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30.05.05

Herzinfarkt - Drei Wege zum Infarkt

Differential-Pathogenesen der Myokard-Großnekrosen
als Grundlage ihrer Differential-Prophylaxe

von

Dr. med. Berthold Kern
http://www.melhorn.de/Kern/index.htm

 

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywors: Herzinfarkt, Infarkt, Myokard-Großnekrosen, Azidose, Säuretod, Perrosion, LIS, LIS-Vulnerabilität, Lymphbahnen, Vaso-Inkongruenz, Schettler-Hypothese, LIS-Azidose, LIS-Nekrose, Myokard-Euthetisierung, Myokard-Therapie, Stuttgarter Studie, Heidelberger Infarkt-Studie, Kandadische Infarktstudie, Koronar-Dilatantien, Anastomosen, Kollaterale, Fybrinoloytika, Antikoagulantien, Thrombose-Aszension, Ascendenzthrombosen, Beschwerden, Anzeichen, Strophanthin, Alternative,Medizin, Übersäuerung, Digitalis, Bypassoperation, Strofantin, ph, Wert, Myokard, Glykosid, Arteriosklerose, Stenokardie, Infarktprophylaxe, Nekrose, Linksmyokardiologie, ACE, Hemmer, Blutgerinnung, Koronarismus, Blutgerinnung, Bluthochdruck, Arterien, Arteriolen, Venen, Kardiologie, Kardiologe, Koronarverschluss,Berthold, Kern, Dr., Strophanthus, Alternativmedizin

 

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unter

http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=720

 

Zur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist


 

 

 

Vorwort von Heilpraktiker W.-A. Melhorn

Diese Schrift erschien untr dem Titel "Drei Wege zum Herz-Infarkt" im Jahre 1971 für die Internationale Gesellschaft für Infarktbekämpfung (IGI) im KARDIOLOGIE-VERLAG/ SCHORNDORF als "Informationsschrift zum IGI-Kongreß „Myokardiogene Herzinfarkte". Sie belegt mir - siehe hierzu auch das anhängende Literaturverzeichnis - dass Dr. Berthold Kern fraglos die Anerkennung des Nobelpreises für Medizin hätte erhalten sollen, denn er hat einen unvergleichbaren Beitrag zur Medizin geleistet, der - wäre dies von der Schulmedizin anerkannt und weitergegeben worden - seither Millionen vor dem Herztod bewahrt hätte. Ausweislich der Literaturverweise - http://www.melhorn.de/Infarktwege/Infarktwege7.htm#Literatur - griffen damals zwar Dr. Schmidsberger bei der Illustrierten DIE BUNTE, sowie Rundfunk und Fernsehen das Thema auf - aber vergebens. Anstatt auch mal an die Kranken und Sterbenden zu denken, 'mauerte' die Schulmedizin in neidischer Kleinkariertheit, weil ihre 'Köpfe'(?) - bis heute! - nicht eingestehen wollen, dass ein 'kleiner' Provinz-Internist ohne Hochschulprofessur und Forschungslabor fachlich mehr geleistet hat als sie.

Aber eben deshalb bekam dieses Wissen von der Schulmedizin keine Chance. Nach der Arbeit " Drei Wege zum Herzinfarkt" wurde Dr. Kern noch im Herbst 1971 auf einer Tagung in Heidelberg von den für ihn überraschend versammelten 'Koryphäen' der bundesdeutschen Herzmedizin mit argumentativen Tricks und Unsachlichkeiten regelrecht niedergemacht und nach meinem persönlichen Wissen dadurch fast in den Freitod getrieben. Die Schulmedizin wollte nicht ernsthaft Diskutieren, sondern sein Werk zerstören, um so ihre 'Ehre' und auch ihre Pfründe zu verteidigen!

Medizinhistorisch interessant ist diesbezüglich die Ausarbeitung von Dr. phil.nat. Walter Dürsch: "Herzinfarkt und das 'Heidelberger Tribunal'- http://www.melhorn.de/Tribunal/index.htm - die ich dem Leser mit Genehmigung des Autors und des Verlages ebenfalls ins Internet gestellt habe.

IDaher gibt es 'natürlich' längst auch die Internationale Gesellschaft für Infarktbekämpfung nicht mehr, zumal es nach den schlimmen Erfahrungen von Dr. Kern mit seinen Standeskollegen danach keiner mehr wagte, sich nochmals gegen die Schulmedizin zu stellen.

Damit nicht genug. Das seit Jahrzehnten bestens in der Herztherapie bewährte Strophanthin kam wegen angeblicher Gefährlichkeit dieses Wirkstoffes plötzlich unter Verschreibungspflicht - wohl auch, damit es - etwa als das Präparat Strodival - insbesondere nicht mehr von den Heilpraktikern genutzt werden könne.

So ging der Praxis weitestgehend das Wissen um Strophanthin verloren. Im Jahre 1983 hat Dr. Berthold Kern sein weiter gewachsenes Wissen auch über Herzinfarkte dann zwar nochmals in der Schrift 'Verhütung von Schlaganfällen durch Entsäuerung mit der Analogie zum Herzinfarkt' dargestellt, aber auch dieser Artikel durfte nicht in einer der sog. 'renommierten' medizinischen Fachzeitschriften erscheinen, sondern erschien damals 'nur' in einer Zeitschrift für Heilpraktiker - über die 'ordentliche Schulmediziner' natürlich die Nase rümpfen.

Im Folgenden übergebe ich nun die Schrift "Drei Wege zum Herzinfarkt" dem Internet und seinen Nutzern, denn sie ist heute noch so aktuell und nötig, wie vor Jahrzehnten! Sie wird das Heer der Betroffenen erreichen, und selbst wenn der Leser kein Medizinstudium hat und jedes Fachwort versteht - es bleibt auch bei den Laien genug von diesem Wissen hängen. Die Kranken werden danach ihren Behandler darauf aufmerksam machen und Antworten einzufordern, die der Arzt bisher gewöhnlich nicht geben kann. Wohl die Patienten sollen und werden also langfristig Bewegung in die Herzmedizin bringen.





Geleitwort der IGI

Vor 20 Jahren begann die Ärztewelt aufzuhorchen, als Kern mit seinen Erkenntnissen über die myokardiale Entstehung und Verhütung von Herzinfarkten hervorgetreten war. Ihm gelang die erste pathogenetisch folgerichtige Infarktlehre, die erste Prophylaxelehre auf tragfähigem Fundament. Eine Beherrschung des Infarkt-Elends begann, die auf keine andere Weise möglich war.

In diesen 20 Jahren wuchsen die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Kerns Forschungskreis organisch weiter. Es mehrten sich die Anhängerscharen unter den Ärzten der Welt und ihre Erfolge mit der Infarktbekämpfung nach Edens-Kern. Von Jahr zu Jahr wuchs das Interesse unserer Gesellschaft an diesen Fortschritten, auch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit durch unsere Aufklärungsarbeit. Immer mehr bemühten wir uns, Anfänge erster Kenntnisnahme nun auch in der Lehrmedizin anzubahnen.

Wichtige Hilfe zum Fortschritt kam unerwartet aus der Laienöffentlichkeit. Der Wissenschaftspublizist Dr. Schmidsberger hatte unbehindert durch Fachgrenzen erkannt: Die chemischen Gewebszerstörungen, die Kern als Grundphänomen der Herzinfarkte aufgeklärt und zu verhüten gelehrt hat, seien wesensgleich den chemischen Gewebszerstörungen, die v. Ardenne als Grundphänomen therapeutischer Karzinolyse aufgeklärt und zu nutzen begonnen hat. Eine Zusammenarbeit in gemeinsamer histochemischer Grundlagenforschung bestätigte dann rasch die Richtigkeit von Kerns linksmyokardiologischer, metabolischer Infarktlehre und die Wirksamkeit seiner Prophylaxe. Sein kardiologisches Werk gelangte so zu weiterem Höhepunkt. Der Kreis rundet und schließt sich. Vor uns liegt ein wissenschaftliches System solcher Fülle und Geschlossenheit, wie es die Medizin auf keinem anderen Großgebiet je bisher zu erreichen vermochte. Der Infarktsektor ist nur ein Stück daraus, ein logisch sich ergebendes Nebenprodukt. Aber für die Praxis wurde es durch Zahl und Bedeutung zum Thema Nummer eins.

Die Durchklärung dieses Infarktsektors trifft in ein Krisenstadium der Infarktforschung. Immer mehr Wissenschaftler verlassen seit langem die traditionelle Koronarhypothese zur Infarktentstehung als nicht mehr interessant oder als erwiesen unrichtig — doch in tiefer Ratlosigkeit, wie das Vakuum nach diesem Theorie-Abgang mit neuem Inhalt gefüllt werden könnte. Im vorliegenden Report zeigt sich neuer Inhalt. Er ist seit Jahrzehnten praktisch bewährt, er ist nun noch von Grund auf als zutreffend erwiesen und er liegt bereit für alle Umlernwilligen, die ihren Kranken helfen wollen. Immerhin ist ein Umlernen — incende, quod adorasti! — hier wohl schwerer als je zuvor in der Geschichte festgefügter Medizinen. Auch anderes will in ihnen beachtet sein als nur das Wohl der Leidenden.

Mit Freude geleiten wir diesen Report in die Öffentlichkeit, dankbar für die großzügige Hilfe, mit der die Burda-Stiftung zum Erscheinen beigetragen hat. An den Ärzten der vordersten Front in den freien Praxen ist es, die Resultate zu nutzen und zu erkennen, wie weit die echt wissenschaftliche, die pathogenetische Forschung über ein nur-statistisches stumpfsinniges Risikosuchen hinausreicht. Möge die Schrift auch erreichen helfen, was wir als fernes Ziel unserer Gesellschaft sehen: eine Resynthese von ärztlichem Wirken, klinischer Lehre und exakter Wissenschaftlichkeit. Dann wäre noch mehr Kranken geholfen als nur den Millionen Infarktgefährdeten.

Herbst 1971

Med.-Rat Dr. H. R. Fuhrmann
Schriftleiter

 

 

 


Vorwort von Dr. Berthold Kern

Die Koronartheorie ist tot!" Mit diesem Erkenntnisgrund, Ergebnis und Leitwort hat die Infarktforschung eine dramatische Wandlung durchgemacht (5).

Es gab und gibt nicht „den" Infarkt im Singular, sondern zwei wesensverschiedene Infarkt-Typen:

Diese scheinbar „nur theoretischen" Erkenntnisse sind auch praktisch wichtig, sogar millionenfach lebensrettend. Denn die myokardiogenen Infarkte der 99%-igen Hauptgruppe sind mit sachgemäßer Linksmyokardversorgung praktisch stets verhütbar. Dieses beglückende Faktum ist zwar schon lange bekannt; entdeckt (72) wurde es 1928 vom damals berühmtesten Kardiologen der Hochschulforschung. Aber der Lehrmedizin war es nach ihrer Koronarlehre unverständlich, ja es hätte diese Lehrmeinung hinfällig gemacht, wären weitere Prüfungserfolge bekannt geworden. So wurde diese Infarktverhütung ungeprüft der Informationssperre unterworfen und bis heute allgemeiner Nutzung entzogen. Indessen mehrten sich die tödlichen Infarkte unverhütet auf die hundertfache Häufigkeit.

Doch hat die Forschung dreifache Wendung gebracht:

Der Lehrmedizin erwachsen daraus weitere Impulse, ihre „ehrwürdige" (41) Meinung zur „so-called coronary heart disease" (73) zu revidieren und die gesicherten neuen Erkenntnisse zur Rettung unzähliger Leben nun auch in ihre Lehrliteratur, Fachpresse und Ärzte-Unterrichtung zuzulassen. Sie noch immer pauschal als „völlig unsinnig" (81) und „Placebo" (88) beiseitezuschieben und die alte Koronarlehre unbeirrt weiterzupflegen, reicht nicht mehr aus.

Diese Schrift dient der Öffentlichkeit und Fachwelt zugleich.

 

Stuttgart, 23. September 1971

Berthold Kern


Wer hilft mir bei der weltweiten Internet-Verbreitung dieses Wissens über Strophanthin
durch Übersetzung der Strophanthin-Artikel in seine Muttersprache

oder
- etwa über seine Stiftung -
durch Finanzierung einerÜbersetzung ?

 

( I'm looking for somebody, who is willing to translate this article
into English or other languages for internet-publication on my domaine)

 

 

 


Inhaltsübersicht

Vorwort von Heilpraktiker W.-A. Melhorn

Geleitwort der IGI

Vorwort von Dr. Bethold Kern


TEIL1

Die Pathogenesen der Herzinfarkt-Arten
Differentialpathogenetische Neugliederung des dreigeteilten Infarktgebietes.

 

A. Primär myokardiogene Infarkte

1. Vorstadium: Kleinherde der Linksinnenschichten (LIS)

a) „Normale" Gründe der LIS-Vulnerabilität

b) Pathologische Zusatzgründe der LIS-Vulnerabilität

c) Kleinherdentwicklung durch Stoffwechselumschlag, Azidose, Säuretod

2. Das Wachstum von Kleinherden zum Infarkt

Allgemeines

2.1. Wachstum durch Perresion

a) Ursachen des Perrosionswachstums

b) Das Wesen des Perrosionswachstums: enzymaler Kettenprozeß

c) Das Ingangkommen des Perrosionsprozesses

d) Vergiftungsweg: die Lymphbahnen

e) Schädigungen im Interstitium, aber Restdurchblutung

f) Schädigungen und Nekrosen des Myokardparenchyms

g) Lokalisation: nur linksventrikulär; Vaso-lnkongruenz;„Schettler-Hypothese"

h) Mehrzahl und alle Größen möglich, Begrenzungsfaktoren, Kontinuitätsregel

i) Zwei Bilddarstellungen zu Perrosionsinfarkten:LIS-Azidose und LIS-Nekrosen; Perrosions-Doppelinfarkt und Vorstadium

 

2.2. Wachstum durch aszendierende Arterienthrombosen

a) Genese, Progredienz, Linksspezifität

b) „Übergreifen" und Intramuralbeschränkung

c) Publikationen, Umlernhilfe, Häufigkeitsfragen

 

2.3. Verhütung myokardiogener Infarkte durch Myokard-Euthetisierung ( Strophanthin )

a) Fakten-Fortschritte, doch Psychologie-Hindernisse .

b) Korrektur der LIS-Azidose durch Strophanthin

c) Volle Herzwirksamkeit oralen Strophanthins

d) Ausbau und statistische Bestätigung der Infarktverhütung durch Myokard-Therapie

 


B. Primär koronarogene Infarkte

a) Wesen, Ursachen, Seltenheit, Forschungsmethoden

b) Nicht-Ursache: Sklerothrombose

c) Vasokongruenz, synchronhomogene Totalnekrosen ohne Wachsen; Alles-oder-nichts-Regel

d) Lokalisation bilateral, nicht linksspezifisch

e) Verhütung kaum möglich

 

TEIL2

Zur Differentialdiagnose: Merkmale der Unterscheidung und Bestätigung

1. Übersichtstabelle zum Gegensatz der Infarkttypen

2. Bildschemata: Differentialdiagnose aus topologischer Befundanalyse

3. Die Heidelberger Infarktstudie als Bestätigung

a) Kardiologische Resultate

b) Arteriologische Resultate

c) Zur Bedeutung der Resultate

4. Die kanadische Infarktstudie als Bestätigung

 

TEIL3

Ausblicke zur Differential-Prophylaxe

1. Ausschalten von Infarkt-„Risikofaktoren"

a) Ausschalten myokardschädigender Faktoren

b) Ausschalten „koronarverschließender" Faktoren

2. Koronar-„Dilatantien"

3. „Training" von Anastomosen und Kollateralen

4. „Antisklerotische" Maßnahmen

5. Fibrinolytika und Antikoagulantien

6. Euthetisierende Linksmyokard-Therapie

7. Übersichtstabelle zur Differentialprophylaxe

 

Literaturhinweise



Zu Teil I A

 

 


 

 

Zum Gästebuch
http://www.gaestebuch-umsonst.ws/t/Thema_Medizin.htm

(bitte geben Sie dort für andere Leser mit einem Stichwort an, dass sich Ihr Eintrag auf diesen Artikel bezieht)

 


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