Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

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Antwort vom 18.10.09 zur Stellungnahme zum Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit vom 2.9.09

Thema verfehlt…
Mit Erstaunen nehme ich die Stellungnahme des Ministeriums, Herr Dr. Erhard Schmidt, vom 2.9.09 zur Kenntnis. Geht sie doch auf die eigentlichen Fragen meiner Petition kaum ein. Diese werden vielmehr teils so pauschal und kurz angesprochen, dass als Erkenntnisgewinn nur bleibt, das Ministerium will ersichtlich den anfragenden Bundestag von der Impfproblematik ablenken und ihm vorgeben – ähnlich Universitätskliniken - dass es in der BRD Impfschäden gar nicht gibt. Das Erstaunen des Ministeriums darüber, wie seitens der Petentin ein solcher Vorwurf überhaupt erhoben werden konnte, ist deutlich.

Heile Welt…
Dem anfragenden Petitionsausschuss wird auf diese Weise eine 'heile Welt’ des Impfens vorgespielt, wohl in der Absicht, dass danach die, von der Petentin dargelegten Missstände bei der straf- und zivilrechtlichen Aufarbeitung von Impfschäden vom Ausschuss als unerheblich abgetan und damit weiterhin übergangen werden.

Von einer solchen Haltung, auch des Ministeriums, profitieren derzeit viele! In der Konsequenz werden damit allerdings weiterhin 'die Kleinen’ geopfert, um 'Großen’ nicht zu nahe oder gar auf die Füße zu treten! Wie die Petentin beispielhaft am Fall ihrer Tochter und weiterer Impfschadenfälle belegt, fordern die dargelegten Gegebenheiten dabei fraglos Veränderung!


Manipulierte Impfbegriffe …
Tatsächlich wird behördenseitig durch eine verzerrt einseitige Begriffsauslegung darüber, wann überhaupt von einem Impfschaden zu sprechen ist, derzeit jede Diskussion über solche Fragen be- und verhindert!

Das entspricht dem derzeitigen Geschehen, hinsichtlich einer Schadensanerkennung zwischen Impfen und Schadenseintritt heute nur Zeiträume von wenigen Tagen anzuerkennen. Obwohl Impfschäden keine Infektionskrankheiten sind - bei denen das allein zutreffen könnte! Tatsächlich sind Impfschäden in erster Linie vielmehr Folgen von Vergiftungen durch die bis zu 100 Zusatzstoffen in einer Impfung - beispielsweise um diese haltbar zu machen!

Behördliche Vertuschung…
So wird mit Wissen und Billigung der Verantwortlichen vertuscht, dass die eigentliche Gefahr des Impfens von der Fülle und Kleinheit (etwa bei Nanopartikel! ) der Zusatzstoffen in einer Impfampulle ausgeht und – jedenfalls bei sogenanntem 'Totimpfstoff’ ! – nur selten von dem offiziell gespritzten Impfwirkstoff! Mit Billigung der bundesdeutschen Aufsichtsbehörden ist die Zusammensetzung von Impfstoffen heute Betriebsgeheimnis der Impfhersteller!

Dass und bis - Folge seiner meist unbekannten Wechselwirkungen! - ein solcher Zutatenmix im Impfstoff den Selbstschutz des vorher noch gesunden Organismus schließlich stört oder gar zerstört, können allerdings Monate vergehen! Das gilt erst recht für ihre Wirkung auf kindliche Hirnzellen! Sind diese den, in solcher Impfstoffen enthaltenen Zusatzstoffen wie Quecksilber, Formaldehyd u.ä. doch schon deshalb schutzlos ausgeliefert, weil die menschliche Blutgehirnschranke bekanntlich erst mit etwa 18 Jahren ausgereift ist!

Dreiste Verdummung….
Dieses Wissen ist bekannt! Dem kann auch nicht entgegengehalten werden, dass dieser Bewertung eine riesige Zahl von jährlichen Impfungen gegenübersteht, bei denen scheinbar nichts passiert.

Tatsächlich ist solches Vorbringen dreiste Verdummung, denn natürlich gibt es in der BRD eine gewaltige Zahl an mehr oder minder schwer impfgeschädigten Kindern! Dies wird deren Eltern nur deshalb nicht bewusst, weil ihnen im konkreten Einzelfall ärzteseitig weisgemacht wird, ihr Kind sei aus anderen Gründen so krankheitsanfällig oder es sei gar genetisch krank.

Diese Irreführung ist möglich, weil bei jedem Impfling die Fülle der Impfzusatzstoffe einer Impfung in unterschiedlicher Heftigkeit zu den individuellen Reaktionen führt. Außerdem vermarkten die impfenden - und damit eigentlich schadensersatzpflichtigen - Ärzte Impfen als segensreiches Tun moderner Medizin. Das Beispiel der Petentin belegt, dass es einem Laien dadurch unmöglich ist, das tatsächliche Impfgeschehen richtig einzuschätzen!

Irreführung des Petitionsausschusses…
Dienststellen wie das Bundesgesundheitsministerium wissen selbstverständlich darum! Insofern ist es dreist, in der vorliegenden Stellungnahme für den Petitionsausschuss trotzdem darauf zu vertrauen, dass ein überwiegend mit Laien besetzter Ausschuss davon schon nichts verstehen werde! Tatsächlich hätten nach dem Vortrag der Petentin diese Zusammenhänge in der Stellungnahme dargelegt und offen diskutiert werden müssen!

Damit reiht sich das Ministerium pflichtwidrig bei jenen ein, die - wie bei der Petentin geschehen - Impfschäden selbst dann noch leugnen, wenn sie mit sog. Außenseitermedizin erfolgreich als solche behandelt wurden!


Manipulierte Impfüberprüfungen …
Vorzuwerfen ist dem Ministerium vor allem, dass es den vielfältigen Missbrauch zugunsten der Ärzteschaft übergeht. Wird heute ein Impfschadensanspruch in der Regel doch allein deshalb abgewiesen, weil ein ärztlicher Gutachter dies so festlegt. Dessen 'fachliche’ Begutachtung kann in Wahrheit aber - wie im Fall der Petentin - sogar vorsätzlich falsch sein.

Impfschäden werden heute in der Regel als geburtlicher Vorschaden des Kindes hingestellt. Wo dies - wie im Fall der Tochter der Petentin - fachlich unmöglich ist, wird meist ein genetischer Schaden gemutmaßt und dazu manchmal sogar frech die Erwartung ausgesprochen, bei weiterem Fortschritt der Medizin werde dieser Nachweis wohl noch gelingen. Nur das Tabuwort „Impfschaden“ nimmt von dieser Ärzteseite niemand in den Mund!


Gutachterliche 'Nestbeschmutzer’….
Das hat seinen Grund darin, dass natürlich jeder Impfschaden zunächst mal Folge ärztlichen Versagens ist! Diese Tatsache gefährdet aber den Ruf des ärztlichen Berufsstandes – und das gilt es zu verhindern!

Ein Impfschaden wird daher meist schon deshalb verneint, weil die Berufsordnungen der Ärzteschaft den Gutachtern solidarisches Verhalten gegenüber ihren Kollegen eigentlich vorschreiben. Wer sich als Arzt aber nicht an die, von ihm beeidete Berufsordnung hält, gilt unausgesprochen als 'Nestbeschmutzer’.


Leere Drohungen….
Diese - letztlich rechtswidrigen! - ärztlichen Berufsordnungen bringen folglich erst recht jeden Gutachter - ganz bewusst! - in einen Interessenkonflikt zu seiner Pflicht als Sachverständiger. Zwar müsste seine Verpflichtung einem Gutachter diesen Konflikt sofort entscheiden, aber die Strafbewehrung dieser Pflicht ist in Wahrheit eine konsequenzlose Drohgebärde!

Nach Erfahrungen der Petentin stehen nämlich der Ahndung eines angezeigten Verstoßes offenbar Vorgaben der Justizministerien der Länder an ihre weisungsabhängigen Staatsanwaltschaften entgegen! Diese stellen impfbedingte Ermittlungen gegen Ärzte jedenfalls so selbstverständlich wie selbstherrlich ein und sorgen so dafür, dass Gutachtern und impfenden Ärzten aus ihrer strafbewehrten Pflichtverletzung kein Nachteil entsteht. Die Petentin hat hierzu begründet vorgetragen.


Leere Worte ….
Das Ministerium ist einer kritischen Stellungnahme zu diesen Punkten ausgewichen! Das gehört offenbar ebenso zu den Besonderheiten bundesdeutschen Impfwesens, wie amtlicherseits auch keine Statistik über Impfschadenmeldungen, Ursachen und/oder weiterer Verlauf von Impfungen geführt wird.

Die Petentin hat ein Recht darauf, dass ihrem Kind ordentliche Verfahren zuteil werden und nicht die Interessen ihrer Gegner über die ihren gestellt werden! Sie bittet daher den Petitionsausschuss, beim Gesundheitsministerium darauf zu dringen, sich in einer, diesmal fallgerechten Weise neuerlich mit der Petition zu befassen.

Mit freundlichen Grüßen