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Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

  • Staatsanwaltschaften - Generalstaatsanwaltschaft Sachsen - Oberlandgericht Dresden - Verfassungsgerichtshof Sachsen
  • Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
  • Dienstaufsichtsbeschwerde an das Justizministerium Sachsen
  • Petitionsausschuss des Landtages Sachsen
  • Petititonsausschuss des Deutschen Bundestages
  • Sozialgerichtsklage auf Impfschadenanerkennung mit allen Vorverfahren

Weitere Links im Hauptartikel http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

 

 

 

Sozialgericht Dresden: 2. Stellungnahme
mit Schriftsatz vom 11.7.1
1

 

Die Leser sollen nachvollziehen können, wie schwer es heute ist, sein Kind vor einem Impfschaden zu bewahren und wie die 'Sachverständigen' argumentieren, um den Impfschaden dann zu vertuschen.

Juristendeutsch ist nicht jedem verständlich. Damit impfinteressierte Laien den Artikel leichter verstehen können, wurde nachträglich den einzelnen Kapiteln Überschriften gegeben. Diese Einfügungen sind durch Kursivschrift kenntlich gemacht. Außerdem wurde ein Inhaltsverzeichnis erstellt.

 

Wenn Sie medizinischen und juristischen Aufwand wie in 'Der Fall Nancy' nicht scheuen, soll Sie das nicht abschrecken!
Andernfalls lassen Sie ihr Kind einfach nicht impfen!

 

Inhaltsverzeichnis

1. Pflichtwidrig keine sachdienliche Stellungnahme des beklagten Sozialverbandes

2. Weiterhin keine Beweisantritt dafür, dass kein Thiomersal mehr geimpft wurde(wird)

3. Ist Thiomersal unter neuem Namen weiterhin in den Impfmitteln?

4. Ablenken des Verfahrens auf pharmafreundliche Veröffentlichungen

5. Seit 80 Jahren das Nervenzellgift Aluminiumhydroxid in den Impfmitteln

5.1. Hyperaktive Kinder durch das Nervengift Aluminiumhydroxid und die Scheinlösung der Pharmaindustrie vor dem Hintergrund der PDI

 


Sozialgericht Dresden
Fachgerichtszentrum
Hans-Oster-Str. 4

01099 Dresden

 

 

11.7.2011

 

S 13 VE 27/10

Nancy G. ./. Kommunaler Sozialverband Sachsen, 09112 Chemnitz

 

 

1. Pflichtwidrig keine sachdienliche Stellungnahme des beklagten Sozialverbandes

Die Stellungnahme des beklagten Verbandes erstaunt. Geht er doch wiederum nicht auf den bisherigen Prozessvortrag ein, sondern beantragt „weiterhin“ nur Klageabweisung.

So ist es auch keine wirkliche Stellungnahme zu dem laufenden Verfahren, sondern bloße Wiederholung klägerseits bereits begründet bestrittener Behauptungen, wenn es herablassend heißt:

„Die ärztliche Stellungnahme im Klageverfahren basiert auf der ärztlichen Stellungnahme im Widerspruchsverfahren

und auf dem Wissen, dass in dem 6-Fach-Impfstoff für Kindern schon seit über 10 Jahren kein Thiomersal ( Quecksilber ) mehr enthalten ist.“

1.1. Das Vorbringen des Beklagten „basiert“ auf früheren Stellungnahmen, doch wurde auf diese klägerseitig längst ausführlich eingegangen. Dazu neuerlich vom Gericht zur Stellungnahme aufgefordert, kommt nun beklagtenseitig aber gar nichts mehr! Als habe er das nicht nicht nötig. Tatsächlich wird das frühere Vorbringen des Beklagten dadurch weder richtiger noch wahr.

Der Klägerin würden allerdings Grundrechte abgesprochen, sollte das beklagte Amt pflichtwidrig seinem gesetzlichen Auftrag nicht nachkommen müssen! Wohl davon versucht der Beklagte offenbar polemisch abzulenken, indem er sich mit einem „Nachsatz“ von diesen Pflichten verabschiedet:

„ Die Aufgabe des versorgungsärztlichen Dienstes im soz.E/lfSG besteht in der Überprüfung eines gesicherten bzw. wahrscheinlichen Zusammenhanges zwischen einer Gesundheitsstörung und einer durchgeführten Impfung“ ( S 2 )

Genau das ist aber der gesetzliche Auftrag, dem er nicht nachkommt! Eine solche Überprüfung setzt schließlich voraus, dass sich der Beklagte pflichtgemäß mit der Fallproblematik auseinandersetzt, wie sie klägerseits vorgetragen wurde. Statt dessen lässt er zu, dass sich eine Versorgungsärztin in ihrer Stellungnahme vom 6.6.11 zu der Feststellung versteigt:

„ Diesbezüglich helfen die Ausführungen der Mutter der Patientin, die sich in geschwollenen Anwürfen gegen den Impfarzt, die Pharmaindustrie und nun eben auch gegen die Versorgungsarzt ergeht, nicht weiter!!“ (Anmerkung: zur Betonung der klägerischen 'Ungeheuerlichkeit' sogar
mit 2 Ausrufezeichen versehen! ) ( S. 2 )

Nach Eindruck der Klägerin hat die unterzeichnende Ärztin bislang wohl nicht wirklich verstanden, um was es hier eigentlich geht.

Jedenfalls wäre es der Wahrheitsfindung dienlich, würde der Beklagte seine Abwertung der klägerischen Ausführungen endlich mal substantiell begründen. Die Klägerin wird einer Behörde dies nicht deshalb erlassen, nur weil diese eine Behörde ist! Sonst verlöre der Begriff 'Rechtsstaat' seinen Sinn! Dem aber sieht sich die Mutter der Klägerin seit der Wiedervereinigung besonders verbunden.


2. Weiterhin keine Beweisantritt dafür, dass kein Thiomersal mehr geimpft wurde(wird)

Der Beklagte entzieht sich pflichtwidrig insbesondere einer Stellungnahme zu seiner bislang unbewiesenen, aber bestrittenen Behauptung:

„ ... dass in dem 6-Fach-Impfstoff für Kindern schon seit über 10 Jahren kein Thiomersal ( Quecksilber ) mehr enthalten ist.“

Die Klägerin hatte diese pauschale Zeitangabe als unscharf und zudem falsch zurückgewiesen. Nach ihren Symtomen ist sie durch die Impfung quecksilbergeschädigt. War ihre Mutter doch vor der Schwangerschaft amalgambelastet und hatte sich damit in der Schwangerschaft dann naturgemäß über die Klägerin als Fötus entgiftet. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass die Klägerin bei der Geburt sehr zierlich war. Durch die quecksilberhaltige Impfung kam es dann zu den, im Verfahren bereits unter Beweisangebot ausführlich dargelegten Abläufen und Störungen.

Der Beklagte könnte durch einen nachprüfbaren Beweis widerlegen, dass die bei der Klägerin verwendete Impfcharge tatsächlich zu denen gehört, in denen kein Thiomersal mehr enthalten war. Darauf aber geht er nicht ein. Er behauptet statt dessen!


3. Ist Thiomersal unter neuem Namen weiterhin in den Impfmitteln?

Dabei müsste der Beklagte nämlich Stellung dazu nehmen, dass nach allgemein zugänglichen Veröffentlichungen Thiomersal auch heute noch – aber eben unter einem anderen Namen! - in Impfstoffen enthalten sein soll/muss! Einen anderen Schluss lassen die von Behandlern bei Impfschäden beobachteten Symptome nicht zu! Nur geht darauf medizinerseitig niemand ein, weil es nach Vorgabe aus Universitätskreisen keine Impfschäden gibt. Die Klägerin hat auf diese problemausweichende Haltung der sog. Schulmedizin gegenüber dem Impfen mehrfach verwiesen.

Jedenfalls fällt auf, dass zwar durch interessierte Kreise immer wieder verbreitet wird, Thiomersal sei seit über einem Jahrzehnt nicht mehr in Impfmitteln enthalten, doch nach Wissen der Klägerin ist nirgendwo verbindlich veröffentlicht, wodurch Thiomersal eigentlich ersetzt worden sein soll!

Einen solchen therapeutischen Ersatz für Thiomersal müsste es aber nach den Regeln der Logik schon deshalb geben, weil in früheren Impfstoffen der quecksilberhaltige Zusatzstoff Thiomersal derart wichtig war, dass er trotz bekannt gewordener Impfschäden und Todesfälle damals mit einem Anteil von etwa 40 Prozent jahrzehntelang zentraler Bestandteil der meisten, wenn nicht aller Impfmittel war! Wie also wurde er ersetzt? Wie heißt der Ersatzstoff und wie ist seine chemische Zusammensetzung?Ist er überhaupt ersetzt worden?

Wenn der Klägerin jedenfalls kein quecksilberhaltiges Zusatzmittel geimpft wurde, so muss das Thiomersal durch etwas ersetzt worden sein, das nicht weniger gefährlich ist. Schließlich wurde die Klägerin doch erst nach den Impfungen und nach allem durch die Impfungen schwerst behindert! War sie doch vor der Impfung gesund und eine genetische Störung liegt bei ihr ebenfalls nicht vor!

Es ist folglich nicht damit getan, dass sich der Beklagte heute
um einen Beweis drückt, nur weil ihm das Ergebnis aus nachvollziehbaren Gründen offenbar unbequem ist! Wegen der amtlichen Zulassung dieser Impfung ist aufgrund seiner Fürsorgepflicht für die Klägerin schließlich der Beklagte beweispflichtig! Das ergibt sich auch aus seinem gesetzlichen Auftrag.

So lange beklagtenseitig nicht kontrollierbar nachgewiesen ist, dass dieser Wirkstoffzusatz namens Thiomersal wirklich durch einen anderen Impfzusatzstoff ersetzt wurde, ist folglich davon auszugehen, dass das gegenteilige Vorbringen des Beklagten lediglich Schutzbehauptung ist. Sein wirtschaftliches Interesse daran, dass solche Zusammenhänge der Öffentlichkeit nicht bekannt werden, hat die Klägerin früher ebenso schon geltend gemacht, wie sie die Befangenheit der Ärzteschaft bezüglich solcher Fragen wegen ihres wirtschaftlichen Interesses am Erhalt der Einnahmen aus dem Impfen und den Impffolgen geltend machte. Da genügen beklagtenseitig also keine Behauptungen!

Somit ist derzeit prozessual davon auszugehen, dass allgemein weiterhin auch heute noch ein, vermutlich quecksilberhaltiger Zusatzstoff geimpft wird und dieser der Klägerin auch geimpft wurde – gleichgültig wie er heißt!

Insoweit ist es belanglos, ob zwecks Vertuschung seiner belassenen Gefährlichkeit diesem Impfmittelzusatz vielleicht sogar ein neuer, der Öffentlichkeit bislang noch unbekannter Handelsname gegeben wurde. Ein solcher Namenstausch wäre herstellerseitig jedenfalls jederzeit deshalb möglich, weil die Impfmittelhersteller in der BRD nicht offenlegen müssen, was genau in ihrem Impfmittel mit seinen über 100 Zusatzstoffen enthalten ist! Wird in der BRD doch das Geschäftsgeheimnis dieser Unternehmen noch immer von der Politik über den Gesundheitsschutz der impfbetroffenen Bürger gestellt!

Kann der Beklagte folglich keine verbindliche Auskunft erteilen, muss er dies eben gegen sich gelten lassen! Die Klägerin jedenfalls hat ein Recht darauf zu wissen, was ihr wirklich geimpft wurde! Schließlich muss ihr Zustand als Schwerbehinderte einen Grund haben! Der aber ist von der Klägerin - unter zusätzlichem Verweis auf die verfahrenswirksam eingebrachten Veröffentlichungen im Internet zum „Impfschadenfall Nancy“ - http://www.melhorn.de/ImpfschadenfallVIII/ - ausführlich als Impfschaden dokumentiert.


4. Ablenken des Verfahrens auf pharmafreundliche Veröffentlichungen?

Der Beklagte will durch beharrliches Schweigen bezw persönlich werdende Angriffe gegen die Klägerin den Prozess allerdings darauf einschränken, dass nur das als Stand der Medizin gilt, was der Öffentlichkeit heute von der impfinteressierten Ärzteschaft und den, von der Pharmaindustrie beeinflussten Veröffentlichungen über Impfsicherheit vorgegeben wird.

Zur neuerlichen Ablenkung vom eigentlichen Prozessthema bedient sich der Beklagte nun der Untersuchung:

„Impfnebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen. Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys Teil 1 und 2“.

Die umfangreiche Arbeit beeindruckt auf den ersten Blick mit promovierten Verfassern und bekannten Instituten, sowie dem offenen Eingeständnis, dass sie - zumindest teilweise – auf Studien basiert, die von der Pharmaindustrie - Sanofi Pasteur ( Schweiz ) und GlaxoSmithKline (England mit Zweigwerk in Sachsen ) - finanziert wurden!

Bei genauer Durchsicht beweist – gerade wegen der Genauigkeit ihrer statistischen Berechnung! - diese Arbeit in Wahrheit allerdings nur, dass vor allem die jetzige Verbreitung der Behauptung unhaltbar ist, Impfen habe sich nunmehr als ungefährlich erwiesen.


4.1. Vorab macht die Klägerin jedoch bezüglich dieses Artikels geltend, dass dieser für Laien wie sie teilweise unverständlich ist! Gespickt mit statistischen und lateinischen Begriffen, die jedem Laien wie der Klägerin fremd sind, verstößt der Beklagte mit der Vorlage dieses Artikels gegen den Rechtsgrundsatz, dass ein Prozess in einer für die Parteien verständlichen Sprache geführt werden muss! Niemand ist zumutbar, erst ein Statistikstudium in Verbindung mit Medizin absolvieren zu müssen, nur um in einem Falle wie diesem den Anspruch der Klägerin vertreten zu können!

Ein Gerichtsverfahren ist schließlich grundsätzlich in deutscher Sprache und so zu führen, dass eine durchschnittlich gebildete Partei dem Verfahren auch folgen kann.

Die Klägerin genügt dem in ihrem eigenen Vorbringen schließlich auch! In dem vorgelegten Artikel versteht sie jedoch manches nicht!

Die ihr unverständlichen Textstellen hat die Klägerin daher markiert und bittet das Gericht, dem Beklagen aufzugeben, diese Stellen zur Verständlichwerdung ihres Inhalts in ein nachvollziehbares Deutsch zu übersetzen. Andernfalls sieht sich die Klägerin durch diese 'Gerichtssprache' diskriminiert!

Beweis: Markierte Stellen in dem, von dem Beklagten vorgelegten Artikel Impfnebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen. Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys“

Hinweis: Zum Nachlesen im Artikel des Bundesgesundheitsblattes unter:

Impfnebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen. Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys
Teil 1: Deskriptive Analysen
C. Poethko-Müller, K. Atzpodien, R. Schmitz und M. Schlaud
Zeige ZusammenfassungDownload PDF (591,0 KB)View HTML
365-371

Impfnebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen. Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys
Teil 2: Einflussfaktoren auf elterliche Berichte über Impfnebenwirkungen
C. Poethko-Müller, K. Atzpodien, R. Schmitz und M. Schlaud
Zeige ZusammenfassungDownload PDF (443,0 KB)View HTML

 

 

4.2. Gerade weil es im Streitfall allein darum geht, dass bezw ob die Klägerin nach bezw an ihren Impfungen erkrankte, kann jedoch nicht entscheidungsrelevant sein, was von Medizinstatistikern hier aufwändig errechnet wurde. Schließlich geht es streitbezogen nicht um statistische Befindlichkeitsvermutungen von, nach dem Zufallprinzip ausgesuchten Bundesbürgern, die in ihrem Leben irgendwann mal geimpft wurden, sondern es hat nur zu interessieren, was genau mit der Klägerin geschah!

So, wie sich der Beklagte schon immer beharrlich auf einen Sachverständigen beruft, der das Kind allerdings gar nicht untersuchte, sondern einen Impfschaden nur nach, zudem falscher Aktenlage verneinte, soll nun dieser Artikel im Bundesgesundheitsblatt der wissenschaftliche Statistiknachweis für die angebliche Ungefährlichkeit von Impfungen sein und die Klägerin – jedenfalls statistisch! - demnach durch Impfungen auch keinen Schaden erlitten haben.

Es mag sein, dass der Beklagte den Artikel vorlegte, weil er dessen Inhalt nicht nachvollziehen konnte, doch bestätigt dieser in Wahrheit nur, dass über Impfnebenwirkungen eigentlich bislang eben gerade keine konkreten Erkenntnisse vorliegen.

Schon die Darlegung der Methoden beweist dies, soweit es dort heißt:

„Insgesamt nahmen 17641 Kinder und Jugendliche … im Alter von 0 bis 17 Jahren sowie deren Eltern an der Studie teil ( Responsequote 66,6 % ), die in 167 Orten Deutschlands zufällig aus den Melderegistern ausgewählt worden waren
( Anmerkung: nachträgliche Hervorhebungen) ( Seite 358 )

Für die Fragestellungen im Falle der Klägerin lässt das nichts mehr erwarten, nachdem als Fragestellung der Untersuchung nur angegeben wird:

„ Hat Ihr Kind eine Impfung schlecht vertragen?“( Seite 358 )

Befragt wurden dazu allerdings willkürlich ausgesuchte, in aller Regel somit medizinisch ungebildete Laien aus verschiedensten sozialen Schichten und mit unterschiedlichen Bildungsniveaus. Sie konnten sich teilweise an die Impfwirkung nicht mal mehr erinnern.

Indem das Statistikprogramm mit dem gewaltigen Datenmaterial gefüttert worden war, konnte allein damit verfasserseitig natürlich
der Eindruck von Wissenschaftlichkeit erzeugt werden, obwohl das Programm die grundsätzliche Fragwürdigkeit dieser Studie andererseits nicht mal verschweigt. Würden doch die wenigsten Leser ihre Irreführung erkennen, nachdem ihnen promovierte Mitarbeiter namhafter Institute diese Statistik als angeblich tauglichen Nachweis dafür vorsetzen, dass Impfen ungefährlich sei.

Tatsächlich ließ schon die platte Fragestellung der Studie nur Belangloses erwarten, denn die allermeisten der willkürlich ausgesuchten Bundesbürger haben schließlich keine Ahnung von Medizin und Krankheiten! Sie trotzdem überhaupt einzubeziehen, bezweckte also nur, sich auf ein statistisch großes Befragungskontingent berufen zu können und so die Mängel der Studie zu überspielen. Die Autoren müssen diese schließlich selbst zugestehen, indem sie freimütig einräumen, dass beispielswise nicht wirklich bekannt war, wie oft diese Kinder überhaupt geimpft wurden und/oder was jeweils geimpft wurde. Auch heißt es:

„ Außerdem erinnerten sich viele Eltern nicht an die Impfung, nach der eine Nebenwirkung aufgetreten war."( Seite 370 )

Zudem räumen die Verfasser ein:

„ Angesichts veränderten STIKO-Empfehlungen zu Standardimpfungen sowie aufgrund zunehmender Anwendung von Kombinationspräparaten ist die Interpretation der beobachteten Zusammenhänge zwischen dem Alter des Kindes und der Angabe von Nebenwirkungen schwierig“

Tatsächlich war diesen medizinischen Laien insofern also vieles selbst überlassen und sie entschieden dann selbst - nach vorgegebener Tabelle darüber, was eine solche Impfwirkung sei - was sie als 'Folge einer Impfung' ansahen, bezw an was sie sich überhaupt erinnerten. ( Seite 370 )

Natürlich wurden diese Laien dabei von Ärzten geführt, doch wie ärztliche Hilfe in solchen Fällen aussieht, macht allein schon das Schicksal der Klägerin deutlich. Wurde doch der Mutter der Klägerin vom Impfarzt beharrlich weisgemacht, dass die Reaktion der Klägerin 'normal' sei. Auch der spätere Sachverständige wusste schon nach Aktenlage, dass die Klägerin keinen Impfschaden haben könne. Selbst an der Universitätsklinik, die das Kind behandelte, wurde – wie an allen anderen Kliniken - der Mutter bis heute erklärt, dass es Impfschäden gar nicht gebe.

Wer also soll – bei diesem Wissens- und Interessenstand der Ärzteschaft ! - die Eltern dann eigentlich richtig befragt und über Impfereignisse korrekt aufgeklärt haben? Vermeidet doch selbst im vorliegenden Streitfall bislang jeder Arzt eine Stellungnahme zu den prozessualen Ausführungen der Klägerin, nur weil diese eine, auch Laien nachvollziehbare Unterscheidung zwischen der harmlosen Impfreaktion und dem macht, was wirklich ein Impfschaden ist und wie es dazu kommt.

Die Fragwürdigkeit der angebotenen Studie muss hier zunächst nicht vertieft werden! Es genügt vielmehr die Feststellung, dass diese Studie in Aufbau, Inhalt und Ergebnis jedenfalls so weit an der vorliegenden Fallproblematik vorbeigeht, dass der Beklagte besser daran getan hätte, auf diese Vorlage zu verzichten und statt dessen auf die Ausführungen der Klägerin substantiell einzugehen.

Schließlich kommt die Studie „erwartungsgemäß“ nicht grundlos selbst zu dem, für das streitbezogene Vorbringen des Beklagten allerdings vernichtende Ergebnis:

„ Erwartungsgemäß kann in unserer Studie gezeigt werden,dass auch die retrospektive Erhebung von Impfnebenwirkungen dem Erinnerungsbias unterliegt. Darüber hinaus scheint die Angabe von Impfnebenwirkungen von Faktoren beeinflusst zu werden, die mit der persönlichen Wahrnehmung und Bewertung möglicher Nebenwirkungen sowie mit der Einstellung zu Impfungen zusammenzuhängen scheinen.“ ( Seite 370 )

5. Seit 80 Jahren das Nervenzellgift Aluminiumhydroxid in den Impfmitteln

Sollte der Beklagte doch den gerichtsfesten Nachweis erbringen, dass es nicht Thiomersal oder ein ähnlicher Impfzusatzstoff war, der die Klägerin schädigte, macht diese anspruchsbegründend geltend, dass es dann das Aluminiumhydoxid war, das heute in vielen, wenn nicht allen in den Impfstoffen enthalten ist.

Aluminiumhydroxid wird seit 80 Jahren geimpft und löst eine immunologische Abwehrreaktion aus, wie der Neurowissenschaftler Prof. Chris Shaw aus Vancouver von der University of British Columbia im März 2006 veröffentlichte. Er wies darauf hin, dass das Aluminiumhydroxid in den Impfstoffen möglicherweise zu Symptomen der Parkinsonkrankheit, der amylotrophen Lateralsklerose ( ALS ) und Alzheimer führen könne.

Nach Shaw werden

“ähnliche Zusätze in den Hepatitis A- und B-Stoffen, sowie im Pentacel Cocktail verwendet, der gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und eine Form von Meningitis eingesetzt wird.“

Beweis: in der Anlage Kopie einer Übersetzung des Artikels vom 23.März 2006 in „The Georgia Straight“ : Gebräuchlicher Impfzusatzstoff zerstört Hirnzellen

Demnach ergaben Zellproben untersuchter Mäusegehirne, dass

„ … Nervenzellen abgestorben waren. Innerhalb der Mäusehirne zerstörten sich in diesem Bereich, der die Bewegungen koordiniert, 35 Prozent der Zellen von selbst....Niemand in meinem Labor will sich impfen lassen,“ sagte Shaw.“ Das machte uns völlig verrückt. Wir machten die Untersuchungen nicht, um irgendwelche Fehler an Impfstoffen festzustellen. Aber plötzlich, mein Gott – starben Neuronen ab! … wenn es eine Studie gäbe, die ihn widerlegen könne, dann „sollte die auf den Tisch gebracht werden! So macht man Wissenschaft.“

Gerade auch die ausgeprägten Bewegungsstörungen der Klägerin legen jedenfalls den Schluss nahe, dass also auch Aluminiumhydroxid die Schädigung der Klägerin verursachte.

Es gehört zum gesetzgeberischen Auftrag des Beklagten, dies verbindlich zu klären, sofern es bestritten wird.

5.1. Hyperaktive Kinder durch das Nervengift Aluminiumhydroxid und die Scheinlösung der Pharmaindustrie vor dem Hintergrund der PDI

Da der Einsatz von Aluminiumhydroxid in den heutigen Hepatitis A- und B-Impfstoffen, sowie im Pentacel Cocktail - gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und eine Form von Meningitis - zu einer Zerstörung von Nervenzellen führt, muss sich dies besonders im Gehirn von Säuglingen und Kleinkindern auswirken, das entwicklungsmäßig ja gerade im Stadium des Reifens ist.

Jedenfalls bei Mäusen wirkt Aluminiumhydroxid aber auf das Bewegungszentrum ein. 'Vertiefende' Untersuchungen über dieses Thema unterblieben bislang aber offenbar, um das Impfgeschäft nicht zu stören.

Die hektischen Bewegungsstörungen der Klägerin und anderer Kinder, wie sie von der Klägerin in dem Artikel ' Impfschadenfall Nancy' beschrieben sind, legen jedoch allgemein den Schluss nahe, dass die heutige Zunahme hyperaktiver Kinder ihren Grund somit wohl in der heutigen Impfpraxis und der dortigen Verwendung von Aluminiumhydroxid hat. Hyperaktive Kinder und die damit einhergehenden Gesundheitsstörungen wären somit 'Opfer' der Impfzusatzstoffe!

Seitens der Verantwortlichen will das aber ersichtlich niemand wahrhaben, weil die zellzerstörende Gehirnwirkung des Aluminiumhydroxid heute sowohl der Pharmaindustrie als auch der Ärzteschaft wiederum neue geschäftliche Möglichkeiten eröffnet. Wird doch die sich stark verbreitende Hyperaktivität bei Kindern wiederum mit neu entwickelten, auf die Psyche einwirkenden Medikamenten wie etwa Ritalin 'behandelt' – eine Medikamentierung, die heute schon in den Schulen zunehmend von Lehrern gleichsam als Voraussetzung für einen weiteren Verbleib des 'störenden' Kindes im Klassenverband empfohlen wird.

In der Wirklichkeit schafft sich die Pharmaindustrie solchermaßen also den nächsten Markt und die dort mitverdienenden Ärzte haben wiederum ebenfalls wenig bis kein Interesse, das zu ändern.

Die Bemühungen des Beklagten, die Anerkennung eines Impfschadens bei der Klägerin abzuwehren, muten vor diesem Hintergrund befremdlich an.

Besonders gilt dies vor der offenen Diskussion um die Präimplantationsdiagnostik (PID ) und dem Bekenntnis der Mehrheit des Deutschen Bundestages am 7.7.2011, dadurch Tot- und Fehlgeburten aufgrund elterlicher Anlagen vermeiden zu wollen.

Wenn zukünftigen Eltern durch eine PID aber vom Gesetzgeber ausdrücklich ermöglicht wird, ein gesundes Kind aufzuziehen, ist es eine Ungleichbehandlung einer Mutter mit einem gesund geborenen Kind - und damit etwa ein Verstoß gegen die Menschenrechte der Mutter der Klägerin, wie der Klägerin selbst - wenn der Staat nicht mit demselben Engagement wie bei der PID alles tut, um nach Geburt eines Kindes dann Schaden durch eine Impfung auch von dem geborenen Kind abzuwenden!

Das Recht auf ein gesundes und würdiges Leben darf weder der Mutter noch dem betroffenen Kind verweigert oder eingeschränkt werden, nur um aus politischen Gründen anderen Bevölkerungsgruppen geldliche Vorteile verschaffen zu können!