt, so dass ich sie mehrmals umziehen musste.

04.06.: Sehr unruhig, mit wackelnden Bewegungen vom Becken her. Das könnte aber auch mit dem nicht schwierigen Stuhlgang zusammenhängen.

05.06.: Am Morgen noch immer sehr unruhig, hatte dann aber Stuhlgang und wurde im Laufe des Nachmittages etwas ruhiger.

06.06.: Zustand wie am Nachmittag zuvor.

07.06: Sehr unruhig. Zappelt herum. Das Sitzen im Rollstuhl fällt ihr sehr schwer.

08.06.: Heute ganz ruhig! Auch die Bewegungen sind viel ruhiger.

09.06.: Völlig ausgeglichen und ruhig! Konnte sie zuletzt nur noch liegen, sitzt sie jetzt alleine in der Sofaecke und ihr Blick ist viel intensiver.

10.06.: Allein vom Sofa auf den Fußboden gegangen und hat sich gesetzt. Versuchte auch mit den Beinen, sich aus der Hocke hochzudrücken.

11.06. Derzeit sehr großer Bewegungsdrang! Auf dem Sofa wollte sich sehr oft hinsetzen.

12.06.: Wie am Vortag.

13.06.: Immer mehr benutzt sie den rechten Arm und die rechte Hand, um etwas auszuführen.

14.06.: Vom Sitzen hat sie sich auf dem Sofa in den Vierfüßlerstand gedreht.

15.06./ 16.06.: Derzeit sehr mobil und gut drauf. Ihr Bewegungsdrang wird ständig größer.

17.06.: Heute Morgen wieder sehr wackelig. Das lag wahrscheinlich wieder an dem, nur selten funktionierenden Stuhlgang.
Damit hat es im Laufe des Vormittags aber doch geklappt und sie hat sich wieder erholt.
Bei der Reittherapie am Nachmittag machte sie gut mit, saß 10 Minuten auf dem Pferd und stand mit Unterstützung ca. 5 Minuten am Pferd.

18.06.: Heute geht das Sprechen sehr gut! Erst am Abend wurde sie dann wieder wackeliger.

19.06.: Heute spricht sie nicht mehr so so gut , aber trotzdem versteht sie man sie. Am Abend haben wir in Absprache mit dem Heilpraktiker ihre Tabelttendosis um ½ Parkopan und ½ Baclofen gekürzt.

20.06.: Sie bekommt ab heute nur noch morgens und abends eine ½ Baclofen.
Heute verstärkt gewackelt und geschwitzt (kalter Schweiß). Das Sprechen fiel ihr auch schwer.

21.06.: Am Morgen sehr unruhig, was sich aber im Laufe des Tages besserte.

22.06.: Wieder etwas wackeliger. Sehr müde und schlapp.

23.06.: Heute sehr nachdenklich und weinerlich. Sie wollte auch nicht in die Schule und ist den ganzen Tag über wieder sehr müde. Ihre Sprache wieder unverständlich.

24.06.: Am Morgen sehr geweint und wollte wieder nicht in die Schule. Wieder sehr kaputt und müde.Am Abend haben wir auch das Baclofen abgesetzt.

25.06.: Heute morgen erwachte sie zwar leichter, hat aber wieder keine Lust auf die Schule.
Das Sprechen fällt ihr weiterhin sehr schwer! Das Sitzen im Toilettenstuhlist fast unmöglich. Sie machtt aus dem Becken heraus eine wippende Bewegung. Die Beine werden wieder steifer und überkreuzen sich. Auch schwitzt sie ständig.

26.06.: Am Morgen haben wir das Baclofen nun dauernd abgesetzt, d.h. sie bekommt ab heute keine schulmedizinischen Medikamente mehr.
Am Morgen wieder sehr zappelig und schwitzt verstärkt.

27.06. : Cynthia schwitzt und wackelt wieder sehr!
Sie bekommt Schnupfen. Im Laufe des Tages etwas ruhiger geworden.

28.06.: Ihre Bewegungsstörung, finde ich, ist gegenüber gestern noch etwas' schlimmer geworden. Sie hat schweißnasse Hände! Das Sitzen im Rolli und im Toilettenstuhl geht fast gar nicht mehr (sie bekommt Panik).
Am Abend hat sich die Bewegungsstörung weiter verschlimmert.

29.06. Zustand wie gestern.

30.06.:Heute morgen ist sie etwas ruhiger und ich habe sie auch wieder etwas besser verstanden. Sie schwitzt aber wieder sehr stark. Am Abend hat sie eine Stunde zum Einschlafen gebraucht.

01.07.: Wieder relativ gut drauf! Sie hat sich mehr bewegt und das Sitzen im Rolli ging ganz gut . Am Abend auch wieder leichter eingeschlafen.

02.07.: Sehr gut drauf! Die Bewegungen sind sehr ruhig.
Den ganzen Tag über war ihr Zustand sehr gut und sie saß lange im Rolli. Ihr Kopf dreht sich weiterhin zur linken Seite.
Am Abend noch ruhiger geworden (ohne Zucken und Wackeln).

03.07.: Wieder sehr gut. Bewegt sich sehr viel.

04.07.: Am Morgen noch sehr müde, mit verschwollenen Augen. Tagsüber weniger geschwitzt.
Im Rolli ging es heute soweit gut. Nur ihr Kopf hängt sehr nach unten.

05.07.: Heute fast nicht geschwitzt! War auch nicht so müde! Saß wieder sehr gut im Rolli! Aber der Kopf hing wieder nach unten.
Am Abend sehr unruhig eingeschlafen. Hat extrem gezappelt.

06.07.: Wenig bewegt und wieder sehr geschwitzt. Auch sehr unruhig eingeschlafen.

07.07.: Körper wieder sehr ruhig. Sitzt sehr gut im Rolli.

08.07.: In der heutigen Nacht sehr unruhig geschlafen. Fast stündlich wach und auch wieder sehr gezappelt. Erst gegen morgen richtig eingeschlafen. Tagsüber verbesserte sich ihr Zustand und sie wurde ruhiger.

09.07.: Am Morgen wieder heftig geschwitzt! Ab 11.00 Uhr bekam sie dann die neuen Globuli und danach schwitzte sie weniger.
Das Sitzen im Rolli ging heute wieder sehr gut. Bei den Aufnahmen des MDR-Fernsehens machte sie sehr gut mit, war danach aber völlig fertig.

10.07.: Am Morgen lag sie sehr ruhig da. Tagsüber dann sehr aktiv! Zog sich am Sofa hoch und versuchte, sich hinzusetzen. Mit leichter Unterstützung von mir stand sie am Bügelbrett sogar. Sehr ruhig eingeschlafen.

11.07.: Sehr gut drauf! Versuchte, sich allein zu setzen und wollte mit unserer Hilfe immer wieder hinstehen.

12.07. Weinend aufgewacht und hat sehr gezuckt. Sie kam kaum zur Ruhe! Dieser Zustand hielt etwa eine Stunde an. Danach schlief sie wieder ein.
Am Vormittag war sie dann wieder ruhiger, aber doch nicht, wie am Vortag. Nachmittags schwitzte sie vermehrt und wieder verstärkte sich die Bewegungsstörung. Ihr linkes Bein ist dann sehr steif und gestreckt.

13.07.: Wieder sehr geschwitzt. Die Bewegung war heute jedoch ruhiger und sie versuchte zu knieen.

14.07.: Heute sehr gut! Sie wollte wieder viel stehen und versuchte, einige Schritte zu machen. Am Abend sehr weinerlich.

15.07.: Auch heute wieder sehr gut! Am Nachmittag haben waren Frau G. und ihre Tochter Nancy bei uns. Die Kleinen hatten viel Spaß! Wir Erwachsenen haben uns gut ausgetauscht.

16.07.: Heute wieder wackeliger und sehr geschwitzt. Cynthia hatte teilweise Angstzustände und war am Abend sehr weinerlich. Konnte im Rollstuhl aber gut sitzen.

17.07.: Wieder sehr unruhig. Im Liegen kam ihr Kopf immer wieder hoch und runter. Abends wieder viel geweint.

18.07.: Heute viel ruhiger! Sie liegt völlig locker da.Schwitzt auch weniger.

19.07.: Wieder sehr unruhig und der Kopf wackelt jetzt hin und her! Sehr weinerlich. Hat schweißnasse Hände.

20.07.: Heute ruhiger.

21.07.: Bei der Reittherapie nur schlecht mitgearbeitet. Saß fast nur im Rolli. Abends hing ihr Kopf nach unten.

22.07.: Am Vormittag sehr unruhig und viel geschwitzt. Über den Tag weg besserte sich ihr Zustand. Am Abend lag sie ganz entspannt da.

23.07: Wieder den ganzen Tag munter im Rolli. Am Abend lag sie ruhig da, die Beine schön locker.

24. und 25.07.: Beiden Tage waren gut! Beine ganz locker und gut beweglich. Sie konnte heute sogar beide Arme über den Kopf halten.

26. – 29.07.: Sehr gute Tage! Cynthia ist ganz ruhig und beweglich. Auch das Sitzen im Rolli geht sehr gut. Nur ihr Kopf hängt weiterhin nach vorn.
Sie will immer wieder mit Unterstützung stehen und laufen.

30.07. Wir wurden völlig davon überrascht, dass sie sich heute im Liegen alleine ihre Strickjacke angezogen hat. Ganz toll! Immer wieder möchte sie stehen und laufen.

31.07.: Heute geht es ihr gut und sie möchte sich viel bewegen.

01.08.: Am Morgen sind die Beine sehr steif und schmerzhaft, was sich im Tagesverlauf aber bessert.

02.08. Heute ist Cynthia sehr locker und bewegt sich viel!

03.08.: Lag heute ganz locker da und zog ihre Beine weit an. Konnte die Beine sogar nebeneinander legen, ohne dass sich diese stark überkreuzen.

04.08.: Tagsüber wieder sehr ruhig, die Beine schön locker.

05.08.. Am Tag ging es ihr gut, gegen abend wurde sie wackeliger.

06.08.: Schon morgens sehr wackelig und zappelig. Wieder unkontrollierte Bewegungen! Allerdings neigt sich der Kopf jetzt auch in Richtung Mitte. Dadurch kann sie wieder geradeaus schauen - ein weiterer kleiner Fortschritt, den der Heilpraktiker allerdings erwartet hatte. Ihre Bewegungsunruhe zog sich allerdings durch den ganzen Tag. Erst gegen Abend wurde sie etwas ruhiger.

07.08.: Wieder verhältnismäßig ruhig. Sie zappelt auch nicht mehr so herum. Allerdings reiben ihre Knie jetzt sehr aneinander und sind deshalb schon richtig rot.

08.08.: Wieder reiben die Kniee stark aneinander. Die Beine sind kaum zu spreizen. Ansonsten geht es ihr aber gut und und sie versucht, sich sehr viel auf dem Boden zu bewegen.

09.08: Hatte einen heftigen Wutanfall. Sie wollte ihren Kopf durchsetzen! So haben wir sie schon lange nicht mehr erlebt. Vielleicht ist das aber eine Folge davon, dass die schulmedizinischen Medikamente abgesetzt sind und sie jetzt wieder besser ihre Gefühle äußern kann.
Von der Bewegung her ging es ihr gut.

10.08.: Wieder sehr unruhig geschlafen. Auch sehr aufgeregt, weil heute die Schule wieder anfängt. Und auf die hat sie keine Lust.
Nachmittags sehr müde, da sie der erste Schultag nach den langen Ferien doch sehr mitgenommen hat.

11.08: Am Morgen wieder viel geweint und wollte nicht in die Schule. Ihr Kopf hängt wieder sehr nach unten.
Nachmittags sehr müde und von 15Uhr bis 20Uhr durchgeschlafen.

12.08.: Heute früh wieder nur geweint. Am Nachmittag wieder geschlafen.

13.08.: Zwar sehr weinerlich, aber am Nachmittag nicht mehr so müde. Vielmehr ging es ihr da gut und sie sitzt auch sehr gut im Rolli.

14.08. Heute Morgen gut gelaunt. Sie lässt ihren Kopf allerdings sehr hängen und klagt über Schmerzen im Genick.
Nachmittags ganz locker.

15.08.: Am Morgen sehr ruhig. Den ganzen Tag über gut drauf und sehr entspannt.
Sie kann vor allem ihren Kopf immer besser bewegen und halten , d. h. sie kann wieder nach rechts und links und geradeaus schauen. Auch die rechte Hand geht recht gut und sie versucht jetzt, vieles mit rechts zu bewältigen.

16.08.: Wieder sehr gut drauf! Möchte sich auch viel bewegen. Die Beine sind ganz locker."

17.08.: Heute Morgen sehr auf die Schule gefreut. Beine verhältnismäßig locker. Bewegte sich über den Tag sehr viel.

18.08: Weiterhin sehr locker und gut gelaunt. Kann sich mit Unterstützung hinsetzen. Sprechen heute gut.

19.08.: Morgens sehr ruhig, nachmittags wieder etwas wackeliger und das. Sprechen fiel ihr heute sehr schwer. Erstversclimmerung der neuen Globuli? Augenblicklich wieder Probleme mit dem Stuhlgang.

20.08.: Spricht wieder verständlicher. Sie ist auch am Nachmittag gut drauf und bewegt sich auch sehr viel.

21.08.: Heute Morgen wieder sehr beweglich. Lässt die Beine sehr gut bewegen und überkreuzt sie nicht. Der Rolli und sie sind 'eins geworden'. Es klappt echt super!

22.08.: Heute haben wir das ganze Gegenteil zu Gestern! Das rechte Bein ist wieder total steif und wenn sie im Rolli sitzt, streckt sie es nach vorn wie eine Lanze. Der Körper geht wieder leicht in die Überstreckung, spricht unverständlich und der Kopf hängt wieder sehr nach unten.

23.08.: Die Bewegungsunruhe hat sich noch verstärkt, der Kopf wackelt im Liegen hin und her, hoch und runter.
Seit einer Woche hat sie keinen Stuhlgang.Nach mehreren vergeblichen Versuchen auf der Toilette, bekam sie ein Seifenzäpfchen und nicht lange danach hat es dann funktioniert. Danach wurde sie etwas ruhiger und zappelte auch weniger. Sie schlief ganz ruhig ein.

24.08: Heute wieder etwas ruhiger. Auch bewegt sich mehr, lässt aber weiterhin den Kopf hängen. Das Bein ist sehr gestreckt.

25.08.: Wie gestern.

26.08.: Wackelt nicht mehr so stark und bewegt sich auch sehr viel auf dem Boden. Das Bein ist allerdings weiterhin sehr steif nach vorn gestreckt und ihr Kopf hängt.

27.08.: Heute Morgen ist sie ruhiger als die Tage zuvor, das Bein jedoch weiterhin sehr steif.
Gleich nach der Schule bekam sie die neuen Globuli und war nachmittag daraufhin sehr gut drauf. Saß sehr ruhig im Rolli und auch im Liegen ganz ruhig. Am Abend wurde ihre Kopfhaltung stabiler.

28.08.: Am Morgen waren die Beine weicher und beweglicher geworden. Bewegte sich heute wieder viel auf dem Boden.Versuchte zu krabbeln, doch machen Arme und Beine noch nicht so richtig, was sie will. Gegen Abend setzte sie sich durch Drehen alleine vom Liegen aus hin und stützte sich mit den Armen ab. Die Kopfhaltung hat sich verbessert.

29.08.: Heute fast den ganzen Tag im Rollstuhl, ohne dass ihr Oberkörper noch angeschnallt werden musste. Sie hat deutlich mehr Stabilität im Rumpf . Auch die Kopfhaltung ist heute noch besser geworden. Sie versucht auch immer wieder, sich wieder alleine hinzusetzen.

30.08.: Cynthia wollte heute wieder fast den ganzen Tag über im Rolli sitzen und ist dabei nicht mehr am Oberkörper angeschnallt. Das ist echt super! Sie hat viel mit der linken Hand gepuzzelt, aber rechte Hand und auch der Arm sind wieder unkontrollierter.

31.08.: Heute wieder sehr ruhig! Wackelte fast gar nicht. Ihr Kopf hängt heute aber wieder sehr stark nach unten. Ansonsten ist sie sehr gut drauf.

01.09.: War heute sehr aufgeregt, weil sie morgen Geburtstag hat. Recht beweglich, ohne noch sonderlich zu wackeln. Auch das streckt sie das Bein nur noch leicht nach vorn. Wird sie auffordert, das Bein hängen zu lassen, funktioniert auch das.

02.09.: Heute, an ihrem 9. Geburtstag war sie am Morgen vor lauter Freude sehr aufgeregt. Nachmittags kamen dann ihre Freunde und wir feierten. Sie saß den ganzen Tag im Rolli. Ihre Kopfhaltung hat sich deutlich verbessert. Lehrer und Therapeuten sind mit ihr sehr zufrieden. Sie macht sehr große Fortschritte! Am Abend war sie dann ganz schön fertig und schlief auch ganz schnell ein.

03.09.: Am Morgen war sie sehr müde. Muss sie doch täglich um 5 Uhr aufstehen, weil der Schulbus schon kurz nach 6 Uhr kommt. Nachmittags war sie nicht mehr ganz so müde. Wir machten Hausaufgaben und spielten viel. Abends war sie sehr ruhig.

04.09.: Morgens wollte sie ihren Kopf durchsetzen und weinte mal wieder, weil sie nicht in die Schule wollte. Nachmittags holten wir sie deshalb von der Schule ab und sie beruhigte sich wieder. Es war dann alles gut.

05.09.: Heute ist Cynthia schlechter drauf, macht das Bein wieder sehr steif und streckt es. Ihr ganzer Körper zieht sich leicht nach vorn zusammen. Sie wird wieder steifer.

06.09.: Es geht ihr heute wieder etwas besser. Mal macht sie ihr Bein steif, lässt sie es dann aber wieder locker. Sie zieht sich weiterhin zusammen, bewegt sich aber sehr viel.

 

 

6.10.09

Beim Sitzen im Rollstuhl streckt sie ihr rechtes Bein weiterhin nach vorn, wobei ihr Fuß in eine extreme Spitzfußstellung geht. Zwar zieht das rechtes Bein nicht mehr ganz so sehr nach innen, aber noch immer überkreuzen sich die Beine (linkes Bein über rechtes ).

Liegt sie auf dem Boden auf der Seite, so überstreckt sie sich in Abständen nach hinten. Wenn Sie irgend etwas mit ihren Armen und/oder Händen macht, dann krümmt sie sich nach vorn zusammen. Sitzt sie beispielsweise im Rolli und möchte zum Essen den Löffel in den Mund bringen, macht es ihr große Probleme, mit links ihren Mund zu treffen, weil sie sich dabei immer wieder nach hinten überstreckt und zu wackeln anfängt.

Sonst ist ihre Rumpfstabilität aber sehr gut. Den rechten Arm kann sie ein wenig besser bewegen. Essen, Trinken und Schlafen gehen weiterhin gut. Trotz aller Fortschritte belastet uns Eltern weiterhin das Wissen doch sehr, dass dieses Kind vor Jahren einmal so unbeschwert herumtollen konnte, wie jedes andere. Bis es dann geimpft wurde!

 

 

18.10.09

Seit den letzten Globuli sind die Beine zwar etwas weicher geworden, aber das rechte Bein kreuzt immer noch sehr stark über das linke.

Sie versucht jetzt, sich aus der Bauchlage in den Vierfüßlerstand zu bringen, was aber noch nicht gelingt, weil die Beine nicht so mitmachen, wie sie es gerne hätte.

Wenn Cynthia im Rolli sitzt, fällt sie wieder leicht nach vorn in sich zusammen und der Kopf hängt dann nach unten.

Das rechtes Bein streckt sie weiterhin nach vorn. Der rechte Arm ist aber nicht mehr ganz so spastisch,wenn auch nicht mehr unkontrolliert.

Wird sie auf den Arm genommen, versteift sie sich sehr und verkrampft.

Zur Zeit hat Cynthia wieder sehr viele Schuppen auf dem Kopf. Ihre Zehennägel wachsen ab und zu ein und entzünden sich. Auch zieht sie ihre Fußzehen nach unten und verkrampft sie dabei.

Was die Psyche betrifft ist Cynthia gut drauf. Hunger und Appetit hat sie immer und auch das Trinkverhalten ist ok.


27.10.09

seit unseren letzten Telefongespräch am 16.10.09 hatte sich Cynthias Zustand ab Montag den 19.10. verschlechtert. Sie wurde sehr wackelig, machte unkontrollierte Bewegungen und redete immer unverständlicher Der ganze Körper war wieder unruhig und ständig in Bewegung. Sie war auch an den Abenden sehr unruhig eingeschlafen.

Ab Mittwoch mittag gaben wir dann die neuen Globuli, stellten an dem Tag aber noch keine Veränderung fest. Am Donnerstag morgen war sie schon nicht mehr so wackelig und auch ds rechte Bein nicht mehr so sehr steif,wenn auch weiterhin überkreuzt. Sprechen und Verstehen besserten sich auch wieder und sie zog beim Sprechen den Unterkiefer nicht mehr so nach hinten.

Diese Verbesserung hielt an bis Sonntag. Dann wurde sie wieder unruhiger und zieht wieder den Unterkiefer beim Sprechen nach hinten, so dass sie fast nicht mehr zu verstehen ist.

Bei uns begann gestern wieder die Schule und wohl deshalb war sie am Sonntag etwas aufgeregter und unruhiger. Als sie gestern von der Schule kam, war sie ganz schön fertig. Am Abend wurde sie aber wieder etwas ruhiger, bis es dann ins Bett ging. Dort zappelte sie herum und fand ewig keine Ruhe.

Heute Morgen jedoch war Cynthia wieder etwas ruhiger, wenn auch ihre Beine weiterhin überkreuzt sind. Nach der Schule war sie völlig ruhig.

 

 

6.11.09

Am Mittwoch, den 28.10.09 konnte sie fast fast gar nicht sprechen, war kaum zu verstehen, da sie ihren Unterkiefer wieder extrem nach hinten zog.IDer rechte Fuß war an diesem Tag aber sehr locker und ich bekam ihn sehr leicht in die Orthese hinein. Abends wurde sie wieder sehr unruhig.

Seit Freitag hat Cynthia Schnupfen und Husten, ist sehr unruhig und wackelig. Den Oberkörper dreht sie im Liegen auf die rechte Seite, wohingegen sie Becken und Beine auf die linke Seite dreht. Außerdem ist sie immer in Bewegung.

Am 29.10.09 gaben wir die neuen Globuli. Seitdem sind die Beine lockerer und beweglicher. Auch zieht sie die Beine alleine heran und streckt sie allein wieder aus. Im Rolli streckt sie das rechte Bein nicht mehr so oft nach vorn aus, sondern stellt ihren Fuß wieder öfters auf das Fußbrett.

Am 01.11.09 hing ihr Kopf aber wieder sehr nach unten und sie hielt den rechten Arm wieder sehr spastisch. Die rechte Hand war heftig als Faust geballt. Allerdings nehme ich an, dass dies mit dem Papa zu tun hat, der heute auf Geschäftsreise nach England musste und erst in ca. 6-8 Wochen wiederkommt.

Am 02.11.09 hatte sie schon am Morgen aber wieder eine gute Kopfhaltung. Nur ging im Liegen das rechte Bein immer hin und her und sie überkreuzte die Beine weiterhin - aber nicht mehr so extrem zusammengedrückt!

Seit 03.11.09 geht ihre Erkältung langsam zurück.

Am 04.11.09 konnte Cynthia zwar den rechten Arm wieder etwas besser bewegen (nicht ganz so spastisch, aber immer noch unkontrolliert), aber der linke machte ihr etwas Probleme. Kaum, dass sie ihre Trinkflasche in den Mund brachte . Die Rumpfkontrolle ist allerdings weiterhin stabil und sie sitzt sehr gut im Rolli.

Gestern und heute ist Cynthia jednefalls bestens drauf und sehr ruhig. Heute half sie mir wieder in der Küche, räume den Geschirrspüler aus und benutzte dabei beide Hände.


17.11.09

Letzte Woche war Cynthia sehr gut drauf. Sitzt im Rolli immer besser und länger. Auch Kopfhaltung und Rumpfstabilität bessern sich weiter. auch. Ab und zu lässt sie den Kopf zwar noch hängen, aber wenn sie sie daran erinnert wird, hebt sie ihn gleich wieder an.

Die Beine waren auch schön weich und beweglich. Sie kreuzen nicht mehr so oft übereinander und sie zieht die Beine selbst an. Im Rolli streckt sie das rechte Bein auch nicht mehr so sehr aus.Ihren rechten Arm versucht sie immer mehr in die Bewegungen miteinzubeziehen.

Beim Essen ist sie allerdings noch sehr unruhig, so dass ich sie füttern muss.

Das Reden verändert sich im Tagesverlauf derzeit sehr. Mal spricht sie gut und man versteht sie super, dann wieder gar nicht.

Sie versucht, wieder mehr ihren Kopf durchzusetzen. Geht das nicht, fängt sie an zu weinen.

Gestern Abend wieder sehr wackelig und verkrampft, geht das heute Morgen etwas besser. Vom Fahrdienst habe ich erfahren, dass Schweinegrippefälle in der Schule sind. Wahrscheinlich werde ich sie zu Hause lassen. Ich habe schon ein bisschen Angst.

 

30.11.09

Ab Donnerstag, den 19.11. 09, ging es Cynthia wieder schlechter. Sie wackelte sehr stark mit dem Kopf und ihr ganzer Körper war in Bewegung, ob im Rollstuhl oder auf dem Fußboden. Auch ließ sie wieder sehr den Kopf r hängen und die Beine wurden wieder starrer.

Die neuen Globuli erhielt sie ab Montag den 23.11. 09.

Auch letzte Woche ging es nicht gut. Sie ist fast gar nicht mehr zu verstehen, denn sie quirlt beim Reden mit der Zunge im Mund herum.

Seit Freitag ist sie nun wieder etwas erkältet (Schnupfen und etwas Husten) und hat an der Wange auch wieder diese Eiterflechte. Das rechte Bein streckt sie im Rolli auch wieder sehr nach vorn.

Auch kann sie derzeit den rechten Arm nicht so bewegen, wie sie möchte. Der macht wieder, was er will.

Derzeit hat sie auch Angst auf einer therapeutischen Liege oder auf dem Sofa zu liegen. Sitzen auf dem Sofa macht ihr allerdings Spaß und geht auch gut.

Manchmal verzieht sie unabsichtlich das Gesicht, als würde sie Grimassen schneiden. Es passiert einfach.

 

 

 

10.12.09

Ab Donnerstag. den 03.12.09 bekam sie neue Globuli und schon am Abend sind Cynthias Beine weicher und beweglicher geworden. Auch hat sie nicht mehr so sehr gewackelt und ist um Vieles ruhiger geworden.

Am Freitag 04.12.09 ging das Sprechen richtig gut. Sie sprach sehr deutlich und war den ganzen Tag sehr gut drauf. Seit Samstag ist das mit dem Sprechen aber wieder wechselhafter. Aber man versteht das Meiste. Das Quirlen mit der Zunge hat auch schon ganz schön nachgelassen und auch ihr "Grimassenschneiden“ ist besser geworden.

Seit Dienstag, den 08.12.09 versucht sie, sich wieder von der Bauchlage in den Vierfüßlerstand zu ziehen und zu krabbeln. Sie zieht dabei beide Beine gleichzeitig mit und stützt sich auf den Unterarmen ab. Darauf ist sie so stolz, dass sie sich überhastet und dann zur Seite wegfällt. Sie will eben schon mehr, als ihr möglich ist. Das ist ja verständlich.

Auch mit dem rechten Arm versucht sie wieder mehr zu machen, was aber nicht immer gelingt. Aber auch das Anziehen, gerade jetzt, mit den dicken Winterjacken, gelkingt schon viel besser. Sie verkrampft nicht mehr so sehr dabei.

Beim Versuch zu stehen, benutzt sie das linke Bein als Standbein und das recht streckt sie etwas nach vorn, aber es hat Bodenkontakt.

Beim Versuch zu laufen, schiebt sie das rechte Bein nach vorn und zieht das linke Bein hinterher.

 

 

17.12.09

Wir haben die Globuli am 11.12.09 erhalten. Cynthia hat diese Woche ständig gezappelt. Im Rollstuhl war ihr ganzer Körper ständig so in Bewegung, dass sie am Rücken und Po total nass geschwitzt war. Am Nachmittag wollte sie gar nicht im Rolli sitzen.

Im Toilettenstuhl zieht es ihren Oberkörper sehr nach links. Die Beine überkreuzen sich wieder sehr (das rechte über das linke) und sind auch wieder steifer geworden.

Im Rolli streckt sie das rechte Bein nach vorn und das linke Bein steht nicht auf dem Fußbrett, sondern hängt verdreht zur Seite runter. Sie überstreckt sich auch wieder beim Sitzen und im Liegen.

Das Sprechen klappt fast gar nicht. Vor der letzten Impfung hatte sie normal mit uns gesprochen. Jetzt quirlt sie mit der Zunge im Mund herum und zieht den Unterkiefer dabei nach hinten. Auch beim Kauen hat sie Probleme, weil sie das Essen mit der Zunge im Mund 'zerkleinert' das Essen. Darauf angesprochen, antwortet sie nur, sie könne nicht anders.

Ihr rechter Arm ist wieder etwas steifer geworden.

 

29.12.09

Am 23.12.2009 haben wir mit den neuen Globuli angefangen. Cynthia war in der Woche vor Weihnachten von Tag zu Tag unruhiger und zappeliger geworden. Ich schiebe das auf Weihnachten.

Auch das Sitzen im Rolli ist immer schlechter geworden. Sie zuckt wieder sehr in der Hüfte und dreht sie dabei; eine kontinuierliche Bewegung von vorn nach hinten, im Sitzen und Liegen. Im Liegen überstreckt sie sich auch wieder nach hinten.

Seit Sonntag ist sie etwas ruhiger geworden. Auch sind die Beine wieder weicher; man bekommt sie wieder leichter auseinander. Sie zieht allerdings das linke Knie stark nach rechts innen und lässt den Fuß links außen am Fußbrett runterhängen. Das rechte Bein streckt sie wieder nach vorn. Dabei geht der Fuß wieder total in die Spitzfußstellung. Denoch hat sie einen großen Drang zu laufen.

Ihren rechten Arm benutzt sie auch wieder. Das klappt zwar nicht immer, aber der Wille ist groß. Leider funktioniert der linke Arm aber nicht immer so, wie sie will. Gerade beim Trinken schafft sie es nicht immer,sofort die Flasche am Mund anzusetzen.

Im Rolli sitzt sie derzeit ungern und bekommt dabei wieder Panik. Aber sie schwitzt nicht mehr so. Auch versteht man sie beim Sprechen wieder besser, obwohl sie weiterhin mit der Zunge im Mund quirlt. Auch quiekt und jodelt sie momentan viel und dabei hat sie richtig Stimme. Auch versucht sie wieder sehr, ihren Willen durchzusetzen. Auf Zitrusfrüchte reagiert sie sehr und bekommt davon kleine, rote Punkte im Gesicht.

 

8.1.10
Neue Globolis bekam sie ab dem 04.1.2010.

Am Montag war Cynthia ganz ruhig und hat fast nicht gezuckt oder gezappelt.

Am Dienstag Morgen erwachte sie schon sehr zeitig und fing an, heftig zu zappeln. Den ganzen Tag über war sie dann sehr unruhig und musste ständig Harn lassen. Außerdem schwitzte Sie sehr stark und hatte ständig Durst, aber kein Fieber. Die Beine waren sehr steif, das linke extrem nach innen gedreht. Dabei hob sie die linke Hüfte an, bewegte den Körpersich schrauben- und wellenförmig und klagte über Schmerzen im inneren, oberen Teil des Oberschenkels (Sehne). Auch konnte sie deshalb nicht mehr im Toilettenstuhl oder im Rolli sitzen, sondern bekam - wohl wegen der Schmerzen - dann total die Panik.

Am Mittwoch wachte sie auch wieder sehr früh auf und hat wieder gezappelt. Im Laufe des Tages wurde sie allerdings ruhiger. Doch ihre Beine blieben verdreht und ihr Körper hielt diese schraubenartige Verderhung bei.

Am Donnerstag schlief sie etwas länger und erwachte auch ruhiger. Noch immer kann sie aber nicht im Rolli sitzen, aber kurzzeitig wenigstens wieder den Toilettenstuhl benutzen. Den Kopf kann sie kontrolliert nach links und rechts bewegen, doch - offenbar aus Schwäche der Nackenmuskulatur - nicht sehr lange oben halten.

Heute Morgen war sie relativ ruhig. Im Liegen hebt sie gelegentlich aber den Oberkörper so an, dass sie ein Hohlkreuz machtt. Das Sitzen im Rolli ist weiterhin nicht möglich.

Cynthia am 9.1.10

 

 

09.01.10
Cynthia erwachte sehr früh, mit extremem Bewegungsdrang, schwitzte wieder sehr und nässte sich auch ein. Ihr Körper ging wieder bogenförmig in die Überstreckung nach hinten. Die Beine machten, was sie wollen (keine Steuerung mehr). Extreme Spitzfußstellung des rechter Fußes. Toilettengänge waren fast unmöglich, da die sich total steif machte. Man verstand sie kaum noch. Beim Liegen hatte sie die linke Hand unter dem Po.

Am Nachmittag wurde sie dann ruhiger. Abends ging es ihr richtig gut und sie zappelte auch nicht mehr. Sie ist völlig ruhig eingeschlafen.

 

 

10.01.10
Sie schlief etwas länger und ist ganz ruhig aufgewacht. Ohne zu zappeln. Nichts! Ich sagte noch zu meinen Mann: „Ist das die Ruhe vor dem Sturm?“

Am Vormittag war sie weiterhin total entspannt. Am Nachmittag war dann Oma da und Cynthia wollte, dass sie dableibt. Oma versprach ihr, wieder zu kommen.

Danach haben wir Cynthia gebadet. In der Wanne bekam sie jedoch panische Angst und wir nahmen sie sofort raus.

Dann ihre Frage, ob Oma heute wiederkommt, was wir jedoch verneinen mussten, obwohl die Oma das angedeutet hatte. Das enttäuschte sie doch sehr und sie steigerte sich da immer weiter rein, so dass sie immer zappeliger wurde. Es schleuderte sie regelrecht hin und her. Lautstark rief sie nach ihrer Oma, die doch bitte kommen möge, damit sie ruhig werde. Plötzlich bekam sie Nasenbluten.

Gegen 21.30 Uhr sind wir dann ins Bett, doch sie fand keine Ruhe. Ich habe mich dann an sie gekuschelt, aber das war ihr wiederum zu viel Nähe. Daraufhin habe ich nur noch ihre Hand gehalten. Sie schlief dann gegen 23.30 Uhr ein. Etwa um 0.25 Uhr wachte sie aber schon wieder auf und zappelte weiter.

Gegen 1.00 Uhr sind wir dann alle gemeinsam runter in Wohnzimmer, weil Cynthia ganz kalte und feuchte Arme hatte und es im Wohnzimmer wärmer war. Sie wurde völlig panisch und schrie „Ich kann nicht mehr ruhig liegen“. Dabei verkrampfte und verschraubte sie sich. Sie war total am Ende.

Plötzlich bekam sie, wohl durch ihr Reinsteigern, starkes Nasenbluten. Um 1.30 Uhr gaben wir ihr zum Abführen ein Seifenzäpfchen, weil wir dachten, sie müsse mal groß.Seit Tagen hatte sie keinen Stuhlgang mehr gehabt und es rumorte stark in ihrem Bauch. Nicht lange und sie hatte im Liegen Stuhlgang. Nach zwei vergeblichen Versuchen auf der Toilette konnte sie dann liegend noch Harn lassen.

Sie bekam dann wieder nasskalte Arme und Beine und hatte Panik bei Berührung; Platzangst; ständiges Verlangen nach Bewegen ihrer Beine; unkontrolliertes Schleudern der Arme. Die Beine presste sie gegeneinander, stöhnte ständig und schleuderte den Kopf hin und her. Dabei rief sie: " Will still liegen bleiben!“, „Will zur Ruhe kommen!“, sowie: „Oma anrufen! Soll kommen!“

Nun muss man wissen, dass meine Schwiergbermutter etwa zwei Mal inder Woche vorbei kommt. Cynthias Verhältnis zu ihr ist gut, aber doch nicht so innig, wie zu meiner verstorbenen Mutter. Aber offenbar verbindet sie den Tod meiner Mutter als drohenden Verlust nun auch mit der anderen Oma.

Überhaupt könnte die Trennung von einem ihr nahen Menschen grundsätzlich von ihr als wirkliche Verlustdrohung empfunden werden, denn auch wenn mein Mann beruflich längere Zeit weg muss, ist das für sie stets eine schlimme Sache. Unser Heilpraktiker sprach mich darauf an und sagte, er werde das in seiner Behandlung berücksichtigen.

Gegen 3.00 Uhr sah sie aus, als würde sie einen starken Entzug durchmachen. Entspannen konnte sie sich nur, wenn sie das rechte Bein anwinkelte und dieses dann so gehalten wurde.Weiterhin wirft sie den Kopf hin und her.

Um 3.30 Uhr bekam sie heute ihre ersten Globuli. Daraufhin wurde sie etwas ruhiger, war andererseits aber ja auch müde und fertig. Eine viertel Stunde später schlief sie ein, wobei im Schlaf immer wieder ihre Schultern, Kopf und Arme zuckten. Dabei hatte sie nasskalten Schweiß an Stirn, Händen, Armen und Beinen.

Sie schlief bis 7.50 Uhr, fing danach aber gleich wieder mit ihrer Bewegungsunruhe an. Daraufhin erhielt sie die nächsten Globuli, die sie bis nachmittags dann aber nur wenig ruhiger werden ließen.

 

 

11.01.10

Cynthia war den ganzen Vormittag über weiterhin sehr unruhig und zappelig. Sie verlangte nach Therapie und schwitzte so stark, dass ich sie gegen Mittag umziehen musste. Unterhemd, Pullover, Slip und Hose waren nass.

Als Papa nach Hause kam (ca.13.15 Uhr) wurde sie wieder etwas ruhiger und zappelte nicht mehr so heftig. Am Nachmittag wurde sie dann noch ruhiger und schleuderte auch den Kopf nicht mehr hin und her; die Beine wurden ebenfalls weicher, aber sie bewegte sie noch etwas unkontrolliert. Am Abend lag sie dann völlig ruhig da und ist ganz ruhig eingeschlafen.

Von Montag auf Dienstag hat Cynthia gut und ruhig durchgeschlafen und erwachte ganz ruhig. Zunächst war sie dann wieder etwas unruhiger und zappelig, aber ihre Beine waren schön weich und beweglich.

Nach der ersten Tagesgabe Globuli wurde sie noch ruhiger und fing auch wieder an, alleine zu trinken (mit der linken Hand). Später nahm sie auch die rechte Hand hinzu. Den ganzen Tag lag sie ruhig da, ohne zu zappeln. Am Abend schlief sie wieder sehr ruhig ein.

 

 

 

13.01.10 Heute war Cynthia den ganzen Tag gut drauf! Sie zappelte überhaupt nicht und ihre Bewegungen waren sehr flüssig. Wir malten und bastelten zusammen (im Liegen). Bei den Toilettengängen konnte sie wieder den Toilettenstuhl benutzen. Ihre Beine waren sehr weich und gut beweglich. Mit beiden Armen und Händen versuchte sie, Arbeiten zu verrichten. Abends schlief wiederum ganz ruhig und friedlich ein.

Am nächsten Morgen erwachte noch so, wurde während des Vormittags aber dann schon wieder etwas unruhiger. Das steigerte sich bis gegen Abend stündlich, so dass sie den Toilettenstuhl nicht benutzen konnte.

Wir waren schon im Bett, als wir hörten, wie sie wieder so seltsame Geräusche macht. Wieder war sie in ihrem alten Bewegungsmuster, zuckte und zappelte und schleuderte den Kopf hin und her. Wir sind dann wieder mit ihr ins Wohnzimmer, weil sie schweißnass war und kalt.

 

 

 

15.01.10
Sie schlief dann erst gegen 3 Uhr morgens ein, war aber gegen 6 Uhr schon wieder wach. Sofort zappelte sie wieder und schwitzte dann auch am ganzen Körper. Weiterhin ist es so, dass sie nur etwas ruhiger wird, wenn man ihre Beine anwinkelt. Den Kopf schleudert sie hin und her, ist sehr weinerlich und ruft nach ihrer Oma Renate, meiner verstorbene Mutter. Nach dem Mittagessen brüllte sie wieder so, dass sie Nasenbluten bekam.
Schließlich war sie total fertig und ist dann um 16.15 Uhr eingeschlafen (mit Beinhaltung in Beugestellung).

Aufgewacht ist sie um 18.15 Uhr und fing gleich wieder zu zappeln an. Dabei klagte sie über Schmerzen in der linken Hüfte und kreuzte ständig ihre Beine (rechtes über linkes Bein). Nach Aufregung hatte sie dann wieder Nasenbluten.

Ab 19.30 Uhr wurde sie etwas ruhiger und verlangte auch keine Bewegungstherapie mehr. Essen und Trinken konnte sie gut.

Um 20.00 Uhr war sie dann total nass geschwitzt. Um 21.00 Uhr verlangte sie wieder ständig nach Therapie, war unruhig, kalt und schweißig und sehr durstig.

Um 22.55 Uhr schlief sie dann zwar sehr unruhig ein, erwachte aber schon wieder gegen 23.40 Uhr und konnte dann auf der Toilette heute erstmalig Harn lassen. Ab 23.55 Uhr schlief sie dann, zuckte dabei aber gelegentlich.

 

 

16.01.10
Gegen 8.00 Uhr erwachte sie und war auf der Toiilette, wobei sie eine leichte Unruhe im Beckenbereich zeigte. Am Vormittag wurde sie etwas ruhiger.

Oma kam gegen 14.00 Uhr und Cynthia wurde dadurch zusehends zappeliger. Das gab sich aber wieder, nachdem die Oma wieder fort war.

Gegen 15.15 Uhr versuchten wir zwei Mal, mit ihr auf Toilette zu gehen. Doch es funktionierte nicht. Sie habe Schmerzen in der linken Hüfte, klagte sie außerdem, wobei ich aber annehme, dass es wohl eher Muskelkater war.

Der Stuhlgang drückte sie und wir versuchten es mehrmals. Bis das große Geschäft um 19.15 dann in die Hose ging. Das wiederholte sich um 19.40 Uhr.

Danach wurde sie etwas ruhiger und hat auch wieder mal herzhaft gelacht. Als sie allerdings ins Bett sollte, puschte sie sich wieder hoch und wurde im Bett dann immer unruhiger. Um 2.30 Uhr sind wir dann wieder mal in die Wohnstube schlafen gegangen. Ab 3.30 Uhr ist sie dann endlich bis 8.30 durchgeschlafen.

 

 

17.01.10
Cynthia erwachte relativ ruhig und war am Vormittag auch zwei Mal auf der Toilette, wobei ich sie allerdings gehalten habe. Sie schwitzte danach gleich wieder sehr stark, zappelte am Vormittag aber nicht so.

Nach dem Mittagessen musste Papa allerdings, nach 4 Wochen zu Hause, wieder auf Montage fahren und Cynthia wurde unruhiger.

Nachmittags wurde ihr Zappeln dann heftiger und sie schleuderte auch den Kopf wieder hin und her. Sie hatte zwar wieder Blähungen, war aber trotz zwei Versuchen mit dem Stuhlgang erfolglos. Toilettengänge waren nicht möglich.

Gegen 16.30 wurde ihr dann endgültig bewusst, dass Papa heute nicht mehr kommt, woraufhin sie laut und wütend weinte. Als sie sich extrem reinsteigern wollte, habe ich es ihr nochmals in einem schärferen Ton erklärt, warum Papa fort musste. Danach weinte sie nochmals kurz, was ich aber überging. Daraufhin beruhigte sie sich wieder.

Um 17.20 dann der nächste Versuch, Stuhlgang zu haben (im Liegen). Aber es ging nicht. Ihre Beine kreuzt sie weiterhin (rechtes über linkes Bein) und ihren linken Arm schiebt sie unter den Po.

Um 18.00 versuchte sie, auf der Toilette zu urinieren. Es ging auch nicht im Liegen. Erst um 18.30 Uhr hatte sie dann etwas Stuhlgang, konnte um 19.15 schließlich im Liegen Harn lassen. Um19.30 wollte sie dann nochmals Stuhlgang haben, doch wieder ging es nicht.

Sie wurde wieder unruhiger und schleuderte auch den Kopf wieder hin und her. Erst um 20.15 Uhr hatte sie dann endlich Stuhlgang.

Danach war sie wieder sehr unruhig und weinte wegen ihres Papa. Gegen 23.45 Uhr schlief sie schließlich ein.

 

 

18.01.10
Gegen 4.00 erwachte Cynthia und näßte sich erst mal ein. Gegen 4.45 Uhr machte sie dann die Hose richtig voll.

Schon wieder war sie danach nur am Schwitzen und zappelte unruhig herum. Jeder weitere Versuch eines Toilettenganges war aber nun erfolglos.Erst um 11.10 Uhr konnte sie dann im Liegen Harn lassen.

Um 11.15 bekam sie die neuen Globuli. Daraufhin wurde sie noch unruhiger. Nach der 3. Gabe G. wurde sie zunächst kurzzeitig etwas ruhiger, danach aber wieder zappeliger. Ihr Hinterkopf schmerzt sie vom Hin- und Herreiben des Kopfes.

Nach einer weiteren Stunde wurde Cynthia plötzlich ruhiger. Sie versuchte, sich auf die Seite zu drehen und so zu bleiben. Kurz nach 18.00 war sie wieder etwas unruhiger. Der Po tat ihr weh. Sie hatte außerdem viele kleine Hitzepickel. Um 20.30 schlief sie dann relativ ruhig ein.

 

 

19.01.10
Gegen 8.00 ist Cynthia ruhig erwacht und ich war mit ihr auf der Toilette. Ab 9.00 wurde sie wieder unruhiger und weinerlich. Sie will, dass ihr Zappeln aufhört. Das nervt sie, sagt sie.

Wenn wir zuammen Therapie machen, wird sie etwas ruhiger. Ihr geht es allgemein sehr im Bauch herum und sie hat ständig Blähungen. Auf Stirn, Nase und Oberlippe bilden sich immer wieder Schweißperlen, am übrigen Körper ist sie sonst aber sehr kalt und friert.

Ab 13.30 weinte sie nur noch und quengelte. Sie habe Schmerzen im linken Bein und im Rücken (ich vermute allerdings, dass das Muskelkater ist). Bis 16.00 hat sie dann nur noch gejammert, geweint und laut nach Papa und Oma gerufen. Danach versuchte sie, sich seitlich auf dem Unterarm abzustützen. Dadurch wurde sie auch ruhiger (ab und zu ist sie dabei wieder auf dem Rücken gelandet).

Um 19.30 schlug allrdings, wegen zu großer Unruhe in ihrem Becken, der Versuch fehl, auf die Toilette zu kommen und sie machte wieder in die Hose. Gegen 20.45 ist sie zunächst ruhig eingeschlafen und hat dabei sogar geschnarcht, aber um 20.52 war sie schon wieder wach. Gegen 23.45 Uhr war sie dann endgültig eingeschlafen.

 

 

20.01.10
Sie ist gegen 8.00 aufgewacht und war auch sehr ruhig. Auch auf der Toilette Harn zu lassen, war ihr möglich.

Plötzlich sagte sie, heute ist Samstag und der Papa kommt wieder. Ich erwiderte: „Nein. Heute ist erst mal Mittwoch und es dauert noch ein paar Tage, bis Samstag“. Da machte sie sich mit einer Drehung völlig frei und fing dann wieder zu weinen an. Danach zappelte sie wieder herum und jammerte, schwitzte sehr und war am ganzen Körper wieder sehr kalt.

Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, kämmte ich sie. Danach war sie aber wieder total fertig und fing erneut zu zappeln an.

Nach dem Mittagessen, so gegen 13.00 Uhr, wurde sie um vieles ruhiger! Aber das hielt keine ganze Stunde an! Dann ging das Gezappel wieder los.

Beim Essen fiel mir auf, dass sie den Mund nicht sofort schließen kann, wenn man ihr den Löffel in den Mund steckt. Als habe sie eine Blockade des Kiefers.

Ab 15.00 Uhr rief sie dann wieder nur nach ihren Papa und dass er nach Hause kommen solle.

Cynthia verlangt heute ständig nach Essen. Das schaufelt sie dann rein, als habe sie tagelang nichts zu essen bekommen. Aber das soll sie auch haben! Hat sie durch ihr Zappeln doch auch abgenommen.

Toilettengänge verrichtet sie weiterhin liegend, da sie nicht sitzen kann. Danach ist sie allerdings sehr schwer zu säubern, da sich ihre Beine kaum spreizen bezw. anheben lassen.

Sie äußerte Schmerzen in den Beinen, versuchte aber trotzdem immer wieder - wenn auch vergeblich - Stuhlgang zu haben.

Am Abend bekam sie so heftige Schmerzen im linken Knöchel, die Richtung Oberschenkel zogen, dass sie weinte und darum flehte, dass die Schmerzen 'weg gehen' mögen.

Derzeit trinkt sie täglich mehr als 2 Liter Wasser.

Cynthia ist gegen 22.30 Uhr eingeschlafen.

 

 

21.01.10
Heute erwachte sie gegen 7.00 Uhr und war fast zappelfrei. Wir waren auch auf der Toilette und auch das ging mit Halten gut.

Zunächst mal haben wir in Ruhe gefrühstückt. Doch nicht lange und sie hatte schon wieder Hunger. Plötzlich fing sie wieder leicht an zu zappeln und weinte, weil sie wieder Schmerzen am linken Knöchel hatte.

Um 10.00 versuchte sie vergeblich, Stuhlgang zu haben. Sie wurde danach immer unruhiger und hatte heftige Blähungen. Sie versuchte es dann nochmals um 10.50 Uhr und - immer noch vergeblich - um 11.30 Uhr.

Wir haben dann erst mal Mittag gegessen. Danach hatte sie dann auch keine Schmerzen mehr im Knöchel.

Um 12.05 wolle sie aber wieder versuchen, Stuhlgang zu haben und dieses Mal gelang es auch.Eine halbe Stunde später nochmals!

Danach lag sie verhältnismäßig entspannt da, hatte nur noch eine leichte, wellenförmige Bewegung aus dem Becken heraus. Ihr rechtes Bein lag dabei über dem linken und bewegte sich auf und ab. Eine viertel Stunde später hatte aber dann wieder Schmerzen im linken Oberschenkel und weinte.

 

21.01.10
Am Nachmittag lag Cynthia ruhig da und hatte nur gelegentlich etwas Schmerzen im Knöchel und Oberschenkel. Um 19.30 Uhr wollte sie auf die Toilette, um Harn zu lassen, was aber trotz all ihrer Entschlossenheit dann doch nicht funktionierte.

Abends hat sie dann auch wieder mal herzhaft gelacht, lag auch den ganzen Abend über ruhig da und schlief ab 21.30 Uhr ganz ruhig.

 

 

22.01.10
Am nächsten Morgen waren wir um 4.30 Uhr auf der Toilette. Danach schlief sie sofort wieder bis 8.30 Uhr und erwachte ganz ruhig.

Nach einem guten Frühstück wollte sie dann gegen 9.45 Uhr auf die Toilette, was (mit Halten) auch wieder gut funktionierte. Den ganzen Vormittag lag sie danach total ruhig da. Ohne zu zappeln. Mittags aß sie sehr viel.

Um 13.30 Uhr fingen wir mit den neuen Globuli an. Cynthia spricht weiterhin sehr unverständlich und quirlt dabei mit der Zunge im Mund herum. Wird sie nicht gleich verstanden, wird sie 'verrückt'. Ihre Beine liegen weiterhin überkreuzt unddie linke Hand hält sie unter den Po.

Ab 14.00 Uhr wurde sie wieder unruhiger und fing an zu wackeln. Am Nachmittag haben wir aber zunächst gerechnet und gemalt. Nach einer halben Stunde machten wir dann Pause und ich holte aus dem Keller schnell die Wäschet. Als ich hoch kam, lag Cynthia da und malte. Da habe ich mich gefreut.

Gegen 15.00 Uhr kam dann Papa von der Montage nach Hause. Sie schickte ihn jedoch weg, mit der Begründung: “Das ist mir alles zu viel.“ Obwohl sie doch die ganze Woche über nach ihm gefragt und oft auch nach ihm geschrien hatte!

Ab 15.20 Uhr wurde sie plötzlich weinerlich. Auslöser war,dass sie Joghurt haben wollte, ich ihr diesen aber verweigerte, weil sie unter einer Milchunverträglichkeit leidet.

Ab 16.00 Uhr hatte sie dann wieder Blähungen. Ihre Unruhe und das Gezappel nahmen immer mehr zu. Gegen 17.15 Uhr versuchte sie vergeblich, Stuhlgang zu haben. Als spreche sie mit einer Fremden, sagte sie dann gegen 18.00Uhr, dass endlich das Gezappel aufhören solle. Ihre Blähungen wurden immer stärker!

Am Abend hat sie gut gegessen und versuchte dann um 19.20 Uhr erneut, allerdings mit nur sehr geringem Erfolg , Stuhlgang zu haben. Am Abend bekam sie auch wieder Schmerzen im linken Oberschenkel und Knöchel. Weiterhin hatte sie Blähungen und war sehr unruhig. Erst gegen 0.00 Uhr schlief sie ein.

 

 

23.01.10
Gegen 5.00 Uhr erwachte sie und musste sofort Harn lassen. Doch auf der Toilette ging das nicht, weil sie sich sehr steif machte und extrem zuckte und zappelte.

Sie sagt daraufhin: „Ich hasse mich! Das Zappeln soll aufhören! “ und biss sich in den rechten Unterarm. Dabei war sie schweißnass, doch am ganzen Körper eiskalt.

Nach dem Mittagessen war sie dann so fertig und kaputt, dass sie gegen 13.00 Uhr immer wieder einschlief. Bis 14.00 schlief sie dann und lag danach auch total ruhig da, doch ab 15.00 Uhr begann sie wieder zu zappeln.

Der Toilettengang um 15.30 Uhr hat nicht funktioniert. Gegen 17.00 Uhr wurden das Zappeln und die Unruhe immer heftiger. Sie schwitzte sehr stark und näßte sich dann um 18.15Uhr ein.

Sie sagt immer wieder: „Ich will laufen! Wann kann ich wieder laufen?“ Um 21.45 Uhr schlief sie ein. Das erste Mal seit langem, hat sie sich im Schlaf dann wieder mal auf die linke Seite gedreht.

24.01.10
Mit Erwachen um 5.00 Uhr fing sie gleich wieder zu zappeln an. Auch ihre Unruhe nahm immer immer mehr zu. Sie steigerte sich extrem rein! Erst schrie sie, wir sollten Herrn Melhorn anrufen, dann verlangte sie nach einem Krankenwagen. Dabei überstreckte sie sich wieder sehr.

Sie hatte extreme Blähungen und auf Anraten von Herrn Melhorn haben wir ihr dann noch einen Einlauf gemacht. Am Vormittag ist sie dann etwas ruhiger geworden, hat sich aber immer noch nicht entleert.
Sie kaut außerdem ununterbrochen an ihren Fingernägel (bis auf das Nagelbett). Um 12.00 Uhr hatte sie dann endlich Stuhlgang, war danach aber immer noch sehr unruhig und zappelte herum.

Um 12.45 Uhr ließ ihr Schreien allmählich nach. Ab 13.05 bekam sie wieder starke Blähungen und die Unruhe steigerte sich immer mehr. Sie wollte weiterhin ins Krankenhaus.

Obwohl sie viel isst und trinkt, hat Cynthia ständig Hunger und Durst. Um15.15 Uhr hatte sie dann noch mal etwas Stuhlgang und wir machten um 16.25 Uhr nochmals einen Einlauf. Um 16.45 Uhr brachte sie zunächst viel Flüssiges heraus und um 17.00 Uhr hatte sie dann richtig Stuhlgang.

Sie wechselt ständig ihre Position im Liegen und bewegt ihren Körper dabei in schraubenartigen Bewegungen. Gleichzeitig hat sie ständig diese Blähungen. Ihr Hinterkopf ist inzwischen wund gescheuert, die Haare sind völlig verfilzt. Weiterhin hat sie viel Durst und Hunger, schwitzt am ganzen Körper, bei eiskalten Händen.

Um 20.10 Uhr schrie sie wieder, sie wolle ins Krankenhaus. Um 20.45 Uhr schlief sie für 5 Minuten nach einer viertel Tablette NEUROCIL, zuckte und zappelte danach aber weiter. Wir gaben ihr noch eine viertel Tablette - die hatte sie früher schon Krankenhaus bekommen - woraufhin sie sich eine neue Schlafstellung suchte und dann ab 21.05 Uhr schlief.

 

 

 

25.01.10

Sie wurde um 5.00 wach, trank sehr viel und schlief dann bis gegen 8.30 Uhr. Dabei war sie wesentlich ruhiger als am Vortag und schwitzte auch nicht mehr so. Auch konnte sie zur Toilette, hatte aber dann ab 9.00 Uhr Schmerzen im linken Knie und weinte deswegen durchgehend. Außerdem machte sie beim Atmen beunruhigende Geräusche, als bekäme sie nicht richtig Luft.

Wie mit dem Heilpraktiker besprochen, waren wir dann um 10.15 Uhr bei der Kinderärztin. Diese tastete den Darm ab und stellte fest, der sei sehr voll. Cynthia zeigte sich dabei sehr weinerlich, unruhig, verschwitzt und verkrampft.

Die Ärztin verordnete ihr als Einlauf „FREKA CLYSS“, den wir zu hause auch gleich durchführten. Den ersten Stuhlgang hatte sie dann um 11.54 Uhr, den zweiten um 12.16 Uhr.

Cynthia wurde danach aber immer unruhiger und wir gaben ihr um 13.10 Uhr wieder eine halbe Tablette NEUROCIL. Diese beruhigte sie jedoch nicht! Im Gegenteil! Die putschte sie immer mehr auf! Wir hatten schließlich Angst, sie könne sich beim Umherschleudern des Kopfes etwa an der Tischkante oder anderswo den Kopf verletzen. Ihre ganze Stirn war inzwischen zerschunden und nass.

Da aus postalischen Gründen neue Globuli nicht vor morgen kommen konnten, riefen wir in Absprache mit dem Heilpraktikeri um 14.15 Uhr die Notdienststelle an. Der Krankenwagen kam innerhalb von 5 Minuten und die Rettungsassistenten gaben Cynthia sofort ein Beruhigungsmittel. Kurz darauf war auch der Notarzt da und spritzte ihr noch ein Beruhigungsmittel, woraufhin sie ganz sanft einschlief. Um 15.00 Uhr ging es mit Blaulicht ins Krankenhaus.

Cynthia wurde sofort untersucht, machte dabei aber nur ab und zu langsam die Augen auf, war noch total 'benebelt' und schlief dann auch wieder ein. Gegen 18.30 Uhr sind wir dann nach Hause, weil sie noch immer schlief und wir sie auch schlafen lassen wollten.

Um 20.00 Uhr riefen wir aber im Krankenhaus an und wohl im selben Moment erwachte sie und rief sofort nach der Mama. Die Schwestern gaben ihr aber dann erst mal ihr Abendbrot.

Um 21.00 Uhr rief ich nochmals im Krankenhaus an und es hieß, Cynthia habe viel nach der Mama gerufen. Da ich selbst aber mit meinen Kräften ziemlich am Ende war, musste ich unbedingt schlafen und ging daher auch auf Drängen meines Mannes nicht mehr zu ihr. So schwer uns das auch fiel!

Um 23.15 haben sie Cynthia dann noch mal ein Beruhigungsmittel gegeben. Danach schlief sie.

 

 

26.01.10

Gegen 7.30 Uhr waren wir im Krankenhaus und Cynthia erwartete uns sehnsüchtlich. Bis 4.00 hatte sie geschlafen und dann nach der Mama gefragt. Als wir kamen, war Cynthia schon viel ruhiger.

Am Vormittag wurde dann eine Ulltraschalluntrsuchung des Bauchraumes gemacht. Darm, Nieren, Leber und Bauchspeicheldrüse seien in Ordnung.

Nachmittags brachte Papa dann die neuen Globuli des Heilpraktikers, die wir, in Absprache mit Herrn Melhorn,über den Nachmittag weg auch recht zügig verabreichten. Sie bewirkten, dass ihre zappeligen und unruhigen Bewegungen immer weniger wurden!

Cynthia hatte allerdings den ganzen Tag über Blähungen!

Am Abend konnte ich ihr dann erstmals auch wieder etwas die Haare kämmen, nachdem sie ja nun den Kopf nicht mehr so wild hin und her bewegte. Dabei machte sie auch gut mit! Nur beim Haarewaschen hatte sie etwas Angst, weil ihr Körper auf einer Wickelkommode lag und ihr Kopf in einer Babywanne hing. Das war ihr dann zu beängstigend. Danach noch fönen und 'bettfein' machen.

Den ganzen Tag über hatte sie Hunger, Hunger, Hunger und aß auch viel!. Sie sagte außerdem immer wieder, sie habe Herzschmerz und ich solle doch bei ihr in der Klinik bleiben. Mir fällt es wirklich sehr schwer, mein Kind alleine zu lassen, aber ich kann in der Klinik nun mal nicht wirklich gut schlafen und brauche doch am nächsten Tag wiederum viel Kraft, um Cynthia beizustehen. Um 21.15 Uhr verließen wir daher die Klinik , wobei Cynthia rief immer wieder flehte: " Mama!" Das tat sehr weh und ich musste deshalb später auch weinen.

 

 

 

27.01.10

Wir waren um 7.00 in der Klinik, öffneten zu Cynthias Zimmer ganz leise die Türe, weil noch kein Licht an war und fanden sie doch schon wach vor. Völlig aufgelöst, zappelte und schwitzte sie, weil sie im Dunkel Angst gehabt hatte und auch die Türen noch zu waren. Sie hatte außerdem großen Durst gehabt und sich ihre Flasche und den Tetrapack Wasser bereits ins Bett geholt. Wie sie das allerdings geschaft hatte, weiß ich nicht, war jedenfalls froh, dass dabei nichts passiert war.

Am Vormittag wurde dann ein EEG gemacht. Weil Cynthia's Haare aber am Hinterkopf noch verfilzt sind und sie auch den Kopf noch nicht ganz ruhig halten kann, soll das EEG wiederholt werden. Sie hat auch heute wieder Blähungen.

 

Einfügung von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn, Heilpraktiker

1.2.10
Mir wurde aus dem Internet die Frage gestellt: "Wie wird denn das Kind nun behandelt?" Hierauf gab ich folgende Antwort, die ich durch weitere Fakten ergänze:

"Behandelt wurde sie in den letzten Monaten homöopathisch nur von mir. Was das bewirkte, steht im Internet.

Sie fing dann aber plötzlich wieder verstärkt zu zappeln an, weil sie - siehe das Internetprotokoll ihrer Mutter! - wohl auch psychisch nicht mit der Situation klar kam. Da es mir postalisch nicht möglich war. so kurzfristig überhaupt zu reagieren, gingen die Eltern absprachegemäß am Montag zur Kinderärztin, die Cynthia wieder das Psychopharmakum Neurocil verordnete. Als dieses nichts half, Cynthia vielmehr noch stärker zappelte und sich beim Umherwerfen selbst zu verletzten drohte, kam sie am Dienstag zur höher dosierten 'Einstellung' mit Psychopharmaka in eine sächsische Klinik.

Dort wurde die Dosis zunächst deutlich erhöht. Als dies aber auch nicht dauerhaft wirkte, wurde sie nach einigen Tagen zur Uniklinik geflogen, weil ärzteseitig beabsichtigt war, sie dann dort in ein künstliches Koma zu legen und dafür eine Universitäsklinik besser ausgestattet ist. Die Uniklinik dämpfte sie allerdings nur weiterhin mit Psychopharmaka, legte sie aber nicht ins künstliche Koma. "

Cynthia wird in der Uniklinik zwar mit Psychopharmaka ruhig gestellt, aber nach meinem Wissensstand jedenfalls nicht wirklich therapiert. Vielmehr sollen weitere Untersuchungen stattfinden, ob sie nicht doch einen Genschaden hat. Den Eltern wird das weiterhin auch damit begründet, Impfschäden gäbe es nicht!

Dadurch drängt sich mir als Außenstehendem der Eindruck auf, hier werde Eltern weisgemacht, ihrem Kind dadurch helfen zu wollen, dass man einen Genschaden findet, in Wahrheit einen Genschaden aber sucht, um beweisen zu können, dass es keine Impfschäden gibt!

Damit würde sich nach meinem Rechtsverständnis allerdings der eigentliche Auftrag an die Medizin verändern. Obwohl die Medizin dafür bezahlt wird zu helfen, würde sie mittels aufwendiger Untersuchungen in der Konsequenz dann nämlich zweckentfremdet versuchen, genetisch den Beweis dafür zu liefern, dass es eben doch keine Impfschäden gibt.

Selbst gegen solches Bemühen wäre natürlich dann nichts einzuwenden, wenn es den Eltern offiziell und unmissverständlich auch so erklärt wird. Eben daran zweifle ich aber, so lange den Eltern immer wieder erklärt wird, dass es Impfschäden nicht gebe! Eine solche Information verschleiert den Eltern nämlich den wahren Zweck des ärztlichen Tuns und kann daher der elterlichen Zustimmung zu weiterem ärztlichem Vorgehen auch keine rechtliche Grundlage sein! Dieses fände diesbezüglich vielmehr in rechtsfreiem Raum statt!

Wovon die Impfgeschädigten dabei außerdem abgelenkt werden, ist die mögliche Folge dieser Untersuchungen. Sie besteht gewollt darin, dass durch das Auffinden eines Gendefektes dann nicht nur der impfende Arzt so wenig haftbar gemacht werden kann, wie der Impfhersteller, sondern dass dann auch der Staat von der Rentenzahlung für einen Impfschadens frei gestellt bleibt und der Betroffene statt Erhalt einer Rente in die, finanziell weit schlechter gestellte Sozialhilfe geschickt wird.

Und es soll keiner glauben, dass dies nicht so gehandhabt wird! Nach den mir vorliegenden Entscheidungen etwa im Fall Nancy wurde bei Versorgungsamt wie Staatsanwaltschaft große Sorgfalt darauf verwendet, einen Anspruch wegen Impfschadens abzuweisen. Auch im Falle Cynthia wurde nach den mir bekannten Entscheidungen behördenseitig abweisend verfahren.

In Zeiten klammer Staatshaushalte ist daran nichts auszusetzen, dass der Staat alles daran setzt, Rentenansprüche wegen eines Impfschadens möglichst abzuwehren! Doch bei der gegebenen Interessengleichrichtung von Ärzteschaft, Pharmaindustrie und Staatswesen wächst für die Betroffenen systemimmanent doch wohl auch die Gefahr, dass diese Forschung nach einem jeweiligen Gendefekten möglicherweise missbraucht wird. Der Gedanke drängt sich jedenfalls dadurch auf, dass Müttern gesagt wird, wahrscheinlich habe ihr geimpftes Kind zwar einen Gendefekt, doch sei dieser nach dem Stand der Wissenschaft derzeit nur noch nicht nachweisbar! Wo so geredet wird, könnte versehentlich irgendwann auch ein Gendefekt 'erforscht' werden, nur weil der Wissenschaft ein Analyse- oder Deutungsfehler passierte.

Allerdings bliebe den Betroffenen dann rechtlich immer noch der beachtenswerte Einwand, dass ein solcher Genfedekt im Einzelfall durchaus auch Folge der beanstandeten Impfung sein kann! Den anspruchsausschließenden Nachweis, dass dies im Einzelfall nicht so ist, sondern der Gendefekt schon vor der Impfung bewiesen ist, müsste der führen, der den Anspruch eines Impfschadens bestreitet!

Insofern scheint den Betroffenen also doch ihr Recht gesichert - nur setzt das im Regelfall einen langen finanziellen, nervlichen und wissensmäßigen 'Atem' voraus, den selten jemand hat! So lange sich folglich der Rechtsstaat - als berufener Wahrer der bürgerlichen Einzelinteressen! - weiterhin den Betroffenen verweigert, wird das jedoch so bleiben!

 

 

Nach dem letzten Eintrag brach der Kontakt zu Cynthias Eltern keineswegs ab!

Weil sie so zappelte - siehe dazu das Video über Cynthia, aber auch das Video von Nancy! - kam das Mädchenes zunächst in die örtliche Klinik. Im Einzelnen habe ich die dortigen Behandlungen nicht dokumentiert, weil dies absprachegemäß die Mutter tun wollte!

Wegen Erfolglosigkeit der klinischen Behandlungen mit den, dann auch an der Uniklinik eingesetzten Beruhigungsmitteln und Psychopharmaka - diese waren teilweise auch bei Nancy gebraucht worden oder ihr Einsatz vorgesehen! - wurde Cynthia am 24.2.10 schließlich mit dem Hubschauber nach Berlin verlegt, um dort einer Operation unterzogen zu werden, die insgesamt dann rund 15 Stunden dauerte und nach Erklärung der Mutter eine damalige Erfolgsaussicht von 60 Prozent hatte. Dabei wurden Cynthia Dioden in das Gehirn implantiert.Diese liefern über ein, im Bauchraum implantiertes Steuergerät fortlaufend Stromstöße, die das Mädchen ruhig stellen.

Die schwierige Operation, für die es bis dahin - nach Angabe der Mutter - nur 64 Vorreiteroperationen mit meist erwachsenen Unfallopfern gab, war erfolgreich und das Kind nach der OP auch sofort ruhig, wie mir noch berichtet wurde. Es bleibt allerdings die Frage der Langzeitwirkung, denn das Mädchen wird - so jedenfalls die Information für mich! - lebenslang diese Stimulation erhalten!

Dieser Operation stand ich im Hinblick auf diese, m.E. noch weitgehend unbekannten Langzeitwirkungen eines so gewaltigen Eingriffes bei einer 1o-jährigen Heranwachsenden ablehnend gegenüber und sagte das der Mutter auf ihre drängenden Fragen nach meiner eigenen Meinung auch offen. Sah ich doch am Beispiel von Nancy, dass es möglicherweise auch anders gehen könne! Als die OP dann gelang, freute ich mich aber sehr für die Familie! Wusste ich doch aus den, zuletzt täglichen Telefonaten mit der Mutter, welchen ungeheure Belastung dies alles war!

Die Mutter von Cynthia hatte mit mir abgesprochen, ihren Bericht für das Internet fortzusetzen! So fraglos bewundernswert diese Operation nämlich auch gewesen ist, bleibt schließlich doch die Frage, ob es im Hinblick auf solche Impfrisiken und -gefahren gesellschaftlichwirklich verantwortlich ist, weiterhin jedes Kind einem solchen Risiko auszusetzen, ndem es geimpft wird! Wer die Krankengeschichte von Cynthia kennt - siehe oben! - muss sich schließlich Gedanken darüber machen, dass auch dieses Kind - bis zu seinen Impfungen mit 4 Jahren! - keinerlei Gesundheits- und Entwicklungsprobleme hatte!

Also können Impfungen jedes Kind schädigen! Ist doch trotz aller klinischen Studien - wie im Fall von Nancy auch! - bei Cynthia nichts gefunden worden, das auf einen genetischen Vordefekt o.ä. hinweist! Cynthia war vielmehr unzweifelhaft das 'Opfer' ihrer Impfungen - und so was kann sich bei jedem anderen Kind, das gutgläubig geimpft wird, jederzeit wiederholen! Das aber dürfte in einem Rechtsstaat niemals erlaubt sein! Handelt es sich dabei in der rechtlichen Hinsicht um eine Körperverletzung des jeweiligen Kindes!

Wie uneinsichtig es den Zuständigen aber trotz6dem nur noch darum zu gehen scheint, solche Fakten und Vorgänge zu verschleiern, beweist sich mir daran, dass nach meinem heutigen Kenntnisstand im Oktober 2010 auch für Cynthia der Antrag auf Imfschadenankennung abgelehnt wurde! Möglicherweise glaubt man wohl mancherorts, die Gesellschaft habe sich durch die krankenkassenseitige Bezahlung der Operation von Cynthia bereits aus ihrer Verantwortung einer Vermeidung ähnlicher Folgefälle 'freigekauft'.

Seit dieser Operation lehnt die Mutter aus mir nicht bekannten Gründen allerdings beharrlich jeden Kontakt zu mir ab!