Dies ist Teil der Akten zu
Der Impfschadenfall
Nancy http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ Diese Akten geben -
meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit Weitere Links im Hauptartikel
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/
. Der
Impfschadenfall Moritz
- der Abbau von Ängsten eines geimpften Heimkindes, Vorwort von dipl.rer.pol.
Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker Der Impfschadenfall Moritz sollte
unbedingt mit dem Imfpschadenfall Max zusammen gesehen werden. Zur Vermeidung
von Wiederholungen verweise ich auf meine dortigen Vorbemerkungen -
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max .htm Die Behandung vieler Impfschadenfälle
ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon
deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur
zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung
der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen
dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen
Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt. Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits
üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung
wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und
Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen
- was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich
abhilft. Die jeweilige Schadensverursachung
- nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und
unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal
aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene
Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal
nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!
Das wiederum scheint mir durchaus
gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! -
eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind
dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu Impfen
und Impfschaden! von dipl.rer.pol.
Melhorn/Heilpraktiker Können Sie sich als Bürger
gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja! Indem Sie Parteien abwählen,
die so was ermöglichen bezw beibehalten! Lesen Sie das Essay,
wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie
als manipuliert werden: Die Dummheit
der Wähler! Der Impfschadenfall Nancy
hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung anderer Kinder!
So laufen auch andere schwere Schadensverläufe ab, über die hier nicht
berichtet wird! DerTod der kleinen Johanna ist
der erschütternde Schluss mancher solcher Geschichten, die aber von den
Ärzten nie als Impfschaden eingestuft werden, um das bundesdeutsche Impfgeschäft
zu beschädigen! Den Leser bitte ich, sich beim Lesen
dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine
eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ
oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren
auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das
Beste! Diese Impfschadenfälle stehen
nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt,
Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle
alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche
Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann
aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags! Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen' Bedrückende
Impfschäden und
ihre juristische
Aufarbeitung 1. Der Impfschadenfall
Nancy Weitere Artikel
zu diesem Themenbereich etwa: 2.
Der Impfschadenfall Cynthia †
3. Der Impfschadenfall Johanna 4.
Der Impfschadenfall Chantal 6.
Der Impfschadenfall Moritz 7.
Der Impfschadenfall Max Die hier ausgewählten
Fälle Nancy u.a. sind auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit
Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise
ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch
vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes
zulässt. Selbst Vater
eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch
nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass
er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese
Unwissenheit in der Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren'
Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten
'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt
bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte! Die Parallelen
dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend!
Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz,
in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland!
Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche
Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu
halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als
überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann! Vorbemerkung Der Impfschadenfall Moritz sollte
mit dem Imfpschadenfall Max zusammen gesehen werden. Zur Vermeidung von Wiederholungen
verweise ich auf meine dortigen Vorbemerkungen -
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max .htm Beide Kinder sind von denselben Adoptiveltern
angenommen worden und natürlich sind die Namen fiktiv, um ihre Daten nicht
dem Internet preiszugeben und dadurch
möglicherweise die Zukunft dieser Jungen zu zerstörten! Schließlich
sollen beide Berichte keine Neugier befriedigen, sondern jene informieren, die
vielleicht selbst vor einer Entscheidung stehen wie der, ob sie ihr Kind impfen
lassen! Das scheint heute durch die Werbung der Pharmaindustrie und Ärzteschaft
als eigentliche Profiteure des Impfens leider schon unstreitig richtig! Beide Bericht
ist vordergründig sicherlich angetan, Vorurteile zu bedienen, doch der
aufmerksame Leser wird anerkennen, dass es jeweils in Wahrheit wieder mal die
Geschichte eines Impfschicksals ist! Ein jeder 'Impfhintergrund' wird
heute regelmäßig übergangen, denn hauptsächlich die Ärzteschaft
verdient am Impfen und den dadurch verursachten Folgekrankheiten, will daher
das Impfen auch keinesfalls in Frage gestellt sehen, sondern als besonders verantwortungsvolles
und verdienstvolles Tun 'im Dienste der Menschheit'! Möglich wurde dies
dadurch, dass man in der rund hundertjährigen Gechichte des Impfens allerdings
beharrlich Zehntausende von teilweise empörenden Impfschadenfälle
vertuschte! So sieht sie sich aber nun mal selbst gerne! So feiert sie sich
daher selbst und auf dieses, selbst gekaufte Berufsimage stützt die Ärzteschaft
heute auch frech die Forderung nach stets hohen Einkommen! Als ob sich Persönlichkeit und
Leistung jemals in Einkommen ausgedrückt hätten! In Wahrheit war Einkommen
stets nur eine Ersatzgröße, die als bloße Nenngröße
wegen ihrer geistigen Inhaltslosigkeit natürlich immer schon dazu verführte,
dass sich jeder, der - irgendwie - zu Geld gekommen ist, damit auch in eine
Reihe mit jenen stellt, stellen ließ oder gestellt sah, die in ihrem Leben
wirklich Größe bewiesen und Leistung erbracht hatten! Geld verwischt auf diese, letztlich
schmuddelige Weise also gewollt die wahren Voraussetzungen einer Anerkennung
von Leistung und Persönlichkeit und wurde dadurch ersatzweise zur angeblich
tauglichen Gesellschaftswährung, der zu diesem Zweck billiger Gleichmacherei
bereitwillig sogar ethische Werte gemeinchaftlichen Zusammenlebens aufgegeben
wurden! Im Ergebnis haben weltweit heute
in der Regel jene das wirkliche Sagen, deren Einkommen und Besitz nicht selten
sogar durch verwerfliches Handeln zustande kam! Ist es aber wirklich gesellschaftstauglicher
Gewinn, dass heute der das größte Ansehen haben kann, der nicht selten
das mieseste Subjekt von allen ist? Die Annahme von der besonderen Bedeutung
des Geldes für eine Gesellschaft gehörte in Wahrheit schon immer zu
den Trugschlüssen menschlichen Seins. Dennoch wird sie in der heutigen
Zeit religionsartig vermarktet! Dabei gibt es Geld in der Menschheitsgeschichte
erst seit wenigen Jahrhunderten! Was hätten damals wohl unsere heute so
geldgierigen Mitmenschen gemacht? Dem Trend, die Höhe eines Einkommens
vielen als Maßstab gesellschaftlichen Nutzens weiszumachen, haben sich
natürlich auch die Behandler nicht entzogen - worweg die Ärzteschaft!
Aus der Sorge um einen Mitmenschen,
aus der Hilfe für einen Nächsten, wurde dadurch das Geschäft
mit der Not des Mitmenschen! In diesen Zusammenhang muss auch
das Geschäft mit dem Imopfn gebracht werden! Seit Aufnahme des Impfens
gibt es zwar unzählige Berichte vom Schaden, den Impfen angerichtet hat,
doch vermarktet wird unbeirrt das Märchen vom angeblichen Nutzen vom Impfens,
indem das teilweise schwere Schicksal der Geschädigten geleugnet und diese
selbst an den Rand der Gesellschafts gedrängt werden, um nicht als Mahnung
die Einkommen der Profiteure zu schmälern! Die folgenden Berichte der beiden
Kinder, die hier Moritz und Max genannt werden, beweisen, das das Impfproblem
gesellschafts- und völkerübergreifend ist, dass und wie es Schicksale
zeichnet und möglicherweise zerstört! Die Besonderheit der Geschichten
von Moritz und Max liegt vor allem darin, dass es Adoptivkindern sind - in einer
Familie! Denn wer ist heute noch bereit, sich verantwortlich an Elternstatt
auch nur eines einzigen kleinen Wesens anzunehmen? Ihm eine Zukunft zu erschaffen?
Haben mit dieser großen Aufgabe
heute doch selbst viele von denen ein Problem, die anfänglich noch bereitwillig
Eltern werden wollten, es dann auch wurden , aber irgendwann doch erkannten,
dass dies dann vorrangig Verantwortung bedeutet, Pflichten und Verzicht! Was man sich da als leibliche Eltern
aus Leichtsinn, Liebe oder warum sonst noch selber auferlegt hatte, wird da
manchem schließlich zu einer Bürde, der er sich möglicherweise
schließlich sogar entzieht - und es sind keineswegs nur weglaufende Männer,
sondern auch Mütter, die zwar selten körperlich 'entfliehen', aber
seelisch, indem sie Pflichten vernachlässigen, die sie zu sehr drücken
und möglicherweise zu erdrücken. Die Eltern von Moritz und Max haben
aber nicht nur ein einzelnes Kind angenommen, sondern sogar zwei - eine Entscheidung,
die jedenfalls mir - Vater von 7 Kindern - höchsten Respekt abverlangt!
Das sind Herausforderungen und Probleme ganz besonderer Art und sie sind nur
dem trag- und lösbar, der über die Stärke aus viel Geduld und
Liebe verfügt. Daher ist es eher ein Unwort, für solche Bereitschaft
überhaupt den Begriff 'Ersatzeltern' zu verwenden, denn manche leiblichen
Eltern bringen auch nicht ansatzweise vergleichbare seelischen Voraussetzungen
und Leistungen! Gerade die Fälle der geimpften
Kinder Moritz und Max belegen dabei auch, dass bei aller Ursachenforschung nach
den möglichen Erziehungsproblemen solcher Kindern der ganze argumentative
Unsinn vom gentischen Defekt erst mal wegfällt! Das sind zwar Kinder, die
möglicherweise von milieugeschädigten Eltern gezeugt und geboren wurden,
aber gerade deshalb mit Sicherheit nicht genetisch vorgeschädigt sind -
sonst hätten sie nämlich meist nicht überlebt. Die Kinder, die im Folgenden von
mir Max und Motitz genannt werden, sollte der Leser also ausschließlich
unter dem Aspekt sehen, dass maßgeblich auch für ihr Schicksal war,
geimpft zu sein! Die Schwierigkeiten, die sich daraus in der
Folge für ihre Adoptiveltern ergaben, können zwar durchaus größer
dadurch gewesen sein, dass diese Kinder aus osteuropäischen Heimen adoptiert
wurden - ausschlaggebend kann dies aber nicht gewesen sein! Erhielten sie doch
dieselbe Liebe und Fürsorge, wie jene Kinder, über die auf dieser
Homepage noch berichtet wird - und nach meiner Erfahrung gewiss auch mehr Zuwendung
als manches andere Kind! Dass auch Moritz und Max von mir
therapeutisch in ihrer Entwicklung geholfen werden konnte, kann folglich seinen
Ausgangspunkt nur darin haben, dass sie geimpft worden waren! Wäre es nicht
so, hätte ich diese Kinder - so meine Erfahrung mit impfgeschädigten
Kindern! - nicht erfolgreich behandeln können! Beim Lesen der Berichte über
Moritz und Max lassen Sie also bitte nie außer Betracht, dass auch deren
Leben maßgeblich mit davon bestimmt wurde, dass sie geimpft wurden - ein
Schicksal, das folgenschwer jedes
Kind ebenso treffen kann! Der
Impfschadenfall Moritz I. Das einleitende
Anschreiben der Mutter Moritz wurde am 15.10.1995 in Bulgarien
geboren. Seine Mutter war 19 Jahre alt, alleinstehend und mittellos und so kam
er im Alter von 10 Tagen ins Kinderheim und wurde zur Adoption freigegeben. Er wog bei der Geburt 3850g und war
52 cm groß. Die Geburt war ohne Besonderheiten und termingerecht verlaufen
und das Kind gesund. Bis zum Alter von 5 Monaten wurde es mit adaptierter Milch
ernährt und nahm an Gewicht und Wuchs sehr gut zu. Seine Nerven- und psychische
Entwicklung waren normal. Im Alter von 6 Monaten erkrankte
Moritz an Bronchiolitis, nachdem er am 23.4.1996 gegen Poliomyelitis, Diphterie,
Tetanus, Keuchhusten geimpft worden war. Von diesem Zeitpunkt an, erbrach
er öfters und reichlich nach dem Essen! Der Gesamtzustand des Kindes verschlechterte
sich dadurch. Es wurden Hypotrophie, Muskelhypotonie und Hypodinamie diagnostiziert. Daraufhin kam Moritz in die Kinderchirurgie
nach Varna, wo ein Gastroesophagealrefluxus im 3. Stadium festgestellt. Es wurde
eine Positions-, Medikamenten und Diätbehandlung durchgeführt, sowie
Infusionen von Plasma, Blut und Immunoglobulin gemacht. Nach 6-monatiger Behandlung
besserte sich allmählich sein Gesamtzustandes, Zwar erbrach er noch gelegentlich
nach dem Essen, nahm aber doch etwas zu. In seiner Nerven und psychischen
Entwicklung war Moritz dadurch aber stark zurückgeblieben, so dass heimseitifg
ein Kinderneurologe konsultiert wurde, der den Verdacht auf Enzephalopathie
und zerebraler Kinderlähmung äußerte. Im April 1997, als wir - seine zukünftigen
Adoptiveltern - ihn das erste Mal sahen, konnte er jedenfalls immer noch nicht
alleine aufrecht stehen und artikulierte auch nur einzelne Silben. Uns wurde
auch mitgeteilt, dass er häufig Bronchitis und Pneumonien hatte. Wir konnten dann eine Woche von früh
bis spät Abends bei ihm sein, fütterten ihn selbst, spielten mit ihm
und durften Spaziergänge mit ihm machen. Bereits nach 2 Tagen erbrach er nach
dem Essen nicht mehr! Er war so gierig auf Essen, dass er jedesmal bitterlich
weinte, wenn der Löffel am Tellergrund zu kratzen begann. Zeigte er anfangs
keinerlei Emotionen und hatte krampfhaft auch beide Arme an den Körper
gezogen, so ' taute' er dadurch zusehends auf und lachte bis zum Schluß
der Woche sogar hin und wieder laut auf! Seine Beine hatten überhaupt
keine Muskeln! Ein Füßchen drehte stark nach innen! Es war ihm unmöglich,
länger auf seinen Beinen zu stehen! Bis zum Ende dieser Woche erreichten
wir aber, dass er seinen Fuß von selbst in die Höhe riss, wenn ihn
dabei unterstützten. Wir waren begeistert von seinen schnellen
Fortschritten und hatten uns unsterblich in ihn verliebt! Mit ein paar Fotos
und einem Video in der Tasche mussten wir uns aber schweren Herzens von ihm
trennen. Das Adoptionsverfahren dauerte dann
leider 7 quälend Monate, in denen wir ihn im Juli 1997 nur noch ein Mal,
für eine Woche, besuchen konnten. Sofort erkannte er uns wieder und lachte
laut auf, als wir ihn aus seinem Bettchen hoben. Wieder verbrachten wir eine wunderschöne
Woche mit ihm. Das Wetter war herrlich und wir waren jeden Tag stundenlang mit
ihm im Garten, durften das Gelände aber nicht mehr verlassen, da inzwischen
eine neue Direktorin das Heim leitete, die solche Spaziergänge verbot.
Moritz nahm immer mehr Kontakt mit
uns auf, reagierte auf unsre Lieder und Spiele und konnte - gestützt -
einige Schritte gehen. Der betreuende Arzt war begeistert. Moritz würde
sich immer mehr zu einem normalen Kind entwickeln! So konnten wir ihn dann am 3. Dezember
1997 endlich mit nach Hause nehmen! Er überstand die Reise im Flugzeug
und die Autofahrt sehr gut und war fast durchweg gut gelaunt, obwohl er uns
- nebst einer Flasche Antibiotika - mit dem Hinweis krank übergeben worden
war, wir sollten ihn zu Hause gleich in ärztliche Pflege geben. Zu Hause angekommen, suchten wir
daher unseren Arzt auf, der Moritz großteils homöopathisch behandelte
und nach nach gründlicher Untersuchung empfahl, erst einmal abzuwarten,
wie sich Moritz entwickeln werde. Die akute Erkrankung ging er mit einem homöopathischens
Mittel an. Moritz entwickelte sich dann auch
wirklich sehr schnell weiter! Schon nach zwei Monaten konnte er laufen, plapperte
munter drauflos, schlief sehr gut und aß so viel, dass uns schon Bedenken
kamen. Er nahm von anfänglich 8,5 Kilo auf fast schon Übergewicht
zu! Große Probleme bereitete ihm
allerdings Sonnenlicht. Er reagierte äußerst empfindlich auf jede,
noch so geringe Sonnenbestrahlung. Außerdem reagierte er später
auf Fragen nur verzögert oder auch gar nicht! Zudem reagierte er panisch
auf laute Geräusche, vorbeifahrende Züge, usw. Gewitter waren bis
zuletzt ein Greuel für ihn!. Auch Fotoblitze ertrug er nicht! Bei jeder Erkältung bekam er
zusätzlich eine Mittelohrentzündung , die dann mehrmals mit Antibiotika
behandelt wurden. Mit 6 Jahren wurden im die Polypen entfernt und in das Trommelfell
ein Paukenröhrchen, Bis ich mich selber in einem Homöopathiebuch 'schlau'
machte und ab den ersten Anzeichen selbst behandelte. Von diesem Moment an bekam
er keine Ohrenentzündung mehr! Da er im Kindergarten wegen seiner
Entwicklungsverzögerung auffällig geworden war, wurde ihm Ergotherapie
genehmigt und sollte er auch ein Jahr später eingeschult werden. Der Antrag
war schon genehmigt und alles geregelt, doch eine Sonderpädagogin war dann
doch dagegen, weil er hochbegabt sei und seine Hörwahrnehmungstörung
und Konzentrationsprobleme auch in einem Jahr nicht anders sein würden!
Also wurde er doch sofort eingeschult! Er hatte allerdings in der Schule
dann kein leichtes Leben, obwohl er durch seine extreme Merkfähigkeit zwar
einiges kompensieren konnte. Aufgaben im logischen Denkbereich, sowie der alltägliche
Ablauf und simple Dinge, wie im Heft die richtige Seite zu finden oder auf allgemeine
Anweisungen zu reagieren, fiel ihm aber sehr schwer. Von der Lehrerin wurde
er dafür getadelt, nicht so faul zu sein. In meiner wachsenden Verzweiflung
stieß ich dann auf eine Therapie für autistische und wahrnehmungsgestörte
Kinder. Diese ließen wir daraufhin bei ihm machen. Die Therapeutin teilte
uns mit, dass Moritz ein ADS-Kind sei und wir ihm mit einem Algenpräparat
helfen könnten. Danach kamen wir zur Quantentherapie.
Sie half uns am meisten weiter! Bei der Messung schienen schwere gesundheitliche
Probleme auf, doch informierte uns der nur zu einem Bruchteil, weil wir seines
Erachtens sonst nur unnötig beunruhigt wären! Doch die Besserung von Moritz war
auffälllig! Sogar die Lehrerin bemerkte die Veränderung! Wir waren
daher sehr zufrieden und fanden uns eben mit den Problemen abm die er immer
noch hatte! Beim Wechsel in die nächste
Schule bekam er dann viele verschiedene Lehrer, die uns der Reihe nach darauf
aufmerksam machten, dass mit Moritz etwas nicht stimme! Er könne viel besser
sein, wäre er nur nicht so verträumt und wenn er sich besser konzentrieren
und auf Anweisungen reagieren könne .Sicher sei daher nicht, ob er die
Schule schaffen werde... Sehr besorgt ließen wir uns
daraufhin zu einer Therapie mit Lichtreflexen verleiten, die bei Kindern mit
Konzentrationsproblemen wahre Wunder versprach, bei Moritz . aber fast einen
epileptischen Anfall auslöste. Danach hatte er richtige Depressionen!
Wir machten uns große Vorwürfe, denn seine Hirnhaut war auf der psychischen
Ebene gereizt. Von da an kämpften wir 3 Jahre
mit den Folgen dieser Therapie! Bei intensiver Sonne oder Computerspielen bei
Freunden kmen die Beschwerden immer wieder zum Vorschein! Er war noch unkonzentierter,
verträumter und abwesender als vorher! Von weiteren Therapieversuchen waren
wir jedenfalls geheilt und ich behandelte von da an alle Beschwerden selber!
Außerdem versuchten wir, ihn von Computerspielen und dem Fernseher fernzuhalten.
Er war dann auch selber so vernünftig. Anderserseits kamen mir doch Bedenken,
eventuell zu nachlässig zu sein und ich ging mit Moritz zum Arzt, um ein
Blutbild machen zu lassen. Außerdem wurde in der Schule
eine Impfaktion gegen r Hepatitis durchgeführt, der ich zustimmte! Außerdem
wurde eine Auffrischung der Zeckenimpfung gefordert, da die Klasse eine Schullandwoche
in Kärnten verbringen sollte. Die 1. Impfung ließen wir 1998 und
die Auffrischimpfung dann 2002 machen, weil diese wegen der hoch infektiösen
Zecken in unserem Gebiet empfohlen wird. Dabei hatte ich große Bedenken,
diese Impfung überhaupt machen zu lassen, da ich wusste, dass diese Imfpung
kritisch gesehen wird und er ohnehin Probleme mit der Hirnhaut hatte. Also ging ich wieder zum Homöopathen.
Dieser machte eine Titterbestimmung und leider war kein Impfschutz mehr vorhanden! Nachdem mich der Arzt beruhigt hatte,
dass es ungefährlich sei, diese Impfung so knapp nach der Hepatisimpfung
durchführen zu lassen, stimmte ich ihr zu! Einige Tage nach der Impfung bekam
Moritz Schwellungen an den Augen, Armen und Beinen und fühlte sich unwohl. Sofort setzte ich mich mit dem Therapeuten
für die Quantenmessung in Verbindung. und tatsächlich schien die Hirnhautentzündung
auf. Mit einigen Quantenbehandlungen und nach homöopathischen Behandlungen
verschwanden die akuten Beschwerden dann wieder. Die schulischen Leistungen von Moritz
ließen darauhin aber wieder nach und seine Probleme nahmen wieder zu! Wir ließen ihn kinesiologisch
behandeln und es wurde wieder etwas besser! Als ich für meine Mutter, die
an den Folgen einer Borreliose litt, im Internet nach homöopathischer Hilfe
suchte, stieß ich auf die Seite von Herrn Melhorn. Ich las mehrere Artikel
durch und bei den Berichten über Impfschäden wurde ich stark an Moritz
erinnert. Daraufhin beschlossen wir, Herrn
Melhorn durch unseren Sohn behandeln zu lassen. II. Die nachfolgenden
Protokolle sind - mit Datumsangabe - jene E-Mails, die ich während zur
Behandlung von Moritz an Herrn Melhorn schickte: 10.3.2010 Ihm fällt ein, dass er Matheschularbeit
hat - ist ein bisschen nervös wegen der Arbeit, lässt sich aber gut
beruhigen. Frühstückt mit Appetit. Nachmittags ist er wieder sehr
nachgiebig und bedient seinen Bruder bereitwillig ( bringt ihm die Schultasche,
hilft ihm bei der Aufgabe - wenn ich nicht dagegen einschreite, macht er sie
ihm sogar usw.) Schläft nachts gut und am Morgen
sind die Augen wieder in Ordnung. 14.3.10 Er ist sehr gut gelaunt! Hat erstmals von sich aus Schulfreunde
angerufen, um etwas mit ihnen zu unternehmen. Die Augen schmerzen ihm nicht
mehr. Er fühle sich gut, behauptet er! Ist auch nicht mehr verschleimt
(die Nase lief ihm die letzten Tage etwas) Er bedient seinen Bruder zwar immer
noch recht bereitwillig, hat ihm aber jetzt doch mal energisch gesagt, dass
er sich die Socken jetzt aber selber ausziehen könne. (Max brauchte durch
seinen Unfall - mit beidseitigem Fersenbeinbruch - etwas Hilfe beim An- und
Ausziehen, übertreibt das aber manchmal etwas und lässt sich unnötigerweise
gerne bedienen). 19.3.10 Moritz ist sehr viel munterer geworden
und kann, nach eigenen Angaben, dem Unterricht jetzt viel besser folgen! Ob
sich das auch in den Noten bemerkbar macht, weiß ich noch nicht. Jedenfalls
ist er sehr viel gesprächiger geworden und hat einen besseren Redefluss! Er ist zur Zeit sehr selbstbewußt!
Fast schon ein bisschen aufmüpfig (was mich aber freut, da das sehr viel
normaler für einen 14-Jährigen ist, als alles brav zu 'schlucken',
was Mama ihm sagt.) Er denkt immer noch Jahre voraus!
Will unbedingt schon 16 -18 Jahre alt sein, damit er endlich Autofahren darf
, Ausgehen usw. 4.4.10 Die Operation seines Bruders beschäftigt
ihn sehr. Er mimt zu Hause ständig den Chirurgen und ist neidisch, weil
Max weniger Schmerzen aushalten musste, als er selber, bei seiner Blinddarm-OP
letztes Jahr. Momentan hat Moritz mit jedem Gesprächspartner
sein besonderes "Thema". Z. B. nach einer Skitour mit Papa und einem
Bekannten, der keine Hunde mag, wiederholt er den ganzen Tag: "Sag Papa,
der Peter mag keine Hunde!" und singt vor sich hin: "Peter, Peter!" Er hat sich aber auch insofern verbessert,
als er weniger trödelt und - außer bei Fönwetterlage - mit seinen
Gedanken mehr bei der Sache ist! In der Schule kann er sich nach eigener Einschätzung
besser konzentrieren! 14. April 2010
Er ist sehr selbstbewusst geworden!
Ein Englisch-Referat hat er als Klassenbester mit der Note 1-2 hinter sich gebracht.
Gestern - Di - kam er mit leicht
erhöhter Temperatur von der Schule, klagte über Gliederschmerzen und
dass er sich schon in der Schule nicht gut gefühlt habe. Er hat sich wohl
verkühlt! Im Turnunterricht hatten sie zwei Tage hintereinander im Freien
Fussball gespielt. Er nur im T-Shirt und es war wirklich sehr kalt! Nachmittags schlief er dann eine
Stunde. Ich machte ihm einen Zwiebeltee mit Honig und gab ihm Lindenblütentee.
Heute ist er schon wieder fieberfrei. Wie es jetzt um sein logisches Denken
und seine Konzentration steht, kann ich Aber er lebt jetzt viel mehr in der
Gegenwart! Ist weniger in seinen Gedanken versunken! Über ihn ist ohnehin
viel schwieriger zu berichten, weil es mit ihm fast keine Konflikte gibt! Er
ist ein sehr pflegeleichtes Kind. Nch unserem Telefonat habe ich gleich
eine Zeitschrift mit einem Bericht über authistische Kinder gelesen. Manches
trifft schon auf in zu. Völlig unpassend auf ihn ist aber, dass er dann
nicht die Gefühle anderer wahrnehmen könnte! Im Gegenteil! Er ist
sogar übersensibel und sehr körperkontaktfreudig! Lange Zeit war er
mit uns sehr verschmust und kuschelte gerne. Er umarmte sogar alle möglichen
Fremden ohne Scheu! Manchmal wahrt er auch heute noch nicht den Abstand! Manchen
ist es dann sehr unangenehm, wenn er sich beim Reden mit seinem Gesicht bis
auf einige Millimeter dem Gesicht des Gesprächspartnes nähert. Jetzt
macht er das aber seltener und nur noch bei Personen, die er besser kennt. 26.4.10 Er ist jetzt sehr munter und nimmt
von selber Kontakt zu Kindern im Ort auf! Bei ihm habe ich ein sehr gutes Gefühl!
Noch immer kann er sich aber nicht
gegen seinen Bruder durchsetzen. Beispielsweise, wenn er dem Turnier lieber
zusehen würde, Max aber nicht, sondern der lieber mit ihm spielen möchte.
Dann geht er schließlich doch mit Max spielen, jammert aber dann bei mir,
dass ich Max beim nächsten Turnier doch zu Hause lassen möge, damit
er seine Ruhe hat. Was ich ganz zu erwähnen vergaß:
Auch bei Moritz ist eine positive Veränderung eingetreten in Bezug auf
seine Gewitterangst! Am Sonntagabend hatten wir ein Gewitter und zum ersten
Mal blieb er ruhig und meinte nur: " Ah! Ein Blitz! - Ich schaue einfach
nicht hin." Das ist sensationell, denn früher bekam er dann richtige
Panikattacken. Es geht ihm wirklich sehr gut! Er
hat beim Voltigierturnier mitgemacht und ganz toll und selbstbewußt geturnt.
In den Pausen hat er dann liebevoll babygesittet, durfte sogar beim Schiedsrichter
als Schreiber mithelfen und ist überhaupt sehr munter und fröhlich.
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das adoptiert worden war
und Jahre später homöopathisch behandelt wurde
Beide Kinder sind
von denselben Adoptiveltern angenommen worden und natürlich sind die Namen
fiktiv, um ihre Daten nicht dem Internet preiszugeben.
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz
Kommentar
zum Thema Impfen
in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!
http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm
Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!
Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung
Cynthia.htm
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung
Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter -
der Brief vom 1.06.2010
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm
5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz
.htm
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm![]()
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von dipl.er.pol. Wolf-Alexander Melhorn, Heilpraktiker
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Moritz will genau wissen, wofür die Globuli sein sollen. Nimmt sie aber
bereitwillig. Wachte in der Nacht von MO auf Di auch einmal auf, ist am Morgen
aber sehr gut gelaunt und singt vor sich hin.
Am Abend ist er sehr munter und gesprächig - liest von sich aus ein Buch
(Pippi Langstrumpf) und redet fröhlich mit mir über das Gelesene .
(Normalerweise hat er Probleme damit, etwas flüssig zu erzählen.)
Ihn brennen die Augen wie bei einer Bindehautentzündung und er berichtet,
dass er schon vormittags Augenbrennen gehabt habe.
Ist auffällig gesprächig! Erzählt von sich aus von seinem Tagesablauf
und den Inhalten der Bücher, die er freiwillig liest.
Wie es in der Schule geht, werde ich bei seinem Lehrer in der nächste Woche
nachfragen.
Jedenfalls hat er zum 1. Mal selber Kontakt zu seinen Schulkollegen aufgenommen
und ist sogar mit ihnen Fussballspielen gegangen. Obwohl er Fussball sonst nicht
besonders mag, hat ihm das sehr gut gefallen.
Er schläft sehr gut! Fühlt sich auch gut und hat mit den Augen keine
Probleme mehr. Isst wie immer sehr viel und mit Appetit!
Vielen Dank inzwischen. Ich habe ein gutes Gefühl, dass sich etwas verändert
hat und weiter verbessern wird.
Sein Bruder "nervt" ihn zwar sehr, aber trotzdem gehorcht er ihm brav
und spielt mit ihm. Er ist aber doch sehr froh, wenn er Ruhe vor ihm hat. Etwa
indem er Skifahren geht oder wenn Max nicht zu Hause ist.
Den Ablauf der nächsten Tage muss ich ihm immer genau beschreiben. Er erzählt
bis ins Detail auch von seiner eigenen Blinddarm-OP. Außerdem vieles andere
aus seiner Vergangenheit!
Bei der Englisch-SA war er aber zu langsam und die Höraufgabe schaffte
er nicht! Das ging ihm zu schnell! Er kann auch keinen Text in die richtige
Reihenfolge bringen. Andererseits schrieb er den besten Aufsatz über Irland
und bekam sogar Zusatzpunkte. Mehr als eine Vier (bei uns gibt es nur 5 Noten)
schaut dabei aber leider nicht heraus, obwohl er sehr gut in Englisch ist.)
In Mathe machte er auch wieder sehr viele Fehler! Mitarbeitskontrollen in den
Nebenfächern besteht er hingegen mit 'Sehr Gut'.
Ist wieder sehr fröhlich und knüpft von sich aus Kontakte. Erzählt
sogar von Vorkommnisen mit Mitschülern.
Er spielt ansonsten alte Erlebnisse nach - wie z. B. als Arzt und operiert dann
einer Puppe den Blinddarm und gibt ihr unzählige Impfungen. Auch erzählt
er mir alte Erlebnisse.
momentan nicht sagen. Die nächsten Tests und Prüfungen sind erst in
einigen Wochen.
Moritz geht es sehr gut! Einige Noten der Tests waren "Sehr Gut" und
auch das Diktat schaffte er diesmal mit 0 Fehlern. (Sonst hatte er immer Schwierigkeiten,
alles richtig zu hören - Rechtschreibfehler macht er allerdings so gut
wie nie).
Mir gegenüber geht er bei Sachen, die er durchsetzen will, allerdings sehr
diplomatisch vor und erreicht damit auch so Einiges!
Sagen Sie mir einfach, wenn Sie der Meinung sind, dass Sie mit der Therapie
bei Moritz fertig sind! Zu früh will ich es nicht abbrechen, da es das
letzte Schuljahr in der Pflichtschule ist und die Noten ausschlaggeben sind
für seine Aufnahme in die nächste Schule. Auch wenn es viel Geld ist,
bin ich doch der Meinung: Wenn er durch die Therapie mehr Chancen hat, später
einen Arbeitsplatz zu bekommen, haben wir vielleicht in ein paar Jahren weniger
Ausgaben mit ihm.
28. April 2010
10.5.2010