Teil VIII des Artikels

"Inflationstheorie - Inflation und die Arbeitslosigkeit in der Wirtschaftstheorie"

Eine Allgemeine Inflationstheorie mit der Bedeutung für die Arbeitslosigkeit.
Die Wirtschaftstheorie: Bekämpfung von Inflation und Arbeitslosigkeit sind möglich
durch Strecken der eignerbezogenen Abschreibungen des Unternehmens

 

 


Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

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Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unter

http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=720

 

Zur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist


 

 

 
 

Inhaltsverzeichnis:

Teil VIII. Der homogene Markt als wirtschaftspolitisches Gestaltungsziel
8.1. 'Homogener Markt' und 'homogene Konkurrenz'
8. 2. Der 'Gleichgewichtspreis' des homogenen Marktes
8.2.1. Inflation im homogenen Markt
8.3. Das Modell des vollkommenen Polypols

 


Teil VIII. Der homogene Markt als wirtschaftspolitisches Gestaltungsziel

Durchgesetzte Preise setzen anbieterseitig einen heterogenen Markt voraus. Da nur sie inflationstreibend sein können, wäre zur Inflationsbekämpfung möglicherweise auf homogene Märkte hinzuarbeiten, weil so die wirtschaftliche Stärke des einzelnen Anbieters an Bedeutung verliert.

Das würde zwar dirigistische Eingriffe notwendig machen, aber gerade weil moderne Volkswirtschaften fast nur heterogene Märkte aufweisen, könnten diese schließlich auch Ausdruck eines systembezogenen Unvermögens zur selbständigen Entwicklung in Richtung inflationsloser Märkte sein und dirigistische Maßnahmen den Märkten der Zukunft damit vielleicht sogar helfen, ihren inflationsfördernden Zustand der Heterogenität zu überwinden.

Dies sei am Modell des homogenen Marktes überprüft, denn preissteigerndes Verhalten der Anbieter scheint bei solchem Markt unmöglich.

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8.1. 'Homogener Markt' und 'homogene Konkurrenz'

Zu unterscheiden ist der homogene Markt zunächst begrifflich von der homogenen Konkurrenz.

Der Begriff der homogenen Konkurrenz wird vielfältig gebraucht. So steht er auch für die Begriffe atomistische Konkurrenz, reine Konkurrenz oder vollkommenes Polypol und bedeutet, daß der Anbieter das Gefühl hat,

"ganz und gar nichts hinsichtlich des Preises tun, aber praktisch so viel er will zu gegebenem Preis verkaufen zu können." [ 74 ]

Homogene Konkurrenz führt bei Käufern und Verkäufer zu völliger Präferenzlosigkeit: Die Güter sind ökonomisch identisch und somit voll substituierbar. Außerdem gilt:

"ökonomische Identität wird im allgemeinen physische Identität voraussetzen, weshalb bei vollkommener Konkurrenz im allgemeinen von allen Anbietern auch materiell identische Güter angeboten werden." [ 75 ]

Gelegentlich wird der Begriff homogene Konkurrenz aber auch

"als Bezeichnung der Doppelbedingung des freien Zutritts und auch des freien Ausscheidens aus einer Industrie verwendet ..." [ 76 ]

und grenzt sich damit gegenüber dem Begriff Pleiopol ab, der sich nur auf den Zutritt bezieht und die Stellung des Verkäufers im Markt.

Schneider verwendet statt homogener Konkurrenz den Begriff vollkommene Konkurrenz [ 77 ] und grenzt diese gegenüber dem Begriff des vollkommenen ( homogenen ) Marktes ab:

"Während vollkommenes Polypol sich im wesentlichen auf die Stellung eines einzelnen Verkäufers, die Unternehmung, und vollkommenes Pleiopol sich auf die Stellung einer Verkäufergruppe, die Branche, beziehen, bezieht sich die Vollkommenheit eines Marktes auf das Zusammenwirken innerhalb einer Gruppe von Verkäufern und Käufern, den M a r k t. Marktvollkommenheit ist eine gewisse Art des Funktionierens oder der Organisation des Marktes. " [ 78 ]

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8.2. Der 'Gleichgewichtspreis' des homogenen Marktes

Die Theorie hat für den vollkommenen Markt folgende Bedingungen erarbeitet :

" 1. sachliche Gleichartigkeit ( Homogenität und Fungibilität ) der Güter;
2. Nichtvorhandensein persönlicher Präferenzen von Käufern für bestimmte Verkäufer et vice versa;
3. Nichtvorhandensein räumlicher Differenzierungen zwischen den einzelnen Anbietern, bezw. Nachfragern;
4. Nichtvorhandensein zeitlicher Differenzierungen zwischen den einzelnen Anbietern bezw. Nachfragern;
5. vollständige Markttransparenz " . [ 79 ]

Hieraus wurde von W.St. Jevons das "Gesetz der Unterschiedslosigkeit der Preise " ( "law of indifference") abgeleitet:

"Auf einem vollkommenen Markt kann es nur einen einheitlichen Preis geben, zu dem alle Umsätze getätigt werden. Wenn die Anbieter die Preise setzen und die Nachfrager über die Mengen entscheiden ( Regelfall ), so werden nur zu dem niedrigsten Preis Abschlüsse getätigt." [ 80 ]

Die unter Ziffer 5 genannte Bedingung der "vollständigen" (vollkom- menen) Markttransparenz darf allerdings nicht mißverstanden werden, denn tatsächlich hat der Anbieter dabei nur teilweise Kenntnis vom Markt: Vollkommene Markttransparenz beinhaltet nämlich keine

"Kenntnis der Nachfrage und Angebotspläne des Gesamtmarktes oder auch nur irgendeines Gesamtmarktes oder auch nur irgendeines Nachfragers oder Anbieters auf dem betreffenden Markt. Nicht mehr ist erforderlich, als daß Nachfrager und Anbieter von allen tatsächlich stattfindenden Transaktionen und allen laufenden Verkaufs- und Kaufnotierungen wissen. Es ist nicht nötig, daß irgend jemand weiß, welche Menge der Markt bei verschiedenen Preisen aufbringen oder unterbringen könnte. Noch weniger ist vollkommene Kenntnis - vollkommene Voraussicht - für die Vollkommenheit eines Marktes erforderlich. " [ 81 ]

Ein wirklich vollkommener Markt mit einem 'Gleichgewichtspreis' wäre allerdings ein

"Markt mit 'recontracting' (F.Y.Edgeworth ), d.h. mit Stornierungs- und Neuverhandlungsklauseln. Alle Abschlüsse sind provisorisch und die Preise werden neu verhandelt, sobald sich herausstellt, daß der Käufer anderwärts billiger kaufen oder der Verkäufer teurer verkaufen könnte. Diese fiktive Marktusance vereinigt die Vorteile der fortlaufenden Preisnotierungen des fließenden Handelns und der periodischen Festsetzung eines Einheitspreises." [ 82 ]

Einem Modell und seinen Annahmen wird manche Schwäche des Bezuges zur Wirklichkeit verziehen. Holzschnittartig dürfen daher Bedingungen eingesetzt werden, um so dem wirklichen Geschehen näherungsweise zu entsprechen und dieses durchsichtig bezw nachvollziehbar werden zu lassen.

Wo sich die Annahmen jedoch insoweit verselbständigen, daß sie ersichtlich nur noch die Funktion haben, das Modell 'am Leben' zu erhalten, taugt das Modell selbst nichts.

Dieser Vorwurf ist m.E. gerade auch bezüglich des vollkommenen Marktes zu erheben, denn auch wenn die dargelegten Modellannahmen einleuchten, sind sie doch hergeholt und damit abwegig. In der Wirklichkeit ist kein Markt derart vollkommen, wie dies das Modell plakativ unterstellt, schon weil ein solcher Markt hypersensibel sein müßte, damit sich wirklich ein 'Gleichgewichtspreis' herausbildet! Was aber bedeutet dann die Erkenntnis von einem 'Gleichgewichtspreis', wenn es ihn nicht geben kann?

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8.2.1. Inflation im homogenen Markt

Allerdings wäre auch in einem Modell des vollkommenen Marktes nicht sichergestellt, daß dieser 'niedrigste' Preis kein angehobener Preis ist und damit inflationär. Um dies auszuschließen, müßte vielmehr eine weitere Bedingung hinzugefügt werden:

6. Nichtvorhandensein persönlicher Beziehungen zwischen Anbietern und Nachfragern untereinander.

Erst diese Modellannahme stellt sicher, daß die Anbieter nicht in einer Art Kartellabsprache gemeinsam diesen 'niedrigsten' Preis inflationswirksam anheben. Diese Annahme wird aber nicht dadurch wirklichkeitsnah, daß in der Wirklichkeit eine Kartellgesetzgebung solche Absprachen abstrafen kann, denn auch ein Gesetz bringt keine wirklichen Annahmebedingungen, sondern verhindert allenfalls Auswüchse.

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8.3. Das Modell des vollkommenen Polypols

Die offensichtlichen Schwächen des Modells bezüglich seiner Annahmen könnten jedoch hingenommen werden, wenn sich daraus Erkenntnisse darüber ableiten lassen, ob es wirtschaftspolitisch Sinn macht, auf homogene Märkte wenigstens näherungsweise hinzuarbeiten, um dadurch durchgesetzte Preise zu verhindern.

Weil es in der Untersuchung um die Bedeutung des Anbieters als Preismacher geht, seien daher die Möglichkeiten des Anbieters in einem vollkommenen Polypol betrachtet, denn dort lebt der Polypolist scheinbar ein eigenes und unbeschwertes Leben.

Unter Polypol ist zu verstehen,

"daß eine Ware oder Warengattung von so vielen Verkäufern angeboten wird, daß der Anteil des einzelnen Anbieters am Gesamtangebot zu gering ist, um den Absatz der anderen merklich zu beeinflussen. Daher bekümmert sich der Polypolist nicht um etwaige Reaktionen irgendwelcher Konkurrenten auf seine Handlungen. Da seine Konkurrenten die Auswirkungen seiner Handlungen nicht spüren, haben sie keinen Anlaß darauf zu reagieren. " [ 83 ]

'Vollkommenes Polypol' bedeutet also nur, daß der Absatz der anderen die Handlungen des einzelnen Anbieters nicht merklich beeinflußt. Der einzelne Anbieter gibt sich so, als kümmere ihn die Konkurrenz nicht.

Diese, in Bezug auf die Konkurrenten zur Schau gestellte Gelassenheit ist jedoch bereits eine "merkliche" Reaktion auf die Konkurrenz. Eine solche Gelassenheit und damit 'Sicherheit' des Anbieters ist jedoch unbegründbar und wirklichkeitsfremd, denn eine solche Annahme läßt sich schließlich nicht so eng auslegen, daß sich der Anbieter wirklich nicht um das Tun seiner Konkurrenten bekümmert. So könnte sich nämlich nur ein Anbieter verhalten, der tatsächlich allein im Markt ist und dies auch weiß. Eine solche Eingrenzung hebt jedoch das Modell auf, weil dieses schließlich von vielen Anbietern ausgeht.

Auch wenn sich dies nicht in seinem Marktverhalten zeigen muß, beeinflußt und beschäftigt das Wissen um die Existenz der Konkurrenz den Anbieter jedenfalls ständig und hieraus erwachsen ihm auch seine elementaren Ängste. Diese Ängste vergrößern sich mit der wirtschaftlichen Größe eines Anbieters. Im pleiopolistischen Modell ist hinsichtlich der wirtschaftlichen Größe der Anbieter wirklichkeitsnah zunächst mal nichts festgelegt:

" Während für bestimmte Formen des Polypols mehrere synonyme Bezeichnungen im Umlauf sind, gibt es für Polypol selbst nur ein gebräuchliches Synonym: 'atomistische Konkurrenz'. Diese Bezeichnung verleitet aber zur Annahme, daß Polypolisten mikroskopisch kleine Formen sein müssen. Richtig ist, daß sie klein im Verhältnis zum Gesamtangebot sein müssen. Wenn der Markt groß ist, kann ein im Verhältnis zum Gesamtangebot kleiner Anbieter immer noch recht groß im Verhältnis zu anderen Firmen derselben oder anderer Branchen sein." [ 84 ]

Andererseits ist aber von sogar unterschiedlicher Größe der Anbieter auf dem Teilmarkt auszugehen und damit sind die Folgen der unterschiedlichen Grenzkostenkurven für die anbieterische Angebotserstellung in die Überlegung einzubeziehen.

Das polypolistische Modell unterstellt zwar vollkommene Elastizität der anbieterischen Preis-Absatzfunktion, begrenzt diese aber sogleich wieder, indem 'unendliche' Elastizität des Absatzes aber nicht bedeuten solle, daß der Anbieter deshalb

" auch hundertmal oder tausendmal soviel zum gleichen Preis absetzen könnte. Die Unendlichkeit bezieht sich bloß auf den praktisch relevanten Bereich der Erzeugungsmöglichkeiten des einzelnen Anbieters: Sein Absatz ist ,praktisch unbeschränkt', und das setzt voraus, daß es praktische Grenzen für die Erzeugungskapazität des Anbieters gibt. Die Grenzen sind in der Regel vom Gesetz des abnehmenden Ertrags ( Steigerung der Stückkosten ) bestimmt. " [ 85 ]

Aus dem 'Gesetz des abnehmenden Ertrages' ergibt sich folglich für jeden Anbieter im Ergebnis ein 'Ausbringungskorridor' seiner Angebotserstellung, in dem er - wenn an den 'Außenseiten' auch mit einem, gegen Null gehenden Ertrag - im Markt bestehen und Gewinn machen kann. Die Breite dieses Korridors wird ihm von der Ausbringungselastitizität seiner Angebotskapazität bestimmt, die ihm zugleich auch den optimalen Preis für das Gut bestimmt, bei dem Grenzkosten und Preis gleich sind.

Dieser, für den einzelnen Anbieter optimale Preis ist natürlich nur zufällig auch der 'Gleichgewichtspreis', wie er sich im Sinne von Jevson - siehe Kapitel 8.2. - in einem 'vollkommenen Markt' errechnen würde. Es gibt im Teilmarkt - entsprechend meist der Anzahl der Anbieter im Teilmarkt - folglich eine Fülle solcher 'optimalen Preise' und außerdem einen 'Marktpreis', der im Sinne des Modells aber kein 'Gleichgewichts-preis' ist.

Das Modell unterstellt aber weiter, der Anbieter

"könne zu dem ihm vorgegebenen Preis jede beliebige Menge absetzen, zu einem höheren Preis aber überhaupt nichts." [ 86 ]

Es ist zulässig davon auszugehen, daß oberhalb eines Preises "überhaupt nichts" abgesetzt werden kann, doch es ist schlichtweg abwegig zu unterstellen, daß jeder einzelne der pleiopolistischen Anbieter bis zu dem, von der Nachfrage festgelegten 'Marktpreis' "jede beliebige Menge" absetzen kann, soweit dies seine Erstellungskapazität zuläßt. Im Hinblick auf die unterschiedlichen Ausbringungselastizitäten könnte das nämlich zu einer Ausbringungsflut solchen Ausmaßes führen, daß diese zwingend Auswirkungen auf den Preis haben muss. Der Markt würde am Angebot ersticken.

Selbst wenn eine solche Entwicklung nicht eintritt, verunsichert aber doch allein schon das Wissen um ihre Möglichkeit den einzelnen Anbieter auf das höchste, denn sie stellt eine Gefahr für ihn dar, die manche (viele) Anbieter unmittelbar und ständig in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht. Was nach der Modellvorgabe eigentlich ausgeschlossen sein sollte, ist in Wirklichkeit modellimmanent: Der Anbieter muß gerade unter solchen Bedingungen ständig das Tun der Konkurrenz zum Gegenstand eigener Entscheidung zu machen.

Mit Schneider - siehe Kapitel 8.1. - läßt sich unter homogenem Markt also nur die Vollkommenheit des Funktionierens oder der Organisation eines Marktes in Bezug auf das Zusammenwirken innerhalb einer Gruppe von Verkäufern und Käufern zu verstehen - was immer das konkret heißen mag.

Wirklichkeitsnahe Aussagen aus dem Modell eines homogenen Marktes sind somit nicht zu ziehen.

 

Weiter zu Teil IX

 

 


 

 

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