Herzinfarkt - 3 Wege zum Infarkt
http://www.melhorn.de/Infarktwege
Seit Veröffentlichung dieser Erkenntnisse - also spätestens im Jahre 1971 - hätte es - allein in der BRD! - Millionen weniger Herzinfarkte und auch Infarkttote gegeben, wären diese Erkenntnisse pflichtgemäß von der sog. Schulemdizin übernommen und an die auszubildende Ärzteschaft herangetragen worden. Aber offenbar ging es imme nnur um Geld und Ansehen - nicht um die Patienten!
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Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60
Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:
"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist."Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/
Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unterZur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist
a) Literatur zur Myokardiogenie
von Infarkten
1. Kern, Grundlagen der Inneren
Medizin (darin Grundlegung der Linksmyokardiologie, 1945), Enke, Stuttgart,
1946.
2. Kern, Die Herzinsuffizienz, Enke,
Stuttgart, 1948. (Darin z. B. Stenokardien als nichtkoronare Linksmyokardsymptome.)
3. Kern, Die Linksinsuffizienz.
Studienreihe Boehringer, Mannheim, 1949. Zur Zeit noch Auslieferungssperre;
in Bibliotheken verfügbar. (Darin Linksinsuffizienz-Symptomatologie, Herzinfarkt
als „Sonderverlaufsform" von Linksmyokardanomalien, daher Infarktverhütung
durch das Linksmyokard-SpezifikumStrophanthin.)
4. Kern, Die orale Strophanthin-Behandlung.
Enke, Stuttgart, 1951. (Darin Ausbau des allgemeinbiologischen Euthesie- und
Dysthesie-Prinzips. Strophanthin auch als metabolisches Linksmyokard-Euthetikum
unabhängig von Insuffizienz wichtig, daher auch Infarktprophylaktikum; Myokardiogenie
„des" Herzinfarktes.)
5. Kern, Der Myokard-Infarkt. Haug-Verlag Heidelberg, 1969, 2. Aufl. 1970. (Ein erstes Lehrbuch der Linksmyokardiologie mit näherer Darlegung der linksmyokardialen Infarkt-Pathogenese und -Prophylaxe. Entwicklung der zwei Wachstumswege - chemisch und aszendenzthrom-botisch - myokardiogener Myokardnekrosen. Lehrbuchartige Gesamtdarstellung der Linksmyokard-Euthetisierung, auch zur Infarkt-Prophylaxe. Widerlegung der Koronartheorie. Erfolge der Myokard-Therapie zur Infarktprophylaxe seit 1928.)
6. Kern, Beiträge seit 1968 zu Rundschreiben
des Wissenschaftsbeirats der Internat. Gesellschaft für Infarktbekämpfung (IGI)
zur Fortbildung, Information und Programmierung weiterer Infarktforschungen.
Mit 124 Abbildungen. Von interessierten Fachkreisen in Staaten West- und Osteuropas,
Asiens, Amerikas verschiedensprachig weiterpubliziert, z. T. in Massenmedien.
Davon in dieser Schrift berührt, auch als Ergänzungen zu (5), u. a.:
a) Das Perrosions-Prinzip (chemische Selbstzerstörung vorgeschädigter Gewebe durch Nekrotoxin-Kettenprozesse) als häufigster Genese- und Wachstumsmechanismus myokardiogener Myokardinfarkte, abgeleitet aus mikrotopologischen Analysen der Infarkt-Innenstrukturen zahlreicher Sektionsjahrgänge. Mit 11 Abbildungen. Aufgegriffen in 24—27
b) Das Azidose-Grenzschicht-Phänomen als eines der vielen bislang unbeachteten Kriterien der Infarkt-Innenstrukturen zur Evidenz der Myokardiogenie myokardiogener Herzinfarkte. Erstmals an einem Sektionsfall von 1967 aufgezeigt. Mit 8 Abbildungen
c) Die makrotopologische Analyse. Weitere Kriterien und 12 Abbildungen zu diesem einfachen Verfahren, myokardiogene und koronarogene Herzinfarkte schon in Tabula zu unterscheiden
d) Die Untauglichkeit jeder „letzten Wiesen- oder Wipfeldürre-Theorie", auch jeder „Stopp- und Umweg-Theorie" für Versuche, myokardiogene Infarkte in koronarogene umzudeuten, auch ihre Linksspezifität aus Anastomosen, aus Aorten- und Epikardferne zu „erklären". Mit 6 Abbildungen.
e) Zur Nichtkausalität von Thromben. Beide Thrombusarten scheiden in Extramuralkoronarien als Primär-Ursache von Myokardinfarkten aus. Mit 4 Abbildungen.
f) Das „Weidenstammphänomen" hypertrophierter Myokardfasern in den linksventrikulären Innenschichten. Mit 3 Abbildungen.
g) Das Nichtstenosieren von Atheromen unter intravitalen Blutdruckverhältnissen. Aufklärung häufiger Fehlinterpretationen von Postmortalbefunden und von Koronarogrammen. Mit 11 Abbildungen.
h) Die Blut- und Lymphvaskularisation des Kammerseptums. Topologisches Denkschulungsobjekt zur Differentialpathogenese und -diagnose koronaro-und myokardiogener Infarkte. Mit 4 Abbildungen.
7. Kern, Referat über myokardiogene
Myokardinfarkte und ihre Verhütung durch Myokard-Euthetisierung. 5. Internat.
Kongreß für Präventivmedizin, Rom, 1968; auf Anforderung der Kongreßleitung
vorgetragen.
8. Kern, Drei Fernsehsendungen über
myokardiogene Herzinfarkte (ZDF April 1970, SDR April 1971, „Report" September
1971). Darin Erstpublikation von Abb. 8 dieser Schrift.
9. Kern, Zur Infarktverhütung durch
Myokard-Behandlung. Vergleichende Erfolgs- und Sterbestatistik als Beitrag zur
Bewertung verschiedener Prophylaxemaßnahmen. Ztschr. f. Allgemeinmedizin, 1968,
S. 1146 ff.
10. Kern, Die orale Strophanthintherapie.
Fortschr. d. Medizin, 1951, dreiteilig. (Darin ein Kapitel über myokardiale
Entstehung und Verhütung von Infarkten.)
11. Kern, Strophoral. Zur Erneuerung
der oralen Strophanthustherapie. Dtsch. Med. VVschr. 1949. (Darin ein Abschnitt
über Infarkt und Strophanthin.)
12. Kern, Zwei Vorträge im Deutschlandfunk
1970: Die verhinderte Infarktverhütung (April), und: Neue Möglichkeiten der
Infarkt-Verhütung, ihre praktischen Maßnahmen zum Erfolg (September).
13. Kern, Die kardiogene Hypertonie
und ihre Beziehung zum Infarkt. Schriftenreihe „Moderne Kardiologie", Herbert-Pharma,
Wiesbaden, 1971.
14. Kern. Nervöse, koronare und
myokardiale Herzbeschwerden; zur Frage ihrer Dreiheit, ihrer Differentialdiagnose
und Differentialtherapie. Schriftenreihe „Moderne Kardiologie", Herbert-Pharma,
Wiesbaden, 1971.
15. Kern u. Rothmund, Die Verhütung
von Myokard-Infarkten durch Myokard-Euthetisierung. (Darin Erstpublikation der
retrograden Aszen-denzthrombose als Wachstumsprinzip myokardiogener Myokard-lnfarkte.)
E. u. C. Wegmann, Stuttgart, 1967.
16. Kern u. Heyde, Stuttgart-Studie
und Framingham-Study. Vergleichstabelle zum Thema Herzinfarkt-Forschung und
-Verhütung. Schriftenreihe „Moderne Kardiologie", Herbert-Pharma, Wiesbaden,
1971.
17. Rothmund. Der Irrweg der Koronartheorie.
Schriftenreihe der Internat. Gesellsch. für Infarktbekämpfung, 1969 (Geschäftsstelle:
7061 Schorndorf-Hau-bersbronn). Adaptierte Übersetzungen ins Englische. Französische,
Spanische. Russische. Portugiesische. Rumänische. Hebräische.
18. Rothmund. Rechts- und Linksherzschädigung
bei Lungenkrankheiten. Kongreß Internat. Gesellsch. f. Infarktbekämpfung, 1969.
(Erfahrungs- Heilkunde 1971. Heft 3. S. 78).
19. Rothmund, Persönliche Mitteilungen.
20. a) Heyde und Schmidt, zit. nach
(5), S. 226.
20. b) Rensch, Signifikanzberechnung
zur Infarktverhütung. Rundschreiben der Internat. Gesellsch. f. Infarktbekämpfung.
1970.
21. Rudich (Tel Aviv), Myokardiogene
Herzinfarkte durch Streß. Kongreß Internat. Gesellsch. f. Infarktbekämpfung,
1969.
22. Zolotnitzky (Säo Paulo). Über
Infarktbekämpfung durch orales Strophanthin in Brasilien, Kongreß Internat.
Gesellsch. f. Infarktbekämpfung, 1969.
23. Zolotnitzky. Stuttgarter Zeitung
13. 11. 1969. Die Lehrmedizin zur Infarktverhütung durch Myokardbehandlung:
in Brasilien aufgeschlossen, in Westdeutschland ohne Prüfung ablehnend.
23. a) Heyde, Persönliche Mitteilungen.
24. v. Ardenne. Theoret, und experiment.
Grundlagen der Krebs-Mehrschritt-Therapie. 2. Aufl. VEB Verlag Volk u. Gesundheit,
Berlin, 1970. (Sammelwerk bahnbrechender biologisch-medizinischer Grundlagenforschungen
zur Histochemie. auch der myokardiogenen Herzinfarkte.)
25. v. Ardenne u. Kern. Herzinfarkt
als lysosomale Zytolyse-Kettenreaktion. Das Deutsche Gesundheitswesen, 1971,
S. 1769. Bestätigung und weitere Aufklärung der Myokardiogenie von Infarkten,
des Perrosionsprinzips (6 a), der Strophanthin-Schutzwirkung (3—5) usw. durch
biologische Grundlagenforschung.
26. v. Ardenne. Reitnauer u. Rohde.
Zum pH-Verhalten des Myokards und seiner Bedeutung für Herzinfarkt und Krebs-Mehrschritt-Therapie.
Wien. Klin. Wschr. 1971 (im Druck).
27. v. Ardenne u. Reitnauer, Messungen
zu Elementarvorgängen des Herzinfarktes. Cardiolog. Bulletin — Acta cardiolog.
(im Druck).
28. v. Ardenne u. Lippmann, Hauptursache
und Verringerung der Wirkungsschwankung bei oraler Gabe von g-Strophanthin.
Cardiolog. Bulletin, Acta cardiolog. 1971. (Bestätigung konstanter Vollwirksamkeit
oralen Strophan-thins bei richtiger Anwendung nach 3—5, besonders auch zur Infarkt
Verhütung.)
29. v. Ardenne, Über die Existenz
einer Blut-Nerven-Schranke. Z. Naturforschg. 25 b, 1970, S. 1492. (Zum Zusammenhang
zwischen Azidose und Schmerz, wichtig auch für metabolisch-myokardiale Genese
von Herzbeschwerden.)
30. Kreinsen. Myokardinfarkt aus
myozytogenen Ursachen. Dissertation, Heidelberg, 1971.
31. Schmidsberger, Fortbildungs-Serie
in „Bunte Illustrierte" 1971, Heft 39 ff. (Hierin, wie in früheren Jahren,
Information der Öffentlichkeit über Resultate der Grundlagenforschung zur myokardialen
Infarkt-Entstehung und -Verhütung, deren Publikation der lehrmedizinischen Fachpresse
bis dahin stets erfolglos angeboten worden war.)
b) Sonstige Literatur
32. Mertz, Gicht, Thieme, Stuttgart,
1971.
33. Duchek. Krankheiten des Herzens
und der Arterien, Enke (Erlangen) Stuttgart, 1862.
34. Büchner u. Onishi, Herzhypertrophie
und Herzinsuffizienz in der Sicht der Elektronenmikroskopie. Urban & Schwarzenberg,
1970.
35. Büchner u. Weyland, Insuffizienz
des hypertrophierten Herzmuskels im Licht seiner Narbenbilder. Urban & Schwarzenberg,
1968. (Reiches Material über myokardiogene Myokardinfarkte und die Unmöglichkeit,
sie koranarogen zu interpretieren.)
36. Dietrich, Allgem. Patholog.
u. Patholog. Anatomie. 7./8. Aufl., Hirzel, Stuttgart.
37. Landois, Lehrb. d. Physiolog.
d. Menschen, Urban & Schwarzenberg, zahlr. Aufl. seit 1879 (z. B. 8. Aufl.
S. 81).
38. Laßt u. Müller. Helvet. Physiolog.
Act. 195S.
39. Schütz, Systol. Myokarddruck
u. Koronardurchbiutung, Z. Kreislaufforschung, 1945, S. 708.
40. Linzbach, Handb. d. Inn. Med.,
Bd. IX/1, 1960.
41. Doerr, Handb. d. Allg. Pathol.
Bd. HI/4, 1970, Springer-Verlag.
Dort weitere Literatur.
42. Eppinger, zit. n. (34. 35).
43. Bretschneider. Regensburger
Jahrb. ärztl. Fortbildung 1967; Landarzt, Stuttgart, 1965.
44. Salisbury et al., zit. n. (43).
45. Kähther, zit. n. (5), S. 48.
46. Büchner, Weber u. Haager, Koronarinsuffizienz
u. Koronarinfarkt, Thieme, Leipzig, 1935.
47. Baumgarten u. Förster, Die herzwirksamen
Glykoside, VEB, Thieme, Leipzig, 1963.
48. Eichholtz, Lehrb. d. Pharmakologie,
Springer-Verlag, 5. Aufl. 1947.
49. de Duve, Literatur über Lysosomen
und Myokard in (24, 25); Triangel, Sandoz, 1970, S. 200.
50. Poche, Kleinherdige Herzmuskelnekro-sen,
Forum cardiolog., Bd. 13, Boehringer, Mannheim, 1970; Dtsch. Med. Wschr. 1969.
51. Büchner, Koronarinsuffizienz
in alter und neuer Sicht, Studienreihe Boehringer, Mannheim, 1970.
52. Schoenmackers in (65).
53. Hausamen u. Poche, zit. n. (34,
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54. Rusznyak, Földi u. Szabo, Physiol.
u. Pathol. d. Lymphkreislaufs, VEB Fischer, Jena, 1957.
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Taschenbuch, Springer, 1969.
56. Hort, da Canalis u. Just, Untersuchungen
bei chronisch, experiment. Herzinfarkt, Arch. f. Kreislaufforschung, 1964, S.
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57. Hort, Persönl. Mitteilungen.
58. Fischer, Persönl. Mitteilungen.
59. Zollinger, Pathol. Anatomie,
Thieme, Stuttgart, 1969.
60. Pfeiffer, Allgem. u. experkn.
Patholog., Urban & Schwarzenberg, 1924.
61. Büchner, Allgem. und Spezielle
Pathologie, Urban & Schwarzenberg, 1959/60.
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Anatomie, Teil I, 15. Aufl.
63. Selye, Elektrolyte, Streß und
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des Menschen, Thieme, Stuttgart, 1963.
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67. Raab, persönl. Mitteilungen.
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auch n. (30, 41, 55).
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Heidelberg. Taschenb., Springer, 1970.
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78. Raab, Zahlr. Arbeiten, referiert
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Bd. IX/3, Springer-Verlag, I960.
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Illustrierte" 44/1967.
82. Gold, J. Amer. Med. Ass. 1927,
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83. Rochaz, Moderne Aspekte der
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den Digitalis-Infarkten nichtkoronarer Entstehung )
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85. Diem, Documenta Geigy, Wissenschaft!.
Tabellen, 6. Aufl.
86. Rein, Physiolog. d. Menschen,
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Thierne Verlag, 1959.
93. Hamperl, Lehrb. d. Patholog.
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94. Seiferth, Zeiß-Informationen
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1947, 1966.
96. Büchner, Handb. d. Allg. Patholog.
Bd. V/l, 1961.
97. Strasser, Rechtsseitige Herzinfarkte,
Schweiz. Med. Wschr. 1963.
98. Düx, Koronarographie, 1967.
99. Proudfit et al., Circulation 1966.
100. Schettler, Arteriosklerose,
Thieme, Stuttgart, 1961.
101. Hiller, Diskussionsbeitr. Internat.
Kongreß Zytoplasmat. Therapie, Stuttgart 1970.
102. Sons, Persönl. Mitteilungen.
103. Schettler, Lehrb. d. Inneren
Medizin, Thieme, Stuttgart, 1969.
104. Halhuber (Innsbrucker Lob des
oralen Strophanthins), referiert in (5), S. 172 ff.
105. Halhuber, Zweit. Deutsch. Fernsehen,
28. 2. 1971.
106. Schettler, Zweit. Deutsch.
Fernsehen, 28. 2. 1971.
107. Fleischhacker, Selecta, 1970,
S. 677.
108. Schumann, Muskelstoffwechsel
des Herzens, Steinkopff, Darmstadt, 1950.
109. Anderson (Toronto), The Lancet
1970, S. 753.
110. Zahn, Virch. Arch. 62, 1875;
96, 1884.
111. Thoma, Lehrb. d. Path. Anatomie,
Enke-Verlag, Stuttgart, 1894.
112. G. Schettler, Fernseh-Interview
1971.
113. Andreas Vesalius, „Fabrica"
1543, und spätere Anatomieliteratur.
114. Müller, Thrombolytische Infarktbehandlung,
Ärztl. Praxis 1971,8.3165.
ENDE
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Zum
Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema_Medizin.htm
(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)
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Rechtlicher Hinweis:
Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:
"Verbot unlauteren WettbewerbsUnlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."
Dazu bestimmt §2 UWG :
"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet
1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"
Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.
die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.
Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.
Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!
Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.
In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.
Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.
Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.
Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.
Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.
Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.
Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.
Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.
Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.
Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.
Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.
Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.
Ich will
das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.
Hesekiel 34, 16
Wolf-Alexander Melhorn
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