Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

Weitere Links im Hauptartikel http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ .

 

 

 

 

 

 

Sozialgericht: Angeforderte Stellungnahme vom 9.2.11
zu den Klinikberichten in 'Der 'Fall Nancy'

 

 

Die Leser sollen nachvollziehen können, wie schwer es heute ist, sein Kind vor einem Impfschaden zu bewahren und wie die 'Sachverständigen' argumentieren, um den Impfschaden dann zu vertuschen.

Juristendeutsch ist nicht jedem verständlich. Damit impfinteressierte Laien den Artikel leichter verstehen können, wurde nachträglich den einzelnen Kapiteln Überschriften gegeben. Diese Einfügungen sind durch Kursivschrift kenntlich gemacht. Außerdem wurde ein Inhaltsverzeichnis erstellt.

 

Wenn Sie medizinischen und juristischen Aufwand wie in 'Der Fall Nancy' nicht scheuen, soll Sie das nicht abschrecken!
Andernfalls lassen Sie ihr Kind einfach nicht impfen!

 

Inhaltsverzeichnis

1. Der Gesundheitszustand der Kl. vor der Impfung ist unstrittig

2. 1. Für die Hebamme war die Klägerin ein gesundes Kind

2.2. Auch für den Kinderarzt war die Klägerin ein gesundes Kind

2.3. Baby-Fotos über den Gesundheitszustand der Klägerin vor Impfung
und die Beobachtungen der Therapeuten nach der Impfung

2.4. Ein einziger Klinikbericht wenige Wochen vor der Impfung

2.5. Klägerin wurde in "gutem Allgemeinzustand" aus der Klinik nach Hause entlassen

2.5.1. Das angebliche Untergewicht der Klägerin ein fehlerhaftes Wiegeergebnis der Klinik

2.5.2. Die Klägerin vor der Impfung ein zartes Kind mit wochenlanger Bronchitis

2.5.2. Die Klägerin vor der Impfung nur ein zartes Kind mit wochenlanger Bronchitis

2.6. Auch der Kinderarzt verordnete noch Hustensaft

3. Der Kinderarzt manipulierte die Krankenakte der Klägerin

4. Erste Impfung wenige Tage nach wochenlanger Bronchtitisbehandlung -
und der Kinderarzt weiß genau um das Risko

5. Die Unterscheidung zwischen 'natürlicher Impfreaktion' und eigentlichem 'Impfschaden'
- und wie die Medizin die Juristen für ihre Geschäftsinteressen missbraucht

6. Die nächtlichen Schreiattacken der Klägerin kein Zeichen eines Impfschadens,
sondern für den Kinderazt nur unartige Willensäußerungen

7. Die Schädigung kindlicher Gehirne durch das quecksilberhaltige Thiomersal seit 2006 in Großstudie vom Robert-Koch-Insitut im Bundesgesundheitsblatt 2007 veröffentlicht

(Einfügung: eine sehr ausführlliche und gute Analyse über das Impfen und seine, seit Jahren bekannten, aber unbeachteten Folgen für die Bevölkerung finden Sie unter:

"Impfen macht Kinder krank!
Jetzt ist es amtlich: Impfen macht unsere Kinder krank! Geimpfte Kinder und Jugendliche haben um ein Vielfaches mehr Allergien, leiden öfter unter Entwicklungsstörungen wie Hyperaktivität und haben wesentlich mehr Infekte und mehr chronische Krankheiten. Verantwortungsvolle Eltern informieren sich und lassen ihre Kinder nicht impfen!" http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/impfen-macht-krank)

8. Die 'Rückentwicklung' der Klägerin durch das fortgesetzte Impfen

9. Kinderarzt hält Mutter in dem Glauben, das Kind sei eben ein 'Spätentwickler'

10. Ab der ersten Impfung war der Impfschadenanspruck begründet

 

 


Sozialgericht Dresden
Fachgerichtszentrum
Hans-Oster-Str. 4

01099 Dresden

 

9.2.2011


S 13 VE 27/10


In der Rechtssache

Nancy xxxxxxx

gibt die Klägerin ( Kl) ihre Stellungnahme zu den Befundberichten ab.


Der Bekl war bereits in der Klageschrift ausführlich und begründet vorgeworfen worden, von unrichtigen Tatsachen auszugehen. Die Bekl widersprach dem klägerischen Vorbringen nicht, sondern begehrte nur Klageabweisung.

Zum Tatbestand:

1. Der Gesundheitszustand der Kl. vor der Impfung ist unstrittig

Vom Gericht wurden Auskünfte über den Gesundheitszustand der Kl eingeholt.

Diese machen sämtlich die heutige, schwere gesundheitliche Beeinträchtigung der Kl deutlich, räumen aber teilweise ein, dass trotz vielfältiger Untersuchungen kein Anhaltspunkt dafür gefunden wurde, wie es zu dieser gesundheitlichen Entwicklung der Klägerin kam. Angeblich sei das unerklkärlich. Das Vorbringen der Mutter der Kl, diese habe offensichtlich einen schweren Impfschaden, wurde ausweislich mancher Klinikberichte zwar zur Kenntnis genommen, nicht aber geprüft – allerdings klinikseitig auch niemals explizit verneint!

Da der Gesundheitszustand der Kl mithin unstrittig ist, geht es nur noch um die Frage, ob das Kind tatsächlich durch mehrfaches Impfen in den derzeitigen Zustand verbracht wurde und sein Zustand mithin Folge eines Impfschadens sein kann. Dieser Nachweis einer anspruchsberechtigenden Wahrscheinlichkeit ergibt sich aus dem Bericht der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin vom 12.2.2003. Alle anderen Stellungnahmen betreffen nicht die entscheidende Fallproblematik, weil die Kl. erst nach bezw wegen der heute geltend gemachten Impfbeschwerden diese Einrichtungen aufsuchte.


2. 1. Für die Hebamme war die Klägerin ein gesundes Kind

Über den Zustand der Kl gibt es daher nur wenig sichere Beweise.

So steht fest, dass die Kl bei der Geburt gesund war: Sie wog 3.590 g und war 54 cm groß. APGAR-Werte waren 10/10 , der ph-Wert 7,47.

Die Hebamme war mit dem Zustand der Kl zufrieden, obwohl sich die Mutter der Kl etwas sorgte, weil die Kl nicht ebenso zunahm, wie die meisten anderen Kinder. Doch aus Sicht der erfahrenen Hebamme war die Kl eben ein 'kerniges' Kind.

Zeugnis: xxxxxxxxx

 

 


2.2. Auch für den Kinderarzt war die Klägerin ein gesundes Kind

Auch der Kinderarzt hatte am Zustand der Kl nichts zu beanstanden. Zumal die Kl nach dem Stillen immer sehr gut schlief. Sie war eben nur ein zartes Kind!

Diese Einschätzung seitens des Kinderarztes beweist sich allein schon dadurch, dass vor der Impfung keine negativen Eintragungen in der ärztlichen Krankenakte festgehalten sind.

Der Kinderarzt wird dies auch bestätigen, obwohl die Mutter der Kl. Anzeige wegen vorsätzlich schwerer Körperverletzung durch die Impfung gegen ihn erstattet hatte. Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt.

Zeugnis: Dr. med. xxxxxxxxx


2.3. Baby-Fotos über den Gesundheitszustand der Klägerin vor Impfung und die Beobachtungen der Therapeuten nach der Impfung

Als weitere Beweise für den guten Allgemeinzustand der Kl vor ihrer Impfung wurden im Internet unter

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/index.htm Fotos

eingestellt, die so bereits der Staatsanwaltschaft als Beweise vorlagen und in der Anlage nun auch dem erkennenden Gericht übergeben werden.

Beweis: in der Anlage Fotos der Kl. als Baby vor der Impfung.

Die Fotos beweisen, dass die Kl. ein gesundes Kind gewesen sein muss, denn sonst hätte sie bei den Aufnahmen nicht so frei den Kopf halten können. Nach den, dem Gericht jetzt vorgelegten Arztberichten kann die Kl bei ihren nachimflichen Untersuchungen nicht mal mehr ihren Kopf selbständig halten.

Dies bestätigen auch die, mit der Kl später befassten Therapeuten.

Zeugnis: xxxxxxx die Nancy ab dem 1. Lebensjahr krankengymnastisch betreute


2.4. Ein einziger Klinikbericht wenige Wochen vor der Impfung

Sicherer Beweis für den Zustand der Kl vor ihren Impfungen ist vor allem das Schreiben der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin vom 12.2.2003, in der die Kl als 7 Wochen alter Säugling wegen „Verdachts auf eine Aspirationspneumonie“ stationär vom 23.1. bis 30.1.2003 aufgenommen worden war.

Nach Klinikbericht bestand folgender Aufnahmestatus:

Anamnese
Nach Angaben der anfangs sehr aufgeregten Mutter hatte der Säugling sich zwei Tage zuvor beim Stillen verschluckt, danach ½ Stunde lang geschrien und gehustet. Es erfolgte daraufhin eine Vorstellung i unserer Notfallambulanz. Die angebotene stationäre Aufnahme wurde zunächst abgelehnt. Da es im weiteren Verlauf wiederholt zu Hustenanfällen kam, erfolgte WV des Säuglings bei Ihnen und stationäre Einweisung.

Aufnahmestatus
Deutlich kranker, 7 Wochen alter dürftiger Säugling in reduziertem AZ, Haut blass, Akren kühl, Hautturgor im Normbereich, produktiver Husten, interkostale Einziehungen, Rachen reizlos, Pulmo: VA, re > li, Brummen und großblasige Rg. Im Sinne bronchitischer Nebengeräusche, keine Obstruktion, Abdomen palpatorisch weich, übrige klinisch-organische Befunde regelrecht.
Verlauf:
Eine Pneumonie konnte röntgenologisch ausgeschlossen werden. Aufgrund der blanden Paraklinik behandelten wir symptomatisch. Die Bronchitis war allmählich rückläufig. Fieberhafte Temperaturen traten nicht auf. Der Säugling trank gut. Unter Zufütterung von HA-Nahrung bei nicht ausreichender Muttermilch kam es zu einem raschen Gewichtsanstieg. Der Säugling wurde deutlich ruhiger. Wir entließen das Kind nach Abschluss der Behandlung in gutem AZ in häusliche Pflege. Im E-Status freundlicher Säugling, blass-rosig, keine Dyspnoe, noch bestehender produktiver Husten, Rachen leicht gerötet, Cor et Pulmo auskultatorisch o.B., keine Infektanzeichen, kleine Naevus sebac. Re. im Bereich des Os zygomat.

Wir empfahlen WV des Kindes innerhalb der nächsten Tage bei Ihnen.

Röntgen-Thorax vom 23.1.03
Normale Herzkonfiguration , keine pneumonischen Infiltrationen

Entlassungstherapie
Ambroxolsaft
Rhinex S noch für 3 bis 4 Tage…..“


Die Kl. war nach notfallmäßiger Einweisung durch den Kinderarzt in der Zeit vom 23.1. bis 30.1.2003 „symptomatisch“ behandelt worden. Dazu heißt es: „Die Bronchitis war allmählich rückläufig. Fieberhafte Temperaturen traten nicht auf.“


2.5. Klägerin wurde in "gutem Allgemeinzustand" aus der Klinik nach Hause entlassen

Die Kl. war von mehreren Ärzten untersucht worden und bei ihrer Entlassung in einem so „gutem AZ“, dass die Verordnung des Hustensaftes „Ambroxolsaft“ und „Rhinex S noch für 3 bis 4 Tage“ genügten, die Kl in die häusliche Pflege zu entlassen.

2.5.1. Das angebliche Untergewicht der Klägerin ein fehlerhaftes Wiegeergebnis der Klinik

Dem steht nicht entgegen, dass der Klinikbericht von einem starken Untergewicht der Kl ausgeht. Diese Angabe war nämlich Folge eines Messfehlers, weil damals die Kinderwaage der Klinik schadhaft war.

Daher hatte der Kinderarzt am 23.1.2003 ein deutlich höheres Körpergewicht von 3740 g in seine Krankenakte eingetragen.

Zeugnis: Dr. med. xxxxxx

Nachdem er damals die Kl gewogen hatte, wies er aber unmittelbar danach das Kind in die Kinderklinik ein. Dort aber – etwa 20 Minuten später – wog die Kl lt. Klinikbericht plötzlich sogar weniger als bei ihrer Geburt, nämlich nur noch 3530 g. Darüber kam es damals zu einer erregten Diskussion mit der Mutter, der fälschlich unterstellt wurde, sie habe ihr Kind gleichsam vernachlässigt Die Mutter wiederum wies auf die Messung beim Kinderarzt hin. Im Klinikbericht ist daher auch von einer „anfangs sehr aufgeregten Mutter“ die Rede. Später stellte sich dann heraus, dass zu der Zeit die Klinikwaage defekt war und daher - nach 2 Tagen - auch neu justiert wurde.

Der Entlassungsbericht bestätigt insoweit einen Messfehler, als die insgesamt doch recht zarte Kl. binnen 7 Tagen angeblich um überraschende 410 g zugenommen haben soll - über 10 Prozent ihres Ausgangsgewichtes. Das aber ist vorliegend reichlich unwahrscheinlich.

2.5.2. Die Klägerin vor der Impfung nur ein zartes Kind mit wochenlanger Bronchitis

Ausweislich des Klinikberichtes vom 12.2.2003 war die Kl. somit vor der Impfung keineswegs in einem irgendwie bedenklichen Zustand. Sie hatte – warum immer! – lediglich eine anhaltende Bronchitis gehabt. Mehr nicht und diese wurde mit den üblichen Hustenmitteln behandelt! Außerdem war die Kl – auch das entscheidungserheblich! – ohnehin schon immer ein zartes Kind!


2.6. Auch der Kinderarzt verordnete noch Hustensaft

Die klinikseitig empfohlene Wiedervorstellung beim Kinderarzt erfolgte nach dem Klinikaufenthalt ebenfalls. Der Arzt verordnete dabei neuerlich „Ambroxolsaft“, da der Husten doch recht hartnäckig war.


3. Der Kinderarzt manipulierte die Krankenakte der Klägerin

Weitere Angaben über den vorimpflichen Zustand der Kl sind nicht bekannt! Es gibt nämlich nur noch die Krankenakte des Kinderarztes. Dieser ist aber insoweit befangen, als er in dem, gegen ihn anhängigen Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der vorsätzlich schweren Körperverletzung der Kl in eigenem Interesse diese Krankenakte manipulierte, indem er die Seite über die zweite Impfung und seine Notizen über die Schreiattacken der Klägerin nach der Impfung entfernte.

Zeugnis: Dr. med. xxxxxxxxx

4. Erste Impfung wenige Tage nach wochenlanger Bronchtitisbehandlung - und der Kinderarzt weiß genau um das Risko

Am 21.02.2003 bekam die Kl dann ihre erste 6-fach Impfung - also nur wenige Tage, nachdem die Behandlung ihrer wochenlang anhaltenden Bronchitis schließlich eingestellt worden war.

Der Kinderarzt hat am 21.2.2003 somit ein nicht mehr akut krankes, aber insgesamt sehr zartes und fraglos auch noch anfälliges Kind geimpft, Er musste nach der erst kürzlich überstandenen Bronchitis der Kl jedenfalls damit rechnen, dass diese frühe Impfung die Kl gesundheitlich belasten werde.

In voller Kenntnis des gesundheitlichen Risikos klärte der Kinderarzt die Mutter der Kl trotzdem nicht über die Impfrisiken auf! Verharmlosend sagte er vielmehr nur, „die Impfstelle könne sich leicht röten und anschwellen, das Kind außerdem Fieber bekommen und etwas unruhig werden. Dagegen gab er mir das Rezept für Fieberzäpfchen mit.“ ( Veröffentlichung der Mutter im Internet zum Impfschadenfall Nancy unter http://www.melhorn.de/ImpfschadenfallVIII /index, htm )

Zeugnis: im Bestreitensfalle die Mutter der Kl. xxxxxxxx

Gerade die Tatsache, dass der Kinderarzt sogar 'vorsorglich’ ein Rezept für Fieberzäpfchen mitgab, beweist allerdings, dass er sich eines Impfrisikos somit von Anfang an bewusst war.


5. Die Unterscheidung zwischen 'natürlicher Impfreaktion' und eigentlichem 'Impfschaden' - und wie die Medizin die Juristen für ihre Geschäftsinteressen missbraucht

In den Ermittlungsverfahren wurde später immer wieder geltend gemacht, die Zeitspanne zwischen Impfung am 21.2.03 und Auftreten der ersten Schreiattacken bereits am 15.3.2003 sei zu groß, als dass die Schreianfälle der Kl eine Folge der Impfung sein könnten. Impfreaktionen müssten sich angeblich binnen der ersten 3 Tage zeigen.

Tatsächlich wird mit dieser Behauptung stets die medizinische Unwissenheit der Laien missbraucht – insbesondere der fachfremden Juristen! Dem Therapeuten sind die wahren Vorgänge jedoch bekannt!

Tatsächlich sind binnen 2-3 Tage auftretende Fieber nämlich lediglich ganz normale Abwehrreaktionen des Körpers nach Einbringen von Fremdstoffen aller Art, etwa durch Impfinjektion.
Die Kenntnis über die Bedeutung von Fieber im Heilungsprozess des Körpers hat die Medizin seit Jahrhunderten, doch wurde der 'modernden Medizin’ an den Universitäten dieses Wissen gezielt 'aberzogen’, um gewinnträchtig die heutigen Antibiotika vermarkten zu können.

In den ersten Tagen nach einer Impfung auftretendes Fieber und kleinere Schwellungen können in Wahrheit daher keineswegs schon Ausdruck eines Impfschadens sein! Diese Impfreaktion ist vielmehr sicherer Beweis für ein gutes Abwehrvermögen des Impflings!

Wenn diese Abwehrreaktion allerdings nicht ausreicht, um mit dem Impfstoff, bezw Teilen von diesem fertig zu werden, so wird es danach zu weiteren Auswirkungen der Impfung kommen und zwar dann in Form eines Impfschadens. Worin sich dieser Impfschaden dann jeweils allerdings ausdrückt, ist so unvorhersehbar, wie die Intensität der Schädigung! Das hängt vom speziellen Ausgangszustand des Impflings ab hinsichtlich Gewicht, Größe u.a.

Somit müsste bei Beurteilung einer Impfung und deren Folgen eigentlich streng unterschieden werden zwischen der zunächst vergleichsweise harmlosen Impfreaktion in Form von Fieber und dem tatsächlichen Impfschaden durch die in der Regel quecksilbervergifteten Zusatzstoffe im Impfcocktail mit seinen bis zu 100 Einzelstoffen!

Die Impfwissenschaft hat diese Vorgänge allerdings so geschickt vermischt, dass heute fälschlich nur noch die, eigentlich harmlose Impfreaktion der ersten Tage als angeblicher Impfschaden gelten soll, obwohl gerade sie keinesfalls Ausdruck eines Impfschadens sein kann! Erst die binnen der nächsten Wochen nach Impfung auftretenden Schreiattacken, Krampfanfälle o.ä. sind vielmehr die eigentlichen Impfschadenfolgen! Erst sie sind dann Ausdruck dafür, dass der Körper mit den eingebrachten Impfstoffen – insbesondere Impfträgerbegleitstoffe wie etwa das gefürchtete Quecksilber im Zusatzstoff Thiomersal! – auch durch fiebern nicht fertig wurde, sie zur vorläufigen Unschädlichmachung aber auch nicht etwa in Fettzellen einlagern konnte!

Das ist Medizinern eigentlich altbekannt, aber die Marketingstrategen des Impfens haben dieses Wissen inzwischen jedoch aus den Überlegungen verdrängt! Wissen doch vor allem die Juristen in der Regel nichts darüber und vertrauen daher den medizinischen 'Sachverständigen’. Diese allerdings sind schon berufsbedingt befangen, denn Ärzte sind durch ihren Berufseid zur Parteinahme für Kollegen verpflichtet!

Die Kl hat diesen Sachverhalt in ihrem Verfahren vor dem sächsischen Verfassungsgerichtshof ausführlich vorgetragen, fand dort aber kein rechtliches Gehör.

Beweis: die Beiziehung der Akten des Sächsischen Verfassungsgerichtshofes wird beantragt: Az: Vf. 79-IV-10.

Die Beschwerde gegen den Beschluss des Verfassungsgerichtshofes ist im Internet aufrufbar unter

Die Beschwerde beim Sächsischen Verfassungsgerichthof vom 31.1.2011 gegen den Beschluss vom 13.1.2011
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/VerfassungsgerichtshofBeschwerde.htm


6. Die nächtlichen Schreiattacken der Klägerin kein Zeichen eines Impfschadens, sondern für den Kinderazt nur unartige Willensäußerungen

Die körpergemäße Impfreaktion der kl, auf die erste Impfung war ein nur schwaches Fieber. Schon das hätte den Kinderarzt eigentlich warnen müssen, denn die nur schwache Impfreaktion war der Beweis für die noch immer gegebene Schwäche des klägerischen Abwehrsystems, das ja schon mit der vorangegangenen Bronchitis auch nur mühsam fertig geworden war.


Die eigentliche Impfschadenreaktion begann am 15.3.2003 – also nur knapp drei Wochen nach der Impfung! Die früher gut schlafende Kl erwachte abends plötzlich wieder und begann zu schreien. Sie war auch nicht zu beruhigen, sondern schrie durchgehend ca. 2 bis 3 Stunden lang.

In den Folgetagen kamen ihre Schreiattacken immer häufiger und teilweise auch intensiver. Schließlich war das dann fast jede Nacht so! Die Kl schlief ein und begann aus dem Schlaf heraus zu schreien. Dabei ließ sie sich durch nichts beruhigen!

Die Erklärung des Kinderarztes dazu war, auch Kleinkinder wüssten schon sehr genau, wie sie sich durchsetzen müssen, wenn sie etwas nicht wollen. Man solle die Kl daher einfach schreien lassen! Das regele sich von allein.

Weil der Kinderarzt nicht mal zugeben wollte, dass hier zumindest ‚Ungewöhnliches’ durch die Impfungen geschah, ließ er zur Verschleierung des Geschehens die Mutter der Kl. sogar in dem laienhaften Glauben, die Kl habe Darmkoliken und verordnete ihr dagegen sogar das Medikament 'Lefax'.

In der Annahme, es seien tatsächlich ungewöhnliche Koliken, folgte die unerfahrene Mutter daraufhin der Empfehlung des Kinderarztes und ließ die Kl. schreien! Sie folgte diesem Rat des 'Fachmannes' zwar widerwillig, ging aber trotzdem immer wieder mal zu dem Kind hin, wenn es schrie, nahm es aber nicht mehr aus dem Bett.

Zeugnis: im Bestreitensfalle die Mutter der Klägerin xxxxxxx

7. Die Schädigung kindlicher Gehirne durch das quecksilberhaltige Thiomersal seit 2006 in Großstudie vom Robert-Koch-Insitut im Bundesgesundheitsblatt 2007 veröffentlicht

Selbstverständlich hätte der Kinderarzt nach dieser heftigen Nervenreaktion der Kl. auf weiterer Impfungen verzichten müssen, denn es war offensichtlich, dass sich hier Impfzusatzstoffe wie das stark quecksilberhaltige Thiomersal im Gehirn des Kindes abgelagert und dort zu diesen Schreiattacken geführt hatten.

Diese Entwicklung war gerade bei einem zarten Kind wie der Kl vorhersehbar, denn das, im Impfstoff enthaltene Quecksilber kann bei einem zarten Kind bekanntlich nicht in Fettzellen isoliert und damit vorübergehend 'unschädlich’ werden, denn solche Fettzellen hat ein solches Kind nicht. Das Quecksilber findet seinen Weg folglich unaufhaltsam in die Organe und hierbei natürlich vorrangig in das Gehirn! Dort kann es dann von Schreiattacken bis hin zu schweren Sehstörungen und Taubheit alles anrichten - je nachdem, in welchem Hirnbereich es sich letztlich anreichert.

Dies alles ist längst bekannt, wird aber von der Schulmedizin bewusst verschwiegen, um das Impfgeschäft nicht zu schwächen.

So führte das Robert-Koch-Institut RKI bekanntlich von Mai 2003 bis Mai 2006 eine große Studie namens KiGGS (Ein Kunstwort in Anlehnung an Kinder und Jugend Gesundheits- Studie.) zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit fast 18.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren durch. Die Kinder und ihre Eltern sollten zunächst einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Im zweiten Teil wurde ein Interview von einem Arzt durchgeführt sowie Blut und Urin untersucht. Auch die Impfpässe wurden kopiert, soweit sie vorhanden waren. Am Ende lagen für jeden der fast 18.000 Teilnehmer ca. 1.500 Datenwerte vor. Schon während der Studie wurde damals die Wichtigkeit dieser Maßnahme immer wieder betont. Man erwarte von der Auswertung der Daten umfangreiche Erkenntnisse zur Gesundheit der heutigen Kinder und Jugendlichen. Auch das Thema Impfungen sollte abgefragt werden! Bereits ein Jahr nach Abschluss der Studie wurden die Ergebnisse dann in einer Doppelausgabe des Bundesgesundheitsblatts auf über 400 Seiten der Öffentlichkeit präsentiert.
Die Auswertung der Studie belegt, das stark beimpfte Kinder nicht nur durch akute Krankheiten mehr belastet sind, sie leiden auch häufiger unter chronischen Erkrankungen: Nur 6 Prozent der ungeimpften Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren sind chronisch krank, aber mehr als doppelt so viele – nämlich 14,8 Prozent – der geimpften Kinder leiden unter chronischen Erkrankungen .

Beweis: Studie des Robert-Koch-Institute4s namens KiGGS, veröffentlicht im Bundesgesundheitsblatt 2007


Auch der Zusammenhang zwischen Thiomersal-haltigen Impfstoffen und kindlicher Schädigung ist seit Jahren durch eine bahnbrechende Untersuchung wissenschaftlich bewiesen. Im Hauptteil der Untersuchung in der Fachzeitschrift Pediatrics ist belegt, dass es zu »zu deutlich positiven Zusammenhängen mit Ticks« und einem »Anstieg des Risikos für Sprachverzögerungen« kommen kann, wenn man diesem Stoff häufiger ausgesetzt ist. Mit anderen Worten: Säuglinge und Kleinkinder, die zweimal oder häufiger Impfstoffe mit Quecksilber verabreicht bekamen, wiesen Anzeichen auf neurologische Schädigungen auf.

Beweis: Fachartikel in Pediatrics [2003; 113, S. 1039–1048]

Auch die Kl. hat u.a. große Defizite im Bereich der Sprachentwicklung, wie die, dem Gericht vorliegenden Klinikberichte bestätigen.

8. Die 'Rückentwicklung' der Klägerin durch das fortgesetzte Impfen

Trotz der anhaltenden und heftigen Impfschadenreaktion auf die erste Impfung, bekam die Kl am 27.03.2003 eine zweite Impfung - und wieder reagierte sie darauf mit Schreien!

Am 28.04.2003 erhielt sie sogar die dritte Impfung. Mit derselben Reaktion!

Schon zwischen erster und dritter Impfung entwickelte sich die Kl allerdings nicht mehr weiter, sondern immer mehr 'rückwärts':

- sie begann wieder Babyfäuste zu machen;
- nach und nach verlor sie die frühere Kontrolle über die Kopfhaltung;
- sie konnte die Körpergrundspannung nicht mehr halten, bzw. aufbauen;
- sie drehte sich nicht wie ein 'normales’ Kind um (d.h. nicht in den richtigen physischen Abläufen);
- sie konnte sich nicht mehr richtig mit den Armen abstützen usw.

Auch diese Entwicklung ist den Klinikberichten insoweit dokumentiert.

Zeugnis: im Bestreitensfall die Mutter der Klägerin xxxxxxx

Diese fehllaufende Entwicklung der Kl hat ihren Ursprung auch keineswegs etwa in einer genetischen oder ähnlichen Veranlagung bezw organischen Minderwertigkeit, nach der ärztlicherseits seit Jahren gefahndet wird. Sie ist vielmehr alleinige Folge der Behandlung der Kl mit den stark quecksilberhaltigen Impfträgerstoffen, die sich im Gehirn abgelagert haben und schwerste Schäden verursachen.


Der 'Impfschadenfall Nancy’ ist daher auch keineswegs eine Ausnahme, sondern – in unterschiedlich heftiger, jeweils individueller Ausprägung – Alltag gerade auch bei Kinderärzten. Diese Berufsgruppe will das allerdings nicht wahrhaben, weil sie langfristig sonst einen Großteil ihrer Einnahmen verlieren würde.

Eine deutliche Parallele zum Impfschadenfall Nancy ist beispielsweise – gerade wegen des großen Altersunterschiedes und der dokumentierten Entwicklungsfortschritte! - der „Impfschadenfall Cynthia“. Er ist mit Videos im Internet unter

Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

veröffentlicht. Die damals 4-Jährige war vor ihren Impfungen völlig gesund und altersgerecht ausgereift. Nach mehreren Impfungen entwickelte sich das alles dramatisch zurück und schließlich kroch sie mit schweren Bewegungsstörungen nur noch auf dem Boden. In über 10-stündiger Operation wurden ihr schließlich Elektroden ins Gehirn gepflanzt, mit Batterieanschluss im Bauchraum, um ihre Bewegungen wieder unter Kontrolle zu bringen.

Zeugnis: Im Bestreitensfall der Entwicklung von Cynthia die Mutter Susann Z.xxxxxxxx


9. Kinderarzt hält Mutter in dem Glauben, das Kind sei eben ein 'Spätentwickler'

Die Mutter der Kl sprach den Kinderarzt erstmals auf einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Zustand der Kl. und der 6-fach-Impfung an, als die Kl etwa 5 Monate alt war.

Er erklärte ihr jedoch, ein Impfschaden könne das nicht sein! Bei einem Impfschaden hätte die Kl nämlich unmittelbar auf die Impfung ungewöhnlich reagiert! Dies folglich könne unmöglich eine Reaktion auf die Impfung sein.

Als die Mutter er Kl einige Wochen später schließlich mit der Oma der Kl. in der Praxis des Kinderarztes erschien, um ihn selbst darauf anzusprechen, meinte der nur spöttisch, dass er gar nicht wisse, was die "überbesorgte Oma" eigentlich wolle: Das Kind sei kerngesund!

Nach dieser Versicherung des Kinderarztes gegenüber der Oma der Kl war dann auch die, in Wahrheit getäuschte Mutter der Kl. überzeugt, dass die Kl entwicklungsmäßig eben nur ein sog. 'Spätzünder' sei. Dass die Kl sich nicht richtig entwickelte, sah sie zwar, griff aber - wie später auch! – gedanklich nach jedem Strohhalm und zweifelte daher nicht mehr an Sinn und Nutzen der Impfung.

Zeugnis: im Bestreitensfalle xxxxx
und die Großmutter xxxxxxx

10. Ab der ersten Impfung war der Impfschadenanspruck begründet

Tatsächlich war, wie bewiesen, schon die erste Impfung zu früh erfolgt. Schon diese erste Impfung begründet den Impfschadenanspruch der Kl.

Erst recht die weiteren Impfungen! Sie verschlimmerten den Impfschaden nämlich sichtbar weiter, ohne dass der Kinderarzt darauf anders einging, als mit Spott, um mit seinen Falschinformationen vom tatsächlichen Zustand des Kindes ablenken zu können.