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Medizin-Notstand?

Der Lebensbericht einer 79-Jährigen

von

Frida M.
geb. 17.03.1924

 

 

Mit einer Anfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywords: Medizinnotstand,Lebensbericht, Hämorrhoiden, Gallenkolik, Abführmittel, Obstipation, Ischias, Gelenkschmerzen, Übersäuerung, Strophanthin, Azidose, Strofantin, ph, Wert, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Venen

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

Aktion: Staatsbürger gegen den Herzinfarkt - Die Mitschuld der Bundespolitik am Tod Tausender!
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/Herzinfarkt6.htm#60

Die Bundestagsabgeordneten könnten durch Wahrnehmen ihrer Aufsichtspflicht jährlich Hunderttausende vor dem Killer Nr. 1 - die Herz-/Kreislaufbeschwerden - schützen, aber sie überlassen es vorsätzlich der Bürokratie, das wichtigste aller Herzmittel- das Hormon Strophanthin - zum wirtschaftlichen Vorteil der Großpharmaindustrie aus dem Markt zu drängen.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

Am 1.3.08 habe ich in Sachen Strophanthin nun als 'öffentliche Petition’ eingereicht:

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass
1. auf dem Arzneimittelmarkt die wettbewerbsfeindlichen Beschränkungen zugunsten der Pharmakonzerne zurückgenommen werden;
2. der Wirkstoff Strophanthin daher wieder aus der Verschreibungspflicht zu entlassen ist.
"

Begründung und vertiefte Ausführungen unter
http://www.melhorn.de./Petition/

 

Nach meiner Anrufung des EU-Parlaments in Brüssel
konnten Sie diese Petition im Internet mitzeichnen unter

http://itc3.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=720

 

Zur Grundrechtswidrigkeit einer Beschränkung der öffentlichen Mitzeichnungsfrist


 

 

Mit 35 Jahren bekam ich Kreislaufprobleme und Hämorrhoiden, hatte ständig Venenentzündung und Wasser in den Beinen. Ohne Abführmittel war ich ohne Stuhlgang. Bei jeder Aufregung bekam ich eine Gallenkolik.

Arzneimittel nahm ich jede Menge. Wenn ich in der Apotheker-Zeitung oder in sonstigen Zeitschriften etwas entdeckte, das angeblich bei meinen Problemen helfen sollte, habe ich es daher irgendwann ausprobiert. Aber nichts half. Waren meine Beschwerden sehr stark, ging ich zum Heilpraktiker, hatte damit jedoch auch keinen grossen Erfolg.

Als Bäuerin konnte ich andererseits nie krank machen.

Mit 40 Jahren plagten mich viermal sehr starke Blutungen. Bluthochdruck wurde mit 40 Jahren festgestellt - anfangs 100/180- 200 RR, später 120 -140/180 -200 RR. Ständig musste ich andere Tabletten einnehmen. Aber nichts half. Schließlich hieß die Diagnose: Krebsverdacht.

Ich war nicht mehr in der Lage, den Hof zu führen und fing in einer Fabrik an. Nach ein paar Jahren ging auch das aber gesundheitlich nicht mehr, so dass ich in die Kantine wechselte.

Ständig schmerzten in der Zeit meine Knochen, Kniee und Ellbogen. Außerdem plagte mich der Ischias. Der Arzt spritzte mich dagegen.

Danach war ich ständig bei Arzt und Heilpraktiker und ging immer zur Kur. In den sechs Kuren wurde mir dazu aber nur gesagt, dass mein Gesundheitszustand eben Abnützung sei und ich damit leben müsse.

Mit 48 Jahren wurde ich operiert, wobei es zum Herzstillstand kam. Aber ich hatte Glück und wachte nach vier Tagen wieder auf.

Mit 58 Jahren hatte ich dann drei Schlaganfälle. Den ersten bekam ich am 10.02. mit Gesichtslähmung. Die Lähmung wurde mit elektrischen Strömen behandelt und war nach ca. zwei Wochen wieder weg. Meinen zweiten Schlaganfall erlitt ich am 18.08. während eines Urlaubs. Ich war eine Woche bettlägerig, dann konnten wir nach Hause fahren. Bei der Arbeit hatte ich im selben Jahr den dritten Schlaganfall. Die linke Seite war gelähmt. Mein Fuss ging nach ein paar Tagen wieder.

Nach einem Jahr wurde ich in Rente geschickt, weil ich meine Hand noch immer nicht voll einsetzten konnte.

Täglich nahm ich zu der Zeit zweimal eine Handvoll Tabletten. Zwei Jahre später zitterte ich so, dass ich nur noch mühsam essen konnte. Hinzu kam ein Knoten in der linken Brust. Ich ließ mich operieren, kam nach Hause und stellte fest, der Knoten war immer noch vorhanden.

Doch das war nicht alles! Aus meiner Brustwarze lief ständig eine gelbe Flüssigkeit und immer öfter kam auch Blut. Ins Krankenhaus wollte ich deshalb aber nicht mehr, da ich dort bereits als Simulantin bezeichnet worden war.

Mein Hausarzt überwies mich daraufhin zu einem Unfallchirurgen, der mich erneut operierte. Doch die Blutungen hörten nicht auf. Nach einem Jahr wurde ich erneut operiert.

Inzwischen ging ich wieder zu einem Heilpraktiker. Der gab mir jede Woche eine Spritze und Medikamente, durch die das Zittern nach ein paar Jahren etwas besser wurde.

Mein Arzt stellt irgendwann eine Überfunktion der Schilddrüse fest, gegen die er mir Tabletten verschrieb. Die nahm ich acht Jahre lang ein, dann teilte mir mein Arzt mit, dass ich jetzt damit aufhören müsse, da sie Leukemie verursachen.

Daraufhin wurde die Überfunktion der Schilddrüse mit Bestrahlung angegangen. Inzwischen waren meine Leberwerte aber schon schlecht und ich hatte Wasser im Körper bis zur Lunge.

Bei der nächsten Untersuchung sagte mir mein Arzt, jetzt hätte ich als Folge der Bestrahlung eine Unterfunktion der Schilddrüse. Wie er mir sagte, habe er gewusst, dass dies durch die Therapie passieren könne. Vorher aufgeklärt über dieses Risiko hat er mich aber nicht.

Zu der Zeit erfuhr ich von meiner Tochter von den Nahrungsergänzungsmittels eines deutschen Hersteller. Ich dachte mir, das ist meine letzte Chance. Zu verlieren hatte ich meines Erachtens nichts mehr.

Seither nehme ich regelmässig diese Produkte und fühle mich heute um 20 Jahre jünger. Mein Blutdruck ist normal, weder habe ich Herzbeschwerden, noch Hämorrhoiden, Koliken oder sonstiges. Auch das Wasser in den Beinen ist weg und die schlechten Gallenwerte haben sich normalisiert.

Patientin mit 70 Jahren


Patientin mit 77 Jahren beim Italienurlaub - heute sieht sie unverändert aus und plant den nächsten Urlaub


In letzter Zeit hatte ich jedoch eine zunehmend schlechtere Durchblutung meiner Zehen. Nachts musste ich deshalb öfters aufstehen, da ich vor Schmerzen nicht mehr schlafen konnte. Außerdem fing mein Kopf an zu pochen, sobald ich mich hinlegte.

Der Freund meiner Enkelin ist wegen seiner Borreliose in Behandlung bei einem Heilpraktiker. Aufgrund seiner Empfehlung ging ich auch dorthin.

Der Heilpraktiker entsäuerte mich, gab mir etwas für mein Gehirn und empfahl mir Strophanthin. Seither habe ich mit meinen Zehen keine Beschwerden mehr. Auch das Pochen im Kopf ist schwächer geworden und ich kann mir wieder mehr merken.


17.03.2003

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

 


Mit Genehmigung der Patientin ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht

 

 

Anfügung

Der obige Bericht ist in Abwandlungen für manchen Patienten typisch. Da wurden wichtige Lebensjahre in einem schweren, zumindest belastenden Gesundheitszustand verbracht und das Leben schien - wie bei anderen Patienten auch - nicht lebenswert. Die Behandler - Arzt wie Heilpraktiker - hatten ein gerüttelt Maß Schuld daran, fraglos zwar immer in guter Absicht - aber mit verheerender Wirkung für ein solches Leben.

Die Patientin kam hier aufgrund einer Empfehlung aus der Verwandtschaft in die Praxis - eine fröhliche und vitale Frau, die aufgrund ihrer Erscheinung mit den gepflegten weißen Haaren für eine flotte Endsechzigerin gehalten werden kann.

Die Verwandten, mit denen sie kam, hatten damals jedoch zu der Zeit eine Grippe und wurden auch deshalb behandelt. Die alte Dame aber winkte wegen der Grippe nur ab. Sie habe keinerlei Schwierigkeiten.

Nächste Woche kam sie wieder. Die jungen Verwandten hatten ihre Grippe inzwischen durchgemacht und wirkten nur noch leicht angeschlagen. Die Patient selbst war aber wie immer, berichtete jedoch, sie habe letzte Woche ebenfalls Grippe gehabt. Zwei Tage lang habe sie bis 40,3 C gefiebert, doch sei am 3.Tage alles vorbei gewesen. Seither gehe es ihr zunehmend besser. Sie könne jedenfalls nicht klagen und so wirkte sie auch.

Ein solcher Krankenheitsverlauf ist bei einer 79-Jährigen jedoch eine Sensation und zwar schon deshalb, weil sie so hohes Fieber hatte. Das schaffen alte Menschen gewöhnlich nicht mehr, sondern da dümpelt das Fieber bei maximal 38,5 C herum, weil der Körper nicht mehr die Kraft hat, ein höheres Fieber zu erzeugen und zu ertragen. Entsprechend sind solche Patienten und fühlen sich sterbenskrank. Dabei ist Fieber die beste Möglichkeit des Körpers, mit einer Infektion fertig zu werden! Ende des 20.Jahrunderts gab es sogar mal eine Fieberklinik, in der künstlich Fieber erzeugt wurde - eine erfolgreiche Therapie, die angesichts der intensiven Vermarktung fiebersenkener Mittel aber unzeitgemäß war, so dass die Klinik wieder schließen musste. Schade!

Hier aber nun hatte eine Hochbetagte noch selbst ein so hohes Fieber erzeugen können!

Die Bedeutung des obigen Berichtes sehe ich nicht darin, den Behandlern - Ärzten wie Kollegen! - Vorwürfe zu machen. Letzteres ist - auch von mir - schon oft genug geschehen, ohne dass sich deshalb an der Misere etwas ändert. Meine Absicht ist es vielmehr, damit Betroffene zu erreichen und ihnen Mut zu machen: Sie sollen sich nicht vorzeitig aufgeben und therapeutisch auch nicht alles kritiklos mit sich machen lassen - denn vieles wird in der BRD nun mal nur deshalb gemacht, weil uns Behandlern nichts einfällt und manches eben 'Standard' ist. In Wahrheit ist das nicht selten aber nur kassenteurer Aktionsmus ohne großen Sinn und Erfolg.

Es geht mir dabei erst recht nicht darum, etwa Nahrungsergänzungsmitteln das Wort zu reden.Die Mittel der Patientin sind in ernegetischer Testung nur in einem Fall - das die Patientin ebenfalls genommen hat - aus meiner Sicht wirklich überzeugend. Alles andere schien mir eher was für den Müll und ist m.E. eine törichte Geldausgabe und freche Beutelschneiderei, denn diese Mittel sind in der Regel unverschämt teuer. Da wird mit der Angst und der Not der Leute Geld gemacht und diese Mittel werden in der Regel zudem von Menschen vertrieben, die von Medizin keine Ahnung haben, aber über das raffinierte Punktesysteme des Herstellers nicht selten mehrstellige Monatsennahmen daraus erzielen, dass sie diese Mittel in ihrem Bekanntenkreis vertreiben. Mir wurden da schon 5-stellige Beträge/Monat genannt. Auch ich sollte schon als Verteiler geworben werden, da ich mir auf diese Weise mein Geld viel einfacher verdienen könne! Es gibt schließlich nicht wenige Ärzte und Heilpraktiker, die sehr gut allein davon leben, ihrerseits wieder Laienverkäufer anzuwerben und aus deren Tätigkeit dann in der Summe erhebliche Unterprovoisionen zu erhalten. Sie finden im Gästebuch unter der Nummer 257 einen diesbezüglichen Eintrag.

Das sei all jenen jedenfalls zur Warnung gesagt, die unkritisch von solchen Mitteln therapeutisch viel erwarten.

Das wird auch durch den obigen Bericht nicht anders! Diese Mittel sind m.E. allenfalls dann gut, wenn sie etwa Früchte oder Gemüse als Extrakt beinhalten, nicht aber, wenn sie exotische Einzelmittel sind. Ich jedenfalls werde dafür kein Geld ausgeben und auch weiterhin davor warnen.

Die Gesundheitsverbesserung der Patienin kam m.E. auch mehr daher, dass sie früher gleichzeitig eine Ernährungsumstellung machte, denn die oben geschilderten Beschwerden der früheren Jahre waren m.E. fraglos Folge einer starken Überladung mit tierischem Eiweiß. Die Umstellung auf Gemüse, Säfte, Rohkost und die zunehmende Einschränkung von tierischem Eiweiß brachten ihr - zusammen mit dem einen Nahrungsergänzungsmittel, das ein Extrakt aus einer Vielzahl von Pflanzen ist - dann im Laufe der Zeit den Umschwung und die Besserung.

Das möge sich mancher Kranke bewusst machen und dem Beispiel der Patientin bezüglich einer Nahrungsumstellung folgen.

Dazu verweise ich auf meinen Artikel "Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall - Vermeidbare Übersäuerung und Einsatz von Strophanthin würden jährlich Millionen Patienten mit Herzinfarkt und Schlaganfall helfen - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm, sowie nachdrücklich auf die mehrfach genannten Arbeiten von Dr. Georg Schnitzer!

Die meisten Kranken wissen leider um diese Möglichkeit nicht. Sie hoffen und warten immer nur auf die eine Pille, die ihnen endlich die ersehnte Besserung bringt. Bis die aber auf dem Markt ist - es wird sie dort nie geben! - wissen sie in ihrer Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit meist nur eines zu tun: Dann wenigstens 'gut' essen und trinken. Schließlich hat man ja sonst nichts mehr vom Leben!

Eben das aber führt die meisten erst richtig in die Krankheit und schließlich in den Tod!

 

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Leseempfehlung: www.melhorn.de/Medizinnotstand und www.herzinfarkt-news.de und www.strophanthin.de

 

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