Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

Weitere Links im Hauptartikel http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ .

 

 

 

 

 

 

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Der Text wird fortgeschrieben;
insbesondere die wörtliche Wiedergabe des behördlichen Schriftwechsels!

letzte Aktualisierung:
29.9.09

 

 

 

Impfschäden als 'Kollateralschaden' des Impfens in

'Deutschland – Pharmaland’
 

 

 

Mit Arzneimitteln aller Art werden in der BRD Milliarden umgesetzt. Es geht dabei um ein Geschäft und sonst um nichts! Jedenfalls nicht um Hilfe für Kranke, sondern um Hilfe für solche, die Geld machen wollen und sich dazu Krankheiten oder die Angst davor nutzen!

Ein Essay über Beweggründe der Impfenden und die verweigernde Haltung des Staates unter

 

Impfen! - Bundesdeutsche Geschäftemacher und die Beihilfe der Justiz - Zum Fall Nancy!
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

 

Ein extrem ausbaufähiger Geschäftszweig der besonderen Art ist in der Medizin heute das Impfen! Die Panikmache um die sog. Schweinegrippe und die angeblich so hilfreiche Impfung dagegen ist der jüngste Beweis! Focetria und Pandemrix heißen die Wirkstoffe, die von der EU-Kommission inzwischen freigegeben wurden. Getestet wurden sie allerdings nur an 6000 Personen. Auch Sie sind als Teil des 'Volktestes', wenn Sie sich impfen lassen!

.Neueste Informationen aus aller Welt belegen jedenfalls, dass in vielen Staaten ernstlich sogar daran gedacht wird, Massenimpfungen zwangsweise einzuführen und Millionen von Impfgeschädigten werden dabei in Kauf genommen werden. Damit die Herstellerfirmen deshalb aber nicht mit Schadensersatzklagen überrannt werden, hat sie der Gesetzgeber in den USA allerdings bereits von jeglicher Haftung frei gestellt! Dadurch können sie Impfmittel verkaufen, ohne dass jedoch vorher allgemeine Langzeitwirkungen oder die Wirkung bei Kindern, Älteren und Kranken überhaupt erforscht wurden. Dennoch sollen gerade diese Gruppen vorrangig geimpft werden!

Möglich wird das, weil weltweit die Gefahren des Impfens geleugnet oder heruntergespielt werden! Manche tun so was aus ureigenstem Geschäftsinteresse, andere, weil sie keinen Ärger wollen. Schließlich ist es allemal bequemer, etwas mitzumachen, als sich gegen Vorgaben zu stellen!

Wir müssen auch keineswegs erst abwarten, was als Folge der drohenden Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe dann geschehen wird, um schon heute auf die Gefahren der fragwürdigen Zulassungspraktiken moderner Arzeimittel verweisen zu können! Teils sind diese aus verschiedensten Arzneimittelskandalen bekannt, teils werden sie ganz gezielt auch behördenseitig gleichsam vertuscht.

Etwa das Impfunwesen in der BRD ist jedenfalls ein hartnäckig geleugneter Beleg dafür, obwohl es inzwischen genügend Berichte im Internet über Impfschäden gibt. Nur werden diese als medizinisch unseriös abgetanund nicht zur Kenntnis genommen oder allenfalls als 'Kollateralschäden des Impfens' abgetan! Leidwesen sind zumeist Kinder!

Hierzu etwa den ausführlichen und auf den vorliegenden Krankenunterlagen basierenden Bericht

 

Impfschäden durch 'Sechsfach-Impfungen' - Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag
Bedrückende Impfschäden und juristische Aufarbeitung - Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

 

'Der Fall Nancy' ist dabei keineswegs ein Einzelfall! Siehe dazu auch:

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm


http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

Für den Laien auf den ersten Blick umso erstaunlicher, dass die Ärzte dennoch nichts davon wissen wollen und im Schadensfalle beharrlich jegliche Mithilfe verweigern. Im Klartext, es wird ärzteseitig viel vertuscht und getäuscht!

Nun fragt man sich natürlich als Nichtarzt, warum die Ärzte das eigentlich tun. Fehler kommen schließlich immer mal vor und berufshaftpflichtversichert sind Ärzte ja auch alle gegen solche Fälle!

Bei genauerer Betrachtung wird dann allerdings deutlich, dass sich eine vom Arzt in Anspruch genommene Versicherung im Einzelfall natürlich durchaus auch weigern könnte, den Schaden des bei ihnen berufsversicherten 'Herrn Doktor' zu begleichen, denn dieser Impfschaden ist vielleicht mehr als leichtfertig begangen worden. Schließlich müssten die Ärzte etwa wissen, dass man keinesfalls einfach so vor sich 'hinimpfen' kann, nur um seine Einnahmen zu erhöhen!

Die Ärzteschaft hat sich gegen solche 'Haftungsrisiken' In Form einer Verweigerung ihrer Berufshaftpflichtversicherung aber dadurch längst 'abgesichert', dass sie sich gegenseitig beschützt! Es wird im Schadensfall nämlich beinhart zusammengehalten und wer dagegen verstößt, gilt als 'Nestbeschmutzer'. Wie Gruppenzwang eben so funktioniert!

In der Praxis bedeutet das, dass kaum ein Arzt heute einen Impfschaden auch nur sieht, geschweige denn bestätigt!

Wer als Patient oder Angehöriger einen Impfschaden geltend macht, steht jedenfalls sofort gegen die Berufsinteressen der Ärzteschaft und diese kontern rücksichtlos nach dem Motto: Wehret den Anfängen! Sonst könnte es bei Patienten noch Schule machen, sich gegen Impffehler prozessual zur Wehr setzen zu wollen - womöglich sogar noch mit Anzeigen und Klagen wegen Körperverletzung!

Ärzte sind deshalb allrdings keine schlechten Menschen! Diese 'Kampfhaltung' gegen kritische Patienten wird ihnen in den Berufsordnungen vielmehr als Pflicht auferlegt und es braucht folglich weit mehr Rückgrat, dies nicht mitzumachen, als offenbar mancher Arzt hat!

Erleichtert wird dies dem Einzelnen dabei wesentlich dadurch, dass die Staatsanwaltschaften und etwa die Versorgungsämter in der Regel Schwierigkeiten haben, die Fachproblematik des Falles zu verstehen und daher ärztliche Gutacher hinzuziehen. Womit sich der Kreis dann wiederum schließt, denn auch für die Gutachter gilt natürlich die ärztliche Berufsordnung! Dem ungläubigen Leser sei für diese Feststellung 'der Fall Nancy' empfohlen!

Das Streichen dieser Passagen in den ärztlichen Berufsordnungen aller Bundesländern könnte dies m.E. ändern!

Außerdem müssten die heutigen Mängel bei der Medikamentzulassung und -sicherheit abgestellt werden!

Hierzu habe ich daher einen Katalog von Vorschlagen gemacht! Mein Wollen ist legitim und gewiss auch einer großen Zahl anderer Bürger so wichtig, dass sie dies bei einer elektronischen Petition mitunterzeichnen würden.

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat diese ePetition wohl deshalb aber nicht als elektronische Petition zugelassen, obwohl den rechtlichen Vorschriften dafür genügt wurde!

Weil somit nicht nur die Staatsanwaltschaften, sondern offenbar auch Zuständigkeitsverteiler im Petitionausschuss schützend die Hand über die Ärzteschaft halten, rechne ich jedenfalls damit, dass meine alleinige Petition dann abgewiesen wird.

Damit sich der Leser eine persönliche Meinung machen kann, hier die Widergabe der vollständigen ePetition.

 

 

 

 

Der eingereichte Text der ePetition lautet:

 

"Wegen der, von Ärzten und Justiz vertuschten Impfschäden. wende ich mich gegen den Missbrauch der ärztlicher Berufsordnungen, sowie Mängeln bei der Medikamentenzulassung und -sicherheit .

Begründung:Ihr Gelöbnis schwört die Ärzte darauf ein, Standes- und Kollegeninteressen über alles zu stellen und ist damit unzulässige Gesinnungwäsche! Impfschäden werden deshalb von Ärzten vertuscht. Justiz schützt Ärzte vor Ermittlungsverfahren".

 

 

Die obige ePetition war noch durch folgendes Begleitschreiben an den Ausschuss vertieft und ergänzt worden:

 

" Meine elektronische Petition 'Deutschland-Pharmaland' ergänze ich hiermit und beantrage

 

Der Deutsche Bundestag möge Folgendes beschließen:


1. Eine Zulassung von Medikamenten erfolgt unter Berücksichtigung therapeutischer Synergieeffekt zum Schutz und im ausschließlichen Interesse der Bevölkerung erst nach behördlicher Genehmigung. Die Erteilung einer Vorabgenehmigung ist untersagt und führt zur nachträglichen Verweigerung der Zulassung.


1.1. Zulassung Allgemeiner Medikamente

1. 1. 1.Die allgemeine Zulassung eines Medikamentes setzt den allgemein anerkannten Nachweis ihrer medizinischen Unbedenklichkeit bei üblichen Verbrauchsmengen voraus.

1.1.2. Allgemeine Medikamente sind frei verkäuflich.

1.1.3. Ihre Inhaltsstoffe sind für den Endverbraucher vollständig und verständlich offen zu legen;

1.1.4. Wie bei homöopathischen Mittel dürfen auf den Verpackungen keine Indikationen angegeben werden.

1.1.5. Allgemeine Medikamente dürfen nur innerhalb der Fachkreise beworben werden.

1.1.6. Die Erstattung Allgemeiner Medikamente durch die Krankenkassen erfordert ihre Verordnung eines Arztes oder Heilpraktikers.

 

 

1.2. Zulassung Besonderer Medikamente

1.2. 1. Die Zulassung von Besonderen Medikamenten ohne Nachweis nach Ziffer 1 setzt nur einen Wirknachweis voraus. Dieser begrenzt die Zulassung auf die angegebenen Indikationen.

1.2.2. Die Inhaltsstoffe Besonderer Medikamente sind für den Endverbraucher auf der Verpackung vollständig offen zu legen

1.2.3. Die Bekanntgabe gegenüber der Zulassungsbehörde der absoluten und prozentualen Zusammensetzung der Wirkstoffe Besonderer Medikamente ist Voraussetzung ihrer Zulassung.

1.2.4. Besondere Medikamente sind für einen Käufer sichtbar mit dem Warnhinweis ihrer indiaktionsbegrenzten Zulassung zu versehen und apothekenpflichtig;

1.2.5. Besondere Medikamente werden in Apotheken auf ärztliche Verordnung und Verantwortung abgegeben und sind – unter Beschränkung auf ihre Indikation - für die Krankenkassen erstattungspflichtig.

1.2.6. Besondere Medikamente dürfen nur in Fachkreisen beworben werden.

 


2. Neuregelung von Berufsordnungen der bundesdeutschen Ärzteschaft

Berufsordnungen in der BRD dürfen nur Regeln der Berufsausübung enthalten. Gelöbnisse oder ihnen gleichgestellte Verpflichtungen in Zusammenhang mit Berufsordnungen sind als missverständliche Standesaufforderungen zu berufswidrigem Verhalten untersagt.

 

 


3. Neuregelung der bundesdeutschen Impfvorschriften

3.1.Jede nervliche Reaktion oder Veränderung des sonstigen Verhaltens eines Geimpften begründet bis 6 Monaten nach der Impfung einen Impfschadenverdacht.


3.2. Bereits der Verdacht eines Impfschadens verpflichtet den impfenden Arzt binnen 3 Wochen nach Impfung zur begründeten Meldung an das Gesundheitsamt, sofern vor der Impfung keine gesundheitliche Vorschädigung des Geimpften sicher festgestellt ist. Eine Freistellung des Arztes von Ersatzansprüchen bei der Impfung ist ausgeschlossen.

 

3.3. Das Unterlassen der Verdachtsmeldung begründet die Beweislastumkehr des impfenden Arztes im Falle seines Vorhaltes der gesundheitlichen Vorschädigung des Patienten.

 

3.4. Der impfende Arzt ist gegenüber Gesundheitsamt und Betroffenem ab Verdachtsmeldung zur Aufklärung mitverpflichtet.

3.5. Die Prüfung des Verdachtes eines Impfschadens obliegt dem Gesundheitsamt; die Entscheidung wird erst nach neun Monaten, aber nicht später als zwölf Monate ab Vorliegen der Verdachtsmeldung getroffen.


3.6. Der Betroffene wird bei Recht uneingeschränkter Akteneinsicht über die Entscheidung des Impfschadensverdachtes schriftlich informiert und kann dagegen mit der unverzichtbaren Folge sozialgerichtlicher Verfahrenseröffnung sofortiges Rechtsmittel einlegen.


3.7. Die gutachterliche Beurteilung jedes Schadensfalles erfolgt nur im Gerichtsverfahren und nicht vor Ablauf von sechs Monaten nach Verdachtsmeldung.


3.8. Anderslautende Regelungen des Impfens verlieren ihre Gültigkeit. "

 

22.6.09

 

 

Die Vorsitzende des Petititonsausschusses. Frau Naumann ( Die Linken ) hatte sich der Petition, nach einem Gespräch mit der Mutter von Nancy, persönlich angenommen und sich vom Bundesgesundheitsministerium eine Stellungnahme dazu einholt.

Wie leider nicht anders zu erwarten, kam vom Gesundheitsministerium ein zwar vielseitiges, aber ganz allgemein gehaltenes Schreiben zurück, das m.E. nur zeigt, wie unwillig das Ministerium ist, sich mit dem eigentlichen Impfproblem und vor allem auch den kritischen Fragen der Petititon und dem Fall Nancy konkret zu befassen. Oder ich schließe daraus, dass die angesprochene Problematik nicht begriffen wurde! Statt dessen wird 'staatstragend' allgemein beschwichtigt, verharmlost und vertuscht, dass der Staat - das politische Opfer von Interessengruppen! - beharrlich über die Probleme der Bevölkerung hinweggeht.

Der Leser möge den Inhalt meiner Petition und deren Hintergrund mehrerer Impfschadenfälle den verbalen Oberflächlichkeiten des verantwortlichen Ministerialdirektors gegenüberstellen:

Link zur Petition

 

Mein weiteres Bemühen wird sein, über den Petititonsausschuss doch noch eine problembezogene Antwort zu erhalten!