Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

Weitere Links im Hauptartikel http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

 

 

 

Gahse
……

 

 

An das
Sozialgericht Dresden
Hans-Oster-Straße 4

01099 Dresden

 

 


23.12.11

S 13 VE 27/10

Nancy Gxxxx ./. Kommunaler Sozialverband Sachsen, 09112 Chemnitz


1. Die Klägerin dankt für die Möglichkeit einer Begriffspräzisierung und klagt mit folgender Formulierung:

„Vorübergehender Entwicklungsstillstand bis zur Entwicklungsrückbildung, abgewendete Hyperkinese und bleibende Entwicklungsstörung durch unsachliche Mehrfachimpfungen“

Die mehrjährige, tatsächliche Krankheitsentwicklung der Klägerin durch die Impfung wurde von der Mutter der Klägerin auf der Homepage des, die Klägerin behandelnden Heilpraktikers Wolf - Alexander Melhorn dargelegt und fortlaufend ergänzt:

Der Impfschadenfall Nancy
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Die Klägerin hat auf diese Homepage in allen bisherigen Gerichtsverfahren Bezug genommen und geht davon aus, dass diese Homepage durch die gerichtlichen Ermittlungen bekannt und in das streitgegenständliche Verfahren einbezogen ist.

Die sachliche Richtigkeit der Feststellungen auf http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/
sind im Internet durch Untersuchungsergebnisse der Klägerin in der Universitätsklinik ebenso gestützt, wie durch Schulzeugnisse und Stellungnahmen der sie behandelnden Logopädin und Krankengymnastin.

Der Beklagte hingegen bezieht sich auf Ausführungen des Versorgungsärztlichen Dienstes, der die Klägerin aber so wenig persönlich untersucht hat, wie der ‚Gutachter’ der bisherigen Ermittlungsverfahren. Trotzdem wurde jeweils ‚nach Aktenlage’ entschieden, eine Vorgehensweise die einem Einzelfall selten gerecht werden kann, obwohl es in Deutschland tausende Impfschadenfälle gibt. Diese manifestieren sich beispielsweise in Gehörschäden bis hin zur Taubheit ebenso, wie im Entwicklungsstillstand oder –rückgang betroffener Kinder bezw. in deren Hyperkinesen unterschiedlicher Art und Ausprägung.

Um im Streitfall die gesundheitlichen Folgen der Impfung bewerten zu können, müssen die verschiedenen Schadenstadien beachtet werden:

Nach problemloser Entbindung hatte die Klägerin ausgezeichnete Werte. Ebenso verlief in den ersten drei Monate ihre Entwicklung: Sie konnte in den Unterarmstütz, Gegenstände halten und hatte Körpergrundspannung.

Drei Wochen nach der ersten Impfung am 21.02.2003 bekam sie als Ausdruck der impfbedingten Vergiftung ihres Nervensystems die erste von vielen Schreiattacken. Sie schrie in den Folgemonaten jeweils aus dem Schlaf heraus und war dann nicht zu beruhigen.

Aufgrund neuerlicher Vergiftung durch weitere Impfung kam die klägerische Entwicklung dann zunächst zum Stillstand. Dem folgten Entwicklungsrückschritte, denn schon Im Sommer 2003 konnte die Klägerin den Kopf nicht mehr halten und kaum noch ihre Körpergrundspannung aufbauen, überstreckte die Arme und den Rücken nach hinten und konnte nichts mehr in der Hand halten. Zudem entwickelte sich eine Wahrnehmungsstörung.

Die anschließende Vergiftung des klägerischen Nervensystems durch die folgenden Impfungen bewirkten schließlich im Frühjahr 2004 eine Hyperkinese: Die Klägerin fing über Nacht zu zappeln an. Manchmal über Stunden, dann wieder dauerte es nur eine Viertelstunde. Auffällig dabei ihre angsterfüllten Augen! Epilepsie wurde im Alter von 6 Jahren ausgeschlossen. Verschiedener Therapien brachten nur minimale Besserung.

Zu Beginn des Jahres 2008 verschlimmerten sich die Hyperkinesen aber derart, dass die Klägerin aufgrund dieser Bewegungstürme nicht mehr richtig essen und trinken konnte und dadurch körperlich so abbaute, dass dieser Verfall tödlich zu werden drohte. Ihre Mutter übergab daraufhin noch während des KIinikaufenthaltes die weitere Behandlung ihrer Tochter dem Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn zur homöopathischen Behandlung als Impfschaden. Er stoppte die Hyperkinese binnen eines Tages und behandelt die Klägerin seither. Heute kann die Klägerin sogar kurze Zeit stehen, geführt einige wenige Schritte gehen und zudem wenige Worte sprechen. Sie wird ihren impfbedingten Entwicklungsrückstand allerdings nie mehr aufholen können und nach derzeitigem Erkenntnisstand lebenslang auf Dritthilfe angewiesen sein.

2. Ladungsfähigen Anschriften der Hersteller sind der Klägerin nicht bekannt.
Nach dem Impfpass kamen zum Einsatz :

Infanrix Hexa, sowie Priorix

GlaxoSmithKline Biologicals s.a.
Rue de l‘Institut 89
1330 Rixensart, Belgien

Kontakt in Deutschland: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
80700 München

 


Simone Gxxxx


Anlage: Kopie Impfpass Nancy Gxxxx