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Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

Weitere Links im Hauptartikel http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ .

 

 

 

 

Der Impfschadenfall Moritz

- der Abbau von Ängsten eines geimpften Heimkindes,
das adoptiert worden war
und Jahre später homöopathisch behandelt wurde

 

 

Vorwort von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker

Der Impfschadenfall Moritz sollte unbedingt mit dem Imfpschadenfall Max zusammen gesehen werden. Zur Vermeidung von Wiederholungen verweise ich auf meine dortigen Vorbemerkungen - http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max .htm

Beide Kinder sind von denselben Adoptiveltern angenommen worden und natürlich sind die Namen fiktiv, um ihre Daten nicht dem Internet preiszugeben.

 

Die Behandung vieler Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt.

Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen - was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich abhilft.

Die jeweilige Schadensverursachung - nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!

Das wiederum scheint mir durchaus gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu

 

Impfen und Impfschaden!
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

Kommentar zum Thema Impfen in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!

http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

von dipl.rer.pol. Melhorn/Heilpraktiker

Können Sie sich als Bürger gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja!

Indem Sie Parteien abwählen, die so was ermöglichen bezw beibehalten!

Lesen Sie das Essay, wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie als manipuliert werden:

Die Dummheit der Wähler!
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm

 

Der Impfschadenfall Nancy hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung anderer Kinder! So laufen auch andere schwere Schadensverläufe ab, über die hier nicht berichtet wird!

DerTod der kleinen Johanna ist der erschütternde Schluss mancher solcher Geschichten, die aber von den Ärzten nie als Impfschaden eingestuft werden, um das bundesdeutsche Impfgeschäft zu beschädigen!

Den Leser bitte ich, sich beim Lesen dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das Beste!

Diese Impfschadenfälle stehen nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt, Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags!

 

Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'
Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!

Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung
Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung

 

1. Der Impfschadenfall Nancy

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich etwa:

2. Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

3. Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter - der Brief vom 1.06.2010

4. Der Impfschadenfall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm


5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz .htm

7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

 

 

Die hier ausgewählten Fälle Nancy u.a. sind auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes zulässt.

Selbst Vater eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese Unwissenheit in der Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren' Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten 'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte!

Die Parallelen dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend! Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz, in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland! Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann!

 

 

 

 

 

 

 

Vorbemerkung
von dipl.er.pol. Wolf-Alexander Melhorn, Heilpraktiker

 

Der Impfschadenfall Moritz sollte mit dem Imfpschadenfall Max zusammen gesehen werden. Zur Vermeidung von Wiederholungen verweise ich auf meine dortigen Vorbemerkungen - http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max .htm

Beide Kinder sind von denselben Adoptiveltern angenommen worden und natürlich sind die Namen fiktiv, um ihre Daten nicht dem Internet preiszugeben und dadurch möglicherweise die Zukunft dieser Jungen zu zerstörten! Schließlich sollen beide Berichte keine Neugier befriedigen, sondern jene informieren, die vielleicht selbst vor einer Entscheidung stehen wie der, ob sie ihr Kind impfen lassen! Das scheint heute durch die Werbung der Pharmaindustrie und Ärzteschaft als eigentliche Profiteure des Impfens leider schon unstreitig richtig!

Beide Bericht ist vordergründig sicherlich angetan, Vorurteile zu bedienen, doch der aufmerksame Leser wird anerkennen, dass es jeweils in Wahrheit wieder mal die Geschichte eines Impfschicksals ist!

Ein jeder 'Impfhintergrund' wird heute regelmäßig übergangen, denn hauptsächlich die Ärzteschaft verdient am Impfen und den dadurch verursachten Folgekrankheiten, will daher das Impfen auch keinesfalls in Frage gestellt sehen, sondern als besonders verantwortungsvolles und verdienstvolles Tun 'im Dienste der Menschheit'! Möglich wurde dies dadurch, dass man in der rund hundertjährigen Gechichte des Impfens allerdings beharrlich Zehntausende von teilweise empörenden Impfschadenfälle vertuschte! So sieht sie sich aber nun mal selbst gerne! So feiert sie sich daher selbst und auf dieses, selbst gekaufte Berufsimage stützt die Ärzteschaft heute auch frech die Forderung nach stets hohen Einkommen!

Als ob sich Persönlichkeit und Leistung jemals in Einkommen ausgedrückt hätten! In Wahrheit war Einkommen stets nur eine Ersatzgröße, die als bloße Nenngröße wegen ihrer geistigen Inhaltslosigkeit natürlich immer schon dazu verführte, dass sich jeder, der - irgendwie - zu Geld gekommen ist, damit auch in eine Reihe mit jenen stellt, stellen ließ oder gestellt sah, die in ihrem Leben wirklich Größe bewiesen und Leistung erbracht hatten!

Geld verwischt auf diese, letztlich schmuddelige Weise also gewollt die wahren Voraussetzungen einer Anerkennung von Leistung und Persönlichkeit und wurde dadurch ersatzweise zur angeblich tauglichen Gesellschaftswährung, der zu diesem Zweck billiger Gleichmacherei bereitwillig sogar ethische Werte gemeinchaftlichen Zusammenlebens aufgegeben wurden!

Im Ergebnis haben weltweit heute in der Regel jene das wirkliche Sagen, deren Einkommen und Besitz nicht selten sogar durch verwerfliches Handeln zustande kam! Ist es aber wirklich gesellschaftstauglicher Gewinn, dass heute der das größte Ansehen haben kann, der nicht selten das mieseste Subjekt von allen ist?

Die Annahme von der besonderen Bedeutung des Geldes für eine Gesellschaft gehörte in Wahrheit schon immer zu den Trugschlüssen menschlichen Seins. Dennoch wird sie in der heutigen Zeit religionsartig vermarktet! Dabei gibt es Geld in der Menschheitsgeschichte erst seit wenigen Jahrhunderten! Was hätten damals wohl unsere heute so geldgierigen Mitmenschen gemacht?

Dem Trend, die Höhe eines Einkommens vielen als Maßstab gesellschaftlichen Nutzens weiszumachen, haben sich natürlich auch die Behandler nicht entzogen - worweg die Ärzteschaft!

Aus der Sorge um einen Mitmenschen, aus der Hilfe für einen Nächsten, wurde dadurch das Geschäft mit der Not des Mitmenschen!

In diesen Zusammenhang muss auch das Geschäft mit dem Imopfn gebracht werden! Seit Aufnahme des Impfens gibt es zwar unzählige Berichte vom Schaden, den Impfen angerichtet hat, doch vermarktet wird unbeirrt das Märchen vom angeblichen Nutzen vom Impfens, indem das teilweise schwere Schicksal der Geschädigten geleugnet und diese selbst an den Rand der Gesellschafts gedrängt werden, um nicht als Mahnung die Einkommen der Profiteure zu schmälern!

Die folgenden Berichte der beiden Kinder, die hier Moritz und Max genannt werden, beweisen, das das Impfproblem gesellschafts- und völkerübergreifend ist, dass und wie es Schicksale zeichnet und möglicherweise zerstört!

Die Besonderheit der Geschichten von Moritz und Max liegt vor allem darin, dass es Adoptivkindern sind - in einer Familie! Denn wer ist heute noch bereit, sich verantwortlich an Elternstatt auch nur eines einzigen kleinen Wesens anzunehmen? Ihm eine Zukunft zu erschaffen?

Haben mit dieser großen Aufgabe heute doch selbst viele von denen ein Problem, die anfänglich noch bereitwillig Eltern werden wollten, es dann auch wurden , aber irgendwann doch erkannten, dass dies dann vorrangig Verantwortung bedeutet, Pflichten und Verzicht!

Was man sich da als leibliche Eltern aus Leichtsinn, Liebe oder warum sonst noch selber auferlegt hatte, wird da manchem schließlich zu einer Bürde, der er sich möglicherweise schließlich sogar entzieht - und es sind keineswegs nur weglaufende Männer, sondern auch Mütter, die zwar selten körperlich 'entfliehen', aber seelisch, indem sie Pflichten vernachlässigen, die sie zu sehr drücken und möglicherweise zu erdrücken.

Die Eltern von Moritz und Max haben aber nicht nur ein einzelnes Kind angenommen, sondern sogar zwei - eine Entscheidung, die jedenfalls mir - Vater von 7 Kindern - höchsten Respekt abverlangt! Das sind Herausforderungen und Probleme ganz besonderer Art und sie sind nur dem trag- und lösbar, der über die Stärke aus viel Geduld und Liebe verfügt. Daher ist es eher ein Unwort, für solche Bereitschaft überhaupt den Begriff 'Ersatzeltern' zu verwenden, denn manche leiblichen Eltern bringen auch nicht ansatzweise vergleichbare seelischen Voraussetzungen und Leistungen!

Gerade die Fälle der geimpften Kinder Moritz und Max belegen dabei auch, dass bei aller Ursachenforschung nach den möglichen Erziehungsproblemen solcher Kindern der ganze argumentative Unsinn vom gentischen Defekt erst mal wegfällt! Das sind zwar Kinder, die möglicherweise von milieugeschädigten Eltern gezeugt und geboren wurden, aber gerade deshalb mit Sicherheit nicht genetisch vorgeschädigt sind - sonst hätten sie nämlich meist nicht überlebt.

Die Kinder, die im Folgenden von mir Max und Motitz genannt werden, sollte der Leser also ausschließlich unter dem Aspekt sehen, dass maßgeblich auch für ihr Schicksal war, geimpft zu sein! Die Schwierigkeiten, die sich daraus in der Folge für ihre Adoptiveltern ergaben, können zwar durchaus größer dadurch gewesen sein, dass diese Kinder aus osteuropäischen Heimen adoptiert wurden - ausschlaggebend kann dies aber nicht gewesen sein! Erhielten sie doch dieselbe Liebe und Fürsorge, wie jene Kinder, über die auf dieser Homepage noch berichtet wird - und nach meiner Erfahrung gewiss auch mehr Zuwendung als manches andere Kind!

Dass auch Moritz und Max von mir therapeutisch in ihrer Entwicklung geholfen werden konnte, kann folglich seinen Ausgangspunkt nur darin haben, dass sie geimpft worden waren! Wäre es nicht so, hätte ich diese Kinder - so meine Erfahrung mit impfgeschädigten Kindern! - nicht erfolgreich behandeln können!

Beim Lesen der Berichte über Moritz und Max lassen Sie also bitte nie außer Betracht, dass auch deren Leben maßgeblich mit davon bestimmt wurde, dass sie geimpft wurden - ein Schicksal, das folgenschwer jedes Kind ebenso treffen kann!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Impfschadenfall Moritz

 

 

I. Das einleitende Anschreiben der Mutter

Moritz wurde am 15.10.1995 in Bulgarien geboren. Seine Mutter war 19 Jahre alt, alleinstehend und mittellos und so kam er im Alter von 10 Tagen ins Kinderheim und wurde zur Adoption freigegeben.

Er wog bei der Geburt 3850g und war 52 cm groß. Die Geburt war ohne Besonderheiten und termingerecht verlaufen und das Kind gesund. Bis zum Alter von 5 Monaten wurde es mit adaptierter Milch ernährt und nahm an Gewicht und Wuchs sehr gut zu. Seine Nerven- und psychische Entwicklung waren normal.

Im Alter von 6 Monaten erkrankte Moritz an Bronchiolitis, nachdem er am 23.4.1996 gegen Poliomyelitis, Diphterie, Tetanus, Keuchhusten geimpft worden war.

Von diesem Zeitpunkt an, erbrach er öfters und reichlich nach dem Essen! Der Gesamtzustand des Kindes verschlechterte sich dadurch. Es wurden Hypotrophie, Muskelhypotonie und Hypodinamie diagnostiziert.

Daraufhin kam Moritz in die Kinderchirurgie nach Varna, wo ein Gastroesophagealrefluxus im 3. Stadium festgestellt. Es wurde eine Positions-, Medikamenten und Diätbehandlung durchgeführt, sowie Infusionen von Plasma, Blut und Immunoglobulin gemacht. Nach 6-monatiger Behandlung besserte sich allmählich sein Gesamtzustandes, Zwar erbrach er noch gelegentlich nach dem Essen, nahm aber doch etwas zu.

In seiner Nerven und psychischen Entwicklung war Moritz dadurch aber stark zurückgeblieben, so dass heimseitifg ein Kinderneurologe konsultiert wurde, der den Verdacht auf Enzephalopathie und zerebraler Kinderlähmung äußerte.

Im April 1997, als wir - seine zukünftigen Adoptiveltern - ihn das erste Mal sahen, konnte er jedenfalls immer noch nicht alleine aufrecht stehen und artikulierte auch nur einzelne Silben. Uns wurde auch mitgeteilt, dass er häufig Bronchitis und Pneumonien hatte.

Wir konnten dann eine Woche von früh bis spät Abends bei ihm sein, fütterten ihn selbst, spielten mit ihm und durften Spaziergänge mit ihm machen.

Bereits nach 2 Tagen erbrach er nach dem Essen nicht mehr! Er war so gierig auf Essen, dass er jedesmal bitterlich weinte, wenn der Löffel am Tellergrund zu kratzen begann. Zeigte er anfangs keinerlei Emotionen und hatte krampfhaft auch beide Arme an den Körper gezogen, so ' taute' er dadurch zusehends auf und lachte bis zum Schluß der Woche sogar hin und wieder laut auf!

Seine Beine hatten überhaupt keine Muskeln! Ein Füßchen drehte stark nach innen! Es war ihm unmöglich, länger auf seinen Beinen zu stehen! Bis zum Ende dieser Woche erreichten wir aber, dass er seinen Fuß von selbst in die Höhe riss, wenn ihn dabei unterstützten.

Wir waren begeistert von seinen schnellen Fortschritten und hatten uns unsterblich in ihn verliebt! Mit ein paar Fotos und einem Video in der Tasche mussten wir uns aber schweren Herzens von ihm trennen.

Das Adoptionsverfahren dauerte dann leider 7 quälend Monate, in denen wir ihn im Juli 1997 nur noch ein Mal, für eine Woche, besuchen konnten. Sofort erkannte er uns wieder und lachte laut auf, als wir ihn aus seinem Bettchen hoben.

Wieder verbrachten wir eine wunderschöne Woche mit ihm. Das Wetter war herrlich und wir waren jeden Tag stundenlang mit ihm im Garten, durften das Gelände aber nicht mehr verlassen, da inzwischen eine neue Direktorin das Heim leitete, die solche Spaziergänge verbot.

Moritz nahm immer mehr Kontakt mit uns auf, reagierte auf unsre Lieder und Spiele und konnte - gestützt - einige Schritte gehen. Der betreuende Arzt war begeistert. Moritz würde sich immer mehr zu einem normalen Kind entwickeln!

So konnten wir ihn dann am 3. Dezember 1997 endlich mit nach Hause nehmen! Er überstand die Reise im Flugzeug und die Autofahrt sehr gut und war fast durchweg gut gelaunt, obwohl er uns - nebst einer Flasche Antibiotika - mit dem Hinweis krank übergeben worden war, wir sollten ihn zu Hause gleich in ärztliche Pflege geben.

Zu Hause angekommen, suchten wir daher unseren Arzt auf, der Moritz großteils homöopathisch behandelte und nach nach gründlicher Untersuchung empfahl, erst einmal abzuwarten, wie sich Moritz entwickeln werde. Die akute Erkrankung ging er mit einem homöopathischens Mittel an.

Moritz entwickelte sich dann auch wirklich sehr schnell weiter! Schon nach zwei Monaten konnte er laufen, plapperte munter drauflos, schlief sehr gut und aß so viel, dass uns schon Bedenken kamen. Er nahm von anfänglich 8,5 Kilo auf fast schon Übergewicht zu!

Große Probleme bereitete ihm allerdings Sonnenlicht. Er reagierte äußerst empfindlich auf jede, noch so geringe Sonnenbestrahlung.

Außerdem reagierte er später auf Fragen nur verzögert oder auch gar nicht! Zudem reagierte er panisch auf laute Geräusche, vorbeifahrende Züge, usw. Gewitter waren bis zuletzt ein Greuel für ihn!. Auch Fotoblitze ertrug er nicht!

Bei jeder Erkältung bekam er zusätzlich eine Mittelohrentzündung , die dann mehrmals mit Antibiotika behandelt wurden. Mit 6 Jahren wurden im die Polypen entfernt und in das Trommelfell ein Paukenröhrchen, Bis ich mich selber in einem Homöopathiebuch 'schlau' machte und ab den ersten Anzeichen selbst behandelte. Von diesem Moment an bekam er keine Ohrenentzündung mehr!

Da er im Kindergarten wegen seiner Entwicklungsverzögerung auffällig geworden war, wurde ihm Ergotherapie genehmigt und sollte er auch ein Jahr später eingeschult werden. Der Antrag war schon genehmigt und alles geregelt, doch eine Sonderpädagogin war dann doch dagegen, weil er hochbegabt sei und seine Hörwahrnehmungstörung und Konzentrationsprobleme auch in einem Jahr nicht anders sein würden! Also wurde er doch sofort eingeschult!

Er hatte allerdings in der Schule dann kein leichtes Leben, obwohl er durch seine extreme Merkfähigkeit zwar einiges kompensieren konnte. Aufgaben im logischen Denkbereich, sowie der alltägliche Ablauf und simple Dinge, wie im Heft die richtige Seite zu finden oder auf allgemeine Anweisungen zu reagieren, fiel ihm aber sehr schwer. Von der Lehrerin wurde er dafür getadelt, nicht so faul zu sein.

In meiner wachsenden Verzweiflung stieß ich dann auf eine Therapie für autistische und wahrnehmungsgestörte Kinder. Diese ließen wir daraufhin bei ihm machen. Die Therapeutin teilte uns mit, dass Moritz ein ADS-Kind sei und wir ihm mit einem Algenpräparat helfen könnten.

Danach kamen wir zur Quantentherapie. Sie half uns am meisten weiter! Bei der Messung schienen schwere gesundheitliche Probleme auf, doch informierte uns der nur zu einem Bruchteil, weil wir seines Erachtens sonst nur unnötig beunruhigt wären!

Doch die Besserung von Moritz war auffälllig! Sogar die Lehrerin bemerkte die Veränderung! Wir waren daher sehr zufrieden und fanden uns eben mit den Problemen abm die er immer noch hatte!

Beim Wechsel in die nächste Schule bekam er dann viele verschiedene Lehrer, die uns der Reihe nach darauf aufmerksam machten, dass mit Moritz etwas nicht stimme! Er könne viel besser sein, wäre er nur nicht so verträumt und wenn er sich besser konzentrieren und auf Anweisungen reagieren könne .Sicher sei daher nicht, ob er die Schule schaffen werde...

Sehr besorgt ließen wir uns daraufhin zu einer Therapie mit Lichtreflexen verleiten, die bei Kindern mit Konzentrationsproblemen wahre Wunder versprach, bei Moritz . aber fast einen epileptischen Anfall auslöste.

Danach hatte er richtige Depressionen! Wir machten uns große Vorwürfe, denn seine Hirnhaut war auf der psychischen Ebene gereizt.

Von da an kämpften wir 3 Jahre mit den Folgen dieser Therapie! Bei intensiver Sonne oder Computerspielen bei Freunden kmen die Beschwerden immer wieder zum Vorschein! Er war noch unkonzentierter, verträumter und abwesender als vorher!

Von weiteren Therapieversuchen waren wir jedenfalls geheilt und ich behandelte von da an alle Beschwerden selber! Außerdem versuchten wir, ihn von Computerspielen und dem Fernseher fernzuhalten. Er war dann auch selber so vernünftig.

Anderserseits kamen mir doch Bedenken, eventuell zu nachlässig zu sein und ich ging mit Moritz zum Arzt, um ein Blutbild machen zu lassen.

Außerdem wurde in der Schule eine Impfaktion gegen r Hepatitis durchgeführt, der ich zustimmte! Außerdem wurde eine Auffrischung der Zeckenimpfung gefordert, da die Klasse eine Schullandwoche in Kärnten verbringen sollte. Die 1. Impfung ließen wir 1998 und die Auffrischimpfung dann 2002 machen, weil diese wegen der hoch infektiösen Zecken in unserem Gebiet empfohlen wird. Dabei hatte ich große Bedenken, diese Impfung überhaupt machen zu lassen, da ich wusste, dass diese Imfpung kritisch gesehen wird und er ohnehin Probleme mit der Hirnhaut hatte.

Also ging ich wieder zum Homöopathen. Dieser machte eine Titterbestimmung und leider war kein Impfschutz mehr vorhanden!

Nachdem mich der Arzt beruhigt hatte, dass es ungefährlich sei, diese Impfung so knapp nach der Hepatisimpfung durchführen zu lassen, stimmte ich ihr zu!

Einige Tage nach der Impfung bekam Moritz Schwellungen an den Augen, Armen und Beinen und fühlte sich unwohl.

Sofort setzte ich mich mit dem Therapeuten für die Quantenmessung in Verbindung. und tatsächlich schien die Hirnhautentzündung auf. Mit einigen Quantenbehandlungen und nach homöopathischen Behandlungen verschwanden die akuten Beschwerden dann wieder.

Die schulischen Leistungen von Moritz ließen darauhin aber wieder nach und seine Probleme nahmen wieder zu!

Wir ließen ihn kinesiologisch behandeln und es wurde wieder etwas besser!

Als ich für meine Mutter, die an den Folgen einer Borreliose litt, im Internet nach homöopathischer Hilfe suchte, stieß ich auf die Seite von Herrn Melhorn. Ich las mehrere Artikel durch und bei den Berichten über Impfschäden wurde ich stark an Moritz erinnert.

Daraufhin beschlossen wir, Herrn Melhorn durch unseren Sohn behandeln zu lassen.

 

 

 

 

 

 

II. Die nachfolgenden Protokolle sind - mit Datumsangabe - jene E-Mails, die ich während zur Behandlung von Moritz an Herrn Melhorn schickte:

 

 

10.3.2010
Moritz will genau wissen, wofür die Globuli sein sollen. Nimmt sie aber bereitwillig. Wachte in der Nacht von MO auf Di auch einmal auf, ist am Morgen aber sehr gut gelaunt und singt vor sich hin.

Ihm fällt ein, dass er Matheschularbeit hat - ist ein bisschen nervös wegen der Arbeit, lässt sich aber gut beruhigen. Frühstückt mit Appetit. Nachmittags ist er wieder sehr nachgiebig und bedient seinen Bruder bereitwillig ( bringt ihm die Schultasche, hilft ihm bei der Aufgabe - wenn ich nicht dagegen einschreite, macht er sie ihm sogar usw.)

Am Abend ist er sehr munter und gesprächig - liest von sich aus ein Buch (Pippi Langstrumpf) und redet fröhlich mit mir über das Gelesene . (Normalerweise hat er Probleme damit, etwas flüssig zu erzählen.)

Ihn brennen die Augen wie bei einer Bindehautentzündung und er berichtet, dass er schon vormittags Augenbrennen gehabt habe.

Schläft nachts gut und am Morgen sind die Augen wieder in Ordnung.

 

 

14.3.10
Ist auffällig gesprächig! Erzählt von sich aus von seinem Tagesablauf und den Inhalten der Bücher, die er freiwillig liest.

Er ist sehr gut gelaunt!

Hat erstmals von sich aus Schulfreunde angerufen, um etwas mit ihnen zu unternehmen. Die Augen schmerzen ihm nicht mehr. Er fühle sich gut, behauptet er! Ist auch nicht mehr verschleimt (die Nase lief ihm die letzten Tage etwas)

Er bedient seinen Bruder zwar immer noch recht bereitwillig, hat ihm aber jetzt doch mal energisch gesagt, dass er sich die Socken jetzt aber selber ausziehen könne. (Max brauchte durch seinen Unfall - mit beidseitigem Fersenbeinbruch - etwas Hilfe beim An- und Ausziehen, übertreibt das aber manchmal etwas und lässt sich unnötigerweise gerne bedienen).

Wie es in der Schule geht, werde ich bei seinem Lehrer in der nächste Woche nachfragen.

 

 

 

19.3.10

Moritz ist sehr viel munterer geworden und kann, nach eigenen Angaben, dem Unterricht jetzt viel besser folgen! Ob sich das auch in den Noten bemerkbar macht, weiß ich noch nicht. Jedenfalls ist er sehr viel gesprächiger geworden und hat einen besseren Redefluss!

Er ist zur Zeit sehr selbstbewußt! Fast schon ein bisschen aufmüpfig (was mich aber freut, da das sehr viel normaler für einen 14-Jährigen ist, als alles brav zu 'schlucken', was Mama ihm sagt.)

Er denkt immer noch Jahre voraus! Will unbedingt schon 16 -18 Jahre alt sein, damit er endlich Autofahren darf , Ausgehen usw.

Jedenfalls hat er zum 1. Mal selber Kontakt zu seinen Schulkollegen aufgenommen und ist sogar mit ihnen Fussballspielen gegangen. Obwohl er Fussball sonst nicht besonders mag, hat ihm das sehr gut gefallen.

Er schläft sehr gut! Fühlt sich auch gut und hat mit den Augen keine Probleme mehr. Isst wie immer sehr viel und mit Appetit!

Vielen Dank inzwischen. Ich habe ein gutes Gefühl, dass sich etwas verändert hat und weiter verbessern wird.

 

 

4.4.10

Die Operation seines Bruders beschäftigt ihn sehr. Er mimt zu Hause ständig den Chirurgen und ist neidisch, weil Max weniger Schmerzen aushalten musste, als er selber, bei seiner Blinddarm-OP letztes Jahr.

Sein Bruder "nervt" ihn zwar sehr, aber trotzdem gehorcht er ihm brav und spielt mit ihm. Er ist aber doch sehr froh, wenn er Ruhe vor ihm hat. Etwa indem er Skifahren geht oder wenn Max nicht zu Hause ist.

Momentan hat Moritz mit jedem Gesprächspartner sein besonderes "Thema". Z. B. nach einer Skitour mit Papa und einem Bekannten, der keine Hunde mag, wiederholt er den ganzen Tag: "Sag Papa, der Peter mag keine Hunde!" und singt vor sich hin: "Peter, Peter!"


Den Ablauf der nächsten Tage muss ich ihm immer genau beschreiben. Er erzählt bis ins Detail auch von seiner eigenen Blinddarm-OP. Außerdem vieles andere aus seiner Vergangenheit!

Er hat sich aber auch insofern verbessert, als er weniger trödelt und - außer bei Fönwetterlage - mit seinen Gedanken mehr bei der Sache ist! In der Schule kann er sich nach eigener Einschätzung besser konzentrieren!


Bei der Englisch-SA war er aber zu langsam und die Höraufgabe schaffte er nicht! Das ging ihm zu schnell! Er kann auch keinen Text in die richtige Reihenfolge bringen. Andererseits schrieb er den besten Aufsatz über Irland und bekam sogar Zusatzpunkte. Mehr als eine Vier (bei uns gibt es nur 5 Noten) schaut dabei aber leider nicht heraus, obwohl er sehr gut in Englisch ist.)

In Mathe machte er auch wieder sehr viele Fehler! Mitarbeitskontrollen in den Nebenfächern besteht er hingegen mit 'Sehr Gut'.

 

 

14. April 2010
Ist wieder sehr fröhlich und knüpft von sich aus Kontakte. Erzählt sogar von Vorkommnisen mit Mitschülern.

Er ist sehr selbstbewusst geworden! Ein Englisch-Referat hat er als Klassenbester mit der Note 1-2 hinter sich gebracht.

Gestern - Di - kam er mit leicht erhöhter Temperatur von der Schule, klagte über Gliederschmerzen und dass er sich schon in der Schule nicht gut gefühlt habe. Er hat sich wohl verkühlt! Im Turnunterricht hatten sie zwei Tage hintereinander im Freien Fussball gespielt. Er nur im T-Shirt und es war wirklich sehr kalt!

Nachmittags schlief er dann eine Stunde. Ich machte ihm einen Zwiebeltee mit Honig und gab ihm Lindenblütentee. Heute ist er schon wieder fieberfrei.

Er spielt ansonsten alte Erlebnisse nach - wie z. B. als Arzt und operiert dann einer Puppe den Blinddarm und gibt ihr unzählige Impfungen. Auch erzählt er mir alte Erlebnisse.

Wie es jetzt um sein logisches Denken und seine Konzentration steht, kann ich
momentan nicht sagen. Die nächsten Tests und Prüfungen sind erst in
einigen Wochen.

Aber er lebt jetzt viel mehr in der Gegenwart! Ist weniger in seinen Gedanken versunken! Über ihn ist ohnehin viel schwieriger zu berichten, weil es mit ihm fast keine Konflikte gibt! Er ist ein sehr pflegeleichtes Kind.

Nch unserem Telefonat habe ich gleich eine Zeitschrift mit einem Bericht über authistische Kinder gelesen. Manches trifft schon auf in zu. Völlig unpassend auf ihn ist aber, dass er dann nicht die Gefühle anderer wahrnehmen könnte! Im Gegenteil! Er ist sogar übersensibel und sehr körperkontaktfreudig! Lange Zeit war er mit uns sehr verschmust und kuschelte gerne.

Er umarmte sogar alle möglichen Fremden ohne Scheu! Manchmal wahrt er auch heute noch nicht den Abstand! Manchen ist es dann sehr unangenehm, wenn er sich beim Reden mit seinem Gesicht bis auf einige Millimeter dem Gesicht des Gesprächspartnes nähert. Jetzt macht er das aber seltener und nur noch bei Personen, die er besser kennt.

 

 

26.4.10
Moritz geht es sehr gut! Einige Noten der Tests waren "Sehr Gut" und auch das Diktat schaffte er diesmal mit 0 Fehlern. (Sonst hatte er immer Schwierigkeiten, alles richtig zu hören - Rechtschreibfehler macht er allerdings so gut wie nie).

Er ist jetzt sehr munter und nimmt von selber Kontakt zu Kindern im Ort auf! Bei ihm habe ich ein sehr gutes Gefühl!

Noch immer kann er sich aber nicht gegen seinen Bruder durchsetzen. Beispielsweise, wenn er dem Turnier lieber zusehen würde, Max aber nicht, sondern der lieber mit ihm spielen möchte. Dann geht er schließlich doch mit Max spielen, jammert aber dann bei mir, dass ich Max beim nächsten Turnier doch zu Hause lassen möge, damit er seine Ruhe hat.

Mir gegenüber geht er bei Sachen, die er durchsetzen will, allerdings sehr diplomatisch vor und erreicht damit auch so Einiges!


Sagen Sie mir einfach, wenn Sie der Meinung sind, dass Sie mit der Therapie bei Moritz fertig sind! Zu früh will ich es nicht abbrechen, da es das letzte Schuljahr in der Pflichtschule ist und die Noten ausschlaggeben sind für seine Aufnahme in die nächste Schule. Auch wenn es viel Geld ist, bin ich doch der Meinung: Wenn er durch die Therapie mehr Chancen hat, später einen Arbeitsplatz zu bekommen, haben wir vielleicht in ein paar Jahren weniger Ausgaben mit ihm.




28. April 2010

Was ich ganz zu erwähnen vergaß: Auch bei Moritz ist eine positive Veränderung eingetreten in Bezug auf seine Gewitterangst! Am Sonntagabend hatten wir ein Gewitter und zum ersten Mal blieb er ruhig und meinte nur: " Ah! Ein Blitz! - Ich schaue einfach nicht hin." Das ist sensationell, denn früher bekam er dann richtige Panikattacken.



10.5.2010

Es geht ihm wirklich sehr gut! Er hat beim Voltigierturnier mitgemacht und ganz toll und selbstbewußt geturnt. In den Pausen hat er dann liebevoll babygesittet, durfte sogar beim Schiedsrichter als Schreiber mithelfen und ist überhaupt sehr munter und fröhlich.