Web Counter by www.webcounter.goweb.de
Web Counter by www.webcounter.goweb.de

 

 

Die registrierte Lesezeit für diesen Artikel 5296 - Stand 25.7.13 - beträgt 142 399 Sekunden

 

 

 


Stress und die Folgen einer Auffrischimpfung gegen Tetanus

Wie eine Impfung mein Leben veränderte

 

von

B. W.

02452-904574

 

 

Mit Anfügungen von
Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords: Impfen, Auffrischimpfung, Tetanus, Impfschaden, Homöopathie,Impfschadensyndrom

 

 

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!



 

Vorwort von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker

Die Behandung vieler Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt.

Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen - was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich abhilft.

Die jeweilige Schadensverursachung - nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!

Das wiederum scheint mir durchaus gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu

 

Impfen und Impfschaden!
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

Kommentar zum Thema Impfen in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!

http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

von dipl.rer.pol. Melhorn/Heilpraktiker

Können Sie sich als Bürger gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja!

Indem Sie Parteien abwählen, die so was ermöglichen bezw beibehalten!

Lesen Sie das Essay, wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie als manipuliert werden:

Die Dummheit der Wähler!
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm

 

Der Impfschadenfall Nancy hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung anderer Kinder! So laufen auch andere schwere Schadensverläufe ab, über die hier nicht berichtet wird!

DerTod der kleinen Johanna ist der erschütternde Schluss mancher solcher Geschichten, die aber von den Ärzten nie als Impfschaden eingestuft werden, um das bundesdeutsche Impfgeschäft zu beschädigen!

Den Leser bitte ich, sich beim Lesen dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das Beste!

Diese Impfschadenfälle stehen nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt, Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags!

 

Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'

Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!

1. Der Impfschadenfall Nancy

 

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich etwa:

2. Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

3. Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter - der Brief vom 1.06.2010

4. Der Impfschadenfall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm


5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz .htm

7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

 

Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung

Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung

 

Die hier ausgewählten Fälle Nancy u.a. sind auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes zulässt.

Selbst Vater eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese Unwissenheit in der Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren' Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten 'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte!

Die Parallelen dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend! Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz, in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland! Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann!

 

 

 

 

Lieber Leser

bevor Sie meinen Artikel lesen, sollten Sie den Vortrag von Frau Anita Petek - Dimmer gehalten am 17.11.08 auf dem Kongress der AZK - gehört haben, damit Sie wissen, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage Impfen beruht, was es Gutes tut und welchen Schaden es bewiesenermaßen anrichten kann:

http://video.google.de:80/videoplay?docid=2472456726520598454&hl=de

Manche plappern nach, was die Politik und vor allem die Pharmaindustrie vorgeben. Andere machen einfach Augen und Ohren zu, denn es wird schon nicht so schlimm werden. Bis es dann doch so schlimm ist!

Informieren Sie sich also rechtzeitig!

 

 

 

 

Zur Rechtslage beim Impfen

Jede Impfspritze ist immer dann ein verbotener Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2 Satz 1), wenn der Impfling oder dessen Rechtsvertreter vom impfenden Arzt nicht über Nutzen und Risiken der Impfung - damit auch mögliche Impfschäden! - wahrheitsgemäß und vollständig aufgeklärt wurde.

Vor jeder rechtswirksamen Einwilligung zu impfen ist also immer Aufklärung notwendig, d.h. der Arzt muss vor der Impfentscheidung des Betroffenen Fragen stellen lassen und diese wahrheitsgemäß und verständlich beantworten.

Die Entscheidung eines Impfkandidaten oder seines Rechtsvertreters, nicht zu impfen, muss akzeptiert werden! Behördliche Eingriffe in dieses Grundrecht etwa des Elternrechtes (GG Art. 6 Abs. 1) sind nur im Ausnahmefall der amtlichen Feststellung einer "Gefährdung des Kindeswohls“ zulässig! Wird also beispielsweise ein Kindergartenplatz oder ein Arbeitsplatz nur unter der Voraussetzung zugeteilt, dass geimpft wird, so ist das schon strafbare Nötigung!

Ohne eine solche, rechtswirksame Einwilligung - nicht erst bei Eintritt eines Impfschadens! - handelt es sich nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) jedenfalls um ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Das VStGB trat in der BRD am 30.6.2002 in Kraft. Straftaten nach dem VStGB verjähren nach § 5 VStGB nicht!

Durch § 13 Abs. 4, letzter Satzteil VStGB wird dabei schon mit Strafe von bis zu drei Jahren Haft bedroht, der nur durch fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht die Planung und/oder Durchführung von Straftaten nach dem VStGB ermöglicht. Auch diese Straftat verjährt nicht!

Folglich ist eine Impfung stets 'Gefährlichen Körperverletzung' im Sinne des § 224 Abs. 1 StGB und außerdem ein Offizialdelikt! Erhält - etwa durch eine formlose Anzeige! - die Strafverfolgungsbehörde (Polizei, Staatsanwaltschaft) Kenntnis davon, muss sie von Amts wegen daher auch ermitteln!

Straffrei sind Impfungen allerdings immer dann, wenn sie vom Gesetzgeber etwa als Massenimpfungen vorgeschrieben werden! Stichwort: Schweinegrippe! Bemühungen in dieser Richtung laufen auch schon in der BRD ! Deren Umsetzung wird derzeit wohl noch davon abhängig gemacht, wie viele sich freiwillig impfen lassen. Ihre Rechte auf Schadensersatz geben Sie derzeit ja bereits mit Abgabe Ihrer Unterschrift bei der Impfung ab, damit Ihnen die Krankenkasse die Impfung bezahlt.

Glauben Sie allerdings nicht, niemand könne Sie gegen ihren Willen impfen! Bei Impfpflicht geht es angeblich um den Schutz der Bevölkerung. Wer sich verweigert, soll hohe Geldstrafen bezahlen und/oder in Lagern unter Quarantäne gestellt werden!

Sie halten das für einen schlechten Scherz? Ist es nicht! In einigen Staaten - etwa in den USA - gibt es solche Gesetze bereits! In der BRD sollen sie in Vorbereitung sein!

 

 

 

 

 

Stress und die Folgen einer Auffrischimpfung
gegen Tetanus

 

 

 

Zum Telefonat vom 17.9.07

„ Vielen Dank für ihr heutiges Telefonat.
Seit ca 10 Jahren leide ich an diversen Beschwerden. Es fing alles an bei Sommergrippe, Erschöpfung, Stress.
In dieser Zeit bekam ich eine Tetanus-Auffrischung.

Danach ( 1996/97 ) ging es mit zunehmend schlechter: Müdigkeit, Durchblutungsstörungen, kalte Hände und Füße, Raynaud-Sndrom etc.

Diagnosen:
Schwermetallintoxikation,
Sklerodermie,
Lupus (?)
Fibromyalgie.
Gelegentlich Hauterscheinungen,
diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten,
Hautauschläge,
schwarze Punkte im Mund – zu Beginn.


 

Bericht vom 10.12.07

Mein Leben erfuhr eine 180-Grad-Wendung im Jahre 1995. Damals „scheinbar“ gesund, unternahm ich eine Urlaubsreise zu den Philippinen. Gezeichnet vom Arbeitsstress einer selbständigen Versicherungskauffrau, hatte ich damals Probleme mit meinem pubertierenden Sohn, lebte außerdem relativ ungesund und wollte mich daher erholen. Doch mit massiven Magen-Darm-Beschwerden, hervorgerufen durch eine unklare Infektion, kam ich dann fast liegend nach Deutschland zurück. In den darauf folgenden Monaten fühlte ich mich eher schwach und nahm außerdem grundlos an Gewicht zu.

Im folgenden Jahr 1996 war ich dann wieder in den Tropen. Dort überfiel mich diesmal ein schwerer grippaler Infekt, der sich nach kurzzeitiger Antibiotikabehandlung bis zum Erstickungsanfall aufschaukelte.

Mir blieb von diesem Urlaub eine latente Depression, verbunden mit Sehstörungen, Schwindel, Schwäche, Myalgie, hoher Ruhepuls, Herzbeschwerden, extremer Leistungsabfall, Müdigkeit, Magenschmerzen, Gürtelgefühl, Hautprobleme, Muskelschmerzen und vielem mehr.

Im Sommer 1997 stach mich dann eine Bremse in das rechte Fußgelenk, wovon ich eine Art Klumpfuß bekam. Als ich zu allem Überfluss deshalb noch eine Tetanusimpfung erhielt, ging dann gar nichts mehr. Vielmehr begann nun für mich eine Arztodyssee.

Mein schlechter Gesundheitszustand ( geschwollene Lymphknoten hinter den Ohren und anderes ) führten mich zunächst zu meinem Hausarzt.

Dieser Internist verordnete mir allerdings nur Beta-Blocker. Dass dieses Medikament meinen Zustand noch bis hin zur extremen Atemnot verschlimmerte, führte er danach auf meine Psyche zurück.

Da ich auch extrem starke Nervenschmerzen im Gesicht hatte, führte mich das in der Folge dann zu tropenmedizinschen Instituten, zu Kardiologen und verschiedenen Zahnärzten. In meiner Not ließ ich mir sogar 3 Zähne ziehen.

Doch mein Zustand blieb unverändert schlecht!

Ein Psychologe diagnostizierte bei mir schließlich eine Angststörung, ein Orthopäde eine „muskuläre Disbalance“.

Doch ich blieb hartnäckig auf der Suche. Es musste doch Hilfe zu finden sein! Ich akzeptierte nicht, einfach als ‚Somatisierte’ abgestempelt zu sein und mit diesen Beschwerden leben zu sollen.

Im Jahre 1999 stellte dann eine Schweizer Klinik mittels DMPS-Test extremste Werte an Quecksilber, Palladium und Blei fest.

Danach begann mein langer Weg der Entgiftung - und der Gesundung! Ich krempelte mein Leben völlig um. Nur noch Bio-Frischküche statt Fast Food, wenig tierisches Eiweiß, gute Fette wie Olivenöl u.a. . Außerdem schluckte ich zahllose teure Vitamine, Mineralien, Enzyme, Aminosäuren usw.

Aber so ging es mir doch langsam etwas besser. Meine quälende Müdigkeit ließ nach. Außerdem ließ ich mir EDTA-Infusionen geben. Ebenso gehörten Infusionen mit reduziertem Gluthation zu meiner Therapie.

Dadurch hatte ich aber viel Ärger mit meiner privaten Krankenversicherung, die meinen Zustand nicht als Krankheit anerkannte und sich so vor der Zahlung von Krankentagegeld drückte. M.E. eine Art ‚Amigo-Strukturen’ und Gutachten des medizinischen Dienstes benachteiligten mich dabei in diesem Kampf mit der Versicherung.

Glaube und Hoffnung haben mich zum Glück dennoch nie im Stich gelassen, obwohl ich in meiner Verzweifelung oft geweint habe und nicht mehr leben wollte. Immer wieder konnte ich mich aufraffen und habe dann weiter nach Hilfe gesucht.

So kam ich über das Internet schließlich auch zu einem Heilpraktiker. Da ich mich schon früher mit dem Thema ‚chronische Infektionen’ und u.a. auch mit Lyme-Borreliose beschäftigt hatte, fand ich mich nun plötzlich in den richtigen Händen wieder.

Ihm schilderte ich meine Geschichte und er antwortete nun nicht etwa mit einer Rechnung, sondern verordnete mir in seiner Fernbehandlung ein, von ihm zusammengestelltes Basenpulver, sowie - wöchentlich neu – auf mich passende, homöopathische Globuli in Höchstpotenz.

Mir geht es dadurch heute insgesamt deutlich besser! Das Leben hat einen neuen Wert für mich gewonnen. Viele meiner früheren Beschwerden habe ich heute nicht mehr.

Dabei ist mir heute auch bewusst, dass Gesundheit ein Prozess ist, den ich mir täglich neu erarbeiten muss. Gesundheit ist für mich kein leerer Begriff mehr für etwas Statisches, sondern dazu müssen Körper, Seele und Geist gemeinsam angesprochen werden! Eines der wichtigsten ‚Heilmittel’ ist dabei die Ernährung, wie mir auch der Heilpraktiker sagte. Ohne ‚lebensnahe Ernährung’ geht gar nichts!

 


 

 

Anmerkungen von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Mit Genehmigung der Patientin füge ich folgenden Kommentar an.

Die Patientin hat mehrjähriges Therapeuten’hopping’ hinter sich, phasenweise nur noch durch die Hoffnung aufrecht gehalten, dass es irgendwann auch für sie eine Lösung ihrer Gesundheitsprobleme geben müsse.

Leider kein Einzelfall!

Ausgangspunkt war nach der Krankengeschichte dabei eine, in den Tropen geholte Infektion, über die jedoch nichts weiter bekannt ist und zu der auch tropenmedizinische Untersuchungen nicht ergaben.

Ihr privates und berufliches Umfeld deutet allerdings darauf hin, dass die Patientin damals durch ihre Stressbelastung schon vor ihrer Erkrankung völlig übersäuert war. In einem solchen Gesundheitszustand wird – gleichsam die Flucht vor dem Alltag! - verständlicherweise gerne Erholung in der Weite gesucht.

Leider wird über der Vorfreude auf kommendes Erleben in der Regel vergessen, dass ein erholungsbedürftiger Körper natürlich auch ein geradezu idealer Angriffsort für infektiöse Erkrankungen aller Art ist! Wird er doch plötzlich mit Erregern zusammengebracht, auf die er in seinen heimischen Lebensverhältnissen in der Regel nicht vorbereitet ist. Der stressgeschwächte Körper soll abwehrmäßig aber nun auch noch den Kraftakt vollbringen, mit ihm bislang unbekannten Erregern fertig zu werden. Fehlen ihm dazu aber die Voraussetzungen, wird der Betroffene in der Regel krank aus seinem ‚Erholungsurlaub’ zurückkommen.

Nun soll keiner glauben, ich sei etwa gegen einen aufregenden Urlaub! Doch oft sind die heutigen Kurzurlaube von nur wenigen Tagen nichts als zusätzlicher Stress für den Organismus. Einfach deshalb, weil die Zeit zu klimatischer Anpassung zu kurz ist. Außerdem meinen manche auch noch, sie müssten in diesen wenigen Tagen durch kräftezehrenden Aktionismus vieles von ihrem ‚Durchschnittsalltag’ wettmachen.

Seele und Verstand mögen das gut finden! Der Wille wird es für machbar erklären! Aber wenn sich das dann rücksichtslos dem Körper aufzwingt, darf sich niemand wundern, dass sich dieser anschließend nur davon schwer erholt. Zumal ja solche Schwächung selten durch gleichwertige Ruhe nach dem Urlaub ausgeglichen wird. Schließlich kommt man ja angeblich erholt zurück und muss daher Dritten pralle Gesundheit zur Schau stellen.

Dritten gegenüber klappt ein solches ‚Außen-Verhalten’ ja meist auch! Nur nicht sich selbst gegenüber!

Bedenken sie: Die Wenigsten von uns sind so wenig Lebenskünstler, wie sie Liebeskünstler sind - Defizite, die sich nicht durch Ansprüche und Willen beheben lassen, sondern nur durch Gelassenheit!

Da bringt es auch wenig bis gar nichts, einen daraus erwachsenden Krankheitszustand mit sog. Breitbandantibiotika bekämpfen zu wollen. Das sind dann eher hilflose ‚Schrotschüsse’ auf einen Feind, von dem selten einer weiß, wer er ist und wo er wirklich steht! Solches Vorgehen hat allerdings den Nachteil, ein ohnehin schon schwächelnde Abwehrsystem durch Zerstörung der so wichtigen Darmflora noch weiter herunter zu fahren.

Mir ist bei solchen Patienten daher immer wichtig, zunächst mal den akuten Übersäuerungszustand zu beseitigen. Sinnvoll ist auch, den Körper etwa durch die Gabe von flüssigem, kalt gefiltertem Colostrum zu stärken.

Hierzu siehe auch meine Artikel. Beachten Sie aber bitte die Warnhinweise!

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

Die Patientin wiederholte im Folgejahr sogar den Ausflug in die Tropen und kam noch kranker aus dieser ‚Erholung’ zurück.

Besser hätte sie in der Zeit m.E. einen geruhsamen Urlaub in heimischen Gefilden gemacht und sich damit einem alltagsgemäßen, klimatischen Reiz ausgesetzt, anstatt fremden Krankheitserregern, einer anstrengenden Flugreise und der Aufregung des Kennenlernens fremder Gebiete und Kulturen.

Wer zudem in stressender Dauerbesonnung nur einen 'Brat-Urlaub’ verbringt, der ist noch schlimmer dran. Zu intensive Sonne – auch mit Sonnenschutzmitteln! – schwächst das Abwehrsystem zusätzlich! Davor warnt die Urlaubsindustrie natürlich nur halbherzig! Sie übergibt einen solchermaßen krank Gewordenen später dem Hausarzt.

Als die Patientin im gleichen Sommer dann auch noch von einer Bremse gestochen wurde - von der sie natürlich nicht wusste, welche Erreger diese wiederum in sich trug und damit weitergab - ging ihre Krankengeschichte erst richtig los! Was vorher noch durch einfache Maßnahmen hätte aufgefangen werden könnte, brach sich nun mit Macht den Weg frei!

Besonders verheerend in diesem Fall, dass bei dieser Ausgangslage ein ‚kluger’ Arzt auch noch gegen Tetanus impfte!

Sinn und Nützlichkeit einer Tetanusimpfung stelle ich nicht in Frage, aber was bei Kinder bezüglich dieser Impfung gilt, muss auch der körperlich geschwächte Erwachsene beachten! Mit Tetanusimpfungen sollte jedenfalls allgemein weniger leichthändig umgangen werden! Geimpft werden sollte immer nur der gesunde Körper! Die Impfung darf nicht wie das Verabreichen einer Schmerztablette eingestuft werden!

Wem sein Impfschutz wichtig ist, der sollte sich impfen lassen, wenn sein Körper die Impfung danach auch ordentlich abarbeiten kann! Die Verfasserin hat ihre Tetanusimpfung m.E. jedenfalls zum falschen Zeitpunkt erhalten!

Meine Therapiemaßnahme bestand folglich zunächst mal darin, die Tetanusimpfung verarbeiten zu helfen.

Auch dass der Bremsenstich überhaupt so schlimme Auswirkungen gehabt hatte, war m.E. Folge der obigen Fehl- bezw weiterer Nichtbehandlungen. Jedenfalls blieb es fachärztlichem Wissen vorbehalten, einer solchen Patientin als Therapie dann Betablocker ( = Blutdrucksenker! ) zu verschreiben und sie - nach vorhersehbarem Misserfolg - schließlich für psychisch krank erklären zu wollen. Tatsächlich wusste da einer offenbar nicht, was er therapeutisch tun sollte und schob - wie dies heute häufig geschieht - die Sache zum Kollegen auf die Psychoschiene.

 

Dennoch darf deshalb niemand den Fall als ausschließliches Versagen der Ärzte einstufen!

Die Verfasserin hat schließlich auch selber maßgeblich zu ihrer Verschlimmerung beigetragen. Wie viele, hat sie nämlich erst im Laufe ihrer Leidenszeit die Einsicht gewonnen, dass und wie viel sie auch selber zu ihrer Gesundung beitragen kann – oftmals der Umschwung in solchen Krankheitsgeschehen!

Die arztverwöhnten Bundesbürger haben sich leider angewöhnt, die Verantwortung für ihre Gesundheit mit der Versichertenkarte beim Hausarzt abzugeben. Motto: Der wird es dann schon richten!

Das aber kann der Arzt oft aus mehreren Gründen nicht!

Vor allem fehlt dazu, wegen der unsinnigen Formularschreibereien, in der Regel heute die Zeit! Ein Arzt, die zum Überleben seiner Praxis einen hohen Patientendurchlauf haben muss, kann sich nur begrenzt mit Überlegungen darüber befassen, wie der Patient überhaupt krank wurde und was er zukünftig selbst tun kann/muss, um dauerhafte Besserung zu ereichen oder Wiederholungen zu vermeiden.

Solche Individualberatung leistet heute der Arzt allenfalls nebenbei! Solcher Aufwand wird heute allenfalls noch für den Privatpatienten gebracht, weil für ihn die ärztliche Vergütung weit besser ist, als die des Kassenpatienten. Die zunehmende Ärzteleere weiter Gebiete der BRD wird diese Entwicklung noch verstärken.

Um so mehr ist der Einzelne selbst gefordert!
Es ist sein Leben!
Er selbst hat die Verantwortung für dieses Leben!
Es ist nicht Sache der Gesellschaft, ihm dies abzunehmen!
Die Gesellschaft kann nur in der Not helfen!

Es ist daher Sache des Einzelnen, sich um rechtzeitig um seine Gesundheit und seinen Krankenstand zu kümmern. Immer wieder sage ich daher auch meinen Patienten:

„Sie haben sich selbst krank gemacht! Machen Sie sich durch richtiges Verhalten, vernünftiges Essen und Trinken nun auch selbst wieder gesund. Sie können das auch! Ich helfe dabei nur!“

Jeder Patient hat dies richtig verstanden und auch akzeptiert! Für die meisten ist es sogar wie eine Befreiung, wenn sie begreifen, dass und wie viel sie in jedem Stadium für sich selbst tun können und müssen, ohne jetzt einem anonymen Medizinapparat ‚ausgeliefert’ zu sein.

Auch die Verfasserin hat ihren Zustand so angegangen.

Dazu gehörte in ihrem Falle etwa, dass sie ihren „literweisen“ Schwarzteeverbrauch beendete. Schwarztee ist für einen Patienten mit der Blutgruppe A – wie die Verfasserin – nicht bekömmlich. Kaffee oder Grüner Tee wäre ihr bekommen!

Hierauf spiele ich deshalb an, weil die Leser bei ihrer Ernährung bedingt das Wissen über die Blutgruppen beherzigen sollten, wie es in dem Sammelband hervorragend dargelegt ist:

 

 

 

4 Blutgruppen
Dr. Peter J. D'Adamo mit Catherine Whitney
Piper-Verlag
ISBN 9 783492 244060
12.-Euro

 

 

 

Leicht verständlich und versehen mit sinnvollen Rezeptvorschlägen und medizinischen Informationen ,ist diesem Buch zu entnehmen, dass Schwarztee bei ihrer Blutgruppe A zu vermeiden ist!

Was passiert sonst?

Alle Nahrungsmittel bilden Lectine, die vom Menschen dann nicht verstoffwechselt werden können, wenn sie sich nicht mit seiner Blutgruppe 'vertragen’,

Das Immunsystem filtert zwar 95 Prozent dieser Lectine heraus. Der Rest gelangt jedoch ins Blut und zerstört dort die roten und weißen Blutkörperchen, indem es diese verklumpt. Das Blut dickt dadurch ein! Besonders stark ist diese Reaktion im Verdauerungstrakt! Meist verbindet sich dort etwa das Gluten ( Klebereiweß ) des Weizens mit der Schleimhaut des Dünndarms und ruft insbesondere bei Menschen der Blutgruppe O manchmal Entzündungen und schmerzhafte Reizungen hervor.

Die Wirkung der Lectine ist ja nach ihrer Herkunft unterschiedlich, Daher nützen manche Lectine dem Einzelnen, anderen schaden sie – je nach Blutgruppe.

Dieses Wissen ist nicht neu, aber es bleibt erstaunlich, dass es in den etwa 10 Jahren seiner Verbreitung nicht längst breiten Eingang in die Verpflegung der Menschen gefunden hat. Aber offenbar liegt daran nur wenigen etwas! Zu viele verdienen daran, dass alles so bleibt, wie es ist und jeder möglichst viele Ernährungsfehler macht, die ihm das Leben schwer bis schier unmöglich machen. Tatsächlich liegt hier ein riesiges Potential an Hilfsmöglichkeiten, das gerade dann genutzt werden kann und sollte, wenn die finanziellen Mittel der Gesellschaft oder des Einzelnen nicht ausreichen, weiterhin die heutige ‚Gewinn-Medizin’ zu finanzieren.

Es gehört auch wenig Phantasie dazu, sich die Vorteile bewusst zu machen, wenn beispielsweise Gaststätten, Kantinen oder Krankenhäuser dazu übergingen, Speisekarten auszulegen, nach denen der Kunde blutgruppengemäß sein Essen wählen kann. Da wäre mit wenig Aufwand für alle viel getan! Allerdings werden das die Pharmaindustrie und die Ärzteschaft mit ihren mächtigen Lobbies nicht zulassen!

Dieses Wissen um die blutgruppengemäße Ernährung wird m.E. dennoch die Grundlage der kommenden Medizin werden, denn es gibt dem Einzelnen endlich die Möglichkeit, solche Ernährungsfehler ohne fremde Hilfe selbst zu vermeiden oder gar wieder zu beheben.

Dass der Pflegezustand in den Krankenhäusern durch die profitbestimmten Einsparungen am Pflegpersonal den Einzelnen zunehmend mehr auf sich selbst und seine wirtschaftlichen Verhältnisse zurückwerfen wird, wird diese Entwicklung begünstigen und ein tauglicher Ausweg sein! Nur wer sich eine gute Pflege durch Außenstehende leisten kann, wird langfristig nicht auf die 'Schnellversorgung für Arme’ angewiesen sein, wie sie heute schon allerorten praktiziert wird.

Alter und Krankheit werden somit zunehmend zum eigentlichen Armutsrisko des Einzelnen, mag seine Rente im Einzelfall auch nicht mal so schlecht sein. Nur wer genügend Kinder hat - die sich auch für ihn für ihn auch verwenden würden, was heute aber keineswegs selbstverständlich ist! – kann dem entrinnen! In Zeiten zunehmender Kinderlosigkeit und familiärer Selbstfindungsprozesse keine hoffnungsmachende Aussicht!

Um so wichtiger, dass sich der Einzelne daher auf sich selbst zurückbesinnt, also wegkommt von der Vorstellung, Medizin sei die Sache von Dritten !

Auch wenn es amtlicherseits gerne verschwiegen und politisch bemäntelt wird, zeichnet sich doch auch für den hartnäckigsten Leugner ab, dass wir heute längst so hart in einer Zweiklassenmedizin gelandet sind, wie in der Zweiklassen-Gesellschaft: Wer Geld hat – fast schon egal, wie er es gemacht hat! – wird besser, gesünder und länger leben!

Das 'Prekariat’ wird dabei der Sumpf sein, auf dem das 'Monetariat’ allerdings auch nicht ungefährdet leben kann. Fällt das einzelne Mitglied dieses Monetariats, so wird es ebenfalls im Prekariat versinken.

Die Lösung liegt allerdings nicht in der Umverteilung von Geld - das wird das gewachsene System unserer 'Gewinnwirtschaften’ nicht zulassen! - sondern nur in der, vom Einzelnen wahrgenommenen Eigenverantwortlichkeit für seine Gesundheit!

Es gilt, nicht die Krankheit behandeln, sondern Gesunde gar nicht nicht krank werden zu lassen! Das ist nicht unmöglich, auch wenn jene das glauben machen, die vom derzeitigen Misstand profitieren.

Wer Kranke erlebt und nachempfindet, wie teilweise verzweifelt sie um ihre Gesundung ringen, der weiß, wovon ich rede!

Es sind natürlich viel Einfalt, Überheblichkeit und Starrsinn im Spiel, dass es überhaupt so weit gekommen ist – aber das ist oftmals auch die Schuld derer, die diese Menschen ganz gezielt in ihr Unglück laufen lassen, um an ihnen zu Geld verdienen.

Die Betroffenen werden heute unwissend gehalten. Durch Werbung belogen und betrogen sind sie eigentlich behebbaren Entwicklungen ausgeliefert, durch die sie von Dritten zu deren Wohl gesteuert werden. Die durchaus vermeidbaren Folgen sind die heutigen Herz-/Kreislauferkrankungen, Diabetes und insbesondere auch die Krebskranken.

Es hat diese Krankheiten schon immer gegeben - aber nicht in heutiger Häufung! Das Einzige, was sich im Laufe der Jahrtausende an den Bedingungen für das explosive Vermehren dieser Krankheiten geändert hat, ist die immer falsche Ernährung der Kranken - wobei allerdings die Unmengen des Essens nur ein Teil des Problems sind und nicht selten vom Eigentlichen ablenken! Größerere Bedeutung kommt m.E. dem zu, was die Menschen essen, denn Fressverlangen hat nur der, dessen Körper durch das, was ihm geboten wird, das Gefühl hat, letztlich zu verhungern. Das versucht dieser Körper - , dessen Gehirn seine Probleme nicht aufnimmt oder nicht versteht - dann in seiner Not vergeblich durch Vielfresserei auszugleichen. Die Dicken im Lande sind der gewichtige Beweis!

Das ist alles nichts Neues!
Jeder weiß es!
Keiner tut etwas dagegen!

Auch die Regierung ändert das nicht! Aber davon leben nun mal ganze Industriezweige und die bestimmen das Tun der Politik. Sie wird diese bedauerliche Entwicklung daher auch nu8r wählerwirksam beklagen, aber immer decken!

Darüber ist allerdings nicht weiter zu klagen! Die Wähler haben das letztlich so ermöglicht, denn es war schon immer rechtzeitig offensichtlich, wohin das schließlich führen muss.

 

Der Einzelne wird sich vor dem Hintergrund des wirklichen Geschehens also zunehmend auf sich selbst und seine Möglichkeit besinnen müssen, gesund zu bleiben oder zu werden!

Dies betone ich deshalb so, weil es meine Überzeugung ist, dass weiten Teilen der Bevölkerung entscheidend dadurch geholfen würde, wenn sie sich damit vertraut machen würde, welche Möglichkeiten etwa eine blutgruppengemäße Ernährung für den Einzelnen bringt.

Die Medizin wird dabei jedenfalls nur wenig bis gar nicht helfen, denn dieser Apparat will Geld verdienen! Dafür ist er ausgebildet und dazu ist die Summe seiner Einzelnen in der Regel überhaupt nur angetreten!

Es wird auch dabei manches weiterhin falsch gemacht werden – aber dies ist gewiss eine große, wenn nicht gar die einzige Möglichkeit für diese Gesellschaft, die sich der Einzelne daher wohl schon aus wirtschaftlichen Gründen nicht entgehen lassen darf.

17.5.08

 

 

 

Impfen und Impfschaden bei Säuglingen und Kleinkindern -Die verwerflichen Hintergründe und die Gefahren
http://www.melhorn.de/Impfen/index.htm

Dieser Artikel auszugsweise in polnischer Sprache:
Szczepienia i powiklania poszczepienne u niemowlat i malych dzieci -Niebezpiecze˝stwa i niemoralne tlo szczepie˝-
http://www.melhorn.de/Impfen/indexpolnisch.htm

Homöopathie statt Ritalin?
Impfschäden und eine Penicillinbehandlung verhinderten Schulleistungen einer Hochbegabten
http://www.melhorn.de/Ritalin/

Homöopathie heilt Impfschaden eines 5-Jährigen
http//www.melhorn.de/ImpfschadenI/index

Impfschaden durch Tetanus
Charakterliche Veränderung durch gehäufte Tetanusimpfungen und deren Beseitigung durch Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenII/

Mehrfachimpfungen - eine unterschätzte Gefahr. Impfschäden und Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIII/

Impfen und charakterliche Veränderungen - Homöopathie beseitigt charakterliche Impfschäden bei einem 6-Jährigen
- http://www.melhorn.de/ImpfschadenIV/

Impfungen und ADS
Beispiele von Impfschäden und der 'Erziehung' von Kindern mit Beruhigungsmitteln
http://www.melhorn.de/ImpfschadenV/

Impfschaden einer 4-Jährigen durch Mehrfachimpfung
Erfahrungen einer Mutter.
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVI/

Impfschaden durch Keuchhustenimpfung?
Eine Mutter berichtet über ihre Impferfahrungen bei Keuchhusten
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVII/

Sechsfach-Impfungen' und mögliche Folgen - Aus dem Berufsalltag bundesdeutschen Impfens
Ein abschreckender Impfschaden und der Versuch seiner rechtlichen Aufarbeitung
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Die jahrelange Behandlung der Folgen einer Auffrischimpfung gegen Tetanus
Wie eine Impfung mein Leben veränderte
http://www.melhorn.de/ImpfschadenX/

Rechtschreib- und Konzentrationsschwäche, aggressives Verhalten
Folgen eines Impfschadens
http://www.melhorn.de/ImpfschadenXI.htm/

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

 

Zu Impfschäden durch FSME-Schutzimpfung lesen Sie unter Kapitel 10 "Borreliose nach Zeckenstich - alternative Medizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose4.htm#10

 

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:

"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

 

 

 

Zum Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema_Medizin.htm

(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)

 

 

 

Sehr geehrte Leser,

ein Verzeichnis weiterer Artikel meiner Homepage - von mir und anderen Autoren - aus den Themenkreisen Literatur, Medizin, Recht, Wirtschaft, Politik und Sonstiges finden Sie

hier

 

 

Wenn Sie der Ansicht sind, der obige Artikel sollte anderen Lesern über die Suchmaschinen leichter zugänglich werden, so können auch Sie dazu beitragen, sofern Sie eine eigene Homepage ( HP ) haben.

Homepages werden im Internet heute in der Regel nur noch über Suchmaschinen gefunden, die ständig das Internet durchsuchen. Ein wichtiges Kriterium für solche Suchmaschinen ist, wie häufig eine HP im Internet verlinkt ist. Je häufiger ein link gesetzt wurde, desto 'höher' rangiert diese HP bei der Informationsausgabe in solchen Suchmaschinen und wird so von Interessierten leichter gefunden.Wenn Sie also eine HP haben und die Verbreitung dieses Artikels fördern wollen, so setzen Sie bitte am Ende Ihrer eigenen HP nur einfach nachfolgenden link :


Leseempfehlung: www.melhorn.de/ImpfschadenX