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Rechtschreibschwäche, Konzentrationsschwäche
und Agressionen
- Folgen eines Impfschaden

 

Erfahrungen einer Mutter

von
Birgitt S.

07157-561970

 

 

 

 

Mit einer Anfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

 

keywords:"Impfen,Tetanus,Homöopathie,Impfschaden,Impfschadensyndrom, Charakter

 

 

 


 

 

 

Mein Sohn Max



 

Mein Sohn Max wurde zwischen dem 26.6.08 und dem 15.7.08 drei Mal von Herrn Melhorn mit Homöopathika behandelt und erhielt auf dessen Anraten außerdem Colostrum.

Während dieser Behandlung beobachtete ich bei Max deutliche Verbesserungen. Seine Konzentration nahm zu, seine Aggressionen gingen zurück. Zu schweißnassen Hände kommt es seither ebenfalls wesentlich seltener. Er ist heute freundlicher und zufriedener als früher.

Letzte Woche hatte ich ein Elterngespräch mit der Klassenlehrerin. Sie kannte Max noch von der letzten Klasse im Matheunterricht.

Ihr erster Satz war: "Frau S...., was haben Sie mit Max gemacht?"

Mir rutschte das Herz in die Hose. Ich dachte: Bloß nicht wieder schlechte Nachrichten...

Aber ganz im Gegenteil: Die Lehrerin lobte ihn über alle Maßen! Max sei so anders geworden! Habe jetzt Phasen, in denen er sich richtig konzentrieren könne (was früher, trotz aller Bemühungen, unmöglich war). Das wirke sich nun auch auf seine Rechtschreibung sehr positiv auswirke. Die war bisher nämlich katastrophal.

Weil sich wegen seiner Lese-Rechtschreibschwäche seine Tests nicht auswerten ließen, hatte Max in Klasse 5 und 6 im Zeugnis auch keine Noten in Englisch bekommen. Letzte Woche überraschte er nun seine Lehrerin mit einer 2-3!

Diese Beurteilung hat mich natürlich sehr glücklich gemacht. Aber auch das Selbstbewußtsein von Max profitiert sehr von diesem Erfolg. Endlich - nach so vielen Jahren erfolglosen und dennoch motivierten Lernens seinerseits - gelingt ihm nun doch noch der Durchbruch!

Mein Ex-Mann sprach mich ebenfalls darauf an, daß Max viel angenehmer wurde.

Mit seinem Opa baute Max dann neulich einen Fahrradanhänger. Bisher gingen sich die beiden eher aus dem Weg, da mein Vater mit den aggressiven Ausbrüchen von Max nicht zurecht kam. Jetzt erzählte er mir, Max sei sehr lernwillig geworden und lasse sich bereitwillig vieles zeigen.

Was mich persönlich besonders freut, ist aber seine neue Offenheit mir gegenüber. Jetzt kommt er immer mal wieder zu mir und erzählt von seinen Erlebnissen. Früher hatte er das nie getan. Es macht jetzt wirklich Spaß, Zeit mit ihm zu verbringen.

Das Verhältnis zu seiner kleinen, mittlerweile 2 1/2-jährigen Halbschwester hat sich zwar kaum verändert, aber Max hat doch begriffen, daß er sanfter auf sie zugehen muß und kann dies jetzt auch, ohne Aufforderung, von sich aus. An ihrer Reaktion fällt ihm jetzt häufiger auf, wann er "einen Gang zurückschalten" sollte und tut das dann auch.

Auch das Verhältnis zu seinem kleineren Bruder ist besser geworden. Der Kleinere hat inzwischen keine Angst mehr vor ihm, sondern wagt es sogar, sich zu wehren.

Insgesamt wurde Max also einfühlsamer. Wenn er dennoch in ein altes Verhaltensmuster zurückfällt, erkennt er inzwischen an der Reaktion der anderen, daß er es ein Stück weit auch selbst in der Hand hat, eine Situation zu ändern. Das war früher nie so!

Daher bin ich über unser, jetzt wesentlich harmonischeres Familienleben jetzt auch sehr zufrieden.

Auch das Umfeld konnte ich inzwischen noch dadurch weiter ergänzen, dass ich seit April selbst in Psychotherapie bin, mich inzwischen auch endgültig von meinem Mann getrennt habe und insofern ebenfalls auf einem guten Weg bin. War mein Mann in Vergangenheit doch oft handgreiflich gegenüber Max geworden - was mich dann auch dazu veranlaßte, die Beziehung zu beenden. Ich bin überzeugt, dass auch dieser Schritt meine Kinder und mich seelisch entlastet.

Die Probleme von Max haben sich jedoch eindeutig durch Ihre Therapie gewaltig verbessert, Herrn Melhorn . Sein anstrengendes Verhalten hatte er nämlich bereits zu Zeiten gehabt, als zuhause noch alles ok für ihn war.

Herr Melhorn, ich möchte mich daher sehr herzlich für Ihre Betreuung bedanken und würde mich freuen, wenn ich wieder auf Sie zukommen dürfte, sollte es dazu nochmals einen Anlaß geben.

Viele liebe Grüße,
Birgitt S.

29.10.08

 

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

 

Artikel über ähnliche Fallproblematik:

Homöopathie statt Ritalin?
Impfschäden und eine Penicillinbehandlung verhinderten Schulleistungen einer Hochbegabten
http://www.melhorn.de/Ritalin/

Impfen und charakterliche Veränderungen - Homöopathie beseitigt charakterliche Impfschäden bei einem 6-Jährigen
- http://www.melhorn.de/ImpfschadenIV/


Der Impfschadenfall Max - der Abbau von Ängsten eines geimpften Heimkindes, das adoptiert worden war und Jahre später homöopathisch behandelt wurde.

Der Impfschadenfall Moritz - der Abbau von Ängsten seines geimpften Bruders, der ebenfalls adoptiert worden war und Jahre später homöopathisch behandelt wurde.


 

 

Nachwort von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Der obige Bericht ist eher kenzeichnend für die familiären Belastungen vieler Familien.

Schuldige gibt es dabei eigentlich selten. Das Meiste ist nach meinem Eindruck Folge einer ständigen Überforderungen der Kinder wie der Erwachsenen! Da ergibt das eine dann das andere! Übrig bleiben emotional in der Regel Anlehnung, Schmerz und Verzweiflung auf beiden Seiten! Nicht selten gehen Ehen daran kaputt, dass es wegen dieses hilflosen Unverständnisses schließlich zu gegenseitiger Entfremdung der Paare kommt. Da muss es niemand wundern, dass immer mehr junge Menschen lieber keine Kinder haben wollen!

Es scheint allerdings zunächst vermessen, die Lösung derart verzwickter zwischenmenschlicher Beziehungen nicht ausschlie0lich in der Psychologie oder einem Psychopharmakum, sondern im Verabreichen homöopathischer Globuli suchen zu wollen.

Aber es gilt, nicht die Symptome dieser Zustände zu behandeln, sondern die Ursachen anzugehen! Die Erfahrung zeigt aber nun, dass Homöopathie häufig das Richtige ist! Haben es bei solchen Erziehungs- bezw Verhaltensschwierigkeiten doch verhältnismäßig viele Eltern mit im Grunde genommen kranken Kindern zu tun - ohne dies jedochimmer zu wissen! Daher wird dann manches gestörte Verhalten fälschlich als Frechsein und Unverschämtheit angesehen und zunächst sogar gewollt mit Milde übergangen.

Ab einem bestimmten Stadium der Zerrüttetheit beider Seiten wird dann in der Regel ärzteseitig aber mit Pschopharmaka und Drogen an die Sache herangegangen - aber eher selten damit Hilfe erbracht.

Schließlich wird das nicht selten in einer 'Implosion' der Familie enden. Denn auch das Kind reagiert im Grunde genommen nur! Es weiß ja in der Regel als letztes Glied der Familie, wie und warum hier etwas mit ihm geschieht, Es sieht sich nur ständig mit Vorwürfen und schließlich vielleicht sogar mit Hangreiflichkeiten angegriffen, ohne selbst aber einer solchen Situation wirklich vorbeugen zu können. Denn bloßes Unterlassen oder Tun, wie es erzieherisch von ihm gefordert wird, erlaubt sein innerer Krankheitszustand vielleicht nur schwer oder gar nicht! Das Kind unterliegt krankheitsbedingt vielmehr gewisssen Zwängen!

Allenfalls beugt sich daher ein solches Kind elterlichem Willen und Macht - bis zum nächsten Mal! Wenn es allerdings oft genug den Beweis dafür bekam, dass sich aus der elterlichen Hilflosigkeit eigentlich nichts anderes ableitet, als Schreierei und oftmals auch inkonsequente Verbote, so wird es dagegen irgendwann bewusst antrotzden - je älter und stärker es wird!

Deswegen ist dem Kind allerdings nur bedingt ein Vorwurf zu machen. Schließlich weiß es nicht, was genau mit ihm eigentlich geschieht und wieso das eigentlich so ist, wie es von den Eltern zunehmend empfunden wird.

Manche liebende Mutter kann und wird sich anfangs zwar noch schützend dazwischen werfen, wenn die meisten Männer aufgrund ihrer Erziehung und Lebenserfahrung schon keine einvernehmliche Lösung mehr zustande bringen. Wissen doch viele Männer nur, dass sie sich in einer Firma schließlich auch nicht so verhalten dürften! Daher sehen sie oft nur widerwillig ein, dass gerade ihrem Kind dieses Verhalten dennoch von der Mutter durchgelassen wird.

Reibereien und Entfremdung der Eheleute sind oft die Folge. Ich habe davon häufig erfahren! Es ist nach meiner Erfahrung nämlich keineswegs selten, dass Kinder und ihre Eltern unwissentlich das Opfer der heutigen 'Impfitis' sind, also der kritiklosen Bereitsschaft, seine Kinder in großem Umfang und gegen alles impfen zu lassen.

Die sich daraus ergebenden Störungen homöopathisch wieder auszuleiten, ist - nicht immer, aber oft! - ein, manchmal vielleicht sogar d e r Beitrag zur Lösung der Problematik. Spürt das Kind doch durch die Behandlung unmittelbar, dass plötzlich etwas mit ihm geschieht, das ihm zusagt. Dadurch verlagert sich auch für das Kind gleichsam das Problem seines Seins auf etwas Äußerliches, an dem weniger es selbst, als vielmehr etwas Drittes 'schuld' ist. Dieses plötzliche Wissen entspannt es mit der Zeit zusätzlich, so dass es seine Reizbarkeit mit all ihren negativen Folgen und Verwicklungen leichter verliert.

Aufmerksame Mütter bemerken diese Entwicklung meist sehr schnell. Auch sie strahlen dadurch zunehmend Sicherheit und Zufriedeinheit aus, was dann natürlich wieder zurückwirkt.

Daran, dass dies an den Globuli liegen muss, kann es m.E. schon deshalb kaum einen Zweifel geben, weil ich als Therapeut diese Kinder in der Regel nie zu sehen bekomme, denn ich lasse sie gar nicht erst zu mir kommen. Mein persönlicher Einfluss als 'Therapeutikum' entfällt insofern!

Die Kinder nicht zu mir kommen zu lassen, beruht auf meiner Erfahrung. Was kann es schließlich der Sache nutzen, wenn dieses Kind - meist vorher ohnehin schon von einem Therapeuten zum anderen gereicht und entsprechend ablehnend geworden! - sich dann auch noch von mir lästig ausgefragt und insoweit vorrangig wiederum unverstanden fühlt? Nichts! Das schafft eher neue Fronten, wie ich es immer wieder erlebte, bezw bei Kleineren unmittelbar Ängste.

Weit sinnvoller ist daher m.E., sich die Beschwerden ausführlich von den Eltern aufschreiben zu lassen und dann zu therapieren, ohne das Kind persönlich vorgeführt zu bekommen. Das ist auch therapeutish kein Nacheil, denn ausführliche schulmedizinische Untersuchungen haben in aller Regel schließlich schon Andere gemacht.

Dieses, fraglos ungewöhnliches Vorgehen setzt allerdings augleichende Fähigkeiten meinerseits voraus, die nicht jeder Therapeut hat. Mich jedenfalls führt dieser Weg in der Regel zum therapeutischen Erfolg. Damit mich sorgende Eltern dennoch 'kennenlernen' und gründlich betrachten können, habe ich im Internet zwei Fotos eingestellt unter

http://www.melhorn.de/about/index.htm

Außerdem sprechen wir telefonisch in der Regel lange miteinander.

Allerdings sollte die Problemlösung eigentlich gerade nicht darin liegen, dass Eltern schließlich - manchmal nach jahrelangen Irrwegen! - in mir den ihres Erachtens richtigen Therapeuten finden! Richtiger scheint mir, sich dem heutigen Impfwahn von Anfang an beherzt zu widersetzen!

Deshalb bin ich kein grundsätzlicher Gegner des Impfens! Aber ich bin heute aus Erfahrung der Ansicht, dass Kinder zu früh und dann auch noch zu oft geimpft werden. Daher rate ich jedem, ein Kleinkind zunächst grundsätzlich nicht impfen zu lassen, so lange es nicht laufen und reden kann! Dann erst lässt sich nämlich auch nachweisen, ob daraus ein Schaden entstanden ist - und bei Impfungen etwa entsprechend Schadensersatz geltend zu machen ist!

Diese Entscheidung müssen aber Sie als Eltern treffen und dürfen sie nicht einem Arzt überlassen, nur weil sie glauben oder hören, dass die Gesellschaft das von ihnen erwartet! Wenn Sie ein impfgeschädigtes Kind zu Hause haben, so kann das eine außergewöhnliche Belastung der besoderen Art sein. Ich weiß aus eigener Erleben, wovon ich rede! Die wenigsten Ärzte haben solche Erfahrungen!

Womit Sie sonst möglicherweise rechnen müssen, lesen Sie in dem Bericht:

Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'
Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!

Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung
Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung

 

1. Der Impfschadenfall Nancy

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich etwa:

2. Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

3. Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter - der Brief vom 1.06.2010

4. Der Impfschadenfall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm


5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz .htm

7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

 

 

 

Schon gar nicht - was heute leider zunehmend der Fall ist! - sollten Sie Ihr Kind impfen lassen, nur weil Sie etwa ihren Jahresurlaub schon gebucht haben und fürchten, das Kleinkind werde nun im Ausland mit neuen Keimen in Berührung kommen. Wenn diese Gefahr ernstlich droht, so geht man mit einem solchen Kleinkind eben nicht in diesen Urlaub! Es spricht m.E. von der Unreife mancher Eltern, dies trotzdem zu tun!

Sie werden im Folgenden über meine erfolgreiche Behandlung von Max lesen. Er ist kein Einzelfall und war m.E. das Opfer seiner Hepatitis-B-Impfung. Jedenfalls sprach er therapeutisch erfolgreich darauf an!

Vielleicht haben Sie schon viel Zeit geopfert, um Ihrem Kind und damit auch sich selbst helfen zu lassen. Gewöhnlich sind Sie überhaupt nur deshalb auf dieser Seite gelandet, wollen aber irgendwie doch auhc nichts mehr von all dem wissen,

Resignieren Sie aber nicht! Lesen und verstehen Sie - auch vorbeugend! - unter Teil III des Artikels:

http://www.melhorn.de/medizin.htm

die übrigen Berichte über das Impfen und seine homöoparthische Behandlung. Sie werden dadurch vielleicht Zeit und auch Geld zurückgewinnen oder sparen. Es soll durch diese Berichte nämlich keine neue Therapiemethode oder ich als Behandler angepriesen werden! Sie sollen vielmehr erkennen, was Sie selbst tun können, um ein ähnliches Schicksal zu vermeiden. Erst dann ist Ihnen m.E. wirklich geholfen!

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

Zum Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema-Medizin.htm

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/ImpfschadenXI.htm