Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

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An das
Sozialgericht Dresden
Hans-Oster-Str. 4

01099 Dresden

13 VE 27/10

Rechtsstreit Nancy Gxxxx ,/. Kommunaler Sozialverband Sachsen, 09112 Chemnitz

 

 

 

 

21.6.2012

1. Die Klägerin legt

Beschwerde

gegen die Beweisanordnung vom 14.6.2012 ein – zugegangen am 18.6.2012.

Die Beweisanordnung ist nach den Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes nicht rechtskräftig, da sie vom Richter nicht eigenhändig unterschrieben ist.

2. Die Klägerin legt gegen die Beweisanordnung

Beschwerde

ein und beantragt Aufhebung und/oder Änderung wegen begründeter Zweifel an der fachlichen Kompetenz von Herrn Dr. med. Klaus Hartmann insoweit, wie ihm die Qualifikation für seine Bestellung zum Gutachter fehlt.

 

 

 


2.1. Herr Dr. Hartmann führt den akademischen Grad des Dr. med., was über sein praktischen Kenntnisse in Medizin aber wenig bis nichts aussagt. Gibt es doch viele Dr.med., die therapeutisch nie wirklich tätig waren und in diesem Bereich keine Erfahrung haben, sondern in Lehre, Privatwirtschaft oder Staatsdienst arbeiten. Sie alle sind Dr. med. oder gar Prof. Dr. med.. Praktische Erfahrung und Kenntnisse in der Medizin haben sie durch ihren akademischen Grad deshalb nicht.

Die Klägerin ist gegen Herrn Dr. Hartmann nicht voreingenommen. Sie kennt ihn nicht und weiß vom Hörensagen nur sehr wenig von seiner Vita.

Die Bestellung von Herrn Dr. Hartmann zum Gutachter, wie sie hier vorgenommen wurde, wird daher in der hier vorgenommenen Art

abgelehnt.

Sie scheint nur teilweise am Fall ausgerichtet und es genügte nach Eindruck der Klägerin, dass Herr Dr. Hartmann den akademischen Grad eines Dr. med. innehat, obwohl sich aus diesem akademischen Grad nicht selbsterklärend schon die Fähigkeit zu seiner Berufung als Gutachter in sämtlichen Fragen dieses Streitfalles abgeleiten kann und darf!

Tatsächlich ist die uneingeschränkte Berufung von Herrn Dr. Hartmann als umfassender Gutachter des Verfahrens aufgrund seiner eingeschränkten fachlichen Qualifikation unzulässig. Herr Dr. med. Klaus Hartmann ist weder ausgebildeter, noch niedergelassener Facharzt. Weder im Bereich Allgemeinkrankheiten, noch für Kinderkrankheiten. Er betreibt auch keine Hausarztpraxis oder eine Praxis für die Behandlung von Impfschäden. Für den Streitfall sollte das aber eigentlich entscheidungserheblich sein!

Solcher Kenntnisse berühmt sich Herr Dr. Hartmann auch nicht! Er gibt an, er betreibe eine

„Privatärztliche Praxis zur Impfstoffsicherheit und Impfschadensforschung“

Damit ist Herr Dr. Hartmann aus Sicht der Klägerin fraglos und ausschließlich der fachlich kompetente Ansprechpartner für prozessrelevante Fragen betreffend Impfstoffe und deren Wirkung auf einen menschlichen Organismus. Für die gutachterliche Beurteilung anderer Fragen ist er jedoch nicht ausgebildet und hat nach Wissen der Klägerin auch keine vergleichbare praktische Erfahrung.

2.2. Es verbietet sich daher nach geltendem Recht, dass Herr Dr. Hartmann gutachterlich trotzdem beauftragt ist:

„ Der Inhalt der übersandten Akten, insbesondere der darin enthaltenen Gutachten,
Befundberichte und anderen medizinischen Äußerungen ist kritisch zu würdigen.“

Herr Dr. med. Hartmann hat keine juristische Ausbildung oder ihn dafür gleichwertig qualifizierende Rechtserfahrung. Ihn trotzdem als „Gutachter“ den Inhalt von über 800 Seiten Gerichtsakten - darunter 200 Blatt aus den Akten der Staatsanwaltschaft und des Sächsischen Verfassungsgerichtshofes sowie weitere 350 Blatt zum Sozialgerichtsverfahren und anderes - “kritisch würdigen“ zu lassen, ist aus Sicht der Klägerin eine Verhöhnung ihrer Rechte auf ein ordentliches Gerichtsverfahren.


3. Die Herrn Dr. Hartmann durch seine Gutachterbestellung abverlangte 'kritische Würdigung’ ist in Wirklich nach Gesetz allein Sache des Gerichtes und das darf seine Dienstpflichten nicht auf einen, vom Staat zu bezahlenden Gutachter mit der Qualifikation von Herrn Dr. Hartmann verlagern. Zumal die hier geforderte Beurteilung später offenbar Grundlage der richterlichen Entscheidung werden soll und damit in der Konsequenz über die zukünftigen finanziellen Verhältnisse entscheidet, in denen die schwerbeschädigte Klägerin impfschadenbedingt leben wird.

Diese Beauftragung von Herrn Dr. Hartmann durch das Gericht ist nach Rechtsauffassung der Klägerin somit Verweigerung rechtlichen Gehörs, weshalb die Klägerin

beantragt

die Beweisanordnung diesbezüglich zu berichtigen


und gegen den Vorsitzenden Richter, Herr Neidel wegen vorsätzlicher Pflichtverletzung

 

Dienstaufsichtsbeschwerde

 

erhebt.


4. Die Klägerin ist der Meinung, dass das Gericht mit der Berufung von Herrn Dr. Hartmann vorrangig beabsichtigte, ihn gegen die Klägerin einzunehmen.

Als Nichtjurist hätte Herr Dr. Hartmann in einem korrekten Gerichtsverfahren nämlich vom Inhalt der fallfremden Verfahren eigentlich nichts erfahren dürfen. Das hätte ihn schließlich beeinflussen können!

Eben das aber sollte nach Meinung der Klägerin dadurch erreicht werden, dass ihm als bestelltem Gutachter nun rund 8oo Seiten Gerichtsakten gleichsam aufgezwungen wurden, mit denen er sich ausdrücklich befassen sollte. Dadurch war gewährleistet, dass er zur Kenntnis nehmen musste, dass und wie die Klägerin in den Verfahren teilweise über Ärzte und damit über seine Berufskollegen urteilte und – wie auch diesen Rechtsstreit - als öffentliches Verfahren außerdem im Internet der Öffentlichkeit zugänglich machte.

Nach Meinung der Klägerin wollte das Gericht dadurch bei Herrn Dr. Hartmann bewusst 'Stimmung’ gegen sie machen, wollte die Klägerin für ihn als angeblich bekannte Querulantin brandmarken, die es vor allem am Respekt vor jenen vermissen lasse, die sozial angeblich 'höher’ gestellt sind und die sog. 'Obrigkeit’ sind oder vertreten. Schwerlich kann sich jemand solcher Beeinflussung entziehen!

Aufgrund dieses Tuns ist das Gericht nach Ansicht der Klägerin parteiisch und gegen sie voreingenommen und sie stellt deshalb einen

Befangenheitsantrag

 

gegen den Vorsitzenden Richter Herrn Neidel.

 

 

 

 

 


5. Die Klägerin legt im Hinblick auf den Gesundheitszustand der Klägerin außerdem

 

Beschwerde

 

gegen ihre Untersuchung durch Herrn Dr. Hartmann in Wiesbaden ein.

 

 

 


5.1. Zur Aufklärung des gesundheitlichen Sachverhaltes dieses Falles wären die Ärzte des Versorgungsärztlichen Dienstes fachlich fähig und verpflichtet gewesen. So wenig, wie es die Klägerinmutter abgelehnt hatte, die Klägerin jeweils zu den Untersuchungen nach Dresden zu bringen, hätte sie sich dagegen gestellt, wenn der Versorgungsärztliche Dienst diese Untersuchungen durchgeführt hätte. Zumal von der Klägerin - umfangreich und vom Beklagten unwidersprochen – eben dieser Sachverhalt bereits im Internetauftritt

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dargelegt ist und dann als Tatsachenvortrag der Klägerin in das Verfahren eingebracht wurde. Schon im staatsanwaltschaftlichen Verfahren gegen den Impfarzt waren diese Fakten von der Klägerin zu Protokoll gegeben worden.

Weder die Staatsanwaltschaft im Verfahren gegen den Impfarzt, noch der Beklagte im Impfschadenverfahren hatten jedoch die Klägerin amtsärztlich untersuchen lassen. Der Beklagte hatte durch seinen Versorgungsärztlichen Dienst nach Aktenlage jedoch befinden lassen, es liege kein Impfschaden vor! Als die Klägerin auf die Ermittlungsmängel hinwies, wurden ihr als Antwort pharmafinanzierte Veröffentlichungen vorgelegt, die mit ihrem Fall zwar nichts zu tun hatten, aber den Eindruck erwecken können, der Anspruch werde gleichsam betrügerisch geltend gemacht und auf diese Weise im Gerichtsverfahren wohl Stimmung gegen sie machen sollten! Fachliche medizinische Erwiderungen der Klägerin zu diesen Vorlagen und Behauptungen wurden von dem Beklagten übergangen!

Solchermaßen seitens des Beklagten der Klägerin nach 'Gutherrenart’ das Recht auf ein ordentliches Verfahren zu missachten ist zwar pflichtwidrig, aber nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Diese Versäumnisse des Beklagten aber nun dadurch übergehen zu wollen, dass sie nun heute über den angefochtenen Beweisbeschluss vom Gericht durch Gutachterbeauftragung übernommen werden sollen, vorenthält der Klägerin grundrechtswidrig jene wichtigen Rechte, die der Gesetzgeber ganz bewusst jedem Betroffenen vor der Klageerhebung einräumt, damit er seine Interessen sachdienlich wahrnehmen kann.

Dass der Beklagte darauf pflichtwidrig aus dargelegten Gründen nicht einging und folglich auch nicht substantiiert bestritt, müsste er richtigerweise heute rechtens gegen sich wirken lassen. Das Gericht hat diesbezüglich auch keinen rechtlichen Spielraum! Trotzdem macht es diesen Pflichtverstoß des Beklagten zum rechtlichen Nachteil der Klägerin dadurch ungeschehen, dass es die angefochtene Beweisanordnung erließ.

Auch das begründet den Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter, Herrn Neidel. Richtigerweise hätte er dem Anspruch der Klägerin stattgeben müssen, weil der Beklagte kein pflichtgemäßes Vorverfahren durchgeführt hatte.

5.2. Die ihr vorgeschriebene Vorstellung in Wiesbaden ist für die Klägerin eine unzumutbare Belastung, wie das Gericht auch weiß! Ist das Kind ausweislich der Veröffentlichung im Internet und der klägerischen Schriftsätze gerichtsbekannt doch schwerstbehindert Pflegestufe III, kann nicht wirklich gehen und stehen und muss im Rücken beim Sitzen gestützt werden, weil es seinen Oberkörper nicht immer selbstständig halten kann. Ihm eine vielstündige Fahrt nach und von Wiesbaden zuzumuten, ist offenbar eine ‚Strafaktion’, die wohl Wirkung auf die Klägerinmutter haben soll, nicht zumutbar und zur fallrechtlichen Klärung des Gesundheitszustandes des Kindes tatsächlich auch nicht erforderlich ist.

Die Klägerin ist ausweislich der Gerichtsakten vielfach in Kliniken wie etwa der Uniklinik Dresden untersucht worden. Offene und strittige Fragen sind keine bekannt und könnten dort problemlos und gesundheitsverträglich geklärt werden.


6. Zur Wahrung ihrer Interessen legt die Klägerin außerdem

 

Beschwerde

ein gegen die Beschränkung des Gutachtens durch die Beweisfragen in Ziffer 6.


Unstreitig leidet die Klägerin gerichtsbekannt unter einer schweren kombinierten Entwicklungsstörung. Nach Überzeugung ihrer Mutter und des damals mitleidenden Klinikpersonals hätten vor Beginn der Therapie des Ellwanger Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn an Ostern 2008 wohl auch die impfbedingten hyperkinetischen extrapyramidalen Bewegungsstörungen und die dyston-athetotische Bewegungsstörung zum Erschöpfungstod der Klägerin geführt. Diesen Ausgang verhinderte dann jedoch die therapeutische Heilbehandlung von Herrn Melhorn.


6.2. Zu diesem unstrittigen Geschehen kann Herr Dr. Hartmann nichts sagen, auch weil er keine therapeutische Erfahrung mit Hochpotenzhomöopathie und solchem Krankengut hat.

Als Betreiber einer „Privatärztlichen Praxis zur Impfstoffsicherheit und Impfschadenforschung“ kann Herr Dr. Hartmann gutachterlich aber die Wirkung von Impfstoffen auf Säuglinge und Kleinkinder beurteilen!

Eben darüber will ihn das Gericht aber nicht wirklich gutachten lassen! Als Gutachter soll Herr Dr. Hartmann nicht auf die eigentlich strittigen Grundsatzfragen des Impfens darüber eingehen, was eine Impfreaktion überhaupt wirklich ist!


6.2.1. Die zentrale Bedeutung dieser Streitfrage für den Streitfall wird daran deutlich, dass Schulmedizin und Impfmittelindustrie bis heute ganz bewusst eine verbindliche Klärung darüber vermeiden wollen, was unter einer Impfreaktion

• zu verstehen ist,
• bis wann und wie eine Impfreaktion einsetzt und warum,
• sowie wann und warum sie endet und wie.


Die Beibehaltung dieser Unklarheit wird ganz bewusst von Interessenkreisen der Ärzteschaft und der Impfindustrie betrieben und deshalb großzügigst finanziert. Professoren und sonstige Wissenschaftler werden (bekannter Fachjargon: Mietmäuler ) hierfür regelrecht 'gekauft’, um durch Verschleierung der tatsächlichen Impfvorgänge das milliardenschwere Impfgeschäft in Schwung zu halten.

Welcher 'Krieg’ von den Interessengruppen geführt wird, zeigt sich daran, dass im In- wie Ausland impfkritischen Ärzten bekanntermaßen die berufliche Zulassung mit der Begründung entzogen wird, sie würden mit ihrer Warnung vor Impfungen die öffentliche Gesundheit gefährden, weil sie trotz Aufforderung ihrer Kritik am Impfen nicht abschwören. Bekanntlich wurde Impfgegnern etwa am Robert-Koch-Institut gekündigt.

Wie konsequent gegen Impfkritiker und -gegner vorgegangen wird, beweist auch der Streitfall. Die Leitung der Rechtsabteilung des internationalen Impfmittelgiganten GlaxoSmithKline griff jedenfalls unmittelbar in das laufende Verfahren ein, indem sie dem erkennenden Gericht - ganz selbstverständlich! - unaufgefordert und richterseitig ungerügt in einem Schreiben ihre Firmenauffassung zum klägerischen Fall darlegte. Dieses Schreiben wurde in den Fallakten nun wiederum dem rechtsunkundigen Gutachter Dr. Hartmann zur 'kritischen Würdigung’ mitgegeben.

Das wahre Ausmaß des Impfgeschäftes wird aber erst jenem nachvollziehbar, dem auch bewusst ist, dass die heutigen Fälle von ADS, ADHS, Stottern, Taubheit, Autismus und vieles mehr in Wahrheit keineswegs unerklärliche, veranlagungsbedingte Erkrankungen der Neuzeit sind, sondern in der Regel auf eben solche Impfungen zurückgehen, wie sie etwa die Klägerin erhalten hatte. Da beginnt nach der Impfung zunächst wochen- und auch monatelang scheinbar gar nichts. Das Kind scheint zunächst lange Zeit gesund! Dann entwickelt es sich vielleicht langsam zurück oder wird allmählich taub, spricht mit der Zeit nicht mehr, sieht immer schlechter oder wird aggressiv und unruhig. All das in verschiedensten Ausprägungsformen und Intensitäten!

Mit welcher Gier Pharmaindustrie und Ärzteschaft trotzdem nach dem Verdienst mit dem Impfen greifen, beweist sich beispielhaft daran, dass nach Wissen der Klägerin etwa in Kanada wie auch in vermögenden Familien in Saudi-Arabien die Zahl der Fälle von Autismus rasant ansteigt, weil Säuglinge und Kleinkinder dort in ihren ersten Lebensjahren teilweise bis zu 65 Impfungen erhalten!

Selbst die Impfschäden sind allerdings noch ein hoch profitables Geschäft, bei dem wiederum Ärzte an der Behandlung der Impfschäden ihrer Kollegen verdienen!

Vor diesem Hintergrund versteht es sich, dass nach dem Willen der Impfgewinnler die Bevölkerung möglichst wenig über das Impfen und seine wirkliche Gefährlichkeit erfahren soll und etwa an der Universitätsklinik Dresden der Mutter der Klägerin von Fachleuten daher noch immer treuherzig erklärt wurde, Impfschäden gebe es nicht, und ihr – gleichsam als medizinisches ‚Lutschbonbon’! - an dieser Klinik die Teilnahme an umfangreichen, meist von der Industrie teil- oder mitfinanzierten Programmen zur Impfforschung angeboten wurde! Die Gerichtsakten belegen das!

Das wirtschaftliche Interesse von Ärzteschaft und Impfmittelindustrie am Impfen ist folglich vor diesem Hintergrund zu sehen und macht erst dann nachvollziehbar, warum diese Interessengruppen seit Jahrzehnten alles dafür tun, dass die Bevölkerung über Grundsatzfragen zum Impfen möglichst wenig weiß.

 

 

 

 


6.2.2. Diesen Interessenkreisen aus Ärzteschaft und Industrie arbeiten rechtswidrig letztlich sogar die Versorgungsämter zu.

Entgegen ihrem Gesetzesauftrag als Behörde haben sie notgedrungen nämlich ebenfalls ein starkes wirtschaftliches Interesse daran, dass solche Fragen nicht verbindlich geklärt werden! Müssen sie nach Gesetzeslage doch für die von Ärzten und Impfindustrie verursachten Impfschäden später in Form von Rentenzahlungen an die Geschädigten aufkommen, eine, bei den heutigen Hauhaltslagen ungern gesehene Kostenlast, die sich aber durch die gewollte Fach- und - davon ausgehend - wiederum Rechtsunsicherheit in der Bevölkerung doch wesentlich leichter schultern lässt. Zumal mit Unterstützung der Ärzteschaft, die für sie als neutrale und kompetente 'Fachleute’ gutachten.

 

 

 

 


6.3. Den Gerichten wäre es ein Leichtes, auf diesem Gebiet für rechtliche Klarheit zu sorgen, indem sie ihren gesetzlichen Aufklärungspflichten ordentlich nachkommen.

Eben das tun Richter in der Regel aber offenbar selten. Zumal dann, wenn die Versorgungsämter ohnehin kein ordentliches Vorverfahren durchführen, sondern den geltend gemachten Anspruch einfach pauschal ablehnen und das Verfahren dadurch auf den Klageweg zwingen. Wer sich als Armer dann keinen Anwalt leisten kann - wie etwa die mittellose Klägerin! - resigniert danach meist - und wieder hat der Staat Geld gespart!

Die Anwaltschaft wiederum hält sich dabei üblicherweise jeweils sehr zurück und belässt es meist bei der, für sie verdienstvollen Klageeinreichung. Versteht sie doch als Juristen gewöhnlich ohnehin nichts vom Impfen. Beruft das Gericht nach Klageerhebung daher doch ohnehin einen Gutachter, der dann als Arzt allerdings meist den Impfbefürworten zuzuordnen ist. Was dieser 'Fachmann’ jeweils feststellt, wird in der Regel vom medizinunkundigen Gericht übernommen und dann aber gegen aufbegehrende Kläger teilweise harsch verteidigt.


7. Die Klägerin lehnt das Gericht daher ab wegen

 

Befangenheit

weil es sich entgegen seinem gesetzlichen Auftrag im Streitfall parteiisch auf die Seite des Beklagten stellt, denn um rechtliche Klarheit zum Thema Impfen zu unterbinden, legt es in seinen Beweisfragen vorab die schriftlichen Ausführungen von Herrn Dr. Hartmann prozessentscheidend bereits dadurch fest, dass es wiederholt und ganz selbstverständlich ( Ziffern 4, 6, 10 ) zwischen üblicher und „unüblicher Impfreaktion“ unterscheidet.

Tatsächlich gibt es aber keine „unübliche Impfreaktion“. Diese Bezeichnung ist vielmehr bereits eine manipulierende Wertung, mit der von interessierter ärztlicher Seite Impfschäden bewusst falsch dargestellt werden, um sie schon vorab als „unübliche Impfreaktionen“ verharmlosen zu können. Gilt es doch – jedenfalls im Bundesland Sachsen! - für Ärzte schon nach ihrem ärztlichen Berufseid, impfende Kollegen beispielsweise vor Strafverfahren oder Schadensersatzklagen zu bewahren! Etwa an der Dresdener Uniklinik wird wohl deshalb beharrlich daran festgehalten, dass es Impfschäden eigentlich gar nicht gebe! Die Klägerin hat auch hierzu vorgetragen!

Auch das erkennende Gericht versucht mit solcher Formulierung nach Überzeugung der Klägerin fallentscheidend strittigen Sachverhalt für den Gutachter festzuschreiben, damit dann auch er an der schulmedizinischen Mär festhalte, es gebe 'übliche’ und "unübliche" Impfreaktionen!

Das Gericht tut das, obwohl oder gerade weil die Klägerin ausführlich geltend gemacht hatte, die Behauptung sei falsch, es sei wissenschaftlich angeblich erwiesen, dass Wirkungen einer Impfung nur innerhalb weniger Tage nach Impfung auftreten. Die Klägerin trägt ausführlich vor, dass eine solche zeitliche Wirkeinengung der Impfreaktion dem tatsächlichen Impfgeschehen und seinen Auswirkungen insbesondere auf den kleinkindlichen Körper nicht gerecht werde.

Die Klägerin legt dar, dass vielmehr jede Reaktion auf die Impfung in Form von Fieber, lokaler Schwellung und Rötung in Wirklichkeit Ausdruck einer natürlichen und notgedrungen vorübergehenden, da hilflosen Abwehrmaßnahme des körperlichen Abwehrsystems auf das Einbringen der giftigen Impfstoffe sei. In den ersten Tagen und Wochen nach der Impfung bedeute derlei daher auch nur, dass das kindliche Abwehrsystem anfangs noch stark genug war, überhaupt den Abwehrkampf mit einem Eindringling aufzunehmen!

Keineswegs sind nach Darlegung der Klägerin solche, letztlich harmlosen Reaktionen der ersten Tage also bereits Ausdruck etwa einer nervalen Schädigung des Impflings durch starke Gifte wie etwa Aluminiumhydroxid und das Quecksilber, das früher als Thiomersal so verrufen war, dass es aus Marketinggründen aus dem Handel genommen wurde.

Wie die Klägerin schriftsätzlich vortrug, ist das Quecksilber deshalb in Wahrheit allerdings keineswegs zum Wohle der Impflinge wirklich aus den Impfmitteln verbannt worden! Es wurde aus Marketinggründen vielmehr nur einem anderen Trägerstoff zugeordnet, denn die heutigen Mehrfachimpfmittel müssen zwecks Aufrechterhaltung ihrer Keimfreiheit notwendig das hochgiftige Quecksilber enthalten! Wäre das nicht so, müssten nämlich die von den Kindern natürlich besser angenommenen Mehrfachimpfungen ( „ist doch nur ein kleiner Piekser“) jeweils einzeln verabreicht werden!

Nur mittels dieser Marketingmaßnahme kann heute darauf verwiesen werden, die Spritzen seien „thiomersalfrei“. Tatsächlich wurde nach Vortrag der Klägerin das Quecksilber im Thiomersal einem Trägerstoff mit anderem Namen zugeordnet und damit konnte richtigerweise das AUS von Thiomersal verkündet werden.

Dem Verbraucher wiederum wird solches 'Gemauschel’ durch den Zusammenhalt von Ärzteschaft und Impfmittelindustrie natürlich selten bewusst, denn Gifte wie Quecksilber und Aluminiumhydroxid zerstören unter Rückbildung der einsprießenden Nerven das kindliche Nervensystem erst mit Verzögerung. Vor der Impfung ist außerdem nie vorhersagbar, ob überhaupt und wann und wie und wo sich diese Gifte dann im Gehirn anlagern und dort eine im Ausmaß außerdem unvorhersehbare Wirkung entfalten wird. Erst recht schwierig wird dies für unbedarfte Eltern nach der Impfung!

Der bei Zweifeln dann hilfesuchende Laie wird sich – wie das auch die Klägerinmutter tat! – in der Regel zudem jeweils an den schädigenden Impfarzt wenden, der seinerseits aber alles tun wird, schuldhaftes Verhalten von sich zu weisen.

Auf der Strecke bleiben folglich immer das betroffene Kind und in der Regel eine irgendwann sehr verzweifelte Mutter, die gutwillig ihr Kind übergab und dafür nun mit eigener Lebensqualität und Selbstvorwürfen büßt, die sie sich oft lebenslang vorhält.

Wie die Klägerin geltend machte, hat wegen dieser, irgendwann am Kind dann doch sichtbar werdenden Folgen der Gifte, die Impfindustrie mit ihren ärztlichen Vasallen den heutigen 'Wissenstand’ festgeschrieben, dass Kinder möglichst früh geimpft werden sollten. Das allerdings soll dann nicht die Kinder schützen, sondern die Ärzte! Lassen sich doch - wie im Falle der Klägerin! - Schäden am Impfling im Säuglingsalter doch den Eltern – und insbesondere den unwissenden Müttern! – dann leichter als eben geburtlicher Vorschaden zerreden!

Nach dieser unbestrittenen Darlegung der Klägerin ist Impfen in Wahrheit also die bewusste Inkaufnahme einer Schädigung des Impflings durch den Impfarzt, der - wie im Falle der Klägerin - dabei sogar darauf vertrauen kann, dass es entweder zu keiner sichtbaren Schädigung kommt oder diese niemand ahndet!

Das Gericht durfte rechtens diese verfahrensstrittigen Sachfragen nicht in gerügter Manier aus dem Verfahren heraushalten wollen und hat sich damit schon bei der Beweisanordnung seinem gesetzlichen Auftrag zu unparteilicher Fallbehandlung rechtswidrig entzogen und auf die Seite der ärztlichen Eigeninteressen am Impfgeschäft und den Vorgaben der Impfindustrie gestellt. Obwohl die Klägerin vor ihrer Impfung zwar zart, aber unstreitig gesund war und unstreitig auch keine genetischen Defekte hatte.