Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

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Klage vom16.11.10 auf Impfschadenanerkennung

 

An das Sozialgericht
Xxxx

16.11.10


In dem Verfahren nach dem Infektionsschutzgesetz der

Nancy xxxxx - Klägerin

gegen

Komunaler Sozialverband Sachsen – Beklagter
Reichsstr. 3
09112 Chemnitz

beantrage ich als gesetzliche Vertreterin meiner Tochter Nancy:

Der Klägerin wird das Bestehen eines Impfschadens zuerkannt und ihr, in vom Gericht festzulegender Höhe der sich daraus ergebende gesetzliche Anspruch auf Rentenzahlung zugesprochen.

 

 

 

Begründung:

Der ablehnende Bescheid des Beklagten setzt sich pflichtwidrig nicht mit dem Vorbringen der Klägerin auseinander.

Beweis: Widerspruchsbescheid vom 21.10.10

Der Beklagte zeichnet darin vielmehr bewusst ein falsches Bild des Falles und verfälscht die Tatsachen, ersichtlich um dadurch vom eigentlichen Klageanspruch abzulenken.

So heißt es über den Klageinhalt ( S. 1 ):

„ ….. fordern Sie für Ihre Tochter Nancy die Anerkennung einer hperkinetischen extrapyramidalen Bewegungsstörung bei einer kombinierten Entwicklungsstörung als Impfschaden ….“

Dergleichen wird ausweislich der Akten aber keineswegs verlangt! Tatsächlich wird als Impfschaden geltend gemacht, im Verlauf mehrerer Monate sei die Klägerin - nach der Geburt zunächst nachweislich gesundes Kind! - von ihrem Kinderarzt durch insgesamt fünfmaliges Impfen mit sog. Mehrfachimpfungen so schwer geschädigt worden, dass sie heute 100 Prozent schwerbeschädigt und Pflegestufe III ist.

Von dieser ärztlichen Impfschädigung der Klägerin versucht der Beklage heute dadurch abzulenken, dass er ihr - wider besseren Wissens! – nun im Widerspruchsverfahren weiterhin beharrlich einen geburtlichen Vorschaden unterstellt. Andererseits weiß er, dass diese Begründungen letztlich hergeholt sind, denn er räumt sogar selbst ein:

„ Die Zuordnung zu einer bestimmten Ätiologie gelang nicht …“ ( S. 2 )

was in Wahrheit nichts anderes besagt, als dass beklagtenseitig bis heute niemand einen ernsthaften Grund dafür gefunden hat, der die Behauptungen des Beklagten stützt!

Tatsächlich wird beklagtenseitig immer nur wortreich behauptet, in der erkennbaren Absicht, vom fachlichen Versagen eines Kinderarztes abzulenken, der ein gesundes Kind unerbittlich mehrere Male impfte, obwohl ihn die Mutter und auch die Großmutter mehrfach fragten, ob der fortschreitende körperliche Verfall und entwicklungsmäßige Stillstand des Kindes nicht Folge der Impfungen seien.

Der Beklage geht sogar so weit, seinerseits der Klägerin vorzuwerfen, sie trage falsche Fakten vor, indem er dreist gegen das Vorbringen der Klägerin anführt:

„ … Auffällige Schreianfälle zwischen Erstimpfung und nachfolgender Impfung sind in den Befunden nicht dokumentiert“ ( S. 2 )

Mit dieser falschen Behauptung will der Beklagte geschickt davon ablenken, dass es natürlich nie Sache einer Mutter ist, solche Schreianfälle überhaupt zu „dokumentieren“! Das ist rechtens vielmehr immer Sache des jeweiligen Kinderarztes!

Im Streitfall unterließ der Kinderarzt dies allerdings deshalb, weil er natürlich sehr wohl wusste, dass er „überimpft“ hatte und sich – durchaus menschlich! - eben dieses berufliche Versagen nicht gegen sich selbst nun auch noch „dokumentieren“ wollte! Auch Dritte „dokumentierten“ dies natürlich nicht, denn es versteht sich, dass - wohl aus solidarischer Kollegialität - auch kein ärztlicher Kollege gegen den Standeskodex der Ärzteschaft Sachsen verstieß und dem impfenden Arzt diesen Fehler vorhielt. Müssen nach der sächsischen Berufsordnung befremdlicherweise die Ärzte doch bei ihrer Zulassung den Eid schwören, stets den Ruf des Berufsstandes und der Kollegen zu schützen!

Tatsächlich kam es aber sehr wohl zu diesen Schreiattacken, die auch von der Großmutter der Klägerin beobachtet wurde. Beide – Mutter und Großmutter - sprachen den Kinderarzt sogar mehrfach darauf an. Dieser belächelte diese Sorgen aber nur und machte spöttische Bemerkungen.

Zeugnis: Simone Gxxxxxx
Rxxxxxx

Diese Zusammenhänge kennt der Beklagte auch längst aus den Akten! Außerdem sind sie seit Jahren in verschiedenen Fernsehberichten verbreitet und die Akten außerdem vollständig im Internet veröffentlicht unter

http://www.melhorn,de/ImpfschadenVIII/index.htm

Beweis: Ausdruck des Internetberichtes: Der „Impfschadenfall Nancy“

Im Wortlaut sind im Internet außerdem die Akten veröffentlicht, dass die Mutter der Klägerin gegen den Kinderarzt und die verfahrensbeteiligten Kliniken jeweils Strafanzeigen u.a. wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung erstattete. Weil und wie diese Anzeigen allerdings sämtlich eingestellt wurden, wurden danach erfolglos Anzeigen gegen die beteiligten Staatsanwälte und den Impfsachverständigen wegen Rechtsbeugung erstattet. Derzeit läuft vor dem Verwaltungsgerichtshof Sachsen zur Klärung dieser Geschehnisse eine Verfassungsbeschwerde – Az: Vf.93-IV.10,

Beweis: Beiziehung der Akten - Az: Vf.93-IV.10 - des Verfassungsgerichtshofes wird beantragt

Eine weitere Verfassungsbeschwerde - diemal gegen den Sächsischen Landtag! – wurde wegen dieser Vorkommnisse ebenfalls vom Verwaltungsgerichtshof Sachsen angenommen – Az: Vf.93 - IV.10.

Beweis: Beiziehung der Akten - Az: Vf.93-IV.10 - des Verfassungsgerichtshofes wird beantragt


Der Beklagte kann ernstlich also nicht geltend machen, dass er von all dem aber nichts weiß, zumal darauf bereits im Antrags- und Widerspruchsverfahren ausführlich Bezug genommen wurde. Insofern überrascht, dass der Beklagte heute trotzdem dreist das Gericht nun sogar über den Gegenstand der Klage zu täuschen versucht!

Täuschung des angerufenen Gerichtes ist dem Beklagten auch insoweit vorzuwerfen, als durch das Aufzählen angeblich durchgeführter Untersuchungen ein Wissens- und Verfahrensstand vorgetäuscht wird, den es in Wahrheit nicht gibt! Solches ist in Wahrheit aus den Akten aber nicht belegbar. Die Klägerin wüsste davon! Vielmehr wird beklagtenseitig nur immer behauptet, es sei so!

Dieses rechtstaktische Verhalten des Beklagten hat seinen Grund nach Meinung der Klägerin wiederum darin, dass der Beklagte sehr wohl weiß, dass es keineswegs so ist, wie er im Widerspruchsbescheid vorgibt, sondern dass in Wahrheit die Fakten so sind, wie sie die Klägerin vielerorts und auch in ihrem Antragsverfahren ausführlich dargelegt hat - ohne dass bislang von dem Beklagten auch nur ansatzweise versucht wurde, Gegenteiliges seriös zu belegen! Standhaft wird von ihm vielmehr immer nur behauptet und zwar jeweils so, wie es zur Anspruchsabwehr gerade günstig scheint!

Tatsächlich ist es im Streitfall jederzeit möglich, die Behauptungen des Beklagen bereits durch bloße Inaugenscheinnahme der Klägerin zu widerlegen! Das Kind wird daher auch persönlich bei der Hauptverhandlung zugegen sein!

Im Ergebnis wird sich dadurch erweisen, dass die Klägerin keineswegs ein geistig schwer vorgeschädigtes Kind ist , sondern auch in ihrer Schule als aufgeweckt und munter gilt! Bei weiterem Bestreiten wird dazu das Zeugnis der Schulleitung und der Lehrer der Klägerin als Beweis angeboten werden!

Für den Fall weiteren Bestreitens werden auch die bisherigen Untersuchungen an der Uniklinik Dresden zur Frage eines möglicherweise genetischen Schadens der Klägerin als Beweis dafür angeboten, dass die Klägerin keineswegs die, beklagtenseitig so selbstverständlich behaupteten Schädigungen in Form einer

„hperkinetischen extrapyramidalen Bewegungsstörung bei einer kombinierten Entwicklungsstörung“ ( Widerspruchsbescheid S. 1 )

hat!

Hat die Klägerin diese Schäden aber heute nicht, so kann sie diese auch nicht vor den Impfungen gehabt haben!

Tatsächlich war die Klägerin also bis nach den Impfungen gesund! Dass sie nach den Impfungen aber dann nicht mehr gesund war, genügt nach dem Impfschadengesetz aber für die anspruchsbegründende Annahme, dass sie einen Impfschaden erlitt.