Dies ist Teil der Akten zu

Der Impfschadenfall Nancy http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Diese Akten geben - meist anonymisiert - den vollständigen Schriftwechsel wieder mit

Weitere Links im Hauptartikel http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/ .

 

 

 

 

 

 

 

Widerspruch vom 30.7.10 gegen Bescheid des Kommunalen Sozialverbandes Sachsen

 

 


 

Kommunaler Sozialverband Sachsen
Fachbereich 5
Postfach 1362

09072 Chemnitz

30.7.10

 

 

 

 

Betr.: 95/6/354167 – 14


Gegen den Bescheid vom 12.7.10 – eingegangen am 16.7.10 - lege ich hiermit

Widerspruch


ein.

 

Der angefochtene Bescheid geht

1. von falschen medizinischem Sachverhalt und damit von einem falschen Gesundheitszustand des Kindes Nancy aus

2. berücksichtigt nicht den tatsächlichen medizinischen Wissensstand über den Ablauf einer Erkrankungen durch Impfen

und kommt dadurch fälschlich zu dem Ergebnis, es könne nicht

„mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit von einem kausalen Zusammenhang zwischen den Impfungen und der Entwicklung der Bewegungsstörung ausgegangen werden. Ein zeitliches Zusammenreffen allein ist nicht ausreichend.“

Tatsächlich liegen die Voraussetzungen des § 60 Abs 1 lf SG sämtlich vor und ist dem Antrag daher stattzugeben.

 

 

Bis der angegriffene Bescheid erging, dauerte es mehr als 1 Jahr! Es wird schon hier darauf hingewiesen, dass solche Verzögerung im weiteren Verfahrensablauf nicht mehr hingenommen wird. Der Widerspruch sollte/kann binnen 3 Monaten beschieden sein, zumal die Antragstellerin ( AE ) davon ausgeht, dass er abgewiesen wird.

 

 

 


Begründung:

1. Nancy war in den Monaten nach Geburt zwar zart, aber gesund und bis nach ihrer ersten Impfung normal entwickelt! Das bestätigen die aktenkundigen Vorsorgeuntersuchungen des Kinderarztes!

Beweis: Kopie der Krankenakte des Kinderarztes

Soweit der Gutachter in dem Anzeigeverfahren gegen den Kinderarzt später trotzdem einen Vorschaden bei Nancy behauptet, hat er nach Ansicht der AE die Schutzbehauptung des Kinderarztes aus dem strafrechtlichenm Ermittlungsverfahren übernommen, um diesen zu entlasten. Als rechtsbeugerisch wurde dies Gegenstand eines der Verfahren wegen Rechtsbeugung, die derzeit - u.a. gegen diesen Sachverständigen - am OLG Dresden anhängig sind.

Tatsächlich sind diese Feststellungen des Gutachters schon ausweislich der Krankenakte des Kinderarztes falsch und Nancy wurde nach Überzeugung der AE wohl deshalb nicht von dem Gutachter persönlich untersucht, damit dieser eben diese Falschangaben scheinbar gutgläubig machen konnte!

Dem Kommunalen Sozialverband Sachsen ist vorzuwerfen, ausweislich seines Bescheides die Akten der Ermittlungsverfahren zu kennen, diesen Sachverhalt pflichtwidrig aber nicht berücksichtigt zu haben!


 

 

2. Der Sozialverband will nach Meinung der AE offenbar neue Fakten für das Sozialgerichtsverfahren dadurch schaffen, dass er nicht mal darauf eingeht, worauf überhaupt die AE ihren Anspruch stützt.

Tatsächlich hat die AE nämlich ausweislich der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakten immer geltend gemacht, ein Impfschaden werde für Nancy nicht etwa deshalb geltend gemacht, weil sie auf die Erstimpfung reagierte, sondern weil nach dieser Erstimpfung weitergeimpft wurde, obwohl Nancy wenige Wochen nach ihrer Erstimpfung und vor der nächsten Impfung Schreianfälle hatte und nach den Folgeimpfungen immer weiter in ihrer Entwicklung zurückblieb.

Bekanntlich weisen solche neurologischen Ausfälle allerdings stets auf cerebrale Störungen hin und lege artis verbot sich daher, Nancy überhaupt nochmals zu impfen, bevor nicht die Ursachen dieser Schreiattacken abschließend geklärt waren! Es war, mit der Wirkung eines bleibenden Impfschadens, somit schuldhaftes ärztliches Versagen, dass der Kinderarzt diese Schreiattacken als bloße Übellaunigkeit des Säuglings abtat, sich über die besorgte AE und die Großmutter von Nancy sogar lustig machte und unbeirrt weiter impfte.

Der Impfschaden wurde somit möglicherweise zwar nicht durch die Erstimpfung gesetzt, auf jeden Fall aber durch die unbedachten Folgeimpfungen!

Eben davon versucht der Sozialverband in seinem angegriffenen Bescheid pflichtwidrig abzulenken.

 

 


3. Jedenfalls kann dem Sozialverband nicht entgangen sein, dass es bereits in der Beschwerde vom 31.3.09 gegen die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft heißt:

„Es war insofern daher wohl auch nur der Versuch einer gezielten Ablenkung vom tatsächlichen Sachverhalt, wenn die StA dennoch die Darstellung des Gutachters zur Einstellungsbegründung hernimmt, der feststellt:

„ Die Bemühungen zur Diagnostik und Behandlung sind seitens Dr. med. xxxxxx seit dem 03.06.2003 dokumentiert und mit großem Aufwand seitens der neuropädiatrischen Ambulanz und Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums xxxxx, des Rehazentrums xxxxx u.a. leider bisher ohne durchgreifenden Erfolg durchgeführt worden.“

Das klingt zwar überzeugend wissenschaftlich, verschleiert in Wahrheit aber nur geschickt, dass es auf diesen, angeblich bedeutsamen Stichtag 3.6.03 vorliegend gar nicht ankommt! Das Kind wurde nämlich schon am 29.11.02 geboren und - ausweislich der Akten - dann schon in den ersten Monaten geimpft - also lange vor Beginn dieser scheinbar so sorgfältigen Verlaufsdokumentation! Diese beginnt vielmehr erst, als die Schädigungen durch die Impfungen auch von den Ärzten nicht mehr zu übergehen waren.“


Beweis: Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft, die dem Sozialverband vorliegen.
Das obige Zitat ist aus den Akten, die im Wortlaut im Internet unter http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII veröffentlicht sind, wobei Namen aus Gründen des Datenschutzes für die Öffentlichkeit jeweils durch „xxxx“ unkenntlich gemacht wurden.

4. Auch ohne medizinische Kenntnisse war den Mitarbeitern des Sozialverbandes jedenfalls bekannt, dass die medizinischen Ausführungen über den Gesundheitszustand von Nancy zumindest mal strittig sind und vor allem – auch für einen Laien nachvollziehbar! – die gutachterlichen Angaben auch keinesfalls den Tatsachen entsprechen konnten!

Heißt es doch bereits in der Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung vom 31.3.09

„ 7. Der StA hätte auffallen müssen, dass es sich bei allen ärztlichen Beschreibungen des Gesundheitszustandes der Geschädigten in Wahrheit letztlich um medizinisches Wortgeklingel handelt.

So etwa, soweit an der Universität xxxxxx im Jahre 2007 erstmals festgestellt wurde, das Kind leide unter einer

„Hyperkinetischenr extrapyramidalenr Bewegungsstörung, dyston-athetotischer Bewegungsstörung“

Zwar steht das so auch im dortigen Krankenhausbericht, doch ist das keineswegs - im Sinne einer Diagnose - etwa eine Beschreibung des medizinischen Ausgangszustandes der Geschädigten vor ihrer ersten ärztlichen Behandlung, sondern lediglich eine Beschreibung des iatrogenen Erkrankungszustandes, in den die Geschädigte zuvor schuldhaft von Ärzten wie dem Angeschuldigten verbracht worden war.“

Die Feststellungen des Gutachters können daher keinesfalls den Zustand des Kindes vor und nach den Impfungen entsprochen und – eigentlich Voraussetzung bei einem solchen Gutachten! – unparteiisch beide Zustände verglichen haben!

Der Sozialverband weiß das auch, stellt er doch fest:

„ Die Geburt und die ersten Säuglings-Monate verliefen ohne Auffälligkeiten.“(S. 2 )

Wenn aber die ersten Säuglingsmonate ohne Auffälligkeiten verlaufen waren, konnte Nancy nach Stand der Medizin folglich auch keine unbekannten Vorschäden gehabt haben!

Auch wenn - rechtswidrig und erst zu beweisen! - hergeholt würde, „Auffälligkeiten“ seien – warum sollten sie das allerdings? - dann erst nach der Impfung sichtbar geworden, so wären auch diese noch immer Folge der Impfung und damit anzuerkennender Ausdruck eines Impfschadens!

 

 

 

5. Nach den Arztakten ist ebenfalls eine hergeholte Tatbestandverfälschung des Gutachters, soweit es im Bescheid heißt:

„ … jedoch lag vor der ersten Impfung bereits eine allgemeine Dystrophie vor.“ ( Bescheid. S. 2 )

Der Gutachter hat Nancy nie gesehen und das Obige steht so auch nicht in den Arztakten! Es konnte demnach allenfalls eine Schutzbehauptung des Kinderarztes angesichts der gegen ihn laufenden Ermittlungen sein, die der Gutachter vermutlich übernahm, um dem Kollegen ermittlungsmäßig behilflich zu sein!

 

5.1. Wäre es jedoch wirklich so gewesen – was nachdrücklich bestritten wird! – hätte der Kinderarzt erst recht von weiteren Impfungen des Kindes Abstand nehmen müssen, nachdem Nancy bereits auf die erste Impfung so starke Reaktionen gezeigt hatte!

Dass Nancy bei Vorliegen eines solchen Vorschadens trotzdem noch mehrere Male von dem Kinderarzt geimpft wurde, obwohl sich ihr Gesundheitszustand in dieser Zeit auch noch ständig verschlechterte – weshalb sie der Kinderarzt schließlich selbst in die Kinderklinik einwies! - würde folglich erst recht beweisen, dass es sich um einen anspruchsbegründendenden Impfschaden handelt!

6. Dem Sozialverband war aus den Krankenakten von Nancy ebenso klar, dass in den Monaten vor ihrer Impfung bei Nancy auch keineswegs „motorische Defizite“ festgestellt worden waren! Heißt es doch im Bescheid ( S.2 )

„ Motorische Defizite fielen erstmals im Juni 2003 auf.“

Defizite fielen somit erst Monate nach den Impfungen auf und erst, nachdem die AE zuvor mehrfach den Kinderarzt auf die zunehmenden Veränderungen nach den Impfungen aufmerksam gemacht hatte!

7. Der Sozialverband überging auch, dass Nancy erst als Folge ihrer 'Überimpfung’ ab dem 21.2.203 und der nachfolgenden, schulmedizinischen Behandlung schließlich so krank wurde, dass ihre Mutter dann Ostern 2008 sogar den Tod des Kindes befürchtete. Davon lenkt der Bescheid sogar ab, indem er vorgibt, Nancy sei gleichsam von Geburt an derart krank gewesen und habe ohnehin nur unter einer impfunabhängigen „Entwicklung einer Bewegungsstörung“ gelitten!

Der Sozialverband entschied also pflichtwidrig einseitig, obwohl ihm bekannt ist, dass ärztliche Gutachter eigentlich immer an einer amtlichen Abwehr von Impfschadenansprüchen interessiert sind! Zum einen geht es ihnen um das lohnende Geschäft der impfenden Ärzte, zum anderen sind die ärztlichen Gutachter – siehe etwa das ärztliche Standesrecht von Sachsen! - grundsätzlich schon durch ihren Berufseid verpflichtet, Schaden vom eigenen Berufsstand abzuhalten!

Insoweit sind folglich auch alle Ärzte letztlich befangen, wenn sie den Versorgungsämtern Gutachten zu Impfungen abgeben! Allenfalls ein vereidigter Sachverständiger befindet sich dabei in einem Entscheidungskonflikt, ob er nun seinem Berufseid oder seinem Sachverständigeneid gehorchen soll!

7.1. Die Ärzteschaft als eigentlicher Impfschadenverursacher verlässt sich dabei allerdings darauf, interessenmäßig stets 'in einem Boot’ mit den Versorgungsämtern zu sitzen, die einen Impfschaden dann anerkennen und für den Staat begleichen sollen, angesichts angespannter Haushaltslagen bundesweit dabei aber darauf aus sein müssen, möglichst Impfschadenfälle nicht anzuerkennen!

Das ist allerdings nicht den Versorgungsämtern vorzuwerfen, sondern offenbar Folge politischer Vorgaben, denn rechtens müsste eigentlich der jeweils impfende Arzt als Schadensverursacher in Regress genommen werden! Das ‚amtliche Wegsehen’ soll jedoch wohl vermeiden, durch jeweiligen Regress die Berufshaftpflichtversicherungen der Ärzte so ansteigen zu lassen, dass sich Impfen für die Ärzte wirtschaftlich nicht mehr ‚lohnt’. Weil die politisch starken Verbände der Pharmaindustrie und Ärzteschaft das nicht dulden würden, lässt die Politik die nachgeordneten Behörden Impfansprüche daher möglichst abweisen. Sind die Betroffenen doch selten in der Lage, sich gegen ihre Benachteiligung zu wehren!

Das wird den Versorgungsämtern dabei dadurch erleichtert, dass ihnen - wie etwa im Fall von Nancy! - bei der Anspruchsabweisung Ärzte zur Seite stehen – sei es als vereidigte Sachverständige oder als fachkundige Zeugen! – die stets in dem dringenden Verdacht möglicher Befangenheit stehen!

8. Der angegriffene Bescheid geht außerdem von falschem Sachverhalt aus, soweit es heißt:

„Unmittelbar nach den Impfungen waren die üblichen Reaktionen wie leichte Temperaturerhöhung und lokale Rötung festzustellen.

Ungewöhnliche Impfreaktionen oder neurologische Auffälligkeiten ( ungewohntes Schreien, Schläfrigkeit, Unruhe oder Krämpfe), die auf eine Impfenzephalitis hindeuten, traten im direkten Zusammenhang nicht auf.

Eine umfangreiche Diagnostik erfolgte nach 06/2003, eine Zuordnung zu einer bestimmten Ursache gelang nicht und Hinweise auf eine Impfenzephalopathie / Impfenzephalitis fanden sich auch nicht.“
( Bescheid. S. 2 )

Nun ist von Verwaltungsbeamten nicht zu erwarten, dass sie über Impfreaktionen Bescheid wissen, aber es durfte vorliegend nicht übergangen werden, dass Nancy - ausweislich der Ermittlungsakten, die ja vom Sozialverband gegen die AE verwendet wurden! – Schreiattacken hatte, die vom Kinderarzt allerdings als zu vernachlässigende Unart des Säuglings abgetan wurden!

Der Sozialverband wusste davon auch und stellte trotzdem ablenkend fest:

Ungewöhnliche Impfreaktionen oder neurologische Auffälligkeiten ( ungewohntes Schreien, Schläfrigkeit, Unruhe oder Krämpfe), die auf eine Impfenzephalitis hindeuten, traten im direkten Zusammenhang nicht auf.“,

Das wirft allerdings wiederum Fragen auf:

1. Was ist in dem Zusammenhang definitorisch eigentlich „ungewöhnlich“?

2. Wieso soll vor allem nur eine „Impfenzephalitis“ ( also die „Gehirnentzündung“ ) unmittelbare Folge einer Impfung und damit eine Impfreaktion sein? Unterstellt das doch einfach, dass es andere Impffolgen gar nicht gibt!

8.1. Medizinisch ist eine „Enzephalitits“ bekanntlich meist die Begleiterscheinung einer Infektion durch Bakterien!

Als eigenständige Erkrankung, wie sie hier vom Sozialverband begrifflich ganz selbstverständlich eingeführt wird, gibt es folglich eine „Impfenzephalitis“ in Wirklichkeit gar nicht, sondern nur die Enzephalitits!

Damit wurde von interessierten Kreisen der Schulmedizin dauerhaft - etwa für die Juristen - festgeschrieben, dass allein die Gehirnentzündung Ursache von Impfschäden sei! Dies aber könne wiederum deshalb nicht sein, weil schon seit Jahrzehnten nicht mit Lebendbakterien geimpft wird, sondern nur mit Totimpfstoff, so dass - richtigerweise! –Gehirnentzündungen als direkte Folge von Impfungen eigentlich unmöglich sind!

Durch Einführung dieser scheinbar selbsterklärenden Bezeichnung „Impfenzephalitis“ wurde folglich geschickt ein Rechtsbegriff neu geschaffen, dessen Einführung medizinische Kompetenz vortäuscht und es ermöglicht, außer den Impfgeschädigten rechtlich alle Beteiligten davor zu bewahren, für Impfschäden aufkommen zu müssen!

8.2. Tatsächlich gibt es natürlich andere Gründe dafür, warum noch Wochen oder Monate nach Impfungen „neurologische Auffälligkeiten ( ungewohntes Schreien, Schläfrigkeit, Unruhe oder Krämpfe),“( Bescheid. S. 2 ) auftreten, nur haben die mit einer Gehirnentzündung - als unmittelbarer Folge einer Impfung mit Erregern - nichts zu tun, sondern sind erregerunabhängige Spätfolgen des Impfens! Die interessierten Kreise der Pharmaindustrie und Ärzteschaft wissen das auch!

9. Das ist am Fall Nancy leicht nachzuvollziehen, denn Nancy war zwar zierlich, entwickelte sich aber normal und bekam am 21.02. 2003 ihre erste 6-fach-Impfung, auf die sie zunächst mit Fieber reagierte. Erst am 15.03.2003 setzten dann ihre anhaltenden Schreiattacken ein!

Der Sozialverband stellt hierzu nur einfach fest“:

„Ungewöhnliche Impfreaktionen oder neurologische Auffälligkeiten ( ungewohntes Schreien, Schläfrigkeit, Unruhe oder Krämpfe), die auf eine Impfenzephalitis hindeuten, traten im direkten Zusammenhang nicht auf.“ ( Bescheid. S. 2 )

Das täuscht dem medizinischen Laien als Kausalkette vor, dass Fieber, das wenige Tage nach einer Impfung auftritt, Ausdruck einer Enzephalitis sei.

Tatsächlich wissen in unserer Zeit hemmungslos eingesetzter Antibiotika in der Regel wenigstens noch die Heilpraktiker, dass gerade ein gesundes Kind auf jede Einbringung eines Krankheitserregers in seinen Körper zunächst mal mit Fieber reagieren wird! Das ist von der Natur so angelegt und ist bei jeder Erregereinbringung – sei es durch Impfen oder andere Verletzungen! – die naturgemäß erste Reaktion gerade auch eines gesunden Kleinkindes!

Dieses Fieber wird dabei bekanntlich wenig höher sein, als die eingebrachten Erreger ertragen können, denn nach Willen der Natur soll dieses Fieber die Erreger töten – auch wenn dieses Wissen Ärzten und Patienten von interessierter Seite leider aberzogen wurde!

Auch kurzes Fiebern nach einer Impfung ist daher üblicherweise nichts anderes, als eben diese natürliche Abwehrmaßnahme des Körpers gegen den(die) geimpften Erreger! Sind diese doch so gefährlich, dass durch das Impfen gegen sie vom kindlichen Organismus ein Schutz aufgebaut werden soll!

Allerdings bekommt deshalb nicht jeder Impfling auch Fieber, denn:

• sein kindliches Abwehrsystem ist möglicherweise zu schwach, um kraftvoll und sichtbar mit Fieber zu reagieren.


• das kindliche Abwehrsystem ist so stark, dass es diese Impferreger sofort restlos niederkämpft, was sich daran zeigen kann, dass das geimpfte Kind später keinen Impftiter für einzelne Erreger aufweist.


• Der Impfstoff ist nicht wirklich gut.

 

Dies wiederum ist - nebenbei - auch der Grund, warum niemals ein krankes oder kränkelndes Kind geimpft werden sollte, denn sein Organismus ist bereits vor der Impfung in einen 'Abwehrkampf’ verwickelt und deshalb möglicherweise nicht in der Lage, noch einen weiteren, ihm durch die Impfung zusätzlich aufgezwungenen 'Abwehrkampf’ zu gewinnen! Wahrscheinlich wird dieses Kind nach seiner Impfung vielmehr auf Dauer kränkeln!

Zunächst mal kann/sollte ein Kind - als Ausdruck der Stärke seines Abwehrsystems - nach einer Impfung also durchaus ein paar Tage Fieber entwickeln, sowie an der Impfstelle etwa eine Rötung haben! Das ist dann gewöhnlich ein Zeichen dafür, dass sein gesunder Körper versucht, die eingedrungenen Impferreger abzutöten! Dies jedoch bereits als Ausdruck einer Enzephalitits zu bezeichnen, ist daher abwegig!


10. Ganz anders zu beurteilen ist hingegen, wenn der Impfling Wochen nach dem Impfen plötzlich ungewöhnliche Reaktionen der Nerven und Sinne zeigt, wie etwa schrille Schreie, dauerhaft ungewöhnliche Ängstlichkeit und/oder Schreckhaftigkeit, Sehstörungen, beginnendes Schielen, zunehmende Ertaubung u.ä.!

Diese Entwicklungen sind vielmehr sichere Zeichen dafür, dass sich nicht etwa der Impferregerstoff, sondern seine Impfstoffträger – voran der hohe Anteil darin enthaltenen Quecksilbers ( etwa Thiomersal ) und Formaldehyds! – belastend im kindlichen Nervensystem auswirken!

Die Gefährlichkeit von Quecksilber - heute unter bis zu 40 verschiedenen Mischungen mit unterschiedlichen Namen weiterhin verwendet - ist bekannt! Deshalb wurde beispielsweise aber der Verkauf quecksilberhaltiger Thermometer verboten, denn wenn sie brechen, kann das Quecksilber im Wohnraum verdampfen und wird eingeatmet oder gelangt anders in die Körper!

Formaldehyd wiederum wurde in Möbeln verboten, weil es bekanntlich krebsauslösend ist!

Beide Schadstoffe sind - in kleinkindbezogen sogar sehr hoher Konzentration! - im Impfstoff für Kleinkinder aber erlaubt! Beide Gefahrenstoffe machen – anders als die Impferreger! – aber nicht binnen weniger Tage jenes Fieber, das dann angeblich Ausdruck einer Enzephalitits sein soll.

Der Schaden durch die Impfstoffträger fällt überhaupt nur in den eher krassen Fällen auf, wie etwa durch eine teilweise Auflösung des Gehirns mit eitrigem Ausfluss aus der Nase u.ä. oder etwa dem ‚Impfschadenfall Nancy’ mit Stillstand oder Rückgang der körperlichen und geistigen Entwicklung des Kindes oder in Fällen, wie sie unter http://www.melhorn.de/ImpfschadenfallVIII/ aufgezeigt sind.

 

 

 

 

11. Folglich müsste bezüglich Vorliegens eines Impfschadens eigentlich stets sorgfältig unterschieden werden zwischen der Wirkung des beabsichtigt eingebrachten Erregerstoffes ( wie etwa Typhus ) und der Wirkung des Impfstoffträgers - also etwa Thiomersal - mit dem der/die Erreger für eine Impfung haltbar gemacht werden.

Die Schulmedizin als Handlangerin der Pharmaindustrie verschweigt natürlich diese Unterschiede! Um von den Gefahren der Impfträgerstoffe abzukommen, lenkt sie auf die in der Regel eher harmlosen Impferreger ab!

Folgende Stoffe sind jedoch als Mix bekanntermaßen in fast jedem Impfstoff enthalten:

Quecksilbersalze,
Aluminiumhydroxid,
Formaldehyd,
Antibiotika,
Reste der Zuchtzellen von Hühnereiern,
Hunde- und Affennieren, menschlichen Krebszellen etc

Die Reaktion auf diese Impfträgerstoffe dauert im Gehirn - gerade weil es keine Erreger sind, auf die das Abwehrsystem immer kurzfristig reagieren will! - dabei natürlich viel länger und kann sich nach veröffentlichten Einzelfällen solcher Impfschäden mit weitergehendem Einbringen in den Organismus über große Zeiträume sogar fortschreitend verschlimmern. Auch hierfür ist Nancy ein typischer Beweis!

Da es – auch nach Darstellung der Universitätskliniken, die solche Fälle jedoch täglich vorgeführt bekommen! – aber angeblich keine Impfschäden gibt, ist dazu bislang auch nicht weiter geforscht worden, dann das könnte im Ergebnis den Interessen der Pharmaindustrie, der Ärzteschaft und letztlich auch der Versorgungsämter zuwiderlaufen.

Allenfalls sog. Erfahrungsmediziner behandeln daher heute solche Impfschadenfälle, so dass die 'Gutachter’ weiterhin darauf beharren können, deren Erfahrungen seien aber wiederum nicht 'wissenschaftlich’ – also von der Schulmedizin nicht anerkannt!

Dass die Wissenschaft um die tatsächlichen Abläufe allerdings längst weiß, beweist sich daran, dass sich die Forschung heute nicht etwa mit den bereits bekannten 'Nebenwirkungen’ und Abläufen des Impfens befasst, sondern statt dessen aufwendig wie erfolglos nach genetischen Gründen für das Krankheitsbild von Impfgeschädigten fahndet. So wird derzeit etwa an der Universitätsklinik Dresden eine Studie gemacht mit der Bezeichnung „Aufklärung genetischer Ursachen der psychomotorischen Entwicklungsstörung“, an er auch Nancy mit ihren Eltern teilnahm. Die Kosten dieser Studie trägt der Steuerzahler!

Eine Studie über die Vorgänge beim Impfen und die ursächlichen Folgen vor allem der Impfträgerstoffe für psychomotorische Entwicklungsstörungen gibt es hingegen nicht!

Weil das vorhandene Wissen dadurch konsequent in einer Grauzone unerforscht bleibt, können die Impfhersteller– für sie risikolos! - heute mit einer einzigen Impfspritze – als sog. Mehrfachimpfung! – nicht nur mehrere Erreger, sondern zugleich bis zu hundert, teilweise hoch giftige Trägerstoffe - Quecksilber, Formaldehyd u.a. - in den Geimpften einbringen, ohne dass später jemand noch den Nachweis der Gefährlichkeit eines einzelnen, benutzten Erregers und/oder Impfträgerstoffes führen könnte! Nicht mal mehr gegenüber dem Bundesgesundheitsamt müssen die Hersteller daher die Zusammensetzung eines Impfpräparates - da ja harmlos und damit schutzwürdiges Betriebsgeheimnis geworden! – noch vollständig deklarieren!

Beweis: Hierzu - neben weiteren Presse- und Internetveröffentlichungen – vor allem der Vortrag von Frau Anita Petek - Dimmer, gehalten am 17.11.08 auf dem Kongress der AZK, im Internet unter:

http://video.google.de:80/videoplay?docid=2472456726520598454&hl=de

Am Impfmarkt gibt es daher nur noch Mehrfachimpfstoffe mit bis zu gleichzeitig 7 Erregern!

12. Die grundsätzliche Fragwürdigkeit besonders der Mehrfachimpfungen beweist sich allerdings dadurch, dass der 'verkaufte’ Impfschutz jedoch keineswegs gewährleistet ist! So hat die AE bei ihrer Tochter Nancy - auf eigene Kosten! - den Impftiter überprüfen lassen! Trotz der Impfungen zeigten sich bei Nancy gegen Keuchhusten und Diphtherie keine Titer! Als sei sie dagegen nie geimpft worden!

Pharmaindustrie und Ärzteschaft vertuschen das vor der Öffentlichkeit mit Billigung der Krankenkassen, indem sie darauf verweisen, es sei billiger, wegen möglicher ‚Impfschutzlücken’ einfach mehrmals nachimpfen zu lassen, anstatt Impfstatusprüfungen zu bezahlen.

Nachzuimpfen wäre allerdings nur dann richtig und sinnvoll, wenn Impfungen in jedem Einzelfall unschädlich wären! Selbst im Fernsehen gab es inzwischen aber schon Sendungen über schwerste Impfschäden! Auch im Internet finden sich Dutzende, teils tragischer Berichte über Impfschäden – etwa unter http://www.melhorn.de/medizin.htm - sowie impfkritische Impfreports aus Reihen der Geschädigten. Auch der ‘Schutzverband für Impfgeschädigte’ betreut weit über hundert schwerer Impfschadenfälle!