Kurzfassung der Krankengeschichte Nancy G

 

 


Ausführliche Einzelheiten und Verlauf des Falles im Internet unter http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

 


1. Nancy wurde am 29.11.2002 gesund geboren und entwickelte sich normal.

Am 21.02.2003 wurde sie das erste Mal geimpft. Am 15.03.2003 hatte Nancy die erste Schreiattacke.

Sie wurde trotzdem neuerlich geimpft, obwohl sie sich danach ‚rückschrittlich’ entwickelte. Der Kinderarzt belächelte meine Anfrage trotzdem, ob dies eine Impffolge sei und Nancy bekam im Laufe der Zeit drei weitere 6-fach Impfungen, sowie eine 3-fach Impfung – obwohl sie da deutlich ersichtlich nicht mehr gesund war.

Es folgten wegen ihres Zustandes zahlreiche, ergebnislose Untersuchungen in der Uni-Klinik Dresden.

Nancy wurde sogar mit Psychopharmaka behandelt, die für Kinder nicht zugelassen sind. Nach anfänglicher Besserung brachte auch dies eine Verschlechterung. Im März 2008 fürchtete ich, sie werde sterben.

Ostern 2008 fand ich einen Heilpraktiker, der Nancy auf einen Impfschaden behandelte. Seither entwickelt sie sich sehr gut, hat aber viel nachzuholen. Sie ist heute mit 6 Jahren zu 100% hilfebedürftig und wird ab August die Förderschule in Hoyerswerda besuchen.

Sämtliche Ärzte wollten dennoch nichts von einem Impfschaden wissen, behaupten sogar, es gebe gar keine Impfschäden. Allerdings hatte bis heute keiner von ihnen eine andere Erklärung für Nancys Behinderung. Nur auf die homöopathische Behandlung eines Impfschadens hat Nancy sehr gut und dauerhaft angesprochen.

2. Am 08.05.2008 stellte ich den Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens.

Am 23.05.2008 erhielt ich mit der Eingangsbestätigung Anfragen vom Amt, die ich am 04.06.2008 erledigte.

Am 15.09.2008 erhielt ich ein weiteres Schreiben mit Anfragen, die ich am 20.09.2008 erledigte.

Ein Bescheid ist bislang nicht ergangen. Die Kopien dieses Schriftwechsels lege ich bei.

3. Für Nancy hängt von einer Anerkennung des Impfschadens viel ab, weitere Anträge auf Hilfsmittel oder Kuraufenthalten etc.

Außerdem würde sie dann eine Rente erhalten, was für uns wichtig wäre. Derzeit kann ich nämlich keine Vollzeitbeschäftigung aufnehmen, ohne das Kind und seine Betreuung zu vernachlässigen, denn eine Heimunterbringung kommt nicht in Frage.

Nach meinem Eindruck versuchen die Behörden offenbar die Kosten des Impfschadens für die Staatskasse dadurch gering zu halten, dass die Anerkennung eines Impfschadens verweigert wird und Nancy dadurch nur der Sozialhilfe zur Last fällt.

4. Schon der Kinderarzt hatte sich geringschätzig über mein Vorhaben geäußert, als ich ihn um Übergabe einer Kopie der Akte bat. Bei dem Gespräch behauptete er sogar, dass ich nie wegen Nancys Zustand nachgefragt hätte. Außerdem sei Nancy schon im Alter von 8 Wochen, bei ihrem Aufenthalt in der Kinderklinik, auffällig gewesen. Er beendete das Gespräch mit den Worten: „Frau Gahse, was bitte denken Sie denn, wer ihnen das alles glauben wird, wenn in meiner Akte nichts darüber steht?“

Diese Einstellung setzte sich bei anderen Ärzten fort. Keiner der Kollegen wollte etwas von einem Impfschaden bemerken.

5. Zunächst sollte dennoch die Sache offenbar dadurch vertuscht werden, dass im Bautzener Klinikum Nancys Akte erst mal verschwand. Ich sah keine andere Möglichkeit, als Anzeige zu erstatten. Einige Tage nach deren Eingang bei der Kripo war die Akte wieder da.

6. Aus Gesprächen mit anderen Betroffenen weiß ich, dass die meisten schon im Vorfeld dadurch zum Schweigen gebracht werden, dass ihnen glaubwürdig Falschdiagnosen ‚verkauft’ werden, etwa indem ein Kind einen seltenen genetischen Defekt habe, der nur deshalb noch nicht erkannt werden konnte, weil das die technischen Möglichkeiten diesen zu finden derzeit noch nicht erlauben.

Weil es inzwischen so viele Fälle ‚unerklärlicher Entwicklungsstörungen’ gibt, nimmt Nancy etwa an einer aufwendigen Studie namens „Aufklärung genetischer Ursachen der psychomotorischen Entwicklungsstörung“ teil. Die Kosten trägt der Staat!


7. Vier Anzeigen wegen vorsätzlicher Körperverletzung habe ich gestellt.

Die Anzeigen wurden rechtswidrig zu Anzeigen wegen fahrlässiger Körperverletzung abgeändert, die von mir angegebenen Zeugen gar nicht erst gehört. Der Gutachter verlegte den Zeitpunkt des Schadenseintrittes so, dass er einen Impfschaden ausschließen konnte. Die Staatsanwaltschaft stellte ein. Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigt das meines Erachtens rechtsbeugerisch.

8. Meines Wissens starben nach Impfungen in Deutschland bis heute 29 Kinder! Nach Behauptung der Ärzte gibt es dennoch keine Impfschäden, weil in den für die Impfstoffsicherheit zuständigen Behörden nur Ärzte sitzen.

Für Impfstoffe müssen daher die Prüf- und Zulassungskriterien verschärft werden! Es muss vor allem besser aufgeklärt und nicht nur verkauft werden!

Warum etwa sollte ein Säugling routinemäßig gegen Hepatitis B geimpft werden, obwohl diese gewöhnlich durch Bluttransfusionen oder Geschlechtsverkehr übertragen wird?

Oder gewisse Kinderkrankheiten wie zum Beispiel Windpocken, Röteln und Mumps. Mumps ist nicht mal eine meldepflichtige Krankheit, Windpocken sind nicht so gefährlich, dass man überhaupt gegen sie impfen muss.

Nancy hat vier 6-fach Impfungen bekommen, aber trotzdem keinen Titer gegen Keuchhusten und keinen gegen Diphtherie! Aber so was überprüft keiner. Nach den Ratgebern für Ärzte sei es immer billiger nachzuimpfen, als eine Antikörperbestimmung vorzunehmen. Da werden von den Ärzten angeblich Kosten abgewogen! Die wirklichen Kosten für ein impfgeschädigtes Kind bleiben allerdings beim Betroffenen, der Krankenkasse und dem Staat! Mein Kind jedenfalls hat bis heute Tausende schon gekostet! Und wird noch weitere Tausende kosten! Es wäre also weit billiger gewesen, das Impfen zurückzunehmen!

Mir sind weitere Kinder mit ähnlichen Symptomen wie denen von Nancy bekannt. Deren Geschichten liegen bei! Auch diese Kinder waren in der Uni-Klinik in Behandlung! Auch diesen Eltern wurde fälschlich gesagt. „So etwas haben wir noch nicht gesehen!“

Ich fühle mich als Bürgerin dieses Rechtsstaates jedenfalls um die Rechte meiner Tochter betrogen! Trotzdem wundert man sich über die zunehmende Impffaulheit und fordert inzwischen sogar eine Impfpflicht zum angeblichen Wohl der Allgemeinheit!

 

 

Anmerkung von Wolf-Alexander Melhorn, Heilpraktiker

Die Behandung vieler Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt.

Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen - was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich abhilft.

Die jeweilige Schadensverursachung - nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!

Das wiederum scheint mir durchaus gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu

Der Fall Nancy - der Kommentar
Eliten!
Über Impfwahnsinn bundesdeutscher Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Der Fall Nancy/ImpfschadenVIIIDer Fall NancyKommentar.htm

Können Sie sich als Bürger gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja!

Indem Sie Parteien abwählen, die so was ermöglichen bezw beibehalten!

Lesen Sie das Essay, wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie also manipuliert werden:

Die Dummheit der Wähler!
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm

 

Den Leser bitte ich, sich beim Lesen auch dieser Geschichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus seine eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ oder noch impfen lässt. Die Eltern aller geschädigten Kinder waren schließlich guten Glaubens gewesen, sie würden alles richtig machen und für ihr Kind das Beste!

Auch ' der Fall Nancy ' steht nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt, Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle alles ohnehin nicht so schlimm. Schließlich gibt es ja für alle Fälle gute Ärzte und Kliniken!