Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

Weitere Links im Hauptartikel http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

 

 

 

 

 

An das Sozialgericht Dresden:
3. Stellungnahme mit Schriftsatz vom 30.9.11

 


An das
Sozialgericht Dresden
Hans-Oster-Str. 4

01099 Dresden


30.9.11

 

S 13 VE 27/10

1.Im Rechtsstreit Nancy Gxxxxx ./. Kommunaler Sozialverband Sachsen, 09112 Chemnitz wird an der Klage festgehalten.

Die versorgungsärztliche Stellungnahme vom 1.9.11 flüchtet sachlich/fachlich wiederum nur in Allgemeines, wohl weil dieser Fachbereich 5/ Fachdienst 540 behördenseitig für die 'medizinisch orthopädische Versorgung’ zuständig ist, seine Mitarbeiter therapeutisch aber keine unmittelbaren Erfahrungen in der Behandlung von Impfgeschädigten haben! Die Klägerin wird daher auch lediglich nach Aktenlage beurteilt und damit grundrechtswidrig allerdings nicht ordentlich behandelt!

Der Beklagte überlässt es sogar einer Gutachterin des Versorgungsärztlichen Dienstes, sich als Nichtjuristin in einer eigenwilligen Rechtsbewertung zu versuchen. Der von der Klägerin schon im Schriftsatz vom 12.5.2011 wiedergegebene Gesetzestext des § 61 (Gesundheitsschadensanerkennung ) bleibt dabei rechtswidrig unbeachtet, wohl um dem Gericht dreist vorzugeben, wie die Behörde den Fall rechtlich beurteilt haben will.

Dieser Mangel des Versorgungsamtes an Fallkenntnis zeigt sich auch darin, dass wiederum lediglich vom RKI vorgegebene Festlegungen über irgendwelche Impfungen als angeblich verbindlicher 'Stand der Wissenschaft’ und damit als angeblich fallrelevant behauptet werden, um nicht konkret auf das prozessuale Vorbringen der Klägerin eingehen zu müssen.

Tatsächlich müsste fallbezogen endlich der durchaus mögliche kausale Zusammenhang zwischen Impfung und Impfschaden hergestellt werden. Schließlich genügt nach hR bereits die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung durch die erfolgten Impfungen! Etwa das Versorgungsamt München ist in dieser Rechtsfrage beispielsweise weiter:

Um Gesundheitsstörungen als Schädigungsfolgen im Sinne des Infektionsschutzgesetzes anerkennen zu können, muss der ursächliche Zusammenhang zwischen den Impfungen und den geltend gemachten Gesundheitsstörungen wahrscheinlich sein. Der Kausalzusammenhang ist dann wahrscheinlich, wenn mehr dafür als dagegen spricht.

Im Streitfall legt der Beklagte also unzulässig und willkürlich falsche Rechtsmaßstäbe an, um auf diese Weise die Beweispflicht doch noch der Klägerin aufzuladen!


2. Unbestritten wurde mehrfach geltend gemacht, die Klägerin sei bis zu ihren verschiedenen Impfungen nachgewiesen gesund gewesen und ihr gesundheitlicher Zustand habe sich erst nach den und durch die Einzelimpfungen derart verschlechtert. Beispielsweise traten kleinkindliche Schreiattacken auf, die bekanntlich typisch für eine Schädigung durch einen thiomersalhaltigen Impfstoff sind, vorliegend mangels Sachkenntnis vom Impfarzt aber als harmlose Darmkolik abgetan wurden.

 

 


3. Im Streitfall wurde die Klägerin durch unsachgemäßes Impfen körperlich schwerst geschädigt. Darunter wird sie lebenslang leiden!

In offenem Verstoß gegen den, von der BRD ratifizierten Artikel 6 der Menschenrechtskonvention will behördenseitig dennoch niemand die Fakten genau überprüfen! Obwohl eben dieses Fehlverhalten schon in den Strafverfahren zum Impfschadenfall Nancygerügt und bekanntlich als Verstoß gegen die Menschenrechte inzwischen auch dem 'Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte/Straßburg’ vorgelegt ist:

Beweis verwiesen: Klageschrift vom 18.3.2011 an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Beschwerde Nr. 18577/11 - Gahse gegen Deutschland


Statt also im Streitfall über das Thema Impfen zu theoretisieren, hätte der Beklagte die Klägerin wenigstens mal richtig untersuchen lassen und außerdem die kausalen Geschehensabläufe zur Kenntnis nehmen sollen!

Diese Aufklärungsmängel lassen sich auch nicht dünkelhaft dadurch überspielen, dass der Beklagte das Gericht ausdrücklich darauf hinweist, die Mutter der Klägerin habe ja selbst eingeräumt, keinerlei medizinische Kenntnis zu haben. Solcher Kenntnis bedarf es vorliegend nicht, sondern nur eines 'gesunden Menschenverstandes’! Der akademische Grad eines 'Dr. med.’ ist – jedenfalls in diesem Streitfall! - erwiesenermaßen schließlich kein selbsterklärender Beweis fachlicher Kompetenz in Impfangelegenheiten! Ersichtlich kannte sich schließlich weder der Impfarzt mit möglichen Nebenwirkungen des Impfens aus, noch behandelt der Versorgungsärztliche Dienst des Beklagten jemals einen Impfgeschädigten, sondern urteilt über diesen lediglich nach 'Aktenlage’ und verschanzt dabei pauschal hinter angeblichen Fremdwissen etwa des Robert-Koch-Institutes. Soweit die Klägerin dazu dann aber Stellung nahm, verweigerte der Beklagte pflichtwidrig eine eigene Stellungnahme dazu!

4. Der Versorgungsärztliche Dienst der Beklagten weiß andererseits ebenso, dass erst nach jahrzehntelangem Einsatz dieses Zusatzstoffes von Impfungen mit dem quecksilberhaltigen Impfzusatzstoff Thiomersal abgegangen wurde!

Thiomersal kam, nach früherem Vorbringen des Beklagten, jedenfalls jahrzehntelang und millionenfach zum Einsatz! Ohne für seine Behauptungen jedoch Studien nachlesbar anzuführen oder vorzulegen und ohne dass es im Streitfall überhaupt um Autismus geht, versucht der Beklagte trotzdem vom Hintergrund dieses Verzichts auf Thiomersal abzulenken:

„ Die neuesten epidemiologischen Studien sprechen gegen einen Zusammenhang zwischen thiomersalhaltigen Impfstoffen und Autismus bezw sprechen weder für noch gegen einen Zusammenhang mit anderen neurodegenerativen Erkrankungen.“

Unwidersprochen hatte die Klägerin hierzu jedoch in den Schriftsätzen vom 12.5.11 und 11.7.11 ausführlich vorgetragen! Pflichtwidrig meint der Beklagte jedoch pauschal, diese Ausführungen geringschätzig als Laienmeinung abtun zu können.

Tatsächlich lässt der Beklagte seinen Versorgungsärztlicher Dienst wissentlich falsch vortragen und verlässt sich offenbar darauf, das Gericht werde diese Täuschung wohl nicht erkennen und schenke einer Behörde ohnehin mehr Glauben, als einer betroffenen Mutter, die ja eingeräumt hat „über keinerlei medizinische Kenntnisse“ zu verfügen.


5. Unwahr ist auch, soweit der Beklagte das Gericht glauben machen will:

„ Es ist die anerkannte medizinische Lehrmeinung, dass ein Zusammenhang zwischen thiomersalhaltigen Impfstoffen und neurologischen Krankheitsbildern nicht vorhanden ist.“

Den Beweis für diese hergeholte Behauptung bleibt er allerdings schuldig, obwohl es eine „anerkannt medizinische Lehrmeinung“ nicht gibt! Soweit dies trotzdem immer wieder behauptet wird, wollen das - im Interessenverbund mit dem Robert-Koch-Institut - bundesweit vor allem Versorgungsärztliche Dienste die betroffenen Impfgeschädigten und die Gerichte glauben machen, damit Ärzteschaft und Pharmaindustrie weiterhin Gewinn erzielen.

Dabei gibt es in Deutschland viele tausend Impfgeschädigte mit jeweils unterschiedlichen Fallausprägungen - für die eigentlich jeweils eine Impfschadenrente gezahlt werden müsste! Darunter nicht nur so spektakuläre Schwerstschäden, wie sie im Internet auf der Homepage www.melhorn.de/ImfschadenVIII angeführt sind, sondern etwa auch Tausende Hörgeschädigter, die von ihren behandelnden Ärzten - auch auf Nachfrage! - aber nicht darüber aufgeklärt werden, dass ihr Hörschaden möglicherweise Folge unsachgemäßer – verfrühter oder übereilter! - Impfungen in ihrer Kindheit sind.

Werden solche Impfschäden gerichtlich geltend gemacht, werden sie jedoch üblicherweise abgelehnt. Dazu werden von der Impfindustrie – Ärzteschaft und Pharmahersteller! – beispielsweise auch gezielt Falschmeldungen darüber verbreitet, wann definitionsgemäß allein von einem Impfschaden gesprochen werden dürfe! Nach Ansicht der Klägerin übernehmen die versorgungsärztlichen Dienste diese Argumentation bundesweit deshalb, um die Sozialkassen vor den finanziellen Belastungen durch für Impfschäden zu bewahren.

Zuletzt im Schriftsatz vom 11.7.2011, Ziffer 1 wurde dazu klägerseitig ausführlich aber substantiiert unwidersprochen vorgetragen! Der Beklagte tat das pauschal nur als falsch ab.

Ausgetragen wird dieser unfaire Interessengegensatz mitleidlos jedoch auf dem Rücken der Impfgeschädigten – und hier meist der Kinder und immer jedenfalls ihrer Mütter! Nur wer sich allein schon deren Schicksal einmal bewusst macht, kann sich das Ausmaß dieses Impfskandals und seiner rechtlichen Behandlung überhaupt vorstellen!

6. Ebenso eine Schutzbehauptung ist auch, wenn der Beklagte vorbringt:

„ In Deutschland sind seit Jahren thiomersalfreie Impfstoffe für Kinder auf dem Markt.“

Den, nach hR von ihm zu erbringenden Beweis bleibt der Beklagte zwar schuldig, will mit seiner Behauptung aber trotzdem dem Gericht weismachen, die Klägerin könne durch Thiomersal angeblich gar nicht geschädigt worden sein!

Die Klägerin hatte dazu bereits im Schriftsatz vom 12.5.2011, Ziffer 5 ff und ebenso im Schriftsatz vom 11.7.2011 ausführlich und unwidersprochen vorgetragen!


6.1. Aus der beharrlichen Auskunftsverweigerung des Beklagten schloss die Klägerin bereits im Schriftsatz vom 11.7.2011, dass Thiomersal in Wahrheit ohnehin weiter in Impfungen enthalten ist!

Andernfalls würde der Beklagte nämlich zumindest den genauen Zeitpunkt und die nachlesbare amtliche Verordnung eines Thiomersalverbotes anführen! Auch könnte er nachvollziehbar darlegen, wodurch dieser, jahrzehntelang für die Impfherstellung doch so wichtige Zusatzstoff Thiomersal eigentlich ersetzt wurde.

Ebenfalls würde er nachweisen, wie und ab wann wirklich sicher gestellt ist, dass thiomersalhaltige Impfchargen nicht mehr an Kinder abgegeben werden können, sondern – mit allerdings gleicher gesundheitlicher Gefährdung! - nur noch an Erwachsene. Schließlich wurden - entgegen allen marktwirtschaftlichen Regeln! - thiomersalhaltige Impfmittelbestände nicht einfach grundlos vernichtet!

Nach hR ist jedenfalls mangels Gegenbeweises des Beklagten folglich weiterhin davon auszugehen, dass die Klägerin durch thiomersalhaltige Impfungen geschädigt wurde! Zumal sie nach der ersten Impfung unstreitig Schreiattacken hatte, die bekanntlich immer für eine Hirnschädigung durch einen quecksilberhaltigen Impfstoff wie etwa Thiomersal sprechen! Auch hierzu ist bereits im Schriftsatz vom 12.5.11 Ziffer 12 ff ausführlich und unwidersprochen vorgetragen.

7. Die Klägerin hat im Schriftsatz vom 11.7.2011, S. 7 geltend gemacht, Prof. Chris Shaw von der University of British Columbia weise in einer Veröffentlichung ausdrücklich darauf hin, dass sich weltweit unverständlicherweise bislang niemand darum kümmere, dass Aluminiumhydroxid bekanntermaßen seit etwa 80 Jahren einer der rund 100 Zusatzstoffe in den gängigen Impfungen ist, obwohl Aluminiumhydroxid im Rattengehirn das Bewegungszentrum zerstört und folglich auch für die Hirnzellen insbesondere reifender Kinderhirne toxisch sein muss!

Offenbar widerwillig räumt der Beklagte dazu nur ein, dass „“wenigstens die Hypothese aufgestellt wird“ , Aluminiumhydroxid könnte in Kinderimpfstoffen „ebenfalls toxisch wirken“. Gleichzeitig schränkt er aber wieder ein, das werde jedoch nur bezüglich einer amyotrophen Lateralsklerose und Alzheimer wenigstens „diskutiert“.


7.1. Von dem offenkundigen Versäumnis einer umfassenden Aufklärung der Giftwirkung von Aluminiumhydroxid vor allem auf Kinder kann der Beklagte jedoch erst recht nicht dadurch ablenken, dass er geltend macht, es gebe „keine wissenschaftliche Grundlage, die erklärt, wie eine akute Neurotoxizität aufgrund hoher "Aluminiumkonzentrationen mit chronischen Krankheitsbildern wie Entwicklungsverzögerung und zu Autismus im Zusammenhang stehen könnte.“

Tatsächlich hat nach Prof. Shaw bislang erstaunlicherweise nur niemand darüber geforscht! Darüber kann es folglich auch keine „Grundlagen“ geben! Nur entlastet dieses Versäumnis die Verantwortlichen und den Beklagten nicht!

Der Beklagte will mit solchem Vorbringen jedenfalls nur davon ablenken, dass es im Streitfall um die unkontrollierte Bewegungsaktitivät der Klägerin geht, die nach den verschiedenen Impfungen zunehmend sichtbar wurden!

Obwohl die Feststellungen von Prof. Shaw belegen, dass die Hirnzellen von Ratten in eben jenen Hirnarrealen zerstört werden, in denen die Bewegungsabläufe koordiniert werden! Dabei bestätigt sogar der zeitbedürftige Abbau dieser Nervenzellen im kindlichen Gehirn ausreichend, warum es erst Monate nach den Impfungen überhaupt zu diesen Bewegungsstürmen der Klägerin kam!


7.2. Eine weitgehend gleiche Entwicklung ihres Krankheitsbildes hatte übrigens auch das von der Kläger bereits benannte Mädchen Cynthia! Auch sie vor der Impfung nachweislich gesund, erkrankte sie als Folge mehrerer Impfungen dauerhaft an schweren Zuckungen und Bewegungsstürmen.

Cynthia wurden deshalb in einer über 10-stündigen Operation schließlich Elektroden in das Gehirn eingesetzt, über die mittels eines Gerätes im Bauchraum heute ihre überschießende Bewegungsaktivität heruntergeregelt wird. Trotzdem wurde ihr nach Vorliegen von 2 fachärztlichen Gutachten im Impfschadenprozess bislang kein Impfschaden zuerkannt.

Zeugnis: Die Mutter von Cynthia, Frau Susann Ziegenrücker
Markus-Semmler-Str. 6 in 08301 Bad Schlema

Über den 'Fall Cynthia’ ist unwidersprochen bereits vorgetragen und in einem Video unter

Der Impfschadenfall Cynthia http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

auch ausführlich im Internet berichtet worden.

 

Der Anspruch der Klägerin bleibt berechtigt!